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und nun ist der Benziner dran . . .   1 comment

 

Wer meint heute feiern zu müssen solls tun – ich sehe da keinen Grund dafür.
Mit der Annexion der DDR durch die BRD fing der ganze Schlamassel erst an.

 

 

 

Und sie werden es schaffen:

 

Dazu der Migration´s Pack der UN / EU (der federführend unter deutscher Mitwirkung entstanden ist .

300 Millionen Neger in Europa anzusiedeln – Um aus Europa EURAFRIKA zu machen.

* * *

Eine neue Weltordnung will man schaffen. Eine Welt ohne nationale Staaten . . .

Was aber nur funktionieren kann, wen in allen Regionen gleiche Lebensbedingungen herrschen. Da man den Lebensstandard aber nicht in allen Ländern dementsprechend anheben kann, muss der von führenden Ländern eben abgesenkt werden, bis es allen gleichschlecht geht.

DANN WERDEN DIE MENSCHN DIE NEUE WELTORDNUNG AKZEPTIEREN.

Zu unterschiedlich sind heute noch die nationalen Interessen in den jeweiligen Mitgliedländern.

Nun kann man den Lebensstandard der Reichen Länder wie z. B. Deutschland, nicht auf Beschluss absenken wie das Bildungsniveau in den Schulen – um nicht fremdenfeindlich zu sein.
Außerdem regiert sich DUMM besser als ein gebildetes Volk, das noch in der Lage ist selbstständig zu denken.

Man muss also das zerstören, auf dem der Wohlstand des Landes beruht – dessen Industrie und kulturellen werten. Die Intellgenz und den Fleiß der Menschen.

In Deutschland, neben dem Maschinenbau der durch verordnete Russlandsaktionen kaputt gemacht wird – indem die Sanktionen der Deutschen Wirtschaft mehr schaden als Russland. Russland sucht sich dann andere Partner in der Welt, die nur darauf warten dass Deutschland das Terrain aufgibt.
Und seine Rohstoffe kann Russland auch an China verkaufen. Womit sie sich zwar in eine neue Abhängigkeit begeben, sich damit aber den Westen vom Leibe halten. Der schon wieder vom Krieg gegen Russland träumt. Der dann aber Rusland UND China gegen sich hätte!

Und die Automobilindustrie, die ein Eckpfeiler der Deutschen Wirtschaft ist, wird mit irrsinnigen Reglementierungen der Abgaswerte zerstört. Was nicht ohne Folgen bleibt.

Warum werden diese Werte nicht zur Disposition gestellt ! ?

EURO-3, 4, 5, 6, 7 . . . Wer denkt sich das aus und mit welcher Begründung?

Werte die technisch kaum noch zu realisieren sind (wie man an den vermeintlichen Manipulationen sehen kann.)

Das sind gekaufte Politiker die das Entscheiden – und keine Wissenschaftler, Ingeneure oder Fachexperten. Bei EURO-10 darf dann nur noch lauwarme Luft aus dem Auspuff kommen ???

Dafür aber Windmühlen bis zum Horizont zu Lande und im Meer. Ohne Rücksicht auf Fauna und Flora. Womit man ganze Ökosysteme zerstört. Worüber zu sprechen verboten ist.

Und noch größer ist der Quatsch mit Sonnenkolektoren deren Effizienz bei Mondschein und im Winter wenn Schnee liegt, gleich NULL ist. Und trotzdem wird dieser Unsinn vom Staat gefördert. Was die Bürger über die Strumpreise bezahlen. Schon jetzt hat Deutschland den teuersten Strom der Welt . . . Der doch eigentlich billiger werden müsste

Und das dann noch in Verbindung mit der Zerstörung sämtlicher kulturellen, ethischen und moralischen Werte durch die Ansiedlung von Millionen von Muslimen gegen den Willen der einheimischen Bevölkerung.

Die man schon so Gehirn gewaschen hat, dass sie jeden Widerstand dazu, als fremdenfeindlich, als rassistisch . . . deklarieren. Es bedarf gar keiner Gesinnungs- oder Sittenpolizei. Das mache die Deutschen, die Gutmenschen, die LINKEN – die ROTEN, GRÜNEN und BUNTEN selbst.

* * *
Es ist noch gar nicht lange her, da boomte die Wirtschaft ungefiltert, Wohnungen hatten noch Ofenheizung, Die Bahn fuhr noch unter Dampf, Autos hatten weder einen Kat noch Feinstaubfilter. Und den Menschen ging es gut. Alle hatte Arbeit und einen gewissen Wohlstand.
Und dann kam die EU und erfand den Emissionshandel, womit zwar kein Gramm CO2 eingespart wird, sich aber eine Lobby dumm und dämlich damit verdient . . .

Seitdem sind ganze Industrieregionen platt gemacht, (Ruhrgebiet, Leuna . . , ) Kraftwerke mit Feinstaubfilter nachgerüstet, Die Industrie hat neue umweltfreundlichere Technologien eingeführt, sowohl in der Produktion als auch beim Finalprodukt.

Und plötzlich über Nacht, soll laut EU – die Luft gegenüber vor gar nicht all so langer Zeit (weniger als ein Menschenalter) so schlecht sein, dass zum Überleben der Menschheit das Auto abgeschafft werden muss.

Da stimmt doch irgendetwas nicht!!!
Federführend die EU – mit immer irrelevanteren Normen für Abgaswerte. Die technisch kaum noch zu realisieren sind und an die Grenzen von Naturgesetzen stoßen.
Doch wer denkt sich solchen Schwachsinn aus? Das sind Politiker in Brüssel!
KEINE Wissenschaftler, Ingeneure, Techniker, Mediziner . . .
Euo-4; Euro-5; Euo-6; Euro-7 . . . Bei Euro-10 darf dann nur noch lauwarme Luft aus dem Auspuff kommen. Doch dazu kommt es gar nicht mehr, da das Auto vorher abgeschafft wird.

Warum – das sagt man nicht. Denn inzwischen hat es sich herumgesprochen das CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat. Und auch die Feinstaubmär ist ein Märchen, da die Luft nachweißlich heute um ein Vielfaches sauberer ist als noch vor 20 Jahren.

Und nun wiederhole ich mich noch mal worum es dabei geht – man kann es ja nicht oft geng sagen – um den Leute,n die Augen  zu öffnen , um sie aus ihrem Schlaf zu erwachen .

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Aber hervorragend geeignet ist, ganze Volkswirtschaften zu zerstören.

Die der Garant für Wohlstand der betreffenden Länder sind. Was wiederum das Globale Hindernis der ELITEN ist, eine neuen Weltordnung NWO zu etablieren. Eine Welt ohne nationale Staaten unter einer Weltregierung.
Was nur funktionieren kann, wenn global in allen Regionen gleiche Lebensbedingungen vorherrschen.
Da der Lebensstandard der 3. Welt jedoch nicht wie dazu erforderlich wäre, angehoben werden kann – muss der Lebensstandard der führenden Industrieländer dementsprechend abgesenkt werden.

Und da die Industrieländer das nicht freiwillig tun, wird eben deren Industrie zerstört. Und durch gleichzeitige Ansiedlung von aber Millionen Menschen mit einem niedrigen Intellekt und fremder Kultur, wird nicht nur die Kultur und der nationale Zusammenalt der Europäer zerstört, sondern auch die weiße Rasse ausgerottet. Deren Intelligenz den Eliten seit eh und je ein Dorn im Auge ist.

* * *

Hast du dir schon mal Gedanken darüber gemacht was unter Merkels Regentschaft alles . . . ???
90 % aller Schweinereien gegen das Volk fanden unter Merkel statt und es geht weiter wie man sehen kann . . .

Merkel ist eine Marionette der Bilderberger und hat eine Mission zu erfüllen – die Zerstörung der Welt wie wir sie kennen. Daher auch ihre erneute Kandidatur zur Bundestagswahl – um das Werk zu vollenden.
(das Böse Erwachen wir nach der Wahl kommen . . .)

Statt auf einer Südseeinsel ihren Lebensabend zu genieße, in den Ruhestand zu gehen oder ins EXIL.

Hier eine nicht vollständige Auflistung dessen, was unter Merkel . . . :
Abschaffung der Privatsphäre = Total Überwachung

Abschaffung der Meinungsfreiheit = Gesinnungsterror

Russland Bashing / Sanktionen . . . Provokationen (wieder Deutsche Panzer an der russischen Grenze)

Weltweite Einsätze der Bundeswehr – die BRD als Aggressor. (in Ländern die uns nicht gerufen haben)

Austausch der Bevölkerung durch Ansiedlung von Millionen Fremder. (Um den nationalen Zusammenhalt zu zerstören – Einheimische zur Minderheit zu machen)

ISLAMISIERUNG der Gesellschaft in allen Bereichen. – Politik, Kultur, Bildung, öffentliches Leben

Energiewende – für die es keine Notwendigkeit gibt.

Zerstörung: Sozialsysteme / Bildung / Gesundheit / Individualverkehr / Kultur

Zunehmende soziale Ungerechtigkeit – Kluft zwischen arm und Reich

Perversion der Rechtssystems:
Umkehrung der Beweislast – der Beschuldige muss beweisen dass er unschuldig ist.

Im Recht zu sein bedeutet nicht Recht zu bekommen.

Gesprochenes Recht wird nicht verallgemeinert – Jeder einzelne muss in der gleichen Sache klagen.

„Recht ist unteilbar“ wurde aufgehoben – Muslime haben einen Bonus.

Menschenwürde / Menschenrechte gelten nicht für alle. – je ärmer ein Individuum ist umso weniger hat man ein Recht darauf.

Demokratie wird als Absurdum geführt – Minderheiten werden gegenüber Mehrheiten protegiert.

Pervertierung des gesunden Menschenverstandes:
Gender, Feminismus . . . eingebettet in politische Korrektheit. Von Schönsprech, bis zum Verbot von Wörtern. (moderne Bücherverbrennung)

Einem Volk seine Umgangssprache zu berauben ist eines der größten Verbrechen was man einem Volk antun kann. Die Menschen können sich nicht mehr verständigen und sagen was sie meinen.

Ich könnte das noch fortsetzen – ich belasse es dabei.

ALL DAS IST UNTER MEKELS REGENTSCHFT MÖGLICH GEWORDEN !


https://sabnsn.wordpress.com/2018/02/27/die-zerstoerung-von-allem-was-uns-vertraut-ist-schreitet-voran-fortsetzung/


https://sabnsn.wordpress.com/2018/03/05/wieviel-bloedsinn-kann-ein-menschliches-hirn-ertragen/


https://sabnsn.wordpress.com/2017/08/25/absurdisten-es-geht-nicht-schnell-genug-die-welt-zu-zerstoeren/

https://sabnsn.wordpress.com/2018/06/20/wohin-die-reise-geht/

https://sabnsn.wordpress.com/2018/06/06/und-dann-nennt-man-das-verschwoerungstheorie/

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glG

Veröffentlicht 3. Oktober 2018 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, Politik

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UN / EU . . . geil auf Flüchtlinge   Leave a comment

Ungarn ist Mitgliedsstaat der Europäischen Union – weigert sich aber, EU-Recht umzusetzen, was die Flüchtlingspolitik anbelangt. Als Konsequenz verklagt die EU-Kommission Ungarns rechtsnationale Regierung nun vor dem Europäischen Gerichtshof.

 

EU-Kritik an der Lage Minderjähriger

Im April hatte die EU-Kommission bereits die Lage minderjähriger Asylbewerber kritisiert. Demnach werden Migranten in Ungarn bereits ab 14 Jahren als Erwachsene eingestuft – in der EU gilt der 18. Geburtstag als Eintritt ins Erwachsenenalter.

Wegen der Transitzonen läuft bereits seit Dezember 2017 ein Vertragsverletzungsverfahren der EU-Kommission. Wird die ungarische Regierung vor dem EuGH verurteilt, droht ihr eine hohe Geldbuße.

„Stop Soros-Paket“ kriminalisiert Helfer

Ein weiteres Verfahren leitete die Kommission nun wegen eines Gesetzes ein, das strafrechtliche Konsequenzen für „Beihilfe zur illegalen Migration“ vorsieht. Demnach können Personen oder Gruppen belangt werden, die Flüchtlingen ohne Schutzberechtigung helfen, Asylanträge einzureichen oder Migranten helfen, ohne Aufenthaltsrecht in Ungarn zu bleiben. Das Gesetz beschneide das Recht von Asylbewerbern, mit entsprechenden Organisationen zu kommunizieren und von ihnen Unterstützung zu erhalten, erklärte die EU-Kommission.

Das im Juni verabschiedete Gesetzespaket hat den Rang einer Verfassungsänderung und wird auch als „Stop Soros-Paket“ bezeichnet – gemeint ist der Milliardär und Stifter George Soros, gegen den die rechtsnationale Regierung seit Jahren Stimmung macht. Die Fidesz-Partei von Regierungschef Viktor Orban verfügt im ungarischen Parlament über eine Zwei-Drittel-Mehrheit.

Ein schwedischer Zahnarzt wurde entlassen und zu einer Geldstrafe verurteilt, nachdem er die Information veröffentlichte, dass 80% der „Kinder“ Migranten in seiner Praxis bereits erwachsen sind.

In einer aussagekräftigen Entdeckung stellte Herr Bernd Herlitz, ein Dentalhygieniker aus Gotland, in Schweden im Jahr 2016 fest, dass 80% der „Kinder“, die er untersuchte, tatsächlich ausgewachsene Erwachsene sind, da ihre Weisheitszähne vollständig entwickelt waren.

Herlitz teilte diese Information einem Einwanderungsbeamten mit, der ihm befahl, einen Bericht über seine Feststellungen einzureichen. Als Herr Herlitz diese Lügen jedoch entlarvte, beschloss sein Arbeitgeber, ihn unter dem zweifelhaften Vorwurf der „Vertraulichkeit“ zu entlassen.

Herr Herlitz entschied daraufhin, seinen Arbeitgeber zu verklagen und gewann; aber die Region Gotland legte Berufung beim obersten Gericht in Stockholm ein, engagierte einen der besten Anwälte in Schweden und so gelang es ihnen, ihn „zu vernichten“, wie er es ausdrückte. Herr Herlitz verlor den Fall und erhielt eine Geldstrafe von etwa 50.000 Dollar.

Herr Herlitz hält an seiner Entscheidung fest, insbesondere angesichts der Epidemie von Migranten, die nach Europa kommen und über ihr wahres Alter lügen und sich als Minderjährige ausgeben.


https://sabnsn.wordpress.com/2018/07/16/wo-bleiben-die-proteste-2/#comment-6256

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glG

Veröffentlicht 19. Juli 2018 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, Flüchtlinge, Politik

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für- oder gegen Sommerzeit   1 comment


https://www.4shared.com/video/aICqSD1Gei/Zeitumstellung_EU-Parlament_sp.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/aICqSD1Gei

https://www.4shared.com/video/rgrF8x6eei/TV-20180323-2150-5301webxlh264.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/rgrF8x6eei

am 25. März 2018 schrieben wir dazu:


https://sabnsn.wordpress.com/2018/03/25/und-wieder-ist-es-die-eu/

Unnötig, überflüssig, unsinnig. Die Sommerzeit gehört abgeschafft. Das weiß auch die Politik schon lange. Umso bezeichnender und damit erschreckender, dass erst jetzt das Europaparlament zu handeln bereit ist. Wobei der Mut zur Korrektur bescheiden und vorerst auf halber Strecke stecken bleibt.

Denn die EU-Abgeordneten haben Anfang Februar noch nicht die Abschaffung der Zeitumstellung beschlossen, sondern lediglich deren Überprüfung. Als wäre nicht längstens, bestens und in jedem Falle mehr als hinreichend nachgewiesen, dass die Vorteile der Sommerzeit über- und deren Nachteile unterschätzt werden.

An der Erkenntnis, dass die Zeitumstellung nicht gehalten hat, was man sich erhoffte und mehr Probleme schuf, als sie löste, wird auch eine erneute Hinterfragung durch teure Experten nichts ändern. Geld und Zeit für ergänzende und vertiefende Analysen und Gutachten sollte man sich schenken. Europa hat weiß Gott wichtigere Herausforderungen zu bewältigen, als zum x-ten Male sattsam Bekanntes in neuen Schläuchen aufzuwärmen.

Paternalistischer Offenbarungseid

Die Sommerzeit ist ein Paradebeispiel dafür, dass es oft nur wenige Wochen dauert, um neue Gesetze zu erlassen, aber eine Ewigkeit, sie wieder loszuwerden, selbst wenn sich die ursprünglichen Gründe erübrigt, widerlegt oder als falsch erwiesen haben. Vor rund vierzig Jahren wurde die Zeitumstellung unter dem Schock der Ölkrise und rapide steigender Energiepreise eingeführt, um durch eine bessere Nutzung des Tageslichts Strom zu sparen. Auch wenn sich in der Praxis die Erwartung nicht erfüllte, wurde an der Sommerzeit trotz überzeugender Gegenargumente und wider besseren Wissens hartnäckig festgehalten.

Effekte einer um eine Stunde verlängerten Tageslichtzeit, die vom einen durchaus als positiv von anderen aber auch negativ bewertet werden, ließen sich im Zeitalter von flexiblen Arbeitszeit- und Gleitarbeitszeitsystemen – wenn von Einzelnen gewünscht – auch ohne großes Rechtstamtam für alle vor Ort von Direktbetroffenen selbstständig umsetzen. Eine europaweite hoheitlich durchgesetzte Rechtsverbindlichkeit ist hierfür in keiner Weise weder notwendig noch gerechtfertigt.

Vor allem auch nicht, weil alleine schon die geografische Lage dafür sorgt, dass des einen Freud des anderen Leid ist. Denn für Menschen, die im Westen unserer mitteleuropäischen Zeitzone leben, vergrößert die Sommerzeit die Abweichung zum „wahren“ Sonnenstand um eine Stunde. Abends ist es dann zwar in der Tat länger heller, aber dafür hinkt die Mittagszeit noch einmal eine Stunde mehr dem höchsten Sonnenstand hinterher.

An der Stelle zeigt sich das eigentlich Bedrohliche an der europäischen Richtlinie zur Zeitumstellung. Mit einer paternalistischen – also mit festem Glauben, besser als die Betroffenen selber zu wissen, was für einzelne Menschen gut ist – Anmaßung der Obrigkeit steuert die Politik das Alltagsleben der Bevölkerung, obwohl es hierfür keine wirklich überzeugende, dem „Wohle der Allgemeinheit“ oder der gesamtwirtschaftlichen Wohlfahrt dienende Rechtfertigung gibt.

Und sie hält daran auch dann noch fest, wenn die ursprünglich vorgetragenen Gründe obsolet geworden sind. Eine derartige am hoheitlichen Reißbrett der Bürokratie technokratisch von oben per Richtlinie durchgesetzte und durchgezogene Machtdemonstration führt bei der Richtlinie zur Zeitumstellung zu einem krassen Rechtsversagen.

Immense Verharrungskräfte politischer (Fehl-)Entscheidungen

Zwar geht es bei der Sommerzeit vordergründig und mit Blick auf das große Ganze „nur“ um eine Bagatelle. Es ist aber dennoch ein Mahnmal dafür, wie einfach es – durchaus unter Wahrung geltender rechtsstaatlicher Mittel – offenbar im europäischen Rechtsalltag geworden ist, das „Wohle der Allgemeinheit“ auszuhebeln, durch Ideologie und Paternalismus zu ersetzen und damit partikularen Eigeninteressen Tür und Tor zu öffnen. Wahrlich und gerade auch mit Blick auf andere europäische Spannungsfelder – wie der Flüchtlingspolitik oder der Geldpolitik – keine beruhigenden Aussichten.

Das Rechtsversagen bei der europäischen Richtlinie zur Regelung der Zeitumstellung bestätigt einmal mehr die im Alltag immer wieder gemachte Erfahrung der immensen Verharrungskräfte politischer (Fehl-) Entscheidungen. Deshalb wäre es angebracht, künftig vermehrt neue Gesetze mit einer Sunset Regel zeitlich zu befristen.

Damit ist gemeint, dass zumindest gewisse, vielleicht sogar alle Richtlinien grundsätzlich nur noch mit einem Verfalldatum erlassen werden. Nach Ablauf der Gültigkeit bleiben bestehende Gesetze nur dann für eine weitere Periode in Kraft, wenn die gesetzgebenden Behörden in einem neuen Verfahren ihre Fortführung beschließen. So laufen jene gesetzlichen Vorschriften von alleine aus, die nicht mehr zeitgemäß sind, weil sich ihre Voraussetzungen verändert haben oder die in der Praxis nicht so gewirkt haben, wie in der Theorie erwartet.

Wäre die Sommerzeit nach fünf oder zehn Jahren praktischer Erfahrung ganz automatisch auf den gesetzlichen Prüfstand gekommen, hätte sie kaum eine erste Evaluation überlebt. Damit wäre es Millionen von Menschen erspart geblieben, als Folge der Zeitumstellung zweimal jährlich den natürlichen Biorhythmus zu strapazieren oder mit Schlafstörungen aufzuwachen, nur weil sich überhebliche Technokraten und gutgläubige Abgeordnete im falschen paternalistischen Glauben, der Menschheit etwas Gutes zu tun, in ihrem Amtsstuben und Parlamenten anmaßten, in den durch den Sonnenlauf seit Jahrhunderten bestimmten natürlichen Tagesablauf einzugreifen. Fehler von gestern sollten heute korrigiert werden. Lieber früher als später und am besten jetzt.

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und nun:
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https://ec.europa.eu/eusurvey/runner/2018-summertime-arrangements

Hier der Link zur Abstimmung

Bemerkung:
Der EU-Server ist offensichtlich derart überlastet, dass  eine Abstimmung nicht möglich war. Erst in der Nacht nach 02:00 Uhr, war es mir gelungen.

Hier die eigentliche Abstimmungsseite zu der man die Landessprache wählen kann:


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glG

 

Veröffentlicht 6. Juli 2018 von sabnsn in Deutschland, Politik

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Das ENDE der EU / Sabotage   Leave a comment

EU-Fakten: Warum es Zuende geht – Merkel nur noch die Totengräberin

Europa steht am Abgrund. Wie konnte es so weit kommen? War es die Inkompetenz der Politik? War es etwa alles Zufall? Oder wurde ein perfider Plan umgesetzt, der zu den jetzigen Zuständen geführt hat? War es etwa alles gezielte Sabotage, von wem auch immer? Wenn ja, wie äussert sich die Sabotage? Wie genau funktioniert sie und was bezweckt sie? Was wollen die Strippenzieher erreichen? Wer steht überhaupt dahinter?

Betrachten wir zunächst das Megaprojekt des neuesten Jahrhunderts, die EU, um zu zeigen, wie wenig von den Ideen wirklich für die Bürger funktionieren, wie erschreckend die Prognosen für Europa sind und wie unglaubwürdig jede Erklärung sein muss, die als Ursache einfach nur politische Unfähigkeit annimmt.

Sabotage durch Nicht-funktionierende Währung & ausufernde Verschuldung

Der Euro funktioniert nicht und die Schulden steigen sekündlich. Alleine die Währung ist zu einem enormen Risiko für den Wohlstands Europas geworden und könnte die Spareinlagen jederzeit in den Abgrund reissen. Der Süden Europas, speziell Griechenland, Portugal, Spanien und Italien, spüren den Nachteil des Euros mittlerweile extrem durch stark gestiegene Arbeitslosenzahlen, rigorose Sparmassnahmen und Verelendung und Hoffnungslosigkeit der Bevölkerung. Dazu steigen überall die Schulden und parallel natürlich die Mittel, die durch Zinsen absorbiert werden und somit nicht mehr der Bevölkerung zu Gute kommen. Die dem Euro verursachten Schulden schnüren diesen Ländern derzeit den Hals zu und degradieren sie zu erpressbaren Marionetten des internationalen Finanzkapitals. Griechenland ist alleine durch die Währung mittlerweile so am Ende, dass selbst deren Führung weitere Kredite kritisch bewertet und ablehnt.

War dieses Versagen der Währungskonstrukteure tatsächlich nur Versagen, oder steckte eine Absicht hinter der Fehlkonstruktion? Warum hat man fast flächendeckend in Europa das Euro-Experiment ohne Rücksicht auf Verluste durchgezogen, wenngleich es vorher ein funktionierendes Währungsgefüge gab? Warum gab es keinen Plan für einen Fallback, wenn die neue Währung nicht funktionieren sollte? War der Euro nicht vielmehr ein Instrument zur Abzocke der europäischen Bevölkerung? Soll er vielleicht scheitern, um die Europäer ihrer Ersparnisse zu berauben und ein Chaos anzurichten? Deutschland und andere Länder bürgen mittlerweile für Länder wie Griechenland und Portugal – warum lässt man diese nicht einfach wieder aus dem Euro raus und beendet das Experiment? Weil wir dann ja nicht bürgen müssten? „Den Bürgen sollst Du würgen“ sagt man.

Sabotage durch unkontrollierte Zuwanderung

Riesige Flüchtlings-, Asyl- und Armutswanderungsmassen leben mittlerweile in allen Ländern Europas und gefährden das gesellschaftliche Gefüge, überfordern die soziale Netze und bedrohen den sozialen Frieden. Dieser negative Prozess hat durch die sogenannte Flüchtlingskatastrophe, die keine ist, nochmal an Fahrt aufgenommen. Die nächste Turbostufe dieser Entwicklung dürfte der Familiennachzug der sogenannten Flüchtlinge sein.

Die Einwanderung von Millionen Moslems aus aller Welt hat überall in Europa Parallelgesellschaften und Ghettos entstehen lassen, in denen die Gesetze der Gastländer nur noch begrenzt gelten. Ganze Stadtteile der grossen europäischen Metropolen und Städte verslummen, es bilden sich allenortens garstige Ghettos, die heruntergekommen Gebiete mutieren trotz enormer Geldleistungen der Länder zusehens zu No-Go-Areas für Autochthone.

Die Kriminalität wuchert in diesen Arealen und kann bereits heute durch die Polizei kaum noch gebändigt werden – Rechtsfreie Räume schiessen wie Pilze aus dem Boden.
Neuerdings werden die Bürger zusätlich mit Nachrichten irritiert, in denen von eingeschleusten radikalislamischen Terroristen die Rede ist, die sich anschicken, Terroranschläge in ganz Europa durchzuführen bzw. schon durchgeführt haben – die Polizei ist hier machtlos und kommt immer zu spät. Die Sicherheit der Bevölkerung ist de fakto nicht mehr existent.

Warum wurde diese Entwicklung europaweit gegen den Willen der Bevölkerung durchgezogen? Warum wurden nicht zunächst lokal begrenzte Experimente gemacht, aus denen man Erfahrung sammeln konnte? War das Fahrlässigkeit? Was wird passieren, wenn die Lage durch den Zusammenbruch der Sozialsysteme oder Terrorismus eskaliert? Wird es den geringen polizeilichen Kräften dann gelingen, die Ordnung aufrecht zu erhalten? Wohl kaum, also wird das Ende der Multi-Kulti-Politik fast schon zwangsläufig ein extrem blutiger Bürgerkrieg und totales Chaos sein.

Alles Zufall? Oder ist dies alles genau so geplant worden und befindet sich nun kurz vor der Explosion?

Die Spaltung der Gesellschaft, die sich zwangsläufig ergeben muss, wenn „unsere Werte“ auf islamische Werte treffen. Alles wofür die westliche Gesellschaft steht, muss der Islam zwangsläufig ablehnen. Es gibt unvereinbare Gegensätze bezüglich typisch westlicher Thematiken und deren Grundpfeiler wie Emanzipation, freierer Sex, freizügige Mode, Homosexualität, Ehe für Alle. Man braucht dazu im Grunde keine eigene Meinung zu haben, um einfach festzustellen, dass das nicht funktionieren kann. Die dagegen verabreichte Toleranz ist auch nur Problemverschleppung, weil sie ebenfalls nicht funktioniert, wie man an den zahlreichen Ghettos und No-Go-Areas sehen kann. Toleranz hat noch nie ein Problem gelöst, sondern immer nur verschleppt. Deshalb ist dies eine Pseudopolitik, ein ideologischer Gehirnfurz und regelrecht kranke Sabotage an der Gesellschaft.

Die Spalterthemen Emanzipation, freier Sex, Homopolitik kamen interessanterweise praktisch zeitgleich mit den ersten damals sogenannten „Gastarbeitern“.

Darf man dieses Wort noch sagen? Jedenfalls trat es zeitgleich auf und hat dafür gesorgt, dass sich Ghettos bilden. Heute wird lamentiert, dass die Integration vielleicht gescheitert sein sollte. War sie denn gewünscht? Ist das jetzt die riesen Überraschung? Ghettos sind ein Beweis, dass die Integration gescheitert ist. Das lag eben hauptsächlich auch an den Spalterthemen.

In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war. Franklin D. Roosevelt (1882-1945)

Mit anderen Worten: Die Integration erscheint sabotiert. Sie ist deshalb planmässig gescheitert worden.

Sabotage durch kontraproduktive Sozialsysteme

Probleme werden von der Politik heutzutage nicht gelöst, sondern mit Geld unterdrückt, das in den immer weiter wuchernden sozialindustriellen Komplex fliesst. Das Sozialsystem kaschiert zu einem horrenden Preis alles, was sich negativ in Europa entwickelt. Da die Probleme immer grösser werden, wachsen auch linear die Kosten zur Erhaltung der Sozialsysteme mit. Da ein Ende dieser Entwicklung nicht abzusehen ist, wird sie zwangsläufig zu immer höheren Steuern und letztlich zum Zusammenbruch des Sozialsystems selbst führen.

Es gibt kein unbegrenztes Wachstum auf diesem Planeten, Ressourcen sind endlich. Stattdessen werden die Sozialsysteme, die einmal dafür gedacht waren, Not temporär zu lindern, selber zum Problem, weil sie logischerweise arme, inkompatible Massen aus anderen Ländern anziehen, die wiederum zum Problem führen, durch die das Sozialsystem noch weiter wächst. In jedem gesunden Staat sollte das Sozialsystem dazu da sein, Probleme temporär zu lindern, aber nicht dauerhaft zu kaschieren. Normalerweise sollte deshalb das Ziel des Staates sein, das Sozialsystem zu minimieren, weil dies bedeutet, dass es gar nicht notwendig ist, da alle Probleme wie Arbeitslogigkeit gelöst wurden. Aber in Europa, speziell in Deutschland, wächst es ungehemmt.

Was bedeutet das?

Das gesamte System ist durch diese selbstverstärkenden Ketteneffekte, nämlich die Anziehungskraft auf weitere Problemfälle, mittelfristig zum Untergang verurteilt. Das ist nicht mehr eine Frage des „Ob“, sondern nur noch des „Wann“. Hierdurch werden aber logischerweise auch alle Probleme, die mittels Geld zugeschüttet worden sind, zur vollen Entfaltung gelangen. Eine direkte Folge eines zusammenbrechenden Sozialsystems sind immer Verteilungskämpfe, die natürlich auch gewaltätig bis hin zum Bürgerkrieg sein können. Besonders beunruhigend an diesen Gedanken ist, dass dem Sozialsystem auch von der nicht funktionierenden Währung Gefahr droht – dies sieht man gerade aktuell an Griechenland.

Sieht niemand von den Politikern die Entwicklung, die das ganze nimmt? Gibt es überhaupt einen Plan, ausser immer mehr Geld in diese kontraproduktive Sozial-Maschine zu stecken? Ist den Politikern eigentlich klar, dass ein grösseres Sozialsystem auch bedeutet, dass damit ìmmer grössere Probleme kaschiert werden, die uns bei Zusammenbruch des Systems gnadenlos um die Ohren fliegen werden? Ist es Zufall, dass immer mehr Geld in diesen als Notfallsystem gedachten Bereich fliessen? Oder erhöht das nur die Fallhöhe?
Es ist vollkommen klar, dass dieses Sozialsystem kontraproduktiv ist und das Gesamtsystem in den Abgrund reissen wird durch seine negativen Seiteneffekte. Es ist der Garant, dass das System kollabieren muss. Und es wächst wie Krebs.

Sabotage durch erodierendes Rechtssystem

Das Kuschelrechtssystem, das in den letzten Jahrzehnten europaweit installiert wurde, ist für Kriminelle geradezu eine Einladung. Gutmenschliche Gesetze haben den europäischen Staaten längst die Zähne gezogen, so dass als Folge davon die Kriminalität und die rechtsfreien Räume immer mehr zunehmen. Die Gesetze für Diebstahl, Raub, Vergewaltigung, Totschlag, Mord sind einfach nicht mehr abschreckend genug und führen deshalb fast zwangsläufig zu immer mehr Straftaten. Parallel dazu werden Strafen für Dissidenten und Kritik am Staat immer drakonischer – hier ist der Staat sehr erfinderisch im Generieren immer neuer Anti-Diskriminierungsgesetze und anderer Instrumente, die sich mit der Unterdrückung von Unzufriedenheit beschäftigen. Der derzeitige Justizminister Heiko Maas ist ja ebenfalls ein verdächtiger Grundgesetz-Interpretierer nach Belieben.
Auch hierdurch werden keine Probleme beseitigt, sondern nur temporär unterdrückt. Nachhaltigkeit sieht anders aus. Dies aber führt zu vollkommen unnötigen Spannungen und Aggressionen, die sich, so will es das natürliche Gesetz, irgendwann entladen werden.
Hierzu kommen Skandale wie in Deutschland derzeit der NSU-Prozess, der vollkommen unglaubwürdig ist. Alleine durch diesen Show-Prozess wird der Glauben an den Rechtsstaat der Deutschen derzeit massiv untergraben. Ein wirklicher Sinn steht diesem Risiko nicht entgegen, weshalb die Frage, warum es trotzdem gemacht wird, auf der Hand liegt. Soll die demokratische Justiz etwa planmässig blamiert und ihrer Funktion beraubt werden? Soll die Kuscheljustiz Kriminelle anlocken, damit diese den Glauben an die Beschützerfunktion des Staates untergräbt?
Derzeit werden diese Fälle dann noch in der Presse breitgetreten, damit wirklich jeder mitbekommt, wie absurd mittlerweile die Urteile sind. Das ist sicher kein Zufall.

Sabotage durch unnötig aggressive Aussenpolitik

Die Aussenpolitik Europas ist ein weiterer Punkt, der sehr bedrohlich für jeden neutralen Betrachter erscheinen muss. Mit der Ukraine wurde durch Amerika und die EU anscheinend vollkommen sinnlos ein Unruheherd am östlichen Rand Europas erschaffen. Europa unterstützt das derzeit amtierende Regime in der Ukraine und kommt auf diesem Weg ganz zwangsläufig in einen vollkommen unnötigen Konflikt mit Russland. Diese Unterstützung muss alleine deshalb suspekt erscheinen, da die rechtsextremen Verbände der ukrainischen Regierung nicht das sind, was Europa sonst immer unterstützt, sondern das genaue Gegenteil, eben Nationialsozialisten.
Die antirussische Rhetorik der EU-Staaten nimmt dabei kontinuierlich zu, es gibt bereits diverse Vorkriegs-Massnahmen wie Sanktionen und Aufbau neuer Streitkräfte, die an den östlichen Grenzen Europas stationiert werden. Hierbei scheint es niemanden, der dafür verantwortlich ist, sonderlich zu stören, dass Russland eine riesige Macht ist, die über tausende Nuklearraketen verfügt.

Sollte diese Entwicklung weiterlaufen, könnte Europa in einen verheerenden Krieg mit Russland geraten und dabei sogar komplett zerstört werden.

Warum machen die EU-Politiker diese Art der Aussenpolitik, wenn sie so kontraproduktiv für die Wirtschaft und mittelfristig enorm riskant ist? Geht es dabei wirklich nur um die angeblich „annektierte“ Krim, vielleicht um die Bodenschätze der Ost-Ukraine? Wohl kaum, sondern es scheint um nichts geringeres als einen Weltkrieg zu gehen. Das Wort „Weltkrieg“ taucht in der heutigen Zeit auch immer öfter im Sprachgebrauch der Politik auf – es ist den Politikern also durchaus klar, was hier genau der Einsatz des Spieles ist. Warum stoppt man diese Entwicklung dann nicht? Weil die Situation planmässig eskalieren soll? Soll Europa tatsächlich trotz seiner negativen Erfahrungen im letzten Jahrhundert schon wieder zum Schauplatz eines grossen Krieges werden?
Die derzeitige Russland-Politik ist glatte Sabotage. Daran kann kein Deutscher ein Interesse haben.

Sabotage durch kontraproduktive Überwachung

Wenn man die Überwachung der Bevölkerung betrachtet, lässt sich diese überhaupt nicht mit dem immer wieder kolportierten Freiheitsgedanken vereinbaren. Auch mit Terrorismus lässt sich der Überwachungswahn nicht sauber erklären, da es kaum echten Terrorismus gibt. Wenn es terroristische Attentate in den letzten Jahren gegeben hat, standen diese sogar noch grösstenteils im Verdacht, False Flag Aktionen zu sein und durch eben die Geheimdienste inszeniert worden zu sein, die die Bürger dann dafür überwachen.

Ganz besonders gilt das für die Mutter aller Terroraktionen, nämlich 9/11. Durch diverse Geheimdienstskandale, speziell den Enthüllungen von Edward Snowden, ist in den letzten Jahren das Ausmass der Massnahmen einigermassen deutlich geworden. Wahrscheinlich aber sind selbst diese schockierenden Erkenntnisse nur die Spitze eines gewaltigen Eisberges und nur der Anfang der durchgeführten und tatsächlich in Planung befindlichen Überwachungsmassnahmen.

Mittlerweile wurde durch den NSA-Skandal bekannt, dass auch Politiker unter Überwachung stehen und somit eine riesige Wahrscheinlichkeit besteht, dass diese durch die damit gewonnenen Informationen erpressbar sind. Dies ist die wirkliche Gefahr hinter der Totalüberwachung, nämlich die Erpressbarkeit aller Entscheidungsträger durch geheimdienstliche Informationen. Hat das niemand der Entscheidungsträger bedacht, dass er selber das Ziel der Überwachung sein könnte? Hat niemand bedacht, dass die riesigen Datenbanken ein optimales Ziel für jede Art von subversiven Elementen sein könnte, die mit den Daten Unruhe bis hin zu Aufständen schüren können? Hat wirklich kein Politiker, der diese Massnahmen mit seiner Stimme abgesegnet hat, darüber nachgedacht, wer alles seine Daten sehen kann? Kaum zu glauben.

Es ist einfach ein Fakt, dass Informationen teilweise Macht bedeuten. Dazu muss sie aber von bekannten Persönlichkeiten kommen. Je bekannter, desto teurer, desto mehr Macht. Dieses einfache Prinzip kann jeder Paparazzi bestätigen. Natürlich wurden Prominente, Entscheidungs- und Amtsträger als erstes ausgespäht.
Zudem ist die Totalüberwachung in der Bevölkerung unpopulär, d.h. der Staat provoziert damit geradezu seine eigene Bevölkerung. Kosten und Nutzen dieser Politik sind also ziemlich fragwürdig, da Überwachung keine Unzufriedenheit, die zur Destabilisierung führen muss, beseitigt, sondern erst erschafft. Firmen überwachen ebenfalls die Zufriedenheit der Kunden, allerdings mit dem Ziel, diese zu minimieren. Die Politik macht das Gegenteil. Die Politik kommt hierdurch als despotisches Regime rüber, was letztendlich zu Aggression in der Bevölkerung führen muss. Ist das vielleicht genau so gewollt?

Dieser Justizminister ist ein Paradebeispiel für unpopuläre Netzgesetze, Überwachungen, Zensur, gewürzt mit seiner Seifenoper von Leben mit seiner Schauspielerin. Er stellt derzeit die Demokratie immer mehr als Diktatur dar, beseitigt alle Grundgesetze, die ihn stören. Sein neues Gesetz ist von 7 von 10 Experten als verfassungswidrig erklärt worden, aber beschlossene Sache. Das sagt doch alles.

Sabotage durch Minderheiten-Dekadenz-Politik

Betrachtet man das Europa des 21. Jahrhunderts, fällt vor allem der enorme Grad an Dekadenz auf. Es geht bei der Politik im Grunde nur noch darum, möglichst Minderheiten wie Homosexuelle zu bedienen, nicht mehr die heterosexuelle Mehrheit. Es geht nicht mehr um die breite Basis der europäischen Völker, sondern um allerlei schillernde Figuren, deren Rechte bis ins Groteske gestärkt werden. Überall wird die Homosexualität in den Himmel gehoben und präsentiert, sei es im qualitativ immer schlechter werdenden Fernsehen, sei es auf den Strassen.

Die Geschichte lehrt aber, dass Dekadenz auf diesem harten Planeten nie sonderlich lange funktioniert hat. Die dekadenten Völker wurden schwach und wurden relativ zügig von weniger dekadenten Völkern unterjocht. Zudem beissen sich die auf die Spitze getriebene Dekadenz und die Vorstellungen eingewanderter Moslems so offensichtlich, dass man wenigstens eine Diskussion über diese Diskrepanz erwarten könnte. Es findet aber keine statt, so als würden Probleme durch Wegsehen gelöst werden können.
Stattdessen ist die Zunahme von Homosexualität und Dekadenz ein weiterer Grund, warum die Integration von Moslems zwangsläufig versagen muss, auch wenn das mit noch so enormen Aufwand versucht wird. Auch der weniger tolerante Teil der Bevölkerung wird durch Events wie den Christopher Street Day und die permanente Überflutung mit homosexueller Lebensweise abgestossen. Riesendemos zumindestens in Frankreich gegen das Adoptionsrecht von Homosexuellen sprechen hier eine deutliche Sprache. Es findet hier also eine Spaltung der Gesellschaft statt. Ein Teil findet die neue Poltik gut, der andere Teil hasst sie. Somit besteht das Ergebnis dieser Politik nicht etwa in Gleichheit und Freiheit, sondern äussert sich in Teilung und Aggressionen, die sich wiederum in mehr Überwachung und Unterdrückung niederschlagen.

Wurde nie bedacht, dass eine Minderheitenpolitik zum Scheitern verurteilt ist, weil es bei Politik natürlich um die Mehrheit gehen muss? Ist es so überraschend, dass sich durch die Homosexuellen-Politik immer mehr Bürger angewidert abwenden und es ausserdem zu Spannungen zu Moslems kommt? Oder war auch dies genau das Ziel hinter der Homosexuellen-Politik?

Sabotage durch Anti-Familien-Politik

Die Emanzipation und Feminismus, ein weiterer Leuchtturm der politisch Korrekten, hat ebenfalls zu unangenehmen Nebeneffekten geführt. Die Kinderlosigkeit europäischer Frauen eilt unter anderem hierdurch von Höchststand zu Höchststand. Die europäischen Völker sind nicht mehr fähig, sich selber zu reprodozieren. Die ethisch höchst fragwürdige Abtreibung sorgt ebenfalls dafür, dass die Geburtenraten in Europa immer mehr sinken. Auch hierfür darf keine Alternative mehr diskutiert werden, das wäre ausserhalb des europäischen Konsens.

Dazu kommt permanente Anti-Familien-Propaganda und dadurch Zersetzung der Familien – die Scheidungsrate steigt ebenfalls kontinuierlich. Wenn die Frauen überhaupt noch Kinder bekommen, müssen sie diese, weil sie dank der Emanzipation nun arbeiten müssen, zeitig in Krippen und Kindergärten abgeben.

Die entstandenen Lücken füllen die europäischen Politiker nun zusehens mit Zugewanderten auf, die zu grossem Prozentsatz einfach nicht kompatibel sind, was zu weiterem Zerfall der Gesellschaft führt. Viele Moslems sind logischerweise schon deshalb nicht kompatibel, weil sie Emanzipation als Konzept komplett ablehnen. Desweiteren ist fraglich, ob bei dieser Reproduktionsrate die Sozialsysteme und Renten gesichert werden können.
Natürlich ist diese Feminismuspolitik auch für das Zusammenleben von Mann und Frau keinesfalls unproblematisch. Stattdesses ist es eine Politik der Spaltung, die sich in permanenter Unzufriedenheit und Segmentierung der Bevölkerung äussert. Spaltpilze wie „Sitzpinklerdiskussionen“ und „U-Bahn-Breitsitzer-Diskussionen“ funktionieren prächtig und zersetzen das Männer-Frauen Verhältnis. Das sind die Ergebnisse, nämlich Spaltung, Scheidungen, Unzufriedenheit und Kinderlosigkeit.
Auch hier stellt sich deshalb die Frage, ob das alles nicht gesehen wurde. Ist die niedrige Geburtenrate wirklich Zufall, oder das gewünschte Ergebnis? Ist die Unmöglichkeit der Moslems, sich in ein emanzipiertes Gesellschaftsmodell zu integrieren, vielleicht so gewollt?

Sabotage durch Ignoranz zur Auswanderer-Katastrophe

Als wenn die niedrige Geburtenrate nicht schlimm genug wäre, entscheiden sich immer mehr Bürger für die Abstimmung mit den Füssen: Sie wandern aus. Selbstverständlich kann nicht jeder auswandern, sondern grösstenteils handelt es sich um qualifizierte Facharbeiter, Ingenieure, Ärzte oder Handwerksmeister. Es gehen also die besten, intelligentesten und leistungsfähigsten. Leistungsempfänger sind nämlich meistens durch das üppige Sozialsystem in Deutschland gar nicht zur Auswanderung motiviert – im Gegenteil, diese Gruppen kommen gerne nach Deutschland und andere europäische Länder mit grosszügigem Sozialsystem. Hier ist ebenfalls ein sich selbst verstärkender Mechanismus am Werk, der nicht sonderlich schwer zu verstehen ist. Ein grosszügiges Sozialsystem bedeutet hohe Steuern. Hohe Steuern bedeuten hohe Abwanderung von Personen, die es auch in anderen Ländern schaffen, also qualifizierte Bürger. Hierdurch sinken aber wieder die Staatseinnahmen, weil die Auswanderer für das Steuersystem verloren sind. Nicht nur das: Auch ihre Ausbildungskosten kommen nie wieder herein. Somit muss zwangsläufig der Steuersatz immer mehr steigen, was zu weiteren Auswanderungen führt. Wenn man sich die Reaktion der Politik auf diesen extrem unerfreulichen Trend ansieht, so sieht man nicht viel. Das Klagen wegen der hohen Auswandererzahlen ist auffällig leise, wenngleich das Problem dahinter natürlich durch Schweigen nicht verschwindet. Die Frage hier ist deshalb, ob es in Wirklichkeit so gewollt ist. Ist dieser nicht thematisierte Braindrain also ebenfalls Sabotage?
Die offensichtlich vom CIA unterstützte Seite deagel.com hat seine vernichtende Prognose für 2025 in Deutschland mit einer „negativen Migration“ erklärt, d.h. mit massiver Abwanderung. Deagel.com geht von einem Zusammenbruch unserer Systeme aus wie dem Sozialsystem, dem Finanzsystem, dem Währungssystem. Hierdurch erwarten sie eine extreme Verschlechterung aller Parameter, die zur Abwanderung aller führen, die es können. Deagel.com prognostiziert für das Jahr 2025 gerade noch 31 Millionen Deutsche.
Diese Prognose, die immerhin von einer renommierten Seite kommt, die einen Ruf zu verlieren hat, ist schlimmer als der 30 jährige Krieg. Allerdings innerhalb 10 Jahren.

Sabotage durch kaputtes Bildungssystem

Die Qualität der Schulsysteme in der EU befindet sich im Sinkflug. Das ist auch nicht anders zu erwarten, da immer mehr Orchideen-Fächer für die sogenannte soziale Kompetenz im Vordergrund stehen. Dafür werden praktikable Ingenieursfächer gestutzt. Die Anforderungen sinken, damit die Zahlen stimmen. Dazwischen werden mit absolut untauglichen Konzepten wie Inklusion sinnlose Probleme erschaffen. Ganze Stadtteile haben das Problem, dass die Schüler eine andere Sprache sprechen und somit nur sehr schlecht unterrichtet werden können. Entsprechend ist das Ergebnis dieser Schulen – diese unbeschulbaren Bezirke sind ein Garant dafür, dass die Sozialfälle niemals ausgehen. Ausser dem sozialindustriellem Komplex profitiert hiervon niemand. Grosse Teile des Unterrichtsvolumens werden mittlerweile auch von reiner Ideologie-Vermittlung verbraucht. Da wird Toleranz, Islam, Türkisch, alle Formen von Sexualität, Rassismus und die Schuld der Vorfahren diskutiert, aber eben keine in der wirtschaft brauchbaren Themen behandelt. Eines geht eben nur in der gegebenen Zeit. Dummerweise sind die vermittelten Fähigkeiten für Arbeitgeber relativ uninteressant, so dass auch diese sich mittlerweile über die Qualität der Lehrlinge negativ äussern. Ist es wirklich so überraschend, dass ein technologisch orientiertes Land in erster Linie Ingenieure braucht? Ist nicht jeder Sozialwissenschaften-Student nicht im Grunde ein Armutszeugnis, weil damit die Zunahme der Probleme praktisch zugegeben wird? Füttert man damit nicht geradezu diese negative Entwicklung, dass es eben immer mehr Kümmerer braucht, die das System notdürftig zusammenhalten? Richtig produktiv sind diese Leute ja nie, sondern es sind eben Symptome für ungelöste Probleme. Wer wird die ganzen Kümmerer ernähren, wenn die Produktiven gleichzeitig das Land verlassen? Was wird passieren, wenn die Sozial-Kümmerer keinen Wirt mehr finden, der sie ernährt?

Sabotage durch absurde politische Themen

Neue Politische Konzepte lassen den Bürgern teilweise sogar am Verstand der verantwortlichen Politiker zweifeln. Themen wie „Frühsexualisierung“ bringen sie auf die Barrikaden. Bei diesem Thema geht es darum, bereits im Kindergarten den Kindern Sex zu erklären und sie somit frühzeitig mit Dekadenz zu indoktrinieren. Einen Sinn dahinter kann man nicht erkennen, da Menschen erst mit 14 geschlechtsreif sind, d.h. 14 Jahre wäre der richtige Zeitpunkt für Aufklärungsunterricht. So ungefähr war dies auch in der Vergangenheit, soll nun aber flächendeckend geändert werden. Das ist erklärungsbedürftig, vor allem, weil auch hier die normalen Eltern sinnlos provoziert werden, was sich auch bereits in grösseren Demonstrationen geäussert hat. Auch hier ist das Ergebnis nicht positiv, sondern das Gegenteil: Aggression gegen den Staat und seine Repräsentanten. In die gleiche Kerbe schlägt der zunehmende Genderismus, d.h. die Gleichmachung der Geschlechter. Wissenschaftlich ist Gender überhaupt nicht erklärbar, stattdessen sprechen alle seriösen wissenschaftlichen Erkenntnisse gegen die Gender-Ideologie. Trotzdem wird diese vollkommen unpopuläre und kontraproduktive Politik mit Hochdruck forciert. Warum ist das so? Will man die Gesellschaft gegen den Staat aufhetzen?
Andere Völker lachen doch über uns!

Sabotierter Arbeitsmarkt

Betrachtet man den europäischen Arbeitsmarkt, sieht man auch hier keinerlei Erfolge. Das ist auch bei dem Absinken des Wohlstandes europaweit nicht anders zu erwarten. Europa befindet sich, wenn man den gemeldeten Zahlen überhaupt noch trauen will, allenfalls in einer Stagnation. Wendet man seinen Blick nach Griechenland und Portugal kann man die brutale Depression nicht mehr leugnen. Griechenland hat eine Jugendarbeitslosigkeit von über 50%, was unglaublich negative Spannungen zur Folge haben muss und im Grunde dazu führt, dass jeder vernunftsbegabte Mensch eine positive Entwicklungsprognose des Landes verneinen muss. Auch bei diesem Problem fallen eine Vielzahl politischer Aktionen auf, die diese Entwicklung erst befeuert haben, z.B. die nicht-funktionierende Währung oder die Auslagerung von Millionen Arbeitsplätzen in Billigländer wie China oder Indien. Als unangenehmer Nebeneffekt dieser Auslagerung ist der Verlust von exklusivem Know How festzustellen, was dazu führt, das sich Europa die eigene Konkurrenz praktisch gezüchtet hat. Das Ergebnis der Auslagerung von Produktionskapazitäten ins Ausland hatte somit für den Staat diverse problematische Seiteneffekte, besonders aber den Wegfall eigener Arbeitsplätze und somit als logisches Ergebnis natürlich Arbeitslosigkeit. Ist das ein Zufall, dass man diese Entwicklung nicht vorhersehen konnte? Kaum zu glauben.

Sabotage durch fragwürdige Energiepolitik

Ein wichtiges Thema jeden Staates ist die Sicherstellung der Energieversorgung und Wasserversorgung der Bevölkerung. Auch hier fällt auf, dass mittels absurder Lügen wie der Klimawandel-Lüge massiv in funktionierende Mechanismen hereingepfuscht wird. Hierbei tut sich Deutschland wieder mal als Musterschüler hervor, was sich vor allem darin äussert, dass die Energiepreise stark gestiegen sind. Eine andere Auswirkung kann diese Politik weltweit gesehen gar nicht haben, selbst wenn man die Märchen von der CO2 verursachten Klimakatastrophe tatsächlich glauben sollte. Kurz gesagt kann man ganz Deutschland mit Windrädern verspargeln – es wird genau gar nichts am Klima ändern, ausser dass in Deutschland Strom unbezahlbar wird und zudem die Sicherheit der Energieversorgung massiv nachlässt. Es ist nun mal so, dass ein Windrad nur bei Wind Strom erzeugt, d.h. das System ist schon mal von Natur aus nicht autark und zuverlässig. Überhaupt war eine Windmühle mal zu Zeiten Don Quichottes der letzte Schrei. Natürlich steigt durch höhere Energie-Preise auch die Unzufriedenheit in der Bevölkerung, d.h. hier wurde ein Problem ohne einen relevanten Gegenwert geschaffen. Was aber wird erst passieren, wenn die Energieversorgung wegen dieser Politik irgendwann eine Zeitlang ausfällt? Das würde unmittelbar enormes Chaos und jede Menge negativer Seiteneffekte zur Folge haben. Ist das vielleicht so gewollt und geplant?

Sabotage durch sinnlose Bürokratiemonster

Wenn die Europäer eines besonders gut können, dann ist es die Erschaffung bürokratischer Monster. Die Führung hat hier eindeutig Deutschland mit seinem gordischen Knoten von Steuersystem. Was wurde nicht alles mit Unmengen an Papier aus Brüssel reglementiert? Sogar die Gurkenkrümmung einer europäischen Gurke wurde genauestens dokumentiert und festgelegt. Dafür blieben dann sinnvollere Dinge wie ein europäisch einheitliches Rentenalter dann eben liegen. Diese wichtigen Ungleichheiten innerhalb Europas führen aber natürlich permanent zu Zwistigkeiten zwischen den europäischen Staaten, aktuell zu sehen am Verhältnis Deutschlands zu Griechenland. Insgesamt lässt sich sagen: Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass Bürokratie da geschaffen wird, wo sie kontraproduktiv ist und dort unterbleibt, wo sie notwendig ist. Statt die Basics zu erledigen, haben sich die europäischen Führer lächerlich gemacht. Im Grunde funktionieren die einzelnen Länder trotz der Bürokratie einigermassen, aber sicher nicht deswegen. Bürokratie ist eine Fessel für jede Form der Innovation und ein enormer Kostenfaktor. Ist das vielleicht der Grund, warum sie immer mehr zunimmt?

Sabotage durch uncharismatische Führung

Wenn man sich die Protagonisten Europas und auch Deutschlands ansieht, fällt ihre totale Farblosigkeit und Charismalosigkeit auf. Die meisten Bürger kennen die EU-Führung nicht mal, so graumäusig ist sie. Da war ein Van Rumpoy aus dem Miniland Belgien, der das Charisma eines nassen Lappens hat. Juncker aus dem Zwergstaat Liechtenstein fällt vor allem durch seinen Alkoholkonsum auf. Die deutsche Beisteuerung in Form von Schulz ist ebenfalls auffällig glanzlos und unsympatisch. Kurzum: Bei der gesamten Führung der EU ist niemand von Format zu sehen. Das Ergebnis kann jeder Bürger anhand der EU-Fahnen sehen, die man in seinem Leben zu sehen bekommt. Es gibt nämlich so gut wie keine zu sehen, d.h. der Europa-Gedanke wurde eben nicht angenommen. Die Europa-Idee existiert immer noch nicht in den Köpfen der Bevölkerung, jedenfalls fasziniert sie die Massen nicht. Ist das ein Zufall, dass Europa von Politikern geführt wird, die man nicht mal zur Bewerbung eines ätzenden Putzmittels rekrutieren würde? Wie sollen denn diese Politiker die europäischen Bürger inspirieren? Müsste man für diese Rollen nicht besonders charismatische Personen auswählen, die den schwierigen Europa-Gedanken mit grossen Reden und fesselnden Visionen in die Bevölkerung implementieren? Anders gefragt: Ist die Sabotage Europas nicht schon alleine durch die Auswahl dieser Führung erkennbar?

Sabotage durch unqualifizierte Führung

Jede Firma besetzt ihre Positionen nach Qualifikation. Es gibt für fast jede Arbeitsstelle entsprechende Anforderungen. Der Arbeitnehmer muss dabei genau vorweisen, was er geleistet hat, welche Abschlüsse er erworben hat, wie die Zufriedenheit ehemaliger Arbeitgeber war. Ansonsten bekommt er von der zuständigen HR-Abteilung den Vertrag nicht. Anders verhält es sich bei Politikern. Diese brauchen nicht mal ein Papier, mit dem sie beweisen, dass sie die grundsätzlichen Eignungen und Fähigkeiten, die im politischen Geschäft notwendig sind, haben. Sie sind also unqualifiziert. Das ist im Grunde schon mal sehr verdächtig, weil nicht eine Firma ihre Führung an Personen vergibt, die nichts vorzuweisen haben. Ganze Staaten tun dies aber, obwohl bei Fehlentscheidungen dieser Politiker ein Riesenproblem für die Gesellschaft entstehen kann. Diese Diskrepanz zwischen Verantwortung und Qualifikation ist nur dann zu erklären, wenn das Ergebnis nicht gut ausfallen soll. Um zu angeln, braucht ein Bürger einen Angelschein, aber um Landwirtschaftsminister zu werden, braucht er gar nichts. In Deutschland fällt das besonders auf, da die Politiker auch gerne zwischen den Ministerien wechseln. Mal sind diese Personen dann Familienministerin, mal Verteidigungsministerin, obwohl für beide Ressort natürlich ganz anderes Know How obligatorisch sein müsste. In jeder Firma ist das vollkommen anders, da kann es solche gravierenden Wechsel so gut wie nicht geben, weil dort die Fähigkeiten im Vordergrund stehen. Wie kann es also erklärt werden, dass hochrangige Politiker überhaupt keine Qualifikation benötigen? Vielleicht ist es ja ein Vorteil, wenn sie nicht allzuviel wissen? Wenn ja, dann fragt sich: Für wen?
Von der Leyen ist glatte Sabotage an der Bundeswehr. Das liegt daran, dass sie keinerlei Qualifikation als General, nicht mal als einfache Soldatin hat. Sie ist total unqualifiziert. Entsprechend ist auch das Ergebnis.

Sabotage durch kriminelle Führung

Immer wieder steht die derzeitige Politik im Verdacht, korrupt oder anderweitig kriminell zu sein. In Deutschland grassieren derzeit einige Skandale, die einen Vorgeschmack auf das liefern, was im Rahmen eines Informationskrieges evtl. noch kommen wird. Beim Edathy-Skandal ging es um massiven Geheimnisverrat und Vorwürfe zur Strafvereitelung. Beim BND-Skandal ging es gar um grossflächigen Landesverrat und Spionage. Beim Schwarzer-Skandal um ein Schwarzkonto in der Schweiz. Beim NSU-Skandal steht gar die gesamte Justiz, Geheimdienste und Verfassungsschutz, sogar das BKA in der Schusslinie. Dazwischen grassieren unappetitliche Geschichten wie der Pädophilenskandal der Grünen oder der monströse Pädophilenskandal in England. Weiterhin gibt es immer wieder Kleinigkeiten wie Steuerhinterziehung oder das Erschleichen von Titeln. Hierbei ist natürlich die Frage, ob tatsächlich das gesamte Ausmass der politischen Kriminalität derzeit sichtbar ist, oder ob das meiste unter den Teppich gekehrt wird. Wenn es aber so ist, dass z.B. Schwarzgeldkonten und Pädophilie derzeit absichtlich verschwiegen werden, gährt hier natürlich einiges vor sich hin. Es bedarf nur eines Whistleblowers, um die politische Klasse als korrupt, pervers und verbrecherisch zu outen. Da es immer mehr aussenpolitische Spannungen gibt, muss man damit rechnen, dass Geheimnisse ans Tageslicht kommen, die den Bürger aggressiv gegen die politische Klasse werden lassen. Es bedarf nicht viel Phantasie, was passieren würde, wenn z.B. die Schweizer Bankdaten geleakt werden, von wem auch immer. Es ist auch keine Frage, dass Russland diese Daten hat und ggf. auch spielen wird. Andere haben sie mit Sicherheit auch. Diese ganzen Geheimnisse sind ein Damoklesschwert über der EU-Politik und somit perfektes Erpressungsmaterial für jede Form von Zugeständnissen. Könnte es deshalb sein, dass genau das damit beabsichtigt war? Haben die Strippenzieher also extra komprommitierbares Personal rekrutiert?

Sabotageunterstützung durch Propaganda, Unterdrückung und Zahlenfälschereien

Negative Entwicklungen werden in Europa gerne verschwiegen. Man spricht beispielsweise nicht mehr offen über Ergebnisse in Form von Arbeitslosenzahlen, Sozialfall-Zahlen, Kriminalitätszahlen, Inflationsrate oder Geburtenrate. Wenn es dazu überhaupt mal Zahlen gibt, werden diese massiv geschönt und sind schon im Ansatz unglaubwürdig. Da wird getrickst, dass die Schwarte kracht. Natürlich wird auch die gesamte kontraproduktive Politik als Non-Plus-Ultra praktisch permanent in den Medien dargestellt und in den höchsten Tönen gelobt. Das Motto ist, dass einfach alles super funktioniert und grossartige Werte generiert hat, auf die man stolz sein kann. Wer immer auch was anderes behauptet oder auch nur andiskutiert, wird gnadenlos mundtot gemacht. Hierzu dienen die gleichen Hofschranzen-Medien, die die Bürger anlügen und manipulieren. Mediale Hinrichtungen sind ein längst obligatorisches Mittel für Abweichler. Der Rest der Bevölkerung wird in einem politisch korrekten Käfig gehalten, d.h. muss mit harten Sanktionen bis zur totalen gesellschaftlichen Ausgrenzung, Arbeitsplatzverlust, Strafen und Denunziation rechnen, wenn er sich ausserhalb des immer kleiner werdenden Konsens äussert. Die Gerichte wurden zur Unterdrückung unbotmässiger Meinungen mittlerweile aufmunitioniert, d.h. der Bürger bewegt sich mit Kritik praktisch permanent am Rande der Kriminalität. Aber was ändert Propaganda an Problemen? Nichts, sondern sie kaschiert sie nur.

Was ändert Unterdrückung an Unzufriedenheit? Sie verstärkt sie nur, löst sie aber nicht. Was ändern Zahlenspielereien an den wirklichen Zahlen? Nichts, denn sie bleiben dadurch so, wie sie sind. Im Gegenteil, die ganzen Probleme verstärken sich durch das mediale Dauerfeuer nur, da sie entweder geleugnet, verschwiegen, runtergespielt oder sogar noch als Bereicherung verkauft werden. So kann das System zwar den Kurs halten, da missliebige Meinungen weniger entstehen oder unterdrückt werden. Aber macht das wirklich Sinn, oder sind diese ganze Lügen, Halbwahrheiten, Propaganda und Showprozesse nur die notwendige Voraussetzung, dass die ganze Sabotage funktioniert?

Sabotage und Verrat

Die gemachten Gedanken, dass die meisten politischen Themen mittlerweile sabotiert sind, kann man vertiefen. Es gibt ein altes Strategem der Chinesen, das „Die Balken stehlen und gegen morsche Stützen austauschen“ heisst. Es bedeutet, dass Sabotage am „Haus“ dadurch erfolgt, deren Tragpfeiler zu sabotieren, um das Haus bei Gelegenheit über den Bewohnern zusammen brechen zu lassen.
Am Ende ihrer Überlegungen werden sie die Sabotage und den ganzen Verrat sehen, d.h. sie werden aufhören, an Inkompetenz und Zufall zu glauben. Es wird ihnen klar werden, was in Zukunft auf sie zukommt und was sie fürchten müssen: Den Verrat. Das Phänomen des Verrates ist nicht neu, sondern so alt wie die Welt. Man sollte den Verrat von Innen fürchten, den Marcus Tullius Cicero einmal sehr plastisch folgendermassen beschrieben hat.

Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar.

Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen. Denn der Verräter tritt nicht als
solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen ruht.

Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat.

Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!

Der Totentanz der Toleranz

Wussten Sie schon, dass das Wort „Toleranz“ vom lateinischen Verb „tolerare“ entlehnt wurde und somit als Kern „erdulden und ertragen“ mit sich führt? „Erdulden und ertragen“ klingt aber so gar nicht nach dem super Gefühl, das die Toleranz nach heutiger Sicht verursachen soll. Es klingt eher passiv, negativ, problembeladen, hilflos. Genauer klingt es, als könne nur ein Masochist Freude daran empfinden, sie zu erleben und nur ein Sadist vom Schlage eines Marquis de Sade daran, sie unverschämterweise einzufordern.

Heutzutage ist die Bedeutung im Grunde die eines Schlagwortes, vollgeladen mit Neurolingualer Programmierung. Toleranz ist überall ein Slogan, einer der Säulenheiligen dieses Systems. Auf Schritt und Tritt wird die Toleranz als Allheilmittel für alle möglichen Probleme beworben, gepriesen und wie ein Gott verehrt. Wer nicht toleranz ist, ist ein Blasphemiker und muss aus der Gesellschaft entfernt werden – ganz intolerant. Alles müsst ihr tolerieren – das ist das Gebot der Stunde.

Ein Schlachtruf ist die Forderung nach Toleranz mittlerweile geworden – sie fordert nichts anderes, als die politischen Entscheidungen allesamt zu akzeptieren, sie gut und nachvollziehbar zu finden und sich selber als tolerant dabei hin- und vor allem darzustellen.

Die Toleranz als Allheilmittel für alles ist der Konsens, das Gesetz, das Grundprinzip in dieser Gesellschaft.

„Heil der totalen Toleranz“ hätte man vielleicht früher daraus gemacht.

Toleranz ist Problemverschleppung

Toleranz hat dabei noch niemals ein Problem gelöst, sondern immer nur unterdrückt und verschleppt. Toleranz lässt Probleme erst so richtig gedeihen. Durch die Verschleppung wird das Problem dabei regelmässig grösser und nimmt gewaltige Proportionen an. Ein Beispiel dafür sind die wuchernden Ghettos mit mittlerweile Millionen Bewohnern.

Jahrelang hat man darüber geschwiegen wie über alle negativen Seiten von Multikulti. Eine Zeit des jahrzehntelangen Schweigens, die Tatsachen geschaffen hat.

Bürger für Bürger müssen für die Entstehung eines Ghettos das Konzept der Toleranz als Lösung für ihr Problem, das Leben in dieser Umgebung, ablehnen und tatsächlich aktiv werden, nämlich ganz intolerant ihren Koffer packen.

Das Problem wurde jeweils solange toleriert, bis der Tolerante regelmässig merkte, dass seine Toleranz nicht erwidert wurde oder schlichtweg nicht funktioniert. Dann endet die Toleranz, normalerweise entfernt sich der Tolerante dann selber durch Wegzug. So entstehen Ghettos, nicht durch den Sieg der Toleranz. Die Toleranten schleichen sich irgendwann – nur deshalb kann überhaupt ein Ghetto entstehen.

So entstehen natürlich auch alle anderen damit verbundenen Konflikte, die dann auf der Strasse ausgetragen werden, gerne mit Messern. Das ganze endet als Entwicklung regelmässig in NoGo Areas. Wir sehen das nicht nur in Deutschland, sondern auch in allen anderen europäischen Ländern. Eine NoGo Area ist aber nicht das Ende der negativen Entwicklung, aber definitiv das Ende des Toleranz-Konzeptes.

Nach den Ghettos folgen, so zeigt die weltweite Erfahrung mit Ghettos, die sogenannten Gated Communities, d.h. wer kann, der zieht sich in bewachte und sichere Gebiete zurück.

Das absolute Ende dieser Entwicklung ist dann mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit ein Bürgerkrieg.

Toleranz ist höchstens ein notwendiges Übel

Betrachtet man das Wort „Toleranz“ unter technischen Gesichtspunkten, fällt auf, dass es eher etwas Negatives ist. Normalerweise möchte der Techniker eine 100% Lösung, muss aber gewisse Einschränkungen in Kauf nehmen, so dass er notgedrungen eine Toleranz berücksichtigt. Gerne macht er das nicht, weil es immer eine negative Abweichung vom Optimum bedeutet.

Ein Techniker versucht deshalb die Toleranz zu minimieren, denn das bedeutet ein aus seiner Sicht perfektes System. Ein System, das nur noch aus Toleranz besteht, ist ohnehin technisch nicht möglich, bzw. ergibt überhaupt keinen Sinn.

Aus technischer Sicht ist Toleranz ein notwendiges Übel, das minimiert werden muss. Das gleiche Prinzip, nämlich eine Vermeidung von Toleranz, ist auch in allen handwerklichen Berufen zu sehen. Alle Dinge, die funktionieren müssen, erscheinen intolerant zu sein. Ein Handwerker würde umgekehrt auch keine Toleranz fordern wie ein Politiker, wenn jemand mit seiner Arbeit unzufrieden ist, sondern das Problem lösen.

 Tolerante sind Verlierer

Jedes Ghetto war vor seiner Zeit als Ghetto ein normales Stadtgebiet. Irgendwann ist es dann mutiert, alles hat sich zum Negativen verändert, langsam, schleichend und fast unbemerkt.

Tausende Menschen müssen den Schritt des Umzugs tun, damit ein Ghetto entsteht. Erst gehen die weniger Toleranten, am Ende dann die Tolerantesten. Aber sie gehen eben alle bis auf ganz wenige Ausnahmen, egal wie tolerant sie sind. Es scheint eine Frage der Zeit zu sein, wobei das Ergebnis, das Scheitern der Toleranz, fest steht.

Vielleicht liegt das daran, dass Toleranz kaum in der Realität existiert, diese ominöse Freude an irgendwelchen Problemen, die andere verursacht haben und nicht lösen? Vielleicht empfinden viele Leute es in den eigenen 4 Wänden dann doch eher als totale Zumutung der Politik, diese Probleme auch noch als „bunt“ zu feiern und alle, die dies auch nur thematisieren, in irgendeine Schmuddelschublade zu schieben und als „Rechtsextrem“, „Pack“ oder sonstwas zu beleidigen?

Irgendwann sagen sich diese Leute dann, vollkommen unbemerkt von allen anderen: „Es hat keine Zukunft mehr. Lass uns woanders hinziehen.“

Das tun sie zu zehntausenden in einem Gebiet, das dadurch zu einem Ghetto mutiert. Bundesweit haben diesen Satz schon Millionen gesagt. Alles Rechtsexterme, die einfach nicht toleranz genug sind?

 Ghettos als physische Manifestation des Scheiterns der Toleranz

Hat sich noch nie jemand gefragt, was eigentlich ein Ghetto ist? Ein Ghetto ist ein Symbol und eine physische Manifestation für das Versagen der Toleranz als Konzept zum Zusammenleben.

Wenn Toleranz als Lösung für unterschiedliche Kulturen, die auf engem Raum zusammenleben, geeignet wäre, dann würde es nirgends ein Ghetto geben, denn mit Toleranz haben es alle versucht. Weltweit. Das Mass der Toleranz nahm dabei schon penetrante Formen an und grenzte eher an Selbstaufgabe. Trotzdem wucherten die Ghettos weiter, unbeeindruckt von den Toleranten. Trotz der totalen Toleranz – oder gerade deswegen?

Ein Ghetto kann nur dadurch entstehen, dass die Toleranz nicht funktioniert. Wenn die Toleranz umgekehrt funktionieren würde, dann hätten wir automatisch keine Ghettos, sondern diese wundervollen, multikulturellen Communities, von denen die Propaganda fabuliert. Haben wir aber bis auf wenige Ausnahmen nicht.

Fade to Grey

Sieht man sich draussen um in den multikulturellen Gebieten, dann ist es dort aber grau. Die Toleranz in einem Ghetto nimmt auch eher ab, Schwule meiden sie, weil sie dort nicht sicher sind. Frauen werden sie als nächstes grossflächig meiden, jedenfalls wenn sie abends alleine unterwegs sind. Das tun sie ja jetzt schon, auch wenn das nicht grossartig thematisiert wird. Als wenn so ein Schandfleck in einer Stadt durch Ignoranz der Probleme verschwindet.

Die Kriminalität wird in diesen Gebieten eindeutig weiter zunehmen, ebenso werden alle anderen damit verbundenen Probleme weiter exponentiell steigen. Die Ghettos und NoGo Areas werden sich eindeutig weiter ausdehnen, da die derzeitigen Konzepte wirkungslos und viel zu teuer sind. Weiterhin wird diese Entwicklung durch die derzeitige Einwanderungspolitik – wenn man das überhaupt so nennen will – regelrecht befeuert. Merkels „Flüchtlinge“ werden die Ghettobewohner von morgen sein, alles andere zu erwarten ist realitätsfern und unglaubwürdig – Endsiegpropaganda einer untergehenden Open-Boarder-Philosophie. Seit Präsident Trump ist diese Philosophie ohnehin schwer unter Druck und wird demnächst wahrscheinlich ins Gegenteil verkehrt. Alle, die ihr noch anhängen, kann man bereits als „ewiggestrig“ bezeichnen.

Die derzeitige Politik schafft natürlich eher Ghettos, eher sie zu vermeiden. Der Beweis findet sich in der Anzahl der Gebiete, die die Polizei selber nur noch mit Vorsicht betritt. Diese Gebiete wachsen eindeutig, vor allem in den westdeutschen, multikulturellen Gebieten. Diese Gebiete entstehen dabei nicht durch Geisterhand, sondern haben einen Verursacher: Die Politik.

Zauberlehrlinge mit Sozialwischmobs

Die Politiker erinnern an Zauberlehrlinge, wie sie immer mehr Teile der Städte in Ghettos verwandeln, regelrecht überfluten wie in Goethes berühmten Gedicht. Wenn die Bürger sich beschweren, werden sie von den Politikern zur Toleranz ermahnt. Die eigenen Fehler werden nicht korrigiert, sondern einfach als Mittel zum Toleranz-Zweck erklärt. Abweichler werden – wie immer – gnadenlos verfolgt.

Nachdem das nicht mehr zu leugnen war, nämlich dass die Toleranz gescheitert war, da sich mittlerweile allenortens garstige Ghettos gebildet hatten, erfand die Politik das untaugliche Integrations-Konzept, ein Bündel utopistischer und realitätsferner Ideen. Die darauf geschaffene Integrationsindustrie versuchte nun für teures Steuergeld das, wo die Toleranz versagte. Ergebnislos und selbstverständlich nicht mal ansatzweise von Erfolgen gekrönt. Fazit: Ein Riesenvermögen für fast nichts verschwendet.

Die Zauberlehrlinge haben eine Flut verursacht und heuern nun massenhaft Sozialwischmobs an, die hinter ihnen herputzen. Weil sie nicht wissen, was sie tun sollen?

Seien wir ehrlich: Sie kaufen sich nur Zeit, bis der Zauberer zurück kommt. Dabei hoffen sie, dass ihnen bis dahin nicht alles um die Ohren geflogen ist.

Ihre Toleranz jedenfalls haben sie schon selber mit der Integration begraben.

Hoffen wir einfach, dass bald der Zauberer zurück kommt, der das Chaos, das das „Toleranz“-Zauberwort geschaffen hat, beseitigt – die Zauberlehrlinge am besten gleich mit.

Mit dem Ende des Merkel-Regime zerbricht auch die EU

Das Ende der Europäischen Union, ist wie auch das Ende einer kriminellen Epoche der deutschen Bundesregierung, nur noch eine Frage der Zeit.

Die Regierungszeit der selbstermächigten deutschen Bundeskanzlerin neigt sich dem Ende zu. Angela Merkel hat mit ihrer rechtsbrecherischen Asylpolitik nicht nur die deutsche Bevölkerung tief gespalten, es vollzieht sich ebenso ein tiefer Riß in der deutschen Parteinlandschaft. Für die großen Kritiker der bis heute illegitimen Europäischen Union, wird Angela Merkels Kanzlerschaft im Nachhinein und widererwartend der große Glücksgriff sein.

Die Asylpolitik und mit ihr die erzwungene Massenmigration von Millionen Analphabeten und Kulturfremden, entzweit die Partnerländer.

Kurz vor dem Sondertreffen zahlreicher EU-Staaten zur Asylpolitik treten die Differenzen zwischen zahlreichen Mitgliedsstaaten immer offener zutage. Italien will keine Migranten mehr zurücknehmen, Tschechien droht mit der Schließung seiner Grenzen und Bulgarien fordert eine sofortige Abriegelung der EU-Außengrenzen sowie die Errichtung von Auffanglagern in Libyen und der Türkei.

Der italienische Innenminister Salvini erteilte Forderungen aus Deutschland eine Absage, bereits in Italien registrierte Asylbewerber wieder zurückzunehmen. Kein Einziger könne mehr aufgenommen werden, sagte der Chef der Lega-Partei dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“. Innerhalb eines Jahres werde sich entscheiden, ob das vereinte Europa weiter bestehe.

Der tschechische Ministerpräsident Babis sagte, sollte Deutschland dazu übergehen, „Flüchtlinge“ zurückzuweisen, werde sein Land die Grenzen abriegeln. In Prag kam der nationale Sicherheitsrat zusammen, um über einen Krisenplan zu beraten.

Bulgarien will beim anstehenden Sondertreffen mehrerer Staats- und Regierungschefs der EU am Sonntag die sofortige Schließung der Außengrenzen der Staatengemeinschaft vorschlagen. Zudem wolle er die Einrichtung von Auffanglagern für Kriegsflüchtlinge in Libyen und der Türkei anregen, kündigte Ministerpräsident Borissow im Parlament in Sofia an. Wenn der Zustrom von „Flüchtlingen“ gestoppt sei, sollte die EU sich mit den bereits aufgenommenen Hilfesuchenden befassen. Die Menschen, die vor vor Krieg und Gewalt fliehen, sollte Asyl gewährt werden. Der Rest sollte „nach Hause geschickt“ werden.

Ungarns Ministerpräsident Orban äußerte erneut scharfe Kritik am Sondertreffen. Dieses sei nicht rechtmäßig, weil es nicht von Ratspräsident Tusk einberufen worden sei.

Der österreichische Bundeskanzler Kurz betonte in der „Bild“-Zeitung, die Spannungen in Europa seien durch die falsche Politik in den Jahren 2015 und ’16 entstanden. Kurz machte Bundeskanzlerin Merkel nicht explizit dafür verantwortlich. Er betonte aber, die damalige Politik habe viele Migranten motiviert, nach Europa aufzubrechen.

Mit Blick auf das Sondertreffen dämpfte Kanzlerin Merkel die Erwartungen und hob den „informellen Charakter“ des Termins hervor. Laut EU-Kommission haben mittlerweile 16 Mitgliedsstaaten Interesse zur Teilnahme bekundet.

Diese Nachricht wurde am 22.06.2018 im Programm Deutschlandfunk gesendet.

Europa geht wieder besseren Zeiten entgegen, Danke Angela Merkel!

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glG

Veröffentlicht 23. Juni 2018 von sabnsn in EURABIA, NWO, Politik

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DSGVO ist Schnee von gestern – jetzt kommt . . . „e-Privacy-VO“   Leave a comment

ERGÄNZUNG zu:


https://sabnsn.wordpress.com/2018/05/15/dsgvo/

Wer gedacht hat, nach der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) würde Ruhe einkehren, irrt: Im nächsten Jahr kommt die e-Privacy-Verordnung. Sie ist noch viel weitreichender als die DSGVO.

Nachdem die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) am 25.5.2018 in Kraft trat, zeichnet sich am Horizont bereits die nächste, noch weiter gehende Verordnung für den Schutz der Privatsphäre ab. Die sich derzeit im Gesetzgebungsverfahren befindliche e-Privacy-Verordnung (e-Privacy-VO) soll die gesamte elektronischen Kommunikation regulieren und die abstrakte DSGVO damit bereichsspezifisch konkretisieren. Ursprünglich war es daher geplant, die beiden Regelwerke zusammen am 25.5.2018 in Kraft treten zu lassen, um rechtliche Unsicherheiten im Bereich der elektronischen Kommunikation zu vermeiden. Dieses Ziel wurde nicht erreicht. Daher ist wohl erst im Laufe des nächsten Jahres mit der neuen Verordnung zu rechnen.


Die e-Privacy-Verordnung soll die in die Jahre gekommene Datenschutzrichtlinie für elektronische Kommunikation aus dem Jahr 2002 ersetzen, die zuletzt 2009 durch Regelungen zu Cookies erweitert wurde. Die Initiative für den Verordnungsentwurf begründet der europäische Gesetzgeber mit aktuellen wirtschaftlichen und technischen Entwicklungen, die vom derzeitigen Anwendungsbereich der ePrivacy-Richtlinie nicht mehr erfasst werden. So sind klassische Kommunikationsdienste, wie etwa die Festnetztelefonie, in den vergangenen Jahren zugunsten von Over-The-Top-Kommunikationsdiensten (OTT-Dienste), wie Instant-Messaging oder Internet-Telefonie, zunehmend in den Hintergrund getreten. Die hieraus resultierende Rechtsunsicherheit soll durch die e-Privacy-VO behoben werden.

Im Rahmen der fortschreitenden Digitalisierung aller Lebensbereiche wird die neue Verordnung gravierende Auswirkungen haben, da von ihrem Anwendungsbereich nahezu jede Form der elektronischen Kommunikation erfasst wird. Hierunter fallen klassische Kommunikationsdienste wie Telefon, Web- oder E-Mail-Dienste und ebenso neuartige Alltagsdienste des Internets der Dinge wie der smarte Kühlschrank, Fitness-Tracker oder vernetzte Fahrzeuge.

Durch die Regulierung dieser Maschine-zu-Maschine-Kommunikation wird letztlich auch die Industrie 4.0 vom Anwendungsbereich der e-Privacy-VO umfasst.
Das Verhältnis zwischen DSGVO und e-Privacy-VO
Im Gegensatz zur DSGVO müssen die ausgetauschten Daten keinen Personenbezug haben um von der e-Privacy-VO erfasst zu werden. Dem europäischen Gesetzgeber geht es damit um nicht weniger als den Schutz des Online-Briefgeheimnisses für Whatsapp und Co.

Für den Fall, dass die elektronische Kommunikation personenbezogene Daten enthält, wird zukünftig die e-Privacy-VO vor den Bestimmungen der DSGVO anzuwenden sein. Dabei setzt die neue Verordnung viel stärker als die DSGVO auf die Einwilligung des Nutzers um die Datenverarbeitung zu erlauben. Das soll vor allem die Rechte der Nutzer stärken, erzeugt jedoch auch rechtliche und wirtschaftliche Unsicherheiten.

Besonders die Digital- und Kommunikationswirtschaft befürchten, dass die neue Verordnung vor allem Innovationshemmnisse für den Technologiestandort Europa bringt und bestehenden Geschäftsmodellen die Grundlage entzogen wird. Insbesondere die geplanten Regelungen zum Einsatz von Cookies und Verfolgungstechniken (Tracking) durch Websitebetreiber steht im Zentrum der Kritik. Geht es nach EU-Kommission und EU-Parlament, sollen diese Instrumente in der Regel nur noch mit der ausdrücklichen Einwilligung des Nutzers eingesetzt werden dürfen. Das könnte das Aus für viele derzeit kostenlos angebotene Dienste im Internet bedeuten und einen potenziellen Hemmschuh für die digitale Innovationsfähigkeit von Unternehmen darstellen.

Es ist aber ungewiss, ob sich diese strenge Position im weiteren Gesetzgebungsprozess durchsetzen kann. Zuletzt hatte sich der EU-Rat dafür ausgesprochen, die Einwilligung in den Einsatz von Cookies als Nutzungsbedingung für Webseiten oder Apps zuzulassen.
Gewissheit darüber, wie die strittigen Punkte im Verordnungsentwurf letztlich umgesetzt werden, wird es aber wahrscheinlich erst Ende diesen Jahres geben, wenn das Tauziehen zwischen EU-Kommission, EU-Parlament und EU-Rat im sogenannten Trilog einen finalen Verordnungstext hervorbringt.

Jeder Webseitenbetreiber (vom Blogger bis hin zu Amazon) und App-Entwickler sollte daher die Entwicklungen der Gesetzgebung jetzt besonders aufmerksam verfolgen, denn wenn sich auf eine finale Gesetzesfassung geeinigt wird, ist mit einer geringen Übergangszeit bis zum in Kraft treten der Verordnung zu rechnen. Diese Verzögerung wird für die Unternehmen im Anwendungsbereich der ePrivacy-Verordnung große Rechtsunsicherheit erzeugen und überdies zu einer noch komplexeren Rechtsmaterie führen.

Gezielte Abzocke Abmahn-Horror für Onlinehändler


https://www.4shared.com/video/2kCqnT5mgm/Gezielte_Abzocke_Abmahn-Horror.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/2kCqnT5mgm

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glG Sabine

Veröffentlicht 7. Juni 2018 von sabnsn in Politik

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die Menschheit könnte in Glück und Frieden leben – würde es die EU nicht geben   1 comment

Fotografieren in der Öffentlichkeit oder auch im privaten Raum kann sie ab sofort bis zu 20 Millionen Euro Bußgeld (pro Fall !) kosten.

Überall dort, wo Unbeteiligte oder nur am Rande Beteiligte auf einem Foto zu erkennen sind oder sein könnten, gilt künftig:

„Vorsicht Kamera!“

Street-Photography, Sportfotografie, Hochzeits-, Sport oder Konzertfotos und viele andere Bereiche werden drastisch erschwert, oder, um es präziser zu sagen: Sind im bisherigen Rahmen künftig gar nicht mehr möglich.

Das gilt beispielsweise, wenn ein Hochzeitsfotograf die schriftliche Einwilligung sämtlicher Gäste einholen muss, dass sie fotografiert werden dürfen, und dass er diese Fotos speichern, verarbeiten und veröffentlichen darf. Bei Verletzungen der neuen Vorschriften drohen Bußgelder in Millionenhöhe. Die Rechtsunsicherheit ist enorm, und die Geier-Brigade der Abmahnanwälte dürften sich bereits jetzt die Hände reiben.

Ohne Einwilligung der abgebildeten Personen dürfen künftig nur noch Mitglieder der „institutionalisierten“ Presse und des Rundfunks, also beispielsweise fest angestellte Fotografen, solche Bilder anfertigen und veröffentlichen.

Freie Fotografen, Blogger oder auch Amateure, die Handyfotos auf der Straße schießen, brauchen eine Einwilligung der abgebildeten Personen – was in aller Regel völlig unrealistisch ist. Aber b dem 25, Mai diesen Jahres rechtswirksam wird.

Der Grund für diese totalitäre Zwangsmaßnahme, die historisch beispiellos ist,  kann nur ein einziger sein:

Die EU will in Zukunft die Dokumentation der Massenimmigration in den tausenden Städten und Kommunen unmöglich machen.

Niemand darf mehr seine Kamera auf eine deutsche oder französische Straße richten, und dort ein Bild machen, wo man erkennt, dass 99 Porzent der dortigen Passanten Immigranten sind.

Niemand darf mehr einen Videoclip mit seinem Handy drehen, wenn Migranten Deutsche totprügeln. Niemand darf mehr eine Aufnahme machen, wenn Migranten deutsche Mädchen, Frauen und Omas vergewaltigen.

Die Dokumentation dieser Verbrechen wird ab dem 25.Mai 2018 schwerer bestraft als das Verbrechen selbst.

Interessant dabei ist, dass es über dieses Gesetz keinerlei öffentliche Diskussion gab nach dem Motto der EU-Verbrecher, wie es der Alkoholiker und Chef EU-ler Juncker formulierte:

Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“

Diesmal wurde nur etwas beschlossen – aber nicht mehr in den öffentlichen Raum gestellt. Weil man ganz genau wusste, dass, hätte man das getan,  ein europaweiter Proteststurm gegen diesen faschistische Gesetz losgebrochen wäre.

Man kann auch sagen: die EU ist in puncto Faschistisierung und Totalisierung ihrer Institutionen einen Schritt „gewachsen“:

Man tut nicht mehr so, als wäre die EU eine Demokratie. Man beschließt die Gesetze genau so, wie sie in der KPDSU, in der KP-China und im Politbüro der DDR beschlossen wurden: Völlig vorbei am Volk, dem berühmten Souverän, der laut Grundgesetz der alleinige Träger Deutschlands und seiner drei Gewalten ist – in Wirklichkeit jedoch längst nichts mehr zu sagen hat.

Der Souverän ist tot! Es lebe die Brüsseler Diktatur!

Es ist ein geradezu teuflischer Angriff auf die Meinungsfreiheit, so teuflisch, dass man gewillt ist, jene, die diesen Plan ersonnen haben, durch die Straßen zu prügeln und an den nächsten Bäumen aufzuhängen.

Denn wer außer ihnen selbst gibt ihnen das Recht, eine nunmehr 150-jährige Tradition: Das Fotografieren der Welt, so wie sie ist, zu unterbinden und mit Strafen zu ahnden, die jeden Hobby- oder Berufsfotografen lebenslang ins materielle Elend stürzen würden?

Wer gibt dieser Handvoll EU-Verbrechern das Recht, 550 Mio Bewohnern der EU vorzuschreiben, wen und was sie fotografieren dürfen und wen oder was nicht?

Weder kann man in Zukunft die Straßen von Heidelberg fotografieren, noch das Schloss Neuschwanstein – noch die Zugspitze – oder eine Landschaftsaufnahme machen, wenn auch nur ein einziger Mensch, wie weit auch immer er von der Linse entfernt sein mag, darauf abgelichtet würde.

Der Plan dient nicht, wie die Brüsseler Verbrecher tönen, dem „Schutz vor Daten“:

Er dient allein dem Schutz der Dokumentation ihres Jahrtausendverbrechens, welches man als den größten historischen Genozid der Menschheitsgeschichte bezeichnen kann:

Der Masseneinwanderung von hunderten Millionen Afrikanern und Menschen aus dem nahen Osten, zumeist Moslems, der zum geplanten und gewollten Untergang der weißen Urbevölkerung Europas führen wird.

Sie glauben das nicht? Dann lesen Sie den folgenden Artikel!

Vorsicht, Kamera!

„Verstehen Sie Spaß?“ Für viele Fotografen, egal ob Amateur oder Profi, gilt dieses Motto ab 25. Mai 2018 nicht mehr. Denn an diesem Tag wird die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der EU wirksam, die die Vorschriften für Datenerhebung und Datenspeicherung – zu denen auch das digitale Fotografieren zählt – deutlich verschärft.

Die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) ist am dem 25. Mai 2018 gültig, auch mit Folgen für die Fotografie. Die Konsequenzen sind derart weitreichend, dass der Hamburger Medienrechts-Anwalt Lars Rieck bereits befürchtet: „It’s the end of photography as we know it… and I don’t feel fine.“

Überall dort, wo Unbeteiligte oder nur am Rande Beteiligte auf einem Foto zu erkennen sind oder sein könnten, gilt künftig: „Vorsicht Kamera!“ Street Photography, Sportfotografie, Hochzeits- oder Konzertfotos und viele andere Bereiche werden drastisch erschwert, oder sind im bisherigen Rahmen künftig gar nicht mehr möglich. Das gilt beispielsweise, wenn ein Hochzeitsfotograf die schriftliche Einwilligung sämtlicher Gäste einholen muss, dass sie fotografiert werden dürfen, und dass er diese Fotos speichern, verarbeiten und veröffentlichen darf. Bei Verletzungen der neuen Vorschriften drohen Bußgelder in Millionenhöhe. Die Rechtsunsicherheit ist enorm, und Abmahnanwälte dürften sich bereits jetzt die Hände reiben. Wir beantworten die acht wichtigsten Fragen.

1. Wie ist das Recht am eigenen Bild bisher geregelt?

Hier kommt bereits seit 1907 das Kunsturhebergesetz (KUG) zur Anwendung, das nach allgemeiner Einschätzung für eine vernünftige Abwägung zwischen den Interessen von Fotografen und den Persönlichkeitsrechten von Fotografierten gesorgt hat. Zentraler Inhalt: Bildnisse von Örtlichkeiten oder Veranstaltungen, auf denen Personen nur als Beiwerk abgebildet sind – also zum Beispiel Zuschauer bei einem Fußballspiel – dürfen ohne Einwilligung veröffentlicht werden. Laut allgemeiner Rechtsprechung hat das Kunsturhebergesetz im Zweifel Vorrang vor dem Bundesdatenschutzgesetz (BDSG).

2. Wie sieht es künftig aus?

Mit der neuen DSGVO wird jedes digitale Foto, auf dem Personen zu erkennen sind, zu einer „Datenerhebung“. Hintergrund: Digitalkameras, Smartphones und vergleichbare Geräte fotografieren nicht nur, sondern speichern auch vielfältige Daten rund um die Aufnahme, zum Beispiel Uhrzeit oder per GPS den Ort. Diese Informationen lassen sich aus den so genannten EXIF-Daten des Bildes auslesen. Ohne Einwilligung der abgebildeten Personen dürfen künftig nur noch Mitglieder der „institutionalisierten“ Presse und des Rundfunks, also beispielsweise fest angestellte Fotografen, solche Bilder anfertigen und veröffentlichen. Freie Fotografen, Blogger oder auch Amateure, die Handyfotos auf der Straße schießen, brauchen eine Einwilligung der abgebildeten Personen – was in aller Regel völlig unrealistisch ist. Dabei müssen die Fotos nicht einmal auf Plattformen wie Instagram oder Facebook veröffentlicht werden. Schon die Aufnahme zählt als Datenerhebung und fällt damit unter die DSGVO. Der Datenschutzrechtler David Seiler aus Cottbus erklärt: „Das Fotografieren einer Person stellt eine Erhebung personenbezogener Daten dar: wie die Person aussieht, Alter, Geschlecht, Rasse, Ort und Datum der Aufnahme, Umstände der Aufnahme wie zum Beispiel Besuch einer Veranstaltung, Zusammensein mit anderen Personen etc.“

3. Hilft eine Einwilligung der abgebildeten Personen?

Sie ist in vielen Fällen – zum Beispiel beim Fotografieren der Tribüne bei einem Fußballspiel – gar nicht möglich. Und selbst wenn sämtliche Fotografierten zustimmen, weiß Anwalt Lars Rieck: „Sie gibt auch keine dauerhafte Rechtssicherheit für den Fotografen.“ Denn einerseits liegt die Beweislast beim Fotografen. Damit wäre eine schriftliche Einwilligung erforderlich, die allen rechtlichen Anforderungen genügt. Wenn die Betroffenen auf einem Bild freundlich in die Kamera lächeln, gilt das noch längst nicht als Einwilligung. Und zudem können die Fotografierten ihre Einwilligung jederzeit ohne Begründung wieder zurückziehen. Falls das passiert, dürfte der Fotograf zwar vor Schadenersatzansprüchen geschützt sein, aber nicht vor dem Anspruch auf Löschung und Nichtweiterverbreitung des Bildes.

4. Welche Ausnahmen gibt es?

Es gibt einige wenige Ausnahmeregelungen, die Fotografen in den beschriebenen Fällen aber kaum weiterhelfen. Sie gelten für Analogfotografie, für Aufnahmen im rein persönlichen und familiären Kreis (die dann aber auch nicht im Internet veröffentlicht werden dürfen), und für Abbildungen von Verstorbenen. Böswillig könnte man sagen: Wer eine Personengruppe mit der Spiegelreflex Baujahr 1973 fotografiert und alle Abgebildeten danach um die Ecke bringt, ist juristisch auf der sicheren Seite – zumindest in Sachen Foto.

5. Welche Strafen drohen?

Medienrechtler Rieck erklärt die Konsequenzen: „Bei Verstößen gegen die DSGVO drohen nicht nur Bußgelder in Millionenhöhe, sondern selbst bei sozialadäquatem Verhalten Abmahnungen, Untersagungen und Schadensersatzforderungen.“ Konkret sind Fotografen von bis zu 20 Millionen Euro Bußgeld pro Fall oder 4 Prozent des weltweiten Jahresgesamtumsatzes bedroht. Wenn sich in den nächsten Monaten herumspricht, welche enormen Schadenersatzansprüche hier möglich sind, und wenn Anwälte zunehmend auf diesem Gebiet tätig werden, dürfte sich die Situation für Fotografen noch weiter verschärfen. Nur ein kleiner Trost: Fotos und Veröffentlichungen vor dem 25. Mai 2018 fallen nicht rückwirkend unter die neue DSGVO.

6. Gelten die neuen Regeln EU-weit?

Nein, jeder EU-Mitgliedsstaat hatte die Möglichkeit, seine nationale Rechtsprechung mit Hilfe von „Öffnungsklauseln“ an die neue DSGVO anzupassen. In einem schwedischen Gesetzentwurf heißt es beispielsweise: „Die DSGVO sowie weitere Datenschutzgesetze finden in dem Umfang, wie sie gegen Presse- oder Meinungsfreiheit streiten, keine Anwendung.“ Und auch die österreichische Regierung plant Ausnahmeregelungen für Medienunternehmen und journalistische Arbeit. Die deutsche Bundesregierung ist dagegen untätig geblieben und hat es versäumt, durch entsprechende Gesetze besondere Härten und unzumutbare Einschränkungen zu vermeiden. Anwalt Rieck vermutet: „Ziel des deutschen Gesetzgebers scheint es zu sein, die Anfertigung von personenbezogenen Fotos und Filmen grundsätzlich zu verhindern. Dies hätte nicht sein müssen.“ Sein Urteil: „GroKo setzen, 6!“

7. Was müssen Hobby- und Profifotografen jetzt tun?

Da es in Deutschland bisher keine Ausnahmeregelungen gibt, treten die Vorgaben der neuen DSGVO am 25. Mai in vollem Umfang in Kraft. Wie die Rechtsprechung im Einzelfall aussieht, werden erst die zu erwartenden Prozesse in den nächsten Jahren erweisen. Gerichte müssen beispielsweise entscheiden, ob Street Photography unter den Erlaubnistatbestand für Kunst fällt. Bis dahin, so der Rat von Medienrechtler Lars Rieck, gilt dieser Rat: „Wenn Sie nicht für die so genannte institutionalisierte Presse oder ein Rundfunkunternehmen bzw. dessen Zulieferer, Wissenschaft & Forschung oder ‚Kunst‘ arbeiten, können Sie aller Wahrscheinlichkeit nach Fotos und Filmaufnahmen, auf denen Personen zu erkennen sind, in Zukunft nur noch mit deren Einwilligung anfertigen, speichern und/oder verarbeiten sowie weitergeben, nutzen etc.“

8. Welche Tricks können helfen?

Solange die Rechtsunsicherheit dermaßen groß ist, könnte es bei Veranstaltungen zu skurrilen Szenen kommen. Wenn ein Paar einen Hochzeitsfotografen beauftragt, gilt dieser Auftrag zunächst einmal nur für das Fotografieren des Brautpaars selbst. Der Fotograf könnte Gäste – zum Beispiel mit einem Anstecker – kennzeichnen, die schriftlich eine Einwilligung für Fotos erteilt haben. Zum Thema Sportfotografie erklärt Norbert Möller, Vorsitzender des Sportkreises Hochtaunus, in der Taunus-Zeitung: „Manche Vereine haben schon Trikots in zwei Farben angeschafft, damit Kinder, die während des Wettbewerbs nicht fotografiert werden dürfen, gleich erkennbar sind.“ Dem Grunde nach müssten übrigens auch Hauptpersonen und hauptsächlich Beteiligte auf einem Bild ihre Einwilligung erteilen, fotografiert zu werden – also zum Beispiel die Band auf einem Rockkonzert. Ob das Pixeln von Personen ein probates Mittel ist, um Bilder rechtssicher veröffentlichen zu können, ist übrigens auch noch nicht klar. Denn künstliche Intelligenz ist mittlerweile durchaus in der Lage, solche Bearbeitungen rückgängig zu machen. Medienrechts-Anwälte dürften sich in den nächsten Monaten und Jahren also nicht über Arbeitsmangel beklagen.

Noch detailliertere Informationen liefert Medienrechts-Anwalt Lars Rieck in seinem Blogeintrag „Wissen zur DSGVO – 7 Tipps für Fotografen“.

https://www.ipcl-rieck.com/allgemein/wissen-zur-dsgvo-7-tipps-fuer-fotografen.html

Mehr zum Thema DSGVO

In 7 Schritten zum DSGVO-konformen Internetauftritt
Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) enthält auch Regelungen, die Unternehmen beim Betrieb ihrer Internetseiten zwingend beachten müssen. Von Like-Buttons bis Cookies – das muss noch vor dem Inkrafttreten am 25. Mai erledigt werden, um kräftige Bußgelder zu vermeiden.

Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) der EU findet ab 25. Mai 2018 in allen Mitgliedsländern Anwendung. Sie enthält auch Regelungen, die Unternehmen beim Betrieb ihrer Internetseiten zwingend beachten müssen. Schließlich lässt sich ein Auftritt im Netz nicht ohne Verarbeitung personenbezogener Daten bewerkstelligen, da es sich bei IP-Adressen bereits um personenbezogene Daten handelt.

Auch Cookie- und User-IDs werden nicht mehr als anonym eingestuft, sondern gehören zu den personenbezogenen Daten. Und weil bereits beim Aufrufen einer Internetseite automatisch die IP-Adresse des Besuchers übermittelt wird, betrifft die DSVGO jeden, der eine Website betreibt.

Um kräftige Bußgelder zu vermeiden, sollten Unternehmen schnellstens überprüfen, ob ihr Internetauftritt rechtskonform zur DSGVO ist – und die Seite gegebenenfalls anpassen.

Die Vorarbeit

Als erstes sollte man den Ist-Zustand aufnehmen. Denn die einzelnen To-dos können erst nach kriminalistischer Kleinarbeit identifiziert werden: Für jede Seite und jede Unterseite muss ganz klar sein, welche Funktionen und Tools dort personenbezogene Daten erfassen, speichern und verarbeiten. Zudem sollte man genau wissen, auf welchen Seiten welche Daten anfallen, die an externe Unternehmen gehen.

Erst dann ist es möglich, den Datenverarbeiter in die Pflicht zu nehmen. Mit jedem Drittanbieter, dem das Unternehmen Daten zur Speicherung oder Weiterverarbeitung zur Verfügung stellt, ist ein Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung abzuschließen, der den Vorgaben der DSGVO entspricht. Neu ist, dass die Auftragsverarbeitung auch außerhalb der EU erfolgen kann.Abschließend geht es dann darum, die technische Umsetzung auf der Webseite anzupassen. Dabei sollte man gleich noch einmal kritisch prüfen, ob die Zustimmungstexte in allen Formularen den Anforderungen der DSGVO entsprechen und ob die Nutzer hinreichend auf ihre Rechte hingewiesen werden.

1. Kontaktformulare, Kommentare, Anmeldungen, Registrierungen

Grundsätzlich müssen sich Nutzer auf Vertraulichkeit und Integrität verlassen können. Dem Unternehmen obliegen umfassende Informationspflichten.

Das ist zu tun

Die Daten werden für die Übertragung verschlüsselt, das heißt Formulare sind über eine sichere Verbindung mittels „https“ zu übermitteln. Kommen Dritte als Dienstleister zum Zuge, dann sind die Nutzer explizit darauf hinzuweisen. Zudem ist mit dem Datenverarbeiter ein entsprechender Vertrag zu schließen.

2. Share- und Like-Buttons

Die Nutzer müssen der Übertragung personenbezogener Daten an soziale Netzwerke explizit zustimmen. Das heißt, dass Daten nicht schon beim Aufruf der Webseite an Facebook & Co. übertragen werden dürfen.

Das ist zu tun

Der Nutzer muss immer zuerst mittels Klick sein Okay geben, bevor die Datenübertragung möglich ist. Als technische Lösung dafür ist c’t Shariff geeignet.

3. Up- und Downloads

Das Herunter- und Hochladen von Dateien obliegt den gleichen datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen wie Kommentarfunktionen und Kontaktformulare: Nutzer-Information und -zustimmung.

Das ist zu tun

Der Nutzer ist vorab über die Datenübermittlung und –weiterverarbeitung zu informieren und muss ihr ausdrücklich zustimmen.

4. Tracking-Tools

Tracking-Tools, wie beispielsweise Google Analytics und Piwik, zeichnen das Nutzerverhalten genauestens auf. Deshalb muss ein Webseitenbetreiber den Nutzer über den Umfang, den Zweck und die Art der Datensammlung aufklären und eindeutig auf sein Widerspruchsrecht hinweisen.

Das ist zu tun

Damit Nutzer einen Widerspruch ausüben können, kann das Unternehmen einen Link zu einem Deaktivierungs-Add-on schalten oder eine Opt-Out-Funktion einrichten. Das entbindet es jedoch nicht von seinen Informationspflichten. Natürlich muss es via Anonymisierungsfunktion auch dafür sorgen, dass der Programm-Code des Trackingprogramms die IP-Adressen nur gekürzt erfasst. Nicht vergessen: unbedingt einen Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung mit dem Dienstanbieter abschließen.

5. Live-Chats

Live-Chats nutzen häufig externe, cloudbasierte Tools wie SmartSupp oder Zendesk. Diese Programme erfassen jedoch ebenfalls Nutzerdaten, etwa die IP-Adresse. Darüber hinaus tragen manche Chat-Teilnehmer persönliche Daten in den Chat oder vorgelagerte Fragebögen ein, die dann auf den Servern des Anbieters verbleiben.

Das ist zu tun

Der Nutzer ist wiederum umfassend zu informieren, bevor er in den Live-Chat eintreten kann. Das Unternehmen muss außerdem an dieser Stelle eine Möglichkeit zum Abbruch schaffen.

6. Cookies

Der Einsatz von Cookies ist in jedem Fall anzugeben.

Das ist zu tun

Empfehlenswert ist der Einsatz eines Cookie-Banners, das beim ersten Aufruf der Webseite erscheint und deutlich zu sehen ist. Es darf jedoch nicht so platziert sein, dass es Pflichtangaben wie etwa das Impressum oder den Link dazu verdeckt.

7. Weitere Marketing- und Werbefunktionalitäten

Kommen Programme wie Google Adwords und Adsense, Re-Marketingfunktionen, Reverse IP Lookup oder Tools für A/B-Testing zum Einsatz, entstehen auf Basis der erfassten Daten häufig detaillierte Nutzerprofile. Hier ist eine Einzelfallbewertung gefragt. Die alleinige Information der Nutzer ist unter Umständen nicht ausreichend, sondern es bedarf seiner unmissverständlichen Einwilligung.

Das ist zu tun

Das Unternehmen sollte genau prüfen, welche Marketingtools und Werbefunktionen es auf seinen Seiten nutzt und sich beraten lassen, was dies im Hinblick auf die DSGVO bedeutet.

Alles erledigt?

Mit der einmaligen Anpassung der Unternehmensseiten ist es jedoch nicht getan. Werden neue Seiten angelegt oder Webseitenfunktionen und Apps ergänzt, müssen Datenschutzaspekte nach DSGVO immer eine mitentscheidende Rolle spielen. Die Unternehmen sind überdies gut beraten, auch die noch folgende ePrivacy-Verordnung im Auge zu behalten. Diese wird sich vorrangig um den Schutz der Privatsphäre in der digitalen Welt drehen. Weitere Neuregelungen für das Betreiben von Webseiten sind also vorprogrammiert.

 

 

 

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glG

Veröffentlicht 8. Mai 2018 von sabnsn in Politik

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und wieder ist es die EU . . .   Leave a comment


https://www.4shared.com/video/aICqSD1Gei/Zeitumstellung_EU-Parlament_sp.html
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Die EU-Kommission wird jetzt die Abschaffung der Sommerzeit prüfen. Dabei ist es absurd, dass es diese seit Jahrzehnten sinnlose Regelung überhaupt noch gibt. Dahinter steckt der „Wir wissen es besser als der Volk“-Irrglaube der Politik.


https://www.4shared.com/video/fANFqd65ei/TV-20180208-1712-3101webxlh264.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/fANFqd65ei

Was hat überhaupt die EU-Kommission damit zu tun? – Wenn nicht das EU-Parlament darüber entscheiden kann – die mit einer 2/3 Mehrheit gegen eine Zeitumstellung sind.

Wessen Interessen vertritt die Kommission?  Die der Bürger jedenfalls nicht.

https://www.4shared.com/video/rgrF8x6eei/TV-20180323-2150-5301webxlh264.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/rgrF8x6eei

– So wie ich gegen die Zeitumstellung bin, will ich auch meine gewohnte Glühlampe wieder haben

– Will selbst bestimmen wer meine Freunde sind, von wem ich mich ficken lasse und von wem auf keinen Fall.

– Ich will die DM wieder haben. Seit wir den EURO haben geht es mit dem Lebensstandard in allen EU-Ländern bergab. Der Euro ist die Geißel um die Länder zu versklaven.

– Ich will vor dem ISLAM geschützt und nicht ausgeliefert werden. Ich will nicht mit jemand in einem Haus wohnen der mich nach seiner Religion als Ungläubige töten muss.

– Ich habe die Schnauze gestrichen voll von sinnlosen EU- Reglementierungen die ganze Volkswirtschaften zerstören – die alles zerstören was uns verraut war, bis hin zu unserer Identität.

* * *

Unnötig, überflüssig, unsinnig. Die Sommerzeit gehört abgeschafft. Das weiß auch die Politik schon lange. Umso bezeichnender und damit erschreckender, dass erst jetzt das Europaparlament zu handeln bereit ist. Wobei der Mut zur Korrektur bescheiden und vorerst auf halber Strecke stecken bleibt.

Denn die EU-Abgeordneten haben Anfang Februar noch nicht die Abschaffung der Zeitumstellung beschlossen, sondern lediglich deren Überprüfung. Als wäre nicht längstens, bestens und in jedem Falle mehr als hinreichend nachgewiesen, dass die Vorteile der Sommerzeit über- und deren Nachteile unterschätzt werden.

An der Erkenntnis, dass die Zeitumstellung nicht gehalten hat, was man sich erhoffte und mehr Probleme schuf, als sie löste, wird auch eine erneute Hinterfragung durch teure Experten nichts ändern. Geld und Zeit für ergänzende und vertiefende Analysen und Gutachten sollte man sich schenken. Europa hat weiß Gott wichtigere Herausforderungen zu bewältigen, als zum x-ten Male sattsam Bekanntes in neuen Schläuchen aufzuwärmen.

Paternalistischer Offenbarungseid

Die Sommerzeit ist ein Paradebeispiel dafür, dass es oft nur wenige Wochen dauert, um neue Gesetze zu erlassen, aber eine Ewigkeit, sie wieder loszuwerden, selbst wenn sich die ursprünglichen Gründe erübrigt, widerlegt oder als falsch erwiesen haben. Vor rund vierzig Jahren wurde die Zeitumstellung unter dem Schock der Ölkrise und rapide steigender Energiepreise eingeführt, um durch eine bessere Nutzung des Tageslichts Strom zu sparen. Auch wenn sich in der Praxis die Erwartung nicht erfüllte, wurde an der Sommerzeit trotz überzeugender Gegenargumente und wider besseren Wissens hartnäckig festgehalten.

Effekte einer um eine Stunde verlängerten Tageslichtzeit, die vom einen durchaus als positiv von anderen aber auch negativ bewertet werden, ließen sich im Zeitalter von flexiblen Arbeitszeit- und Gleitarbeitszeitsystemen – wenn von Einzelnen gewünscht – auch ohne großes Rechtstamtam für alle vor Ort von Direktbetroffenen selbstständig umsetzen. Eine europaweite hoheitlich durchgesetzte Rechtsverbindlichkeit ist hierfür in keiner Weise weder notwendig noch gerechtfertigt.

Vor allem auch nicht, weil alleine schon die geografische Lage dafür sorgt, dass des einen Freud des anderen Leid ist. Denn für Menschen, die im Westen unserer mitteleuropäischen Zeitzone leben, vergrößert die Sommerzeit die Abweichung zum „wahren“ Sonnenstand um eine Stunde. Abends ist es dann zwar in der Tat länger heller, aber dafür hinkt die Mittagszeit noch einmal eine Stunde mehr dem höchsten Sonnenstand hinterher.

An der Stelle zeigt sich das eigentlich Bedrohliche an der europäischen Richtlinie zur Zeitumstellung. Mit einer paternalistischen – also mit festem Glauben, besser als die Betroffenen selber zu wissen, was für einzelne Menschen gut ist – Anmaßung der Obrigkeit steuert die Politik das Alltagsleben der Bevölkerung, obwohl es hierfür keine wirklich überzeugende, dem „Wohle der Allgemeinheit“ oder der gesamtwirtschaftlichen Wohlfahrt dienende Rechtfertigung gibt.

Und sie hält daran auch dann noch fest, wenn die ursprünglich vorgetragenen Gründe obsolet geworden sind. Eine derartige am hoheitlichen Reißbrett der Bürokratie technokratisch von oben per Richtlinie durchgesetzte und durchgezogene Machtdemonstration führt bei der Richtlinie zur Zeitumstellung zu einem krassen Rechtsversagen.

Immense Verharrungskräfte politischer (Fehl-)Entscheidungen

Zwar geht es bei der Sommerzeit vordergründig und mit Blick auf das große Ganze „nur“ um eine Bagatelle. Es ist aber dennoch ein Mahnmal dafür, wie einfach es – durchaus unter Wahrung geltender rechtsstaatlicher Mittel – offenbar im europäischen Rechtsalltag geworden ist, das „Wohle der Allgemeinheit“ auszuhebeln, durch Ideologie und Paternalismus zu ersetzen und damit partikularen Eigeninteressen Tür und Tor zu öffnen. Wahrlich und gerade auch mit Blick auf andere europäische Spannungsfelder – wie der Flüchtlingspolitik oder der Geldpolitik – keine beruhigenden Aussichten.

Das Rechtsversagen bei der europäischen Richtlinie zur Regelung der Zeitumstellung bestätigt einmal mehr die im Alltag immer wieder gemachte Erfahrung der immensen Verharrungskräfte politischer (Fehl-) Entscheidungen. Deshalb wäre es angebracht, künftig vermehrt neue Gesetze mit einer Sunset Regel zeitlich zu befristen.

Damit ist gemeint, dass zumindest gewisse, vielleicht sogar alle Richtlinien grundsätzlich nur noch mit einem Verfalldatum erlassen werden. Nach Ablauf der Gültigkeit bleiben bestehende Gesetze nur dann für eine weitere Periode in Kraft, wenn die gesetzgebenden Behörden in einem neuen Verfahren ihre Fortführung beschließen. So laufen jene gesetzlichen Vorschriften von alleine aus, die nicht mehr zeitgemäß sind, weil sich ihre Voraussetzungen verändert haben oder die in der Praxis nicht so gewirkt haben, wie in der Theorie erwartet.

Wäre die Sommerzeit nach fünf oder zehn Jahren praktischer Erfahrung ganz automatisch auf den gesetzlichen Prüfstand gekommen, hätte sie kaum eine erste Evaluation überlebt. Damit wäre es Millionen von Menschen erspart geblieben, als Folge der Zeitumstellung zweimal jährlich den natürlichen Biorhythmus zu strapazieren oder mit Schlafstörungen aufzuwachen, nur weil sich überhebliche Technokraten und gutgläubige Abgeordnete im falschen paternalistischen Glauben, der Menschheit etwas Gutes zu tun, in ihrem Amtsstuben und Parlamenten anmaßten, in den durch den Sonnenlauf seit Jahrhunderten bestimmten natürlichen Tagesablauf einzugreifen. Fehler von gestern sollten heute korrigiert werden. Lieber früher als später und am besten jetzt.

 

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glG. Sabine

Veröffentlicht 25. März 2018 von sabnsn in Politik

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