Ein Deutsches Mädche – und der Deutsche schaut zu . . . !   1 comment

eingestellt von Babette

Die Grenzen werden für alle Dritte Weltstaaten geöffnet und Menschen unkontrolliert hinein gelassen? – Der Deutsche schaut zu!

Der Artikel 5 GG wird unentwegt weiter ausgehebelt und jede kritische Meinung per Gesetz unter Strafe gestellt? – Der Deutsche schaut zu!

Das Arbeitslosengeld 2 wird abgeschafft und dafür ein geradezu unverschämter Minibetrag namens Harz Vier, der noch nicht einmal wirklich zum (Über)Leben reicht eingeführt? – Der Deutsche schaut zu!

Menschen, die Jahrelang gearbeitet haben bekommen kaum noch Rente, während Fremde, die noch nie in Deutschland gearbeitet haben, mit dem Taxi auf deutsches Steuergeld durch die Gegend gegondelt werden, I-phones bekommen, sowie Kost und Logi? – Der Deutsche schaut zu!

Zeitarbeitsfirmen mit Mindestlöhnen boomen, wo einst Festanstellungen, unbefristet und mit gutem Gehalt, die Regel waren? – Der Deutsche schaut zu!

„Volkstypische“ Ereignisse, wie die Sandkerwah oder das Oktoberfest werden entweder unter Polizeibewachung gestellt oder ganz aufgehoben? – Der Deutsche schaut zu!

Kinder aus christlichen oder „heidnischen“ Haushalten müssen in der Schule den Koran pauken und kniend in Moscheen zu Allah beten? – Der Deutsche schaut zu!

Menschen ohne jegliche Sachkenntnis und zum Teil sogar ohne Berufsausbildung, die in erschreckender Anzahl Alkoholiker sind, oder in der Vergangenheit Polizisten schwer verletzt haben, regieren für gigantische Diäten das Land in den Niedergang? – Der Deutsche schaut zu!

Bis wohin kann man bei Ihnen gehen? Wann ist endgültig der Punkt erreicht, ab dem Sie nicht mehr mit machen? Was muss noch passieren, damit Sie ernsthaft in den Widerstand gehen? Ich meine dies nicht abwertend, sondern ganz im Gegenteil. Ich traue Ihnen soviel Intelligenz zu, dass Sie bei einer ernsthaften Auseinandersetzung mit dieser Frage, sehr wohl eine kluge Entscheidung treffen können! Auch wenn „unsere Regierung“ alles tut, um Ihnen das selbstständig Denken ab zuerziehen und Ihnen das Gefühl vermittelt, dass Sie in einem Land leben, welches so dämlich ist, dass es die Unterstützung von Sozialschmarotzern und Wohlstandsmigranten aus der Dritten Welt braucht, die zum Teil Analphabeten sind und meinen, des Guten wäre zu Genüge getan, indem sie „Allahu akbar“ rufen und danach wild um sich ballern!

Zum Schluß möchte ich Ihnen noch eine kleine Wahrscheinlichkeitsrechnung mit auf den Weg geben: Stellen Sie sich vor, Sie leben in einem Land, in dem man kein Geld auf dem Konto haben darf und es gleichzeitig kein Bargeld gibt? Dieses Szenario ist mehr als realistisch, wir sind auf dem besten Weg, wenn nicht gar auf den letzten paar Metern dort hin! Was also glauben Sie wird dann passieren? –

Richtig: Sie sind im Arsch! Alles, wofür Sie Ihr Leben lang gearbeitet haben, wäre dahin und Ihre Kinder und Enkel werden sich sicher ganz herzlich bei Ihnen bedanken!

wo genau liegt „bei Ihnen“ die Grenze?

Wenn es je die richtige Zeit dafür gab Grenzen zu setzen, dann ist sie jetzt! Denn wenn Sie es „jetzt“ nicht tun, dann wird sich Ihnen vermutlich keine Gelegenheit mehr dazu bieten!

Nur wer das Schweigen bricht und seine Stimme erhebt, wird sich auch für Veränderungen einsetzen, statt Verbote zu akzeptieren!

Uns Deutschen wird alles verboten und die meisten Deutschen glauben, es herrscht Demokratie! Was soll das sein – Demo Kratie ?

Nachdem der Deutsche so verdammt gerne zu schaut während man ihn zu Tode quält, habe ich noch eine weitere erfreuliche Ankündigung:

Vorratsdatenspeicherung ab 1. Juli – Diese Kommunikation wird überwacht

Am 1. Juli 2017 beginnt die Vorratsdatenspeicherung. Ich fassen zusammen, was gespeichert wird und wer auf unsere Telefon- und Internet-Daten zugreifen kann.

Ab 1. Juli 2017 müssen Telekommunikationsanbieter Metadaten ihrer Nutzerinnen speichern. Dazu verpflichtet sie das euphemistisch als „Mindestspeicherpflicht und Höchstspeicherdauer für Verkehrsdaten“ bezeichnete Gesetz, die neue Vorratsdatenspeicherung (VDS). Inhalte der Kommunikation sind zwar „nur“ bei SMS betroffen – doch das beruhigt kaum. Metadaten reichen aus, um das Privatleben einer Person detailliert zu durchleuchten. Das schadet nicht nur der Privatsphäre jeder und jedes Einzelnen, sondern in der Summe auch unserer Demokratie. Außerdem diskutieren CDU und CSU bereits jetzt die Ausweitung der Vorratsdatenspeicherung auf Einbrüche und soziale Medien. Gerechtfertigt wird die Maßnahme – wieder einmal – mit Sicherheit und Bekämpfung von Terrorismus.

Dieser Artikel erklärt, was wie lange gespeichert wird und wer auf die Daten zugreifen darf.

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  1. Was wird gespeichert und wie lange?

  2. Was wird nicht gespeichert?

  3. Wer darf auf die Daten zugreifen?

  4. Das Gesetz ist unklar.

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Was wird wie lange gespeichert?

Grundsätzlich gilt: Standortdaten müssen vier Wochen gespeichert werden, die anderen Metadaten zehn Wochen. Das ist alles betroffen:

Telefonate

Wenn wir telefonieren, wird ab dem 1. Juli 2017 gespeichert, wann, wo, und wie lange wir mit wem gesprochen haben und wann wir wen erfolglos versucht haben anzurufen.
Dazu müssen Unternehmen bei jeder Telefonverbindung die Rufnummern der Beteiligten, die IMSI-Nummern (Wikipedia) und die IMEI-Nummern (Wikipedia) speichern. Dadurch können die anrufende und die angerufene Person zugeordnet werden. Zusätzlich werden bei Mobiltelefonen auch die Funkzellen gespeichert, in denen die Geräte eingeloggt sind: Damit ist klar, wo wir uns aufhalten. Datum und Uhrzeit müssen Telekommunikationsanbieter ebenfalls aufzeichnen. Selbst wenn den Anruf niemand entgegen nimmt, wird der versuchte Anruf gespeichert.

SMS und MMS: Inhalte erfasst!

Wenn wir ab dem 1. Juli eine Kurznachricht versenden speichert der Anbieter, wann wer wem welche Nachricht gesendet hat, wie groß die versendete Datenmenge ist und wo wir uns dabei aufgehalten haben.
Der Inhalt der SMS ist auch betroffen! Kurz nach Verabschiedung des Gesetz kam heraus: Telekommunikationsanbieter sind technisch gar nicht in der Lage, SMS-Metadaten von deren Inhalt zu trennen.

Online-Kommunikation: WhatsApp, Skype und Konsorten

Das Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung lässt Bürger.innen, Datenschützer und Kommunikationsanbieter im Unklaren. Ungeklärt ist nicht nur der im Gesetz neu eingeführte Begriff der „Benutzerkennung“, sondern auch die Regeln der Speicherung an sich. Im Gesetz ist die Rede von „Kurz-, Multimedia- oder ähnlichen Nachrichten“. Was diese „ähnlichen Nachrichten“ sein sollen, ist nirgendwo erklärt. Deshalb ist niemand ganz sicher, was darunter fällt – auch nicht die Unternehmen, die die Speicherung ab Juli umsetzen sollen. Deshalb gilt: Ob Messenger wie WhatsApp oder Signal und Voice-over-IP-Dienste (VoIP), wie Skype oder jit.si betroffen sind, kann ich nicht mit Sicherheit sagen. Zwar gibt es eine umfangreiche Verordnung der Bundesnetzagentur, die aber leider schwer zu deuten ist. Ein Fragenkatalog, den wir der Bundesnetzagentur geschickt haben, blieb bisher leider unbeantwortet.

Sofern bei diesen Diensten gespeichert wird, geht es um die Kennung des genutzten Internetanschlusses, die „Benutzerkennung“ sowie Start und Ende des Zugangs. Bei VoIP über das Smart-Phone, wird auch die Funkzelle erfasst. Bei Internettelefonie über einen Anschluss zuhause kommt die IP-Adresse der Teilnehmer.innen hinzu und die Benutzerkennung. Fraglich ist allerdings auch, wie das technisch funktionieren soll: Wenn nur Uhrzeit und Dauer der Internetnutzung protokolliert werden, wie will dann der Dienstleister feststellen, dass wir gerade per Online-Messenger eine Nachricht schreiben, oder über den Browser einen Telefondienst nutzen, ohne auszulesen, welche Websites wir ansurfen?

Surfen im Internet

Beim Surfen im Internet werden die zugewiesene IP-Adresse, Kennung des Anschlusses und des Benutzers protokolliert, sowie der Zeitpunkt von Beginn und Ende der Internetnutzung. Und wieder einmal: Der Standort. Bei mobiler Internetnutzung funktioniert das auch hier über die Funkzelle.

Smarte Geräte

Ja, es wird auch gespeichert, wie lange der smarte Kühlschrank mit dem Internet kommuniziert.

Was ist ausgenommen und warum?

E-Mails sind explizit von der Regelung ausgenommen. Außerdem können sich Organisationen die seelsorgerisch tätig sind auf eine Liste setzen lassen, die sie von der Speicherung ausnimmt.
Wir gehen derzeit davon aus, dass Freifunker nicht speichern müssen. Doch der Druck ist enorm – deshalb verdient Freifunk Unterstützung.

Wer darf auf die Daten zugreifen?

Diese Behörden sind berechtigt, die Daten abzurufen:

  • Bundes- und Länderpolizeien

  • Staatsanwaltschaften

  • Ordnungsbehörden, wie zum Beispiel die Finanzverwaltung

  • Geheimdienste: Verfassungsschutz des Bundes und der Länder, der Militärische Abschirmdienst und der Bundesnachrichtendienst.

In der Gesetzesbegründung ist die Rede von schweren Straftaten und Abwehr von Gefahren. Tatsächlich darf die Abfrage schon aufgrund von Ordnungswidrigkeiten geschehen.

Das Gesetz ist unklar

Eigentlich wollte ich euch in diesem Artikel klare Antworten auf klare Fragen liefern. Doch ich mussten feststellen: Das geht nicht. Sicher ist nur: Die einzige digitale Kommunikation, die wir noch ohne Bauchschmerzen empfehlen können, sind verschlüsselte E-Mails. Klarheit darüber, ob und wie etwa Chatnachrichten oder Internettelefonate gespeichert werden, gibt es wohl erst, wenn die ersten Anzeigen bei Telekommunikationsanbietern eingehen – und ein Gericht darüber entscheidet. ich halten euch auf dem Laufenden.

Klingt fürchterlich? Ist es auch!

Und das doll jetzt unsere Zukunft sein – immer mehr und noch mehr Überwachung. Statt die Ursache auszuschließen die einen Namen hat – ISLAM!
Wann werden Web-Cams und Wanzen in jedem Zimmer zur Vorschrift . . . ?

Orwels 1984 ist in Deutscland längst Schnee von Vorgestern!


https://www.4shared.com/video/YXfYWn7rca/Warum_die_Vorratsdatenspeicher.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/YXfYWn7rca


https://www.4shared.com/video/HEh3uD8kca/Die_Vorratsdatenspeicherung_xv.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/HEh3uD8kca


https://www.4shared.com/video/Ch7IGz3nca/Vorratsdatenspeicherung_austri.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/Ch7IGz3nca


https://www.4shared.com/video/cRNLPhiWca/Vorratsdatenspeicherung_Umgehe.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/cRNLPhiWca


https://www.4shared.com/video/Z_5pPRcWca/Vorratsdatenspeicherung_Umgehe.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/cRNLPhiWca
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https://sabnsn.wordpress.com/2014/07/03/verschworung-gegen-die-freiheit-4/
https://sabnsn.wordpress.com/2014/01/01/wichtige-hinweise-und-hintergrunde-zum-internet/
https://sabnsn.wordpress.com/2013/07/24/nsa-und-die-verharmloser/

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glG Babette

Veröffentlicht 16. Juni 2017 von sabnsn in Politik

Getaggt mit , , ,

Wie alles begann . . .   1 comment

eigestellt von Babette

Zuerst eine Schilderung meiner Mama – Wie alles begann – da es mich zu dieser Zeit noch nicht gab:

Ich war 20 Jahre, wo ich mich im besagten Unternehmen als Team-Assistentin bzw. Hostess für die Kundenbetreuung beworben hatte.
Und einige Wochen später wurde ich dann auch zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen.

Bei dem Gespräch waren neben dem Leiter der Niederlassung und seiner Sekretärin,
eine leitende Mitarbeiterin der Personalabteilung und noch ein weitere Mitarbeiter anwesend.

Im Verlaufe das Gespräches, wurde ich von der Leiterin der Personalabteilung
Aufgefordert mich ganz nackt auszuziehen.
Und nachdem ich ganz nackt vor ihnen stand, durfte ich mir lediglich meine Schuhe wieder anziehen.

Und so wurde dann das Gespräch fortgeführt. Nur dass ich dann die ganze Zeit nackt vor den anderen Personen stehen musste. Wahrend die während dem Gespräch gesessen haben.
Zwischenzeitlich kam eine Frau herein, die die Sachen, die ich dort ausgezogen hatte, weggebracht hat.
Das Gespräch ging dann noch über eine Stunde so weiter. Dabei musste ich mir vor den Leuten auch die Brüste kneten, während die Herrschaften dabei zugeguckt haben.
Bzw. musste ich meine Hände in den Nacken nehmen und meine Beine auseinanderspreizen und die Sekretärin des Niederlassungsleiters, hat mich dann gefingert . . .

Überhaupt haben sie sich dann für meine Fotze interessiert. Der 2. Herr, der dabei saß fragte mich: „Was vom Durchmesser her das Größte war, das ich bisher in der Scheide zu stecken hatten? Und ob ich schon einmal eine Weinflasche drinzustecken gehabt hätte? Möglichst verkehrt herum, mit dem Boden zuerst, dass der Flaschenhals rausgeguckt hat.

Und die Frau aus der Personalabteilung wollte wissen, ob ich wüsste wie tief meine Scheide sei, wie tief man da was reinstecken kann? Was ich ihr mit: „das kann ich ihnen nicht sagen,“ beantwortete.
Worauf sie allgemein nach einer Möglichkeit fragte, um das zu messen. Wozu der Niederlassungsleiter ihr einen Stab geben hat den er im Schreibtisch hatte (es könnte eventuell ein Staffelstab gewesen sein), den sie mir dann mit nachdrücken – bis zum Anschlag in die Scheide gesteckt hat. Um dann mit einem Bandmaß zu messen, wie tief er drin war.
Und dann hat sie mir auch noch kräftig an den Nippeln gezogen: Mit der Bemerkung:
„Da könnte man schöne große Ringe anbringen wo man dann was anhängen kann. Wie auch an den Schamlippen.“
Und als Fazit bemerkte sie: „Auf jeden Fall wäre das noch ausbaubar und bestimmt interessant für die Kunden.“ Und die Sekretärin vom Chef ergänzte: „Und für die Mitarbeiter auch!“
Während ich immer noch splitternackt – die Hände im Nacken und mit auseinander gespreizten Beinen vor ihnen zu stehen hatte.

Nach eingehender Beratung gab der Niederlassungsgleiter mir zu verstehen:
Dass ich eingestellt sei
und “dass das mein DRESSCODE sein wird – so wie ich jetzt hier vor ihnen stehe.“

Was die Chefin der Personalabteilung noch präzisierte:
“Dass ich als Hostess bestimmte Kunden ausschließlich – splitternackt – zu betreuen habe und das auch außerhalb des Unternehmens – Indem ich zu Veranstaltungen . . . Konzertbesuche, Theater etc. nackt zu gehen habe.
Wie auch zu sämtlichen Einladungen von Kunden – auf Empfänden, Diner, Partys oder auch möglichen Events mit mir.
Und nach innen:
Gegenüber den Mitarbeiter des Unternehmens wird es mein Image sein – eine geile Sau zu sein!
Wozu man dann gesondert noch Festlegungen treffen wird.“

Um den Vorgang noch zu Ende zu bringen. Ich haben natürlich eingewilligt. Denn die Rahmenbedingungen waren phantastisch. Alleine schon der Verdienst, das Dreifachen von dem was ich bisher hatte. Und dazu, dass ich mehr oder weniger unkündbar bin. Genauer gesagt, dass ich nicht kündigen kann. Wobei ich die Folgen davon gar nicht abgesehen habe.

Anschließend ist der NL-Leiter mit mir so wie ich war, (splitternackt) durch das ganze Unternehmen gegangen. Hat mir mein künftiges Büro gezeigt und mich Zahlreichen Mitarbeitern vorgestellt oder besser vorgeführt. Dieser Teil dauerte auch etwa einen Stunde.
Auf die Frage nach meinen Sachen, bekam ich zur Antwort:
Die braucht sie nun nicht mehr – das sieht ihr Vertrag, den sie unterzeichnet haben, nicht vor!
Außerdem steht ihnen das phantastisch – so wie sie jetzt sind.
(splitternackt und dazu die Schuhe mit den hohen Stöckelabsätzen)
An ihrem 1. Arbeitstag, werden sie die Sachen in ihrem Büro vorfinden.

So dass ich von dem Bewerbungsgespräch nackt nach Hause fahren musste.


Symbol-Foto

Ich im Kreis meiner Kollegen – splitternackt und geil –
Als Genitalschmuck eine Affenschaukeln an den Titten und permanent auseinandergezogenen Schamlippen.

Wie bereits im Bewerbungsgespräch angekündigt:

Gegenüber den Mitarbeiter des Unternehmens wird es mein Image sein – eine geile Sau zu sein!
Wozu man dann gesondert noch Festlegungen treffen wird.“

Und zu solchen Festlegungen kam es dann auch:
U. a. dass ich mich vor allen Mitarbeitern, regelmäßig (jeden Donnerstag den ganzen Tag lang) – zur Schau zu stellen lassen habe.
Wozu ich im Empfangsfoyer des Unternehmens – splitternackt – an einem Andreasskreuz arretiert werde.
Und die Mitarbeiter sich da nach Belieben an meinen Genitalien sollen auslassen können. Und das haben die natürlich auch.

Und das wurde kurz darauf als öffentlich deklariert. So dass dann auch fremde Leute in die NL kamen, die da nicht nur zugesehen haben.

So dass ich an einem solchen Tag wo ich öffentlich zur Schau gestellt war, mehrmals einen Orgasmus hatte.

Womit dem Image das man mir zugedacht hatte – „eine geile Sau zu sein“ – nachhaltig Rechnung getragen wurde.

Zusätzliche Anmerkung:
Das Einstellungsgespräch sah ja anfangs nicht vor, dass ich nimmer nackt zu gehen habe. Sondern Kunden nackt betreuen muss.

Und dann hab ich ja zusammen mit meinem damaligen Chef erst die Berliner Niederlassung aufgebaut. Wo wir mehrmals umgezogen sind.

1. Panorama Straße neben dem Fernsehturm
2. Unter den Linden gegenüber der Rassischen Botschaft
3. IHZ in der Friedrichstraße wo wir 2 Etagen gemietet haben
4. und dann erst in das eigene Bankgebäude in der Französischen.

Wo wir im IHZ saßen hatten wir, (die bis dahin eingestellten Mitarbeiter – ca.50), über Pfingsten einen Betriebsausflug mit 2 Autobussen nach Oberammergau unternommen.
Wo ich splitternackt gegangen bin. Und um Nägel mit Köpfen zu machen, hatte ich mir auch nichts zum Anziehen mitgenommen, so dass ich gezwungen war die ganzen 4 Tage nackt zu gehen.

Wovon ich nichts gewusst hatte war:
Dass wir auf der Hinfahrt einen zwischen STOP in der Bankzentrale in München machen würde. (Weil der Direktor der Bank die Mitarbeiter der NEUEN Berliner Niederlassung persönlich begrüßen wollte.) Wo mich der DIREKTOR dann nackt gesehen hat.
Und daraus hat sich dann entwickelt, dass ich immer nackt gehen muss.
Etwas später ist mein damaliger Chef nach München beordert worden und Ruth hat die Leitung der Berliner NL übernommen. Und Ruth die dann zugleich meine Chefin war, war ein Miststück und einen Sau. Die hat mich dann nur noch vorgeführt. U. a. auch meiner Tochter. . . mit allen Folgen daraus.

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Und nun weiter aus meiner Sicht geschildert – Wie alles begann –

Ruth, Mamas damalige Chefn, (auf dem Gruppernfoto die Frau in der roten Jacke, die hinter meiner Mama steht) hatte mich nach der Schule zu Hause angerufen:
“Ob ich nicht Lust hätte in die Bank zu kommen um mal zuzugucken was meine Mama da so macht!“ Ich war da 6 oder 7 Jahre alt.
Und ich hatte Lust – Und Ruth hat mir dann ein Taxi geschickt was mich von zu Hause abgeholt hat.

Und wo ich dann in die Bank kam, war meine Mama dort im Empfangsfoyer – splitternackt – an einem Gestell wie ein großes X (Andreaskreuz) festgemacht und ein Mann, (vermutlich ein Kollege), hat ihr an der Fotze rumgefummelt, und meine Mama, die hat ganz laut dabei gestöhnt.
Meiner Mama waren dabei die Augen verbunden, so dass sie mich nicht sehen konnte.

Mamas Chefin, die mich zu Hause angerufen hatte, hat mir da erzählt:
„Dass meine Mama ein geile Sau sei.
Und damit das alle sehen sollen – was die für eine Sau ist – wird die dort immer, spliternackt festgemacht. So wie jetzt. Und dann müssen die Kollegen deiner Mama alle an der Fotze rumfummeln und an ihren Titten rumzotteln – Wie man das bei so einer Sau eben macht.

Und dort habe ich meiner Mama dann auch zum 1. Mal in die Fotze gefasst – fassen müssen. Ganz tief rein so tief es geht, während Kollegen meiner Mama dabei zugeguckt haben und begeistert waren: „Die Tochter fasst ihrer Mama in die Fotze“

Und ich fand das schau!

Da drin war es ganz warm und nass. Ich war da mit meiner Hand, bis zu Ellenbogen drin.

Und da hab ich meiner Mama dann auch an den Titten herumgezottelt, die war da ja splitternackt festgemacht.
Ruth hatte mir ja gesagt, dass die Kollegen das alle machen müssen. Und dass man das bei so einer Sau machen muss.

Und das fand ich ganz toll, was die da mit meiner Mama machen.

Und das habe ich dann auch in der Schule erzähl. Dass meine Mama eine geile Sau ist, und was die da auf Arbeit mit ihr machen.
Und da bin ich dann ganz oft mit Klassenkameraden hingefahren, damit die meine Mama auch so sehen sollen.
Und die haben dann da auch mit meiner Mama gespielt – ihr mit ganzer Kraft an den Titten rumgezottelt und meiner Mama in die Fotze gefasst um selbst zu erkunden wie tief man da reinfassen kann.
Das ganze wurde in der Schule so populär, dass meine Schulkameraden dann auch schon alleine hingefahren sind, ohne dass ich dann immer mit dabei war.
In der Schule war das zu einem festen Bestandteil im außerschulischen Stundenplan geworden. „Donnerstag, nach der Schule – Babettes Mama geil machen“ hieß es da.
Ich habe dass dann nur gemanagt, dass nicht mehr als 4 bis 6 Schüler gleichzeitig hinfahren.
Ansonsten gab es Zoff, weil nicht alle gleich zum Zuge kamen.
Mehr als 3 höchstens 4 Schüler, konnten sich da ja nicht gleichzeitig mit meiner Mama beschäftigen.

An dieser Stelle muss ich noch einfügen, dass meine Mama dann öfters in der Bank zur Schau gestellt wurde.
Immer zu besonderen Anlässen wenn viele Gäste in der Niederlassung waren.
Und Ruth hat mich dann da auch immer hinbestellt, damit ich dabei zugucken soll wenn meine Mama dort splitternackt zur Schau gestellt ist – in der Annahme dass das meine Mama noch geiler macht, wenn ihre Tochter dabei zuguckt. Und so war das ja auch.
Und so ist zwischen Ruth und mir eine feste Freudschft entstanden.

Nun aber wieder zurück zu den außerschulischen Aktivitäten. Wo es auf Grund des großen Interesses kaum noch möglich war das zu managen.
So dass ich Ruth, Mamas Chefin die das auch mitbekommen hat überredet habe, meine Mama auf die gleiche Art auch in meiner Schule zur Schau zu stellen.
Und Ruth hat das dann mit der Schulleitung vereinbart und die Voraussetzungen dazu finanziert.
Indem in ALLEN Klassen vorne neben der Tafel vier Ösen anzubringen waren, an denen meine Mama wie an einem Andreaskreuz arretiert werden kann.
– Splitternackt – die Beine auseinander gespreizt und die Arme leicht angewinkelt, nach oben.

Meiner Mama werden dazu breite Arm- und Fußgelenkmanschetten angelegt, die mit Karabinerhaken an dafür vorgesehenen Wandösen eingeklinkt werden.
Durch die beiden oberen Ösen ist eine Kette gezogen, die an beiden Seiten ca. 30 cm herunterhängt an denen die Handgelenkmanschetten eingeklinkt werden.
So dass meine Mama ihre Arme da noch leicht bewegen kann, während ihre Beine fest fixiert sind.
Beides ist notwendig um über lange Zeit, mehrere Stunden, in dieser Position verharren zu können.

Und das Gleiche auch im Eingangsfoyer der Schule und an drei Stellen auf dem Schulhof.

Und so wird meine Mama jeweils in der letzten Woche eines Monats an 3 zusammenhängenden tagen (Mo, Di, Mi) in der Schule zur Schau gestellt.
Jedes Mal in einer anderen Klasse vom Unterrichtsbeginn bis zur großen Pause.
So dass die Schüler der betreffenden Klasse meine Mama den ganzen Unterricht über dort so sehen müssen.

Und in der großen Pause wird meine Mama dann witterungsbedingt entweder auf dem Schulhof oder im Eingangsfoyer auf die gleiche Art arretiert, wo sie dann alle Schüler so sehen sollen und auch mit ihr spielen können.
Spielen natürlich auch in allen anderen Pausen durch die Schüler der betreffenden Klasse.

Der Verlauf des Unterrichtes hängt weitestgehend von der Intuition der Lehrer ab.
Indem z. B. 2 Schüler den ganzen Unterricht über meiner Mama an den Titten herumzotteln müssen, an jeder Titte einer – während der Unterricht ganz normal weitergeht.
Beliebt ist auch meine Mama derart geil zu machen, dass die dann so arretiert, vor der ganzen Klasse einen Orgasmus hat.
Wobei Geil wird die da situationsbedingt schon alleine – spliternackt vor Schülern zur Schaugestellt zu sein. Die sie auch privat kennt bzw. Kinder die in unserem Haus wohnen. So dass meine Mama da auch schon mal einen Orgasmus bekommt, ohne dass sie einer berührt hat.
Da wird der Unterricht dann immer unterbrochen damit alle Schüler richtig zugucken können. Was meine Mama dann noch geiler macht . . .

Ein beliebtes Spiel hauptsächlich bei den Unterstufenklassen 1 bis 4 ist:
Meiner Mama wird etwas in die Scheide gesteckt – z. B. drei Tischtennisbälle, es können aber auch beliebige andere Gegenstände sein.
Ein Schüler oder Schülerin muss meiner Mama dann vor der ganzen Klasse in die Scheide fassen und (in diesem Fall) die drei Tischtennisbälle wieder herausholen.
Dieser gibt sie dann einem anderen Schüle, der sie meiner Mama wieder in die Scheide stopfen muss. Der nächste Schüler muss sie wieder herausholen und wieder ein anderer, meiner Mama wieder hineinstopfen . . .
Das Spiel geht dann so lange, bis alle Schüler der Klasse meiner Mama in die Scheide gefasst haben.
Und ggf. geht das Spiel dann von vorne los.

Die größeren Klasen sind dann eher darauf fixiert meine Mama geil zu machen. Auch mit Strom. Meiner Mama werden da Kontaktklemmen an den Nippel angebracht und ihr ein Metallstab ganz tief in die Scheide gesteckt und alles an einem Gerät angeschlossen. Und dann wird der Strom eingeschaltet . . . Ihr glaubt ja nicht wie meine Mama da vor Geilheit quiekt. Bzw. wird das auch im Unterricht mit eingebaut.
Z.B. im Physikunterricht, um den Kindern die Wirkung von Schwerkraft zu demonstrieren, wurden meiner Mama schwere Gewichte an den Nippeln und an den Schamlippen angehangen. Und die Kinder mussten dann den ganzen Tag halbstündlich den Abstand der Gewichte zum Erdboden messen. Um zu dokumentieren wie die Schwerkraft auf Dauer wirkt. Indem die Titten und die Schamlippen meiner Mama im Verlaufe der Zeit immer länger gezogen wurden.
Was zudem ein geiler Anblick war. Die war dazu ja splitternackt, vorne neben der Tafel festgemacht.

Ich könnte da noch viele Episoden erzählen. Die man aber auch alle auf Mamas und meinem Blog nachlesen kann.
Meine Mama wird ja noch bevor die ersten Schüler frühmorgens zur Schule kommen in einer der Klassen wie vorgesehen arretiert. Und so wie die Schüler dann in die Klasse kommen begrüßen sie meine Mama mit Hallo Sabine, und dabei ziehen sie ihr kurz mal kräftig an den Nippeln bzw. geben ihr einen Klaps auf die Fotzen oder fingern meine Mama auch mal. Die ist ja splitternackt, vorne neben der Tafel festgemacht.

Und so dann auch die Lehrer.
Neulich hatte Frau Perleberg, (meine ehemalige Deutschlehrerein), meiner Mama zur Begrüßung in die Fotze gefasst und dazu bemerkt, dass die ja noch ganz trocken sei, und dass man da ganz schnell Abhilfe schaffen muss. Und dann hat sie eine Schülerin nach vorne kommen lassen und hat die damit beauftragt meine Mama geil zu machen. Und das hat die dann natürlich auch.

Und ein anderes Mal, ich ging da noch zur Schule, hatte mein ehemaliger Klassenlehrer, nachdem er die Klasse begrüßt hatte, sich meiner Mama zugewandt,
die ja splitternackt neben der Tafel arretiert war:
Hey – Sabine du geile Sau – heute schon einen Orgasmus gehabt?
Worauf ihm meine Mama erwiderte:
“NEIN – Herr Schwarz – ich bin aber davon überzeigt, dass sie das gleich veranlassen werden.“
Worauf er mich dann aufgeordert hat, dass ich meine Mama die Sau, zum Orgasmus bringen soll.
Und natürlich habe ich nichts lieber als das gemacht. Zumal da die ganze Klasse dabei zugeguckt hat.
Was für alle noch umso reizvoller war, da ja alle wussten dass das meine Mama ist.

Und noch eine letzte Episode:
Frau Perlebeg hatte während des Unterrichtes hin und wieder ein Stück Nugat gegessen.
Und hat dann auch meine Mama gefragt, (die ja nackt neben der Tafel arretiert war), ob sie auch ein Stück Nugat haben möchte. Und meine Mama hat „JA“ gesagt.

Worauf Frau Perleberg meiner Mama dann vor der Klasse ein Stück Nugat nach dem anderen in die Fotze gestopft hat . . .
Das dann im Laufe der Zeit geschmolzen ist und meiner Mama an den Beinen herunter gelaufen ist. So dass sie um ihre Fotze herum und zwischen den Beinen total eingesaut war.
Das Eigentliche Gaudi war dann zur großen Pause, wo meinen Mama so eingesaut, auf dem Schulhof zur Schau gestellt wurde.
Und die Großen haben sich da einen Jux daraus gemacht, dass die Unterstufenklässler (1 -3 Klasse) meiner Mama die Fotze ablecken mussten. Was die natürlich begeistert gemacht haben, schmeckte ja nach Nugat.
Einige waren so pfiffig die haben ihr richtig in die Scheide gefasst um auch das letzte Nugat herauszuholen das noch nicht geschmolzen war. Während die Großen und auch Lehrer darum herum standen und begeistert dabei zugeguckt haben.

Wochen Später, meine Mama gehe ja immer nackt:
Wir wohnen in einem Hochhaus, und da haben Kinder meine Mama im Aufzug angesprochen (und der Aufzug war voll) ob sie ihr wieder mal die Fotze ablecken können?
Was meiner Mama in diesem Moment natürlich peinlich war.
Die Leute die mit im Aufzug waren, wussten ja nicht was dem vorausgegangen war.

Und dann gibt es auch noch den Part, der mich betrifft – NACKT – zu gehen.

Ich weiß nicht ob es da einen Zusammenhang gibt.
Alles begann ja damit, wo ich zum ersten Mal mitbekommen habe dass meine Mama bei sich auf Arbeit splitternackt zur schau gestellt wird.

Was ich ganz toll fand, dass die das mit meiner Mama machen.

Worauf ich meine Mama dann auch meinen Schulkameraden so vorgeführt habe.
Die natürlich auch begeistert waren. Nicht nur meine Mama splitternackt vorgeführt zu bekommen, sondern auch nach belieben mit ihr spielen zu können – selbst zu erkunden was man mit der Fotze meiner Mama und mit ihren Titten alles machen kann.

Meiner Mama mit beiden Händen die Schamlippen auseinander ziehen,
ihr so tief es geht in die Scheide zu fassen und alles Möglichenhineinzustopfen –
und sich an ihren Titten auszulassen.
Meiner Mama mit ganzer Kraft die Brüste zu kneten und tierisch daran herumzuzotteln.
Dass die Titten meiner Mama hinterher nicht selten schlaff herunterhingen.
Was zum einen reizvoll anzusehen – und für meine Klassenkameraden zugleich eine Genugtuung war . . . das bewirkt zu haben.
Und natürlich meine Mama geil zu machen. Dass die dann so arretiert einen Orgasmus hat und vor meinen Klassenkameraden rumspritzt.

Nichts ist ja nachhaltiger als selbst gemachte Erfahrungen.
Und Spaß hat das natürlich auch allen gemacht. Meine Mama war dazu ja splitternackt festgemacht.
Und ich habe da auch mit Vorliebe dabei zugeguckt, wenn sich meine Klassenkameraden, aber auch alle anderen Leute, an den Genitalien meiner Mama ausgelassen haben. Mehr noch, meine Mama da richtig fertiggemacht haben. Und je lauter meine Mama dann vor Geilheit dabei gestöhnt und auch gequiekt hat, umso mehr Spaß hat das gemacht.

Und meine Mama:
Da war ich 12 oder 13 Jahre, hat dann Gefallen daran gefunden ihre Tochter nackt vorzuführen.
(Um mir jegliches Schamgefühl auszutreiben – wie Mama meinte.)
Mit anderen Worten: Dass ihre Tochter ALLE splitternackt sehe sollen.

Wenn wir z.B. Freunde oder Bekannte besucht haben, musste ich immer ganz nackt gehen.
Ich kann mich noch an ihre Worte erinnern:
„Betti mach hin und ziehe dich aus – wir müssen gleich los!“
Und dann hab ich mich ganz nackt ausgezogen und dann sind wir losgegangen, um einen Kollegen, einen Bekannten . . . zu besuchen.
Und ich fand da auch absolut nichts dabei, im Gegenteil.

Aber auch sonst habe ich keine Gelegenheit ausgelassen mich ganz nackt auszuziehen. Auf Partys, bei Pfänderspielen hab ich so gemogelt, dass ich im Handumdrehen nichts mehr an hatte. Oder ich habe bewusst eine Wette verloren, wo ich das als Gegenleistung angeboten hatte mich nackt auszuziehen wenn ich die Wette verlieren sollte.
Dazu hatte ich meistens eine Freundin eingespannt, die das Geschehen auf der Party dementsprechend beeinflussen musste. (eben dass es zu einem Pfänderspiel gekommen ist oder einer Wette)

Und mit 14 Jahren bin ich dann auch splitternackt in die Disco gegangen.
Meine Mama hatte da nichts dagegen einzuwenden, im Gegenteil.
Sie vertrat die Meinung, dass ich so, sogar sicherer sei, als wenn ich Kleidung tragen würde. Weil ich dadurch zwangsläufig immer Mittelpunkt stehen würde und alle auf mich achten.
Womit meine Mama sogar Recht hatte.
Mama hat mir dazu aber eingebläut, mich niemals mit einem Mann alleine einzulassen bzw. mitzugehen. Und daran habe ich mich auch gehalten.
Dass ich da auch mal begrabscht wurde, (man mir zwischen die Beine gefasst bzw. an den Nippeln gezogen hat) gehört da mit dazu. Außerdem macht das ja auch Spaß, schließlich bin ich da ja nackt.

So dass ich mit nackt gehen keine Probleme hatte.
Und habe mich dann auch in der Schule hin und wieder nackt ausgezogen und bin dann auf dem Schulhof nackt herumgelaufen.
In der Schule wussten ja alle, dass meine Mama eine Gilen Sau ist – und dass die deswegen nimmer nackt gehen muss, damit das alle sehen sollen.
Und da haben die das dann auch von mir verlangt. Und ich habe ihnen den Gefallen getan. Zumal ich das ja schau fand, nackt zu sein.

Da fällt mir eine nette Episode dazu ein:
Der Schuldirektor hatte meine Mama auf Arbeit angerufen und ihr mitgeteilt:
„Dass ihre Tochter auf dem Schulhof splitternackt herumlaufen würde – was sie tun sollen?“
Worauf ihm meine Mama sagte:
„Sie sollen ihr die Sachen wegnehmen, damit sie sich nicht mehr anziehen kann.“
Und genau das haben sie gemacht. In der Annahme, mich auf diese Weise dafür zu maßregeln, zu bestrafen.
So dass ich dann den Rest des Unterrichtes nach der großen Pause (4 Unterrichtsstunden) splitternackt war.
Und musste sogar nach dem Unterricht nackt von der Schule nach Hause gehen, weill die Lehrerein die meine Sachen weggeschlossen hatte, schon Feierabend hatte.
Nichts Besseres konnte mir da doch passieren.

Dieser Vorfall war u. a. der Anlass,
dass meine Mama mit der Schule eine Vereinbarung getroffen hat:
1. Dass ihre Tochter nach eigenem Ermessen in der Schule nackt gehen kann, ohne dass man mir das verwehren kann.
2. Ihre Tochter in der Schule nackt gehen muss – wenn eine von 4 festgelegten Personen das
von ihr verlangt. (Schuldirektor, Klassenlehrer, Deutschlehrerin und eine Mitschülerin = Simone)
Sollte eine dieser Personen das von mir verlangen, (egal wann und wo) habe ich mich auf der Stelle splitternackt auszuziehen.
Und zur Vereinbarung gehörte auch, dass die Schule mir ein persönlicher Schrank zur Verfügung zu stellen hat, in dem ich meine Sachen einschließen kann.
Damit war der Grundstein gelegt dass ich in der Schule nackt gehen kann und darf.

Aber noch mehr, Ruth, die davon Kenntnis bekommen hat, hat daraufhin angewiesen, dass ich mich ab sofort, in der Bank nur nackt aufhalten darf.
Das heißt, sobald ich in die Bank komme, muss ich mich dort splitternackt ausziehen. Und damit ich das nicht öffentlich machen muss, wurde mir Mamas einstige Garderobe im Erdeschoss der Bank dafür zugestanden.

(Ursprünglich war das mal als Hausmeisterwohnung gedacht, wurde aber nie dafür genutzt.
Ganz zu Anfang sollte meine Mama ja nur Kunden splitternackt betreuen. So dass sie sich immer nackt ausziehen musste wenn sich ein Kunde angemeldet hatte.
Und um sich nicht jedes Mal in ihrem Büro ausziehen zu müssen, hatte meine Mama eine eigene Garderobe verlangt.
Die man ihr im Erdgeschoss, in der nicht genutzten Hausmeisterwohnung zugestanden und nach Mamas Forderungen [Schminktisch, Dusche, Bidet, eine große Liege und div. Schränke für Utensilien Genitalschmuck etc.] ausgestattet hat.)

Etwas später hatte Ruth meine Mama angewiesen IMMER nackt zu gehen. So dass die Garderobe für lange Zeit ungenutzt war.
Bis sie mir für den gleichen Zweck zugewiesen wurde.
So dass ich mich dann dort jedes Mal splitternackt ausziehen muss(te) sobald ich in die Niederlassung kam. Um dann bereits splitternackt, vom Erdgeschoss in die 5. Etage / Chefetage zu fahren.
Damit war dann in der Bank der Slogan geboren:
“Mutter und Tochter – beide splitternackt.“
Der bis weit über die Niederlassung hinaus zum Synonym wurde.

Auch die Performance im Lafayette findet ja unter diesen Slogan statt.
“Mutter und Tochter beide splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt
und dazu an ihren Genitalien unter Strom gesetzt,
dass die Tochter und ihre Mutter permanent geil sind“

Im Mai vergangenen Jahres gab es dann noch einmal eine einschneidende Veränderung,
indem meiner Mama die Leitung der Niederlassung übertragen wurde und ich Mamas einstigen Job mit allen damit verbundenen Festlegungen übernommen habe.
So dass ich jetzt ebenfalls immer splitternackt zu sein habe. So wie das für meine Mama festgeschrieben war.

Während meine Mama jetzt als Niederlassungsleiter, vor ihren Mitarbeitern – täglich splitternackt zur Schau zu stellen ist. Und das so ordinär, obszön und extrem wie möglich und geil soll die da sein.
So hat das die Konzernleitung angewiesen. Womit man sich gegenüber den Mitarbeitern eine große Nachhaltigkeit verspricht, was sich wiederum positiv auf das Betriebsklima auswirkt.
Und das kann ich nur bestätigen.

Das alles habe ich, haben wir – irgendwann hier schon einmal geschrieben.
Was Neues wird man hier nicht finden. Aber trotzdem denke ich dass es interessant ist . . .

https://sabnsn.wordpress.com/2015/03/25/erlebnisse-ereignisse-die/
https://babspn.wordpress.com/2015/11/23/jahresruckblick-meiner-mama/

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glG Babette

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https://www.4shared.com/video/ZcmSQjPqei/Beschlsse_zur_Inneren_Sicherhe.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/ZcmSQjPqei


Und das doll jetzt unsere Zukunft sein – immer mehr und noch mehr Überwachung. Statt die Ursache auszuschließen die einen Namen hat – ISLAM!
Wann werden Web-Cams und Wanzen in jedem Zimmer zur Vorschrift . . . ?

Orwels 1984 ist in Deutscland längst Schnee von Vorgestern!

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glG Sabine und Babette

Veröffentlicht 14. Juni 2017 von sabnsn in Politik

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Merkels Wohnwelt – für Flüchtlinge tun wir alles   Leave a comment

Merkels Wohnwelt (YXY)


https://www.4shared.com/video/EeIOv_LRca/Merkels_Wohnwelt__YXY_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/EeIOv_LRca

Die Massenmigration nach Europa ist in vollem Gange. Nun zeichnet ab, wie der nächste Schritt der Globalisten im Kampf gegen die Nationen aussieht. Im Abseits zahlreicher Volksberuhigungspillen in Form von milliardenschweren Integrationsprogrammen, haben globale Denkfabriken längst die Idee dauerhafter Parallelgesellschaften akzeptiert. Bereits im Oktober 2015 berichtete die Welt vom Konzept, in Deutschland reißbrettartig Flüchtlingsstädte zu errichten, inklusive „Wohnungen, Supermärkte, Schulen und Krankenhäuser, Sportplätze, Kinos und Werkstätten, viel Grün und vor allem einen zentralen Platz mit einer Moschee“. Der Grünen-Politiker Kurt Edler ist schon einen Schritt weiter. Er will „Neu-Aleppo“ in Mecklenburg-Vorpommern errichten.

Manchmal denkt man, in dieser irren Republik kann es nicht noch irrer werden, und siehe da: Im Handumdrehen wird man wieder eines Besseren belehrt. So hat auch ein Herr Kurt Edler von den Grünen meinen Glauben an die Vernunft und die Menschheit aufs Neue erschüttert. Der Grünenpolitiker gab der Welt am Sonntag ein Interview, das den Boden der Realität bis in die schwindelerregendsten Höhen verlässt. Aber der Reihe nach.

Laut der Welt ist Edler ein „Querdenker“, der „den Finger gerne in die Wunde legt“. Nun gut, man kann eine solche Realitätsentfremdung auch als Querdenken bezeichnen – ich würde andere Worte wählen. Vielleicht legen wir aber nun mal bei Herrn Edler den Finger in die Wunde und analysieren einige seine Thesen.

Welt am Sonntag:

„Herr Edler, die Flüchtlingsproblematik sorgt für großen Unmut. Immer mehr Bürger glauben, dass Islamismus und Integration ein zwangsläufiger Gegensatz in Deutschland sind.“

Edler dazu:

„Ja, aber das ist Quatsch. Integration ist aus Sicht der deutschen Lebenswelt kein elementares Bedürfnis, weil sich die Stammbevölkerung selber völlig desintegriert hat.“

Ach, so ist das. Die Stammbevölkerung hat sich desintegriert. Nun frage ich mich, wie so etwas überhaupt geht. Wie kann sich eine Stammbevölkerung, also die einheimische Bevölkerung, desintegrieren? Mal davon abgesehen, dass sich eine einheimische Bevölkerung überhaupt nicht integrieren muss, da sie Heimrecht besitzt, ist die Aussage von Herrn Edler völlig sinnbefreit.

Die Deutschen können sich gar nicht desintegrieren, weil sie sich erst gar nicht integrieren müssen. Das ist nun mal die Wahrheit. Die Deutschen haben in Deutschland Hausrecht! Auch wenn das Grünutopisten nicht gerne wahrhaben wollen.

Gehen wir weiter. Edler hat nämlich eine hervorragende Idee, wie wir all unsere Probleme ganz einfach lösen können: „Warum richten wir nicht in Vorpommern ein Neu-Aleppo ein? Mit vielen fähigen Leuten aus unserem Land und aus Syrien. Dann zeigen wir, dass das, was die britischen und irischen Auswanderer im Nordosten der USA geschafft haben, auch bei uns möglich ist.“

Ja, warum denn eigentlich nicht? Ein Neu-Aleppo ist doch genau das, was uns in der irren BRD noch fehlt. Am besten wird dann gleich der Bundestag dorthin verlegt und Neu-Aleppo wird die neue Hauptstadt. Das wäre doch ein Zeichen für „Integration“. Hilfe, ich bin in einem Alptraum! Wer weckt mich auf?

Doch der Alptraum ist leider Realität. Abgehobene Gutmenschen versuchen eine neue Welt zu bauen, und dabei kommt es immer zu den gleichen, inhaltlichen Fehlern – so wie der erneute Vergleich zwischen den USA und Deutschland. Ganz ehrlich: Ich kann diesen blödsinnigen Vergleich, dem ich schon im Naziwahn einige Zeilen widmete, nicht mehr hören oder lesen.

Die USA sind ein Land, das den Ureinwohnern auf gewaltsame Weise geraubt wurde und in der heute eine Mischbevölkerung – bestehend aus den Nachfahren der Einwanderer und neuen Einwanderern – lebt. Es handelt sich um ein reines Einwanderungsland. Deutschland ist hingegen ein Land, das seiner Urbevölkerung (noch) gehört, also mit den USA keineswegs vergleichbar.

Das ist wie ein Vergleich von Erbsen mit Melonen – mal davon abgesehen, dass in Deutschland auch flächenmäßig viel weniger Platz vorhanden ist und die Einwanderer in die USA von damals nicht mit den Einwanderern nach Deutschland von heute vergleichbar sind. Ist das wirklich so schwer zu verstehen?

Aber von solchen Überlegungen will ein visionärer Grünenpolitiker wohl eher nichts wissen. Richtigerweise stellt Edler in dem Interview weiterhin fest, dass sich zunehmend mehr Menschen einsam fühlen. Daraus entstehe eine „Sehnsucht nach Vertrautheit“. Soweit stimme ich voll zu, doch dann wird es schlagartig wieder abstrus, denn er sagt: „Und daran binden sich so Pseudo-Utopien wie Heimat, Vaterland oder Abendland. Wie albern ist allein das Wort? Das Abendland ist längst untergegangen.“

Heimat, Vaterland und Abendland sind also Pseudo-Utopien, ein Neu-Aleppo mitten in Deutschland hingegen aber nicht. Diese „Logik“ ist wirklich verblüffend. Und das Abendland ist sowieso schon längst untergegangen… Es ist also gar nicht im Niedergang, sondern schon längst hinweggefegt, lässt uns Edler wissen.

Nun ja, wenn wir uns mit all den abendländischen Errungenschaften – vor allem in den Bereichen des technischen und kulturellen Fortschritts – beschäftigen und uns hingegen Herrn Edlers Ausführungen ansehen, so könnte man ihm tatsächlich Glauben schenken. Die Fantasien des Grünenpolitikers haben nun wirklich nichts mit den geistigen Errungenschaften des Abendlandes gemein. Man erkennt einen deutlichen Qualitätsunterschied.

Wir wissen nun immerhin, dass Herr Edler kein großer Anhänger von althergebrachten Wertvorstellungen ist, und folgerichtig glaubt der „Islamismus-Experte“ ebenfalls nicht, dass die zukünftigen Konflikte durch verschiedene kulturelle Prägungen oder Religionen entstehen könnten.

Er vertritt dazu folgende Meinung: „Die neuen Konfliktlinien werden aber weder entlang der nationalen Herkunft noch entlang der Religionszugehörigkeit laufen, sondern entlang eines viel mächtigeren Musters, und das ist der Lebensstil. Der Lebensstil tangiert den Kern der menschlichen Freiheit und Selbstbestimmung. Die Zugehörigkeit zu einer Lebensstilgruppe wird den Ausschlag geben. Leitkultur für alle ist demgegenüber eine reaktionäre Uniformitätsvorstellung, der man nicht anhängen sollte. Leitkultur ist ein diskriminierender Begriff, der nur dazu dient, jemandem zu sagen, dass er dazu gehört oder, dass er „kulturfremd“ ist – so, wie es von der AfD als Wort benutzt wird. Damit wird auch die Nazivokabel von der Artfremdheit bewusst aufgerufen.“

Ob der Lebensstil tatsächlich das mächtigere Mustert ist, darf bezweifelt werden. Ideologien und Lebensstile sind meist nicht langlebig, Kultur und Zugehörigkeitsgefühle hingegen schon. Und natürlich bedarf es einer Leitkultur, damit Integration überhaupt gelingen kann, sonst ist es ja logischerweise keine Integration. Aber Herr Edler will davon nichts wissen und schmeißt dann lieber noch mit linken Kampfbegriffen wie „Nazivokabel“ um sich.

Ohne eine Integrationspflicht und eine Leitkultur wird es auf Dauer nicht gehen. Auch das in diesem Zusammenhang immer wieder beschworene Grundgesetz kann das Zugehörigkeitsgefühl zu einer Kultur nicht ersetzen.

Natürlich werden das einige Menschen – vornehmlich linksgrün angehaucht – anders sehen. Laut Herrn Edler sind es ja wir Deutschen selbst, die sich desintegrieren und in ihrer Sturheit an überholten Werten wie Heimat und Vaterland (in anderen Ländern selbstverständliche Werte) festhalten, anstatt endlich damit anzufangen, Neu-Aleppo aufzubauen. Aber ob diese spezielle Meinung wirklich etwas mit der Realität zu tun hat? Ich glaube nicht!

Am Ende müssen wir feststellen, dass Herr Edler in einer Fantasiewelt lebt. Identitätsstiftende Größen wie Heimat und Kultur werden weder die Deutschen noch die Zuwanderer wirklich aufgeben. So ist der Mensch nun mal. Die Ausnahme bilden lediglich ein paar schräge Vögel, die in ihrem eigenen geistigen Parallel-Universum leben und meinen, dieses der Allgemeinheit überstülpen zu müssen.

Sollten dann dort Sunniten und Schiiten zugleich angesiedet werden – oder wie gedenkt man die zu trennen?

Ansonsten wird es nicht lange dauern, dass die ihre Häuser gegenseitig in die Luft sprengen.

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https://www.welt.de/politik/deutschland/article147740932/Willkommen-in-Neu-Aleppo-der-Stadt-fuer-Fluechtlinge.html


https://www.4shared.com/video/C9yUkAIHca/Flchtlinge_Architekten_wollen_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/C9yUkAIHca


https://sabnsn.wordpress.com/2017/03/22/immer-wenn-man-denkt/#comment-4981

Das Jahr das uns den Frieden nahm


https://www.4shared.com/video/5vrnncTJce/2015_-_das_Jahr_das_uns_den_Fr.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/5vrnncTJce
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https://www.4shared.com/video/3PrN_Jdace/2015_-_das_Jahr_das_uns_den_Fr.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/3PrN_Jdace
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https://www.4shared.com/web/preview/pdf/dJCG8hu_ce
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glG Sabine und Babette

Veröffentlicht 12. Juni 2017 von sabnsn in Flüchtlinge, Islam, Politik

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Neue Werte braucht das Land . . .   4 comments

eingestellt von Babette

Neue Werte braucht das Land dachte sich nicht nur Angela Merkel und so ließen gekaufte Politiker in weiten Teilen der EU, entgegen der nationalen Gesetzeslagen und EU-Verträge, die Grenzen für die wohl gewalttätigste Sekte aller Zeiten, den Islam, weit öffnen.

Die Steinigung [Auspeitschung_ Islam_ Scharia_ Koran_ Bibel]


https://www.4shared.com/video/ClAVzI8Cei/Die_Steinigung_Auspeitschung__.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/ClAVzI8Cei

Die Steinigung [Auspeitschung_ Islam_ Scharia_ Koran_ Bibel] 01


https://www.4shared.com/video/Quta_Wqgei/Die_Steinigung_Auspeitschung__.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/Quta_Wqgei

Bitte hinterher nicht wieder sagen:  Ihr habt von nichts gewusst, drohen im Islamfaschismus harte Strafen bei Verfehlungen.

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https://www.4shared.com/video/9urlWI9Mei/Woman_Beheaded_in_the_Middle_o.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/9urlWI9Mei
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Progrome gegen Christen


https://www.4shared.com/video/j8XDBpHXca/Progrome_gegen_Christen_xvid.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/j8XDBpHXca
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Muslime töten 17-jähriges Mädchen 3 (Y)


https://www.4shared.com/video/o_svHYJKei/Muslime_tten_17-jhriges_Mdchen.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/o_svHYJKei
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Muslime töten 17-jähriges Mädchen 2 (Y)


http://www.4shared.com/video/oPD9HCJUce/Muslime_tten_17-jhriges_Mdchen.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/oPD9HCJUce
>>http://vid1180.photobucket.com/albums/x414/Sabn_spn3/M%20u%20s%20l%20i%20m%20e%20%20toumlten%2017-jaumlhriges%20Maumldchen%202%20Y.mp4
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M u s l i m e töten / verbrennen 17-jähriges Mädchen bei lenendigem Leib (Y)


http://www.4shared.com/video/ThCAXeSYce/M_u_s_l_i_m_e__tten_17-jhriges.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/ThCAXeSYce
>>http://vid1180.photobucket.com/albums/x414/Sabn_spn3/M%20u%20s%20l%20i%20m%20e%20%20toumlten%2017-jaumlhriges%20Maumldchen%20Y.mp4

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https://sabnsn.wordpress.com/2017/04/26/eurabia-nimmt-immer-mehr-konturen-an/#comment-5060

In Saudi-Arabien ist es nicht gestattet öffentlich über Jesus Christus zu sprechen, Verfehlungen dieser Art, werden mit 300 Stockschlägen geahndet. Es sind genau null Kirchen bzw. null christliche Einrichtungen erlaubt.

Während in Europa mit Unterstützung deutscher Politiker und reicher Ölscheichs Moscheen wie Pilze aus dem Boden sprießen, aber gleichzeitig Kritik an dieser Tatsache mit dem Vorwurf einer sog. Hassrede und einer gesellschaftspolitischen Stigmatisierung (Rassist, islamfeindlich) und mittlerweile auch juristischen Verfolgung begegnet wird, werden in unserer Heimat Kreuze in Schulen und öffentlichen Einrichtungen abgehängt.

Wie viele Stockschläge darf der traumatisierte Europäer erwarten wenn er schwul ist? Die Bekleidung nicht vorschriftsgemäß, oder einfach nur seinen Gedanken freien Lauf lässt ? Kann man tatsächlich so grün, so bunt, oder so dumm sein?
Fällt Ihnen irgendetwas auf?

Auch dazu habe ich noch eine erklärende Bemerkung zu machen,
da ich mir nicht sicher bin, dass die ROTEN, die GRÜNEN und die BUNTEN überhaupt begreifen um was es hier geht.
Um die Doppelmoral in unserer Gesellschaft um den ISLAM und um Meinungsverbote und Zensur in diesem Land.

Die LINKE verkennt dabei, dass der ISLAM gem. dem “Dschihad“ – nach der Weltherrschaft strebt. Der ISLAM unterscheidet nicht nach LINKS, oder RECHT, Guter Mensch oder Nazi. Für den ISLAM gibt es nur Gläubige und Ungläubige. Womit die LINKEN als Ungläubige, ihre eigenen Mörder protegieren. Am Ende wird ein Kalifat EURABIA stehen in dem Linke ebenso verfolgt werden wie andere Ideologien, Juden und Chirsten.
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So blöd sind Linke nun mal:
Denn auch andere linke Ideologien wie Feminismus und Gender, die große Gleichmache und Beseitigung aller Unterschiede – führen unweigerlich zum Exitus der Zivilisation.

Inhalt angelehnt an G.Kraal
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Für Deutsche verboten:


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Hier ist das Video, das die Deutschen nicht sehen dürfen:
Nazneen Tobler zum Deutschen Volk


https://www.4shared.com/video/xfcRyaOaca/Nazneen_Tobler_zum_Deutschen_V.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/xfcRyaOaca

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Das Problem zu lösen wäre ganz einfach – alleine der politische Wille, der fehlt.


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glG Babette

Veröffentlicht 11. Juni 2017 von sabnsn in EURABIA, Islam

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Die Folgen LINKER – Ideologie   2 comments


Kapiert das doch endlich!
Das Martyrium derer die um ihr Leben zu retten – geflohen sind, geht hier ja weiter, indem sie hier auf engstem Raum genau auf die wieder treffen, vor denen sie geflohen sind.
Weil die LINKEN nicht willens oder in der Lage sind, den ISLAM nach seinen Ethnien (Sunniten, Schiiten etc. . . ) zu differenzieren, die sich weltweit gegenseitig ins Jenseits Morden und Bomben. Und deren gemeinsamer Feind wir, die westliche Gesellschaft und alle Juden und Christen sind.

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glG Sabine

Veröffentlicht 11. Juni 2017 von sabnsn in Politik

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Zivilisation und deren Zerstörung . . .   2 comments

Die Linke ist eine reine Interessenpartei der Armen, die nur ein Auge hat, das linke, welches stets auf ihre Klientel gerichtet ist. Das Gemeinwohl interessiert sie kaum und langfristiges Denken ist ihr weitgehend fremd. Zugleich denkt sie nicht national, sondern international. Die armen Afrikaner und Muslime sind aber viel ärmer als die armen Deutschen. Dies führt unweigerlich zum Verrat an den eigenen Wählern, gegen deren Interessen Die Linke auf Grund ihrer Dogmatik agieren, dies aber vor ihren Wählern zugleich verheimlichen muss, was zwangsläufig zur Unehrlichkeit führt, mit der sie nach und nach die gesamte Gesellschaft infiziert.

Vielen fällt es schwer, in Zusammenhängen zu denken

Machen wir uns nichts vor, viele Menschen tun sich sehr schwer, in größeren Zusammenhänge zu denken und diese zu erkennen. Genau dies wäre, wenn es um gesamtgesellschaftliche Dinge geht, aber notwendig. So stellt sich bei der Forderung nach ständigen und immer noch mehr Zwangsenteignungen zugunsten der Armen, euphemistisch als „soziale Gerechtigkeit“ deklariert, die Frage, warum sollten die, die immer dauernd geben sollen, motiviert sein, so viel zu arbeiten, dass sie immer noch mehr abgeben sollen. Solche Fragen sind aber zumeist vollkommen außerhalb des Horizontes derer, die sich ausschließlich als Anwalt der Armen sehen.

Langfristige Folgen der maximalen Zwangsumschichtungen

Ebenso ist die Frage außerhalb des Horizontes nicht weniger, wie sich das langfristig auf eine Gesellschaft auswirkt, wenn maximal zwangsumgeschichtet und zwangsenteignet wird. Denn in einer Gesellschaft, die nach diesem Prinzip agiert, verändert sich die Mentalität, verändert sich das gesamte Fühlen, Denken und Sein der Menschen von Grund auf. Alle Gesellschaften, die nach diesem selbstzerstörerischen Ideal der materiellen Gleichheit streben, gehen relativ rasch unter. Es gibt in der gesamten Menschheitsgeschichte kein einziges Gegenbeispiel. Warum gibt es das nicht? Weil das Ideal der materiellen Gleichheit der Natur selbst widerspricht, diese gleichsam negiert wird. Und die Natur selbst zu negieren, kann niemals gut gehen auf Dauer. Die Natur kann korrigiert, ergänzt, modifiziert, weiterentwickelt, aber nicht negiert werden.

Die Natur in ihren ganzen Grausamkeit

Ein Grundprinzip der Natur selbst ist das Selektionsprinzip. Der von Natur aus besser Weggekommene wird belohnt durch Überleben und durch vielfältigere Reproduktion, der von Natur aus schlechter Weggekommene bleibt meist auf der Strecke und kann sich folglich auch nicht reproduzieren. Das ist unglaublich brutal, ja kalt und herzlos. Die Ein-Gott-Gläubigen, die meinen es gäbe einen Schöpfer, müssten sich an der Stelle eigentlich fragen, was für ein schrecklich ungerechter Murks hier fabriziert wurde, solch ein grausames System zu erschaffen. Solche Fragen stellen sich schlichtere Geister aber nicht. Das ist wieder außerhalb ihres Horizontes.

Das Sozialprinzip als Kontrapunkt zum Selektionsprinzip

Menschliche Gesellschaften haben dieses unglaubliche brutale natürliche Selektionsprinzip ein Stück weit überwunden (transzendiert). Sie korrigieren quasi den Pfusch der Schöpfung. Und das ist gut so! Schlichtere Gemütern fällt es zumeist schwer so zu denken, weil sie sich die Natur gerne als von Grund auf positiv vorstellen möchten. Ansonsten würde sie sich in der Welt nicht mehr wohl fühlen und ihr Denken ist oftmals eher gefühlsgesteuert, weniger logisch und wahrheitsorientiert.

Die Menschen bilden also soziale Verbände, in denen man sich gegenseitig hilft und sich unterstützt, auch und gerade die Kranken, Alten, Schwachen, weniger Leistungsfähigen. Eine Gesellschaft, die das gar nicht machen würde, wäre schrecklich. In so einer Gesellschaft würden die allermeisten von uns niemals leben wollen. Denn auch der junge, starke, leistungsfähige Gesunde wird mal krank, schwach und alt.

Die Schönheit des Transzendierens des Egoismus

Sich gegenseitig zu unterstützen, ist etwas Wunderschönes. Nicht nur aus klugen, vorausschauenden, egoistischen Motiven heraus, weil man ja selbst mal krank und alt wird. Es ist auch schön, weil das Geben selbst etwas Schönes in sich trägt. Vielleicht blitzt hier etwas auf aus einer höheren Sphäre, die Idee des Guten selbst, die womöglich einen eigenen ontologischen Rang hat im Sinne einer platonische Idee, ein eigenes Sein, zu der unsere Seelen irgendwie Zugang haben. Vielleicht ist es auch einfach nur deshalb wunderschön, weil dadurch eine Verbindung zwischen den zwei Seelen des Gebers und des Nehmers entsteht, weil da etwas zum Schwingen kommt.

Grenzen und Ursprung des Sozialprinzips

Es gibt dabei allerdings ein Problem. Wenn man es übertreibt, wenn man nicht nur die Alten und Kranken massiv unterstützt, sondern jeden, der weniger hat, und dies immer mehr ausbaut, dann bricht das System unweigerlich in sich zusammen. Doch fragen wir zunächst, wo kommt dieses Prinzip her, dass der Eine sich um den Anderen kümmert, der hilfsbedürftig ist.

Es kommt aus der Familie. Die Eltern kümmern sich um ihre eigenen Kinder. Würden sie das nicht tun, könnten diese nicht überleben und die jeweilige Population würde ganz schnell aussterben. Außerdem kümmert man sich in der Familie um die Alten, die irgendwann nicht mehr können, also die Eltern und vielleicht auch Großeltern.

Die Ausweitung des Sozialprinzips

Dann in der nächsten Stufe haben wir die Sippe oder Horde, eine Gruppe von zumeist einigen zig Menschen, die sich alle persönlich gut kennen, meist miteinander verwandt sind und die sich gegenseitig unterstützen, die eine Schicksalsgemeinschaft bilden. Was die Familie und die Sippe verband, war also ein inneres Band, eine innere Nähe.

Diese Schicksalsgemeinschaften wurden im Laufe der Jahrtausende immer mehr ausgeweitet bis hin zur Nation. In der Neuzeit bildeten sich Nationalstaaten, die irgendwie ein inneres Band zusammenhielt, vor allem durch eine gemeinsame Sprache, eine gemeinsame Kultur, eine gemeinsame Geschichte, gemeinsame Wertvorstellungen, ein gemeinsames Weltbild usw.  Die Fürsorge für die Kinder, Alten, Kranken, Schwachen wurden nun also in viel größeren Einheiten gemeinsam übernommen, was große Vorteile mit sich brachte.

Das Dilemma der Linken

Linke möchte das nun auf die ganze Menschheit ausdehnen, was zunächst einmal ein sehr edles, fortschrittliches und und begrüßenswertes Ansinnen darstellt, dem ich mich durchaus anschließen würde. Die Linkspartei möchte das aber sofort, ungeachtet all der Fakten und Faktoren, die dem aktuell widersprechen. Diese werden regelrecht ausgeblendet, ja ignoriert, negiert und geleugnet.

Die Linkspartei (PDS, SED-Nachfolgepartei) will diese weltweite Ausdehnung des Sozialprinzips nicht erst in 500 oder 1.000 Jahren als Fernziel, wenn andere Kulturen aufgeholt und eine innere Angleichung stattgefunden hat, so dass eine innere Verbundenheit allmählich erwachsen ist. Nein, sie will diese Ausdehnung sofort.

Nationales Denken, auch in einer notwendigen Übergangsphase lehnt Die Linke strikt ab

Die Linke lehnt tendenziell jedes nationale Denken, auch in einer langen Übergangsphase, die notwendig wäre, bis diese innere Angleichung stattgefunden hat, ab. Sie fragt sich stattdessen, warum der arme Afrikaner, der arme Inder, der arme Afghane, der arme Pakistani weniger wert sein soll als der arme Deutsche. Hinzu kommt bisweilen bei einigen noch ein latenter Hass auf den Deutschen an sich, in dem nicht selten irgendwie immer der potentielle Nazi gesehen wird.

Die Linke ist eine reine Klientel-Partei der Armen. Das Gemeinwohl und das langfristige Funktionieren der Gesellschaft interessiert sie nur am Rande, wenn überhaupt. Die SPD, die leicht gemilderte Form der Linken, interessiert das ein wenig mehr, wenngleich auch nicht primär. Die Linke interessiert das Gemeinwohl im Grunde kaum. Sie hat nur ein Auge, das linke. Daher auch der Parteiname.

Die Linke mag also nicht die Familie, nicht die Sippe und den Clan, auch nicht die Nation. Sie denkt größer, sie denkt international, das aber synchron, also nicht in langfristigen Perspektiven, sondern nur im Hier und Jetzt.

Der arme Afrikaner und Muslim als primäres Klientel der Linken

Die armen Deutschen sind im Vergleich zu den armen Afrikanern und armen Muslimen des nahen Osten aber nicht arm, sondern ziemlich reich. Die Linke ist jedoch Anwalt der Armen und denkt nicht national. Also muss sie jetzt zum Anwalt der armen Afrikaner und armen Muslime werden und sich damit gegen die armen Deutschen stellen, denn jeder Euro kann ja nur einmal ausgegeben werden.

Hören Sie bitte hier auf keinen Fall auf die Herren Schäuble und Maas.  Wenn der Euro weg ist, ist er weg. Wenn ihn der arme Afrikaner oder Muslim bekommt, kann ihn nicht der relativ arme Deutsche erhalten. Jene nehmen ihn also diesem weg. Zudem konkurrieren die armen Afrikaner und Muslime natürlich auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt, ja auch auf dem Partnermarkt mit dem armen Deutschen. Letzteres wird gerne unter den Teppich gekehrt, ist aber gerade für junge deutsche Männer mit weniger guter Bildung und niedrigerem sozialen Status von immenser Bedeutung!

Die Linke vertritt primär den armen Afrikaner und Muslim, will aber vom armen Deutschen gewählt werden

Die Linke will aber von dem armen Deutschen gewählt werden, nicht vom armen Afrikaner oder vom armen Muslim, der ja, solange er nicht in Deutschland und solange er nicht eingebürgert ist, hier kein Wahlrecht hat. Dies ist übrigens auch mit ein Grund, warum Die Linke, Grüne und die SPD für schnelle Einbürgerungen, doppelte Staatsbürgerschaften und für die Ausweitung des Wahlrechts auch auf Nichtdeutsche sind.

Was hier also passiert, ist folgendes. Die Linke agiert gegen die Interessen derer, die sie wählen sollen. Das fällt nur deshalb nicht auf, weil sie nie in der Regierung ist. Den Menschen in der DDR fiel das sehr wohl auf, dass die SED nicht in ihrem Sinne agierte. Genau deshalb kam es ja 1989 zur friedlichen Revolution. Und bei der SPD fällt es denen, die sie wählen sollen, auch auf. Besonders dann, wenn die SPD mit in der Regierung ist oder gar den Kanzler stellt, den sie meist nach wenigen Jahren hängen lässt, siehe Schmidt und Schröder. Eines ist aber ganz klar: Sozialstaat und Ablehnung des Nationalstaates gehen nicht zusammen. Warum nicht?

Sozialstaat und Ablehnung des Nationalstaates – ein Ding der Unmöglichkeit

Ganz einfach, weil es alleine über eine Milliarde Afrikaner und 1,6 Milliarden Muslime gibt und nur noch 64 Millionen Deutsche „ohne Migrationshintergrund“, also Ursprungs-Deutsche. Dabei nimmt die Anzahl der Ursprungs-Deutschen kontinuierlich ab, die der Afrikaner und Muslime aber explosionsartig zu. Jene, die Afrikaner, werden in gut 30 Jahren bereits über zwei Milliarden sein. Und nicht alle, aber die meisten Afrikaner und Muslime leben in großer Armut. Vor allem aber, hunderte Millionen von ihnen, jetzt schon weit über 500 Millionen und in wenigen Jahrzehnten über eine Milliarde will nach Europa kommen, ins – aus ihrer Sicht verständlicherweise – gelobte Land, in welchem Milch und Honig fließen, ohne dass man dafür arbeiten, ohne dass man diesen Wohlstand selbst erwirtschaften muss.

Und diese armen Afrikaner und Muslime, die zu über 90 Prozent gar nicht die Voraussetzungen mitbringen, um in einer hoch komplexen, modernen Gesellschaft zurecht zu kommen,  wollen nicht nach Griechenland, nicht nach Portugal, nicht nach Bulgarien, Rumänien oder Ungarn, nicht nach Spanien oder Italien, nein, die meisten von ihnen wollen nach Deutschland (oder Österreich oder Schweden). Warum ausgerechnet nach Deutschland ? Weil es hier mit am besten ist. Weil wir in vielem mit die besten sind. Und weil es den Armen bei uns mit am besten geht.

Der Verrat der Linken (und der SPD)

Und jetzt beißt sich die Katze in den Schwanz. Die Linke muss sich ja als Anwalt der Armen, der keine Nation kennt, für die Ärmsten einsetzen. Diese sind aber die armen Afrikaner und die armen Muslime. Ergo muss die Linke – und die SPD ist immer die abgeschwächte Form der Linken respektive die Linke ist die potenzierte SPD – sich für diese Ärmsten einsetzen.

Das aber heißt, Linke und SPD müssen gegen die armen Deutschen, gegen ihr eigenes Wählerklientel agieren, was natürlich einem Verrat gleichkommt, der mit Lügen, mit Täuschung, mit Unehrlichkeit, mit Zensur, mit Heuchelei überdeckt werden muss. Dies aber führt zu einer abgrundtiefen Unehrlichkeit, die mehr und mehr die gesamte Gesellschaft durchdringt und sie von innen zersetzt.

Wie die Linke alle vor sich her direkt in den Abgrund treibt

Zudem gibt es noch einen weiteren Effekt. Die Linke treibt mit ihren maßlosen irrwitzigen, selbstzerstörerischen Forderungen die SPD und die Grünen vor sich her. Viele Wähler achten primär, nicht nur, aber primär auf die Versprechungen der einzelnen Parteien. Hier schlägt der eigene Egoismus durch, von dem wir uns alle nicht ganz frei machen können. Die Linke verspricht aber immer am meisten: die höchsten Renten, die höchsten Löhne, die höchste soziale Versorgung, die beste Gesundheitsversorgung, bald das höchste bedingungslose Grundeinkommen von allen. Jedem wird also im Vorhinein schon so und so viel Fell des Bären versprochen, obwohl noch kein einziger Bär erlegt wurde. Wer würde da nicht ein ganz klein wenig schwach werden bei solchen Versprechungen?

Nun müssen die SPD und Die Grünen nachziehen und auch mehr versprechen, sonst wandern ihnen zu viele Wähler zur Linken ab. Dann muss aber auch die CDU nachziehen, sonst wandern ihnen wiederum zu viele Wähler zur SPD ab.

Merkel, die Getriebene

Die verantwortungslose „Flüchtlingspolitik“, genauer: die vollkommen ungeregelte Massenimmigration Kulturfremder besonders ab September 2015 kam genau so zustande. Viele, die all diese Zusammenhänge nicht so durchschauen, sehe ausschließlich oder vor allem in Merkel die Schuldige. Sie war doch die Kanzlerin. Sie war verantwortlich. Sie hätte doch anders handeln müssen. Das stimmt zwar, übersieht aber, dass sie von der SPD, den Grünen und der Linken dahin getrieben wurde. Merkels Fehler war natürlich, dass sie sich treiben ließ.

Merkel kann man nicht ganz zu Unrecht vorwerfen, dass sie kaum Grundüberzeugungen erkennen lässt, dass sie inhaltlich biegsam erscheint wie eine Gummipuppe, dass sie keinerlei Rückrat zu haben scheint, weil sie all dem nichts entgegensetzte, weil sie nicht standhaft war, weil sie die CDU vollkommen sozialdemokratisiert und damit immer weiter nach links gerückt hat. All das stimmt, übersieht aber die wahren Ursachen und Hintergründe.

Wie Die Grünen und vor allem Die Linke Deutschland zerstören

Die Antreiber hinter dieser ganzen desaströsen Entwicklung waren nämlich andere, vor allem die SPD, noch mehr aber die Grünen und Die Linke, die das sozialdemokratische Prinzip auf die Spitze treiben, womit sie unsere Gesellschaft und unsere Hochkultur letztlich zerstören werden. Warum tun sie das? Weil es ihnen primär nie um das Gemeinwohl geht, sondern um die Armen. Weil es eine reine Interessen- und Klientel-Partei ist, deren Klientel zudem immer größer wird und mit zunehmender Massenimmigration immer noch weiter anwächst. Weil sie nie das Ganze sieht. Weil sie nur ein Auge hat: das linke.

Quelle: JÜRGEN FRITZ
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https://sabnsn.wordpress.com/2017/05/24/neger-ticken-anders/


https://sabnsn.wordpress.com/2017/05/23/zukunftszenario-oder-warnung/
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glG Sabine und Babette

Veröffentlicht 10. Juni 2017 von sabnsn in Politik

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