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Das Zeitalter der LÜGE – der grenzenlosen DUMMHEIT   Leave a comment

Unter Klima versteht man das Mittel der Summe aller Wettererscheinungen global, NICHT lokal – über einen Zeitraum von mindestens 30 Jahren.

Klima ist ein Dynamischer Prozess im ständigen Wechsel zwischen Warm und Kaltzeiten.
10.000 Jährigen Warmzeiten folgen immer 100.000 Jährige Kaltzeiten. Und das seit Millionen von Jahren – also ohne Zutun des Menschen. Es gab Zeiten da war der CO2 Anteil in der Erdatmosphäre um ein Vielfaches Höher als Heute. Doch da war gerade eine Eiszeit wo es dann doch viel wärmer hätte sein müssen. Aber auch umgedreht, in ausgesprochenen Warmzeiten wo beide Pole der Erde Eisfrei waren, war der CO2 Gehalt viel niedriger als jetzt.

Es geht aber noch weiter, nach neusten Erkenntnissen schmelzen auch die Polkappen auf dem Mars, und auf dem Pluto, der äußerste Planet unseres Sonnesystems, ist es in den letzten 15 Jahren um 2° wärmer geworden. Noch mehr, im gesamten Sonnensystem ist es wärmer geworden. Und nun ??? Wer das nicht wahr haben will, einfach leugnen, was anderes geht ja nicht.

Wissenschaftler vertreten seit langem die Meinung, dass die Zyklen zwischen Warm- und Kaltzeiten von der Sonne verursacht werden.


https://sabnsn.wordpress.com/2013/12/08/klimawandel-neu-zusammengestellt/#comment-901

Auch wenn das auch nur eine Theorie ist, Warum wird diese von den Medien nicht auch erwähnt?

Vor den Vertretern aus fast 200 Ländern, zu denen auch rund 40 Staats- und Regierungschefs zählten, machte Guterres keinen Hehl aus seiner „Frustration“ über die unzureichenden Klimaschutzmaßnahmen. Die Welt stehe an einem „Wendepunkt“ und könne nun den „Weg der Hoffnung“ einschlagen: „Einen Weg der Entschlossenheit und der dauerhaften Lösungen. Einen Weg, bei dem die fossilen Energien bleiben, wo sie sind – im Boden und bei dem wir bis 2050 CO2-Neutralität erreichen.“ Dazu müsse die „Abhängigkeit von der Kohle“ aufgegeben werden, mahnte Guterres.

Maas will Vorreiterrolle für EU

Deutschland will seinen Treibhausgasausstoß bis 2030 um 55 Prozent verringern. Außerdem hat es als eines von rund 65 Ländern weltweit zugesagt, bis zum Jahr 2050 CO2-Neutralität zu erreichen. Ihr Klimaziel für 2020 wird die Bundesregierung aber verfehlen: Statt einer Emissionsminderung um 40 Prozent werden voraussichtlich nur 32 Prozent erreicht. Umweltorganisationen kritisieren zudem das neue Klimapaket der Bundesregierung auch wegen des erst 2038 vorgesehenen Kohleausstiegs als enttäuschend.

Guterres unterstützt Klimaproteste

Mit Blick auf die von der jungen Schwedin initiierten weltweiten Klimaschutzbewegung Fridays for Future sagte Guterres in Madrid, die Regierungen sollten „den Menschenmassen, die den Wandel fordern“, zuhören und wissenschaftliche Erkenntnisse über die Gefahren des Klimawandels nicht ignorieren. „Weniger zu tun, hieße die Menschheitsfamilie in ihrer Gesamtheit und alle künftigen Generationen zu verraten“, warnte der UN-Generalsekretär.

Bisherige Maßnahmen reichen nicht

Die bisherigen Klimaschutzpläne der Staaten reichen bei Weitem nicht, um die Erderhitzung, wie 2015 in Paris vereinbart, auf deutlich unter 2 Grad zu begrenzen. Geht es weiter wie bisher, könnten es bis Ende des Jahrhunderts stattdessen im Mittel knapp 4 Grad mehr sein.

Der Vorsitzende des Weltklimarats IPCC, der koreanische Klimaökonom Hoesung Lee, sagte, die fatalen Folgen der Erderwärmung kämen schneller und massiver als angenommen, etwa beim Anstieg der Meeresspiegel und der Erwärmung der Ozeane. Es seien Veränderungen der Lebens- und Wirtschaftsweise ungekannten Ausmaßes nötig. „Wir sind nicht einmal ansatzweise dabei, den Klimawandel zu bekämpfen.“

Quelle: n-tv.de, shu/AFP/dpa

Die Klimalüge: Das EVIL EMPIRE lebt

Die Klimalüge – Das »Evil Empire« lebt.
Evil Empire ist ein Ausspruch des ehemaligen US-amerikanischen Präsidenten Ronald Reagan,
der die Sowjetunion als „Reich des Bösen“ (engl. „Evil Empire“) bezeichnete.

»Es ist fünf vor zwölf!«, behaupten die Klima-Propheten: »Wir müssen handeln!«
Wie recht sie haben. Allerdings ist es nicht fünf vor zwölf für das Weltklima, sondern fünf vor zwölf für die Freiheit des Menschen.

»Mr. Gorbachev, tear down this wall!«, rief US-Präsident Ronald Reagan 1987 vor dem Brandenburger Tor. Simsalabim – zwei Jahre später war die Mauer weg. Donnerwetter – wie konnte Reagan das nur vorher wissen? Egal. Jedenfalls war damit die Sowjetunion, das »Reich des Bösen«, angeschlagen. Und mit der Auflösung der Sowjetunion ab 1991 glaubten alle, damit sei auch für immer und ewig das »Böse« aus der Welt.

Kleiner Irrtum. Wenn wir »böse« jetzt politisch lieber durch »totalitär« ersetzen, dann wurde das Reich des Bösen nur einige Ebenen höher wiedergegründet, und zwar auf der Ebene der UNO und ihrer Organisationen. Bestand die Sowjetunion aus 15 Staaten mit knapp 300 Millionen Einwohnern, zählt die UNO 192 Staaten mit 6,5 Milliarden Einwohnern. Und wer die UNO bisher für einen Papiertiger hielt, wurde etwa durch die Machenschaften ihres Gesundheitsministeriums WHO in Sachen Vogel- und Schweinegrippe eines besseren belehrt.

Totalitäre Staatengebilde erscheinen als veraltet. Mithilfe der neuen Kommunikations-, Überwachungs-, Verwaltungs- und Propagandamittel erscheint die Zeit reif für totalitäre Gebilde auf globaler Ebene, die freilich schon seit einiger Zeit parallel aufgebaut und betrieben wurden (UNO). In diesen neuen totalitären Strukturen wollen sich altbekannte Interessenträger (zum Beispiel Geostrategen, globale Banken, Pharmaindustrie usw.) verwirklichen und sich eine neue Form und Organisation geben. Nach dem Motto: »Macht korrumpiert, absolute Macht korrumpiert absolut«.

Um Rückstöße zu vermeiden versucht man, die neue totalitäre Organisation in ein ausschließlich gutes Image zu kleiden. Um jeden Widerstand zu untergraben bzw. gar nicht erst entstehen zu lassen, hat alles, was die Organisation tut, vordergründig nur guten Zwecken zu dienen. Durch diese Operation sollen die Menschen komplett wehrlos gemacht werden.

Die »Operation Vogelgrippe« und danach »Schweinegrippe« zählten zu den ersten Gehversuchen dieses neuen totalitären Systems, das nun versucht, seine unumschränkte globale Macht auszuüben und in sagenhafte Profite und uneingeschränkte Macht für seine Entscheidungsträger und Unternehmen umzusetzen. Sowohl die Vogel- als auch die Schweinegrippe-Operation bestanden aus einer Vielzahl ineinander greifender Operationen, vor allem:
• Propaganda und Panikmache,
• globale Massenhysterie,
• Entwicklung von »Impfstoffen« mit dubiosen Inhaltsstoffen,
• »Impfstoff«-Produktion und Distribution.

Das neue »Evil Empire« hat noch ganz andere Pläne. Während Vogel- und Schweinegrippe nur partielle Operationen waren, mit denen »nur« partielle Interessen verfolgt wurden, ist die »Operation Klima« ein ganzheitliches Unternehmen, mit dem der gesamte Globus ausgebeutet und unter ein einheitliches Regime gestellt werden soll. Das Ziel der Operation besteht darin, unter den Menschen einen globalen Konsens für die eigene Versklavung zu erzeugen.

Diese »Klima-Diktatur« beruht auf einer neuen Form von globaler Religion, die eine Todesdrohung, apokalyptische Visionen (»Die Erde wird ersticken/verbrennen«) und eine Hölle ebenso beinhaltet wie Sünde, Schuld, Kasteiung, Sühne, Absolution und Erlösung. Der Kern der Religion beruht auf dem CO2-Dogma. Wie jedes andere religiöse Dogma auch, hat dieses Dogma nichts mit Fakten zu tun. Vielmehr stellt das Dogma, wie das Religionen eben so tun, die Naturwissenschaften auf den Kopf. Demnach soll ein natürlicher und lebenswichtiger Stoff in Wirklichkeit ein teuflischer Schadstoff sein, nämlich das Kohlendioxid, das in Wahrheit die Grundlage der tierischen und menschlichen Nahrung darstellt. Indem man diesen Teufel an die Wand malt, werden andere reale Teufel vergessen gemacht, etwa wirkliche Gifte in der Umwelt. Statt auf sie, starrt alle Welt nur noch auf das CO2. Dieser Stoff ist wie kein anderer zur Errichtung einer totalitären Welt geeignet.

Die Unterwerfung funktioniert in drei Schritten:

1. Man erklärt einen natürlichen Stoff, der bei jeder Lebensäußerung entsteht, zum gefährlichen Schadstoff: CO2.

2. Weil der Stoff überall vorkommt, kann man nun überall hineinreden.

3. Weil alles und jedes den Stoff abgibt, kann man nun alles und jeden bespitzeln, kontrollieren und gängeln, etwa so, als würde jeder einzelne Mensch, jedes Auto und jede Firma ständig giftige Dioxine in die Luft abgeben. Jeder ist ab jetzt ein gefährlicher Sünder, und zwar ein Klima-Sünder.

Kontrolliert man diesen Stoff, kontrolliert man also jeden einzelnen Menschen, jede einzelne Firma und jedes einzelne Land. Denn da jeder Staat an die Atmosphäre angrenzt, muß sich jeder Staat diesem Regime unterwerfen. Da alle Menschen von der Gefährlichkeit des CO2 überzeugt werden sollen, sollen alle bis zum letzten Atemzug für den Klima-Staat und damit für die eigene Versklavung kämpfen – und nicht nur zu braven, sondern auch zu im tiefsten Inneren überzeugten Parteisoldaten des Klima-Staates werden. Eine genialere Diktatur hat die Welt noch nicht gesehen, da die Menschen diese Diktatur für eine Ausgeburt des Guten halten werden. Jeder Einzelne wird sowohl Diktator als auch Sklave sein und auf diese Weise in einem eigenen ideologischen und psychologischen Teufelskreis gefangen sein.

Da die CO2-Vorgaben nur durch radikale Reduzierung des Energieverbrauchs und damit des Lebensstandards zu erfüllen sein werden, wird ein globales Heer von einfachen Arbeitsdrohnen (verblödete Massen) entstehen.

Dieses Heer von Drohnen wird durch die Zerstörung des Bildungssystems (G8, Bologna-Prozeß etc.) auch keine kognitiven Fähigkeiten mehr besitzen, die über das für die tägliche Arbeit notwendige Maß hinausgehen, und die genügen würden, die Operationen der herrschenden globalen Schicht zu durchschauen – geschweige denn, sie zu stören. Statt zu wissen, werden diese globalen Drohnen glauben, und zwar an die Klima-Religion. Sie werden ohne jede Gegenwehr für die Macht und den Reichtum der herrschenden Klasse arbeiten. Die neue globale »Arbeiterklasse« wird gehalten werden wie das liebe Vieh, aus dem der maximale Nutzen herausgeschlagen werden kann, ohne daß es einen Aufstand gegen den Bauern anzetteln kann. Außer zur finanziellen Ausbeutung wird dieses »menschliche Vieh« auch noch durch Vermischeung der Rassen in seinem Zusammenhalt und Intelligenz zerstöt. Dessen IQ unter 90 sein wird. Zu blöd um zu begreifen aber dumm genug . . . An eine Revolution zu glauben, wird in etwa ebenso realistisch sein, wie an den Aufstand einer Kuhherde in Oberammergau.

»Wie werden unsere Enkel leben?«, lautet eine beliebte Frage der Klima-Priester. Antwort: Was das Klima angeht, weiß das kein Mensch. Aber politisch und sozial werden sie zweifellos in einem nie dagewesenen Albtraum leben, aus dem es kein Erwachen mehr geben wird. Wenn wir jetzt nicht erwachen:

• kein Geld und keine Unterstützung für Medien, die den Klima-Wahn und andere UNO-Phantome propagieren,
• keine Unterstützung für dem Klima-Wahn und anderen UNO-Phantomen anhängende Parteien und Politiker,
• keine Unterstützung für Umweltorganisationen, die dem Klima-Wahn anhängen,
• keine, ich wiederhole: keine Spenden für UNO-Organisationen, auch dann nicht, wenn sie mit dem Leid von Kindern hausieren gehen (UNICEF),
• keine Unterstützung für UNO-Initiativen irgendeiner Art, da damit die UNO gestärkt
wird,

Klimahysterie – das 2° Dogma der Warming-Lobbyisten

Tatsachen über die Klimalüge

Eine neue Religion

Der neue Gott heisst Klima

Der neue Teufel heisst CO2

Der neue Beelzebub heisst Stickstoffoxid

Die neuen Propheten: Vom Staat bezahlte Schwätzer die sich Wissenschaftler nennen

Wissenschaftlerhaben herausgefunden, daß Menschen alles glauben wenn man behauptet, Wissenschaftler hätten es herausgefunden.
(Die immer neue Klima-Horro-Szenarien erfinden: wie dramatisch steigende Meeresspiegel u. eine 4 Grad-Erderwärmung bis 2100.)

Dabei können uns diese Herrschaften nicht mal sagen, wie das Wetter in 14 Tagen sein wird.
DAS KLIMA ÄNDERT SICH SEIT JAHRMILLIONEN – Vor 12.000 Jahren schmolzen – Gott sei Dank – die Gletscher in den Alpen, über Norddeutschland und Skandinavien. Sonst lägen diese Regionen noch heute unter einem meterdicken Eispanzer.
C0-2 hat keinerlei EINFLUSS AUF DAS KLIMA.

Übrigens: C0-2 ist zu 97 % natürlichen Ursprungs.

Nur ca. 3 % sind auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen.

Deutschland trägt zum weltweiten C0-2 einen Anteil von 0,0004712 Prozent bei.

CO-2 ist kein Klima-Gift, kein Killer.

C0-2 (unerlässlich für das Pflanzenwachstum und die Sauerstoffproduktion, ist eine unserer Lebensgrundlagen. In Groß-Tomaten-Gewächshäusern wird die Luft zusätzlich mit CO-2 angereichert, das befördert das Wachstum !)

DOCH CO-2 WIRD VON REGIERUNGEN WELTWEIT DAZU MISSBRAUCHT, DEN MENSCHEN EIN SCHLECHTES GEWISSEN EINZUREDEN!

„Den angeblich von Menschen gemachten Klimawandel“

BÜRGER, die sich deshalb „schuldig fühlen“, SIND EINE LEICHT LENK-u. MANIPULIERBARE MASSE, die demütig beim Tanken eine „ÖKO-STEUER“ bezahlen.
Die nichts mit dem Klima und Öko zu tun hat, sondern in die Rentenkasse fließt!
Oder bald freudig eine „neue C0-2-Steuer“ bezahlt?
Oder sich die Benutzung ihres neuwertigen Dieselautos in Großstädten verbieten läßt?

Oder sich vorschreiben läßt, welche Glühbirne sie in ihrem Wohnzimmer verwenden, wie viel Watt ihr Staubsauger haben darf ?

MODERNE SKLAVEN ?
Elektroautos retten das Klima nicht.
(Millionen Liter Grundwasser werden in der Wüste Chiles für die Produktion von Lithium für Elektroauto-Batterien hochgepumpt und verunreinigt).
Elektroautos kann fast jeder bauen – dafür ist KEINE DEUTSCHE INGENIEURSKUNST NÖTIG, wie für den Bau sparsamer Dieselmotoren und Autos, mit denen man 5 Personen samt Gepäck mit einer Tankfüllung über 800 km befördern kann !
DAS TEUERSTE AM E-AUTO (ca. € 9.000,00) IST DIE BATTERIE, DOCH DIE MUSS NACH ca. 8 Jahren ERNEUERT WERDEN.

Doch wohin dann damit ?
WAS IST DARAN BITTE „NACHHALTIG“ ??

DAS HITZE-JAHR 1540

Nichts hat die Katastrophe angekündigt

Das Klima hatte sich zu Beginn des 16.Jahrhunderts erholt, milde u. regenreiche Jahrzehnte ließen in Europa meist üppige Ernten gedeihen, die Bevölkerung vermehrte sich rapide.

Medizin, Kunst u. Wissenschaft erblühten, die Renaissance hielt endlich auch nördlich der Alpen Einzug.

Das Jahr 1539 verabschiedete sich mit stürmischem, mildem Westwind.

Es regnete viel im Dezember, die Leute flüchteten in die Häuser. Sie ahnten nicht, wie kostbar der Niederschlag in Kürze werden sollte.

Im Januar 1540 begann eine Trockenphase, wie Mitteleuropa seit Menschengedenken sie nicht erlebt hatten, berichten Wissenschaftler, die Archive durchforsteten.

ELF MONATE FIEL KAUM NIEDERSCHLAG, die Forscher sprechen von einer „Megadürre“.
Das Jahr 1540 brach alle Rekorde: Entgegen bisheriger Einschätzung von Klimaforschern ist nicht der Sommer 2003 oder 2018 der heißeste bekannte – 1540 hat sie bei Weitem übertroffen, schreibt die internationale Forschergruppe um Oliver Wetter von der Universität Bern.
Das Desaster nahm bereits 1539 in Südeuropa Schwung auf. In Spanien hielten die Menschen seit Oktober Bittprozessionen für Regen ab. Und im Winter war es in Italien trocken und warm „wie im Juli“, steht in der Wetterchronik.

Heute wissen Meteorologen, dass Trockenheit im Süden oft Vorboten für andauernde Hitze im Norden Europas ist.

Im Januar 1540 kam die Trockenheit noch gelegen, weder Eis noch Schnee störte das Alltagsleben.

Doch eine fatale meteorologische Zweiteilung festigte sich: Während Russland im Frühjahr über anhaltenden Schnee und Regenfluten klagte, wunderten sich die Mitteleuropäer über fortwährenden Sonnenschein und sternenklare Nächte. „Es regnete nur mal drei Tage im März“, notierte der Winzer Hans Stolz im Elsass.

Der Boden trocknete aus, er brach vielerorts wie Knäckebrot. Risse waren so tief, dass Leute ihre Füße darin baumeln lassen konnten, heißt es in einer Chronik.

Was trockener Boden auslösen kann, ist seit 2003 allseits bekannt: Weil kein Wasser verdunsten kann, wobei Wärme verbraucht würde, heizt sich die Luft weiter auf. „Die Rückkopplung hat die Hitzewelle 1540 stabilisiert“, berichtet Sonia Seneviratne von der ETH Zürich.

Das Sonnenwetter führte in Mitteleuropa zur Katastrophe. Mindestens dreimal so viele Tage wie üblich waren 1540 mehr als 30 Grad heiß. Als Erstes traf es die Tiere, viele verdursteten oder starben an Hitzschlag. Unzählige Menschen brachen bei der Arbeit auf Feldern oder Weinbergen zusammen.

Spannungen verschärften sich zu Verfolgungen und Hinrichtungen. Menschen verbarrikadierten sich aus Angst vor Gewalt. Die Gesamtzahl der Toten bleibe allerdings unklar, so Rüdiger Glaser von der Uni Freiburg.

Rhein, Elbe, Seine usw. „waren so klein, dass man zu Fuß durchging“.
Die Ernte verdorrte. Anfang August verloren die Bäume ihre trockenen Blätter. Dann kam das Feuer. Wald- u. Buschbrände loderten übers Land und fraßen sich in die Fachwerkhäuser von Dörfern und Städte.
11 Monate hatte es kaum mal geregnet!
ABER DER WEIN WAR EIN JAHRTAUSENDWEIN: Im Bürger-Spital zu Würzburg wird noch ein Boxbeutel von 1540 wie ein Schatz hinter Panzerglas gehütet.
In den 1960iger Jahren kosteten Auserwählte im Weinmuseum Speyer einen solchen Wein. Es seien erhabene Momente gewesen. Für einen Augenblick habe der Wein auf der Zunge den „einmaligen Spirit“ erahnen lassen. Dann zerfiel er zu ESSIG.
HOCHWASSER – SO ALT WIE DIE MENSCHEN:
1306 : die alte Mainbrücke Würzburg kaputt
1342 : Würzburg, Wasserstand 1030 cm
Das „Magdalenenhochwasser“ am 21./22.7.1342 mit dem höchsten Wasserstand in der Geschichte von Würzburg wurde durch einen massiven Wolkenbruch ausgelöst. Es zerstörte zahlreiche Häuser und auch Teile der Alten Mainbrücke. Am Roten Bau (Rathaus) befindet sich eine Hochwassermarke.

1442: Juli. Zerstört Teile der Stadtbefestigung, Häuser, das Mittelstück der Alten Mainbrücke.
1451: ca. 834cm, das Wasser steht am Markt.
1523: 30. November
1546: 24. Januar, ca. 834cm
1573: 28. März, Häuser überschwemmt
1618: Hochwasser bis zum Kürschnerhof
1682: 26.-27. Jan.: 863cm
1709: Hochwasser bis Augustinerkirche
1740: 29.Dez. , 640cm
1744: 6. März, 720cm
1784: 29.Feb. , 928cm
1845: 30.März, 834cm
1848: 688cm, 1850: 710cm; 1852: 627cm,
1862: 732cm, 1876: 750cm, 1880: 652cm,
1881: 638cm, 1882: 749cm, 1883: 688cm,
1890: 607cm, 1909: 760cm, 1920: 721cm,
1924: 596cm, 1926: 608cm, 1927: 615cm,
1942: 640cm, 1946: 600cm, 1947: 702cm,
1967: 556cm, 1970: 669cm, 1982: 637cm,
1988: 640cm.

Ab 330cm wird die Schifffahrt eingestellt.

Ab 400cm werden oberirdische Schutzmaß-nahmen erforderlich.

Die teils mobilen Schutzwände sind für einen Pegelstand von 805cm ausgelegt, sodass heute die Innenstadt von Würzburg von Überflutung geschützt ist.

WAS LERNEN WIR DARAUS ? STARKREGEN ? ÜBERSCHWEMMUNGEN ? SO ALT WIE DIE MENSCHHEIT – NIX MIT „vom Menschen gemachtem Klimawandel“.

Ideologie schlägt Naturwissenschaft. Haltung elimiert Vernunft.

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http://www.epochtimes.de/umwelt/der-co2-schwindel-teil-i-a104126.html
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http://www.epochtimes.de/politik/welt/der-co2-schwindel-teil-ii-a104825.html
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http://www.epochtimes.de/umwelt/der-co2-schwindel-teil-iii-a104815.html
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http://www.epochtimes.de/umwelt/der-co2-schwindel-teil-iv-a109369.html

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Die Epoche der Lüge: Beispiel Klimalüge
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Nichts an den apokalyptischen Klimaszenarien, die man uns seit Jahrzehnten verkauft, hat auch nur die Spur einers wissenschaftluichen Hintergundes. Das Erdklima ist einer unentwegten Wandlung unterworfen. Und die derzeitige Warmphase ist nur eine von mindestens sechs Warmphasen, die unser Planet seit der letzten Eiszzeit durchgemacht hat – und sie ist, trotz der dem Menschen zugeschobenen Verantwortung, nicht einmal die wärmste dieser Warmphasen, wie die untenstehende Grafik verdeutlicht:

Die Klimahysterie, die vor allem von Ideologen postuliert wird, die sich niemals mit dem komplexyen System des Klimas befasst haben, ist eine der vielen neuen Ersatzreligionen der Neuen Weltordnung, die vor allem bei jungen Menschen, aber auch bei oft ungebildeten, dafür umso idealistischeren Erwachsenen auf fruchtbaren Boden fällt. Gemeinsamer Ansatz dieser neuen Religionen ist ein auasgesprochener Anthropozentrismus: Der Wahn, dass der Mensch die Ursache alles Guten und Bösen ist.

Doch die Welt war schon Millionen Jahre vor dem Auftreten des homo sapinens in grausamer Ort: Gerechtigkeit oder gar Fairnis sind der Natur völlig unbekannt. Stärkere Tiere und Pflanzen fraßen oder verdrängten bedenkenlos schwächere, und Vulkanausbrüche wie etwa der Lake-Toba-Ausbruch vor 73.000 Jahren (da war schon die halbe Erde von Menschen besiedelt), waren so massiv, dass er die gesamte menschliche Population bis auf ein paar Tausend vernichtete. Damals gabs weder Autos noch Industrieanlagen, noch sonstige von Menschen gemachten klimatischen Veränderungen. Menschliches Zutun: Null.

Vor 252 Mio Jahren erfolgte die bis dato wohl verheerednste Katastrophe, die 99 Prozent aller tierischen und pflanzlichen Spezies auslöscht: Die als “Permkatasrophe” in der Paläontologie bekannte Erscheinung löste das größte Massensterben der Geschichte aus . Entscheidend waren Vulkanausbrüche in Sibirien, die sich über 10.000 Jahre ausdehnten und deren Folgeschäden die Erde als bewohnten Planeten an den Rand der Vernichtung brachten. Menschliches Zutun.: Null.

Die Klimalüge dient allein der totalen Kontrolle der Menschheit durch die Mächte der NWO

Sie dient vor allem dazu, über die den Menschen zugeschanzte angebliche Primär-Veranwortung für unser Erdklima eine absolute Kontrolle über die 7,5 Mrd. Menschen zu errichten.

Sie sind weit gekommen, die Neuzeit-Schamanen der angeblichen Klimaänderung. Die meisten Menschen glauben deren leeren und unwissenschaftlichen Horrorszenarien – etwa jene, dass CO2 ein Klimagas sei: Dabei war der CO2-Gehalt in der Kreidezeit (Dinosaurier-Zeitalter) um das 8-10fache höher als heute) mit der Folge, dass es zu keinem Zeitpunkt der Edgeschichte eine größere Biomasse gab als während der Kreidezeit.

Ich habe über die unsäglichen Lügen vor wenigen Wochen einen wissenschaftlichen Artikel veröffentlicht, den jeder lesen sollte, der sich mit dem Klima nicht auskennt mit Aussagen von einem Nobelpreisträger, der die ganzen Angstzenarien der Klimaapokayptiker ad absurdum führt:


https://sabnsn.wordpress.com/2019/01/30/deutschland-der-letzte-machts-licht-aus/

Dass nun nach dem freimaurerischen Papst Franzsikus auch die beiden deutschen Kirchen auf den Zug der Klimalüge gesprungen sind, verwundert aus zweierlei Gründen nicht. Erstens ist die Klimalüge eine Erfindung der Freimaurer, die sie schon in den 60er jahrern mit dem von ihnen kontrollierten Club of Rome in die Welt gesetzt haben. Zweitens versuchen die Kirchen mit diesem neuen Glauben, ihre abtrünnigen Schäfchen wider zurückzugewinnen – und auch die alte Macht über ihre Dummschafe zurückzuholen, die sie 2000 Jahre lang mit dem Gespenst der angeblichen “Ursünde” höchst erfolgreich kontrollierten.

Man verarscht das Volk also auch hier. Wie einst mit der Glühbirne die durch die wesentlich problematischer Energiesparlampe ersetzt wurde. Und so auch mit der angestrebten Elektromobilität . . . Ich erspare mir hier das erneut zu begründen.

Atomausstieg, Kohleausstieg, Dieselfahrverbot – der Benziner wird folgen . . .

Was gravierende Veränderungen der Gesellschaft zur Folge hat und noch haben wird.

Nur was aus den Menschen in diesem Land werden soll, dazu gibt es keine Strategien.

Wie auch mit dem CO2, dass um jeden Preis vermieden werden soll, koste es was es wolle. Die dämlichen Deutschen bezahlen das ja.
Die es offensichtlich gar nicht erwarten können, dass alles was CO2 produziert besteuert werden soll. Womit das ganze Leben teurer wird – ohne dass damit auch nur 1g CO2 eingespart wird. Aber selbst wenn Deutschland ab sofort seine CO2 Produktion auf NULL reduzieren würde, wäre der Effekt im Weltmaßstab ebenfalls NULL. CO2 aus Deutschland = Ein Hauch von Nichts!

Die Deutschen wären aber wieder im Vor-Mittelalter angekommen. Ohne Industrie, Mobilität, Ladwirtschaft. Und trotzdem würde sich das Klima ändern. Da CO2 überhaupt keinen Einfluss darauf hat.

Auch der Heidelberger Appell:

Mehr als 4.000 Wissenschaftler aus über 100 Ländern darunter mehr als 70 Nobelpreisträger beweisen das Gegenteil. Das CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat. niemals hatte und auch nie haben kann!

Aber der Michel will das nicht zur Kenntnis nehmen. Er füht sich wohl in seiner Rolle – die Welt retten zu müssen – koste es was es wolle.

Der Mensch stellt IDEOLOGIEN über Naturgesetze . . .

Wenn die Politik beschlossen hat dass . . . dann hat das so zu sein. Womit er sich über Gott stellt –
diesen korrigieren zu wollen . . .

Gott das ist die Natur, die all das hervorgebracht hat – vom Universum, bis zum Leben in all seiner Vielfalt auf der Erde.

Alles ist in Bewegung. Es gibt nichts Statisches im Universum. Unentwegt wird Neues entstehen und Altes vergehen. Und so wird es auch den Menschen nicht ewig geben. Es gibt keine Spezies auf dem Planten die vor einer Eiszeit gelebt hat. Und so wird es auch den Menschen nach der nächsten Eiszeit (sofern er sich bis dahin nicht selbst ausgerottet hat.) nicht mehr geben. Die Natur bringt einfach neue Lebensformen hervor und die Ede wird sich trotzdem weiterdrehen.

Instinkt und Intuition währen die bessere wegbereiter – als Intelligenz im Sinne des Homo Sapiens zum Überleben.

Während Leute wie Al Gore behaupten, dass diese Korrelation eine Kausalität beschreibt, nach der mehr CO2 in der Atmosphäre zu einer höheren Erdtemperatur führt, zeigen die historischen Daten, dass die CO2-Konzentration in der Atmosphäre regelmäßig ernst nach einer vorausgehenden Temperaturerhöhung gestiegen ist. Sie kann somit nicht kausal für die Temperaturerhöhung sein. Physiker wie William Happer sprechen von einer CO2-Dürre, denn die 400 ppm CO2, die derzeit in der Atmosphäre gemessen werden können, sind nur wenig von der Grenze von 150 ppm entfernt, ab der auf der Erde keine Pflanzen mehr wachsen und im historischen Kontext sind die 400 ppm ein selten erreichter Tiefstwert. Da Pflanzen CO2 zum Wachstum benötigen, ist mehr CO2, so Happer, ein Segen für die Umwelt. Abermals wird dies von NASA Daten bestätigt, denn die Erde wird in den letzten Jahrzehnten immer grüner.

Es gibt somit keinen gesicherten Befund, der die Kausalität von CO2 für die Erdtemperatur belegen würde.


https://www.4shared.com/web/embed/file/yqzBPrjJee

Wenn man das Alter der Erde auf 1 Jahr (365 Tage) festlegt
Würde es in diesem Modell den Menschen seit 1.401,6 sec. = 23 min. 21 sec. geben.
dto. Zivilisation seit 35 sec. / vor 14 sec. begann unsere Zeitrechnung / vor 1,1 sec. das techn. Zeitalter.

Das erste direkte Leben ( erste einzellige Lebensformen ) entstanden vor 3,9728 Milliarden Jahren in flachen Ur – Ozeanen. Die Atmospäre war 80 % CO² mit etwas Stickstoff, Methan und Ammoniak und ohne jeden Sauerstoffgehalt.
Der erste Sauerstoff kam erst vor 2,9455 Milliarden Jahren, als Cyano – Bakterien ( besser bekannt als Blaualgen ) die Photosynthese entwickelten. Und auch dann war er nur im Wasser enthalten.

Allerdings gab es auch mehrere Massenausterben, mindestens bis heute 7 Stück. Das erste war im übrigen vor 2,1 Milliarden Jahren, als der erste freihe Sauerstoff in die Atmosphäre gelangte. Für die ersten Lebewesen ausser den Cyanobakterien war Sauerstoff absolutes Gift. Danach war im sogenannten Cryogenium ( 910 – 700 Millionen Jahren VNZ [ vor normaler Zeitrechnung ]), als es eine fast totale Abkühlung der Erde gab ( Schneeball Erde ), ein Massenausterben, im ZR der Grenze zwischen Ordovicium / Silur ( 448 Mio Jahre VNZ ), Devon ( 379 Mio J VNZ ), zum Ende des Perm vor 250 Mio J VNZ ( dem größten Massenausterben aller Zeitperioden ), in der Mitte der Trias vor 220 Mio J VNZ und am bekanntesten, im Übergang Kreide / Tertiär vor 65,0 Millionen Jahren VNZ.
Also haben auch viele Arten wieder den Planeten mittlerweile verlassen, und heute arbeitet die Menschheit am nächsten Massenaussterben.

Ohne CO2 würde es gar kein Leben auf der Erde geben. Sauerstoff ist erst viel viel später dazu gekommen durch die Photosynthese der Pflanzen. Wir habe zu wenig CO2 in der Atmosphäre daher auch die Wüstengebiete. Z. Zt. beträgt der CO2 Antei 400 ppm. Bei 150 ppm hört das Pflanzenwachtum auf. – das Leben auf der Erde stirbt aus. Und die LINKEN und GRÜNEN wollen den CO2 Anteil auf NULL reduzeren. 400 ppm ist von 150 ppm nicht mehr weit entfernt.

Der momentane CO2 Anteil in der Erdatmosphäre betrgt 400 ppm.
Davon 3 % wäre der Anteil des Menschen.
Wie viel das ist muss man sich an Hand der Vergleiche verdeutlichen.
Und dieser verschwindend geringe Teil, soll . . . ja was eigentlich?
Den Fortbestand der Menschheit gefährden???

Die letzten 600 Millionen Jahre:
Gab es Zeiten wo der CO2 Gehalt bei bis zu 7000 ppm lag. Im Schnitt um 4000 ppm und es gab eine üppige Vegetation. Nahezu die gesamte Landmasse des Planeten war Urwaldartig voller Vegetation. Ideale Bedingungen zu Entfaltung eine Vielzahl von Lebensformen.
Was mit einer Eiszeit je abgebrochen wurde. Es gibt auf der ganzen Erde keine Spezies die vor einer Eiszeit gelebt hat. Und so wird es auch den Menschen nach der nächsten Eiszeit nicht mehr geben. Die Natur bringt einfach neue Lebensformen hervor.

Ich wiederhole mich: Ohne CO2 währe kein Leben auf der Erde entstanden. CO2 ist lebensnotwendig für unsere Pflanzen, die über die Photosynthese den Sauerstoff produzieren den wir zum Leben brauchen. CO2 war nie ein Schadstoff (Treibhausgas), ist es nicht und kann es nie sein.
CO2 zum Schadstoff zu deklarieren welcher um jeden Preis vermieden werden muss, ist ein Verbrechen!
Damit wird die Grundlage des Lebens auf unserem Planeten bedroht. Weniger CO2 bedeutet weniger Pflanzenwachstum, das wiederum weniger Photosynthese und das wiederum weniger Sauerstoff in der Luft.

Und noch etwas kommt hinzu:
Weniger CO2 bedeutet weniger- bzw. spärlicheres Pflanzenwachstum und damit weniger Biomasse. Und das wiederum um so mehr Menschen und auch Tiere werden verhungern.
Weniger tierisches Leben auf der Erde bedeutet weniger CO2 wird auf natürliche Weise produziert und das wiederum . . . . EIN TEUFELSKREIS

CO2 ist ein natürlicher Bestandteil der Luft, wo es derzeit in einer mittleren Konzentration von 0,400 Vol.-% (400 ppm) vorkommt. Unter 150 ppm git es kein Pflanzenwachstum mehr. Das Leben auf der Erde stirbt aus. Und da sind wir bereits verdammt dicht dran.


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Der Heidelberger Appell:

Mehr als 4.000 Wissenschaftler aus über 100 Ländern darunter mehr als 70 Nobelpreisträger beweisen das Gegenteil. Das CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat. niemals hatte und auch nie haben kann!

Warum wird das zumindest nicht auch erwähnt? Da man das vehement verschweigt muss es zutreffend sein.

Unterzeichner des Heidelberger Appells an Staats- und Regierungschefs 3.082 Unterzeichner aus 106 Ländern, darunter 72 Nobelpreisträger:

Mr. Bruce N. Ames- Dir. of Nat. Inst. of Environmental Health Sciences Center, Berkeley- Biochemistry- USA *Mr. Phillip W. Anderson- Nobel Prize (Physics), Princeton University- Physics- USA *Mr. Christian B. Anfinsen- Nobel Prize (Chemistry)- Johns Hopkins University, Baltimore- Biology- USA Mr. Henri Atlan- Pr., Head Nuclear Medicine Department, Hotel Dieu- Paris- Nuclear Medicine- France *Mr. Julius Axelrod- Nobel Prize (Medicine)- Lab. of Cell Biology, Nat. Inst. of Mental Health- Cell Biology- USA Mr. Etienne Baulieu- Inserm, Ac. of Sciences, France, National Ac. of Sciences, USA, Lasker Prize- Endocrinology- france *Mr. Baruj Benacerraf- Nobel Prize (Medicine), National Medal of Science, President. Dana- Farber, Inc.- Cancerology- USA *Mr. Hans Albrecht Bethe- Nobel Prize (Physics), em. Pr., Cornell University, Ithica, NY- Nuclear Physics- USA *Sir James W. Black- Nobel Prize (Medicine), Pr. of Analytical Pharmacology, King’s College, London- Pharmacology- Grande-Bretagne *Mr. Nicolaas Bloembergen- Nobel Prize (Physics), Harvard University- Physics- USA Sir Hermann Bondi- Em. Pr. of Mathematics, King’s College Un., Master of Churchill College Cambridge- Mathematics- Grande-Bretagne *Mr. Norman E. Borlaug- Nobel Prize (Peace), Sc. Consult. Cimmyt, Mexico, Pdt. Sasakawa African Ass.- agriculture- USA Mr. Pierre Bourdieu- College de France, Paris- Sociology- France *Mr. Adolph Butenandt- Nobel Prize (Chemistry), Hon Pres. Max-Planck Institute- Chemistry- Allemagne *Mr. Thomas R. Cech- Nobel Prize (Chemistry), University of Colorado- Chemistry- USA Mr. Carlos Chagas- Academia Pontificia, WIS- Medicine- Bresil *Mr. Owen Chamberlain- Pr., Nobel Prize (Physics), Em. Pr., Un. of California, Berkeley- USA *Mr. Stanley Cohen- Nobel Prize (Medicine), Distinguished Pr., Dept. of Biochem., Vanderbelt Un.- Biochemistry- USA *Sir John Warcup Corniforth- Nobel Prize (Chemistry), School Chemistry and Molecular Sciences, Brighton- Chemistry- Grande-Bretagne *Mr. Jean Dausset- Nobel Prize (Medicine), Ac. of sciences, France, Pres. U.M.S.R.,W.I.S., Paris- Immunology- France *Mr. Gerard Debreu- Nobel Prize (Economy), Em. Pr. of Economics and Mathematics, Un. of California- Economy- USA *Mr. Johan Deisenhoffer- Nobel Prize (Chemistry), Un. of Texas, Southwestern Medical Center, Dallas- Biochemistry- USA Sir Richard Doll- Em. Pr. of Medicine, Radcliffe Infirmary, Oxford- Epidemiology- Grande- Bretagne *Mr. Christian de Duve- Nobel Prize (Medicine), Biology- Belgique *Mr. Manfred Eigan- Nobel Prize (Chemistry), President of Max Plank Institut, Gottingen- Chemistry- Allemagne *Mr. Richard R. Ernst- Nobel Prize (Chemistry), Swiss Federal Institute of Technology, Zurich- Chemistry- Suisse *Mr. Pierre de Gennes- Nobel Prize (Physics), Ac. of Sciences, Pr., College de France, Paris- Physics- France *Mr. Ivar Giaever- Nobel Prize (Physics), Institute Pr. R.P.I.- Physics- USA *Mr. Donald A. Glaser- Nobel Prize (Physics), Pr. of Physics, Un. of California- Physics- USA Mr. Francois Gros- Pr., College de France, Ac. of Sciences, France, Vice-President W.I.S., Paris- Biology of development- France *Mr. Roger Guillemin- Nobel Prize (Medicine), Whittier Institute, La Jolla- Medicine- USA *Mr. Herbert a. Hauptman- Nobel Prize (Chemistry), Pres. Med. Found. of Buffalo, Pr. of Biophysics Sc.- Biophysics- USA Mr. Harald zur Hausen- Pr., Dir., Dir. of German Cancer Research Center, Heidelberg- Cancerology- Allemagne Mrs. Francoise Heritier-Auge- Pr., College de France, Pres. Cons. Nat. du Sida, Dir., EHESS- Anthropology- France *Mr. Dudley R. Herschbach- Nobel Prize (Chemistry), Baird Pr. of Science, Harvard University, Cambridge- Chemistry- USA *Mr. Gerhard Herzberg- Nobel Prize (Chemistry), National Research Council of Canada- Chemistry- Canada Mr. Benno Hess- Pr., Dr., Honorary Senator and former Vice Pdt. of the Max-Planck Society, W.I.S.- Biophysics- Allemagne *Mr. Anthony Hewish- Nobel Prize (Physics), Pr. Cavendish Laboratory, Cambridge Un.- Physics- Grande-Bretagne *Mr. Roald Hoffman- Nobel Prize (Chemistry), Pr. of Chemistry, Cornell University- Chemistry- USA *Mr. Robert Huber- Nobel Prize (Chemistry), Max-Planck Institut for Biochemie- Biochemistry- Allemagne *Sir Andrew Fielding Huxley- Nobel Prize (Medicine), Formerly President of the Royal Society of London- London- Grande-Bretagne Mr. Eugene Ionesco- Literature- France Mr. Serguei Petrivich Kapitza- Pr., Ac. of Sciences, Institut for Physical Problems, W.I.S.- Physics, electrodynamics- Russie *Mr. Jerome Karle- Nobel Prize (Chemistry), Chief Scientist, Lab. for Structure of Matter- Chemistry- USA *Sir John Kendrew- Nobel Prize (Chemistry), Pr., The Old Guildhall, Cambrdige- Molecular Biology- Grande-Bretagne *Mr. Klaus Von Klitzing- Nobel Prize (Physics), Pr., Max-Planck Inst. Solid State Research, Stuttgart- Physics- Allemagne *Mr. Aaron Klug- Nobel Prize (Chemistry), M.R.C. Lab. of Molecular Biology, Cambridge- Chemistry- Grande-Bretagne *Mr. Edwin G. Krebs- Nobel Prize (Medicine), Pr., Em., Dep. of Pharm. & Biochem., Un. of q Washington- Biochemistry- USA *Mr. Leon Lederman- Nobel Prize (Physics), Director Emeritus, Fermi Natl. Accelerator Laboratory- Nuclear Physics- USA *Mr. Yuan T. Lee- Nobel Prize (Chemistry), Pr. of Chemistry, Un. of California, Berkeley- Chemistry- USA *Mr. Jean-Marie Lehn- Nobel Prize (Chemistry), Pr., College de France, W.I.S.- Chemistry- France Mr. Pierre Lelong- Pr., Ac. of Sciences, W.I.S.- Mathematics- France *Mr. Wassily Leontief- Nobel Prize (Economy), Pr., New York University- Economy- USA *Mrs. Rita Levi-Montalcini- Nobel Prize (Medicine), Ac. Lincei, Ac. Pontificia, W.I.S.- Neurosciences- Italie Mr. Andre Lichnerowicz- Pr., Ac. of Sciences, France, Ac. lincei, Ac. Pontificia, President of W.I.S.- Mathematical Physics- France Mr. Richard S. Lindzen- Pr., US National Academy of Sciences, M.I.T., W.I.S.- Meterology- USA *Mr. William N. Lipscomb- Nobel Priuze (Chemistry), Pr. Em., Harvard University, Cambridge- Chemistry- USA *Mr. Harry M. Markowitz- Nobel Prize (Economics), Speizer Pr. of Finance, Baruch College- USA *Mr. Simon van der Meer- Nobel Prize (Physics), Geneva- Nuclear Physics- Suisse *Mr. Cesar Milstein- Nobel Prize (Physiology), Dr., Cambridge- Physiology- Grande-Bretagne *Sir Nevill F. Mott- Nobel Prize (Physics), Em. Pr., Cambridge University- Physics- Grande- Bretagne *Mr. Joseph E. Murray- Nobel Prize (Medicine), Pr., Dr., Surgery, Harvard Med. School- Cell Biology- USA *Mr. Daniel Nathans- Nobel Prize (Medicine), Pr., John Hopkins Un., School og Med., Baltimore- Molecular Genetics- USA Mr. Daniel W. Nebert- Pr., Dir., Center for Environmental Genetics, Un. of Cincinnati- Genetics- USA *Mr. Louis Neel- Nobel Prize (Physics)- Physics- France *Mr. Erwin Neher- Nobel Prize (Medicine), Dr., Dir. Max-Planck Institute, Biophysics, Goettingen- Biophysics- Allemagne *Mr. Marshall W. Nirenberg- Nobel Prize (Medicine), National Institutes of Health, Bethesda- Medicine- USA *Mr. George E. Palade- Nobel Prize (Medicine), Pr., Division of Cellular & Molecular Med.- Cell Medicine- USA *Mr. Linus Pauling- Nobel Prize (Chemistry, Peace), Pr., Linus Pauling Institute Science and Med.- Chemistry- USA Mr. Jean-Claude Pecker- Pr. Hon., College de France, Ac. of Sciences, Royal Ac. of Belg

ium, W.I.S.- Astrophysics- France *Mr. Arno A. Penzias- Nobel Prize (Physics), Pr., Bell Laboratories, Murray Hill- Physics- USA *Mr. Max Ferdinand Perutz- Nobel Prize (Chemistry), MRC Laboratory of Molecular Biology, Cambridge- Biochemistry- Grande-Bretagne Mr. Julian Peto- Pr., Head, Section of Epidemiology, Institute of Cancer Research, London- Epidemiology- Grande-Bretagne Mr. Richard Peto- Pr. of Medical Statistics & Epidemiology, Un. of Oxford- Epidemiology- Grande-Bretagne *Mr, John Charles Polanyi- Nobel Prize (Chemistry), Pr. of Chemistry, University of Toronto- Chemistry- Canada *Lord George Porter- Nobel Prize (Chemistry), Pr., Chariman, Photomolec. Sc., Imperial College, London- Chemistry- Grande-Bretagne *Mr. I. Prigogine- Nobel Prize (Chemistry), Pr., Dir. Inst. Intern. de Phys. et de Chim., Bruxelles- Chemistry- Belgique Mr. A. Prochiantz- Pr., Dir. of Research, CNRS, Ecole Normale Superieure, Paris, W.I.S.- Pharmacology- France Mr. Ichtiaque Rasool- Jet Propulsion Laboratory, Pasadena- Physics- France *Mr. Tadeus Reichstein- Nobel Prize (Medicine), Pr. Em., Org. Chemistry, Un. of Basel- Organic Chemistry- Suisse *Mr, Heinrich Rohrer- Nobel Prize (Physics), IBM Research Laboratory- Physics- Suisse

*Mr. Bert Sakmann- Nobel Prize (Medicine), Pr., Max-Planck Inst. fur Med. Forschung, Heidelberg- Cell Physiology- Allemagne *Mr. Abdus Salam- Nobel Prize (Physics), International Centre for Theoretical Physics- Italie Mr. Jonas Salk- Distinguished Pr., Dr., International Health Sciences- Biology- USA Mr. Evry Schatzman- Pr., Ac. of Sciences, France- Astrphysics- France *Mr. Arthur L. Schawlow- Nobel Prize (Physics), Stanford University- Physics- USA Mr. G. Schettler- Pr., Dr., Former President, Academy of Sciences, Heidelberg- Cardiology- Allemagne Mr. Elie A. Shneour- Pr. Dir., Biosystems Research Institute, San Diego, California- Biochemistry- USA *Mr. Kai Siegbahn- Nobel Prize (Physics)- Physics- Suede Mr. S. Fred Singer- Pr. of Environmental Sciences, Un. of Virginia, Dir. of the Washington S.E.P.P.- Environmental Sciences- USA *Mr. Richard Laurence Millington Synge- Nobel Prize (Chemistry)- Biochemistry- Grande- Bretagne Mr. G. P. Talwar- Pr. of Em., Nat. Inst. of Immunology, Ac. of Science, India, W.I.S.- Immunopathology- Inde *Mr. Jan Tinbergen- Nobel Prize (Economics)- Economics- Pays-Bas *Lord Alexander R. Todd- Nobel Prize (Chemistry)- Chemistry- Grabde-Bretagne Mr. Alvin Toffler- Author, Futurist- Futurology- USA *Mr. Charles H. Townes- Nobel Prize (Physics), W.I.S., Pr. Em of Physics, University of California, Berkeley- Physics- USA Mr. Rene Truhaut- Pr., Pharmacology, Faculte des Sciences Pharmaceutiques, Paris- Toxicology- France *Sir John R. Vane- Nobel Prize (Medicine), Pr., Chairman of William Harvey Research Inst., London- Endocrinology- Grande-Bretagne *Mr. Harold E. Varmus- Nobel Prize (Medicine), Pr. of Microbiology, Un. of California, San Francisco- Microbiology- USA *Mr. Thomas Huckle Weller- Nobe Prize (Medicine), Pr. Em., Harvard- Medicine- USA *Mr. Elie Wiesel- Nobel Prize (Peace), University of Boston- Literature- USA *Mr.
Torsten N. Wiesel- Nobel Prize (Medicine), Pr., Lab. of Neurobio., Rockefeller University, New York- Neurobiology- USA *Mr. Robert W. Wilson- Nobel Prize (Physics), Head, Radio Physics Res. Dept., AT&T Bell Laboratories- Physics- USA

* Denotes Nobel Prize Winner Environmental Genetics, Un. of Cincinnati- Genetics- USA


https://www.4shared.com/web/embed/file/JVqaI9awda

Physik-Nobelpreisträger über den Klimawandel (YXY)

in deutscher Simultanübersetzung

https://www.4shared.com/web/embed/file/A5_5J5ywfi

Videobotschaft an Frau Dr. A. Merkel (YXY)

http://www.4shared.com/web/embed/file/n9y0QG8rba

https://www.4shared.com/web/embed/file/7kzqkgbGgm

Mit religiösem Eifer predigen Politiker und „anerkannte“ Klimaforscher die bevorstehende Apokalypse. Propaganda ersetzt Argumente, die Menschen werden in Angst und Schrecken versetzt. An die mittelalterliche Inquisition erinnert der Umgang mit Kritikern und eine Randnotiz – aus dem Weltkimabericht (TAR) der UN (IPCC) 2001 Seite 774 – verrät uns, womit wir es eigentlich zu tun haben…

Dort heißt es: „Klimamodelle arbeiten mit gekoppelten, nichtlinearen chaotischen Systemen; dadurch ist eine langfristige Voraussage des Systems ‘Klima’ nicht möglich.”

Und dennoch wird uns von den Apologeten der Klimareligion mit ihrer pseudowissenschaftlichen Bigotterie ein düsteres Szenario mit einer infernalen Treibhaushölle auf der Erde prognostiziert.

Und doch gibt es noch Wissenschaftler, die sich nicht darauf spezialisiert haben lediglich Autoritäten zu zitieren und hohe „öffentliche Fördergelder“ illegal aus den Steuerkassen zu kassieren, sondern sie trauen sich dem Nonsens zu widersprechen.


https://www.4shared.com/web/embed/file/Ktv6uthXiq

Bemerkung von mir: Eine Satte Lüge – Nicht ein Wissenschaftler hat unterzeichnet. Es war eine privat erstellte, öffentliche Petition die jeder unterzeichnen konnte was insgesamt 11.000 Teilnehmer taten die von den Meinstream Medien zu Wissenschaftlern gemacht wurden. So wird Meinung suggeriert.


https://www.4shared.com/web/embed/file/bQNYN10vea

glG.
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Veröffentlicht 2. Dezember 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik, Wissenschaft / Politik

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Warum die Zukunft nicht in den Elektroautos liegt.   1 comment

Ressourcen sind auch für Elektroautos knapp

Das sollte vor allem jenen zu denken geben, die so sehr von der neuen Technologie schwärmen. Gut möglich, dass das Volk einfach klüger ist als das politisch-mediale Establishment, das glaubt, mit vermeintlich grüner Ideologie ließen sich die Gesetze der Physik überlisten. Das Kernproblem der E-Autos sind die Hochleistungsbatterien, die in Millionenzahl benötigt werden: Wo sollen sie herkommen, wenn bis 2030 stattliche 37 Prozent der in der EU zugelassenen Autos elektrisch und 47 Prozent hybrid (Strom und Verbrennungsmotor) betrieben werden sollen, wie es Brüssel vorschreibt? Und wer genehmigt die hochriskanten Chemiefabriken in einem Land, wo schon der kleine Kiosk einen Behördenmarathon durchlaufen muss? Selbst dem Institut für Energie und Umwelt (Ifeu) ist der Hype um die Stromer mittlerweile nicht geheuer. Sorge bereitet den Heidelberger Forschern, die sich der Ökobewegung verbunden fühlen, vor allem die Herstellung. „Wenn die angestrebten zehn Millionen Elektroautos gebaut werden”, rechnet Hinrich Helms vor, „werden allein dafür 383 Prozent des weltweit gewonnenen Lithiums und 43 Prozent allen Nickels benötigt.”

Wo sollen die Rohstoffe herkommen, zumal sich China die wichtigen Schürfrechte in Afrika gesichert hat? Die Batterien sind nicht nur in der Herstellung der große Schwachpunkt der E-Fahrzeuge. Sie sind auch schwer, teuer und brauchen lange für die Ladung und reichen allenfalls für ein paar hundert Kilometer. Kaum beachtet ist bislang auch die Brandgefahr, auf die das Kieler Institut für Schadensforschung „für alle Elektrogeräte mit Lithium-Akkus” hinweist. Warum sollen sie sich nur in Smartphones oder E-Bikes entzünden, die bereits mehrere Brände mit erheblichem Sachschaden verursacht haben?

Deutsche Arbeitsplätze gefährdet

Zwar wird auch in Deutschland an effizienteren Batterien geforscht, doch produziert werden sie in China und Südkorea. Panasonic und Samsung geben den Ton an und lenken die wichtigste Wertschöpfung der E-Autos von Europa nach Asien um. Peking kauft gezielt deutsches Technologiewissen ein. BMW hat währenddessen seine E-Sparte nach China verlagert. Auch deshalb fürchtet der Verband der Insolvenzverwalter eine Pleitewelle auf die deutsche Zuliefererindustrie zukommen. „Der Umstieg auf die Elektromobilität kostet gut 100.000 Arbeitsplätze”, fürchtet deren Vorsitzender Martin Prager.

Vor allem die finanziellen Kraftzentren Bayern und Baden-Württemberg werden leiden und damit weniger Geld in andere Bundesländer überweisen können. Das hat Folgen nicht nur für die Autos produzierenden Bundesländer, sondern für die gesamte Bundesrepublik.

E-Autos sind nicht klimaneutral

Elektroautos stoßen zwar keine Schadstoffe aus, diese entstehen jedoch bei der Gewinnung des Stroms und bei der Batterieproduktion. Sowohl Ifeu wie auch das Umwelt- und Prognoseinstitut UPI rechnen daher vor: Elektroautos sind nicht klimaneutral. Schon gar nicht, wenn ein 2,1 Tonnen schwerer Tesla Modell S beschleunigt werden muss. Davon wurden in Deutschland im vergangenen Jahr 978 Stück verkauft. Zu Stückpreis ab 78 000 Euro. Ein Ökoschnäppchen für die Masse ist das US-Fahrzeug, das so viel positive PR erfährt, also nicht.

Zumal beim heutigen Strommix (zwei Drittel Kohle und Gas) der CO₂-Ausstoß beim Stromer mit 199 Gramm je Kilometer sogar über einem Diesel (196 Gramm) liegt. Doch die guten Daten beim Kohlendioxid werden neuerdings durch den hohen Ausstoß an Stickoxiden (NOx) überdeckt, den nun SPD-Umweltministerin Barbara Hendricks ihrem Widersacher, Verkehrsminister Alexander Dobrindt von der CSU, genüsslich unter die Nase reibt.

Weder Wirtschaft noch Umwelt sind Gewinner

Angeprangert werden die hohen NOx-Werte freilich erst, seitdem die USA Manipulationen bei VW aufgedeckt und dem deutschen Autokonzern horrende Milliarden-Strafen aberpresst haben. Dass es den Amerikanern nicht nur um Umweltschutz geht, sondern der Anti-Diesel-Kampf auch der eigenen Automobilindustrie, die kaum sparsame Diesel produziert, wird in Europa kaum thematisiert. Denn an den großvolumigen und spritfressenden Pick-ups und SUVs nimmt in den USA niemand Anstoß.

Sollte der Strom für 40 Millionen deutsche Autos kohlefrei produziert werden, erfordert dies nach Berechnungen der FAZ zusätzlich 20 neue Gaskraftwerke, oder 27 Millionen Solaranlagen auf Häusern, oder 35.000 Windkraftanlagen an Land. Doch selbst wenn der viele Strom aus Wind und Sonne gewonnen wird: Es fehlen tausende Ladestationen, zumal das Tanken mit Starkstrom deutlich länger dauert. Und wer kommt dann für den Ausfall der 35 Milliarden Euro auf, mit denen Benzin und Diesel besteuert werden?

Ein Problem welches in der Diskussion nie erwähnt wird:

Der Strom, der für die Ladesäulen benötigt wird kann nicht einfach einem Fundus entnommen werden. Er ist nicht vorhanden und muss erst produziert – und an jeder Ladesäule vorgehalten werden. Er muss ständig verfügbar sein, unabhängig davon, ob die Säule gerade genutzt wird oder nicht. Die Spannung muss zu jeder Zeit an der Ladesäule anliegen (wie an jeder Steckdose).

Für eine Ladesäule muss ein Anschlusswert von 350 kW veranschlagt werden.

Aus der normalen heimischen Steckdose fließen maximal 3,6 kW.

Man muss die Leistung von 350 kW aber erst einmal zur Ladestation bringen, wozu ein spezielles Hochstrom Verteilungsnetz benötigt wird. Zumal wenn lokal mehrere Ladestationen zu versorgen sind. (Mehrfamilienhaus, öffentlicher Parkplatz, Tiefgaragen . . .)
Zum Beispiel ein Mehrfamilienhaus mit 3 Ladestationen benötigt dafür einen zusätzlichen Stromanschluss von 1,05MW, was dem Anschluss von ca. 72 Wohnzungen entspricht.
(Für eine Wohneinheit mit üblicher Haustechnik wird einen Leistungsbedarf von 14,5 kW angenommen.)

Nun haben Politiker beschlossen 1 Million Ladestationen zu bauen.

Was eine Leistung von 350 GW entspricht.

Erforderliche Leistung für 1.000.000 Ladestationen

Um sich das vorstellen zu können muss man wissen, dass Deutschland insgesamt 68,5 GW Strom produziert. (Die Summe aller Kraftwerke plus Ökostrom)

Um den Strom für 1.000.000 Ladesäulen vorzuhalten, wird zusätzlich die fünffache Strommenge benötig wie gegenwärtig in Deutschland produziert wird!

An Hand dieses Beispieles ist zu sehen wie dumm Politiker und all jene sind, die Elektromobilität fordern.

Dazu bitte unbedingt das nachstehende Video ansehen! Insbesondere die zweite Hälfte.


https://www.4shared.com/web/embed/file/RKEkGrBzee

Benzin und Diesel bleiben überlegen

Der renommierte Motorenentwickler Friedrich Indra hält daher die E-Mobilität für einen gefährlichen Irrweg. Sie löse „kein einziges Umweltproblem”. Der Wiener Professor rät: Statt Hass auf den Verbrenner zu schüren, sollten Benziner und Diesel weiter optimiert werden. In der Gesamtbilanz seien diese den Elektroantrieben weit überlegen. Zumal noch niemand wisse, wie lange die teuren Akkus halten und wie man sie recycelt. Aber auch darauf weiß die Schwarmintellligenz eine Antwort: Wohlstand macht blind. Das erkennt mittlerweile auch der populärste Grüne. Der Stuttgarter Ministerpräsident Winfried Kretschmann verteidigt jetzt den Diesel „als in einer Übergangszeit unverzichtbar. Er ist der beste Verbrennungsmotor, den wir je haben und der Ausstoß an Schadstoff wird durch neue Techniken immer besser.” Etwa 50.000 gut bezahlte Arbeitsplätze hängen allein in Baden-Württemberg von der Diesel-Technologie ab.

Betriebskosten

Stromkosten pro 100 km: 0,30*28,8 = 8,64 €
Dazu kommen Batteriekosten die bei einem Preis für einen 60 kWh-Akku von z.B. 280*60 = 16.800 €, einer Lebensdauer von etwa 8 Jahren und einer Fahrleistung von 41 km/Tag oder 15000 km/Jahr auf 1200*100 km umzulegen sind und damit z.B. 14 € pro 100 km ergeben würden. Die Gesamtkosten wären dann 24,6 € pro 100 km, was beim derzeitigen Benzinpreis (Super) von ~1,34 € einem Verbrauch von 18,4 Litern entspräche. Da das E-Fahrzeug im Anschaffungspreis etwa 30% höher liegt als ein Benziner, ist es als ausgesprochen unwirtschaftlich anzusehen – selbst wenn es Steuervorteile gibt.

Weitere Aspekte

Erhebliche Unannehmlichkeiten sind durch die geringe Reichweite (besonders im Winter mit Heizung und alter Batterie) sowie lange Ladezeiten bedingt, wodurch kaum eine Nutzung für größere Strecken möglich war – die Batteriekapazität müsste dazu mindestens um den Faktor vier höher sein als bisher üblich. Allerdings steigt die Energiedichte bei Neuentwicklungen bereits um etwa 50%, und der Trend geht zu deutlich größerer Kapazität. Abgesehen davon dass die geringen Lithium-Vorräte bei Weitem nicht für eine allgemeine Elektromobilität ausreichen, sollte man bedenken dass Autobahn-Raststätten wohl kaum mit einigen hundert Schnellladesäulen mit z.B. 30-50 kW ausgestattet werden. Auch auf ein Brandrisiko sowie verringerte Batterie-Lebensdauer bei Schnellladung ist hinzuweisen. Nachteilig (auch im Hinblick auf den Reifenverschleiß) ist das deutlich erhöhte Fahrzeuggewicht.

Kann das Elektroauto die Umwelt retten WDR DOKU


https://www.4shared.com/web/embed/file/NF82Daneiq

Die Antwort lautet:
NEIN – es belastete die Umwelt um ein Vielfaches mehr – gegenüber einem Diesel oder Benziner!


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glG.

Veröffentlicht 8. November 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik, Technik, Wissenschaft / Politik

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Elektromobilität – Im Winter kann nach 30 km Schluss sein   1 comment

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/verbraucher/e-autos-vs-verbrenner-analyse-kosten-konsequenzen-kfz-halter-gesellschaft-a3027477.html

Am 13.12.2018 verkündete die energiepolitische Sprecherin der Grünen/Bündnis90, Annalena Baerbock im ZDF, dass jeder Bürger in Deutschland neun Gigatonnen CO2 ausstoße. Richtig wären neun Tonnen gewesen. Messungenauigkeiten um den Faktor eine Milliarde (Giga = 10^9) entsprechen dem Unterschied zwischen Milligramm und Tonne. Hinsichtlich der „verzapften“ Zahlen, bezogen auf erneuerbare Energien, E-Autos und -Mobilität, liegt man nicht ganz so weit neben der Wirklichkeit, aber immer noch weit genug.

Die folgende Studie von Sigrid Petersen und Gerd Stettin stellt – unabhängig von „dreckigen“ oder „sauberen“ Antrieben – die Kosten der beiden automobilen Konzepte gegenüber.

Neben den individuellen, vom Fahrzeughalter zu erbringenden Kosten bei den gegenwärtigen Energiepreisen, werden auch die volkswirtschaftlichen Kosten gegenübergestellt. Ungeachtet der tatsächlichen Schädlichkeit von CO2 werden anlässlich der öffentlichen Diskussion die CO2-Emission vor und nach der „Mobilitätswende“ verglichen.

Um die Nachvollziehbarkeit zu erhöhen, haben die Studienautoren Sigrid Petersen und Gerd Stettin Rechenwege bewusst einfach gehalten. Nach „in dubio pro reo“ wurden Rechnungen stets zugunsten der in der öffentlichen Diskussion hochgelobten E-Mobilität ausgelegt. Auf höhere mathematische Verfahren zur Abschätzung der benötigten elektrischen Speicherkapazitäten (Selbstentladung, Temperatureinflüsse, economy of scale) wurde verzichtet. Die grundlegenden Ergebnisse sind davon jedoch nicht betroffen.

Anschaffungskosten, Verbrauch und Reichweite

Als Basis aller weiteren Betrachtung werden drei Fahrzeuge herangezogen. Sie können hinsichtlich Platzangebot und Preis als typische Vertreter von Kleinwagen, Kompakt- und (gehobener) Mittelklasse angesehen werden. Alle untersuchten Fahrzeuge werden auch im Bekanntenkreis der Redaktion gefahren.

Verbrennungsmotor
Elektrischer Antrieb
VW UP move, 75 PS, Benzin VW e-UP, 82 PS
VW Golf Trendline BMT, 110 PS, Diesel VW e-Golf, 136 PS
Jaguar F-Pace 20d, 180 PS, Diesel Jaguar I-Pace, 400 PS

Um Unterschiede innerhalb der einzelnen Fahrzeugklassen zu minimieren, bevorzugten die Autoren Modelle, die in derselben Karosserie sowohl mit konventionellem als auch elektrischem Antrieb angeboten werden. Im Segment der gehobenen Mittelklasse fehlt ein derartiges Angebot momentan, weshalb Petersen/Stettin zwei nahezu identische Modelle wählten.

E-Autos nur auf städtischen Kurzstrecken effizient

Listenpreis
[€]
Tankinhalt, Kapazität Verbrauch
Hersteller [1/100 km]
Reichweite
Hersteller
Verbrauch Eco-Test
[1/100 km]
Reichweite
Eco-Test
Verbrauch Spritmonitor [1/100 km] Reichweite
Spritmonitor
UP 12.125 35 l 4,3 l 767 km 5,2 l 615 km 5,6 l 625 km
e-UP 26.900 18,7 kWh 11,7 kWh 160 km 17,7 kWh 85 km 16,08 kWh 90 km
Golf 22.175 50 l 3,2 l 1468 km 3,8 l 1236 km 5,1 l 921 km
e-Golf 35.900 35,8 kWh 12,7 kWh 282 km 17,3 kWh 165 km 15,74 kWh 182 km
F-Pace 45.050 63 l 5,8 l 1034 km 6,6 l 910 km 7,7 l 818 km
I-Pace 78.240 90 kWh 24,8 kWh 363 Km 27,6 kWh 261 km  –  –

Für E-Autos sind die Daten aufgrund der geringen Verbreitung dieses Antriebs weniger verlässlich als für herkömmliche Autos. Zudem fehlt für viele die Erfahrung, wie persönliches Fahrverhalten und Verbrauch korrelieren. Die Spritmonitor-Statistik liefert Werte, die sich mit den Erfahrungen der Autoren decken. Auch die angegebenen Maximalwerte (10,3 l für den VW Golf tdi) sind realistisch. Für solche Verbrauchswerte benötigt man mehrere Stunden freie Fahrt bei hohem Tempo deutlich oberhalb der Richtgeschwindigkeit.

Die niedrigen Verbräuche für E-Autos laut Spritmonitor dürften dem wahrscheinlich derzeit bevorzugten Einsatzgebiet von E-Autos geschuldet sein. Als Kurzstreckenfahrzeug im Stadtverkehr, als Zweit- oder Drittwagen verwendet, spielt der Antrieb hier seine Verbrauchsvorteile aus.

E-Autos: Minus 81 Prozent Reichweite auf der Autobahn im Winter

Um den Forderungen nach einem Verkaufsverbot von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren gerecht zu werden, muss das Nutzungsgebiet der E-Autos auf die Langstrecke ausgedehnt werden, woraus sich folgende Korrekturen ergeben:

  • Der Energiebedarf steigt auch für E-Autos quadratisch zur Geschwindigkeit an. Bei durchschnittlicher Fahrweise ist also mit einem ähnlichen Zuschlag zu rechnen, wie er sich aus dem sehr sparsamen Eco-Test (Golf tdi: 3,8 l) und dem Spritmonitor-Durchschnitt ergibt (Golf tdi: 5,1 l). Das entspricht einem Mehrverbrauch von 34 Prozent und reduziert die Reichweite um 25 Prozent.

  • Für eine längere Lebensdauer soll der Akku nicht vollständig geladen werden. Den Ladevorgang bei 80 Prozent der Nennkapazität abzuschalten gilt als ideal.

  • Sowohl sommerliche als auch winterliche Temperaturen schränken die Leistungsfähigkeit eines Akkus ein. Im Winter sinkt die Reichweite um mindestens sieben Prozent, bei eingeschalteter Heizung, Radio und Assistenzsystemen je nach Fahrzeugtyp um bis zu 51 Prozent.

Daraus ergeben sich Gesamteinbußen der Reichweite von mindestens 52 Prozent. Ein Tesla fährt nur noch 200 statt 400 Kilometer.

Der untersuchte e-UP bleibt nach 80 Kilometern stehen. Im Winter, mit eingeschalteten Sekundärverbrauchern, ist bereits nach etwa 30 Kilometern Schluss.

81 Prozent der originalen Reichweite laut Herstellerangabe bleiben sprichwörtlich auf der Strecke.

Kosten für den Fahrzeughalter

Die durchschnittliche jährliche Fahrleistung eins PKW lag 2017 laut ADAC bei 13.922 Kilometer. Der Einfachheit halber gibt der ADAC die jährlichen Fahrleistungen klassenübergreifend mit 15.000 km/a an. Daraus ergeben sich beispielhaft folgende direkte und indirekte Kosten für die Besitzer der untersuchten Fahrzeuge.

Monatliche Kosten [€]
Verbrauch
Eco-Test
[1/100 km]
Betrieb Werkstatt Fixkosten Wertverlust Summe
UP 5,2 l 121 40 59 171 391
e-UP 17,7 kWh 65 34 75 293 467
Golf 3,8 l 83 47 99 260 489
e-Golf 17,3 kWh 68 47 91 382 588
F-Pace 6,6 l 100 74 169 538 881
I-Pace 27,6 kWh 100 86 168 754 1.108

Diese Werte sind nach einem standardisierten Verfahren des ADAC ermittelt und erscheinen für den Alltagsbetrieb nicht ganz passend. Daher führen die Autoren Berichtigungen durch, die sie wie folgt begründen.

Verbrauchswerte

Der Spritverbrauch wird auf die von Spritmonitor berichteten Werte angepasst. Der Mehrverbrauch geht mit den Durchschnittspreisen für 2018 für Benzin und Diesel in die Berechnung der Betriebskosten ein.

Um dem Alltagseinsatz, gegenüber der angenommen bevorzugten Verwendung im Nah- und Stadtverkehr, Rechnung zu tragen, wird der Verbrauch für die E-Fahrzeuge gegenüber den Eco-Test-Werten um den Faktor 1,35 erhöht. Dies entspricht schätzungsweise dem Ausgleich für Autobahnnutzung im Sommer und Heizung im Winter. Der Mehrverbrauch geht mit dem Stromdurchschnittspreis für 2018 in die Betriebskosten ein.

Jahresfahrleistung

Die Fahrleistungen werden der Fahrzeugklasse angepasst:

  • Kleinwagen (UP): 10.000 km (Faktor 0,66)

  • Kompaktklasse (Golf): 15.000 km (wie ADAC, Faktor 1)

  • Gehobene Mittelklasse (Jaguar): 20.000 km (Faktor 1,33)

Entsprechend erfolgt eine verhältnismäßige Korrektur der Betriebskosten, der Werkstattkosten und des Wertverlustes.

Wertverlust

Die Verluste, die der ADAC für die E-Autos angibt, erscheinen deutlich zu niedrig und nur im höheren Anschaffungspreis begründet. Das ist aus Sicht der Berechnung auch insofern einleuchtend, da sich die Berechnungen nur auf die typischen Haltedauern (4-5 Jahre) beziehen. Anders als bei Verbrennungsmotoren, deren durchschnittliche Laufleistung oft die Lebensdauer des Fahrzeugs überschreiten, ist das für die sehr teuren Batterien der E-Autos nicht der Fall.

Die Hersteller geben, wenn überhaupt, eine Garantie für 160.000 km. Andere Quellen sprechen von einer Haltbarkeit eines Akkus von acht bis zehn Jahren. Der Preis für einen Akku wird mit 200 Euro pro kWh angesetzt. Dies entspricht etwa den Kosten der Akku-Miete eines Renault-Zoe. Sie beträgt monatlich 79 Euro bei einer Jahresfahrleistung von 12.500 km. Die Garantiegrenze von 160.000 km wird also nach 154 Monaten oder 12 Jahren und 10 Monaten erreicht. In dieser Zeit fallen etwas über 12.000 Euro Miete an. Bezogen auf die Akku-Kapazität des Zoe ergeben sich – bei 6 Prozent Zinsen pro Jahr – 210 Euro pro Kilowattstunde.

Bei einer durchschnittlichen Fahrzeug-Nutzungsdauer von 12 (Kleinwagen) bis 16 Jahren (Mittelklasse) ergeben sich Laufleistungen von 120.000 bis 320.000. Damit benötigt sowohl der e-Golf, als auch der I-Pace während der Nutzungsdauer einen neuen Akku. Die Kosten belaufen sich auf 7.200 (Golf) bis 18.000 Euro (Jaguar). Die benötigten Rücklagen sollen monatlich angespart werden.

Steuern

E-Autos werden derzeit nur minimal besteuert. Ein Äquivalent für die im Sprit enthaltene Mineralölsteuer (heute: Energiesteuer) wird bei der Betankung eines E-Autos nicht erhoben. Es ist zur erwarten, dass der Staat zukünftig nicht auf diese Einnahmen verzichten möchte, beliefen sich diese 2018 doch auf 41 Milliarden Euro.

Woher diese Einnahmen in einer elektromobilen Zukunft stammen ist bislang ungeklärt, eine mögliche Finanzierung über eine allumfassende KFZ-Maut ist denkbar.

Aus den Einnahmen der Energiesteuer und der Gesamtfahrleistung aller in Deutschland registrierten PKW ergeben sich Mautgebühren in Höhe von 6 Cent pro Kilometer.

korrigierte monatliche Betriebskosten [€]
Verbrauch
Spritmonitor
[1/100 km]
Betriebs-kosten Differenz
zu ADAC
Fix-kosten variable
Kosten
Rücklagen
Ersatzakku
Maut Gesamt Differenz
zu ADAC
UP 5,2 l 128,28 + 7,28 40 113 enthalten 281 – 90
e-UP 23,9 kWh 87,78 + 22,78 50 193  – 50 351 – 116
Golf 5,1 l 103,80 +20,80 99 307  – enthalten 510 + 21
e-Golf 23,4 kWh 90,41 + 22,41 91 382 15,38 75 654 + 66
F-Pace 7,7 l 120,01 + 20,01 225 715  – enthalten 1060 + 179
I-Pace 37,2 kWh 135,44 + 35,44 223 1003 93,75 100 1555 + 447

Unterm Strich sparen Fahrer elektrischer Kleinwagen – in den für E-Autos vorgesehenen städtischen Einsatzgebieten – am meisten. Nutzer von Kompakt- oder Mittelklasse zahlen teilweise deutlich mehr.

Für andere Einsatzgebiete, insbesondere den ländlichen Raum oder gar den land- und forstwirtschaftlichen Einsatz liegen keine Zahlen vor. Die erhöhten Anforderungen an Material und Technik dürften jedoch ihren Preis haben.

Umweltaspekte

In diesem Abschnitt wird untersucht, welche Auswirkungen die Umstellung auf E-Mobilität auf die Umwelt hat. Als Maß wird dazu der CO2-Ausstoß herangezogen, dabei steht nicht zur Debatte, wie schädlich oder nützlich dieses „Klimagas“ wirklich ist.

Der aktuelle deutsche Strommix setzt sich aus Kernenergie, Kohle- und Gasstrom sowie Erneuerbaren Energie zusammen. Die Kosten schwanken zwischen 7,9 und 19,5 Cent/kWh. Die CO2-Emissionen schwanken bei den „sauberen“ Verfahren zwischen 0 g/kWh (Biomasse) bis 100 g/kWh (Photovoltaik). Kernenergie liegt mit 32 g/kWh im Mittelfeld der Erneuerbaren Energien. Die Kohleverstromung ist mit 1153 g/kWh (Braunkohle) und 949 g/kWh deutlich „dreckiger“ als Gas mit 428 g/kWh.

Zusätzlich müssen jedoch die CO2-Emission bei der Herstellung der (Ersatz-)Batterie berücksichtigt werden. Dieser Ausstoß berechnet sich nach der Kapazität der verbauten Batterie. Er beträgt 170 kg/kWh und wird auf 160.000 km beziehungsweise die monatliche Fahrleistung umgelegt.

Verbrauch [1/100 km] CO2-Emissionen [g/km]
aktueller Strommix
Volkswagen UP 5,2 l 121
Volkswagen e-UP 23,9 kWh 134
Volkswagen Golf 5,1 l 135
Volkswagen e-Golf 23,4 kWh 150
Jaguar F-Pace 7,7 l 203
Jaguar I-Pace 37,2 kWh 273

Anhand dieser Werte zeigt sich, dass E-Autos, „betankt“ mit dem aktuellen Strommix, keineswegs zur CO2-Einsparung beiträgt. Je größer das E-Auto, desto größer die Mehr-Emissionen. Da mit E-Autos das angestrebte Ziel der CO2-Reduktion, nicht erreicht werden kann, müsste vor der „Verkehrswende“ erst die „Energiewende“ priorisiert werden.

„Energiewende“ vor „Verkehrswende“

Aufgrund der begrenzten Anbaufläche kann Biomasse nicht weiter gesteigert werden. Wasserkraft ist topografisch bedingt ebenfalls kaum ausbaufähig. Da andere Erneuerbare Energien nicht grundlastfähig und sowohl der Atom- als auch der Kohleausstieg beschlossen sind, muss das Backup aus Erdgas-Kraftwerken bestehen. Hinsichtlich des benötigten Volumens muss dafür die Hälfte der Nord-Stream-2-Pipeline vorgesehen werden.

Dadurch steigen die durchschnittlichen Stromkosten von bisher 11,0 auf 13,3 Cent/kWh. CO2-Emissionen aus Braun- und Steinkohlekraftwerken entfallen. Dies führt wiederum zu geringeren CO2-Werten des Ladestroms für E-Autos.

Verbrauch [1/100 km] CO2-Emissionen [g/km]
Erneuerbare + Erdgas-Backup
Volkswagen UP 5,2 l 121
Volkswagen e-UP 23,9 kWh 74
Volkswagen Golf 5,1 l 135
Volkswagen e-Golf 23,4 kWh 90
Jaguar F-Pace 7,7 l 203
Jaguar I-Pace 37,2 kWh 176

Stromversorgung mit 100 Prozent erneuerbarer Energie ist nicht grün

Im nächsten Schritt gilt es, das Erdgas-Backup durch Speicherung des erneuerbar erzeugten Stroms zu ersetzten, wodurch die CO2-Emissionen der Stromerzeugung auf ein Minimum sinken. Als Speicher wird eine Batterie angenommen und pauschal mit einem Verlust in Höhe von 30 Prozent für Laden und Entladen des Speichers gerechnet.

Andere Speicher wie Power-to-Gas sind hinsichtlich des Gesamtwirkungsgrades für die E-Mobilität ungeeignet. Um unnötige Verluste zu vermeiden, könne das Gas direkt in einem Verbrennungsmotor CO2-neutral verwendet werden.

Die bisher in konventionellen Kraftwerken bereitgestellte Energie wird ausschließlich mit (Offshore-)Windkraft erzeugt. Dafür muss die installierte Gesamtleistung als verdoppelt werden, Übertragungsverluste werden hierbei nicht berücksichtigt. Durch den Wegfall anderer Kraftwerke belasten lediglich die Emissionen aus der Herstellung der Backup-Batterien die Klimabilanz.

Die durchschnittlichen Stromkosten steigen dann auf 55 Cent/kWh. Dies entspricht dem fünffachen des aktuellen Preises.

CO2-Emissionen [g/km]
Verbrauch
[1/100 km]
aktueller Strommix Erneuerbare +
Erdgas-Backup
Erneuerbare + Batterie-Backup
UP 5,2 l 121 121 121
e-UP 23,9 kWh 134 74 166
Golf 5,1 l 135 135 135
e-Golf 23,4 kWh 150 90 181
F-Pace 7,7 l 203 203 203
I-Pace 37,2 kWh 273 176 322

Dieser Vergleich zeigt, dass „grüner Strom“ in Verbindung mit Batterie-elektrischem Energiespeicher nicht zu einer „grünen Energieversorgung“ beiträgt. Für eine umwelt- und klimaschonende Energieversorgung müssen demzufolge andere Speicherverfahren Anwendung finden.

Volkswirtschaftliche Aspekte

Die Investitionskosten derartiger Speicher richten sich nach der Größe der Anlage, wobei gilt „so klein wie möglich, so groß wie nötig“. Die Dimensionierung ist außerordentlich schwierig und endet letztendlich bei der Frage, welche Nichtverfügbarkeit der Stromversorgung von der Bevölkerung gerade noch akzeptiert wird.

Um die größten Engpässe der Erneuerbaren Energien der letzten Jahre zu überstehen, wird ein Speicher der Größenordnung  15 Terawattstunden (15.000.000.000 kWh) benötigt. Bei 200 Euro/kWh betragen die Kosten eines entsprechenden – aufgrund der CO2-Bilanz ungeeigneten – Speichers 3 Billionen Euro.

Nach Angaben des Umweltbundesamts wurden 2016 25,3 Milliarden Liter Benzin und 20,9 Milliarden Liter Dieselkraftstoff verkauft. Darin enthalten sind 462 TWh chemisch gebundener Energie, diese muss zukünftig, zusätzlich zu dem heute erzeugten Strom, für die Elektromobilität bereitgestellt werden.

Da ein weiterer Ausbau von Photovoltaik unnötig teuer und der Ausbau von Biomasse, Wasserkraft und Land-basierten Windkraftanlagen stark begrenzt ist, müssen Offshore-Windkraftanlagen diesen Bedarf decken. Deren Ausbau würde weitere 450 Milliarden Euro kosten. Hinzukommen Kosten für den Ausbau des Stromnetzes, Ladestationen, etc.

Verdopplung der monatlichen KFZ-Kosten mit E-Autos

Die Investitionen für eine Erdgas-gestützte Energieversorgung belaufen sich nur auf etwa 350 Milliarden Euro. Darin enthalten sind 260 Milliarden Euro für den Ausbau der Windkraft sowie 90 Milliarden Euro für den Aufbau von Backup-Kraftwerken. Da Erdgaskraftwerke zudem grundlastfähig sind, entfallen die Kosten – und die CO2-Emissionen – für die Speicher.

Berücksichtigt man die Laufzeiten der Windkraftanlagen von 12 bis 15 Jahren und den Gaskraftwerken von 35 bis 40 Jahren ergeben sich zusätzliche jährliche Kosten in Höhe von 40 Milliarden Euro für eine Erdgas-gestützte Elektromobilität.

Die Batterie-elektrische E-Mobilität erfordert Investitionen von 350 Milliarden Euro. Pro Jahr. Das entspricht etwa der Höhe des Bundeshaushaltes.

Legt man all diese Investitionen auf die PKW-Nutzer um, steigen die monatlichen KFZ-Ausgaben enorm.  Auf den Fahrer eines e-UPs kommen in der batterieelektrischen Zukunft monatliche Kosten in Höhe von bis zu 595 Euro zu. Der „umweltbewusste“ Jaguar-Fahrer zahlt über 2.000 Euro pro Monat. Damit würden sich die Kosten für reichweitenbeschränkte „freie Mobilität“ mindestens verdoppeln.

Schlussfolgerungen

  1. E-Autos verfügen über Reichweiten, die den Nutzungskontext gegenüber herkömmlichen Pkw erheblich einschränken. Die Herstellerangaben stimmen diesbezüglichen mit der Praxis so wenig überein, wie die alten NEFZ-Verbrauchsangaben. Das Problem lässt sich mit aktueller Technologie nur durch größere Batterien lösen. Das damit verbundene Gewichtsproblem ist technisch ohne große Schwierigkeiten lösbar. Die Batteriekosten steigen jedoch immens, ohne dass die CO2-Bilanz stark verbessert werden kann.

  2. Obwohl die CO2-Bilanz bei gegenwärtigem Energiemix verschlechtert wird, werden Halter von E-Autos stark zur Kasse gebeten. Selbst der ADAC weist Mehrkosten gegenüber Verbrennern von rund 20 Prozent aus. Rechnet man aktuelle Subventionen für E-Autos heraus, erhält man eine Kostensteigerung gegenüber Verbrennern von etwa 40 Prozent.

  3. Bei aktuellem Energiemix ist der Umstieg auf E-Autos kontraproduktiv gegenüber der allgemein vertretenen Zielvorgabe, den CO2-Ausstoß zu verringern. Der Umstieg dürfte, wenn überhaupt, erst nach Umstieg in der Stromerzeugung forciert werden.

  4. Die vollständige Versorgung der Pkw-Flotte mit Strom aus erneuerbarer Energie führt mit dem heutigen Stand der Technik zu keinerlei Einsparungen beim CO2-Ausstoß. Zudem sind die Kosten immens. Die Lösung ist nicht tragfähig, solange die Preise für die Batterieherstellung nicht unter 10 Prozent des heutigen Preises fallen und die Produktionsprozesse deutlich CO2-neutraler werden.

  5. Mehrkosten für die vollständige erneuerbare Energieversorgung übersteigen jeden vernünftigen Rahmen und liegen in der Höhe eines Bundeshaushalts, sind doppelt so hoch wie der Sozialhaushalt und betragen etwa das 1,4-fache der Rentenzahlungen. Die „Lösung“ bietet keinen ökologischen Nutzen und ist darüber hinaus sozial unverträglich (was sofort die Frage aufwirft, warum sie dennoch propagiert wird).

  6. Nur die Variante, die die Stromerzeugung auf eine Kombination aus Windkraft und Erdgas-Backup stützt, stellt einen möglichen Weg in die Elektrifizierung des Individualverkehrs dar. Allerdings sind die Einsparungen an CO2 eher gering, die vielfach versprochene Reduzierung auf Null findet nicht statt. Die Reduzierung gegenüber konventionellen Antrieben liegt etwa bei 35 Prozent. Bezogen auf den gesamten CO2-Ausstoß der BRD liegt die Einsparung bei etwa 8 Prozent. Die damit verbundene Steigerung der Kfz-Kosten von etwa 50 Prozent bzw. monatlich 200 € für einen VW Golf belastet vornehmlich die bereits stark gebeutelten mittleren Gesellschaftsschichten.

  7. Einsparungen am CO2-Ausstoß könnten wesentlich günstiger und mit kurzen Übergangsfristen bewerkstelligt werden: Effiziente Autos mit Verbrenner (Golf tdi) stehen in der CO2-Bilanz besser da als schwere E-Autos (Jaguar I-Pace). Die schweren Fahrzeuge könnten so verteuert werden, dass die Kosten denen der E-Variante entsprechen. Der nicht durch den Preis abgeschreckte Fahrer darf sich immer noch über eine große Reichweite freuen. Der abgeschreckte Fahrer steigt auf ein effizienteres Automobil um.

  8. Um eine Erdgas-gestützte Elektromobilität realisieren zu können, sind 462 TWh Strom erneuerbar bereitzustellen. Derzeit sind etwa 30.000 Windkraftanlagen in Betrieb, die 104 TWh liefern. Der Windkraftanlagenbestand wäre also – nur für den Antrieb von E-Autos – zu vervierfachen. Als Erdgas-Backup ist die Hälfte des Transportvolumens der Nord-Stream-2-Pipeline vorzusehen.

  9. Das E-Auto hat seine Berechtigung in bestimmten Einsatzkontexten, der durch Kurzstrecke bestimmt ist und daher mit einer kleinen, preiswerten und in der Herstellung nicht CO2-intensiven Batterie betrieben werden kann. Die überschaubaren Mehrkosten lassen sich durch Verbesserung der Lebensqualität zum Beispiel die Ruhe beim innerstädtischen Lieferverkehr wie Pizza, Post etc. rechtfertigen. Derartige Autos in Privatbesitz sind eher Zweit- und Drittwagen!

  10. Für alle anderen Einsatzgebiete sind E-Autos nach dem Stand der Technik eine Sackgasse. Zu teuer in der Anschaffung und im Betrieb, zweifelhaft in der Umweltbilanz. Der aktuelle Stand der Forschung (Power-to-Liquid-Technologie), die das Preis- und Reichweitenproblem fast CO2-neutral mit Verbrennungsmotoren lösen könnte, wird aus der Sachdiskussion um mögliche Zukunftsszenarien herausgehalten. Ob mangelndes technisch-physikalisches, ökonomisches Verständnis oder andere Interessen den Hype um die E-Mobilität begründen, bleibt hier offen.


https://sabnsn.wordpress.com/2019/09/12/verbrennungsmotor-cotra-elrktromobilitaet/


https://sabnsn.wordpress.com/2019/10/06/vom-klimaretter-zum-armenhaus-wir-schaffen-das/

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glG

Veröffentlicht 14. Oktober 2019 von sabnsn in Politik, Technik, Wissenschaft / Politik

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fff . . . werde im Kinderzimmer nicht mehr heizen   Leave a comment

sendung-vom-26-september-2019-nuhr-im-ersten

https://www.4shared.com/web/embed/file/KTZY2aZngm

Der Kabarettist Dieter Nuhr spottete in seiner Sendung über Greta Thunberg und deren Bewegung. Danach brach in den sozialen Medien eine Welle der Empörung über ihn herein. Thunberg und ihresgleichen gelten einem Teil der Gesellschaft offenbar als sakrosankt.

Der Kabarettist Dieter Nuhr sieht sich nach der Ausstrahlung seiner Sendung Nuhr im Ersten am vergangenen Donnerstag in der ARD massiver Kritik ausgesetzt. Nuhr hatte es gewagt, sich über Greta Thunberg lustig zu machen, die schwedische Aktivistin und Initiatorin der Bewegung „Fridays for Future“:

Ich bin gespannt, was Greta macht, wenn es kalt wird. Heizen kann es ja wohl nicht sein. ‚How dare you?‘, hat sie gesagt, wie könnt ihr es wagen. Und ja, wir müssen diese Kritik ernst nehmen. Wir haben eine Welt geschaffen, in der siebeneinhalb Milliarden Menschen bei wachsendem Wohlstand und wachsender Gesundheit immer älter werden. Das ist beschämend.


https://www.4shared.com/web/embed/file/uG1gX_M8ee

Nuhr fuhr fort:
Aber der Klimawandel kommt, und Greta will, dass wir in Panik geraten. Nun war Panik eigentlich noch nie ein guter Ratgeber, aber natürlich muss was passieren. Ich werde, weil meine Tochter zu den Freitagsdemos geht, im Kinderzimmer nicht mehr heizen.
Wenn die Kinder meinten, die Welt könne mit ein bisschen Sonne und Wind angetrieben werden, sollten die Eltern ihnen ein Hamsterrad mit Dynamo ins Kinderzimmer stellen, um damit ihre Handys aufzuladen. Der Kabarettist kritisierte auch das sogenannte Klimapaket der Bundesregierung:
Das Klimapaket ist so eine Art Globuli, und man hofft, die Erde glaubt, dass es wirkt.
Schließlich gab er noch einmal den jugendlichen Klimaschützern eines mit:
Als älterer Herr sollte man sich in dieses Thema sowieso nicht einmischen, schon gar nicht mit Argumenten. Dass Mobilität Bedingung für die Grundversorgung der Bevölkerung sei und solche Sachen. Als Schulkind interessiert mich doch die Grundversorgung nicht, das machen doch die Eltern. Und bei den Lehrern, die jeden Freitag mitlaufen, ist der Staat zuständig.
Nuhr kritisierte Thunberg und ihre Bewegung deutlich, blieb aber bei seiner Kritik eindeutig über der Gürtellinie. Er ging nicht auf Thunbergs Behinderung ein, nicht auf ihre Familie und deren mögliche finanzielle Beweggründe. Dennoch brach nach der Sendung in den sozialen Netzwerken eine Welle der Kritik über ihn herein – offenbar gilt zahlreichen Nutzern jede Art von Kritik an Thunberg und ihrer Bewegung als Sakrileg.

Unter anderem hieß es, die Kritik sei geschmacklos, Nuhr sei ein Klimaleugner, was der Kabarettist betreibe, sei keine Satire mehr, oder Nuhr sei nur ein alter weißer Mann, der Angst habe, seine Privilegien zu verlieren, und der humoristische Arm der AfD.

Doch Dieter Nuhr erfuhr auch Unterstützung. Zahlreiche Nutzer wiesen darauf hin, dass die Meinungsfreiheit bei bestimmten Themen offenbar nur noch eingeschränkt gelte. Der Meteorologe Jörg Kachelmann, der Nuhr nach eigener Aussage „ziemlich furchtbar findet“, sah in den Reaktionen auf die Äußerungen des Kabarettisten einen Beleg für den latenten „Hang zu Totalitarismus und Wunsch nach Zensur“ in Deutschland.

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glG.

Veröffentlicht 4. Oktober 2019 von sabnsn in Deutschland, NWO, Uncategorized, Wissenschaft / Politik

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5G – und sie tun es trotzdem   Leave a comment

Und wieder mit Volldampf gegen die Interessen der Menschen.

Während bei CO2, Stickoxyden, Feinstaub willkürlich festgesetzte Grenzwerte – von Wissenschaftlern, Fachärzten etc. als irrsinnig bezeichnet werden. Bei denen erst in einer tausendfach höheren Konzentration gesundheitliche Beeinträchtigungen überhaupt nachzuweisen sind, geschweige eine Schädigung. Mit allen negativen Folgen für die Volkswirtschaft.

Atomausstieg, Kohleausstieg, Energiewende, Ausstieg aus der Verbrennungstechnologie, Diesel / Benzin . . . Womit Volkswirtschaften zerstört werden, ohne dass es eine Notwendigkeit dazu gibt – da all das, weder Einfluss auf das Klima, noch auf die Gesundheit der Menscheln hat.

Findet beim Mobilfunkstandart G5

genau die entgegengesetzte Entwicklung statt.

Wissenschaftler, Forscher warnen vor zu hoch angesetzten Grenzwerten bei hochfrequenter, elektromagnetischer Strahlung. Die beim Standard G5 noch um ein Vielfaches zunehmen wird, da dazu mehr als doppelt so viele Sendeanlagen benötigt werden als bisher.

Doch die Politik wiegelt ab und sieht keinen Grund die Grenzwerte abzusenken. Ers mal einführen um dann weiter zu sehen . . .

Man benötigt diesen Standard u. a. für autonomes fahren. Kein Mensch will das haben, wie auch keinen Kühlschrank, der bei Bedarf Inhalte selbsttätig online nachbestellt. Und ich will auch nicht von Shanghai aus, das Licht im Wohnzimmer in meiner Wohnung in Berlin EIN- und AUS schalten können.

Außerdem erhöht der Grad der Digitalisieren auch das Risiko gehackt zu werden. Es gibt Digital keine Sicherheit . . . das müssen die Mensche begreifen. Nicht nur ein PC, eine Webseite kann gehackt werden. . . Plötzlich fährt dann ein autonom fahrendes Vehikel anders als man will. Ein Kraftwerk schaltet sich ab und keiner weiß warum . . . Je mehr eine Gesellschaft digitalisiert ist, um so anfälliger ist sie gegen Cyberattaken.

Alles mit Allem zu vernetzen, wozu ja G5 eingeführt werden soll, birgt nicht nur durch die Strahlung ein unkalkulierbares Risiko.

Selbst Hawking warnte vor künstlicher Intelligenz . . . Autonome Waffensysteme entscheiden wer getötet wird . . . Und diese Systeme letztendlich zu einem eigenen Bewusstsein gelangen und den Menschen allgemein, als Gefahr ansehhen und abschaffen.


https://www.4shared.com/video/iPsBwdhkee/5G-Testlauf_in_Berlin_Forscher.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/iPsBwdhkee

Ähnlich vehement wie die Klimahysterie bis hin zu Kindersoldaten der Endzeit-Propheten

Wird jetzt über alle Kanäle verbreite, dass es zu G5 keine Alternative gibt. G5 muss kommen – koste es was es wolle und um jeden Preis. Auch wenn die Natur und alles Leben dabei zu Gunde geht.

Alleine schon durch das massive Insektensterben in den letzten Jahrzehnten, das mit der Einfühung vom Mobilfunk zusammenfällt. Denn die Umwelt selbst war davor wesentlich stärker durch Pestizite und durch die Industrie belastet. Saurer Regen, Ozon-Loch, Waldsterben . . . , nichts hat den Insektenbestand reduziert. Erst seit dem es Mobilfung und Geoingeneuring gibt.

Man ignoriert es einfach, wo man doch so besorgt um das Wohlergehen der Bürger ist. So besorgt, dass man per Gesetz alles abschafft, verbietet, was das Leben erst lebenswert macht. Was uns über Generationen vertraut, lieb und teuer war. Und das nicht nur auf materielle Dinge wie die Glühlampe, den Diesel, den Plastiktrinkhalm, Genussmittel . . . begrenzt. Auch das was wir fühlen und denken dürfen wir nicht mehr sagen, Dinge als das bezeichnen was es ist. – Dazu Gender, Feminismus, Sexismus, Homo . . . und alles eingebettet in Political correctness.

Seit es die EU gibt, besteht unser Leben nur noch aus Verboten. In Schulen wird nicht mehr Wissen vermittelt sondern die richtige Gesinnung.


https://sabnsn.wordpress.com/2017/10/22/das-grosse-sterben/


https://www.sueddeutsche.de/wissen/insektensterben-dramatischer-insektenschwund-in-deutschland-1.3713567

Das Pestizite für das Insektensterben verantwortlich seien, wie es vom Mainstream behauptet wird, ist eine vorsätzliche Irreführung!

Das massive Insektensterben wird sei seit ca. 20 Jahren beobachtet – und ganz massiv seit den letzten 3 bis 5 Jahren.

Pestizide gibt es viel, viel länger und wurden zudem viel intensiver ausgebracht als heute. Sogar von Flugzeugen wurden sie versprüht. Ohne die Insektenpopulation zu beeinträchtigen.

Man muss also fragen: Was ist jetzt anders als vor 20 Jahren ?

Mobilfunk gab es da noch nicht = Elektrosmok

Und Geoengineering im großen Stil um das Wetter zu beeinflussten – auch NICHT.

Letzteres mit 2 Technologien,

Haarp = mit elektromagnetischen Wellen die Ionosphäre zu manipulieren

Chemtrails = versprühen von Aluminium-Nanopartikel zur künstlichen Wolkenbildung um die Sonneneinstrahlung auf der Erdoberfläche zu mindern.

So ist nachweislich der Aluminiumgehalt im Erdboden extrem angestiegen, indem Grenzwerte zum Teil um das 10.000fach überschritten werden.

Und seitdem sterben die Insekten in beängstigendem maße aus. Und nicht nur die. Auch Vögel und Amphibien die sich von Insekten ernähren.

Aluminium wird u. a. für Alzheimer verantwortlich gemacht, dessen Zunahe im besagten Zeitraum ebenfalls zu verzeichnen ist.

[Strahlung von Mobiltelefonen und WLAN schaden Vögeln und Bienen; durch 5G kann es noch schlimmer werden].

Die Technologie zerstört buchstäblich die Natur, und ein neuer Bericht bestätigt, dass elektromagnetische Strahlung von Stromleitungen und Mobilfunkmasten bei Vögeln und Insekten Desorientierung verursachen und die Gesundheit von Pflanzen zerstören kann.

Das Blatt warnt davor, dass sich die Bedrohung vergrößern könnte, indem die Nationen auf 5G umsteigen. In der neuen Analyse sah EKLIPSE – ein EU-finanziertes Prüfgremium, das sich politischen Richtlinien mit Auswirkungen auf die biologische Vielfalt und das Ökosystem widmet – über 97 Studien durch, wie elektromagnetische Strahlung die Umwelt beeinflussen kann.

Es stellte fest, dass diese Strahlung ein potenzielles Risiko für die Orientierung von Vögeln und Insekten sowie für die Gesundheit der Pflanzen darstellen könnte, wie The Telegraph berichtete. Dies ist kein neues Ergebnis, da jahrelang zurückliegende Studien zu dem gleichen Ergebnis gekommen sind.

Alle Quellen des Handys und der drahtlosen WiFi-Strahlung sind nicht Magie. Das waren sie nie. Jahrzehntelange Forschungen von Regierungen, unabhängigen, Industrie- und Militärwissenschaftlern haben bereits bewiesen, dass sie schädlich sind .

Im Jahr 2011 stufte die Weltgesundheitsorganisation alle Quellen von Mobiltelefon- und drahtloser WiFi-Strahlung als mögliches Karzinogen in der gleichen Kategorie ein wie Chloroform, Motorabgase und LED. Viele Experten glauben, dass es als krebserzeugend eingestuft werden sollte.

Bitte das / die nachstehenden Videos ansehen – und ggf. auch verbreiten – es ist wichtig


https://www.4shared.com/web/embed/file/QMOomkMNgm


https://www.4shared.com/web/embed/file/JsijmzJffi


https://www.4shared.com/web/embed/file/xH3-mAFvda

Bitte schaut Euch das Letzte Video an, beser noch alle drei Videos! Um dann eure Schlussfolgerungen daraus zu ziehen –

Es ist deprimierend was derzeit in Deutscland abgeht. Mehr kann ich nicht tun.

 
 

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glG

Veröffentlicht 25. August 2019 von sabnsn in Deutschland, Technik, Wissenschaft / Politik

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zurück ins Mittelalter – wie GRÜNE ticken   1 comment

eingestellt von Babette

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Nie stand die Stimmung besser für eine radikale Klimapolitik in Berlin als zurzeit: Nach wie vor demonstrieren die Aktivisten von „Fridays for Future“ und verbreiten ihre Forderungen über soziale und klassische Medien.

Nach repräsentativen Forsa-Umfragen im Auftrag der Berliner Zeitung fürchtet mehr als die Hälfte der Berliner den Klimawandel. Immerhin 30 bis 40 Prozent der Berliner sind auch für ein härteres Durchgreifen des Staats – zum Beispiel, wenn es um ein Verbot von Autos in der Innenstadt oder um ein Verbot von Inlandsflügen geht.

Sommerklausur:
Grüne beschließen radikale Maßnahmen

Die Berliner Grünen sind sich bewusst, dass sich die Stimmung wieder drehen kann und wollen das aktuelle „Zeitfenster“, wie sie es nennen, nutzen. An Tag zwei ihrer Sommerklausur in Prag haben sie einige radikale Maßnahmen für den Klimaschutz beschlossen. Das Papier mit dem Titel „Berliner Klimaschutz: Heute mutig – aus Verantwortung für morgen“ sieht unter anderem vor:

ein komplettes Verbot von Autos mit Verbrennungsmotoren im Bereich innerhalb des S-Bahn-Rings bis 2030.

Nur noch Autos mit Elektroantrieb sollen also in die Innenstadt dürfen, der Bereich soll so zur „Zero Emission Zone“ werden. Außerdem wollen die Grünen Hauseigentümer beim Austausch von alten Heizkesseln mit einem neuen „Wärmegesetz“ dazu verpflichten, auf regenerative Energien umzustellen.

„Es reicht nicht aus, erst 2050 klimaneutral zu sein – das wissen wir nicht erst seit Greta“, sagte Grünen-Fraktionsvorsitzende Silke Gebel mit Blick auf die Bestrebungen der Bundesregierung, bis 2050 unterm Strich keine schädlichen Treibstoffgase mehr auszustoßen. „Wir müssen noch eine Schippe obendrauf legen.“ Die Grünen wollten dabei auf eine „Mischung aus Anreizen und Ordnungsrecht“ setzen. Ihre Kritiker dürften darauf allergisch reagieren, viele kritisieren die Grünen als „Verbotspartei“, die über ökologische Ziele das Soziale vergesse.

Zum größten Reizthema – auch innerhalb der rot-rot-grünen Koalition – dürfte das Verbrennungsmotoren-Verbot im S-Bahnring ab 2030 werden. In Deutschland wäre Berlin die erste Kommune, die so ein Verbot erlässt.

Der Verkehr mache ein Viertel der CO2-Emissionen in Berlin aus und sei somit einer der relevantesten Faktoren, um den Klimawandel zu beeinflussen, heißt es im Papier. „Natürlich will die Autoindustrie weiter ihren Verbrennungsmotor verkaufen – nur wir wollen es nicht“, sagte Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, in einem Impulsvortrag über Berlins Vorhaben zum Klimaschutz und erntete dafür von den versammelten 27 Abgeordneten beifälliges Klopfen.

Grüne wollen Citymaut am liebsten noch in dieser Legislatur

So schnell wie möglich wollen die Grünen ein anderes, ökonomisches Instrument installieren, das der Bund den Ländern erlaubt, um den Autoverkehr in der Innenstadt zu reduzieren: die Citymaut – also eine Gebühr für das Befahren der Innenstadt. Die Grünen wollen die Einnahmen aus der Maut am liebsten direkt in die Förderung des Nahverkehrs oder die Entwicklung von Park & Ride-Parkplätzen investieren. „Am liebsten wollen wir die Citymaut noch in dieser Legislatur durchsetzen“, sagte Harald Moritz. „Aber da müssen wir natürlich diskutieren.“

Tatsächlich ist äußerst fraglich, ob die Koalitionspartner bei Citymaut wie „Zero Emission Zone“ mitziehen. SPD wie Linke haben schon bei der Citymaut Bedenken. „Eine Citymaut darf nicht zu neuen sozialen Ungerechtigkeiten führen“, teilte Tino Schopf, verkehrspolitischer Sprecher der SPD, am Freitag der Berliner Zeitung mit, „sodass sich am Ende Wohlhabende die Fahrt in die Innenstadt leisten können und der Normalverdiener das Nachsehen hat.“ Die Maut könne zwar eine Stellschraube sein, denn sie sei die bessere Alternative zu Fahrverboten. „Dennoch hat sie für meine Fraktion nicht die oberste Priorität!“ Über eine „Zero Emission Zone“ könne man reden, sagte Schopf über die ganz neue Idee. Doch er stelle sich mehrere Fragen: „Schafft es die Autoindustrie überhaupt, so schnell entsprechende Autos zur Verfügung zu stellen? Und schafft es das Land, genügend Ladestationen anzuschaffen?“

Auch in anderen Bereichen sehen die Grünen neue Regelungen zum Klimaschutz vor. Öffentliche Unternehmen sollen zum Beispiel dazu verpflichtet werden, einen verbindlichen Fahrplan zur Klimaneutralität aufzustellen. Bei der BVG sei zum Beispiel denkbar, dass sie sich einen Zeitplan gebe, in dem sie auf grünen Strom und ihre Anzeigetafeln komplett auf LED umstelle. Verfehlen die Unternehmen diese Pläne, soll es den Vorständen der Unternehmen ans Geld gehen: Ihnen sollen dann die jährlichen Boni gekürzt werden. Oft macht das eine große Summe aus. „Das ist ein großer Hebel, um Klimaschutz in Unternehmen wirksam zu etablieren“, sagte Verkehrssenatorin Regine Günther.

Neu im Entwurf ist auch die Einführung eines Erneuerbare-Wärme-Gesetzes. Jedes Gebäude, bei dem ohnehin die Heizungsanlage ausgetauscht wird, soll demnach verpflichtet werden, neue Anlagen zu installieren, die den Wärmeenergiebedarf zu einem vorgeschriebenen Mindestanteil durch regenerative Energien decken. 40 Prozent der CO2-Emissionen in Berlin gehen laut der Senatsumweltverwaltung auf Strom- und Wärmeaufkommen in privaten Haushalten zurück. Mit den Koalitionspartner dürften die Grünen in diesem Fall keine Probleme bekommen: Ein Wärmegesetz wurde als Ziel von Rot-Rot-Grün 2016 im Koalitionsvertrag festgeschrieben, aber bisher noch von keiner Partei angegangen.


lG Babette

Veröffentlicht 4. August 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik, Wissenschaft / Politik

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Nicht das Klima muss geschützt / angehalten werden . . .   2 comments


https://sabnsn.wordpress.com/2018/07/28/wenn-die-politik-beschlossen-hat/

Unter Klima versteht man das Mittel der Summe aller Wettererscheinungen global, NICHT lokal – über einen Zeitraum von mindestens 30 Jahren.

Klima ist ein Dynamischer Prozess im ständigen Wechsel zwischen Warm und Kaltzeiten.
10.000 Jährigen Warmzeiten folgen immer 100.000 Jährige Kaltzeiten. Und das seit Millionen von Jahren – also ohne Zutun des Menschen. Es gab Zeiten da war der CO2 Anteil in der Erdatmosphäre um ein Vielfaches Höher als Heute. Doch da war gerade eine Eiszeit wo es dann doch viel wärmer hätte sein müssen. Aber auch umgedreht, in ausgesprochenen Warmzeiten wo beide Pole der Erde Eisfrei waren, war der CO2 Gehalt viel niedriger als jetzt.

Es geht aber noch weiter, nach neusten Erkenntnissen schmelzen auch die Polkappen auf dem Mars, und auf dem Pluto, der äußerste Planet unseres Sonnesystems, ist es in den letzten 15 Jahren um 2° wärmer geworden. Noch mehr, im gesamten Sonnensystem ist es wärmer geworden. Und nun ??? Wer das nicht wahr haben will, einfach leugnen, was anderes geht ja nicht.

Wissenschaftler vertreten seit langem die Meinung, dass die Zyklen zwischen Warm- und Kaltzeiten von der Sonne verursacht werden.


https://sabnsn.wordpress.com/2013/12/08/klimawandel-neu-zusammengestellt/#comment-901

Auch wenn das auch nur eine Theorie ist, Warum wird diese von den Medien nicht auch erwähnt?

Sie dürfen es nicht!

Alles LEBEN auf der Erde abschaffen um das Klima zu retten . . .

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glG

Veröffentlicht 31. Juli 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik, Wissenschaft / Politik

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