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Kindertag   Leave a comment

eingestellt von Babette

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glG Babette

Veröffentlicht 1. Juni 2018 von sabnsn in Deutschland, Politik, Zurschaustellung

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Quoten-Emanzen – linker IRRSINN   Leave a comment

eingestellt von Babette

Frauen haben eine andere Aufgabe in der Gesellschaft / in einer Zivilisation / in der Natur  . . .
die wichtiger ist, als eine Quoten-Emanze zu sein!

Nämlich Frau sein zu dürfen – mit all ihren Vorzügen und Reizen. . .
Kinder zu gebären und groß zu ziehen und die Welt durch ihre Gegenwart schöner zu machen.

 

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glG

Sulky – 2018 / die Erste   2 comments

eingestellt von Babette

Ich natürlich auch – ist ja schließlich mein Sulky –
und bin auch eine ebensolche Sau wie meine Mama.

Meine Mama die geile Sau – splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt . . .
An einem Andreaskreuz arretiert – und dann wird die geil gemacht . . .
Oder aber auch so wie heute – vor den Sulky gespannt . . .
damit die alle so sehen sollen – Meine Mama – spliternackt und geil.

Kommendes Wochenende findet wieder die Performance im „Lfy“ statt –
wo ich zusammen mit meiner Mama splitternackt zur Schau gestellt werde.

Gem. dem Slogan:
„Mutter und Tochter beide splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt.
Und an ihren Genitalien nunter Strom gestzt – dass die Tochter und ihe Mutter permanent geil sind.“

Arretiet und splitternackt – vor den Leuten jeweils einen Orgasmus haben . . .
Und dann geht das Spiel von neuem los . . .
Was für das Publikm noch umso reizvoller ist, da bekannt ist, dass das Mutter und Tochter sind . . .
Die da splitternackt zur Schau gestellt – vor allen Leuten an ihren Genitalien – an der Fotze und den Titten unter Strom gestzt – und elektrisch geil gemacht werden.

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SEX – Aufklärung gegen Unwissenheit und Vorurteile   Leave a comment

Bevor ich zum eigentlichen Thema komme eine kurze Einleitung zum allgegenwärtigen Thema SEXUELLE Belästigung – dass immer  neue Blüten treibt von denen #MeToo der letzte Brüller ist:

Man müsste dazu erst einmal klären was unter einer SEXUELLEN Belästigung zu verstehen ist. Unter SEXUELL meinen die ja das andere Geschlecht allgemein.
Was dann darin gipfelt dass ein Kompliment oder auch nur ein begehrenswerter Blick, von den Hyperfeministen bereits als eine „sexuelle Belästigung“ angesehen wird. Ohne dass es da überhaupt zu einem körperlichen Kontakt gekommen ist. Was im weitesten Sinne als Begrabschen bezeichnet wird. Einer Frau an die Titten oder zwischen die Beine zu fassen, oder auch nur ein freundschaftlicher Klepps unter Kollegen auf den Po.

Aber was noch viel schlimmer ist, dass sie das selbst nach Jahrzehnten noch zur Anzeige bringen können. Und dazu kommt dann noch die unter Maas, im Rahmen der Verschärfung des Sexualstrafrechtes, eingeführte Umkehrung der Beweislast. Der Beschuldigte muss beweisen dass er unschuldig ist. Und selbst wenn er das kann, (nach 20 Jahren) ist seine Karriere damit zerstört.
Welches Unternehmen will schon einen Mitarbeiter haben, (und schon gar nicht, wenn dieser ein Führungskader war), der wegen sexueller Belästigung angeklagt wurde. Womöglich sogar in U-Haft war (Kachelmann) und sein Job längst mit einer anderen Person besetzt wurde.

Und wenn man das auf Belästigung reduziert, sind Frauen vielmehr engagiert.
Zickenhaftes Verhalten ist ja nichts anderes – um den Mann zu provozieren, zu diskreditieren. Und auch im Gewalt anwenden sind Frauen viel aktiver.

Ja, es wird Zeit, dass mit einem weiteren, nicht auszurottenden Mythos – jenes des prügelnden weißen Mannes – aufgeräumt wird. Denn Frauen schlagen Männer wesentlich häufiger als umgekehrt. Mehrere Studien zeigten: Besonders höher gebildete Frauen schlagen ihre Partner öfter als umgekehrt. Gerhard Amendt, Soziologe aus Bremen, beleuchtet das Phänomen jetzt in einer umfangreichen Studie über zerbrechende Ehen.

„In einem Drittel der Fälle spielen danach Gewalttätigkeiten eine Rolle. Entgegen gängiger Klischees gingen diese zu knapp zwei Dritteln von den Frauen aus, zu 20 Prozent von beiden und nur zu 14 Prozent vom Mann.“

Gewalt in der Ehe zieht sich nach dieser Studie quer durch die Gesellschaftsschichten. Und dennoch ergeben sich einschlägige Faustregeln: Geht es um was, etwa um Vermögen oder Unterhalt, dann fliegen Hände, Vasen oder Tassen schon mal schneller. Und: Bei höherem Bildungsstand haut eher die Frau zu, bei niedrigerem der Mann. Gewalt gegen Männer – also typischerweise ein Akademikerinnendelikt? Ein Tatbestand jedenfalls, mit dem diejenigen offenbar am unbefangensten umgehen, denen der Diskurs über die so übermächtige Gewalt gegen Frauen besonders vertraut ist:

„Ich hatte die Intelligenz“, sagt Alice Schwarzer, „nur Männer zu ohrfeigen, die so gut erzogen und sanft waren, dass sie nie zurückgeohrfeigt haben.“

Emanzen geht es nie um Gleichberechtigung, sondern um die Herrschaft über den Mann. Vorausgesetzt, dieser ist einer von derselben, meist der weißen Rasse. Emanzen verachten Männer, und sie sind charakterlich keinen Deut besser als der Islam, den sie so ungeniert unterstützen- obwohl dieser gegen alle ihre emanzipatorischen Forderungen grundlegend verstößt.

Das Frauen stattdessen Männer gleichermaßen begrabschen wie das Männer tun, dazu wird es kaum kommen. Frauen habe da ganz andere Mittel ihrem verlangen Nachdruck zu verleihen.
Es sind Männer-Phantasien – und bei Verallgemeinerungen liegen sie damit voll daneben.
Eine Frau splitternackt an einem Andreaskreuz arretiert – das macht nachweislich Männer an.
Selbst Frauen finde das Interessant und beteiligen sich da mit daran . . . Sie sind da sogar brutaler als Männer. Was ich aus eigenen Erfahrungen bestätigen kann.
Gerade wegen der Nachhaltigkeit beruht darauf ein ganzes Managementkonzept.
Ich will da jetzt nicht weiter darauf eingehen zumal wir da auch schon viel darüber geschrieben haben.

Das sich jetzt umgedreht vorzustellen – einen Mann splitternackt an einem Andreaskreuz arretiert . . . Wen soll das anmachen? Eventuelle noch den betroffenen Mann – als Steigerung zu einem Entblößer. Eine exhibitionistische Form bei Männern.
Zu denken dass da Frauen darauf fliegen ist ein Irrtum. Ein Trugschluss dem viele Männer unterliegen. Eher das Gegenteil ist der Fall.
Wie Männer das empfinden würden weiß ich nicht. Ich habe das in der Praxis auch noch nicht erlebt.

Während Männer auf die Genitalien einer Frau fixiert sind, spielen diese für eine Frau bei einem Mann nahezu keine Rolle. Sein Körperbau allgemein, Figur, Haut, Geruch, Umgangsformen . . . das macht Frauen an. Zumal sie dessen bestes Stück viel besser durch einen Vibrator ersetzen kann. Der macht nicht nach der 3. Nummer schlapp, und schurren kann der auch noch – Orgasmus ist Orgasmus, egal wie man dazu kommt.

Das zur Psyche zwischen Frau und Mann.

Entsprechend den sexuellen Vorlieben gibt es dann noch diverse Rollenspiele.

BDSM – Bei denen ein Part devot / Slave – und der andere Part Master / Dom ist.
Hier können dann devote Männer ihre Phantasien ausleben, beherrscht von einer Frau die man Domina nennt. Auch dass beide Parts Frauen sind . . . Während  beides Männer ???  (theoretisch mag das möglich sein, hab ich aber noch nicht vernomen)

Umgedreht die Frau devot / Sklave – beharrst von ihrem Dom / Meister – ist die verbreitest Form von BDSM. Wozu es zahlreiche Studios / Clubs etc. gibt, wie auch einschlägige Partys. Aber auch außerhalb davon stattfinden kann. Bis hin – öffentlich auf der Straße.

Babette – auf Anweisung des Schuldirektors von ihrem Klassenlehrer durch die Stadt gefürt. (3 Stunden)
Da ging Babette in die 10. Klasse

Neben BDSM, gibt es auch noch CMNF und CFNM

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CMNF ist quasi das Gegenteil von CFNM und bedeutet „Clothed Male Naked Female“, die Frau ist also nackt, der Mann angezogen.

Das dadurch entstehende Gefühl der Über- bzw. Unterlegenheit wird gerne im D/S Kontext als Verstärkung des Machtgefälles eingesetzt. Die devote Frau ist in diesem Mindset entblößt, peinlich berührt und verwundbar durch ihre Nacktheit. Diese Gefühle werden durch den Kontrast zum voll bekleideten Maledom intensiviert. Durch die Textilfreiheit der klassischerweise devote Frau wird sie außerdem auf ihre äußeren Reize bzw. ihre sexuellen Körperfunktionen reduziert so dass man diese Praktik im weitesten Sinne zu den Objektifizierungs-Spielen rechnen kann.
CMNF eignet sich auch gut als Basis für Rollenspiele, wenn er zum Beispiel sehr förmliche Kleidung wie einen Anzug trägt.

Oft bestehen Maledoms nicht auf strikte Nacktheit, sondern lassen auch (wenig verhüllende) Reizwäsche zu. Wie streng die Regeln des CMFN im Einzelnen interpretiert werden, ist natürlich immer vom Geschmack der beteiligten Personen abhängig.

Es gibt Praktiken, die erst im Spiel mit anderen Beteiligten oder einer ganzen Gruppe ihren Reiz entfalten.

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CFNM bedeutet ausgeschrieben „Clothed Female Naked Male“, mit anderen Worten: Die Frau ist angezogen, der Mann nackt.

Dadurch entsteht ein natürliches Machtgefälle, da die nackte Person sich verwundbar der anderen offenbart, was mitunter auch peinlich und demütigend für den Betroffenen sein kann. CFNM spielt also mit der natürlichen Scham, die die meisten Menschen empfinden, wenn sie keine Kleidung tragen.

Der besondere Reiz an CFNM ist nicht nur die Nacktheit an sich, sondern der Kontext, in dem sie stattfindet. Anders als zum Beispiel in der Sauna, wird die Nacktheit hier nicht zur Normalität erhoben – sondern im Gegenteil – kontrastiert und in ihrer Symbolwirkung dadurch verstärkt, dass das Gegenüber ganz normal angezogen bleibt. Eventuell sogar in betont hochgeschlossener Kleidung.

Gerade in D/S Konstellationen, in denen die dominante Frau für den submissiven Mann „unberührbar“ ist, macht CFNM besonders viel Sinn. Er zeigt Haut und kann nichts vor seiner Spielpartnerin verstecken. Er ist entblößt und verwundbar in die Rolle es Lustobjekts gedrängt. Sie hingegen ist in der Machtposition – für ihn unzugänglich und auch optisch distanziert.

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BDSM ist eine Zusammenfassung diverser sexueller Präferenzen zu einem Oberbegriff. Er setzt sich zusammen aus Bondage, Dominanz und Submission, Sadismus und Masochismus. (Ein „S“ fällt dabei der Kürze halber weg.)

Bondage bezeichnet dabei eine Vorliebe für Fesselspiele und Fixierungen, hauptsächlich mit Seilen.

Dominanz und Submission, kurz DS bezieht sich auf Spielarten, denen eine klare Machtverteilung zugrunde liegt. Mit anderen Worten: Eine Person übernimmt die dominante / kontrollierende / aktive Rolle, die andere übernimmt die devote / kontrollierte / passive Rolle.

Im BDSM gibt es für diese beiden Machtpositionen viele unterschiedliche Namen. Man nennt den dominanten Part auch Top (weil derjenige „oben“ spielt), Master oder Herrin, Domina oder Dominus – die letzteren Begriffe werden aber hauptsächlich im Dienstleistungsbereich verwendet.

Der devote Part wird geschlechtsunabhängig als Sub bezeichnet, als Sklave oder Sklavin oder als Bottom (weil derjenige „unten“ spielt).
Der letzte Teil des Begriffs BDSM, auch abgekürzt als SM, bezieht sich auf Praktiken, die sich rund um Sadismus und Masochismus drehen, also das Zufügen und Empfangen von (Lust-) Schmerz. Auch hier sind die Spielarten vielzählig. So ist zum Beispiel Spanking ebenso eine typische sadomasochistische Praktik wie Nadel- oder Wachsspiele.

Bei einer nicht geringen Anzahl an BDSM Varianten kann man von Mischpraktiken sprechen, bei denen völlig individuell ist, ob für die beteiligten Personen eher die DS oder die SM Aspekte im Vordergrund stehen. Gute Beispiele hierfür sind Trampling oder Kliniksex, die sowohl demütigende als auch schmerzhafte Facetten beinhalten können.

Eben weil es bei manchen Spielarten des BDSM deutlich „rauer“ zugeht als bei Blümchensex, herrscht in der BDSM Szene ein moralischer Kodex vor. Dieser hält die Agierenden dazu an, sich vorab über ihre Neigungen und geplanten Handlungen ausgiebig zu informieren und gegebenenfalls medizinischen Rat einzuholen, so dass für die körperliche und seelische Sicherheit aller Beteiligten gesorgt ist. Des weiteren ist es in der BDSM Szene üblich, sehr explizit vorab über Neigungen und Tabus zu sprechen, so dass gemeinsame Sessions grundsätzlich nur einvernehmlich stattfinden. Dies ist sowohl moralisch als auch rechtlich ein wichtiger Faktor, vor allem dann, wenn BDSM Praktiken genaugenommen Körperverletzung beinhalten.

Nicht zuletzt gibt es den Ruf nach „gesund“ ausgeführtem BDSM, der sowohl physische als auch psychische Schädigung auszuschließen versucht. Hier ist die Szene aber in zwei Lager gespalten, es gibt die SSC (Safe, Sane, Consensual) und die RACK (Risk Aware Consensual Kink) Anhänger, letztere räumen ein, dass eine Praktik nicht unbedingt „gesund“, sich die Teilnehmer des eingegangenen Risikos aber zumindest voll bewusst sein müssen.

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Bondage ist einer der bekanntesten Ausdrücke innerhalb der BDSM-Kultur. Man versteht darunter alle Arten der Fesselung.
Bondage ist häufig auch die einzige Technik, die auch außerhalb des BDSM Einsatz findet, bei experimentierfreudigen Paaren. Hierbei wird der „unten liegende“ Part zumeist mit den Händen an den Bettpfosten gefesselt.
Auch die Arretierung an einem Andreaskreuz oder Ähnlichem ist sehr verbreitet. Sowohl vertikal als auch horizontal.
Innerhalb des BDSM wird Bondage jedoch als etwas Filigranes verstanden. Fesselungen werden oft sehr kunstvoll praktiziert und gelten oft auch als visuell reizvoll. Die Fesselung kann auch als eine Ausgangssituation für Spanking und Auspeitschungen dienen. Oder für sexuelle Penetration.

Eine kulturelle Sonderrolle spielt hier das Japanische Bondage, das im Original allerdings „Shibari“ oder „Kinbaku“ heißt. Hierbei wird oft betont, dass das Japanische Bondage eben weniger sexueller Natur ist und mehr Kunst und sogar Meditation darstellt. Das ist bis zu einem gewissen Punkt auch richtig, erklärt aber nicht die Fülle an japanischer Hardcore-Bondage-Pornographie, die seit 50 Jahren produziert wird.
Dennoch hat Bondage erst mal die Eigenschaft, nicht unmittelbar sexuell zu wirken. Das ermöglicht eine große Anzahl an gutbesuchten Workshops, die hier auch einzelnen Gleichgesinnten ermöglichen, sich kennenzulernen.
Bondage kann einfach und harmlos sein, doch wer tiefer in die Materie einsteigen möchte, muss Erfahrungen sammeln und vieles lernen. Denn falsch angewandtes Bondage kann gefährlich sein. Einfach nur jemanden wahllos zuschnüren, kann zu Schäden am Nervensystem führen.
Und die Königsdisziplin des Japanischen Bondages ist natürlich das freie Schweben, also das aufhängen des Körpers, nicht selten in ausgefallenen, verschnürten Posen. Da darf weder Halterung noch Seil reißen. Hier ist also technisches und handwerkliches Fachwissen gefragt, da sonst Gefahr an Leib und Leben besteht.

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D/S ist eine Abkürzung für Dominanz und Submission und ist im Oberbegriff BDSM enthalten. Es bezeichnet das Spiel mit dem Machtgefälle. Bei D/S ist eine Person in der dominanten, kontrollierenden, aktiven Rolle. Sie wird als Dom(me), Herr(in) oder Top bezeichnet. Das Gegenüber ist in der devoten/submissiven, passiven Rolle. Sie wird als Sub, Sklave/Sklavin oder Bottom bezeichnet.

D/S ist ein sehr allgemeiner Begriff, der unzählbar viele Spielarten vereint, die einfach nur auf der Basis eines Machtgefälles stattfinden. Beispiele für DS-Praktiken können sein: Petplay, Domestic Discipline, CFNM/CMFN, Englische Erziehung, Pegging, Keuschhaltung und vieles mehr.

Sabine; Babette; Babette und Simone

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glG

Veröffentlicht 12. März 2018 von sabnsn in Aufklärung, splitternackt ausgestellt, Unterhaltung, Zurschaustellung

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Europa ist nicht mehr zu retten   2 comments

Stell dich auf das – was da auf uns zukommt ein! – statt zu negieren . . . Der Zug ist längst abgefahren und nicht mehr zu stoppen.

Das nicht zur Kenntnis nehmen bzw. wahr haben wollen, ist im harmlosesten Fall blauäugig, unrealistisches Wunschdenken. Und damit sehr gefährlich.

Statt sich darauf einzustellen und nach Strategien zu suchen unter diesen Umständen zu überleben.  

Beispiel:

Es wäre z.B. Sinnvoller sich auf  Klimaveränderungen einzustellen, als diese um jeden Preis verhindern zu wollen. Was letzten Endes doch nicht möglich ist.  Denn die Natur folgt Gesetzmäßigkeiten – nicht dem Willen von Politikern: Wenn die Politik beschlossen hat, dass die Erde eine Scheibe ist, hat sie das zu sein.

Man zerstört ganze Volkswirtschaften um eine Emissionsfreie Welt zu schaffen – womit ganz andere Ziele verfolgt werden als das Klima zu retten.

Eine neue Weltordnung will man schaffen. Eine Welt ohne nationale Grenzen. Was aber nur möglich ist, wenn weltweit gleiche Lebensbedingungen herrschen.

Da man den Lebensstandard aber nicht nach Belieben in allen Länden anheben kann, muss man den von  anderen Ländern / Industrieländern eben abgesenkt – bis es allen gleichschlecht geht! Erst dann sind die Bedingungen geschaffen, wonach die Menschen die neue Weltordnung akzeptieren werden.

Und da ist die Klimalüge nur ein Instrument dafür. Was der LINKEN Ideologie, der großen GLEICHMACHE zugrunde liegt, alle Unterschiede zu beseitigen.

Wozu dann Gender Feminismus, Sexismus, Multi-Kulti und auch Homo . . . zählen.

Man will durch Vermischung aller Rassen einen neuen Menschen Züchten der dann keine Bindung mehr an eine Kultur hat – in einer Welt, in der es dann die weiße Rasse nicht mehr gibt.

Feminismus, Sexismus Homo sind Ideologien die LINKEN Hirnen entsprungen sind um die weiße Rasse zu dezimieren. Gleichgeschlechtliche können sich nicht vermehren, und alles was auch nur im Entferntesten mit Sex und Erotik, der natürlichen Beziehung zwischen den Geschlechtern zu tun hat, wird Kriminalisiert. #MeTo ist nur der letzte Brüller in diesem Szenario. Wer weiß, was dem dann folgen wird? Womöglich die Geschlechtertrennung:
Auf Arbeit, in Verkehrsmittel, bei Veranstaltungen . . . Die Perversion der Linken ist da grenzenlos.

Wodurch die Performance die mit mir und meiner Tochter regelmäßig veranstaltet wird:


https://sabnsn.wordpress.com/2018/02/16/morge-ist-es-wieder-soweit/

nicht nur ein Event – sondern politisch hoch brisant ist.

Wir – Meine Tochter und ich, sind da beide splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt.
Jeweils in einem speziellen Rahmen, ähnlich wie an einem Andreaskreuz arretiert –
die Beine auseinander gespreizt und die Arme leicht angewinkelt schräg nach oben.
Und dann werden wir unentwegt elektrisch geil gemacht, an unseren Genitalien unter Strom gestelzt bis wir jeweils einen Orgasmus haben.
Und das wiederholt sich dann immerzu. Wovon die Leute fasziniert und ebenso begeistert sind – die Tochter und ihre Muter derart geil sind, dass sie so arretiert und splitternackt, vor allen Leuten immerzu einen Orgasmus haben.

Was durch die Begeisterung des Publikums (unabhängig  vom Geschlecht und Alter – die Veranstaltung ist ja öffentlich) die ganze Feminismusideologie als Absurdum führt.

Die Leute, sind durchweg fasziniert und nicht schockiert – was sie im Sinne der Hypermoralisten, politisch korrekt sein müssten.

Dass seitens des Veranstalters sogar erwogen wird, eine 2. ähnliche gelagerte  Show zu implementieren. Eben weil die Faszination / Begeisterung durchweg so groß ist.   

Es gibt nur eins was den LINKEN Wahnsinn Stoppen kann, das ist der ISLAM.

Was zugleich das Paradoxon der LINKEN ist. Den Islam einzuführen, wissentlich, das der ISLAM auch sie vernichten wird.

Der Islam unterscheidet nicht nach LINKS oder RECHTS, nach GUTER Mensch oder NAZI. Der Islam unterteilt die Welt in Gläubige und Ungläubige.  Und wie mit letzteren zu verfahrenen ist, kann jede selbst im Koran nachlesen. [Sure 2/191 – Und tötet sie (die Ungläubigen) wo immer ihr ihnen habhaft werdet] wovon es an die 200 Stellen im Koran gibt.

So dass es zu einer Massenhaften Konvertierung von LINKEN zum ISLAM kommen wird.

Ich habe darüber geschrieben.

Und eins steht jetzt schon fest: Die deutschen, linken Konvertiten werden die schlimmsten, die grausamsten sein.
Konvertiten neigen immer zum Extremismus. Sie müssen sich ja schließlich vor dem Islam, innerhalb ihrer neuen Gemeinschaft beweisen. Sie müssen zeigen, dass sie “gute” und würdige Neu-Moslems sind.

Sie kennen die Menschen, die offen aufbegehrt haben. Und indem sie zum Islam, also auf die Seite des Stärkeren konvertieren, haben sie die Legitimation, noch härter, brutaler und ja, auch tödlicher gegen die vorzugehen, die sich ihnen in den Weg stellen.
Darauf müssen wir gefasst sein.

Den ISLAM können wir nicht beseitigen (2050 wird die Hälfte der Weltbevölkerung muslimisch sein) – aber dessen Expansion in unseren Kulturbereich hinein, könnte man relativ einfach und schnell unterbinden . . .

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WENN ES DIE LINKEN NICHT GEBEN WÜRDE
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Der Feind steht im eigenen Land. Und ich wüsste nicht, wie man diese Ideologie, die in der Gesellschaft weit verwurzelt ist, eliminieren kann. Man kann ein Volk in nur wenigen Jahrzehnten total verblöden. (Der Beweis ist mit Deutschland erbracht). Während, um ein selbstbewusstes, gebildetes Volk zu schaffen, es Generationen braucht. Und diese Zeit haben wir nicht mehr!!! In wenigen Jahrzehnten wird Deutschland mehrheitlich Muslimisch sein.

Vermutlich muss der ISLAM erst alles übernehmen um diesen dann mit ganz anderen Strategien zu bekämpfen.

Nur man muss es eben realistisch sehen und sich darauf einstellen.

Organisierter Widerstand ist HEUTE nicht mehr möglich. Und spontane Aktionen werden  alles nur verschlimmern. Da sie den Herrschenden nur den Vorwand liefern noch vehementer gegen Andersdenkenden durchzugreifen.

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glG

Veröffentlicht 21. Februar 2018 von sabnsn in EURABIA, Islam, Politik, Zurschaustellung

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Deutschland – anno 2018 im Februar   3 comments


Die Frauenrechtlerin und AfD-aktive Kurdin Leyla Bilge ruft zu einem „Marsch der Frauen“ auf. Die Demo findet am 17. Februar in Berlin statt und steht unter dem Motto: „Es reicht!“

Anlass der Demo und Kundgebung von Bilge sei die Gefährdung der Frauen in Deutschland durch unkontrollierte Masseneinwanderung und illegal eingereiste Kriminelle, sowie der Verlust von Selbstbestimmung deutscher Frauen durch „voranschreitende und von der Regierung forcierte Islamisierung unserer Heimat“, ist auf einem Flyer zu lesen.

Deutschland sei kein Versuchslabor für mittelalterliche und frauenfeindliche Experimente. Gefordert wird laut ihrem Flyer „die sofortige Sicherung der deutschen Grenze und die konsequente Abschiebung aller illegal Eingereisten und sich hier unrechtmäßig aufhaltenden Migranten“.

„Wir geben unseren Frauen eine Stimme – denn eines haben die vergangenen Monate deutlich gezeigt: In der Agenda von Kanzlerin Merkel haben Frauenrechte- und Schutz keinen Platz“, heißt es im Aufruf zur Demo in Berlin.

Gegenaktionen der Antifa unter dem Logo RAF Berlin

Gleichzeitig ruft die Antifa zu Gegenaktionen auf. In Ihrem Aufruf wird neben einem Steckenplan das Logo „RAF Berlin“ verwendet (Quelle: hier, oder auch hier):

13:30 raus auf die Straße und ran an die Nazis #b1702

Auch die Grünen von Neukölln rufen zu einer Gegendemonstration auf:

Am Samstag plant die AfD einen #Frauenmarsch durch #Xhain. Das ist Rassismus unter dem Deckmantel des #Feminismus. Kommt zur Gegendemo um 14 Uhr am U-Bahnhof Hallesches Tor! Für eine vielfältige und bunte Gesellschaft  #b1702 #noafd #Neukölln

Berliner Verkehrsinformationszentrale

Um 15:00 Uhr startet eine #Demonstration am Mehringplatz (#Kreuzberg) und zieht über Friedrichstraße, Unter den Linden, Ebertstraße, Scheidemannstraße und Heinrich-von-Gagern-Straße zum #Bundeskanzleramt. Bis ca. 18:00 Uhr #Verkehrseinschränkungen möglich.

Quelle: Hier

Biker als Schutz

Wie  berichtet, gab es auf Facebook einen Aufruf der Biker an ihrer Bikerfreunde und alle andere Männer „die noch Eier in der Hose haben“, sich im Ernstfall schützend vor die Frauen zu stellen. Darin heißt es:

„Bro’s, wir brauchen euch am 17. Februar in Berlin. Unsere Frauen demonstieren am Samstag gegen die Vergewaltigungen und die Gewalt der Migranten. Sie sind den angreifenden Antifahorden schutzlos ausgeliefert, die zur Gegegendemo: ‚Für Gewalt gegen Frauen‘ aufrufen. Damit das kein blutiges Schlachtfest an unseren Langhaarigen wird, sollte jeder der kann vor Ort sein.“

So gingen die Drohungen der Antifa alle an: „Wir können Angriffe auf die demonstrierenden Frauen nicht zulassen. Fragt in den Clubs nach, wer Zeit hat. Treffpunkt ist 15:00 Uhr an der U-Bahnstation Hallesches Tor, 10969 Berlin-Kreuzberg.“


>>https://www.youtube.com/watch?v=yB921z9fFbQ<&lt;

 


https://www.4shared.com/video/wb9RWObzei/2018_02_17_Teil_1_Frauenmarsch.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/wb9RWObzei

 


https://www.4shared.com/video/D_gbr-wXca/2018_02_17_Teil_2_Frauenmarsch.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/D_gbr-wXca

 

Gegendemonstranten verhindern Marsch zum Kanzleramt – AfD


https://www.4shared.com/video/h8nonvTGca/Gegendemonstranten_verhindern_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/h8nonvTGca&#8220;

Am Samstag gab es in Berlin  eine vor dem  Kanzleramt angemeldete Demo von Frauen aus ganz Deutschland, organisiert von der AFD Leyla Birge

  • für Frauenrechte und

  • gegen schleichende Islamisierung,

  • einhergehend gegen die  Einschränkung von Freiheit

  • und Beendigung der Meinungsfreiheit.

Wer die wahren Feinde der Demokratie sind, das hat der gestrige Frauenmarsch in Berlin wieder einmal beweisen:

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Es sind die Grünen und de Linkspartei – sicherlich auch einige Genossen von der SPD, die diesen Marsch rechtswidrig mit einer Sitzblockaden behinderten – und dabei Schützenhilfe von der Politik erhielten, die der Polizei Anweisungen gab, diese rechtswidrige Sitzblockade nicht zu räumen.

Selbstverständlich mobilisierte das kriminelle politische Links-Establishment seine Schlägertrupps von der terroristischen Antifa (die in den USA von der Home Security letzten Jahres zu einer terroristischen Organisation eingestuft wurde) – und selbstverständlich schrieben die nicht minder kriminellen Systemmedien diese Verbrecher im Auftrag des Staats wieder schön als „Gegendemonstranten“.

Die Ex-DDRlerin, Bürgerrechtlerin und Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der Noch-DDR, Vera Lengsfeld, hat es  auf den Punkt gebracht:

„Die Antifa prügelt für Merkel“

„Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ –  Den Intellektuellen soll damit klar gemacht werden, dass sie den Mund nur zur Huldigung der Partei- und Staatsführung aufzumachen haben. Wer das Geld der Herrschenden will, muss in die Melodie der Herrschenden einstimmen.

Heute haben wir das Phänomen, dass eine einst staatsferne, militante Truppe, die im Laufe der Jahre mit immer mehr Steuergeldern gefüttert wurde, nicht mal mehr ermahnt werden muss, für dieses Geld etwas zu liefern. Nein, die Antifanten machen sich im eigenen Auftrag staatsfromm daran, die Regierungspolitik unserer Kanzlerin mit schlagkräftigsten Mitteln zu verteidigen. Merkel muss keine Stasi mehr in Marsch setzen, die neue SA  hat übernommen.

Dabei scheut sie sich nicht, auch Frauen und Kinder anzugreifen, wie die Hamburgerin Uta Ogilvie in dieser Woche erfahren musste. Die Frau hatte es tatsächlich gewagt, zu einer Anti-Merkel-Demonstrationen in Hamburg aufzurufen! Ausgerechnet Hamburg, wo die Antifa-Dichte neben Berlin am höchsten ist und wo die Rote Flora seit inzwischen Jahrzehnten die staatlich geförderte Festung für gewaltbereite Linksradikale ist!
Anscheinend war Frau Ogilvie davon ausgegangen, dass sie in einem Land lebt, in dem die Meinungsfreiheit durch die Verfassung garantiert ist und diese Garantie aus historischer Erfahrung von den Verfassungsorganen geschützt wird.

Tatsächlich bestimmen längst die Antifa und ihre willigen Helfer in den Medien, was in der Öffentlichkeit noch gesagt werden darf.
Nachdem die Antifa, die kein Hehl daraus macht, dass sie wie einst die SA ihr Denunziantennetz über das ganze Land ausgebreitet hat, wusste, wo die aufmüpfige Frau Ogilvie wohnt, griff sie ihr Haus an. Ausgerechnet die Fenster des Kinderzimmers wurden mit Steinen eingeschmissen. Dass kein Kind verletzt wurde, ist dem Zufall zu verdanken, dass sie sich nicht in Wurfweite befanden. Obwohl es ein Bekenntnisschreiben auf der linksextremen Hass-Seite indymedia gab, will die Polizei Wort und Tat nicht in Verbindung bringen. Die Bitte der Familie, die nach Drohungen um Polizeischutz gebeten hatte, war abschlägig beschieden worden. Den Angriff auf Frau Ogilvie und ihren Vater auf dem Weg zur Demonstration will die Polizei auch nicht bestätigen. Nur dass hunderte brüllende, gewaltbereite Antifanten sich zur „Gegendemonstration“ eingefunden hatten, konnte nicht geleugnet werden.
Zur Aufhetzung der Atmosphäre hatten die antifafreundlichen Medien erheblich beigetragen. So wurde von der Mopo (Hamburger Morgenpost) spekuliert, ob es am Abend der Demonstration in der City„knallen“ würde. Damit wurden alle Demonstranten als „Rechte“ zum Abschuss freigegeben.
Die Antifa konnte die Aktion als Sieg verbuchen, denn Frau Ogilvie gab aus Angst um ihre Familie auf und Familie Ogilvie wird bis auf Weiteres nicht mehr zuhause übernachten.

In Merkels Deutschland kommen Frauen von zwei Seiten unter Druck: Sie sind der explodierenden sexuellen Gewalt durch „Flüchtlinge“ schutzlos ausgeliefert. Wenn sie das aber thematisieren, droht die Antifa mit Gewalt oder sie werden zumindest von sich ganz besonders politisch korrekt dünkenden Geschlechtsgenossinnen z. B. im Rahmen einer change.org-Petition öffentlich als „rassistische rechte Frauen, die gegen Migranten hetzen“ dafür diffamiert, dass sie zu ihrem Schutz, wie man das jetzt nennt, „rassistische Frauenrechte“ einfordern.
Es ist unter diesen Umständen mehr als mutig, dass eine junge Frau in Hamburg den Staffelstab übernommen und eine weitere Anti-Merkel-Demo angemeldet hat. Es werden hoffentlich viele Demonstranten kommen und zeigen, dass sie sich nicht einschüchtern lassen.

Auch in Berlin macht die Antifa gegen die Frauendemo morgen mobil. Seit Tagen kursiert ein militanter Aufruf im Netz, die Frauen mit Gewalt am Demonstrieren zu hindern. Man darf gespannt sein, wie sich die Polizei verhält. Steht die Anmelderin schon unter Polizeischutz (der der Familie Ogilvie von der Hamburger Polizei noch verweigert wurde)?

Die eigentliche Frage ist aber, ob die neue GroKo, wenn sie denn zustande kommen sollte, weitere hundert Millionen in die Antifa-Strukturen pumpt. Das ist zu befürchten. Merkel will ihre „Flüchtlingspolitik“ nicht ändern, koste, was es wolle. Im Gegenteil. Sie hat bereits mit dem Interims-Vorsitzenden der SPD Olaf Scholz verabredet, dass die abgelehnten Asylbewerber „integriert“ werden sollen. Sie ignoriert beharrlich, dass es in Frankreich und in Schweden bereits bürgerkriegsähnliche Szenen gibt.

Die politischen Schlafwandler des vorigen Jahrhunderts haben Europa in den ersten Weltkrieg getrieben. Die heutigen politischen Schlafwandler riskieren einen europäischen Bürgerkrieg.
Wer den nicht will, sollte spätestens jetzt in der Öffentlichkeit seine Stimme erheben. Mit Demonstrationen, Mahnwachen, Schweigekreisen – gewaltlos, aber beharrlich und entschieden.
Während ich diesen Artikel schrieb, kam eine Meldung über Facebook, dass ein Biker seine Kameraden aufgerufen hat, in Berlin die Frauendemo zu schützen. Das macht Mut!

Es wird sich nur etwas ändern, wenn wir uns ändern! Wir müssen unsere Angst ablegen! Damit fängt es an. Denn die Angst, als „rechts“ gebrandmarkt oder von der Antifa attackiert zu werden, ist nichts im Vergleich damit, was auf uns zukommt, wenn diese Politik, die den Bürgerkrieg riskiert, nicht gestoppt wird!

 


Während wir – im Lafayette splitternackt arretiert – zur Schau gestellt waren . . . zog draußen entlang der Friedrichstraße, der ROTE Mob vorbei.

Obwohl alle Türen vom Lafayette vorübergehend geschlossen wurden, hörten wir, wie sie grölten: „Nazis Raus . . .“

Und ich hatte Angst. Angst dass die eindringen und randalieren könnten . . . Denn das was zu diesem Zeitpunkt im Lafayette stattfand war das Gegenteil von #MeToo.
Wir waren dort in der Eingangslobby splitternackt zur Schau gestell. Das heißt arretiert. Dass wir nicht mal vor dem Mob hätten flüchten können – und diesem splitternackt und arretiert, ausgeliefert gewesen wären . . .

Das Lafayette als Luxus-Konsumtempel, ist für diese Klientel garantiert ein RECHTES Statussymbol, in dem wir – Mutter und Tochter – splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt waren. Wogegen sie garantier gewalttätig gewesen wären – wie gegen alles, was nach deren  Ideologie RECHTS ist.
(In Anbetracht von #MeToo – 2 Weiber  – öffentlich splitternackt zur Schau gestellt – die dann Nazi-Säue sind.)

Zum Glück ist da nichts passiert.
Da wir aretiert waren, haben wir auch nicht mitbekommen, was draußen los war. Nur deren Grölen war nach innen durchgedrungen.


https://sabnsn.wordpress.com/2018/02/14/merkel-muss-weg-demo-in-hamburg/


https://www.4shared.com/video/qXwfcbODei/der-rechtsstaat-hat-sich-in-dr.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/qXwfcbODei



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glG

Veröffentlicht 20. Februar 2018 von sabnsn in Politik, Zurschaustellung

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morge ist es wieder soweit   3 comments

eingestellt von Babette

Morgen, am Samstag findet wieder das Event / die Performance, im Lafayette statt.

Das 1. Even dieser Art in diesem Jahr. Das es schon seit 2014 gibt und seitdem, nahezu unverändert, jeden zweiten Monate stattfindet.

Wo ich zusammen mit meiner Mama splitternackt zur Schau gestellt und wir da vor allen Leuten elektrisch geil gemacht werden. Immer bis wir beide einen Orgasmus haben.


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Wir, meine Mama und ich, sind da das ganze Event über, in der Eingangslobby vom Lafayette, auf einem kreisrunden, ca. 60 cm hohen Potest – splitternackt – jeweils in einem speziellen Rahmen – analog wie an einem Andreaskreuz arretiert / festgespannt. (die Beine auseinandergespreizt und die Arme leicht angewinkelt schräg nach oben) So dass wir da von allen darumherum stehenden Leute gesehen werden können. Und die Leute da auch von hinten an uns herankommen können.
Die Rahmen sind auf dem Podest so angebracht, dass wir uns gegenseitig sehen können oder auch müssen . . . So dass ich dabei zusehen muss wenn die meine Mama fertigmachen und umgedreht. Was ja auch geil ist. Dass ich da beim Zugucken einen Orgasmus bekommen habe, während meine Mama wie am Spieß gequiekt hat.
Der das aber ebenso geht wenn die da mit mir spielen . . .
Das Podest hat einen Durchmesser von 5m und ist über 3 stufen von allen Seiten begehbar. Und zusätzlich kann das Publikum das Geschehen auf dem Podest über drei Großbildschirme die rund um das Podest angeordnet sind, im Detail mitverfolgen. Auf allen drei Bildschirmen ist das gleich Bild zu sehen. So dass unabhängig vom jeweiligen Standort, keinem Zuschauer etwas entgeht.

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Und noch etwas hat man sich da einfallen lassen. Sämtlich Geräusche die meine Mama und ich da von uns geben (stöhnen, hecheln, quieken, schreien) sind ganz laut im ganzen Lafayette zu hören. Was zusätzlich noch Leute anlogt zuzuschauen, wenn wir dort gemäß dem Slogan des Events:

“Mutter und Tochter beide splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt“

geil gemacht werden.

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Und unter den Zuschauern ist neben vielen bekannten Gesichtern (Kollegen, Nachbarn, Schülern aus meiner ehemaligen Schule . . . auch jedes Mal mein ehemaliger Lehrer zu finden. Wie auch Simones- und Angelicas Mama – deren Töchter (Simone und Angelica), als Assistenten für die Show fest engagiert sind. Die so wie ich und meine Mama, dabei splitternackt zu sein haben.

Deren Aufgabe besteht dann darin, Meine Mama und mich, jedes Mal nachdem wir beide einen Orgasmus hatten, auf eine andere Art neu zu verkabeln.

Um dann vor allen Leuten wieder elektrisch geil gemacht zu werden – und wieder bis wir beide einen Orgasmus haben.

Da wir grundsätzlich in Reihe verkabelt werden, steht dann diejenige die von uns zuerst einen Orgasmus hat dann weiter unter Strom, der zudem weiter intensiviert wird, bis auch die andere einen Orgasmus hat. Was für das Publikum noch besonders reizvoll ist. Und für die Betreffende eine Tortur – vor Geilheit fasst Wahsinnig zu werden.

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Diese Performance geht dann über 2 Stunden – wo wir auf diese Art, 8 bis 10 Mal zum Orgasmus gebracht werden.

Geil empfinde ich aber auch die Zeit zwischen den jeweiligen Performanzen, wo wir jedes mal anders verkabelt werden.

Simone oder Angelica mir z.B. Kontaktklemmen an den Schamlippen anbringt . . . wissentlich, dass dann der Strom eingeschaltet wird . . . Oder mir eine Elektrode / Metallstab in die Scheide stecken . . .

Dass ich bereits dabei, schon einige Male einen Orgasmus bekommen habe.

Ansonsten bin ich da ja splitternackt arretiert und viele Leute gucken dabei zu . . .

Was ja auch schon eine Situation ist die mich geil macht. Zumal zu wissen, dass dann der Strom eingeschaltet wird.

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Damit das für die Leute die dabei zuscauen noch reizvoller ist, sind an den Kabeln mit denen meine Mama und ich da verkabelt werden, bunte Dioden angebracht, die umso heller leuchten je intensiver der Strom ist, der durch die Kabel fließt.

So dass das Publikum nicht nur an Hand unseren Reaktionen – auch unmittelbar erkennen kann, wenn wir unter Strom stehen.

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Davor und danach können sich die Leute ca. 1 Stunde lang, nach Belieben an Mamas und an meinen Genitalien auslassen.

Während Simone und Angelica die Leute animieren und zugleich auch inspirieren . . .

Und auch Spiele da mit uns gemacht werden – indem dann Leute aus dem Publikum was ganz bestimmtes machen müssen. Und je lauter meine Mama oder ich dann dabei quieken, stöhnen oder gar schreien, umso mehr Spaß macht das allen. Und wer dabei besonders originell, extrem oder brutal ist, bekommt für sein Engagement vom Lafayette ein kleines Präsent.

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Das Events beginnen 15:00 und geht in der Regel bis 19:00 – mit der Option, bei Bedarf, 2 Mal um 1 Stunde zu verlängern. Worauf wir aber keinen Einfluss haben. Das legt der Veranstalter im Verlaufe des Everts operativ fest. Was für uns, meine Mama und mich bedeutet, dass wir da die ganze Zeit splitternackt arretiert, zur Schau gestellt sind. Und hinterher natürlich auch restlos fertig sin. Ganz zur Freude vom Veranstalters, was die Popularität des Events noch untermauert.

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Ganz zum Schluss, wenn die letzten Besucher die Arena verlassen haben, werden wir dann auch von unseren Arretierungen gelöst. Und dann sitzen wir noch eine Weile mit allen die daran beteiligt waren, dem DJ, Simone und Angelica und einigen Mitarbeitern vom Lafayette zusammen, und ziehen Resümee. Bevor wir dann auch nach Hause fahren.

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Im Lafayette rücken dann die Handwerker an, die über Nacht die gesamte Location des Events, das Podest mit den beiden Arretierungsrahmen, die 3 Videowände, das Pult / Terminals für die Steuerung und die ganze Elektrik wieder abbauen.

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glG Babette

Veröffentlicht 16. Februar 2018 von sabnsn in splitternackt zur Schau gestellt, Zurschaustellung

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