Archiv für das Schlagwort ‘Linke

Neue Werte braucht das Land . . .   4 comments

eingestellt von Babette

Neue Werte braucht das Land dachte sich nicht nur Angela Merkel und so ließen gekaufte Politiker in weiten Teilen der EU, entgegen der nationalen Gesetzeslagen und EU-Verträge, die Grenzen für die wohl gewalttätigste Sekte aller Zeiten, den Islam, weit öffnen.

Die Steinigung [Auspeitschung_ Islam_ Scharia_ Koran_ Bibel]


https://www.4shared.com/video/ClAVzI8Cei/Die_Steinigung_Auspeitschung__.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/ClAVzI8Cei

Die Steinigung [Auspeitschung_ Islam_ Scharia_ Koran_ Bibel] 01


https://www.4shared.com/video/Quta_Wqgei/Die_Steinigung_Auspeitschung__.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/Quta_Wqgei

Bitte hinterher nicht wieder sagen:  Ihr habt von nichts gewusst, drohen im Islamfaschismus harte Strafen bei Verfehlungen.

.

https://www.4shared.com/video/9urlWI9Mei/Woman_Beheaded_in_the_Middle_o.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/9urlWI9Mei
.

.
.

.

.

Progrome gegen Christen


https://www.4shared.com/video/j8XDBpHXca/Progrome_gegen_Christen_xvid.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/j8XDBpHXca
.

Muslime töten 17-jähriges Mädchen 3 (Y)


https://www.4shared.com/video/o_svHYJKei/Muslime_tten_17-jhriges_Mdchen.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/o_svHYJKei
.

Muslime töten 17-jähriges Mädchen 2 (Y)


http://www.4shared.com/video/oPD9HCJUce/Muslime_tten_17-jhriges_Mdchen.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/oPD9HCJUce
>>http://vid1180.photobucket.com/albums/x414/Sabn_spn3/M%20u%20s%20l%20i%20m%20e%20%20toumlten%2017-jaumlhriges%20Maumldchen%202%20Y.mp4
.

M u s l i m e töten / verbrennen 17-jähriges Mädchen bei lenendigem Leib (Y)


http://www.4shared.com/video/ThCAXeSYce/M_u_s_l_i_m_e__tten_17-jhriges.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/ThCAXeSYce
>>http://vid1180.photobucket.com/albums/x414/Sabn_spn3/M%20u%20s%20l%20i%20m%20e%20%20toumlten%2017-jaumlhriges%20Maumldchen%20Y.mp4

.

https://sabnsn.wordpress.com/2017/04/26/eurabia-nimmt-immer-mehr-konturen-an/#comment-5060

In Saudi-Arabien ist es nicht gestattet öffentlich über Jesus Christus zu sprechen, Verfehlungen dieser Art, werden mit 300 Stockschlägen geahndet. Es sind genau null Kirchen bzw. null christliche Einrichtungen erlaubt.

Während in Europa mit Unterstützung deutscher Politiker und reicher Ölscheichs Moscheen wie Pilze aus dem Boden sprießen, aber gleichzeitig Kritik an dieser Tatsache mit dem Vorwurf einer sog. Hassrede und einer gesellschaftspolitischen Stigmatisierung (Rassist, islamfeindlich) und mittlerweile auch juristischen Verfolgung begegnet wird, werden in unserer Heimat Kreuze in Schulen und öffentlichen Einrichtungen abgehängt.

Wie viele Stockschläge darf der traumatisierte Europäer erwarten wenn er schwul ist? Die Bekleidung nicht vorschriftsgemäß, oder einfach nur seinen Gedanken freien Lauf lässt ? Kann man tatsächlich so grün, so bunt, oder so dumm sein?
Fällt Ihnen irgendetwas auf?

Auch dazu habe ich noch eine erklärende Bemerkung zu machen,
da ich mir nicht sicher bin, dass die ROTEN, die GRÜNEN und die BUNTEN überhaupt begreifen um was es hier geht.
Um die Doppelmoral in unserer Gesellschaft um den ISLAM und um Meinungsverbote und Zensur in diesem Land.

Die LINKE verkennt dabei, dass der ISLAM gem. dem “Dschihad“ – nach der Weltherrschaft strebt. Der ISLAM unterscheidet nicht nach LINKS, oder RECHT, Guter Mensch oder Nazi. Für den ISLAM gibt es nur Gläubige und Ungläubige. Womit die LINKEN als Ungläubige, ihre eigenen Mörder protegieren. Am Ende wird ein Kalifat EURABIA stehen in dem Linke ebenso verfolgt werden wie andere Ideologien, Juden und Chirsten.
.
So blöd sind Linke nun mal:
Denn auch andere linke Ideologien wie Feminismus und Gender, die große Gleichmache und Beseitigung aller Unterschiede – führen unweigerlich zum Exitus der Zivilisation.

Inhalt angelehnt an G.Kraal
.

* * *

Für Deutsche verboten:


.


.

Hier ist das Video, das die Deutschen nicht sehen dürfen:
Nazneen Tobler zum Deutschen Volk


https://www.4shared.com/video/xfcRyaOaca/Nazneen_Tobler_zum_Deutschen_V.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/xfcRyaOaca

.


.

Das Problem zu lösen wäre ganz einfach – alleine der politische Wille, der fehlt.


.


glG Babette

Veröffentlicht 11. Juni 2017 von sabnsn in EURABIA, Islam

Getaggt mit , , , , ,

Die Folgen LINKER – Ideologie   2 comments


Kapiert das doch endlich!
Das Martyrium derer die um ihr Leben zu retten – geflohen sind, geht hier ja weiter, indem sie hier auf engstem Raum genau auf die wieder treffen, vor denen sie geflohen sind.
Weil die LINKEN nicht willens oder in der Lage sind, den ISLAM nach seinen Ethnien (Sunniten, Schiiten etc. . . ) zu differenzieren, die sich weltweit gegenseitig ins Jenseits Morden und Bomben. Und deren gemeinsamer Feind wir, die westliche Gesellschaft und alle Juden und Christen sind.

.


glG Sabine

Veröffentlicht 11. Juni 2017 von sabnsn in Politik

Getaggt mit , , , , ,

Zivilisation und deren Zerstörung . . .   2 comments

Die Linke ist eine reine Interessenpartei der Armen, die nur ein Auge hat, das linke, welches stets auf ihre Klientel gerichtet ist. Das Gemeinwohl interessiert sie kaum und langfristiges Denken ist ihr weitgehend fremd. Zugleich denkt sie nicht national, sondern international. Die armen Afrikaner und Muslime sind aber viel ärmer als die armen Deutschen. Dies führt unweigerlich zum Verrat an den eigenen Wählern, gegen deren Interessen Die Linke auf Grund ihrer Dogmatik agieren, dies aber vor ihren Wählern zugleich verheimlichen muss, was zwangsläufig zur Unehrlichkeit führt, mit der sie nach und nach die gesamte Gesellschaft infiziert.

Vielen fällt es schwer, in Zusammenhängen zu denken

Machen wir uns nichts vor, viele Menschen tun sich sehr schwer, in größeren Zusammenhänge zu denken und diese zu erkennen. Genau dies wäre, wenn es um gesamtgesellschaftliche Dinge geht, aber notwendig. So stellt sich bei der Forderung nach ständigen und immer noch mehr Zwangsenteignungen zugunsten der Armen, euphemistisch als „soziale Gerechtigkeit“ deklariert, die Frage, warum sollten die, die immer dauernd geben sollen, motiviert sein, so viel zu arbeiten, dass sie immer noch mehr abgeben sollen. Solche Fragen sind aber zumeist vollkommen außerhalb des Horizontes derer, die sich ausschließlich als Anwalt der Armen sehen.

Langfristige Folgen der maximalen Zwangsumschichtungen

Ebenso ist die Frage außerhalb des Horizontes nicht weniger, wie sich das langfristig auf eine Gesellschaft auswirkt, wenn maximal zwangsumgeschichtet und zwangsenteignet wird. Denn in einer Gesellschaft, die nach diesem Prinzip agiert, verändert sich die Mentalität, verändert sich das gesamte Fühlen, Denken und Sein der Menschen von Grund auf. Alle Gesellschaften, die nach diesem selbstzerstörerischen Ideal der materiellen Gleichheit streben, gehen relativ rasch unter. Es gibt in der gesamten Menschheitsgeschichte kein einziges Gegenbeispiel. Warum gibt es das nicht? Weil das Ideal der materiellen Gleichheit der Natur selbst widerspricht, diese gleichsam negiert wird. Und die Natur selbst zu negieren, kann niemals gut gehen auf Dauer. Die Natur kann korrigiert, ergänzt, modifiziert, weiterentwickelt, aber nicht negiert werden.

Die Natur in ihren ganzen Grausamkeit

Ein Grundprinzip der Natur selbst ist das Selektionsprinzip. Der von Natur aus besser Weggekommene wird belohnt durch Überleben und durch vielfältigere Reproduktion, der von Natur aus schlechter Weggekommene bleibt meist auf der Strecke und kann sich folglich auch nicht reproduzieren. Das ist unglaublich brutal, ja kalt und herzlos. Die Ein-Gott-Gläubigen, die meinen es gäbe einen Schöpfer, müssten sich an der Stelle eigentlich fragen, was für ein schrecklich ungerechter Murks hier fabriziert wurde, solch ein grausames System zu erschaffen. Solche Fragen stellen sich schlichtere Geister aber nicht. Das ist wieder außerhalb ihres Horizontes.

Das Sozialprinzip als Kontrapunkt zum Selektionsprinzip

Menschliche Gesellschaften haben dieses unglaubliche brutale natürliche Selektionsprinzip ein Stück weit überwunden (transzendiert). Sie korrigieren quasi den Pfusch der Schöpfung. Und das ist gut so! Schlichtere Gemütern fällt es zumeist schwer so zu denken, weil sie sich die Natur gerne als von Grund auf positiv vorstellen möchten. Ansonsten würde sie sich in der Welt nicht mehr wohl fühlen und ihr Denken ist oftmals eher gefühlsgesteuert, weniger logisch und wahrheitsorientiert.

Die Menschen bilden also soziale Verbände, in denen man sich gegenseitig hilft und sich unterstützt, auch und gerade die Kranken, Alten, Schwachen, weniger Leistungsfähigen. Eine Gesellschaft, die das gar nicht machen würde, wäre schrecklich. In so einer Gesellschaft würden die allermeisten von uns niemals leben wollen. Denn auch der junge, starke, leistungsfähige Gesunde wird mal krank, schwach und alt.

Die Schönheit des Transzendierens des Egoismus

Sich gegenseitig zu unterstützen, ist etwas Wunderschönes. Nicht nur aus klugen, vorausschauenden, egoistischen Motiven heraus, weil man ja selbst mal krank und alt wird. Es ist auch schön, weil das Geben selbst etwas Schönes in sich trägt. Vielleicht blitzt hier etwas auf aus einer höheren Sphäre, die Idee des Guten selbst, die womöglich einen eigenen ontologischen Rang hat im Sinne einer platonische Idee, ein eigenes Sein, zu der unsere Seelen irgendwie Zugang haben. Vielleicht ist es auch einfach nur deshalb wunderschön, weil dadurch eine Verbindung zwischen den zwei Seelen des Gebers und des Nehmers entsteht, weil da etwas zum Schwingen kommt.

Grenzen und Ursprung des Sozialprinzips

Es gibt dabei allerdings ein Problem. Wenn man es übertreibt, wenn man nicht nur die Alten und Kranken massiv unterstützt, sondern jeden, der weniger hat, und dies immer mehr ausbaut, dann bricht das System unweigerlich in sich zusammen. Doch fragen wir zunächst, wo kommt dieses Prinzip her, dass der Eine sich um den Anderen kümmert, der hilfsbedürftig ist.

Es kommt aus der Familie. Die Eltern kümmern sich um ihre eigenen Kinder. Würden sie das nicht tun, könnten diese nicht überleben und die jeweilige Population würde ganz schnell aussterben. Außerdem kümmert man sich in der Familie um die Alten, die irgendwann nicht mehr können, also die Eltern und vielleicht auch Großeltern.

Die Ausweitung des Sozialprinzips

Dann in der nächsten Stufe haben wir die Sippe oder Horde, eine Gruppe von zumeist einigen zig Menschen, die sich alle persönlich gut kennen, meist miteinander verwandt sind und die sich gegenseitig unterstützen, die eine Schicksalsgemeinschaft bilden. Was die Familie und die Sippe verband, war also ein inneres Band, eine innere Nähe.

Diese Schicksalsgemeinschaften wurden im Laufe der Jahrtausende immer mehr ausgeweitet bis hin zur Nation. In der Neuzeit bildeten sich Nationalstaaten, die irgendwie ein inneres Band zusammenhielt, vor allem durch eine gemeinsame Sprache, eine gemeinsame Kultur, eine gemeinsame Geschichte, gemeinsame Wertvorstellungen, ein gemeinsames Weltbild usw.  Die Fürsorge für die Kinder, Alten, Kranken, Schwachen wurden nun also in viel größeren Einheiten gemeinsam übernommen, was große Vorteile mit sich brachte.

Das Dilemma der Linken

Linke möchte das nun auf die ganze Menschheit ausdehnen, was zunächst einmal ein sehr edles, fortschrittliches und und begrüßenswertes Ansinnen darstellt, dem ich mich durchaus anschließen würde. Die Linkspartei möchte das aber sofort, ungeachtet all der Fakten und Faktoren, die dem aktuell widersprechen. Diese werden regelrecht ausgeblendet, ja ignoriert, negiert und geleugnet.

Die Linkspartei (PDS, SED-Nachfolgepartei) will diese weltweite Ausdehnung des Sozialprinzips nicht erst in 500 oder 1.000 Jahren als Fernziel, wenn andere Kulturen aufgeholt und eine innere Angleichung stattgefunden hat, so dass eine innere Verbundenheit allmählich erwachsen ist. Nein, sie will diese Ausdehnung sofort.

Nationales Denken, auch in einer notwendigen Übergangsphase lehnt Die Linke strikt ab

Die Linke lehnt tendenziell jedes nationale Denken, auch in einer langen Übergangsphase, die notwendig wäre, bis diese innere Angleichung stattgefunden hat, ab. Sie fragt sich stattdessen, warum der arme Afrikaner, der arme Inder, der arme Afghane, der arme Pakistani weniger wert sein soll als der arme Deutsche. Hinzu kommt bisweilen bei einigen noch ein latenter Hass auf den Deutschen an sich, in dem nicht selten irgendwie immer der potentielle Nazi gesehen wird.

Die Linke ist eine reine Klientel-Partei der Armen. Das Gemeinwohl und das langfristige Funktionieren der Gesellschaft interessiert sie nur am Rande, wenn überhaupt. Die SPD, die leicht gemilderte Form der Linken, interessiert das ein wenig mehr, wenngleich auch nicht primär. Die Linke interessiert das Gemeinwohl im Grunde kaum. Sie hat nur ein Auge, das linke. Daher auch der Parteiname.

Die Linke mag also nicht die Familie, nicht die Sippe und den Clan, auch nicht die Nation. Sie denkt größer, sie denkt international, das aber synchron, also nicht in langfristigen Perspektiven, sondern nur im Hier und Jetzt.

Der arme Afrikaner und Muslim als primäres Klientel der Linken

Die armen Deutschen sind im Vergleich zu den armen Afrikanern und armen Muslimen des nahen Osten aber nicht arm, sondern ziemlich reich. Die Linke ist jedoch Anwalt der Armen und denkt nicht national. Also muss sie jetzt zum Anwalt der armen Afrikaner und armen Muslime werden und sich damit gegen die armen Deutschen stellen, denn jeder Euro kann ja nur einmal ausgegeben werden.

Hören Sie bitte hier auf keinen Fall auf die Herren Schäuble und Maas.  Wenn der Euro weg ist, ist er weg. Wenn ihn der arme Afrikaner oder Muslim bekommt, kann ihn nicht der relativ arme Deutsche erhalten. Jene nehmen ihn also diesem weg. Zudem konkurrieren die armen Afrikaner und Muslime natürlich auf dem Arbeits- und Wohnungsmarkt, ja auch auf dem Partnermarkt mit dem armen Deutschen. Letzteres wird gerne unter den Teppich gekehrt, ist aber gerade für junge deutsche Männer mit weniger guter Bildung und niedrigerem sozialen Status von immenser Bedeutung!

Die Linke vertritt primär den armen Afrikaner und Muslim, will aber vom armen Deutschen gewählt werden

Die Linke will aber von dem armen Deutschen gewählt werden, nicht vom armen Afrikaner oder vom armen Muslim, der ja, solange er nicht in Deutschland und solange er nicht eingebürgert ist, hier kein Wahlrecht hat. Dies ist übrigens auch mit ein Grund, warum Die Linke, Grüne und die SPD für schnelle Einbürgerungen, doppelte Staatsbürgerschaften und für die Ausweitung des Wahlrechts auch auf Nichtdeutsche sind.

Was hier also passiert, ist folgendes. Die Linke agiert gegen die Interessen derer, die sie wählen sollen. Das fällt nur deshalb nicht auf, weil sie nie in der Regierung ist. Den Menschen in der DDR fiel das sehr wohl auf, dass die SED nicht in ihrem Sinne agierte. Genau deshalb kam es ja 1989 zur friedlichen Revolution. Und bei der SPD fällt es denen, die sie wählen sollen, auch auf. Besonders dann, wenn die SPD mit in der Regierung ist oder gar den Kanzler stellt, den sie meist nach wenigen Jahren hängen lässt, siehe Schmidt und Schröder. Eines ist aber ganz klar: Sozialstaat und Ablehnung des Nationalstaates gehen nicht zusammen. Warum nicht?

Sozialstaat und Ablehnung des Nationalstaates – ein Ding der Unmöglichkeit

Ganz einfach, weil es alleine über eine Milliarde Afrikaner und 1,6 Milliarden Muslime gibt und nur noch 64 Millionen Deutsche „ohne Migrationshintergrund“, also Ursprungs-Deutsche. Dabei nimmt die Anzahl der Ursprungs-Deutschen kontinuierlich ab, die der Afrikaner und Muslime aber explosionsartig zu. Jene, die Afrikaner, werden in gut 30 Jahren bereits über zwei Milliarden sein. Und nicht alle, aber die meisten Afrikaner und Muslime leben in großer Armut. Vor allem aber, hunderte Millionen von ihnen, jetzt schon weit über 500 Millionen und in wenigen Jahrzehnten über eine Milliarde will nach Europa kommen, ins – aus ihrer Sicht verständlicherweise – gelobte Land, in welchem Milch und Honig fließen, ohne dass man dafür arbeiten, ohne dass man diesen Wohlstand selbst erwirtschaften muss.

Und diese armen Afrikaner und Muslime, die zu über 90 Prozent gar nicht die Voraussetzungen mitbringen, um in einer hoch komplexen, modernen Gesellschaft zurecht zu kommen,  wollen nicht nach Griechenland, nicht nach Portugal, nicht nach Bulgarien, Rumänien oder Ungarn, nicht nach Spanien oder Italien, nein, die meisten von ihnen wollen nach Deutschland (oder Österreich oder Schweden). Warum ausgerechnet nach Deutschland ? Weil es hier mit am besten ist. Weil wir in vielem mit die besten sind. Und weil es den Armen bei uns mit am besten geht.

Der Verrat der Linken (und der SPD)

Und jetzt beißt sich die Katze in den Schwanz. Die Linke muss sich ja als Anwalt der Armen, der keine Nation kennt, für die Ärmsten einsetzen. Diese sind aber die armen Afrikaner und die armen Muslime. Ergo muss die Linke – und die SPD ist immer die abgeschwächte Form der Linken respektive die Linke ist die potenzierte SPD – sich für diese Ärmsten einsetzen.

Das aber heißt, Linke und SPD müssen gegen die armen Deutschen, gegen ihr eigenes Wählerklientel agieren, was natürlich einem Verrat gleichkommt, der mit Lügen, mit Täuschung, mit Unehrlichkeit, mit Zensur, mit Heuchelei überdeckt werden muss. Dies aber führt zu einer abgrundtiefen Unehrlichkeit, die mehr und mehr die gesamte Gesellschaft durchdringt und sie von innen zersetzt.

Wie die Linke alle vor sich her direkt in den Abgrund treibt

Zudem gibt es noch einen weiteren Effekt. Die Linke treibt mit ihren maßlosen irrwitzigen, selbstzerstörerischen Forderungen die SPD und die Grünen vor sich her. Viele Wähler achten primär, nicht nur, aber primär auf die Versprechungen der einzelnen Parteien. Hier schlägt der eigene Egoismus durch, von dem wir uns alle nicht ganz frei machen können. Die Linke verspricht aber immer am meisten: die höchsten Renten, die höchsten Löhne, die höchste soziale Versorgung, die beste Gesundheitsversorgung, bald das höchste bedingungslose Grundeinkommen von allen. Jedem wird also im Vorhinein schon so und so viel Fell des Bären versprochen, obwohl noch kein einziger Bär erlegt wurde. Wer würde da nicht ein ganz klein wenig schwach werden bei solchen Versprechungen?

Nun müssen die SPD und Die Grünen nachziehen und auch mehr versprechen, sonst wandern ihnen zu viele Wähler zur Linken ab. Dann muss aber auch die CDU nachziehen, sonst wandern ihnen wiederum zu viele Wähler zur SPD ab.

Merkel, die Getriebene

Die verantwortungslose „Flüchtlingspolitik“, genauer: die vollkommen ungeregelte Massenimmigration Kulturfremder besonders ab September 2015 kam genau so zustande. Viele, die all diese Zusammenhänge nicht so durchschauen, sehe ausschließlich oder vor allem in Merkel die Schuldige. Sie war doch die Kanzlerin. Sie war verantwortlich. Sie hätte doch anders handeln müssen. Das stimmt zwar, übersieht aber, dass sie von der SPD, den Grünen und der Linken dahin getrieben wurde. Merkels Fehler war natürlich, dass sie sich treiben ließ.

Merkel kann man nicht ganz zu Unrecht vorwerfen, dass sie kaum Grundüberzeugungen erkennen lässt, dass sie inhaltlich biegsam erscheint wie eine Gummipuppe, dass sie keinerlei Rückrat zu haben scheint, weil sie all dem nichts entgegensetzte, weil sie nicht standhaft war, weil sie die CDU vollkommen sozialdemokratisiert und damit immer weiter nach links gerückt hat. All das stimmt, übersieht aber die wahren Ursachen und Hintergründe.

Wie Die Grünen und vor allem Die Linke Deutschland zerstören

Die Antreiber hinter dieser ganzen desaströsen Entwicklung waren nämlich andere, vor allem die SPD, noch mehr aber die Grünen und Die Linke, die das sozialdemokratische Prinzip auf die Spitze treiben, womit sie unsere Gesellschaft und unsere Hochkultur letztlich zerstören werden. Warum tun sie das? Weil es ihnen primär nie um das Gemeinwohl geht, sondern um die Armen. Weil es eine reine Interessen- und Klientel-Partei ist, deren Klientel zudem immer größer wird und mit zunehmender Massenimmigration immer noch weiter anwächst. Weil sie nie das Ganze sieht. Weil sie nur ein Auge hat: das linke.

Quelle: JÜRGEN FRITZ
.


https://sabnsn.wordpress.com/2017/05/24/neger-ticken-anders/


https://sabnsn.wordpress.com/2017/05/23/zukunftszenario-oder-warnung/
.

.

.
glG Sabine und Babette

Veröffentlicht 10. Juni 2017 von sabnsn in Politik

Getaggt mit , , , , ,

LINKS: PRO „Islam“ / PRO „Juden“ geht nicht   Leave a comment

eingestellt von Babette

An die Adresse der ROTEN und GRÜNEN und allen BUNTEN die dem ISLAM in unserem Land huldigen . . .

Und aus diesem Grund – ein Christliches Symbol = Kreuz auf der Kuppel das neuerbauten Berliner Stadtschlosses, um jeden Preis verhindern wollen . . . und zugleich den Bau von Moscheen gut heißen . . .

RBB-Abendschau 20.05.2017 – noch Fragen….

https://www.4shared.com/video/UjO3BrZpca/RBB-Abendschau_20052017_-_noch.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/UjO3BrZpca

Stadtschloss Berlin Kritik am Kreuz

https://www.4shared.com/video/GRH-QTJtei/Stadtschloss_Berlin_Kritik_am_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/GRH-QTJtei

RBB-Abendschau 22.05.2017

https://www.4shared.com/video/kM_qae84ca/RBB-Abendschau_22052017_xvid.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/kM_qae84ca

Mich beeindruckt mit welchem Engagement diese Klientel, der LINKEN, der GRÜNEN und der BUNTEN – unsere über 1000jährige christliche Kultur . . .

Nun muss man aber sagen der ISLAM versteht sich als die einzige wahre Religion. Er unterteilt die Welt in Gläubige und Ungläubige. Und Ungläubige sind alle die nicht Allah huldigen. Neben Christen, auch Juden, Homosexuelle, Feministen . . . Und auch nicht nach LINKER oder RECHTER, nach guter Mensch oder NAZI.

Wenn die LINKKEN, GRÜNEN und BUNTEN ernst genommen werden wollen, müssten sie auch gegen die Holocaust-Gedenkstätte protestieren. Eine Gedenkstätte für JUDEN muss für Muslime eine noch größere Provokation als ein christliches Kreuz sein. Die Protegierung von Schwulen und Feministen, wie sie von den LINKEN, GRÜNEN und BUNTEN betrieben wird, ebenso.

Die Linken machen sich selbst Unglaubwürdig.

PRO ISLAM und PRO JUDEN zu sein – geht nicht!

.


glG Babette

Veröffentlicht 22. Mai 2017 von sabnsn in Politik

Getaggt mit , , ,

LINKE Verbrechen „Kulturmarxismus“   1 comment

Ergänzung zu:


https://sabnsn.wordpress.com/2017/04/23/feminismus-zerstoert-zivilisation/

Grübeln und pausenloses Nachdenken ist ein weiteres Anzeichen einer müden, gelangweilten und sterbenden Kultur, die mit dem verfügbaren Potential die Grenzen des menschlichen Denkens erreicht hat, so dass sie vor dem bevorstehenden kulturellen Untergang noch einmal versucht, über das erworbene Wissen hinaus zu extrapolieren und zu „besonderen“ metaphysischen Schlussfolgerungen zu kommen.

Dabei werden naturwissenschaftliche Erkenntnisse verleugnet und „neue Weisheiten“ verkündet. Die menschliche Intelligenz hat ihren Höhepunkt längst erreicht. Wir sind produktiver, fortschrittlicher und technologisierter denn je, wir haben einen Wohlstand erreicht, wie er noch nie zuvor auf dieser Erde existierte. Jetzt müssten wir nur genügsam sein und geduldig ausharren, anstatt blödsinnige Gedanken zu hegen und Nonsens zu fabrizieren. Aber wir können nicht stillsitzen, wir sind nervöse kleine Affen, deren geistige Errungenschaften am Tiefpunkt der Menschheitsgeschichte angelangt sind.

Kulturmarxismus

Wenn wir jenseits der eingefärbten Begrifflichkeiten wie „Gutmenschen“ oder „Schlafschafe“ der europäischen politischen Linie mit all ihren gesellschaftspolitischen Auswüchsen einen Namen geben wollen, so ist es ratsam, einen Blick in das Ursprungsland dieser von den Linksliberalen eingefädelten und geförderten Entwicklung zu werfen.  Der Begriff „Kulturmarximus“ beschreibt das allgegenwärtige Phänomen vortrefflich. Da die deutsche Medienlandschaft und das deutschsprachige Internet einen Wikipedia-Eintrag wie auch objektive Artikel über diesen Begriff missen lassen (ist das Zufall?), habe ich um die Hilfe eines promovierten Kultur-Expertens geben: Ich gebe hier die unveränderten Worte des konservativen Rebells Dr. Marcus Franz wider:

Um was es geht

Der politmediale Mainstream ist trotz aller Widerstände noch immer von den Leitlinien und Phrasen des Kulturmarxismus gekennzeichnet. Wir erinnern uns: Der Kulturmarxismus ist jene gnadenlose und infektiöse Ideologie, die mangels Erfolg des realen Marxismus von seinen Proponenten über die philosophische und intellektuelle Schiene und da vor allem über die Frankfurter Schule in die westliche Denkungsart eingeschleust wurde. Die „Politische Korrektheit“ (PC) ist heute ein allgemein bekannter Begriff. Sie wird vorwiegend von der Linken und dort besonders von linken Medienleuten, Politikern und Kulturschaffenden geliebt und gelebt. Naive, vor allem junge Geister fallen diesem Phänomen sehr oft sofort und widerstandslos zum Opfer, denn die mangelnde Lebenserfahrung und das Schwärmerische der Jugend sind der beste Nährboden für den Keim des Kulturmarxismus.

Um den Marxismus von ökonomischen Termini in kulturelle Begriffe übersetzen zu können, mussten die zweifellos klugen Köpfe der Frankfurter Schule einigen Ideen Marx` widersprechen und einen Umweg nehmen. Max Horkheimer, Theodor Adorno, Wilhelm Reich, Erich Fromm und Herbert Marcus waren damals die linksintellektuelle Elite in Frankfurt. Ihr Ansatz war, dass die Kultur an sich keinen Teil von Marxens „Überbau“ darstellen würde, sondern eine wichtige, aber davon unabhängige Variable sei. Sie vertraten auch die Ansicht, dass im Westen die Arbeiterklasse keine marxistische Revolution beginnen würde, weil sie zunehmend Teil der Mittelklasse würde und also dann der verhassten Burgeoisie zugehöre  – und zwar in der Erscheinungsform des Kleinbürgers.

Was also tun, um den Marxismus zu verbreiten? Die intellektuelle Vorarbeit fand in der Frankfurter Schule in Deutschland statt. Deren Vordenker mussten in den 30er Jahren emigrieren und gingen in die USA. Die wirkliche Antwort war daher erst nach dem Zweiten Weltkrieg gefunden – und zwar in Amerika durch Herbert Marcuse:

Er verbreitete in den 50er Jahren die viral wirkende Idee, dass nur eine dichte Koalition von Studenten, Feministinnen, Schwarzen und Homosexuellen dazu in der Lage wäre, den Kultur-Marxismus umzusetzen.

Zur fatalen „Menschlichkeits“-Infektion gehört, dass man im Rahmen der Erkrankung Verständnis für alles und jeden entwickelt. [1] Das ist vor allem im Bereich des Verbrechens folgenreich. Jegliche Übeltat, auch die größte, ist nur noch eine Auswirkung von gesellschaftlichem Versagen und verschiedensten Traumata, für die jeweils immer die anderen verantwortlich sind.  Die Menschlichkeits-Erkrankung befreit uns von der individuellen, persönlichen Verantwortung und verschiebt die Schuld ins Anonyme. Jedenfalls aber wandert die Verantwortung immer weg vom Täter in Richtung seines ihn prägenden Kulturkreises oder zu den bösen Eliten, vor allem aber regelhaft zu den alten weißen Männern dieses Planeten.

Durch die Emigration der Frankfurter Schule in die USA fand der Fokus auf die Zerstörung der westlichen Kultur eine neue Heimat und konzentrierte sich vorerst auf Amerika. Dort wurde die „Kritische Theorie“ entwickelt, nach deren Logik jede etablierte Institution grundsätzlich kritikwürdig ist – zuvorderst natürlich auch das schon von Karl Marx zur Zerstörung freigegebene bürgerliche Konstrukt namens Familie. Jeder, der an die westliche Kultur glaubte und sie lebte, wurde begrifflich mit seinen angeblichen eigenen Vorurteilen und Prägungen konfrontiert. Diese zwangsweise üblen Benennungen heißen Rassist, Faschist, Sexist etc. Damit konnte man jeden, der „traditionell“ war, sofort pejorisieren und in Rechtfertigungsnot bringen.

Die Theorien von Sigmund Freud gewannen in der Kritischen Theorie großen Einfluss und es wurde daher in der Frankfurter Schule auch psychologisch gearbeitet. Die führenden Frankfurter Köpfe verbrachten die Kriegsjahre übrigens in Hollywood, sodass ihr linksintellektueller Einfluss auch dort deutliche Spuren hinterließ und ein Teil der kulturmarxistischen Indoktrination sich in verschiedenen Filmen bildhaft wiederfindet. Nach dem Krieg gingen die meisten Linksintellektuellen wieder zurück nach Deutschland und verfolgten dort weiter ihre kulturzerstörenden Pläne. Neben den schon erwähnten einflussreichen linken Sozialphilosophen Horkheimer und Adorno  sind vor allem Bloch, Mitscherlich und natürlich der heute noch aktive Jürgen Habermas als die führenden Köpfe zu nennen. Es ist nicht übertrieben, den Keim der nachhaltig wirksamen 68er-Revolution in der Frankfurter Schule zu verorten, wiewohl natürlich treibende Elemente auch aus Frankreich kamen.

Die heute noch aktiven Gedankengebäude in den Köpfen der Linken beruhen alle auf den kulturmarxistischen Ideen der frühen Jahre: Es geht nach wie vor um die Auflösung der Familie, um die wegen der biologischen Unterschiede gar nicht mögliche, aber trotzdem anzustrebende absolute Gleichstellung der Frau – was natürlich den völlig freien, ungehinderten und legalisierten Zugang zur Abtreibung mit einschließt.

Es geht um die Gender-Ideologie, die forcierte Umsetzung der Gleichheit aller Menschen, es geht um die absolute Gleichsetzung der „Homoehe“ mit der Ehe und natürlich nicht zuletzt um die Bekämpfung des westlichen Kapitalismus und die Anpassung der gesamten Sprache im Sinne der PC.

Und es geht ganz massiv darum, durch die Massenzuwanderung das Bürgertum soweit in die Enge zu treiben und zu schwächen, [2]  dass es sich den kulturmarxistischen Theorien unterwirft. Der Schaden, der durch all diese Ideen angerichtet wird, ist unermesslich – aber das war und ist in totalitären Ideologien immer schon egal und wird als notwendiges Opfer gesehen. Daher sind auch all die Probleme, welche die orientalischen Kulturen gerade nach Europa einschleusen, [3] in den Augen der Linken nur Teile des kulturmarxistischen Transformationsprozesses (natürlich geht es den linken Politikern dabei auch um neue Wähler.) Im Multikulturalismus sollen die Neulinge und Eindringlinge zunächst ihren Platz bekommen und dort „bunt“, laut und fordernd sein dürfen, weil das bei der Zerstörung der abendländischen Kultur mithilft. Typischerweise wird das Phänomen von den Linken als Bereicherung bezeichnet, weil es mithilft, die Armada gegen die Konservativen zu verstärken. 

Was aber wird passieren, wenn die von den Kulturmarxisten herbeigebetenen Verfechter einer archaisch-repressiven Kultur mit den liberalen Ansichten der Herbeibeter kollidieren?

Die Fremden dürfen das also und sie sollen das sogar. Denn am Ende steht ohnehin der kulturmarxistisch kreierte Einheitsmensch in einer klassenlosen, wert- und geschlechtsneutralen Gesellschaft. Die Zukunft der gender-nonkonformistischen Kleidung:

Die Ziele sind seit Lukacs und Gramsci dieselben geblieben: Die Zerstörung der westlichen Kultur und der christlichen Religion.  Diese Ziele sind zum Teil schon erreicht, vor allem auch deswegen, weil sich klassische Konservative von den süßen Formeln der Kulturmarxisten haben einlullen lassen. Viele haben längst die Seiten gewechselt. 

Fazit

Die Hauptmerkmale von Anhängern des Kulturmarxismus sind die ständige Rede von der „Menschlichkeit“, die Political Correctness, die Gender-Philosophie, der Feminismus, der Wille zur Zerstörung der traditionellen Familie, die totale Freigabe der Abtreibung, das Bekenntnis zur grenzenlosen Migration und die Multi-Kulti-Denke.

Der Problemkeim, der diese nur schwer behandelbare pathologische Bewegung verursacht, ist der „Menschlichkeits“-Gedanke. Es befällt uns über alle erdenklichen politmedialen Wege. [4]  Schutz und Vorbeugung sind nur durch eine starke eigene, vor allem geistige Widerstandskraft möglich. Diese wiederum benötigt einen selbstständig denkenden Intellekt und der bedarf einer gewissen Unabhängigkeit.

In Wahrheit ist diese politische Entwicklung natürlich nachhaltig schädigend und stellt für jeden Organismus, der ein Volk und eine Nation ja immer ist, eine lebensbedrohliche Gefahr dar.

Die Ausbreitung der kulturmarxistischen Krankheit lässt keine gute Prognose für die befallenen Nationen zu, denn ab einem gewissen Grad ist der Morbus irreversibel und infaust. Auf Deutsch: unumkehrbar und danach tödlich für die Werte der erkrankten Gesellschaft.

Zur fatalen „Menschlichkeits“-Infektion gehört, dass man im Rahmen der Erkrankung Verständnis für alles und jeden entwickelt. Das ist vor allem im Bereich des Verbrechens folgenreich. Jegliche Übeltat, auch die größte, ist nur noch eine Auswirkung von gesellschaftlichem Versagen und verschiedensten Traumata, für die jeweils immer die anderen verantwortlich sind.  Die Menschlichkeits-Erkrankung befreit uns von der individuellen, persönlichen Verantwortung und verschiebt die Schuld ins Anonyme. Jedenfalls aber wandert die Verantwortung immer weg vom Täter in Richtung seines ihn prägenden Kulturkreises oder zu den bösen Eliten, vor allem aber regelhaft zu den alten weißen Männern dieses Planeten. Die kompromisslos verständnisvolle und duldende Grundhaltung ist natürlich auch in der Migrationskrise [5] das Leitsymptom der allgemeinen Menschlichkeits-Infektion. Was immer auch an Schrecklichem dabei passiert, die infizierten Apologeten sind sogleich zur Stelle und haben ihre Erklärungen und Entschuldigungen parat.

Die armen „Flüchtlinge“ (pauschalierend genau deswegen immer als solche und kaum jemals richtiger als Migranten bezeichnet) sind primär eben immer arm und Opfer, die Bösen sind stets die anderen. Ausnahmen sind Einzelfälle, die man bitte nicht aufbauschen soll. Mögen die gesund Gebliebenen auch noch so kritisch sein und gegen die Verbrechen, gegen den kulturellen Umbruch und gegen die Zerstörung Europas ankämpfen – alles ohne nachhaltige Wirkung. Die Infizierten in ihrer fortschreitenden Menschlichkeits-Erkrankung haben ja auch für ihre Gegner ein Quäntchen Verständnis. Allerdings kann der Erkrankte wegen seiner großartigen Heils-Visionen nicht einsehen, dass er selber am Irrweg ist. Er muss daher zwangsläufig den Gesunden für krank, minderbegabt oder böse halten und sein Verständnis für ihn umso mehr reduzieren, je expliziter und klarer der Gesunde sich über die Zustände äußert. Je rechter der Gesunde hat (und vor allem, je rechter er ist), desto mehr muss ihn der Menschlichkeits-Kranke bekämpfen.

Die Pejorisierung des Andersdenkenden ist die Placebo-Medizin der Menschlichkeits-Kranken. Eine andere haben sie nicht. Am Schluss werden die Kranken alle Opfer der Gesellschaft heiligsprechen, auch und vor allem jene aus fremden Landen, und große Prozessionen für sie und mit ihnen abhalten – natürlich dem aktuell größten Ereignis angepasst mit Booten auf den Flüssen und Gestaden Europas. Die ersten Schiffchen sind ja schon in diversen Weihnachtskrippen aufgestellt worden. Die Bösen bleiben hingegen für immer die Rechten. Auch wenn sie recht haben und die Menschlichkeits-Infizierten sich immer öfter wünschen, sie könnten schnell die Seiten wechseln. Aber dann müssten sie ja einsehen, dass die „Gegner“ sich einen gesunden Menschenverstand bewahrt haben und sie selber unter einer nicht ganz unverschuldeten Krankheit leiden…

Was ist Menschlichkeit wirklich?

Bei der Menschlichkeit, die wir im Alltag meinen, geht es um Taten. Nämlich um konkrete Taten am Nächsten im Sinne einer ganz unpathetisch gelebten Barmherzigkeit und Nächstenliebe. Das müssen und können immer nur einzelne Menschen tun. Die „Menschlichkeit“ ständig als Leitmotiv des allgemeinen rechtsstaatlichen bzw. politischen kollektiven Handelns zu bemühen, ist ein Missbrauch des Begriffs und führt genau zu jener krankhaften Degeneration des Menschlichkeitsbegriffs, die ich oben beschrieben habe.

Staaten und Nationen müssen Gesetze definieren, die aus Naturrecht und Vernunft entwickelt werden. Deren Umsetzung muss so gestaltet sein, dass ein Gesetzesbruch mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Bestrafung führt. „Gnade vor Recht“ ist deswegen die große und seltene Ausnahme. Der Rechtsstaat ist auf den Voraussetzungen namens Pflichten, Gesetze und Rechten aufgebaut.

Wenn massenweise Rechtsbrüche stattfinden (wie es etwa bei der mangelnden Kontrolle der Grenzen der Fall ist), macht sich der Staat selber schuldig – er kann diese Schuld niemals mit „Menschlichkeit“ rechtfertigen, weil er eben eine Institution und kein Mensch ist. Und wenn die Tagespolitik ständig versucht, unter dem Signum der „Menschlichkeit“ kulturmarxistische Inhalte umzusetzen und dabei die Gesetze verbiegt, gerät die Politik in jenes schiefe Licht, in dem sie nur noch krumme Schatten wirft.

.

.
glG Sabine und Babette

Veröffentlicht 4. Mai 2017 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

Getaggt mit , , , ,

NEU – in diesem Theater   1 comment


.

Staatssender ARD verhöhnt traditionelle Geschlechterrollen

Mädchen, die Geschichten über Ponys mögen und Jungs, die mit Actionfiguren spielen? Für das Staatsfernsehen ist so etwas unerträglich. Im ARD-Magazin „extra 3“ werden deswegen die traditionellen Geschlechterrollen ins Lächerliche gezogen.

Der Beitrag wurde am Donnerstagabend im Ersten ausgestrahlt und anschließend auf den offiziellen Kanälen auf Facebook, Twitter und Youtube weiterverbreitet, damit die unmissverständliche Botschaft des Staatsfernsehens möglichst viele Deutsche erreicht.

In dem knapp dreiminütigen Video werden die natürlichen Vorlieben von Mädchen und Jungen sarkastisch beschrieben und ins Lächerliche gezogen.

Beispielsweise wird eine Tochter verhöhnt, weil sie einmal so schön tanzen will wie Mama. Ein Sohn will seinem Vater nacheifern, der fleißig zur Arbeit geht. Auch dafür hat der Staatssender nur Spott übrig.

ARD und ZDF werden über monatliche Zwangsabgabe vom Steuerzahler finanziert und verfügen über ein Budget von rund acht Milliarden Euro im Jahr.

Gender-Marketing – Spielzeug für Kinder | extra 3 | NDR


https://www.4shared.com/video/cWTTHjWwca/Gender-Marketing_-_Spielzeug_f.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/cWTTHjWwca

https://sabnsn.wordpress.com/2017/03/07/tolerant-akzeptanz-genderwahn/

https://sabnsn.wordpress.com/2016/07/07/gender-meine-unsere-bisherigen-beitraege-dazu/

.

.


glG Sabine

Veröffentlicht 27. März 2017 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

Getaggt mit , , , , ,

Wie wenig Hirn ist für Intelligenz ausreichend?   Leave a comment

gestellt von Babette


http://www.huffingtonpost.de/2017/02/24/wenn-spass-zu-rassismus-wird-aufregung-um-politisch-inkorrekte-karnevalskostume_n_14979470.html?utm_hp_ref=germany

Geht es nach einigen Mitgliedern der Hochschule Fulda, hängt Intelligenz nicht von der Menge an Hirn ab, nicht einmal von der Fähigkeit, diese auch nicht zu nutzen, sondern davon, welchen Quatsch man möglichst laut und öffentlich von sich zu gibt. Dass es sich hier bei denen, die sich derart der Lächerlichkeit preis geben, um (angehende) Sozialwissenschaftler handelt, die sich zu Fasenachts-/Karnevalsbräuchen äußern, macht die Sache für den ganzen Berufsstand prekär.

Beim Lesen des Artikels wusste ich nun nicht, ob ich die Sache mit Humor nehmen, oder dem blanken Entsetzen nachgeben sollte. Tatsache bleibt, immer mehr Menschen regen sich über eigentlich banale Dinge auf. Seltsamer Weise auch Menschen, denen man, auf Grund ihrer Bildung, eigentlich klares Denken unterstellen sollte. Gut, ich meine damit jetzt nicht die “Elite”, die in Ministerien überleben darf. Die müssen nicht denken können; kriegen die doch von Lobbyisten alles Wesentliche vorformuliert.

Auffällig ist, dass sich immer öfter gerade Geisteswissenschaftler in einer Art zu Themen äußern, bei der man automatisch die Hände vors Gesicht schlägt, sich für den ganzen akademischen Zweig schämt und denkt, warum haben die nicht vorher nachgedacht – oder wird dieses nachdenken können nicht mehr vermittelt. Anscheinend nimmt die Fähigkeit, klare Gedanken zu fassen, mit jedem Semester immer etwas mehr ab. Das zeigen auch die unterschiedlichen Reaktionen in den Kommentaren, zu dem Artikel der Huffington Post.


https://www.4shared.com/video/SY2AhsFJce/Ich_bin_kein_Kostm_Ist_ein_Ind.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/SY2AhsFJce

Dass nun sogar die Amadeu-Antonio-Stiftung mit auf den Karnevals-Kostüm-Anpranger-Zug aufspringt, lässt mich bei der heutigen Generation, der gerade studierenden, ernsthaft an dem vermittelten Wissen über Zusammenhänge zweifeln. Ebenso scheint das Wissen um den Begriff “Toleranz” nur in soweit gefestigt, als nötig ist, dem meist weiblichen Elternteil, das Waschen der mit nach Hause gebrachten Wäsche zu erlauben. Mal ehrlich, hat sich irgendwer von euch, in der Vorbereitungsphase der Aktion, überhaupt einmal ansatzweise Gedanken über Karneval, seine Ursprünge, die unterschiedlichen Bräuche und Traditionen gemacht? ich vermute hier mal, eher nicht.

Sich mit Karneval zu beschäftigen, ist legitim. Immerhin ist es ein Fest mit über 5.000 jähriger Tradition, in den unterschiedlichsten Kulturkreisen. Von den frühesten Nennungen in Mesopotamien, über die Ägypter, die Griechen, den Bräuchen der Kelten, bis zu den Römern, lässt sich der Bogen der Feste schlagen, die ihren Teil zu den heutigen Karnevalsbräuchen beigetragen haben. Der wichtigste Teil, neben der ausgelassenen Fröhlichkeit, ist die Toleranz. Selbst die katholische Kirche macht das seit mehreren hundert Jahren, und kein Kirchenvertreter fühlt sich diskriminiert, wenn Narren als Priester, Mönche, oder Nonnen herum ziehen.

Ich weiß nun nicht, wo der Schwerpunkt bei der Wissensvermittlung in der Amadeu-Antonio-Stiftung liegt. Das Erkennen von Kausalitäten kann es nicht sein. Es kann aber scheinbar auch nicht das Erlernen von Toleranz sein – und das macht mich jetzt wirklich nachdenklich.

Gegen die Kampagne machen derzeit vor allem Rechte in den sozialen Netzwerken mobil. Auf der anderen Seite wächst aber auch die Sorge vor Gewalt aus dem linken Lager.

Jecken verzichten auf Schminke

Die Polizei geht davon aus, dass sich die Kritik an dem Verein nicht auf Mails beschränkt, sondern am Rosenmontagszug fortsetzen wird. „Wir haben konkrete Hinweise, die auf eine erhöhte Gefährdung des Vereins hindeuten“, sagte Polizeisprecher Martin Schäfer. Denkbar sei etwa, dass es zu Blockaden komme oder Farbbeutel geworfen würden. Polizeibeamte werden die Narren deshalb am Montag begleiten.

Auch der Karnevalsverein in Fulda hat inzwischen reagiert. Seine Mitglieder wollen sich zwar für den Umzug noch verkleiden, aber nicht mehr das Gesicht schwarz schminken, wie die „Bild“-Zeitung berichtet.

Aber auch der Weihnachtsmann musste da schon daran glauben – weil er bei facebook einen Link geteilt hate: „Kinderehe = Kindesmissbrauch“ Was den LINKEN gar nicht gefallen hat – und schon war er der „NAZIWEIHNACHTSMANN“ und die Stadt hat ihm den Job gekündigt.


https://sabnsn.wordpress.com/2016/11/26/politisch-korrekt-und-der-weihachtsmann/
http://www.epochtimes.de/politik/welt/nikolaus-gefeuert-spd-buergermeisterin-reagiert-auf-facebook-like-fuer-kinderehe-kindesmissbrauch-a1978475.html
.

Einmal mehr haben LINKE meine Meinung gefestigt zu sagen: „LINKS – nein Danke!“

Wir sind hier in Dutschland was zudem die Heimat meiner Vorfahren und auch meine Heimat ist. Ich bin ein Deutsches Mädchen und bin nicht bereit aus politischer Korrektheit auf Traditionen, Sitten und Bräuche zu verzichten die Besandteil unserer Kultur sind. Während dieser Multi-Kulti-Wahn unserer Kultur wesensfremd ist.

Ich bin zwar blond aber nicht blöd, was bei Linken eine Voraussetzung zu sein scheint Denn wer auch nur ansatzweise denken kann wird nicht auf solchen Blödsinn kommen – Ein Neger ist und bleibt für mich ein Neger – und nun erst recht.

.
Das ist nicht mehr mein Land
.


glG Babette

Veröffentlicht 24. Februar 2017 von sabnsn in Politik, Uncategorized

Getaggt mit , , , , , ,