Archiv für die Kategorie ‘Zurschaustellung

Wie alles begann . . .   1 comment

eigestellt von Babette

Zuerst eine Schilderung meiner Mama – Wie alles begann – da es mich zu dieser Zeit noch nicht gab:

Ich war 20 Jahre, wo ich mich im besagten Unternehmen als Team-Assistentin bzw. Hostess für die Kundenbetreuung beworben hatte.
Und einige Wochen später wurde ich dann auch zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen.

Bei dem Gespräch waren neben dem Leiter der Niederlassung und seiner Sekretärin,
eine leitende Mitarbeiterin der Personalabteilung und noch ein weitere Mitarbeiter anwesend.

Im Verlaufe das Gespräches, wurde ich von der Leiterin der Personalabteilung
Aufgefordert mich ganz nackt auszuziehen.
Und nachdem ich ganz nackt vor ihnen stand, durfte ich mir lediglich meine Schuhe wieder anziehen.

Und so wurde dann das Gespräch fortgeführt. Nur dass ich dann die ganze Zeit nackt vor den anderen Personen stehen musste. Wahrend die während dem Gespräch gesessen haben.
Zwischenzeitlich kam eine Frau herein, die die Sachen, die ich dort ausgezogen hatte, weggebracht hat.
Das Gespräch ging dann noch über eine Stunde so weiter. Dabei musste ich mir vor den Leuten auch die Brüste kneten, während die Herrschaften dabei zugeguckt haben.
Bzw. musste ich meine Hände in den Nacken nehmen und meine Beine auseinanderspreizen und die Sekretärin des Niederlassungsleiters, hat mich dann gefingert . . .

Überhaupt haben sie sich dann für meine Fotze interessiert. Der 2. Herr, der dabei saß fragte mich: „Was vom Durchmesser her das Größte war, das ich bisher in der Scheide zu stecken hatten? Und ob ich schon einmal eine Weinflasche drinzustecken gehabt hätte? Möglichst verkehrt herum, mit dem Boden zuerst, dass der Flaschenhals rausgeguckt hat.

Und die Frau aus der Personalabteilung wollte wissen, ob ich wüsste wie tief meine Scheide sei, wie tief man da was reinstecken kann? Was ich ihr mit: „das kann ich ihnen nicht sagen,“ beantwortete.
Worauf sie allgemein nach einer Möglichkeit fragte, um das zu messen. Wozu der Niederlassungsleiter ihr einen Stab geben hat den er im Schreibtisch hatte (es könnte eventuell ein Staffelstab gewesen sein), den sie mir dann mit nachdrücken – bis zum Anschlag in die Scheide gesteckt hat. Um dann mit einem Bandmaß zu messen, wie tief er drin war.
Und dann hat sie mir auch noch kräftig an den Nippeln gezogen: Mit der Bemerkung:
„Da könnte man schöne große Ringe anbringen wo man dann was anhängen kann. Wie auch an den Schamlippen.“
Und als Fazit bemerkte sie: „Auf jeden Fall wäre das noch ausbaubar und bestimmt interessant für die Kunden.“ Und die Sekretärin vom Chef ergänzte: „Und für die Mitarbeiter auch!“
Während ich immer noch splitternackt – die Hände im Nacken und mit auseinander gespreizten Beinen vor ihnen zu stehen hatte.

Nach eingehender Beratung gab der Niederlassungsgleiter mir zu verstehen:
Dass ich eingestellt sei
und “dass das mein DRESSCODE sein wird – so wie ich jetzt hier vor ihnen stehe.“

Was die Chefin der Personalabteilung noch präzisierte:
“Dass ich als Hostess bestimmte Kunden ausschließlich – splitternackt – zu betreuen habe und das auch außerhalb des Unternehmens – Indem ich zu Veranstaltungen . . . Konzertbesuche, Theater etc. nackt zu gehen habe.
Wie auch zu sämtlichen Einladungen von Kunden – auf Empfänden, Diner, Partys oder auch möglichen Events mit mir.
Und nach innen:
Gegenüber den Mitarbeiter des Unternehmens wird es mein Image sein – eine geile Sau zu sein!
Wozu man dann gesondert noch Festlegungen treffen wird.“

Um den Vorgang noch zu Ende zu bringen. Ich haben natürlich eingewilligt. Denn die Rahmenbedingungen waren phantastisch. Alleine schon der Verdienst, das Dreifachen von dem was ich bisher hatte. Und dazu, dass ich mehr oder weniger unkündbar bin. Genauer gesagt, dass ich nicht kündigen kann. Wobei ich die Folgen davon gar nicht abgesehen habe.

Anschließend ist der NL-Leiter mit mir so wie ich war, (splitternackt) durch das ganze Unternehmen gegangen. Hat mir mein künftiges Büro gezeigt und mich Zahlreichen Mitarbeitern vorgestellt oder besser vorgeführt. Dieser Teil dauerte auch etwa einen Stunde.
Auf die Frage nach meinen Sachen, bekam ich zur Antwort:
Die braucht sie nun nicht mehr – das sieht ihr Vertrag, den sie unterzeichnet haben, nicht vor!
Außerdem steht ihnen das phantastisch – so wie sie jetzt sind.
(splitternackt und dazu die Schuhe mit den hohen Stöckelabsätzen)
An ihrem 1. Arbeitstag, werden sie die Sachen in ihrem Büro vorfinden.

So dass ich von dem Bewerbungsgespräch nackt nach Hause fahren musste.


Symbol-Foto

Ich im Kreis meiner Kollegen – splitternackt und geil –
Als Genitalschmuck eine Affenschaukeln an den Titten und permanent auseinandergezogenen Schamlippen.

Wie bereits im Bewerbungsgespräch angekündigt:

Gegenüber den Mitarbeiter des Unternehmens wird es mein Image sein – eine geile Sau zu sein!
Wozu man dann gesondert noch Festlegungen treffen wird.“

Und zu solchen Festlegungen kam es dann auch:
U. a. dass ich mich vor allen Mitarbeitern, regelmäßig (jeden Donnerstag den ganzen Tag lang) – zur Schau zu stellen lassen habe.
Wozu ich im Empfangsfoyer des Unternehmens – splitternackt – an einem Andreasskreuz arretiert werde.
Und die Mitarbeiter sich da nach Belieben an meinen Genitalien sollen auslassen können. Und das haben die natürlich auch.

Und das wurde kurz darauf als öffentlich deklariert. So dass dann auch fremde Leute in die NL kamen, die da nicht nur zugesehen haben.

So dass ich an einem solchen Tag wo ich öffentlich zur Schau gestellt war, mehrmals einen Orgasmus hatte.

Womit dem Image das man mir zugedacht hatte – „eine geile Sau zu sein“ – nachhaltig Rechnung getragen wurde.

Zusätzliche Anmerkung:
Das Einstellungsgespräch sah ja anfangs nicht vor, dass ich nimmer nackt zu gehen habe. Sondern Kunden nackt betreuen muss.

Und dann hab ich ja zusammen mit meinem damaligen Chef erst die Berliner Niederlassung aufgebaut. Wo wir mehrmals umgezogen sind.

1. Panorama Straße neben dem Fernsehturm
2. Unter den Linden gegenüber der Rassischen Botschaft
3. IHZ in der Friedrichstraße wo wir 2 Etagen gemietet haben
4. und dann erst in das eigene Bankgebäude in der Französischen.

Wo wir im IHZ saßen hatten wir, (die bis dahin eingestellten Mitarbeiter – ca.50), über Pfingsten einen Betriebsausflug mit 2 Autobussen nach Oberammergau unternommen.
Wo ich splitternackt gegangen bin. Und um Nägel mit Köpfen zu machen, hatte ich mir auch nichts zum Anziehen mitgenommen, so dass ich gezwungen war die ganzen 4 Tage nackt zu gehen.

Wovon ich nichts gewusst hatte war:
Dass wir auf der Hinfahrt einen zwischen STOP in der Bankzentrale in München machen würde. (Weil der Direktor der Bank die Mitarbeiter der NEUEN Berliner Niederlassung persönlich begrüßen wollte.) Wo mich der DIREKTOR dann nackt gesehen hat.
Und daraus hat sich dann entwickelt, dass ich immer nackt gehen muss.
Etwas später ist mein damaliger Chef nach München beordert worden und Ruth hat die Leitung der Berliner NL übernommen. Und Ruth die dann zugleich meine Chefin war, war ein Miststück und einen Sau. Die hat mich dann nur noch vorgeführt. U. a. auch meiner Tochter. . . mit allen Folgen daraus.

= = = = = = = = = = = = = = =

Und nun weiter aus meiner Sicht geschildert – Wie alles begann –

Ruth, Mamas damalige Chefn, (auf dem Gruppernfoto die Frau in der roten Jacke, die hinter meiner Mama steht) hatte mich nach der Schule zu Hause angerufen:
“Ob ich nicht Lust hätte in die Bank zu kommen um mal zuzugucken was meine Mama da so macht!“ Ich war da 6 oder 7 Jahre alt.
Und ich hatte Lust – Und Ruth hat mir dann ein Taxi geschickt was mich von zu Hause abgeholt hat.

Und wo ich dann in die Bank kam, war meine Mama dort im Empfangsfoyer – splitternackt – an einem Gestell wie ein großes X (Andreaskreuz) festgemacht und ein Mann, (vermutlich ein Kollege), hat ihr an der Fotze rumgefummelt, und meine Mama, die hat ganz laut dabei gestöhnt.
Meiner Mama waren dabei die Augen verbunden, so dass sie mich nicht sehen konnte.

Mamas Chefin, die mich zu Hause angerufen hatte, hat mir da erzählt:
„Dass meine Mama ein geile Sau sei.
Und damit das alle sehen sollen – was die für eine Sau ist – wird die dort immer, spliternackt festgemacht. So wie jetzt. Und dann müssen die Kollegen deiner Mama alle an der Fotze rumfummeln und an ihren Titten rumzotteln – Wie man das bei so einer Sau eben macht.

Und dort habe ich meiner Mama dann auch zum 1. Mal in die Fotze gefasst – fassen müssen. Ganz tief rein so tief es geht, während Kollegen meiner Mama dabei zugeguckt haben und begeistert waren: „Die Tochter fasst ihrer Mama in die Fotze“

Und ich fand das schau!

Da drin war es ganz warm und nass. Ich war da mit meiner Hand, bis zu Ellenbogen drin.

Und da hab ich meiner Mama dann auch an den Titten herumgezottelt, die war da ja splitternackt festgemacht.
Ruth hatte mir ja gesagt, dass die Kollegen das alle machen müssen. Und dass man das bei so einer Sau machen muss.

Und das fand ich ganz toll, was die da mit meiner Mama machen.

Und das habe ich dann auch in der Schule erzähl. Dass meine Mama eine geile Sau ist, und was die da auf Arbeit mit ihr machen.
Und da bin ich dann ganz oft mit Klassenkameraden hingefahren, damit die meine Mama auch so sehen sollen.
Und die haben dann da auch mit meiner Mama gespielt – ihr mit ganzer Kraft an den Titten rumgezottelt und meiner Mama in die Fotze gefasst um selbst zu erkunden wie tief man da reinfassen kann.
Das ganze wurde in der Schule so populär, dass meine Schulkameraden dann auch schon alleine hingefahren sind, ohne dass ich dann immer mit dabei war.
In der Schule war das zu einem festen Bestandteil im außerschulischen Stundenplan geworden. „Donnerstag, nach der Schule – Babettes Mama geil machen“ hieß es da.
Ich habe dass dann nur gemanagt, dass nicht mehr als 4 bis 6 Schüler gleichzeitig hinfahren.
Ansonsten gab es Zoff, weil nicht alle gleich zum Zuge kamen.
Mehr als 3 höchstens 4 Schüler, konnten sich da ja nicht gleichzeitig mit meiner Mama beschäftigen.

An dieser Stelle muss ich noch einfügen, dass meine Mama dann öfters in der Bank zur Schau gestellt wurde.
Immer zu besonderen Anlässen wenn viele Gäste in der Niederlassung waren.
Und Ruth hat mich dann da auch immer hinbestellt, damit ich dabei zugucken soll wenn meine Mama dort splitternackt zur Schau gestellt ist – in der Annahme dass das meine Mama noch geiler macht, wenn ihre Tochter dabei zuguckt. Und so war das ja auch.
Und so ist zwischen Ruth und mir eine feste Freudschft entstanden.

Nun aber wieder zurück zu den außerschulischen Aktivitäten. Wo es auf Grund des großen Interesses kaum noch möglich war das zu managen.
So dass ich Ruth, Mamas Chefin die das auch mitbekommen hat überredet habe, meine Mama auf die gleiche Art auch in meiner Schule zur Schau zu stellen.
Und Ruth hat das dann mit der Schulleitung vereinbart und die Voraussetzungen dazu finanziert.
Indem in ALLEN Klassen vorne neben der Tafel vier Ösen anzubringen waren, an denen meine Mama wie an einem Andreaskreuz arretiert werden kann.
– Splitternackt – die Beine auseinander gespreizt und die Arme leicht angewinkelt, nach oben.

Meiner Mama werden dazu breite Arm- und Fußgelenkmanschetten angelegt, die mit Karabinerhaken an dafür vorgesehenen Wandösen eingeklinkt werden.
Durch die beiden oberen Ösen ist eine Kette gezogen, die an beiden Seiten ca. 30 cm herunterhängt an denen die Handgelenkmanschetten eingeklinkt werden.
So dass meine Mama ihre Arme da noch leicht bewegen kann, während ihre Beine fest fixiert sind.
Beides ist notwendig um über lange Zeit, mehrere Stunden, in dieser Position verharren zu können.

Und das Gleiche auch im Eingangsfoyer der Schule und an drei Stellen auf dem Schulhof.

Und so wird meine Mama jeweils in der letzten Woche eines Monats an 3 zusammenhängenden tagen (Mo, Di, Mi) in der Schule zur Schau gestellt.
Jedes Mal in einer anderen Klasse vom Unterrichtsbeginn bis zur großen Pause.
So dass die Schüler der betreffenden Klasse meine Mama den ganzen Unterricht über dort so sehen müssen.

Und in der großen Pause wird meine Mama dann witterungsbedingt entweder auf dem Schulhof oder im Eingangsfoyer auf die gleiche Art arretiert, wo sie dann alle Schüler so sehen sollen und auch mit ihr spielen können.
Spielen natürlich auch in allen anderen Pausen durch die Schüler der betreffenden Klasse.

Der Verlauf des Unterrichtes hängt weitestgehend von der Intuition der Lehrer ab.
Indem z. B. 2 Schüler den ganzen Unterricht über meiner Mama an den Titten herumzotteln müssen, an jeder Titte einer – während der Unterricht ganz normal weitergeht.
Beliebt ist auch meine Mama derart geil zu machen, dass die dann so arretiert, vor der ganzen Klasse einen Orgasmus hat.
Wobei Geil wird die da situationsbedingt schon alleine – spliternackt vor Schülern zur Schaugestellt zu sein. Die sie auch privat kennt bzw. Kinder die in unserem Haus wohnen. So dass meine Mama da auch schon mal einen Orgasmus bekommt, ohne dass sie einer berührt hat.
Da wird der Unterricht dann immer unterbrochen damit alle Schüler richtig zugucken können. Was meine Mama dann noch geiler macht . . .

Ein beliebtes Spiel hauptsächlich bei den Unterstufenklassen 1 bis 4 ist:
Meiner Mama wird etwas in die Scheide gesteckt – z. B. drei Tischtennisbälle, es können aber auch beliebige andere Gegenstände sein.
Ein Schüler oder Schülerin muss meiner Mama dann vor der ganzen Klasse in die Scheide fassen und (in diesem Fall) die drei Tischtennisbälle wieder herausholen.
Dieser gibt sie dann einem anderen Schüle, der sie meiner Mama wieder in die Scheide stopfen muss. Der nächste Schüler muss sie wieder herausholen und wieder ein anderer, meiner Mama wieder hineinstopfen . . .
Das Spiel geht dann so lange, bis alle Schüler der Klasse meiner Mama in die Scheide gefasst haben.
Und ggf. geht das Spiel dann von vorne los.

Die größeren Klasen sind dann eher darauf fixiert meine Mama geil zu machen. Auch mit Strom. Meiner Mama werden da Kontaktklemmen an den Nippel angebracht und ihr ein Metallstab ganz tief in die Scheide gesteckt und alles an einem Gerät angeschlossen. Und dann wird der Strom eingeschaltet . . . Ihr glaubt ja nicht wie meine Mama da vor Geilheit quiekt. Bzw. wird das auch im Unterricht mit eingebaut.
Z.B. im Physikunterricht, um den Kindern die Wirkung von Schwerkraft zu demonstrieren, wurden meiner Mama schwere Gewichte an den Nippeln und an den Schamlippen angehangen. Und die Kinder mussten dann den ganzen Tag halbstündlich den Abstand der Gewichte zum Erdboden messen. Um zu dokumentieren wie die Schwerkraft auf Dauer wirkt. Indem die Titten und die Schamlippen meiner Mama im Verlaufe der Zeit immer länger gezogen wurden.
Was zudem ein geiler Anblick war. Die war dazu ja splitternackt, vorne neben der Tafel festgemacht.

Ich könnte da noch viele Episoden erzählen. Die man aber auch alle auf Mamas und meinem Blog nachlesen kann.
Meine Mama wird ja noch bevor die ersten Schüler frühmorgens zur Schule kommen in einer der Klassen wie vorgesehen arretiert. Und so wie die Schüler dann in die Klasse kommen begrüßen sie meine Mama mit Hallo Sabine, und dabei ziehen sie ihr kurz mal kräftig an den Nippeln bzw. geben ihr einen Klaps auf die Fotzen oder fingern meine Mama auch mal. Die ist ja splitternackt, vorne neben der Tafel festgemacht.

Und so dann auch die Lehrer.
Neulich hatte Frau Perleberg, (meine ehemalige Deutschlehrerein), meiner Mama zur Begrüßung in die Fotze gefasst und dazu bemerkt, dass die ja noch ganz trocken sei, und dass man da ganz schnell Abhilfe schaffen muss. Und dann hat sie eine Schülerin nach vorne kommen lassen und hat die damit beauftragt meine Mama geil zu machen. Und das hat die dann natürlich auch.

Und ein anderes Mal, ich ging da noch zur Schule, hatte mein ehemaliger Klassenlehrer, nachdem er die Klasse begrüßt hatte, sich meiner Mama zugewandt,
die ja splitternackt neben der Tafel arretiert war:
Hey – Sabine du geile Sau – heute schon einen Orgasmus gehabt?
Worauf ihm meine Mama erwiderte:
“NEIN – Herr Schwarz – ich bin aber davon überzeigt, dass sie das gleich veranlassen werden.“
Worauf er mich dann aufgeordert hat, dass ich meine Mama die Sau, zum Orgasmus bringen soll.
Und natürlich habe ich nichts lieber als das gemacht. Zumal da die ganze Klasse dabei zugeguckt hat.
Was für alle noch umso reizvoller war, da ja alle wussten dass das meine Mama ist.

Und noch eine letzte Episode:
Frau Perlebeg hatte während des Unterrichtes hin und wieder ein Stück Nugat gegessen.
Und hat dann auch meine Mama gefragt, (die ja nackt neben der Tafel arretiert war), ob sie auch ein Stück Nugat haben möchte. Und meine Mama hat „JA“ gesagt.

Worauf Frau Perleberg meiner Mama dann vor der Klasse ein Stück Nugat nach dem anderen in die Fotze gestopft hat . . .
Das dann im Laufe der Zeit geschmolzen ist und meiner Mama an den Beinen herunter gelaufen ist. So dass sie um ihre Fotze herum und zwischen den Beinen total eingesaut war.
Das Eigentliche Gaudi war dann zur großen Pause, wo meinen Mama so eingesaut, auf dem Schulhof zur Schau gestellt wurde.
Und die Großen haben sich da einen Jux daraus gemacht, dass die Unterstufenklässler (1 -3 Klasse) meiner Mama die Fotze ablecken mussten. Was die natürlich begeistert gemacht haben, schmeckte ja nach Nugat.
Einige waren so pfiffig die haben ihr richtig in die Scheide gefasst um auch das letzte Nugat herauszuholen das noch nicht geschmolzen war. Während die Großen und auch Lehrer darum herum standen und begeistert dabei zugeguckt haben.

Wochen Später, meine Mama gehe ja immer nackt:
Wir wohnen in einem Hochhaus, und da haben Kinder meine Mama im Aufzug angesprochen (und der Aufzug war voll) ob sie ihr wieder mal die Fotze ablecken können?
Was meiner Mama in diesem Moment natürlich peinlich war.
Die Leute die mit im Aufzug waren, wussten ja nicht was dem vorausgegangen war.

Und dann gibt es auch noch den Part, der mich betrifft – NACKT – zu gehen.

Ich weiß nicht ob es da einen Zusammenhang gibt.
Alles begann ja damit, wo ich zum ersten Mal mitbekommen habe dass meine Mama bei sich auf Arbeit splitternackt zur schau gestellt wird.

Was ich ganz toll fand, dass die das mit meiner Mama machen.

Worauf ich meine Mama dann auch meinen Schulkameraden so vorgeführt habe.
Die natürlich auch begeistert waren. Nicht nur meine Mama splitternackt vorgeführt zu bekommen, sondern auch nach belieben mit ihr spielen zu können – selbst zu erkunden was man mit der Fotze meiner Mama und mit ihren Titten alles machen kann.

Meiner Mama mit beiden Händen die Schamlippen auseinander ziehen,
ihr so tief es geht in die Scheide zu fassen und alles Möglichenhineinzustopfen –
und sich an ihren Titten auszulassen.
Meiner Mama mit ganzer Kraft die Brüste zu kneten und tierisch daran herumzuzotteln.
Dass die Titten meiner Mama hinterher nicht selten schlaff herunterhingen.
Was zum einen reizvoll anzusehen – und für meine Klassenkameraden zugleich eine Genugtuung war . . . das bewirkt zu haben.
Und natürlich meine Mama geil zu machen. Dass die dann so arretiert einen Orgasmus hat und vor meinen Klassenkameraden rumspritzt.

Nichts ist ja nachhaltiger als selbst gemachte Erfahrungen.
Und Spaß hat das natürlich auch allen gemacht. Meine Mama war dazu ja splitternackt festgemacht.
Und ich habe da auch mit Vorliebe dabei zugeguckt, wenn sich meine Klassenkameraden, aber auch alle anderen Leute, an den Genitalien meiner Mama ausgelassen haben. Mehr noch, meine Mama da richtig fertiggemacht haben. Und je lauter meine Mama dann vor Geilheit dabei gestöhnt und auch gequiekt hat, umso mehr Spaß hat das gemacht.

Und meine Mama:
Da war ich 12 oder 13 Jahre, hat dann Gefallen daran gefunden ihre Tochter nackt vorzuführen.
(Um mir jegliches Schamgefühl auszutreiben – wie Mama meinte.)
Mit anderen Worten: Dass ihre Tochter ALLE splitternackt sehe sollen.

Wenn wir z.B. Freunde oder Bekannte besucht haben, musste ich immer ganz nackt gehen.
Ich kann mich noch an ihre Worte erinnern:
„Betti mach hin und ziehe dich aus – wir müssen gleich los!“
Und dann hab ich mich ganz nackt ausgezogen und dann sind wir losgegangen, um einen Kollegen, einen Bekannten . . . zu besuchen.
Und ich fand da auch absolut nichts dabei, im Gegenteil.

Aber auch sonst habe ich keine Gelegenheit ausgelassen mich ganz nackt auszuziehen. Auf Partys, bei Pfänderspielen hab ich so gemogelt, dass ich im Handumdrehen nichts mehr an hatte. Oder ich habe bewusst eine Wette verloren, wo ich das als Gegenleistung angeboten hatte mich nackt auszuziehen wenn ich die Wette verlieren sollte.
Dazu hatte ich meistens eine Freundin eingespannt, die das Geschehen auf der Party dementsprechend beeinflussen musste. (eben dass es zu einem Pfänderspiel gekommen ist oder einer Wette)

Und mit 14 Jahren bin ich dann auch splitternackt in die Disco gegangen.
Meine Mama hatte da nichts dagegen einzuwenden, im Gegenteil.
Sie vertrat die Meinung, dass ich so, sogar sicherer sei, als wenn ich Kleidung tragen würde. Weil ich dadurch zwangsläufig immer Mittelpunkt stehen würde und alle auf mich achten.
Womit meine Mama sogar Recht hatte.
Mama hat mir dazu aber eingebläut, mich niemals mit einem Mann alleine einzulassen bzw. mitzugehen. Und daran habe ich mich auch gehalten.
Dass ich da auch mal begrabscht wurde, (man mir zwischen die Beine gefasst bzw. an den Nippeln gezogen hat) gehört da mit dazu. Außerdem macht das ja auch Spaß, schließlich bin ich da ja nackt.

So dass ich mit nackt gehen keine Probleme hatte.
Und habe mich dann auch in der Schule hin und wieder nackt ausgezogen und bin dann auf dem Schulhof nackt herumgelaufen.
In der Schule wussten ja alle, dass meine Mama eine Gilen Sau ist – und dass die deswegen nimmer nackt gehen muss, damit das alle sehen sollen.
Und da haben die das dann auch von mir verlangt. Und ich habe ihnen den Gefallen getan. Zumal ich das ja schau fand, nackt zu sein.

Da fällt mir eine nette Episode dazu ein:
Der Schuldirektor hatte meine Mama auf Arbeit angerufen und ihr mitgeteilt:
„Dass ihre Tochter auf dem Schulhof splitternackt herumlaufen würde – was sie tun sollen?“
Worauf ihm meine Mama sagte:
„Sie sollen ihr die Sachen wegnehmen, damit sie sich nicht mehr anziehen kann.“
Und genau das haben sie gemacht. In der Annahme, mich auf diese Weise dafür zu maßregeln, zu bestrafen.
So dass ich dann den Rest des Unterrichtes nach der großen Pause (4 Unterrichtsstunden) splitternackt war.
Und musste sogar nach dem Unterricht nackt von der Schule nach Hause gehen, weill die Lehrerein die meine Sachen weggeschlossen hatte, schon Feierabend hatte.
Nichts Besseres konnte mir da doch passieren.

Dieser Vorfall war u. a. der Anlass,
dass meine Mama mit der Schule eine Vereinbarung getroffen hat:
1. Dass ihre Tochter nach eigenem Ermessen in der Schule nackt gehen kann, ohne dass man mir das verwehren kann.
2. Ihre Tochter in der Schule nackt gehen muss – wenn eine von 4 festgelegten Personen das
von ihr verlangt. (Schuldirektor, Klassenlehrer, Deutschlehrerin und eine Mitschülerin = Simone)
Sollte eine dieser Personen das von mir verlangen, (egal wann und wo) habe ich mich auf der Stelle splitternackt auszuziehen.
Und zur Vereinbarung gehörte auch, dass die Schule mir ein persönlicher Schrank zur Verfügung zu stellen hat, in dem ich meine Sachen einschließen kann.
Damit war der Grundstein gelegt dass ich in der Schule nackt gehen kann und darf.

Aber noch mehr, Ruth, die davon Kenntnis bekommen hat, hat daraufhin angewiesen, dass ich mich ab sofort, in der Bank nur nackt aufhalten darf.
Das heißt, sobald ich in die Bank komme, muss ich mich dort splitternackt ausziehen. Und damit ich das nicht öffentlich machen muss, wurde mir Mamas einstige Garderobe im Erdeschoss der Bank dafür zugestanden.

(Ursprünglich war das mal als Hausmeisterwohnung gedacht, wurde aber nie dafür genutzt.
Ganz zu Anfang sollte meine Mama ja nur Kunden splitternackt betreuen. So dass sie sich immer nackt ausziehen musste wenn sich ein Kunde angemeldet hatte.
Und um sich nicht jedes Mal in ihrem Büro ausziehen zu müssen, hatte meine Mama eine eigene Garderobe verlangt.
Die man ihr im Erdgeschoss, in der nicht genutzten Hausmeisterwohnung zugestanden und nach Mamas Forderungen [Schminktisch, Dusche, Bidet, eine große Liege und div. Schränke für Utensilien Genitalschmuck etc.] ausgestattet hat.)

Etwas später hatte Ruth meine Mama angewiesen IMMER nackt zu gehen. So dass die Garderobe für lange Zeit ungenutzt war.
Bis sie mir für den gleichen Zweck zugewiesen wurde.
So dass ich mich dann dort jedes Mal splitternackt ausziehen muss(te) sobald ich in die Niederlassung kam. Um dann bereits splitternackt, vom Erdgeschoss in die 5. Etage / Chefetage zu fahren.
Damit war dann in der Bank der Slogan geboren:
“Mutter und Tochter – beide splitternackt.“
Der bis weit über die Niederlassung hinaus zum Synonym wurde.

Auch die Performance im Lafayette findet ja unter diesen Slogan statt.
“Mutter und Tochter beide splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt
und dazu an ihren Genitalien unter Strom gesetzt,
dass die Tochter und ihre Mutter permanent geil sind“

Im Mai vergangenen Jahres gab es dann noch einmal eine einschneidende Veränderung,
indem meiner Mama die Leitung der Niederlassung übertragen wurde und ich Mamas einstigen Job mit allen damit verbundenen Festlegungen übernommen habe.
So dass ich jetzt ebenfalls immer splitternackt zu sein habe. So wie das für meine Mama festgeschrieben war.

Während meine Mama jetzt als Niederlassungsleiter, vor ihren Mitarbeitern – täglich splitternackt zur Schau zu stellen ist. Und das so ordinär, obszön und extrem wie möglich und geil soll die da sein.
So hat das die Konzernleitung angewiesen. Womit man sich gegenüber den Mitarbeitern eine große Nachhaltigkeit verspricht, was sich wiederum positiv auf das Betriebsklima auswirkt.
Und das kann ich nur bestätigen.

Das alles habe ich, haben wir – irgendwann hier schon einmal geschrieben.
Was Neues wird man hier nicht finden. Aber trotzdem denke ich dass es interessant ist . . .

https://sabnsn.wordpress.com/2015/03/25/erlebnisse-ereignisse-die/
https://babspn.wordpress.com/2015/11/23/jahresruckblick-meiner-mama/

.


glG Babette

Biergarten oder Sulky – das ist die Frage   7 comments


Betti und Simone haben mich vor die Wahl gestellt:
mich – splitternackt – im Biergarten zur Schau zu stellen –
oder mich vor den Sulky spannen zu lassen

Ich hab mich für den Biergarten entschieden

Heute sollte man das Zentrum meiden.
Zu viel Fremde in Berlin:
DFB-Endspiel, Fans vom Kirchentag und dann auch noch ein paar Demos. (gegen Trump, für offene Grenzen . . .)
Und da abgesehen von der Terrorgefahr, auch mit Randalen gerechnet wird, (Fußballfans), ist in der Stadt ein noch nie da gewesenes Polizeiaufgebot präsent.
So das es durchaus auch passieren könnte, zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein – ungewollt mittenmang zu sein.
So dass ich mich für den Biergarten entschieden habe, mich dort splitternackt zur Schau stellen zu lassen –
statt im Zentrum von Berlin, – splitternackt – Leute mit dem Sulky durch die Stadt zu fahren.

.
.
&

Veröffentlicht 27. Mai 2017 von sabnsn in Unterhaltung, Zurschaustellung

Getaggt mit , , , ,

wie die Zeit vergeht . . .   3 comments

eingestellt von Babette

.

Veröffentlicht 23. Mai 2017 von sabnsn in Mama, Unterhaltung, Zurschaustellung

Getaggt mit , , , ,

Alltag in der Bankn (2)   7 comments

eingestellt von Babette

Alltag in der Bank
Das beginnt frühmorgens –
geregelt im Arbeitszeitplan, gestaffelt nach der Tätigkeit der Mitarbeiter:

06:00 beginnt der Hausmeister seinen Dienst.
(bis 15:00 davon 1 Stunde Mittagspause)
07:30 zwei von insgesamt sieben Mitarbeiterinnen vom Empfangstresen / Serviceteam.
(8 Sunden + 1 Stunde Mittagspause)
08:20 muss meine Mama als NL-Leiterin spätestens in der NL sein.
09:00 das Gro der Mitarbeiter (8 Stunden + 1 Stunde Mittagspause)

Freitags ist für alle Mitarbeiter 13:00 Feierabend. (ohne Mittagspause)
Ausgenommen meine Mama, Simone, Angelica und ich (14:00 mit Mittagspause)

Da Simone und Angelica (ehemalige Klassenkameradinnen) zu Hause, ganz in unserer Nähe wohnen, fahren wir frühmorgens gemeinsam zur Arbeit. Sie kommen zu unserem Haus gelaufen und zusammen fahren wir dann mit Mamas oder mit meinem Auto zur Bank.
Wo wir in der Regel zwischen 08:10 und 08:20 eintreffen.

In der Niederlassung angekommen, sind zwei Mitarbeiterinnen vom Empfang schon anwesend, die meine Mama nach einer kurzen Begrüßung – dann sofort wie vorgesehen – im Empfangsfoyer am Andreaskreuz arretieren.

Damit meine Mama dann dort schon zur Schau gestellt ist, wenn die Mitarbeiter anschließend zur Arbeit kommen. Was ja eine Forderung von München ist:
Die Mitarbeiter, wenn sie frühmorgens zur Arbeit kommen – als allererstes ihre Chefin / NL-Leiterin splitternackt zur Schau gestellt sehen sollen – und das so ordinär, obszön und extrem wie möglich und geil. Und das jeden Tag.

Sobald meine Mama dann dort arretiert ist, machen wir die richtig geil, Simone, Angelica und auch ich. Meistens muss das Angelica machen die geht ja auch nackt. Und Simone und ich gucken dabei zu.

Kurz nach 08:30 kommen dann auch die ersten Mitarbeiter zur Arbeit. Die sich alle im Empfangsfoyer an einem speziellen Terminal mit ihrer persönlichen Identitätskarte und einer PIN anmelden müssen. Es gibt dazu im ganzen Haus nur dieses eine Terminal. Und entsprechend ihrem Level, werden dann ihre Berechtigungen frei geschaltet. (Sie könnten, ohne sich dort anzumelden, gar nicht arbeiten).

Und dabei sehen sie natürlich auch meine Mama – ihre Chefin – die im Empfangsfoyer splitternackt zur Schau gestellt ist.

(Die Mitarbeiter kommen mit dem Aufzug in die 5. Eage und müssen dann durch das gesamte Empfangsfoyer – wo die NL-Leiterein splitternackt zur Schau gestellt ist – um sich an dem Terminal anzumelden.)

Und um den Kontakt der Mitarbeiter zu ihrer Chefin und umgedreht – noch mehr zu festigen, haben die Mitarbeiter meiner Mama zur Begrüßung kurz mal kräftig an den Nippeln zu ziehen oder sich an ihrer Fotze auszulassen – meine Mama z. B. zu fingern.

Dadurch hat meine Mama als NL-Leiter, täglich einen pesönlichen Kontakt mit jedem einzelnen ihrer Mitarbeiter. Und umgedreht natürlich auch.

Den Mitarbeitern steht es natürlich frei, solange meine Mama im Foyer der NL zur Schau gesellt ist, sich nach Belieben an ihren Genitalien auszulassen. Wovon auch reger Gebrauch gemacht wird.
Letzten Endes wird sie dazu ja auch zur Schau gestellt. Und nicht nur die Mitarbeiter habe das angenommen. Auch die Teilnehmer der Lehgänge, die jetzt ständig in der NL stattfinden.

Aber auch die Niederlassung managt meine Mama größtenteils so.

Während sie im Foyer splitternackt arretiert ist, berät sie sich mit Mitarbeitern, unterhält sich mit Kunden, zitiert Kollegen zum Rapport und verteilt Arbeitsaufgaben. Lässt sich Post vorlesen und diktiert Antwortschreiben. Und tut auch telefonieren, wozu ihr eine Mitarbeiterin vom Empfang das Telefon entsprechend halten muss.

Auf diese Art ist meine Mama immer bis zur Mittagspause 13:00 arretiert wo wir dann alle zusammen (meine Mama , Angelica, Simone und ich) ins Lafayette Mittagessen gehen. Manchmal kommt auch Ruth mit.

Anschließend nach 14:00 wird meine Mama nur operativ weiter zur Schau gestellt.
Z. B. wenn sich bestimmte Gäste angesagt haben . . . Oder wenn Simone oder ich der Meinung sind . . .

Meine Mama am Andreaskreuz arretiert zur Schau zu stellen ist nur eine Möglichkeit. Was die Standardpräsentation ist.
Im Rahmen von Spielen oder auf besonderen Wunsch, wird meine Mama auch im Rahmen, auf ihrer Fotze aufgespießt – oder an einem Pranger, zur Schau gestellt. Zumindest zeitweise 3 oder 4 Stunden.

Immer donnerstags werde dann auch ich in der Niederlassung zur Schau gestellt. Meine Mama als NL-Leiter ja sowieso täglich.
Und da ich Mamas ehemaligen Job mit allen damit verbundenen Verpflichtungen übernommen habe, ich dann wie einst meine Mama – jeden Donnerstag den ganzen Tag.

Am Vormittag bis zur Mittagspause 13:00 meine Mama am Andreaskreuz arretiert und ich im Rahmen festgespannt (so dass die Kollegen da auch von hinten an mich heran können).
Und nach dem Mittagessen 14:00 bis zum Feierabend 18:00 ich dann am Andreaskreuz.
Während meine Mama dann dabei zuguckt wenn sich Kollegen an meinen Genitalien auslassen. Aber auch, dass meine Mama mich da geil machen muss. Was die Kollegen besonders reizvoll finden – wenn die Mama ihre Tochter vor allen Mitarbeitern zum Orgasmus bringt.

Bliebe jetzt noch Freitag zu erwähnen – wo für alle Mitarbeiter Mittag 13:00 Feierabend ist.
Während die Mitarbeiter 13:00 nach Hause gehen, gehen wir, meine Mama, Simone, Angelica und ich 13:30 noch ins Lafayette Mittagessen. Wenn wir dann zurück sind (ca. 14:00) machen Simone, Angelica und ich einen Rundgang durch das ganze Gebäude um sicher zu sein, dass alle Mitarbeiter das Gebäude verlassen haben. Damit keiner eingeschlossen wird, wenn die Alarmanlage scharf gemacht wird.

Ich kontrolliere das Erdgeschoss und die 1.Etage, Simone die 2. und 3 Etage und Angelica 4. und 5, Etage. Anschließend macht dann meine Mama die Alarmanlage scharf, und dann haben wir noch 10 Minuten Zeit das Gebäude zu verlassen. Die Tiefgarage ist da nicht mit eingebunden, sie kann weite genutzt werden. (Wie z.B. bei den Performances im Lafayette und wir da unser Auto dort abstellen, oder ich meinen Sulky benutze, der dort untergestellt ist.)

.


glG Babette

Veröffentlicht 25. Februar 2017 von sabnsn in splitternackt zur Schau gestellt, Uncategorized, Zurschaustellung

Getaggt mit , , , , ,

Samstag wird es wieder geil . . .   6 comments

eingestellt von Babette


„Nun fass meine Mama schon in die Fotz – richtig tief rein, so tief du kannst –
und zottele ihr anständig / tierisch an den Titten – dass die dann geil herunterhängen . . .“


.
Event / Performances im Lafayette
.

Kommenden Samstag, 18. Februar 2017 ist es wieder so weit.
Da werde ich zusammen mit meiner Mama – splitternackt – zur Schau gestellt.
(Auf einem Podest – In dafür vorgesehenen Rahmen – wie an einem Andreaskreuz arretiert – Spliternackt, die Beine auseinander gespreizt und die Arme leicht angewinkelt, schräg nach oben.)

Und da werden wir dann vor allen Leuten elektrisch geil gemacht – bis wir jeweils beide einen Orgasmus haben. Was für das Publikum noch besonders reizvoller ist – da die, die von uns zuerst einen Orgasmus hat – weiter unter Strom steht. Dessen Intensität zudem noch ständig weiter erhöht wird, bis auch die andere einen Orgasmus hat.
Und das wiederholt sich dann in immer neuen [verkabelungs-] Varianten – mindestens 2 Stunden lang.

Und davor und auch danach, können / müssen sich die Leute nach Belieben – individuell an unseren Genitalien auslassen – jeweils 1 ½ bis 2 Stunden lang:
Uns die Titten kneten und tiereisch daran herumzotteln und sich an unserer Fotze auslassen. Die Schamlippen auseinander ziehen, am Kitzler rubbeln, in die Scheide fassen – ganz tief rein, so tief es geht . . .

Und wenn wir, meine Mama oder ich, dabei einen Orgasmus haben, bekommen die betreffenden Leute als Anerkennung meistens ein Präsent. Aber auch wenn sie besonders effektiv / hemmungslos sind – wir dabei ganz laut stöhnen, hecheln, oder quieken, wird das honoriert. So dass die Leute angehalten sind, sich zur Freude aller die dabei zuschauen, noch umso mehr zu engagieren.

Dabei werden dann auch Spiele gemacht, wo die Leute etwas ganz Bestimmtes machen müssen – oder mit uns gemacht werden – auch mit Utensilien . . . Uns z .B. Gewichte an den Nippeln und an den Schamlippen angehangen werden, mit Seilen meiner Mama die Titten abgeschnürt werden, dass ihre Titten kugelrunde, pralle Bälle sind, bzw. uns die Fotze extrem geweitet wird – uns alles möglich in die Scheide gestopft wird – und wir dann so vor allen Leuten zur Schau gestellt sind. Was die Leute ebenfalls fasziniert.

Und nicht zuletzt, da alle wissen, dass das Mutter und Tochter sind. Und die Tochter eine ebensolche Sau – wie ihre Mama ist.

Was auch das Image des Events ist – “Mutter und Tochter – beide spliternackt – öffentlich zur Schau gestellt – und elektrisch geil gemacht.“

Nicht nur ich, kann es kaum noch erwarten – zusammen mit meiner Mama – splitternackt – zur Schau gestellt zu werden. Auch Simone und Angelica geht es so – die jetzt zum Team des Initiators der Pervormances dazugehören – und uns den Leuten vorzuführen haben. (dabei sind beide ebenfalls splitternackt)
Auch Rut und vor allen Dingen Simones Mama sind schon heiß darauf dabei zu sein . . . wenn wir splitternackt – vor allen Leuten elektrisch geil gemacht werden.
.

.
glG Babette und meine Mama die geile Sau

Veröffentlicht 15. Februar 2017 von sabnsn in splitternackt zur Schau gestellt, Zurschaustellung

Getaggt mit , , ,

Deutsche Männer überflüssig ?   1 comment

eingestellt von Babette

ERGÄNZUNG zu


https://sabnsn.wordpress.com/2017/01/22/auf-dem-weg-zu-eurabia-rassenvermischung-schmackhaft-gemacht/

Hi Mama,

diese Frage muss man in der tat stellen. „Sind Deutsche Männer überflüssig ?“

Ich kann das aus eigenen Erfahrungen nur bestätigen.
Die Deutschen sind zu blöd zum ficken. Wenn dann rammeln sie wie die Hasen.

Und gut aussehende Männer, die auch einen gewissen Köperkult betreiben d.h. attraktiv aussehen,  sind meistens schwul oder haben eine Tussi. Ein gewisser Grad an Intelligenz ist natürlich auch nicht unwichtig. Aber daran mangelt es den Deutschen ja auch. Blödheit alleine gleicht mangelnde Attraktivität nicht aus.

Da nehme ich mir lieber meinen Vibrator, der macht nicht nach der 3. Nummer schlapp, und schurren kann der auch noch.

Es ist leider so, dass Muslime besser ficken. Aber nicht nur das, sie betreiben einen nicht unehelichen Körperkult und sind auch dementsprechend Attraktiver.

Ich habe mit denen zwar nichts im Sinn und würde mich auch nie freiwillig von denen ficken lassen. Aber es ist nun mal die Realität.

Große Erfahrungen habe ich zwar nicht mit Muslime. Kann da aber mitreden. Indem ich von so einer Gang schon mal vergewaltigt wurde. (ich und auch meine Mama schrieben hier schon mehrere Male darüber)

Ich spiele gelegentlich in einer Band Keyboard und das splitternackt, da bestehen die Jungs darauf. Und so auch an dem besagte Tag in der Disco, im halbstündigen Wechsel mit dem DJ.

Und nach der Disco auf dem Weg nach Hause, ich ging da ebenfalls splitternackt – hatte mich eine Horde Machos, alles Muslime – Türken oder Araber, (einige von denen waren auch in der Disco), aufgelauert, und in den Hof eines unbewohnten Hauses gedrängt. Da muss es so gegen 02:00 gewesen sein.

Und dort haben sie mich dann, fertiggemacht, mich stundenlang vergewaltigt oder besser gesagt nach Strich und Faden gefickt.

Frühmorgens gegen 07:00 haben Bauarbeiter mich dann dort – splitternackt – auf dem Rücken auf einem Tisch liegend festgebunden – so vorgefunden. Die Bauarbeiter haben dann auf meine Bitte hin, meine Mama angerufen, die mich dort abgeholt hat.

Eigentlich habe ich eine recht gute Ausbildung in Krav-Maga. Ich hätte aber keine Chance gehabt mich zu wehren. Es waren einfach zu viele. Und auch um danach wegzurennen wäre nicht möglich gewesen. Ich wäre nicht von dem Hof weggekommen da der nur den einen Zugang hatte.

Und ebensowenig hätte es Sinn gemacht laut zu schreien. Das hätte keiner gehört, da das Haus unbewohnt war. Ich hätte sie damit nur gereizt.

Und aus Angst und um Schlimmeres zu vermeiden, habe ich das dann alles ohne großen Widerstand über mich ergehen lassen. Dummerweise hatte ich da sogar einige Male einen Orgasmus. Was sie noch stimuliert hat mich wie eine widerspenstige Stute einzureiten.

Und die haben mich da eingeritten.

Ficken können sie jedenfalls – und wie.

Ganz anders die Erfahrungen mit deutschen Jungs. Selbst wenn ich ganz nackt ging haben die mich zwar begrabscht, aber um mich zu ficken haben sich die Möchtegerne Machos dann aus Angst sich zu blamieren selbst derart unter Stress gesetzt, dass sie schon vorher abspritzen und ihren Schwanz dann gar nicht mehr hoch bekommen. Und das war es dann.

Eine ähnliche Feststellung habe ich bei Gangbangs gemacht die mit dir veranstaltet wurden.

Du warst dabei jedes Mal – splitternackt – in den unterschiedlichen Stellung arretiert – und 50 bis 150 Teilnehmer mussten dich dann da unterbrochen ficken.

Und ich musste dabei zugucken – in der Annahme, dass dich das noch geiler macht:
Ihre Tochter dabei zuguckt wenn sie dich ficken.

Und da ist mir das auch aufgefallen, viele haben da schon vorher abgespritzt, statt dich richtig durchzuficken.

Etwas anders ist die Situation in einem Swingerclub, Pornokino, BDSM-Studio.

Master and Slave – gebrauchen lassen – ist da das Spiel.

Was wiederum bei allen beteiligten ein Höchstmaß an Geilheit und Leidenschaft bewirkt.
Aber auch grenzenloses vertrauen voraussetzt, dies zu durchleben.

Für mich ist BDSM die intensivste und zugleich umfassendste Form geheimste Gefühle und Sehnsüchte anzusprechen.

BDSM richtig angewendet bietet aber auch Schutz. Der Dom (Master) ist der Regisseur in diesem Spiel. Er wird nichts zulassen, was den Slaven gefährden kann. Er wacht darüber wer seinen Slaven benutzen darf oder auch muss. Und nach dessen Phantasie sich der Slave anderen präsentieren zu lassen hat.

Bondage bietet dafür unbegrenzte Möglichkeiten. Vom kunstvoll (bewegungsunfähig) zu verschnüren . . . bis zu (mit gespreizten Beinen) an den Füßen- oder an den Titten aufgehangen zu sein.

BDSM bietet aber auch unzählige andere Möglichkeiten zum arretieren. Vom Andreaskreuz, über einen Pranger bis zu speziellen Vorrichtungen. Wie z. B. meine Mama auf ihrer Fotze aufgespießt zur Schau zu stellen.

Um noch mal auf Bondage zurückzukommen:
Meine Mama hatte vor einiger Zeit – Gedanken dazu niedergeschrieben.

Hier eine Kopie davon:

Freiheit und sich frei fühlen sind Zweierlei.

Sich frei fühlen ist ein Bewusstseinszustand, ein Glücksgefühl der Seele.

Man muss loslassen können, sich fallen lassen, wissentlich darum, aufgefangen zu werden.

Daraus resultiert ein Glücksgefühl der Seele, das ewig währen könnte. Man hat den Kontakt zur Welt verloren. es gibt nur noch das eigene ich und das Universum mit dem man in diesem Moment eins ist.

Dieser Zustand wird in vielen Kulturen beschrieben. Im Buddhismus als Nirwana, einen höheren Bewusstseinzustand zu erlangen.

Nirwana wird erreicht im Loslassen von allen Anhaftungen an die Bedingungen des Samsara. Folglich bedeutet Nirwana manchen Meinungen zufolge nicht etwas, das sich erst mit dem Tod einstellt, sondern kann – die entsprechende mentale oder spirituelle Entwicklung vorausgesetzt – schon im Leben erreicht werden. Nirwana wird vom historischen Buddha an mehreren Stellen des Suttapitaka „das höchste Glück“ genannt.

Durch meine Kontakte zu China habe ich mich tiefgründiger mit dem Buddhismus und dieser Philosophie befasst – und auch praktiziert. Ich habe diesen Zustand kennen gelernt. Und habe auch gelernt mich selbst in diesen Zustand zu versetzen um bestimmte Dinge über mich ergehen zu lassen, um Körperliches nicht als Martyrium zu Empfindungen. (Nicht mit Hypnose zu verwechseln)

Was durchaus auf Partys oder Events vorkommen kann.

Aber jetzt auch täglich auf Arbeit, wo ich jeden Morgen splitternackt an einem Andreaskreuz arretiert, meinen Mitarbeitern zur Schau gestellt werde.

Die sich dann nach Belieben, tabulos an meinen Genitalien auslassen können. Mir unentwegt die Brüste kneten und daran herumzotteln, und sich an meiner Fotze auslassen – mir so tief sie können in die Scheide fassen und darin herumwühlen. Und mich da nicht selten dazu  bringen, dass ich so arretiert und Splitternackt, einen Orgasmus vor meinen Mitarbeitern  bekomme.

Als NL-Leiter seinen Mitabeitern täglich so präsentiert zu werden, kann man nur überstehen, wenn man das als das was es sein soll – angenommen hat.

Dass die Mitarbeiter ihre Chefin so zur Schau gestellt sehen sollen. Splitternackt – und das so extrem, obszön und ordinär wie möglich – und geil.

Sich dem innerlich zu widersetzen, daran würde man kaputt gehen.

Und es hat ja auch was für sich. Es kommt dadurch täglich zu einem persönlichen Kontakt jedes einzelnen Mitarbeiters mit seiner Chefin / NL-Leitern und umgedreht.

Morgendliche Begrüßung z. B.:

Ein Ritual, das meine Tochter und Simone in dieser Form eingeführt haben.

Wenn die Mitarbeier frühmorgens zur Arbeit kommen, da bin ich ja bereits splitternackt im Foyer der Niederlassung – an einem Andreaskreuz arretiert.

Und die Mitarbeiter (so wie sie zur Arbeit kommen), ihrer Chefin zur Begrüßung da kurz mal kräftig an den Nippeln ziehen, oder mich auch fingern.

Und das dann jeden Morgen und jeder der jetzt 150 Mitarbeiter, einschließlich potentieller Lehrgangsteilnehmer, die das auch übernommen haben.

BONDAGE

Du bist splitternackt – begibst dich in Position, Hände auf den Rücken, gleichzeitig streckst du die Brust heraus.
Seil schlingt sich um deine Handgelenke. Geschwind sind deine Hände auf dem Rücken fixiert, das Seil gleitet weiter, gleitet über deine Arme, oberhalb der Brust vorbei und zurück zum Rücken. Dann wieder nach vorn, diesmal umschlingt es deinen Brüste. Du spürst das Festzurren des Seiles um Deine Brüste, immer fester dass deine Brüste schließlich geil herunterhängen. Das Seil hält dich, beherrscht dich. Du schaust Ihn vertrauensvoll an, Ihn, dem du dich ausgeliefert hast und bei dem du dich geborgen weißt.

Das Seil umschlingt deinen Körper weiter, du spürst jeden Zug am Seil, jedes Festzurren überträgt sich unmittelbar auf deine Glieder und zeigt dir den absolut festen und unüberwindbaren Griff des Seils. Elegant und sicher führt Er die Seile, die Ihm wie auf Befehl folgen und dich umschlingen nach Seinem Willen. Er führt über die Verbindung durch das Seil deinen Körper, steuert dich, hat dich in der Gewalt.

Du bekommst das Signal dich fallen zu lassen. Die Seile halten dich. Deine Beine werden hochgezogen. Du beginnst zu schweben, schließt kurz die Augen und genießt den Moment. Du lächelst – ein zufriedenes Lächeln voller Glück. Du schwebst nun, hast das Gefühl zu fliegen, hebst ab. Ich sehe deinen Herrn, der dich zufrieden anschaut, dich anlächelt und in dir das Gefühl von Stolz und Geborgenheit aufkommen lässt. Seine Arbeit ist gut geworden, das Kunstwerk schaut schön aus – du schaust schön aus in den Seilen, fliegend, gebunden und dennoch frei.

Dein Herr verändert deine Position und beherrscht deinen Körper. Durch Seil und Bambusrohre werden deine Beine gespreizt, wirst du in unterschiedliche Positionen gezwungen. Deine Beine sind weit auseinandergespreizt, schließlich zieht dein Herr ein Seil durch deine Fotze, ganz langsam immer hin und her und du spürst wie es an deinem Kitzler reibt. Dann immer schneller und deine Fotze beginnt zu triefen. Schließlich steckt dir dein Herr ein Bambusrohr in die Scheide, immer tiefer und du spürst wie es in deinen Körper eindringt. Schließlich hast du das Bambusrohr tief in deiner Scheide zu stecken. Du schwebst in diesem Zustand, möchtest diesen Moment festhalten, genießt so lange es geht. Dein Herr lässt Dich eine Stunde so verweilen und Dich überkommt ein Gefühl unbeschreiblicher Geilheit. Deine fest umschlungenen Brüste, das Bambusrohr in deiner Scheide. Du kannst dich nicht bewegen, deine Beine sind weit auseinandergespreizt. Das Seil hält dich fest umschlungen und du genießt diese Gefühl das Ausgeliefert seins. Und schließlich hast du einen Orgasmus der kein Ende zu haben scheint. Dein Herr schaut Dir zu Frieden dabei zu.

Dann nähert sich dein Herr dir wieder. Die Seile geben langsam deinen Körper frei. Du hast wieder festen Boden unter den Füßen. Dein Herr umschließt dich zärtlich mit starken Armen und du lässt die Emotionen nachwirken und ganz langsam ausklingen. Dein Herz schlägt schnell, dein Brustkorb hebt sich sichtlich auf und ab und du hörst dich selbst atmen. Du bist glücklich!

ENDE

* * *

Die Deutschen können Durchaus leidenschaftliche Spiele spielen. Doch es fehlt meistens der Wille dazu.  Möglicherweise auch an Phantasie und am Mut.

Schuld daran hat der Feminismuskult, man muss eigentlich Feminismuswahn sagen.

Feminismus das ist Selbstausgrenzung. Ohne das andere Geschlecht auskommen zu wollen.  Das andere Geschlecht wird einerseits als Monster hingestellt. Und andererseits Männer zu Waschlappen / Weicherer umerzogen. Oder eben zum schwul sein. Als Pandon zum Feminismus, ohne Weiber leben zu wollen . . .

Und die Männer nehmen das hin. Die Deutschen jedenfalls. Die sich lieber als Schwule outen, als ihre Weiber zu beschützen, um sie zu kämpfen und auch zu begatten. Statt politisch Korrekt, ihre Freuen den Muslimen zu überlassen.

Die Krönung ist dann Gender, eine LINKE Ideologie nach der das Geschlecht nur anerzogen sein – und alle Individuen gleich seien.

Was für sich schon ein Paradoxon LINKER Ideologie ist – die zugleich probagieren, dass die Welt „bunt“ sein! Wie kann sie aber bunt sein wenn alles gleich sein soll?

BUNT ist ja gerade Vielfalt =  Unterschied

Die Welt ist zweigeschlechtlich und ich will mittenmang sein. Will es genießen vom anderen Geschlecht begehrt zu sein und mich auch benutzen lassen – worin ich den Sinn der Zeigeschlechtlichkeit sehe.

.

.
glG Babete und Sabine

Veröffentlicht 23. Januar 2017 von sabnsn in Politik, Zurschaustellung

Getaggt mit , , ,

eine Fortschreibung zu: „Alltag in der Bank“   Leave a comment

Eine Fortschreibung zum:
Alltag in der Bank
Worüber sich meine Tochter unter “GRUNDSÄTZLICH“ im Anhang zum
Eventkalender 2017 ausgelassen hat.

An dieser Stelle nun eine neue Episode – das Jahr hat ja gerade erst begonnen

Mittwoch, 11. Januar 2017

Wie jeden Tag war ich im Foyer arretiert, splitternackt zur Schau gestellt, als gegen 11:00 unangemeldet eine Delegation aus München in die Niederlassung kam. Insgesamt 7 Personen, 3 aus München und 4 Niederlassungsleiter aus anderen Niederlassungen. Wie ich hinterher erfahren habe von den Niederlassungen in London, Paris, Madrid und Warschau. Die von der Konzernleitung (München) in Verbindung mit dem Jahreswechsel, zu einem Erfahrungsaustausch eingeladen waren.

Und in diesem Rahmen fand dann auch deren Besuch in der Berliner Niederlassung statt.

Indem sie sich persönlich von der Faszination des Konzeptes überzeugen sollen – die Niederlassungsleiterin ihren Mitabeitern splitternackt zur Schau zu stellen.

Das Konzept war ihnen ja bekannt, wie wohl jedem im Konzern, Doch sie sollten sich selbst davon überzeugen wie nachhaltig sich das nicht nur auf die Mitarbeiter der Niederlassung auswirkt. Da, da ja alle Kunden, Lehrgangsteilnehmer und Besucher der NL mit einbezogen sind.

Das zum Anlass ihres unverhofften Besuches.

3 Mitarbeitern aus München, darunter zwei Frauen und den 4 Niederlassungsleitern unter denen auch zwei Frauen waren (aus Paris und Madrid).

Und sie waren sofort fasziniert. Als sie das Empfangsfoyer betraten sahen sie mich ja gleich splitternackt an einem Andreaskreuz arretiert.

Haben sich dann am Empfangstresen legitimiert und ihr Ansinnen kundgetan, die Niederlassung kennen zu lernen zu.

Betti, die das durch die Glaswand mitbekommen hat ist dann hinzugekommen, hat die Leute begrüßt du sie dann gebeten unmittelbar vor mir im Foyer Platz zu nehmen. Und so haben wir uns dann über alles Mögliche Unterhalten. Nur dass ich dabei spliternackt arretiert war. Das heißt Betti war dabei der Hauptakteur. Seit sie meinen ehemaligen Job innehat, ist sie ja für die Betreuung von Gästen verantwortlich.

Auch Simone und Angelica hat Betti hinzukommen lassen. Und zusammen haben sie den Leuten dann demonstriert, wie ich als Niederlassungsleiter meinen Mitarbeitern vorgeführt werde. Z. B. hat mich Angelica da vor den Leuten zum Orgasmus bringen müssen. Sich aber zuvor ergibig an meinen Genitalien auslassen müssen. Wärmend Betti und Simone den Leuten erklärt haben, dass das eine Anweisung von München sei – die Niederlassungsleiterin ihren Mitarbeitern so obszön, ordinär und extrem wie möglich zur Schau zu stellen ist. Und betti ergänzte: “Da gehört das mit dazu, dass ihre Mama vor ihren Kollegen splitternackt einen Orgasmus hat.“

Ich aber auch in das Gespräch mit eingebunden war und den Leuten bestätigt habe, dass die Mitarbeiter begeistert sind.

Was schon frühmorgens mit der Begrüßung anfängt. Da das das Allererste ist, was sie zu sehen bekommen (ihrer Chefin splitternackt im Empfangsfoyer arretiert) wo sie sich anmelden müssen, wenn sie frühmorgens zur Arbeit kommen.

Im Verlaufe das Tages aber auch Spiele mit mir gemacht werden, wo ich hinterher restlos fertig bin. Die dann meistens von meiner Tochter oder Simone inszeniert werden. Zumal das ja alle wissen, dass das meine Tochter ist. Was für die Mitarbeiter dann nochreizvoller ist, wenn die Tochter ihre Mutter fertig macht. Ihrer Mutter die splitternackt arretiert ist in die Scheide fasst und ihr tierisch an den Titten rumzottelt. Meine Tochter aber eben so gerne dabei zuguckt wie auch sämtliche Kollegen.

Auch über das Outfit von Betti, Simone und Angelica wurde gesprochen. Und ich habe erklärt weswegen Betti grundsätzlich nackt zu gehen hat. Und auch wie das Outfit von Simone und Angelica zu Stande gekommen ist. Was die Leute ebenfalls faszinierend fanden.

13:00 wurde ich dann von meiner Arretierung gelöste und die Leute haben Betti und mich zum Mittagessen ins Hotel Adlon eingeladen wo sie während ihres Berlinaufenthaltes wohnten.

Die Delegation war mit einem Mercedes-Kleinbus von München nach Berlin gekommen.

Und mit diesem Bus sind wir dann zusammen von der Bank zum Hotel Adlon gefahren.

Der Kraftfahrer hat nicht schlecht gestaunt als er Betti und mich splitternackt gesehen hat.

Der Fahrer war ja nicht dabei, wo die Leute aus München und die NL-Leiter in der Niederlassung waren. Und auch im Hotel Adlon haben wir die Blicke auf uns gezogen.

Betti war zudem zum ersten Mal nackt im Adlon. Ich ja schon einige male. Und Simone hat auch dafür gesorgt, dass dort sofort alle wussten, dass die beiden nackten Weiber Mutter und Tochter sind.

Und so haben wir dann dort ganz vornehm zusammen mit der Delegation gespießt. Die, die Aufmerksamkeit die sie durch uns hatten sichtlich genossen haben. Betti und ich waren ja splitternackt.

Anschließend sind wir dann wieder zur Niederlassung zurück gefahren.

Entgehe dem üblichen Tagesablauf, wurde ich dann wieder am Andreaskreuz arretiert.

So dass ich dann bis zum Feierabend zur Schau gestellt war.

Die Leute haben sich dann von Betti die ganze Niederlassung zeigen lassen und haben dabei auch mit Mitarbeitern gesprochen. Von denen ihnen jeder einzelne bestätigt hat, wie faszinierend das sei, ihre Chefin nackt zur schau zu stellen.

Bzw. Haben die Delegationsmitglieder dann auch im Foyer gesessen um mich nackt zur Schau gestellt zu sehen und sich mit mir zu untermalen.

Irgendwie ist dann auch erwähnt worden, (ich glaube von Simone) dass donnerstags auch Betti in der NL zur Schau gestellt wird. Was schon zu einem überregionalen Slogan geworden sei. “Mutter und Tochter – beide splitternackt öffentlich zur Schau gestellt“

Was die Leute dann bewogen hat ihren Berlinaufenthalt spontan zu verlängern um am darauffolgenden Tag: Donnerstag den 12, Januar 2017 auch diese Situation kennen zu lernen.

DONNERSTAG 12.01.2017

Wie erwartet waren die Leute gegen 11:00 wieder in der NL, vielleicht etwas früher. Diesmal war auch deren Kraftfahrer mit dabei. Wie auch schon am Nachmittag am Tag davor. Betti hatte als wir vom Essen zurück kamen verlangt, dass er mit hochkommen soll.

Ich war zu dieser Zeit am Andreaskreuz arretiert und Betti im Rahmen festgespannt.

Zu Mittag haben die Gäste uns (Betti und mich) wieder ins Hotel Adlon eingeladen. Und wie am Vortag Betti und ich splitternackt, sind wir mit Ihrem Kleinbus von der NL zum Hotel Adlon gefahren und nachdem wir dort gespießt haben, wieder in die Bank zurück.

Wieder in der Bank zurück, wurde Betti wie vorgesehen am Andreaskreuz arretiert und ich musste im Beisein der Leute dann mit meiner Tochter spielen. Betti erst richtig geil machen dass die herzzerreißend gestöhnt und gequiekt hat und dann auch zum Orgasmus bringen, dass meine Tochter vor den Gästen rumgespritzt hat.

Ich muss nicht betonen, wie die Leute fasziniert und begeistert waren.

Dass die ihren Aufenthalt noch einmal um einen Tag verlängert haben und am Freitag noch einmal kommen wollen.

Am Meißen waren wohl die Frauen aus der Delegation fasziniert, was hier mit uns angestellt wurde.

Uns splitternackt vor den Mitarbeitern zur Schau zu stellen und sich dann alle nach belieben an unseren Genitalien auslassen können. Und auch was da dann stattfindet war für sie faszinieren, reizvoll, phantastisch.

Und die Umstände dazu:

Die NL-Leiterin splitternackt vor ihren Mitarbeitern arretiert ist – und die Mitarbeiter ihrer Chefin da die Titten kneten und tierisch daran herumzotteln

und ihrer Chefin so tief wie möglich in die Scheide fassen und darin herumwühlen.

Bzw. Ihre Chefin so arretiert, vor ihren Mitarbeitern zum Orgasmus bringen.

All das fanden sie derart faszinierend, dass sie die Mitarbeiter der NL beneiden.

Was dann wie schon erwähnt dazu geführt hat, dass sie ihren Aufenthalt in Berlin noch einmal verlängert haben.

Und Ruth hat dazu mit Simone vereinbart, dass ich am Freitag von 10:00 bis zur Mittagspause 13:00 Im Foyer auf meiner Fotze aufgespießt zur Schau gestellt sein soll.

Davor, von 08:30 bis 10:00 wie immer am Andreaskreuz arretiert.

Und nach der Mittagspause ist freitags ja Feuerabend, da werden die dann auch wieder nach München zurück fahren.

FREITAG 13. Januar 2017

Ich war heute etwa von 10:30 bis 13:00 im Foyer der Niederlassung aufgespießt.

.

.

Die Leute sind wie Gestern kurz vor 11:00 gekommen und waren fasziniert. Und dabei haben Simone und Angelica noch mit mir gespielt. Nicht die ganze Zeit über aber immer wieder mal.

Angelica ha an einen Titten rumgezottelt und die Titten mit einem Seil abgeschnürt, und Simone hat Gewichte daran angehangen.

Die ich dann die letzte halbe Stunde während ich aufgespießt war, zusätzlich an den Titten zu hängen hatte.

Betti ist ja jetzt für die Betreuung von Kunden und Gästen zuständig. Was früher mein Job war und den Betti jetzt Inne hat.

Und Betti ist mit denen wieder ins Adlon Mittagessen gefahren während ich da noch aufgespießt war.

Als sie weg waren hat Simone mich von meiner Arretierung lösen lassen. Erst wurde die Hydraulik so weit heruntergefahren das ich wieder Boden unter den Füßen hatte. Dann wurden die Seile an meinen Armen und Beinen entfernt, ich aber immer noch aufgespießt war.

Selbst wenn ich mich auf Zehenspitzen gestellt habe, hatte ich den Kopf der Hydraulik immer noch tief in der Scheide. Ruth fand das auch reizvoll mich auch mal auf diese Art zu arretieren. Ich habe da ja keine Chance wegzukommen. Schließlich haben sie die Hydraulik dann auch ganz heruntergefahren, dass ich den Kopf nicht mehr in der Scheide hatte.

Die dann ein offenes Loch war. Ich war ja gut 3 Stunden aufgespießt.

Und Angelica hat da auch schon wieder reingefasst.

Zusammen mit Simone Angelica und Ruth war ich dann wie immer im Lafayette Mittagessen. Während Betti mit den Leuten ins Adlon gefahren ist. Das heißt die mit Betti. Die wohnen ja im Adlon und haben uns bzw. heute Betti zum Mittagessen eingeladen.

Nachdem wir, (Simone, Angelica und Ruth) aus dem lafayette zurück waren, war Betti noch nicht wieder zurück.

Ich habe dann Angelica und Simone den obligatorischen Rundgang machen lassen, während ich alle anderen Dinge erledigt habe um ins Wochenende gehen zu können.

Kurz nach 15:00 traf dann auch Betti in der NL ein.  Und hatte eine Flasche in der Fotze zu stecken, die sie ihr dort reingesteckt hatte.
Und Betti war stolz. Das war ihre erste Delegation die sie ohne darauf vorbereitet gewesen zu sein, in Eigenverantwortung betreut hat. Und die Leute müssen begeistert gewesen sein.

Einige Stunden später zu Hause:

hat mir Betti erzählt, dass die Delegation erste am Montag zurückfahren wolle, witterungsbedingt wegen Blitzeis. Es wäre zu riskant unter diesen Umständen heute noch, mit dem Kleinbus nach München zurückzufahren.

Und Betti hat sich daraufhin angeboten bis dahin mit sich spielen zu lassen, falls sie das möchten. – Wie mit ihrer Mama, könnten sie da, außer ficken, alles machen.

Dieses provokative Angebot hat die Leute ebenso beeindruckt wie das ganze Konzept – weswegen sie nach Berlin gekommen sind. Und auch, dass Babette, als wäre es das Selbstverständlichste auf der Welt, immer splitternackt geht.

Um auf Bettis Angebot einzugehen, hätten sie auf ein Zimmer von einem der Delegationsmitglieder gehen müssen. Wozu sie sich aber nicht einigen konnten.

Betti angeblich aber immer geiler wurde, worauf Betti von sich aus die Leute etwas provoziert hat. Ihre Beine auseinander gespreizt, dass sie ihre Fotze richtig sehen konnten und hat sich dabei auch an der Fotze gespielt.

Wovon insbesondere Die Frauen aus der Delegation derart fasziniert gewesen sein sollen. Dass Betti sie gefragt hat: “Ob sie ihr denn nicht mal was reinstecken möchten?“  Und dazu hat sich Betti mit beiden Händen die Schamlippen auseinander gezogen.
Und eine der Frauen von der Delegation, hat ihr da tatsächlich was reingestecken. (Mineralwasserflasche) Was die übrigen Delegationsmitglieder aber auch zahlreiche andere Restaurantbesuche, mit Beifall quittiert hatten. Wodurch Betti noch mehr aufmerksamkeit erlagte. Dass man sie aufgefordert hatte, einmel so durch das gesamte Restaurant zu laufen, damit das ALLE sehen sollten.

So sei sie zu der Flasche in der Fotze gekommen.

* * *

Da in der Bank Freitags schon Mittags Arbeitsschluss ist, hat sich Betti gegen 15:00 in die Niederlassung zurück bringen lassen, während die Delegationsmitglieder im Hotel geblieben sind.

In der Niederlassung angekommen, hatte Betti immer noch die Flasche in der Fotze. Wie es dazu kam, erwähnte ich ja schon.

Und anschließend, die Mitarbeter der NL waren schon alle weg,  sind wir dann (Simone, Angelica, Betti und ich) auch zusammen nach Hause gefahren.

.

.

.
glG Sabine und Babette

Veröffentlicht 13. Januar 2017 von sabnsn in Uncategorized, Zurschaustellung

Getaggt mit , , ,