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#Metoo – Feminismus in seiner schösten Art   Leave a comment

Ein gutes Jahr nach dem Ausbruch des viralen Geschehens namens #MeToo hat sich nun die zweite Welle dieser weltweiten Infektion ausgebreitet – offensichtlich, um in ihre chronische Phase einzutreten. Die Aufregung ist zwar nicht mehr so akut und intensiv wie beim ursprünglichen Outbreak und man hat sich irgendwie schon daran gewöhnt, dass an jeder Ecke irgendjemand „MeToo!“ ruft.  Auch die Virulenz des Erregers ist schwächer geworden.

Es wurde zum Mem

Aber dafür ist der #MeToo-Virus längst zu einem sogenannten Mem mutiert, das aus den Köpfen der Medienleute und Politiker nicht mehr wegzudenken ist. Die Attitüde namens #MeToo wurde ein fixer Bestandteil aller Redaktionsstuben und feministisch orientierter Polit-Sekretariate. (Ein Mem ist übrigens ein gedankliches Verhaltensmuster, das – ähnlich wie ein Gen – durch seine Weitergabe ständig vervielfältigt wird). Dadurch ist eine pauschalisierende Sichtweise entstanden, die männliches Verhalten a priori für Frauen als gefährlich klassifiziert und die habituelle Täterschaft förmlich ins Testosteron einschreiben will. Mit einer durchaus rassistischen Einschränkung: #MeToo gilt nur für alte weiße Männer. Das zu erkennen ist ganz wesentlich bei der Analyse des Phänomens.

Alte und verjährte Geschichten

Das Üble an der #MeToo – Attitüde ist aber nicht nur ihr rassistischer, rufmordender und diffamierender Charakter, sondern vor allem die Tatsache, dass sie sich allermeist und grundsätzlich auf Ereignisse bezieht, die Jahre oder Jahrzehnte zurückliegen und damit kaum mehr beweisbar oder ohnehin juristisch verjährt sind. Sobald aber das #MeToo-Mem in irgendeiner kontaminierten Redaktion aktiviert wird, gilt der ausgesprochene Verdacht bereits als Beweis. Mit dem Finger auf einen sogenannten alten weißen Mann zu zeigen und dabei als alte weiße Frau laut zu schreien: „Der wars, der hat mir als Teenager ans Knie gegriffen!“ genügt heute schon, um jeden arrivierten und prominenten weißen Mann ins Schmuddeleck zu stellen, sobald die nämliche Bezichtigung geäußert ist.

Der Shitstorm zählt

Die Täterschaft gilt dann bereits als nachweislich und es ist völlig egal, was der betroffene Mann zu seiner Verteidigung oder zur Erklärung zu sagen hat. Wichtig ist, dass der feministische Shitstorm ihm zunächst einmal seine Reputation wegbläst. Als erbärmliches Fähnchen in diesem Sturm flattern dabei oft auch jüngere weiße Männer mit, die sich mit den empörten Damen gemeinsam echauffieren – entweder, um sich vorsorglich vor Verdächtigungen zu schützen oder um sich über diese Schiene Zuwendungen aus der Frauenwelt zu holen. (Beides übrigens ein Zeichen degenerierter, aber als modern geltender Männlichkeit.)

Die Alten und die Toten

Als „dankbarste“ mutmaßliche #MeToo-Sünder haben sich verstorbene Prominente wie zum Beispiel der Olympiasieger Toni Sailer erwiesen. Den wehrlosen toten alten weißen Männern kann man alles ins Grab nachwerfen – Hauptsache, man entledigt sich seiner jahrzehntealten angeblichen Traumatisierungen. Gut geeignet für Anwürfe aller Art sind auch alte weiße Männer, die den Zenith ihrer Karriere überschritten haben oder sich schon kurz vor dem oder im Ruhestand befinden. Ein bekannter, in der Öffentlichkeit zuletzt ungeschickt und unglücklich agierender ehemaliger Chef-Dirigent und ein legendärer österreichischer Skitrainer sind Beispiele dafür. Der Verdacht ist der Beweis und ihre Reputation ist noch ohne Gerichtsprozess angegriffen, wenn nicht sogar zerstört. Das Ziel ist erreicht.

Feme und Hetze

Solche Feme kannte man vor dem Feminismus nur von Hexenprozessen und man hätte es bis vor kurzem nicht für möglich gehalten, dass sich in modernen Rechtsstaaten solche Kampagnen ausbreiten können wie eine Seuche. Das Widerwärtige an den Hetzjagden gegen das sogenannte Patriarchat der alten weißen Männer ist ja nicht nur, dass mit den rassistisch unterlegten Anschuldigungen Stimmung gemacht werden soll und die juristische Aufklärung höchstens ein Sekundär-Ziel ist, sondern dass die Opfer wirklicher Gewalt dadurch in den Hintergrund rücken müssen. Für sie ist kaum noch Platz in den Medien und in der Politik.

Brutale Vergewaltigungen, bestialische Frauenmorde und überhaupt die real existierende tägliche Gewalt gegen Frauen erfahren eine mediale Miniaturisierung: Wenn man #Metoo in Google eingibt, erhält man 250 Millionen Ergebnisse. Schreibt man hingegen „Vergewaltigung“ in die Suchzeile, kommt man lediglich auf 8 Millionen. Damit ist nicht nur der Verdacht bestätigt, dass #Metoo den Frauen keinen wirklichen (medialen) Nutzen bringt, sondern es ist auch der zumindest zahlenmäßige Beweis dafür.








https://sabnsn.wordpress.com/2018/01/23/feminismus-metoo/
https://sabnsn.wordpress.com/2018/10/05/feminin-in-der-zivilisation/
https://sabnsn.wordpress.com/2018/01/25/feminismus-sexismus-metoo/
https://sabnsn.wordpress.com/2018/02/02/feminismus-sexisus-metoo-und-die-medien/

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glG

 

Veröffentlicht 4. November 2018 von sabnsn in Deutschland, Politik

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Immer wenn man denkt es geht nicht dümmer . . .   2 comments

VATERLAND = Vater = ein Mann = muss weg
BRÜDERLICH = Bruder = ein Mann = muss weg


https://www.4shared.com/video/bCFUSefuei/Henryk_M_Broder_Nationalhymne_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/bCFUSefuei

Warum dann nicht auch:

Gender, Feminismus, Sexismus – wovon #MeToo nur der letzte Brüller ist!
Was letztendlich auf Geschlechtertrennung hinausläuft . . . Was soll dieser Quatsch!?

Da kann man nur sagen:  LINKS „Nein Danke“ da das auf deren Ideologien beruht.
Ich habe zumindest noch nicht vernommen dass sich DIE LINKE bzw. LINKE allgemein, davon distanziert haben.

Ich möchte nicht wissen wenn das von RECHTS kommen würde – was da im Mainstream los wäre.

Sabne; Babette und Simone

Feminismus hätte noch einen Sinn, wenn es um die Gleichstellung der Frau in der Gesellschaft geht. Unabhängig ihrer Lebensplanung, wofür sie sich entschieden hat. Ob als Hausfrau, Mutter, oder sich für einen Job entschieden hat, als Protestierte, Lohnsklave oder Manager.

Warum bekommt z. B. ein drittklassiger Fußballspieler der Bundesliega mehr Geld, als die gesamte Frauennationalmannschaft für den errungenen Weltmeistertitel?
Was bei allen Sportarten der Fall ist. Aber auch im normalen Leben:
Eine Frau am Fließend der Elektronik- oder Textilindustrie verdient weniger als die Hälfte eines Mannes, der am Fließend Autos zusammenschraubt.
Und typische Frauenberufe zudem unter dem Existenzminimum bezahlt werden. (Im Pflegebereich, was physische und psychische Schwerstarbeit ist. Oder eine Frisöse, die täglich mit Chemikalien hantieren und dazu den ganzen Tag stehen muss. . . . und am Monatsende mit 600 € nachhause geht.)

Und ebensolcher Quatsch ist die Quotenregelung. Worauf die LINKEN auch noch stolz sind. Nicht die Kompetenz entscheidet . . .  Nicht jede Frau will Manager werden, muss es aber können wenn sie will. Frauen die es vorziehen eine Frau zu sein so wie ich – haben auch Anspruch auf ein erfülltes Leben nach ihren ganz pesönlichen Neigungen.

Außerdem sind Quotenemanzen auch ungerecht gegenüber Frauen, die sich mit viel Engagement und Entbehrungen echt hochgearbeitet, wegen mir auch hochgeschlagen haben.

Gegen diese Ungerechtigkeiten  sollte #MeToo protestieren . . . und nicht stellvertretend für andere, sich über Männer echauffieren.  

Ohne die sie ihre Karriere gar nicht hätten machen können. Die sie erst zu dem Bekanntheitsgrad gebracht haben, aus dem heraus sie sich jetzt äußern.  Warum haben sie das dann nicht gleich gemacht, statt 20 Jahre später . . .

Diese Frauen, auch wenn das noch so große Stars sind, haben meine tiefste Verachtung.

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glG

Veröffentlicht 8. März 2018 von sabnsn in Politik

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Feminismus; Sexisus; #MeToo und die Medien   2 comments

Ich rege mich sooo maßlos über die mit #MeToo bezeichnete „Kampf-Pagne“ unbefriedigter Weiber – und den Medien dazu, auf.

Nicht mal in erster Linie über die Frauen, (Hauptsächlich Schauspielerinnen, Models etc.) die diese Kampfpagne gegen das „männliche Geschlecht“  zum Anlass nehmen von sich Reden zu machen, um im Geschäft zu bleiben . . .

Immer vorausgesetzt, dass das der Wahrheit entspricht. Zu beweisen ist das ja sowieso nicht mehr. Bzw. geschah im Einvernehmen – der Karriere willen . . .

Warum haben sie das dann nicht gleich getan, vor 20 Jahren  oder noch länger her, und sich über vermeintliche Belästigungen entrüstet?  Offensichtlich aus Angst um ihre Kariere.

Womit deren Charakter als viel mieser anzusehen ist.

Dafür gibt es auch noch andere Bezeichnungen – Karrierefrauen – die sich hochgeschlagen haben! So dass das nicht gegen deren Willen geschehen ist.

Dabei handelt es sich um eine ganz kleine Minderheit. Frauen die das zum Anlass nehmen um im Gespräch zu beleiben. Was im Show Business  unverzichtbar ist – um im Geschäft zu leiben. Wenn Enagements ausbleiben, das eigene Können nicht ausreicht um auf sich aufmeksam zu machen . . .

Das Widerwärtigste daran ist das Verhalten der Medien die das im Sinne LINKER Ideologien  – FEMINISMUS / SEXISMUS zu einer Kampagne machen  wo #MeToo der letzte Brüller (Made USA) ist.

Ganz im Sinne des Zeitgeistes werden Frauen als Sex-Ofer dargestellt und das männliche Geschlecht als bösartige Monster.

Statt die fragwürdige Moral dieser Frauen anzuprangern . . . gefickt werden wollten der Karriere Willen – Und weil es gerade Mode ist, sich 20 Jahre später darüber echauffieren.

Und da garantiert auch einiges erfinden, bzw. von den Medien ihnen in den Mund gelegt wurde und wird.     

Früher sind die Mädchen im Petticoat rumgelaufen und ein paar Jahre später in superkurzen Miniröcken und Hotpants. Und die Bauarbeiter haben ihnen nachgepfiffen  und die Mädchen fanden das schau – weil sie merkten dass sie begehrt sind.

Heute darf ein Mann eine Frau nicht mal mehr anschauen ohne dass das eine sexuelle Nötigung ist. (Ein begehrenswerter Blick eine Frau zum Sexobjekt stilisiert.) Geschweige einer Frau ein Kompliment zu machen – was an Obszönität nicht mehr zu Toppen ist. Und unter Kollegen ein freudschaftlicher Klaps auf den Po ist heute schon eine vollendete Vergewaltigung.

Was wollen die eigentlich  GESCHLECHTERTRENNUNG 

in Verkehrsmittel, bei Veranstaltungen oder gar im LEBEN

gegen Hetero-Sexuelle Beziehungen gegen die traditionelle Familie


https://sabnsn.wordpress.com/2017/11/25/schluss-mit-den-linken-feldzuegen-gegen-die-traditionelle-familie/

Ja, es wird Zeit, dass mit einem weiteren, nicht auszurottenden Mythos – jenes des prügelnden weißen Mannes – aufgeräumt wird. Denn Frauen schlagen Männer wesentlich häufiger als umgekehrt.  Mehrere Studien zeigten: Besonders höher gebildete Frauen schlagen ihre Partner öfter als umgekehrt. Gerhard Amendt, Soziologe aus Bremen, beleuchtet das Phänomen jetzt in einer umfangreichen Studie über zerbrechende Ehen.

„In einem Drittel der Fälle spielen danach Gewalttätigkeiten eine Rolle. Entgegen gängiger Klischees gingen diese zu knapp zwei Dritteln von den Frauen aus, zu 20 Prozent von beiden und nur zu 14 Prozent vom Mann.“

Gewalt in der Ehe zieht sich nach dieser Studie quer durch die Gesellschaftsschichten. Und dennoch ergeben sich einschlägige Faustregeln: Geht es um was, etwa um Vermögen oder Unterhalt, dann fliegen Hände, Vasen oder Tassen schon mal schneller. Und: Bei höherem Bildungsstand haut eher die Frau zu, bei niedrigerem der Mann. Gewalt gegen Männer – also typischerweise ein Akademikerinnendelikt? Ein Tatbestand jedenfalls, mit dem diejenigen offenbar am unbefangensten umgehen, denen der Diskurs über die so übermächtige Gewalt gegen Frauen besonders vertraut ist:

„Ich hatte die Intelligenz“, sagt Alice Schwarzer, „nur Männer zu ohrfeigen, die so gut erzogen und sanft waren, dass sie nie zurückgeohrfeigt haben.“

Danke Alice. Nun wissen wir, warum du dich so für dein Emanzentum und die Verweichlichung des Mannes eingesetzt hast: Damit du deine Männer so richtig verprügeln kannst.

Emanzen geht es nie um Gleichberechtigung, sondern um die Herrschaft über den Mann. Vorausgesetzt, dieser ist einer von derselben, meist der weißen Rasse. Emanzen verachten Männer, und sie sind charakterlich keinen Deut besser als der Islam, den sie so ungeniert unterstützen- obwohl dieser gegen alle ihre emanzipatorischen Forderungen grundlegend verstößt.

Ja, Frauen sind an erster Stelle bei den Willkommens-Jublern. Dass sie nicht nur an die angebliche Not der Flüchtlinge“ denken, sondern ganz praktisch an den späteren Gebrauch derer Schwänze zum eigenen Vergnügen: Wir ahnten es zwar. Aber wir wussten es nicht genau.


https://blog.halle-leaks.de/fluechtlingshelferin-und-manchmal-nehme-ich-mir-einen-afghanen-mit-ins-bett/

Es geht nicht nur um Flüchtlinge. Es geht auch um Sex

Jetzt haben sich schwedische Flüchtlingshelferinen dahingehend unmissverständlich geoutet. „Klar, dass wir den einen oder anderen Flüchtling mit ins Bett nehmen.“

Damit erhält die Massenimmigration eine ganz neue, andere Dimension: Da treffen sich zwei sexuell komplementäre Populationen:

Auf der einen Seite der nimmersatte Moslem, der im sexuellen Vergnügen mit nichtmoslemischen Frauen seine Dominanz gegenüber Frauen und sein Recht als Eroberer nichtislamischer Länder sieht: Frauen, so der Koran, sind die erste Kriegsbeute der Moslems, die sich im Dschihad gegen nichtislamische Völker befinden.  So tat es Mohammed, so tun es Moslems seit 1400 jahren.

Auf der anderen Seite sexuell ausgehungerte Emanzen, die in ihrem eignen Land keine Männer mehr finden, weil sich diese, angewidert vom politischen Emanzentum, weicheren und anschmiegsamen Frauen aus der Dritten Welt zuwenden.

Der französische Schriftsteller Michel Houellebecq hat dies in seinen Werken, besonders in  „Elementarteilchen“, treffend beschrieben:

In seinen meist in der Ich-Form erzählten Romanen zeichnet Houellebecq, ähnlich wie sein Freund Frédéric Beigbeder, das provokante Bild einer narzisstischen westlichen Konsumgesellschaft. Seine Protagonisten leiden unter ihrer Egozentrik, ihrem Unerfülltsein und ihren Schwierigkeiten, in einer kontakt- und gefühlsgehemmten Gesellschaft menschliche Nähe und gegenseitige Hingabe zu erleben. Insbesondere die sexuelle Frustration erscheint als ein Leitmotiv.

Die westliche Gesellschaft geht also vor allem an ihren eigenen Widersprüchen und Deformationen zugrunde.

Unsere westliche Zivilisation mag der Dritten Welt, besonders der islamischen, technologisch, wissenschaftlich und künstlerisch um Universen überlegen sein. Aber sie hat den Menschen als biologisches und von einfachen Bedürfnissen wie Nähe, Zuwendung, Liebe und Sex geprägtes Wesen außen vor gelassen. Nun zeigen archaische Völker, die von linken Völkermördern nach Europa geholt werden, was den meisten Menschen von uns fehlt.

Die Vereinsamung westlicher Menschen, besonders im Alter, hat epidemische Ausmaße angenommen. so sehr, dass die englische Regierung ein „Ministerium gegen Einsamkeit“ ins Leben gerufen hat. Sie glauben das nicht.? Versteh ich. Ich habs´ auch nicht geglaubt. Aber hier können sie sich darüber näher Informieren:


http://www.spiegel.de/politik/ausland/grossbritannien-hat-kuenftig-ein-ministerium-fuer-einsamkeit-a-1188423.html


https://noizz.de/politik/diese-frau-ist-grossbritanniens-ministerin-gegen-einsamkeit/pv5q9t3

FEMINISMUS – das ist Selbstausgrenzung!
Ich will aber mittenmang sein – in einer Welt die zweigeschlechtlich ist!

 

 


https://sabnsn.wordpress.com/2017/12/09/feminismus-zerstoert-zivilisation-2/

Weitere Beiträge:

https://sabnsn.wordpress.com/2018/01/25/feminismus-sexismus-metoo/
https://sabnsn.wordpress.com/2018/01/21/die-toelpelei-der-moralischen-entruestung/
https://sabnsn.wordpress.com/2018/01/23/feminismus-metoo/
https://sabnsn.wordpress.com/2018/01/25/rechts-macht-schoen-links-macht-haesslich/

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glG

Veröffentlicht 2. Februar 2018 von sabnsn in EURABIA, Politik, Uncategorized

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Feminismus Sexismus #MeToo   2 comments

Auszug RBB Abendschau – Spätausgabe vom 24.01.2018


https://www.4shared.com/video/Sh1dS1HTca/rbb_Fernsehen_rbb_Rundfunk_Ber.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/Sh1dS1HTca

Ich sagte es schon immer,
LINKE ticken nicht richtig.  LINKS – NEIN DANKE

Die Sexismusdebatte greift nun schon wenn Frauen von Männern bewundert werden!

Was nach Meinung LINKER Studenten, Frauen zu sexuellen Lustobjekte diskreditiert.

Die sollen studieren oder sich abtreiben lasse.

So etwas hat an Hochschulen und Universitäten nichts verloren.

Dass sind die Typen die 30 Semester studieren ohne es zu einem Abschluss zu bringen.

Dafür können diese Typen und Typinnen  gendern – wie an der UNI-Leipzig – wo jetz auch die Professoren mit Herr ProfessorIN anzusprechen sind. Um das Maskuline aus der Deutschen Sprache zu verbannen.


https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2018/01/hochschule-entscheidet-ueber-angeblich-sexistisches-gedicht.html


https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2018/01/reaktion-gruetters-gedicht-salomon-hochschule-sexismus.html


https://sabnsn.wordpress.com/2016/07/07/gender-meine-unsere-bisherigen-beitraege-dazu/


https://sabnsn.wordpress.com/2016/04/08/schwachsinn-genderisierung-der-sprache-wissenschaftlich-analysiert/


https://sabnsn.wordpress.com/2013/11/20/gender-mainstreaming-made-eu-sprachverhunzung/


https://sabnsn.wordpress.com/2018/01/23/feminismus-metoo/

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glG

Veröffentlicht 25. Januar 2018 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Aufklärung, Politik

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FEMINISMUS #MeToo   1 comment

Rücktritt, Herzinfarkt, Ermittlungen – Star-Regisseur Dieter Wedel wird mit aller Macht von Vorwürfen sexueller Übergriffe eingeholt.

Die Staatsanwaltschaft München leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Es gehe um den Anfangsverdacht einer Sexualstraftat, sagte am Montagabend eine Behördensprecherin in München.

Am selben Tag wurde bekannt, dass Wedel als Intendant der Bad Hersfelder Festspiele zurückgetreten ist.

Nach Angaben seiner Sprecherin hat der 75-Jährige eine Herzattacke erlitten und liegt im Krankenhaus.

Wedel schrieb in einer am Montag veröffentlichten persönlichen Erklärung, die Anfeindungen gegen ihn hätten „ein für meine Gesundheit und natürlich auch für meine Familie erträgliches Maß weit überschritten“.

Drei Ex-Schauspielerinnen beschuldigen Dieter Wedel

Ausgangspunkt für die Ermittlungen sei, so die Sprecherin der Münchener Staatsanwaltschaft, ein Bericht im „Zeit-Magazin“.

Dort hatten am 3. Januar drei Ex-Schauspielerinnen Wedel beschuldigt,

er habe sie in den 90er Jahren sexuell bedrängt.

Eine bezichtigt ihn dabei sogar der Vergewaltigung.

Wenig später hatte die Schauspielerin Iris Berben

in einem „Zeit“-Interview berichtet, Wedel habe sie Ende der 70er Jahre am Set der Fernsehserie „Halbzeit“ gedemütigt, nachdem sie eine Einladung zum Essen abgelehnt habe.

Auch dagegen hatte sich Wedel zur Wehr gesetzt.

„Derzeit befindet sich Dieter Wedel in einem Krankenhaus. Nach den Ereignissen der letzten zwei Wochen ist er gesundheitlich angeschlagen“, teilte die Sprecherin Wedels mit.

Weitere Details zu seinem Gesundheitszustand oder der behandelnden Klinik machte sie nicht. Über die Herzattacke hatte zuvor die „Bild“-Zeitung berichtet.

Wedel hatte die Hersfelder Festspiele im Herbst 2014 als Intendant übernommen.


https://sabnsn.wordpress.com/2017/12/09/feminismus-zerstoert-zivilisation-2/

In seiner persönlichen Stellungnahme heißt es weiter: „Seit mehr als zwei Wochen sehe ich mich einer nicht enden wollenden Flut schwerster, öffentlich in den Medien erhobener Anschuldigungen und Vorwürfen ausgesetzt. Der Umfang und die Art und Weise dieser Beschuldigungen haben mich zutiefst verstört und erschüttert. Und auch die Tatsache, dass es nicht aufhört.“
Wedels Aufgaben in Bad Hersfeld soll nun sein bisheriger Stellvertreter Joern Hinkel übernehmen, bis ein neuer Intendant gefunden ist.
Wedel sagte in seiner Erklärung weiter, er habe stets versucht, die Leistung von Schauspielern zu verbessern, da dies seiner Überzeugung nach auch in deren Interesse sei.
„Viele sind mir dafür dankbar und haben mir das auch jetzt noch bestätigt. Andere habe ich offenbar zu sehr strapaziert oder gar seelisch verletzt, was mir sehr leid tut.“
Wedel bekräftigte in seiner Erklärung: „Ich verabscheue jede Form von Gewalt, gegen Frauen ebenso wie gegen Männer.“
Er kündigte an, sich nicht mehr öffentlich äußern zu wollen.

#MeToo

Als man bei den Hypermoralisten sah, dass man mit Ski & Sex seitenweise lachsrosa Blätter füllen kann und alle möglichen Moralisten dazu betroffen nicken und Aufarbeitung fordern, ließ man die finale Bombe platzen und exhumierte im bildlichen Sinne eine der größten österreichischen Skisportlegenden: Toni Sailer.

Tote können sich nicht wehren

Man widmet sich jetzt mit Verve einem fragwürdigen Ereignis aus dem Jahre 1974 (also 40 Jahre und einige Verjährungsfristen später), um dem dreifachen Olympiasieger, der seit neun Jahren tot ist, an den Karren zu fahren. „Die Sache gehört aufgeklärt!“ – so fordern die Moralisten in den Inquisitionsmedien. „Sauerei und Skandal, man will ein Idol stürzen!“ – so reagieren die anderen, die Normalen, vom Landeshauptmann Tirols bis zur Kronenzeitung. Aber die Empörten wollen natürlich ihre Pseudoreligionsinhalte ausleben, es gibt kein Zurück, diese Fatwa gilt – zumindest bis zur nächsten.

Man greift sich nur mehr auf den Kopf

Diese neuerliche Tölpelei der moralischen Entrüstung ist haarsträubend, die Betulichkeit der „Aufklärer“ und Dossier-Verfasser unerträglich und das Zelotentum der eifrigen Nachplapperer nur noch peinlich. Die antiken Römer hatten einen noblen Spruch, wenn es um das Andenken von Verstorbenen ging: Er hieß Nil nisi bene de mortuis. Das heisst soviel wie: Man möge über die Toten nichts sagen und wenn, dann nur Gutes. Aber womöglich haben die Ideologen der Hypermoral wenig Bezug zum Noblen und ihre Halbbildung ist ohne klassische Inhalte?

Den linken Eiferern, die wie alle Glaubensfanatiker alles kurz und klein hauen wollen, was ihrer Ersatzreligion im Wege steht, kann man nichts erklären, weil ihre ideologische Weltsicht ihnen Scheuklappen implantiert hat und ihre gutmenschliche Tautologie ihnen scheinbar recht gibt.

Man kann ihnen aber empfehlen, im stillen Kämmerlein bei den großen Denkern wie Nietzsche nachzuschlagen. Vielleicht vergessen sie über der luziden und gnadenlos überzeugenden Wortgewalt des Genies ihre beiden Ersatzreligionsgründer Marx und Engels und schaffen es danach, zumindest eine Einsicht in ihr grässlich falsches und tölpelhaftes Tun zu gewinnen.

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https://sabnsn.wordpress.com/2017/04/23/feminismus-zerstoert-zivilisation/

Zu Wedel:

Keine der Frauen hat eine Anzeige erstattet!!!

Wieso ermittelt die Staatsanwaltschaft auf Grund von Äußerung in einem fragwürdigen Magazin?

Zum Einen ist das Schweinejournalismus, fernab jeglichem Anstand eine Rufmordkampagne zu starten. Und zum anderen muss man davon ausgehen dass im Sog der MeToo-Kampagne einige der Damen das zum Anlass nahmen um von sich Reden zu machen.

Gerade die Berben hat es nötig . . . Ich habe nur Verachtung für diese Person übrig.

Zumal jeder weiß wie solche Interviews laufen.

Man bekommt förmlich in den Mund gelegt was man zu sagen hat. Und das wird dann noch redaktionell bearbeitet. Eine Bemerkung, einen Halbsatz aus dem Zusammenhang gerissen, und ganz anders interpretiert . . .  Entscheidend ist, möglichst spektakulär eine Kampagne zu bedienen.  #MeToo, die AfD, Trump oder . . .

Warum wird die Justiz nicht tätig, wenn man Merkel des Hochverrates beschuldigt ????? 

Man müsste Merkel da doch sofort in Untersuchungshaft nehmen bis der Vorwurf geklärt ist. Aber nicht einmal auf 1000 Anzeigen hin . . .

Das wiegt 1000 Mal schwerer als ein derartiger vermeintlicher Vorwurf, der zudem längst verjährt wäre.

Es gibt Parallelen: Polanski, Kahn, Assange Kachelmann  . . .

Feminismus wird als Instrument benutzt um Menschen psychisch und physisch zu zerstören.

Und hinter Feminismus steckt eine LINKE Ideologie, deren Ansinnen es ist die Welt, so wie sie uns vertraut ist, zu zerstören.

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Mich / uns kotzt LINKS –
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überheupt diese Gesellschaft – nur noch an!!!
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glG

Veröffentlicht 23. Januar 2018 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Aufklärung, Politik

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Die Tölpelei der moralischen Entrüstung   1 comment

Die Tölpelei der moralischen Entrüstung – so nannte der kristallklar formulierende Philosoph Friedrich Nietzsche schon vor 150 Jahren jenes Phänomen, das wir heute als den „Empörismus“ kennen. Unsere zeitgenössische moralinsaure Dauerempörung entspringt bekanntlich der unseligen Politischen Korrektheit und einem grundsätzlich linksideologischen Denken. Die Entrüstungserscheinungen im 19. Jahrhundert waren aber ganz offensichtlich ähnlich gestaltet wie die heutigen.

Der einzige Unterschied zu heute bestand wohl nur insofern, als dass der Hypermoralismus damals nahezu ausschließlich von der Religion getriggert wurde und Kennzeichen der „christlichen“ Heuchler war, während er in unseren Tagen aus den säkularisierten Ersatzreligionen namens Sozialismus und Modernismus kommt und meist von weltlichen „Würdenträgern“ verbreitet wird.  Zum Ausgleich ist er dafür aber um nichts weniger geheuchelt.

Der stete Quell der linken Empörung ist versiegt

Lange Zeit waren dezidiert geäußerte Zweifel an der Asylpolitik oder gar offene Widerstände gegen die Massenmigration der Quell der linken Empörung: Wer 2015 nicht jubelnd am Bahnhof stand und dort den arabischen Ankömmlingen Teddybären zuwarf, geriet schnell in den Verdacht, ein Rechtsaußen oder Schlimmeres zu sein. Die Tölpelei der moralischen Entrüstung griff rasend schnell um sich und erfasste den Großteil der Politiker und nahezu sämtliche Kommentatoren in den sogenannten Qualitätsmedien. Die deutschsprachigen staatlichen Rundfunkanstalten waren wegen ihrer personellen und ideologischen Struktur ohnehin immer brav auf Linie.


https://www.4shared.com/video/kuNn_3NDca/AfD_-_Dr_Gottfried_Curio_Migra.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/kuNn_3NDca

Nach dem Hype

Mittlerweile ist der Hype abgekühlt, Österreich hat eine Mitte-Rechts-Regierung und die Grundstimmung in der Gesellschaft hat sich stark verändert: Wo Entgrenzung und kritikloses Willkommen waren, sind wieder Vernunft und Hausverstand geworden. Wir wissen nun, dass der Migrationssturm von 2015 fast nur negative Folgen hat und längst sehen wir, dass sogar die eingefleischten Linken mit ihren xenophilen Haltungen zurückrudern und sich neu aufstellen müssen.

 #MeToo und das Skifahren

Und siehe da, man wird rasch fündig: Aufgepfropft auf die internationale #MeToo Debatte gibt es in Österreich ein besonders gehaltvolles „Schmankerl“ politmedial zu verzehren – nämlich die längst verjährten angeblichen Schandtaten im Umfeld des Ski-Nationalteams aus den 70er Jahren.

Die Proponenten der Ski-Story wussten ganz genau: Ski und Sex und alles dabei irgendwie am Rande des gerade noch Tolerablen oder eben nicht, vielleicht sogar ins Strafrecht ragend – das gibt Material genug für eine Empörungswelle sondergleichen. Den Skisport anzupatzen ist in Österreich ein Sakrileg und so etwas schafft natürlich öffentliches Interesse und große Aufregung vom Neusiedler- bis zum Bodensee. Als man bei den Hypermoralisten sah, dass man mit Ski & Sex seitenweise lachsrosa Blätter füllen kann und alle möglichen Moralisten dazu betroffen nicken und Aufarbeitung fordern, ließ man die finale Bombe platzen und exhumierte im bildlichen Sinne eine der größten österreichischen Skisportlegenden: Toni Sailer.

Tote können sich nicht wehren

Man widmet sich jetzt mit Verve einem fragwürdigen Ereignis aus dem Jahre 1974 (also 40 Jahre und einige Verjährungsfristen später), um dem dreifachen Olympiasieger, der seit neun Jahren tot ist, an den Karren zu fahren.  „Die Sache gehört aufgeklärt!“ – so fordern die Moralisten in den Inquisitionsmedien. „Sauerei und Skandal, man will ein Idol stürzen!“ – so reagieren die anderen, die Normalen, vom Landeshauptmann Tirols bis zur Kronenzeitung. Aber die Empörten wollen natürlich ihre Pseudoreligionsinhalte ausleben, es gibt kein Zurück, diese Fatwa gilt – zumindest bis zur nächsten.

Man greift sich nur mehr auf den Kopf

Diese neuerliche Tölpelei der moralischen Entrüstung ist haarsträubend, die Betulichkeit der „Aufklärer“ und Dossier-Verfasser unerträglich und das Zelotentum der eifrigen Nachplapperer nur noch peinlich. Die antiken Römer  hatten einen noblen Spruch, wenn es um das Andenken von Verstorbenen ging: Er hieß Nil nisi bene de mortuis. Das heisst soviel wie: Man möge über die Toten nichts sagen und wenn, dann nur Gutes. Aber womöglich haben die Ideologen der Hypermoral wenig Bezug zum Noblen und ihre Halbbildung ist ohne klassische Inhalte?

Den linken Eiferern, die wie alle Glaubensfanatiker alles kurz und klein hauen wollen, was ihrer Ersatzreligion im Wege steht, kann man nichts erklären, weil ihre ideologische Weltsicht ihnen Scheuklappen implantiert hat und ihre gutmenschliche Tautologie ihnen scheinbar recht gibt.

Man kann ihnen aber empfehlen, im stillen Kämmerlein bei den großen Denkern wie Nietzsche nachzuschlagen. Vielleicht vergessen sie über der luziden und gnadenlos überzeugenden Wortgewalt des Genies ihre beiden Ersatzreligionsgründer Marx und Engels und schaffen es danach, zumindest eine Einsicht in ihr grässlich falsches und tölpelhaftes Tun zu gewinnen.

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glG

Veröffentlicht 21. Januar 2018 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Politik

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