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ISLAM   Leave a comment

Glaubensbekenntnis:

Die erste Säule ist das islamische Glaubensbekenntnis, die Schahāda , die wie folgt lautet:

« ašhadu an lā ilāha illā ‚llāh, wa-ašhadu anna muḥammadan rasūlu ‚llāh »

„Ich bezeuge, dass es keine Gottheit außer Gott gibt und dass Mohammed der Gesandte Gottes ist.“

Nicht ein einziger Kulturkreis geht uns so auf die Nerven, plündert uns so aus und terrorisiert ganze Stadtviertel wie diese fanatische Mordkultur mit ihren mittelalterlichen Unsitten & Gebräuchen.

Mit keinem einzigen Zuwanderer, der zum Arbeiten!!! nach Deutschland kam, musste man je in dieser Form über Integration, Eingliederungsmaßnahmen, Sicherheitsrisiko etc. sprechen.

Integration war und ist für Griechen, Italiener, Vietnamesen, Russen und viele andere Nationalitäten eine Selbstverständlichkeit.

Diese Menschen sind ein Teil unserer Kultur geworden und haben unseren Alltag wirklich bereichert.

ABER NICHT DAS VOLK AUS DEM MORGENLAND MIT IHREN ENDLOSFORDERUNGEN:

  • Ich will hier eine Moschee,

  • Ich will nur Halal Essen,

  • Ich will islamische Feiertage,

  • Ich will abgetrennte Bereiche in Schwimmbädern,

  • Ich habe 4 Frauen und 25 Kinder

  • und habe keine Zeit zum Arbeiten,

  • Ich will ein Haus,

  • ein Auto

  • und Geld,

  • sonst mache ich Rabatz.

  • Meine Kinder fahren nicht mit zur Klassenfahrt,

  • alle Ungläubigen müssen getötet werden usw. usw.

Es wird geraubt, überfallen, verprügelt, vergewaltigt und gemordet, als wäre dies das Selbstverständlichste von der Welt!

 

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glG

Veröffentlicht 15. Juni 2018 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, Islam, Uncategorized

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Das Christentum braucht einen neuen „Martin Luther“   Leave a comment

Ihre Familien sollen sie nachholen können. Womit auf jeden der schon hier ist, noch 4 bis 7 weitere Kulturfremde hinzukommen können.

Eine Kirche die sich aus lauter Nächstenliebe selbst aufgibt – ist nicht meine Kirche.

Dafür ist Jesus Christus nicht gestorben!

Statt zu einem NEUEN Kreuzzug aufzurufen, um den Islam aus unserem Kulturbereich zu verbannen. So wie das unsere Ahnen ca. 200 Jahre lag taten.
Während der Islam seit seiner Entstehung vor 1400 Jahren bis heute mordet – um seinen Einflussbereich zu erweitern. Und dabei unterstützen wir ihn heute noch Mit Ausnahme der AfD – quer durch alle politische Gremien . . . bis hin zu den Kirchen.

Wenn der ISLAM zu Deutschland gehört, gehört auch die ISLAMISIREUNG dazu. . .
Und das bedeutet wiederrum – Das ENDE unserer (christlichen) Kultur.

Was noch um ein Vielfaches schlimmer ist – wenn die Kirchen dazu aurufen!

Schlachten des ISLAM


https://www.4shared.com/video/UiO0Xy3jei/Der_Islam_eine_Mords_Ideologie.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/UiO0Xy3jei


https://sabnsn.wordpress.com/2018/02/27/macht-das-alles-noch-sinn/


https://www.4shared.com/video/0nS-GwdNfi/Ein_bescheuertes_Land_xvid.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/0nS-GwdNfi

 

 

 

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glG

Veröffentlicht 5. Mai 2018 von sabnsn in Islam, Politik, Uncategorized

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Christentum wird ISLAM   3 comments


https://www.4shared.com/video/8AYZhAJMei/TV-20180330-2018-2001webxlh264.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/8AYZhAJMei

„Wo Hass und Gewalt gepredigt werden, da müssen wir als Christen Nein sagen“, sagte Marx während seiner Karfreitagspredigt zum „Kreuzweg der Völker“ in der Münchner Innenstadt. Christen verurteilten jede Gewalt und jeden Hass, der religiös oder politisch begründet werde und der sichtbar werde, wenn Menschen angegriffen, Kirchen angezündet und geschändet werden.

Marx appellierte an die Gläubigen, sie sollten mehr auf Nachbarn, die einer anderen Religion angehören, zugehen. „Oder umgekehrt, sie auch zu uns einladen, sodass Begegnung immer wieder möglich wird“. Nur so könnten Vorurteile und Missverständnisse überwunden werden. „Ohne den Willen, den anderen anzunehmen, ohne Wohlwollen und das Element der Freundschaft gibt es keinen wirklichen Zusammenhalt“, sagte der Kardinal. „Sicher werden sich nicht alle auf einen solchen Weg einlassen, aber wenn wir Christen es nicht tun, wer sollte einen solchen Geist in diesem Land voranbringen?“

(dpa)

Eine Weltreligion schafft sich selbst ab – das Christentum:

Der Papst war 2017 in Griechenland und forderte die Christen auf – sie sollen lieb zu den Muslimen sein . . .


https://www.4shared.com/video/TbpSTDbGei/Griechenland_Papst_vergleicht_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/TbpSTDbGei

Warum fliegt er nicht nach Syrien oder in den IRAK und fordert die Muslime auf – lieb zu den Christen zu sein.

https://www.welt.de/politik/ausland/article163921540/Papst-vergleicht-Fluechtlingszentren-mit-Konzentrationslagern.html

. . . Kardinal Marx ruft zu Widerstand auf

Marx appellierte an die Gläubigen, sie sollten mehr auf Nachbarn, die einer anderen Religion angehören, zugehen. „Oder umgekehrt, sie auch zu uns einladen, sodass Begegnung immer wieder möglich wird“. Nur so könnten Vorurteile und Missverständnisse überwunden werden. „Ohne den Willen, den anderen anzunehmen, ohne Wohlwollen und das Element der Freundschaft gibt es keinen wirklichen Zusammenhalt“, sagte der Kardinal. „Sicher werden sich nicht alle auf einen solchen Weg einlassen, aber wenn wir Christen es nicht tun, wer sollte einen solchen Geist in diesem Land voranbringen?“

Also ich interpretiere das NICHT als Widerstand.

“Marx appellierte an die Gläubigen (Christen), sie sollten mehr auf Nachbarn (?), die einer anderen Religion (ISLAM) angehören, zugehen. „Oder umgekehrt,“

Ich werde mich hüten auf jemand zuzugehen der mich nach seinem Glaubensbekenntnis (KORAN) töten muss!
Und umgedreht:
Dann hat Kardinal „Marx“ den KORAN nicht gelesen – Ein guter Moslem darf gar nicht auf uns zugehen!

“. . . sie auch zu uns einladen, sodass Begegnung immer wieder möglich wird“

Einen Muezzine in unseren Kirchen von der Kanzel plärren zu lassen ist eine entweihen unserer Gotteshäuser, äquivalent einem Priester, der in einer Moschee das Evangelium verkündet. Letzteres ist undenkbar.

“Nur so könnten Vorurteile und Missverständnisse überwunden werden.“

Es gibt keine Missverständnisse zwischen beiden Kulturen. Die Ziele sind in den heiligen Schriften eindeutig definiert:  10 Gebote, Bibel, dem Koran und der Scharia – was ein guter Christ und was ein guter Moslem ist! 

Und ich bin als Christ nicht bereit um tolerant / ein gter Christ zu sein, mich den Werten des ISLAM zu unterwerfen zum ISLAM zu konvertieren.  Ein Miteinader ist mit dem ISLAM  nicht möglich.

„Ohne den Willen, den anderen anzunehmen, ohne Wohlwollen und das Element der Freundschaft gibt es keinen wirklichen Zusammenhalt“

Dem kann man bedingt zustimmen – nur mit dem ISLAM ist das nicht zu machen!

Und damit ist das eine unrealistische Forderung.

Sofern es nicht auf eine Selbstaufgabe hinausläuft.

Christentum und der ISLAM sind seit Bestehen des ISLAM unvereinbar.

Kardinal Marx hätte seine Schafe zum Widerstand gegen den ISLAM aufrufen sollen, zu einem neuen Kreuzzug, statt sich aus nächstenliebe zu opfern – abschlachten zu lassen.

In seiner Predigt hat Kardinal Marx kein Wort darüber verloren – wie sich die Christen verhalten sollen, wenn der ISLAM nicht auf seine Forderung eingeht . . .

Ein Hirte sollte seine Schafe vor dem Wolf beschützen – statt sie dem  Wolf zu opfern!


https://www.4shared.com/video/XfJ6Zoa9ca/Amazing_Grace_-_Abschied_von_e.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/XfJ6Zoa9ca


https://www.4shared.com/video/dNmFMIW8ca/Amazig_Grace_-_drei_Versionen_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/dNmFMIW8ca
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Allen ein schönes Osterfest

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glG.

Veröffentlicht 31. März 2018 von sabnsn in Islam, Politik

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demnächst auch in ihrem Theater . . .   Leave a comment

England ist dabei, ins Mittelalter zurückzufallen.

Im Mittelalter reichte die Anzeige eines Bürgers, jemand sei eine Hexe, aus, um den Angezeigten meist Frauen) auch als Hexe zu verbrennen.

Eine Anzeige hatte also die Qualität eines Schuldspruchs – was juristisch gesehen im zivilisatorischen Präkambrium angesiedelt ist.

Der Verbrennungen  gingen regelmäßig „peinliche Befragungen“ voraus – die nichts mit dem Adjektiv „peinlich“, sondern dem Substantiv „Pein“ zu tun hatte: Unfassbar grausame Folterungen, die ich hier nicht im Detail anführen will, führten am Ende regelmäßig zum „Schuldbekenntnis“ der Angeklagten – und ihrer darauffolgenden Lebendverbrennung, Pfählung (Venedig), Eintauchen in siedendes Öl (Spanien) oder Ersäufung vor den Augen Tausender Schaulustiger

Nicht anders ist es im Islam:

Wird eine Frau von ihrem Mann des Ehebruchs bezichtigt, ist sie automatisch schuldig. Eine Verteidigung der Angeklagten ist nahezu ausgeschlossen: Sie braucht 4 (!) männliche Zeugen, die ihre Unschuld beweisen. Dass dies so gut wie niemals vorkommt, muss hier nicht eigens begründet werden.

Wie Jouwatch berichtete, ist es in England dank seiner umfassenden Islamisierung nun möglich,

daß Personen angeklagt werden können, die nichts Illegales getan haben, wenn ihre Gründe für das, was sie getan haben, von Dritten als „illegaler Haß“ aufgefasst werden“.

Dass es sich dabei stets um „illegalen Hass“ auf den Islam – und nie vom Hass von linken auf alles Nichtlinke geht, das muss für Eingeweihte nicht eigens betont werden. De facto installiert England das Primärgesetz der Scharia, nach welchen jede Kritik am Islam oder an Mohammed ein Verbrechen darstellt – was in den islamischen Ländern zwingend mit dem Tod bestraft werden muss.

Beleidigung des Islam und des Propheten zieht die Todesstrafe nach sich. Auch hier hat Mohammed die entsprechenden zwingenden Leitlinien selber vorgegeben:

Fatwa zur Strafe für Beschimpfungen Muhammads

Selbst Reue wendet das Todesurteil nicht ab.

Vom muslimischen Geistlichen und Propagandisten Abu Bakr al-Hanbaly (Institut für Islamfragen, dh, 17.04.2009)

Frage: Welche Bestrafung sieht das islamische Gesetz für die Beleidigung Muhammads vor?

Antwort: In einem Videointerview mit dem ägyptischen Geistlichen Abu Bakr al-Hanbaly erklärt dieser die Strafe für die Beschimpfung oder Beleidigung Muhammads. Er sagte etwa: “Die [muslimischen] Schriftgelehrten sind sich immer darüber einig gewesen, daß jemand, der den Propheten [Muhammad] beschimpft, beleidigt, degradiert oder seine Religion in irgendeiner Weise schlecht macht, getötet werden muß … Wenn er Buße tut und Reue zeigt, wird zwar seine Reue von Allah angenommen, er wird jedoch trotzdem getötet. Ihm darf keine Besinnungszeit [arab. Istitaba] verliehen werden: er wird getötet, ganz unabhängig davon, ob er seine Tat bereut und Buße tut oder nicht.”


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glG. Sabine

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Veröffentlicht 24. März 2018 von sabnsn in Islam, Politik

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. . . es war doch nur eine Frau   1 comment

Und es gibt doch tatsächlich Typen die sich selbst als LINKE bezeichnen die das offensichtlich toll finden. – Die Opfer sind ja schließlich DEUTSCHE.

Zumindest muss ich das annehmen da sie mich auf das übelste diffamieren – als rechtsradikal- und extrem bezeichnen, da ich den ISLAM vehement ablehne.

Lebenslange Freiheitsstrafe, so lautet das heutige Urteil der ersten Jugendkammer des Landgerichts Freiburg für den Afghanen Hussein K. Ferner wird eine anschließende Sicherungsverwahrung vorbehalten. Die Zuschauer im Gerichtssaal sollen bei der Urteilsverkündung applaudiert haben. Doch was genau hatte Hussein K. mit Maria Ladenburger gemacht?

Wer ist dieser Hussein K.?

Hussein K. kam Ende 2015 als sogenannter „Flüchtling“ über Griechenland nach Deutschland. Bei seinem Asylantrag hatte er behauptet, er wäre minderjährig und wurde – natürlich ohne Prüfung – als „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ eingestuft. Im Strafprozess räumte er inzwischen ein, schon damals gelogen zu haben. Tatsächlich war er schon bei der Einreise nach Deutschland volljährig. Doch das war nicht das Einzige. Der aus der Volksgruppe der Hazara Stammende soll bereits als 14-Jähriger in Afghanistan ein zwölfjähriges Mädchen vergewaltigt haben. Dafür soll er dann eine Prügelstrafe erhalten haben.

Die Hazara sind die drittgrößte afghanische Ethnie, sie sind persischsprachig und gehören, anders als die sunnitische Mehrheit des Landes, überwiegend der schiitischen Konfession des Islam an.

Der erste versuchte Totschlag

Am 8. Januar 2013 wurde er in Tyros (Arkadien, Griechenland) als „unbegleiteter minderjähriger Flüchtling“ registriert. Nur vier Monate später verübte er auf Korfu sein erstes Verbrechen auf europäischem Boden. Er überfiel eine Studentin, raubte sie aus und warf sie über ein Geländer eine Klippe hinunter. Zehn Meter stürzte die junge Frau nach unten, überlebte den Sturz wie durch ein Wunder, war aber schwer verletzt. Laut eines forensischen Gutachtens war Hussein K. damals zwischen 16 und 17 Jahren alt.

Im Februar 2014 wurde er dann wegen Diebstahls und versuchten Totschlags zu einer Jugendhaftstrafe von zehn Jahren verurteilt. Inhaftiert wurde er in einem Gefängnis für Jugendliche in Volos. „Dann hätte dies in Deutschland doch alles gar nicht geschehen dürfen“, werden Sie jetzt wahrscheinlich denken. Wenn er 2014 zu zehn Jahren verurteilt wurde, dann müsste er doch bis 2024 sitzen. Was macht der denn überhaupt in Deutschland? Gute Frage. Ich schlage vor, Sie stellen diese unserer gerade wieder frisch gewählten Bundeskanzlerin, Angela, die Ewige.

Schreiben Sie bitte alle Merkel einen Brief. Merkel und der SPD-, der Grünen- und der Linken-Parteizentrale, die sie monatelang vor sich her getrieben haben und noch offenere Grenzen und noch mehr Immigranten wollten. Fragen Sie sie, wie es sein kann, dass dieser Afghane jemals überhaupt deutschen Boden betreten konnte. Fragen Sie sie, ob sie sich mitverantwortlich fühlt für den Tod von Maria Ladenburger? Bitte schreiben Sie Merkel und in Kopie der SPD, den Grünen und der SED (Die Linke). Schreiben Sie hunderte, schreiben Sie tausende, schreiben Sie zigtausende Briefe. Bitte tun Sie es. Wenn sie sonst nichts tun, aber bitte tun Sie das. Nehmen Sie sich diese eine Stunde – für die tote Maria, für all die anderen Bestohlenen, Ausgeraubten, Vergewaltigten, Zusammengeschlagenen, Überfahrenen und Erwürgten.

Wie unsere griechischen Freunde den Fall handhabten

Sein Asylgesuch lehnten die griechischen Behörden im Mai 2014 dann natürlich ab. Da saß er ja schon im Jugendknast. Aber und jetzt kommt’s, halten Sie sich bitte mit beiden Händen links und rechts – nein, sorry, natürlich mit beiden Händen links – an ihrem Stuhl fest. Am 31. Oktober 2015 kam unser afghanischer Freund durch ein Amnestiegesetz der Regierung Tsipras – das ist der griechische Kumpel von der hübschen Sahra, auch so ein Wagenknecht – gegen Meldeauflagen auf Bewährung frei.

Ja, Sie haben richtig gelesen: Die griechischen Sozialisten haben den armen afghanischen Bub freigelassen. Nach nur 20 Monaten, ein versuchter Totschläger! Jo mei, die Sozialisten haben halt das Herz am rechten Fleck. Natürlich links, wo denn sonst? Und der Schutz der Bevölkerung wird ohnehin überbewertet. Der Staat muss sich um Wichtigeres kümmern. Die Leute sollen halt Selbstverteidigung lernen, z.B. Krückstockkampf.

Vielleicht dachten unsere griechischen Sozialistenfreunde auch: „Wenn der schlau ist, bleibt der doch eh nicht in Griechenland. Was will der denn hier? Wir haben doch selbst nix. Der soll nach Deutschland gehen, da kriegt er doch viel mehr finanzielle Unterstützung. Dann haben wir ihn hier los und sparen auch die Gefängniskosten.“

Aber immerhin machten die Griechen ihm Meldeauflagen. Soll ja keiner sagen, das wären Schlendriane da unten. Und als unser afghanischer junger Freund diesen nicht nachkam, widerrief das Justizministerium die Bewährung auch sofort! Da kennen die nix, die Griechen. Ja mehr noch: Sie schrieben am 31. Dezember 2015 eine nationale Fahndung aus. Aber keine internationale – nö, wozu auch? Waren ja froh, dass sie den los hatten. Dass er in den zwei Monaten längst aus Griechenland abgehauen sein könnte, ja mein Gott, was soll ein Grieche dagegen tun und wie soll er auch da draufkommen, dass einer über die Grenze, die ja nicht kontrolliert wird, abhauen könnte. Und selbst wenn, dann hätten ja jetzt andere das Problem. So what?

Ich dann mal weiter nach Deutschland, da soll es recht schön sein

In Wirklichkeit war der Lauser am 31. Dezember natürlich längst in Deutschland, wo denn sonst, dem Land wo Milch und Honig fließen, insbesondere für solche kleine, wirklich liebe Spitzbuben. Schon Anfang November, also nur wenige Tage nach Tsipras‘ Amnestiegesetz – das is aber auch ein lieber, dieser Tsipras, so einen bräuchten wir auch, gell? – war Hussein K. über Österreich illegal eingereist.

Am 12. November 2015 stellte er – natürlich ohne Vorlage von Personaldokumenten: „Hab ich verloren“, „Ja gut, dann komm erstmal rein“ – bei der Polizei in Freiburg einen Asylantrag. Dieser ging Mitte Februar 2016 – also nur zwei Monate später, ruckzuck sozusagen – beim zuständigen Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) ein. Dort lag er dann und lag und lag. Monat für Monat für Monat. Die Armen waren halt völlig überlastet, weil doch die Merkel … Sie wissen schon.

Am 16. Oktober 2016, also über elf Monate nach seiner illegalen Einreise traf Hussein K. dann auf Maria Ladenburger. Das BAMF versicherte im Nachhinein, dass Hussein K. jetzt schon bald – „demnächst“ – einen Termin zur Prüfung bekommen sollte. Doch den brauchte Hussein nicht mehr. Maria jetzt auch nicht mehr.

Die Tat und der Prozess

Am Abend des 15. Oktober 2016 besuchte Maria Ladenburger, eine 19-jährige Medizinstudentin, bis etwa 2:40 Uhr die Studentenfeier „Big Medi Night“ in der Mensa II im Institutsviertel. Dann trat sie mit dem Fahrrad den Heimweg zu dem Studentenwohnheim an, in dem sie wohnte (Thomas-Morus-Burse im Stadtteil Littenweiler). Gegen 3:00 Uhr traf sie auf Hussein K. Er stieß sie vom Fahrrad, würgte sie, bis sie ohnmächtig war, zerrte sie dann an die Uferböschung des nahen Flüsschens Dreisam. Dort vergewaltigte er sie zunächst und tötete sie dann.

Am ersten Prozesstag räumte Hussein K. ein, bei der Einreise nach Deutschland tatsächlich bereits volljährig gewesen zu sein. Am zweiten Prozesstag legte er ein umfassendes Geständnis ab. Des weiteren erklärte er, sein Vater sei in Afghanistan im Kampf gegen die Taliban als Märtyrer gestorben. Später wählte die Richterin eine Telefonnummer auf dem Handy des Angeklagten und erreichte den Vater, der nach eigenen Angaben im Iran lebt. Dies war wohl nicht die einzige Lüge respektive Ungereimtheit des Angeklagten.

Später sagte er aus, Maria Ladenburger sei ihm zufällig begegnet, als er nach einem durchzechten Nachmittag und Abend betrunken und unter Drogeneinfluss am Flussufer entlang gegangen sei. Er habe sie vom Fahrrad gestoßen, ihr den Mund zugehalten, als sie schrie, und sie mit seinem Schal gewürgt. Als sie sich nach einer Minute nicht mehr bewegt habe, sei ihm aufgefallen, dass sie hübsch war. Nach vergeblichen Versuchen, sie zu vergewaltigen, habe er sie mit der Hand missbraucht. Anschließend habe er sie in den Fluss gezerrt, um sein Blut von ihrem Körper zu waschen. Er habe sich davor bei einem Fahrradsturz an der Hand verletzt. Dann sei er vom Tatort geflohen.

Hussein K. war längst volljährig und es war ein gezielter Angriff

Am zehnten Prozesstag wurden zwei Gutachter zum Alter von Hussein K. gehört. Beide schlossen aus einer Zahnanalyse, Röntgenbildern und ärztlichen Dokumenten, dass der Angeklagte zur Tatzeit älter als 21 Jahre alt war, mindestens aber 19, wahrscheinlich jedoch 22 bis 26 Jahre.

Am elften Verhandlungstag widersprach ein technischer Gutachter den Angaben des Angeklagten, er habe am Wegesrand auf dem Boden gesessen und aus einem Reflex heraus gegen das Fahrrad der Frau getreten. Der Gutachter erklärte, dem Mord sei ein gezielter Angriff vorausgegangen.

Wahrscheinlich hat er Maria über eine Stunde lange missbraucht

Polizeibeamte konnten anhand von Geodaten seines Handys rekonstruieren, dass Hussein K. über eine Stunde am Tatort verbrachte und in dieser Zeit sein Opfer die Uferböschung hinunterzerrte und wieder hinaufging. Er handelte also keineswegs im Affekt. Es muss davon ausgegangen werden, dass er Maria Ladenburger mehr als eine Stunde sexuell missbrauchte. Handydaten von Maria bestätigten diese Vermutung.

Um 8:41 Uhr am nächsten Morgen fand eine Joggerin ihre Leiche in der Dreisam. Sie starb nicht durch Erwürgen, sondern durch Ertrinken. Die Kriminalpolizei nahm an, dass Hussein die ohnmächtige Maria absichtlich so ins Wasser des Flusses gelegt hat (Gesicht unter Wasser?), dass sie keine Chance zum Überleben hatte.

Tatreue?

Ob der Täter Reue zeigte? Schwer zu sagen. Weihnachten 2016 unternahm Hussein K. einen Suizidversuch. Daraufhin wurde er in das Justizvollzugskrankenhaus Hohenasperg verlegt, wo er einen weiteren Versuch unternahm. Im November 2017 folgte ein dritter Versuch.

So richtige Tatreue schien er aber nicht zu zeigen. Hier könnte das tief verinnerlichte Menschen- und Frauenbild eine Rolle spielen. Ein auf Korfu bei seiner Vernehmung beteiligter Polizist hatte sich später wie folgt geäußert: „Während der Vernehmungen hat er uns gefragt, was soll das denn alles, es war doch nur eine Frau.“

Ich hätte auch keine Skrupel, für solche Typen die Todesstafe vorzusehen und anzuwenden . . . statt ein Leben lang Kost und Logie . . .

 


glG Sabine

Veröffentlicht 22. März 2018 von sabnsn in Islam, Politik

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Macht das alles noch Sinn ?   1 comment

Ich finde es bescheuert über jede Vergewaltigung  / Missetat
Durch . . . Neger, Araber, Syrer, Afghanen . . . zu beichten.
So tragisch oder toll das für die Betreffende / Erlebende auch sein mag.

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Durch den Wetterbericht ändert sich das Wetter nicht.
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Wir werden so schon bis zum Erbrechen mit UNWICHTIGEN Informationen zugemacht.

Während WICHTIGES uns vorenthalten wird.
Wem nutzt das denn mit solchen Berichten???

Zum Schluss gewöhnt man sich daran. Und dann ?
Es gehört doch schon lange zu unserem Alltag. Und so wird es bleiben . . .

Das Problem sind die Linken – Die ROTEN, GRÜNEN, BUNTEN.

Das mit den Fremden, ließe sich ganz schnell und einfach lösen – WENN es die LINKEN nicht geben würde.  

Gegenüber einem äußeren Feind schützen Grenzen.

Wenn der Feind aber mitten unter uns ist heißt das Bürgerkrieg.

Nicht umsonst tut man das Volk entwaffnen. Weil sie wissen dass ein Aufstand derer, die schon länger hier leben, zu deren überleben unausweichlich ist.  

Und das werden immer weniger werden. Zuviele haben schon resigniert, haben Angst um ihre Existenz, sind schon zu alt und zu mittellos um zu kämpfen.

Und wer will schon als Märtyrer sterben.

Wenn man etwas verändern will – muss man die bekämpfe die dafür verantwortlich sind. Nicht die Symptome dessen . . . !
Wo wir wieder bei den LINKEN – den ROTEN, GRÜNEN, BUNTEN sind.

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Ich hab keine Lösung!
.

Vielleicht muss erst der Islam alles übernehmen. Dann haben wir es nur mit einem Feind zu tun, den man dann mit anderen Strategien erfolgreich zurückschlagen kann.

Große Teile Europas waren schon einmal vom Islam vereinnahmt.

Bis 1920 – und die Menschen haben ihn vertrieben.

Der Islam eine Mords Ideologie (YXY)


https://www.4shared.com/video/UiO0Xy3jei/Der_Islam_eine_Mords_Ideologie.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/UiO0Xy3jei

Aber ob ich das hier nun schreibe oder nicht, ich habe Deutschland abgeschrieben.   


Das schwarze Loch der Geschichte

Jedermann weiß, daß die Türkei, Ägypten, Nordafrika, Libanon, Syrien, Irak, Iran, Afghanistan und andere islamische Nationen (im ganzen gibt es 57) fast 100% muslimisch sind. Diese Länder waren (ursprünglich) christlich, buddhistisch, zoroastrisch oder hinduistisch. Wie genau ging die Veränderung zum Islam vonstatten?

Wenn man die herkömmliche Geschichtsschreibung liest, so sieht es aus, als ob boom! alle diese Länder plötzlich islamisch waren. Aber natürlich war das jedesmal ein geschichtliches Ereignis; es ist nicht so, daß es „einfach so passierte“. In Tat und Wahrheit wird die gesamte Geschichte des Aufstiegs des islamischen Imperialismus im Kurrikulum der westlichen Geschichtsschreibung nicht einmal abgestritten sondern schlicht verleugnet. Wir werden nicht darüber informiert, wie der Islam jede einzelne Nation, in welche er eingefallen ist in ein rein islamisches Land transformiert hat, wie dies geschah, aufgrund welcher Ideologie und was die Konsequenzen sind.

Unsere Geschichte negiert die Wahrheit der Islamisierung von Zivilisationen und daß der Islam überhaupt involviert ist. Es waren die Türken, die Araber, die Mohren. Nicht der Islam ist die treibende Kraft sondern lediglich irgendwelche ethnische Gruppen. Schauen wir uns die Geschichte etwas genauer an und fragen uns folgendes: wie viele Ungläubige (kuffar) sind in den islamischen Eroberungskriegen umgekommen? Man kann eine Zahl bezüglich der einen oder anderen Schlacht erwähnt finden, die Antwort des Etablishments jedoch auf die Frage nach der Anzahl der durch jihad Ermordeten ist Null, niente, nichts. In Tat und Wahrheit gibt es keine Zusammenstellung der durch jihad getöteten Ungläubigen. Wie man sieht: Islam passiert einfach.

1400 Jahre islamische Expansion, islamischer Imperialismus und islamischer Sklavenhandel

Nach knapp 470 Jahren islamischer Expansion durch das Schwert (632 n.Chr. bis 1099 n. Chr.) beginnen zwei Jahrhunderte der christlichen Kreuzzüge. Nachher geht der jihad ungebrochen weiter – bis heute.

Es ist also ganz eindeutig: Der Islam war von Anfang an eine massive Bedrohung für Europa (und die Welt). Der Islam hat sich über weite Strecken durch Krieg, Genozid, Sklaverei und Zwangsislamisierung verbreitet von Spanien bis Indonesien von Mali bis Usbekistan.

Hier die Zusammenstellung im Einzelnen:

632 n.Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tod Mohammeds. Zum Zeitpunkt des Todes Mohammeds war der Islam durch Kriegszüge über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Kriegszüge wurden nach seinem Tode fortgesetzt und verwandelten den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege.

633 n.Chr. (466 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge) Muslimische Araber unter der Führung von Khalid ibn al-Walid attackieren und erobern die Festung Al-Hirah.  Schlacht von Zumail, das islamische Heer schlachtet die komplette Armee der arabischen Christen ab.

634 n.Chr. (465 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge)Überfall auf Caesarea (Gasa), ca. 4’000 christliche, jüdische und samaritanische Bauern sollen ermordet worden sein.

635 n.Chr. (464 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Das bedeutet: Nichtmuslime müssen eine Kopfsteuer zahlen und sind praktisch aller Rechte und Schutzes beraubt. Nur wer kollaboriert (konvertiert) wird verschont.

636 n.Chr. (463 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht am Jarmuk (heutiges Jordanien): Das christliche byzantinische Heer wird von den Muslimen geschlagen. Ende der christliche Herrschaft in Syrien und Palästina.

Schlacht von Kadesia. Eroberung Mesopotamiens samt der sassanidischen Hauptstadt Ktesiphon. Sofort nach dem Gewaltsieg beginnen ausgedehnte Plünderungen. Khalif Umar ließ bei der Eroberung als Maßnahme der Zwangsislamisierung die große Bibliothek von Madâin (vergleichbar der Bibliothek zu Alexandria) verbrennen, und auch später noch suchte der mohammedanische Fanatismus alle antiken Schriften zu vernichten, wo er ihrer nur habhaft wurde.

637 n.Chr. (462 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Kirchen und Synagogen werden ausgeraubt oder geschleift, männliche Einwohner getötet, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Priester werden zum Teil gekreuzigt.

Muslimische Truppen erobern und zerstören die Stadt Ktesiphon. Ktesiphon liegt ca. 35 km südöstlich von Bagdad und war vor dem Einfall des Islam der Sitz der christlichen Kirche Persiens.

639 n.Chr. (460 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ausrottung der nichtmuslimischen Gemeinden Al-Bahnsa, Faiyum, Abwait und Nikiu in Ägypten.

640 n.Chr. (459 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung und Brandschatzung Kairos. Fast die gesamte männliche Einwohnerschaft wird niedergemetzelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Die antike Bibliothek von Kairo geht in Flammen auf. Die Zwangsislamisierung beginnt umgehend.

641 n.Chr. (458 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Festung Pelusium wird eingenommen. Das Militärlager Babylon wird vernichtet.

642 n.Chr. (457 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sieg über die Perser bei Nehawend. Entscheidungsschlacht bei Hamadan (Ekbetana) gegen das Sassanidenreich. Große Teile des heutigen Iran fallen in die Hand der muslimischen Eroberer. Das prachtvolle Ekbetana, die vermutlich älteste Stadt der Welt, wird fast vollständig zerstört. Unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze gehen verloren. Sofort beginnen ausgedehnte Strafaktionen, Plünderungen, Versklavungen und Zwangsislamisierung, die erst um das Jahr 900 abgeschlossen sind. Eroberung der Stadt Dvi. Die Bevölkerung wurde komplett vernichtet.

Ein muslimisches Heer erobert und zerstört das christlich-byzantinische Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. Stadt und Land geraten unter den Furor der Eroberer. Schon in den ersten Monaten werden Hunderttausende Christen ermordet, Millionen versklavt. In einem beispiellosen Feuersturm vernichten die Eroberer nicht nur die ältesten christlichen Zeugnisse sondern auch alles, was das antike Rom und Ägypten errichteten. Die Bibliothek von Alexandria, Juwel der antiken Welt (restauriert nach dem versehentlichen Brand während der römischen Expansion) wird nun systematisch und gewollt vernichtet. Mehr als 4000 Jahre geschriebener Geschichte, früher Wissenschaft und Poesie gehen in Flammen auf. Eine islamische Invasionswelle erreicht auch das heutige Libyen, die byzanthinische Stadt Pentapolis wird erobert.

643 n.Chr. (456 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tripolis wird zerstört.

645 n.Chr. (454 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Lybien) und vernichtet die uralte griechisch-römische Stadt vollständig. Die Einwohner gehen geschlossen in die Sklaverei.

649 n.Chr. (450 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Istachr, Die Residenz der Sassaniden, wird zerstört.

650 n.Chr. (449 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die letzten Gebiete des Königreichs Armenien werden überrannt, geplündert und zwangsislamisiert.

652 n.Chr. (447 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein Angriff moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien wird zurückgeschlagen. Die Küstendörfer aber liegen in Ruinen. Viele Einwohner sind tot oder wurden versklavt.

653 n.Chr. (446 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nach einem Aufruhr der Zoroastrier im religiösen Zentrum Estakhr werden ca. 40’000 Menschen von den muslimischen Truppen abgeschlachtet.

667 n.Chr. (432 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Weitere Angriffe moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien sind an der Tagesordnung, werden aber zurückgeschlagen. Küstendörfer und Kirchen müssen mehr und mehr befestigt werden. Trotzdem werden immer wieder Einwohner verschleppt.

670 n.Chr. (429 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen überfallen die Halbinsel Kyzikos.

673 n.Chr. (428 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Rhodos durch ein muslimisches Heer.

674 n.Chr. (425 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt.

700 n.Chr. (399 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die italienische Insel Pantelleria wird von Moslem erobert und die Einwohnerschaft versklavt. Die Insel entwickelt sich zu einem moslemischen Piratennest.

703 n.Chr. (396 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Angriff auf Syrakus.

708 n.Chr. (391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste. Auf seinem Vormarsch wurden sämtliche Städte und Siedlungen Nordafrikas geplündert und niedergebrannt. Mehr als 50% aller Einwohner Nordafrikas sind am Ende des Feldzuges tot. Millionen werden vergewaltigt, gefoltert und versklavt.

708 n.Chr. (391 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sizilien wird kurzfristig von Muslimen erobert kann jedoch unter schwersten Verlusten und Verwüstungen entsetzt werden.

710 n.Chr. (389 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus.

711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal). Sofort beginnt die grundlegende Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete. Die Kopfsteuern sind höher und die Leibstrafen härter als sonstwo unter dem eisernen Stiefel des Islam.

711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Qutaiba ibn Muslim beginnt im Auftrag der arabischen Umayyaden Herrscher von Chorasan aus die Unterwerfung von Transoxanien. Er erobert die bedeutenden Städte Samarkand und Buchara welche restlos geplündert und beinahe entvölkert werden. Die Überlebenden enden in der Sklaverei oder werden zwangsislamisiert. Auch Choresmien und das Ferghanatal werden unterworfen.

711 n.Chr. (388 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Entweihung der auf dem Tempelberg befindlichen Basilika Santa Maria zur al-Aqsa-Moschee (die „entfernteste“) durch Abd el-Wahd. Heute gilt diese Moschee als drittwichtigste im Islam, weil Muhammad dort auf seiner „himmlischen Reise“ gebetet habe, obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon 79 Jahre in Medina begraben war. Diese prächtige Kirche war einst von Kaiser Justinian (527-565) erbaut worden. Für den Islam bedeutet die Umwandlung einer berühmten Kirche zugleich immer auch Sieg über das Christentum. Und Legendenbildungen sind in dieser Ideologie wichtiger als historische Tatsachen.

712 n.Chr. (387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen. Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.

712 n.Chr. (387 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Eroberer erreichen die Grenzen Chinas und Indiens. Hinter ihnen (so zeitgenössische Chronisten) stehen sämtliche eroberten Gebiete in Flammen Bald unternehmen die Araber auch erste Vorstöße nach Sindh. Ströme von Sklaven gelangen auf die Märkte des nahen Ostens.

Musa erobert mit einer Streitmacht von ca. 18’000 Soldaten die Städte Sevilla und Mérida. muslimische Truppen erobern und plündern auch die Stadt Salamanca, die für längere Zeit unbewohnt bleibt. Die muslimische Eroberung und Zwangsislamisierung Südspaniens ist abgeschlossen.
 Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven.

713 n.Chr. (386 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich).

717 n.Chr. (382 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nachdem ein arabisches Heer die byzantinische Armee in Kleinasien geschlagen hat, überschreitet Maslama, der Bruder des Omajjaden-Kalifen Suleiman, die Dardanellen und belagert Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers)  mit einer 180’000 Mann starken Armee. Nur mit Hilfe des griechischen Feuers konnten die Byzantiner dem ersten Ansturm, der von 1800 arabischen Schiffen unterstützt wurde, widerstehen.

Konstantinopel (heute: Istanbul) wurde von Griechen um 660 v.Chr. als Byzantion gegründet und 326 n.Chr. in Konstantinopel umbenannt. In der Spätantike und im Mittelalter war Konstantinopel die Hauptstadt des Oströmischen Reichs. Militärisch galt Konstantinopel lange Zeit als uneinnehmbar und wurde als die stärkste Festung der Welt betrachtet. Die Araber belagerten Konstantinopel insgesamt drei Mal: von 668 n.Chr. bis 669 n.Chr., von 674 n.Chr. bis 678 n.Chr. und schließlich von 717 n.Chr. bis 718 n.Chr. Alle drei Belagerungen scheiterten. Vor allem die letzte Belagerung war für die muslimischen Angreifer verheerend, da die arabische Flotte, fast 1.800 Schiffe, nahezu vollständig zerstört wurde. Die Seeherrschaft im Mittelmeer war damit beendet. Historiker gehen davon aus, daß 130’000 bis 170’000 Araber bei der Belagerung ihr Leben verloren. Von diesem Rückschlag konnten sich die Araber jahrzehntelang nicht erholen. Die islamische Expansion in Richtung Europa wurde durch die erfolgreiche Verteidigung Konstantinopels aufgehalten und war daher von außerordentlich wichtiger geschichtlicher Bedeutung. Es wird vermutet, daß im Falle des Sieges der arabischen Angreifer der Weg des Islam ins Herz des christlichen Europas frei gewesen wäre.

Vollkommen unverhofft für Kaiser Leo III. kommt (der bulgarische): Khan Tervel mit 30’000 Panzerreitern den Byzantinern zur Hilfe. Die Araber stellen sich den Bulgaren jedoch nicht zum offenen Kampf.

718 n.Chr. (381 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nachdem die Araber nun ihrerseits zu Belagerten der Bulgaren geworden sind, und vom Nachschub abgeschnitten, infolge des harten Winters, Hunger und Epidemien bereits angeschlagen waren, stellen sie sich den Bulgaren schließlich doch zur Schlacht. und werden in kurzer Zeit niedergemacht.

Die vereinten bulgarisch-byzantinische Truppen, zu denen auch Kontingente der Khasaren, Armenier und andere Kaukasier gehören, schlagen die Araber schließlich aus Europa bis an die Reichsgrenzen in Kleinasien zurück. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt.

Durch diesen Sieg wurde die Ausbreitung des Islams an der Ostgrenze Kleinasiens für die nächsten 6 Jahrhunderte gestoppt.

720 n.Chr. (379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Die Muslime erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse. Der Feldzug dient weniger der Zwangsislamisierung als dem Raub und der Beschaffung von Sklaven.

720 n.Chr. (379 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Erneuter Landungsversuch moslemischer Truppen auf Sizilien bei dem es zu ausgedehnten Gefechten und Verwüstungen kommt.

725 n.Chr. (374 Jahre vor Beginn der Kreuzzüge): Plünderung von Autun.

731 n.Chr. (368 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Plündernd brechen islamische Heere in Südfrankreich durch. Von Dijon bis Sens nahe der Loire, sowie Langres und Luxeuil fällt ihnen faktisch ganz Frankreich südlich der Loire in die Hände.

732 n.Chr. (367 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Abwehrschlacht bei Tours und Poitiers. Sieg der europäischen Heere über die muslimischen Heere. Die Muslime werden hinter die Pyrenäen zurückgeworfen, verwüsteten und plündern auf dem Rückzug noch das Umland und können Tausende Gefangene in die Sklaverei führen. Sie behalten aber weite Teile der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal) in ihrem Besitz.

732 n.Chr. (367 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Plünderung des reichen Klosterstadt Tours scheiterte durch die Niederlage in der Schlacht von Tours und Poitiers. Trotzdem verwüsteten und plündern die moslemischen Invasoren das Umland. Auf dem Rückzug können sie tausende Gefangene in die Sklaverei führen.

735 n.Chr. (364 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime greifen erneut Südfrankreich mit starken Heeren an. Zwar gelingt es ihnen nicht die angestrebten Städte und Länder zu erobern, doch alle Einwohner die ihnen in die Hände fallen werden versklavt, Frauen und Kinder zudem vergewaltigt.

751 n.Chr. (348 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): In der Schlacht am Talas besiegt ein muslimisches Araberheer mit 200’000 Mann erstmalig ein chinesisches Heer.

781 n.Chr. (318 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Bei der Plünderung von Ephesus werden ca. 7’000 Griechen in die Gefangenschaft verschleppt.

810 n.Chr. (289 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Truppen besetzen Korsika und benutzen es von nun an als Basis für Angriffe auf die Südküste Frankreichs.

813 n.Chr. (286 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nizza wird geplündert.

831 n.Chr. (268 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Palermo. 37’000 der 70’000 Einwohner werden getötet.

832 n.Chr. (267 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, wobei große Mengen Sklaven und Waren erbeutet werden.

835 n.Chr. (264 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Von Sizilien setzen die Muslime auf das Festland über und verwüsten Kalabrien.

838 n.Chr. (261 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Islamische Truppen überfallen erneut Südfrankreich und das Rhonetal, um zu plündern.
Plünderung der Stadt Amorium (Byzanz). Der Kalif al-Mu’tasim ließ 4’000 Einwohner ermorden, weitere 6’000 wurden nach einer Gefangenenrevolte hingerichtet.

840 n.Chr. (259 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tarent und Bari fallen in die Hände moslemischer Invasoren. Beide Städte werden aufs schwerste geplündert und gebrandschatzt. Tausende geraten in Sklaverei.

840 – 847 n.Chr. (259 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Das unter fränkischem Schutz stehende Benevent wird von islamischen Angreifern besetzt.

841 n.Chr. (258 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Brindisi fällt nach heftigen Kämpfen in die Hände moslemischer Invasoren.

841 n.Chr. (258 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Capua (Kampanien/Italien) wird nach kurzer Belagerung vollständig zerstört und geplündert.

843 n.Chr. (256 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Messina.

843 n.Chr. (256 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Arabische Eroberungsversuche auf Rom scheitern. Die Stadt und das Umland werden geplündert bzw. gebrandschatzt, die Bevölkerung gefangen und versklavt.

844 n.Chr. (255 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge) Eroberung der sizilianischen Stadt Modica.

848 n.Chr. (251 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Im August wird die Stadt Ragusa auf Sizilien von den Arabern geplündert und zerstört, trotz der Tatsache (laut Ibn al-Athir), daß die Bewohner mit den Arabern Frieden geschlossen und ihnen die Stadt überlassen hatten.

848 n.Chr. (251 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, das Umland wird schwer verwüstet. Geiseln und Sklaven werden genommen.

851- 852 n.Chr. (248 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Das kurzfristig befreite Benevent (Kampanien/Italien) wird erneut von den Muslimen besetzt. Die Besatzer richten ein Blutbad unter der Bevölkerung an.

855 n.Chr. (244 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Alle Christen der Stadt Hims in Syrien werden deportiert oder exekutiert, Zerstörung aller Kirchen.

856 n.Chr. (243 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Arabische Invasoren attackierten und zerstörten die Kathedrale von Canossa in Apulien. Die Stadt wird geplündert und Sklaven genommen.

859 n.Chr. (240 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen überfallen und plündern erneut in Südfrankreich.

Eroberung der Stadt Enna.

860 n.Chr. (239 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Pamplona.

861 n.Chr. (238 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Ascoli.

866 n.Chr. (233 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Plünderung aller Kloster im Wadi Natrun (Libyen).

868 n.Chr. (231 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Araber erobern die Stadt Ragusa auf Sizilien endgültig.

870 n.Chr. (229 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge):  Die Araber erobern die Insel Malta und zerstören dort die fast 700 Jahre ungebrochen existierende christliche Kultur. Sie bleiben bis 1090.

878 n.Chr. (221 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Syrakus.

879 n.Chr. (220 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Sarazenen zerstören Numistro in der Provinz Potenza.

880 n.Chr. (219 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen erobern und plündern Nizza.

882 n.Chr. (217 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Invasoren errichten an der Mündung des Garigliano zwischen Neapel und Rom, eine Basis von dem sie aus Kampanien sowie Sabinia im Latium angegriffen.

884 n.Chr. (215 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Rametta erobert, Kloster Monte Cassino bei Rom zerstört, Syrakus nach neunmonatiger Belagerung erobert – Ermordung Tausender.

888 n.Chr. (211 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimische Truppen errichten in der Provence mit Fraxinetum einen neuen Brückenkopf, der sich den spanischen Mauren unterstellte. Von dort unternehmen sie Plünderungen im Westen bis nach Arles (Hauptstadt des Königreichs Burgund) sowie entlang der Rhone bis Avignon, Vienne (bei Lyon) und Grenoble.

900 n.Chr. (209 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung der Stadt Catania.

901 n.Chr. (208 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Massaker an Tausenden von Christen in Sevilla und Umgebung.

902 n.Chr. (197 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Taormina.

903 n.Chr. (196 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nach der Plünderung von Thessaloniki werden 20’000 Christen unter den arabisch-muslimischen Stammeshäuptern verteilt.

911 n.Chr. (188 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der Bischof vom Narbonne ist nicht in der Lage von Frankreich nach Rom zu gelangen, da Muslime die Alpenpässe besetzt haben. Wegelagerei, Sklaverei und Plünderungen sind an der Tagesordnung.

918 n.Chr. (181 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem benachbarten Festland liegende Reggio in Kalabrien.

920 n.Chr. (179 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime stoßen aus Spanien über die Pyrenäen vor, verwüsteten ungehindert die Gascogne und bedrohten Toulouse.

934 n.Chr.  (165 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Genua und La Spezia werden von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

935 n.Chr. (164 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Genua und La Spezia werden erneut von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

937 n.Chr. (162 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime wüten am Palmsonntag des Jahres 937 in Jerusalem, plündern und zerstören die Kirche auf dem Kalvarienberg.

939 n.Chr. (160 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemhorden stoßen im Norden über Genf bis zu den Schweizer Alpenpässen vor. Die Stadt wird ausgeraubt und Sklaven genommen.

942 n.Chr. (157 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen marschieren sengend und mordend durch den Südosten Frankreichs und stoßen nach Oberitalien vor.

942 n.Chr. (157 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Nizza wird von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt.

952 – 960 n.Chr. (147 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ausgehend von den Alpenpässen erobern muslimische Truppen für annähernd 8 Jahre die Schweiz. Sie plünderten und zerstörten in den folgenden Jahren das Wallis, Teile Graubündens und der Ostschweiz. Zwischen 952 und 960 beherrschten die Araber nach der Schlacht bei Orbe weite Teile im Süden und Westen der Schweiz einschließlich des Grossen St. Bernhard-Passes und stießen im Nordosten ebenfalls bis St. Gallen vor, im Südosten bis Pontresina.

942 – 965 n.Chr. (137 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern das Herzogtum Savoyen.

906 – 972 n.Chr. (101 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern die Provence.

964 n.Chr. (130 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem Festland liegende Rometta.

979 – 988 n.Chr. (115 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Sebük Tegin erklärt den “Heiligen Krieg“ gegen die Hindu-Schahis, deren König Djaypal (965-1001) er 979 und 988 besiegt. Alle Festungen innerhalb Afghanistans bis an die indische Grenze fallen in die Hand seiner Moslemkrieger.

985 n.Chr. (109 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Barcelona.

987 n.Chr. (107 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Eroberung von Coimbra.

997 n.Chr. (107 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Santiago de Compostela wird dem Erdboden gleichgemacht.

997 – 1029 n.Chr. (97 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud von Ghazni führt allein gegen Indien 17 Feldzüge.

1001 n.Chr. (93 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): antichristliche Pogrome in Bagdad.

1002 n.Chr. (92 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Bari wird erneut von Arabern erobert und zerstört.

1002 n.Chr. (92 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Genua wird von Arabern erobert und geplündert.

1004 n.Chr. (90 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Pisa wird von Arabern erobert und geplündert.

1009 n.Chr. (85 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Kalif Al-Hakim ordnete die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer in Jerusalem an. Auch die Grabeskirche einschließlich des Heiligen Grabes wird zerstört.

1010 n.Chr. (84 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud von Ghazni überfällt die Stadt Multan, richtet ein Blutbad unter der Bevölkerung an und nimmt den Herrscher Daud gefangen.

1011 n.Chr. (83 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud zerstört die indische Stadt Thaneswar bei Delhi.

1018 n.Chr. (76 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud von Ghazni erobert die indische Stadt Mathura, tötet 50’000 ihrer Bewohner und versklavt den Rest.

1024 n.Chr. (75 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Mahmud erobert Somnath und zerstört den heiligen Tempel Shiva-lingam; die Einzelteile des Tempels wurden mit dem geplünderten Tempelschatz nach Ghazni gebracht, wo die Bruchstücke dann zu Stufen am Tor der Hauptmoschee wurden; 50’000 erschlagene Hindus zierten die Vorplätze der Tempel.

1033 n.Chr. (66 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslime massakrieren 6.000 Juden in Fez.

1055 n.Chr. (44 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die türkischen Seldschuken erobern Bagdad.

1057 n.Chr. (42 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tughrilbeg plündert die Stadt Balad am Tigris. Malatya erobert.

1066 n.Chr. (33 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ermordung aller 3.000 Juden von Granada.

1070 n.Chr. (29 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n.Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend behindert.

1071 n. Chr. (28 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht bei Mantzikert – ein christliches byzantinisches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Die muslimischen Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlichen byzantinischen Reiches: Kleinasien.

1077 n.Chr. (22 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Muslimisch-seldschukische Türken erobern Jerusalem und massakrieren 3.000 Menschen. Zerstörung Ghanas (Sudan).

1086 n.Chr. (13 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Schlacht von Zallaqa – Der Almoraviden-Herrscher Yusuf ibn Taschfin marschiert in Andalusien ein, um andere muslimsche Invasoren in Andalusien im Jihad gegen Nichtmuslime zu unterstützen. Bei der Schlacht gegen König Alfons VI von Kastilien am 23.Oktober starben allein unter den Kastiliern 59’500 Soldaten. Tashfin enthauptete 24’000 Menschen und ließ sie in Minarettenform aufspiessen. Das Schlachtfeld wurde Zallaqa (auf deutsch: rutschiger Boden) genannt, weil die Krieger aufgrund der enormen Mengen vergossenen Blutes wiederholt ausrutschten.

1194 n.Chr. (5 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der muslimische General Aibak erobert die indische Stadt Anahilwar Patan, tötet 50’000 ihrer Bewohner und versklavt weitere 20’000.

1095 n. Chr. (4 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Der christliche byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode von Clermont wird der Kreuzzug beschlossen.

1099 n.Chr. bis 1293 n.Chr.: Nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren islamischer Expansion durch das Schwert beginnen zwei Jahrhunderte der christlichen Kreuzzüge.

1100: Das Kanem-Gebiet östlich des Tschadsees wird erobert.

1137: Eroberung von Adana in Kilikien.

1144: Einnahme von Edessa. 6’000 Hinrichtungen, 10’000 junge Männer versklavt.

1153: Vollständige Zerstörung der Stadt Tikrit/Irak.

1171: Sämtliche Bewohner der Gegend um Malatya versklavt.

1187: Das christliche Königreich Jerusalem wird durch Sultan Saladin eingenommen.

1193: Der muslimische General Aibak erobert die indische Stadt Anahilwar Patan, tötet 50.000 ihrer Bewohner und versklavt weitere 20’000. Zerstörung der Stadt Nalanda.

1197: Zerstörung der indischen Stadt Bihar.

1202: Der muslimische General Aibak erobert die indische Stadt Kalinjar und versklavt 50’000 ihrer Bewohner.

1206: Sultanat Delhi. General Qutb-ud-Din Aibak übernimmt durch Meuchelmord des Herrschers die Macht im Land am Indus und gründete die so genannte Sklavendynastie (1206-1290) Das ganze Land wird zwangsislamisiert. Das Sultanat geht später als „Konkursmasse“ über ins ebenfalls islamische Mogulreich.

1232: Die Juden in Marrakesch werden massakriert.

1247: Die Stadt Tiberias wird von Baibars al-Bunduqdari zerstört.

1261: Muslime erobern Mossul.

1264: In Kairo werden Juden und Christen mit dem Feuertod bestraft, durch hohe Lösegeldsummen und unter Peitschenhieben können einige dem Tod enrinnen. Durch die Folter sterben dennoch zahlreiche Nichtmuslime.

1266: Rukn ad-Din Baibars läßt in Sis (Kozan) 22’000 Menschen umbringen Bewohner der Städte Adana, Ayas und Tarsus werden als Sklaven abgeführt.

1268: Baibars al-Bunduqdari erobert Antiochia. Der Großteil der Bürger wird ermordet, der Rest versklavt.

1273: Syrische Muslime aus Aintab (Gaziantep) und al-Bira (Birecik) überfallen das Gebiet Claudias am oberen Euphrat und verschleppen einen Großteil der Bevölkerung.

1275: Baibar und seine Truppen richten Massaker an, Mopsuestia wird komplett niedergebrannt und die Bevölkerung durch die muslimischen Truppen ausgelöscht. Plünderung von Sis durch muslimische Truppen.

1285: Muslime überfallen die Stadt Erbil und ermorden und verschleppen einen Großteil der Einwohner.

1286: 4.000 Muslim-Reiter plündern die umliegenden Dörfer von Mossul und attackieren und plündern anschliessend Mossul. Die Attacken richten sich gegen Juden und Christen.

1291: Akkon fällt in die Hände der Muslime. Die Mehrzahl der Einwohnerwird abgeschlachtet.

1296: Täbris wird überfallen, alle Kirchen werden zerstört.

1313: Eroberung der Stadt Magnesia am Sipylos (heute Manisa).

1326: Sultan Orhan I erobert die Stadt Brussa (heute Bursa).

1357: Moslems erobern die Stadt Gallipoli. Es erfolgt eine großangelegte Ansiedlung von Muslimen aus Anatolien.

1361: Adrianopel (Edirne) erobert. Orissa erobert.

1364: Osmanische Truppen fallen 1364 in Plowdiw ein und benennen die Stadt in Filibe um.

1375: Die Osmanen erobern die Stadt Nisch.

1386: Sofia erobert.

1389: Schlacht auf dem Amselfeld: Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die christlichen Balkanstaaten werden muslimische Vasallen.

1398: Tamerlan richtet am 17.12. in Delhi ein Massaker an und zerstört fast die gesamte Stadt. 100’000 Hindus werden abgeschlachtet.

1400: In Aleppo werden alle jüdischen Männer durch Tamerlan getötet, die Frauen werden versklavt.

1413: die Osmanen erobern die Stadt Scala Nova (Kusadasi/Türkei).

1427: Muslimische Truppen erobern Krusevac.

1429: 3’000 Malteser versklavt.

1430: Thessaloniki  überfallen.

1453: Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul), des Zentrums des oströmischen Reiches und der orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser fällt im Kampf. Ende des christlichen byzantinischen Reiches.

1465: Ermordung aller Juden in Fez.

1470: Negroponte auf Euböa erobert.

1478: Die Krim wird von muslimischen Truppen überfallen und annektiert.

1479: Osmanische Truppen erobern nach heftigen Kämpfen die venezianische Insel Euböa. Ein Großteil der Einwohnerschaft wird massakriert, Überlebende in die Sklaverei verkauft.

1480: Ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. Die Stadt wird besetzt und der Willkür der muslimischen Eroberer preisgegeben. Zurück bleiben ausgebrannte Mauern und Straßen voller Gebeine. 17’000 Menschen wurden abgeschlachtet.

1481: Rückeroberung von Otranto durch ein christliches Heer.

1492: Nachdem die Spanier 1492 mit Granada das letzte muslimische Königreich in Westeuropa zurückerobert hatten, siedelten sich aus Spanien geflohene Morisken im Maghreb an. Zusammen mit einheimischen Arabern und Mauren rüsteten sie große Flotten aus und begannen von ihrer Basis Nordafrika aus als Korsaren einen permanenten Krieg gegen das christliche Europa, insbesondere gegen deren Schiffahrt und Küsten. Die Raubzüge der moslemischen Korsaren führten während der nächsten vier Jahrhunderte bis an die Küsten Flanderns, Dänemarks, Irlands und sogar Islands, wo sie aus küstennahen Dörfern und Städten Einwohner verschleppten und später als Sklaven verkauften. Häufigstes Ziel der Sklavenrazzien waren jedoch die Küsten Italiens, Spaniens und Portugals.

1499 – 1503: Türkische Einheiten dringen ins oberitalienische Friaul ein und bedrohen sogar Vicenza. Die apulische Hafenstadt Otranto (ca. 100 Kilometer südöstlich von Brindisi) wird erobert und zum Brückenkopf für weitere Raub- und Kriegszüge ausgebaut.

1521: Ein muslimisches Heer erobert Belgrad. Alle Kirchen werden zerstört oder in Moscheen umgewandelt. Priester werden gepfählt oder bei lebendigem Leib verbrannt, Männer niedergehauen, Frauen und Kinder vergewaltigt und/oder als Sklaven verkauft.

1526: Schlacht von Mohács – ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien.

1526: Die Stadt Ragusa (heute Dubrovnik) wird von osmanischen Truppen erobert. Was folgt, sind Plünderungen, Vergewaltigungen und Zwangsislamisierung oder Sklaverei.

1526 – 1530: Großmogul Babur eroberte ausgehend vom Gebiet der heutigen Staaten Usbekistan und Afghanistan das Sultanat von Delhi sowie das indische Kernland rund um die nordindische Indus-Ganges-Ebene und die Städte Delhi, Agra und Lahore. 100 bis 150 Millionen Menschen geraten in die Fänge dieses muslimischen Usurpators.

1529: Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Auf dem Vormarsch aber gehen die Städte Komorn und Preßburg (heute Bratislava) in Flammen auf. Die gesamten umliegenden Länder werden stark verwüstet. Abertausende geraten in muslimische Gefangenschaft und enden auf den Sklavenmärkten Istanbuls.

1534: Mit insgesamt 84 Galeeren überfallen und brandschatzen muslimische Piraten die südliche Westküste Italiens bei Reggio beginnend nordwärts durch das Tyrrhenische Meer bis hin nach Sperlonga, um anschließend beladen mit Tausenden Sklaven und unermesslicher Beute nach Istanbul zu fahren.

1537: Moslemische Piraten erobern die venetianischen Inseln Naxos, Kasos, Tinos und Karpathos.

1541: Osmanische Truppen erobern die Stadt Vác.

1543: Moslemische Berberpiraten belagern und plündern die Stadt Nizza.

1544: Chair ad-Din überfällt die Insel Ischia (vor der Küste Italiens), nimmt 4’000 Geiseln (welche nur gegen Lösegeld entlassen werden) und versklavt weitere 9’000 Einwohner (fast die gesamte Restbevölkerung).

1551: Turgut Reis versklavt die gesamte Bevölkerung der maltesischen Insel Gozo. Es werden 5.000 – 6.000 Menschen auf den libyschen Sklavenmärkten verkauft.

1553: Turgut Reis plündert Kalabrien, macht einen Überfall auf Elba und belagert dann Bonifacio auf Korsika.

1554: Moslem-Piraten überfallen die italienische Stadt Vieste. Die Stadt wird geplündert, und es werden 7’000 – 10’000 Sklaven gemacht, die auf den Märkten von Istanbul verkauft werden.

1555: Turgut Reis überfällt Bastia auf Korsika. Er versklavt 6’000 – 7’000 Menschen die auf den libyschen Sklavenmärkten verkauft werden. Beim Rückzug läßt er zahlreiche Küstenorte in Flammen aufgehen.

1558: Piraten der Berberküste erobern die Stadt Ciutadella (Minorca). Sie zerstören alle Gebäude, nehmen 3’000 Sklaven (die in Istanbul verkauft werden) und schlachten ansonsten die gesamte Stadt ab.

1563: Turgut Reis landet an der Küste der Provinz Grenada (Spanien). Er erobert und plündert sämtliche Küstenorte. Darunter Almuñécar, wo er 4’000 Sklaven nimmt und eine weitaus größere Anzahl niedermetzelt. In den Folgejahren werden die Balearen so häufig angegriffen, daß die gesamte Küste schließlich mit Wachtürmen und Wehrkirchen befestigt werden muß. Inseln wie Formentera werden durch Sklaverei, Massaker und Flucht vollständig entvölkert.

1565: Die Belagerung Maltas durch ein osmanisches Heer begann am 18. Mai und dauerte bis zum Abzug der Truppen am 8. September 1565. Dabei wurde die Insel fast vollständig zerstört, die Befestigungen zu Trümmern geschossen und über 42’000 Soldaten und Zivilisten getötet.

1570: Mustafa Pascha landet auf Zypern mit 120’000 Soldaten. Nicosia fällt.

1571: Belagerung der Stadt Famagusta, anschließend Kapitulation der Christen, denen freier Abzug gewährt wird; kurz nach der Öffnung der Tore wird das Versprechen verwehrt und alle christlichen Offiziere und Generäle werden entweder sofort enthauptet oder zu Tode gefoltert; dem Stadthalter, Marcantonio Bragadin, der die Kapitulation unterschrieben hatte, wird bei lebendigem Leibe und unter Beihilfe eines Arztes die Haut vom Leibe geschunden. Erst am dritten Tage dieser barbarischen Folter im Namen des Islam, stirbt Marcantonio Bargadin. Die Krimtataren dringen bis nach Moskau vor.

1579: Falethan-Muslime zerstören die Hauptstadt der Baduis Pakuwan, auch Sunda Kelapa genannt (Indonesien).

1588: Die Juden Libyens werden zur Konversion gezwungen, Nichtkonvertiten getötet.

1591: Ahmed al-Mansur und seine Truppen erobern Timbuktu und bringen mehrere tausend Sklaven nach Marokko.

1603: Verwüstung der südl. Steiermark durch die Osmanen.

1605: Verwüstung der westl. Steiermark durch die Osmanen.

1658–1707: Südexpansion des Mogulreiches und Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete.

1617-1625: Attacken der Berberpiraten sind an der Tagesordnung. Überfälle ereignen sich im südlichen Portugal, Süd- und Ost Spanien, die Balearen, Island, Sardinien, Korsika, Elba, die italienische Halbinsel (Besonders in Ligurien, Toskana, Lazio, Campagnien, Kalabrien und Apulien) Weitere Überfalle und Raubzüge (inklusive Vergewaltigungen und Versklavung) ereignen sich auf Sizilien und Malta. Größere Überfälle im Format richtiger Kriegszüge richten sich gegen die iberische Halbinsel. Diesen Attacken der Berberpiraten fallen die Städte Bouzas, Cangas, Moaña und Darbo zum Opfer.

1627: Island wird mehrfach von türkischen Piraten geplündert und ein Großteil der Bevölkerung als Sklaven an der Berberküste verkauft. Jene, die Widerstand leisten, werden in einer Kirche zusammengetrieben und dort bei lebendigem Leib verbrannt.

1631: Murat Reis überfällt mit algerischen Piraten und auch regulären osmanischen Soldaten Irland. Sie stürmen die Küste nahe Baltimore (County of Cork). Sie brandschatzen und plündern die gesamte Stadt, nehmen beinahe alle Einwohner von Baltimore als Sklaven und verkaufen sie auf den Sklavenmärkten der Berberküste. Nur zwei kehren jemals wieder lebend heim.

1658 – 1707: Südexpansion des Mogulreiches und Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete.

1609 – 1616: England allein verliert 466 Handelsschiffe (zwischen 15’000 und 40’000 Menschen) an die muslimischen Berberpiraten. Die Besatzungen werden massakriert oder enden in der Sklaverei.

1617 – 1625: Attacken der Berberpiraten sind an der Tagesordnung. Überfälle ereignen sich im südlichen Portugal, Süd- und Ost Spanien, die Balearen, Island, Sardinien, Korsika, Elba, die italienische Halbinsel (Besonders in Ligurien, Toskana, Lazio, Kampagnien, Kalabrien und Apulien) Weitere Überfalle und Raubzüge (inklusive Vergewaltigungen und Versklavung) ereignen sich auf Sizilien und Malta. Größere Überfälle im Format richtiger Kriegszüge richten sich gegen die iberische Halbinsel. Diesen Attacken der Berberpiraten fallen die Städte Bouzas, Cangas, Moaña und Darbo zum Opfer.

1677 – 1680: Weitere 160 britische Handelsschiffe (zwischen 8’000 und 20’000 Menschen) werden von algerischen Moslempiraten gekapert, die Besatzung massakriert bzw. versklavt.

1683: Die zweite Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Beim Vormarsch des osmanischen Heeres gehen die umliegenden Länder in Flammen auf. Alle Ortschaften werden restlos geplündert und entvölkert (Versklavung), soweit die Bewohner nicht bereits geflohen waren. Die abrückenden Osmanen hinterlassen ausschließlich verbrannte Erde. xx

Vor 333 Jahren, am 12. September 1683, als Wien kurz vor der Einnahme durch die Türken stand, erreichte ein Entsatzheer unter Führung des polnischen Königs Jan Sobieski III (Bild) die belagerte Stadt. Innerhalb von drei Tagen gelang es, den Türken eine vernichtende Niederlage beizubringen. Insbesondere die polnischen Elitesoldaten, die berittenen „geflügelten Husaren“, stürzten die Türken ins Chaos und spornten sie zu läuferischen Höchstleistungen an. Erst zehn Kilometer weiter gelang es den jämmerlichen Resten der Türken, sich zu sammeln und die Flucht halbwegs geordnet fortzusetzen. Das Einfallstor nach Mitteleuropa war den islamischen Eroberern für die nächsten Jahrhunderte versperrt.
Diese Niederlage hatte das Osmanische Reich derart geschwächt, dass es seitdem keinen weiteren militärischen Angriff mehr auf Europa gab. Viele Menschen in den Ländern der ehemaligen Habsburgermonarchie, vor allem in Österreich, Ungarn, Italien, Slowenien und Kroatien, feiern diesen Tag noch heute, zumal Papst Innozenz XI. diesen Festtag damals für die ganze Kirche verbindlich festgelegt hatte. Die Heldentaten des polnischen Königs Jan Sobieski und des bayerischen Blauen Kurfürsten Max Emanuel zusammen mit den vereinigten christlichen Heeren wurden damals von der Kirche noch wertgeschätzt.

1700 – 1750: Über 20’000 europäische Gefangene (nicht Sklaven) schmoren in algerischen Kerkern und warten auf Freikauf. Darunter nicht nur Mittelmeeranrainer sondern auch Dänen, Deutsche, Engländer, Schweden und sogar Isländer.

1756: Abdallah asch-Schabrawi hetzt Muslime der Al-Azhar-Universität gegen koptische Christen auf, Pogrome und Plünderungen.

1770: Der Anführer des griechischen Aufstandes auf Kreta, Daskalogiannis, stimmt 1770 Friedensverhandlungen zu, um das Leben seiner Weggefährten zu retten. Der Pascha von Chania stellt ihm jedoch eine Falle und lässt Daskalogiannis die Haut bei lebendigem Leibe abziehen (Vollstreckung am 17. Juni 1771 in Heraklion). Sein Bruder wird gezwungen, diese Tortur mitanzusehen und verliert daraufhin seinen Verstand.

1785: Hunderte von Juden von Ali Gurzi Pascha in Libyen ermordet.

1821: Der zypriotische Erzbischof Kyprianos wird zusammen mit 470 prominenten griechischen Zyprioten in Nicosia auf Zypern exekutiert. Hunderte von Griechen werden auf Kreta ermordet (Chania).

1822: Auf den Inseln Chios und Psara schlachten die Türken 50’000 Griechen ab und versklaven weitere 50.000.

1842 – 1846: Ermordung von 10’000 christlichen Assyrern durch die Türken.

1876: Aprilaufstand in Bulgarien. 15’000-60’000 Tote, Hunderttausende versklavt.

1894 – 1896: Ermordung von 200’000 armenischen Christen durch den türkischen Sultan Abdul Hamid.

1914 – 1923: Genozid an 300’000 bis 730’000 Griechen durch die Türken vor allem in der nordtürkischen Pontus-Region.

1915 – 1918: Genozid an den Armeniern. Die islamische Regierung der Türkei nutzt die Wirren des 1. Weltkriegs zur Auslöschung der christlichen Armenier. 1,5 – 2 Millionen Armenier werden in Todesmärschen, Gefangenenlagern und bei örtlichen Massakern abgeschlachtet. Zudem werden 750’000 christliche Assyrer im Irak von den Türken ermordet.

1922: Beim Massaker von Izmir werden 25’000 Christen (Armenier und Griechen) ermordet, 200.000 vertrieben.

1933: Beim Massaker von Simmele/Irak ermorden die Türken 3’000 christliche Assyrer.

1936: antijüdische Pogrome in Bagdad und Basra (Irak).

1937: Im Verlauf eines Aufstandes in der türkischen Provinz „Tunceli“, ehem. „Dersin“, („Dersin-Aufstand“) werden 70’000 Aleviten von der türkischen Regierung abgeschlachtet.

1941: In Bagdad werden bei antijüdischen Pogromen 180 Juden abgeschlachtet.

1945: Pogrome mit 10 ermordeten Juden in Ägypten und 140 in Tripolis.

1947: Bei Pogromen werden in der jemenitischen Stadt Aden 82 Juden ermordet.

1955: „Pogrom von Istanbul” (plus Izmir und Ankara), angeblich nur 15 Tote, Sachschaden bis zu 500 Mill. US-Dollar, Exodus von rund 100.000 Griechen aus der Türkei (Es verblieben 2.500).

1955 – 2011: Fast 50 Jahre dauert der Unabhängigkeitskrieg des christlichen Südsudan gegen die islamische Kolonialmacht Nordsudan, der ca. 2 Millionen südsudanesische Zivilisten abschlachtet. Rund 1.400 Jahre lang war der Süden Jagdgebiet arabischer Sklavenjäger.

1969: Völkerrechtswidrige Annexion West-Papuas durch Indonesien mit nachfolgender Zwangsislamisierung und schweren Menschenrechtsverletzungen gegen die Urbevölkerung bis heute – und geduldet durch die UNO Umbenennung des Landes in Irian Jaya. Militärs verschleppen und ermorden über 100’000 Menschen und sind aktiv beteiligt am illegalen Holzeinschlag, der den Lebensraum der indigenen Bevölkerung zerstört. Durch Umsiedlungen ist ein großer Bevölkerungsteil heute indonesisch. 2003 wird die Provinz Papua-Barat gegen den Willen der Papua von West-Papua abgetrennt.

1971: Während der Unabhängigkeitskämpfe der Ostbengalen wurden ca. 500’000 Hindus mit Unterstützung der Jamaat-e-Islami bestialisch ermordet. Insgesamt wurden drei Millionen Menschen von den Pakistanern abgeschlachtet sowie 200’000 Frauen vergewaltigt.

1974: Ermordung von 4’000 christlichen Zyprioten im Auftrag des türkischen Präsidenten Fahri Koroturk.

1975: Neun Tage nach der Unabhängigkeitserklärung der ehem. portugiesischen Kolonie Osttimor wird das Land von indonesischen Invasionstruppen überfallen. Im Verlauf von 25 Jahren werden rund 23% der überwiegend christlichen Bevölkerung bzw. 183’000 Menschen abgeschlachtet, unzählige vergewaltigt, gefoltert, zwangsumgesiedelt, eingesperrt, verbannt oder zwangssterilisiert. Andere Schätzungen gehen bis zu einer Gesamtopferzahl von 300’000 Menschen.

1976: Palästinensische und libanesische Muslime ermorden im Libanon im Ort Damour 600 christliche Einwohner.

1983: Ein Selbstmordanschlag auf die US-Botschaft in Beirut fordert im April 63 Tote.

1983: Zwei Selbstmordattentäter töten im Oktober in Beirut bei einem Bombenanschlag 299 Soldaten der multinationalen Streitkräfte und der Amerikaner sowie 6 Zivilisten.

1984: Bei einem Bombenanschlag auf die US-Botschaft in Beirut sterben im September 24 Menschen.

1988: Bei dem Anschlag auf ein amerikanisches Flugzeug durch libysche Agenten sterben 270 Menschen im schottischen Lockerbie.

1990 bis heute: In Kaschmir wurden bis heute ca. 10’000 Hindus von muslimischen Fundamentalisten ermordet.

1993: In Sivas in der Türkei wurde ein Hotel in Brand gesteckt, in dem alevitische Intellektuelle aus Anlaß eines Festes logierten. 37 verbrennen, während draußen Tausende von Sunniten ihren qualvollen Tod feiern.

… ad infinitum

Rund 60 Millionen Christen wurden während der Eroberungszüge durch jihad vernichtet. Die Hälfte der glorreichen Hinduzivilisation wurde ausradiert; 80 Millionen Hindus wurden umgebracht. jihad zerstörte den ganzen Buddhismus entlang der Seidenstrasse. Zirka 10 Millionen Buddhisten kamen um. Die Bezwingung des Buddhismus ist das praktische Resultat von Pazifismus.

In der Zeit seiner Existenz hat der Islam mehr als 1 Mio. Europäer versklavt und verkauft, mehr als 2 Millionen kamen dabei zu Tode. Islamische Sklavenhändler verkauften bis zu 12 Millionen Afrikaner gen Westen (Nord und Südamerika) und weitere 18 Millionen verschleppten sie in die islamischen Kernlande. Auf einen Sklaven kamen dabei im Durchschnitt 3 Verluste (Tote!). Was die Zahl afrikanischer Opfer des Islam auf bis zu 120 Millionen anschwellen lässt. In Afrika fielen demnach während der letzten 1400 Jahren über 120 Millionen Christen und Animisten dem jihad zum Opfer.

Ungefähr 270 Millionen Ungläubige starben während der letzten 1400 Jahren für den Ruhm des politischen Islam …

Von den Millionen Muslimen die ihrer eigenen Ideologie zum Opfer fielen gar nicht zu reden. Die Kriege zwischen den einzelnen Fraktionen des Islam füllen ganze Bibliotheken und sind beredte „Meisterwerke“ menschlicher Abscheulichkeiten (Steinigen, Pfählen, Verbrennen, Verstümmeln, langsames Erdrosseln, bei lebendigem Leibe zersägen etc. etc. etc.)

 

Gängige Vorurteile über die Kreuzzüge und ihre Korrektur
jihad und Kreuzzüge

► Es ist Zeit zu sagen: „Jetzt reicht es“ 
Europäer als Opfer des islamischen Kolonialismus
Der Kreuzzug gegen Mahdia
Sklaverei
Sklaven im Islam

Islam, Sklaverei und Vergewaltigung
Schwarze Sklaven, Arabische Meister
► Sexueller Mißbrauch von Sklavinnen und ungläubigen weiblichen Kriegsgefangenen
Noch immer geleugnet
 See der Angst
Islam und Sklavenhandel
► Sklaverei im Islam

Im Namen Allahs
► Kriegsgefangene als Sexsklavinnen
► Pakistans christliche „Sexsklavinnen“ – eine Fallstudie
Der Vergewaltigungsjihad
Islam, Sklaverei und Vergewaltigung
Vergewaltigungsepidemie durch Muslime in Schweden
Der triebhafte Mann als Maß aller Dinge
► Der Vergewaltigungs jihad – Vergewaltigung durch Muslime
 Vergewaltigungen und Raub in der muslimischen Welt
 Massenvergewaltigung von Europäern durch Muslime
► Der Islam und die Frauen
 Welches Land hat die höchste Vergewaltigungsrate der Welt?
► Fatwa eines jordanischen Scheichs erlaubt Vergewaltigung gefangener ungläubiger Frauen

Die parasitäre Geschichtsfälschung durch den Islam
 Der indische Genozid
Reconquista in Spanien
Die Mär von den friedlichen Moslems und barbarischen Kreuzrittern
► Der Mythos vom toleranten Al-Andalus
► Andalusien – auf dem Weg zum jihad
jihad und Kreuzzüge
 See der Angst
270 Millionen Nichtmuslims durch islamischen jihad getötet

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glG

Veröffentlicht 27. Februar 2018 von sabnsn in EURABIA, Islam, Uncategorized

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Der IRRSINN mit dem Holocaust-Kult und der ISLAMOPHOBOE   Leave a comment


Geheuchelte Tränen !!!!

Man kann nur Anteil nehmen wenn man ein Opfer oder eine im nahestehende Person persönlich kannte. Und nicht, wenn das per Gesetz verordnet wird.

Täglich sterben tausende Manschen auf der Welt oder werden gestorben . . . Auch von Menschen getötet die wir als Freunde bezeichnen sollen.  Mehr noch, die wir lieb haben sollen. Und die uns nach ihrem Glauben / Religion ebenfalls töten sollen. (Sure2/191 – und tötet sie wo immer ihr ihnen habhaft werdet) Womit wir, als Ungläubige, gemeint sind.

Ich kann nicht das Leid der Welt auf meinen Schultern tragen – und ich verwahre mich davor eine Mitschuld zu tragen, für etwas, wofür ich nicht verantwortlich bin.

Ich habe noch in der Schule gelernt, alles zu hinterfragen. Gesetze werden von Menschen gemacht – und damit sind sie dem Zeitgeist unterworfen. Was heute Recht ist, kann morgen Unrecht sein und mgedreht. Und auch zeitgleich kann es regional unterschiedlich  gewertet werden.

Deutschland ist dabei jegliche Rechtsstaatlichkeit in Bezug auf Meinungsfreiheit abzuschaffen – und mutiert zu einer „Gesinnungsdiktatur“ wie sie die Welt noch nicht kannte.

Auch bezeichnend – man suggeriert etwas, und lässt dazu keine Meinung zu!

ARD wir machen Meinung

In einer bewegenden Rede appelliert die 92-Jährige, dem Hass keine Chance mehr zu geben.

Dem schließe ich mich unter Vorbehalt an. (Wenn keine Grundrechte außerkraft gesetzt weden . . . was zurecht wieder HASS erzeugt.)

Das bedeutet aber auch,  den ISLAM aus Deutschland zu verbannen!
Zum Holocaust will ich mich an dieser Stelle nicht weiter äußern . . .

Aber das was heute geschieht, da mische ich mich ein!

Schon um zu vermeiden dass nachfolgende Generationen / meine Enkelkinder . . .  mir mal die Frage stellen können:  WARUM HAST DU  DAS  ZUGELASSEN . . . !!!

So wie das die Political correctness von – uns, an unsere Eltern gerichtet, verlangt.

 

Ein blühendes Land, das man einst das Land der Dichter und Denker genannt hatte, grundlos und gegen den Willen der Menschen deren Heimat das ist, dem ISLAM zu übergeben.  Wissentlich, dass der ISLAM der größte Feind der JUDEN ist. Aber nicht nur der Juden. Der Islam strebt nach der Weltherrschaft (Schihad) – alles zu töten was nicht ALLAH huldigt.

Juden werden wieder verfolgt in Deutschland . . .
Und die, die das anprangern werden von den „GUTEN“  als NAZIS niedergemacht.  Ich empfinde das als schizophren.

Den Islam können wir nicht verändern, aber von Deutschland fernhalten!

 

Und das bedeutet: Geduldete oder gar gewollte Verfolgung von Juden auf Deutschem Boden!

Nur die ROTEN, die GRÜNEN, die GELBEN, die BUNTEN merken nicht – wollen oder dürfen nicht meken,  dass unter ihrem Schutz der nächste Holocaust längst im Gange ist.

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glG

Veröffentlicht 31. Januar 2018 von sabnsn in EURABIA, Islam, Politik

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