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Oktoberfest 2017   1 comment

 

Eingestellt von Babette:
Den Beitrag habe ich 1:1 von meinem Blog als Ergänzung zu „Der Urlaub ist zu ENDE“ Übernommen.

[…] Aber das Alles können wir erst machen wenn meine Mama aus München zurück ist.

Morgen Vormittag muss sie bis spätestens 11:00 in München, in der Zentrale sein.
Vermutlich wollen da wieder Leute mit ihr auf dem Oktoberfest gesehen werden.
Da hat meine Mama ja schon einiges erlebt. Bis hin, das man sie auf dem Oktoberfest mit KO-Tropfen Down gemacht hat. Und dann splitternackt, auf allen vieren, wie eine Sau durch das Festzelt getrieben / geführt hat. Meine Mama kann sich an nichts davon erinnern. Das hat man ihr dann am nächsten Tag erzählt: Dass man sie zum Gaudi Aller – splitternackt als Sau vorgeführt und auch so auf einem Podest zur Schau gestellt hat.

Das ist aber schon einige Jahre her. Da waren die Bayern noch fürs Derbe und die Dirndl der Mädels hatten tiefe Dekolletes. Teils sogar Oben-ohne mit vollkommen freien Büsten. Heute sind die Männer schwul und die Weiber feministisch. Nur nicht zu viel Haut zeigen, was ja sexistisch wäre. Und da fällt das natürlich auf, wenn eine Frau splitternackt geh. Und da wollen dann natürlich auch alle mit ihr gesehen werden.

Mama wird da aber nicht mehr unten unter das Volk gehen, sondern in der VIP-Loge bleiben, wo die Bank für sie und einige Gäste, Plätze reserviert hat.

Da Mama spätestens 11:00 morgen in München sein soll, wollte sie kommende Nacht mit dem BMW nach München fahren. Zwischen Mittenacht und 02:00 von Berlin losfahren, da wäre sie am Vormittag in München. Und dazu wollte Mama Ruth mitnehmen die ja aus München stammt. Und Mama wollte auch nicht selber fahren sondern unser Fahrer sollte fahren.

Da es auf der Strecke aber 8 große Baustellen gibt die die Fahrzeit unkalkulierbar machen, habe ich Mama vorgeschlagen eine Cessna zu chartern – und ich fliege sie hin.

Wenn wir morgen früh 06:00 oder 07:00 in Strausberg losfliegen (es muss schon hell sein da ich nachts nicht fliegen darf) sind wir spätestens 10:00 in München.

Da hat sie bzw. haben wir noch eine Stunde Zeit um vom Flugplatz in die Bankzentrale zu komme. Mama kann dann ihrer Aufgabe nachgehen und ich sehe mich in München um , oder wenn es mlöglich ist, gehe mit ihr mit.

Ich gehe mal davon aus, das Mama dann bis zum Schluss auf dem Oktoberfest bleiben muss.

Die Bierzelte öffnen Montag bis Freitag um 10.00 Uhr und schließen um 23.30 Uhr. Letzter Bierausschank um 22.30 Uhr.

Gleich anschließend nach Berlin zurückzufliegen darf ich nicht, weil es um diese Zeit in Deutschland dunkel ist. Wir müssen dann also in München übernachten, und haben dann den ganzen Mittwoch Zeit nach Berlin zurückzufliegen. Wo wir möglichst bis 18.00 ankommen sollten. Meine Nachtfluglizenz / Instrumentenflug wird das Nächste sein, womit ich meinen Pilotenschein erweitern werde. Vermutlich im Zusammenhang mit Simones und Angelicas Pilotenausbildung im kommenden Jahr.

Da sich Mama nicht schlüssig war, was sie nun machen soll, hab ich die Initiative ergriffen und habe kurzfristig für 2 Tage eine Cessna172 gechartert. Eine viersitzige Cessna, damit wir Ruth mitnehmen können und eventuell auch Simone oder Angelica. Die ja beide noch nicht in München waren.

Ruth deswegen um in München bei ihr übernachten zu können. Sonst hätte ich für uns auch noch Hotelzimmer buchen müssen.

Und so habe ich heute alle vor vollendete Tatsachen gestellt wovon es nun kein Zurück mehr gibt.

Ach ja, einen Gag hab ich mir noch einfallen lassen.
In Anbetracht der auf mich lizenzierten Bezeichnung: “Nackte Mädchen Fliegerstaffel“ müssen natürlich auch meine Passagiere splitternackt sein. Mama und ich sind es ja sowieso, aber auch Ruth muss da morgen nackt gehen . . .Und je nachdem, Simone oder Angelica dann auch.

München wird sich freuen wenn wir dort landen und 4 nackte Weiber aussteigen.


glG Babette


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Cessna172cockpit
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https://de.wikipedia.org/wiki/Cessna_172
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Heute morgen 05:00 ging es los mit dem Auto nach Strausberg zu fahren.
Unsere Reisetaschen hatten wir schon gestern Abend gepackelt. D. h. zum größten Teil sind die ja gepackt. Man weiß ja nie . . .
Dennoch haben wir alles noch mal kontrolliert. Angefangen von wichtigen Unterlagen zur Legitimation wie auch wichtige Papiere. . .
– Personalausweis, Reisepass, Versicherungskarte, Geldkarten, beglaubigte Urkunden . . .
Und auch 1000 Euro Bahrgeld in verschiedeneren Währungen.
– Ein kleines Reiseapotheke mit Verbandsmaterial, div. Pflaster und auch einigen Medikamenten.
– eine Taschenlampe und ein kleines Transistorradio und mehrere Satz Batterien dazu.
– Sanitärartikel, Kosmetik, ein paar Handtücher, eine Decke . . .
-diverse Accessoires wie 2 Paar Schuhe, halterlose Strümpfe sowie diversen Schmuck.
– Und dazu noch ein paar Utensilien angelehnt an BDSM: Wie Handschellen, ein paar Seile zum Titten abschnüren bzw. zum fesseln / festbinden, mehrere Vibratoren, div. Gewichte zum an den Nippeln und an den Schamlippen anzuhängen, und ein paar spezielle Instrumente Klemmen, Zwingen und auch ein Spektrum zur Fotze weiten.
– Weiterhin ein paar Bücher, Schreibzeug und zum Schluss mein Handy und der Laptop – jeweils mit dem dazugehörenden Netzteil.

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Das zur Vorbereitung.

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Heute Morgen 05:00 – es war noch dunkel, trafen wir uns alle bei uns zu Hause vor dem Haus, um dann zusammen nach Stausberg zu fahren. Und wie ich das festgelegt hatte war auch Ruth splitternackt gekommen. Angelica ja sowieso, wie auch ich und meine Mama.
Mama und ich im Partner Look. Mit einer Affenschaukel an den Titten, einer Perlenkette von einem Nippel zum anderen und die Schamlippen permanent auseinander gezogen.
Die Schamlippen, mit einem speziellen Clipser – jeweils an einer gleichen Perlenkette befestigt sind, die um die Oberschenkel eng anliegt.
So das die Schamlippen dauerhaft – dementsprechend weit auseinander gezogen werden.
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Kurz vor 06:00 waren wir in Strausberg. Ab da hatte ich dann ganz schön Stress. Ich konnte ja nichts von dem delegieren, was bis zu unserem Abflug zu erledigen war.
Zu allererst habe ich den Chartervertrag für die Cessna abgeschlossen und mir die Unterlegen aushändigen lassen. Während Mama, Ruth und Angelica im Office des Flugservice Kaffee getrunken haben.
Ich habe die Unterlagen der Cessna kurz überflogen:
Wann sie die letzte Durchsicht hatte,
Was an Reparaturen durchgerührt wurden,
Wer sie zuletzt geflogen hatte und dessen Bordbucheintrag.
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Da aus meiner Sicht alles OK war hab ich mich dran gemacht den Flug zu planen.
Da habe ich dann Angelica mit dazu genommen damit sie schon einen Einblick bekommt.
Die Strecke festgelegt die ich fliegen will
Mich über mögliche Ausweichflugplätze informiert. Einschließlich deren Funkfrequenzen.
Wie auch die Rufzeichen und Funkfrequenzen der einzelnen Luftüberwachungszonen die ich tangieren werde.
Dann den Flugwetterbericht für die gesamte Streche eingeholt. Wonach es in München Sau Wetter sein soll.
Und den Fluglagebericht, eingeholt, ob es auf dieser Strecke, während dieser Zeit, eventuell gesperrte Lufträume gibt.
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Aus all den Informationen hab ich dann den Flug geplant: Den Treibstoffbedarf ermittelt, die günstigste Flughöhe, und den Zeitverlauf, wann ich wo sein will.
Und dann hab ich den Flug mit Startzeit 07:00 angemeldet.
Das erfolgte alles noch im Warmen – im Gebäude des Flugservice.
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Dann ging es raus zum Flugzeug, das im Freien auf dem Vorfeld verankert war. Zuerst habe ich mit Angelica die Befestigungen entfernt und dann den Außencheck durchgeführt.
Zuerst eine visuelle Kontrolle des gesamten Flugzeuges auf irgendwelche sichtbaren Beschädigungen.
Danach wie viel Benzin sich noch in den beiden Tanks befindet und das dann beim Cockpitcheck mit der Bordanzeige verglichen,
kontrolliert ob sich Kondenswasser in den Tanks befindet und den Motorenölstand.
(Die Cessna hat zwei getrennte Tanks, (in jeder Tragfläche einen) damit sich bei Schräglage das Flugzeuges dassen Schwerpunkt nicht wesentlich verändert.
Hätte sie nur einen Tank würde das gesamte Benzin auf eine Seite = in eine Tragfläche fließen und würde damit den Schwerpunkt verändern. So bleibt das Benzin in der jeweiligen Tragfläche)

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Danach ging es dann nach Checkliste im Cockpit weiter bis diese bis zu einem bestimmten Punkt abgearbeitet war. Inzwischen war es 06:30 durch – und es wurde langsam hell. Als Nächstes stand Tanken an. Dazu habe ich einen sogenannten Schlepper geholt. Eine Art Handwagen mit einem Elektromotor. Der wird am Bugrad des Flugzeuges eingehakt und der zieht dann das Flugzeug dorthin wo man den Schlepper hinlenkt – zur Tankstelle.
Und da haben wir die Maschine voll getankt und anschließend wieder auf des Flugvorfeld geschleppt. Womit die Cessna startbereit war.
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Angelica hat dann Ruth und meine Mama geholt, wir haben das Gepäck verstaut und dann haben alle im Flugzeug Platz genommen.
Ruth und Mama haben hinten gesessen und Angelica neben mir.
Jetzt wurden die letzten Punkte der Cockpitcheckliste abgearbeitet, der Motor angelassen und zum Vorstart gerollt.
Die Flugbereitschaft dem Tower gemeldet
Und vom Tower die Startfreigabe erhalten.
VOLLGAS gegeben und wir waren in der Luft.
Und ca. 3 Stunden späte bei Nieselregen, sind 4 nackte Weiber in München gelandet.

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Der Flugplatz Schleißheim liegt um die Hälfte näher am Stadtzentrum von München, als der Internationale Airport.
Für Schleißheim habe ich mich auch entschieden, weil kleine Flieger auf dem großen Flugplatz schlechte Karten haben. MUC, was der Code vom großen Airport ist, ist zu stark frequentiert. Zu bestimmten Zeiten aller 2 Minuten ein Start bzw. eine Landung.
Da gibt es Probleme wenn so ein Privatflieger, möglichst noch mit 4 nackten Weibern, unplanmäßig dazwischen kommt – und ein Jumbo oder Airbus A380 deswegen in die Warteschleife muss.
Jede Minute die so ein großer Vogel länger fliegen muss, schmälert den Gewinn der Airlines.
Das, was meine Cessna von Berlin nach München verbrauche, verbraucht so ein Jumbo in 5 Minuten.
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Landen lassen müssen sie einen ja.
Notfalls kann man das mit Mayday auch erzwingen wenn der Sprit ausgeht.
Aber von dort wegkommen . . . . Da haben die großen Flieger eine höhere Priorität.
Um als Privatflieger eine Startfreigabe zu bekommen, habe ich schon von 2 Stunden Wartezeit gehört. Die man dann am Vorstart steht, aber keine Startfreigabe bekommt, weil immer wieder eine große Maschine Landet. Das ist aber nicht nur in München so. Fasst an allen großen Flughäfen soll das so sein. Daher suche ich mir in der Nähe gelegene kleine Flugplätze aus.

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Eine Besonderheit hat Schleißheim:
PPR bis April 2018 geschlossen. “ out of service“
Das heißt, der Pilot ist voll auf sich gestellt, es erfolgt keine Einweisung durch einen Fluglotsen. Und auch keine externe elektronische Unterstützung.
Was für mich aber nicht problematisch ist, da ich in Stausberg nur so gelandet bin. (Nach Sicht und meinen Bordinstumenten: Höhenmesser, Geschwindigkeitsanzege, Variometer, das anzeigt wie schnell man steigt oder sinkt und dem künstlichen Horizont – obwohl die Fluglotsen haben).
Mein Fluglehrer hatte gesagt: ich muss das im Gefühl haben – und während er mit meiner Mama, die die ganze Zeit an einem Hangar splitternackt arreiert war, gespielt hat, hat er mich im Alleinflug, Routine sammeln lassen.

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Etwas kompliziert wurde es noch mal am Boden, unmittelbar nachdem wir gelandet waren. Auf Grund der fehlenden Einwesung auf einen Stellplatz. Zumal, wenn man noch nie dort war.
Wo soll man hinrollen. Es gab mehrere Hangar, die aber weit auseinander waren. Ich habe mich dann danach orientiert wo bereits ein paar Kleinflugzeuge herumstanden.

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Ich habe die Cessna am Rand von einem Vorfeld abgestellt und dann haben wir eine Art Verwaltung gesucht.
Ein zufällig vorbeikommender Radfahrer verwies uns auf die Rückseite eines bestimmten Hangars, gleich neben dem Biergatten betonte er.
(ach ja, wir waren ja in München – da haben demnach sogar Flugplätze einen Biergarten)

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Vom Vorfeld wo ich die Maschine abgestellt habe bis zu dem besagen Hangar,
waren es gut 300m zu laufen. Und das splitternackt – und bei Nieselregen.
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Auf dem Weg sind wir am Biergarten vorbeigekommen wo Mama, Ruth und Angelica gewartet habe. Draußen konnte sie bei dem Wetter ja nicht sitzen und in dem kleinen Gastraum war es knüppeldicke voll. Und plötzlich kommen da 3 Weiber rein. Und alle 3 splitternackt. Womit sie sofort alle Aufmerksamkeit auf sich zogen.
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Ich habe mir auch noch einen Gag erlaubt und meine Flugkapitänsmütze aufgesetzt, die ich zur bestandenen Pilotenprüfung von meinem Fluglehrer geschenkt bekommen habe. Und so bin ich dann, ansonsten splitternackt, zur Flugplatzverwaltung gegangen.
Habe meie Landegebühren und die Stellplatzgebühren bis zum nächsten Tag 15:00 bezahlt. Bis dahin will ich spätestens wieder abfliegen, um nicht nach 18:00 in Strausberg zu sein.
Dabei habe ich mich auch nach der Betankungsmöglichkeit erkundigt, da ja auf dem Flugplatz der gesamte Service eingestellt ist.
“Kein Problem“ wurde mir gesagt, Ich muss das nur rechtzeitig anmelden:
“Wann, ich was, und wie viel, tanken will.“
Da kommt dann in den nächsten 2 Stunden ein Tankfahrzeug vorbei, direkt zum Flugzeug – und bezahlt wird bei dessen Fahrer in bar.
Da ich spätestens 15:00 am kommenden Tag wieder starten will, hab ich das gleich für 12:00 am kommenden Tag vereinbart. Da habe ich dann noch 3 Stunden Spielraum. Ggf. 2 Stunden Warten auf den Tanklaster und 1 Stunde zum tanken und den üblichen Flugvorbereitungen.
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Die beiden Personen in der Flugplatzverwaltung mit denen ich Kontakt hatte, waren sichtlich beeindruckt von meinem Auftreten.
Eine Pilotin die dazu noch splitternackt geht haben die noch nie erlebt. Was ich denen mit: „Da besteht mein Chef darauf“ erklärt habe. „Der will mich immer ganz nackt sehen!“
Die wissen dort ja nicht, dass mein Chef meine Mama ist.
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Nachdem dort alles geklärt war, bin ich zu meinen „Passagieren“ in den Biergarten gegangen. So dass dann 4 nackte Weiber dort waren.
Wodurch die anderen Gäste dann vollkommen aus dem Häschen waren. Mama die Sau, hat da alle noch provoziert . . . ihre Schamlippen waren ja permanent auseinander gezogen – und da hat die ihre Fotze, so natürlich alle präsentiert.
Und ich ging ja ebenfalls so.
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Um das nicht ausufern zu lassen, habe ich vom Wirt ein Taxi kommen lassen.
Zumal es inzwischen 10:30 war, und Mama spätestens 11:00 in der Konzernzentrale sein sollte.
Wo wir dann auch alle zusammen hingefahren sind. Und sogar noch pünktlich waren.

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HD Live Webcam München – Wiesn – Theresienwiese – Oktoberfes


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In der Konzernzentrale fanden dann die obligatorischen Begrüßungen statt.
Zum einen durch uns bzw. Mama, und zum anderen hatte es sich auch schnell herumgesprochen, dass wir zu viert – und alle 4 nackt – dort waren und die Bankmitarbeiter den Kontakt zu uns gesucht haben.
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Anschließend sind wir dann zusammen zum Oktoberfest gegangen. (keine 15 Minuten zu Fuß von der Bank entfernt)
Mama hatte von der Bank eine Einladung bzw. Eintrittskarte für die VIP-Loge in einem der Bierzelte.
Wo meine Mama als „Public-Relations“ Leuten begegnen sollte, die ebenfalls von der Bank eine gleiche Einladung erhalten haben. Womit man eine entsprechende Nachhaltigkeit bezweckte. Einerseits dass meine Mama dabei splitternackt ist, und noch dazu so ordinär, obszön und extrem wie möglich. Was die Standardattribute sind.
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Ruth, Angelica und ich hatten dagegen keine Eintrittskarte. Eigentlich wollten wir da die ganzen Fuhrgeschäfte ausprobieren, Achterbahn, Riesenrad usw. Was wir unter Begeisterung der Leute (wir waren ja alle 3 splitternackt) auch zum Teil gemacht haben.
Da das Wetter aber beschissen war, auch wenn der Regen aufgehört hatte, haben wir dann doch versucht in dass Zelt zu kommen wo Mama eine Eintrittskarte hatte.
Und wir hatten sogar Glück. Splitternackt zu gehen öffnet eben doch Türen.
Mama war da schon über 2 Stunden dort. Wir haben sie auch oben auf dem Balkon, in der VIP-Loge gesehen. Während wir uns unten mang dem gemeinen Volk einen Platz gesucht haben.
Und damit uns nichts passieren kann – wir waren ja alle 3 splitternackt – haben wir uns aneinander gekettet. So wie, wenn Sklaven vorgeführt werden.
Was zugleich ein toller Gag war. Und ohne dass wir das beabsichtigt hatten, haben das einige sogar als Islam Protest gehalten – und uns für das beste Wiesenoutfit auf Platz 1 gesetzt.
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Nach der 3. Mass Bier in 4 Sunden war ich ganz schön down.

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Zumal die dann auch rumgesaut und uns mit Bier übergossen haben.
Da wir aneinander gekettet waren, ich in der Mitte, konnten ich dem nicht ausweichen.
Und auch meine Mama müssen sie wieder Down gemacht haben. Indem sie die wie eine Sau durchs Zelt geführt haben.
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Gegen 20:00 habe ich dann darauf bestanden Schluss zu machen und zu gehen. Um am nächsten Tag keinen Kater zu haben.
Wir, Ruth, Anjelica und ich, sind dann vom Oktoberfest erst einmal wieder zu Fuß zur Bank gegangen. Das sind keine 15 Minuten zu laufen. Dort haben wir uns vom Pförtner ein Taxi kommen lassen und sind zu Ruth nach Hause gefahren.
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Was in der Zwischenzeit mit Mama war vermag ich nicht zu sagen. Das wird sie irgendwann sicher selbst schreiben, wenn man ihr nicht wieder KO – Tropfen verabreicht hat.
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Auf jeden Fall bin ich mit Angelica zu 23:30 wieder zum Oktoberfest gefahren, wo dort immer Schluss ist um meine Mama abzuholen – falls man die total down gemacht hat.
Immerhin war die ja von 12:00 an dort. Mehr oder weniger als geile Sau zur Schau gestellt. Nur eben nicht arretiert. Aber splitternackt und immerzu geil gemacht.

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Wiesn Wahnsinn Größte Volksfest der Welt / n24-HD Doku


https://www.4shared.com/video/5Ssk3kBxei/Wiesn_Wahnsinn_Grte_Volksfest_.html
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Es war auch ganz gut so dass wir meine Mama abgeholt haben. So konnte man sie nicht noch anderweitig benutzen . . .
Ihr Auftrag war ja ausschließlich auf das Oktoberfest fixiert – sich dort als geile Sau, nackt präsentieren zu lassen.
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Am nächsten Tag, nachdem wir ausgeschlafen hatten, sind wir wieder nach Schleißheim gefahren. Das Ganze so getimt, dass wir 12:00 dort waren.
Während Mama und Ruth wieder im Biergarten waren, hab ich mit Angelica an der Cessna gewartet. Zuvor hatte ich in der Verwaltung Bescheid gesagt, das ich an meinem Flugzeug auf das Tankfahrzeug warten werde.
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12:30 kam dann auch ein riesen Tank-Lastzug, ein 40 t Sattelschlepper. Der Fahrer ging zuerst in die Verwaltung, wo sie ihm vermutlich gesagt haben, dass die Maschine zu betanken ist, die von einer nackten Frau geflogen wird und dort auf ihn wartet.
Als er von der Verwaltung wieder raus kam, hat er sich offensichtlich nach mir umgesehen und ich hab ihm zugewinkt.
Damit war die Verständigung hergestellt. Worauf er mit dem Sattelzug direkt an meine Cessna herangefahren ist.
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Was irgendwie komisch aussah. Ein riesen großer Tanklastzug, wie sie auf Flughäfen zum Betanken von Jombos verwendet werden, und die kleine Cessna daneben. Deren Tank max. 162 Ltr. fasst. (Treibstoffverbrauch 35,2 l/h (bei 65% Motorleistung)
Da mein Tank aber noch nicht leer war, habe ich nur 120 Ltr. nachgetankt. Was aber offensichtlich nichts Außergewöhnliches für den Fahrer war. Wenn – dann waren wir es, Angelica und ich. Zwei spliternackte Weiber.

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Kerosin wird in Gallonen und in US-Dollar gehandelt. Den tagesaktuellen Preis findet man auf der Webseite der US Energy Information Administration. Am 20. September 2017 kostete eine Gallone zum Beispiel 1,509 US-Dollar. Um den Preis in Euro pro Liter umzurechnen, braucht man folgende Informationen:

Jetzt kann man den Kerosinpreis in zwei Schritten umrechnen:

  1. Zuerst den Preis pro Gallone in Euro: 1,509 x 0,85 = 1,283 Euro

  2. Dann den ausgerechneten Preis für einen Liter: 1,283 : 3,8 = 0,338 Euro

Ein Liter Kerosin kostet somit 33,8 Cent.

Damit kostet eine kompl. Tankfüllung meiner Cessna 162 Ltr. = 55 Euro Annähernd das Gleiche, was ich an der Tankstelle beim Tanken meines Ponto bezahle.

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Und wie vorgesehen habe ich das dann auch bar bezahlt.
Inzwischen war es 13:000
Da ich für den Rückflug 15:00 vorgesehen habe, war es für das Durchchecken der Maschine noch zu früh. Entweder hätten wir dann früher starten müssen, oder ich hätte bis zum Start in der Cessna sitzen bleiben müssen. Um sicher zu sein, dass bis zum Start nichts mehr verändert wurde.
Ansonsten, wenn wir 15:00 starten wollen, können wir 14:30 mit dem Check beginnen.
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Und da wir noch 1,5 Stunden Zeit bis dahin hatten, sind wir, Angelica und ich ebenfalls in den Biergerten, d. h. in die Kleine Gaststätte gegangen wo meine Mama und Ruth ja schon waren. Wieder mit dem gleichen trara wie am Vortag, dass dort alle aus dem Häuschen waren.
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Alles was dann noch folgte war denn wieder Routine.
Die Maschine von außen und aus dem Cockpit durchchecken, das Gepäck verstauen, alle ihre Plätze einnehmen – und dann ging es wieder zurück nach Berlin, bzw. Strausberg.
Wo wir 17:45 ankamen.
Und dann wieder Routine: Die Cessna parken und sichern, Bordbucheintrag ausfüllen, Chartervertrag abrechnen und Flugzeugunterlagen abgeben.
Mamas Auto stand ja in Strausberg und seit 19:30 sind wir wieder zu Hause.
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Eventuell fliegen wir noch mal hin, am letzten oder vorletzten Wiesentag. Das steht aber noch nicht fest.

 


glG Babette

Veröffentlicht 21. September 2017 von sabnsn in Unterhaltung, Zurschaustellung

Getaggt mit , , ,

Der Urlaub ist zu Ende . . .   4 comments

Der Urlaub ist zu ENDE und der erste Arbeitstag beginnt gleich mit meiner Zurschaustellung in der ehemaligen Schule meiner Tochter.
Wobei die Gören nach 6 Wochen Abstinenz, alle schon Entzugserscheinungen haben . . . um mich geil zu machen. Mir nach Belieben an den Titten rumzuzotteln und sich an meiner Fotze auszulassen. Während ich dann dort den ganzen Unterricht über splitternackt arretiert bin

Immer in der Letzten Kalenderwoche eines Monats werde ich an 3 zusammenhängenden tagen (Mo, Di, Mi) in der Schule meiner Tochter – splitternackt – zur Schau gestellt.

Womit ich die ehemalige Schule meiner Tochter meine – die sie im vergangenen Jahr abgeschlossen hat. Und seitdem bei mir in der Bank arbeitet.

Wo sie meinen ehemaligen Job mit allen damit verbundenen Festlegungen übernommen hat. Während mir die Leitung der Niederlassung übertragen wurde.

Der Einfachheit halber bleibe ich bei der Bezeichnung . . . “in der Schule meiner Tochter“  wo ich auf ihr Betreiben hin, seit 2014 regelmäßig – splitternackt – in ihrer Schule zur Schau gestellt werde. Und das dann jedes Mal in einer anderen Klasse. Immer vorne neben der Tafel, an dafür vorgesehenen Ösen, wie an einem Andreaskreuz arretiert.

Splitternackt, die Beine auseinander gespreizt und die Arme leicht angewinkelt schräg nach oben. So dass die Schüler mich den ganzen Unterricht über so sehen müssen.

Und in den Pausen können die dann nach Belieben mit mir spieen können. Mir die Titten Kneten und daran herumzotteln und sich an meiner Fotze auslasen. Die Schamlippe auseinander ziehen, mir so tief es geht in die Scheide fassen und alles Mögliche hineinstopfen.

Bzw. mich derart geil machen, dass ich dann so arretiert vor den Kindern einen Orgasmushabe.

Der verlauf des Unterrichtes hängt dann maßgeblich von der Intuition der jeweiligen Lehrer ab. Indem sich dann Schüler auf eine bestimmte Art mir beschäftigen müssen. Z. B. zwei Schüler mir den ganzen Unterricht über die Titten kennten und tierisch daran herumzotteln müssen (an jeder Titte eine) – während der Unterricht ganz normal weitergeht. Und die Klasse muss aufpassen dass die Beiden dabei nicht zu zimperlich sind.

Dass meine Titten hinterher nicht selten wie schlaffe Lappen herunterhängen.

Was die dann aber auch wieder geil finden und hinterher, dann noch umso mehr daran herumzotteln.

Oder ein oder zwei Schüler  müssen mir den ganzen Unterricht an der Fotze spielen bzw. mich vor der Klasse geil machen.

Und immer wenn ich einen Orgasmus habe wird der Unterricht unterbrochen und die ganze Klasse guckt dann dabei zu.

Meine Tochter als sie dort noch zur Schule ging und ich in ihrer Klasse zur Schau gestellt war, musste mir mal die ganze Unterrichtsstunde über, mit beiden Händen die Schamlippen auseinander ziehen – und die ganze Zeit über auch nicht loslassen durfte.

Was ihr Klassenlehrer besonders reizvoll fand.
Zumal ja alle wussten, dass Babette meine Tochter ist.
Und die Tochter ihrer Mama, (die vor der Klasse splitternackt arretiert ist),
vor allen Schülern die Schamlippen auseinander zeiht.

Da ich splitternackt, vorne neben der Tafel, wie an einem Andreaskreuz arretiert war, musste sich meine Tochter dazu vor mir hinkniehen. Und ich habe dann dabei mehrmals einen Orgasmus bekommen und meine Tochter total vollgespritzt – dass die dann katschnass war. Die durfte meine Schamlippen ja nicht loslassen, auch währen ich gespritzt habe nicht . . .

Und das jeweils von frühmorgens, vom Beginn des Unterrichtes  an, bis zu Großen Pause.

Während der großen Pause werde ich dann witterungsbedingt, entweder auf dem Schulhof oder im Eingangsfoyer der Schule, auf die gleiche Art arretiert. Damit dann alle Schüler mich so sehen sollen und auch spielen können.

Nach der großen Pause habe ich eine Stunde frei. Darf da aber das Schulgelände nicht verlassen und mich auch nicht frisch machen. Das heißt ich muss so eingesaut bleiben, wie ich gemäß dem, was dem vorangegangen war, bin.

Ab 15:00 betreue ich dann Kinder im Schulhort. Beaufsichtige sie bei den Hausaufgaben, machen Spiele, gehen in den Schulgarten, auf den Sportplatz oder besuchen irgendwelche Veranstaltungen oder gehen auch nur spazieren. Ich bei alldem splitternackt und weiterhin so eingesaut . . .

Nachdem dann gegen 17:00 / 17:30 die letzten Kinder abgeholt wurden oder nach Hause gegangen sind, habe auch ich Feierabend. Und am nächsten Tag geht das dann von vorne los.

= = =

In dieser Woche kommen nun gleich mehreren Ereignisse zusammen. Zum einen ist es unser erste Arbeitstag nach dem Urlaub und zugleich der erste Schultag nach den Sommerferien.

Und dazu ist vertraglich festgelegt, dass ich in dieser Woche in der Schule zur Schau zu stellen bin. Während Babette in der Bank arbeiten muss.

Wie für mich der Tagesablauf an einem solchen Tag beginnt habe ich ja schon mehrfach geschildert. Was ja fast immer auch gleich abläuft.

Dennoch gab es am heute ein paar kleine Abweichungen.

Wie immer wenn ich in der Schule zur Schau gestellt werde, muss ich gegen 07:00, spätestens 07:15 in der Schule sein. Wo ich mich im Sekretariat zu melden habe. Die Sekretärin ist dann meisten schon da und hat auch schon die Kaffeemaschine angeschmissen. Und während wir unseren Kaffee trinken und uns dabei über dies und das unterhalten, leg sie mir die Ledermanschetten an den Hand- und Fußgelenken an, an denen ich dann in einer von ihr festgelegten Klasse, vorne neben der Tafel, an dafür vorgesehenen Ösen, mit Karabinerhaken arretiert werde.

Hier Auszüge aus Beiträgen u. a. von meiner Tochter dazu:

https://sabnsn.wordpress.com/2017/06/15/wie-alles-begann/
https://sabnsn.wordpress.com/2017/06/28/mutter-und-tochter/
https://sabnsn.wordpress.com/2017/06/23/intuition/#comment-5188

Zurück zum heutigen Tag:

Während sie mir die Manschetten angelegt hat, hat sie mir erzählt, dass zwei Lehrer altersbedingt ausgeschieden sind und zwei neue Lehrer, eine Sie ca. 30 und ein Er etwa 40, in der Schule angefangen haben. Und dass kommenden Samstag, den 09.09. Einschulung ist. Und dass ich da auch zur Schau gestellt werden soll. Während Babette den neuen Erstklässlern ihre Mama vorführen und den Schülern ihre persönlichen Laptops übergeben soll. (die ja von der Bank als Patenbetrieb gesponsert werden)

Da wir bis vergangene Woche noch Urlaub hatten, ist uns davon nichts bekannt. Betti wird den Antrag heute auf Arbeit vorfinden und mich heute Abend auch darüber informieren. Da zwischen der Schule und der Bank ein Patenschaftsvertrag besteht, wir das dann auch so kommen.

Kurz vor 07:30 sind wir dann zusammen in einen der Klassenräume gegangen, den sie immer operativ festlegt. Damit ich dort dann schon arretiert bin, wenn die ersten Schüler in die Klasse kommen. Diesmal ein Raum, der jetzt von einer 5. Klasse belegt wird.

In dem sie mich dann wie vorgesehen, vorne neben der Tafel arretiert hat.

Und kurz bevor sie geht, gibt sie mir dann noch einen Klaps auf die Fotze oder zieht mir an den Nippeln und wünscht mir dann viel Spaß.

Und dann dauert es auch nicht lange  bis die ersten Schüler kommen. Die mich natürlich alle schon kennen und dementsprechend begrüßen:

“Hallo Sabine – schön dich wieder zu sehen“ Und dazu ziehen sie mir zur Begrüßung kurz mal kräftig an den Nippeln bzw. tun mich auch fingern.

Und während sie mir die Titten kneten oder in die Scheide fassen, unterhalten sie sich mit mir über ihre Ferienerlebnisse. So als wäre das für sie das Normalste auf der Welt – dass ich in iher Klasse splitternackt arretiert bin.

Und ähnlich auch die Lehrer wenn sie den Klassenraum zum Unterrichtsbeginn betreten.

Auch die begrüßen mich dementsprechend individuell wie:

“Hallo Sabine die geile Sau – heute schon einen Orgasmus gehab?“

Worauf ich dann erwidert habe:

“Heute noch nicht – Ich bin aber überzeug davon, dass sie gleich dafür sorgen werden.“

Und 10 Minuten später hatte ich dann vor der ganzen Klasse einen Orgasmus. –

Zur 3.Stunde hatte dann die neue Lehrerin in der Klasse Unterricht. Und als sie die Klasse betrat war sie doch sichtlich verunsichert;
Ich splitternackt vorne vor der Klasse arretiert und dazu sichtbar geil. Da ich an diesem Tag bereits mehrere Male einen Orgasmus hatte.

Kurz darauf kam dann der Schuldirektor hinzu und hat mich ihr vorgestellt . . .

Und dabei hat er mich gefingert und sie dann aufgefordert es ebenfalls zu tun.

Und während sie mir behutsam in die Scheide fasste bemerkte er:

“Dazu wird die hier ja extra so arretiert.

Was schon zum ganz normalen Schulalltag gehört und keiner der Schüle mehr missen will.“

Was die Schüler ihm zustimmend auch bestätigten.

Worauf die neue Lehrerein in die Klassen fragte:

„Und das macht Spaß?“

Worauf ich ihr sagte:

„Davon können sie sich im Handumdrehen überzeugen.
Sie brauchen den Gören nur feie Hand zu geben um mich geil zu machen.
Aber nicht nur in dieser Klasse hier – in der ganzen Schule gibt es garantiert keinen Schüler, der mir noch nicht in die Scheide gefasst hat. Besonders in den Unterstufenklassen werden da richtige Spiele gemacht.“

Auch Schüler haben sich dann eingemischt und kundgetan wie cool sie das finden.

Worauf der Schuldirektor ihr vorgeschlagen hat, statt anschließend mit dem Unterricht fortzufahren – heute die ganze Unterrichtsstunde über mit mir zu spielen.

Was er dann noch ergänzte:

Dass er davon überzeugt sein, dass ihr dass dann auch Spaß machen wird.

Und so kam es dann auch. Während der Direktor die Klasse wieder verlassen hat, hat sie das Zepter übernommen und hat mich vor den Schülern richtig gefingert. Und ich habe dabei laut gestöhnt. Worauf ihr anzumerken war, das ihr das Spaß machte. Während die Klasse ihr dazu applaudiert hat.

Auch Schüler hat sie dann nach vorne kommen lassen, die dann mit mir spielen mussten, während sie dabei zugeguckt hat.  Und vermutlich selber geil war.

Zur großen Pause wo ich dann auf dem Schulhof arretiert war,  war sie auch unentwegt im meiner Nähe um zuzusehen . . . und im Vorbeigehen mir auch mal an die Titten zu fassen.

Das war’s  was ich an Neuem zu berichten hatte.

Der Rest des Tages verlief dann wie gewohnt. Was nicht heißt, dass es weniger strapaziös für mich war.

Mal sehe was mich morgen erwartet und am Mittwoch bin ich ja auch noch in der Schule.
Donnerstag dann in der Bank, wo ich zusammen mit meiner Tochter zur Schau gestellt werde, aller Wahrscheinlichkeit nach kommenden Samstag zur Einschulung der neuen Erstklässler wieder in der Schule.

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glG Sabine

Veröffentlicht 4. September 2017 von sabnsn in splitternackt zur Schau gestellt, Zurschaustellung

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Einen Sulky habe ich ja auch noch   6 comments

eingestellt von Babette

Ich natürlich auch – ist ja schließlich mein Sulky –
und bin auch eine ebensolche Sau wie meine Mama – die geile Sau.

Das nackte Pony-Mädchen – nackt durch Berlin + Diashow (B)


https://www.4shared.com/video/gqzwMrBhei/Das_nackte_Pony-Mdchen_-_nackt.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/gqzwMrBhei

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Veröffentlicht 18. August 2017 von sabnsn in Pony Mädchen, Zurschaustellung

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der Countdown läuft . . . Urlaub in Sicht   26 comments

Eingestellt von Babette

Demnächst bis zum Urlaub . . .

und auch während dem Urlaub liegt noch eine ganze Menge an.


https://sabnsn.wordpress.com/2017/06/28/mutter-und-tochter/comment-page-1/#comment-5236


https://sabnsn.wordpress.com/2017/05/09/fliegen-lernen-nimmt-konturen-an/


https://sabnsn.wordpress.com/2017/04/19/fliegen-lernen-mit-cessna-152/

Wenn 14-jährige Mädchen bereits alleine fliegen, wie man in den Videos sehen kann, werde ich das auch hinbekommen.

Mama kann ja auch fliegen, nur sie hat eben keinen Pilotenschein. Einen Airbus A340-600 kann sie blind fliegen. Und ist in China auch schon Überschallkampfjets geflogen (nackt natürlich) die zuvor noch nie ein Nicht-Chinese zu sehen bekommen hatte.

Immer wenn Mama nach Shanghai musste, und das manchmal 3 oder 4 Mal im Jahr, hat sie lange Zeit im Cockpit verbracht und den Vogel dann auch geflogen. Die Crews werden zwar bei jedem Fug neu zusammengestellt, aber immer aus dem gleichen Fundus die immer diese Stecke fliegen. So dass meine Mama schließlich alle kannten. Nackt fällt eben auf.

Immer nackt zu gegen öffnet eben Möglichkeiten die einem sonst bis ans Lebensende verschlossen wären.

So auch in meinem Fall, dass ich nur das Flugbenzin und die Landegebühren bezahlen muss wenn wir auf fremden Flugplätzen landen. (Was Bestandteil der Ausbildung ist.)

Im Mai diesen Jahres, wo wir das mit meiner Ausbildung verbindlich gemacht haben habe ich eine ganze Menge Schulungsmaterial einschließlich DVDs mitbekommen um mir im Selbststudium Vorkenntnisse aneignen zu können. Hauptsächlich Englischkenntnisse für die Funkkommunikation, da ich ja den „internationalen“ Pilotenschein mache. Ansonsten wären englisch Sprachkenntnisse für die Privatpilotenlizenz “nicht“ Pflicht.

Und da habe ich mit meinem künftigen Fluglehrer auch einen kurzen Rundflug gemacht.

Wir gingen zu einem Flugzeug einer Cessna 152, die etwas an der Seite vom Vorfeld stand.
Während der Pilot die Maschine von außen durchgecheckt hat, habe ich daneben gestanden und er hat mir das erklärt.
Und dann sind wir eingestiegen. Ich durfte oder musste mich auf der linken Seite, auf den Pilotensitz setzen, während der Pilot, auf dem rechten Sitz gesessen hat. Den angestammten Platz des Fluglehrers.
Während er die Checkliste abgearbeitet hat, habe ich ihm so gut ich konnte dazu immer gesagt was er da gerade macht. Was ihn unheimlich imponiert hat. Ich weiß zwar nicht was ihn da mehr beeindruckt hat, meine bereits vorhandenen Kenntnisse, oder dass das Mädchen neben ihm auf dem Pilotensitz splitternackt ist.

Kurzum:
Wir sind dann tatsächlich geflogen. Natürlich hat er die Maschine geflogen, gestartet und auch gelandet.
Aber in der Luft durfte ich auch schon mal die Maschine übernehmen, eine Links- und eine Rechtskurve fliegen und die Flughöhe variieren.
Es ist schon ein tolles Gefühl ein Flugzeug eigenhändig zu lenken als nur mitzufliegen.

Wir waren etwa 20 Minuten in der Luft und haben dabei zwei größere Platzrunden gedreht.
Dabei haben wir zwei Mal den Flugplatz überflogen. Und ich hab auch Mama gesehen, die uns von Unten zugeguckt und auch gewinkt hat.

Nachdem wir wieder gelandet waren, haben wir uns gegenseitig für das tolle Erlebnis bedankt.
Der Pilot bei uns und da speziell bei mir, uns kennen gelernt zu haben. Und dass er sich darauf freut, meine Ausbildung zu übernehmen.
Und ich habe mich ebenfalls bedankt, so zuvorkommend alles kennen gelernt zu haben.

In der Flugschule war man von meinen Vorkenntnisse beeindruckt, dass man die Meinung vertrat, dass es unter diesen Umstanden möglich wäre in 14 tagen den Pilotenschein zu machen.

Fliegen ist letzten Endes einfacher als Auto fahren. Keine Fußgänger auf die man achten muss. Keine Bäume und auch auf die Vorfahrt muss man nicht so achten, Zumal man neben nach rechts oder links, auch nach oben oder unten ausweichen kann wenn was entegen kommen sollte. Man muss lediglich mit dem Flugzeug vertraut sein, wie es auf was reagiert. Und das muss im Unterbewusstsein erfolgen. wie das Schalte und Kuppeln beim Auto.

Man muss eigentlich nur Obacht geben dass man nicht zu langsam fliegt (nicht unter 65 km/h) dass die Strömung abreißt. Und dass man immer hoch genug ist, um die Maschine ggf. abfangen zu können. (Wenn man nur 10m hoch ist, kann man nicht noch in den Sturzflug übergeben um schnell fahrt aufzunehmen wenn man zu langsam war und die Strömung abgerissen ist.)

Und da ist die Cessna152 ideal. Im Extremfall alles loslassen – die Maschine fängt sich von selbst. Man muss nur hoch genug sein.

Das wird auch Bestandteil der Ausbildung sein. Derartige Situationen zu trainieren.

Die Strömung bewusst abreißen zu lassen und die Maischen dann manuell abzufangen.

Oder während des Fluges den Moor abzustellen und neu zu starten und dabei darauf zu achten, dass man im Segelflug nicht zu langsam wird, bis der Motor wieder läuft.

Vormittags 2 oder 3 Stunden theoretischer Unterricht in kleinen Seminargruppen und nachmittags – jeden Tag fliegen – um auf die 40 Flugstunden darunter 4 Stunden Alleinflug zu kommen – was Vorschrift ist um zur Prüfung zugelassen zu werden. Auch mindestens 2 Starts und Landungen auf fremden Flugplätzen gehören dazu.

Allerdings muss da das Wetter mitspielen, damit jeden Tag geflogen werden kann. Sicherheitshalber haben wir daher 3 Wochen eingeplant. Was aber auch noch verlängert werden könnte. Hauptsache in unserem Urlaub findet das statt. Denn die Bank wird mich dafür nicht freistellen. Und nur an Wochenenden fliegen (schönes Wetter vorausgesetzt) um auf die 40 Pflichtstunden zu kommen, da kann sich das bis zum Jahresende hinziehen.

Eine begonnene Ausbildung muss innerhalb von 2 Jahren zum Abschluss gebracht werden, sonst wäre alles hinfällig.

Die Privatpilotenlizenz die ich erwerbe beinhaltet nur Sichtflug. Also keinen reinen Instrumentenflug um auch nachts oder bei schlechtem Wetter fliegen zu können. Und ich darf auch nur max. 3 Personen mitnehmen. Was durch Zusatzlehrgänge / Geschäftspilotenlizenz erweitert werden kann. (12 oder 20 Personen sowie Nacht – und Instrumentenflug.)

Was ich aber nicht vorhabe da ich das nicht gewerblich betreiben will.

Die Fluglizenz muss aller 2 Jahre verlängert werden wozu man in meiner Lizenz, im 2 Jahr 12 Flugstunden nachweisen muss. Sollte das aus irgend einem Grund jedoch mal nicht möglich sein, ist das aber nicht weiter tragisch. Man muss dann nur eine Art Prüfungsflug mit einem autorisierten Prüfer absolviere und hat die Lizenz dann für die nächsten 2 Jahre.

Ich denke dass das so zusammengefass, für einige doch nochmal interessant war.

PS. Der Erwerb der Internationalen Privatpilotenlizenz PPL (A) kostet im Normafall 8.000 bis 12.000 €. Abhängig von den Flugstunden die man benötigt.

An Hand der mir zugestandenen Konditionen, dass ich nur das Flugbenzin und die Landegebühren zu bezahlen brauche, rechne ich mit 3.000 bis 4.000 €

Da lohnt es sich schon nackt zu gehen und auch splitternackt zu fliegen.

Mama die Sau hat denen ja freigestellt, da auch Spielchen mit mir machen zu können.
Z. B. dass ich beim Fliegen zur Orientierung Gewichte an den Nippeln zu hängen habe. Die Titten werden dann immer zum Erdmittelpunkt gezogen. Und schon weiß ich auch mit geschlossenen Augen oder extrem schlechter Sicht wo oben und unten ist. Auch sollen sie verlangen können dass ich beim Fliegen einen Vibrator in der Fotze zu stecken haben soll. Damit ich beim Fliegen immer schön geil bin . . . . Ist eben meine Mama.

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glG Babette

Veröffentlicht 17. Juli 2017 von sabnsn in Technik, Unterhaltung, Zurschaustellung

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Wie alles begann . . .   2 comments

eigestellt von Babette

Zuerst eine Schilderung meiner Mama – Wie alles begann – da es mich zu dieser Zeit noch nicht gab:

Ich war 20 Jahre, wo ich mich im besagten Unternehmen als Team-Assistentin bzw. Hostess für die Kundenbetreuung beworben hatte.
Und einige Wochen später wurde ich dann auch zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen.

Bei dem Gespräch waren neben dem Leiter der Niederlassung und seiner Sekretärin,
eine leitende Mitarbeiterin der Personalabteilung und noch ein weitere Mitarbeiter anwesend.

Im Verlaufe das Gespräches, wurde ich von der Leiterin der Personalabteilung
Aufgefordert mich ganz nackt auszuziehen.
Und nachdem ich ganz nackt vor ihnen stand, durfte ich mir lediglich meine Schuhe wieder anziehen.

Und so wurde dann das Gespräch fortgeführt. Nur dass ich dann die ganze Zeit nackt vor den anderen Personen stehen musste. Wahrend die während dem Gespräch gesessen haben.
Zwischenzeitlich kam eine Frau herein, die die Sachen, die ich dort ausgezogen hatte, weggebracht hat.
Das Gespräch ging dann noch über eine Stunde so weiter. Dabei musste ich mir vor den Leuten auch die Brüste kneten, während die Herrschaften dabei zugeguckt haben.
Bzw. musste ich meine Hände in den Nacken nehmen und meine Beine auseinanderspreizen und die Sekretärin des Niederlassungsleiters, hat mich dann gefingert . . .

Überhaupt haben sie sich dann für meine Fotze interessiert. Der 2. Herr, der dabei saß fragte mich: „Was vom Durchmesser her das Größte war, das ich bisher in der Scheide zu stecken hatten? Und ob ich schon einmal eine Weinflasche drinzustecken gehabt hätte? Möglichst verkehrt herum, mit dem Boden zuerst, dass der Flaschenhals rausgeguckt hat.

Und die Frau aus der Personalabteilung wollte wissen, ob ich wüsste wie tief meine Scheide sei, wie tief man da was reinstecken kann? Was ich ihr mit: „das kann ich ihnen nicht sagen,“ beantwortete.
Worauf sie allgemein nach einer Möglichkeit fragte, um das zu messen. Wozu der Niederlassungsleiter ihr einen Stab geben hat den er im Schreibtisch hatte (es könnte eventuell ein Staffelstab gewesen sein), den sie mir dann mit nachdrücken – bis zum Anschlag in die Scheide gesteckt hat. Um dann mit einem Bandmaß zu messen, wie tief er drin war.
Und dann hat sie mir auch noch kräftig an den Nippeln gezogen: Mit der Bemerkung:
„Da könnte man schöne große Ringe anbringen wo man dann was anhängen kann. Wie auch an den Schamlippen.“
Und als Fazit bemerkte sie: „Auf jeden Fall wäre das noch ausbaubar und bestimmt interessant für die Kunden.“ Und die Sekretärin vom Chef ergänzte: „Und für die Mitarbeiter auch!“
Während ich immer noch splitternackt – die Hände im Nacken und mit auseinander gespreizten Beinen vor ihnen zu stehen hatte.

Nach eingehender Beratung gab der Niederlassungsgleiter mir zu verstehen:
Dass ich eingestellt sei
und “dass das mein DRESSCODE sein wird – so wie ich jetzt hier vor ihnen stehe.“

Was die Chefin der Personalabteilung noch präzisierte:
“Dass ich als Hostess bestimmte Kunden ausschließlich – splitternackt – zu betreuen habe und das auch außerhalb des Unternehmens – Indem ich zu Veranstaltungen . . . Konzertbesuche, Theater etc. nackt zu gehen habe.
Wie auch zu sämtlichen Einladungen von Kunden – auf Empfänden, Diner, Partys oder auch möglichen Events mit mir.
Und nach innen:
Gegenüber den Mitarbeiter des Unternehmens wird es mein Image sein – eine geile Sau zu sein!
Wozu man dann gesondert noch Festlegungen treffen wird.“

Um den Vorgang noch zu Ende zu bringen. Ich haben natürlich eingewilligt. Denn die Rahmenbedingungen waren phantastisch. Alleine schon der Verdienst, das Dreifachen von dem was ich bisher hatte. Und dazu, dass ich mehr oder weniger unkündbar bin. Genauer gesagt, dass ich nicht kündigen kann. Wobei ich die Folgen davon gar nicht abgesehen habe.

Anschließend ist der NL-Leiter mit mir so wie ich war, (splitternackt) durch das ganze Unternehmen gegangen. Hat mir mein künftiges Büro gezeigt und mich Zahlreichen Mitarbeitern vorgestellt oder besser vorgeführt. Dieser Teil dauerte auch etwa einen Stunde.
Auf die Frage nach meinen Sachen, bekam ich zur Antwort:
Die braucht sie nun nicht mehr – das sieht ihr Vertrag, den sie unterzeichnet haben, nicht vor!
Außerdem steht ihnen das phantastisch – so wie sie jetzt sind.
(splitternackt und dazu die Schuhe mit den hohen Stöckelabsätzen)
An ihrem 1. Arbeitstag, werden sie die Sachen in ihrem Büro vorfinden.

So dass ich von dem Bewerbungsgespräch nackt nach Hause fahren musste.


Symbol-Foto

Ich im Kreis meiner Kollegen – splitternackt und geil –
Als Genitalschmuck eine Affenschaukeln an den Titten und permanent auseinandergezogenen Schamlippen.

Wie bereits im Bewerbungsgespräch angekündigt:

Gegenüber den Mitarbeiter des Unternehmens wird es mein Image sein – eine geile Sau zu sein!
Wozu man dann gesondert noch Festlegungen treffen wird.“

Und zu solchen Festlegungen kam es dann auch:
U. a. dass ich mich vor allen Mitarbeitern, regelmäßig (jeden Donnerstag den ganzen Tag lang) – zur Schau zu stellen lassen habe.
Wozu ich im Empfangsfoyer des Unternehmens – splitternackt – an einem Andreasskreuz arretiert werde.
Und die Mitarbeiter sich da nach Belieben an meinen Genitalien sollen auslassen können. Und das haben die natürlich auch.

Und das wurde kurz darauf als öffentlich deklariert. So dass dann auch fremde Leute in die NL kamen, die da nicht nur zugesehen haben.

So dass ich an einem solchen Tag wo ich öffentlich zur Schau gestellt war, mehrmals einen Orgasmus hatte.

Womit dem Image das man mir zugedacht hatte – „eine geile Sau zu sein“ – nachhaltig Rechnung getragen wurde.

Zusätzliche Anmerkung:
Das Einstellungsgespräch sah ja anfangs nicht vor, dass ich nimmer nackt zu gehen habe. Sondern Kunden nackt betreuen muss.

Und dann hab ich ja zusammen mit meinem damaligen Chef erst die Berliner Niederlassung aufgebaut. Wo wir mehrmals umgezogen sind.

1. Panorama Straße neben dem Fernsehturm
2. Unter den Linden gegenüber der Rassischen Botschaft
3. IHZ in der Friedrichstraße wo wir 2 Etagen gemietet haben
4. und dann erst in das eigene Bankgebäude in der Französischen.

Wo wir im IHZ saßen hatten wir, (die bis dahin eingestellten Mitarbeiter – ca.50), über Pfingsten einen Betriebsausflug mit 2 Autobussen nach Oberammergau unternommen.
Wo ich splitternackt gegangen bin. Und um Nägel mit Köpfen zu machen, hatte ich mir auch nichts zum Anziehen mitgenommen, so dass ich gezwungen war die ganzen 4 Tage nackt zu gehen.

Wovon ich nichts gewusst hatte war:
Dass wir auf der Hinfahrt einen zwischen STOP in der Bankzentrale in München machen würde. (Weil der Direktor der Bank die Mitarbeiter der NEUEN Berliner Niederlassung persönlich begrüßen wollte.) Wo mich der DIREKTOR dann nackt gesehen hat.
Und daraus hat sich dann entwickelt, dass ich immer nackt gehen muss.
Etwas später ist mein damaliger Chef nach München beordert worden und Ruth hat die Leitung der Berliner NL übernommen. Und Ruth die dann zugleich meine Chefin war, war ein Miststück und einen Sau. Die hat mich dann nur noch vorgeführt. U. a. auch meiner Tochter. . . mit allen Folgen daraus.

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Und nun weiter aus meiner Sicht geschildert – Wie alles begann –

Ruth, Mamas damalige Chefn, (auf dem Gruppernfoto die Frau in der roten Jacke, die hinter meiner Mama steht) hatte mich nach der Schule zu Hause angerufen:
“Ob ich nicht Lust hätte in die Bank zu kommen um mal zuzugucken was meine Mama da so macht!“ Ich war da 6 oder 7 Jahre alt.
Und ich hatte Lust – Und Ruth hat mir dann ein Taxi geschickt was mich von zu Hause abgeholt hat.

Und wo ich dann in die Bank kam, war meine Mama dort im Empfangsfoyer – splitternackt – an einem Gestell wie ein großes X (Andreaskreuz) festgemacht und ein Mann, (vermutlich ein Kollege), hat ihr an der Fotze rumgefummelt, und meine Mama, die hat ganz laut dabei gestöhnt.
Meiner Mama waren dabei die Augen verbunden, so dass sie mich nicht sehen konnte.

Mamas Chefin, die mich zu Hause angerufen hatte, hat mir da erzählt:
„Dass meine Mama ein geile Sau sei.
Und damit das alle sehen sollen – was die für eine Sau ist – wird die dort immer, spliternackt festgemacht. So wie jetzt. Und dann müssen die Kollegen deiner Mama alle an der Fotze rumfummeln und an ihren Titten rumzotteln – Wie man das bei so einer Sau eben macht.

Und dort habe ich meiner Mama dann auch zum 1. Mal in die Fotze gefasst – fassen müssen. Ganz tief rein so tief es geht, während Kollegen meiner Mama dabei zugeguckt haben und begeistert waren: „Die Tochter fasst ihrer Mama in die Fotze“

Und ich fand das schau!

Da drin war es ganz warm und nass. Ich war da mit meiner Hand, bis zu Ellenbogen drin.

Und da hab ich meiner Mama dann auch an den Titten herumgezottelt, die war da ja splitternackt festgemacht.
Ruth hatte mir ja gesagt, dass die Kollegen das alle machen müssen. Und dass man das bei so einer Sau machen muss.

Und das fand ich ganz toll, was die da mit meiner Mama machen.

Und das habe ich dann auch in der Schule erzähl. Dass meine Mama eine geile Sau ist, und was die da auf Arbeit mit ihr machen.
Und da bin ich dann ganz oft mit Klassenkameraden hingefahren, damit die meine Mama auch so sehen sollen.
Und die haben dann da auch mit meiner Mama gespielt – ihr mit ganzer Kraft an den Titten rumgezottelt und meiner Mama in die Fotze gefasst um selbst zu erkunden wie tief man da reinfassen kann.
Das ganze wurde in der Schule so populär, dass meine Schulkameraden dann auch schon alleine hingefahren sind, ohne dass ich dann immer mit dabei war.
In der Schule war das zu einem festen Bestandteil im außerschulischen Stundenplan geworden. „Donnerstag, nach der Schule – Babettes Mama geil machen“ hieß es da.
Ich habe dass dann nur gemanagt, dass nicht mehr als 4 bis 6 Schüler gleichzeitig hinfahren.
Ansonsten gab es Zoff, weil nicht alle gleich zum Zuge kamen.
Mehr als 3 höchstens 4 Schüler, konnten sich da ja nicht gleichzeitig mit meiner Mama beschäftigen.

An dieser Stelle muss ich noch einfügen, dass meine Mama dann öfters in der Bank zur Schau gestellt wurde.
Immer zu besonderen Anlässen wenn viele Gäste in der Niederlassung waren.
Und Ruth hat mich dann da auch immer hinbestellt, damit ich dabei zugucken soll wenn meine Mama dort splitternackt zur Schau gestellt ist – in der Annahme dass das meine Mama noch geiler macht, wenn ihre Tochter dabei zuguckt. Und so war das ja auch.
Und so ist zwischen Ruth und mir eine feste Freudschft entstanden.

Nun aber wieder zurück zu den außerschulischen Aktivitäten. Wo es auf Grund des großen Interesses kaum noch möglich war das zu managen.
So dass ich Ruth, Mamas Chefin die das auch mitbekommen hat überredet habe, meine Mama auf die gleiche Art auch in meiner Schule zur Schau zu stellen.
Und Ruth hat das dann mit der Schulleitung vereinbart und die Voraussetzungen dazu finanziert.
Indem in ALLEN Klassen vorne neben der Tafel vier Ösen anzubringen waren, an denen meine Mama wie an einem Andreaskreuz arretiert werden kann.
– Splitternackt – die Beine auseinander gespreizt und die Arme leicht angewinkelt, nach oben.

Meiner Mama werden dazu breite Arm- und Fußgelenkmanschetten angelegt, die mit Karabinerhaken an dafür vorgesehenen Wandösen eingeklinkt werden.
Durch die beiden oberen Ösen ist eine Kette gezogen, die an beiden Seiten ca. 30 cm herunterhängt an denen die Handgelenkmanschetten eingeklinkt werden.
So dass meine Mama ihre Arme da noch leicht bewegen kann, während ihre Beine fest fixiert sind.
Beides ist notwendig um über lange Zeit, mehrere Stunden, in dieser Position verharren zu können.

Und das Gleiche auch im Eingangsfoyer der Schule und an drei Stellen auf dem Schulhof.

Und so wird meine Mama jeweils in der letzten Woche eines Monats an 3 zusammenhängenden tagen (Mo, Di, Mi) in der Schule zur Schau gestellt.
Jedes Mal in einer anderen Klasse vom Unterrichtsbeginn bis zur großen Pause.
So dass die Schüler der betreffenden Klasse meine Mama den ganzen Unterricht über dort so sehen müssen.

Und in der großen Pause wird meine Mama dann witterungsbedingt entweder auf dem Schulhof oder im Eingangsfoyer auf die gleiche Art arretiert, wo sie dann alle Schüler so sehen sollen und auch mit ihr spielen können.
Spielen natürlich auch in allen anderen Pausen durch die Schüler der betreffenden Klasse.

Der Verlauf des Unterrichtes hängt weitestgehend von der Intuition der Lehrer ab.
Indem z. B. 2 Schüler den ganzen Unterricht über meiner Mama an den Titten herumzotteln müssen, an jeder Titte einer – während der Unterricht ganz normal weitergeht.
Beliebt ist auch meine Mama derart geil zu machen, dass die dann so arretiert, vor der ganzen Klasse einen Orgasmus hat.
Wobei Geil wird die da situationsbedingt schon alleine – spliternackt vor Schülern zur Schaugestellt zu sein. Die sie auch privat kennt bzw. Kinder die in unserem Haus wohnen. So dass meine Mama da auch schon mal einen Orgasmus bekommt, ohne dass sie einer berührt hat.
Da wird der Unterricht dann immer unterbrochen damit alle Schüler richtig zugucken können. Was meine Mama dann noch geiler macht . . .

Ein beliebtes Spiel hauptsächlich bei den Unterstufenklassen 1 bis 4 ist:
Meiner Mama wird etwas in die Scheide gesteckt – z. B. drei Tischtennisbälle, es können aber auch beliebige andere Gegenstände sein.
Ein Schüler oder Schülerin muss meiner Mama dann vor der ganzen Klasse in die Scheide fassen und (in diesem Fall) die drei Tischtennisbälle wieder herausholen.
Dieser gibt sie dann einem anderen Schüle, der sie meiner Mama wieder in die Scheide stopfen muss. Der nächste Schüler muss sie wieder herausholen und wieder ein anderer, meiner Mama wieder hineinstopfen . . .
Das Spiel geht dann so lange, bis alle Schüler der Klasse meiner Mama in die Scheide gefasst haben.
Und ggf. geht das Spiel dann von vorne los.

Die größeren Klasen sind dann eher darauf fixiert meine Mama geil zu machen. Auch mit Strom. Meiner Mama werden da Kontaktklemmen an den Nippel angebracht und ihr ein Metallstab ganz tief in die Scheide gesteckt und alles an einem Gerät angeschlossen. Und dann wird der Strom eingeschaltet . . . Ihr glaubt ja nicht wie meine Mama da vor Geilheit quiekt. Bzw. wird das auch im Unterricht mit eingebaut.
Z.B. im Physikunterricht, um den Kindern die Wirkung von Schwerkraft zu demonstrieren, wurden meiner Mama schwere Gewichte an den Nippeln und an den Schamlippen angehangen. Und die Kinder mussten dann den ganzen Tag halbstündlich den Abstand der Gewichte zum Erdboden messen. Um zu dokumentieren wie die Schwerkraft auf Dauer wirkt. Indem die Titten und die Schamlippen meiner Mama im Verlaufe der Zeit immer länger gezogen wurden.
Was zudem ein geiler Anblick war. Die war dazu ja splitternackt, vorne neben der Tafel festgemacht.

Ich könnte da noch viele Episoden erzählen. Die man aber auch alle auf Mamas und meinem Blog nachlesen kann.
Meine Mama wird ja noch bevor die ersten Schüler frühmorgens zur Schule kommen in einer der Klassen wie vorgesehen arretiert. Und so wie die Schüler dann in die Klasse kommen begrüßen sie meine Mama mit Hallo Sabine, und dabei ziehen sie ihr kurz mal kräftig an den Nippeln bzw. geben ihr einen Klaps auf die Fotzen oder fingern meine Mama auch mal. Die ist ja splitternackt, vorne neben der Tafel festgemacht.

Und so dann auch die Lehrer.
Neulich hatte Frau Perleberg, (meine ehemalige Deutschlehrerein), meiner Mama zur Begrüßung in die Fotze gefasst und dazu bemerkt, dass die ja noch ganz trocken sei, und dass man da ganz schnell Abhilfe schaffen muss. Und dann hat sie eine Schülerin nach vorne kommen lassen und hat die damit beauftragt meine Mama geil zu machen. Und das hat die dann natürlich auch.

Und ein anderes Mal, ich ging da noch zur Schule, hatte mein ehemaliger Klassenlehrer, nachdem er die Klasse begrüßt hatte, sich meiner Mama zugewandt,
die ja splitternackt neben der Tafel arretiert war:
Hey – Sabine du geile Sau – heute schon einen Orgasmus gehabt?
Worauf ihm meine Mama erwiderte:
“NEIN – Herr Schwarz – ich bin aber davon überzeigt, dass sie das gleich veranlassen werden.“
Worauf er mich dann aufgeordert hat, dass ich meine Mama die Sau, zum Orgasmus bringen soll.
Und natürlich habe ich nichts lieber als das gemacht. Zumal da die ganze Klasse dabei zugeguckt hat.
Was für alle noch umso reizvoller war, da ja alle wussten dass das meine Mama ist.

Und noch eine letzte Episode:
Frau Perlebeg hatte während des Unterrichtes hin und wieder ein Stück Nugat gegessen.
Und hat dann auch meine Mama gefragt, (die ja nackt neben der Tafel arretiert war), ob sie auch ein Stück Nugat haben möchte. Und meine Mama hat „JA“ gesagt.

Worauf Frau Perleberg meiner Mama dann vor der Klasse ein Stück Nugat nach dem anderen in die Fotze gestopft hat . . .
Das dann im Laufe der Zeit geschmolzen ist und meiner Mama an den Beinen herunter gelaufen ist. So dass sie um ihre Fotze herum und zwischen den Beinen total eingesaut war.
Das Eigentliche Gaudi war dann zur großen Pause, wo meinen Mama so eingesaut, auf dem Schulhof zur Schau gestellt wurde.
Und die Großen haben sich da einen Jux daraus gemacht, dass die Unterstufenklässler (1 -3 Klasse) meiner Mama die Fotze ablecken mussten. Was die natürlich begeistert gemacht haben, schmeckte ja nach Nugat.
Einige waren so pfiffig die haben ihr richtig in die Scheide gefasst um auch das letzte Nugat herauszuholen das noch nicht geschmolzen war. Während die Großen und auch Lehrer darum herum standen und begeistert dabei zugeguckt haben.

Wochen Später, meine Mama gehe ja immer nackt:
Wir wohnen in einem Hochhaus, und da haben Kinder meine Mama im Aufzug angesprochen (und der Aufzug war voll) ob sie ihr wieder mal die Fotze ablecken können?
Was meiner Mama in diesem Moment natürlich peinlich war.
Die Leute die mit im Aufzug waren, wussten ja nicht was dem vorausgegangen war.

Und dann gibt es auch noch den Part, der mich betrifft – NACKT – zu gehen.

Ich weiß nicht ob es da einen Zusammenhang gibt.
Alles begann ja damit, wo ich zum ersten Mal mitbekommen habe dass meine Mama bei sich auf Arbeit splitternackt zur schau gestellt wird.

Was ich ganz toll fand, dass die das mit meiner Mama machen.

Worauf ich meine Mama dann auch meinen Schulkameraden so vorgeführt habe.
Die natürlich auch begeistert waren. Nicht nur meine Mama splitternackt vorgeführt zu bekommen, sondern auch nach belieben mit ihr spielen zu können – selbst zu erkunden was man mit der Fotze meiner Mama und mit ihren Titten alles machen kann.

Meiner Mama mit beiden Händen die Schamlippen auseinander ziehen,
ihr so tief es geht in die Scheide zu fassen und alles Möglichenhineinzustopfen –
und sich an ihren Titten auszulassen.
Meiner Mama mit ganzer Kraft die Brüste zu kneten und tierisch daran herumzuzotteln.
Dass die Titten meiner Mama hinterher nicht selten schlaff herunterhingen.
Was zum einen reizvoll anzusehen – und für meine Klassenkameraden zugleich eine Genugtuung war . . . das bewirkt zu haben.
Und natürlich meine Mama geil zu machen. Dass die dann so arretiert einen Orgasmus hat und vor meinen Klassenkameraden rumspritzt.

Nichts ist ja nachhaltiger als selbst gemachte Erfahrungen.
Und Spaß hat das natürlich auch allen gemacht. Meine Mama war dazu ja splitternackt festgemacht.
Und ich habe da auch mit Vorliebe dabei zugeguckt, wenn sich meine Klassenkameraden, aber auch alle anderen Leute, an den Genitalien meiner Mama ausgelassen haben. Mehr noch, meine Mama da richtig fertiggemacht haben. Und je lauter meine Mama dann vor Geilheit dabei gestöhnt und auch gequiekt hat, umso mehr Spaß hat das gemacht.

Und meine Mama:
Da war ich 12 oder 13 Jahre, hat dann Gefallen daran gefunden ihre Tochter nackt vorzuführen.
(Um mir jegliches Schamgefühl auszutreiben – wie Mama meinte.)
Mit anderen Worten: Dass ihre Tochter ALLE splitternackt sehe sollen.

Wenn wir z.B. Freunde oder Bekannte besucht haben, musste ich immer ganz nackt gehen.
Ich kann mich noch an ihre Worte erinnern:
„Betti mach hin und ziehe dich aus – wir müssen gleich los!“
Und dann hab ich mich ganz nackt ausgezogen und dann sind wir losgegangen, um einen Kollegen, einen Bekannten . . . zu besuchen.
Und ich fand da auch absolut nichts dabei, im Gegenteil.

Aber auch sonst habe ich keine Gelegenheit ausgelassen mich ganz nackt auszuziehen. Auf Partys, bei Pfänderspielen hab ich so gemogelt, dass ich im Handumdrehen nichts mehr an hatte. Oder ich habe bewusst eine Wette verloren, wo ich das als Gegenleistung angeboten hatte mich nackt auszuziehen wenn ich die Wette verlieren sollte.
Dazu hatte ich meistens eine Freundin eingespannt, die das Geschehen auf der Party dementsprechend beeinflussen musste. (eben dass es zu einem Pfänderspiel gekommen ist oder einer Wette)

Und mit 14 Jahren bin ich dann auch splitternackt in die Disco gegangen.
Meine Mama hatte da nichts dagegen einzuwenden, im Gegenteil.
Sie vertrat die Meinung, dass ich so, sogar sicherer sei, als wenn ich Kleidung tragen würde. Weil ich dadurch zwangsläufig immer Mittelpunkt stehen würde und alle auf mich achten.
Womit meine Mama sogar Recht hatte.
Mama hat mir dazu aber eingebläut, mich niemals mit einem Mann alleine einzulassen bzw. mitzugehen. Und daran habe ich mich auch gehalten.
Dass ich da auch mal begrabscht wurde, (man mir zwischen die Beine gefasst bzw. an den Nippeln gezogen hat) gehört da mit dazu. Außerdem macht das ja auch Spaß, schließlich bin ich da ja nackt.

So dass ich mit nackt gehen keine Probleme hatte.
Und habe mich dann auch in der Schule hin und wieder nackt ausgezogen und bin dann auf dem Schulhof nackt herumgelaufen.
In der Schule wussten ja alle, dass meine Mama eine Gilen Sau ist – und dass die deswegen nimmer nackt gehen muss, damit das alle sehen sollen.
Und da haben die das dann auch von mir verlangt. Und ich habe ihnen den Gefallen getan. Zumal ich das ja schau fand, nackt zu sein.

Da fällt mir eine nette Episode dazu ein:
Der Schuldirektor hatte meine Mama auf Arbeit angerufen und ihr mitgeteilt:
„Dass ihre Tochter auf dem Schulhof splitternackt herumlaufen würde – was sie tun sollen?“
Worauf ihm meine Mama sagte:
„Sie sollen ihr die Sachen wegnehmen, damit sie sich nicht mehr anziehen kann.“
Und genau das haben sie gemacht. In der Annahme, mich auf diese Weise dafür zu maßregeln, zu bestrafen.
So dass ich dann den Rest des Unterrichtes nach der großen Pause (4 Unterrichtsstunden) splitternackt war.
Und musste sogar nach dem Unterricht nackt von der Schule nach Hause gehen, weill die Lehrerein die meine Sachen weggeschlossen hatte, schon Feierabend hatte.
Nichts Besseres konnte mir da doch passieren.

Dieser Vorfall war u. a. der Anlass,
dass meine Mama mit der Schule eine Vereinbarung getroffen hat:
1. Dass ihre Tochter nach eigenem Ermessen in der Schule nackt gehen kann, ohne dass man mir das verwehren kann.
2. Ihre Tochter in der Schule nackt gehen muss – wenn eine von 4 festgelegten Personen das
von ihr verlangt. (Schuldirektor, Klassenlehrer, Deutschlehrerin und eine Mitschülerin = Simone)
Sollte eine dieser Personen das von mir verlangen, (egal wann und wo) habe ich mich auf der Stelle splitternackt auszuziehen.
Und zur Vereinbarung gehörte auch, dass die Schule mir ein persönlicher Schrank zur Verfügung zu stellen hat, in dem ich meine Sachen einschließen kann.
Damit war der Grundstein gelegt dass ich in der Schule nackt gehen kann und darf.

Aber noch mehr, Ruth, die davon Kenntnis bekommen hat, hat daraufhin angewiesen, dass ich mich ab sofort, in der Bank nur nackt aufhalten darf.
Das heißt, sobald ich in die Bank komme, muss ich mich dort splitternackt ausziehen. Und damit ich das nicht öffentlich machen muss, wurde mir Mamas einstige Garderobe im Erdeschoss der Bank dafür zugestanden.

(Ursprünglich war das mal als Hausmeisterwohnung gedacht, wurde aber nie dafür genutzt.
Ganz zu Anfang sollte meine Mama ja nur Kunden splitternackt betreuen. So dass sie sich immer nackt ausziehen musste wenn sich ein Kunde angemeldet hatte.
Und um sich nicht jedes Mal in ihrem Büro ausziehen zu müssen, hatte meine Mama eine eigene Garderobe verlangt.
Die man ihr im Erdgeschoss, in der nicht genutzten Hausmeisterwohnung zugestanden und nach Mamas Forderungen [Schminktisch, Dusche, Bidet, eine große Liege und div. Schränke für Utensilien Genitalschmuck etc.] ausgestattet hat.)

Etwas später hatte Ruth meine Mama angewiesen IMMER nackt zu gehen. So dass die Garderobe für lange Zeit ungenutzt war.
Bis sie mir für den gleichen Zweck zugewiesen wurde.
So dass ich mich dann dort jedes Mal splitternackt ausziehen muss(te) sobald ich in die Niederlassung kam. Um dann bereits splitternackt, vom Erdgeschoss in die 5. Etage / Chefetage zu fahren.
Damit war dann in der Bank der Slogan geboren:
“Mutter und Tochter – beide splitternackt.“
Der bis weit über die Niederlassung hinaus zum Synonym wurde.

Auch die Performance im Lafayette findet ja unter diesen Slogan statt.
“Mutter und Tochter beide splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt
und dazu an ihren Genitalien unter Strom gesetzt,
dass die Tochter und ihre Mutter permanent geil sind“

Im Mai vergangenen Jahres gab es dann noch einmal eine einschneidende Veränderung,
indem meiner Mama die Leitung der Niederlassung übertragen wurde und ich Mamas einstigen Job mit allen damit verbundenen Festlegungen übernommen habe.
So dass ich jetzt ebenfalls immer splitternackt zu sein habe. So wie das für meine Mama festgeschrieben war.

Da ich nun immer nackt zu gehen habe, wie meine Mama schon seit vielen Jahren, habe ich meine sämtlichen Sachen Kleidung, Wäsche etc. verschenkt. Also nicht anonym gespendet, wie das auch mal angedacht war.
So dass ich auch noch an der Freude teilhaben konnte, die ich jemanden damit gemacht habe. Und es war viel und teils auch teure Sachen darunter.

Jetzt hab ich analog meiner Mama nur noch div. Accessoires, die meine Genitalien nicht bedecken. (Was der Definition „NACKT“ in unserem Arbeitsvertrag entspricht.)
So dass mein Titten meine Fotze und der halbe PO, immer frei zu sehen sind:
Schuhe und Stiefel, halterlose Strümpfe, div. Gürtel, Handschuhe wenn es kalt ist, Sommer-Hüte und Fellmützen (Schapka), Halsbänder und diversen Schmuck einschließlich speziellen Genitalschmuck. Ringe, Ketten Schnüre etc.
Oftmals haben wir auch nur Schuhe an. Was ich für notwendig halte damit das Erscheinungsbild nicht ins gewöhnliche abgleitet. Was beim in der Stadt – nackt barfuss gehen, der Fall währe. Während splitternackt und dazu Schuhe mit hohen Absätzen an, extrem gut ja sogar vornehm aussieht.

Während meine Mama jetzt als Niederlassungsleiter, vor ihren Mitarbeitern – täglich splitternackt zur Schau zu stellen ist. Und das so ordinär, obszön und extrem wie möglich und geil soll die da sein.
So hat das die Konzernleitung angewiesen. Womit man sich gegenüber den Mitarbeitern eine große Nachhaltigkeit verspricht, was sich wiederum positiv auf das Betriebsklima auswirkt.
Und das kann ich nur bestätigen.

Das alles habe ich, haben wir – irgendwann hier schon einmal geschrieben.
Was Neues wird man hier nicht finden. Aber trotzdem denke ich dass es interessant ist . . .

https://sabnsn.wordpress.com/2015/03/25/erlebnisse-ereignisse-die/
https://babspn.wordpress.com/2015/11/23/jahresruckblick-meiner-mama/

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glG Babette

Biergarten oder Sulky – das ist die Frage   7 comments


Betti und Simone haben mich vor die Wahl gestellt:
mich – splitternackt – im Biergarten zur Schau zu stellen –
oder mich vor den Sulky spannen zu lassen

Ich hab mich für den Biergarten entschieden

Heute sollte man das Zentrum meiden.
Zu viel Fremde in Berlin:
DFB-Endspiel, Fans vom Kirchentag und dann auch noch ein paar Demos. (gegen Trump, für offene Grenzen . . .)
Und da abgesehen von der Terrorgefahr, auch mit Randalen gerechnet wird, (Fußballfans), ist in der Stadt ein noch nie da gewesenes Polizeiaufgebot präsent.
So das es durchaus auch passieren könnte, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein – ungewollt mittenmang zu sein.
So dass ich mich für den Biergarten entschieden habe, mich dort splitternackt zur Schau stellen zu lassen –
statt im Zentrum von Berlin, – splitternackt – Leute mit dem Sulky durch die Stadt zu fahren.

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Veröffentlicht 27. Mai 2017 von sabnsn in Unterhaltung, Zurschaustellung

Getaggt mit , , , ,

wie die Zeit vergeht . . .   3 comments

eingestellt von Babette

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Veröffentlicht 23. Mai 2017 von sabnsn in Mama, Unterhaltung, Zurschaustellung

Getaggt mit , , , ,