Gender Mainstreaming – wer- oder was steckt dahinter   Leave a comment

Gender Mainstream

Die AfD betrachtet Gender Mainstreaming als eine Konsequenz feministischer Kämpfe, die wiederum das „gesellschaftliche Klima“ vergiften und die Geburtenrate sinken lassen. Ich bin davon überzeugt, dass Frauen heute, die, wie heisst es so schön, „die etwas zu sagen haben“, (z.B. Merkel, Roth, Göring-Eckardt….) doch sehr gezielt an ihre Position verbracht wurden.


https://sabnsn.wordpress.com/2017/04/23/feminismus-zerstoert-zivilisation/
https://sabnsn.wordpress.com/2017/12/09/feminismus-zerstoert-zivilisation-2/
https://sabnsn.wordpress.com/2017/07/11/ausbreitung-der-gender-ideologie/
https://sabnsn.wordpress.com/2016/04/08/schwachsinn-genderisierung-der-sprache-wissenschaftlich-analysiert/
https://sabnsn.wordpress.com/2016/07/07/gender-meine-unsere-bisherigen-beitraege-dazu/


https://www.4shared.com/video/n68b3-oMgm/Steffen_Kniger__AfD__zum_Gende.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/n68b3-oMgm


https://www.4shared.com/video/DMcNX1Oufi/AFD_Was_soll_der_ganze_Gender_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/DMcNX1Oufi


https://www.4shared.com/video/9QS87mohfi/AfD_-_Ulrich_Siegmund_Wir_ford.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/9QS87mohfi

Der Gedanke, „die Frauen sind an allem Schuld“, hat etwas Bestechendes. Und ich möchte dem Artikel gar nicht die Schärfe nehmen. Ich möchte nur folgenden Einwand aufgreifen: „Frauen die heute was zu sagen haben, sind nicht allein in diese Posten gekommen, sondern wurden gezielt dorthin gebracht. Man muss sich nur fragen von wem?“

Um eine höhere Laufgeschwindigkeit zu erreichen (vielleicht für das Joggen), habe die „perfekte“ Frau statt Beinen Vogelfüße. Leider gehe dabei die Fähigkeit zum Bergsteigen verloren, berichtet Newsweek über Alice Roberts



Man muss sich dazu vergegenwärtigen, dass die Geisel der heutigen Gesellschaft das Gender Mainstreaming ist.

Die meisten wissen gar nicht, dass diese Ideologie in der Gemeinsamen Geschäftsordnung der Bundesministerien fest verankert ist. Damit wurde jede Behörde, bis hinunter in die kleinste Amtsstube darauf verpflichtet, jede Entscheidung dahingehend zu prüfen, ob sie die Stellung der Frau in der Gesellschaft fördert. Die Folgen sind bekannt (Frauenrabatt vor Gerichten, bevorzugte Einstellung von Frauen im öffentlichen Dienst, über 90 % der Sorgerechtsentscheidungen werden zum Nachteil von Männern getroffen, Frauen werden nur noch in der Opferrolle wahrgenommen, obwohl sie 25 % aller Straftaten begehen, usw.).

Worauf ich hinweisen möchte: Wie kam es zur Einführung des Gender Mainstreaming in Deutschland (und in der gesamten EU)? Also, wer sind die Hintermänner???

Am 14.6.2000 stellte eine Gruppe von 15 Abgeordneten (von 4 Fraktionen) im EU-Parlament einen „Gemeinsamen Enschließungsantrag“:

– Miet Smet, Maria Antonia Aviles Perea, Christa Klass und Astrid Lulling im Namen der PPE-DE-Fraktion

– Lissy Gröner, Maj-Britt Theorin, Fiorella Ghilardotti, Maria Izquierdo Rojo und Joke Swiebel im Namen der PSE-Fraktion

– Lone Dybkjær, Lousewies van der Laan, Marieke Sanders, Elly Plooij-van Gorsel und Olle Schmidt im Namen der ELDR-Fraktion

– Heidi HAUTALA im Namen der Verts/ALE-Fraktion

Wichtigster Punkt des Entschließungsantrages ist seine Forderung, die Gleichstellung der Geschlechter, nach der Ideologie des Gender Mainstreaming endlich verbindlich in allen EU-Mitgliedländern durchzusetzen.

„Gemeinsamer Entschließungsantrag“ klingt sehr demokratisch. Soll es wohl auch. Wir kommen also nicht umhin, uns mit den Personen im Einzelnen zu beschäftigen, die hinter diesem Entschließungsantrag stehen. Und dann sehen wir ein undemokratisches Gefüge:

PSE: Fraktion der Sozialdemokratischen Partei Europas

– Frau Lissy Gröner: Deutschland, geboren am 31. Mai 1954, Langenfeld
FAZ-Politik-Chef Volker Zastrow schreibt über sie: „Vorangetrieben wurde diese Politik (des Gender Mainstreaming) nicht zuletzt von der heute 52 Jahre alten sozialdemokratischen Europa-Abgeordneten „Lissy“ Gröner aus Langenfeld in Bayern. Frau Gröner ist seit 1989 im Europaparlament. Sie nahm als seine Berichterstatterin an der Weltfrauenkonferenz in Peking teil. Sie ist Mitglied des Gleichstellungsausschusses und – in diesem Zusammenhang kaum weniger bedeutsam – stellvertretendes Mitglied des Haushaltsausschusses, sodann der interfraktionellen Gruppen für „Gay and Lesbian Rights“ und „Reproduktive Gesundheit“ sowie der Deutsch-Griechischen Gesellschaft. Frau Gröner koordiniert die Frauenpolitik der sozialdemokratischen Fraktion im Europaparlament, sie ist Ko-Berichterstatterin für das im Aufbau befindliche europäische „Genderinstitut“. Sie hat zwei erwachsene Kinder und ist geschieden. Sie lebt, wie es auf ihrer Homepage heißt, „in Lebensgemeinschaft“, ihr Wikipedia-Eintrag gibt an, daß sie seit 2005 mit einer Frau verheiratet sei.“

– Frau Maj-Britt Theorin: Schweden, geboren am 22. Dezember 1932, Göteborg
Feministin. 2001 bemängelt sie: „Die feministische Prämisse, dass Politik-Machen Wirkungen hat, die nicht völlig geschlechtsneutral sind, hat bisher zu wenig Berücksichtigung gefunden.“

– Frau Fiorella Ghilardotti: Italien, geboren am 25. Juni 1946, Castelverde (CR)
verstorben am 13. September 2005

– Frau Maria Izquierdo Rojo: Spanien, geboren am 13. September 1946, Oviedo
2001 beklagen christlich gesinnte Europa-Abgeordnete, „dass ihnen niemand Vorwarnung gibt, bevor ein brisantes Papier in den Ausschuss gelangt, oder sie auf eine heikle Passage in einem sonst unscheinbaren Bericht aufmerksam macht, während die Tierschützer und die Interessensvertreter der Homosexuellen mit hauptamtlichen Kräften und professioneller Lobby-Arbeit die Entscheidungen des Europäischen Parlamentes in ihrem Sinn zu beeinflussen suchen.“ Die spanische Abgeordnete Maria Izquierdo Rojo wird in diesem Zusammenhang namentlich genannt.

– Frau Joke Swiebel: Niederlande, geboren am 28. November 1941, Den Haag
Sie war Mitglied des Vorstandes des COC (niederländische Interessengruppe von Homosexuellen, Lesben, Bisexuelle und Transgendern) in den Zeiträumen 1969-1971 und 1973-1975 und Vorsitzende des IHLIA LGBT (internationales Archiv und Dokumentation für Homosexuelle, Bisexuelle und Transgender in Amsterdam) von 2008-2012.

ELDR: Fraktion der Liberalen und Demokratischen Partei Europas

– Frau Lone Dybkjær: Dänemark, geboren am 23. Mai 1940, Frederiksberg
Radikale Politikerin. 2007 wurde sie von der LGBT Dänemark (Nationale Vereinigung der Homosexuellen und Lesben zur Politikerin des Jahres gewählt.

– Frau Lousewies van der Laan: Niederlande, geboren am 18. Februar 1966, Rotterdam
Viele Anfragen und Anträge im EU-Parlament pro Homosexualität, gegen Pädophilie, zur gleichgeschlechtlichen Ehe, und diametral dazu Anträge gegen die Einmischung der Kirche in europäische Belange

– Frau Marieke Sanders-Ten Holte: Niederlande geboren am 7. November 1941, Assen
Kein auffälliges Verhalten. Normale Arbeit im EU-Parlament. Rudelverhalten muss in Betracht gezogen werden (4 der 15 Abgeordneten waren Niederländerinnen).

– Frau Elly Plooij-van Gorsel: Niederlande, geboren am 20. März 1947, Tholen
Von 1987 bis 1991 war sie Redakteur für DIE LIBERALE FRAU, die Zeitschrift der feministischen Gruppe innerhalb der niederländischen VVD (Volkspartei).

– Herr Olle Schmidt: Schweden, geboren am 22. Juli 1949, Skärv
Feminist. Am 11.6.2002 gibt er im EU-Parlament folgende haarstäubende Wortmeldung ab: „Vielen Frauen in Europa wird der Arbeitstag durch schmierige Andeutungen von Männern verdorben. Zwischen 40 und 50 % der erwerbstätigen Frauen in der EU sind schon einmal sexuellen Belästigungen ausgesetzt gewesen.“
Vielleicht können die Feministen im EU-Parlament sich untereinander mal einigen. Gröner sprach in ihrem Bericht von 30 % bis 55 %. Der Feminist Olle Schmidt rundet den Anfangswert schnell mal um 10 % nach oben. So gehen Feministen mit Zahlen um, die beweisen sollen, dass Männer Schweine sind. Und auf solchen Grundlagen werden dann Gesetze erlassen, die Männer benachteiligen und entrechten.

Verts/ALE: Fraktion der Grünen

– Frau Heidi HAUTALA: Finnland Vihreä liitto, geboren am 14. November 1955, Oulu
Radikale Grüne. Nach der finnischen Parlamentswahl 2011 wurde Hautala von ihrer Partei als Ministerin für Entwicklungspolitik benannt. Dieses Ministeramt legte Hautala im Oktober 2013 aufgrund einer Verwicklung in einer Affäre um den Eisbrecher Nordica nieder. Hautala hatte regelwidrig Straffreiheit für Greenpeaceaktivisten durchgesetzt, welche das Schiff mehrfach geentert hatten. Hautala ist nicht verheiratet. Am 1.7.2006 trat sie als Schirmherrin einer Veranstaltung von Schwulen und Lesben auf.

PPE-DE: Fraktion der Europäischen Volkspartei (Christdemokraten)

– Frau Miet Smet: Belgien, geboren am 5. April 1943, St. Niklaas
Zu einem parteiinternen Konflikt kam es 1999 als nicht der frühere Premierminister Martens, sondern Miet Smet den ersten Platz auf der Liste der CD&V zur Europawahl 1999 erhielt. Auf Druck seiner zweiten Frau Ilse Schouteden verzichtete Martens auf den zweiten Platz auf der Kandidatenliste, zumal sowohl Miet Smet als auch Ilse Schouteden Martens’ Geliebte während dessen erster Ehe mit Lieve Vershoeven waren. (Wiki)

– Frau Maria Antonia Aviles Perea: Spanien (kein Geb-Datum), EU 20.07.1999 / 19.07.2004
Am 10.11.1999 schreibt sie, ganz auf der feministischen Linie, indem sie Gewalt gegen Männer negiert und Männer im Umkehrschluss zu Tätern stilisiert, in einem Bericht an EU-Parlament: „Körperliche, sexuelle und psychische Gewalt gegen Kinder, Jugendliche und Frauen ist eine ernsthafte Bedrohung für die körperliche und psychische Gesundheit der Gewaltopfer. Die Auswirkungen solcher Gewalthandlungen sind in der Gemeinschaft so häufig anzutreffen, daß sie eine schwerwiegende Gesundheitsgefährdung darstellen.“ Der Bericht diente der Vorbereitung von Maßnahmen, also der Kriminalisierung von Männern.

– Frau Christa Klaß: Deutschland, geboren am 7. November 1951, Osann
2008 stimmt Klaß, ganz auf der feministischen Linie, im EU-Parlament dafür, dass jedes „sexistische Klischee“ in der Fernsehwerbung künftig tabu sein soll: Keine Hausfrau hinter dem Herd oder vor der Waschmaschine mehr, und auch kein starker Hausmann, der den Rasen trimmt. Traditionelle Geschlechterrollen sollen grundsätzlich in Frage gestellt werden.

– Frau Astrid Lulling: Luxemburg, geboren am 11. Juni 1929, Schifflange
Die Frauenlobby EWL, eine sogenannte Nichtregierungsorganisation (NGO) wurde in den 1970er Jahren auf Bestreben der luxemburgischen EVP-Abgeordneten Astrid Lulling begründet, um den Feminismus politisch auf der Ebene der Europäischen Gemeinschaften zu thematisieren. Die EWL vertritt nicht alle Frauen, sondern fördert einseitig ein von extremem Feminismus geprägtes Frauenbild in der europäischen Politik.

Da haben Sie die „Hintermänner“. Was soll man zu dieser Gruppe sagen? Die Damen und der Herr treten als Experten für Gleichstellung auf, sind aber überwiegend ausgesprochene Feministen, engagieren sich für Homosexuellen- und Lesben-Organisationen oder sind gar selber lesbisch, hantieren im EU-Parlament mit falschen Zahlen, und zwar zum Nachteil von Männern, engagieren sich gegen christlich gesinnte EU-Abgeordnete, und sind in keinem einzigen Fall durch ein isoliertes Engagement für Männer in Erscheinung getreten. Die Gruppe ignoriert, dass 50 % der EU-Bürger männlich sind, verweigert Millionen Menschen dadurch ihre Hilfe und sabotiert ihren Wählerauftrag. Sie gehören nicht ins EU-Parlament.

Kommen wir noch einmal zurück auf den Eintrag unter Maria Izquierdo Rojo:

2001 beklagen christlich gesinnte Europa-Abgeordnete, „dass ihnen niemand Vorwarnung gibt, bevor ein brisantes Papier in den Ausschuss gelangt, oder sie auf eine heikle Passage in einem sonst unscheinbaren Bericht aufmerksam macht, während die Tierschützer und die Interessensvertreter der Homosexuellen mit hauptamtlichen Kräften und professioneller Lobby-Arbeit die Entscheidungen des Europäischen Parlamentes in ihrem Sinn zu beeinflussen suchen.“

Innerhalb der EU versuchen also gut organisierte, feministische Kräfte, Entscheidungen in ihrem Sinne zu beeinflussen. Diesen Kräften stehen hauptamtliche Mitarbeiter und Lobbyisten zur Verfügung. Brisante Papiere werden überfallartig, ohne Vorwarnung zur Entscheidung vorgeschlagen. Gemäßigte Abgeordnete fühlen sich überfahren.

Solch ein Vorgehen kann man nur undemokratisch nennen. Und solch einer intriganten Politik haben die Jungen und Männer ihre Benachteiligung zu verdanken. Und so wurden die Nationen zerstört.

Überlegen wir an dieser Stelle einmal, wie zäh und langsam der deutsche Politikbetrieb eigentlich funktioniert. Manchmal vergehen Jahre, bis Gesetze wirksam werden. Doch Lissy Gröner hat in einem Rekordtempo ganze Arbeit geleistet. Schauen wir uns die Daten einmal an:

14 Juni 2000, Entschließungsantrag im EU-Parlament

15. Juni 2000, Annahme des Entschließungsantrages

26. Juli 2000, Gender-Mainstreaming-Prinzip wird in der neuen Geschäftsordnung der Bundesministerien verankert, ohne parlamentarische Debatte

Diese feministischen Politikerinnen sind einfach unglaublich. Alles läuft immer wie ein Überfall ab. im EU-Parlament, wie im Bundeskabinett. Immer werden Tatsachen geschaffen, ohne darüber zu reden. Die feministische Bewegung hat die weibliche Kunst der Intrige während der weltweiten Implantation des Gender Mainstreaming zur absolut unübertroffenen Meisterschaft entwickelt. Wie war das möglich?

Wie konnte es gelingen, ein solch wichtiges Instrument ohne parlamentarische Debatte einzuführen?
Wer kam auf die bestechende Idee, den Gleichstellungsartikel 3 des Grundgesetzes einfach zu sabotieren, und parallel dazu ein ganz anderes Instrument zu implantieren, das Männer benachteiligt?
Warum unterschrieben die männlichen Politiker ihr eigenes Todesurteil?

Nun, alles war ziemlich einfach. Zastrow schreibt:

„Gender“ behauptet in letzter Konsequenz, daß es biologisches Geschlecht nicht gebe. Die Einteilung der Neugeborenen in Jungen und Mädchen sei Willkür, ebensowohl könnte man sie auch nach ganz anderen Gesichtspunkten unterscheiden, etwa in Große und Kleine. Daher liege bereits in der Annahme der Existenz von Geschlecht eine letztlich gewalthafte Zuweisung von Identität: die „heterosexuelle Matrix“.

Zielstrebigkeit und Ignoranz

Derlei Elaborate und Ideen können dazu verleiten, die dahinterstehenden Personen mit ihren Bedürfnissen und Absichten nicht ernst zu nehmen. So wirken Verachtung und Verbrämung zusammen. Deshalb verschwinden die Ziele und Methoden des Gender Mainstreaming im ebenfalls mißachteten „Gedöns“ (Gerhard Schröder) der Frauen- und Familienpolitik hinter einer doppelten Nebelwand. Zielstrebigkeit auf der einen, Ignoranz auf der anderen Seite konstituieren eine „hidden agenda“.

Der ganze Gender-Unsinn, die verqueren Ideen, denen kein Mann folgen kann, all das, was die Gender-Ideologen so lächerlich macht, hat den Gender-Ideologen letztlich nicht geschadet, sondern sogar geholfen, ihre Ziele zu erreichen. Verkappte Zielstrebigkeit auf der einen und ignorante Missachtung auf der anderen Seite, haben also dazu beigetragen, dass das Gender Mainstreaming den Gleichstellungsartikel 3 des Grundgesetzes sabotieren konnte, Männer benachteiligt und Nationen zerstört.

Und Hintermänner sind keine Männer, sondern (überwiegend) lesbische Feministen.

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glG

Veröffentlicht 14. Juni 2018 von sabnsn in Politik, Uncategorized

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Was ist eigentlich passiert . . . ?   1 comment

Es hat stattgefunden, das Treffen zwischen Donald Trump und Kim Jong-un in Singapur am Dienstag. Was ist dabei rausgekommen? Sehr wenig, nur ein zweiseitiges Stück Papier worauf nichts neues drauf steht. Eigentlich nur eine Seite, denn die zweite besteht aus den beiden Unterschriften.

Nordkorea verspricht die Vereinbarung von Panmunjom vom 24. April zwischen Nord- und Südkorea über eine vollständige nukleare Abrüstung einzuhalten und die Vereinigten Staaten geben eine Sicherheitsgarantie ab. Aber alles nur unverbindlich.

Grundsätzlich verändert sich nichts, denn die strikten US-Sanktionen gegen Nordkorea bleiben erhalten und auch die provokativen Militärmanöver der USA mit Südkorea gehen weiter. Trump will nur darüber nachdenken, ob sie beendet werden können.

Egal was die beiden sagen und sich dabei gegenseitig in den Himmel loben, es geht nur um die jeweilige Innenpolitik, damit man Zuhause gut aussieht. Es ist für beide ein Werbespektakel und eine PR-Show.

Trump, der „gute Verhandler“ und „Friedensengel“, und Kim Jong-un, der erste „Oberste Führer“ der Demokratischen Volksrepublik Korea, der einen US-Präsidenten trifft, wird von beiden jetzt propagandistisch ausgenutzt.

Das Treffen mag historisch sein, denn die USA und Nordkorea befinden seit 65 Jahren immer noch im Krieg. Es gibt nur einen Waffenstillstand ohne einer Friedensvereinbarung. Daran ändert sich auch heute nichts.

Ich hoffe Kim Jong-un ist aufgeklärt genug, nichts was Washington verspricht tatsächlich zu glauben. Amerika hat NOCH NIE einen Vertrag eingehalten. So etwas ist nur ein Mittel zum Zweck.

Es ist die alte Taktik, die man schon oft angewendet hat. Man vereinbart eine einseitige Abrüstung für wenig Gegenleistung, und wenn der Vertragspartner dann wehrlos ist, wird militärisch zugeschlagen.

Siehe was Washington mit Libyen und Gaddafi gemacht hat, nämlich genau das!

Wer sich wehren kann, greifen die USA nicht an. Deshalb würde ich die Atomraketen behalten und bestimmt nicht verschrotten, denn ohne Verteidigung machen die Amis Nordkorea platt.

Der beste Beweis, was für ein Vertragsbrecher Washington ist, Trump ist aus der Atomvereinbarung mit dem Iran einfach ausgestiegen. Was kümmert ihn ein internationaler Vertrag, den sein Vorgänger gemacht hat.

Washington hat, so weit man in der Geschichte zurück geht, noch keinen Vertrag eingehalten.

Ja so ist es und deshalb NIE den Amerikanern trauen. DENN, schaut euch an was Trump alles militärisch gegen Nordkorea aufgefahren hat, während er sich mit Kim in Singapur getroffen hat … seine neuen „Freund“.

Die koreanische Halbinsel ist von amerikanischen Militärbasen, Kriegsschiffen und Bombern umzingelt. Zehn grosse US-Militärbasen umgeben Nordkorea in Japan und Südkorea.

Der Süden allein hat zwei grosse Luftwaffenstützpunkte – Osan und Kusan – und die Marinebefehlszentrale in Chinhae neben kleineren Stützpunkten der US-Armee.

Japan beherbergt dann sieben wichtige US-Marine und Luftwaffenstützpunkte, einschliesslich die Heimat der mächtigen 7. Flotte in ihrem Heimathafen Yokosuka.

Und nicht weit im Pazifik befindet sich die von den Spaniern gestohlene Insel Guam,
die mit einigen der mächtigsten Bomber der USA einschliesslich B-1Bs und B2s zugeparkt ist.

Trump hat den Flugzeugträger USS Ronald Reagan während der Gespräche mit Kim in eine Position befohlen, um vor der koreanischen Halbinsel patrouillieren zu können.

Das Schiff trägt 90 Kampfflugzeuge und Hubschrauber sowie eine Besatzung von fast 6’000 Mann an Bord. Es wird von einer Träger-Angriffsgruppe von Raketenzerstörern und Stealth-U-Booten begleitet.

Das Marinelandungsschiff USS Wasp soll ebenfalls in der Gegend sein und 2’000 Marines und eine Staffel an F-35B Kampfjets an Bord haben.

Was soll diese ganze Armada vor der Küste Nordkoreas, die bereit ist das Land anzugreifen, wenn Trump gleichzeitig verhandeln will? Es geht offensichtlich um Einschüchterung und Nötigung.

Ein weiteres Zeichen, Trump meint es nicht wirklich ernst mit einem Frieden.

Trumps wahres Ziel ist es, näher an China heranzukommen – so wie man auch Russland immer mehr einkreist. Und da wird es nur eine Frage der Zeit sein, bis es US-Basen in Nord-Korea gibt. Womöglich sogar in einem wiedervereinten Korea. Und Trump bekommt den Friedensnobelpreis, wie vor ihm schon Obama.

In Japan sind etwa 50’000 US-Soldaten stationiert und 37’500 Soldaten stehen in Südkorea bereit. In Guam befinden sich 16’000 Soldaten.

Das sind über 100’000 Soldaten und die USA haben seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs eine gewaltige militärische Präsenz im Pazifik aufrechterhalten.

Diese grosse Militärpräsenz wird Trump nicht abziehen, egal wie nackt bis auf die Unterhosen Kim Jong-un und Nordkorea sich ausziehen.

Also, nichts hat sich und wird sich verändern.
Wie gesagt, das Treffen ist eine Show fürs Heimatpublikum, denn Trump muss an die Zwischenwahlen im Herbst denken und „Erfolge“ vorweisen.

Na ja, das Werbespektakel und die aufgesetzte Freundlichkeit ist besser als einen Krieg zu führen. Mal schauen was weiter dabei rauskommt.

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glG.

Veröffentlicht 12. Juni 2018 von sabnsn in Politik

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ARD – Nebensatzdiffamierung – wir mache Meinung   Leave a comment

Wenn in den aktuellen Nachrichten von Italien gesprochen wird, heißt es:
“Die rechtspopulistische Regierung in Italien . . . “

Was soll diese zusätzliche Bemerken? Was noch Sinn machen würde, wenn es in Italien noch eine andere Regierung geben würde. Gibt es aber nicht! Und es ist eine Regierung die demokratisch hervorgegangen ist. . . !

Und noch etwas kommt hinzu: Dass sowohl “populistisch“ als auch “RECHTS“ als abwertend, als böse  suggeriert wird. Womit sich die ARD anmaßt, ein ganzes Volk zu diffamieren.

Im Gegenzug – um bei diesem Stil zu bleiben – muss es dann heißen:
„Die linksfaschistische Regierung in Deutschland“ – wenn von Merkel und Co. die Rede ist.


https://www.4shared.com/video/EA3ibYdzee/Broders_Spiegel_Trump_kann_es_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/EA3ibYdzee

Donald Trump macht eigentlich alles falsch. Schon seine Wahl zum US-Präsidenten galt seinerzeit als Betriebsunfall im Politikbetrieb und von diesem haben sich viele seine Staatenlenker-Kollegen immer noch nicht erholt. Auch deutsche Meinungsbildner haben diesen Schock noch nicht überwunden, denn Trump tut Ungeheuerliches: Er versucht, das umzusetzen, was er im Wahlkampf versprochen hatte. Gerade für deutsche Politiker und Medien scheint das irgendwie unanständig zu sein.

Dabei kann Trump nichts richtig machen: Er will Kim Jong Un treffen? Dann lässt er sich vom Diktator vorführen? Er hatte überlegt, das Treffen abzusagen? Dann verweigert er den Dialog. Er sorgt für Unfrieden und Spannungen, egal was er tut. Trump kann einfach nichts richtig machen. Das ist ein wenig so, wie mit den Juden im Weltbild eines Antisemiten. Auch die können einfach nichts richtig machen, egal was sie tun. Sind sie reich, dann sind sie Blutsauger, doch sind sie arm, dann sind sie faule Parasiten. Irgendwie ist Donald Trump der Jude unter den Politikern, oder?

G7-Foto von Merkel und Trump sorgt für Hype in den sozialen Medien

https://www.4shared.com/video/m_q73BG2da/G7-Foto_von_Merkel_und_Trump_s.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/m_q73BG2da

Trump hat Merkel demaskiert

https://www.4shared.com/video/vRb1X3o1fi/Trump_hat_Merkel_demaskiert_xv.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/vRb1X3o1fi


https://www.4shared.com/video/gqrzV6NKee/Die_gemeinsame_Erklrung_der_US.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/gqrzV6NKee

Nebensatzdiffamierung: Drei Stufen der ARD Manipulation

Gibt es eigentlich noch jemanden, der denkt, Journalismus wäre im Allgemeinen mit dem Versuch verbunden, objektiv zu berichten (das mag es in Ausnahmefällen noch geben)? Hat noch jemand die Vorstellung, dass sich die Gruppe der Journalisten aus mehrheitlich netten und aufrichtigen Menschen zusammensetzt, denen es darum geht, ihre Leser, Zuhörer, Zuschauer zu informieren?

Dann können wir nur fragen: In welchem Paralleluniversum leben Sie denn?

Journalismus ist in der Mehrzahl der Fälle ein schmutziges Geschäft, bei dem es darum geht, Leser/Zuhörer/Zuschauer mehr oder weniger offen zu manipulieren. Gelegenheit dazu gibt es in Hülle und Fülle.

Alles, was Medien in Deutschland und anderswo verbreiten, ist eine Auswahl der Nachrichten, die berichtet werden KÖNNTEN:

Stufe 1 der Manipulation: Was wird berichtet?

Journalisten treffen diese Auswahl nach Kriterien, die man nirgends nachlesen kann, aber die man rekonstruieren kann, wenn man z.B. kontinuierliche Auslassungen oder stetige Häufungen sammelt.

Haben Sie schon einmal einen positiven Artikel über Donald Trump auf Tagesschau.de gelesen? Ich auch nicht. Am Shorenstein-Center der Harvard University hat man die Berichterstattung über Donald Trump für Nachrichtensender weltweit untersucht: Niemand berichtet so negativ über Donald Trump wie die ARD. Das ist eine vielsagende Häufung, die jede Aussage, es ginge bei der ARD darum, zumindest zu versuchen, objektiv zu berichten, Lügen straft.

Mit Auslassungen ist es nicht anders. Die US-Amerikanischen Medien berichten übereinstimmend davon, dass es Donald Trump um mehr Gerechtigkeit in den Handelsbeziehungen ginge und er langfristig einen kompletten Abbau von Handelsschranken anstrebt. Haben Sie davon etwas in Deutschland gelesen?

Die Auswahl von Nachrichten erfolgt vor dem Hintergrund der Interessen, die diejenigen haben, die die Nachrichten auswählen. Die Auswahl von Informationen stellt somit ein Zeugnis der jeweiligen Interessen, keinen Überblick über die verfügbaren Informationen dar.

Stufe 2 der Manipulation: Wie wird berichtet?

Guter Journalismus zeichnet sich dadurch aus, dass zumindest versucht wird, faktisch zu berichten. Schlechter Journalismus vermengt die Beschreibung mit Bewertungen, manipulativer Journalismus versucht, Lesern Bewertungen unterzuschieben. Nehmen wir den Beitrag auf tagesschau.de mit dem Titel „Rundumschlag per Twitter“. Er ist eine Fundgrube für die Manipulation durch Bewertung. Wer den Beitrag gelesen hat, der soll Donald Trump in jedem Fall negativ bewerten. Das ist das eindeutige Ziel dieses Beitrags, der nicht einmal den Versuch macht, objektiv zu berichten.

Ich haben alle wertenden Ausdrücke aus dem Bericht zusammengestellt. Sie teilen eine Gemeinsamkeit: Sie sind ausschließlich negativ für Donald Trump. Der Versuch, ausgewogener Berichterstattung ist der ARD so fern wie GN-Z11 der Erde:

„Rundumschlag per Twitter“ [Konnotation: unberechtigt, ohne Rücksicht auf Verluste, ohne Unterschied…]

„nach seinem Eklat“
„verbal nachgelegt“
„Reihe wütender Tweets“
„attackierte er“
„scharf angegriffen“
„Serie wütender Tweets“ [Es waren drei Tweets]
[…]
„für eine Eklat gesorgt“
„wurde Trump scharf kritisiert“
„Andrea Nahles bezeichnete Trump als „Chaot“.

Im gesamten Text findet sich im Zusammenhang mit Donald Trump kein positives Adjektiv und keine positive Aussage. Nahles als Experte für Chaoten anzuführen, hat natürlich etwas, aber ich befürchte, bei der tagesschau hat man diesen Hinweis nicht ans Ende des Textes gestellt, um den Beitrag mit Ironie zu beenden, sondern, um den Lesern bis zum letzten Wort einzuhämmern, was sie von Trump zu halten haben.

Stufe 3 der Manipulation: Lügen und Zweifel an der Integrität unterschieben.

Auch diese Mittel, aus der untersten Schublade der Manipulation finden sich bei tagesschau.de.

Fangen wir mit dem Unterschieben an:

„Die Europäische Union habe einen Handelsüberschuss von 151 Milliarden Dollar und solle weit mehr fürs Militär ausgeben, forderte Trump. Kanada verbuche einen Überschuss von fast 100 Milliarden Dollar und nehme Aufschläge auf US-Molkereiprodukte. Und dann reagiere der kanadische Ministerpräsident Justin Trudeau verletzt, wenn er zur Verantwortung gerufen werde, kritisierte Trump. Zahlen, auf die er sich in seinen Tweets beruft, haben sich in der Vergangenheit schon öfter als falsch oder irreführend herausgestellt.“

Haben Sie bemerkt, wie ihnen im Nebensatz untergeschoben werden soll, dass der Hinweis auf die Importzölle, die Kanada erhebt, auf falschen Zahlen basiere, denn Trump habe schon in der Vergangenheit falsche Zahlen vorgelegt? Wer derartige Sätze ohne jeden Beleg schreibt, der hat nur ein Ziel: Das Objekt seiner Sätze zu diskreditieren. Tatsächlich sind die Zahlen, die Trump im Zusammenhang mit den Importzöllen nach Kanada genannt hat, richtig:

“Canada uses supply-management systems to regulate its dairy, chicken, turkey, and egg industries. The regime involves production quotas, producer marketing boards to regulate price and supply, and tariff-rate quotas (TRQs) for imports. Canada’s supply-management regime severely limits the ability of U.S. producers to increase exports to Canada above TRQ levels. Under the current system, U.S. imports above quota levels are subject to high tariffs (e.g., 245 percent for cheese, 298 percent for butter).”

Früher hätten wir uns gefragt, was die ARD da als Journalist beschäftigt. Nach den Erfahrungen der letzten Jahre müssen wir leider feststellen, dass das die Normalität der Berichterstattung bei tagesschau.de darstellt.

Fehlt noch das Beispiel für offenes Lügen. Hier ist es:

„Trump hatte am Wochenende für einen Eklat gesorgt, als er über Twitter der zuvor mühsam ausgehandelten Abschlusserklärung zum Gipfeltreffen der G7-Staaten in Kanada seine Unterstützung entzog. Er begründete sein Vorgehen damit, dass Kanada weiter Gegenzölle auf die von ihm verhängten Strafzölle auf Stahl und Aluminium plant.“

Das ist eine Lüge. Die Begründung bestand darin, dass Justin Trudeau im Treffen mit Trump Einigkeit geheuchelt hatte und nachdem Trump das Treffen verlassen hatte, seine Sicht der Dinge als Ergebnis der Verhandlungen durchsetzen wollte:

Bleibt noch eine typisch deutsche Form der Verwunderung:

„Wieder einmal: America First“

Das ist als Vorwurf gedacht. Dass der US-Präsident sich in erster Linie als Präsident der US-Amerikaner versteht und an DEREN Vorteil interessiert ist, ist eigentlich normal.

Unnormal ist, dass man in deutschen Medien, in öffentlich-rechtlichen Redaktionen glaubt, man könne gewählten Repräsentanten vorwerfen, dass sie am Vorteil ihrer Bevölkerung interessiert sind. Das ist eine Form der intellektuellen Schwäche, die man nur als Entartung des Denkens bezeichnen kann. Wer sich jetzt verletzt fühlt, weil die Nazis den Begriff der Entartung auch gebraucht haben, in einer entarteten Version, der muss mit seiner Verletzung umgehen lernen. Ganz im Gegensatz zu dem, was manche denken, sind es nicht die Begriffe, die Verletzungen zufügen.

Diejenigen, die sich von Begriffen verletzt fühlen, sind vielmehr masochistisch veranlagt, haben Spaß und Freude daran, von einem Begriff verletzt zu werden. Eine Entartung beschreibt eine Mutation, die nicht überlebensfähig ist, weil sie keine Anpassung an die Erfordernisse der Umwelt darstellt. Und so ist der Begriff hier gebraucht, wer ihn dennoch nicht mag, kann ihn ja mit abartig oder schlicht „krank“ oÄm ersetzen.

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glG

Veröffentlicht 12. Juni 2018 von sabnsn in Politik

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die LINKE hat sich gegen die Deutschen entschieden – Deutschland den Arabern, Afghanen, Afrikanern   Leave a comment

eingestellt von Babette


https://www.4shared.com/video/6Ru7g7GQfi/Leipziger_Parteitag_Rede_von_G.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/6Ru7g7GQfi

Meine Meinung dazu:

Die LINKE ist eine Deutsche Partei – die von DEUTSCHEN Bürgern gewählt wird.

Die LINKE hat sich zuerst für das Wohlergehen ihrer Wähler und damit der DEUTSCHEN einzusetzen!
Und erst dann für „Internationale Solidarität“ was eine abstrakte Phrase ist.

Wer halb Afrika bei uns aufnimmt hilft nicht Afrika, er wird selbst zu Afrika. Die Praxis beweist es weltweit.


https://www.4shared.com/video/d8Xyqmi9gm/Leipziger_Parteitag_Rede_von_S.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/d8Xyqmi9gm

Meine Meinung dazu:

In ihrer, wie auch in Gysis Rede, kommt kein einziges Mal das Wort ISLAM vor. Wie auch keiner auf die Probleme eingeht die sich aus der Kultur der Immigranten zu unseren Ethischen Werten ergeben. (Kinderehen, Frauenrechte, Kriminalität, Antisemitismus, Rassismus gegen Deutsche . . . schächten, beschneiden . . . )
Wie mit denen zu verfahren ist, die das missachten.

Wagenknecht kritisiert die Diskussionskultur ihrer Partei gegenüber ihre Person, und fordert stattdessen zu geschlossenem Handeln gegen die AfD auf.

Wagenknecht kritisiert die Politik von Trump zur Wiedereinführung von Zöllen und dessen Absage an den Freihandel und den Klimawahn. Nicht die Freiheit der Märkte führt zu Wohlstand der Menschen, das Gegenteil ist der Fall. Die Globalisierung ist das Grundübel! Dass es der Masse der Menschen immer schlechter geht.
Fakt ist: Seit es den EURO gibt, geht es den Menschen in allen Mitgliedsländern um ein Vielfaches schlechter als zuvor – mehr noch, seit es die EU gibt, geht es mit der Freihet der Bürger bergab. Ohne dass es dazu Kritik von Seiten der LINKEN gibt – aber an ALLEN die das anprangern.

Nicht die Eingliederung in eine Weltgemeinschaft kann das Bestreben der Völker sein, sondern das harmonische Unterhalten gegenseitiger Beziehungen. Beziehungen von unabhängigen, souveränen Staaten, in denen wiederum einzelne Regionen über eigenständige Rechte verfügen. In denen die heimische Wirtschaft unterstützt und durch Zölle geschützt wird, anstatt die Bürger zu zwingen, mit der internationalen Konkurrenz mitzuhalten. Wettbewerb produziert zwangsläufig auch immer Verlierer. Was durchweg die normalen Menschen sind. Während einige Wenige die Gewinne einstrichen.

Trump macht es vor – die USA haben seit seiner Regierungsübernahme nahezu Vollbeschäftigung erreicht.

Und nichts anderes ist die Aufgabe eines vom Volk gewählten Staatsoberhauptes.

Für das Wohl seines Landes einzutreten und keinen fremden Mächten.

Während Europa den entgegengesetzte Weg geht und alles zerstört was uns vertraut war.

Um in allen EU-Staaten gleiche Lebensbedingungen zu schaffen. Erst wenn es allen Menschen überall gleichschlecht geht – haben Grenzen auch keinen Sinn mehr. Was die Voraussetzung ist, um eine neue Weltordnung zu schaffen.

Statt sich am Wählerwillen zu orientieren und diesen in Politik umzusetzen.

Zu viele Themen wurden auf dem Parteitag ausgelassen die für mich von entscheidender Bedeutung sind.

Wie steht die Partei:

Zu Gender,

zu Feminismus / Sexismus

zu Political Correctness in allen Fasteten. (Von Schönsprech über das Umschreiben von Buchklassikern, bis zu medialen Hinrichtungen Andersdenkender.)

Und nicht zuletzt zum Kulturmarxismus allgemein.
Die große Gleichmache durch Beseitigung aller Unterschiede einschließlich der Gene der Menschen durch Assimilation aller Kulturen und Rassen.

Am Samstag stimmten die Delegierten mit einer Mehrheit für den Leitantrag des Parteivorstandes und damit auch für den Kurs in der Flüchtlingspolitik, den die Parteispitze darin vorgegeben hatte. In dem Beschluss heißt es, es müsse Bleiberechte für Menschen geben: „Abschiebungen lehnen wir ab.“ Anstatt Familien auseinanderzusetzen, sollten sie zusammengeführt werden.
Jeder soll kommen und auch bleiben können, egal wie Dumm oder Kriminell!

Meinung eines Bürgers aus Ostdeutschland:

Ich habe die LINKE gewählt in der Hoffnung dass sie sich gem. ihrer Tradition für das Wohlergehen und für soziale Gerechtigkeit gegenüber den Menschen in unserem Land einsetzt.

Und nicht für das Wohlergehen der Welt – auf Kosten der Deutschen – durch die Forderung allzeit offener Grenzen.

Die Partei “Die LINKE“ ist für mich nicht wählbar:

Das sie Themen die für mich wichtig sind aus der Diskussion ausklammert . .

Die Partei “Die LINKE“ ist für mich nicht wählbar:

Da sie die EU hofiert und für die Globalisierung eintritt!

Die Partei “Die LINKE“ ist für mich nicht wählbar:

Da sie sich nicht zum ISLAM und dessen verbrechen positionier!

Die Partei “Die LINKE“ ist für mich nicht wählbar:

Da sie sich nicht vom Terror der “Antifa“ distanziert!

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glG Babette

Veröffentlicht 11. Juni 2018 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, Politik, Uncategorized

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Multi-Kulti ist tödlich   3 comments


https://www.4shared.com/video/tIbnlRwVgm/das_Jahr_2015__B__lang.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/tIbnlRwVgm

Der 9.999. EINZELFALL:


https://www.4shared.com/video/-Mf661Qxee/Susanna_ist_ein_weiteres_Opfer.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/-Mf661Qxee


https://www.4shared.com/video/vWRhiyo7fi/Der_Mord_an_Susanna___YXY__aud.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/vWRhiyo7fi

WIESBADENDetails des Unfassbaren: Ali Bashar war polizeibekannt

Im Fall der am Mittwoch in Wiesbaden-Erbenheim tot aufgefundenen Susanna F. aus Mainz hat die Polizei am Donnerstag ein Foto des gesuchten Tatverdächtigen veröffentlicht. Susanna wurde erst vergewaltigt, dann getötet. Eine DNA-Analyse habe die Identität der Toten zweifelsfrei geklärt, so die Staatsanwaltschaft.

Erschütternd war die Nachricht, dass wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung in Tateinheit mit gemeinschaftlichem Mord zur Verdeckung einer Straftat ermittelt wird. Tatverdächtig sind zwei Asylbewerber.

Einer der beiden ist auf der Flucht: Ali Bashar. Nach dem 20 Jahre alten Iraker wird international mit einem Foto öffentlich gefahndet. Den zweiten Tatverdächtigen, einen 35-jährigen Türken, hat die Polizei bereits am Mittwochabend in der Unterkunft festgenommen, sagte Oberstaatsanwalt Oliver Kuhn. Der 35-jährige soll noch am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Für beide Verdächtigen liegen Haftbefehle vor.

Leiche vergraben und mit Reisig bedeckt

Zuletzt gesehen wurde Susanna F. von Zeugen am Abend des 22. Mai gemeinsam mit Bashar in der Flüchtlingsunterkunft. Die Ermittler gehen davon aus, dass der 20-Jährige und der 35-Jährige das Opfer am Abend in einem nahegelegenen Feld vergewaltigt und danach durch „Gewalteinwirkung auf den Hals“ – welcher Art, ist unklar – umgebracht haben. Daraufhin sollen sie die Leiche unweit des mutmaßlichen Tatortes vergraben und mit Reisig bedeckt haben.

Ali Bashar sei mit seiner gesamten Familie – Vater, Mutter und fünf Geschwistern – am 2. Juni von Düsseldorf nach Istanbul abgeflogen, von dort am 3. Juni weiter nach Erbil im Irak, so die Polizei. Bashar soll vermutlich bereits am Donnerstag, 31. Mai, mit der Familie überhastet aus der Unterkunft in Erbenheim verschwunden sein. Die Ermittler gehen davon aus, dass der Kontakt zwischen dem 20-Jährigen und Susanna F. über einen jüngeren Bruder des Irakers zustande gekommen sei. Eine Beziehung soll es weder gegeben haben, noch soll sie in Aussicht gewesen sein.

Ein sehr entscheidender Hinweis sei am Dienstag, 29. Mai, eingegangen: Eine Bekannte der Tochter meldete sich bei der Mutter und sagte, dass Susanna F. umgebracht und ihr Leichnam in der Nähe der Bahngleise in Erbenheim abgelegt worden sei. Die Hinweisgeberin war für die Polizei jedoch kurzfristig nicht greifbar. Die Zuständigkeit wurde daraufhin von der Mainzer auf die Wiesbadener Polizei übertragen. Die leitete unverzüglich intensive Suchen mit Hubschraubern, Leichenspürhunden und Polizeikollegen ein. In dieser Phase von Mittwoch bis Samstag habe man zwar viel gemacht, sei kriminalistisch aber nicht entscheidend weitergekommen, so Polizeipräsident Müller.

Bis dann der Hinweis eines 13-jährigen Jungen kam, der ebenfalls in einer Flüchtlingsunterkunft lebte. Er erschien am Sonntag, 3. Juni, auf einem Revier und brachte die Ermittler auf die Spur.

Linke: Drohungen und offener Rassismus gegen Deutsche im Fall den ermordeten Susanna

Der Mainzer Kreisvorsitzende Tupac Orellana von der Linkspartei droht Demonstranten nach dem Mord an der 14-jährigen Susanna so wörtlich mit einem zweiten Vietnam . Er beleidigt nicht nur alle über diesen Mord wütenden Menschen, sondern missbraucht den Mord an Susanna auch für seine politische Hetze, indem er die Menschen als Rechte diffamiert und zugleich mit den linken Schlägertruppen der Antifa den Demonstranten droht

Der Mordfall Susanna erschüttert die Deutschen, mit Ausnahme vieler Politiker aus den linken Parteien wie SPD, Grüne und Linke. Wieder wurde eine junge Deutsche Opfer der schwarzrotgrünen Migrationspolitik. Die 14-Jährige wurde brutal vergewaltigt und ermordet. Der Täter, ein sog. Flüchtling aus dem Irak, der sich in Deutschland trotz abgelehnten Asyl-Antrag aufhielt, ging Drogengeschäften nach und war polizeibekannt. Der Mann und seine Familie reisten nach dem Mord umgehend in ihr Heimatland aus, konnte aber von den irakischen Behörden gefasst werden.

Eine Schweigeminute für Susanna im Bundestag wurde von der Bundestagsvizepräsidentin, Claudia Roth, Grüne untersagt. Die dennoch stattfand und von Tante Roth mehrfach pietätlos gestört wurde.

Roth ist dafür bekannt sich in der Öffentlichkeit abfällig über Deutschland und die Deutschen zu äußern. Für den Vizeposten des zweithöchsten Amtes im Staat war sie aber nach Ansicht vieler etablierter Politiker für den Job gerade richtig, sonst wäre sie nicht gewählt worden.

Wie im Mordfall Kandel, werden die Bürger jetzt auch für Susanna auf die Straße gehen, eine Protestwelle läuft jetzt erst richtig an.

Bei jedem einzelnen Fall gehört Merkel mit auf die Anklagebank!

 

Es war doch nur ein Mädchen

 

Jetzt ist das Mädchen tot und auch noch selbst Schuld, sie hätte ja auch ein Kopftuch aufziehen können. Und überhaupt: was treibt sie sich auch im eigenen Land in der Nähe von Heimen herum?

Es hätte ja auch wegziehen können, zum Beispiel in den Irak, oder nach Afghanistan, oder nach Israel, denn „Deutschland jedem der es will, nur nicht den Deutschen“ ist deutsche Politik.

Doch es kommt noch schlimmer. Nicht nur Claudia Roth stört die Gedenkminute an Susanna Feldmann, sondern auch Mitglieder aller Altparteien.
Insbesondere tat sich Britta Haßelmann (B90/Grüne) hervor, sie fand die Gedenkminute der AfD im Bundestag im gestrigen Plenum an die von mindestens einem abgelehnten Asylbewerber getöteten Susanna F. ekelhaft!

So wissen wir nun, Politiker finden die Deutschen ekelhaft und das Gedenken an selbige ebenso.

Ach du Scheiße, nun trauert auch noch die jüdische Gemeinde Mainz und rührt mit der „ekelhaften deutschen“ Leiche in der Suppe der Politiker herum….
Ja wie ekelhaft ist denn das nun, für die Politiker?!


US-Präsident Donald Trump erwägt nach eigenen Worten eine posthume Begnadigung des Box-Stars Muhammad Ali.

Er denke ernsthaft über diese Frage nach, sagte Trump am Freitag vor Journalisten. Zudem erwäge er die Begnadigung „mehrerer Leute, deren Verurteilung nicht fair war“.

Muhammad Ali war 1967 wegen Wehrdienstverweigerung zu fünf Jahren Gefängnis verurteilt worden, weil er sich aus religiösen Gründen geweigert hatte, am Vietnam-Krieg teilzunehmen. Der Oberste Gerichtshof der USA hob die Verurteilung 1971 auf, Ali durfte nach mehrjähriger Sperre wieder als Profiboxer antreten.

Trumps Gnadenakt hätte dennoch eine symbolische Bedeutung. Muhammad Ali starb vor zwei Jahren im Alter von 74 Jahren.

Was Muhammad Ali 1971 über Multikulti und Rassismus sagte

1971 gab Muhammad Ali der BBC ein Interview in dem er darlegte, was er von Multikulti hält. Heute würde der Box-Star deswegen als „Rassist“ bezeichnet.

Muhammad Ali sagte damals unter anderem:

„Ich bin mir sicher: keine intelligente weiße Person, kein intelligenter weißer Mann mit einem klaren Verstand will, dass schwarze Jungs oder schwarze Mädchen deren weißen Söhne und Töchter heiraten, um dann halbbraune, schwarze Enkel mit verdrehten Haaren zu machen.“

Und: „Nicht die Gesellschaft, Gott schuf uns unterschiedlich.“

Er argumentierte: „Sperlinge fliegen mit Sperlingen, Nandus wollen bei anderen Nandus sein, Tauben wollen mit Tauben zusammen sein…“

Hier ein Ausschnitt des BBC-Interviews von 1971 mit deutschen Untertiteln:


https://www.4shared.com/video/F4WUgnOkgm/Muhammad_Ali_ber_Multikulti_un.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/F4WUgnOkgm


https://www.4shared.com/video/lOMbY1Svfi/Muhammad_Ali_ber_Multikulti-Id.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/lOMbY1Svfi


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glG

Veröffentlicht 9. Juni 2018 von sabnsn in EURABIA, Flüchtlinge, Politik

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Queen – Freddie Mercury   1 comment

eingestellt von Babette


https://www.4shared.com/video/byDgODztda/Queen_-_Freddie_Mercury__SB_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/byDgODztda


https://www.4shared.com/video/jBl7x5epfi/Freddie_Mercury_The_Great_Pret.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/jBl7x5epfi

Freddie Mercury – The Great Pretender

Der große Heuchler

Oh ja, ich bin der große Heuchler, (ooh hoo)
tue so, als ginge es mr gut. (ooh hoo)
Ich brauche so viel, dass ich zuviel vorheuchle.
Bin einsam, aber keiner merkt es.

Oh ja, ich bin der große Heuchler, (ooh hoo)
verloren in meiner eigenen Welt. (ooh hoo)
Ich spiele das Spiel, aber zu meiner eigenen Schande (muß ich bekennen):
Du hast mich verlassen, allein weiterzuträumen.

Zu wahr ist dieses Gefühl, in einer Scheinwelt zu leben.
Zu wahr, wenn ich fühle, was mein Herz nicht verbergen kann.

Oh ja, ich bin der große Heuchler, (ooh hoo)
lache und blödle nur rum wie ein Clown. (ooh hoo)
Ich scheine jemand zu sein, der ich nicht wirklich bin und du hast es erkannt.
Ich trage mein Herz wie eine Krone,
und rede mir ein, dass du immer noch bei mir wärst.

Yeah ooh hoo
Zu wahr, wenn ich fühle, was mein Herz nicht verbergen kann.

Oh ja, ich bin der große Heuchler,
lache und blödle nur rum wie ein Clown.
Ich scheine jemand zu sein, der ich nicht wirklich bin und du hast es erkannt.
Ich trage mein Herz wie eine Krone,
und rede mir ein,
und rede mir ein, dass du immer noch bei mir wärst.

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glG

Veröffentlicht 8. Juni 2018 von sabnsn in Unterhaltung

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DSGVO ist Schnee von gestern – jetzt kommt . . . „e-Privacy-VO“   Leave a comment

ERGÄNZUNG zu:


https://sabnsn.wordpress.com/2018/05/15/dsgvo/

Wer gedacht hat, nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) würde Ruhe einkehren, irrt: Im nächsten Jahr kommt die e-Privacy-Verordnung. Sie ist noch viel weitreichender als die DSGVO.

Nachdem die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) am 25.5.2018 in Kraft trat, zeichnet sich am Horizont bereits die nächste, noch weiter gehende Verordnung für den Schutz der Privatsphäre ab. Die sich derzeit im Gesetzgebungsverfahren befindliche e-Privacy-Verordnung (e-Privacy-VO) soll die gesamte elektronischen Kommunikation regulieren und die abstrakte DSGVO damit bereichsspezifisch konkretisieren. Ursprünglich war es daher geplant, die beiden Regelwerke zusammen am 25.5.2018 in Kraft treten zu lassen, um rechtliche Unsicherheiten im Bereich der elektronischen Kommunikation zu vermeiden. Dieses Ziel wurde nicht erreicht. Daher ist wohl erst im Laufe des nächsten Jahres mit der neuen Verordnung zu rechnen.


Die e-Privacy-Verordnung soll die in die Jahre gekommene Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation aus dem Jahr 2002 ersetzen, die zuletzt 2009 durch Regelungen zu Cookies erweitert wurde. Die Initiative für den Verordnungsentwurf begründet der europäische Gesetzgeber mit aktuellen wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen, die vom derzeitigen Anwendungsbereich der ePrivacy-Richtlinie nicht mehr erfasst werden. So sind klassische Kommunikationsdienste, wie etwa die Festnetztelefonie, in den vergangenen Jahren zugunsten von Over-The-Top-Kommunikationsdiensten (OTT-Dienste), wie Instant-Messaging oder Internet-Telefonie, zunehmend in den Hintergrund getreten. Die hieraus resultierende Rechtsunsicherheit soll durch die e-Privacy-VO behoben werden.

Im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung aller Lebensbereiche wird die neue Verordnung gravierende Auswirkungen haben, da von ihrem Anwendungsbereich nahezu jede Form der elektronischen Kommunikation erfasst wird. Hierunter fallen klassische Kommunikationsdienste wie Telefon, Web- oder E-Mail-Dienste und ebenso neuartige Alltagsdienste des Internets der Dinge wie der smarte Kühlschrank, Fitness-Tracker oder vernetzte Fahrzeuge.

Durch die Regulierung dieser Maschine-zu-Maschine-Kommunikation wird letztlich auch die Industrie 4.0 vom Anwendungsbereich der e-Privacy-VO umfasst.
Das Verhältnis zwischen DSGVO und e-Privacy-VO
Im Gegensatz zur DSGVO müssen die ausgetauschten Daten keinen Personenbezug haben um von der e-Privacy-VO erfasst zu werden. Dem europäischen Gesetzgeber geht es damit um nicht weniger als den Schutz des Online-Briefgeheimnisses für Whatsapp und Co.

Für den Fall, dass die elektronische Kommunikation personenbezogene Daten enthält, wird zukünftig die e-Privacy-VO vor den Bestimmungen der DSGVO anzuwenden sein. Dabei setzt die neue Verordnung viel stärker als die DSGVO auf die Einwilligung des Nutzers um die Datenverarbeitung zu erlauben. Das soll vor allem die Rechte der Nutzer stärken, erzeugt jedoch auch rechtliche und wirtschaftliche Unsicherheiten.

Besonders die Digital- und Kommunikationswirtschaft befürchten, dass die neue Verordnung vor allem Innovationshemmnisse für den Technologiestandort Europa bringt und bestehenden Geschäftsmodellen die Grundlage entzogen wird. Insbesondere die geplanten Regelungen zum Einsatz von Cookies und Verfolgungstechniken (Tracking) durch Websitebetreiber steht im Zentrum der Kritik. Geht es nach EU-Kommission und EU-Parlament, sollen diese Instrumente in der Regel nur noch mit der ausdrücklichen Einwilligung des Nutzers eingesetzt werden dürfen. Das könnte das Aus für viele derzeit kostenlos angebotene Dienste im Internet bedeuten und einen potenziellen Hemmschuh für die digitale Innovationsfähigkeit von Unternehmen darstellen.

Es ist aber ungewiss, ob sich diese strenge Position im weiteren Gesetzgebungsprozess durchsetzen kann. Zuletzt hatte sich der EU-Rat dafür ausgesprochen, die Einwilligung in den Einsatz von Cookies als Nutzungsbedingung für Webseiten oder Apps zuzulassen.
Gewissheit darüber, wie die strittigen Punkte im Verordnungsentwurf letztlich umgesetzt werden, wird es aber wahrscheinlich erst Ende diesen Jahres geben, wenn das Tauziehen zwischen EU-Kommission, EU-Parlament und EU-Rat im sogenannten Trilog einen finalen Verordnungstext hervorbringt.

Jeder Webseitenbetreiber (vom Blogger bis hin zu Amazon) und App-Entwickler sollte daher die Entwicklungen der Gesetzgebung jetzt besonders aufmerksam verfolgen, denn wenn sich auf eine finale Gesetzesfassung geeinigt wird, ist mit einer geringen Übergangszeit bis zum in Kraft treten der Verordnung zu rechnen. Diese Verzögerung wird für die Unternehmen im Anwendungsbereich der ePrivacy-Verordnung große Rechtsunsicherheit erzeugen und überdies zu einer noch komplexeren Rechtsmaterie führen.

Gezielte Abzocke Abmahn-Horror für Onlinehändler


https://www.4shared.com/video/2kCqnT5mgm/Gezielte_Abzocke_Abmahn-Horror.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/2kCqnT5mgm

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glG Sabine

Veröffentlicht 7. Juni 2018 von sabnsn in Politik

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