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wenn „Political correctness“ sich in den Schwanz beißt   1 comment

Eingestellt von Babette

Am 30. Oktober 2017 um 23:12 von XX X

Schiffe, Flugzeuge, Züge . . .

nach Städten zu benennen – kann man vertreten.
Aber niemals nach Personen benennen!

Das führt zu Kult-Ismus.
Erspart mir das zu begrünen.

Mich kotzen noch immer die Straßenumbenennungen unmittelbar nach der Wende an . .
Straßen die in der DDR nach Kommunisten benannt waren die im KZ umgekommen sind – und nun nach bisher völlig unbekannten jüdischen Personen benannt sind.

Und wenn in ein paar Jahren bei uns die Scharia das Grundgesetz abgelöst hat, werden die wieder umbenannt, weil der ISLAM mit Juden nichts im Sinn hat.

Offensichtlich zu viele „Politisch Unkorrekte“ Meinungen, dass man die Diskussion geschlossen hat.
Um sich dem Vowurf von Zensur zu entziehen und dennoch pokitisch korrekt zu sein.

Auch meine Straße war mal nach einem Antifaschisten benannt – nur dass der ein Kommunist war. Jetzt ist sie nach einer jüdischen Sportlerin benannt die keine Sau kennt.

(Natürlich wurde kein einziger Bürger in meiner Straße dazu befragt. Das hat ja zur Folge, dass  alle Unterlege vom Personalausweis über sämtliche Verträge ggf. auch Stempel und Kopfbögen verändert werden müssen.  Und da ist dann jeder betroffene Bürger selbst dafür verantwortlich, was teils auch mit Gebühren / Kosten verbunden ist – Nicht die Arschlöcher in der Stadtverwaltung die die Unbenennung beschlossen haben.)

Und wenn mal der Islam bei uns regiert, wird sie wieder umbenannt. Personen können ganz schnell in Ungnade fallen. Sogar Luther . . .

Eine Kirchenleitung die sich von Luther distanziert und Muezzine von der Kanzel plärren lässt und unsere Kirchen damit entweiht, lässt Schlimmes befürchten. Ich habe noch nicht erlebt dass ein Pfarrer in einer Moschee gepredigt hat, um dort das Evangelium zu verkünden.

Der Papst fährt nach Griechenland um den Christen dort zu sagen:  „Dass sie Muslimen lieb haben sollen . . .“ WARUM fährt er nicht in den Irak und sagt den Muslimen dort:  Sie sollen lieb zu den Christen sein – statt diese zu töten!“

Auch Beethoven, Wagner . . . sind gem. Zeitgeist (Political correctness) umstritten . . .

Während die Person Anne Franks auch umstritten ist. Was aber gem. Political correctness . . .

Es ist wie mit dem Holocaust. Alles was jüdisch ist steht unter Denkmalschutz und kollidiert jetzt mit dem ISLAM. Der in Deutschland ebenfalls unter Denkmalschutz steht.

Ich bin Grundsätzlich dagegen DINGE im öffentlichen Raum nach Personen zu benennen. Egal ob aus der Gegenwart oder der Historie.

Anne Frank ist keine heilige, sondern ein zur Ikone gemachtes Synonym.
Wie auch Mutter Teresa oder A. Merkel . . .

Die Verhaftung des jüdischen Mädchens Anne Frank in Amsterdam durch den deutschen „Sicherheitsdienst“ im August 1944 beruhte möglicherweise doch nicht auf einem Verrat des Verstecks. Dies geht aus einem Bericht der Anne Frank-Stiftung hervor, der am Samstag in Amsterdam veröffentlicht wurde.

Darin heißt es, das Mädchen und ihre sieben Mitbewohner könnten den Deutschen und deren niederländischen Helfern auch bei der Suche nach illegalen Arbeitern und Herstellern gefälschter Lebensmittelkarten in die Hände gefallen sein. „Unsere Untersuchung widerlegt einen möglichen Verrat nicht, zeigt aber, dass auch andere Möglichkeiten untersucht werden sollten“, sagte Stiftungsdirektor Ronald Leopold.

Anne Frank lebte mit ihrer Familie von 1942 bis 1944 im Hinterhaus an der Amsterdamer Prinsengracht 263 im Versteck vor den Nationalsozialisten und schrieb dort auch das weltberühmte Tagebuch. Die insgesamt acht Untergetauchten wurden 1944 verraten und in Konzentrationslager deportiert. Anne starb im Frühjahr 1945 im Alter von 15 Jahren in Bergen-Belsen.

Gängige Geschichtsschreibung relativiert

Mit dem Bericht relativiert die Stiftung die bisher gängige Geschichtsschreibung, wonach der „Sicherheitsdienst“ (SD) kurz vor der Durchsuchung des Hauses an der Prinsengracht 263 einen anonymen Anruf des Verräters erhalten habe. Auch Anne Franks Vater Otto Frank, der einzige Überlebende der acht Menschen im Versteck hinter einem beweglichen Bücherregal, war stets überzeugt, verraten worden zu sein. „Trotz jahrzehntelanger Forschung“ und diverser Beschuldigter habe es aber „keinen endgültig Beweis gegeben“, schreibt die Stiftung jetzt.

Ebenso wenig wie Verrat könnten aber auch andere Hintergründe der Hausdurchsuchung nicht ausgeschlossen werden. Keiner der bekannten drei SD-Leute bei der Entdeckung des Verstecks – ein Österreicher und zwei langjährige niederländische Polizisten – sei zum fraglichen Zeitpunkt schwerpunktmäßig mit dem Aufspüren untergetauchter Juden befasst gewesen. Sie hätten sich vielmehr vor allem mit Wirtschaftsvergehen befasst, unter anderem mit der Fälschung von Lebensmittelkarten.

Anne Frank habe in ihrem Tagebuch im März 1944 die Festnahme von zwei Männern wegen gefälschter Lebensmittelkarten, von denen auch die Untergetauchten profitierten, erwähnt. Beide arbeiteten in einer Firma, die ebenfalls in der Prinsengracht 263 ansässig war. Es sei durchaus möglich, dass die Hausdurchsuchung vom 4. August 1944 damit zu tun gehabt habe. Zudem seien die SD-Leute etwa zwei Stunden im Haus gewesen, mehrere Personen hätten während dieser Zeit das Haus betreten und verlassen können: „Wenn die Beamten gekommen wären, um Untergetauchte zu verhaften, wäre das wohl kaum möglich gewesen“, heißt es in dem Bericht.


Damit wird auch das Judentum verbannt – nur das wird NOCH NICHT gesagt.

Neue offizielle Geschichtsschreibung löscht das Christentum und fördert den Islam

Das offizielle europäische Establishment hat dem Christentum den Rücken gekehrt. Das Establishment scheint sich nicht bewusst zu sein, inwieweit der Kontinent und seine Bevölkerung noch immer von der moralischen Führung seiner humanitären Werte abhängig ist, besonders in einer Zeit, in der der radikale Islam den Westen vor eine zivilisatorische Herausforderung gestellt hat.

Vor wenigen Tagen haben einige der wichtigsten Intellektuellen Europas – darunter der britische Philosoph Roger Scruton, der ehemalige polnische Bildungsminister Ryszard Legutko, der deutsche Gelehrte Robert Spaemann und Professor Rémi Brague von der Sorbonne in Frankreich – die „Pariser Erklärung“ herausgegeben. In ihrer ehrgeizigen Erklärung lehnen sie das „falsche Christentum der universellen Menschenrechte“ und den „utopischen, pseudo-religiösen Kreuzzug für eine grenzenlose Welt“ ab. Stattdessen fordern sie ein Europa auf der Grundlage „christlicher Wurzeln“, das sich von der klassischen Tradition“ inspirieren lässt und Multikulturalismus ablehnt:

„Die Gastgeber des falschen Europas sind vom Aberglauben des unvermeidlichen Fortschritts verzaubert. Sie glauben, dass die Geschichte auf ihrer Seite ist, und dieser Glaube macht sie hochmütig und verächtlich, unfähig, die Mängel in der postnationalen, postkulturellen Welt, die sie konstruieren, anzuerkennen.“ Darüber hinaus sind sie sich der wahren Quellen des menschlichen Anstandes, den sie selbst schätzen – wie wir auch – nicht bewusst. Sie ignorieren die christlichen Wurzeln Europas und lehnen sie gar ab. Gleichzeitig achten sie darauf, Muslime nicht zu beleidigen, von denen sie sich vorstellen, dass sie fröhlich ihre säkulare, multikulturelle Perspektive annehmen werden.“

Papst Benedikt hat 2007 über die kulturelle Krise des Kontinents nachgedacht und gesagt, dass Europa jetzt „an seiner eigenen Identität zweifelt„. 2017 ging Europa einen weiteren Schritt: die Schaffung einer postchristlichen Pro-Islam-Identität. Tatsächlich haben die offiziellen Gebäude und Ausstellungen Europas das Christentum ausgelöscht und den Islam willkommen geheißen.

Eine Art offizielles Museum, das vor kurzem vom Europäischen Parlament eröffnet wurde, das „Haus der europäischen Geschichte„, kostet 56 Millionen Euro. Die Idee war, ein geschichtliches Narrativ der Nachkriegszeit um die Pro-EU-Botschaft der Wiedervereinigung zu kreieren. Das Gebäude ist ein schönes Beispiel für Art Deco in Brüssel. Wie der niederländische Gelehrte Arnold Huijgen jedoch schrieb, ist das Haus kulturell „leer“:

„Die Französische Revolution scheint der Geburtsort Europas zu sein; es gibt wenig Platz für irgend etwas, das ihr vorausgegangen sein könnte. Der Code Napoleon und die Philosophie von Karl Marx nehmen einen prominenten Platz ein, während Sklaverei und Kolonialismus als dunkle Seiten der europäischen Kultur hervorgehoben werden (…) Das Bemerkenswerteste am Haus ist jedoch, dass es in seiner Präsentation so aussieht, als ob gar keine Religion existierte. In der Tat hat sie nie existiert und hat die Geschichte des Kontinents nie beeinflusst (…) Der europäische Säkularismus kämpft nicht mehr gegen die christliche Religion, er ignoriert einfach jeden religiösen Aspekt im Leben insgesamt.“

Die Brüsseler Bürokratie hat sogar die katholischen Wurzeln ihrer offiziellen Flagge gestrichen, die zwölf Sterne symbolisieren das Ideal der Einheit, Solidarität und Harmonie zwischen den Völkern Europas. Es wurde vom französischen katholischen Designer Arséne Heitz gezeichnet, der sich offenbar von der christlichen Ikonographie der Jungfrau Maria inspirieren ließ. Aber die offizielle Erklärung der Europäischen Union zur Flagge erwähnt diese christlichen Wurzeln nicht.

Die Europäische Wirtschafts- und Währungsdirektion der Europäischen Kommission ordnete daraufhin an, dass die Slowakei ihre Gedenkmünzen neu gestalten sollte, indem sie die christlichen Heiligen Kyrill und Methonius entferne. In den 75.000 Wörtern des abgelehnten Entwurfs der Europäischen Verfassung wird das Christentum nicht erwähnt.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière von Angela Merkels regierender Christdemokratischer Partei schlug vor kurzem vor, muslimische Feiertage einzuführen. „Warum können wir uns nicht an Orten, wo es viele Muslime gibt, Gedanken darüber machen, einen muslimischen Feiertag einzuführen?“ sagte er.

„Die Unterwerfung schreitet voran“, antwortete Erika Steinbach, die einflussreiche ehemalige Vorsitzende des Bundes der Vertriebenen — Deutsche, die während und nach dem Zweiten Weltkrieg aus verschiedenen osteuropäischen Ländern vertrieben wurden.

Beatrix von Storch, eine führende Politikerin der Alternative für Deutschland (AfD), twitterte bloß: „NEIN! NEIN! NEIN!“. De Maizières Vorschlag zeigt, dass der offizielle „postchristliche“ Säkularismus Europas gegenüber dem Islam einfach schweigt.

Vor einigen Wochen fand eine von der Europäischen Union finanzierte Ausstellung, „Islam, er ist auch unsere Geschichte!„, statt. Gastgeber war Brüssel. Die Ausstellung verfolgt die Auswirkungen des Islam in Europa. Eine offizielle Erklärung behauptet:

„Das historische Zeugnis, das die Ausstellung zeigt – die Realität einer langen muslimischen Präsenz in Europa und das komplexe Zusammenspiel zweier Zivilisationen, die gegeneinander kämpften, sich aber auch gegenseitig durchdrangen – untermauert ein pädagogisches und politisches Unterfangen: den europäischen Muslimen und Nicht-Muslimen zu helfen, ihre gemeinsamen kulturellen Wurzeln besser zu erfassen und ihre gemeinsame Staatsbürgerschaft zu pflegen.“

Isabelle Benoit, eine Historikerin, die an der Gestaltung der Ausstellung mitgewirkt hat, sagte zu AP: „Wir wollen den Europäern deutlich machen, dass der Islam Teil der europäischen Zivilisation ist und dass er nicht erst ein frischer Import ist, sondern Wurzeln hat, die 13 Jahrhunderte zurückreichen“.

Das offizielle europäische Establishment hat dem Christentum den Rücken gekehrt. Das Establishment scheint sich nicht bewusst zu sein, inwieweit der Kontinent und seine Bevölkerung noch immer von der moralischen Führung seiner humanitären Werte abhängig ist, besonders in einer Zeit, in der der radikale Islam den Westen vor eine zivilisatorische Herausforderung gestellt hat. „Es ist einfach ein Verpackungsproblem, das eine ‚Leere‘ zu füllen droht“, schrieb Ernesto Galli della Loggia in der italienischen Tageszeitung Il Corriere della Sera.

„Es kannt unmöglich ignoriert werden, dass sich hinter der Verpackung zwei große theologische und politische Traditionen – die der russischen Orthodoxie und des Islam – befinden, während sich hinter der ‚Leere‘ nur das Verschwinden des christlichen Bewusstseins des europäischen Westens verbirgt.“

Deshalb ist es schwierig, die „Logik“ hinter der offiziellen europäischen Feindschaft gegenüber dem Christentum und ihrer Anziehung zu einem grundsätzlich totalitären Islam zu verstehen. Europa könnte leicht säkular sein, ohne militant antichristlich zu sein. Es ist leichter zu verstehen, warum Tausende von Polen vor kurzem an einem Massenprotest entlang der polnischen Grenze teilgenommen haben, um ihre Ablehnung von „Säkularisierung und Einfluss des Islam“ zum Ausdruck zu bringen, was genau dasselbe ist wie das offizielle verrückte EU-Credo.

Während des Zweiten Weltkriegs vermieden die Alliierten Bombenangriffe auf Brüssel, weil dort die europäische Wiedergeburt stattfinden sollte. Wenn die europäische Elite diese kulturelle Ablehnung ihrer jüdisch-christlich-humanistischen Kultur fortsetzt, könnte die Stadt ihr Grab sein.

Welche Hexe hat hier die Brunnen vergiftet? Und wo bleibt ein Widerstandsrecht gegen diesen kompletten Wahnsinn, das uns in Art. 20 Abs. 4 GG vorgegaukelt wird …?

Ich habe das Gefühl, wir werden bei lebendigem Leibe durch Vivisektion geschlachtet, um diesen Auswüchsen ein Leben in Saus und Braus zu ermöglichen. Das darf doch nicht wahr sein!

Wir sind dem Wahnsinn preisgegeben oder vielmehr dem Ausbluten und sehen uns das alles ruhig mit an …? Nein, liebes Volk, entweder kommt hier eine angemessene Reaktion, oder „it is time to say good-bye“, solche Zustände sind nicht mehr zu ertragen …!

Ein Herr Bergoglio beklagt die „dramatische Unfruchtbarkeit“ in Europa und er vermutet dahinter eine Zukunftsangst der Bürger als Grund dafür, ebenso warnt dieser Herr vor der Angst vor Flüchtlingen …

Lieber Herr Bergoglio, solange die Ankunft allein eines einzigen Kindes bereits hier und allein in Deutschland ein Armutsrisiko in sich birgt, solange die Politik Europas sich einen Dreck um die Kinder Europas kümmert und solange die Zuwanderung nebst Geburtenstärke allerdings absolute Priorität genießt, so lange sollten Sie ebenso Ihre Klappe halten, was sind Sie für ein Blindgänger, Herr Papst!

Tja, außer, Sie beteiligen sich selbst aktiv an der Vermehrung der Europäer, Männern ist da ja seitens der biologischen Machbarkeit sehr viel mehr Spielraum eingeräumt, ach, das geht nicht?

In diesem Zusammenhang fällt mir der Komiker Otto, der Ostfriese, ein, in einem Interview antwortete er auf die Frage, ob ein Papst Selbstmord begehen dürfe:

„Ja klar, wenn es denn dem beruflichen Fortkommen dient.“

Danke, Otto!

So, bevor ich zur eingangs erwähnten Auspressung für Verbrechen komme, möchte ich noch eben einen Beitrag der „Deutschen Wirtschaftsnachrichten“ in Erinnerung bringen, dieser Beitrag stammt vom 11.11.2013; wo stehen wir heute, das Volk ist zu blöde:

Deutschland flirtet mit der Diktatur: Polizei-Staat soll Gesinnung überwachen

Lesen Sie jeden Satz, jedes Wort und sehen Sie dann nach, wo wir heute stehen: Aus dem „Flirt“ wurden und werden inzwischen knallharte Fakten oder Ehen!!

Noch kurz zur „Erbauung“ zwei übersandte Hinweise, dies zur allgemeinen Lage:

Migration: Neue Dublin-Regeln in Vorbereitung – Es können künftig Gruppenanträge mit bis zu 30 Personen gestellt werden

Ebenso:

Wenn die Bürger zweifeln

Kommen wir abschließend zum Hauptthema, dies beginnt bei einem Herrn Erdogan.

Liebe Leser, machen Sie sich einmal im Netz schlau, was dieser Verbrecher an Zahlungen von Deutschland und der EU erhält. Hierzu finden sich unzählige Beiträge im Netz, dies allein nur beim mainstream, ohha, hier z.B. allein die lausige „huffingtonpost“:

„Trotz Nazi-Vergleichen und Referendum: So viele Millionen Euro zahlt Deutschland Erdogans Türkei“

Man stützt und unterstützt also einen diktatorischen Staat, das ist „schön“ …, ist aber nicht der erste!

Heute konnten wir erfahren, dies durch einen mutigen Beitrag eines Redakteurs bei „t-online.de“, von einem Procedere aller machthabenden Politiker der BRD, beginnend bei Adenauer, Erhardt, fortgesetzt über Kiesinger, Brandt bis hin zu Kohl:

(Ich habe den besagten Beitrag als Eigenkommentar hier angehangen – für den Fall dass er bei T-Online verschwunden wird.)

„Exklusiv: Geheimakten ausgewertet – Blutiger Putsch wohl von Deutschland gedeckt“

Der Autor zeigt in diesem Beitrag ungewöhnlichen Mut, denn er spricht von einem „der größten Menschheitsverbrechen des letzten Jahrhunderts“, welches von Seiten der BRD unterstützt wurde …

Lesen Sie diesen Beitrag Wort für Wort nach, Ihnen wird damit sehr viel deutlicher werden, was für eine verbrecherisch-kaputte Chimäre dieses Land darstellt!

Nun, der o.g. „Flirt“, die Flirtphase ist mittlerweile überwunden, wir befinden uns inzwischen „in medias res“!

… und sie sündigten in einem fort … und wo bleiben die Kirchen? Donnert jemand von der Kanzel? Wann haben Sie zuletzt das Wort ‚Gott‘ gehört? Reformation ja, aber Gott …? Ich denke, diese Vokabel ist genauso ausgestorben wie ‚Jesus Christus‘ … auwei, das wird böse enden, denn die Zeit der Reife naht unaufhaltsam …

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glG Babette

Veröffentlicht 31. Oktober 2017 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Politik

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Doch wenn du in Deutschland die Wahrheit sagst . . .   Leave a comment

eingestellt von Babette

Doch wenn du in Deutschland die Wahrheit sagst, dann sag sie laut und schnell . . .
Und lass draußen den Motor laufen – denn das Sprichwort sagt:
„Wer in Deutschland die Wahrheit sagt braucht ein verdammt schnelles Pferd.“
Denn er wird bald nichts mehr zu lachen haben.

Die, die sich selbst als die Guten bezeichnen werden dich als Nazi, als Rassist beschimpfen – und alles daran setzen dich mundtot zu machen.
Bei Twitter und facebook werden sie mit einem Shitstorm über dich herfallen – und dich medial öffentlich hinrichten.
Über Neger darf man in Deutschland nur Gutes sagen. So verlangt das die „Political correctness.“ Während Neger die Deutschen in Deutschland beschimpfen, bestehlen, vergewaltigen, töten dürfen.

Heidi Hetzer Einmal um die Welt – ZDFmediathek-1


https://www.4shared.com/video/mxkBbm0_ca/Heidi_Hetzer_Einmal_um_die_Wel.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/mxkBbm0_ca

Heidi Hetzer Einmal um die Welt – ZDFmediathek-2


https://www.4shared.com/video/UY64OORjca/Hetzer_Ich_will_einfach_weiter.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/UY64OORjca

Hetzer hat sich mit 79 Jahren ihren Traum erfüllt und mit ihrem Oldtimer die Welt umrundet – dementsprechend viel hat sie bei ihrer Ankunft auch zu erzählen. Im Morgenmagazin des ZDF sorgte sie am Montag jedoch für einen Eklat. Und zwar mit einer rassistischen Aussage über Afrikaner.

Im Gespräch mit der Moma-Moderatorin Jana Pareigis schwärmt Hetzer über die Kaufhäuser und die Natur im südafrikanischen Kapstadt. Man könne dort leben, es gebe aber natürlich auch Nachteile, so die 79-Jährige:

„Die klauen. Die Schwarzen sind nur,… wenn Sie eine Jacke, eine olle Jacke, im Auto liegen lassen, klauen sie die. Die klauen alles.“ Man habe ihr eine Kette und ihre Tasche gestohlen, die Scheiben ihres Autos eingeschlagen und das Auto samt Navigationsgerät ausgeräumt, erzählt Hetzer.

Schockierte Moderatorin

Damit sorgt die Weltenbummlerin erstmal für verdutzte Blicke. Auch im Publikum. Moma-Moderatorin Pareigis reagiert mit weit aufgerissenen Augen und einem fragenden Gesichtsausdruck, bevor sie erwidert „Gut, es ist halt ein ärmeres Land.“ Hetzer beginnt ihren nächsten Satz mit „Die Mischlinge…“, wird aber von Pareignis mit der nächsten Frage unterbrochen.

Rassismus Skandal im ZDF – Die Schwarzen klauen alles

Auf Youtube zählte ein Mitschnitt der Sendung bis zum Dienstagmorgen bereits 15.000 Aufrufe. Heute am Donnerstag sind es schon über ½ Million


https://www.4shared.com/video/cEgy0EJSca/Weltreisende_Heidi_Hetzer_Aber.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/cEgy0EJSca

Bemerkenswert ist aber auch die Bewertung – wieviele den Daumen nach unten gewählt haben. Aus welchem Grund wohl?

Pareigis, die auch als Moderatorin für die Deutsche Welle arbeitet, hatte erst am vergangenen Donnerstag die Premiere ihrer neuen Doku „Afro.Deutschland“ gefeiert. Darin geht es um Rassismus und Ausgrenzung und wie man damit umgehen kann. Pareignis thematisiert in der Doku auch ihre persönlichen Erfahrungen und wie es ist, als Schwarze in Deutschland zu leben.

Berlin –

Die Weltreisende Heidi Hetzer (79) bereut Äußerungen im ZDF-„Morgenmagazin“, die als rassistisch-verallgemeinernd kritisiert wurden. „Die Schwarzen klauen alles“ habe ich in Südafrika so oft gehört. Sogar von Schwarzen selber“, sagte Hetzer der Zeitung „B.Z.“.

Sie habe diesen Satz deshalb am Montag im Morgenmagazin „unreflektiert geäußert“. „Das war ein Fehler im Gesinnungsdeutschland. Ich entschuldige mich für diese Äußerung. Wie kann ich das wieder gut machen? Nächstes Jahr plane ich doch auch wieder durch Afrika zu reisen. Einmal quer durch.“

Ihre Sätze bezogen sich demnach auf konkrete Vorfälle, zum Beispiel sei ihr das Navi aus dem Oldtimer gestohlen worden. „In Kapstadt hat mir ein Schwarzer den goldenen Berlinbären vom Hals gerissen und in St. Lucia wurde mein Auto komplett leer geräumt.“

Die ZDF-Moderatorin Jana Pareigis, mit der Hetzer sprach, schrieb bei Facebook am Dienstag: „Wie Sie im ZDF-Morgenmagazin gesehen haben mögen, war ich sichtlich perplex über die Aussage von Heidi Hetzer, dass „in Südafrika alle Schwarzen klauen würden“. Eine Aussage, die natürlich falsch ist und Schwarze Menschen rassistisch stereotypisiert und verletzt.“ Sie hoffe, das Interview führe dazu, über rassistische Vorurteile und Verallgemeinerungen zu diskutieren.

Aufmerksamkeit und Empörung über Hetzer waren entstanden, nachdem ein Ausschnitt mit ihrer Äußerung am Montagabend vom Portal „Übermedien“ getwittert worden war.

Am Sonntag war die Motorsportlerin und langjährige Berliner Autohaus-Besitzerin nach einer Weltreise im Oldtimer nach Berlin zurückgekehrt und mit großem Tamtam am Brandenburger Tor empfangen worden. Vorbild für ihren Trip durch Asien, Australien, Neuseeland, Nord- und Südamerika sowie das südliche Afrika zurück nach Europa war eine Reise der Rennfahrerin und Industriellentochter Clärenore Stinnes in den 20er Jahren. (dpa)

– Quelle: berliner-zeitung 14.03.17, 18:01 Uhr ©2017

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glG Babette

Veröffentlicht 16. März 2017 von sabnsn in Politik

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Auch darum AfD . . . NEIN zu PC   4 comments

Unser Lehrer Dr Specht zu – Political correctness [Neger] (SY)


http://www.4shared.com/video/O0uyTWFNba/Unser_Lehrer_Dr_Specht_zu_-_Po.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/O0uyTWFNba

Unser Lehrer Dr Specht zu – Political correctnesss [Rotkäppchen] (SY)


http://www.4shared.com/video/XwOtHKEKce/Unser_Lehrer_Dr_Specht_zu_-_Po.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/XwOtHKEKce
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Umbenennung der „Mohrenstraße“ in Berlin Mitte
Als neuen Namengeber schlägt das Bündnis Nelson Mandela oder Anton Wilhelm Amo (1703-ca. 1753) – den als Kind versklavten, ersten Akademiker afrikanischer Herkunft in Preußen und Streiter für die Rechte Schwarzer Menschen in Europa – vor.

http://www.qiez.de/mitte/wohnen-und-leben/buendnis-fordert-umbenennung-in-nelson-mandela-strasse/165312096


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glG Sabine & Betti

Veröffentlicht 8. Juni 2016 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Politik

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und wieder Political correctness   1 comment


und wieder Political correctness

Sind wir schon political correct?
Oder haben wir noch einen Rest Intelligenz bewahrt?

Es geht auch mit den Worten:

“Bis jetzt sagte man vertrottelt,
heute sagt man dazu politisch korrekt!“

 

Terroristinnen?

Es gibt sie wieder! Diese idiotische Diskussion um das Binnen-I. Ja, idiotisch!

Denn etwas anderes kann es wohl nicht sein, eine nicht aussprechbare Sprachform einzufordern. Oder kann mir jemand erkläre, wie man den Begriff IdiotInnen in der Aussprache von Idiotinnen unterscheidet?

Und warum sind die Befürworter dieser Dummheit allesamt politisch links der Mitte angesiedelt? Sollte mir das etwas sagen? “Wenn Sie Intelligenznudisten suchen, wenden Sie sich nach links?” Aber offensichtlich sieht man, Verzeihung, manin oder heißt das jetzt man/Frau (ohne U, weil das zweite N fehlt ja auch!), kein Bedürfnis Frauen mit echten Problemen zu helfen. So unwesentliche Kleinigkeiten wie Arbeitsbedingungen, Entlohnung, diverse Abhängigkeiten, usw. usf.

Ach ja, und in jenen progressiven Medien, die diese grenzenlose Blödheit auch umsetzen, werden seltsamerweise nur positiv besetzte Begriffe ge-gendert, wie dieses neu-deutsche Wortverbrechen dort genannt wird.

Also beenden wir die Diskussion und setzen es konsequent um.

Ergänzend zu: “Alle Menschen sind Brüder“

muss es dann zusätzlich noch heißen:

Alle Menschinnin sind Schwestern.

Die Terroristinnen sind noch nicht gefaßt!
Die Suche nach den Mörderinnen wurde ausgeweitet.
Die Täterinnen sind auf freiem Fuß angezeigt worden.

besonders lustig:

Alle Soldatinnen sind Mörderinnen
Die mutmaßlichen Vergewaltigerinnen sind noch flüchtig.

Allerdings ist

Von Seiten der Politikerinnen gab es keine Stellungnahme.

auch nix Neues ….
Für die Umsetzung fehlen den Verantwortlichen (“VerantwortlichInnen” ?) wohl leider die Cojones. So, oder so.

political correctness (SY)


http://www.4shared.com/video/nAngZNpZce/political_correctness__SY_.html

Über die korrekte Anrede beider Geschlechter lässt sich sogar der Duden aus:
Die höflichste und eindeutigste Variante der sprachlichen Gleichstellung ist die Doppelnennung. Besonders in der persönlichen Anrede können die Doppelformen Leserinnen und Leser, Schülerinnen und Schüler verwendet werden. Die konsequente Doppelnennung im weiteren Text macht diesen aber schwerfällig und schlecht lesbar. Zur verkürzten Darstellung von Doppelformen bietet sich der Schrägstrich an: Mitarbeiter/-innen; die Schreibung ohne den Auslassungsstrich ist nicht korrekt.
Allerdings kann mithilfe des Schrägstrichs nur verkürzt geschrieben werden, wenn sich die Wörter ausschließlich in der Endung unterscheiden (also z. B. nicht bei Arzt/Ärztin). Ähnlich dem Schrägstrich können Doppelnennungen auch durch Klammern verkürzt werden, z. B. Mitarbeiter(in), Kolleg(inn)en.
Die Verwendung des großen I im Wortinnern (Binnen-I) entspricht nicht den Rechtschreibregeln.
Aus: Duden, Geschäftskorrespondenz. Mannheim 2011

Generell zeigt der Zwang zu bi-geschlechtlichen Ausdrucksformen wohl ein gewisses Defizit der dies Fordernden.

Ganz besonders bei diesem, von mir insbesondere als aus linker Ecke (warum, kapier’ ich auch nicht) kommend beobachtete, man/frau.

Ja geht’s Euch noch gut? Oder anders ausgedrückt:

Wer nur noch zwei Hirnzellen hat, sollte nicht koksen!

Wer tatsächlich so blöd ist, das neutrale man mit Mann zu verwechseln, sollte dann auch Frau auf fra verkürzen. Nur dumm, dass dies dann (auf italienisch) Bruder heißt. Aber das begreifen diese Cerebral-Asketen sowieso nicht!

Die Natur hat das Leben auf unserem Planten 2-geschlechtlich geschaffen, wegen mir auch Gott.
Warum sollte dann ausgerechnet bei der Spezies Homo Sapiens in jedem Satz hervorgehoben werden, dass es da noch ein anderes Geschlecht gibt.
Man spricht bei anderen Spezies auch nicht beide Geschlechter an, (Hengste und Stuten / Rüden und Hündinnen . . . es sind für jeden verständlich = Pferde / Hunde / etc.)
Wie auch beispielgebend der Begriff “Bürger“ beide Geschlechter beinhaltet. So dass man das nicht gesondert hervorheben muss “BürgerIn“ oder Bürger/innen oder Bürger(innen), wenn alle Bürger gemeint sein sollen.
Dumm dümmer am Dümmsten kann ich da nur sagen wenn es Frauen geben sollte, die sich ansonsten diskrimminiert vorkommen.
Alle Soldatinnen sind Mörderinnen . . . das ist mir ehrlich gesagt zu dumm.
2000 Jahre Zivilisation bedürfen keiner Korrektur durch ein paar durchgeknallter Emanzen und linker Chaoten.
Den Menschen eine Sprachform aufzuzwingen die nicht ihrer Natur entspricht und ihnen vorgibt wie sie politisch korrekt zu denken haben, bezeichne ich als Faschismus, in diesem Fall linker Faschismus.
Denn etwas anderes kann es wohl nicht sein, eine nicht aussprechbare Sprachform einzufordern. Oder kann mir jemand erkläre, wie man den Begriff IdiotInnen in der Aussprache von Idiotinnen unterscheidet?

Ich sage ohne mich.

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Gutmenschen Terror “Politcal correktness“ 2

Gender

politisch korrekt

Anti_Gender – Anti_Feminismus

Gender-Mainstreaming Made EU / Sprachverhunzung

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 21. Juli 2014 von sabnsn in Politik

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Gutmenschen Terror “Politcal correktness“ – 2   2 comments


Gutmenschen Terror “Politcal correktness“ 2

Fortsetzung von:

Gutmenschen Terror “Politcal correktness“

Fortschrittliche Sprachreinigung:

Die Evolution hat den Menschen Augen gegeben, mit denen sie ihre Umwelt betrachten können – und ein Gehirn, um die Eindrücke zu verarbeiten. Mitunter gibt es Sinnestäuschungen. Denn Politiker und auch Medien zeichnen oftmals gern ein Bild von unserer Umwelt, welches bei näherer Betrachtung völlig anders ist. Das ist zwar politisch so korrekt. Aber wir haben jetzt Angst vor der Wahrheit.
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Aus dem einstigen Land der Dichter und Denker ist ein Volk von Feiglingen geworden. Das freie Nachdenken, die Voraussetzung für unseren einstigen Wohlstand, gilt jetzt als unanständig. Haben Sie etwa Zweifel am »Klimawandel«? Bloß nicht darüber sprechen. Es wäre mindestens so schlimm, als ob Sie dreist leugnen, dass der erstarkende Islam eine große Bereicherung für den deutschsprachigen Raum ist. Haben Sie vielleicht auch Zweifel daran, dass der Euro stabiler ist als D-Mark es je war? Und glauben Sie tief im Innern, dass jene Milliarden, mit denen wir südliche Pleitestaaten »retten«, rausgeworfenes Geld sind? Hinterfragen Sie etwa die Aussagen unserer Politiker, wonach die Kriminalität seit Jahren beständig zurückgeht? Pssst!
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Behalten Sie das alles besser für sich. Denn das ist mindestens ebenso schlimm, als ob Sie neben Ihrer Wohnung kein multikulturelles Asylbewerberheim für die vielen diskriminierten Roma und andere Armutsflüchtlinge haben wollen.
Politisch korrekt sein, das heißt schließlich, die Lügen von Politik und Medien brav zu schlucken. Wer politisch korrekt ist, der glaubt, dass die Euro-Krise vorbei ist. Der hält die Energiewende für bezahlbar und die Renten für sicher. Der glaubt, dass die Mieten sinken werden, dass wir uns der Vollbeschäftigung nähern und deshalb ganz dringend viele Arbeitskräfte im Ausland anwerben müssen.
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Wer politisch korrekt ist, der glaubt, dass die Steuern nicht noch weiter erhöht werden. Und wer so denkt, der hält sogar die Schwulenehe für kinderfreundlich. Und er glaubt, dass es in Afghanistan nach dem Rückzug der westlichen Truppen Menschenrechte geben wird. Wer politisch korrekt ist, der lebt in einer Illusion. Und er weiß es, spielt aber mit.
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Der dänische Schriftsteller Hans Christian Andersen hat dieses Verhalten trefflich 1837 in seinem Märchen Des Kaisers neue Kleider beschrieben.
Nur weil Autoritäten dort behaupten, der Kaiser trage ein Kleid aus einem Stoff, den nur intelligente Menschen sehen könnten, loben alle den in Wahrheit nackten Kaiser. Das Tabu, die gar nicht vorhandenen Kleider des nackten Kaisers zu bewundern, wird erst gebrochen, als ein kleines Kind bei einem Festumzug aus der Menge ruft, der Kaiser sei ja nackt. Auch wir huldigen den nackten Kaisern in Politik und Medien. Zumindest ist es tabu, die von ihnen vorgegebenen Denkschemata infrage zu stellen.
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Wir sind umzingelt von einem engmaschigen Netz der Tabus und politischen Korrektheiten, die man nicht mehr offen ansprechen darf. Allein der Verdacht, die politische Korrektheit verletzt zu haben, stempelt einen Menschen für den Rest des Lebens bestenfalls zum Idioten oder aber zum Außenseiter. Jeder weiß das. Und jeder pariert jetzt, wenn es wie in einer Diktatur darum geht, die Sprach- und Denkvorgaben zu erfüllen. Wer klar denkt und sich außerhalb der politischen Korrektheit bewegt, der wird schnell zum bösen »Populisten« gestempelt. Wir haben Angst davor, »populistisch« genannt zu werden. Warum eigentlich? Das Wort »populistisch« kommt schließlich von lateinischen »populus« (Volk) und bezeichnet eine Nähe zum Volk. Ist es wirklich tabu, wenn man als Bürger volksnah ist?
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Jeden Tag begegnen wir einer neuen Tabuisierung. Unsere vorgeformten Denkschablonen sind allumfassend, haben sich wie Mehltau über eine geistig absterbende Gesellschaft gelegt. Muss uns ein Beobachter, der uns von einem fremden Stern zuschaut, nicht für die Insassen eines großen Irrenhauses halten?
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Haben Sie schon einmal das Wort »Neger« gesagt? Wissen Sie, was dann passiert? Da gab es einen deutschen Bundespräsidenten, der 1962 bei seiner ersten Reise durch Afrika in Liberia eine Rede angeblich mit den Worten begann: »Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Neger«. Der Mann hieß Heinrich Lübke (1894-1972). Er war der zweite Bundespräsident. Bis heute wird Heinrich Lübke mit den zitierten Worten als Beispiel für einen rassistischen Deutschen ins Feld geführt, der von Natur aus tumb, ausländerfeindlich und ganz sicher nicht weltoffen ist.
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Dieser Eindruck verfestigte sich endgültig, als der Spiegel damals auch noch berichtete, Lübke habe beim Staatsbesuch der englischen Königin am Rhein vor dem Aufbruch zu einer Schiffsfahrt gesagt: »Equal goes it loose«. Der rassistische Tollpatsch Lübke hatte angeblich »gleich geht’s los« auf seine eigene Art in die Muttersprache der englischen Königin übersetzt.
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Dummerweise war das alles eine Erfindung des Spiegel, die aber erst 2006 – also rund vier Jahrzehnte später – von einem Spiegel-Mitarbeiter eingestanden wurde. Nicht nur das Nachrichtenmagazin Spiegel stellte das deutsche Staatsoberhaupt in den 1960er-Jahren als trotteligen Idioten hin. Andere Journalisten erlogen, er habe gegen politische Korrektheiten und Tabus verstoßen. Und schon war das Staatsoberhaupt für alle Zeiten abgestempelt.
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So einfach macht man Menschen fertig. Selbst das eigene Staatsoberhaupt. Bis heute glauben viele Menschen da draußen, dass Lübke ein rassistischer Idiot war, der Menschen als »Neger« ansprach und nicht einmal Englisch konnte. Dieses kleine Beispiel belegt eindrucksvoll, wie sehr Medien das Denken der Massen bestimmen. Vor allem bestimmen sie, was richtig und was falsch ist.
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Und niemand protestiert. Ja, wir denken nicht einmal mehr darüber nach, wenn Medien uns die Denkschablonen vorgeben. In Hinblick auf Lübke hatte das grauenvolle Folgen. Denn zum Ende seiner Amtszeit hatte der dann tatsächlich immer mehr Versprecher. Und einen, der Afrikaner angeblich als »Neger« bezeichnet hatte, machten die Journalisten dann doch erst recht lächerlich.
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Doch Lübke, so stellte sich wenige Tage vor seinem Tod 1972 heraus, hatte eine Krebserkrankung mit vielen Metastasen, welche auch sein Gehirn befallen hatten. Und eine Zerebralsklerose begünstigte Versprecher. Rückblickend haben die deutschen Medien also erst unwahre Behauptungen über einen großen Mann aufgestellt und diesen dann später, als er wehrlos und schwer an Krebs erkrankt war, zur Gaudi des Publikums am Nasenring durch die Arena geführt.
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Noch verheerender: Die Journalisten machten damit auch noch viel Geld. Denn sie pressten die Versprecher des kranken deutschen Staatsoberhaupts auf eine Langspielplatte und vertrieben diese unter dem Titel »Heinrich Lübke redet für Deutschland«. Millionen wurden seither damit verdient. Es waren Journalisten, die so alle bestehenden Tabus gebrochen haben.
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Und dennoch steht ihr Opfer bis heute als Idiot da. Die Erkenntnis lautet somit: Da draußen gibt es Menschen, die können alle Tabus brechen und auch noch Geld damit verdienen, wenn sie wehrlose Menschen fertigmachen. Das hat einfach keine Folgen für sie.
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Doch beim Brechen und Verfolgen von Tabus und politischen Korrektheiten sind nicht alle gleich: Denn wie wir noch sehen werden, macht es einen großen Unterschied, ob ein früherer Wafen-SS-Mann mit Nachnamen »Grass« oder »Tappert« heißt. Der eine ist links angehaucht, der andere eher konservativ. Wenn in der christlichen Kirche vor Jahrzehnten Kinderschänder in den Reihen der Priester von christlichen Würdenträgern geschützt wurden, dann ist das (zu Recht) ein Skandal. Wenn Politiker wie der Grüne Jürgen Trittin sich vor Jahrzehnten für Kinderschänder engagierten, dann sollen wir politisch korrekt darüber hinwegschauen. Das alles folgt einem ganz bestimmten Schema, bei dem eine bestimmte Gruppe die politisch korrekten Denkschemen vorgibt. Und wir, das Publikum, wir nehmen das (noch) wie selbstverständlich hin. Wir sind tatsächlich Statisten in einem Irrenhaus.
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Früher fanden Hinrichtungen auf dem Marktplatz statt. Heute erledigen das die Medien, bei all jenen, die der verordneten politischen Korrektheit noch trotzen. Wer ihre Vormachtstellung und damit ihre Deutungshoheit infrage stellt, mit dem wird kurzer Prozess gemacht – sollte er nicht bereits durch den politisch korrekten Lynchmob medial aufgeknüpft worden sein.
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Journalisten stehen nur noch dann auf, wenn sie selbst betroffen sind oder sein könnten. Man sieht das gut an der Mohrenstraße. Die soll in Berlin aus Gründen der Politischen Korrektheit umbenannt werden.

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Schließlich steht die Straße allein wegen ihres Namens unter Rassismusverdacht. Und nun macht sich auch der Journalist Reinhard Mohr Gedanken über seinen Namen.
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Mohr schreibt:
Willkommenskultur, Inklusion, Gendergerechtigkeit, strukturelle Nachhaltigkeit, postkonventionelle Partizipationsformen, interkulturelle Sensibilität, Transparenz: Schaumgummi-Vokabeln wie diese sollen die freie Anschauung der vielfältigen und konfliktreichen Wirklichkeit a priori standardisieren und vereinheitlichen. Die perfekte Sprachregelung.
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Öffnen wir endlich die Augen: Wir haben da draußen wieder Blockwarte, die politisch nicht korrekte Texte löschen oder ändern. Profile von Politikern werden gereinigt, Klimaleugner, Euro-Rebellen, Gender-Verweigerer und Liberale werden in die rechte Ecke gedrückt. Fragwürdige wissenschaftliche Arbeiten dienen als Quellennachweise für nicht minder fragwürdige politische Einordnungen all jener, die nicht so recht auf den Wogen des Zeitgeistes mitschwimmen wollen.
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Sich regender Protest wird rasch im Keim erstickt. Die Bevormundung beim Denken und Sprechen, die Gängelung der einst so frei denkenden Menschen im deutschsprachigen Raum ist unübersehbar. Die Denkschablonen werden vor allem von Journalisten vorgelebt. Sie haben die Menschen eingezwängt in einen Käfig voller Ängste. Wir haben jetzt eine neue Sprache, Schönsprech.
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Wir nennen hässliche Menschen jetzt »ästhetisch herausfordernd« und dumme »geistig herausfordernd«. Wir sagen »Generation 60 plus« statt »Rentner« und »anderweitig begabt« statt behindert. Das alles gehört zum politisch korrekten Umgangston.
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In den letzten Jahren wurden Tausende von Worten unmerklich durch andere ersetzt. Oftmals ist uns das gar nicht aufgefallen. Jene, welche in den Medien die Deutungshoheit haben, verändern unser Denken, indem sie uns die politisch korrekten Begriffe vorgeben.
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Die Tötung von Zivilisten nennen wir »Kollateralschäden« und eine Entlassung ist jetzt eine »Freisetzung«.
George Orwell nannte diese heimliche Umgestaltung der Sprache im Jahre 1949, als er sein Meisterwerk 1984 verfasste, »Neusprech«. Dieses »Neusprech« wurde in seinem Roman entwickelt, um die Vielfalt der Gedanken zu verringern. Im Klartext: um das Denken von Menschenmassen zu vereinheitlichen.

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Das Volk ist der Verlierer (SY)


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Die totale Kontrolle und Weltherrschaft (SY)


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Problematisch wird es, wenn mit Wortschöpfungen unser Denken manipuliert werden soll:

Seit Jahren erleben wir eine Art Volkserziehung durch das Ändern von Begrifflichkeiten. Der Sarotti-Mohr war in meiner Kindheit überall präsent, irgendwann wurde er zum Sarotti-Magier. Der Negerkuss wurde zum Mohrenkopf, dann zum Schokokuss und ist heute, glaube ich, eine Schaumwaffel. Hat es etwas geändert?

Gibt es keine Diskriminierung mehr? Ist sie weniger geworden? Ich habe nicht den Eindruck. Und während in unseren Radiosendern Rap-Musik aus den USA gedudelt wird, in denen sich die schwarzen, also die farbigen, ich meine die Sänger afroamerikanischer Herkunft, selbst gesanglich als „Niggaz“ bezeichnen, arbeiten wir uns an Lebensmitteln und ihren politisch korrekten Bezeichnungen ab.

Das klingt heiter, ist es aber nicht.
George Orwell hat in seinem Roman „1984“ den Begriff „Neusprech“ geprägt. Dabei ging es um eine vom Regime künstlich veränderte Sprache, geschaffen, um das Denken zu manipulieren.
Man kann kein größeres Verbrechen begehen als eine Nation seiner Umgangssprache zu berauben.

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«Die PC ist unbarmherzig dichotomisch: Was nicht politisch korrekt ist, ist eben unkorrekt. Grauzonen des Zweifels räumt sie nicht ein, Zickzackprofile gehen über ihren Horizont: Wer das Lager der PC in einem Punkt verlässt, wird sofort in das des Feindes eingewiesen. Sie ist zudem durch und durch moralisch: Das Inkorrekte ist nicht nur falsch, es ist böse.»

«Das vorläufige Endprodukt von 200 Jahren Emanzipation ist der Gutmensch. Er ist Nietzsches blinzelnder letzter Mensch. Anders als ein Gläubiger, der sich zu seinem Glauben bewusst bekennt, ist er als Ungläubiger Sklave seines Glaubens. Seiner Ersatzreligionen sind viele: Feminismus, Pazifismus, Klimaschutz, Antispeziesismus, Konsumismus – und über allem thronend die Political Correctness.»

Grundsätzlich wird alles, was von der Norm abwich, also als “unnormal” erschien, als Frevel und Gefahr für die Gemeinschaft eingestuft.
In unserer heutigen Gesellschaft wird dieses Prinzip der unduldsamen Verfolgung anderer moralischer und ethischer Werte dann political correctness genannt. Die Political correctness ist die populistische Form dessen, was der “Normalbürger” als moralisch richtig erkennen soll. Jede Abweichung wird dann in ähnlicher Weise verfolgt wie vor 200 Jahren.
Indem in Folge, in inquisitorischer Weise “Unnormale” ausgegrenzt, gefoltert, verbrannt, ermordet wuden.

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Political correctness (Abkürzung: PC) ist die Anbiederung an die jeweilig aktuelle Ausrichtung des gerade vorherrschenden (politischen) Zeitgeistes, indem sie die Meinungshoheit ausschließlich für sich beansprucht. Die Anhänger und Nacheiferer verstehen sich als die Vertreter einer “politisch korrekten” Sprache / Meinung im Sinne der Opportunität und somit zugleich als vorgeblich moralische Instanz.
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Abweichende Meinungen können mittels der PC verächtlich gemacht und gegen Andersdenkende repressiv vorgegangen werden. Kritikern kann so die berufliche und wirtschaftliche Existenz zerstört werden. Die Political correctness geht fließend in strafrechtlich relevante Meinungsverbote und Zensur über.

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Zitat Napoleon:
„Es gibt kein gutmütigeres, aber auch kein leichtgläubigeres Volk als das deutsche.
Zwiespalt brauchte ich unter ihnen nie zu säen.
Ich brauchte nur meine Netze auszuspannen, dann liefen sie wie ein scheues Wild hinein.
Untereinander haben sie sich gewürgt, und sie meinten ihre Pflicht zu tun.
Törichter ist kein anderes Volk auf Erden.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden: die Deutschen glauben sie.
Um eine Parole, die man ihnen gab, verfolgten sie ihre Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wirklichen Feinde.“

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Political correctness

politische Korrektheit

politisch korrekt

Political correctness & ich

noch mal Political correctness

Argloser Badespaß war gestern

Kinderpornographie pervertierte Abschreckung

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Gruß Sabine

Gutmenschen Terror “Politcal correktness“   Leave a comment


Gutmenschen Terror “Politcal correktness“

Political correctness (Abkürzung: PC) ist die Anbiederung an die jeweilig aktuelle Ausrichtung des gerade vorherrschenden (politischen) Zeitgeistes, indem sie die Meinungshoheit ausschließlich für sich beansprucht. Die Anhänger und Nacheiferer verstehen sich selbst immer als die Vertreter einer “politisch korrekten” Sprache im Sinne der Opportunität und somit zugleich als vorgeblich moralische Instanz. Die Political correctness geht fließend in strafrechtlich relevante Meinungsverbote und Zensur über und schreibt den Menschen vor was sie zu denen haben.

«Das vorläufige Endprodukt von 200 Jahren Emanzipation ist der Gutmensch. Er ist Nietzsches blinzelnder letzter Mensch. Anders als ein Gläubiger, der sich zu seinem Glauben bewusst bekennt, ist er als Ungläubiger Sklave seines Glaubens. Seiner Ersatzreligionen sind viele: Feminismus, Pazifismus, Klimaschutz, Antispeziesismus, Konsumismus – und über allem thronend die Political Correctness.»

“Politcal correktness“ und „Wetten, dass..?“

„Wetten, dass..?“ unter Rassismus-Verdacht – jetzt mal ganz langsam!
Nein, es ist nicht gleich Rassismus, wenn das Netz nur laut genug ruft.
Besteht das Volk nur noch ais Idioten die ihre Blödheit mittels Twitter verbreiten.

Was war denn da schon wieder los? Eine wie üblich höhepunktarme bis latent peinliche „Wetten, dass..?“-Ausgabe am Samstagabend in Augsburg, über die heute niemand mehr reden würde – wäre da nicht der vermeintliche Rassismus-Skandal gewesen. Im Rahmen der Stadtwette rief Moderator Markus Lanz die Augsburger dazu auf, als Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer verkleidet in die Halle zu kommen. Und dann der fatale Satz: „Jim Knopf muss natürlich schwarz sein, mit Schuhcreme, Kohle, was auch immer.“

Was beim ZDF offenbar niemand bedacht oder jeder für harmlos gehalten hat:
Die Praxis, sich für eine Bühnenrolle schwarz zu schminken, nennt sich „Blackfacing“.

Wie der geneigte Antirassist auf Wikipedia nachlesen kann, handelt es sich dabei um „eine rassistisch geprägte Theater- und Unterhaltungsmaskerade“ aus dem 19. Jahrhundert, die darauf abzielte, die Schwarzen lächerlich zu machen. Eine durch und durch verabscheuenswürdige Tradition, darüber muss man nicht diskutieren. Aber trifft sie auf die Saalwette von „Wetten, dass..?“ zu?

Das sorgte umgehend für Ärger im Netz, manche deuteten auf Twitter die Aufforderung, sich die Gesichter schwarz zu schminken, als Rassismus. Unter dem Hashtag #blackfacing verwiesen die entrüsteten Twitter-Nutzer auf eine rassistisch Praxis, die im Theater des 19. Jahrhundert Gang und Gäbe war:

@siegstyle: „Nicht nur in Köln-Ossendorf auch bei #wettendass herrscht tiefstes Mittelalter. #blackfacing“
@alfonsjmmueller: Ach du wilde 13! Auch noch #blackfacing beim @ZDF mit @wettendass? Die haben wohl ne ganz moderne Zuschauergruppe ansprechen wollen.
@netzschleuder: Diese völlig verhärtete #blackfacing-Debatte. Führt die eigentlich auch irgendwo hin?
@Tobias_Chao: Das so viele meinen, Rassismus wäre nur Rassismus, wenn er „böse gemeint“ ist wird mir auch nie in den Kopf gehen. # #
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Es ist deprimierend wie bekloppt die Deutschen inzwischen sind. Und die dümmsten der Dummen tummeln sich dann zu Hauf auf Twitter und facebook herum. Leider gibt es da schon Masse davon. Und dieser Trent wird von den Mainstrem Medien noch gefördert: “Besuchen sie uns auf unserer facebook Seite“ oder “weitere Informationen bei Twitter“. Mit 140 Zeichen kann man kein Thema ernsthaft behandeln. Wohl aber niveaulose Bemerkungen machen. Ohne dass man angemessen darauf reagieren kann. Man sollte derartige Netzwerke verbieten da deren Sinn einzig darin besteht das Niveau der Menschen nach unten zu drücken.

Man muss also davon ausgehen dass das seitens des Staates gewollt ist.

Geht’s hier um Rassismus – oder um Markus Lanz?

Am Ende ging es hier schlicht und ergreifend darum, die beiden beliebtesten Figuren der Augsburger Puppenkiste in die Sendung zu integrieren. Und Jim Knopf ist nun mal dunkelhäutig. EIN NEGER.

NEGER ist kein Schimpfwort. Die davon abgewandelte Form Nigger wäre es. Neger stammt vom lateinischen Wort „negrum“ ab. Und das bedeutet dunkel bzw. schwarz. Also eine korrekte Bezeichnung. Das möge man diesen Idioten die da RASSISMUS schreien auf die Stirn meißeln. Politisch korrekt – wenn aber die Politik nicht korrekt ist, was dann?

Was wäre die Alternative gewesen? Markus Lanz hätte vielleicht sagen sollen, „bitte gehen Sie im örtlichen Asylbewerberheim vorbei und besorgen sich für die Saalwette einen kleinen dunkelhäutigen Jungen, denn wenn sich jemand schwarz anmalt, ist das Rassismus!“
Oder vielleicht sollte man Jim Knopf aus dem Kanon der Augsburger Puppenkiste verbannen, so wie man es mit dem Begriff „Neger“ in einschlägiger Kinderliteratur (Pippi Langstrumpf!) vor Kurzem gemacht hat.

Wetten, dass … das nichts war?

Hier drängt sich ein ganz anderer Verdacht auf: Es geht mal wieder um Markus Lanz. Jetzt hat man ihm oft genug unterstellt, dass er zu hölzern ist für „Wetten, dass..?“ und zu wenig spontan. Dass er nur peinliche Fragen stellt und nicht lustig ist. Es musste wohl mal was Neues her, um auf den vielgescholtenen Moderator einzudreschen. Also missbraucht man eine ernste Debatte, um Lanz erneut eins reinzuwürgen?

Wenn das Ganze bei „Joko & Klaas“ passiert wäre, hätten die gleichen Leute, die jetzt „Rassismus!“ schreien, es cool gefunden und satirisch und kulturpessimistisch und so. Wetten?

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Unser Lehrer Dr. Specht – Political correcness [Neger] (SY)


https://www.4shared.com/video/9DzOKiZica/Unser_Lehrer_Dr_Specht_-_Polit.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/9DzOKiZica

Der gute Dr. Specht… Ein klasse Lehrer! Nimmt die politisch korrekte Sprachpolizei super auseinander… Die Schüler werden einbezogen, der Lernerfolg wird an der Tafel fixiert: Solche Pädagogen brauchen wir…

Würde es heute eine solche Sendung noch geben dürfen? Sicher nicht! Die pc-Mafia würde Sturm laufen. Ein solcher Lehrer würde, wie Frau Sarrazin (vgl. ihr Interview in COMPACT 12/2012) gemobbt.

https://www.compact-magazin.com/compact-interview-mit-ursula-sarrazin/

Dabei ist die Austrahlung gerade 14 Jahre her, von 1999. Daran sieht man, wie rasant sich dieses Land zum Schlechten verändert. Heute werden die Bücher von Astrid Lindgreen umgeschreiben (“Negerkönig” und anderes wird gekillert) und die Bundesfamilienministerin bekennt offenherzig, dass sie beim Vorlesen von Kindermärchen auch die Grimm-Brothers frisiert, “das Gott” etc… In Behördenausschreibungen gilt die feministische Grammatik (Binnen I), Ausländer sind per defininitionem abgeschafft, es gibt nur noch “Menschen mit Migrationshintergrund”…

Ist unwichtig? Bestimmt nicht. Wenn die Begriffe verschwinden, hat der Mensch keine Kategorien mehr, um die Wirklichkeit zu erfassen, bzw. er erfasst sie anders. Plötzlich gibt es keine Ausländerkriminalität mehr, da das ja alles schwuppdiwupp Inländer geworden sind…

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 17. Dezember 2013 von sabnsn in Politik

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Politcal correctness 1933 und heute   1 comment

1933 – 2013

Politcal correctness 1933 und heute (SY)

1933 wurden Bücher verbannt und heute werden Buchklassiker umgeschrieben.
Wo ist da der Unterschied?
Wir sind dem Faschismus viel, viel näher als wir denken. Und das mit Erfolg.
Dem Volk wird nämlich das Denken verboten und kann gemäß “Political correctness“ unter Strafe gestellt werden.

Political correctness (Abkürzung: PC) meint im allgemeinen die Anbiederung des Sprachgebrauchs an die jeweilig aktuelle Ausrichtung des gerade vorherrschenden (politischen) Zeitgeistes, indem sie die Meinungshoheit ausschließlich für sich beansprucht. Die Anhänger und Nacheiferer verstehen sich selbst immer als die Vertreter einer „politisch korrekten“ Sprache im Sinne der Opportunität und somit zugleich als vorgeblich moralische Instanz.

Abweichende Meinungen können mittels der PC verächtlich gemacht und gegen Andersdenkende repressiv vorgegangen werden. Kritikern kann so die berufliche und wirtschaftliche Existenz zerstört werden. Die Political correctness geht fließend in strafrechtlich relevante Meinungsverbote (Holocaust) und Zensur (so genanntes „Jugendschutzgesetz“) über. Das geht soweit, dass eine falsche Meinungsäußerung härter bestraft werden kann, als eine schwere Körperverletzung oder sogar die Tötung eines Menschen.

Zitate:

«Die PC ist unbarmherzig dichotomisch: Was nicht politisch korrekt ist, ist eben unkorrekt. Grauzonen des Zweifels räumt sie nicht ein, Zickzackprofile gehen über ihren Horizont: Wer das Lager der PC in einem Punkt verlässt, wird sofort in das des Feindes eingewiesen. Sie ist zudem durch und durch moralisch: Das Inkorrekte ist nicht nur falsch, es ist böse.» –

[Dieter E. Zimmer – deutscher Journalist, Autor, Übersetzer und Publizist.]

«Das vorläufige Endprodukt von 200 Jahren Emanzipation ist der Gutmensch. Er ist Nietzsches blinzelnder letzter Mensch. Anders als ein Gläubiger, der sich zu seinem Glauben bewusst bekennt, ist er als Ungläubiger Sklave seines Glaubens. Seiner Ersatzreligionen sind viele: Feminismus, Pazifismus, Klimaschutz, Antispeziesismus, Konsumismus – und über allem thronend die Political Correctness.» –

[Thomas Fink – Jahrgang 1954, Publizist.]

In den Niederungen politischer Korrektheit:

Der Thienemann-Verlag streicht Begriffe aus den Kinderbuchklassikern des kürzlich verstorbenen Otfried Preussler.

Auch in den Neuausgaben Astrid Lindgrens wurde Pipis Vater vom „Negerkönig“ zum Südseeherrscher. Ein Streifzug durch Bücher meiner Kindheit und die Niederungen der politischen Korrektheit.

Und auch im Globibuch treiben Neger ihr Unwesen. Damit soll nun Schluss sein. Kinderbuchklassiker, welche tausende Kinder und viele Generationen junger Menschen begleitet haben wie „Die kleine Hexe“ werden künftig ohne Begriffe wie „Negerlein“ und „Neger“ erscheinen.

Wer „wichst“ heute noch die Schuhe? Im Zuge der Prüfung missverständlicher Begriffe in den Kinderbuchklassikern Otfried Preußlers will der Thienemann Verlag nach „Neger“ ein weiteres Wort aus „Die kleine Hexe“ und „Räuber Hotzenplotz“ beseitigen. Der Verlag streicht „wichsen“ aus dem Kinderbuch „Die kleine Hexe“

„Wir werden alle unsere Klassiker durchforsten“ kündigen die Verlage an.
Die umstrittenen Wörter würden dabei nicht ersetzt, sondern ganz gestrichen, es sei notwendig, Bücher an den sprachlichen und politischen Wandel anzupassen. Auch Erwachsenen wird kein eigenständiges Urteil zugetraut: So wird zum Beispiel auch Agatha Christies Krimi “Zehn kleine Negerlein” umgetauft.

Und so gibt es keine Neger mehr und ganz politisch korrekt isst meine Tochter auch keine Negerküsse mehr sondern „Waffelgestützten Eiweissschaum mit Schokoladenüberzug“.

In der Schule spielt man sodann nicht mehr „Wer hat Angst vor dem schwarzen Mann?“. Denn die Rassismuskommission EKR fordert Schulen auf, das Spiel abzuschaffen und stattdessen Rassismus und seine Auswirkungen zu thematisieren.

Wie nenne ich einen Zigeuner richtig?
Die Hauptfigur aus einem anderen Buch klaut gewohnheitsmässig. Es ist ein Zigeuner. Ich ahne, dass ich nur schon mit dem Wort Zigeuner etwas falsch mache. Und richtig: Der „Zentralrat Deutscher Sinti und Roma“ findet es beleidigend, wenn man von Zigeunern spricht, deshalb hat sich in Deutschland im offiziellen Sprachgebrauch „Sinti und Roma“ eingebürgert. Oder man nennt die Zigeuner Fahrende, Romanés oder schlicht MEM (mobile ethnische Minderheit).

Das Vorlesen wird damit für die Kinder etwas anstrengend: „Der Rom/Sint/Manouche/Gitan/Kalé/Fahrende/Romané/Gadschao/MEM brät einen Igel.“ muss es neu und korrekt heissen.

Das ist Bücherverbrennung anno 2013

 

Meine Tochter kriegt ihr nicht!

Die politisch korrekte Zensur von Begriffen hat System. Schon George Orwell beschrieb in seinem Klassiker “1984“ die vom herrschenden Regime vorgeschriebene, künstlich veränderte Sprache. Das Ziel dieser Sprachpolitik war es, das Denken zu manipulieren. Ganz ähnlich tönt es heute: „Sprache bildet Realität nicht nur ab, sie schafft sie auch“. Wenn aber staatliche Stellen Sprachpolizei spielen, um das Denken unserer Kinder zu manipulieren, dann muss ich sagen: Nein, meine Kinder
kriegt ihr nicht! Und als Protest lese ich den Kindern diese Geschichten auch weiterhin in der unzensierten Fassung vor.

Political correctness
politische Korrektheit

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Gruß Sabine