Archiv für das Schlagwort ‘Klarstellung

Klarstellung   1 comment

eingestellt von Babette

Die Fakten sind:
Meine Mama soll aus einem bestimmten Grund ab Mai die NL übernehmen. Deswegen wird sogar die NL umgebaut.

Der Grund lässt sich nur realisieren wenn Simone und ich dazu in der Bank arbeiten.
Weil:
Simone die NL-Leiterin (meine Mama) dann anweisen kann, dass sie sich nackt auszuziehen und zur Schau zu stellen lassen hat.

Wenn meine Mama die NL übernommen hat, soll ich Mamas gegenwärtigen Job mit allen darin enthaltenen Festlegungen übernehmen.

Bemerkung:
Immer, d.h. auch privat – nackt gehen zu müssen, ist Bestandteil von Mamas gegenwärtigen Job was dann auch für mich bindend ist.

Aber nicht mehr für meine Mama als NL-Leiter.
Simone meiner Mama dann aber anwesen kann, dass sie sich nackt auszuziehen hat. (Um dann ihren Mitarbeitern splitternackt zur Schau gestellt zu werden.)
Nur darum geht es !!!

Weil sich München davon eine große Nachhaltigkeit verspricht:
„Die Leiterin der Niederlassung nackt zur Schau zu stellen. Und das nicht nur gegenüber ihren Mitarbeitern sondern überregional im Konzernmaßstab. Auch den Teilnehmern von Veranstaltungen, die deswegen extra nach Berlin verlegt werden.“
Es ist also hoch angebunden im Konzern und keine fixe Idee der Berliner Niederlassung.

Um ab Mai voll in der Bank arbeiten zu können, was nach dem Schulgesetz als Schüler nicht möglich ist, wurde erwirkt: Unsere Abschlussprüfungen vorzuziehen!

So dass eine Vollanstellung im Rahmen des Jugendschutzgesetzes (15 – 17 jährige max. 8 Stunden am Tag bei 40 Stunden Arbeitswoche) ab Mai in der Bank möglich ist.

Diese Anstellung ist an eine Aufgabe gebunden –
„Meine Mama als NL-Leiter splitternackt zur Schau zu stellen.“
Und dass die Zurschaustellungen so ordinär, obszön, extrem wie möglich zu erfolgen haben.
Und dass meine Mama geil zu sein hat.
Nur darum geht es dem Unternehmen vorrangig.

Die Planstellenbezeichnung:
Simone = Koordinator für Zurschaustellungen
Ich = individuelle Kundenbetreuung
Sind NICHT an eine spezielle Ausbildung gebunden.

Hierzu sind Kreativität und Intuition die entscheidenden Kriterien.
(Meine Mama wirkungsvoll, nackt zur Schau zu stellen).
Was an keiner Berufsschule erlernt werden kann.

Eine Berufsausbildung beginnt im Normalfall immer im Anschluss an eine reguläre Schulzeit.
Dass heißt, im September eines jeden Jahres.
So dass sich an unseren vorgezogenen Schulabschluss eine Berufsausbildung erst ab September anschließen kann und wird.

Die Bank bildet selbst AZUBIS in verschienen Kaufmännischen- und Serviceberufen aus und kooperiert dabei mit unterschiedlichen Bildungseinrichtungen.

So werden wir die praktische Ausbildung in der Bank und den theoretischen Unterricht an geeigneten Bildungsstätten erhalten. Wozu es nach dem Schulgesetz auch Festlegungen gibt.
(wöchentlich 8 Stunden, die auf 2 Tage aufgeteilt werden können) Es kann also sein, dass wir ab September an 2 Tagen in der Woche, jeweils 4 Stunden in eine Berufsschule gehen werden.

Eine Entscheidung welche Berufe wir wählen werden, treffen wir, (Simone und ich), nachdem wir in der Bank fest angestellt sind.

Von Mai bis September haben wir dazu Zeit uns jeweils für einen Ausbildungsberuf festzulegen.

Nur das hat alles nichts damit zu tun weswegen unsere Prüfungen vorgezogen werden.

Fazit:
Wir werden einen kaufmännischen Beruf in Richtung Service, Dienstleistung erlerne, diesen aber nicht ausüben!

Das ist nicht unüblich.
Es gibt viele Akademiker die TAXI fahren müssen um zu überleben. Und noch mehr AZUBIS die nach ihrer Ausbildung keine Festanstellung finden.

Bei uns ist das umgedreht der Fall. Wir haben dann einen gut bezahlten Job, und machen parallel eine Ausbildung in einem Beruf den wir nicht ausüben werden.
Es ist schizophren!
Wie auch, dass im Anschluss an einem Grundschulbesuch eine Berufsausbildung erfolgen muss (Berufsschulzwang), ein Abschluss aber nicht vorgeschrieben ist.
Zumal der Staat nicht garantieren kann, dass jeder Schulabgänger eine Lehrstelle bekommt.
Es ist nicht zumutbar, dass ein Schulabgänger von Hamburg nach München fahren muss weil dort eine Lehrstelle frei ist. Und auch nicht den Schulabgänger zu zwingen einen Beruf zu erlernen, für den kein Interesse vorliegt – nur um dem Gesetz genüge zu tun.

.


glG Babette

Veröffentlicht 25. März 2016 von sabnsn in Aufklärung, splitternackt zur Schau gestellt, Uncategorized

Getaggt mit , , ,