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Feminismus Sexismus #MeToo   2 comments

Auszug RBB Abendschau – Spätausgabe vom 24.01.2018


https://www.4shared.com/video/Sh1dS1HTca/rbb_Fernsehen_rbb_Rundfunk_Ber.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/Sh1dS1HTca

Ich sagte es schon immer,
LINKE ticken nicht richtig.  LINKS – NEIN DANKE

Die Sexismusdebatte greift nun schon wenn Frauen von Männern bewundert werden!

Was nach Meinung LINKER Studenten, Frauen zu sexuellen Lustobjekte diskreditiert.

Die sollen studieren oder sich abtreiben lasse.

So etwas hat an Hochschulen und Universitäten nichts verloren.

Dass sind die Typen die 30 Semester studieren ohne es zu einem Abschluss zu bringen.

Dafür können diese Typen und Typinnen  gendern – wie an der UNI-Leipzig – wo jetz auch die Professoren mit Herr ProfessorIN anzusprechen sind. Um das Maskuline aus der Deutschen Sprache zu verbannen.


https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2018/01/hochschule-entscheidet-ueber-angeblich-sexistisches-gedicht.html


https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2018/01/reaktion-gruetters-gedicht-salomon-hochschule-sexismus.html


https://sabnsn.wordpress.com/2016/07/07/gender-meine-unsere-bisherigen-beitraege-dazu/


https://sabnsn.wordpress.com/2016/04/08/schwachsinn-genderisierung-der-sprache-wissenschaftlich-analysiert/


https://sabnsn.wordpress.com/2013/11/20/gender-mainstreaming-made-eu-sprachverhunzung/


https://sabnsn.wordpress.com/2018/01/23/feminismus-metoo/

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glG

Veröffentlicht 25. Januar 2018 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Aufklärung, Politik

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wenn man denkt . . .   Leave a comment

Wenn man denkt . . .

dass die Vernunft gesiegt – und sich irgendwelcher  IRRSINN wie der Feminismus-Sexismus Wahn  von selbst erledig hat – kommt garantiert wieder so ein Arschloch daher, der das wieder aufrührt . . .

Natürlich von der Moderation, den Blockwarten bei bei Metatagesschau NICHT freigegben.
Auch im 2. Anlauf nicht.

Es entsprach offensichtlich nicht der politischer Korrektheit.

Zu Sagen was man fühlt und denkt ist eben verboten im Merkel-Deutschland.

Neu

Am 25. November 2017 um 17:05 von XXX

Feminismus, Sexismus, Political correctness

dass Männer grundsätzlich BÖSE und Frauen grundsätzlich als Opfer dargestellt werden . . .
Ich entscheide selbst was ich will und was auf keinen Fall. Alles andere ist Entmündigung.

Die Natur, wegen mir auch der Schöpfer hat das leben auf dem Planeten nun mal zweigeschlechtlich geschaffen. Sicher hätte man das auch anders machen können – hat aber nicht.

Feminismus das ist Ausgrenzung, ich will aber mittenmang sein.

An die Politiker gerichtet:
Kümmert Euch um die Wirklichen Probleme und macht Schluss mit der ISLAMISIERUNG.
Dort gehört Gewalt gegen Frauen zum Alltag was man bei uns als Folklore abtut.
Diese Doppelmoral widert mich an.

Wenn das erledigt ist kann man weiter sehen.

Wenn man für Gleichberechtigung der Geschlechter ist – macht Frauen nicht unentwegt zum Opfer!

Und man muss auch nicht unentwegt hervorheben „GENDER“ dass es auch Frauen gibt. (Alle Soldatinnen sind Mörderinnen) Was soll dieser IRRSINN?

„bedenkt man, dass weltweit etwa 70-80% der Mordopfer Männer sind, kommen auch in Frankreich höchstwahrscheinlich mehr Männer als Frauen jedes Jahr ums Leben. „

Und WER sind die Mörder?

Wer sind die Triebtäter?

Wer sind die Vergewaltiger?

Wer sind die Kinderschänder?

Wer sind die Menschenhändler?

Wer sind die Mafiabosse ?

Wer sind die Zuhälter?

Wer beherrscht den Raubtierkapitalismus?

Wer führt Kriege?

und fühlt sich dabei noch als Opfer?

Na, WEEEER??!!!

Was ist eine Belästigung, noch dazu sexistisch? Wo –  und wie ist das definiert?

Das kann ein begehrenswerter Blick sein, ein Kompliment, ein Pfiff , ein Olala . . . Auch ein freundlicher Klaps auf den Po zählen dazu.

Ich – und wie jede andere Frau auch, will begehrt sein und dazu zählt Aufmerksamkeit genießen zu können. Jede Frau kann für sich selbst entscheiden was sie zulässt und wogen sie sich verwahrt. Dazu brauch es keine Gesetze die das Strafrechtlich regeln.  Und erst Recht keinen Staat der sich als Vormund aufspielt und mir vorschreibt was ich zu wollen und wovor er mich beschützen muss. Und wovor ich beschützt werden will, dem ISLAM, mich dem ausliefert.

Diese Doppelmoral ist es was mich an dieser LINKEN Ideologie so ankotzt.

50 Shades of Grey – Auszug unveröffentl. Fassung (YXY)


https://www.4shared.com/video/9y_PFdaxca/50_Shades_of_Grey_-_Auszug_unv.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/9y_PFdaxca

 

 

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glG

Veröffentlicht 25. November 2017 von sabnsn in Islam, NWO, Politik, Uncategorized

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und wieder SEXISMUS   3 comments


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Deutschland wieder im SEXISMUS-Wahn
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Wer schreibt dem Mainstream eigentlich vor, worüber sich dieser bis zum Erberechen auszulassen hat?

Sexismus ist jetzt wieder dran – ganz offensichtlich um das Volk von den Verbrechen einer Frau „Merkel“ abzulenken – die im Begriff ist ihr eigenes Volk auszutauschen.

Sandra Cegla (37), Vorsitzende der Frauen Union in Berlin-Mitte, wirft Jenna Behrends Intriganz und Verlogenheit vor – und den zielgerichteten Einsatz ihrer „weiblichen Reize“.

„Sie kam vor etwa einem Jahr zu uns, war ein, zwei Monate sehr aktiv und fing dann an, gegenüber Mitgliedern des Vorstands über andere Mitglieder zu lästern“, sagte Cegla dem Berliner Kurier. Das hätten ihr mehrere Frauen berichtet. Zudem habe sie offen gelogen.

Empört ist Cegla, dass Behrends sich als Vorkämpferin gegen Sexismus darstelle: „Ausgerechnet Jenna, die ihre weiblichen Reize spielen ließ und den Männern halb auf dem Schoß saß – ein Hohn.“ Cegla will mehrfach auf dieses Verhalten angesprochen worden sein.

Ganz schlimm süße Maus genannt zu werden! Solche Sorgen müsste man haben.

Bezeichnungen wie „süße Maus“, Karrierismus-Vorwürfe oder Gerüchte über angebliche Affären: Es ist eine Kultur des Sexismus, die die junge Berliner CDU-Politikerin Jenna Behrends allgemein ihrer Partei und konkret bestimmten Parteimitgliedern anlastet. In einem offenen Brief unter der Überschrift „Warum ich nicht mehr über den Sexismus in meiner Partei schweigen will“

Was will sie? Auf ihre „inneren Werte“ angesprochen werden und als hässliche Maus bezeichnet werden?

Offener Brief:

Was mag die Maus dafür bekommen haben? Zumal die Maus erst 2015 in die CDU eingetreten ist und 2016 schon für die BVV kandidiert hat – Wenn das keine Karriere ist !

Ich zweifle an, dass SIE den sogenannten “offenen Brief“ selbst verfasst hat.

Zu oft hat die Journaille etwas suggeriert um das Volk von etwas abzulenken. Z.B. den sexuellen Übergriffen der Asylaten – um dem Volk zu suggerieren – „Die Deutschen sind viel schlimmer – auf dem Oktoberfest, zu Hause und auf Arbeit.“

Oder aber, man will das Volk auf weitere Einschränkungen ihrer Freiheit vorbereiten – wie mit der Verschärfung des Sexualstrafrechtes mehrfach schon geschehen. Sex generell zum Strafrecht-Tatbestand zu machen. Sogar „Werbung“ will ein Herr Maas SPD verbieten, wenn für ein Produkt mit einem SCHÖNER Frauenkörper geworben wird. Was das größte Kapital der Werbebranche ist. Stattdessen wird das Volk mit von der EU verodneten ekelhaften „Schockbilden“ konfrontiert, die jedem Jugendschutz in die Fresse hauen.

Einer Frau ein Kompliment zu machen (wie im vorliegenden Fall mit “Süße Maus“ geschehen) wird schon als sexuelle Nötigung angesehen . . .

Und der Mann der dieses nett Kompliment gesagt hat, wird in allen Medien wie geschehen, als SCHWEIN öffentlich hingerichtet.

Das ist Journalismus ala 2016 Made in BRD!

Fernab jeder Ethik, Anstand und Moral!


https://sabnsn.wordpress.com/2013/11/12/prostitution-feminismus-sexismus/

https://sabnsn.wordpress.com/2013/01/27/was-ist-in-dieser-gesellschaft-eigentlich-los/

https://sabnsn.wordpress.com/2013/01/27/was-ist-in-dieser-gesellschaft-eigentlich-los/#comment-331

https://sabnsn.wordpress.com/2013/11/13/gutmenschen-terror-gender-mainstreaming/

Schluss mit dem Gender-Irrsinn dem perversen Pädo-Sexkult.
Schluss mit dem Gesinnungsterror “Political correctness“ mit Schönsprech und Gutmenschentum.
Einem Volk seine Umgangssprache zu berauben ist eines der größten Verbrechen was man einem Volk antun kann. Die Menschen können sich nicht mehr verständigen und sagen was sie meinen.
Schluss mit der ideologischen Bücherverbrennung,
dem Umschreiben von Klassikern im Sinne politischer Korrektheit.
Schluss mit dem Feminismus- Sexismuswahn.
Frauen wollen nicht entmündigt werden und brauch keinen Vormund der ihnen vorschreibt was sie wollen und was sie abzulehnen haben.
Schluss mit der Quotenreglung, (da damit das bestehende System festgeschrieben wird)
Quotenemanzen – was zudem ungerecht gegenüber Frauen ist, die sich mit viel Entbehrungen echt hochgearbeitet haben. Nicht jede Frau will Manager werden, muss es aber können wenn sie will. Frauen die es vorziehen eine Frau zu sein wie ich, mit allen Vorzügen und Reizen welche ihnen die Natur mit ihrem Geschlecht gegeben hat, haben auch ein Recht auf ein individuelles Leben.
Schluss mit der modernen Form der Hexenjagd, der Inquisition gegen Andersdenkende.
Schluss mit dem Orwellschen Überwachungsstaat, der Abschaffung der Privatsphäre.

Ich – splitternackt – auf Arbeit:

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glG Sabine und Babette

Veröffentlicht 27. September 2016 von sabnsn in Politik, splitternackt zur Schau gestellt, Zurschaustellung

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Prostitution Feminismus Sexismus   2 comments


Prostitution Feminismus Sexismus

Feminismus existiert nur, um hässliche Frauen in die Gesellschaft zu integrieren
Es ist deren Neid auf schöne, attraktive, Frauen – sich an deren Begehrtheit zu rächen.

Welcher Mann würde schon nüchtern mit Alice Schwarzer ins Bett gehen.
Ausgenüchtert neben ihr wach zu werden, muss für ihn dann ein Schock fürs Leben sein.

Sie spielt nicht mit den Schmuddelkindern und singt nicht ihre Lieder – die BILD-Schreiberin Schwarzer will Prostitution verbieten und Freier kriminalisieren. Ob sie sich im Kampf gegen das älteste Gewerbe der Welt nicht übernimmt?

Prostitution ist ein Spiegelbild unserer Gesellschaft. Hier wird gekauft und verkauft, die Nachfrage regelt das Angebot und das Angebot die Nachfrage. Sex sells und das tut es vermutlich von Anbeginn des Tauschhandels, sicher aber seit der Erfindung des Geldes. Sex in all seiner Vielfalt befriedigt Bedürfnisse und Sehnsüchte. Warum Männer zu Sexarbeiterinnen gehen ist ebenso deren Sache wie es Sache der Sexarbeiterinnen ist, statt an der Kasse von Lidl und Aldi zu arbeiten das Bordell als Arbeitsplatz zu wählen. Ebenso alt wie das Gewerbe ist dessen Diskriminierung durch Moralisten, Heilige, Pfaffen und Politiker.

Und doch wird – und da kann auch weder die Bildzeitung noch ihre Protagonistin Schwarzer etwas daran ändern, das Gewerbe auch diesen Angriff überleben. Schwarzer erklärt die Prostituierten zu Opfern, die nicht für sich selber einstehen können. Sie übersieht dabei, daß es sich zum großen Teil um Frauen handelt, die sehr wohl wissen, was sie tun und dies auch wollen. – Würde Frau Schwarzer allerdings differenzieren und eine gezielte Diskussion über Zwangsprostitution und Sexsklav(inn)en führen, dann könnte eine wirkungsvolle Debatte über das Ausschalten der Sklavenhändler aus den benachbarten Oststaaten und der Drtitten Welt erfolgen. Das wäre sinnvoll.

So aber unterschreiben die üblichen Heiligen Schwarzers Initiative. Natürlich die unvermeidliche Margot Käßmann und der oberste Schnulzensinger der Nation, Wolfgang Niedecken.

Prostitution als Spiegelbild der Gesellschaft verbieten hieße, die Gesellschaft von Prostitution allgemein zu befreien. Und da sollte man ganz oben anfangen. In der Regierung, im Bundestag. Da sitzen die Zuhälter, legalisiert und geehrt, sie nennen sich Lobbyisten. Da sitzen die Prostituierten, sie nennen sich Abgeordnete. Und da stehen die Freier vor der Tür, sie nennen sich Wirtschaft, Industrie und Banken.

Sie sagern, das kann man nicht vergleichen? – Dann verweise ich gerne auf die soeben verabschiedete Abgasverordnung der EU, zu der das Magazin “Neue Energie” titelt: “Autoindustrie diktierte Bundesregierung Abgasverordnung”. Oder nehmen sie die Causa Klaeden, das ist der Spezialist, der für Daimler in der Bundesregierung bis heute die Fäden gezogen hat.

Bis vor kurzem saß eine ganze Partei in Regierung und Bundestag, die nur ihre Freier bedient hatte: Kaum war das Bundeskabinett vereidigt, machte es im Januar 2010 auf Druck der FDP und der CSU auch schon den Weg frei für eine milliardenschwere Steuerentlastung des Hotelgewerbes. Oder nehmen sie die Pharmaindustrie: Die kauft nicht nur Politiker, sondern auch Forschung und ganze Länder.

Alice Schwarzer ist zu kurz gesprungen. Und sollte sich mal überlegen, welche der Rollen (Freier, Hure, Zuhälterin) sie denn selbst spielt, wenn sie sich von der Bildzeitung aushalten lässt…

Nützlich: Alice Schwarzer hat noch nie im Bordell gearbeitet

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Gruß Sabine

Was ist in dieser Gesellschaft eigentlich los?   7 comments

Was ist in dieser Gesellschaft eigentlich los?

Sexismus, Feminismus – das kotzt mich an. Dazu der Schwachsinn politische Korrektheit und unsere Literatur dementsprechend umzuschreiben. Gibt es nichts Wichtigeres in der Welt? Oder will man damit von Schweinereien ablenken die ohne das Volk zu befragen, gegen dessen Interessen stattfinden.

Entgegen der Absicht was man mit der Feminismus- Sexismus Debatte bezweckt, betrachte ich das als Diskriminierung, Beleidigung, und Entmündigung der Frauen.
Eine Frau ist kein Mann und ich will auch keiner sein. Und als Frau will ich selbst entscheiden können was ich an vermeintlichen Belästigungen zulasse oder mir verbitte.

Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz:
“Wenn das nicht bald los geht kündige ich wieder.“

Da brauche ich keinen Vormund. Ansonsten wäre das eine Entmündigung der Frau – diese als „Schutzbefohlene“ zu deklarieren betrachte ich als Beleidigung.

Es ist ziemlich unwahrscheinlich, dass der Mensch in seiner erfolgreichen und biologisch korrekten Entwicklungsgeschichte (als Teil der Natur) bisher alles falsch gemacht hat und es des Aufkommens politisch korrekter Denkweisen bedurfte diese Fehler zu korrigieren und die Gesetzlichkeiten der Natur der Zweigeschlechtlichkeit der Spezies Homo Sapiens – des Lebens allgemein – umzukehren.
Bedeutete biologisch korrektes Verhalten bisher erfolgreiche Anpassung und somit Überleben schlechthin, dann kann die Umkehrung nur Nicht-Anpassung und somit Nicht-Überleben bringen. Letztendlich jedoch sind auch Umkehrung und Meidung biologischer Korrektheit doch nur wieder die biologisch korrekte Maßnahme der Natur, sich einer Spezies zu entledigen, die nicht mehr überlebensfähig ist (sind).

Sowohl in seiner biologischen Entwicklung als auch über jahrhunderte entwickelten Kultur,
hat sich ein geschlechterspezifisches Verhalten herausgebildet und bewährt. Indem die Frau mit ihren spezifischen Reizen das andere Geschlecht auf sich aufmerksam macht. Ohne dem währe die Spezies längst ausgestorben. Schwule und Lesben können sich eigenständig nicht vermehren!!!
Und Emanzen wie Alice Schwarze auch nicht. Die jeden Mann vor Gericht zerren möchte der sie auch nur anschaut. Wobei ein Mann der sich mit dieser Frau einlässt auch nichts anderes verdient hat. Und in der jetzigen Sexismusdebatte gibt es einige davon. Claudia Roth von den Grünen, die Spiegel-Chefredakteurin Himmelreich oder auch die EX von Dieter Bowlen, die öffentlich twittert, wie schlimm doch “oral“ für eine Frau ist.

• Männer und Frauen dürfen nicht mehr miteinander reden
• Gegenseitige Attraktion wäre verboten

Frau Schwarzer, Sie finden, Brüderle sei ein Mann von gestern. Mag sein. Dann sind Sie aber eine Frau von vorgestern. Der Spruch von alten geilen sabbernden Männern stammt doch aus der Mottenkiste der Emanzenbewegung, als Ihresgleichen noch die Büstenhalter verbrannten, um sich von diesen, Ihnen angeblich von den Männern aufgezwungenen, einengenden Kleidungsstücken zu befreien.
Und was die „geilen Blicke“ angeht, so schauen Sie sich doch einmal Ihre Geschlechtsgenossinnen an, wie sie auf den roten Teppichen oder bei den Awards erscheinen. Müssen da jetzt die Männer wegschauen? Und wenn sie schauen, ist das gleich ein geiler Blick?
Wozu lassen sich immer mehr Frauen die Brüste operieren und warum betätigen sich ständig irgendwelche weiblichen Stars als „Busenblitzerinnen“? Etwa für die Lesben?
In meiner Jugend noch zu DDR-Zeiten wurde ich einmal von der Schule nach Hause geschickt, weil ich mit einem ausgeschnittenen Pulli (oben ohne) in den Unterricht kam, wo meine Brüste vollkommen frei zu sehen waren. Ich fand das chick!

Was für eine andere Einstellung hatten auch die jungen Frauen damals zu dem, was heute als Sexismus gilt.
Wenn ich in einem super kurzen Minirock ohne etwas darunter anzuhaben zur Schule ging. Dabei musste ich an einer Baustelle vorbei gehen. Das sorgte natürlich für Furore unter den Arbeitern. Dass man hinter mir her pfiff, war noch das Mindeste. Und die Sprüche der Maurer waren natürlich auch entsprechend deftig. Ich habe mich darüber sehr amüsiert und mich gefreut, so viel Aufmerksamkeit erregt zu haben.
Heute würden Ihre aufgehetzten Jüngerinnen gleich zur Frauenbeauftragten rennen.
Aber ich kam jedes Mal wieder im gleichen luftigen Aufzug, den Rock womöglich noch etwas höher gezogen, (am Bund mehrmals umgeschlagen), dass meine Fotze und der halbe Po blank zu sehen waren – und begründete dies damit, dass die Bauarbeiter bei ihrer schweren Arbeit auch mal eine kleine Freude haben sollten. Und sie hatte ihren Spaß dabei – und ich auch.
Wie freudlos würde das heute nach Ihren Vorstellungen ablaufen.

Definition
(Was Sie nicht unbedingt wissen müssen)
Als Dekolletee bezeichnet man das Zur-Schau-Stellen der weiblichen sekundären Geschlechtsmerkmale. Es ist zwar nur ein größeres Loch in der Kleidung, aber so tabu, dass man nicht einmal genau weiß, wie man das Wort richtig schreibt. À propos „schreiben“: Beschreiben darf man das Dekolletee einer Frau auf keinen Fall, sonst kommt man in den „Stern“, der nicht weiß, wie er sonst sein Blatt voll kriegt.
Endlich hat er seit den Hitler-Tagebüchern wieder eine Story.

Aber weiter mit dem Wahn:

Das Merkwürdigste an der Frau ist das Dekolletee. Da stellen Frauen ihre Brüste zur Schau, Die Frauen heben das, was sie vor sich her tragen, sogar mit Push-up-BHs hervor, aber hineinschauen darf man nicht. Das gehört sich nicht. Wieso eigentlich? Das ist doch so ähnlich, als wenn ein Geschäft an sein Schaufenster schreiben würde: „Ansehen verboten!“
Meine Chefin schlingt mir z. B. ein Seil um die Brüste, womit ich dann den ganzen Tag herumzulaufen habe. Sie meint dass das geil ist / reizvoll aussieht wenn meine Titten dadurch herunterhängen. Und sie scheint damit Recht zu haben. Sogar meine Tochter findet das cool.
Und reden darf man erst recht nicht über das Dekolletee. Eigentlich möchte man doch als schlicht denkender Mann annehmen, es würde eine Frau freuen, wenn ein Mann das, was er da zu sehen bekommt, zum Gegenstand eines Kompliments machen würde. Aber das wäre ein Faux Pas.
Da kann man nur sagen: Gut dass es Brüderle gibt! Der Mann hatte den Mut, mit dieser Verklemmtheit aufzuräumen. Leider ist ihm das nicht gut bekommen. Frau Himmelreich hat ihn dafür in die Hölle geschickt, sprich: im Stern darüber geschrieben.
Also Männer, was ist zu tun?
Die Lösung der Dekolletee-Frage sieht so aus: Hinein schauen gehört sich nicht. Wegschauen ist beleidigend. Irgendwo dazwischen liegt das richtige Benehmen. Wo dazwischen, hängt von der Frau und vom Mann ab. Eine sexy Frau, die einen Macho will, kann mehr Blick vertragen. Ein scheues Reh, das einen zu ihr passenden Mann sucht, trägt normalerweise kein Dekolletee und wenn doch, muss dieser Frauentyp so behandelt werden, als wäre das Dekolletee nicht da.
Und eine Journalistin hängt vielleicht ihre welken Brüste nur deshalb heraus, um eine Story daran aufzuhängen.
Also Vorsicht! Alles klar?

In die Hölle mit Frau Himmelreich
Selten habe ich so etwas Schäbiges gelesen, wie das, was Chefredakteurin Himmelreich über Brüderle geschrieben haben soll. Unterstellen wir einmal, dass Brüderle vielleicht ein Glas zu viel getrunken hatte und etwas gesagt haben sollte, was sich nicht gehört, dann hängt man so etwas doch nicht an die große Glocke. Schon gar nicht schreibt man das in die Zeitung, und wenn Frau Himmelreich dies trotzdem tut, dann ist sie auf ihrem Posten als Chefredakteurin völlig fehl am Platze.
Sie sollte sich einmal vorstellen, dass sie von Brüderle angezeigt wird. Dann hat sie offenbar keine Zeugen und steht als Verleumderin da. Aber sie hat wohl Glück und sie hat Brüderle richtig eingeschätzt. Sie weiß, dass der wohl nichts unternimmt und dass er sich nicht auf eine Auseinandersetzung einlässt, für die Kachelmann ein Beispiel ist.
Was haben wir nur für einen üblen Journalismus: Ob es Seehofers uneheliches Kind war oder angebliches Gequassel von Brüderle – immer wird so etwas aufgetischt, wenn es sich als politische Waffe eignet. und dann schreiben alle anderen mit. Schauen Sie mal heute in den Blätterwald!

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Bedingt durch meinen Job als Hostess habe ich immer splitternackt zu gehen. Und das nun schon seit 2000, so dass das schon etwas ganz Normales für mich geworden ist. Nicht nur für mich auch mein ganzes Umfeld. Meine Tochter kennt mich gar nicht anders als nackt.
Und in der Schule beneiden sie alle um ihre Mama. Eben weil die immer splitternackt geht.
Das Ganze ist mehr aus einem Gag heraus entstanden und hat sich dann zu einem erfolgreichen Marketingkonzept entwickelt welches schrittweise immer mehr erweitert wurde.

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Für ein erfolgreiches, modernes Unternehmen gibt es neben den bekannten Indikatoren, wie z. B. fachliche Kompetenz, Flexibilität und Innovation, weitere Faktoren, die über den Erfolg oder Mißerfolg mit entscheiden.
Gemeint sind Dinge wie das Erscheinungsbild eines Wettbewerbers.
Bei annähernd gleichen Konditionen der angebotenen Produkte
kann der gebotene Service die Kunden in ihrer Wahl entscheidend mit beeinflussen.!
D. h., je beeindruckender der Service eines Unternehmens für seine Kunden ist, um so erfolgreicher wird es im Wettbewerb mit anderen Konkurrenten sein!
+++

Und als Schlußfolgerung davon habe ich als „beeindruckenden Service“ der Bank,
die Kunden grundsätzlich immer splitternackt zu betreuen!



Ich im Kreis meiner Kollegen

Indem ich zu allen dienstlichen Belangen – sowohl innerhalb, als auch außerhalb der Bank, (zu allen Veranstaltungen von Kunden und der Bank, und auf sämtlichen Dienstreisen immer splitternackt zu gehen habe.
Wobei betreuen, auch die Kontaktpflege zu ihnen beinhaltet.
Sie individuell zu auserlesenen Veranstaltungen einzuladen. (Theater, Oper, Konzerte, Events u.d.gl. und sie hierbei zu begleiten.
Ihnen zu Jubiläen oder anderen Ereignissen eine Aufwartung zu machen.
Sämtlichen Einladungen ihrerseits zu Empfängen, Bällen, Festen bis hin zu Partys und Events nachzukommen. Und bei all dem habe ich immer splitternackt zu sein.

Und dieser Service wurde im Verlaufe der Zeit dann immer mehr erweitert. So dass ich jetzt grundsätzlich nackt zu gehen habe – auch privat.

In meinem Vertrag ist u. a. auch genau definiert / festgelegt, was unter nackt zu verstehen ist:
Z. B. um vollständig nackt zu sein, ich auch keine Schamhaare haben darf.
Und dass neben meinen Brüsten und der Vagina, der gesamte Po und der Bauch vom Bauchnabel an abwärts immer vollkommen frei (unbedeckt) zu sehen sein müssen.
Und dass ich dazu nur Accessoires tragen darf, (Schuhe, Strümpfe etc.) die das in keinster Weise einschränken. Andere Punkte in dem Vertrag betreffen mein Verhalten. Dass ich meine Genitalien immer eindrucksvoll zu präsentieren habe, wozu auch das Tragen von besonderem Genitalschmuck zählt.

Ausgenommen von einigen Accessoires sind meine Kleiderschränke jetzt wunderbar leer.
Was soll ich auch damit wenn ich es sowieso nicht tragen darf.

Das größte Problem – dass ich immer nackt zu sein habe – hatte anfangs wohl meine Eltern damit. Ich kann mich noch gut erinnern wo ich sie das erste Mal splitternackt besucht habe.
Aber auch sie hatten sich dann damit abgefunden.

In meinem Beitrag:
Eine teils autobiografische Erzählung.
kann man auch noch einiges nachlesen.

Darüber hinaus verdiene ich auch ganz gut. Letzten Endes geht man ja nicht nur aus langer Weile arbeiten. Es gibt wenige in der Bank die mehr haben. Allerdings müssen die dafür nicht splitternackt gehen. Alles Gute ist eben nie beisammen.
Dafür lerne ich hierbei auch viele interessante Leute (Kunden) kennen die mir Zugang zu Dingen verschafft haben, wo ich zum Teil noch nicht mal wusste, dass es so etwas gibt oder möglich ist. Wobei diese Leute dann auch wieder Kontakt zu anderen einflussreichen Leuten habe.
Mit zahlreichen Kunden die ich zu betreuen habe, hat sich auch eine private Freundschaft entwickelt. So dass ich letzten Endes auch von deren Beziehungen profitiere.
Ich weiß auch dass ich diesen Job nicht ewig in dieser Art werde machen können. Aber so lange das möglich ist, mache ich es. Zumal mir das auch viel Spaß macht.

Der gegenwärtige anormale feministische- sexistische Wahn kommt dem Marketingkonzept meiner Bank nur entgegen. Dass ich immer splitternackt zu sein habe – wirkt somit noch nachhaltiger und ist damit umso erfolgreicher.

Dass dem so ist kommt nicht zuletzt auch im Zuspruch von Events zum Ausdruck bei denen ich regelmäßig spliternackt öffentlich ausgestellt werde. Immer donnerstags werde ich im Foyer der Bank den ganzen Tag 09:30 bis 18:00, splitternackt, mit auseinander gespreizten Beinen an einem Gestell / Andreaskreuz arretiert.
Und alle Kunden, Gäste Besucher und Mitarbeiter der Bank, können / müssen sich dann nach Beliben – tabulos an meinen Genitalien auslassen.

Mir so tief wie möglich in die Scheide fassen, und darin herumwühlen.
Mir die Schamlippen so weit es geht auseinander ziehen
und mir mit ganzer Kraft die Brüste Kneten und daran herum zotteln, sind so die gebräuchlichsten Spiele, die dann nahezu alle machen – immerzu gemacht werden.
Beliebt ist auch mich hierbei derart geil zu machen, dass ich dann unentwegt einen Orgasmus habe.
Das hatte sogar dazu geführt dass wir in den ersten Jahren im Urlaub nicht verreisen konnten, weil ich mich Donnerstags immer ausstellen lassen musste – weil die Bank es sich aus Imagegründen nicht leisten konnte oder wollte, diesen Service auch nur zeitweise auszusetzen.
Und auch das ist nun schon zum Normalfall geworden. Bis hin, dass das als Standardtermin für außerschulische Aktivitäten, in der Schule meiner Tochter ausgewiesen ist. Und seit September vergangenen Jares werde ich auf die gleiche Art, jetzt auch in der Schule meiner Tochter regelmäßig ausgestellt. Jeweils in der letzten Kalenderwoche eines Monats an 3 zusammenhaängenden Tagen – Mo, Di und Mi. Und die Schüler finden das alle cool, wenn Babettes Mama in der Schule splitternackt ausgestellt ist.
Und meine Tochter guckt begeistert dabei zu, wenn sich ihre Klassenkameraden an den Genitalien ihrer Mama auslassen. Ihrer Mama richtig in die Fotze fassen, und darin herumwühlen dass ihre Mama vor Geilheit dabei quickt bzw. ihr die Titten kneten und richtig daran herumzottel.
Ihre Mama ist ja festgemacht, ähnlich wie an einem Andreaskreuz, und kann da nichts dagegen machen.

In meinem Beitrag:
Ich splitternackt öffentlich ausgestellt
habe ich u. a. den Bericht:  „Mein ersten Tag in der Schule splitternacht ausgestellt“, geschrieben.
Mit Rücksicht auf ein paar schweizer Moralapostel, habe ich diese umfassende Schilderung (11 Teile) – „ich splitternackt öffentlichen ausgestellt“
mit einem Passwortschutz versehen.

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 27. Januar 2013 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, ausgestellt, Politik

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