es gibt nur Verlierer – und trotzdem machen sie es . . . WARUM ?   2 comments

eingestellt von Babette


https://www.4shared.com/video/p-YQZvj9fi/TS-10122018_xvid.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/p-YQZvj9fi

NICHT Migration muss gesteuert werden, indem alle Länder ihren Bevölkerungsüberschuss (Ausschuss) nach EUROPA / in vernehmliche Industriestaaten entsorgen, womit das Problem nur verlagert wird.
(Bis dort die gleichen Bedingungen Herrschen wie in deren Herkunftsländern.)

164 UN-Mitgliedstaaten von 193 haben dem Pakt zugestimmt. Die zu 99 % Herkunftsländer sind. Entscheidend ist – die dem Pakt NICHT zugestimmt haben – was ausschließlich potentielle Aufnahmeländer sind.

Zumal der Verlust der gesellschaftlichen Mittelschicht, die Situation in den Herkunftsländern zusätzlich verschlechtert. Den Ländern die Fähigkeit nimmt ihre Probleme selbst zu lösen.

Nur über eine weltweite Geburtenkontrolle – vornehmlich in ISLAMISCHEN Ländern ist das Problem zu lösen!
Aber auch in den Industrieländern sind Bedingungen zu schaffen, dass diese sich bevölkerungsmäsig selbst reproduziere können. Indem in diesen Ländern alles zu untersagen ist, was dem entgegenwirkt.

 

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glG Babette

Veröffentlicht 10. Dezember 2018 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, Flüchtlinge, NWO, Politik

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10. Dezember 2018   1 comment

eingestellt von Babette

Heute wird mit breiter Zustimmung der Altparteien – von Merkel – in Marrakesch der UN-Migrationpakt unterzeichnet!

Womit nicht nur das Ende Deutschlands, auch die Ausrottung der weißen Rasse vertraglich besiegelte wird.


https://www.4shared.com/video/1k2Jn42Jgm/Migrationspakt_Animation_Was_j.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/1k2Jn42Jgm

Hat irgend jemand irgendwo in Deutschland ernstzunehmenden Widerstand dagegen vernommen?

Ich meine vom Volk . . . auf der Straße, vor dem Kanzleramt, dem Reichstag . . . Dort wo die Volksverräter sitzen.

Ich nicht – und wenn, dann gegen die AfD.

Die einzige politische Kraft in unserem Land, die dagegen opponiert hat. (Leider auch nur mit Reden statt Massen zu mobilisieren – wie das die LINKEN tun, wenn ein schwerkrimineller Neger abgeschoben werden soll – um das zu verhindern.) Die AfD hat ein Problem – nur nicht als Nazi betitelt zu werden. 

Die im Begriff ist, ihre wichtigste Waffe – den unentwegten Angriff gegen die Altparteien – aus der Hand zu geben und macht sich damit vom Jäger zum Gejagten. Das ist ein geradezu verhängnisvoller Fehler, der, wenn er nicht unverzüglich korrigiert wird, das Ende der AFD einleiten wird.

Der Ball ist eingelocht – Merkel hat ihre Mission erfüllt!

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glG Babette

Veröffentlicht 10. Dezember 2018 von sabnsn in Deutschland, Politik, Uncategorized

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Diskriminierung muss sein !   1 comment

eingestellt von Babette

Alles Leben ist Diskriminierung

Die Gleichheitsideologie ist seit der Französischen Revolution zu einer zentralen Denkfigur der Politik geworden. Seit mehr als 200 Jahren schallt der Ruf nach der Egalité durch die Gesellschaften der zivilisierten Welt und trotzdem wird dieser Wunsch auch weiterhin unerfüllt bleiben.

Die Unmöglichkeit seiner Umsetzung liegt nicht (nur) an den zahlreichen weltanschaulichen und tiefgreifenden kulturellen Unterschieden der Menschen und Völker. Der Wunsch scheitert auch nicht an den weltweit so verschieden gestalteten politischen Verhältnissen.

Die Unmöglichkeit der Gleichheit ist ganz einfach nur das Produkt aus den fundamentalen und unverrückbaren Gegebenheiten des Lebens. Die Natur und das Leben an sich sind wesenhaft so gestaltet, dass es eine allgegenwärtige Gleichheit niemals geben kann. Anders gesagt: Die Ungleichheit ist die Triebkraft des Lebens.

Das Prinzip des Lebens

Die Evolution beruht auf dem Grundsatz der Selektion. Das heisst, dass immer und überall das Prinzip der Auswahl regiert. Charles Darwin hat dieses Prinzip unter dem Begriff „The survival of the fittest“ zusammengefasst. Das Leben per se kann gar nicht anders, als sich an diesem seinem Wesensgrundsatz zu orientieren. Und wo ausgewählt wird, da wird auch unterschieden, abgewiesen und ausgeschieden. Das bedeutet nichts anderes als eine endlose und überall stattfindende Diskriminierung.

Trotzdem oder gerade deswegen ist die Sehnsucht nach der Gleichheit ein Desiderat, das schon in der Antike seinen Niederschlag fand. Vor allem die „Gleichheit der Menschen vor dem Gesetz“ ist mittlerweile ein nahezu universeller Leitsatz geworden, der in den Menschenrechten und in den Verfassungen dieser Welt festgeschrieben ist und einen förmlich sakrosankten Status erreicht hat. Entwickelte und fortschrittliche Gesellschaften sehen heute überhaupt das Gleichheitsprinzip und das Diskriminierungsverbot als die zentralen Prämissen ihrer politischen Grundbedingungen.

Dabei wird aber gerade in den modernen und ausdifferenzierten Gesellschaften ein Paradoxon erkennbar: Mag die Gleichheit vor dem Gesetz gerade noch so halbwegs funktionieren, so wird sie schnell unmöglich, wenn man den juristischen Raum verlässt. Je energischer die Gleichheit aller Menschen von einer Gesellschaft auf allen Ebenen angestrebt wird, desto häufiger zerschellen die Gleichheitsprinzipien an den unverrückbaren Fakten des Lebens und am Menschen selbst. Die Menschen sind unterschiedlich, sie haben jeweils andere Begabungen, Fähigkeiten und Fehler und sie unterscheiden sich im Aussehen, im Geschlecht, in der Attraktivität, in ihren charakterlichen Prägungen und in viele anderen Merkmalen. Ebenso sind die verschiedenen (sub-)kulturellen Bedingungen, in denen die Menschen leben, oft grundlegend anders, ja in mancher Hinsicht widersprechen diese sich sogar diametral.

Wer möchte zwangsverpartnert werden?

Man betrachte nur einmal die Partnerwahl in monogamen Gesellschaften: Jeder Mann, der um eine bestimmte Frau wirbt, diskriminiert damit alle anderen in Frage kommenden Geschlechtspartnerinnen. Und jede Frau, die einen bestimmten werbenden Mann unter ihren Verehrern auserwählt, tut dasselbe. Bei der monogamen Partnerwahl herrscht also ein erbarmungsloser Ausscheidungskampf nach dem K.o.- Prinzip. Diese Auswahl samt Bevorzugungen bzw. Diskriminierungen einschließlich der Ausscheidung von Unpassenden sind so alltäglich, dass sie uns gar nicht auffallen, obwohl sie unser ganzes Leben durchziehen und uns regelrecht steuern.

Es grenzt fast an ein Wunder, dass die hauptberuflichen Gleichheitsfanatiker noch keine Pläne ausgeheckt haben, wie man das „Recht auf einen Partner“ zum Menschenrecht und daher einklagbar machen könnte. Im Ernst: Jede auch nur ansatzweise gesetzlich geregelte Gleichmacherei am „Heiratsmarkt“ würde mit Zwang und Freiheitseinschränkungen verbunden sein und wäre für sich betrachtet wiederum gegen die Menschenrechte (nämlich gegen das Recht auf Freiheit) gerichtet und letztlich absurd. Diese Ungleichheit zwischen den Konkurrenten und die völlig ungleiche Chancenverteilung müssen wir also aushalten. Freuen tut das nur die Profiteure dieser Situation: Kosmetikkonzerne machen Milliardenumsätze und Plastische Chirurgen helfen den beim Aussehen schlecht Weggekommenen.

Auch Unfähige sollen tolle Jobs haben?

Ein anderes Beispiel ist der Arbeitsmarkt: Jeder Arbeitgeber wird aus naheliegenden Gründen nur die jeweils am besten passenden und fähigsten Bewerber anstellen. Ein echtes Gleichheitsgebot würde dort geradezu lächerlich und letztlich auch destruktiv wirken – wer kann wollen, dass man alle Bewerber gleich behandelt und Leute ohne Qualifikation oder gar vollkommen Unfähige die schwierigsten Positionen besetzen lässt? Das wäre haarsträubend, zum Nachteil aller und würde die Wirtschaft zerstören. Niemand fordert also ernsthaft die totale Gleichheit am Arbeitsplatz. Auch das beweist wiederum, wie rasch die Gleichheitsideologie an ihre Grenzen stößt.

Schule – der Ort der Klassifikation

Oder schauen wir in die Schulen: Mit Benotungssystemen wird die Leistung der Schüler differenziert bewertet, aber letztlich wird damit auch diskriminiert. Es gibt gute und schlechte Schüler und kluge und weniger kluge Kinder. Das wird im Zeugnis festgehalten. Mit der Einführung der schriftlichen Beurteilungen wurde vor einigen Jahren versucht, diese nicht wegzuleugnenden Unterschiede zwischen den Schülern zu verschleiern und einzuebnen. Dieses Vorhaben gilt als gescheitert, in Österreich kommen die Schulnoten zurück. Wir werden wieder auf Anhieb wissen, wer der Klassenbeste ist und wer der Schlechteste.

Olympische Gedanken

Ein weiteres Beispiel ist der Sport: Hier darf man noch am ehesten und ungestraft das Ausscheidungsprinzip so anwenden, wie es die Natur vorgibt. Bei jedem Wettkampf geht es um Sieg und Niederlage und bei jedem Match kann es nur einen Gewinner geben. Wer nicht zu den Besseren gehört, verliert. Das olympische Prinzip vermittelt uns zwar ein „Dabeisein ist alles“, aber wer fragt nach der Olympiade um die zahllosen Teilnehmer? Es zählt letztlich nur der Sieg oder zumindest der Nachweis, unter den Besten gewesen zu sein – und nur der Platz am Stockerl ist der Platz am Olymp.

Von der Natur zur Kultur

Wir als Menschen haben zwar den Sprung von der Natur zur Kultur vollzogen, aber wir konnten damit nicht die Grundbedingung namens „Auswahl“ verlassen. Mögen wir auch noch so verzweifelt nach der Gleichheit streben, sie wird uns ausserhalb des rechtlichen Bereiches nicht zuteil werden – und das ist gut so. Denn eine alles durchdringende Gleichheit müsste totalitär hergestellt werden, sie würde ein Leben in Uniformen bedeuten und widernatürliche, unterdrückende Situationen ohne Ende erzeugen. Am Ende würde sie jegliche Individualität zerstören und den Menschen auslöschen. Eine Gesellschaft der Klone wäre das horrible Finale.

Das bedeutet auch:

Weitere Forderungen aus LINKEN Hirnen = die „Quotenregelung:
Nicht die Kompetenz für eine Führungsposition soll in Politik und Wirtschaft etscheidend sein sondern die Quote. Was zusätzlich ungerecht gegenüber Frauen ist, die sich mit vielen Engagement hochgearbeitet haben.

Ich möchte von den jeweils kompetentesten Leuten regiert werden, und nicht weil sie eine Fotze haben . . . weil Linke das in ihrem Gkeichheitswahn so haben wollen. Ebenso in Führungspositionen der Wirtschat . . .
Frauen haben eine ganz andere Augabe in der Geselschft, Zivilisation, Natur!

Das Leben auf der Erde ist nun nal zweigeschlechtlich – und erst beide Geschlechter zusammen ergeben das was man Leben nennt – eine Spezies. So auch den Homosapiens. Eine Lebensgemeinschaft wo jedem Part GLEICHBERECHTIGT eine bestimmte Rolle zukommt.

Was sich in der Natur Millionenfach bewährt hat, stellen LINKE in Frage. Frauen sollen zu Männern werden und umgedreht. Frauen als eigene Spezies deklariert wird, die vom Mann befreit werden muss.


https://sabnsn.wordpress.com/2017/04/23/feminismus-zerstoert-zivilisation/
https://sabnsn.wordpress.com/2017/12/09/feminismus-zerstoert-zivilisation-2/

Erst der Unterschied beider Geschlechter macht das Leben aus. Diesen beseitigen zu wollen – wie das die LINKEN ansterben zerstört die Zivilisation.

Diskriminiereung als Motor für Leistung wird seit eh und je auch in der Bildung angewendet.

Was dabei herauskomt wenn man das abschafft,  kann man in Deutschland verfolgen. Einst das Land der Dichter und Denker hat es in nur wenigen jahrzehnten geschafft laut PISA die dümmsten Kinder der Welt zu haben.

Keine Leistungdsdruck mehr – keine Zensuren. Auch sitzenbleiben gibt es nicht mehr.

Handwerk, Indusrie Universitäten . . . verzweifeln am Bidungsniveau von Schulabgängern.  Abiturieten können keine Prozehtrechnung, habe noch nie etwas von Kleist oder Lessing gehört, sind zu dumm eine Bewerbung zu schreiben, bei der Aufnahmeprüfung an Universitäten fallen 90 % der Bewerber durch . . . dafür könen sie gendern. Das brauchen sie als Rüstzeug fürs Leben.


https://sabnsn.wordpress.com/2016/09/06/dumm-fuer-fluechtlinge-integration-gelungen/


https://sabnsn.wordpress.com/2018/08/23/berlin-ist-bunt-und-bunt-ist-dumm/

glG Babette

Veröffentlicht 9. Dezember 2018 von sabnsn in Deutschland, Politik

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Wohin gehst du AfD ?   Leave a comment

DIE AFD STEHT AN IHREM SCHEIDEWEG. SO WIE DAS CHRISTENTUM 1700 JAHRE ZUVOR BEIM SOG. KONZIL VON NIZÄA

Ich bringe die folgenden Überlegungen zum Selbstfindungsprozess des Christentums nur deswegen im Zusmmenhang mit der derzeitigen AFD-Krise, weil sie 1. eine starke Parallele aufweist und 2. der AFD Mut geben soll, ihren momentanen Schlingerkurs zu erkennen und mit geeigneten Mitteln ihre Partei wieder auf einen klaren Kurs zu bringen. Ohne einen solchen wird die AFD als einzige parlamentarische Hoffnung Deutschlands sehr bald Geschichte sein.

Daher bitte ich, gerade auch die AFD-Mitglieder, den folgenden Selbstfindungsprozess des Christentums im 4. Jahrhundert n. Chr. genau zu verfolgen. Denn darin liegt so viel Erkenntnispotential und historische Erfahrung, dass die AFD davon profitieren wird, wenn sie die Botschaft erkannt hat.

Quo vadis? ist eine lateinische Phrase mit der Bedeutung „Wohin gehst du?“.

Diese Phrase findet sich im Johannesevangelium 13, 36:

Simon Petrus sagte zu ihm: „Herr, wohin willst du gehen?“ Jesus antwortete: „Wohin ich gehe, dorthin kannst du mir jetzt nicht folgen. Du wirst mir aber später folgen.“

Auf diese Stelle bezieht sich die Erzählung in den apokryphen Petrusakten. Nach dieser Legende begegnete der Apostel Petrus auf seiner Flucht aus Rom Christus und fragte ihn: „Domine, quo vadis?“ („Wohin gehst du, Herr?“), und erhielt zur Antwort: „Romam venio iterum crucifigi“ („Nach Rom, um mich erneut kreuzigen zu lassen“). Daraufhin kehrte Petrus um, wurde in Rom gefangen genommen und gekreuzigt.

Teil 1: WARUM BRINGE ICH DIESE STELLE AUS DER BIBEL?

Zum ersten (für meine christlichen Kritiker, die mir meinen Agnostizismus übelnehmen) verweise ich darauf hin, dass ich das Christentum für – neben dem Buddhismus – für die einzig humane Weltreligion halte. Ich habe viele tiefgläubige Christen zu Freunden – und auch viele Buddhisten an meiner Seite. Doch im Gegensatz zu den allermeisten Christen ist mir die Dichotomie zwischen Christentum und Kirche bewusst. Das eine hat mit dem andern nichts zu tun.

Die Kirche – ehemalige römische Auguren und Hohepriester des römischen Polytheismus – haben sich nach der konstantinischen Wende – hin zum Christentum per kaiserlichem Dekret zum Christentum gewandt. Die altrömischen Priester schaft des römischen Polytheismus  hat also das Christentum okkupiert und   – anlehnend an ihre religiöse Dominanz im antiken vorchristlichen Rom – für sich den Alleinvertretungsanspruch aller Christen erhoben.

Was historisch gesehen zur Folge hatte, dass so gut wie nie die Kirche die Positionen des Christentums (Neues Testament) vertreten hat, sondern. dass die alten Machtgelüste der römischen Priesterschaft das Christentums okkupiert haben – und die dem Christentum unterschobenen Gräueltaten fast ohne  Ausnahme allein der altrömischen Kirche zuzuschreiben sind- die das Christentum in weiten Perioden ihrer Existenz bis zur Unkenntlichkeit verfremdet hat.

Das für das Glaubensverstädnis der Christen konstituierende Konzil von Nizäe

Eine Kirche als Konzept des christlichen Glaubens war nie ein Konzept von Jesus, dem Gründer des Christentums. Und sie entstand auch erst viele Jahrhunderte nach dem Tod des Gründers der Christenheit.

Bis zum Konzil von Nizäa war die Funktion von Christus als Sohn Gottes darüber hinaus absolut nicht geklärt. Es gab da etwa den dominienden Zweig des Arius . Nach ihm ist die Lehre des Arianismus benannt.

Der Arianismus war u. a. eine theologische Position innerhalb des Frühchristentums, die unmittelbar von ihrem namensgebenden Theologen Arius (ca. 260–327 n. Chr.) und seinen direkten Anhängern vertreten worden ist. Arius betrachtete die beispielsweise im Bekenntnis von Nicäa (325) behauptete Wesensgleichheit von Gott/Gott-Vater und Sohn als Irrlehre, da sie in seinen augen dem Monotheismus widersprach, bei welchem der Sohn und der Heilige Geist nur in untergeordneter, nicht Gott gleichkommender Stellung und Würde denkbar waren.

Positionen wie die im Nicäno-Konstantinopolitanum (381) zum Dogma erhobene Dreifaltigkeit mit einem Gott gleichrangigen Sohn und Heiligen Geist waren aus seiner theologischen Sicht noch ‚häretischer‘. Umgekehrt wurde und wird aus Sicht der damaligen Vertreter der Trinitätslehre von Nicäa bzw. Konstantinopel und der christlichen Gemeinschaften sowie Kirchen, die diese noch heute anerkennen, der Arianismus als Häresie betrachtet (Arianischer Streit).

Arianismus: „Dreifältigkeit“ sei ein Verstoß gegen das christliche Monothesimusgebot

Die arianische Lehre fußt auf einer speziellen Interpretation des von Origenes vertretenen Subordinatianismus der drei Hypostasen der Trinität aus Gott, Logos-Sohn und Heiligem Geist:

„Wenn der Vater und der Sohn zwei Personen sind, dann verstieße man gegen das Monotheismusgebot, wenn man annähme, dass Vater und Sohn vom gleichen Wesen seien, denn dann hätte man zwei Götter; andererseits kann es sich aber nicht um eine Person handeln, denn das wäre der gleichfalls schon verurteilte Modalismus.“

Genau das ist im übrigen der Hauptvorwurf des Islam gegenüber dem Christentum:

Das Christentum sei keine wirkliche monotheistische Religion, sondern in Wahrheit eine trinitarische Religion von 3 unabhängigen Gottheiten (Gott Vater, sein Sohn und der Heilige Geist.) So unrecht haben Moslems mir diesem Vorwurf nicht: denn es ist schwer verständlich zu machen, dass Gott in einer dreifaltigen Erscheinung auftritt – und dazu eine dieser Gestalten (seinen Sohn) zur Erlösung der Menschen opfern lässt. Moslems verstehen dies nie – und ich weiß auch aus tausenden Gesprächen mit Christen, dass bei vielen ein großes Unverständnis für diese Konstruktion vorherrscht. Nur fundamentalistiche Christen beugen sich diese Lehre der Trinität durch die katholische Kirche ohne wenn und aber.

Arius vertrat, ausgehend von seiner religions-philosophischen Bildung (die vor allem auf Platon gründete), die folgenden Positionen bezüglich der Trinität und Christologie:
[Franz Dünzl: Kleine Geschichte des trinitarischen Dogmas in der Alten Kirche. Verlag Herder, Freiburg im Breisgau 2006, ISBN 3-451-28946-6, S. 53–59.]

  • Dass Gott den Logos-Sohn durch den eigenen Willen aus dem Nichts gezeugt habe, der Logos-Sohn damit nicht aus dem Wesen Gottes gezeugt worden sei

  • dass der Logos und der Vater entsprechend nicht gleichen Wesens seien (Wesensgleichheit)

  • dass nur Gott daher wahrer Gott sei, der Logos-Sohn dagegen kein wahrer Gott

  • dass der Sohn ein, wenn auch einzigartiges, Geschöpf des Vaters sei

  • dass Gott erst Vater geworden sei, als er den Logos-Sohn gezeugt habe

  • dass es eine Zeit gegeben habe, zu welcher der Sohn noch nicht existierte; er habe einen Anfang gehabt (Bestreitung der anfangslosen Gleichewigkeit von Vater und Sohn, siehe Präexistenz Christi)

  • dass der Logos-Sohn daher Gott untergeordnet sei (siehe Subordinatianismus)

Bei Arius ist Gott also ungeworden und ungezeugt, anfangslos und ewig, unwandelbar wie unveränderlich und absolut transzendent. Der Logos-Sohn ist hingegen als selbständige Hypostasewie alles Außergöttliche erschaffen, doch unmittelbar von Gott, doch nicht identisch mit dem Gott innewohnenden Logos. Christus wurde als Träger des erschaffenen Logos entsprechend gleichfalls vor zwar undenkbarer Zeit erschaffen, doch gab es eine – logische – Zeit, in welcher Christus noch nicht erschaffen worden war.

Diese Zerrissenheit Innerhalb der Christenheit führte schließlich zum Konzil Von Nizäa unter Führung des Kaiser Konstantin – jenem Kaiser, der zum Christentum konvertierte und das Christentum zur Staatsreligion In Rom machte.

Verlauf und Ergebnis der Konzils von Nizäa

Eusebius von Cäsarea hat in seiner Vita Constantini, einer Art Biographie/Lebensgeschichte zu Konstantin I., über die Eröffnung und Ergebnis des Konzil kurz referiert. So schreibt Eusebius in seiner Vita Constantini, III, 13, zu Beginn hätten viele Bischöfe Eingaben über private Streitigkeiten vor den Kaiser gebracht, welcher abschließend die Teilnehmer zu Versöhnung und Harmonie ermahnte. Spätere legendäre Ausschmückungen ließen den Kaiser sogar alle schriftlichen Eingaben ungelesen verbrennen.

Zuerst schlugen die Arianer ein Bekenntnis vor, das jedoch, gemäß nun Eustathius, unter Tumulten von den Anwesenden zerrissen wurde, worauf sechzehn der achtzehn Unterzeichner die Seite wechselten. Arius argumentierte aus der Position einer absolut monotheistischen Theologie, die keinerlei Verletzung der Einheit und Einzigkeit Gottes zulassen dürfe. Folgerichtig sprach er der Person Jesu Christi (als bloß homoiousios = „wesensähnlich“) die Gottheit ab, und wies ihr nur die Rolle des vornehmsten aller Geschöpfe zu. In seinen philosophischen Argumenten ging er von platonischen und neuplatonischen Prämissen aus.

Die Gegner des Arius auf Seite von Athanasius hingegen argumentierten mit dem Begriff homoousios, eines Wesens (Wesensgleichheit). Die Homoousianer argumentierten, dass der Arianismus die christliche Gotteslehre nicht durch Monotheismus, sondern durch einen Polytheismus ersetze, da Gott und Jesus Christus für die Arianer völlig verschiedene Wesen sind, die beide verehrt werden. Daneben würden dadurch liturgische Traditionen wie die Taufe im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes oder Gebete zu Jesus Christus unsinnig. Außerdem, vielleicht am wichtigsten, sei beim Arianismus das christliche Konzept der Erlösung in Christus nicht denkbar, da nur ein wirklich göttlicher Mittler eine Versöhnung der Schöpfung mit Gott zustande bringen könne – für ein Geschöpf sei das nicht möglich.

Dann schlug Eusebius von Caesarea, der Arius nach seiner Verbannung von Alexandria bei sich aufgenommen hatte, ein altes palästinisches Bekenntnis vor, das die Göttlichkeit Christi in allgemeinen biblischen Ausdrücken bestätigte. Gemäß neueren Erkenntnissen aufgrund des Konzils von Antiochia dürfte das jedoch kein Vorschlag eines Bekenntnisses für die Versammlung gewesen sein, sondern eine Rechtfertigung seiner Rechtgläubigkeit vor dem Konzil aufgrund seiner Exkommunikation (was Eusebius verständlicherweise in einem Brief an seine Gemeinde nicht besonders betont).

Eusebius bemerkt, sein vorgelegtes Credo sei von Kaiser Konstantin als orthodox betrachtet worden, doch der von Eusebius anschließend erweckte Eindruck, das von ihm vorgelegte Credo hätte mit einer kleinen Änderung das Bekenntnis von Nicäa werden sollen, wäre aber von einer Konzils-Kommission mit einem ganz anderen Text versehen und so verabschiedet worden, trifft nicht zu.

Da einerseits die wenigen Vertreter der arianischen Christologie für jeden biblischen Ausdruck, den die sehr vehemente, aber kaum stärker vertretene ‚anti-arianische‘ bzw. ‚anti-origenistische‘ Fraktion vorschlug, eine ihnen gemäße Interpretation fand und auf der anderen Seite die gegnerische Fraktion nicht bereit war, die Entscheidung durch ein doppeldeutiges Bekenntnis weiter offenzulassen, stimmte der Kaiser ausdrücklich für den von Arius zurückgewiesenen Ausdruck „wesenseins“ (griechisch ὁμοούσιος homoousios, lateinisch consubstantialis (von gleicher Substanz)), und ordnete an, das Bekenntnis entsprechend zu überarbeiten. Eusebius schreibt, der Kaiser persönlich habe diesen Ausdruck so ausgelegt, dass er möglichst breit akzeptiert werden konnte: „Er erklärte, dass ὁμοούσιος nicht im Sinn von körperlichen Beziehungen verstanden werden dürfte, (?) da eine immaterielle geistige und nichtkörperliche Natur nicht körperlichen Beziehungen unterworfen sein könne. Diese Dinge müssten verstanden werden als geistliche und unaussprechliche Bedeutung.“

Da verschiedene sehr ähnlich lautende östliche Bekenntnisse existieren, kann nicht entschieden werden, welches davon die Grundlage für das neu erarbeitete Bekenntnis war. Die überarbeitende Gruppe unter Ossius von Córdoba begnügte sich nicht mit dem Ausdruck der Gotteinigkeit des Sohnes mit dem Vater, sondern fügte weitgehend alle Formeln ein, gegen die sich die ‚Arianer‘, doch auch vielfach die Vertreter der ‚origenistischen Mittelgruppe‘ in den letzten Jahren gestellt hatten. Zu den Formeln gehörten: „gezeugt aus dem Wesen des Vaters“, „gezeugt und ungeschaffen“ und „wesenseins mit dem Vater“. Das Konzil betonte, dass der Sohn Person der Dreieinigkeit sei und nicht Teil der Schöpfung. Dazu kam ein Zusatz, der die arianische Häresie ausdrücklich verurteilt.

Konzilsentscheidungen

Bekenntnis von Nicäa

Praktisch alle Bischöfe unterschrieben das von Ossius vorgeschlagene nicäische Glaubensbekenntnis. Nur Arius und zwei seiner Anhänger, die ebenfalls aus Ägypten stammenden ‚arianischen‘ Bischöfe, Theonas und Secundus, weigerten sich konsequent, das Bekenntnis zu unterschreiben und wurden nach Illyrien verbannt, doch ebenfalls wie Eusebius von Nikomedien etwa 327 rehabilitiert.

Kanones des Konzils

Neben dem Hauptthema des Arianismus entschied das Konzil über weitere Fragen, die in der damaligen Kirche diskutiert wurden. Diese sind in den Kanons des Konzils aufgeführt:

  • Kanon 1: Eunuchen können – außer wenn sie sich selbst kastriert haben – Priester werden. Verbot der Selbstkastration.

  • Kanon 2: Leute, die nach kurzem Katechumenat entgegen 1 Tim 3,6-7 EU gleichzeitig mit der Taufe zum Priester oder Bischof geweiht wurden, können ihren Status behalten, aber in Zukunft soll das nicht mehr vorkommen. Wenn ein so geweihter Geistlicher von zwei oder drei Zeugen einer Sünde überführt wird, wird er suspendiert werden.

  • Kanon 3: Das Konzil verbietet absolut, dass Bischöfe, Priester und Diakone mit einer Frau zusammenleben, ausgenommen natürlich ihre Mutter, Schwester oder Tante oder eine über jeden Verdacht erhabene Frau.

  • Kanon 4: Ein Bischof soll von allen Bischöfen der Provinz geweiht werden. Wenn dies nicht praktikabel ist, sollen mindestens drei Bischöfe die Ordination vornehmen, nachdem die übrigen schriftlich ihr Einverständnis gegeben haben. In jedem Fall steht dem Metropolitan das Recht zu, das Vorgehen zu bestätigen.

  • Kanon 5: Die Exkommunikation eines Priesters oder Laien muss durch die Bischöfe aller Provinzen respektiert werden. Es soll jedoch eine Untersuchung durch die übrigen Bischöfe der Provinz geben, um sicherzustellen, dass niemand aus persönlichen Gründen von einem Bischof exkommuniziert wurde. Um diese Untersuchungen geordnet durchzuführen, sollen die Bischöfe jeder Provinz zweimal jährlich zu einer Synode zusammentreten.

  • Kanon 6: Die althergebrachte Autorität der Bischöfe von Alexandria, Antiochia und Rom über ihre Provinzen wird bestätigt. Eine Bischofswahl ohne Zustimmung des Metropolitans ist ungültig. Wenn es jedoch unter den wählenden Bischöfen zwei oder drei Gegenstimmen gibt, entscheidet die Mehrheit.

  • Kanon 7: Der Bischof von Aelia (Jerusalem) soll nach altem Brauch geehrt werden, ohne jedoch die Rechte des Metropolitans einzuschränken.

  • Kanon 8: Geistliche der Novatianer, die öffentlich in die Kirche eintreten, dürfen ihren geistlichen Rang behalten, wenn sie sich schriftlich dazu verpflichten, die Dekrete der Kirche zu akzeptieren und zu befolgen. Sie sind jedoch im Rang allfälligen örtlichen Geistlichen der Kirche untergeordnet.

  • Kanon 9: Wenn Leute ohne Prüfung zum Priester geweiht wurden und nachträglich eine Sünde bekennen, die sie dafür disqualifiziert, ist die Priesterweihe ungültig.

  • Kanon 10: Wenn entdeckt wird, dass ein Priester seinerzeit unter der Verfolgung abgefallen ist und nachträglich zum Priester geweiht wurde, ist die Priesterweihe ungültig.

  • Kanon 11: Wenn Leute ohne Gefahr vom Glauben abgefallen sind, sollen sie milde behandelt werden, obwohl sie keine solche Milde verdienen: Sie sollen nach einer Buße von zwölf Jahren wieder zur Kommunion zugelassen werden.

  • Kanon 12: Wenn Christen, die erst auf den Militärdienst verzichtet haben, zur Armee zurückgekehrt sind (was unter Licinius Opfer für heidnische Götter bedingte), sollen sie nach dreizehn Jahren Buße wieder zur Kommunion zugelassen werden. Diese Bußzeit kann jedoch im Fall von echter Reue durch den Bischof verkürzt werden.

  • Kanon 13: Einem Sterbenden darf die Eucharistie gegeben werden, wenn er danach verlangt, auch wenn er nicht zur Kommunion zugelassen war.

  • Kanon 14: Katechumen, die abgefallen sind, dürfen nach einer Bußzeit von drei Jahren wieder mit den Katechumen beten.

  • Kanon 15: Bischöfe, Priester und Diakone dürfen nicht von Stadt zu Stadt wandern, sondern sollen, wenn sie das versuchen, zu der Kirche zurückgeschickt werden, wo sie ordiniert wurden.

  • Kanon 16: Priester und Diakone, die ihre Kirche verlassen, dürfen nicht von einer anderen Kirche aufgenommen werden. Bischöfe dürfen niemanden ordinieren, der zu einer andern Diözese gehört.

  • Kanon 17: Wer Wucherzinsen verlangt, soll abgesetzt werden.

  • Kanon 18: Diakone dürfen die Eucharistie nicht Priestern geben, sondern sollen die Eucharistie von Bischof oder Priester empfangen.

  • Kanon 19: Anhänger von Paul von Samosata, die bei der Kirche Zuflucht suchen, sollen in jedem Fall neu getauft werden. Geistliche können nach Prüfung neu ordiniert werden.

  • Kanon 20: Am Sonntag und in der Pfingstzeit soll nicht kniend, sondern stehend gebetet werden.

Folgen

Trotz des Konzilsentscheids blieben unter den versammelten kirchlichen Würdenträgern die Beschlüsse im arianischen Streit umstritten und einige der Bischöfe, die unterzeichnet hatten, allesamt der so genannten ‚origenistischen Mittelgruppe‘ zugehörig, widerriefen später oder distanzierten sich davon. So schrieb beispielsweise Eusebius von Nikomedia in einem Brief an den Kaiser: „Wir handelten sündig, o Fürst, als wir aus Furcht vor Euch einer Blasphemie zustimmten.“

Einfluss des Kaisers auf das Ergebnis

Mit allen Mitteln suchte Konstantin die Stabilität und Einheit des Reiches zu festigen. Die dynamisch wachsende christliche Kirche bot sich als ein integrierender Faktor an, dessen er sich bediente. Das nizäische Konzil hatte den Sinn, sich vom Arinanus zu entfernen, Gott als Dreifaltikeit zu definieren – und alle Apokryphen aus dem Glaubenskanon des Christentums zu eliminieren.

Apokryphen sind religiöse Schriften jüdischer bzw. christlicher Herkunft aus der Zeit zwischen etwa 200 vor und 400 nach Christus, die nicht in einen biblischen Kanon aufgenommen wurden oder über deren Zugehörigkeit Uneinigkeit besteht, sei es aus inhaltlichen oder religionspolitischen Gründen, oder weil sie erst nach Abschluss des Kanons entstanden sind oder zur Zeit seiner Entstehung nicht allgemein bekannt waren.

Die Rolle der Apokryphen

Mit dem Begriff apokryphe Schriften bezeichnet man die alten frühchristlichen Texte, die im Jahre 1945 in der Nähe des ägyptischen Ortes Nag-Hammadi (daher auch die Bezeichnung Nag-Hammadi-Schriften) während Ausgrabungsarbeiten von einheimischen Bauern in einem roten Tonkrug gefunden worden sind.

Die Manuskripte bestehen aus dreizehn in Leder gebundene Papyrus-Kodizes. Die Sammlung umfasst 47 unterschiedliche Texte, einige hiervon mehrfach abgeschrieben, daher insgesamt 53 einzelne Schriftstücke.

Nach Schätzungen sollen die Manuskripte vorwiegend im ersten oder zweiten Jahrhundert nach Christus verfasst worden sein.Die Bezeichnung apokryph geht auf die griechische Sprache zurück und bedeutet; „verborgen“.

Darunter versteht man eine Art Sammelbegriff für all die frühchristlichen Texte, die im Laufe der Entstehungsgeschichte der Bibel in diese nicht aufgenommen, also nicht kanonisiert wurden.

Dieser Begriff wurde auch in einem abwertenden Zusammenhang gesehen, da sie für die theologische Obrigkeit als Fälschungen und Irrlehren galten.

Im Klartext: Sie enthielten viel von der spirituellen Wahrheit, die die Manipulation der Menschen von Seiten der kirchlichen Machthaber erschwert hätten. Bereits Ende des ersten Jahrhunderts nach Christus kam es im Rahmen der Kanonisierung der jüdischen Bibel zur Ausgrenzung von sakralen Schriften.

Aber welche wesentlichen Botschaften beinhalten diese „verfolgten“ Texte?

Die ergänzenden Aspekte der Persönlichkeit von Jesus

Den spirituellen Inhalt dieser aussortierten Texte beurteilten die kirchlichen (politischen) Machthaber als ihre Position gefährdend, da sie damit nicht die von ihnen zurechtgestutzten Dogmen hätten untermauern können. Was waren aber diese Inhalte, die von der Kirche abgelehnt wurden?

In den apokryphen Schriften wird das persönliche Bild von Jesus mit weiteren Aspekten ergänzt. So erfährt man, dass Maria von Magdala, die in den kanonisierten Texten als Prostituierte bezeichnet wird, in Wahrheit seine Gefährtin/Frau war, die auch im Kreise der Jünger eine Sonderstellung besaß. Demnach war sie eine Privilegierte, die von Jesus sogar in weitere Geheimnisse eingeweiht wurde. Hinweise darauf liefern u. a. das Evangelium der Maria und das Philippusevangelium:

„Es waren drei, die allezeit mit dem Herrn wandelten: Maria, seine Mutter, und ihre Schwester und Magdalene, die man seine Gefährtin nennt. Denn eine Maria ist seine Schwester und seine Mutter und seine Gefährtin“ (Spruch 32,PhE).

Im Kreise seiner Jünger kam wegen ihrer Sonderstellung sogar Eifersucht auf, was wiederum die starke Bindung zwischen ihr und Jesus betont: „Die Sophia, die genannt wird: die Unfruchtbare, sie ist die Mutter der Engel. Und die Gefährtin [des Erlösers] ist Maria Magdalena. Der [Erlöser liebte] sie mehr als [alle] Jünger und er küsste sie [oft] auf ihren [Mund].“ (Nag-Hammadi-Codex II,3 Vers 32,55)

An diesen Passagen sieht man auch, dass Jesus kein Verneiner des irdischen Lebens war, der sich Jungfräulichkeit schwor. Er lebte sowohl den körperlichen Aspekt des Menschenseins als auch den hohen geistigen. Daher wird er auch als der „Vollkommene Mensch“ bezeichnet.

In diesem Kontext soll auch die folgende Passage gedeutet werden:

„Einige sagten:,,Maria ist vom heiligen Geist schwanger geworden.„ Sie sind im Irrtum. Sie wissen nicht, was sie sagen. Wann ist je eine Frau von einer Frau schwanger geworden? Maria ist die Jungfrau, die keine Macht befleckte. Sie ist ein großer Fluch für die Hebräer, das sind die Apostel und die Apostelschüler. Diese Jungfrau, die keine Macht befleckte die Mächte befleckten sich selbst. Und der Herr hätte nicht gesagt: ,,Mein Vater, der im Himmel ist„, wenn er nicht noch einen anderen Vater gehabt hätte, sondern er hätte einfach gesagt: ,,Mein Vater!„“( Spruch 17, PhE)

Die Wichtigkeit der Person Maria von Magdala wird auch damit klar, dass sie dem auferstandenen Jesus als erste begegnete und gab damit auch die Auferstehungsbotschaft an die Jünger weiter. Weiteren gnostischen Quellen nach soll sie die Lehre von Christus nach seinem Tod weiterverbreitet haben – der Kult der Rosenkreuzern geht auch auf ihre Gestalt und ihr Wirken zurück.

Ein anderer wichtiger Aspekt, der das offiziell bekannte Jesus-Bild der Kirche in einem anderen Licht erscheinen lässt, ist, dass er nicht nur ein passiver, sanfter (also ein ätherisches geistiges Geschöpf) war, sondern auch ein „Vollblut“- Kämpfer sein konnte:

„Die Menschen denken wohl, daß ich gekommen bin, um Frieden auf die Welt zu bringen. Und sie wissen nicht, daß ich gekommen bin, um Zerwürfnisse auf die Erde zu bringen, Feuer, Schwert, Krieg.“ (Thomasevangelium, Logion 16)

Sogar im Neuen Testament sind Geschehnisse beschrieben, wo Jesus regelrecht tobte, in den Tempeln Sachen zerstörte und schimpfte in Angesicht des unmoralischen Verhaltens der darin mit Geld handelnden Menschen.

Die Ganzheit der spirituellen Lehre von Christus

„Und er erlöste die Guten in der Welt ebenso wie die Bösen.“ (Spruch 9, PhE)

Ein wichtiger Bestandteil der ursprünglichen christlichen Lehre ist, dass die Welt eine auf Polaritäten beruhende ist, deren Ursprung jedoch aus derselben göttlichen Quelle speist:

„Das Licht und die Finsternis, das Leben und der Tod, rechts und links sind einander Brüder. Sie sind untrennbar. Deswegen sind weder die Guten gut noch die Schlechten schlecht, noch ist das Leben ein Leben noch der Tod ein Tod. Deswegen wird sich jeder einzelne auflösen in seinen Ursprung von Anfang an. Die aber erhaben sind über die Welt, sind unauflöslich, sind ewig.“ (Spruch 10, PhE)

In dem Sinne wird das Verständnis von „Hölle“ auch anders beleuchtet. Daraus folgernd wird aber auch die Schwierigkeit angesprochen, in der Welt das Falsche (die falschen Gottesbilder) vom Richtigen (die absolute Wahrheit) unterscheiden zu können, da die materielle Realität nicht der absoluten Realität entspricht:

„Der Irrtum beschäftigte sich mit Macht damit, einen schönen Ersatz für die wahre Wirklichkeit zu schaffen: die sichtbare Welt.“ (Evangelium der Wahrheit)

Die Veden sprechen vom selben Kontext, wenn sie unsere sichtbare Welt als Maya, „Illusion“ bezeichnen. Daher auch die Schwierigkeit, transzendente Inhalte in menschliche Begriffe zu transformieren (Deswegen bediente sich Jesus der Sprache von Gleichnissen und Symbolen):

„Die Namen, die man den weltlichen Dingen gibt, verursachen eine große Irreführung. Denn sie wenden ihren Sinn ab von den Feststehenden zu den Nichtfeststehenden. Und wer, Gott` hört, erkennt nicht das Feststehende, sondern er hat das Nicht-feststehende erkannt.“ (Spruch 11, PhE)

Im Zusammenhang der Polaritäten wird auch die Wichtigkeit des weiblichen und männlichen Prinzips bewusst, die entgegen der katholischen Einflüsse auf Gleichrangigkeit und Wertschätzung dieser Aspekte beruhen. Ebenso gibt es Hinweise darauf, dass Jesus der Gedanke der Reinkarnation nicht fremd war, darauf wurde auch schon in einem früheren Artikel eingegangen. So sagt er auch „Werdet Vorübergehende!“ – damit betont er die Wichtigkeit der Nicht-Anhaftung, des sich Nicht-Verlierens nur in die irdischen Belange.

Eine andere wichtige Erkenntnis bezieht sich auf die Allmacht des schöpferischen Geistes, die sich in allen sichtbaren und unsichtbaren Dingen offenbart:

„Der, Vater` und der, Sohn` sind einfache Namen; der, Heilige Geist` ist ein doppelter Name. Sie sind nämlich an allen Orten. Sie sind oben, sie sind unten, sie sind im Verborgenen, sie sind in den offenbaren Dingen. Der Heilige Geist ist in dem Offenbaren: Er ist unten. Er ist in dem Verborgenen: Er ist oben.“ (Philippusevangelium, Spruch 33)

Das Gebet

Sicherlich sind noch weitere sehr interessante spirituelle Inhalte in den apokryphen Schriften zu finden, die jedoch den begrenzten Rahmen dieses Artikels sprengen würden. Daher möchte ich den lieben Leser dazu auffordern, selbst diese Texte zu studieren, um den eigenen spirituellen Horizont erweitern zu können. Zum Abschluss möchte ich noch ein Gebet aus diesen Quellen mitgeben, das als das „Original“ des Vater-Unser angesehen werden kann:

„Mutter Vater des Kosmos,
Du erschufst alles was sich im Licht bewegt.
Sammle dein Licht in einem Punkt in uns.
Erschaffe jetzt die Herrschaft deiner Ewigkeit,
damit dein einer Wunsch mit dem unsrigen einher geht
wie in allem Licht. So auch in jeder Form.
Gib uns jeden Tag was wir brauchen.
In Brot und in geistigem Sehen.
Löse die Fäden unserer Fehler, die uns gebunden halten,
so wie auch wir die Bande lösen
mit denen wir andere (fest)halten.
Vereinen wir Himmel und Erde.
Erfüllen wir unser wahres Ziel.
Die Macht der Liebe und des Tuns.
Was sich von Zeit(Epoche) zu Zeit erneuert,
mit Glauben und Vertrauen besiegelt.
Mit unserem ganzen Wesen bestärken wir dies.

Amen

Quelle

Was kaum ein Christ weiß: Jesus wurde in Nizäa durch einen manipulierten Mehrheitsbeschluss zum Gott gemacht:

Belegt ist, dass dem Kaiser in erster Linie an Frieden und Einheit in der Kirche – und damit des Reiches – lag. In einem Brief schrieb er: „Mein Ziel war es, die unterschiedlichen Urteile unter allen Nationen, die die Gottheit verehren, zu einem Zustand der beschlossenen Einheit zu bringen, und zweitens, den gesunden Ton im Weltsystem wieder herzustellen.“ Dieses Ziel hat der Kaiser jedoch weder am Konzil noch in den Folgejahren erreicht.

Befürworter eines kaiserlichen Einflusses meinen, dass Konstantin so lange über Jesu Gottgleichheit abstimmen ließ, bis alle Andersdenkenden abgereist waren, womit Jesus quasi durch einen manipulierten Mehrheitsbeschluss zum Gott gemacht wurde.

* * *

Teil 2: WAS HAT DIES ALLES MIT DER AFD ZU TUN?

Der Ausschluss Kayn-Wittensteins war der bislang erfolgreichste Coup der politischen AfD-Gegner

Die derzeitige Zerrissenheit der AFD und ihr Ringen nach einer einheitlichen Position ist – das ist eine Botschaft des Vorangegangenen – absolut nicht singulär. Der Einigungsprozess einer neuen Partei betraf und betrifft alle neuen Parteien – und er betraf alle Weltreligionen, den Islam eingeschlossen.

Die SPD im 19. Jahrhundert wurde davon genausowenig verschont wie die CDU nach dem zweiten Weltkrieg. Insbesondere die Grünen waren in ihrer Anfangsphase bis zum Zerreißen unter sich gespannt – was damals allerdings von einer schon dazumal pro-grünen Presse wohlwollend und mit vollstem Verständnis als die „Geburtswehen“ einer neune Partei interpretiert wurde.

Anders bei der AFD: Dort wird jeder parteiinterne Machtkampf als Beginn des Auseinanderbrechen dieser Partei interpretiert – selbstverstäbdlich von bezahlten Schreiberlinge, die beauftragt wurden, genau dies und nichts anderes zu schreiben. Daher sind alle Medienberichte zu den internen Problemen der AFD für den Müll: Es handelt sich um gekaufte Sabotageberichte einer verräterischen Medienklasse, die sich, widerwärtig und erbärmlich genug, den Mächtigen bei deren Werk der Vernichtung der Deutschen als Volk andient (ein Strafvergehen, das unter Art. 6 des Völkerstrafgesetzbuch als Völkermord zu ahnden ist und für das sie alle noch schwer, möglicherweise mit ihrem Leben bezahlen müssen.

Welchen verhängnisvollen Fehler macht die AFD?

Grund für Ausschluss ist die mutmaßliche Mitgliedschaft in einem rechtsextremistischen Verein

Kiel – Wegen ihrer mutmaßlichen Mitgliedschaft in einem rechtsextremistischen Verein hat die AfD-Landtagsfraktion die schleswig-holsteinische Landesvorsitzende Doris von Sayn-Wittgenstein aus der Fraktion ausgeschlossen.

Ein schwerer parteipolitischer Fehler, der durch nichts begründet ist.

Hintergrund ist das Verhältnis der 64-jährigen Politikerin zu dem vom Verfassungsschutz Thüringen als rechtsextremistisch eingestuften „Verein Gedächtnisstätte“ (TAG24 berichtete). Der Verein steht auf der Unvereinbarkeitsliste für AfD-Mitgliedschaften. Die Einstufung des VerfS sind nicht mehr das Papier wert, auf dem sie stehen. Der deutsche VerfS ist durch die massive Unterwanderung durch Linksextreme und Kräfte und SED- und Stasiseilschaften zum einer Stasi2.0 verkommen. Er schützt nicht die Verfassung von ihren Feinden. Sondern die Feinde der Verfassung vor der Verfassung.

Das ist damit zu erklären, dass der Verfassungsschutz ein Kind des Bundestags wird. Die dort wirkenden Parteien – nicht anders heute als die Blogparteien in der DDR1.0 – suchen sich natürlich willfährige Kandidaten heraus, die sie zu den Präsidenten der Landes -und Bundesverfassunsgbehörden machen. Und die nur eine Aufgabe haben: Die Forderungen und politischen Ziele der Altparteien zu decken und zu schützen.

Der Verfassungsschutz müsste prinzipiell gegen die Bundesregierung und sämtliche Abgeordnete in den Länder- und des Bundesparlaments vorgehen- und diese unter Beobachtung stellen. Denn diese sind die wahren Feinde der Verfassung. Ich will hier nicht zum dutzendsten Mal auf die (allesamt abgewiesenen) Klagen höchstrangiger Verfassungsexperten gegen Merkel eingehen, die das alles bestens dokumentiert haben.

Über die Verbindungen Sayn-Wittgensteins zu dem Verein gibt es  widersprüchliche Aussagen.

Laut AfD-Fraktionschef Jörg Nobis hatte Sayn-Wittgenstein nicht nur bestätigt, dass sie vor Jahren zur Unterstützung des Vereins aufgerufen habe. Vielmehr habe sie auch erklärt, sie sei dort seit Jahren Mitglied.

Dagegen gab Sayn-Wittgenstein an, sie sei nicht Mitglied des Vereins und sei es auch nicht gewesen. Sie räumte aber ein, für den Verein Jahr 2014 geworben zu haben. Der Verein sei als gemeinnützig anerkannt gewesen und habe damals weder auf der Liste des Verfassungsschutzes noch auf der Unvereinbarkeitsliste der AfD gestanden.

Im thüringischen Verfassungsschutzbericht 2017 heißt es über den von der verurteilten Holocaust-Leugnerin Ursula Haverbeck-Wetzel 1992 in Nordrhein-Westfalen mitgegründeten Verein: „Unter dem Deckmantel des Gedenkens an die deutschen Opfer des Zweiten Weltkriegs agitiert der rechtsextremistische Verein gegen den demokratischen Verfassungsstaat und versucht, geschichtsrevisionistisches Gedankengut in demokratische Bevölkerungskreise zu transportieren.“

Das Verhältnis zwischen der Fraktionsmehrheit und der dem rechtsnationalen AfD-Flügel zugerechneten Sayn-Wittgenstein ist seit langem angespannt (TAG24 berichtete). AfD-Landesvorsitzende war sie seit Juli 2017.

Die AfD-Politikerin fiel schon häufiger durch ihre „extremen“ Ansichten auf.

Was für eine Ausaage! Fielen nicht so gut wie alle führenden Politiker der Alsparteien durch ihre „extremen Ansichten“ auf?

  • Was ist mit den Grünen, die ganz offen für die Abschaffung Deutschland eintreten?

  • Ist das nicht extrem?

  • Was ist mit dieser Partei, die sich für die Terrororganisation Antifa (zehntausende politische Gewaltdelikte gehen auf deren Kosten) einsetzt?

  • Ist das nicht extrem?

  • Was ist mit der unsäglichen Frankfurter Lokalpolitikerin  der Grünen Eskandari-Grünberg, die mehrfach Frankfurter Bürger aufforderte, Deutschland zu verlassene, wenn  ihnen der Bau von Moscheen nicht passe?

  • Ist das nicht extrem?

  • Was ist mit der Linkspartei, die den rechtskräftig verurteilten  Neunfachmörder und versuchten 17fach-Mörder der RAF, Christian Klar, in ihre Dienste stellte?

  • Ist das etwa nicht extrem?

  • Was ist mit dem unsäglichen Bundespräsidenten Steinmeier, der sich erst kürzlich schützend vor die Terrororganisation antifa stellte und ihr WIRKEN in Deutschland lobt.

  • Ist das etwa nicht extrem?

  • Die antifa ist für Sachbeschädigungen in Millionenhöhe, die Schwerstverletzung von hunderten Polizisten und friedlichen Bürgern, den Aufruf zum Verbrennen von Kirchen, den Aufruf zum Sprengen von Dämmen bei Hochwasser, dem Aufruf der Bomardierung Dresdens u.v.a.mehr verantwortlich.

  • Ist diese Unterstützung der Antifa durch den höchste Repräsentanten Deutschlands etwa nicht extrem?

  • Was ist mit Merkel und ihrer Zerstörungspolitik Deutschlands?

  • Ist das etwa nicht extrem?

  • Sitzen diese Verbrecher-Gestalten heute nicht im Bundestage und verhöhnen die einzige Partei, die nichts dergleichen an Verfehlungen aufzuweisen hat?

Die von Nazi- und Bolschewisten-Vergangenheit vom Scheitel bis zur Sohle im Dreck stehenden Altparteien lassen die AFD über das Nazi-Söckchen springe.

Zur Erinnerung: Es gab keine einzige Partei in der Bonner Republik, die nicht echte Nazis in ihren Diendten hatte:

Das bis heute andauernde Versteckspiel der SPD, CDU und FDP mit ihren eigenen Nazi-Politikern korrspondiert umgekehrt proportional mit dem zutiefst verlogenen „Bündnis gegen Rechts“ der ehemals von Nazis verseuchten Altparteien:

Alle obigen Politiker von CDU/SPDFDP waren echte Nazis: Mitglieder der NSDAP

Die im „Berlin Document Center“ (BCD) verwahrte Mitgliederkartei der NSDAP gab vertraute Namen preis: drei Bundespräsidenten – Karl Carstens (CDU), Heinrich Lübke (CDU) und Walter Scheel (FDP), der zuvor Außenminister war –, der ehemalige Präsident des Deutschen Bundestages, Richard Stücklen (CSU), der Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP), die Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller (SPD) und Liselotte Funcke (SPD), der Kanzleramtschef Horst Ehmke (SPD), der ehemalige Fraktionschef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Alfred Dregger, und viele andere.

Allein in Willy Brandts Kabinett saßen zwölf ehemalige Nationalsozialisten

Es ist noch nicht so lange her, da waren ehemalige Mitglieder da NSDAP in politischen Spitzenpositionen der Bonner Republik. Sie stellten Bundespräsidenten, Außenminister, Wirtschaft- und Finanzminister, und selbst Bundestagspräsidenten. Namen wie Scheel, Genscher, Schiller, Gartens, Lübke oder Ehmke waren die damalige Politprominenz.

Heute verdecken sie ihre Nazi-Vergangenheit und führen einen verlogenen „Kampf gegen Rechts“ gegen Parteien wie die AfD, der man selbst beim schlimmsten Willen keinerlei Verstrickungen zur NSDAP nachsagen kann.

Besonders die SPD tut sich bei diesem „Kampf“ hervor. So verschweigt sie, dass es ihre Partei war, die 1922 die Ausweisung Hitlers nach Österreich verhinderte, was den Aufstieg der NSDAP sehr unwahrscheinlich gemacht hätte.

Denn die SPD – jene Partei, die beim „Kampf gegen Rechts“ ganz vorne dran ist und keine Gelegenheit versäumt, mittels Politik oder mittels ihres riesigen Medienimperiums alle patriotischen Parteien, vorneweg die AfD, unter neonazistischen Generalverdacht zu stellen – war in den Jahrzehnten nach 1945 besonders von Nazis unterwandert. Und zwar von echten.

Allein in der Regierung Willy Brandts saßen zwölf ehemalige Nationalsozialisten am Kabinettstisch. Die „Flakhelfergeneration“, wie sie der Autor und Journalist Malte Herwig nennt, war auch am Projekt „Mehr Demokratie wagen“ maßgeblich beteiligt.

Doch auch in den beiden anderen Regierungsparteien CDU und FDP wimmelte es von ehemaligen echten NSDAP-Mitgliedern. Ihre Namen lesen sich wie das „Who-is-Who“ der deutschen Nachkriegspolitik.

Die im „Berlin Document Center“ (BCD) verwahrte Mitgliederkartei der NSDAP gab vertraute Namen preis:

  • Drei Bundespräsidenten: Karl Carstens (CDU), Heinrich Lübke (CDU) und Walter Scheel (FDP), der zuvor Außenminister war

  • der ehemalige Präsident des Deutschen Bundestages, Richard Stücklen (CSU)

  • der Außenminister Hans-Dietrich Genscher (FDP)

  • die Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller (SPD) und Liselotte Funcke (SPD),

  • der Kanzleramtschef Horst Ehmke (SPD)

  • der ehemalige Fraktionschef der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Alfred Dregger

und viele andere.

Auch als Polit-Pensionäre erheben die ehemaligen Spitzenpolitiker der Altparteien (mit NSDAP-Vergangenheit) bis heute nicht ihre Stimmen gegen den Islam und die Islamisierung Deutschlands

Heute halten sich genau all jene genannten Politiker, sofern sie noch leben, mit jeglicher Kritik am Islam und der Islamisierung zurück. Ob sie damit die pro-islamische Poltitk Hitlers im Stillen weiterführen, können sie nur selbst beantworten.

Doch es bleibt bei ihnen – wie beim SS-Mitglied Günter Grass – und ihren Parteien auf ewig hängen, dass sie sich (nach ihren Irrungen im Dritten Reich) auch Jahrzehnte später schon wieder mit einer tödlichen und rassistischen Kraft verbündet haben:

Denn die Unterteilung der Menschheit in Lebenswerte (Moslems) und Lebensunwerte („Ungläubige“) ist nichts anderes als ein theologisch begründeter Rassismus. Erstere dürfen leben, zweitere müssen getötet werden. Dieser theologische Rassismus steht dem rassisch begründeten Hitler’schen  Rassismus in nichts nach, weder qualitativ noch quantitativ. Wobei die letzte Behauptung dahingehend korrigiert werden muss, dass Moslems in ihrer 1400-jährigen Herrschaft 50mal so viel Ungläubige getötet haben wie Hitler hatte Juden töten lassen.

CDU, SPD und FDP wollten lange Zeit eine neue Entnazifizierung verhindern

Lange Zeit war des Desinteresse an den Dokumenten des BDC geradezu auffällig – und parteiübergreifend: Union, SPD und FDP waren sich darin einig, eine erneute Entnazifizierung verhindern zu wollen.

Wenn man die Liste von ehemaligen NSDAP-Mitgliedern kennt, die in allen drei Parteien führende Positionen innehatten, dann versteht man schnell, was der Grund dieses Desinteresses war.

Schon 1967 waren die USA zu einer Rückgabe der NS-Akten bereit, die nur deswegen in ihre Hände fielen, weil der Papiermühlenbesitzer Hans Huber, dem die SS auf zwanzig LKW-Ladungen verbrachte Kartons zum Vernichten übergeben hatte, schnell merkte, welch brisanten Inhalt diese enthielten. Es waren über 10 Millionen Karteikarten mit einem umfangreichen Mitgliederverzeichnis der NSDAP. Er übergab diese kostbare Fracht damals unversehrt an die Amerikaner. Ohne diesen Akt wüssten wir bis heute nicht, wer damals NSDAP-Mitgleid war.

Doch die Regierung Kiesinger zeigte ebenso wenig Interesse wie ihre Nachfolger, diese Akten öffentlich zu machen. Von den jeweiligen Parteilinien abweichende Abgeordnete, die eine Rück- und Freigabe aller NS-Akten forderten, galten als lästige Nervensägen und wurden deswegen auch ihrer Partei ausgeschlossen.

Einer davon war der SPD-Abgeordnete Karl-Heinz Hansen, den die SPD nach dessen weiterem beharrlichem Drängen aus der Partei ausgeschloss.

Die Grünen und Die Linke zwangen die Bundesregierung zur Herausgabe der BDC-Akten

Erst als die Grünen 1989 einen Parlamentsbeschluss herbeiführten, sah sich die Bundesregierung unter Helmut Kohl gezwungen zu handeln. Das Auswärtige Amt bat die USA aber nur zum Schein um die „sofortige Herausgabe“ der Dokumente. Tatsächlich signalisierte das Auswärtige Amt unter Genscher (der ebenfalls NSDAP-Mitglied war) dem Bündnispartner, man erwarte eine Absage. (Quelle)

„Auf eine Kleine Anfrage der Linken zur „möglichen verzögerten Rückgabe von NS-Akten“, die der Berliner Zeitung vorliegt, erklärt das Auswärtige Amt indes: „Aus den Akten des Auswärtigen Amts ergeben sich keine Hinweise, dass es bewusste Verzögerungen bei der Aufnahme von Regierungsverhandlungen mit den Vereinigten Staaten von Amerika zur Rückgabe von NS-Akten gegeben hat.““ (Quelle)

Vielmehr habe insbesondere Hans-Dietrich Genscher auf zügige Verhandlungen gedrängt, die allerdings an unterschiedlichen Auffassungen zu Mikroverfilmung, Standort, Finanzierung, Benutzungsordnung und Organisation „ins Stocken geraten“ seien. Sie stockten dann 27 Jahre lang, bis 1994.

Was der Artikel in der Berliner Zeitung verschweigt

Zur Dämpfung aufkommender Euphorie in linken Kreisen muss jedoch der Vorhang hinter diesem „Berliner-Zeitung“-Bericht (vom 21.06.13) zumindest ein Stück gelüftet werden. Denn dieser ist keinesfalls nur der hehren NS-Aufklärung der deutschen Vergangenheit geschuldet, sondern hat eine klare parteipolitische Botschaft. Dazu gleich.

Die Berliner Zeitung war die erste deutsche Tageszeitung, die nach dem zweiten Weltkrieg gegründet wird. Sie erschien von 1945 bis 1990 im damaligen Ostberlin, und nach 1990 im wiedervereinigten Berlin. Erster Chefredakteur war der sowjetische Oberst Alexander Kirsanow, und anfangs trug sie den Untertitel „Organ des Kommandos der Roten Armee“.

Sie war also ein rotes, ein stramm stalinistisch-bolschewistisches Organ, und ist ihrer politischen Grundrichtung auch nach 1990 treu geblieben. In ihrem Artikel – der inhaltlich nicht zu beanstanden ist – geht es also zuvorderst weniger um eine umfassende Aufklärung der deutschen Nazi-vergangenheit als darum, diese allein den damals noch mächtigen Westparteien zuzuschieben.

Die Berliner Zeitung verschweigt die Nazi-Altlasten der DDR genauso wie die stalinistischen Wurzeln der Linkspartei bzw. die maoistischen der Grünen

Denn mit keinem Wort schreibt die Berliner Zeitung etwa über die Unterwanderung der SED durch Nazis. Ein Thema,  das noch bis zum heutigen Tag ein politisches Tabu ist, doch zum Zeitpunkt der Veröffentlichung 2013 bereits allgemein zugänglich war.

Es geht im Artikel also vor allem darum, die angebliche antifaschistische Rolle der linken Parteien hervorzuheben. Was in mehrfacher Hinsicht eine reine Propagandalüge ist:

So besteht die Linkspartei immer noch aus alten SED-Kadern, deren damaligen parteiinternen als auch staatlichen Strukturen denen der NSDAP oft bis auf die Uniformen hin glichen. Der Bericht verschweigt, dass sich die NSDAP als die damals führende sozialistische Bewegung gesehen hatte, und dass dies auch vom deutschen Wähler 1933 so gesehen wurde: Millionen Stammwähler der KPD und SPD stimmten damals für die nationale Variante des Sozialismus und liefen zur NSDAP über.

„Hitler diente in München mit roter Armbinde unter den Kommunisten“
siehe J. Fest: „Hitler“, 1973, S. 122

„Nicht wenige Deutsche identifizieren Rechts mit Böse und Links mit Gut. Ihrem geschichtlichen Durchblick hilft das nicht. So belegen zum Beispiel neu entdeckte Foto- und Filmaufnahmen, dass Hitler am 26. Februar 1919 im Trauerzug für den von einem Rechtsradikalen ermordeten bayerischen (zudem jüdischen) Ministerpräsidenten Kurt Eisner mitlief. In den dramatischen Wochen der Münchener Räterepublik war Hitler von der Revolutionsregierung als Wache in den Hauptbahnhof entsandt worden. Seine Kameraden wählten ihn zum stellvertretenden Soldatenrat ihres in die Revolutionsarmee eingegliederten Regiments.“

Der deutsche Historiker Götz Aly (Quelle)

http://www.fr.de/politik/zeitgeschichte/deutscherherbst/antwort-auf-goetz-aly-tunnelblick-aufs-totalitaere-a-1187069
http://www.fr.de/kultur/literatur/goetz-aly-volk-ohne-mitte-das-beschweigen-der-vergangenheit-beenden-a-497994
http://www.fr.de/kultur/literatur/judenhass-ressentiments-bis-zur-raserei-a-952895

Der Bericht verschweigt ferner, wie die SED bereits 1946 unter ehemaligen Nazi-Wählern für den Eintritt in die SED warb mit den Worten:

“Die SED ruft dich zur Mithilfe am Neuanfang Deutschlands! Sie ruft dich dann, wenn du nicht aus materiell-egoistischen Gründen, sondern aus Überzeugung und Idealismus einstmals zur NSDAP gegangen bist, wenn du dorthin gingst im Glauben, das Gute, den Sozialismus zu finden. Dann komme zu uns. Denn was Hitler die versprochen hat und niemals hielt, das wird die die SED geben”

Vor allem jedoch wird von der Tatsache abgelenkt, dass die Kader der Grünen und der Linkspartei aus fundamental-kommunistischen Flügeln kamen, die (im Westen eher maoistisch, im Osten stalinistisch) für eine Ideologie eintreten, die insgesamt über 130 Millionen Opfer in einem Jahrhundert forderte. Die Gräuel Stalins und Mao Tse Tungs übertrafen die vom Hitler zumindest quantitativ um ein Vielfaches, und werden nur noch von denen des Islam überboten, mit dem alle Linken heute wie im Dritten Reich wieder engstens zusammenarbeiten.

Im Vergleich  den echten Verbrechen der Altparteien einschließlich der SED (Tarnbergiff „Linkspartei“) ist das Syn-Wittgnstein zur Last gelegte Vergehen ein Pipifax,

Was war das „Verbrechen“ von Sayn-Wittgenstein (AfD)?

Der Ausschluss der Kieler AfD-Fraktion der Landesparteichefin Sayn-Wittgenstein ist ein fataler politischer und taktischer Fehler. Die Kieler AFD ist brav über das „Nazi-Stöcken gesprungen, das ihr vom politischen Establishment vor gehalten wurde – welche, s.o. tausend mal mehr Dreck am Stecken hat als die AFD-Fürstin.

Der Grund war ihre Unterstützung des „Verein Gedächtnisstätte“, das von der Stasi2.0 als verfassungsfeindlich eingestuft wurde. Eine Einstufung, die rein politisch determiniert ist und mit echter Verfassungsfeindlicket nichts zu tun hat.

Was sind die Kennzeichen dieses Vereins?

Der Verein „Verein Gedächtnisstätte“ widmet sich dem Andenken der Opfer der Deutschen, wörtlich

„der der sich auflösenden familiären und anderen sozial verläßlichen Strukturen sowie in einer Episode der ethischen und biologischen Wandlungen… In diesem Sinne und mit seiner Präsenz wirkt der Verein Gedächtnisstätte entgegen dem Verblassen, Vergessen und Fragmentieren der das Individuum in seinem Dasein untermauernden und bildenden Lebensgeschichte seiner Vorfahren und widmet sich dazu der Aufarbeitung zutiefst menschlicher Fragestellungen, wie denen nach Herkunft, Historie, Identität und Lebenssinngestaltung…

Millionen Kriegsopfer wurden nie gefunden — eine psychologische Katastrophe! 

Für die Toten, Geschundenen und Geplagten der jüngeren Geschichte unseres Volkes ist ein würdiges Denkmal mitten in Deutschland errichtet worden. Wir gedenken hier dem Leid der Frauen, Kinder und Greise sowie aller unserer wehr- und waffenlosen Landsleute, die im Laufe des Zweiten Weltkrieges und in der Not danach ihre Lieben, Nächsten, Heimat, Hab und Gut, Gesundheit und Leben verloren haben. Es sind Ihrer Millionen, deren Grab man nie fand, weil sie unter Hilfeschreien in der kalten Ostsee ertranken, vergewaltigt und erschlagen irgendwo am Straßenrand liegen blieben, namenlos in den Feuerstürmen der Bombennächte zu Asche verbrannten oder verhungert und zu Tode gequält in bis heute unbekannten Massengräbern verscharrt wurden. ..

Erinnern und achten

Die Kultur- und Tagungsstätte rund um die Gedächtnisstätte soll zudem eine Brückenfunktion zwischen den Generationen erfüllen und fördert daher die Begegnung und das Hörensagen zwischen jung und alt.

Wer kann sich als Nachkriegsgeborener heute unsere glänzenden Städte als Trümmerlandschaft, das brutale Ableben gleich mehrerer Familienmitglieder oder eine Vertreibung von Haus und Hof innerhalb weniger Stunden vorstellen? Dieses Schicksal, das ein Großteil unseres Volkes erlitt, einmal vor Augen geführt, mag Kindern und Kindeskindern als leiser Mahner zu stillem Dank dafür bewegen, daß ihnen dies bisher erspart blieb. Eine so erlangte innere Haltung soll dann fruchtbar werden und weiteres Leid verhindern; denn Achtung gebührt jedem Volk, das sich treu zu seinem Schicksal bekennt. Auch heutezutage werden weltweit immer noch Menschen aus ihrer Heimat vertrieben, gepeinigt, geschunden, im Bombenterror getötet und bewusst entwurzelt entgegen allen UN- und KSZE-Beschlüssen und Verträgen. Unbedingt auch hier möchte die Gedächtnisstätte über die eigenen Grenzen hinaus mahnend und anhaltend wirken.

(Quelle)

An dem Anliegen der Vereins ist abslout kein revisionistisches, nazistisches oder sonstwie durch die Linksmedien unterstelltes Gedankengut von „Rassisten“ oder „Neonazis“ zu erkennen.

Der Verein widmet ich dem Gedenken der Opfer des Faschismus sowie den Opfern der alliierten Gräueltaten an Deutschen (über die ich mehrfach berichtet habe). Solche Vereine gibt es in fast allen sozialistischen Länfern – und kein Hahn kräht danach.

Dass die AFD Schleswig ihre ehemalige Landesvorsitzende Sayn-Wittgenstein wegen nichts ihres Amtes enthoben hat, das hat viele AFD-Wähler zutiefst verunsichert. Denn es ist nicht die Aufgabe der AFD, über die ihr von den feindliche Parteien vorgehaltenen Nazi-Stöcken zu springen. Sie wird dadurch null Respekt oder etwa politische Rehabilitation erfahren. Im Gegenteil. Diese Reaktion der AFD wird ihre Feinde noch weiter dahingehend beflügeln, die AFD so zu destabilisieren, dass von ihr nichts mehr übrigbleiben wird.

Die Aufgabe der AfD wäre daher, solche Vorhalten poitisch zu kontern – und die Altparteien mit ihren eigegen Schwerverbrechenn in der Vergangeheit zu konfrontieren.

Angriff ist angesagt. Und nicht hündiche Unterdordnung unter die Vorwürfe des Feindes.

Dei AFD gibt derzeit ihre wichtigste Waffe – den unentwegten Angriff gegen die Altparteien – aus der Hand. und macht sich damit vom Jäger zum Gejagten. Das ist ein geradezu verhängnisvoller Fehler, der, wenn er nicht unverzüglich korroigiert wird, das Ende der AFD einleiten wird.

Wer ist für die Schwächung der AFD verantwortlich?

Es kommen dafür mehrere Kandidaten in Betracht:

  1. Politisch unerfahrene und historisch ahnungslose AFD-Kader, die nicht begriffen haben, dass Angriff die eigentliche Aufgabe der AFD ist dass es Argumente dafür zur Genüge gibt.

  2. Feiglinge innerhalb der AFD mit null politischem und historischem Hintergund

  3. Unterwanderer durch den VerfS

Dei AFD muss alle drei herausfinden und neutralisieren. Ich bin gewiss, die Namen von bestimmten V-Leuten in der AFD bereits zu kennen, die leitende Funktionen bekleiden. Doch aufgrund eines dünnen Beweismaterials werde ich die Namen der Betreffenden (noch) nicht erwähnen.

Wenn die AFD überleben will, muss sie den Augusstall AFD säubern wie damals Herkules es tat. Sonst wird sie bald Geschichte sein.

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glG

Veröffentlicht 9. Dezember 2018 von sabnsn in Deutschland, Politik, Uncategorized

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Die Lunte brennt   2 comments

Wenn eine Regierung vehement gegen die Interessen des Volkes regiert – und das Volk mit demokratischen Mitteln nichts mehr beeinflussten kann – müssen neue Formen des Protestes her – Wird es Zeit für Revolution – um die Machverhältnisse wieder herzustellen – „Das Volk ist der Souverän.“


https://www.4shared.com/video/vb52P35Aee/Paris-08122018_xvid.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/vb52P35Aee

Die Deutschen haben andere Sorgen: „Nur nicht als Nazi betitelt zu werden.“

Sollte es zum Showdown in Frankreich kommen – Frankreich ist Atommacht und in der NATO und EUROGENTFOR gibt es ja auch noch – die einen Spurwechsel verhindern werden.

Ach ja, die Völkergemeinschaft hätte ich fasst vergessen, die überall eingreift wenn was nicht im Sinne der Eliten verläuft. Wäre nicht das erste Land, das man in die Steinzeit gebombt hat . . . um ein selbstbestimmtes Handeln der Menschen die dort leben rückgängig zu machen. (Es darf und kann nicht sein, dass sich die Menschen in einem Land mittels Volksentscheid für etwas andereres entscheiden, als die globalen Eliten das wollen.)

Entscheidend wird die Haltung des Militär sein sich gegen das eigene Volk in Stellung bringen zu lassen. So dass man einen Militärputsch auch nicht ausschließen kann.
Was ich sogar für die einzige realistische Möglichkeit ansehe – um etwas zu verändern.

Was die Bewegung der gelben Westen da veranstalten ist mir zu chaotisch. Das Establishment wird nicht freiwillig abdanken – Sie werden Zugeständnisse machen um Zeit zu gewinnen – aber nicht von ihrem Vorhaben ablassen.

Widerstand braucht Führung und eine Vision was danach sein soll. Das ist mir bei der Vereinigten RECHTEN / LINKEN noch gänzlich unklar. Zurück zum Nationalstaat oder das Gegenteil . . . Einer muli-kulturellen Weltordnung ohne weiße – die vom ISLAM beherrscch wird.

Momentan hat es eher den Anschein alles beim Alten belassen zu wollen und auf Veränderungen zu hoffen. Die Kernfrage unserer Existenz “Sein oder Nichtsein“ Freier Bürger in einem freien Land oder Sklave in einem Kalifat scheint keine Rolle zu spielen.
Kein einziges Mal habe ich aus den Reihen der Gelbwestenbewegung etwas zum Migrationspakt vernommen.


https://www.4shared.com/video/rXMVWuOSfi/Paris_Polizei_setzt_Trnengas_g.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/rXMVWuOSfi

 

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glG.

Veröffentlicht 8. Dezember 2018 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, Politik

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Der Geist ist aus der Flasche   Leave a comment


https://www.4shared.com/video/0j5gfHdYda/Der_Geist_ist_aus_der_Flasche_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/0j5gfHdYda


https://www.4shared.com/video/4ojh9ceqgm/Lisa_Fitz_Abschiedslied_fr_Ang.html
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https://www.4shared.com/video/j4eafecIfi/Neu_Lisa_Fitz_brisanter_Song_z.html
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Ich sehe was, was du nicht siehst

Immer wenn wir etwas nicht sehen wollen, gibt es das trotzdem…
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Ich sehe was, was du nicht siehst weil’s nicht so lustig ist.
Ich sehe das, was du nicht sehen willst –
weil du blind bist – und lieber shoppst und chillst.
„I lies gar nix, i kauf mir jetzt a Kleid!“ „Okay…“
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Die Welt wird fieser und an wem mag’s liegen?
Ich bin umzingelt von Staatsmacht und Intrigen.
Es rafft noch mehr, wer großen Reichtum hat
und die Menschen neben mir, die werd’n nicht satt.
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Der Schattenstaat, die Schurkenbank, der Gierkonzern,
Wer nennt die Namen und die Sünden dieser feinen Herrn?
Der Rothschilds, Rockefeller, Soros & Konsorten,
die auf dem Scheißeberg des Teufels Dollars horten.
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Die Masterminds und grauen Eminenzen
JP Morgans, Goldman Sachs und deren Schranzen,
Waffenhändler, Spekulanten, Militär,
Geheimdienste, Spione und noch mehr.
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Die elitären Clubs der bösen Herrn,
denen liegt dein kleines Einzelschicksal so fern.
Es gibt sowieso zu viele Esser,
ohne die Vielen geht’s den Wenigen besser.
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Die Kaltblüter mauern unsere Freiheit ein
Jahr für Jahr – ohne Eile – Stein um Stein…
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Und wir sind zu blöd, um zu kapieren,
zu träge und zu faul zum Informieren,
kaufen Taschen, Schuhe, Schoko, Fußballkarten,
während Satans Drachenreiter auf uns warten.
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Hey, du…! — Hey, du…!
Mach die Ohren auf und höre, wie sie lügen!
Mach die Augen auf und sieh, wie sie betrügen!
Mach den Mund auf und sage, was du siehst!
Die Wahrheit ist oft leider ziemlich fies.
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Die Puppenspieler sitzen ganz woanders –
Ein illustrer Kreis, oh ja, der kann das.
Der Teufel kackt dort auf den Haufen,
Die können Teile von der Welt sich einfach kaufen.
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Sind nie in Flüchtlingsheimen oder an der Tafel
In großen Schlössern wird diniert zu Geschwafel,
In Luxusghettos residiern’s im Seidenhemd
No-Go Areas sind denen fremd.
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Ich sehe was, was du nicht siehst,
weil du halt ganz a Brave bist,
die immer noch ans Gute glaubt,
auch wenn man ihr das Liebste raubt.
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Deine Vision ist so naiv
und dein Glaube an den Gott, der ist so tief.
Doch sag ich dir, my love, dein Gott ist tot –
auf der Welt regieren Mord und Geld und Not.
„Ja, wo isser denn? Warum sagt er denn nix? I hab doch so vui bet´ ?!“
„Aha. Ja, wo isser denn? Tja.“
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Dein Gott macht Urlaub, er sitzt auf den Kanaren
Und im Pazifik, wo die Atomtests waren.
Ihm macht das nix, er ist ja nur aus Luft
Und er verduftet, wenn die ganze Welt verpufft.
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Dein Unwissen birgt große Gefahr,
denn was du nicht weißt, wird immerdar
Elitenwissen bleiben und geheim
Und sie fangen uns wie Fliegen auf dem Leim.
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Wir müssen aufstöbern, zeigen und enthüllen
Sie aus dem Fuchsbau jagen und zerknüllen
die Verbrecher gegen Liebe und das Menschenrecht –
Doch im Deutschen wurzelt tief der Knecht.
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Geh hinaus und mach die Augen ganz weit auf!
Benutz dein Hirn und begreif, was da lauft…
Mach dich auf deinen Weg, musst dich beeilen.
Schau genau hin und lies zwischen den Zeilen!
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Wart nicht, mein Lieb, du musst dich sputen
Die Zeit arbeitet nimmer für die Guten…
Es ist nicht fünf vor zwölf – ’s ist fünf nach eins
und wenn du wo Gewissen suchst – gibt keins.
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Gierige Männer, Mördergreise,
spielen vom Tod die böse alte Weise,
reißen im Fallen die halbe Welt mit sich,
wach auf und handle und lass dich nicht im Stich.
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Hey, du!
Alles, was das Volk je wollte
und was es bekommen sollte,
wurde niemals ihm geschenkt.
Wir müssen kämpfen – daran denkt!!
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Wer kann den Tango der Verleugnung besser tanzen….
Die Elite – oder die dummen Schranzen? (4x wiederholen)
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Hey, du! Wach auf…!

Nun muss sich zeigen ob die Gelbwesten die Vielfalt in Europa bewahren können oder die LINKEN das Gegenteil davon.

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glG

Veröffentlicht 8. Dezember 2018 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, Geschichte, Politik

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ein Hauch von Revoluion . . .   1 comment

Linke und Rechte mit vereinten Kräften bei Protesten in Frankreich


https://www.4shared.com/video/jGkFoUxefi/Linke_und_Rechte_mit_vereinten.html
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Gelbwesten in Paris Bilder die man so nie im TV sehen wird


https://www.4shared.com/video/abUT1wlofi/Gelbwesten_in_Paris_Bilder_die.html
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Brennende EU, sterbender Globalismus und eine grunzende BRD

 

„Auf Grabsteinsuche für die EU“.

 

Und heute? In der EU hatte sich bereits eine Mehrheit von EU-feindlichen Mitgliedsstaaten gebildet, allesamt mit unaustilgbarem Hass auf diese Merkel-Deutschen, und jetzt verlieren die Krankdeutschen auch noch ihr EU-Macron-Messias-Regime, denn Frankreich brennt. Der Chefredakteur der Pariser Tageszeitung Libération, Laurent Joffrin, sollte selbst die grunzenden BRDler zum Aufwachen bringen. Vor allem stellt Joffrin am 2. Dez. 2018 klar, dass die Zeit der globalistischen Selbstherrlichkeit von einer erwachenden Bevölkerung geköpft wird. Die alte Phrase der Menschenvernichter gegenüber den Untermenschen „wir hören zu“, nur um mit ihren Schandtaten ungestört weitermachen zu können, stellt Joffrin in seinem Beitrag

„Macron, Feuerwehrmann oder Pyromane“

heraus. Joffrin verteidigt sogar die Gewalt der Neuen Revolution, weil sich die Regierung nicht bewege. Und er findet es in Ordnung, Macron mit dem Tod zu bedrohen, weil auch die Polizei bald die Fronten wechseln könne. Joffrin:

„Angesichts einer Regierung, die sich nicht bewegt, lassen sich die ‚Gelbwesten‘ zu Illegalität hinreißen. Es herrscht ein Flächenbrand. Die Polizei, die Zeichen von Verdruss zeigt, schafft es nicht, ihn zu löschen. Fest entschlossen, ‚Kurs zu halten‘, beteuert Macron, zuzuhören. Aber er hört schon seit zwei Wochen zu und versteht doch nichts. Macron facht die Flammen weiter an. Seine Amtszeit ist an einem Wendepunkt. Kann Frankreich die Herausforderungen des Jahrhunderts stemmen, ohne das Volk zu beteiligen?“

Die FAZ schließt sich quasi der Gelben Revolution an und bestätigt, es handele sich um einen Aufstand gegen die EU. Michaela Wiegel aus Paris:

„Frankreich im gelben Fieber. Nach Großbritannien ist nun Frankreich dabei, sich als verlässlicher europäischer Partner Deutschlands zu verabschieden, in atemberaubender Geschwindigkeit. Es grenzte an ein kleines Wunder, als im Mai 2017 66 Prozent der Wähler Macron und EU eine letzte Chance gaben, denn die Franzosen, die Europa aus den unterschiedlichsten Gründen ablehnen, bilden seit 2005 eine Mehrheit. Macron wird nicht länger durchregieren können.

Auf dem G-20-Gipfel in Buenos Aires wurden Merkels Weltregierungspläne im Auftrag der Talmudjuden zu Grabe getragen. Die USA und China verhandelten bilateral und in der Abschlusserklärung wurde der Globalismus (Multilateralismus) beerdigt, denn dort steht:

„Das multilaterale Handelssystem bleibt gegenwärtig hinter seinen Zielsetzungen zurück.“ Und in den Zielen der G-20 „durfte das Wort multilateral aber nicht vorkommen – wieder auf Drängen Amerikas. Nichts könnte besser veranschaulichen, wie angeschlagen der Multilateralismus ist. Die Nationalisten und Antiglobalisten sind weltweit auf dem Vormarsch.“

(FAZ, 03.12.2018, S. 2) Merkel wurde auf dem G-20-Gipfel wie eine abgehalfterte, gackernde alte Henne links liegengelassen. In ihrer Not log sie sogar, Präsident Putin hätte sich ihr gebeugt, die neue Ukraine-Krise mit dem Normandie-Format (Merkel-Macron) beizulegen. Doch Putin ließ sofort klarstellen:

„Moskau weist die Vermittlungsbemühungen der Kanzlerin zurück.“

Als wäre diese Giftspritze für die „sterbende“ Merkel nicht genug, forderte US-Außenminister Michael Pompeo gestern beim Nato-Treffen in Brüssel die Ablösung der Globalen Weltordnung durch eine Nationalstaats-Weltordnung, die er im Sinne von nationalstaatlich frei zu recht liberale Weltordnung nannte. Pompeo forderte die Auflösung der jüdischen Weltbank und des jüdischen IWF. Merkels Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag – zu Erlangung einer Weltregierung – nannte er ein „Schurkengericht“. Pompeo weiter:

„Die liberale Ordnung hat schon lange begonnen sich selbst zu zerfressen. Der Multilateralismus wurde zum Selbstzweck. Der Brexit, ohne weitere zu erwähnen, war ein Weckruf, die Interessen der Länder und ihrer Bürger nicht den Bürokraten in Brüssel zu überlassen. Präsident Trump weiß, dass nichts den Nationalstaat als Garant für demokratische Freiheit und die nationalen Interessen ersetzen kann. Warum soll der Multilateralismus grundsätzlich erstrebenswert sein? Die amerikanische Mission lautet: Wiederherstellung unserer Souveränität, und wir wollen, dass unsere Freunde ihre Souveränität auch wiederherstellen.

Eine internationale Ordnung muss den Menschen dienen, nicht sie kontrollieren.“

 

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glG

Veröffentlicht 6. Dezember 2018 von sabnsn in Deutschland, Politik

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