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– Kulturmarxismus –   Leave a comment

Der katastrophale Zustand der heutigen Gesellschaft wurzelt in einer inzwischen fast 100 Jahre alten Idee: Dem Kulturmarxismus, erdacht von den Ideologen der Frankfurter Schule. Das sagt Ihnen nichts?

Auch wenn die meisten Menschen mit diesen Begriffen wenig anfangen können, so sind deren dramatischen Auswirkungen und Einflussnahmen auf unser gesellschaftliches Miteinander, ja selbst auf unser Familienleben umso verheerender!

Fragen Sie sich auch hin und wieder, wie es sein kann, dass das Niveau in allen Bereichen der heutigen Gesellschaft so dramatisch gesunken ist? Fremdschämen gehört beim Fernsehen zum Alltag, einen intellektuellen Nutzen sucht man vergebens.

In der Musik klingt ein Lied wie das andere, Stimmen werden digital frisiert, Melodien fallen weg und werden durch Bässe und immer eintöniger werdende Klangfolgen ersetzt. Von der modernen Kunst erst gar nicht zu reden.

Werte wie Anstand, Pünktlichkeit und Tradition werden als Rassismus verstanden

Vergleicht man die Architektur heutiger Wohnbauprojekte mit solchen vor hundert oder mehr Jahren, reibt man sich verwundert die Augen und fragt sich nach den Gründen, wieso diese den kommunistischen Plattenbauten der ehemaligen DDR immer ähnlicher werden.

Blickt man in die Gesellschaft, wird all das, was früher unter dem Oberbegriff „Werte“ zu verstehen war und der Gesellschaft inneren Halt und Kitt gab, heute als altbacken, rückständig und hinterwäldlerisch dargestellt. Meist verleumderisch zusammengefasst unter dem Oberbegriff „Rechts“.

Worte wie „Anstand, Pünktlichkeit, Ordnung, Rücksichtnahme, Moral, Fleiss, Ausdauer, Erziehung, Familie, Gemeinschaft, Tradition, Heimatliebe“ – alles Werte, auf denen eine intakte Gesellschaft eigentlich aufgebaut ist – werden in der heutigen Gesellschaft als Synonyme für Rückständigkeit, Unterdrückung oder gar Rassismus verstanden.

Der Zerfall der alten Werte zeigt seine destruktive Wirkung auf die Gesellschaft: Heute wird fast jede dritte Ehe geschieden, die Zahl der Eheschliessungen geht zurück, die Zahl der Alleinerziehenden steigt, die Zahl der Kinder pro Ehe sinkt gegen 1.

Abtreibungen sind inzwischen gang und gäbe. Die Kriminalität steigt allgemein, die Kriminalität von Kindern und Jugendlichen explosionsartig.

„Verschweinung“ der Gesellschaft

Die Freigabe jeglicher Perversionen in den Medien hat zu einer allgemeinen „Verschweinung“ der Gesellschaft geführt. Das Rechts- und Sittlichkeitsbewusstsein nimmt von Generation zu Generation ab. Wie konnte es soweit kommen, dass elementare gesellschaftliche Standards heute dahinschmelzen wie Eis in der Sonne?

Man könnte bei der Beobachtung dieser Zustände von einem Zufall, einer natürlichen Entwicklung, einer Laune der Geschichte oder einfach dem „Zeitgeist“ ausgehen. Die Gesellschaft habe sich einfach in diese negative Richtung entwickelt. Allerdings lässt sich nicht bestreiten, dass sich Gesellschaften stets von Ideologien und Ideen leiten liessen, die oft nicht aus ihr selbst entstammten, sondern von anderen Menschen erschaffen wurden, um die entsprechende Gesellschaft zu lenken.

So war die Gesellschaft des Mittelalters offensichtlich stark von der Katholischen Kirche geprägt, die Franzosen in der Epoche der Aufklärung von den Ideen der Französischen Revolution, die Deutschen von 1933 bis 1945 von dem Gedankengut der NSDAP-Ideologen oder die Amerikaner von der Idee des freien Wettbewerbs und der grösstmöglichen Freiheit.

An dieser Stelle könnten noch Dutzende weiterer Beispiele aufgelistet werden. Egal ob positiv oder negativ: Religionen, Ideologien, Weltbilder, Normen, die von einem kleinen Kreis vermeintlicher „Eliten“ in Staat, Religion, Literatur, Rechtslehre etc. erdacht wurden, hatten im Laufe der Geschichte etliche Male direkten Einfluss auf die Entwicklung der breiten Masse.

Wer würde z.B. ernsthaft bestreiten wollen, dass die westliche Gesellschaft heute bestimmten Ideologien folgt, die nicht aus der Gesellschaft selbst entsprungen sind, die von einem relativ kleinen Personenkreis kreiert wurden und die sich negativ auf die Entwicklung der Gesellschaft auswirken.

Kein Zufall: Die Geringsschätzung des Christentum

Dass der Zerfall unserer Gesellschaft keine zufällige Entwicklung darstellt, sondern, wie die eben genannten Beispiele, von einer Ideologie beeinflusst wird, die von einer kleinen Gruppe Menschen strategisch erdacht wurde, mag zunächst unglaublich klingen.

Das liegt vor allem daran, dass der westliche Durchschnittsbürger selbst die Personen nicht mehr kennt, die sein Denken beeinflussen. Im Gegensatz zu früheren Epochen der Geschichte ist die Ideologie unsichtbar geworden: Es wird keine Fahne mehr geschwenkt, kein Vers mehr zitiert, kein Parteibuch auswendig gelernt.

Wer jedoch mit den Augen eines Historikers auf die vergangenen knapp 70 Jahre der Bundesrepublik Deutschland zurückblickt, stellt fest, dass spätestens seit Mitte der Sechziger-Jahre in Politik, Medien und Bildung eine Ideologie vermittelt wird, die in erschreckender Weise an die Denkmuster des längst totgeglaubten Marxismus erinnert: Die Geringschätzung des Christentums, die Absage an traditionelle Werte, die Familie als veraltetes Lebensmodell, die Kritik an der freien Marktwirtschaft.

Wer würde bestreiten, dass diese Ideen in unseren Medien, an unseren Schulen und Universitäten verbreitet werden? Die Zerschlagung der kapitalistischen und bürgerlichen Gesellschaft stand seit jeher im Zentrum der kommunistischen Lehre.

Ist es Zufall, dass ausgerechnet die Werte, die Marx und Engels kritisierten und abschaffen wollten, heute so massiv angegriffen werden?

Um die heutigen Entwicklungen nachvollziehen zu können, muss ein Blick in die Geschichte geworfen werden: Die ideologischen Nachfolger von Marx stellten nach der erfolgreichen Oktoberrevolution 1917 in Russland fest, dass kommunistische Revolutionen nicht überall auf der Welt so reibungslos funktionierten wie in Russland.

Dem westlichen Arbeiter lag zu viel an seiner Familie, seinem Arbeitsplatz, seiner Religion und seiner Heimat, um ihn für den internationalen Klassenkampf zu begeistern. Traditionelle Werte erwiesen sich als ungleich kraftvoller als die von den Sozialisten eingeforderte Solidarität mit der internationalen Arbeiterklasse.

Zu Beginn der Zwanzigerjahre waren sich Marx’ Nachfolger gewiss, dass das bolschewistische Revolutionsmodell in westlichen Ländern nicht funktionierte.

Die abendländische Gesellschaft war zu stabil für eine sofortige Machtübernahme der Kommunisten.

Strategiewechsel: Zuerst die Stützpfeiler des Zusammenlebens einreißen

Deshalb wechselte man die Strategie: Es galt, zuerst die Stützpfeiler des westlichen Zusammenlebens einzureissen, um allmählich eine Gesellschaft zu erschaffen, die kein Hindernis für einen kommunistischen Putsch mehr darstellte.

Als der Marxismus in den Zwanziger-Jahren aufgrund der verheerenden Zustände in der Sowjetunion an Attraktivität verlor, sahen sich die Kommunisten zum Umdenken gezwungen. Marxistische Theoretiker erschufen in den 1920ern eine neue Spielart des Marxismus, die nichts von der klassenkämpferischen Rhetorik der russischen Bolschewisten übernahm.

Die Revolutionsstrategie wurde an die westliche Gesellschaft angepasst. Die auf die verarmten Arbeiter zielende Klassenkampf-Rhetorik, die auf eine gewaltsame Übernahme des Staates durch das bewaffnete Proletariat abzielte, erwies sich in westlichen Staaten als zu uneffektiv.

Man musste eine andere Methode entwickeln, um den westlichen Durchschnittsbürger vom Klassenkampf zu überzeugen.

Deshalb setzte man darauf, gesellschaftliche Schlüsselpositionen zu besetzen, um vor allem leicht beeinflussbare junge Menschen mit sozialistischen Ideen zu indoktrinieren. Der Marxismus wurde nicht mehr offen propagiert.

Die Frankfurter Schule erfand eine neue Lehre: die „Kritische Theorie“

Die sogenannte „Frankfurter Schule“ war eine Gruppe marxistischer Ideologen, die seit Beginn der 20er-Jahre an der Reform des Marxismus arbeitete.

Sie verpackte das marxistische Gedankengut in eine neue Lehre namens „Kritische Theorie“,

die nicht mehr offen zum Klassenkampf aufrief, sondern die westlichen Grundwerte wie Marktwirtschaft, Familie oder Heimatverbundenheit negativ darstellte und hinterfragte.

Die Vertreter der Frankfurter Schule gelangten nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in hohe Positionen des deutschen Bildungssystems und begannen, die heranwachsenden Generationen mit ihrem Gedankengut zu beeinflussen.

Die berühmt-berüchtigten 68’er übernahm die Ideen der Frankfurter Schule

Die erste Generation, die die Ideen der Frankfurter Schule übernahm, waren die Studenten des 68er-Jahrgangs, die ab Anfang der Siebziger-Jahre Schlüsselpositionen in Politik und Gesellschaft übernahmen, so wie es die marxistischen Strategen der Frankfurter Schule vorgesehen hatten.

Die von der Frankfurter Schule geprägte neue Politiker-Generation konnte die Ideen ihrer Lehrer nun politisch umsetzen und ihr marxistisches Weltbild zur Leitlinie der deutschen Politik machen.

Zwar sind die Politiker der 68er-Bewegung wie Schröder oder Fischer inzwischen abgetreten, doch auch die neue Politiker-Generation führt deren familien- und marktfeindliche Politik weiter.

Ziel: Die Umerziehung der westlichen Gesellschaft

In dem folgenden Dossier sollen die ideologischen Grundlagen der Frankfurter Schule besprochen und aufgezeigt werden, wie die Ideen dieser Gruppe marxistischer Soziologen unsere Gesellschaft bis heute beeinflussen.

In der „Kritischen Theorie“ erfand die Frankfurter Schule den Marxismus neu zur Beeinflussung und Umerziehung der westlichen Gesellschaft.

Das Ideengut der „Kritischen Theorie“ hat sich heute seinen Weg in die Köpfe des westlichen Durchschnittsbürgers gebahnt.

Wenngleich die „Kritische Theorie“ kein anerkanntes Weltinterpretationssystem mehr und nur einem winzigen Teil der Bevölkerung als Begriff überhaupt geläufig ist, ist ihr Einfluss auf Wissenschaft, Gesellschaft und Politik nachhaltig.

Bevor wir uns der „Kritischen Theorie“, dem grundlegenden Gedankengebäude der Frankfurter Schule, widmen, müssen wir zuerst deren geschichtliche Ursprünge nachverfolgen und deren wichtigste Protagonisten kennenlernen.

Im Jahr 1923 stand der Kommunismus in Deutschland vor dem moralischen Bankrott. Die marxistische Revolution 1918/1919 war nicht zum Durchbruch gekommen und nachdem im Zuge der Oktoberrevolution 1917 offen zutage getreten war, dass die egalitären, technik-, familien- und fortschrittsfeindlichen Konzepte von Marx und Engels in der Realität nicht funktionierten und riesige Leichenberge hinterliessen, mussten die deutschen Kommunisten ihre Taktik ändern.

Eine Gruppe von marxistischen Soziologen, Philosophen und Psychologen trat 1923 zusammen, um dem Marxismus eine neue Richtung zu geben. Ihr führender Kopf war der Sozialphilosoph Max Horkheimer, der später einen nachhaltigen Einfluss auf die Studentenbewegung der Sechziger-Jahre ausüben sollte.

Das „Institut für Sozialforschung“ an der Uni Frankfurt

Im Jahre 1923 gründeten er und seine marxistischen Verbündeten in Frankfurt das „Institut für Sozialforschung“ (IfS). Es wurde von Felix Weil finanziell ausgestattet, einem Millionärssohn, der an einen deutschen Rätestaat glaubte und versuchte, eine Einrichtung in der Art des Moskauer „Marx-Engels-Instituts“ zu schaffen.

Er rüstete das Institut mit einem Stab von Professoren und Studenten, mit Bibliotheken und Archiven aus, die er eines Tages einem siegreichen deutschen Rätestaat stiften wollte.

Das Institut wurde der Frankfurter Universität angegliedert, sein Leiter gehörte zu deren Lehrkörper. Direktor wurde zunächst der in Rumänien geborene Marxist Carl Grünberg. Er galt als erster Marxist, der in Deutschland einen Lehrstuhl innehatte.

Bei seiner Festansprache zur Eröffnung des Institutsneubaus bekannte sich Grünberg 1924 in der Aula der Frankfurter Universität ausdrücklich zum Marxismus als wissenschaftlicher Methode und erklärte, der Marxismus werde das bestimmende Prinzip am Institut sein:

Auch ich gehöre zu den Gegnern der geschichtlich überkommenen Wirtschafts-, Gesellschafts- und Rechtsordnung und zu den Anhängern des Marxismus.“

Alle Mitarbeiter und Doktoranden Horkheimers waren bis in die 30er-Jahre hinein Mitglieder und Freunde der KPD (Kommunistische Partei Deutschlands) gewesen.

Das IfS arbeitete an der Neuerfindung des Marxismus …

Die Mitglieder des IfS arbeiteten in den Zwanziger-Jahren daran, den Marxismus neu zu erfinden. Man legte die Idee, die Arbeiterklasse zur Revolution aufzuhetzen, beiseite und begann eine Theorie zu entwickeln, mit der man die westliche Gesellschaft subtil von der Notwendigkeit der Umsetzung marxistischer Ideen überzeugen wollte.

Aus dem klassischen Marxismus entstand so der „Neomarxismus“, bei dem an die Stelle des von Marx als Vorkämpfer für den Kommunismus ausersehenen Proletariats die „progressive Klasse“, die Wissenschaft, trat.

Vertreter des Marxismus im Bildungssystem sollten durch richtige Beeinflussung und Erziehung der breiten Masse des Volkes erst das „richtige Bewusstsein“ von ihrer Aufgabe als revolutionärer Klasse beibringen und sie von den Ideen des Kommunismus überzeugen.

… auf Basis von Sigmund Freud

Zum Leitstern des IfS wurde neben Karl Marx auch Sigmund Freud.

In dem neuen Institutsorgan, der „Zeitschrift für Sozialforschung“ schrieb Horkheimer in der ersten Nummer einen Artikel über „Geschichte und Psychologie“, worin er die Notwendigkeit einer Verbindung zwischen Marxismus und Freud’scher Psychoanalyse begründete.

Karl Marx‘ und Freuds Lehren wurden nun, letztere vor allem durch den Psychologen Erich Fromm und dessen Frau, den neuen Verhältnissen angepasst und im Dienste der marxistischen Absichten umgedeutet, um die geistige Grundlage zur revolutionären gesellschaftlichen Umwälzung zu legen.

So mussten die inzwischen als falsch erkannten Voraussagen und Bedingungen von Marx für die proletarische Revolution abgeändert werden, wie Lenin diese auch schon für seine Zwecke hatte umformen müssen.

Dabei handelte es sich jedoch meist um taktische Massnahmen, um in der Öffentlichkeit besser Fuss fassen zu können, nachdem der orthodoxe Marxismus zu offensichtlich versagt hatte. Der eigentliche Kern der marxistischen Ideologie blieb dabei erhalten.

Der Begriff Marxismus wurde peinlichst vermieden: „Kritische Theorie“

Aus dem Bestreben, den Marxismus wieder salonfähiger zu machen, ging unter Horkheimers Leitung die „Kritische Theorie“ hervor.

Die Bezeichnung „Kritische Theorie“ wurde zunächst als Tarnbegriff für „marxistische Theorie“ benutzt, da der Marxismus damals durch Stalins brutale Methoden mit der Ermordung von Millionen Menschen in aller Welt zu sehr abgewertet erschien.

Die Kritische Theorie verpackte das marxistische Gedankengut in vermeintlich humanitären Forderungen wie „Demokratisierung“, „Diskussion“, „Befreiung (Emanzipation) von allen Zwängen und Unterdrückungen“, „Zerschlagung aller Ordnungen“, „Chancengleichheit“, „Überwindung der Entfremdung“ usw.

So gelang es später, viele unbedarfte Mitläufer wie jugendliche Idealisten für den Marxismus zu gewinnen, obwohl das Wort „Marxismus“ peinlichst vermieden wurde.

1933 wurde das IfS geschlossen und ab 1934 in New York weitergeführt

Die marxistisch-kommunistische Ausrichtung des Frankfurter Instituts führte dazu, dass es am 13. März 1933 wegen „staatsfeindlicher Umtriebe“ geschlossen wurde.

Über Genf und zeitweilige Zweigstellen in Paris und London emigrierte das IfS in die USA, wo Horkheimer es ab 1934 unter der Bezeichnung „Institute of Social Research“ an der Columbia-Universität in New York mit den meisten seiner früheren Mitarbeiter weiterführte.

Es wurde zunächst weiterhin von dem marxistischen Millionärssohn Weil unterhalten, während die Columbia Universität kostenlos Räumlichkeiten zur Verfügung stellte.

Ein Exil in Moskau wurde nie erwogen, trotz bester Verbindungen

Das zeigt, dass sich der Marxismus auch in den USA allmählich in den gebildeten Kreisen verbreitete. Das revolutionäre, antikapitalistische, marxistische Institut hatte sich für anderthalb Jahrzehnte ausgerechnet in New York City, dem Mittelpunkt der kapitalistischen Welt, niedergelassen.

Eine Emigration nach Moskau, dem Ort der verwirklichten Ideen von Marx, war nie ernsthaft erwogen worden, obwohl dorthin beste Beziehungen und Verbindungen bestanden.

Die im Krieg wahrgenommene Tätigkeit mehrerer Mitglieder des inneren Kreises der Frankfurter Schule, vor allem Marcuses und Löwenthals, in hohen US-Staatsstellen wie im Aussenministerium oder bei der Spionageabwehr steht im scheinbaren Gegensatz zu den revolutionären antibürgerlichen Zielen der Gruppe, beweist jedoch, dass sich die Staatsstellen der USA – nicht nur die der Sowjetunion – als „Türöffner“ des Marxismus betätigten.

In New York wurde die Kritische Theorie auf marxistischer und freudianischer Grundlage weiterentwickelt und für den Tag der Rückkehr nach Deutschland aufbereitet.


https://www.4shared.com/video/G0_sxWatei/US-Doku_Agenda_2_Die_Meister_d.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/G0_sxWatei

„Die Linken wollen uns immer glauben machen, dass die nächste Katastrophe direkt hinter der nächsten Ecke lauert, und die einzige Methode das zu verhindern, ist, exakt das zu tun, was sie sagen“, erklärt der amerikanische Politiker und Filmemacher Curtis Bowers die vielen Krisen, die uns in der letzten Dekade angeblich heimgesucht haben – sei es in Sachen Finanzen, Wirtschaft oder Umwelt.

„Alles was sie tun, gleicht einem Trojanischen Pferd der Täuschung, dass sorgfältig vorbereitet eingesetzt wird, um ihre wahre Agenda – Amerika zu zerstören – zu vollenden“, sagt er. Die Bandbreite reiche von der gezielten Verbreitung des Islam bis zur Propaganda des Klimawandels, von der Täuschung durch die Etablierung des weltweit gleichgeschalteten Bildungssystems zur Erschaffung der Weltwirtschaftskrise, von der Manipulation der evangelischen Kirche bis hin zur nicht tragbaren Schuldenlast.

Wie Bowers selbst sagt, zeigt der Film, wie die Probleme „wie schwarzer Rauch benutzt werden, um die zielgerichteten, wohl überlegten Attacken von Hochverrat auf die Grundlagen unserer Freiheit zu verstecken“.

Der radikale Islam als nützliches Werkzeug

Eine Strategie ist hierbei die Assimilation von Extremisten und die Einbindung des Terrors in ihren eigenen Kampf. Der Film zeigt deutlich die Zusammenhänge zwischen dem radikalen Islam, der Unterwanderung des Westens durch Moslems und der Verbreitung der kommunistischen Ideologie.

Dass die USA Moslems als Flüchtlinge aufnehmen soll, sei durch die UN gefordert worden, heißt es. Dr. Hormoz Shariat ist im Iran aufgewachsen und hat den Islam  selbst erlebt. Er sagt im Film: „Der Islam will die Weltherrschaft durch Gewalt erreichen. Es ist ein Befehl.“

Aber was erntet die Menschheit, wenn es der Islam schafft, seine Agenda umzusetzen? Bowers erklärt, welch unmenschliche Gesetze der Islam vertritt: „Man bedenke, der Islam vertritt keinerlei Rechte der Frau, es ist einem Ehemann gestattet, seine Frau zu schlagen, es gibt keine Redefreiheit, Homosexuelle werden zu Tode gesteinigt, Pornographie und Alkohol werden mit Schlägen bestraft, und genau das ist das System, das die Linken mögen.“

„Nur 60 Prozent des Islam ist Religion“, sagt der ehemalige Leutnant Jerry Boykin, „der Rest ist ein System von Gesetzen, Politik, Militär, Kleiderordnung und vieles mehr, aber es ist keine Religion.“

Das zeige ziemlich gut, dass die Linken alles unterstützten, und jede Menschengruppe benutzten, die ihnen dabei helfen kann, ihre zwei größten Feinde zu zerschlagen – die Christenheit und die Freiheit, so Bowers.

Die Linken sorgen sich nicht um Moslems, um Arme, um Männer oder Frauen, Schwarze oder Weiße, die Umwelt oder die Kinder, genauso wenig wie das Recht auf Leben eines Ungeborenen und das Recht auf Meinungsfreiheit – alles eine große Lüge, heißt es im Film.

„Wie kann es sein, dass es in einem islamischen Staat, wie dem Iran, so viel Brutalität gegen das eigene Volk gibt?“, fragt Shariat. Warum gebe es keinen Frieden sondern Angst? So sei der Islam, antwortet er selbst.

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glG

Veröffentlicht 17. Februar 2018 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

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wie wahr ist die Wahheit ?   2 comments

eingestellt von Babette

Wo fängt Wahrheit an?

Als wahr wird etwas bezeichnet wenn es dazu einen Consens gibt.

Man hat ja nichts gekonnt etwas Wahres zu verkünden, wenn die ganze Welt einen als Lügner bezeichnet.
Dann ist das bestenfalls eine Behauptung, Verschwörungstheorie etc.

Entweder man glaubt daran oder nicht – UFOs z.B.
Mit Ausnahme in der Mathematik, gibt es keine absolute Wahrheit.

Und Wahrheit hat noch nichts damit zu tun, ob etwas Richtig ist oder Falsch – Gut oder Böse.
Das hängt vom Betrachtungsstandpunkt ab.

Zitat:

Um geschichtliche Personen oder Ereignisse zu bewerten muss man deren Wirken in deren Zeit beurteilen.
Es können damals Entscheidungen richtig gewesen sein, die wir heute verurteilen würden.
(Auch aus einer gewissen Überheblichkeit heraus, da wir das Ergebnis und Zusammenhänge kennen, was zu seiner Zeit nicht bekannt war.)

Nun muss man das Wort „WIR“ noch durch das Wort „ICH“ ersetzen. Denn ICH bin nicht WIR!
Ich habe eine eigene Meinung – die Richtig oder Falsch sein kann.
Denn zu allem kommt noch der Erkenntnisprozess. Eine Symbiose aus allen mir zur Verfügung stehenden Informationen, meinem Wissen / Bildung, persönlichen Erfahrungen – und das alles eingebettet in ein Weltbild.
Das ergibt dann meine Meinung auf der Basis „selber denken“

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glG Babette

Veröffentlicht 13. Februar 2018 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

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Sozialismus – und wohin das führt   1 comment

eingestellt von Babette

Sie wissen ja, daß der Sozialismus nur die Vorstufe zum Kommunismus ist, jene Phase, in der die Opfer gebracht werden, um die Menschen endgültig zu befreien. Der Kommunismus ist das Paradies auf Erden, wo jeder nach seinen Bedürfnissen alles erhält und nach seinen Fähigkeiten gefördert und eingesetzt wird. Ich möchte deshalb mit dem Kommunismus und seinen Segnungen beginnen. Also nicht das Leben in kommunistischen Staaten beschreiben, sondern dessen Vollendung, das Leben der befreiten Menschheit. Es geht dabei um Johanna, die nach der Vorkämpferin für das Proletariat und aufrechten Volksheldin Jeanne d’Arc benannt wird, und Gisbert, der den Namen seines Großvaters trägt, der als Held der Arbeit bei ständig mindestens 250%iger Normerfüllung kürzlich einem Herzinfarkt erlegen ist.

Kommunismus

Johanna und Gisbert werden im Volkskrankenhaus ihrer jeweiligen Kleinstadt geboren. Anders als die großen Universitätskliniken haben die Volkskrankenhäuser keine Kaderetage, die nur hochrangigen Parteifunktionären vorbehalten ist. Sie sind gut ausgestattete Häuser der medizinischen Grundversorgung, die nach dem staatlichen Gesundheitsplan mindestens 90% der anfallenden Behandlungen durchführen können. Nur schwere Fälle werden an die nächste Universitätsklinik überstellt. Beide Kliniken haben im letzten Jahr mit 97% bzw. 94% ihr Plansoll übererfüllt. Es ist ein Zeichen für die fähigen Ärztinnen und Ärzte, daß sie einen derart hohen Planerfüllungsgrad erreichen. Sie sparen damit der proletarischen Gemeinschaft jene Kosten, die bei einer Überstellung in die Universitätsklinik entstünden.

Die Mütter der beiden verbleiben eine Woche zur medizinischen Nachsorge im Volkskrankenhaus. Sie liegen im komfortablen Zweibettzimmer, mit Radio, Fernsehen und Telephon. Die Behandlung ist vollkommen kostenfrei, sie hätten auch nichts, um diese zu bezahlen, denn das Geld ist abgeschafft. Die befreiten Arbeiter haben antiquierte Zahlungsmittel nicht nötig. Die Mütter wurden auf die Geburt gründlich vorbereitet, sie haben an den Mütterschulungen der Partei teilgenommen, wo ihnen erklärt wurde, wie Kinder versorgt werden. Es hat keinerlei medizinische Komplikationen gegeben.

Nach dem Klinikaufenthalt gehen die Mütter in den fünfwöchigen Mutterschaftsurlaub. Sie stillen ihre Kinder, und sie bringen ihre Kinder zur Pflichtuntersuchung, bei der die Kinder nach dem medizinischen Plan geimpft werden. Sechs Wochen nach der Geburt kehren die Mütter wieder an ihren Arbeitsplatz zurück, um zum Wohl der proletarischen Gemeinschaft beizutragen. Ihre abgestillten Kinder erfahren die bestmögliche Erziehung in den staatlichen Kindertagesstätten. Dort beginnen qualifizierte Erzieherinnen – es sind fast ausschließlich Frauen, die Planungsbehörde hat auf Grund wissenschaftlicher Untersuchungen festgestellt, daß dies vorteilhaft für die Kinder ist – mit der Heranbildung des neuen Menschen, des befreiten Proletariers, der die Beschränkungen der Vergangenheit hinter sich gelassen hat. Die Erzieherinnen protokollieren die Entwicklung ihrer Schützlinge, halten deren Fähigkeiten und Neigungen fest. So kann die Planungsbehörde die bestmögliche Förderung der Entwicklung dieser Kinder festlegen. Auf diese Weise bleiben keine Fähigkeiten unentdeckt im Verborgenen.

Die eher ruhige, fürsorgliche Johanna geht in eine Kindergartengruppe, die Meerschweinchen versorgt und besonders viele Tierbücher im Regal stehen hat. Gisbert ist robuster, verfügt über einen starken Bewegungsdrang. Seine Kindergartengruppe trägt dem Rechnung, sie verbringt deutlich mehr Zeit in der Sporthalle und bei Geländespielen. Der Wettbewerb untereinander, zur optimalen Entfaltung der individuellen Fähigkeiten, gehört zu den Prinzipien der proletarischen Gemeinschaft. Jedem Kind werden auf diese Weise die gleichen Chancen geboten. Während Johanna immer noch von Erzieherinnen betreut wird, hat Gisbert zwei Sportlehrer, die ihn bei Turnübungen und Geländespielen fördern.

Mit sechs Jahren werden Johanna und Gisbert bei den Jungen Pionieren aufgenommen. sie tragen stolz ihr rotes Halstuch und das weiße Hemd. Johanna lernt bei den Jungen Pionieren erste hauswirtschaftliche Fähigkeiten, Gisbert hat sich für die Judogruppe empfohlen. Die Grundschule bereitet die Kinder weiter aufs Leben vor. Beiden gefällt die Erzählstunde, die zweimal die Woche stattfindet. Dort erfahren die Kinder, wie das Leben früher gewesen war, als die Arbeiterklasse noch ausgebeutet wurde. Die Funktionärin, die diesen Unterricht erteilt, bringt gelegentlich sogar Geld mit. Damit können die Kinder einkaufen, doch es gibt immer zu wenig Geld, um sich die ganzen Süßigkeiten leisten zu können. Am Ende einer solchen Unterrichtsstunde wird immer der Kommunismus ausgerufen, das Geld wieder eingesammelt und die übrig gebliebenen Süßigkeiten gerecht verteilt.

Johannas Schulergebnisse rechtfertigen die Überstellung in ein Internat. In ihrer neuen Mittelschule bekommt sie sogar Reitunterricht, als Belohnung für ihren Einsatz für die proletarische Gemeinschaft. Wer außergewöhnliche Leistungen hervorbringt, darf auch außergewöhnliche Belohnungen erwarten. Gisbert hat weniger gut abgeschnitten. Die Hoffnungen, daß er sich zu einem herausragenden Sportler entwickelt, haben sich nicht erfüllt. Er tritt auf eine normale Mittelschule über, die ihn auf das spätere Berufsleben vorbereitet. Er darf weiterhin an der Judogruppe teilnehmen, die jedoch nur zweimal pro Woche trainiert. In einem Sportinternat hätte er fünf Trainingseinheiten pro Woche absolviert. Mit zehn Jahren werden die beiden Junge Proletarier, die nächste Stufe der staatlichen Jugendorganisation. Die Erzählstunden werden vom Fach Geschichte des Proletariats abgelöst. In den Büchern hierzu finden die Kinder ausgewählte und kindgerecht aufbereitete Texte von Marx, Lenin und Mao Tse-Tung.

Mit 14 Jahren schließen Johanna und Gisbert die Mittelschule ab. Die proletarische Gemeinschaft kennt kein Sitzenbleiben oder das Wiederholen eines Schuljahres. Der Vertrauenslehrer, ein Parteifunktionär, betreut schwache Schüler und sorgt dafür, daß sie Nachhilfe bekommen, um das Klassenziel doch zu erreichen. Gisbert hatte dafür einmal einen Förderkurs bekommen, in den Sommerferien, um das zuvor Versäumte nachzuholen. Nun ist der große Tag der Jugendweihe gekommen. Die jungen Proletarier legen dabei das Gelöbnis ab, ihre ganze Kraft der Fortentwicklung der proletarischen Gemeinschaft zu widmen. Im Gegenzug werden sie freigesprochen, sind nunmehr Mitglieder der Freien Jugend.

Johanna hat sich für den sozialen Zweig empfohlen. Sie wechselt das Internat, besucht nun die Oberschule. Noch weiß Johanna nicht, ob sie Tierärztin oder Humanärztin werden soll. Sie spricht mit ihrem Vertrauenslehrer darüber, der für sie zwei Praktika organisiert, bei einer Tierärztin und in einem Volkskrankenhaus. Gisbert besucht das Polytechnikum in der Stadt, das ebenfalls ein Internat ist. Dort bereitet er sich im Orientierungsjahr auf seinen künftigen Beruf vor. Auch er bekommt zwei Praktika bei Handwerkern vermittelt. Nach dem Orientierungsjahr hat sich Johanna entschieden, Humanärztin zu werden, Gisbert wird Klempner. Sein Polytechnikum wird nun zur Berufsschule, parallel zum Unterricht beginnt Gisbert eine Klempnerlehre. Die Handwerkerausbildung der proletarischen Gemeinschaft dauert insgesamt vier Jahre, die ersten drei Jahre erhält der Lehrling Blockunterricht, im ersten Jahr abwechselnd sechs Wochen Schule und sechs Wochen Lehre, im zweiten und dritten Jahr vier Wochen Schule und acht Wochen Lehre. Im vierten Jahr arbeitet der Lehrling nur noch im Volkseigenen Betrieb. Sein Zimmer im Schülerheim bewohnt der Lehrling während der ganzen fünf Jahre.

Johanna absolviert die nächsten vier Jahre jeweils drei vierwöchige Praktika als Schwesterhelferin im Volkskrankenhaus. Auch sie erwirbt in diesen fünf Jahren einen ersten Abschluß als Krankenschwester. Bei der Freien Jugend erhält Johanna zusätzlich eine Ausbildung als Sanitäterin, Gisbert hingegen erhält eine erste Grundausbildung als Soldat, einschließlich des Dienstes an der Waffe. Die Freie Jugend rückt dazu an zwei Wochenenden im Monat in die Kasernen der Volksarmee ein, wo sie von ausgewählten Soldaten betreut und ausgebildet werden. Die Ausbildungssoldaten haben sich für diesen Dienst freiwillig gemeldet, es sind entweder Längerdienende oder Soldaten in ihrem zweiten Jahr.

Gisbert wird nach seinem Abschluß für zwei Jahre zur Armee eingezogen. Die proletarische Gemeinschaft muß wehrhaft sein, die Errungenschaften der kommunistischen Gesellschaft verteidigen. Wer wie Johanna die Universität besucht, wird vom Wehrdienst freigestellt. Universitätsabsolventen werden erst nach ihrem Studium eingezogen, für ein einziges Jahr. Wobei die Volksarmee jedoch hofft, daß sich die Absolventen für einen längeren Dienst als Offiziere verpflichten.

Für Johanna ist gesorgt, sie erhält ein großzügiges Studenten-Apartment. Ihr Studienplan ist durchorganisiert, es gibt keinerlei Leerlauf. Nach vier Jahren wird sie für ein Jahr Ärztin im Praktikum, danach dient sie als Ärztin in der Volksarmee. Nach einem weiteren Jahr als Assistenzärztin in einem Volkskrankenhaus kann sie an die Universität zurückkehren, um eine Facharzt-Ausbildung zu absolvieren. Für ihre Erfolge im Studium darf Johanna als Kandidatin der Partei beitreten. Gisbert wird von seinem Politoffizier wegen vorbildlicher kommunistischer Geisteshaltung ebenfalls der Partei empfohlen. Nach drei Jahren als Kandidaten wird die Partei über ihre endgültige Aufnahme entscheiden.

Einfache Parteimitglieder haben von ihrer Zugehörigkeit nur wenige Vorteile. Jeder Proletarier erhält eine modern ausgestattete Wohnung, die er nach Wunsch möblieren darf. Die Dinge des täglichen Bedarfs sind kostenfrei, ebenso Verkehrsmittel oder Urlaubsreisen. Allerdings stehen besondere Güter unter Bewirtschaftung, wer diese beziehen will, muß einen Antrag stellen. Parteimitglieder haben bei diesen Auswahlverfahren einen geringen Vorteil. Die Parteimitglieder sollen den Proletariern ein Vorbild geben. Wenn ein Proletarier durch schlechte Leistungen und Arbeitsverweigerung auffällt, zieht der Parteifunktionär, der die Probleme des Proletariers lösen soll, ein Parteimitglied heran, das ihm über den Problemfall Auskunft geben kann. Der Funktionär sucht das Gespräch und ergreift gegebenenfalls weitere Maßnahmen, um dem Betroffenen zu helfen, ein wertvolles Mitglied der proletarischen Gemeinschaft zu bleiben.

Der real existierende Sozialismus

Gefällt Ihnen die Zukunft im Kommunismus? Sie werden dort nicht allein gelassen, man kümmert sich um Sie. Das einfache Parteimitglied von nebenan ist ein hervorragender Nachbarschaftshelfer, wenn Sie Sorgen und Probleme haben, können Sie diesen Mann gerne aufsuchen. Er hilft Ihnen gerne als Seelsorger, denn die Religion gibt es nicht mehr. Die war eben nur Opium fürs Volk. Ob es Gott wirklich gibt, weiß niemand, doch die Partei, die gibt es. Und die Partei sieht alles.

Sozialismus propagiert die Gleichheit, doch diese ist nur Gleichmacherei. Wer mit 14 Jahren schon 80 Kilo wiegt, dürfte beim 100-Meter-Lauf nicht zu den Schnellsten gehören. Sozialismus wäre, wenn zwei sportlichere Schüler diesem etwas Beleibteren helfen, ihn also beim 100-Meter-Lauf ziehen, damit er eine halbwegs passable Zeit erzielt und eine bessere Note erhält. Leider bekommen die an sich guten Sportler deswegen eine etwas schlechtere Note. Wir sind eben alle gleich, oder?

Der Sozialismus kennt etwas, das nennt sich Gesinnung. Wobei die rechte Gesinnung natürlich die linke ist. Wer mehr hat, soll von diesem Mehr abgeben, und tut er das nicht freiwillig, wird er dazu gezwungen. Wenn jemand eine rechte Gesinnung hat, also nicht die rechte, im Sozialismus erwünschte linke, muß er auf Kurs gebracht werden. Der Sozialismus benutzt dafür mehr oder weniger subtile Methoden. Gleichgeschaltete Medien fördern eine Einheitsmeinung. Donald Trump ist eben ein durchgeknallter Hampelmann, der zum Pech der Welt gerade den US-Präsidenten spielt. Das ist die öffentlich verbreitete Meinung. Donald Trump hat einen Intelligenzquotienten von 155, dürfte damit den deutschen Schmierenjournalisten durch die Bank überlegen sein. Donald Trump ist ein erfolgreicher Geschäftsmann, während die Schmierenjournalisten sich als Pressehuren verkaufen müssen, um überhaupt ihre Rechnungen bezahlen zu können. Die USA erlebt unter Donald Trump einen glänzenden wirtschaftlichen Aufschwung, während Merkeldeutschland sich mit Dumpinglöhnen unbeliebt macht.

Die Gesinnung soll immer gehobenen Zielen dienen. Der Befreiung der Menschheit zum Beispiel. Wir befreien die Menschheit, indem wir sie nach Deutschland holen. Afrika ist 30.370.000 Quadratkilometer groß und hatte 2016 1,216 Milliarden Bewohner. Das sind etwa 40 Menschen pro Quadratkilometer. Merkeldeutschland ist 357.376 Quadratkilometer groß und hatte 2016 82,67 Millionen Bewohner. Das sind 231 Menschen pro Quadratkilometer. Trotzdem soll ausgerechnet Deutschland ein Einwanderungsland sein, das den Menschenüberschuß aus Afrika aufnimmt. Das hat nichts mit Logik zu tun, sondern mit Ideologie. Oder besser, mit Idiotologie. Sozialismus ist nicht logisch.

Aktuell heißt das hehre Ziel „Toleranz“. Die Toleranz wird am besten mittels Null Toleranz gegen abweichende Gesinnung erreicht. Wir sind tolerant gegen andere Kulturen, erweisen den Menschen Respekt und nehmen Rücksicht auf deren Gefühle. Die eigene Kultur hingegen wird vernachlässigt, den Einheimischen wird kein Respekt erwiesen und auf unsere Gefühle braucht niemand Rücksicht zu nehmen.

Vor lauter Toleranz geben wir das auf, was uns als Volk ausmacht. Donald Trump hat – laut Propagandamedien – diverse Länder zu Drecklöchern erklärt. Drecklöchern kann man nur helfen, indem man sie vor Ort säubert. Wer den Dreck nach Deutschland holt, bewirkt nur, daß Deutschland ebenfalls zum Drecksloch wird.

Es ist Sozialismus, wenn man sich einbildet, „Verfolgten“ aus islamischen Ländern zu helfen, indem man die Ideologie, die dort für die Verfolgung gesorgt hat, nach Deutschland holt. Juden, die zwischen 1933 und 1945 in die USA geflüchtet sind, haben dort eben nicht den Nationalsozialismus praktiziert. Moslems hingegen praktizieren hier, im Land ihrer Zuflucht, genau den Islam, dem sie entkommen sind. Die einzige Begründung, wieso wir diese Menschen aufnehmen sollen, ist der „Holocaust“. Entschuldigung, der Holocaust liegt 73 Jahre zurück. Daran ändert sich nichts, wenn wir Deutschland in Trümmer legen und an allen Ecken anzünden.

Der Sozialismus ist auf Bespitzelung angewiesen. Denunzianten erleben in Deutschland eine neue Hochblüte. Denunziantentum gehört leider zu Deutschland. Das war zur Zeit der Hexenprozesse so, das war im nationalen Sozialismus so. Nichts dazugelernt, ewig gestrig, menschlich minderwertig – und natürlich intolerant. Denunzianten sind eine wahre Zierde der Menschheit.

Was passiert in einem Land mit Gesinnungskontrolle? Das Erfolgsmodell des VW-Konzerns ist der Golf. Den kennen Sie natürlich. Allerdings wissen viel weniger Leute, daß Sachsenring den Golf zuerst gehabt hatte. Der P760 hatte große Ähnlichkeit mit dem VW-Golf, der vier Jahre danach auf den Markt kam. Jedoch darf niemand einen Golf bauen, wenn die Leute mit der rechten Gesinnung auf den Trabant setzen. Deshalb belächeln wir heute arrogant das, was die DDR fabriziert hat.

Ich habe einmal eine Geschichte aus der Sowjetunion gehört. Es ging, soweit ich mich erinnere, um ein Turbinengehäuse. Das war derart groß, daß es auf einem Binnenschiff transportiert wurde. Für diesen Schiffstransport wurden Kanäle erweitert und Schleusen vergrößert, vielleicht sogar Brücken demontiert. Kurz vor dem Ziel wurde das Gehäuse abgeladen, um am Ufer zu verrotten. Warum? Weil der Plan geändert worden ist. Das Kraftwerk sollte woanders gebaut werden, und es war billiger, das Gehäuse dem Verfall preiszugeben, als es an die neue Baustelle zu transportieren. Bitte fragen Sie mich nicht nach der Quelle, ich habe das nur einmal gehört, im Fernsehen, und das auch noch vor Jahrzehnten.

Sozialismus ist immer schlecht für die Bildung. Der Sozialismus möchte „erziehen“, also seine Vorstellungen der neuen Generation einpflanzen. Dummerweise lassen sich Schulstunden nicht beliebig vermehren. Jede Stunde, in der „Toleranz“ vermittelt wird, muß anderweitig eingespart werden, an Mathematik, Chemie, Physik…, also an Fächern, die für die Indoktrination weniger wichtig sind. Gerade ROT / GRÜN regierte Läder schneiden da im negativen Sinne besonders gut ab. So könen Abituienten heute zwar Gendern, haben aber NULL Ahnung von Prozentrechnung. Und dann wundern wir uns, wenn bei Aufnahmeprüfungen an Universitäten 98% der Aspiranten duchfallen. Eine Klassenfahrt ins Konzentrationslager Dachau ist eine Klassenfahrt, die nicht ins Deutsche Museum geführt hat. Über den Wohlstand eines Landes entscheiden jedoch immer dessen Ingenieure, niemals dessen Ideologen.

Sozialismus mißt Bildung nach Produktionszahlen, nicht nach Qualität. Die menschliche Intelligenz hat eine bestimmte Verteilung, wer mehr Abiturienten will, als diese Verteilungskurve vorgibt, muß das Niveau nach unten schrauben. Diese Abiturienten haben danach eine formale Hochschulzugangsberechtigung, sind aber nur bedingt studierfähig. Wer Mathematik für schwarze Magie hält, wird kein Ingenieur. Aller Wahrscheinlichkeit wird so jemand nie etwas entwickeln, was den Wohlstand des Volkes mehrt, sondern dem Volk in irgendeiner Weise auf der Tasche liegen.

Der Sozialismus schafft Arbeitsplätze, nur sind diese nicht produktiv. Es sind Stellen, für die man das richtige Parteibuch benötigt, und natürlich die richtige Gesinnung. Ein bißchen Verwaltung, ein wenig Schnüffelei, Gesinnungskontrolle oder die bloße Repräsentation als Frühstücksdirektor, das hat der Sozialismus verdienten Funktionären als Austragstellen zu bieten. Solange diese Herrschaften nicht nur unfähig, sondern auch faul sind, richten sie keine Schäden an. Erst, wenn sie sich einmischen, entstehen Baustellen wie Stuttgart 21. oder noch Besser, der BER.

Der Sozialismus ist generell ein dunkles Zeitalter, in dem die Entwicklung eines Landes stagniert. Der Sozialismus führt in der Regel zu einem Zusammenbruch, dieser kann sowohl durch äußere (Krieg) als auch innere Umstände (Revolution) ausgelöst werden. Träger des Sozialismus ist die niedere Funktionärsebene, ob nun in der Partei oder nicht. Die Hexenprozesse wurden nicht durch die kleinen Richter beendet, die Hexen auf den Scheiterhaufen geschickt haben. Richter funktionieren, sie sind staatstreu bis zuletzt. Hans Filbinger ist dafür ein gutes Beispiel, er steht für alle Richter, auch für jene der DDR, die bis zu deren Zusammenbruch noch „Republikflüchtlinge“ verurteilt haben.

Die Richter und Beamten sind in diesem Fall die Frösche, die man nicht fragen darf, ob der Teich trocken gelegt werden soll.

Oh, wir sind schon weit gekommen auf dem Weg nach unten, in die Hölle des Sozialismus. Zwar hängen keine Hakenkreuzfahnen in den Straßen, und anders als in Hollywood-Filmen brüllt nirgendwo jemand „Heil Hitler!“ Aber sonst sind wir den Hollywood-Perversionen über das Dritte Reich schon sehr nahe gekommen. Die Blockwarte sind heute selbsternannt, sie überwachen ihnen völlig Unbekannte im Internet und schreiben fleißig Denunziationen. Die SA marschiert wieder auf den Straßen, sie nennt sich diesmal Antifa. Zwar haben deren Angehörige keine so schönen Uniformen, sie werden jedoch staatlich bezahlt, oft besser als die Polizisten, die Ausschreitungen der Antifa eindämmen sollen.

Die Presse ist in einem Maße gleichgeschaltet, von dem Josef Goebbels nicht einmal zu träumen gewagt hätte. Der „Stürmer“ heißt heute Bild-Zeitung und hetzt nicht gegen Juden, sondern gegen „Reichsbürger“. Die sollen ganz, ganz böse sein, haben sich gegen den deutschen Staat verschworen und bereiten eine Revolution vor. Deshalb müssen Reichsbürgern aus dem Staatsdienst entfernt werden. Der Merkelstaat hat sich neue Juden geschaffen, die verfolgt und diskriminiert werden.

George Orwell hat meines Wissens das Wort „Gedankenverbrecher“ erfunden. Die BRD hat das aufgegriffen und veranstaltet eine Hexenjagd auf Gedankenverbrecher.

Die Kirche hat einst Ketzer, die sich zu ihren Sünden bekannt und bereut haben, wieder aufgenommen. Die BRD-Justiz kennt hingegen keine Gnade, da wird ein 96jähriger, der zu Kreuze gekrochen ist und alles gestanden hat, was man ihm aufnötigte, trotzdem einfach weggesperrt. Das Land der Richter und Henker hat schließlich einen Ruf zu verteidigen, und das mit dem Henken, das bekommen sie auch noch hin. Notfalls wird bei dem Verdacht, ein potentieller Reichsbürger könnte eine geladene Spielzeugpistole bei sich haben, in präventiver Notwehr scharf geschossen.

Wird das jemals enden? Wird der Sozialismus schließlich zusammenbrechen? Sicher! Der Sozialismus ist bisher immer zusammengebrochen, wenn er die Ressourcen eines Landes, die ihm in den Schoß gefallen sind, aufgebraucht hatte. Der Zustand der Schultoiletten sagt deutlich mehr über die Verhältnisse in einem Land aus als die Diäten der Abgeordneten. In den ersten drei Jahrzehnten ihrer Existenz hat die BRD ihr Geld mittels Innovationen verdient. Damals galt der menschliche Geist als der einzige Rohstoff, über den Deutschland verfügt. In der Kohl-Ära, der Zeit des bleiernen Kanzlers, verschob sich die Innovation zum Lohndumping. Das Geld, das an den Arbeitern eingespart wird, nehmen die großen Firmen den Völkern Europas weg.

Die großen Konzerne sind jedoch längst nicht mehr so deutsch, wie es ihre altehrwürdigen Namen versprechen. Sozialismus hat nichts mit Gleichstellung zu tun, sondern sehr viel mit Gleichmacherei. Das Ziel des Sozialismus ist erreicht, wenn die Masse des Volkes zum Lumpenproletariat verarmt ist. Der Sozialismus zeichnet sich dadurch aus, daß die Qualität der Funktionäre immer weiter nachläßt.

Die Unterdrückung des freien Geistes verhindert intellektuelle Auseinandersetzungen. Wer nicht mehr kämpfen muß, weil er seine Gegner ausmerzen oder vertreiben kann, wird zu dumm zum Kämpfen. Hören Sie doch einmal Angela Merkel genau zu, dann merken sie, daß diese Frau nicht einmal fähig ist, sich verständlich zu artikulieren.

Die Sowjetunion war ein sozialistischer Musterstaat. Die Mehrheit der Bevölkerung wurde in Armut gehalten, kam gerade so über die Runden. Die Spitzenfunktionäre lebten deutlich besser, doch sie hatten sich keine Paläste leisten können. Villen, Landhäuser – in etwa das, was ein erfolgreicher Unternehmer in Deutschland besitzt. Der Reichtum des Landes wurde von Anderen abgeschöpft, in der Sowjetunion eher verdeckt, in Merkeldeutschland ganz offen. Die „Heuschrecken“, die Betriebe übernehmen und ausschlachten, sind nur die Spitze des Eisbergs. Die wahren Profiteure sind wie Blutegel, die fortwährend die Unternehmen aussaugen, die Dividenden und Ausschüttungen verlangen.

Uns bleibt nur die Hoffnung in die alte Weisheit, wonach der Tod des Wirts das Ende der Parasiten bedeutet. Der Tod Deutschlands ist jedoch nicht das Ende. Würde unsere Bevölkerungsdichte im Lauf des Zusammenbruchs auf jene Afrikas reduziert, wären das immer noch fast 15 Millionen Menschen. So viele sind wir gewesen, hier, in diesem Land, als wir zum Volk der Dichter und Denker geworden sind. Für Richter und Henker hingegen wird dann kein Platz mehr sein.

Der Sozialismus ist und war immer schon ein Irrtum der Geschichte. Ein kostspieliger Irrtum für die Völker, die er befallen hat. Aber wenn es überhaupt ein Volk gibt, das sich aus der Asche des Sozialismus zu neuer Größe aufzuschwingen vermag, ist es das deutsche!

Quelle:angelehnt an Michael Winkler

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glG Babette

Veröffentlicht 6. Februar 2018 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

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RECHTS macht schön – LINKS macht hässlich   2 comments

Rechts ist recht, links ist link, und die Früchte der rechten Einstellung zeigen sich in äußerer und innerlicher Schönheit.
Zwar ist das schöne Geschlecht im Durchschnitt linker im Sinne von chaotisch [1], politisch unbedarft, linkisch-dämlich [2], und dies in jungen Jahren ganz besonders, da Linkssein viel mit Gesinnungsethik und regressivem Verharren in Unreife [3]zu tun hat.
Aber Schönheit geht mit konservativeren Einstellungen einher [4], wohingegen Linkssein hässlich macht. In einem gesunden Körper wohnt [5]eben ein gesunder Geist.

Studie: Planmäßiges Handeln und gutes Aussehen sind mit konservativen Einstellungen korreliert

Das sagen schon eine Menge Denker und Forscher [6] und jetzt hat [7] der Politologe Rolfe Daus Peterson die Hypothese auch noch mit statistischen Studien über Schönheit erhärtet [8]:

Controlling for socioeconomic status, we find that more attractive individuals are more likely to report higher levels of political efficacy, identify as conservative, and identify as Republican. These findings suggest an additional mechanism for political socialization that has further implications for understanding how the body intertwines with the social nature of politics.

Studie: Linkes Verhalten um eine Standardabweichung krimnogener

Was könnte das nur sein?
Linke Einstellungen sind schon fast per Definition durch Zurückweisung von Verantwortung, durch Ablehnung von natürlicher Hierarchie, und durch Selbststilisierung als Opfer von Diskriminierung und Ausbeutung gekennzeichnet.
Linke („liberals“) sind in den USA um eine Standardabweichung krimineller als Rechte („Konservative“).
Zugleich hat sich besonders in den Sozialwissenschaften ein linkes Milieu etabliert, welches Karrieren von Kriminellen in den eigenen Reihen sehr tolerant sieht. All dies belegt der amerikanische Kriminalistikprofessor John Paul Wright ausführlich durch Statistiken.

Umgekehrt kann es sein, dass schöne Menschen aufgrund ihres frühen Erfolgs von vorneherein weniger in Versuchung kommen, sich auf linke Wege zu begeben, die ja stets mit dem Ressentiment der zu kurz gekommenen Kreatur zusammenhängen.

Beim schönen Geschlecht bedeutet dies vielleicht im Schnitt früheres und glücklicheres Heiraten und damit dann eine Identifikation mit dem Interesse der Familie an wirtschaftlicher und politischer Eigenständigkeit und Eigenverantwortlichkeit, wohingegen die weniger schöne Frau dazu neigen wird, sich politische Ansprüche auf Teilhabe am Reichtum der unterdrückerischen weißen Männer anzudichten oder schmeichlerischen Gurus zu folgen, die ihr solche zusprechen.

[1]

Ex-Panorama-Chef Joachim Wagner fürchtet eine „Feminisierung“ der Justiz und skizziert behutsam ein paar negative Folgen. Die „Feminisierung“ sei ein „Schimpfwort“ geworden, klagen empörte EgalitärfrömmlerInnen. Der Subtext bei alldem ist, dass „Feminisierung“ eben nicht nur mit Ausfall bei Schwangerschaft sondern mit Leistungsabfall einhergeht. Danisch bringt noch ein paar erschreckende Beispiele von weiblicher Unfähigkeit zu systematischen Interessenabwägungen, m.a.W. unterentwickeltem Gerechtigkeitssinn, und schreibt Klartext:
«
Hehe, das war doch jedem vernünftigen Menschen klar. Weil die Feminisierung eben nicht nur ein Austausch von Männern durch Frauen ist, sondern Korruption und Verblödung mit sich bringt. Denn für die Feminisierung hat man die Anforderungen massiv gesenkt und damit massenhaft unqualifizierte und ideologisierte Leute reingeholt.
Aber schön, dass sie es mal merken, dass Feminisierung inzwischen ein Schimpfwort ist. Frauen haben das in wenigen Jahren geschafft. Noch vor wenigen Jahren war es schwierig, vor Frauenquoten zu warnen, weil doch jeder davon überzeugt war, dass das alles so gut, so fair, so gerecht sei, und durch Diversität alles besser würde. Firmen würden erfolgreicher, hieß es. Teams in jeder Hinsicht besser. Nun sind ein paar Jahre rum, und plötzlich ist die Euphorie weg und kaputt. Das haben sie offenbar toll geschafft.

Denn wir hatten ja nun – in Deutschland, in den USA, in Kanada und anderswo – unzählige Fälle, in denen weibliche Lynchmobs Leute auch unschuldig verurteilen wollten, die Abschaffung der Unschuldsvermutung forderten, den Angeklagten – gerade auch an den Universitätsgerichtsbarkeiten – keinerlei Verteidigung und oft nicht mal Kenntnis der Vorwürfe zugestehen wollten.
Dazu die Fülle falscher Vergewaltigungsvorwürfe, ich schrieb ja mal, dass die Polizei irgendwo inzwischen weit über 50% (waren es nicht 70%?) der Anzeigen und Vorwürfe für frei erfunden hält?
Gemessen an dem, was Frauen in den letzten Jahren weltweit an Falschbeschuldigungen, Verurteilungen, Hexenjagend, Hetze, Rufmord, Bewusster Hetze gegen Unschuldige, #Aufschrei, #MeToo abgezogen haben, muss man in der Tat zu dem Ergebnis kommen, dass Frauen und Recht nicht gut zusammenpassen. Als ob es da wirklich ein biologisches Problem gibt.
Und wenn ich mir anschaue, was Verbindungen wie der Juristinnenbund schon alles gebracht haben, habe ich ohnehin meine Zweifel. Und warum sollten sie als Juristinnen besser sein als als Journalistinnen? Da geht’s ja auch bergab.

Über die Verweiblichung der Justiz

[2]

Feminile, Anale und Vaginale „Geisteswissenschaft“ & Politik

Im Bild zu sehen ist Águeda Banon, Kommunikationschefin der Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau. Tatsächlich fragte „The Guardian“ bereits 2016, ob es sich bei Ada Colau um die „radikalste Bürgermeisterin der Welt“ handelt. Nachdem sie ihr Philosophiestudium abgebrochen hatte, wurde sie Aktivistin und nahm unter anderem an Hausbesetzungen teil. Sie gründete die Partei Barcelona en Comú, die mit Unterstützung der linken Podemos im Jahr 2015 bei den Kommunalwahlen als stärkte Kraft hervorging. Ihr Schwerpunkt liegt auf Flüchtlingspolitik. Sie führte unter anderem 2017 eine Großdemonstration für die Aufnahme von mehr „Flüchtlingen“ an. Zur Kommunikations-Chefin von Barcelona ernannte sie Águeda Bañón, eine feministische Aktivistin. Diese sorgte für Wirbel wegen eines Fotos, auf dem sie im Rahmen der Kampagne „GirlsWhoLikePorno“ auf die Straße pinkelt.

Hadmut Danisch beschäftigt sich auf seinem Blog immer wieder mit Politik und Geisteswissenschaft dieser Art.
Gerade jetzt berichtet er über eine amerikanische Professorin Amy Sueyoshi, deren Vorlesungen um sexuelle Gleichheitsfrömmelei kreisen:

Ist Euch mal aufgefallen, dass sich bei Feministinnen eigentlich alles nur noch um Sex und ihr Süd-Loch dreht? Menstruationskünste, Urinieren in der Öffentlichkeit, Stehpinkeln, Dildos. Nördlicher als Milchdrüsen wird’s nicht. Hirn kommt da nicht vor, es geht immer nur um vegetative Körperfunktionen. Die drehen sich um gar nichts anderes als die eigenen Körperfunktionen, wie ein Kleinkind, das man zum ersten Mal auf’s Töpfchen setzt und das darüber staunt, was da unten komisches passiert. Wieso die sich „Geisteswissenschaften“ nennen, ist mir doppelt schleierhaft, denn es hat weder mit Geist, noch mit Wissenschaft noch etwas zu tun.
Aber sie kommen zu der Erkenntnis, dass Dildos Schwarze diskriminieren, weil weiße Dildos als angenehm und freundlich, schwarze Dildos dagegen als bedrohlich dargestellt werden. (Ah, sind die da vielleicht hautfarbenrassistisch? So rein technisch gesehen dachte ich nämlich immer, die Hersteller verwendeten da dieselben Gussformen, und spritzen da nur etwas Farbe in den Kunststoff mit rein. Das wäre mal eine interessante Frage, ob Geisteswissenschaftlerinnern Dildos, die sich nur in der Hautfarbe unterscheiden, als unterschiedlich gut oder bedrohlich einstufen. Und hier in Berlin habe ich ja schon mehrfach von Frauen gehört, dass sie nur noch mit Schwarzen schliefen, weil ihnen die Schwänze der Weißen zu mickrig wären. Nicht nur die Geschmäcker sind verschieden, die Kaliber anscheinend auch.)

Was Amy Sueyoshi als „Rassismus“ darstellt, nämlich die mit schwarzen Schwänzen angeblich assoziierten Vorstellungen, spiegelt teilweise wie von Danisch hier bereits angesprochen Realitäten wieder, die sich auch in einer besonderen Willkommenserotik niederschlagen, aber umgekehrt gerne genutzt werden um diejenigen, die Unterschiede wahrnehmen, anzuklagen.
Das Ergebnis des feminil-infantilen Kampfes gegen das Erkennen von Gruppenunterschieden konnten wir zuletzt bei Google beobachten.
Feminismus ist die Mutter der „Diversität“.
Diversität ist ein anderes Wort für den Zwang, Minderleister im Namen der „Vielfalt“ zu bevorzugen.
Feminilität ist eng mit Infantilität und naiv-aggressiver Buntblödelei verbunden.
Deshalb ist es kein Wunder, dass sie um Fäkal- und Sexual-Organe kreist.
Es handelt sich offenbar um eine Retardierung des Geistes, der in kindlichen Entwicklungsphasen festgehalten oder dorthin zurückgedrängt wird.

Gemeint ist mit dieser Radikalität natürlich nicht die Vertretung von Interessen unterer oder gar aufstrebender Gesellschaftsklassen (Industriearbeiter) sondern die Suche nach einer mimosenhaften Klientel, die angeblich benachteiligt wird. Dies gelingt fast immer nur auf der Basis körperlicher Befindlichkeiten.
Mithilfe von Gleichstellungsforderungen gelingt es wiederum, diese regressive, politikuntaugliche Mentalität zur gesellschaftlichen Norm zu erheben und in das Bundesverfassungsgericht durchzuboxen.
Im Namen der Diversität oder der Bekämpfung angeblicher Benachteiligungen bis hin zu angeblicher „Vergewaltigungskultur“ im privaten Bereich werden regelmäßig Menschen mit mittelalterlichen Inquisitionsprozeduren terrorisiert, bei denen die Unschuldsvermutung stets nur für die angeblich benachteiligte Seite (z.B. Frau, Schwarzer, Migrant) gilt und die angeblich strukturell von Unterdrückung profitierende beschuldigte Seite so lange ohne klare Anschuldigung mithilfe windiger Zeugenaussagen durchleuchtet wird, bis sich irgendwelche Anhaltspunkte für Schuld finden lassen.

Auch hierfür zitiert Danisch Beispiele. Man könnte viele andere zitieren, wie z.B. auch Jörg Kachelmann oder Daniel Holtzclaw.
Die gleiche Mentalität sieht man bei Dr. Miriam Heigl und den von ihr geleiteten Münchner Frauenverbänden am Werk.  Die Mentalität von Bevölkerungsgruppen mit niedrigem IQ, die ihren niedrigen sozialen Status auf Unterdrückung durch weiße Männer zurückführen müssen, gehört zur natürlichen Klientel dieser pseudowissenschaftlichen GleichheitsfrömmlerInnen.
Links ist der Feminismus offenbar vor allem deshalb, weil er regressiv ist und darauf zielt, Minderleistung und Infantilität zur Norm zu erheben. Aus dieser Mentalität heraus erzeugt er überall Unordnung und Auflösung von Eigentumsstrukturen, was natürlich auch als „Kommunismus“ gesehen werden kann.
Vereinzelt gibt es immerhin Menschen, die aus den Reihen der EgalitärfrömmlerInnen ausscheren. Sie werden dann allerdings besonders heftig als Verräter (Onkel Tom, Haustürke) beschimpft und besonders heftig dämonisiert.

Es gibt offenbar zwischen Yin und Yang, progressivem und regressivem Affekt ebenso wie zwischen verschiedenen IQ-Stufen natürliche Effekte der Polarisierung und Segregation, und feministische Geisteswissenschaft geht regelmäßig so weit, sich selber als antiwissenschaftlich zu positionieren und die Wissenschaft als ein System der männlichen Unterdrückung zu begreifen.
Daher untertreibt Hadmut Danisch teilweise noch, wenn er resümiert:

Jahrelang, jahrzehntelang, hat man dieses pseudogeisteswissenschaftlich-feministische Geschwafel gefördert, befördert, bezahlt, in der soziologischen Annahme, dass Wissenschaft ja auch nur Kultur ist und aus beliebigen Leuten Wissenschaftler werden, wenn man sie nur in dieses soziale Umfeld reindrückt.
Man kann das natürlich als – gescheitertes – empirisches Experiment ansehen, das die soziologischen Thesen nachweisen sollte und das Gegenteil bewiesen hat. Es funktioniert nicht. Die Leute bleiben dumm.

Sie bleiben nicht nur dumm sondern sie erzeugen ein politisches Geschäftsmodell, welches das Streben nach Dummheit belohnt.

Interessanterweise liefert der islamische Iran in diesem Zusammenhang eine möglicherweise wegweisende Perspektive.  Dortige Frauen studieren MINT-Fächer.  Sie tun genau das, was hiesige Gleichstellungsbeauftragte vergeblich zu erreichen versuchten  Dies gerade weil die Verschleierung ihre Fokussierung auf die Schamteile blockiert. Ähnliches gilt für China, wo Frauen in Unternehmen und auch im MINT-Bereich relativ stark sind aber die Kultur relativ konservativ ist und der Feminismus kaum Einfluss hat. Gemäß den Studien von J.D. Unwin ist eine gewisse Prüderie und insbesondere weibliche Keuschheit Grundvoraussetzung für das Erblühen der Zivilisation. Ferner besagt das Geschlechtergleichheitsparadox, dass in egalitären Gesellschaften die Geschlechtsunterschiede sich am stärksten ausprägen.

[3]

Ketzer Korwin-Mikke @EP: „Frauen verdienen weniger weil kleiner, schwächer und dümmer“

Das Europäische Parlament ergreift gegen einen gewählten Abgeordneten Disziplinarmaßnahmen, weil dieser in unfeiner Weise eine unbequeme Wahrheit äußerte.
Im Zusammenhang mit Debatten über angebliche Frauendiskriminierung („Gender-Pay-Gap“), gegen die mit Gesetzen vorzugehen sei, bemerkte der polnische Abgeordnete Korwin-Mikke im Rahmen eines hitzigen Wortgefechtes: „Frauen verdienen weniger, weil sie kleiner, schwächer und dümmer sind“. Das klingt überspitzt und uncharmant, aber jeder politisch denkfähige Mensch wird verstehen, dass es bei dieser Aussage um den statistischen Vergleich zweier Kollektive, nämlich an Führungsposten interessierte Männer und Frauen, in der Summe geht. Umstritten kann dabei nur die Aussage sein, die Frauen seien insgesamt dümmer. Aber auch diese lässt sich im gegebenen Kontext verteidigen.  Man denke an Schachweltmeisterschaften oder Mathe-Olympiaden.  Wenn man die IQ-Tests zugrunde legt, schneiden beide Geschlechter zwar etwa gleich ab, aber das liegt an einer bewusst gewählten Gewichtung der Fragengruppen. Innerhalb des IQ-Tests gibt es Subtests, bei denen Frauen besser abschneiden und andere, bei denen Männer bessser abschneiden, was mit den geschlechtsspezifischen Gehirnstrukturen zu tun hat. Wenn es aber um den Arbeitsmarkt geht, kann es sehr wohl sein, dass die spezifisch männlichen Stärken (etwa Systematik, räumliche Vorstellungskraft) in einigen gut bezahlten Berufsgruppen sehr gefragt sind. Dies kann sich auch wandeln, wenn etwa solche Berufe stärker durch Roboter ersetzt werden und empathie-lastige Pflegeberufe sich in den Vordergrund der Wertschöpfungskette schieben. Von Bedeutung für die Einkommensverteilung ist ferner, dass die Leistungen der Frauen größtenteils im Mittelbereich liegen, wohingegen es bei den Männern mehr Spitzenleister und mehr Nichtskönner gibt. Bei Pareto-Normalverteilung bedeutet dies, dass die im Arbeitsleben aktiven Männer hinsichtlich der gefragten kognitiven Kompetenzen den Frauen im Schnitt überlegen sind, wobei dank Pareto-Normalverteilung auch eine geringe Überlegenheit zu großen durchschnittlichen Einkommensunterschieden führt.
Eine Debatte mit Korwin-Mikke aus dem polnischen Fernsehen findet sich bereits auf Youtube:

Es kann kaum ein Zweifel daran bestehen, dass der Gleichheitsfimmel insbesondere der Frauen und die darauf basierte Diversitäts-Agenda Europa schweren Schaden zugefügt hat und weiterhin zufügt. Wer sich nach harmoniestiftenden Erzählungen statt nach Fakten richtet, schafft Ungerechtigkeit. Genau diese Einstellung, wie sie das Europäische Parlament mit seinem Disziplinarverfahren wieder zutage fördert, ist Bigotterie. Humanitäre Hetzmedien wie die Kleine Zeitung sind sogleich vorverurteilend und skandalisierend unterwegs. Wenn unsere Zivilisation überleben soll, müssen wir gegen diese Art von Hetze aufstehen und faktische Ungleichheit so hinnehmen und wertschätzen, wie wir sie durch unsere Intuition und durch wissenschaftliche Daten erfahren.  Von der Ungleichheit lebt die Differenzierung.  Von Differenzierung lebt die Wirtschaft. Die Zeit der politischen Vormünder, die von oben herab angebliche Ungerechtigkeiten beseitigen wollen und stattdessen neue schaffen, wäre wahrscheinlich schon lange vorbei, wenn nicht der bunte Feminismus zusammen mit anderen Spielarten des auf Medienbilder-Empathie gegründeten normativen Individualismus für politische Verdummung gesorgt hätte.

Anhang

  • Auch an Europas Hochschulen herrscht die Lumpenintelligentsia immer unumschränkter. Mit IQ steht sie auf Kriegsfuß, aber für das Verunglimpfen realitätsorientierter Sozialstatistiker reicht ihr intellektuelles Potenzial gerade noch, wobei als Argumente der Wahl zunehmend Fäuste und Stiefel zum Einsatz kommen. Vor 20 Jahren konnte man sich noch auf den Widerstand echter Studenten verlassen. Ein Großteil dieser Lumpenintelligentsia beschäftigt sich mit einer reduzierten Ideologie des normativen Individualismus, derzufolge ein Höchstes Wesen oder imaginäres Weltsozialamt für die „Menschenrechte“ aller Erdenbewohner zuständig ist und es für uns nicht auf kollektive Lösungen sondern nur auf massenweise zelebrierte Empathie mit Medienbildern ankommt. Im Gegensatz zur alten Linken hat die neue Linke (Bunte) ihre systematischen Konzepte abgebaut und fokussiert sich ganz auf Empathie mit von ihr adoptierten Fürsorgeobjekten. So konnte sie ein Breites Bündnis der KonformistInnen herstellen, das seinen Konsens genießt und gegen Harmoniestörer aggressiv verteidigt. Auch dies hängt eng mit dem Aufstieg der feministischen Diversitäts-Agenda zusammen. Das bunte „Vielfaltsgequatsche“ führe zur Abwertung der Frau, stellt Birgit Kelle fest, die ihrerseits zur Zielscheibe stutenbissiger Theaterkunst geworden ist.

  • Feministische Politiker reden zum Weltfrauentag wahrheitswidrig einen GenderPayGap herbei.

  • Gerade den Interessen der Frauen dienen am wenigsten jene Frauen, die aus Opfergruppenzugehörigkeit politisches Kapital zu schlagen versuchen.  In letzter Zeit sind Frauenmärsche (Pussy Riots) ein zentraler Bestandteil der Destabilisierungsagenda von Soros-Vereinen und Geheimdiensten.  Der Kapo mobilisiert vor allem Frauen für konformistische Kampagnen wie #Gegenhalten und Pro-EU-Demos wie etwa morgen Sonntag in München.

  • Das Europäische Parlament hat sich gerade neue Verfahrensregeln gegeben, die das Kapo-Verhalten des Parlamentspräsidenten zur Regel machen.   Dies ist besonders deshalb bedenklich, weil Reden von Volksvertretern rechtlich besonders geschützt sein müssen und normalerweise sind.  Das Parlament ist ein Raum besonders freier Rede, weil dort der Wille von Wählern vertreten werden soll, der ein Urquell der politischen Legitimität ist.  Aber diesen Status macht sich das EP selber zunichte, weil es besondere Tugend signalisieren will.

  • Der dänische Evolutionspsychologe Helmut Nyborg wurde rechtswidrig von seinem Lehrstuhl vertrieben, weil er Artikel über die auf Gleichheit der Geschlechter hin manipulierte Gewichtung der IQ-Tests veröffentlichte.  Er wagte dies erst kurz vor seiner Emeritierung und obsiegte vor Gericht gegen seine Universität.

  • Die physiologischen Unterschiede zwischen dem empathisierenden weiblichen und dem systematisierenden männlichen Gehirn wurden zuletzt vor allem von Simon Baren-Cohen verfeinert.  Den Anstoß gab die Erforschung des Autismus, der fast nur bei Männern vorkommt.  Wo Frauen betroffen sind, weisen sie männliche Geschlechtsmerkmale auf.  Sozialkonstruktivistische Geschlechtertheorien (Gender) haben sich als ein gewaltiges politisches Betrugsmanöver erwiesen, das noch immer fortgesetzt wird.  So auch im EP.

[4]

[5]

[6]

„Psychopathologisch gestörte links-grüne Gutmenschen“: Ein Xing-Sturm im deutschen Kindergarten

Tichy ist vor politisch bestens vernetzten selbstbezeichneten „links-grünen Gutmenschen“ (eher professionellen SPD-Infokriegern) eingeknickt, die ihn bei Xing anschwärzten, weil einer seiner Authoren sie angeblich „pathologisiert“ hatte. Nach dem Einknicken leckten die Guteskrieger erst richtig Blut und verstärkten den Druck auf Xing, so dass Tichy von seinem Amt bei Xing News, das er mit viel Herzblut aufgebaut hat, zurückgetreten wurde.  Damit geht ein zuletzt im US-Wahlkampf wild gewordener medialer Bürgerkrieg in die nächste Runde.

Der Unwille, reale gesellschaftliche Wirkungszusammenhänge zu erfassen, und die Neigung, volkspädagogisch wertvolle Märchen an ihre Stelle zu setzen, bei deren Erzählung man seinen Mitbürgern auf deren Kosten („Wir“ schaffen das) Empathiefähigkeit signalisiert, erzeugt kognitive Dissonanz und führt bei einigen Leuten zur zunehmenden Abkapselung von der Wirklichkeit und zu intensiver Abneigung und Verfolgungslust gegen „empathielose“ Realisten. Dass hieraus eine psychische Störung werden kann, bei der ein Dialog kaum noch möglich geschweige denn fruchtbar ist, liegt nahe. Der amerikanische Psychiater Lyle Rossiter hat ein Buch über klinische Geisteskrankheit der Gutmenschen verfasst. Er ist nicht der einzige in diesem Gewerbe.

Wie  sich die Humanitärfrömmelei zum Massenwahn steigert, scheint auch gerade das Verhalten der selbstbezeichneten Xing-Gutmenschen zu zeigen. Andererseits ist es betrüblich, zu sehen, wie diese ungesunden Verhältnisse bei Tichys Einblick  gewissermaßen eine Spiegelung und Fortpflanzung erfahren. Ein weiterer Tichy-Autor, Alexander Wallasch, zitiert allerlei Stellungnahmen gegen den gelöschten Artikel des Kollegen, nicht aber den Artikel selber. Anderswo grenzt sich Wallasch regelmäßig mit der Kantenschere nach „rechts“ ab, indem er Rechtsabweichler durch argumentloses Abwerten stigmatisiert. Dieses Spiel macht sich stets dort breit, wo Medienmenschen an „Salonfähigkeit“ gewinnen wollen.  Sie verinnerlichen dann die Schere im Kopf bisweilen besonders stark.  Die Tichy-Redaktion musste tatsächlich abwägen, welchen Einsatz ihr der angegriffene Artikel wert war. Dies zeigt, dass die Taktik der beleidigten Leberwurst (oder des weltoffenen Arsches) insoweit nicht pathologisch sondern rational begründet war. Und ebenso zweischneidig-zweckmäßig ist mitunter die Selbstzensur. So funktioniert er eben, der bunte Kindergarten.

Quelle: „Psychopathologisch gestörte links-grüne Gutmenschen“: Ein Xing-Sturm im deutschen Kindergarten

Anhang

  • Die Bundeszentrale für politische Bildung löschte vor ein paar Jahren einen Artikel von Prof. Konrad Löw, nachdem die üblichen Verdächtigen eine mediale Hetzjagd dagegen veranstaltet hatten. Dabei rief sie bereits ausglieferte Hefte zurück und ließ sie einstampfen. Löw fühlte sich von dieser stigmatisierenden Prozedur der BPB diffamiert und klagte dagegen erfolgreich vor Gericht. Mediengoliath und Humanitärhetzer Heribert Prantl, der sich prominent an der Hetzjagd beteiligt hatte, prozessierte durch alle Instanzen und verlor. Thilo Sarrazin erwähnt in seinem Gutmenschen-Pathologie-Buch „Der Neue Tugendterror“, dass Prantl, der auch bei der Hetzjagd gegen Sarrazin an vorderster Front mitjagte, ihm gegenüber später nach einem gemeinsamen Bier erklärt habe, dass er sein Buch nicht gelesen habe, da schon das Lesen einer einzigen Seite in ihm einen unüberwindbaren Widerwillen hervorrufe.

  • Professor Kevin MacDonald schrieb ein Monumentalwerk über Neigungen von Juden und jüdischen Institutionen,  die Gesellschaften der Nichtjuden zu schwächen und linksliberalen Wahnsinn zu fördern.  Das aufwändig recherchierte Werk „The Critique Series“ erhielt allerhand Zuspruch aber noch mehr Gegenwind.  Auch „konservative“ Zeitschriften, deren Leser eher Unterstützung für MacDonald erwartet hätten, distanzierten sich, und erklärten dabei mitunter in sehr aufschlussreicher Weise, warum für sich der Einsatz für MacDonald nicht lohne, s. auch Antwort von MacDonald darauf.     Im AfD-Streit um Wolfgang Gedeon war es der Chefredakteur der zunehmend salonfähigen JF, der sich besonders vehement für Parteihygiene stark machte. Kaum eine Redaktion wollte für Gedeon eine Lanze brechen.   Ob es nur an Fehlern Gedeons lag, wissen wir nicht, aber vieles spricht dafür, dass hier ähnlich wie im Fall MacDonald die Kritik an Gedeon ein notwendiges taktisches Kalkül maskierte.

  • Der Psychiater und Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz diagnostizierte 2015 bei der herrschenden Willkommenskultur und speziell bei Angela Merkel psychische (vor allem narzisstische) Störungen.  Neue Einschätzungen zu Merkel lieferte Maaz im Gespräch mit RT:


https://www.4shared.com/video/fvq18dlrca/Merkel_wills_nochmal_wissen_S2.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/fvq18dlrca

Der amerikanische Psychiater Dr. Lyle Rossiter, Autor des Buches „The Liberal Mind — The Psychological Causes of Political Madness“ erklärt im Gespräch, wie der in Amerika seit den 1960er Jahren dominierende permissiv-kollektivistische „Liberalismus“ oftmals aus psychischen Fehlentwicklungen entsteht und zu ihnen führt. Rossiter verweist zum Schluss auf einen weiteren Psychiater James Connolly (?), der über ähnliches publiziert hat.

>>https://youtu.be/FElRy9fX3xs

Linksliberale Einstellungen begünstigen kriminelle Biografien. Linksliberale sind um eine Standardabweichung krimineller als Konservative. Zugleich hat sich besonders in den Sozialwissenschaften ein linkes Milieu etabliert, welches Karrieren von Kriminellen in den eigenen Reihen sehr tolerant sieht. All dies belegt der amerikanische Kriminalistikprofessor John Paul Wright ausführlich durch Statistiken

>>https://youtu.be/i2w23Zc-Zfs

Amerikanische Humanitärfrömmler („Liberals“, „Social Justice Warriors“) flippen nach dem Wahlsieg des als „empathielos“ pathologisierten Donald aus

>https://youtu.be/OmRc9N1WGjI

[7]

https://www.susqu.edu/academics/faculty/fac/rolfe-peterson

[8]

https://www.cambridge.org/core/journals/politics-and-the-life-sciences/article/effects-of-physical-attractiveness-on-political-beliefs/D5214D0CAE37EE5947B7BF29762547EE

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Veröffentlicht 25. Januar 2018 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

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wenn alternative Medien . . .   Leave a comment

Freunde und Bekannte haben mich gebeten den nachstehenden Beitrag, ursprünglich von mir als Kommentar geschrieben,  als eigenständigen Beitrag  noch einmal einzustellen.

Zu wichtig ist das Thema gerade in der heutigen Zeit, wo die Wahrheit zu verbreiten per Gesetz verboten ist.

Ein Gesetz dass bereits am 1, Tag seiner Inkrafttretens voll durchschlägt.


https://sabnsn.wordpress.com/2018/01/03/ectr-netzdg-es-ist-vollbracht/
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Der Beitrag:
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Mir gefällt nicht – die DDR immerzu als negatives Beispiel heranzuziehen.

AUCH VON ALTERNATIVEN MEDIEN ! Oder gerade von denen . . .
Von Autoren, die nie in der DDR gewesen sein können, geschweige dort gelebt haben.
Sich aber dem Klischee bedienen das in der BRD über die DDR als Staatsräson zu gelten hat.

Aus diesem Grund sehe ich mich gezwungen einiges richtig zu stellen. NICHT die DDR war und ist der Schurkenstaat, sondern seit Anfang an, die Bundesrepublik.

Die DDR war immerhin die Heimat von 17 Millionen Menschen, die das Glück oder Pech hatten, als die BRD gegründet wurde, sich in diesem Teil des einstigen deutschen Reiches aufgehalten zu haben. Erst daraufhin wurde die DDR gegründet.

Mit der Gründung der BRD fängt das Unrecht an. Deutschland wäre nie gespalten!

Gem. Potsdamer Abkommen sollte Deutschland als einheitliches Ganzes erhalten bleiben, lediglich unter Alliierter Kontrolle. Daher wurde den Westmächten durch Stalin auch Garnisonen in Berlin zugestanden.

Und dennoch haben die Westmächte mit der Währungsreform in den westlichen Besatzungszonen Stalin hintergangen, und Deutschland damit gespalten.

Wenn in Teilen eines Landes übernacht eine andere Währung gilt, ist das Land damit gespalten!

Deutschland war damit die Nahtstelle zweier sich nicht wohl gesonnener Gesellschaftssysteme von denen jedes eine eigene Entwicklung vollzogen hat.

In der DDR war vieles besser als in der Bundesrepublik. Warm wird das heute nicht mit erwähnt? Vieles was den Grundbedarf des Lebens ausmacht war in der DDR subventioniert. Mieten, Energie in allen Formen, Grundnahrungsmittel, Kinderbekleidung, Kultur, Verkehrstarife . . .

Darüber hinaus hat die DDR bis Mitte der 50iger Jahre Separationszaglugen an die Sowjetunion geleistet, auch für die BRD mit. Da Stalin immer noch vom Erhalt eines Deutschen Staates ausging.

Dann ist die BRD der NATO beigetreten, erst daraufhin wurde der Warschauer Pakt gegründet. Warum wird das nicht mit erwähnt.

Die Spaltung Deutschland ging in ALLEN Belangen vom Westen aus. Und dann versucht man heute die DDR mies zu machen. Mit welchem Recht?

Hat die BRD nicht genügend Dreck am Stecke mit der Spaltung und unentwegten subversiven Maßnahmen gegen die DDR.

Von der BRD aus wurden Sabotageakte in der DDR verübt – nicht umgedreht (heute würde man Terroranschläge) dazu sagen.

Man wollte die Versorgung der Bevölkerung stören / destabilisieren – in der Annahme, dass das zu Unzufriedenheit in der Bevölkerung, und weiter zu Unruhen führt . . .

Die DDR hat nie versucht das Westdeuteche Regime zu stürzen. Das hätten die Westdeutschen selbst machen müssen. Während der Westen massiv in das Leben in der DDR eingegriffen hat.

Und die bis zum 13. August 1961 offene Grenze, hat die DDR zusätzlich enorm geschädigt. Indem die Wessis in der DDR subventionierte Waren in Massen abgekauft und damit der DDR-Bevölkerung entzogen haben . . .

Es war bis dto. Aber nicht nur eine Grenze zwischen zwei Staaten sondern zwischen zwei feindlich gesinnten Gesellschaftssystemen. Und es war “Kalter Krieg.“ So dass die Schließung der Grenze von überregionalem Interesse des Ostblocks war.

In den Schulbüchern meiner Tochter ist zu lesen, dass die DDR eine Diktatur, ein ganz schlimmer Unrechtsstaat war, dass die DDR mit dem Mauerbau Deutschland gespalten habe.
Dass es keine individuelle Freiheit in der DDR gab und die Bürger rund um die Uhr bespitzelt wurden. Und noch heute sollen die einstigen Ostdeutschen ihre Vergangenheit aufarbeiten, sich schuldig fühlen mit ihrer täglichen Arbeit ein Unrechtsregime gestützt zu haben.
Errungenschaften der DDR werden negiert oder in das Gegenteil umgekehrt. Statt sich den Erfahrungsschatz der Ostdeutschen zu Nutze zu machen. Man will doch nicht durch die Hintertür die DDR wieder einführen . . .

Im Gegensatz zum Begriff “Rechtsstaat” ist der Begriff “Unrechtsstaat” ein ideologischer Kampfbegriff, der “zu Ehren” der DDR erfunden wurde. In der seriösen wissenschaftlichen und juristischen Literatur wird er nicht verwendet, da er im Gegensatz zum Begriff “Rechtsstaat” sinnleer ist.
Es gibt keinen reinen Rechtsstaat, sondern rechtsstaatliche Elemente. Je zahlreicher diese sind, desto rechtsstaatlicher ist ein Staat.
Rechtsstaat = Rechtsstaatlichkeit
aber NICHT
Unrechtsstaat = Unrechtsstaatlichkeit. Das gibt es nicht!
Auch in der DDR wurde nach rechtsstaatlichen Prinzipien Recht gesprochen. Nämlich nach Gesetzen die von einem demokratisch gewählten Parlament (Volkskammer) verabschiedet wurden.

Wie ich einleitend schon schrieb – die DDR war die Heimat von 17 Millionen Menschen, (auch meine), Menschen die lediglich am Ende des 2. Weltkrieges in diesem Teil Deutschlands ansässig waren oder dort geboren wurden.
Menschen die in diesem Land gelebt, geliebt haben, traurig und glücklich waren, die Feste gefeiert und auch Solidarität geübt haben. Die Werte geschaffen haben und stolz darauf waren.

Ich lasse mir von NIEMANDEN meine Heimat verunglimpfen.

Und schon gar nicht von arroganten Wessis.

Ich habe nicht die geringste Veranlassung mich meiner Herkunft zu schämen. Auch nicht wegen der Stasi. Die Stasi hat Regimegegner observiert, und da garantiert auch einige zu Unrecht. Aber niemals flächendeckend das ganze Volk wie es heute ganz legal der Fall ist.
In der DDR gab es noch eine Privatsphäre die vom Staat respektiert wurde.

Und wir haben auch Orgien gefeiert, vielleicht geilere als in der verklemmten Bundesrepublik. Ich habe mich in der DDR nicht bespitzelt, verfolgt oder unterdrückt gefühlt und auch keiner meiner Bekannten, Verwandten, Nachbarn, Kollegen . . .

Es ist einfach gelogen was in der BRD über die DDR beichtet wird.

Darüber hinaus hatte die DDR eines der besten Bildungssysteme der Welt was viele Länder übernommen haben die heute gem. Pisa Lichtjahre vor uns sind. Im September war in der DDR Einschulung und Weihnachten konnten die Kinder lesen.
Heute können sie am ENDE der 3. Kasse oftmals noch nicht lesen.
Und da stellen sich Wessis hin und machen alles Schlecht was die DDR betrifft.

Die DDR hatte ein Gesundheitssystem dass für alle Bürger kostenlos war. In der DDR waren viele Dinge des Grundbedarfes der Bevölkerung einschließlich, Mieten, Energie, Verkehrstarife, Kultur, Grundnahrungsmittel, Kinderbekleidung etc. subventioniert.

Das alles muss durch die Arbeit der Menschen natürlich zuvor erwirtschaftet werden.
Mittel die dann oftmals zur reproduktiv der Wirtschaft gefehlt haben. Der Mensch stand im Mittelpunkt, nicht der Profit. Undenkbar in der heutigen Bundesrepublik.

Die DDR gibt es nicht mehr, die Auslagen können aus dem Schaufenster WESTEN herausgenommen werden.
Gewinne werden privatisiert und Verluste vergesellschaftet. In einem System dem jede Moral abhanden gekommen ist. Es gab mal einen Ethikgrundsatz wonach das höchste Einkommen in Deutschland, das 30fache eines Durchschnitteinkommens nicht übersteigen darf. Heute ist das 3000fache bereits überboten. Es gibt Personen die an einem Tag mehr verdienen als ein Normalsterblicher in seinem ganzen Leben. Prekäre Arbeitsverhältnisse – Leiharbeit, Werkverträge sind an der Tagesordnung. Das ist ein Rückfall in die Sklavenhalterzeit.

Wo Menschen nicht einmal mehr von einem Vollbeschäftigteneinkommen leben können . . .

Sozialer Abstieg, Arbeitslosigkeit, Armut, Obdachlosigkeit – all das gab es in der DDR nicht.

Während es in der BRD bereits ein Straftatbestand ist, zu behaupten dass in der DDR etwas besser war.

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Die BRD und die DDR waren unterschiedliche Gesellschaftssysteme. Und für jedes System ist es autark seine Existenz zu schützen.

Siehe auch:


https://sabnsn.wordpress.com/2017/07/07/die-ddr-war-niemals-pleite/


https://sabnsn.wordpress.com/2017/11/28/heimat-teil-2/


https://sabnsn.wordpress.com/2017/11/01/kultureller-kolonialismus/

Ich habe mich jetzt so ausführlich über die DDR ausgelassen, da ich davon ausgehen, dass diese Wissen ansonsten verloren geht. Nichts von dem wird publizieret, und die, die in beiden Systemen gelebt haben sterben langsam aus.

Wenn ich die Wahl hätte würde ich sagen: ICH WILL DIE DDR WIEDERHABEN !

Das Deutschland von heute ist das nicht.

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Gruß aus Shanghai

Polarlichter über Deutschland und UFOs über den USA . . . politisch korrekt erklärt   1 comment

Immer mehr Polarlichter über Deutschland – Wissenschaftler erwarten baldigen Polsprung

Da der letzte gemessene Polsprung sich „schon“ vor 780 000 Jahren ereignete, wäre der nächste also mehr als überfällig. Womöglich hat auch dieser Prozess, der zu einer Polumkehr führen wird, längst begonnen.

Das sich so ein Polspung bereits innerhalb von 100 Jahren vollziehen kann, hat jetzt ein internationales Forscherteam bei Untersuchungen in Italien herausgefunden, das berichtet das Fachblatt „Geophysical Journal International“. „Es ist verblüffend, wie schnell die Umpolung abgelaufen ist“, erzählt Courtney Sprain von der University of California

Bemerkung: CALIORNIA = USA – die auch unentwegt UFOs sichten die dem Rest der Welt verborgen bleiben. Was für ein Zufall. Ich komme später noch mal darauf zurück [1]

Fast genauso schnell vollzog sich auch ein kurzfristiger Magnetfeldwechsel vor ca. 41.000 Jahren, die sogenannte „geomagnetische Exkursion“. Damals wanderte der magnetische Nordpol innerhalb von nur 200 Jahren zum Südpol,  und verweilte dort 440 Jahre , bevor er dann anschließend zurück in den hohen Norden sprang. Solche  kurzzeitigen geomagnetischen Sprünge kommen wesentlich häufiger vor, als langjährige Umpolungen, so vermuten die Wissenschaftler heute.

„Warum es in Deutschland zuletzt so viele Sichtungen gegeben habt, wissen wir nicht genau“, sagt Alexander Biebricher, Atmosphärenphysiker im Andøya Space Center auf dem Archipel Vesterålen in Nordnorwegen.

Polarlichter über Deutschland, so schön sie auch sein mögen, stimmen eher nachdenklich, denn für unsere Breiten bleiben hell leuchtende Polarlichter ein Naturphänomen, welche ausschließlich durch Sonnenwinde an den (wandernen) Nord- und Südpolen entstehen können.


https://www.4shared.com/video/AnNDNdVsca/Night_of_the_Northern_Lights_x.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/AnNDNdVsca

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Und nun meine Erklärung dazu:
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Ich behaupte dass HAARP die Ursache ist.

Haarp ist Bestandteil dessen was sich GeoEngineering nennt. Technologien um das Klima zu beeinflussen. Wozu auch Chemtrail zählt. Mit Chemtrail werden künstlich Wolken erzeugt um die Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche zu minimieren. Ich kann mich noch an meine Kindheit erinnern, da war der wolkenlose Himmel tief blau. Heute ist er milchig hellblau und viele Wolkenformationen sind unnatürlicher Art. Infolge von Nano-Partikeln die von Flugzeugen versprüht werden. Ein normaler Kondensstreifen aus dem Wasser was im Flugbenzin enthalten ist, löst sich nach 3 bis 4 Minuten vollständig auf.

Ist der Kodensstreifen länger zu sehen, bis über Stunden hinweg, dann ist dieser mit Aluminium Nanaopartikeln geimpft.
So schafft man künstliche Wolken um die Sonneneinstrahlung zu reduzieren.

Das dadurch der Aluminiumgehalt im Boden in den letzten 20 Jahren um den Faktor 3000, Lokal um das 10.000-fache angestiegen ist, ist ein Thema für sich. Die Zunahme von Alzheimer, bestimmte Kebsarten sowie das Insektensterben fallen zeitlich damit zusammen.

Haarp ist eine Technologie wo man mit elektromagnetischen Wellen, lokal die Ionosphäre aufheizt. Der Bereich der Atmosphäre in dem auch die Nordlichter entstehen.

Man beabsichtigt damit den Jetstream umzuleiten. Eine konstante Windströmung die sich in einer Höhe von 12 bis 18 km mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von ca. 200 km/h von West nach Ost um den gesamten Erdball bewegt.
Dieser Jetstream hat neben der Luftfahrt auch großen Einfluss auf die Wetterbildung und da auf die Bildung von Hoch- und Tiefdruckgebieten auf dem Globus.
Ein Nonstop-Flug von Deutschland nach Shanghai (mit dem Jetstream) dauert ca. 10 bis 12 Stunden. Der Rückflug auf der gleichen Strecke (gegen den Jetstream) 14 Stunden.

Und diesen Jetstream will man durch Aufheizen der Ionosphäre mittels elektromagnetischer Wellen, analog einer Mikrowelle, eben HAARP umleiten. Was mit gravierenden Wetter Erscheinungen auf der Erde einhergeht.

Wetter wird damit zur Waffe. Was auch erklärt, dass HAARP-Anlagen vom Militär betrieben werden.

ZDF spricht offen über HAARP


https://www.4shared.com/video/neNGcg1eca/haarp-in-deutschland_xvid.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/WA_QJOhTca

haarp-in-deutschland


https://www.4shared.com/video/WA_QJOhTca/ZDF_spricht_offen_ber_HAARP_xv.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/neNGcg1eca

Haarp – pdf (20 Seiten)

Geheime Orte und Experimente – von der Regierung verheimlicht_ ntv-Doku


https://www.4shared.com/video/HaQ9pViyca/Geheime_Orte_und_Experimente__.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/HaQ9pViyca

Ich denke dass HAARP die Ursache für Nordlichter in Deutschland ist.
Immerhin verfügt Deutschland über die leistungsfähigste Anlage dieser Art in der Welt.
mit 500 MW, Tausendmal leistungsfähiger als die größten TV Sender.

Nur darüber spricht man nicht wie auch über Chemtrails nicht . . . Stattdessen werden wir von vermeintlichen Wissenschaftlern . . für blöde verkauft. Die Meisten sind das wohl auch die alles glauben was vermeintliche Experten sagen.
Wenn die Politik beschlossen hat dass die Erde eine Scheibe ist, hat sie das – politisch korrekt – auch zu sein.

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[1]
Und nun zum Anschlussthema:

Erstmals reale UFO-Videos von US-Regierung freigegeben und veröffentlicht

Am 16.12.2017 kam es zur Veröffentlichung der ersten zwei offiziellen UFO-Videos der US-Regierung. Diese Enthüllungen erfolgten durch die Organisation To The Stars Academy von Tom DeLonge, dem ehemaligen berühmten Rocksänger von Blink-182. Auf der Webseite der Organisation findet man eine genaue Beschreibung dieser UFO-Sichtungen.


Diese Veröffentlichungen werden als authentisch bewertet und beweisen, dass unidentifiziere Flugobjeke real sind. Die Flugkörper in den Videos zeigen die Eigenschaften von fortschrittlicher Technologie und sind mit nichts vergleichbar, das derzeit in der konventionellen Luftfahrt existiert.

Das erste Video, das offiziell von der US-Regierung deklassifiziert und für die Öffentlichkeit freigegeben wurde, nennt sich GIMBAL. Dieses Video wurde ausführlich dokumentiert und beweist somit seine Echtheit.

Da mir das zu blöd ist, verzichte ich darauf die vermeintlichen Beweisvideos hier einzustellen:


>> https://youtu.be/tf1uLwUTDA0

Originalkommentar dazu:

Durch diese Merkmale kann man eine Manipulation ausschließen. Das US-Verteidigungsministerium benutzt diesen Prozess, um sicherzustellen, dass diese Informationen bereitgestellt werden können, ohne Zweifel an ihrer Echtheit aufkommen zu lassen.

Es handelt sich bei dieser offiziellen Veröffentlichung um einen historischen Schritt in der Menschheitsgeschichte, die eine enorme Auswirkung auf die ganze Welt haben wird. Bei den bisher veröffentlichten zwei Videos handelt es sich um Aufnahmen von Kampfpiloten.

Man erkennt in den Videos deutlich die sonderbaren Eigenschaften der unbekannten Flugobjekte. Sie sind optisch sehr schwer auszumachen und

zeigen keine erkennbaren Oberflächen und auch kein sichtbares Antriebssystem. Außerdem haben sie Flugeigenschaften, die niemals zuvor beobachtet wurden. Die Flugobjekte scheinen von einem unbekannten Energiefeld umgeben zu sein.

Im Gegensatz zum ersten Video hat das FLIR1-Video (Forward Looking Infrared System) kein Audio. Es wurden nur die Infrarot-Aufnahmen veröffentlicht. Die Flughöhe betrug hier 6.093 Meter bei einer Geschwindigkeit von Mach 0.55. Das unbekannte Objekt schwebte in einer Höhe von 7.315 Meter. Auch hier erkennt man keine sichtbaren Antriebssignaturen. Beim Zoom wird erkennbar, dass es sich um ein längliches Objekt handelt. Als der Kampfjet näherkommt, beschleunigt das Objekt plötzlich sehr stark nach links und gerät aus dem erfassten Bereich. Diese plötzliche Geschwindigkeits-Veränderung erfolgt ohne einen sichtbaren Überschallknall oder ein anderes Anzeichen eines konventionellen Antriebssystems. Die Beschleunigung des unbekannten Objekts ist so stark, dass das hochentwickelte Suchsystem des Kampfjets es nicht mehr erfassen kann. Es dürfe auf Mach 5 (6.215 km/h) beschleunigt haben.


>> https://youtu.be/6rWOtrke0HY
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Und nun meine Erklärung dazu:
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Ich finde das ganz toll, dass die Außerirdischen immer wissen wo sie hinfliegen müssen um von den USA gesichtet zu werden. Immerhin müssen die ja von ganz weit her kommen.

Denn mit Sicherheit wissen wir, dass es im Umkreis von 10 Lichtjahren kein intelligentes Leben gibt ähnlich dem unseren oder weiterentwickelt.

Und um eine Distanz von 10 Lichtjahren oder mehr zurückzulegen, müssen sie über Technologien verfügen die wir nicht kennen.

Es macht einfach keinen Sinn, dass die sich immer den Amis zu erkennen geben. Während sie für den Rest der Welt unsichtbar bleiben.
Wenn sie aus dieser Entfernung nun schon hier her geflogen sind, würden sie garantiert auch landen oder sonstige Experimente machen . . . . also Spuren hinterlassen. So wie wir übeall dort, wo zuvor noch kein  Mensch hingekommen ist. Und sei es nur um eine Fahne einzurammen.

Das ganze hat Ähnlichkeit mit wasch mich aber mach mich nicht nass.
oder Jeder Dumme findet einen noch dümmeren, der das gleubt. Die Bilder und Videos der Mondlandungen lassen grüßen . . .

PS

Vielleicht waren es auch nur die Chinesen wie schon einige Male . . .

Selbst wenn die Amis wüssten, dass es die Cinesen sind, würden sie das niemals zugeben, so blamabel wäre das für die USA.
Dann der Welt lieber weißmachen, dass das Außerirdische gewesen sein müssen.

China verfügt schon seit längerem über U-Boote mit Stealth Eigenschaften.
Was sie gegenüber den USA eindrucksvoll demonstriert haben.
In meinem Beitrag: “Chinese Army II“ schrieb ich bereits am 10.06.2010 darüber

KOPIE meines Beitrages vom: 10.06.2010

China schockiert die USA mit unbemerktem U-Boot-Durchbruch

Nun hat die chinesische Marine signalisiert, dass sie weit moderner ist als amerikanische Experten des Pentagon dies für möglich hielten. Vor einigen Tagen entdeckte die USS Kitty Hawk – ein dreihundert Meter langer Super-Flugzeugträger mit 4.500 Mann an Bord –, dass ein chinesisches U-Boot inmitten eines amerikanischen Konvois und von allen unentdeckt aufgetaucht war – und dies in Reichweite für Torpedos oder Raketen. Eine NATO-Quelle bezeichnete diesen Vorfall als einen »Schock, vergleichbar mit dem Start des russischen Satelliten Sputnik«.

Dieser Schock kam kurz nach einem ersten erfolgreichen chinesischen Abschuss eines Satelliten in der Umlaufbahn.

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Bild: Chinas leise U-Boote der Song-Klasse können sich der Ortung entziehen.

Unvermittelt war die Selbstzufriedenheit des Pentagon bezüglich aller Illusionen militärischer globaler Überlegenheit – einer Dominanz im gesamten Spektrum – erschüttert.

Und nun hat China die als unangreifbar geltende amerikanische Flotte und ihre Flugzeugträger als keineswegs unangreifbar, sondern als sogar höchst verletzbar entlarvt.

Unsichtbare Gäste bei amerikanischen Manöver

Es gibt Berichte, die mag man kaum glauben. Wenn man sie liest, dann versteht man, warum es Geheimhaltung geben sollte. Die folgende Geschichte ist streng geheim – und zugleich für die amerikanische Marine höchst peinlich.
In der Theorie ist nichts besser geschützt als ein amerikanischer Flottenverband. Ein amerikanischer Flugzeugträger wird zu Lande, zur See und aus der Luft von so vielen Begleitschiffen, Spionageflugzeugen und technischen Aufklärern begleitet, dass nicht eine Mücke ungesehen davonkommen könnte – so lautet die Theorie. Die Realität müsste die amerikanische Marineführung derzeit zutiefst erröten lassen: Zum zweiten Mal ist es chinesischen U-Booten gelungen, sich in aller Ruhe unbemerkt direkt neben einem amerikanischen Flugzeugträger zu bewegen, während die amerikanischen Begleitverbände die Umgebung »sicherten«. Die USS Kitty Hawk – ein amerikanischer Flugzeugträger mit 4.500 Mann Besatzung – wurde bei ihrer letzten Reise durch den Pazifik von einem chinesischen U-Boot der Song-Klasse in Sichtweite begleitet.

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Die USS Kitty Hawk

Der Vorfall ereignete sich ein zweites Mal in den Gewässern zwischen Südjapan und Taiwan. Für die amerikanische Marine ist es eine Katastrophe. China verfügt über 13 U-Boote der Song-Klasse, die als extrem leise gelten.
Mit dem abermaligen Überlisten der Begleitschiffe der Kitty Hawk hat Peking nun ein deutliches Signal gesetzt: China wird eine maritime Weltmacht, die ernst genommen werden will.

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Chinesische U-Boote der Song-Klasse


Persönliche Bemerkun:
Man kann nur hoffen, dass die USA diese Warnung verstanden haben.

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glG und allen einen schönen 1. Weihnachtsfeietag.
Sabine und Babette

Veröffentlicht 25. Dezember 2017 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

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der Untergang der LINKEN Weltanschauung   Leave a comment


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Eine Revolution ist die meist gewaltsame oder zumindest sehr rasch vollzogene politische Umwälzung. Wenn eine Revolution gelingt, herrschen binnen kurzer Zeit definitiv andere Verhältnisse. Regelmäßig gibt es aber während und nach der Revolution zahlreiche Opfer und die Revolutionäre werden oft selbst zu solchen, wenn sich die Ereignisse überstürzen und die Machtverhältnisse instabil bleiben. Das Bonmot dazu lautet: „Die Revolution frisst ihre Kinder“ (Pierre Vergniaud, 1792) .

Ähnlichkeiten zur Biologie

Bei der politischen Evolution hingegen entwickeln sich die Dinge wesentlich langsamer – aber ebenfalls längst nicht immer zum Besten der Beteiligten und Betroffenen. Es ist ähnlich wie bei der biologischen Evolution: Die Devise heisst da wie dort Survival of the fittest. Überleben können politisch nur diejenigen Haltungen und Anschauungen, die langfristig am besten passen und mit denen man die anfallenden Herausforderungen am ehesten bewältigt.

In der Natur beobachten wir, wie Arten kommen und gehen. Nur wenige von ihnen bringen die Fitness mit, über lange Zeiträume bestehen zu können. Sie schaffen das nur, wenn sie ein im wahrsten Sinne des Wortes konservatives Rüstzeug besitzen, mit dem sie sich erhalten können. In der Politik ist es genauso: Neue Anschauungen kommen und gehen. Und nur das Konservative bleibt.

Zeitenwechsel

Wir stehen aus evolutionären Gründen heute unmittelbar vor dem Untergang der linken Weltanschauung. War es in Europa über Jahrzehnte en vogue und zum guten Ton gehörend, dass die „Intelligentsija“ auch in den bürgerlichen Parteien zumindest irgendwie links angehaucht daherkommen musste, so ist das Ende dieser Haltung nun schon spürbar. Die vielen Aktivitäten, die uns aus den diversen linken Lagern noch entgegen schäumen, sind nur der Beweis für die beginnende Agonie der linken Epoche. Mit der Linken geht es zu Ende. Anders gesagt: Die politische Evolution frisst ihre Enkelkinder. Die erste Garnitur der Enkel von Marx und Lenin wurde 1989 verzehrt: Damals implodierte die Extremform der Linken, der Kommunismus.

Die Ironie des Schicksals will es, dass nun die gemäßigte Linke gerade an ihren eigenen und größten Errungenschaften scheitert. Nehmen wir als anschaulichstes Beispiel den Sozial- und Wohlfahrtsstaat westlicher Prägung her: Ein solcher kann nur funktionieren, wenn er klar begrenzt und abgeschlossen ist und wenn jeder Bürger darauf vertrauen kann, dass er gewisse Exklusivrechte durch die Erfüllung seiner Beitrags- und sonstigen Bürgerpflichten erwirbt. Im Sozialstaat ist für Pension, Krankenversorgung, Arbeitslosenversicherung usw. gesorgt. Das kann aber eben nur in geschlossenen und kontrollierten Systemen funktionieren. Werden die Grenzen des Systems vulgo des Staates geöffnet, ist sein Ende programmiert. Niemand kann in offenen Systemen für irgendetwas garantieren, es ist bald vorbei mit der Wohlfahrt.

Friedmans Diktum

Der weltbekannte Ökonom und Nobelpreisträger Milton Friedman hat das in einem prägnanten Satz zusammengefasst: „Man kann einen Wohlfahrtsstaat haben oder man kann offene Grenzen haben. Aber man kann niemals beides zugleich haben.“ Jede Art von Migration muss daher genau überwacht, eingeschränkt und kontingentiert werden, da der Zustrom von den nicht ins Gefüge passenden und sozialstaatsinkompatiblen Immigranten fatal endet.

In Europa ist man nun in dieser sozialistischen Sackgasse angelangt. Verzweifelt versuchen die europhilen Sozialdemokraten und sämtliche anderen Sozialisten wie die Rest-Grünen und diverse „Liberale“, den sozialen Superstaat Europa als die einzige Überlebensmöglichkeit der EU darzustellen. Sie ignorieren dabei, dass dieser Superstaat ja erst recht wieder definierte Grenzen bräuchte und  ein geschlossenes System sein müsste, sonst kann er nicht einmal in der Theorie funktionieren.

Die Linken, die heute aus moralischen Gründen nur noch sozialistisch-international agieren können, weil sich die Kombination national und sozialistisch aus naheliegenden Gründen auf ewige Zeiten verbietet, steuern wie die Lemminge auf ihr Ende zu: Es gibt kein Entrinnen aus der trotzkistischen und destruktiven Vision der Internationalen, aber nur eine Minderheit der Bürger will ein grenzenloses Europa ohne Nationalstaaten. Die Vision hat sachlich und demokratisch betrachtet keine Chance auf Umsetzung. Einige kluge Köpfe haben das offenbar beim letzten EU-Sozialgipfel in Göteborg durchschaut und daher lediglich ein paar vage Formulierungen ohne verbindliche Inhalte zu Papier gebracht. Eine Sozial-Union wird und kann es nicht geben.

Berlin ist anders

Im rotgrünen Berlin, einer Stadt, die Marx, Lenin und Stalin übrigens persönlich kannten, wird dafür ein Hochfest der spätsozialistischen Migrationspolitik gefeiert. Das „Fest“ ist aber keine soziale Tat, sondern ein letztes verzweifeltes Investment in eventuelle zukünftige Wähler: Das Sozialgeld – Hartz4 (die Mindestsicherung)  soll ohne Wenn und Aber allen nach Deutschland strömenden und einkommenslosen Menschen sofort beim Eintreffen zugesprochen werden. Da kommt es wohl auf ein paar -zigmillionen Zuwanderer nicht mehr an. Das rotgrüne Berlin pflegt den sozialistischen Zynismus, der gepaart mit hilflosem Ausgeliefertsein an die eigene Ideologie zur breitflächigen Zerstörung des Sozialsystems wird. Was nicht mehr finanziert werden kann, das muss zugrunde gehen.

Der letzte Akt

Doch zurück zum Wesenhaften des Sozialismus: Alles, was einst progressiv, humanistisch, fortschrittlich und nahezu befreiungstheologisch links war, weist jetzt in die Richtung der Endzeit, weil der Sozialismus der Natur des Menschen widerspricht und weil es ganz pragmatisch gesehen nicht möglich ist, die linke Utopie Realität werden zu lassen. Die gemäßigten Linken haben zwar in Mittel- und Westeuropa versucht, dem sozialistischen Sturm seine Schärfe zu nehmen, sind aber letztlich genauso gescheitert wie ihre gnadenlosen roten Brüder im Osten. Die Sozialisten wollten die gesellschaftliche Umwälzung durch eine Evolution statt durch eine Revolution herbeiführen – und nun werden sie zum Dank dafür überall abgewählt. Der Vorhang fällt, das Spiel ist aus.

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glG

Veröffentlicht 21. November 2017 von sabnsn in Aufklärung, Politik, Wissenschaft / Politik

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