Archiv für die Kategorie ‘Wissenschaft / Politik

ABSTRUS   Leave a comment

Normal denkende Menschen sind jedoch alarmiert. Weniger Kinder würden das Aussterben etwa von uns Deutschen noch weiter beschleunigen. Schon heute liegt die Geburtenrate in der Bundesrepublik laut Statistischem Bundesamt bei lediglich 1,57 Kindern. Bei einem Sprössling weniger würde ein Paar im Schnitt nur noch 0,57 Kinder bekommen und die Deutschen wären nach kurzer Zeit vollständig ausgestorben.

Doch genau das ist es offenbar, was die linksgrünen CO2-Ideologen fordern: Den Volkstod zugunsten des Klimas, aber natürlich nur in Europa und nicht etwa in Afrika, wo die Nachwuchsquoten um ein Vielfaches über den unsrigen liegen . Neben einer verminderten Reproduktionsquote verlangen die Klimatologen noch weitere Maßnahmen zur Einsparung von CO2, wie etwa auf ein Auto verzichten (2,4 Tonnen CO2-Einsparpotential pro Jahr), keine Fernflüge nutzen (1,6 Tonnen CO2-Einsparpotential pro transatlantischen Flug) und vegetarisch essen (0,8 Tonnen CO2-Einsparpotential pro Jahr).

Der Anteil von CO2 in der Erdatmosphäre liegt im Übrigen bei 0,03 Prozent. Lediglich ein Bruchteil davon wird vom Menschen in Umlauf gebracht. Allein deshalb ist es mittlerweile als schamlose Lüge entlarvt worden, dass wir durch unseren CO2-Ausstoß einen Einfluss auf das Klima hätten. Doch den menschenverachtenden Ideologen von schwarz bis grün ist jedes Mittel genehm, um ihre völkerfeindliche Agenda durchzusetzen. Da verwundert es auch nicht, dass die Jusos als Jugendorganisation der SPD die Abtreibung bis kurz vor der Geburt legalisieren wollen. Dient ja alles dem Schutz des Klimas…

Und nun  zum Wald:

. . . den die LINKS-GRÜNEN Klima-Ideologen abholzen wollen, weil Waldbrände und abgestorbene Bäume CO2 in die Atmosphäre abgeben. Was vermieden werden kann wenn es keine Wälder mehr gibt.

Waldbände gibt es seit Menschengedenken – nein noch länger – da gab es noch gar keine Feuerwehr.
Da gab es schon Waldbrände, die ein natürlicher Bestendteil in der Regenerierung des Waldes sind. Samen sind von der Natur so konzipiert, dass sie Waldbrände überstehen. Und die Asche verbrannter Bäume ist Dünger für den Waldboden . . .

 Tobias Zorn, Feuerökologe vom Global Fire Monitoring Center in Freiburg erkärt in der Süddeutschen Zeitung: „Bei Kronenfeuern, der heißesten Variante der Vegetationsbrände, ist der Baumbestand natürlich auf lange Sicht zerstört.“ Aber er regeneriere sich auch wieder.

Mit der Zeit bilde sich eine Kraut- und eine Strauchschicht und dann wüchsen die ersten Bäume, so Zorn. Zu diesen sogenannten Pionierbaumarten gehörten Birken, Pappeln und Kiefern. In den folgenden Jahrzehnten würden auch die übrigen Bäume wieder nachwachsen. Nach 100 bis 200 Jahren stehe wieder ein kompletter Wald. Waldbrände würden zum natürlichen Kreislauf der Erneuerung gehören, so der Feuerökologe.

Mit den Jahren stellt sich also von allein die natürlich Mischvegetation des Waldes her, ohne Eingreifen des Menschen.


https://sabnsn.wordpress.com/2018/10/12/die-weissen-sollen-keine-kinder-zeugen-um-das-klima-zu-retten/

.
glG

Veröffentlicht 17. Februar 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik, Wissenschaft / Politik

Getaggt mit , , , ,

RAUS aus der EU ist alternitivlos – um so zu leben wie wir das wollen.   2 comments

Ich / wir, die Menschen in Europa wollen nicht fremdbestimmt, vorgeschrieben bekommen was gut für sie ist, was sie zu wollen haben und was nicht. Ich kann selber denken und entscheiden was ich will und was nicht. Der Mensch als Individuum und dessen Wille muss im Mittelpunkt allen Handeln stehen – unabhängig jeder Ideologie und Weltanschauung. Alle Macht geht vom Volke aus und NICHT von der EU, von Kommsaren, Lobbyisten, Ideologen, Parteien, Organisationen . . .

Noch ist laut Verfassung das Volk der Souverän, (womit die gemeint sind die schon länger hier leben, deren Heimat das ist.) Und so soll und muss es bleiben.

Nach Darstellung der „Augsburger Allgemeine“ bekommt die Bundesregierung im Streit um die Grenzwerte für Stickoxid offenbar Rückendeckung aus Brüssel. Die EU-Kommission genehmigt die Erhöhung der Grenzwerte für Stickoxid in Deutschland auf 50 Mikrogramm – das berichtet das Blatt unter Berufung auf Kommissionskreise. Bislang liegt der Grenzwert bei 40 Mikrogramm, was in mehreren Städten zu Fahrverboten geführt hatte.

Am Nachmittag nahm die EU-Kommission Stellung zu dem Bericht und dementierte scharf. In einer Pressemitteilung heißt es: „Die Europäische Kommission weist Medienberichte zurück, laut denen die Kommission Deutschland genehmige, den Grenzwert für Stickoxid in Deutschland auf 50 Mikrogramm pro Kubikmeter Luft zu erhöhen. Das ist falsch.“ Der Grenzwert von 40 Mikrogramm sei verbindlich und vom EU-Parlament beschlossen worden. „Daran wird nicht gerüttelt.“


https://www.4shared.com/video/0NkrFR-pda/Neue_Daten_zu_Stickoxid-Grenzw.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/0NkrFR-pda

Neue Daten zu Stickoxid-Grenzwerten In vielen Städten ist die Luft noch immer zu schlecht

Man muss sich den IRRSINN der EU – etwas anderes ist das nicht – auf der Zunge zergehen lassen.

4 Kerzen auf einem Adventskranz in einem TV-Studio, erhöhen den Stickoxydanteil darin bereits mehr, als die EU für den Straßenverkehr erlaubt.

Da muss man sich an den Kopf fassen von solchen IRREN bevormundet zu werden. 40 Mikrogramm pro m3 Luft, wo Fachleute einhellig der Meinung sind dass unter 1000 Mikrogramm überhaupt keine Beeinträchtigung nachzuweisen ist -von einer Schädigung ganz zu schweigen!

Zumal der Grenzwert für Arbeitsstätten bei 9000 Mikrogramm liegt. Und andere Länder USA z.B. für den Straßenverkehr 1000 Mikrogramm Stickoxyde zulassen.

* * *

Die Entscheidung für eine Erhöhung käme auch überraschend. Erst kürzlich hatte EU-Umweltkommissar Karmenu Vella noch eine Verschärfung der umstrittenen Stickoxid-Grenzwerte in Aussicht gestellt. In Berlin wollten Sprecherinnen des Verkehrs- und des Umweltministeriums den Bericht nicht kommentieren.

Die Bundesregierung hatte Mitte November eine Änderung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes beschlossen, die regelt, welche Fahrzeuge nach einem Fahrverbot weiterhin in die deutschen Innenstädte fahren dürfen. In dem Gesetz stellt die Regierung fest, dass Fahrverbote in Städten mit einer Stickoxid-Belastung von weniger als 50 Mikrogramm je Kubikmeter Luft nicht verhältnismäßig wären.

Gruppe von Medizinern spricht sich für höhere Grenzwerte aus 

Mit der Gruppe sind die 100 führenden Lungenexperten Deutschlands gemeint

Erst in der vergangenen Woche hatte der ehemalige Präsident der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin, Dieter Köhler, bei der EU in Brüssel für höhere Grenzwerte für Feinstaub und Stickoxid geworben. „Für die gültigen Grenzwerte gibt es keine ausreichende wissenschaftliche Basis“, sagte Köhler im Europa-Parlament. Köhler ist Initiator einer Gruppe von rund hundert Medizinern, die die auf EU-Ebene eingeführten Grenzwerte als unwissenschaftlich kritisieren. Besonders Studien, die von Tausenden vorzeitigen Todesfällen sprechen, seien „methodologisch unsinnig“, so Köhler.

In Deutschland entfachte die Stellungnahme der Mediziner den Streit um Fahrverbote und Luftqualität in deutschen Städten neu. CSU-Verkehrsminister Andreas Scheuer forderte eine Aussetzung der Grenzwerte. Umweltministerin Svenja Schulze von der SPD wiederum beharrte auf deren Einhaltung. Bei vielen Fachkollegen Köhlers stieß die Stellungnahme überdies auf scharfe Kritik und Widerspruch.

Die EU-Kommission hatte Deutschland wegen der dauerhaften Überschreitung der Grenzwerte in mehreren Städten vor dem Europäischen Gerichtshof verklagt. Der Verein Deutsche Umwelthilfe begann daraufhin, in einer Reihe von Städten Klagen für saubere Luft anzustrengen, und erwirkte in mehreren Fällen vor Gericht Fahrverbotsurteile für Dieselfahrzeuge. In einigen Städten sind Verbote auf einzelnen Straßen schon in Kraft.

* * *


https://www.4shared.com/video/41AGo5OUee/TS-23012019_xvid.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/41AGo5OUee


https://www.4shared.com/video/ILfaduYBee/Feinstaub_Lungenrzte_halten_EU.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/ILfaduYBee

Mehr als 100 Wissenschaftler zweifeln die These an, dass Feinstaub und Stickoxide in deutschen Städten gesundheitsgefährdend seien. Die entsprechenden EU-Vorgaben zur Luftreinhaltung erklären sie für Unsinn. Wichtige Faktoren würden ignoriert.

Die These, dass Feinstaub und Stickstoffverbindungen in deutschen Städten gesundheitsgefährdend seien, wird inzwischen von mehr als 100 renommierten Wissenschaftlern, zumeist Lungenfachärzten, bezweifelt. In einem WELT vorliegenden Papier heißt es, die Unterzeichner sähen „derzeit keine wissenschaftliche Begründung für die aktuellen Grenzwerte für Feinstaub und NOx“.

Sie fordern daher eine Neubewertung der wissenschaftlichen Studien durch unabhängige Forscher. Am Mittwoch soll das Papier der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP), der Deutschen Lungenstiftung und des Verbandes Pneumologischer Kliniken (VPK) im Internet veröffentlicht werden.

Bislang herrschte ein weitgehender Konsens unter Politikern, dass die Lebenserwartung in Deutschland aufgrund der Luftverschmutzung reduziert werde. Unter Berufung auf Daten insbesondere der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wurde argumentiert, durch Stickstoffverbindungen (NOx) in der Luft gebe es bis zu 13.000 und durch Feinstaub bis zu 80.000 zusätzliche Sterbefälle pro Jahr.

An diese Zahlen knüpft das neue Papier an, das vom Lungenmediziner Dieter Köhler, dem ehemaligen Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie, und drei Ko-Autoren verfasst wurde. Etwa die gleiche Anzahl an Menschen in Deutschland sterbe im Jahr an Lungenkrebs, der durch Zigarettenrauch bedingt wurde, und an chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD).

„Lungenärzte sehen in ihren Praxen und Kliniken diese Todesfälle an COPD und Lungenkrebs täglich; jedoch Tote durch Feinstaub und NOx, auch bei sorgfältiger Anamnese, nie. Bei der hohen Mortalität müsste das Phänomen zumindest als assoziativer Faktor bei den Lungenerkrankungen irgendwo auffallen.“

Köhler hält darum die Grenzwerte, die per EU-Verordnung erlassen wurden, für „völlig unsinnig“. „Wenn man die Belastung, der ein Zigarettenraucher ausgesetzt ist, mit der angeblichen Belastung durch Feinstaub vergleicht, müsste eigentlich jeder Raucher binnen weniger Wochen tot umfallen“, sagte Köhler WELT.

Die Überschreitung der Grenzwerte führte bislang zu Fahrverboten in einigen Städten, zunächst für Dieselfahrzeuge. Aber auch Benzinmotoren stehen in der Kritik, ebenso Silvesterböller und die Landwirtschaft. Im Freien gilt ein Grenzwert von 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid (NO2) pro Kubikmeter Luft. Hingegen sind in Büros 60 und an Produktionsstätten sogar 950 Mikrogramm zugelassen. In der Schweiz sind 6000 Mikrogramm am Arbeitsplatz erlaubt.

Köhler, der Hauptinitiator des Papiers, hatte die WHO-Studie, auf die sich viele Folgeuntersuchungen beriefen, in WELT schon im März 2018 infrage gestellt. Am Montag wiederholte er seinen Einwand, dass die Studie wesentliche Aspekte ausklammere, wenn sie die etwas kürzere Lebenserwartung von Anwohnern verkehrsreicher Straßen mit der Lebenserwartung in besseren Wohngegenden vergleiche.

„Unter den Menschen, die in Gegenden mit besonders hoher Feinstaubbelastung wohnen, gibt es mehr Raucher, es wird mehr Alkohol konsumiert und weniger Sport getrieben. Das alles hat mehr Auswirkungen auf die Gesundheit als etwas Feinstaub.“

Daran knüpft die aktuelle Stellungnahme an, deren Mitautoren die Professoren Martin Hetzel (Pneumologe und Geschäftsführer des VPK), Matthias Klingner (Leiter des Fraunhofer-Instituts für Verkehrs- und Infrastruktursysteme in Dresden) und Thomas Koch (Leiter des Karlsruher Instituts für Kolbenmaschinen und zuvor zehn Jahre in der Daimler-Motorenentwicklung tätig) sind.

„Es ist sehr wahrscheinlich, dass die wissenschaftlichen Daten, die zu diesen scheinbar hohen Todeszahlen führen, einen systematischen Fehler enthalten“, so die Wissenschaftler. „Eine genauere Analyse der Daten zeigt, dass diese extrem einseitig interpretiert wurden, immer mit der Zielvorstellung, dass Feinstaub und NOx schädlich sein müssen. Andere Interpretationen der Daten sind aber möglich, wenn nicht viel wahrscheinlicher.“

Es würden in der WHO-Studie Regionen verglichen mit unterschiedlicher Staub- oder NOx-Belastung: „Man findet mehr oder weniger regelhaft eine sehr geringe Risikoerhöhung in staubbelasteten Gebieten, meistens nur um einige Prozent.

Mit solchen Messstation wie hier in Hildesheim wird die Luftqualität an stark befahrenen Straßen überwacht

Quelle: dpa

Aus dieser Korrelation wird fälschlicherweise eine Kausalität suggeriert, obwohl es viel offensichtlichere Erklärungen für die Unterschiede gibt.“ Gesundheit und Lebenserwartung würden „durch zahlreiche Faktoren bestimmt, wie Rauchen, Alkoholkonsum, körperliche Bewegung, medizinische Betreuung, Einnahmezuverlässigkeit von Medikamenten“.

Und weiter: „Alle diese Faktoren wirken meist hundertfach stärker, als der Risikoerhöhung durch die Luftverschmutzung in den Kohortenstudien zuzuordnen ist.“

Aufatmen angesichts der neuesten Einlassung der Lungenärzte dürften die Landwirte. Denn eine neue Studie entlarvt dem ARD-Magazin „Monitor“ zufolge die Landwirtschaft als schlimmste Feinstaubsünderin. Gülle aus der Rindvieh- und Schweinehaltung lasse Ammoniak (NH3) entweichen und produziere 45 Prozent der Feinstaubbelastung in Deutschland, während Verkehr und Energiesektor für 20 Prozent beziehungsweise 15 Prozent verantwortlich seien.

Jos Lelieveld vom Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz zufolge gibt es jährlich 50.000 vorzeitige Todesfälle durch Luftverschmutzung. Prompt forderte die Vegane Gesellschaft „Musterklagen“, die die „Verursacher-Betriebe dicht machen, und den Beginn von Fleischverboten“.

Doch auch diese Studie hält Köhler für „hanebüchen“ und „unwissenschaftlich“. Sie baut offenbar auf Statistiken zu Lebenserwartungen auf und führt regionale Abweichungen auf deren angebliche Wirkung zurück. Betroffene wurden demnach nicht medizinisch untersucht. Ammoniak ist ein Zellgift, bestätigt Köhler. „Aber der Organismus kann damit umgehen und Ammoniak als Harnstoff ausscheiden.“

Warum die Stickoxide-Grenzwerte falsch interpretiert werden

Prof. Dr. Dieter Köhler ist Lungenfacharzt und bestreitet die Gefahren durch Stickoxide. Die Feinstaubbelastung, der sich ein Raucher unterzieht, sei Millionenfach höher, als die durch Autoabgase.


https://www.4shared.com/video/b26HpP6Uee/Feinstaub_Lungenrzte_halten_EU.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/b26HpP6Uee


https://www.4shared.com/video/4ccpN510ee/Lungenfacharzt_Prof_Dr_Dieter_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/4ccpN510ee



ARD – wir zensieren nicht!
Wir machen von unserem Hausrecht als Regierungspropagandainstitution gebrauch


.

.
glG

Veröffentlicht 13. Februar 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik, Uncategorized, Wissenschaft / Politik

Getaggt mit , , , , ,

Die Gender-Totalitären reiten wieder   Leave a comment

In einer neuen und wahrhaft bahnbrechenden deutsch-amerikanischen Studie über die Geschlechter und deren Rollenbilder ist festgestellt worden, dass die Farbe Blau öfter bei Buben, die Farbe Rosa jedoch öfter bei Mädchen zu beobachten sei. Ebenso würde bubentypisches Spielzeug (wie z.B. Autos) zu Weihnachten öfter den Buben als den Mädchen geschenkt und umgekehrt würde das Christkind den Mädchen mehr Puppen bringen als den Buben. Insgesamt orten die ideologisch höchst engagierten Studien-Autorinnen sogar, dass die von ihnen abfällig so genannten  „Geschlechterklischees“ wieder zunehmen würden.

Diese handfesten und geradezu umwerfend überraschenden Ergebnisse haben die wackeren Genderologinnen natürlich zutiefst verstört. Es kann nicht sein, was nicht sein darf: Wozu hat man denn bitteschön seit den 70er-Jahren des letzten Jahrtausends massiv Gender-Mainstreaming betrieben und warum hat man die absolute Geschlechtergleichstellung und die totale Mädchen- und Bubenvermischung verlangt, wenn jetzt die Leute daherkommen und den Buben noch mehr Autos unter den Christbaum legen als früher und die Mädchen noch immer mit Puppen spielen müssen? Da muss sofort etwas geschehen!

Die Verwechslung von Ideologie und Realität

Im Ernst: Die Gender-Maniker können nicht erkennen, dass der Hausverstand des Bürgers die Genderologie einfach overrult und die Leute auf ihr Gefühl und ihren Bauch hören anstatt den Gender-Sprech nachzuplappern und sich so zu verhalten, wie es die Feministinnen und die Gleichheitsprinzipien-Reiter wollen. Deren Interpretation der zitierten Studie lautet nämlich diametral anders als es uns der Hausverstand sagt: Nicht die seit Jahren quer durch die Medien und die Politik betriebene Gender-Volkserziehung hat sich als praktisch sinnlos erwiesen, sondern die Bürger haben ganz einfach noch nicht begriffen, um welche großartigen Ziele sie sich selber bringen, wenn sie nicht dem Gender-Mainstream folgen. Das Volk braucht daher eben noch viel mehr Gender-Wissenschaft und noch umfassendere Hilfestellungen bei seiner Entwicklung zum geschlechtlichen Einheitsbrei. Wir einfach gestrickten Bürger müssen erst erkennen, dass nur die Exekutoren der Gender-Studies das totale Glück der Menschen herstellen können. Nur die Genderei macht uns frei!

In einem zur oben genannten Studie publizierten Online-Artikel in der Tageszeitung „Der Standard“ [1] geben uns die Expertinnen aus dem Gender-Bereich die aus ihrer Sicht notwendigen Anleitungen zum genderbasierten Glücklichsein. Obwohl diese Betulichkeit allein schon völlig überflüssig ist, merken sie dabei auch gar nicht, welche letztlich totalitäre Gesinnung sie mit ihren Tips zur Schau stellen. Die Autorinnen nennen ihre Ratschläge, die in diesem Fall eher Schläge sind, euphemistisch „Lösungsansätze“ – als ob erwachsene Menschen (Eltern nämlich) irgendwelche Lösungen wollten oder bräuchten, um ihre Buben und Mädchen zu neutralen Wesen erziehen zu können! Wer bitte möchte das – außer ein paar ideologisch verirrte Wesen am linken Rand der Gesellschaft und ein paar Redakteurinnen in den einschlägigen Medien?

Genderneutrale Erziehung

Die besagten Damen wollen allen Ernstes, dass die Spielzeughersteller forciert genderneutrales Spielzeug anbieten sollen, dass es viel mehr genderneutrale Bücher geben soll, dass die Industrie genderneutrale elektronische Materialien herstellen möge und dass es am Ende überhaupt nur noch eine genderneutrale Erziehung geben soll.  Dass sich unsere Welt damit in eine wahrhaft fürchterliche und definitiv abzulehnende Horrorvision von lauter gleichgeschalteten und geschlechtsneutralen Individuen entwickeln würde, kommt diesen Frauen, die es ja nur gut mit uns meinen, gar nicht in den Sinn.

Jeder halbwegs Vernünftige kann nur hoffen, dass die Bürger weiterhin ihren Hausverstand bewahren und die Buben und Mädchen das sein lassen, was sie von Natur aus sind: Normale Kinder nämlich, aus denen eines Tages normale und voneinander unterscheidbare Männer und Frauen werden können.

[1]

Wahrnehmung und Wirklichkeit

„Seit gut zehn Jahren nimmt die geschlechtliche Zuordnung von Spielzeug, von Interessen und Verhaltensweisen wieder zu“, so Almut Schnerring, Autorin des Buchs „Die Rosa-Hellblau-Falle. Für eine Kindheit ohne Rollenklischees“ in einem Statement zur Studie. Es gebe einige Hersteller, die in der Nische ihren Platz gefunden haben und Produkte „für Kinder“ anbieten, aber der Mainstream sitze tief in der Rosa-Hellblau-Falle. Im Unterschied dazu glauben aber viele Eltern, dass die Gesellschaft heute längst schon weiter ist. Die Autorin erklärt dieses Phänomen damit, dass Kinder heute unter einem von Medien und Werbung unterstützten Normierungsdruck aufwachsen, den heutige Erwachsene so nie kennengelernt haben und deshalb auch ihren eigenen Einfluss unterschätzen und überzeugt sind, den Kindern die Wahl zu lassen.

Auf Geschlechterunterschiede gepolt

Die Ergebnisse der vom Start-up Wonder Workshop, das Bildungstechnologien anbietet, durchgeführten Studie zeigen, dass Kinder durch verschiedene Einflüsse – seien es Eltern, Gruppenverhalten, Fernsehformate, Spieleindustrie oder Werbung – auch heute noch im jungen Alter schon auf die Unterschiede zwischen den Geschlechtern gepolt werden. Befragt wurden dazu 882 Eltern mit Kindern im Alter bis 13 Jahre. Zwei Beispiele: Zu Weihnachten wurden zehn Prozent der Mädchen mit Puppen überrascht, aber nur 0,5 Prozent der Buben. Rund sieben Prozent der Buben packten Autos aus, aber nur rund zwei Prozent der Mädchen.

Die Konsequenzen: Kinder schätzen somit auch unterbewusst ein, was sie in Abhängigkeit von ihrem Geschlecht können oder nicht können und dürfen oder nicht dürfen. Das schränke Kinder ein und verwehre ihnen die Möglichkeit, ihre Potenziale voll auszuschöpfen, so die Autoren der Studie. Eine veränderte Selbstwahrnehmung bis hin zu Frauenmangel in technischen Berufen sei die Folge. In qualitativen Interviews befragte Experten aus Bildung, Wissenschaft und Wirtschaft beobachten diesen Trend und bestätigen die Zunahme der Geschlechterklischees.

Lösungsansätze

Die Studie beleuchtet, wie die klassische Geschlechtertrennung zukünftig durch verschiedene Maßnahmen wie genderneutrales Spielzeug, Bücher, Workshops, Initiativen oder auch durch eine genderneutrale Erziehung aufgelockert werden kann. Dazu könne etwa elektronisches Spielzeug dienen, das neutral gehalten ist und Buben sowie Mädchen gleichermaßen für Technik begeistern und spielerisch an Mint-Themen heranführe, so die Autoren der Studie.

Interessant ist auch der Ansatz zweier Italienerinnen: Elena Favilli und Francesca Cavallo ist aufgefallen, dass die meisten Kinderbuchhelden dem männlichen Geschlecht angehören. Weibliche Figuren fungieren hingegen meist nur als Mütter, Schwestern, Schulter zum Anlehnen, als Ratgeber oder Haushälterin. Um Mädchen Vorbildrollen anzubieten, haben sie 2017 mit Unterstützung von Crowdfunding das feministische Gute-Nacht-Buch „Good Night Stories for Rebel Girls“ geschrieben. Darin werden hundert mutige Frauen wie Malerin Frida Kahlo, Kinderrechteaktivistin Malala Yousafzai oder Sportlerin Serena Williams porträtiert. Die Geschichten sollen Mädchen Mut machen, an ihren Träumen festzuhalten und sich nicht einschüchtern zu lassen.

Laut der Erziehungswissenschafterin Maureen Maisha Auma, Professorin für Kindheit und Differenz an der Hochschule Magdeburg-Stendal, wäre es auch ein erster Ansatzpunkt, geschlechtlich kodierte Farben zu verändern. Die Farben Blau und Rot seien historisch eigentlich umgekehrt geschlechtlich kodiert gewesen: Blau als die kühle, weibliche Farbe und Rot als die intensive mit Aktion, Durchsetzung und Männlichkeit assoziierte Farbe. „Das zeigt, dass die Farbeigenschaften nicht nur willkürlich sind, sondern auch flexibel. Es wäre also spannend, Farben zu finden und einzusetzen, die Gemeinsamkeiten betonen und für neue Bedeutungen und Kombinationen offen sind“, so die Wissenschafterin. (adem, 12.1.2019)

Gender-Marketing – Spielzeug für Kinder


https://www.4shared.com/video/07BCPe0Lfi/Gender-Marketing_-_Spielzeug_f.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/07BCPe0Lfi

Gender-Mainstreaming_politische Geschlechtsumwandlun (SY)


https://www.4shared.com/video/HG6yPwZfee/Gender-Mainstreaming_politisch.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/HG6yPwZfee

Gender Mainstreaming – Wolfgang Bergmann (S)


https://www.4shared.com/video/c3pnQyaMgm/Gender_Mainstreaming_-_Wolfgan.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/c3pnQyaMgm

Toleranz Akzeptanz Genderwahn (YXY)


https://www.4shared.com/video/jJcTWqONee/Toleranz_Akzeptanz_Genderwahn_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/jJcTWqONee

Schwachsinn Genderisierung der Sprache (YXY) (audio)


https://www.4shared.com/video/o3TviKqLei/Schwachsinn_Genderisierung_der.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/o3TviKqLei

Wie Gender unsere Sprache verhunzt [Auszug Teil 3] (YXY)


http://www.4shared.com/video/iP5L-OLXce/Wie_Gender_unsere_Sprache_verh.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/iP5L-OLXce

Wie Gendern unsere Sprache verhunzt 1v3 (YXY)


http://www.4shared.com/video/03PQRo4mce/Wie_Gender_unsere_Sprache_verh.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/03PQRo4mce

.

Wie Gendern unsere Sprache verhunzt 2v3 (YXY)


http://www.4shared.com/video/bxWiYUVoba/Wie_Gender_unsere_Sprache_verh.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/bxWiYUVoba
.

Wie Gendern unsere Sprache verhunzt 3v3 (YXY)


http://www.4shared.com/video/4K_MMaNRba/Wie_Gender_unsere_Sprache_verh.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/4K_MMaNRba

Gefahr Genderrismus (SY)


https://www.4shared.com/video/Zi4L8SMQda/Gefahr_Genderrismus__SY_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/Zi4L8SMQda

https://sabnsn.wordpress.com/2016/04/08/schwachsinn-genderisierung-der-sprache-wissenschaftlich-analysiert/

https://sabnsn.wordpress.com/2016/07/07/gender-meine-unsere-bisherigen-beitraege-dazu/

.
glG

Veröffentlicht 17. Januar 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik, Wissenschaft / Politik

Getaggt mit , , ,

. . . und Verblödung – nennt man heute Bildung   Leave a comment

. . . und Verblödung – nennt man heute Bildung

Gründe für den Bildungsabsturz und die vollständige Verblödung Deutschlands? Unter anderem Lehrermangel, Stundenausfälle, massenhaft Migranten mit allerniedrigsten Qualifikationen aus Afrika und Arabien, Demotivation, Ärger, Existenzängste, Neuorientierung und Abwanderung ausgebildeter Pädagogen als Folge dämlichen, politischen Verhaltens, als Folge des militant-humanistischen Größenwahns der herrschenden Parteien!

Nein, man kommt nicht blöde auf die Welt, man wird blöde gemacht. Die Frage ist, wer zeichnet verantwortlich für die systematische Verdummung nicht nur unserer Kinder, sondern auch von Jugendlichen und sogar Erwachsenen?

Ich habe inzwischen meine eigene Philosophie, was die Gründe angeht. Es ist das Machtspiel einer Minderheit, bei dem der Einsatz die Schicksale der Mehrheiten sind. Die Spieler selbst haben wenig zu verlieren, aber für die Schicksale der Mehrheiten steht alles auf dem Spiel. Und genau diese Einstellung einer kleinen, elitären Kaste können wir in den Ministerien ablesen, die sich mit der Bildungsfrage beschäftigen.

Man könnte es sich einfach machen und den offensichtlichen Bildungsabsturz insbesondere in Großstädten auf den Lehrermangel, auf desolate Bedingungen in den Schulen schieben oder die Entindividualisierung von Arbeitsinhalten in der Wirtschaft vorgeben, weil damit auch geringere Anforderungen an Berufe gestellt werden. Der Grund für den Absturz Deutschlands im internationalen Ranking bei PISA, TIMSS und ähnlichen, weltweiten Erhebungsinstrumenten ist ein Zusammenwirken von Politik und Medien – insbesondere Presse einerseits und Politik sowie massenhafte Migration andererseits. Doch beginnen wir bei den Schulen.

Verantwortliche nach alter Väter Sitte in Käfigen auf Marktplätzen öffentlich dem Spott aussetzen

Lehrermangel, dieser Begriff geistert schon seit zwei Jahren über die Nachrichtensender, als handele es sich um eine Busverspätung am Hauptbahnhof. Der deutsche Lehrerverband veröffentlichte bereits mehrfach Zahlen, bei denen die Eltern schulpflichtiger Kinder eigentlich die Kultusministerien stürmen und die Verantwortlichen nach alter Väter Sitte in Käfige sperren und auf Marktplätzen dem Spott der Leute aussetzen müssten.

40.000 Pädagogen und 10.000 Lehrer fehlen an Deutschlands Schulen, 30.000 Stellen sind nicht besetzt. Heinz-Peter Meidinger spricht von dem dramatischsten Lehrermangel seit drei Jahrzehnten. Erschwerend kommt hinzu, dass weitere 30.000 Stellen notdürftig mit „Nicht-Lehrern“, Seiteneinsteigern, Pensionisten und Studenten besetzt werden. Die Stundenausfälle gehen inzwischen ins Astronomische. Es wird vermutlich nicht mehr lange dauern, bis unsere Kultusminister auf die Idee kommen, auf benachbarten Friedhöfen längst verstorbene Erzieher und Pauker auszubuddeln, um die Unterrichte aufrecht zu erhalten.

Es ist erstaunlich, mit welchen Argumenten die Gewerkschaft der Lehrer den dramatischen Notstand erklären. Man habe auf den Geburtenanstieg zu spät reagiert. Hübsch ist auch der Hinweis, man habe Lehramtsstudienplätze in der Vergangenheit abgebaut. Wie üblich, wird der Skandal dermaßen versachlicht und auf eine Ebene heruntergebrochen, bei dem einem übel werden kann. Ausgerechnet die Lehrkräfte, die das Potential unserer Kinder evaluieren, fördern, stärken und ausschöpfen sollen, ausgerechnet sie werden kastriert. Demotivation, Ärger, Existenzängste, Neuorientierung und Abwanderung ausgebildeter Pädagogen sind die Folge eines solch dämlichen, politischen Verhaltens.

Die Wahrheit sieht völlig anders aus. Kultusminister kündigen über die Ferien in ihren Bundesländern Tausenden von Lehrkräften und entlassen sie in die Arbeitslosigkeit. Die so temporär entsorgten Lehrkräfte beziehen während dieser Zeit Arbeitslosengeld, die dem Bund etwa 20 Millionen Euro an Gehältern einsparen. Zum Ausgleich holen sich die so auf die Straße gesetzten, neuen Sozialhilfeempfänger in etwa die gleiche Summe vom Sozialamt zurück, damit sie über die Runden kommen. Man kann über diese politische Logik nicht einmal mehr staunen; sie grenzt an politischen Schwachsinn und ist gleichzeitig Sinnbild für völlig inkompetente Politiker.

Aber es sind nicht nur die jungen Angestellten, die den grün-schwarzen Wahnsinn ausbaden, es sind vor allem die Schüler. Und dennoch ist das nur die halbe Wahrheit. Derzeit werden die Grundschulen gnadenlos mit Migranten geflutet. Ohne Maß, ohne zu überdenken, welche Probleme sich aus Überfremdung in Schulklassen ergeben, ohne einen einzigen Gedanken daran zu verschwenden, welch soziologische Sprengkraft eine massenhaft aufgezwungene islamische Klassenbelegung in sich birgt. Die Vorstellung einer staatlich angestrebten Integration beweist eher das Gegenteil, nämlich eine grassierende Hirninsuffizienz in den Reihen der Politiker. Die Verblödungs-Industrie läuft auf vollen Touren.

Deutschland läuft überdies Gefahr, sich durch Masseneinwanderung aus afrikanischen und arabischen Staaten weiter herunterzuwirtschaften, insbesondere bei der Bildung. Bei den Einwanderern mit allerniedrigsten Qualifikationen, und genau jene landen bei uns, droht bildungstechnisch Ungemach. Mehr als 20 Prozent gelten als absolut „unbeschulbar“. Sie werden zwar Schusswaffen bedienen können, aber in einem High-Tech-Umfeld ihr Leben lang auf finanzielle Hilfe durch ihre potenziellen Opfer angewiesen sein. Deutschland, einst Land der Dichter und Denker, ist zu dem Land des unteren Durchschnitts verkommen

Militant-humanistischer Größenwahn der Parteien in unserem Lande vermengt sich symbiotisch mit maximaler Unfähigkeit ihrer Führer.

Sie alle müssten längst bemerkt haben: An gut jeder dritten Grundschule in Nordrhein-Westfalen hat mindestens die Hälfte der Kinder einen Migrationshintergrund. In 932 der 2787 Grundschulen im Land stammt mindestens jeder zweite Schüler aus einer nichtdeutschen Familie. Auf 56 Schulen gehen fast ausschließlich Kinder, die entweder gar kein Deutsch sprechen oder nur fragmentarisch die deutsche Sprache beherrschen: Der Anteil liegt oft bei 90 bis 100 Prozent.

Auffällig ist, dass immer mehr Kinder fundamental-islamische Tendenzen an den Tag legen. Nicht wenige von denen sind gewalttätig, obstinat, provokativ und schon im jungen Alter sehr stark religiös indoktriniert. Sie bedrohen ihre Lehrer, ihre deutschen Mitschüler und grenzen sie schon aufgrund ihrer Mehrheiten in Schulklassen aus. Aufgrund dieser Entwicklung fällt nicht nur das allgemeine Bildungsniveau dramatisch, zumal die angestrebten Bildungsziele in den Klassen ohnehin nicht erreicht werden können. Folge: Lehrer müssen sich zu Lasten deutscher Kinder dem extrem niedrigen Niveau ausländischer Schulpflichtiger anpassen. Was von unseren Politikern als integrative Leistung in höchsten Tönen „besungen“ wird, erweist sich für aufgeweckte deutsche Kinder als effektives Umerziehungsprogramm zu Bildungsidioten.

Die Digitalisierungskampagne in Schulen, die von Politikern vollmundig angekündigt wurde und nun doch wieder hakt und bei der man drei Milliarden Euro für Netze und Ausstattung in die Hand nehmen wollte, ist ein weiterer Treppenwitz der Geschichte. Ich vermag mir nicht auszumalen, mit welchen Lehrern diese „Neuorientierung“ durchgesetzt werden soll. Noch weniger möchte ich mir vorstellen, wie viele Laptops oder Tablets aus den Schulen verschwinden, wenn das Vorhaben endlich umgesetzt wird. Wir dürfen vermuten, dass dann ein schwunghafter Handel zur finanziellen Aufbesserung der Bezüge von minderbemittelten Familien betrieben wird.

Politiker schicken ihre Kinder in Privatschulen

Es gibt kaum einen Politiker, der nicht in Talkshows oder Diskussionsrunden, bei Wahlveranstaltungen und Debatten die Notwendigkeit einer guten Bildung hervorhebt. So ist es nicht überraschend, dass genau jene gut versorgten Politschwätzer ihre eigenen Kinder in teure Privatschulen schicken. Immerhin, sie setzen diesbezüglich ihr Resthirn ein. Hinzu kommt unsere heimische Presse. Sie ist die Schule für die „Endverdummung“, weil sie nachhaltig vom Denken abhält oder abhalten soll. Vorsätzlich oder versehentlich? Ich vermag das nicht zu sagen.

Bei den aufgeführten Zahlen jedoch muss der Bürger den Eindruck gewinnen, selbst als wählender Idiot behandelt zu werden. Hundert Milliarden Euro würde man alleine für die Sanierung von Schulen benötigen, die offenkundig von Sozialämtern für die Aufwendungen unserer Besucher verschlungen werden. Der Begriff „Bildung“ ist zu einer hohlen Floskel verkümmert, die immer dann bemüht wird, wenn der deutsche Idiot wieder einmal hören soll, für welche soziale Gruppe sich eine Partei besonders ins Zeug legen will.

Wie man sieht, ist Dummheit eine natürliche Begabung, und ich fürchte, wir haben in den Reihen unserer Polit-Nullen überwiegend Hochbegabte, die sich einen Teufel darum scheren, was mit unserem Land geschieht. Man wird das Gefühl nicht los, dass unsere verantwortlichen Regierungsmitglieder ihre geballte Inkompetenz nur für die Selbstversorgung und nicht für das Potential unserer Kinder einsetzen.

Und da der Deutsche per se sehr gründlich und gewissenhaft ist, ist er auch bei der Aufzucht von Idioten ganz vorne…

* * *

Industrie, Handwerk, Hoch- und Fachschulen, Universitäten verzweifeln am Bildungsiveau von Schulabgängern, Abiturienten können keine Prozentrechnung, haben noch nie etwas von Kleist oder Hölderlin gehört, sind zu dumm eigenständig eine Bewerbung zu schreiben . . . dafür aber „GENDERN“ können.

Nahezu in allen Asiatischen Ländern ist Bildung der größte Etat im Staatshaushalt. In China kommen 30 Studenten auf einen Professor in Deutschland über 300 – in Deutland wird das Bildungssystem auf das Niveau von Immigranten heruntergefahren um nicht fremdenfeindlich zu sein und man letztendlich „Integration gelungen“, melden kann. Was durch Pisa bestätigt wird – Deutschland hat die dümmsten Kinder der Welt. Indem 3-Klässeler zum Teil noch nicht einmal lesen können. Dazu wurde die Schreibschrift abgeschafft – In Schulen ohne Bücher, ohne Hefte. Orthographie war gestern – Schreiben nach gehör nennt man das jetzt . . .
Zensuren gibt es nicht mehr, und keiner kann sitzenbleiben . . . im Wohlfühl-Deutschland unter RRG.

 

.
glG

Veröffentlicht 6. Januar 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik, Wissenschaft / Politik

Getaggt mit , , ,

Kulturmarxismus – Eine Ideologie / Religon um die Welt zu zerstören, ersonnen von Juden – heute umgesetzt von LINKEN – ROTEN, GRÜNEN, BUNTEN   Leave a comment


Ob die Bibel oder der Koran  –  geschrieben vor mehr als 1000 Jahren. Geschrieben von Mensche nach Überlieferungen.
Nach Überlieferungen geschrieben. Nicht die das geschrieben haben, haben das erlebt.

Es gibt nichts authentisches was nachweislich göttlichen Ursprungs wäre. Wie auch keine Berichte aus jener Zeit außerhalb dieser Quellen.

Das große Paradoxon des Christentums.

Jesus Christus – Messias und Staatsfeind Nr-1 – und nirgends wird etwas von oder über ihn erwähnt.  Während über ganz normale Menschen jener Zeit Aufzeichnungen über deren Wirken, Gerichtsurteile etc. – existieren.

Und Mohamed:

Konnte selbst nicht schreiben . . . Und es gibt keinen Beweis oder  Zeugen, dass er die Botschaft (den Koran) in mehreren Sitzungen / Offenbarungen  von Gott / Allah erhalten hat.

Allah der allmächtige, der sich Mohamed als . . . Übermittler / Prophet bedient  hat . . .
Wieso einen Analphabet, der selbst nicht in der Lage ist die erhaltene Botschaft niederzuschreiben? Da hätte Allah doch garantiert andere Möglichkeiten gehabt.

Womit das, worauf Religionen fußen, ein Produkt menschlicher Phantasie ist.

Aber es gibt noch eine weitere Religion von Menschen ausgedacht die als Kulturmarxismus bezeichnet wird. Obwohl das mit Marx nur sehr wenig zu tun hat. Viel ausschlaggebender sind die Einflüsse der Frankfurter Schule.
Was wiederum alles Juden waren.

An dieser Stelle – aus meiner Sicht ein paar wichtige Bemerkungen zum Marxismus:

Marx definiert die Gesellschaftssysteme wie folgt:

– Ausbeutung des Menschen durch den Menschen  =  Kapitalismus

– Jeder nach seinen Leistungen und Fähigkeiten   =  Sozialismus

– Jeder nach seinen Bedürfnissen  =  Kommunismus

Kommunismus halte ich für eine ferne Utopie, die es so lange es den Menschen auf diesem Planten geben wird, vermutlich niemals geben wird. Da das um Bestand zu haben, weltweit geschehen müsste. Was einfach ausgeschlossen ist. Denn die Menschheit wird es nicht ewig geben. Selbst nach Überwindung aller sozialen Krisen und Konflikte, wird es irgendwann eine neue Eiszeit geben. Und es gibt keine Spezies auf der Erde, die ihn bereits vor einer Eiszeit besiedelt hat. Und so wird es auch den Menschen nach der nächsten Eiszeit nicht mehr geben. Die Natur bringt einfach neue Lebensformen hervor.

Klima ist ein Dynamischer Prozess im ständigen Wechsel zwischen Warm- und Kaltzeiten.
10.000 Jährigen Warmzeiten folgen immer mehrere 100.000 Jahre währende Kaltzeiten. Und das seit Millionen von Jahren – also ohne Zutun des Menschen.  Was aber ein anderes Thema ist.

Zurück zu Marx:

Sozialismus = jeder nach seinen Leistungen und Fähigkeiten.

Was eine Differenzierung darstellt . . . Und nicht wie das die heutigen LINKEN tun – Allen soll es gleich schlecht gehen. Denn von GUT kann nicht die Rede sein da die Ressourcen begrenzt sind.

Was nach deren Ideologie zu gleichen Teilen auf alle aufgeteilt werden müsste. Was aber ungerecht wäre, da Leistung dann nicht mehr honoriert wird. Gerechtigkeit aber ein entscheidender Faktor in der Akzeptanz einer Gesellschaft ist.

Um nach Marx die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen zu beseitigen, muss die Produktion vergesellschaftet werden. So dass der erwirtschaftete Gewinn der Gesellschaft zu gute komm, statt den Reichtum der Produktionsmitteleigner zu mehren. Vergesellschaftung bedeutet auch Ressourcen zu schonen, da staatlich gelenkt. Während Wettbewerb als Triebkraft für Fortschritt / Wertschöpfung im Sinne Kapitalistischer Wirtschaft, auch immer Verlierer Produziert – was immer die Menschen sind. Das wird nie erwähnt! Wie auch Globalisierung / Freihandel nicht im Inteesse der Menschen ist, sondern ein Instrument zur Profitmaximierung.

In der Ideologie der heutigen LINKE kommt Wertschöpfung nicht vor. Sie wollen nur verteilen – und das global. Ohne Anspruch derer auf ein menschenwürdiges Leben, die die Werte schaffen. Im Gegenteil, die werden noch diffamiert, entrechtet . . . Linke produzieren damit Sklaven, die die Werte schaffen damit die Schmarotzer . . .

Marx spricht vom Menschen neuen Typus den es zu schaffen gilt. Womit er das Bewusstsein der Menschen meint. Nicht biologisch, durch Vermischung aller Ethnien und Rassen, alle Unterschiede zu beseitigen. So wie das die LINKEN propagieren – einen  neuen Menschen zu züchten mit einem IQ um 80 und ohne Bindung an eine Kultur.  Zu dumm um zu begreifen aber  intelligent genug um als Sklave  zu arbeiten.

Mit dem Zusammenbruch des Ostblocks ist den heutigen LINKEN die bis dto. Ideologie abhanden gekommen. . . dass der Sozialismus siegt – zum Wohle der Menschen im eigenen Land. NICHT FÜR FREMDE! Jedes Land muss seinen Sozialismus selbst errichten um die Früchte davon genießen zu können.

Schon in der Bibel steht: „Liebe deinen Nächsten – wie dich sedlbst“ Deinen Nächsten steht da – und nicht JEDEN! – Wie das die LINKEN verlangen.

Und auf der Suche nach einem neuen Betätigungsfeld haben sie die Ideologie der Frankfurter Schule übernommen.

Die Beseitigung aller Unterschiede / die große Gleichmache bis hin zur Ausrottung der weißen Rasse. Aber auch alles was Deutsch ist zu beseitigen.

Was Marx niemals beabsichtigt hat. (Wenn er das in einem seiner Werke propagiert hätte – hätte man das längst zitiert.) Den Islam hat Marx charaktereisiert und kritisiert – was von den LINKEN verschwiegen wird. 

Es entstammt den Hirnen der Juden der Frankfurter Schule die zur NS-Zeit allesamt in die USA immigriert sind. Zurecht wie man annehmen kann, da Hitler ofensichtlich erkannt hat, welche Gefahr vom Judentum ausgeht.
Juden werden seit Menschengedenken, nahezu in allen Kulturen verfolgt. Darüber sollte man auch mal nachdenken – warum wohl?

Und deren Ideologie jetzt nicht nur für die USA, für die Welt allgemein eine Gefahr darstellen. Indem sie sich dem ISLAM bedienen . . . um alles zu zerstören was uns vertraut war.

Kulturmaxismus hat nachweislich sehr wenig mit der reinen Marxschen Lehre zu tun. Sie wird von den heutigen LINKEN vosätzlich oder in Unwissenheit falsch interprettiert. Die eigene Nation / Kulur abschaffen zu wollen – hat nicht mit Marxismus zu tun.

Bei den überzeugten Multikulturalisten handelt es sich offensichtlich um traumatisierte Personen, die im Sinne einer Sündenbocktheorie glauben, dass die Bewältigung der totalitären Vergangenheit nur durch eine rabiate Ent-Deutschung möglich sei.

Diese neurotische Fixierung auf die Vergangenheit erzeugt ein Weltbild, in dem alles Fremde einen positiven Wert darstellt. Das Eigene wird radikal abgewertet und soll letztendlich ausgelöscht werden:

Sozialen Frieden, Wohlstand für alle, kann es nur in geschützten Räumen geben. Sozialstaat und offene Grenzen geht nicht zusammen! Wie auch Vielfalt und Gleichheit sich widersprechen. Vielfalt ist die Summe aller Unterschiede. Dies zu beseitigen führt zu Einfalt. Und das zum Niedergang der Zivilisation. Fortschritt entsteht durch den Kampf der Gegensätze – ohne dem es keine Evolution gegeben hätte und nicht gibt. Womit Diskriminierung der Motor für entwicklung ist. Was für alle Bereiche unseres Seins gilt.

 

 

 

.
glG

Veröffentlicht 30. Dezember 2018 von sabnsn in Deutschland, Politik, Wissenschaft / Politik

Getaggt mit , , ,

unsere Sprache   Leave a comment

eingestellt von Babette

Wie konnte es Deutschland gelingen, zu einer Kulturnation aufzusteigen? Woher kommt diese Innovationskraft? Was hat dazu geführt, das Deutschland der Welt soviel gegeben hat, angefangen bei Literatur und Kunst bis hin zu Wissenschaft und Technik? Ich behaupte, dass diese herausragende Erfolgsgeschichte eng mit unserer Sprache verknüpft ist. Einen Überblick über die Zusammenhänge möchte ich in diesem Beitrag darstellen.

Widmen wir uns also der Frage, welchen Einfluss Sprache auf das Denken hat.

Dazu einführend zwei Zitate:

„Die Sprache bestimmt unser Sein“

Wilhelm von Humboldt drückt es so aus:

„Die Sprache ist das bildende Organ des Gedankens“

Sprachen unterscheiden sich z.B. in folgenden Punkten:

  • Farben werden anders klassifiziert, unterschiedliche Farbtöne unter einem Begriff zusammengefasst oder z.B. werden im Russischen helle und dunkle Blautöne strikt auseinandergehalten. Dadurch ist es nicht möglich, diese unterschiedlichen Blautöne wie im Deutschen dem Oberbegriff „Blau“ unterzuordnen

  • Ob und in welcher Form abstrakte Begriffe vorhanden sind. Ist eine Sprache arm an abstrakten Begriffen, dann gibt es in diesen Sprachen keine entsprechenden Wörter, also z.B. keinen Oberbegriff „Rinde“ für die verschiedenartigen Umhüllungen verschiedener Bäume oder Büsche, keinen Oberbegriff „Bein“ für die verschiedenen Fortbewegungsorgane verschiedener Tiere. Abstrakte Überlegungen können in eine solche Sprache nicht übersetzt werden

  • In manchen Sprachen gibt es keine Zahlen, sondern nur Begriffe für „wenig“ und „viel“

  • Die Wahrnehmung des Zeitflusses wird von der Schreibrichtung beeinflusst. Für Europäer, die von links nach rechts schreiben, liegt „früher“ links von „später“, Araber ordnen die Zeit entsprechend ihrer Schreibrichtung von rechts nach links. Australische Aborigines ordnen die Zeit nach Himmelsrichtungen zu, für sie liegt „früher“ im Osten

  • Es gibt Sprachen, die keine Begriffe für zeitliche Einordnungen kennen, keine Begriffe für Vergangenheit und Gegenwart. Das ist z.B. für einige afrikanische Sprachen der Fall

Das wirft die Frage auf, wie es möglich sein soll, z.B. einem Afrikaner, der eine solche Sprache spricht, denn Sinn für in die Zukunft gerichtete Konzepte wie z.B. die Wartung von Maschinen begreiflich zu machen. Da er dafür kein Konzept hat, wird er den Sinn der Sache nicht verstehen können.

Das ist auch ein Grund dafür, dass in Afrika die Infrastruktur zusammenbricht, wenn die Weißen gehen. Und das Thema Intelligenz wird hier noch gar nicht berücksichtigt. Allein die Sprache richtet hier eine hohe Barriere auf.

An dieser Stelle noch ein reales Erlebnis meiner Mama:
Vor ihrem am Straßenrand geparkten Auto, parkt ein Neger sein Auto ein und stellt sein Auto ganz dicht an das Auto meiner Mama heran.
Meine Mama spreche den Neger darauf hin ganz höflich an, dass er etwas vorfahren möchte, damit sie ggf. herausfahren kann.
Er fragt meine Mama darauf hin: Ach – sie wollen wegfahren?
Sie erwidere ihm: Nein jetzt nicht, aber es könnte ja sein.
Er guck meine Mama daraufhin ganz entgeistert an, was die denn dann von ihm will ????

Er konnte sich nicht vorstellen, dass sein Handeln, (sein Auto zu dicht an ihr Auto zu parken), Auswirkungen in der Zukunft haben kann, (dass meine Mama auch später wegfahren könnte).


https://sabnsn.wordpress.com/2017/05/24/neger-ticken-anders/

Welche Auswirkungen haben diese Unterschiede?

Je komplexer die Sprache ist, die ein Kind lernt, während es aufwächst, desto umfangreicher sind die synaptischen Verbindungen zwischen den Gehirnzellen in den Bereichen des Gehirns, welche für die Sprache zuständig sind.

Qualität und Umfang dieser Ausprägung bestimmen also, was ein Mensch denken kann.

Unterschiedliche Sprachen führen also zu jeweils eigenen Wahrnehmungen, Erinnerungen und Überlegungen, welche auch bei der Verwendung einer anderen Sprache weiter wirksam bleiben können. Sprache prägt selbst die grundlegenden Dimensionen menschlicher Erfahrung: Raum, Zeit, Kausalität und die Beziehung zu anderen.

Kommen wir nun zu unserer Sprache. Welche Elemente sind kennzeichnend für die deutsche Sprache?

  • Sie ist unter den lebenden Sprachen einmalig: wer einen Satz beginnt, muss wissen, wie er ihn beenden will, damit die Endungen der Worte am Anfang des Satzes zum Ende des Satzes passen

  • Sie ist eine der Sprachen mit dem größten Wortschatz

  • In keiner anderen Sprache kann so exakt formuliert und differenziert werden

  • Aufgrund der Struktur ist der Grundzustand unserer Sprache Dinge zu Ende zu denken

  • Sie ist durch ihre Komplexität dominant und bringt somit gute Gedanken hervor, sie ermöglicht die komplexesten Gedanken überhaupt

Wir haben hier einen besonderen Schatz, mit dem wir pfleglich umgehen sollten. Aber wir wissen, dass dem nicht so ist!

Wir erleben seit einiger Zeit, dass unserer Sprache das Gegenteil von Wertschätzung entgegengebracht wird, es wird immer platter, primitiver und unpräziser formuliert. Unsere Sprache wird regelrecht verhunzt. Das ist kein Zufall.

Ein Grund dafür ist, dass der angelsächsische Bereich seit etwa 100 Jahren die deutsche Sprache bekämpft. Die deutsche Sprache war bis 1945 eine Sprache der Wissenschaft, bis die Ablösung durch die englische Sprache erfolgte.

Hier hat man sich in der Tat einen wichtigen Eckpfeiler der deutschen Identität zur Zerstörung ausgesucht. Und unsere Politiker beschleunigen die Zerstörung der deutschen Sprache in vorauseilendem Gehorsam.

Wie wird unsere Sprache zerstört?

Jahrzehntelange Sprachverfälschungen, auch mit Unterstützung des Duden-Verlags zeigen Wirkung. Gemeinsam mit der Infiltration „neudeutscher“ Wortschöpfungen und zahlreicher Wörter der englischen Sprache verliert unsere Sprache Jahr für Jahr an Klarheit und Trennschärfe. Als ob das nicht schon genug wäre, kommen noch völlige Sinnverdrehungen und Wortvernichtungen dazu. Dem ganzen die Krone setzte die Rechtschreibreform auf.

Wobei hier der Begriff Rechtschreibreform schon sehr vereinfachend ist. Es gab teilweise Zurücknahmen, Reformen der Reform, Zulassung von Alternativen und vieles mehr.

Im Endeffekt sind die Auswirkungen unterm Strich für die deutsche Sprache schädlich. Die Einheitlichkeit im Schrifttum ist abgebrochen und die Funktion der Sprache ist seit der Reform problembehaftet.

Aber hinter dieser Reform steckt unter anderem das Motiv der Umerziehung. Dabei hatten vor allem linksgerichtete Politiker sich das Ganze so schön vorgestellt. Die Idee war, sozial Schwächeren den Zugang zur Bildung zu erleichtern (das hat nicht funktioniert) und auch den Ausländern sollte der Zugang zur deutschen Sprache erleichtert werden (das hat auch nicht funktioniert). Eine Sprache lässt sich nun mal nicht so ohne weiteres vereinfachen.

Wie sieht die Alternative aus?

Die Alternative ist, die Rechtschreibung gut zu lehren und gut zu lernen. Ausländer müssen sich ebenfalls unserer Sprache und ihrer Schreibung anpassen, nicht umgekehrt. Wer das nicht schafft, egal aus welchen Gründen, sollte Deutschland verlassen, denn er wird hier nie Fuß fassen können.

Probleme der Mehrsprachigkeit durch Zugewanderte

Aber auch das läuft zum Leidwesen unserer Sprache leider anders. Die von verschiedenen Ausländergruppen ausgehende Mehrsprachigkeit ist eine maßgebliche Ursache für den zu beobachtenden beschleunigten Sprachwandel in der deutschen Sprache, besonders in der Umgangssprache. Das führt zu sprachlichen Vermischungen zwischen Deutsch und den Herkunftssprachen der Ausländer. Zudem lässt sich noch die Ausformung des sogenannten „Kiez-Deutsch“ beobachten.

Diese Veränderungen leisten einem strukturellen Sprachwandel Vorschub, der auch in den anderen westeuropäischen Sprachen zu beobachten ist. Über diese Veränderung wird unserer Sprache eine Vereinfachung und Verflachung aufgezwungen.

Ein Grund dafür ist die Anstrengung, die bei einer mehrsprachigen Kommunikation geleistet werden muss. Mehrsprachigkeit erzeugt einen anderen Modus der Sprachverarbeitung. Sie fährt alles herunter, was zu hohen Belastungen des Energiehaushalts des Gehirns führt. Das mehrsprachige Hirn relativiert und vereinfacht alle hohen Kategorien automatisch, um die zu hohe kognitive Belastung zu verringern.

Versuche der „Verschlimmbesserung“

Und über die Rechtschreibreform wird versucht, die systematischen Fehler von heute als neue Regeln von morgen zu etablieren. Dabei bleiben jedoch der spezielle Charakter und die spezifischen Qualitäten unserer wertvollen deutschen Sprache auf der Strecke.

Welche Gefahren drohen uns konkret?

Unter dem Niedergang der Sprache wird auch unsere Schaffenskraft leiden. Wir werden zunehmend weniger dazu in der Lage sein, an die großen Taten der Vergangenheit anzuknüpfen. Unsere Möglichkeiten, Dinge zu erfassen, zu beschreiben und zu verstehen, die Fähigkeit zur tiefen Erkenntnis wird schwinden.

Eine Umkehr ist zwingend notwendig, damit wir unser Niveau halten können beziehungsweise auf das alte Niveau zurückkehren können. Wir müssen unsere Sprache wieder mehr pflegen, und ihr ihre Qualitäten zurückzugeben. Hier kann jeder bei sich selbst anfangen und unserer Sprache im täglichen Umgang wieder den Wert zuweisen, den sie verdient.

Peter Haisenko empfindet die Sprache auch als identitätsstiftend. Auf die Frage, was es ausmacht, ein Deutscher zu sein, hat er eine interessante Antwort:

„Deutscher ist nur, wer in der deutschen Sprache denkt“

* * *

Sprachverhunzung / Umsprech

ZfU – Zentralamt für Umsprech

Im Zentralamt für Umsprech (ZfU), das vor Jahrzehnten, unbemerkt von der Öffentlichkeit, als Querschnittsbehörde eingerichtet wurde, arbeiten Vertreter diverser Ministerien, beamtete Historiker, Linguisten und Volkspädagogen an einer gründlichen Reform des Sprachgebrauchs.

Die Vorschriften des Amtes gelten nicht nur für Verlautbarungen der Behörden und Dienststellen, sondern auch für die mündliche und schriftliche Rede in Presseorganen, Schulen, Universitäten, Straßenbahnen, Kneipen und Wohnzimmern. Überaus erfolgreich waren die Bemühungen des Amtes bei der Entfernung von Flüchen und Kraftausdrücken (…), bei der Durchsetzung geschlechtsneutraler Bezeichnungen (StudentIn, AmtsvorsteherIn, DackelIn, DirektorIn), bei der Tilgung von Wörtern für Krankheiten, Beeinträchtigungen (KrüppelIn, ZwergIn, IdiotIn etc.), für sexuelle, berufliche, politische Orientierung und Desorientierung, für Hautfarbe, Körpergröße, Schuhgröße, etc.

Ein Handicap wird dabei manchmal zur “Herausforderung” umgewidmet. Ein/e BlindIn heißt nicht mehr blind, sondern „visuell herausgefordert“, was angesichts der allseitigen Schwärze nicht nur ein Euphemismus, sondern eine glatte Sinnlosigkeit ist. Zu vermeiden sind jedoch – nach Ansicht der Behörde – alle sprachlichen Ausdrücke, die jemand – sei es für sich selbst, sei es für andere – als abwertend empfinden könnte.

So hat sich auch für die Bezeichnung von Tatsachen ein Sprachgebrauch eingebürgert, der vermeidet, jemandem zu nahe zu treten. Eine Invasion nennt man „Konflikt“, einen Krieg „Krise“, eine Staatspleite „Zahlungsproblem“, einen Massenmord „Unglück“, einen Massenmörder „erweiterten Selbstmörder“, einen Völkermord „Massaker“. Der Beispiele sind unzählige, denn die Pflege eines gemütvollen Sprachgebrauchs ist niemals abgeschlossen.

Beleidigt kann sich der/die MenschIn jederzeit, an jedem Ort, zu jeder Gelegenheit fühlen. Wer jedoch die Umtriebe des Zentralamtes für Umsprech (ZfU) für fragwürdig hält, der wird umgehend als RassistIn, NaziIn, RechtsradikalistIn, AndrozentristIn, EurozentristIn, DunkelmännIn, etc. an den Pranger gestellt. Beim Kampf gegen den falschen Sprachgebrauch sind die Hüter des Umsprechs oftmals kaum weniger rabiat als jene, gegen die sie vorgehen.

Neuerdings wurde daher als neue Abteilung eine Amtsstelle für Beleidigung (AfB) eingerichtet, an die sich jeder wenden kann, der/die sich diskriminiert, beleidigt, diffamiert, ungerecht behandelt, herabgesetzt oder übersehen fühlt, mit Ausnahme derjenigen, über die bereits ein Überwachungsprotokoll oder eine – sei es gerechtfertigte, sei es ungerechtfertigte – Anzeige wegen ungebührlichen, unordentlichen oder verletzenden Sprachgebrauchs vorliegt. Eine zentrale Aufgabe dieser neuen Stelle besteht darin, berechtigte Diffamierungen von unzulässigen Diffamierungen zu unterscheiden.

Als gerechtfertigt gelten dabei all jene Bezeichnungen und Ausdrücke, mit denen Personen/Innen öffentlich gebrandmarkt werden können, die gegen die Vorschriften des Amtes verstoßen haben.

* * *



http://www.mopo.de/nachrichten/rentnerin-aus-bramfeld–78–bestraft-ein-mal–neger–sagen-kostet-100-euro,5067140,30451052.html

Schluss mit dem Gesinnungsterror “Political correctness“ mit Schönsprech und Gutmenschentum.
einem Volk seine Umgangssprache zu berauben ist eines der größten Verbrechen was man einem Volk antun kann. Die Menschen können sich nicht mehr verständigen und sagen was sie meinen.

Schluss mit der ideologischen Bücherverbrennung,
dem Umschreiben von Klassikern im Sinne politischer Korrektheit.

Schluss mit dem Feminismus- Sexismuswahn.
Frauen wollen nicht entmündigt werden und brauch keinen Vormund der ihnen vorschreibt was sie wollen und was sie abzulehnen haben.

.

Unser Lehrer Dr. Specht – Political correcness [Neger] (SY)


https://www.4shared.com/video/9DzOKiZica/Unser_Lehrer_Dr_Specht_-_Polit.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/9DzOKiZica.

Fortschrittliche Sprachreinigung:

Die Evolution hat den Menschen Augen gegeben, mit denen sie ihre Umwelt betrachten können – und ein Gehirn, um die Eindrücke zu verarbeiten. Mitunter gibt es Sinnestäuschungen. Denn Politiker und auch Medien zeichnen oftmals gern ein Bild von unserer Umwelt, welches bei näherer Betrachtung völlig anders ist. Das ist zwar politisch so korrekt. Aber wir haben jetzt Angst vor der Wahrheit.

Problematisch wird es, wenn mit Wortschöpfungen unser Denken manipuliert werden soll:

Seit Jahren erleben wir eine Art Volkserziehung durch das Ändern von Begrifflichkeiten. Der Sarotti-Mohr war überall präsent, irgendwann wurde er zum Sarotti-Magier. Der Negerkuss wurde zum Mohrenkopf, dann zum Schokokuss und ist heute, glaube ich, eine Schaumwaffel. Hat es etwas geändert?

Gibt es keine Diskriminierung mehr? Ist sie weniger geworden? Ich habe nicht den Eindruck. Und während in unseren Radiosendern Rap-Musik aus den USA gedudelt wird, in denen sich die schwarzen, also die farbigen, ich meine die Sänger afroamerikanischer Herkunft, selbst gesanglich als “Niggaz” bezeichnen, arbeiten wir uns an Lebensmitteln und ihren politisch korrekten Bezeichnungen ab.

Das klingt heiter, ist es aber nicht.
George Orwell hat in seinem Roman “1984” den Begriff “Neusprech” geprägt. Dabei ging es um eine vom Regime künstlich veränderte Sprache, geschaffen, um das Denken zu manipulieren.
Man kann kein größeres Verbrechen begehen als eine Nation seiner Umgangssprache zu berauben.

Seit über 30 Jahren operieren Genderlinguisten am lebenden Organismus der Sprache herum, um ein Strukturmerkmal aus ihr zu entfernen, das ihnen als Tumor gilt:
das generische Maskulinum. Diese Versuche haben allerdings den Sexismus erst recht in die Sprache gebracht. Daher sollten Feministen einsehen, dass sie falsch lagen, und mithelfen, das Maskulinum als Standardgenus zu retten.

Schwachsinn Genderisierung der Sprache (YXY)


https://www.4shared.com/video/o3TviKqLei/Schwachsinn_Genderisierung_der.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/o3TviKqLei

„Die Wähler haben entschieden.“

Die Textsorte Politikerfloskel ist einer der wenigen Bereiche, in denen auch im Alltag konsequent „gegendert“ wird.

Daher muss es heißen: „Die Wählerinnen und Wähler haben entschieden“, sonst droht der Shitstorm. Grammatikalisch ist das allerdings nicht ganz korrekt, denn es müsste heißen: „Die Wählerinnen und die männlichen Wähler haben entschieden.“ Denn anders als für Frauen steht für Männer keine Form zur Verfügung, die eindeutig auf sie referiert. Da Frauen bei uns zweifelsfrei wahlberechtigt sind, beziehen sich die Begriffe „Wahlberechtigter“ und „Wähler“ auf Männer und Frauen.

Beim generischen Maskulinum seien Frauen immer „nur mitgemeint“, heißt es oft. Die Betonung liegt dabei auf „nur“. Allerdings sind auch Männer bei der generischen Verwendung des Maskulinums „nur“ mitgemeint. Denn die generische, also allgemeine, Verwendung, abstrahiert eben vom Geschlecht in all den Fällen, in denen es keine Rolle spielt. Dies sind die allermeisten Fälle. Diese Abstraktionsleistung wird seit über 30 Jahren zu Unrecht gering geschätzt, weil das Genussystem missverstanden wird.

Dieser grundlegende Irrtum ist die Ineinssetzung von Genus und Sexus, von sprachlichem und natürlichem Geschlecht. Bereits ein oberflächlicher Blick auf die Genussysteme der Sprachen macht deutlich, dass beide weitgehend voneinander unabhängig sind. Lesens- und Sehenswertes dazu auf dem Blog „Belles Lettres“ von Daniel Scholten, hier oder hier.

Eine gute Zusammenfassung findet sich hier.

Die Beschäftigung mit der Geschichte des Genussystems klärt auch die Frage, warum das Maskulinum sich zum Standardgenus für die generische Referenz entwickelt hat. Es war die erste Kategorie zur Ordnung und Generierung von Wörtern, aus dem sich die übrigen Genera erst später gebildet haben. Es ist also weder ein Wunder noch das Ergebnis einer Verschwörung, dass es zur allgemeinen Bezugnahme dient. Allgemeine Bezugnahme ist die eigentliche Aufgabe eines Standardgenus. Die spezielle Bezugnahme auf eine bestimmte Gruppe anhand des Merkmals „männlich“ kam erst viel später, nachdem sich die anderen Genera herausgebildet hatten. Die beschreibenden Begriffe „Maskulinum“, „Femininum“ und „Neutrum“ sind gleichsam eine volksetymologische
Interpretation des Genussystems, sie sind damit selbst eine Folge des grundlegenden Irrtums und haben ihn natürlich verstärkt.

Nun gibt es aber doch das Phänomen der Homophonie von generischem und speziellem Maskulinum. Und diese Homophonie führt doch dazu, dass „Student“, „Fußgänger“, „Radfahrer“ usw. Bilder von Männern evozieren, nicht von Frauen. Ist das nicht ein Problem? Ja, das ist das Grundproblem der feministischen Linguistik. Daher versucht sie seit jeher, sprachliche Verfahren zu entwickeln, um Männer als „Prototyp“ zurückzudrängen. Allerdings: Welcher Prototyp erscheint vor Ihrem geistigen Auge, wenn Sie „die Koryphäe auf dem Gebiet der theoretischen Physik“ oder „die Fachkraft für Straßenreinigung“ lesen? Dies sind nur zwei Beispiele für das ebenfalls existierende generische Femininum. Und weiter: Wie sieht Ihr männlicher Prototyp des „Fußgängers“ aus? Ist er alt oder jung? Behindert oder nicht-behindert? Weiß oder schwarz? Attraktiv oder hässlich? Homo oder hetero? Dick oder schlank? Und warum erscheinen uns all diese automatisch mental getroffenen Entscheidungen nicht als Problem? Gibt es etwa keinen Rassismus mehr? Werden Alte, Behinderte, Hässliche, Dicke oder Homosexuelle nicht diskriminiert? Doch. Aber es gibt für sie keine eigene sprachlich markierte Form. Da haben all diese Opfergruppen Glück gehabt. Denn so kommt niemand auf die Idee, gegen ihre Diskriminierung mit symbolischen Ersatzhandlungen vorzugehen. Vor allem aber wir Sprachbenutzer haben Glück gehabt. Denn eine derart politisierte Sprache wäre als Instrument der Kommunikation vollkommen unbrauchbar. Hier führt jemand durch ein Beispiel für diese Art von Anti-Sprache.

Der Versuch, das Standardgenus von oben herab abzuschaffen, ist nicht nur totalitär, sondern auch ein totaler Fehlschlag. Er zerstört nicht nur wesentliche Strukturen der Sprache, sondern erreicht auch das Gegenteil von dem, was erreicht werden soll. Das Ergebnis ist nämlich nicht die Abschaffung des Sexismus, sondern allererst die Einführung und Festschreibung der Geschlechtersegregation in die Sprache.
Das konsequente Gendern schwächt nicht etwa das „Maskuline“, sondern das „Generische“ am generischen Maskulinum, es schadet damit den Frauen, nicht den Männern! Es erfüllt allererst das feministische Fehlurteil, Personenbezeichnungen im Maskulinum hätten keine generische Bedeutung. Am Ende werden Frauen tatsächlich zunehmend aus dem Referenzkreis ausgeschlossen, am Ende sind sie tatsächlich nicht mehr „mitgemeint“. Der falsche Befund der feministischen Linguistik bewahrheitet sich so auf tragisch-selbstreferentielle Weise.

Wer jetzt auf die üblichen alternativen Formen der Bezugnahme setzen möchte, wird enttäuscht werden: Sie sind allesamt unbrauchbar und haben keine Chance, sich im allgemeinen Sprachgebrauch durchzusetzen. Denn die Sprachstruktur ist extrem beständig und konservativ. Ein Merkmal wie das historisch gewachsene Verfahren zur allgemeinen Bezugnahme ist derart zentral für die Kommunikation, dass die Sprache es beibehalten wird. Achten Sie mal darauf, in welchen Textsorten Sie gegenderte Verfahren zur allgemeinen Bezugnahme finden. Sie werden feststellen, dass es nur drei Bereiche sind:

1. Texte im Umfeld der Gendertheorie und der von der Gendertheorie beeinflussten Geisteswissenschaften
2. Texte von Politikern oder Funktionären, die in typisch anbiedernder Weise ihrem Publikum nach dem Mund zu reden versuchen
3. Behördliche Texte, die gezwungenermaßen Bestimmungen zur „gendergerechten“ oder „gendersensiblen“ Sprache erfüllen

Die allermeisten Sprachbenutzer versuchen weiterhin unbeirrt, ihre kommunikativen Ziele so gut wie möglich zu erreichen. Dazu brauchen sie ein eindeutiges, bewährtes und grammatikalisch richtiges Verfahren zur allgemeinen Bezugnahme.

So kontraintuitiv das Dilemma zustandegekommen ist, so kontraintuitiv könnte der Ausweg aussehen. Wir haben gesehen, dass die Zerstörung der generischen Referenz zu Lasten von Frauen geht, nicht zu Lasten von Männern. Daher läge die Rehabilitierung des generischen Maskulinums paradoxerweise vor allem im Interesse von Frauen. So könnten nicht nur die neu entstandenen Probleme mit der allgemeinen Bezugnahme gelöst, sondern auch diese neu entstandene Geschlechtersegregation aufgehoben werden. Es würde Feministen gut zu Gesicht stehen, öffentlich ihren Fehler einzugestehen und aktiv dabei mitzuhelfen, das Standardgenus und die allgemeine Bezugnahme zu retten.

Der Kampf gegen das generische Maskulinum wollte ein Kampf gegen den Sexismus sein, aber er hat diesen Sexismus erst in die Sprache eingeführt. Die Genderfeministen haben den Sexismus zunächst beschworen, aber dann durch die Versuche, ihn auszumerzen, erst tatsächlich in die Sprache hinein getragen. Sie haben selbst die Geschlechtersegregation vorangetrieben, sie haben sich selbst – und mit sich alle Frauen – in einem sprachlichen Ghetto eingesperrt. Wer will, dass das Geschlecht keine Rolle spielt, darf es nicht ständig formal in den Vordergrund stellen. Frauen sollten nicht etwa darauf bestehen, nur noch „Anwältin“, „Ärztin“ oder „Studentin“ genannt zu werden, sondern darauf, ebenfalls als Anwalt, Arzt oder Student zu gelten. So empfand es schon früh (1991) Dagmar Lorenz:

Der Verfasserin dieser Zeilen will es nicht recht einleuchten, warum sie sich nun eine gesonderte Anrede gefallen lassen muß. Zu den „Wählern“, jenem praktischen Oberbegriff, der einst alle Wahlberechtigten ungeachtet ihres jeweiligen Geschlechtes umfaßte, darf sie sich nun nicht mehr zählen. Sie muß sich den „Wählerinnen“ zugesellen, mit denen sie nichts als das in diesem Zusammenhang völlig irrelevante biologische Geschlecht gemein hat. Eine Art von sprachlicher Apartheid wird gleichsam über sie verhängt.

Frauen sollten sich gegen diese Apartheid wehren, sie sollten dagegen rebellieren, sprachlich in das Ghetto der „markierten“ Formen des Femininums eingesperrt zu werden, sie sollten nicht hinnehmen, auf diese Sonderformen reduziert zu werden. Sie sollten darauf bestehen, wieder auf die bewährte Weise in der generischen Form „mitgemeint“ zu werden. Denn „Mitgemeintsein“ ist Teilhabe. Die Alternative ist Ausgrenzung. Und Ausgrenzung aufgrund des Geschlechts ist Sexismus.

Wie Gendern unsere Sprache verhunzt 1v3 (YXY)


http://www.4shared.com/video/03PQRo4mce/Wie_Gender_unsere_Sprache_verh.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/03PQRo4mce

Wie Gendern unsere Sprache verhunzt 2v3 (YXY)


http://www.4shared.com/video/bxWiYUVoba/Wie_Gender_unsere_Sprache_verh.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/bxWiYUVoba

Wie Gendern unsere Sprache verhunzt 3v3 (YXY)


http://www.4shared.com/video/4K_MMaNRba/Wie_Gender_unsere_Sprache_verh.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/4K_MMaNRba

Die Genderisierung der Sprache ist nicht gegen die Männer gerichtet,
sondern im Zuge von Feminismuswahn im Stiele einer Alice Schwarzer, soll durch Hervorhebung des weibliche Geschlecht, deren vermeintliche Diskriminierung beseitigt werden.

Sowohl durch Hervorhebung beider Geschlechter (Wählerinnen und Wähler oder dem Binnen “I“ WählerInnen). Letzteres ist sowohl orthographisch als auch in der Syntax Nonsens, weil das Binnen I (ein groß geschriebener Buchstabe mitten in einem Wort) für das es steht, nicht gesprochen werden kann.

Eine andere Form der Genderisiereung im Sinne Feminismus – um eine vermeintlich Diskriminierung der Frauen auszuschließen, ist eine geschlechtneutralen Sprachform. (Wählende).

.

Was eingebettet in Political correctness, zu solchen auswüchsen wie “Herr Professorin“ führt. Womit jeder Sinn verloren geht.

Wie Gender unsere Sprache verhunzt [Auszug Teil 3] (YXY)


http://www.4shared.com/video/iP5L-OLXce/Wie_Gender_unsere_Sprache_verh.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/iP5L-OLXce

Frauen sollten sich gegen diese Apartheid wehren, sie sollten dagegen rebellieren, sprachlich in das Ghetto der „markierten“ Formen des Femininums eingesperrt zu werden, sie sollten nicht hinnehmen, auf diese Sonderformen reduziert zu werden. Sie sollten darauf bestehen, wieder auf die bewährte Weise in der generischen Form „mitgemeint“ zu werden. Denn „Mitgemeintsein“ ist Teilhabe. Die Alternative ist Ausgrenzung. Und Ausgrenzung aufgrund des Geschlechts ist Sexismus.

Anglizismen und die deutsche Sprache:

Wir erleben es jeden Tag. Vor allem durch die Globalisierung und Vernetzung der Welt mittels Internet, kommen immer mehr englische Begriffe in den deutschen Sprachalltag.

Eine Verhunzung der deutsche Sprache die ein immer größeres Ausmaß annimmt.

Ich habe mir letztens einen Bitkom-Vortrag eines Start-Up-Gründers angesehen und ich konnte am Ende nicht mehr. Nicht nur, dass er megaschnell gesprochen hat und schon auf Deutsch kaum mitkam, nein, er muss natürlich jedes zweite Wort im Englischen haben!

Wozu Wirtschaft oder Unternehmen, wenn es das Business gibt? Wozu eine Kostenabrechnung, wenn man sich auch ganz einfach den Cashflow ansehen kann?
Um ehrlich zu sein, hat mich das genervt!

Es hat mich auch inspiriert diesen Beitrag hier endlich mal zu verfassen, denn was spricht denn gegen die deutsche Sprache?

billig statt Saale
Auskunft statt Info Point
Ortsgebühr statt City Call
Oder statt Kids ganz einfach das deutsche Wort Kinder
Um nur einige zu nennen.

Lasst uns doch gemeinsam etwas daran ändern! Gegen die Anglifizierung unserer schönen, deutschen Sprache!

Ich habe nichts gegen Anglizismen! Sie sind einfach manchmal spontan nötig, weil sie Umstände beschreiben können, für die wir im Deutschen noch keinen Ausdruck haben, aber wir können doch vor der Manifestierung dieser Menge an englischen Wörtern in unserer Sprache wie Bismarck damals beim Französischen durchgreifen und etwas kreativ sein und neue, deutsche Begriffe erfinden.

Kreativität und etwas weniger Angst vor etwas Neuem muss man jetzt haben! Natürlich könnten diese Neologismen im ersten Moment bescheuert klingen, aber was wir mit englischen Begriffen können, sollte mit deutschen noch einfacher gehen, Nämlich die Manifestierung! Klappt schließlich in Ländern wie Spanien, Italien und Frankreich auch.
Dort ist es in der Werbung und in den Printmedien verboten Anglifizierungen zu verwenden.

Die Sprache ist das wichtigste Kulturgut einer Nation das es zu schützen gilt.

Ich hoffe, ihr könnt mich irgendwie verstehen in dieser Hinsicht.

Zum Abschluss noch ein Link von der “Stiftung Deutsche Sprache” mit einer Tabelle an Anglizismen und wie man diese auf Deutsch umgehen kann. Ich gebe zu, alles würde ich auch nicht so sagen wie es da steht (und manche Anglizismen sind nun halt mal leider schon so stark manifestiert, dass ich sie nicht mehr ändern würde), aber trotzdem schon einmal recht interessant anzuschauen:

http://www.aktionlebendigesdeutsch.de/wortarchiv.php

Quellen:

https://connectiv.events/warum-du-deine-klare-deut-sche-deut-liche-muttersprache-bewahren-und-entwickeln-solltest/

https://quer-denken.tv/deutsche-sprache-deutsches-denken-deutsche-identitaet/“

https://www.psychologie.uni-heidelberg.de/ae/allg/enzykl_denken/Enz_12_SpracheDenken.pdf

http://aware-magazin.ch/2012/12/uber-den-einfluss-der-sprache-auf-das-denken/“

https://lehrbuch-psychologie.springer.com/content/myers-kapitel-10-denken-und-sprache

https://www.spektrum.de/news/wie-die-sprache-das-denken-formt/1145804

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/08/13/vom-anderssein-des-schwarz-afrikaners/“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article181613542/Rechtschreibung-Streit-ueber-Schreiben-nach-Gehoer-spaltet-Lehrer.html

https://www.focus.de/panorama/welt/panorama-studie-kritisiert-schreiben-nach-gehoer-warum-lehrer-die-methode-trotzdem-nutzen_id_9616234.html

.


glG Babette

Veröffentlicht 29. September 2018 von sabnsn in Deutschland, Politik, Uncategorized, Wissenschaft / Politik

Getaggt mit , , ,

11. Sepember 2001 / 2018   Leave a comment


Ersatzlose Abschaffung des bis dahin geltenden Völkerrechtes – Doktrin der Nichteinmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten.

Kriege sind seitdem wieder möglich – ohne Kriegserklärung und ohne einen Friedensvertrag nach dessen Ende.

Töten ohne Beweise, Anklage, Verfahren, Urteil . . .
sind jetzt erlaubt – Sofern die USA – die westliche Allianz das tun.

Aktenzeichen 11/09 ungelöst(SY)


https://www.4shared.com/video/JWjzw_2Hgm/AKTENZEICHN_1109_ungelst_-_WDR.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/JWjzw_2Hgm

Postscriptum – zum 11.September (S)


http://www.4shared.com/video/H6UhFTaSba/Postscriptum_-_zum_11September.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/H6UhFTaSba

Der 11. September ist eine Lüge (S)


http://www.4shared.com/video/wnez3ifIba/Der_11_September_ist_eine_Lge_.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/wnez3ifIba

NEUE Dokumentation 2016

Die Inszenierung vom 11. September 1v2 (S)


http://www.4shared.com/video/qr6ivNpjce/Die_Inszenierung_vom_11_Septem.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/qr6ivNpjce

Die Inszenierung vom 11. September 2v2 (S)


http://www.4shared.com/video/_8LPwNxjce/Die_Inszenierung_vom_11_Septem.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/_8LPwNxjce

11. September – was steckt dahinter 1v3 (S)

Ground Zero

http://www.4shared.com/video/hHFIJgG8ce/11_September_-_was_steckt_dahi.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/hHFIJgG8ce

11. September – was steckt dahinter 2v3 (S)

Pentagon

http://www.4shared.com/video/qmTl5vkYce/11_September_-_was_steckt_dahi.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/qmTl5vkYce

11. September – was steckt dahinter 3v3 (S)

Al-Qaida

http://www.4shared.com/video/YHSInbaNce/11_September_-_was_steckt_dahi.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/YHSInbaNce

.

.
glG

Veröffentlicht 11. September 2018 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

Getaggt mit , , ,