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Einen Sulky habe ich ja auch noch   1 comment

eingestellt von Babette

Ich natürlich auch – ist ja schließlich mein Sulky –
und bin auch eine ebensolche Sau wie meine Mama – die geile Sau.

Das nackte Pony-Mädchen – nackt durch Berlin + Diashow (B)


https://www.4shared.com/video/_VEomEorca/Das_nackte_Pony-Mdchen_-_nackt.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/_VEomEorca

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Veröffentlicht 18. August 2017 von sabnsn in Pony Mädchen, Zurschaustellung

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der Countdown läuft . . . Urlaub in Sicht   26 comments

Eingestellt von Babette

Demnächst bis zum Urlaub . . .

und auch während dem Urlaub liegt noch eine ganze Menge an.


https://sabnsn.wordpress.com/2017/06/28/mutter-und-tochter/comment-page-1/#comment-5236


https://sabnsn.wordpress.com/2017/05/09/fliegen-lernen-nimmt-konturen-an/


https://sabnsn.wordpress.com/2017/04/19/fliegen-lernen-mit-cessna-152/

Wenn 14-jährige Mädchen bereits alleine fliegen, wie man in den Videos sehen kann, werde ich das auch hinbekommen.

Mama kann ja auch fliegen, nur sie hat eben keinen Pilotenschein. Einen Airbus A340-600 kann sie blind fliegen. Und ist in China auch schon Überschallkampfjets geflogen (nackt natürlich) die zuvor noch nie ein Nicht-Chinese zu sehen bekommen hatte.

Immer wenn Mama nach Shanghai musste, und das manchmal 3 oder 4 Mal im Jahr, hat sie lange Zeit im Cockpit verbracht und den Vogel dann auch geflogen. Die Crews werden zwar bei jedem Fug neu zusammengestellt, aber immer aus dem gleichen Fundus die immer diese Stecke fliegen. So dass meine Mama schließlich alle kannten. Nackt fällt eben auf.

Immer nackt zu gegen öffnet eben Möglichkeiten die einem sonst bis ans Lebensende verschlossen wären.

So auch in meinem Fall, dass ich nur das Flugbenzin und die Landegebühren bezahlen muss wenn wir auf fremden Flugplätzen landen. (Was Bestandteil der Ausbildung ist.)

Im Mai diesen Jahres, wo wir das mit meiner Ausbildung verbindlich gemacht haben habe ich eine ganze Menge Schulungsmaterial einschließlich DVDs mitbekommen um mir im Selbststudium Vorkenntnisse aneignen zu können. Hauptsächlich Englischkenntnisse für die Funkkommunikation, da ich ja den „internationalen“ Pilotenschein mache. Ansonsten wären englisch Sprachkenntnisse für die Privatpilotenlizenz “nicht“ Pflicht.

Und da habe ich mit meinem künftigen Fluglehrer auch einen kurzen Rundflug gemacht.

Wir gingen zu einem Flugzeug einer Cessna 152, die etwas an der Seite vom Vorfeld stand.
Während der Pilot die Maschine von außen durchgecheckt hat, habe ich daneben gestanden und er hat mir das erklärt.
Und dann sind wir eingestiegen. Ich durfte oder musste mich auf der linken Seite, auf den Pilotensitz setzen, während der Pilot, auf dem rechten Sitz gesessen hat. Den angestammten Platz des Fluglehrers.
Während er die Checkliste abgearbeitet hat, habe ich ihm so gut ich konnte dazu immer gesagt was er da gerade macht. Was ihn unheimlich imponiert hat. Ich weiß zwar nicht was ihn da mehr beeindruckt hat, meine bereits vorhandenen Kenntnisse, oder dass das Mädchen neben ihm auf dem Pilotensitz splitternackt ist.

Kurzum:
Wir sind dann tatsächlich geflogen. Natürlich hat er die Maschine geflogen, gestartet und auch gelandet.
Aber in der Luft durfte ich auch schon mal die Maschine übernehmen, eine Links- und eine Rechtskurve fliegen und die Flughöhe variieren.
Es ist schon ein tolles Gefühl ein Flugzeug eigenhändig zu lenken als nur mitzufliegen.

Wir waren etwa 20 Minuten in der Luft und haben dabei zwei größere Platzrunden gedreht.
Dabei haben wir zwei Mal den Flugplatz überflogen. Und ich hab auch Mama gesehen, die uns von Unten zugeguckt und auch gewinkt hat.

Nachdem wir wieder gelandet waren, haben wir uns gegenseitig für das tolle Erlebnis bedankt.
Der Pilot bei uns und da speziell bei mir, uns kennen gelernt zu haben. Und dass er sich darauf freut, meine Ausbildung zu übernehmen.
Und ich habe mich ebenfalls bedankt, so zuvorkommend alles kennen gelernt zu haben.

In der Flugschule war man von meinen Vorkenntnisse beeindruckt, dass man die Meinung vertrat, dass es unter diesen Umstanden möglich wäre in 14 tagen den Pilotenschein zu machen.

Fliegen ist letzten Endes einfacher als Auto fahren. Keine Fußgänger auf die man achten muss. Keine Bäume und auch auf die Vorfahrt muss man nicht so achten, Zumal man neben nach rechts oder links, auch nach oben oder unten ausweichen kann wenn was entegen kommen sollte. Man muss lediglich mit dem Flugzeug vertraut sein, wie es auf was reagiert. Und das muss im Unterbewusstsein erfolgen. wie das Schalte und Kuppeln beim Auto.

Man muss eigentlich nur Obacht geben dass man nicht zu langsam fliegt (nicht unter 65 km/h) dass die Strömung abreißt. Und dass man immer hoch genug ist, um die Maschine ggf. abfangen zu können. (Wenn man nur 10m hoch ist, kann man nicht noch in den Sturzflug übergeben um schnell fahrt aufzunehmen wenn man zu langsam war und die Strömung abgerissen ist.)

Und da ist die Cessna152 ideal. Im Extremfall alles loslassen – die Maschine fängt sich von selbst. Man muss nur hoch genug sein.

Das wird auch Bestandteil der Ausbildung sein. Derartige Situationen zu trainieren.

Die Strömung bewusst abreißen zu lassen und die Maischen dann manuell abzufangen.

Oder während des Fluges den Moor abzustellen und neu zu starten und dabei darauf zu achten, dass man im Segelflug nicht zu langsam wird, bis der Motor wieder läuft.

Vormittags 2 oder 3 Stunden theoretischer Unterricht in kleinen Seminargruppen und nachmittags – jeden Tag fliegen – um auf die 40 Flugstunden darunter 4 Stunden Alleinflug zu kommen – was Vorschrift ist um zur Prüfung zugelassen zu werden. Auch mindestens 2 Starts und Landungen auf fremden Flugplätzen gehören dazu.

Allerdings muss da das Wetter mitspielen, damit jeden Tag geflogen werden kann. Sicherheitshalber haben wir daher 3 Wochen eingeplant. Was aber auch noch verlängert werden könnte. Hauptsache in unserem Urlaub findet das statt. Denn die Bank wird mich dafür nicht freistellen. Und nur an Wochenenden fliegen (schönes Wetter vorausgesetzt) um auf die 40 Pflichtstunden zu kommen, da kann sich das bis zum Jahresende hinziehen.

Eine begonnene Ausbildung muss innerhalb von 2 Jahren zum Abschluss gebracht werden, sonst wäre alles hinfällig.

Die Privatpilotenlizenz die ich erwerbe beinhaltet nur Sichtflug. Also keinen reinen Instrumentenflug um auch nachts oder bei schlechtem Wetter fliegen zu können. Und ich darf auch nur max. 3 Personen mitnehmen. Was durch Zusatzlehrgänge / Geschäftspilotenlizenz erweitert werden kann. (12 oder 20 Personen sowie Nacht – und Instrumentenflug.)

Was ich aber nicht vorhabe da ich das nicht gewerblich betreiben will.

Die Fluglizenz muss aller 2 Jahre verlängert werden wozu man in meiner Lizenz, im 2 Jahr 12 Flugstunden nachweisen muss. Sollte das aus irgend einem Grund jedoch mal nicht möglich sein, ist das aber nicht weiter tragisch. Man muss dann nur eine Art Prüfungsflug mit einem autorisierten Prüfer absolviere und hat die Lizenz dann für die nächsten 2 Jahre.

Ich denke dass das so zusammengefass, für einige doch nochmal interessant war.

PS. Der Erwerb der Internationalen Privatpilotenlizenz PPL (A) kostet im Normafall 8.000 bis 12.000 €. Abhängig von den Flugstunden die man benötigt.

An Hand der mir zugestandenen Konditionen, dass ich nur das Flugbenzin und die Landegebühren zu bezahlen brauche, rechne ich mit 3.000 bis 4.000 €

Da lohnt es sich schon nackt zu gehen und auch splitternackt zu fliegen.

Mama die Sau hat denen ja freigestellt, da auch Spielchen mit mir machen zu können.
Z. B. dass ich beim Fliegen zur Orientierung Gewichte an den Nippeln zu hängen habe. Die Titten werden dann immer zum Erdmittelpunkt gezogen. Und schon weiß ich auch mit geschlossenen Augen oder extrem schlechter Sicht wo oben und unten ist. Auch sollen sie verlangen können dass ich beim Fliegen einen Vibrator in der Fotze zu stecken haben soll. Damit ich beim Fliegen immer schön geil bin . . . . Ist eben meine Mama.

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glG Babette

Veröffentlicht 17. Juli 2017 von sabnsn in Technik, Unterhaltung, Zurschaustellung

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Wie alles begann . . .   2 comments

eigestellt von Babette

Zuerst eine Schilderung meiner Mama – Wie alles begann – da es mich zu dieser Zeit noch nicht gab:

Ich war 20 Jahre, wo ich mich im besagten Unternehmen als Team-Assistentin bzw. Hostess für die Kundenbetreuung beworben hatte.
Und einige Wochen später wurde ich dann auch zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen.

Bei dem Gespräch waren neben dem Leiter der Niederlassung und seiner Sekretärin,
eine leitende Mitarbeiterin der Personalabteilung und noch ein weitere Mitarbeiter anwesend.

Im Verlaufe das Gespräches, wurde ich von der Leiterin der Personalabteilung
Aufgefordert mich ganz nackt auszuziehen.
Und nachdem ich ganz nackt vor ihnen stand, durfte ich mir lediglich meine Schuhe wieder anziehen.

Und so wurde dann das Gespräch fortgeführt. Nur dass ich dann die ganze Zeit nackt vor den anderen Personen stehen musste. Wahrend die während dem Gespräch gesessen haben.
Zwischenzeitlich kam eine Frau herein, die die Sachen, die ich dort ausgezogen hatte, weggebracht hat.
Das Gespräch ging dann noch über eine Stunde so weiter. Dabei musste ich mir vor den Leuten auch die Brüste kneten, während die Herrschaften dabei zugeguckt haben.
Bzw. musste ich meine Hände in den Nacken nehmen und meine Beine auseinanderspreizen und die Sekretärin des Niederlassungsleiters, hat mich dann gefingert . . .

Überhaupt haben sie sich dann für meine Fotze interessiert. Der 2. Herr, der dabei saß fragte mich: „Was vom Durchmesser her das Größte war, das ich bisher in der Scheide zu stecken hatten? Und ob ich schon einmal eine Weinflasche drinzustecken gehabt hätte? Möglichst verkehrt herum, mit dem Boden zuerst, dass der Flaschenhals rausgeguckt hat.

Und die Frau aus der Personalabteilung wollte wissen, ob ich wüsste wie tief meine Scheide sei, wie tief man da was reinstecken kann? Was ich ihr mit: „das kann ich ihnen nicht sagen,“ beantwortete.
Worauf sie allgemein nach einer Möglichkeit fragte, um das zu messen. Wozu der Niederlassungsleiter ihr einen Stab geben hat den er im Schreibtisch hatte (es könnte eventuell ein Staffelstab gewesen sein), den sie mir dann mit nachdrücken – bis zum Anschlag in die Scheide gesteckt hat. Um dann mit einem Bandmaß zu messen, wie tief er drin war.
Und dann hat sie mir auch noch kräftig an den Nippeln gezogen: Mit der Bemerkung:
„Da könnte man schöne große Ringe anbringen wo man dann was anhängen kann. Wie auch an den Schamlippen.“
Und als Fazit bemerkte sie: „Auf jeden Fall wäre das noch ausbaubar und bestimmt interessant für die Kunden.“ Und die Sekretärin vom Chef ergänzte: „Und für die Mitarbeiter auch!“
Während ich immer noch splitternackt – die Hände im Nacken und mit auseinander gespreizten Beinen vor ihnen zu stehen hatte.

Nach eingehender Beratung gab der Niederlassungsgleiter mir zu verstehen:
Dass ich eingestellt sei
und “dass das mein DRESSCODE sein wird – so wie ich jetzt hier vor ihnen stehe.“

Was die Chefin der Personalabteilung noch präzisierte:
“Dass ich als Hostess bestimmte Kunden ausschließlich – splitternackt – zu betreuen habe und das auch außerhalb des Unternehmens – Indem ich zu Veranstaltungen . . . Konzertbesuche, Theater etc. nackt zu gehen habe.
Wie auch zu sämtlichen Einladungen von Kunden – auf Empfänden, Diner, Partys oder auch möglichen Events mit mir.
Und nach innen:
Gegenüber den Mitarbeiter des Unternehmens wird es mein Image sein – eine geile Sau zu sein!
Wozu man dann gesondert noch Festlegungen treffen wird.“

Um den Vorgang noch zu Ende zu bringen. Ich haben natürlich eingewilligt. Denn die Rahmenbedingungen waren phantastisch. Alleine schon der Verdienst, das Dreifachen von dem was ich bisher hatte. Und dazu, dass ich mehr oder weniger unkündbar bin. Genauer gesagt, dass ich nicht kündigen kann. Wobei ich die Folgen davon gar nicht abgesehen habe.

Anschließend ist der NL-Leiter mit mir so wie ich war, (splitternackt) durch das ganze Unternehmen gegangen. Hat mir mein künftiges Büro gezeigt und mich Zahlreichen Mitarbeitern vorgestellt oder besser vorgeführt. Dieser Teil dauerte auch etwa einen Stunde.
Auf die Frage nach meinen Sachen, bekam ich zur Antwort:
Die braucht sie nun nicht mehr – das sieht ihr Vertrag, den sie unterzeichnet haben, nicht vor!
Außerdem steht ihnen das phantastisch – so wie sie jetzt sind.
(splitternackt und dazu die Schuhe mit den hohen Stöckelabsätzen)
An ihrem 1. Arbeitstag, werden sie die Sachen in ihrem Büro vorfinden.

So dass ich von dem Bewerbungsgespräch nackt nach Hause fahren musste.


Symbol-Foto

Ich im Kreis meiner Kollegen – splitternackt und geil –
Als Genitalschmuck eine Affenschaukeln an den Titten und permanent auseinandergezogenen Schamlippen.

Wie bereits im Bewerbungsgespräch angekündigt:

Gegenüber den Mitarbeiter des Unternehmens wird es mein Image sein – eine geile Sau zu sein!
Wozu man dann gesondert noch Festlegungen treffen wird.“

Und zu solchen Festlegungen kam es dann auch:
U. a. dass ich mich vor allen Mitarbeitern, regelmäßig (jeden Donnerstag den ganzen Tag lang) – zur Schau zu stellen lassen habe.
Wozu ich im Empfangsfoyer des Unternehmens – splitternackt – an einem Andreasskreuz arretiert werde.
Und die Mitarbeiter sich da nach Belieben an meinen Genitalien sollen auslassen können. Und das haben die natürlich auch.

Und das wurde kurz darauf als öffentlich deklariert. So dass dann auch fremde Leute in die NL kamen, die da nicht nur zugesehen haben.

So dass ich an einem solchen Tag wo ich öffentlich zur Schau gestellt war, mehrmals einen Orgasmus hatte.

Womit dem Image das man mir zugedacht hatte – „eine geile Sau zu sein“ – nachhaltig Rechnung getragen wurde.

Zusätzliche Anmerkung:
Das Einstellungsgespräch sah ja anfangs nicht vor, dass ich nimmer nackt zu gehen habe. Sondern Kunden nackt betreuen muss.

Und dann hab ich ja zusammen mit meinem damaligen Chef erst die Berliner Niederlassung aufgebaut. Wo wir mehrmals umgezogen sind.

1. Panorama Straße neben dem Fernsehturm
2. Unter den Linden gegenüber der Rassischen Botschaft
3. IHZ in der Friedrichstraße wo wir 2 Etagen gemietet haben
4. und dann erst in das eigene Bankgebäude in der Französischen.

Wo wir im IHZ saßen hatten wir, (die bis dahin eingestellten Mitarbeiter – ca.50), über Pfingsten einen Betriebsausflug mit 2 Autobussen nach Oberammergau unternommen.
Wo ich splitternackt gegangen bin. Und um Nägel mit Köpfen zu machen, hatte ich mir auch nichts zum Anziehen mitgenommen, so dass ich gezwungen war die ganzen 4 Tage nackt zu gehen.

Wovon ich nichts gewusst hatte war:
Dass wir auf der Hinfahrt einen zwischen STOP in der Bankzentrale in München machen würde. (Weil der Direktor der Bank die Mitarbeiter der NEUEN Berliner Niederlassung persönlich begrüßen wollte.) Wo mich der DIREKTOR dann nackt gesehen hat.
Und daraus hat sich dann entwickelt, dass ich immer nackt gehen muss.
Etwas später ist mein damaliger Chef nach München beordert worden und Ruth hat die Leitung der Berliner NL übernommen. Und Ruth die dann zugleich meine Chefin war, war ein Miststück und einen Sau. Die hat mich dann nur noch vorgeführt. U. a. auch meiner Tochter. . . mit allen Folgen daraus.

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Und nun weiter aus meiner Sicht geschildert – Wie alles begann –

Ruth, Mamas damalige Chefn, (auf dem Gruppernfoto die Frau in der roten Jacke, die hinter meiner Mama steht) hatte mich nach der Schule zu Hause angerufen:
“Ob ich nicht Lust hätte in die Bank zu kommen um mal zuzugucken was meine Mama da so macht!“ Ich war da 6 oder 7 Jahre alt.
Und ich hatte Lust – Und Ruth hat mir dann ein Taxi geschickt was mich von zu Hause abgeholt hat.

Und wo ich dann in die Bank kam, war meine Mama dort im Empfangsfoyer – splitternackt – an einem Gestell wie ein großes X (Andreaskreuz) festgemacht und ein Mann, (vermutlich ein Kollege), hat ihr an der Fotze rumgefummelt, und meine Mama, die hat ganz laut dabei gestöhnt.
Meiner Mama waren dabei die Augen verbunden, so dass sie mich nicht sehen konnte.

Mamas Chefin, die mich zu Hause angerufen hatte, hat mir da erzählt:
„Dass meine Mama ein geile Sau sei.
Und damit das alle sehen sollen – was die für eine Sau ist – wird die dort immer, spliternackt festgemacht. So wie jetzt. Und dann müssen die Kollegen deiner Mama alle an der Fotze rumfummeln und an ihren Titten rumzotteln – Wie man das bei so einer Sau eben macht.

Und dort habe ich meiner Mama dann auch zum 1. Mal in die Fotze gefasst – fassen müssen. Ganz tief rein so tief es geht, während Kollegen meiner Mama dabei zugeguckt haben und begeistert waren: „Die Tochter fasst ihrer Mama in die Fotze“

Und ich fand das schau!

Da drin war es ganz warm und nass. Ich war da mit meiner Hand, bis zu Ellenbogen drin.

Und da hab ich meiner Mama dann auch an den Titten herumgezottelt, die war da ja splitternackt festgemacht.
Ruth hatte mir ja gesagt, dass die Kollegen das alle machen müssen. Und dass man das bei so einer Sau machen muss.

Und das fand ich ganz toll, was die da mit meiner Mama machen.

Und das habe ich dann auch in der Schule erzähl. Dass meine Mama eine geile Sau ist, und was die da auf Arbeit mit ihr machen.
Und da bin ich dann ganz oft mit Klassenkameraden hingefahren, damit die meine Mama auch so sehen sollen.
Und die haben dann da auch mit meiner Mama gespielt – ihr mit ganzer Kraft an den Titten rumgezottelt und meiner Mama in die Fotze gefasst um selbst zu erkunden wie tief man da reinfassen kann.
Das ganze wurde in der Schule so populär, dass meine Schulkameraden dann auch schon alleine hingefahren sind, ohne dass ich dann immer mit dabei war.
In der Schule war das zu einem festen Bestandteil im außerschulischen Stundenplan geworden. „Donnerstag, nach der Schule – Babettes Mama geil machen“ hieß es da.
Ich habe dass dann nur gemanagt, dass nicht mehr als 4 bis 6 Schüler gleichzeitig hinfahren.
Ansonsten gab es Zoff, weil nicht alle gleich zum Zuge kamen.
Mehr als 3 höchstens 4 Schüler, konnten sich da ja nicht gleichzeitig mit meiner Mama beschäftigen.

An dieser Stelle muss ich noch einfügen, dass meine Mama dann öfters in der Bank zur Schau gestellt wurde.
Immer zu besonderen Anlässen wenn viele Gäste in der Niederlassung waren.
Und Ruth hat mich dann da auch immer hinbestellt, damit ich dabei zugucken soll wenn meine Mama dort splitternackt zur Schau gestellt ist – in der Annahme dass das meine Mama noch geiler macht, wenn ihre Tochter dabei zuguckt. Und so war das ja auch.
Und so ist zwischen Ruth und mir eine feste Freudschft entstanden.

Nun aber wieder zurück zu den außerschulischen Aktivitäten. Wo es auf Grund des großen Interesses kaum noch möglich war das zu managen.
So dass ich Ruth, Mamas Chefin die das auch mitbekommen hat überredet habe, meine Mama auf die gleiche Art auch in meiner Schule zur Schau zu stellen.
Und Ruth hat das dann mit der Schulleitung vereinbart und die Voraussetzungen dazu finanziert.
Indem in ALLEN Klassen vorne neben der Tafel vier Ösen anzubringen waren, an denen meine Mama wie an einem Andreaskreuz arretiert werden kann.
– Splitternackt – die Beine auseinander gespreizt und die Arme leicht angewinkelt, nach oben.

Meiner Mama werden dazu breite Arm- und Fußgelenkmanschetten angelegt, die mit Karabinerhaken an dafür vorgesehenen Wandösen eingeklinkt werden.
Durch die beiden oberen Ösen ist eine Kette gezogen, die an beiden Seiten ca. 30 cm herunterhängt an denen die Handgelenkmanschetten eingeklinkt werden.
So dass meine Mama ihre Arme da noch leicht bewegen kann, während ihre Beine fest fixiert sind.
Beides ist notwendig um über lange Zeit, mehrere Stunden, in dieser Position verharren zu können.

Und das Gleiche auch im Eingangsfoyer der Schule und an drei Stellen auf dem Schulhof.

Und so wird meine Mama jeweils in der letzten Woche eines Monats an 3 zusammenhängenden tagen (Mo, Di, Mi) in der Schule zur Schau gestellt.
Jedes Mal in einer anderen Klasse vom Unterrichtsbeginn bis zur großen Pause.
So dass die Schüler der betreffenden Klasse meine Mama den ganzen Unterricht über dort so sehen müssen.

Und in der großen Pause wird meine Mama dann witterungsbedingt entweder auf dem Schulhof oder im Eingangsfoyer auf die gleiche Art arretiert, wo sie dann alle Schüler so sehen sollen und auch mit ihr spielen können.
Spielen natürlich auch in allen anderen Pausen durch die Schüler der betreffenden Klasse.

Der Verlauf des Unterrichtes hängt weitestgehend von der Intuition der Lehrer ab.
Indem z. B. 2 Schüler den ganzen Unterricht über meiner Mama an den Titten herumzotteln müssen, an jeder Titte einer – während der Unterricht ganz normal weitergeht.
Beliebt ist auch meine Mama derart geil zu machen, dass die dann so arretiert, vor der ganzen Klasse einen Orgasmus hat.
Wobei Geil wird die da situationsbedingt schon alleine – spliternackt vor Schülern zur Schaugestellt zu sein. Die sie auch privat kennt bzw. Kinder die in unserem Haus wohnen. So dass meine Mama da auch schon mal einen Orgasmus bekommt, ohne dass sie einer berührt hat.
Da wird der Unterricht dann immer unterbrochen damit alle Schüler richtig zugucken können. Was meine Mama dann noch geiler macht . . .

Ein beliebtes Spiel hauptsächlich bei den Unterstufenklassen 1 bis 4 ist:
Meiner Mama wird etwas in die Scheide gesteckt – z. B. drei Tischtennisbälle, es können aber auch beliebige andere Gegenstände sein.
Ein Schüler oder Schülerin muss meiner Mama dann vor der ganzen Klasse in die Scheide fassen und (in diesem Fall) die drei Tischtennisbälle wieder herausholen.
Dieser gibt sie dann einem anderen Schüle, der sie meiner Mama wieder in die Scheide stopfen muss. Der nächste Schüler muss sie wieder herausholen und wieder ein anderer, meiner Mama wieder hineinstopfen . . .
Das Spiel geht dann so lange, bis alle Schüler der Klasse meiner Mama in die Scheide gefasst haben.
Und ggf. geht das Spiel dann von vorne los.

Die größeren Klasen sind dann eher darauf fixiert meine Mama geil zu machen. Auch mit Strom. Meiner Mama werden da Kontaktklemmen an den Nippel angebracht und ihr ein Metallstab ganz tief in die Scheide gesteckt und alles an einem Gerät angeschlossen. Und dann wird der Strom eingeschaltet . . . Ihr glaubt ja nicht wie meine Mama da vor Geilheit quiekt. Bzw. wird das auch im Unterricht mit eingebaut.
Z.B. im Physikunterricht, um den Kindern die Wirkung von Schwerkraft zu demonstrieren, wurden meiner Mama schwere Gewichte an den Nippeln und an den Schamlippen angehangen. Und die Kinder mussten dann den ganzen Tag halbstündlich den Abstand der Gewichte zum Erdboden messen. Um zu dokumentieren wie die Schwerkraft auf Dauer wirkt. Indem die Titten und die Schamlippen meiner Mama im Verlaufe der Zeit immer länger gezogen wurden.
Was zudem ein geiler Anblick war. Die war dazu ja splitternackt, vorne neben der Tafel festgemacht.

Ich könnte da noch viele Episoden erzählen. Die man aber auch alle auf Mamas und meinem Blog nachlesen kann.
Meine Mama wird ja noch bevor die ersten Schüler frühmorgens zur Schule kommen in einer der Klassen wie vorgesehen arretiert. Und so wie die Schüler dann in die Klasse kommen begrüßen sie meine Mama mit Hallo Sabine, und dabei ziehen sie ihr kurz mal kräftig an den Nippeln bzw. geben ihr einen Klaps auf die Fotzen oder fingern meine Mama auch mal. Die ist ja splitternackt, vorne neben der Tafel festgemacht.

Und so dann auch die Lehrer.
Neulich hatte Frau Perleberg, (meine ehemalige Deutschlehrerein), meiner Mama zur Begrüßung in die Fotze gefasst und dazu bemerkt, dass die ja noch ganz trocken sei, und dass man da ganz schnell Abhilfe schaffen muss. Und dann hat sie eine Schülerin nach vorne kommen lassen und hat die damit beauftragt meine Mama geil zu machen. Und das hat die dann natürlich auch.

Und ein anderes Mal, ich ging da noch zur Schule, hatte mein ehemaliger Klassenlehrer, nachdem er die Klasse begrüßt hatte, sich meiner Mama zugewandt,
die ja splitternackt neben der Tafel arretiert war:
Hey – Sabine du geile Sau – heute schon einen Orgasmus gehabt?
Worauf ihm meine Mama erwiderte:
“NEIN – Herr Schwarz – ich bin aber davon überzeigt, dass sie das gleich veranlassen werden.“
Worauf er mich dann aufgeordert hat, dass ich meine Mama die Sau, zum Orgasmus bringen soll.
Und natürlich habe ich nichts lieber als das gemacht. Zumal da die ganze Klasse dabei zugeguckt hat.
Was für alle noch umso reizvoller war, da ja alle wussten dass das meine Mama ist.

Und noch eine letzte Episode:
Frau Perlebeg hatte während des Unterrichtes hin und wieder ein Stück Nugat gegessen.
Und hat dann auch meine Mama gefragt, (die ja nackt neben der Tafel arretiert war), ob sie auch ein Stück Nugat haben möchte. Und meine Mama hat „JA“ gesagt.

Worauf Frau Perleberg meiner Mama dann vor der Klasse ein Stück Nugat nach dem anderen in die Fotze gestopft hat . . .
Das dann im Laufe der Zeit geschmolzen ist und meiner Mama an den Beinen herunter gelaufen ist. So dass sie um ihre Fotze herum und zwischen den Beinen total eingesaut war.
Das Eigentliche Gaudi war dann zur großen Pause, wo meinen Mama so eingesaut, auf dem Schulhof zur Schau gestellt wurde.
Und die Großen haben sich da einen Jux daraus gemacht, dass die Unterstufenklässler (1 -3 Klasse) meiner Mama die Fotze ablecken mussten. Was die natürlich begeistert gemacht haben, schmeckte ja nach Nugat.
Einige waren so pfiffig die haben ihr richtig in die Scheide gefasst um auch das letzte Nugat herauszuholen das noch nicht geschmolzen war. Während die Großen und auch Lehrer darum herum standen und begeistert dabei zugeguckt haben.

Wochen Später, meine Mama gehe ja immer nackt:
Wir wohnen in einem Hochhaus, und da haben Kinder meine Mama im Aufzug angesprochen (und der Aufzug war voll) ob sie ihr wieder mal die Fotze ablecken können?
Was meiner Mama in diesem Moment natürlich peinlich war.
Die Leute die mit im Aufzug waren, wussten ja nicht was dem vorausgegangen war.

Und dann gibt es auch noch den Part, der mich betrifft – NACKT – zu gehen.

Ich weiß nicht ob es da einen Zusammenhang gibt.
Alles begann ja damit, wo ich zum ersten Mal mitbekommen habe dass meine Mama bei sich auf Arbeit splitternackt zur schau gestellt wird.

Was ich ganz toll fand, dass die das mit meiner Mama machen.

Worauf ich meine Mama dann auch meinen Schulkameraden so vorgeführt habe.
Die natürlich auch begeistert waren. Nicht nur meine Mama splitternackt vorgeführt zu bekommen, sondern auch nach belieben mit ihr spielen zu können – selbst zu erkunden was man mit der Fotze meiner Mama und mit ihren Titten alles machen kann.

Meiner Mama mit beiden Händen die Schamlippen auseinander ziehen,
ihr so tief es geht in die Scheide zu fassen und alles Möglichenhineinzustopfen –
und sich an ihren Titten auszulassen.
Meiner Mama mit ganzer Kraft die Brüste zu kneten und tierisch daran herumzuzotteln.
Dass die Titten meiner Mama hinterher nicht selten schlaff herunterhingen.
Was zum einen reizvoll anzusehen – und für meine Klassenkameraden zugleich eine Genugtuung war . . . das bewirkt zu haben.
Und natürlich meine Mama geil zu machen. Dass die dann so arretiert einen Orgasmus hat und vor meinen Klassenkameraden rumspritzt.

Nichts ist ja nachhaltiger als selbst gemachte Erfahrungen.
Und Spaß hat das natürlich auch allen gemacht. Meine Mama war dazu ja splitternackt festgemacht.
Und ich habe da auch mit Vorliebe dabei zugeguckt, wenn sich meine Klassenkameraden, aber auch alle anderen Leute, an den Genitalien meiner Mama ausgelassen haben. Mehr noch, meine Mama da richtig fertiggemacht haben. Und je lauter meine Mama dann vor Geilheit dabei gestöhnt und auch gequiekt hat, umso mehr Spaß hat das gemacht.

Und meine Mama:
Da war ich 12 oder 13 Jahre, hat dann Gefallen daran gefunden ihre Tochter nackt vorzuführen.
(Um mir jegliches Schamgefühl auszutreiben – wie Mama meinte.)
Mit anderen Worten: Dass ihre Tochter ALLE splitternackt sehe sollen.

Wenn wir z.B. Freunde oder Bekannte besucht haben, musste ich immer ganz nackt gehen.
Ich kann mich noch an ihre Worte erinnern:
„Betti mach hin und ziehe dich aus – wir müssen gleich los!“
Und dann hab ich mich ganz nackt ausgezogen und dann sind wir losgegangen, um einen Kollegen, einen Bekannten . . . zu besuchen.
Und ich fand da auch absolut nichts dabei, im Gegenteil.

Aber auch sonst habe ich keine Gelegenheit ausgelassen mich ganz nackt auszuziehen. Auf Partys, bei Pfänderspielen hab ich so gemogelt, dass ich im Handumdrehen nichts mehr an hatte. Oder ich habe bewusst eine Wette verloren, wo ich das als Gegenleistung angeboten hatte mich nackt auszuziehen wenn ich die Wette verlieren sollte.
Dazu hatte ich meistens eine Freundin eingespannt, die das Geschehen auf der Party dementsprechend beeinflussen musste. (eben dass es zu einem Pfänderspiel gekommen ist oder einer Wette)

Und mit 14 Jahren bin ich dann auch splitternackt in die Disco gegangen.
Meine Mama hatte da nichts dagegen einzuwenden, im Gegenteil.
Sie vertrat die Meinung, dass ich so, sogar sicherer sei, als wenn ich Kleidung tragen würde. Weil ich dadurch zwangsläufig immer Mittelpunkt stehen würde und alle auf mich achten.
Womit meine Mama sogar Recht hatte.
Mama hat mir dazu aber eingebläut, mich niemals mit einem Mann alleine einzulassen bzw. mitzugehen. Und daran habe ich mich auch gehalten.
Dass ich da auch mal begrabscht wurde, (man mir zwischen die Beine gefasst bzw. an den Nippeln gezogen hat) gehört da mit dazu. Außerdem macht das ja auch Spaß, schließlich bin ich da ja nackt.

So dass ich mit nackt gehen keine Probleme hatte.
Und habe mich dann auch in der Schule hin und wieder nackt ausgezogen und bin dann auf dem Schulhof nackt herumgelaufen.
In der Schule wussten ja alle, dass meine Mama eine Gilen Sau ist – und dass die deswegen nimmer nackt gehen muss, damit das alle sehen sollen.
Und da haben die das dann auch von mir verlangt. Und ich habe ihnen den Gefallen getan. Zumal ich das ja schau fand, nackt zu sein.

Da fällt mir eine nette Episode dazu ein:
Der Schuldirektor hatte meine Mama auf Arbeit angerufen und ihr mitgeteilt:
„Dass ihre Tochter auf dem Schulhof splitternackt herumlaufen würde – was sie tun sollen?“
Worauf ihm meine Mama sagte:
„Sie sollen ihr die Sachen wegnehmen, damit sie sich nicht mehr anziehen kann.“
Und genau das haben sie gemacht. In der Annahme, mich auf diese Weise dafür zu maßregeln, zu bestrafen.
So dass ich dann den Rest des Unterrichtes nach der großen Pause (4 Unterrichtsstunden) splitternackt war.
Und musste sogar nach dem Unterricht nackt von der Schule nach Hause gehen, weill die Lehrerein die meine Sachen weggeschlossen hatte, schon Feierabend hatte.
Nichts Besseres konnte mir da doch passieren.

Dieser Vorfall war u. a. der Anlass,
dass meine Mama mit der Schule eine Vereinbarung getroffen hat:
1. Dass ihre Tochter nach eigenem Ermessen in der Schule nackt gehen kann, ohne dass man mir das verwehren kann.
2. Ihre Tochter in der Schule nackt gehen muss – wenn eine von 4 festgelegten Personen das
von ihr verlangt. (Schuldirektor, Klassenlehrer, Deutschlehrerin und eine Mitschülerin = Simone)
Sollte eine dieser Personen das von mir verlangen, (egal wann und wo) habe ich mich auf der Stelle splitternackt auszuziehen.
Und zur Vereinbarung gehörte auch, dass die Schule mir ein persönlicher Schrank zur Verfügung zu stellen hat, in dem ich meine Sachen einschließen kann.
Damit war der Grundstein gelegt dass ich in der Schule nackt gehen kann und darf.

Aber noch mehr, Ruth, die davon Kenntnis bekommen hat, hat daraufhin angewiesen, dass ich mich ab sofort, in der Bank nur nackt aufhalten darf.
Das heißt, sobald ich in die Bank komme, muss ich mich dort splitternackt ausziehen. Und damit ich das nicht öffentlich machen muss, wurde mir Mamas einstige Garderobe im Erdeschoss der Bank dafür zugestanden.

(Ursprünglich war das mal als Hausmeisterwohnung gedacht, wurde aber nie dafür genutzt.
Ganz zu Anfang sollte meine Mama ja nur Kunden splitternackt betreuen. So dass sie sich immer nackt ausziehen musste wenn sich ein Kunde angemeldet hatte.
Und um sich nicht jedes Mal in ihrem Büro ausziehen zu müssen, hatte meine Mama eine eigene Garderobe verlangt.
Die man ihr im Erdgeschoss, in der nicht genutzten Hausmeisterwohnung zugestanden und nach Mamas Forderungen [Schminktisch, Dusche, Bidet, eine große Liege und div. Schränke für Utensilien Genitalschmuck etc.] ausgestattet hat.)

Etwas später hatte Ruth meine Mama angewiesen IMMER nackt zu gehen. So dass die Garderobe für lange Zeit ungenutzt war.
Bis sie mir für den gleichen Zweck zugewiesen wurde.
So dass ich mich dann dort jedes Mal splitternackt ausziehen muss(te) sobald ich in die Niederlassung kam. Um dann bereits splitternackt, vom Erdgeschoss in die 5. Etage / Chefetage zu fahren.
Damit war dann in der Bank der Slogan geboren:
“Mutter und Tochter – beide splitternackt.“
Der bis weit über die Niederlassung hinaus zum Synonym wurde.

Auch die Performance im Lafayette findet ja unter diesen Slogan statt.
“Mutter und Tochter beide splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt
und dazu an ihren Genitalien unter Strom gesetzt,
dass die Tochter und ihre Mutter permanent geil sind“

Im Mai vergangenen Jahres gab es dann noch einmal eine einschneidende Veränderung,
indem meiner Mama die Leitung der Niederlassung übertragen wurde und ich Mamas einstigen Job mit allen damit verbundenen Festlegungen übernommen habe.
So dass ich jetzt ebenfalls immer splitternackt zu sein habe. So wie das für meine Mama festgeschrieben war.

Da ich nun immer nackt zu gehen habe, wie meine Mama schon seit vielen Jahren, habe ich meine sämtlichen Sachen Kleidung, Wäsche etc. verschenkt. Also nicht anonym gespendet, wie das auch mal angedacht war.
So dass ich auch noch an der Freude teilhaben konnte, die ich jemanden damit gemacht habe. Und es war viel und teils auch teure Sachen darunter.

Jetzt hab ich analog meiner Mama nur noch div. Accessoires, die meine Genitalien nicht bedecken. (Was der Definition „NACKT“ in unserem Arbeitsvertrag entspricht.)
So dass mein Titten meine Fotze und der halbe PO, immer frei zu sehen sind:
Schuhe und Stiefel, halterlose Strümpfe, div. Gürtel, Handschuhe wenn es kalt ist, Sommer-Hüte und Fellmützen (Schapka), Halsbänder und diversen Schmuck einschließlich speziellen Genitalschmuck. Ringe, Ketten Schnüre etc.
Oftmals haben wir auch nur Schuhe an. Was ich für notwendig halte damit das Erscheinungsbild nicht ins gewöhnliche abgleitet. Was beim in der Stadt – nackt barfuss gehen, der Fall währe. Während splitternackt und dazu Schuhe mit hohen Absätzen an, extrem gut ja sogar vornehm aussieht.

Während meine Mama jetzt als Niederlassungsleiter, vor ihren Mitarbeitern – täglich splitternackt zur Schau zu stellen ist. Und das so ordinär, obszön und extrem wie möglich und geil soll die da sein.
So hat das die Konzernleitung angewiesen. Womit man sich gegenüber den Mitarbeitern eine große Nachhaltigkeit verspricht, was sich wiederum positiv auf das Betriebsklima auswirkt.
Und das kann ich nur bestätigen.

Das alles habe ich, haben wir – irgendwann hier schon einmal geschrieben.
Was Neues wird man hier nicht finden. Aber trotzdem denke ich dass es interessant ist . . .

https://sabnsn.wordpress.com/2015/03/25/erlebnisse-ereignisse-die/
https://babspn.wordpress.com/2015/11/23/jahresruckblick-meiner-mama/

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glG Babette

Biergarten oder Sulky – das ist die Frage   7 comments


Betti und Simone haben mich vor die Wahl gestellt:
mich – splitternackt – im Biergarten zur Schau zu stellen –
oder mich vor den Sulky spannen zu lassen

Ich hab mich für den Biergarten entschieden

Heute sollte man das Zentrum meiden.
Zu viel Fremde in Berlin:
DFB-Endspiel, Fans vom Kirchentag und dann auch noch ein paar Demos. (gegen Trump, für offene Grenzen . . .)
Und da abgesehen von der Terrorgefahr, auch mit Randalen gerechnet wird, (Fußballfans), ist in der Stadt ein noch nie da gewesenes Polizeiaufgebot präsent.
So das es durchaus auch passieren könnte, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein – ungewollt mittenmang zu sein.
So dass ich mich für den Biergarten entschieden habe, mich dort splitternackt zur Schau stellen zu lassen –
statt im Zentrum von Berlin, – splitternackt – Leute mit dem Sulky durch die Stadt zu fahren.

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&

Veröffentlicht 27. Mai 2017 von sabnsn in Unterhaltung, Zurschaustellung

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wie die Zeit vergeht . . .   3 comments

eingestellt von Babette

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Veröffentlicht 23. Mai 2017 von sabnsn in Mama, Unterhaltung, Zurschaustellung

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Alltag in der Bankn (2)   7 comments

eingestellt von Babette

Alltag in der Bank
Das beginnt frühmorgens –
geregelt im Arbeitszeitplan, gestaffelt nach der Tätigkeit der Mitarbeiter:

06:00 beginnt der Hausmeister seinen Dienst.
(bis 15:00 davon 1 Stunde Mittagspause)
07:30 zwei von insgesamt sieben Mitarbeiterinnen vom Empfangstresen / Serviceteam.
(8 Sunden + 1 Stunde Mittagspause)
08:20 muss meine Mama als NL-Leiterin spätestens in der NL sein.
09:00 das Gro der Mitarbeiter (8 Stunden + 1 Stunde Mittagspause)

Freitags ist für alle Mitarbeiter 13:00 Feierabend. (ohne Mittagspause)
Ausgenommen meine Mama, Simone, Angelica und ich (14:00 mit Mittagspause)

Da Simone und Angelica (ehemalige Klassenkameradinnen) zu Hause, ganz in unserer Nähe wohnen, fahren wir frühmorgens gemeinsam zur Arbeit. Sie kommen zu unserem Haus gelaufen und zusammen fahren wir dann mit Mamas oder mit meinem Auto zur Bank.
Wo wir in der Regel zwischen 08:10 und 08:20 eintreffen.

In der Niederlassung angekommen, sind zwei Mitarbeiterinnen vom Empfang schon anwesend, die meine Mama nach einer kurzen Begrüßung – dann sofort wie vorgesehen – im Empfangsfoyer am Andreaskreuz arretieren.

Damit meine Mama dann dort schon zur Schau gestellt ist, wenn die Mitarbeiter anschließend zur Arbeit kommen. Was ja eine Forderung von München ist:
Die Mitarbeiter, wenn sie frühmorgens zur Arbeit kommen – als allererstes ihre Chefin / NL-Leiterin splitternackt zur Schau gestellt sehen sollen – und das so ordinär, obszön und extrem wie möglich und geil. Und das jeden Tag.

Sobald meine Mama dann dort arretiert ist, machen wir die richtig geil, Simone, Angelica und auch ich. Meistens muss das Angelica machen die geht ja auch nackt. Und Simone und ich gucken dabei zu.

Kurz nach 08:30 kommen dann auch die ersten Mitarbeiter zur Arbeit. Die sich alle im Empfangsfoyer an einem speziellen Terminal mit ihrer persönlichen Identitätskarte und einer PIN anmelden müssen. Es gibt dazu im ganzen Haus nur dieses eine Terminal. Und entsprechend ihrem Level, werden dann ihre Berechtigungen frei geschaltet. (Sie könnten, ohne sich dort anzumelden, gar nicht arbeiten).

Und dabei sehen sie natürlich auch meine Mama – ihre Chefin – die im Empfangsfoyer splitternackt zur Schau gestellt ist.

(Die Mitarbeiter kommen mit dem Aufzug in die 5. Eage und müssen dann durch das gesamte Empfangsfoyer – wo die NL-Leiterein splitternackt zur Schau gestellt ist – um sich an dem Terminal anzumelden.)

Und um den Kontakt der Mitarbeiter zu ihrer Chefin und umgedreht – noch mehr zu festigen, haben die Mitarbeiter meiner Mama zur Begrüßung kurz mal kräftig an den Nippeln zu ziehen oder sich an ihrer Fotze auszulassen – meine Mama z. B. zu fingern.

Dadurch hat meine Mama als NL-Leiter, täglich einen pesönlichen Kontakt mit jedem einzelnen ihrer Mitarbeiter. Und umgedreht natürlich auch.

Den Mitarbeitern steht es natürlich frei, solange meine Mama im Foyer der NL zur Schau gesellt ist, sich nach Belieben an ihren Genitalien auszulassen. Wovon auch reger Gebrauch gemacht wird.
Letzten Endes wird sie dazu ja auch zur Schau gestellt. Und nicht nur die Mitarbeiter habe das angenommen. Auch die Teilnehmer der Lehgänge, die jetzt ständig in der NL stattfinden.

Aber auch die Niederlassung managt meine Mama größtenteils so.

Während sie im Foyer splitternackt arretiert ist, berät sie sich mit Mitarbeitern, unterhält sich mit Kunden, zitiert Kollegen zum Rapport und verteilt Arbeitsaufgaben. Lässt sich Post vorlesen und diktiert Antwortschreiben. Und tut auch telefonieren, wozu ihr eine Mitarbeiterin vom Empfang das Telefon entsprechend halten muss.

Auf diese Art ist meine Mama immer bis zur Mittagspause 13:00 arretiert wo wir dann alle zusammen (meine Mama , Angelica, Simone und ich) ins Lafayette Mittagessen gehen. Manchmal kommt auch Ruth mit.

Anschließend nach 14:00 wird meine Mama nur operativ weiter zur Schau gestellt.
Z. B. wenn sich bestimmte Gäste angesagt haben . . . Oder wenn Simone oder ich der Meinung sind . . .

Meine Mama am Andreaskreuz arretiert zur Schau zu stellen ist nur eine Möglichkeit. Was die Standardpräsentation ist.
Im Rahmen von Spielen oder auf besonderen Wunsch, wird meine Mama auch im Rahmen, auf ihrer Fotze aufgespießt – oder an einem Pranger, zur Schau gestellt. Zumindest zeitweise 3 oder 4 Stunden.

Immer donnerstags werde dann auch ich in der Niederlassung zur Schau gestellt. Meine Mama als NL-Leiter ja sowieso täglich.
Und da ich Mamas ehemaligen Job mit allen damit verbundenen Verpflichtungen übernommen habe, ich dann wie einst meine Mama – jeden Donnerstag den ganzen Tag.

Am Vormittag bis zur Mittagspause 13:00 meine Mama am Andreaskreuz arretiert und ich im Rahmen festgespannt (so dass die Kollegen da auch von hinten an mich heran können).
Und nach dem Mittagessen 14:00 bis zum Feierabend 18:00 ich dann am Andreaskreuz.
Während meine Mama dann dabei zuguckt wenn sich Kollegen an meinen Genitalien auslassen. Aber auch, dass meine Mama mich da geil machen muss. Was die Kollegen besonders reizvoll finden – wenn die Mama ihre Tochter vor allen Mitarbeitern zum Orgasmus bringt.

Bliebe jetzt noch Freitag zu erwähnen – wo für alle Mitarbeiter Mittag 13:00 Feierabend ist.
Während die Mitarbeiter 13:00 nach Hause gehen, gehen wir, meine Mama, Simone, Angelica und ich 13:30 noch ins Lafayette Mittagessen. Wenn wir dann zurück sind (ca. 14:00) machen Simone, Angelica und ich einen Rundgang durch das ganze Gebäude um sicher zu sein, dass alle Mitarbeiter das Gebäude verlassen haben. Damit keiner eingeschlossen wird, wenn die Alarmanlage scharf gemacht wird.

Ich kontrolliere das Erdgeschoss und die 1.Etage, Simone die 2. und 3 Etage und Angelica 4. und 5, Etage. Anschließend macht dann meine Mama die Alarmanlage scharf, und dann haben wir noch 10 Minuten Zeit das Gebäude zu verlassen. Die Tiefgarage ist da nicht mit eingebunden, sie kann weite genutzt werden. (Wie z.B. bei den Performances im Lafayette und wir da unser Auto dort abstellen, oder ich meinen Sulky benutze, der dort untergestellt ist.)

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glG Babette

Veröffentlicht 25. Februar 2017 von sabnsn in splitternackt zur Schau gestellt, Uncategorized, Zurschaustellung

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Samstag wird es wieder geil . . .   6 comments

eingestellt von Babette


„Nun fass meine Mama schon in die Fotz – richtig tief rein, so tief du kannst –
und zottele ihr anständig / tierisch an den Titten – dass die dann geil herunterhängen . . .“


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Event / Performances im Lafayette
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Kommenden Samstag, 18. Februar 2017 ist es wieder so weit.
Da werde ich zusammen mit meiner Mama – splitternackt – zur Schau gestellt.
(Auf einem Podest – In dafür vorgesehenen Rahmen – wie an einem Andreaskreuz arretiert – Spliternackt, die Beine auseinander gespreizt und die Arme leicht angewinkelt, schräg nach oben.)

Und da werden wir dann vor allen Leuten elektrisch geil gemacht – bis wir jeweils beide einen Orgasmus haben. Was für das Publikum noch besonders reizvoller ist – da die, die von uns zuerst einen Orgasmus hat – weiter unter Strom steht. Dessen Intensität zudem noch ständig weiter erhöht wird, bis auch die andere einen Orgasmus hat.
Und das wiederholt sich dann in immer neuen [verkabelungs-] Varianten – mindestens 2 Stunden lang.

Und davor und auch danach, können / müssen sich die Leute nach Belieben – individuell an unseren Genitalien auslassen – jeweils 1 ½ bis 2 Stunden lang:
Uns die Titten kneten und tiereisch daran herumzotteln und sich an unserer Fotze auslassen. Die Schamlippen auseinander ziehen, am Kitzler rubbeln, in die Scheide fassen – ganz tief rein, so tief es geht . . .

Und wenn wir, meine Mama oder ich, dabei einen Orgasmus haben, bekommen die betreffenden Leute als Anerkennung meistens ein Präsent. Aber auch wenn sie besonders effektiv / hemmungslos sind – wir dabei ganz laut stöhnen, hecheln, oder quieken, wird das honoriert. So dass die Leute angehalten sind, sich zur Freude aller die dabei zuschauen, noch umso mehr zu engagieren.

Dabei werden dann auch Spiele gemacht, wo die Leute etwas ganz Bestimmtes machen müssen – oder mit uns gemacht werden – auch mit Utensilien . . . Uns z .B. Gewichte an den Nippeln und an den Schamlippen angehangen werden, mit Seilen meiner Mama die Titten abgeschnürt werden, dass ihre Titten kugelrunde, pralle Bälle sind, bzw. uns die Fotze extrem geweitet wird – uns alles möglich in die Scheide gestopft wird – und wir dann so vor allen Leuten zur Schau gestellt sind. Was die Leute ebenfalls fasziniert.

Und nicht zuletzt, da alle wissen, dass das Mutter und Tochter sind. Und die Tochter eine ebensolche Sau – wie ihre Mama ist.

Was auch das Image des Events ist – “Mutter und Tochter – beide spliternackt – öffentlich zur Schau gestellt – und elektrisch geil gemacht.“

Nicht nur ich, kann es kaum noch erwarten – zusammen mit meiner Mama – splitternackt – zur Schau gestellt zu werden. Auch Simone und Angelica geht es so – die jetzt zum Team des Initiators der Pervormances dazugehören – und uns den Leuten vorzuführen haben. (dabei sind beide ebenfalls splitternackt)
Auch Rut und vor allen Dingen Simones Mama sind schon heiß darauf dabei zu sein . . . wenn wir splitternackt – vor allen Leuten elektrisch geil gemacht werden.
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glG Babette und meine Mama die geile Sau

Veröffentlicht 15. Februar 2017 von sabnsn in splitternackt zur Schau gestellt, Zurschaustellung

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