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ENDE der Freiheit   3 comments


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Vergangene Woche setzte der „Spiegel“- Redakteur Hasnain Kazim auf Twitter eine Empfehlung zum Umgang mit AfD-Wählern ab. „Es geht nicht darum, AfD-Wählerinnen und AfD-Wähler zu, erreichen’“, schrieb er. „Es geht darum, sie auszugrenzen, zu ächten, sie kleinzuhalten, ihnen das Leben schwer zu machen, sie dafür, dass sie Neonazis und Rassisten den Weg zur Macht ebnen wollen, zur Verantwortung zu ziehen.“ 448 Menschen versahen den Beitrag spontan mit einem Herzen.

Am Tag zuvor hatte der Deutschlandfunk einen Kommentar gesendet, in dem der Kommentator seine Zuhörer aufforderte, mehr Hass auf AfD-Anhänger zu entwickeln. „Wir müssen wieder hassen lernen – und zwar richtig“, empfahl er. „Wer glaubt, dass Hass generell von gestern ist, der glaubt auch an die Unumkehrbarkeit der Geschichte und der demokratischen Zivilisierung. Dass dieser Glaube ein Irrglaube ist, wenigstens diese Einsicht sollte sich inzwischen durchgesetzt haben.“

Ich gebe die beiden Beiträge wieder, weil ich glaube, dass sie einen Wendepunkt markieren. Vor Kurzem bekam man für ein Buch mit dem Titel „Gegen den Hass“ noch den Friedenspreis des deutschen Buchhandels, heute gilt man damit in einem Teil der Szene als Verräter. Sicher, man kann jetzt einwenden: Wer sind schon Hasnain Kazim oder Jens Balzer, der Mann im Deutschlandfunk? Aber das hieße, die veränderte Stimmungslage zu unterschätzen. Wenn ich mich nicht sehr täusche, stehen die zitierten Texte für eine Haltung, die sich links der Mitte inzwischen großer Zustimmung erfreut.

Aufrufe sind ein Eingeständnis des Scheiterns

In Wahrheit sind die Aufrufe zu mehr Hass ein Eingeständnis des Scheiterns. Wer davon träumt, sechs Millionen Wähler zu ächten, hat den politischen Kampf aufgegeben, wäre meine Schlussfolgerung. So jemandem bleibt nur, den „Nazi-Notstand“ auszurufen, so wie es die Stadt Dresden gerade getan hat. Wenn man die Rechte zu einer Art Naturgewalt erklärt, vergleichbar der Erderwärmung, kann am Ende nur noch eine höhere Macht helfen, nicht mehr die Politik. Ist für eine politische Bewegung eine größere Bankrotterklärung denkbar?

Seit es die neue Rechte gibt, ringt man links der Mitte mit der Frage, was man tun sollte, um ihren Aufstieg zu verhindern. Man hat jeden als Nazi oder Nazi-Sympathisanten bezeichnet, der nicht schnell genug „Antifa“ rufen konnte. Man hat auf Buchmessen Quarantänezonen eingerichtet, um unerwünschte Verlage zu isolieren. Man hat Podien boykottiert und fleißig Blocklisten angelegt.

Der Aufstand von rechts ist ein kultureller

Selbst der Kabarettist Dieter Nuhr gilt in bestimmten Kreisen inzwischen als so rechts, dass man sich mit ihm besser nicht mehr an einen Tisch setzt, wie ich neulich bei einer Veranstaltung erfahren habe. Was die Selbstvergewisserung angeht, mögen die Ächtungsversuche erfolgreich gewesen sein. Insofern sie aber darauf abgezielt haben sollten, die Rechte kleinzuhalten, muss die Strategie als spektakulär gescheitert gelten.

Die Unbeholfenheit der Linken im Umgang mit der Konkurrenz resultiert aus einem Missverständnis. Bis heute hält sich hartnäckig die Vorstellung, dass es sich bei den Anhängern der neuen Bewegung um Menschen handeln würde, die mit der Globalisierung haderten, weshalb sie auf alles allergisch reagierten, was sie mit Globalisierung verbänden, Ausländer und Muslime zuallererst. Nur langsam setzt sich die Einsicht durch, dass es sich bei dem Aufstand von rechts nicht in erster Linie um einen sozialen Aufstand handelt, sondern um einen kulturellen.

Gemeinsam gegen „die da oben“

Sollte man zusammenfassen, was die Wähler der AfD verbindet, dann ist es das Gefühl, gegen „die da oben“ zu stehen, wobei mit „die da oben“ nicht die wirtschaftliche Elite gemeint ist. Gemeint ist die Schicht von Leuten, die in den Medien, der Kultur und den Hochschulen dominierend sind, also genau dort, wo das rot-grüne Milieu besonders verankert ist. Das ist eine schmerzliche Erfahrung für die Linke, die sich ja bis heute als Anti-Establishment versteht. Dass man exakt zu den Leuten gezählt wird, gegen die man doch immer angekämpft hat, nämlich zu den Herrschenden, ist möglicherweise eine Erklärung, warum es so schwerfällt, die Natur des Protestes zu verstehen.

Kulturell abgehängt kann man sich auch mit 100.000 Euro auf dem Konto fühlen. Die Zugehörigkeit zur Klasse derjenigen, die den Ton angeben, bemisst sich nicht am Einkommen, sondern daran, ob man die Codes beherrscht, die eine Zugangsberechtigung signalisieren. Was hat man sich nicht darüber lustig gemacht, dass sich Trump-Wähler aus den Redneck-Staaten ausgerechnet in einem Baulöwen aus New York wiedererkannten. Trump, ein Außenseiter, hahaha, hieß es: Schaut doch nur mal, wie der lebt. Tatsächlich ist Trump genau das, ein radikaler Außenseiter. Ich war lange genug in New York, um beurteilen zu können, wie tief die Verachtung der Elite für den Talmi-König schon vor seinem Umzug ins Weiße Haus reichte.

Wenn für die eigenen Wähler nur Verachtung bleibt

Von den sogenannten einfachen Menschen hat man links der Mitte eher romantische Vorstellungen, so nahe kommt man sich in der Wirklichkeit ja nicht. So wie sich die Intelligenz den einfachen Menschen vorstellt, ist er ein vielleicht etwas ungelenker, aber dafür mit einem Herz aus Gold gesegneter Vertreter, der sich nichts sehnlicher wünscht als Bildung, um seiner unverschuldeten Unmündigkeit zu entkommen. Groß ist der Schock, wenn man unter den Wohlmeinenden feststellen muss, dass die Leute, die man an die Sonne der Aufklärung heranführen möchte, daran gar nicht interessiert sind. „Deplorables“ hat Hillary Clinton die Zurückgebliebenen genannt, die Kläglichen. Gibt es ein besseres Wort, um die Verachtung zu beschreiben?

Ich habe neulich einen Bühnenabend mit Christian Ude bestritten, dem langjährigen Münchner SPD-Oberbürgermeister. Wir kamen dabei auch auf den Aderlass zu sprechen, den die Sozialdemokratie vor allem im Westen nach rechts erlitten hat. Er sei sich nicht sicher, ob die SPD die Leute, die sie an die AfD verloren habe, überhaupt zurückhaben wolle, sagte Ude. In Wahrheit habe man sich doch immer für diese Menschen geschämt, ihre als nicht fortschrittlich genug empfundenen Ansichten, ihr aus linker Sicht anstößiges Verhalten.


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glG.

Veröffentlicht 12. November 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik

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ENDE der Demokratie gefordert . . .   2 comments

Die EU ist die Neuauflage des Bolschewismus, der sich mit Hilfe islamischer Invasoren die Welt untertan machen will.

Im Tagesspiegel, dem „Schwarzen Kanal“ des Globalismus, plädiert Patten für einen neuen Faschismus, der für ihn eins ist mit der Demokratie.

Für Patten ist es “ignorierant”, dem Volkswillen zuzuhören. Ferner, so Patten, höhle das Befolgen eines Volksauftrags die Demokratie, also die Volksherrschaft, aus und machte im aktuellen Fall Britannien zum „Failed State“ (diesen Kampfbegriff benutzt er wirklich).

Linke sind nur dann für Demokratie und Plebiszit, wenn sie noch nicht an der Macht sind.

Die Grünen etwa waren in ihrer Anfangszeit für die direkte und plebiszitäre Demokratie: Jeder wichtige Beschluss sollte vom Volk abgesegnet werden. Kaum waren sie an der Macht, da änderten sie diese Position: Plötzlich war eine plebiszitäre Demokratie nicht mehr gefragt (Joschka Fischer in einem SPIEGEL-Interview sinngemäß: “Das repräsentative Demokratiemodell hat sich bewährt. Plebiszite sind daher unnötig“).

USA nach dem Wahlsieg Trumps: Linke fordern Abschaffung der Demokratie

Dasselbe gilt für die von der Frankfurter Schule völlig unterwanderten US-Demokraten: In jener Zeit, als ihre Ideen einen Wahlerfolg nach dem anderen einfuhren, gerierten sie sich als glühende Verfechter der Demokratie. Diese Einstellung wendet sich derzeit komplett und in Windeseile. Initialzündung für dessen Abwendung von der die westliche Gesellschaft in ihrem tiefen Wesen prägenden Grundeinstellung war der Wahlsieg Trumps in den USA.

Nach dem Motto: wenn solch ein Politiker, der uns nicht ins Konzept passt, demokratisch an die Macht gelangen kann, sollten wir die Demokratie abschaffen. Der Buchtitel des 2017 in deutscher Sprache erschienenen Buchs von Jason Brennan, seines Zeichens Professor an derElite-Universität Georgetownin Washington sagt eigentlich schon alles aus, was uns der Herr Professor mit einem fast schon missionarischen, antipopulistischen Eifer nahe bringen möchte: „Gegen Demokratie. Warum wir die Politik nicht den Unvernünftigen überlassen dürfen“ (Ullstein 2017). (Quelle)

Wir haben sie wieder: die alte lenin´sche “Diktatur des Proletariats”

Nun wissen wir, dass sich unlängst auch deutsche NWO-Politiker bereits dahingehend geäußert haben, dass eine Politik nicht länger dem Willen des Volkes, sondern dem Willen der Herrschenden zu folgen hat. Das sind nicht nur leere Statements, sondern längst Realität in dem Gebilde, das sich (noch) Deutschland nennt. Und es sind klare Anzeichen, dass sich in Deutschland längst wieder eine politische Clique gebildet hat, die sich als Nachfolge der leninschen Forderung einer “Diktatur des Proletariats” versteht.

Studie: Deutsche haben ihr Vertrauen in die Demokratie verloren.

Völlig zu Recht haben die Mehrheit der Deutschen trotz einer jahrzentelangen Gehirnwäsche seitens der NWO-Medien ihr Vertrauen in die Demokratie verloren. Denn sie spüren, dass sich zwischen dem offziellen Anspruch, dass Deutschland eine Demokratie sei, und der Alltagsrealität eine immer größere Kluft auftut. Auf der Basis einer repräsentativen Umfrage stellten Autoren einer Studie fest, dass eine Mehrheit der Deutschen offenbar kein Vertrauen mehr in die Demokratie hat (Quelle). Das kommt nicht von ungefähr: Merkel hat das halbwegs demokratische Bonner Republik nach 14 Jahren Amtszeit in eine Gesinnungsdiktatur  verwandelt. Meinungsfreiheit, der Lackmustest jeder Demokratie, gilt nur noch auf dem Papier. Wer seine Meinung zur NWO, zur Islamiserung und zur Masseninvasion kundtut, findet sich vor einem Gericht wieder, wo er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wegen “Volksverhetzung” abgestraft wird.

Peter Helmes publizierte den Brief eines in Deutschland lebenden Russen, in dem es wie folgt heißt:

Ich stelle fest: Demokratie gibt es (er meint Deutschland) hier nicht.

Deutschland ist Zensurweltmeister. Mehr Löschanfragen als Russland, China oder Nordkorea. Ist das Meinungsfreiheit? Ständig werden Videos gelöscht, wenn man sich kritisch zu der Asylpolitik äußert. Ist das Meinungsfreiheit?

Aber über Russland wird gehetzt.

Deutsche Medien nennen Putin einen Diktator. Orban wird ein Antidemokrat genannt, obwohl er seine Politik demokratisch in einem Referendum vom Volk hat absegnen lassen. Was in Deutschland undenkbar wäre. Die Deutschen hatten einen Gauck, der den Schweizern, der Vorzeige-Demokratie Europas, empfahl, dem Volk keine wichtigen Entscheidungen zu überlassen, weil es dumm sei. Das muss man sich mal vorstellen…

Der gesamte Brief:


https://sabnsn.wordpress.com/2018/02/01/kommentar-eines-russen-ueber-deutschland/

Deutschland ist NICHT das demokratische Land, in dem ich leben wollte.

Ich bin überzeugter Demokrat und werde hier von Faschisten als Nazi bezeichnet. Mein Großvater hat sein Leben gelassen im Kampf gegen Nazis. Ich erkenne Faschisten, auch wenn sie sich Demokraten nenne. Ich erkenne Faschisten, auch wenn sie sich Antifa nennen, oder CDU/CSU oder Grüne oder Linke oder SPD oder FDP.””

Die Macht im Staat ist faktisch in der Hand von ihr und einer kleinen Gruppe von Menschen,  die ich seit Jahren als das “politische Establishment” bezeichne. Ursprünglich überwiegend links, zählen zu diesem Establishment heute jedoch sämtliche Altparteien.

– Gesetz und Justiz sind faktisch außer Kraft gesetzt: Merkels fortgesetzte Gesetzesverstöße werden mittlerweile selbst von ausländischen Regierungen und Medien erkannt und scharf kritisiert. Die Justiz beugt das Recht im Sinne der Machthaber, wenn es etwa um die Verurteilung von Islam- und System-Kritikern geht. Während sie gleichzeitig untätig ist angesichts der zahlreichen Anzeigen, die gegen Merkel eingegangen sind.

– Der Grundrechteschutz für den einzelnen Bürger ist faktisch außer Kraft: Das Demonstrationsrecht kann nur noch mit massiver Polizeipräsenz gegen den wütenden linksfaschistischen (und von Parteien wie den Grünen, SPD, aber auch und besonders den Gewerkschaften finanzierten und organisierten) und von Medien als “Gegendemonstranten” geadelten Antifa-Mob durchgesetzt werden. Dies hat auf den Normalbürger eine solch (erwünscht) abschreckende Wirkung, dass er sich nicht zur Teilnahme an Demonstrationen mehr traut. Womit das Recht auf Demonstrationsfreiheit faktisch annulliert ist.

– Auch die Meinungsfreiheit ist de facto ebenfalls längst abgeschafft: Der Islam kann nicht mehr risikofrei kritisiert werden, noch können Moslems in spezifischen Gruppen bestimmter Straftatbestände (Massenvergewaltigung, organisierte Kriminalität, organisierter Terrorismus) bezichtigt werden, ohne dass mit einer Flut an Strafanzeigen zu rechnen ist. Auch kann die Merkel’sche Politik der unbegrenzten Massenimmigration ganzer Völker – die faktisch eine Politik der Abschaffung des deutschen Volks gleichkommt – nicht länger risikofrei kritisiert und beanstandet werden. Vom System bewusst implantierte Straftatbestände wie “Volksverhetzung” oder “Diskriminierung einer Minderheit” werden dabei als Hebel benutzt, das Grundrecht auf Meinungsfreiheit – der Lackmustest jeder freien Gesellschaft – faktisch zu annullieren.

– Die Medien und die staatlich kontrollierten Sender des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind nahezu gleichgeschaltet. In der gesamten “Republik” wird mit einer einzigen Stimme, der Stimme der Regierungspolitik, berichtet. Wer davon abweicht, wird gnadenlos niedergemacht. Die wenigen Medien, die noch die Wahrheit schreiben, werden als “rechtsextremistisch” oder “völkisch” denunziert, Neuparteien wie die AfD in regelrechten medialen Denunzierung-Feldzügen so lange zu rechtsextremen, gar neonazistischen Organisationen erklärt, bis es auch der letzte Deutsche “verstanden” hat. Einzelne Journalisten, die sich trauen sollten, die Wahrheit zu schreiben, verlieren umgehend ihren Job. Selbst wenn sie auf exponierten und scheinbar sicheren Posten sind, wie man am Rausschmiss von Nikolaus Fest aus der Bild-Zeitung sah, deren stellvertretender Chefredakteur er war.

– Die Wahlen als angebliches Wesens-Merkmal, welches eine Demokratie von einer Diktatur unterscheidet, haben längst denselben Scheinwahl-Charakter wie in der DDR oder UdSSR. Fast 50 Prozent der Deutschen gehen nicht mehr wählen, was der gutorganiserten politischen Minorität – die auf einen Anteil von lediglich maximal 20 Prozent der Gesamtwähler kommen – die absolute Macht im Staat  garantiert. Denn ihre Anhänger gehen alle wählen. Wahl-Ergebnisse werden darüber hinaus – von Linken – längst so manipuliert, wie man es von Diktaturen her kennt. Die letzte Wahlmanipulation in Bremerhaven ist nur das aktuellste Beispiel dafür. Doch da die wesentliche Voraussetzung für eine Wahl – eine objektive Aufklärung über das politische Geschehen – infolge einer nunmehr Jahrzehnte währenden massiven Manipulation der Medien, was die Gefahr des Islam als Religion, was die Islamisierung Deutschlands, was die Gefahr der supranationalen Brüsseler Behörde anbetrifft (welche längst Merkmale des Politbüros der UdSSR erkennen lässt), nicht gegeben ist, kann der Bürger nicht dieselbe Wahl treffen, die er täte, wenn er objektiv informiert wäre. Auch dies ist erwünscht und beabsichtigt. Wer das heutige Deutschland noch als Demokratie sieht, gehört entweder zum Teil des politischen Systems, oder ist Opfer des totalen Desinformationskampagne von Regierung und Medien.

Veröffentlicht 8. September 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik

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Das totale Versagen der Patrioten   1 comment

eingestellt von Babette

Man kann es an Hand dessen was momentan in Deutschland abgeht nicht anders bezeichnen.

Klimahysterie . . .

Kampf gegen RECHTS

offene Grenzen

Islamisierung

Gesinnungsüberwachung

Das Establishment führt Krieg – Krieg gegen das eigene Volk!

Und das Volk hält still, sei es aus Dummheit, aus Angst, aus Bequemlichkeit . . .

Keine Spur von Widerstand – stattdessen kommentieren vermeintlichen Patrioten geschehenes in den sozialen Medien – ohne auch nur einen Fuß vor die Haustür zu setzen.

Das ist kein Widerstand – das ist Placebo um das Gewisen zu beruhigen.
Der Wetterbericht ändert aber das Wetter nicht! Man muss was tun – und nicht dass andere was tun sollen.

Und auch die AfD hat aufgegeben eine Alternative zu sein. Indem sie ihren Fügrungskaden einen Maulkore vepasst hat, um nicht als RECHTSEXTREM gebrandmarkt zu werden. Und innerparteiliche Flügelkämpfe schwächen die Partei zusätzlich.

Um der gegenwärtigen Polik wirkungsvoll begenen zu können – kann eine Alternative nicht RECHTS genug sein!

Wo ist der Widerstand?

Wenn auf breiter Front kein Widersand möglich ist: Gegendemos zu Fridays for Future, zu Demos gegen RECHTS – diese zumindest massiv zu stören . . . wie das die ROTEN GRÜNEN, BUNTEN tun, wenn vermeintlich RECHTE zu einer Demo, Kundgebung, Veranstaltung aufgerufen habe.

Und wenn das nicht möglich ist, muss man eben zum Partisanenkrieg übergehen.

Wie lange wollen die besorgten Bürger  noch warten? Bis der letzte Patriot entwaffnet /  eingesperrt ist? Bis der ISLAM das Land übernommen hat?

Merkel zu eliminieren würde überhaupt nichts bringen. Im Gegenteil, es könnte alles auch noch viel schlimmer werden wenn dann extreme Linke an die Macht kommen.

Stattdessen muss man die attackieren die das System tragen:

Richter, Intendanten,  Redakteure, Journalisten, Leiter von Behörden, Gewerkschaften, Kirchen, Rektoren, Dekane, Lehrer, Frontmänner- und Frauen von Parteien, gesellschaftlichen Organisationen . . .

Bis hin zu deren Angehörige. Es muss denen weh tun! Nicht jeder von denen kann zeitlebens von Bodyguards geschützt werden. Krieg ist immer schmutzig. Ein Krieg der dem Volk aufgezwungen wurde um zu überleben.

Resignieren oder Radikal werden – eine andere Alternatve hat das Volk in diesedm Land nicht mehr. Da das Volk mit demokatischen Mitteln nichts mehr beeinflussen kanm. Und das rechtfertigt dann auch derartige Mittel.


lG Babette

Veröffentlicht 25. Juli 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik

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ENDLICH   1 comment


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glG

Veröffentlicht 5. Juli 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik, Uncategorized

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wenn die Hoffnung schwindet . . .   1 comment

eingestellt von Babette

Man sollte Trump nicht unentwegt zum Maß aller Dinge machen. Der ist auch nur eine Marionette und hat längst nicht die Erwartungen erfüllt die ich an Hand seines Wahlkampfes in ihn Gesetz hatte.

Ich habe lieber verlässliche Feinde um mich, als unzuverlässige Freunde.
Bei Trump weiß man nie woran man ist.
Ist er Freund oder Feind? Beides zugleich geht nicht – den 3. Weltkrieg anfachen und Frieden wollen. Von einem solchen Frieden halte ich nichts, wenn es mich dann nicht mehr gibt. SDI war vom Tisch, Trump holt es wieder aus der Schublade. Gegen welchen Feind?

Von Trump hatte ich erwartet dass er oppositionelle Kräfte in Europa insbesondere in Deutschland, gegen das Establishment unterstützt / Stärkt. Ihnen eine Plattform bietet auf die das Establishment keinen Zugriff hat – NetzDG.
Davon merke ich nichts. “BREITBART“ gibt es noch nicht einmal auf DEUTSCH. Und auch die Aufmachung entspricht nicht unserem Geschmack.
Da ist Putin ihm weit voraus mit: VK, RT, Sputnik . . . Netzwerke, die es auf Deutsch gibt.

Von Trump habe ich erwartet dass er die Zensur bei Google, YouTube etc. in Folge von NetzDG unterbindet. Immerhin ist Google ein US-Unternehmen.
Aber offensichtlich liegt ihm da nicht so viel daran. Profitiert er doch selbst davon als Marionette von . . .
Soros, Obama, Clinton . . . alle laufen noch frei herum, die dabei sind die NWO zu implementieren. Der FED ist nach wie vor in Jüdischer Hand und Israel wird von Trump protegiert, statt in seine Schranken gewiesen, alle besetzten Gebiete zu räumen und unter internationaler Konolle seine Kernwaffen zu vernichten.

Obama wurde zu seiner Amtseinführung als Messias gepriesen . . . .Guantanamo wollte er schließen und hat als Vorschusslorbeeren den Friedensnobelpreis bekommen. Inzwischen sind 10 Jahre vergangen und Guantanamo gibt es immer noch. Guantanamo für Immer heißt jetzt das Dekret.

All meine Hoffnungen dass sich die Welt doch noch zum Guten besinnt, lagen nun bei Trump. Seine historische Rede gegen das Establishment hegten Hoffnungen. Und ich wurde wieder eines besseren belehrt.

Trump hat sein Vertrauen bei mir verspielt.

* * *

Das WAR Trump:

https://sabnsn.wordpress.com/2016/10/26/eine-bemerkenswerte-rede-die-in-den-deutschen-medien-nicht-zu-hoeren-sein-wird/

https://sabnsn.wordpress.com/2016/11/11/heuchelei-und-schizophrenie-der-linken-in-der-trump-kampagne/


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Full Event: Donald Trump Speaks on Foreign Policy in Washington, DC


http://www.4shared.com/video/PWE5tfmHba/Full_Event_Donald_Trump_Speaks.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/PWE5tfmHba

Das außenpolitische Konzept von Donald Trump – übersetzt auf deutsch

Danke für die Gelegenheit, zu Ihnen zu sprechen, und danke an das „Zentrum für das nationale Interesse“ mich mit der Einladung zu ehren.

Ich möchte heute mit Ihnen darüber reden, wie eine neue außenpolitische Richtung für unser Land zu entwickeln ist – eine, die Zufälligkeit durch Zweck, Ideologie durch Strategie und Chaos durch Frieden ersetzt.

Es ist an der Zeit den Rost von Amerikas Außenpolitik abzuschütteln. Es ist an der Zeit neue Stimmen und neue Visionen in dieses Unterfangen einzuladen.

Die Richtung, die ich heute darlegen werde, wird uns auch zu einem zeitlosen Prinzip zurückbringen. Meine Außenpolitik wird die Interessen des amerikanischen Volkes, und die Sicherheit Amerikas, immer über alles andere stellen. Das wird die Grundlage jeder Entscheidung sein, die ich treffen werde.

„Amerika Zuerst“ wird das hauptsächliche und überragende Thema meiner Regierung sein.

Aber um unseren Weg vorwärts festzulegen, müssen wir zunächst kurz zurückschauen.

Wir haben eine Menge, um stolz darauf zu sein. In den 1940er haben wir die Welt gerettet. Die Größte Generation hat die Nazis und die japanischen Imperialisten zurückgeschlagen.

Dann haben wir die Welt nochmal gerettet, diesmal vom totalitären Kommunismus. Der kalte Krieg hat Jahrzehnte gedauert, aber wir haben gewonnen.

Zusammenarbeitend haben Demokraten und Republikaner Herrn Gorbatschow dazu gebracht, die Worte von Präsident Reagan zu beachten, als er sagte: „Reißen Sie diese Mauer nieder.“

Die Geschichte wird nicht vergessen, was wir getan haben.

Unglücklicherweise ist unsere Außenpolitik nach dem kalten Krieg übel vom Kurs abgekommen. Wir haben dabei versagt, eine neue Vision für eine neue Zeit zu entwickeln. In der Tat, als die Zeit weiterging, hat unsere Außenpolitik begonnen, immer weniger und weniger Sinn zu ergeben.

Logik wurde durch Torheit und Arroganz ersetzt, und das hat von einem außenpolitischen Desaster zum nächsten geführt.

Wir sind von Fehlern im Irak über Ägypten und Libyen bis hin zu Präsident Obamas Linie im Sand in Syrien gegangen. Jede dieser Handlungen hat dazu beigetragen, die Region ins Chaos zu stürzen, und gaben ISIS den Raum, den es brauch, um zu wachsen und zu gedeihen.

Es begann das alles mit der gefährlichen Idee, dass wir westliche Demokratien aus Ländern machen könnten, die weder Erfahrung noch ein Interesse daran hatten, eine westliche Demokratie zu werden.

Wir haben zerrissen, was sie an Institutionen hatten, und dann waren wir überrascht, was wir damit erzeugt haben. Bürgerkrieg, religiöser Fanatismus; Tausende amerikanische Leben, und Billionen an Dollars, gingen in der Folge davon verloren. Das Vakuum wurde geschaffen, das ISIS füllen würde. Iran, ebenso, beeilte sich hineinzukommen und die Leere zu füllen, was viel zu ihrer ungerechten Bereicherung beitrug.

Unsere Außenpolitik ist ein komplettes und totales Desaster.

Keine Vision, kein Zweck, keine Richtung, keine Strategie.

Ich möchte wesentliche Schwächen in unserer Außenpolitik identifizieren.

unsere Ressourcen sind überdehnt

Präsident Obama hat unser Militär durch die Schwächung unserer Wirtschft geschwächt. Er hat uns mit verschwenderischen Ausgaben, massiven Schulden, niedrigem Wachstum, einem riesigen Handelsdefizit und offenen Grenzen verkrüppelt.

Bei Fertigungsgütern nähert sich unser Handelsdefizit mit der Welt nun einer Billion Dollar im Jahr an. Wir bauen andere Länder wieder auf während wir unser eigenes schwächen.

Die Beendigung des Diebstahls amerikanischer Jobs wird uns die Ressourcen geben, die wir brauchen, um unser Militär wiederaufzubauen und unsere finanzielle Unabhängigkeit und Stärke wiederzuerlangen.

Ich bin die einzige Person im Rennen um die Präsidentschaft, die dieses Problem versteht, uns weiß, wie es zu reparieren ist.

Zweitens, unsere Verbündeten leisten nicht ihren fairen Beirag.

Unsere Verbündeten müssen sich an den finanziellen, politischen und menschlichen Kosten unserer gewaltigen Sicherheitslast beteiligen. Aber viele von ihnen machen das einfach nicht. Sie betrachten die Vereinigten Staaten als schwach und nachsichtig, und sie fühlen keine Verpflichtung, ihre Vereinbarungen mit uns zu erfüllen.

In der NATO, zum Beispiel, sind es nur 4 von 28 Mitgliedsstaaten, außer Amerika, die das verlangte Minimu von 2% des BIP für Verteidigung ausgeben.

Als Präsident Obama mit der Präsidentenmaschine in Kuba gelandet ist, gab es da keinen Führer um ihn zu treffen oder zu begrüßen – vielleicht ein beispielloser Vorfall in der langen und angesehenen Geschichte der Präsidentenmaschine.

Dann, verblüffenderweise, geschah die gleiche Sache in Saudi Arabien – das nennt man: kein Respekt.

Erinnern Sie sich, als der Präsident eine lange und teure Reise nach Kopenhagen, Dänemark, gemacht hat, um die olympischen Spiele für unser Land zu bekommen, und, nach beispiellosen bemühungen, es verkündet wurde, dass die Vereinigten Staaten den vierten Platz belegten?

Er hätte das Ergebnis vorher kennen sollen, bevor er so eine peinliche Verpflichtung einging.

Die Liste der Erniedrigungen geht weiter und weiter.

Falls es das Ziel von Präsident Obama war, Amerika zu schwächen, dann hätte er keinen besseren Job machen können.

Schließlich, Amerika hat nicht länger ein klares Verständnis von unseren außenpolitischen Zielen.

Seit dem Ende des kalten Kriegs und dem Auseinanderbrechen der Sowjetunion hat uns eine kohärente Außenpolitik gefehlt.

Einen Tag bombardieren wir Libyen und werden einen Diktator los, um Demokratie für Zivilisten zu fördern, und den nächsten Tag schauen wir zu, wie de Zivilisten leiden während dieses Land auseinanderfällt.

Wir sind eine humanitäre Nation. Aber das Vermächtnis der Obama-Clinton-Interventionen wird Schwäche, Konfusion und Unordnung sein.

Wir haben den nahen Osten instabiler und chaotischer als je zuvor gemacht.

Wir haben Christen intensiver Verfolgung und sogar Genozid ausgesetzt gelassen.

Unsere Handlungen in Irak, Libyen und Syrien haben dazu beigetragen, ISIS von der Leine zu lassen.

Und wir befinden uns in einem Krieg gegen radikalen Islam, aber Präsident Obama benennt nicht einmal den Feind!

Hillary Clinton weigert sich ebenso die Worte „radikaler Islam“ auszusprechen, sogar wenn sie sich für eine massive Erhöhung in Sachen Flüchtlinge einsetzt.

Nach Außenministerin Clinton gescheiterter Intervention in Libyen haben islamische Terroristen unser Konsulat in Benghazi niedergemacht und unseren Botschafter und drei tapfere Amerikaner getötet. Dann, anstelle die Führung in dieser Nacht zu übernehmen, hat Hillary Clinton entschieden, nach Hause zu gehen und zu schlafen! Unglaublich.

Clinton macht für all das ein Video verantwortlich, eine Entschuldigung, die eine totale Lüge war. Unser Botschafter wurde ermordet und unsere Außenministerin hat die Nation in die Irre geführt – und übrigens, sie war nicht wach, um jenen sprichwörtlichen Anruf um 3 Uhr morgens entgegenzunehmen.

Und nun macht ISIS Millionen an Dollars die Woche durch den Verkauf libyschen Öls.

Das wird sich ändern wenn ich Präsident bin.

An all unsere Freunde und Verbündete gerichtet, sage ich, dass Amerika wieder stark sein wird. Amerika wird wieder ein zuverlässiger Freund und Verbündeter sein.

Wir werden schließlich eine kohärente Außenpolitik haben, die auf amerikanischen Interessen, und den gemeinsamen Interessen unserer Verbündeten, basiert.

Wir werden aus dem Nationen-Bauen-Geschäft herausgehen, und uns stattdessen darauf konzentrieren, Stabilität in der Welt zu schaffen.

Unsere Momente größter Stärke hatten wir, wenn die Politik am Rande des Wassers geendet hatte.

Wir brauchen eine neue, rationale Außenpolitik, die durch die besten Gehirne informiert ist und von beiden Parteien unterstützt wird, und auch von unseren engsten Verbündeten.

Das ist es, wie wir den kalten Krieg gewonnen haben, und so werden wir auch unsere neuen und zukünftigen Herausforderungen meistern.

Erstens, wir brauchen einen langfristigen Plan um die Ausbreitung und die Reichweite von radikalem Islam zu stoppen.

Die Ausbreitung von radikalem Islam einzudämmen, muss ein wesentliches außenpolitisches Ziel der Vereinigten Staaten sein.

Ereignisse mögen den Gebrauch militärischer Gewalt erfordern. Aber das ist auch eine philosophischer Kampf, wie unser langer Kampf im kalten Krieg.

Dabei werden wir sehr eng mit unseren Verbündeten in der islamischen Welt zusammenarbeiten, die alle dem Risiko radikal-islamischer Gewalt ausgesetzt sind.

Wir sollten mit jeder Nation der Region zusammenarbeiten, die durch den Aufstieg des radikalen Islam bedroht ist. Aber das muss eine Straße in beide Richtungen sein – sie müssen auch gut zu uns sein und sich an uns und all das, was wir für sie tun, erinnern.

Der Kampf gegen den radikalen Islam findet auch in unserem Heimatland statt. Da gibt es eine Menge kürzlich gekommener Migranten innerhalb unserer Grenzen, denen Terrorismus vorgeworfen wird. Für jeden Fall, der der Öffentlichkeit bekannt ist, gibt es Dutzende weitere.

Wir müssen aufhören, Extremismus durch eine sinnlose Einwanderungspolitik zu importieren.

Eine Pause für eine Neubewartung wird uns helfen, das nächste San Bernardino oder schlimmeres zu verhindern – alles, was man tun muss, ist zum World Trade Center und zum 11. September zu schauen.

Und dann gibt es da ISIS. Ich habe eine einfache Botschaft für sie. Ihre Tage sind gezählt. Ich werde ihnen nicht erzählen wo und ich werde ihnen nicht erzählen wie. Wir müssen, als eine Nation, unvorhersehbarer sein. Aber sie werden gegangen werden. Und das bald.

Zweitens, wie müssen unser Militär und unsere Wirtschaft wiederaufbauen.

Die Russen und die Chinesen haben rapide ihre militärische Fähigkeit erweitert, aber schaut was bei uns geschehen ist!

Unserem Arsenal an Nuklearwaffen – unserer ultimativen Abschreckung – wurde es erlaubt zu verkümmern und braucht verzweifelt eine Modernisierung und Erneuerung.

Unsere aktiven bewaffneten Kräfte sind von 2 Millionen 1991 auf rund 1,3 Millionen heute verkleinert worden.

Die Marine ist während dieser zeit von über 500 Schiffen auf 272 Schiffe verkleinert worden.

Die Luftwaffe ist rund ein Drittel kleiner als 1991. Piloten fliegen heute B-52 Bomber in Kampfeinsätzen, die älter sind als die meisten Leute hier im Raum.

Und was werden wir diesbezüglich machen? Präsident Obama hat für 2017 einen Verteidgungshaushalt vorgeschlagen, der in echten Dollar, fast 25% von dem wegschneidet, was wir 2011 ausgegeben haben.

Unser Militär ist ausgelaugt, und wir sagen unseren Generälen und militärischen Führern, sie sollen sich um globale Erwärmung sorgen.

Wir werden ausgeben was wir brauchen um unser Militär wiederaufzubauen. Es ist die billigste Investition, die wir machen können. Wir werden die beste Ausrüstung entwickeln, bauen und kaufen, die die Menschheit kennt. Unsere militärische Dominanz muss unanzweifelbar sein.

Aber wir werden nach Einsprungen suchen und unser Geld weise ausgeben. In dieser Zeit zunehmender Schulden kann nicht ein Dollar verschwendet werden.

Wir werden auch unser Politik in Bezug auf Handel, Immigration und Wirtschaft ändern müssen um unsere Wirtschaft wieder stark zu machen – und Amerikaner wieder an die erste Stelle zu stellen. Das wird es sichern, dass unsere eigenen Arbeiter, gleich hier in Amerika, die Jobs und die bessere Bezahlung bekommen, die unsere Steuerbasis wachsen und unsere ökonomische Macht als Nation ansteigen lässt.

Wir müssen klüger denken über Bereiche, wo uns unsere technologische Überlegenheit einen Vorteil gibt. Das schließt 3-D-Drucken, künstliche Intelligenz und Cyberkriegsführung mit ein.

Ein großartiges Land kümmert sich auch um seine Krieger. Unser Bekenntnis zu ihnen ist absolut. Eine Trump-Regierung wird unseren Männern und Frauen im Dienst die beste Ausrüstung und Unterstützung in der Welt geben wenn sie dienen, und die beste Fürsorge in der Welt, wenn sie als Veteranen ins zivile Leben zurückkehren.

Schließlich, wir müssen eine Außenpolitik entwickeln, die auf amerikanischen Interessen basiert.

Unternehmen haben keinen Erfolg wenn sie ihre Kerninteressen aus der Sicht verlieren und genauso geht es Ländern.

Schaut, was in den 1990ern geschehen ist. Unsere Botschaften in Kenia und Tansania wurden angegriffen und siebzehn tapfere Seeleute wurden auf der USS Cole getötet. und was haben wir getan? Es scheint, wir haben mehr Kraft aufgewendet, um China in die Welthandelsorganisation zu bringen – was ein Desaster für die Vereinigten Staaten gewesen ist – als für das Stoppen von Al Kaida.

Unsere außenpolitischen Ziele müssen auf den Kerninteressen der nationalen Sicherheit Amerikas basiert werden, und folgendes werden meine Prioritäten sein.

Im nahen Osten, unsere Ziele müssen sein, Terroristen zu besiegen und regionale Stabilität zu fördern, nicht radikale Wechsel. Wir müssen eine klare Sicht haben, bezüglich der Gruppen, die nie etwas anderes als Feinde sein werden.

Und wir müssen generös sein zu denen, die sich als unsere Freunde erweisen.

Wir wünschen uns, friedlich und in Freundschaft mit Russland und China zu leben. Wir haben ernste Differenzen mit diesen zwei Nationen und müssen sie mit offenen Augen betrachten. Aber wir müssen nicht dazu bestimmt sein, Gegner zu sein. Wir sollten gemeinsamen Grund suchen, basierend auf gemeinsamen Interessen. Russland, zum Beispiel, hat auch den Horror von islamischem Terrorismus gesehen.

Ich glaube, eine Linderung von Spannungen und verbesserte Beziehungen mit Russland – von einer Position der Stärke aus – ist möglich. Der allgemeine Menschenverstand sagt, dass dieser Zyklus der Feindseligkeit enden muss. Manche sagen, die Russen werden nicht vernünftig sein. Ich beabsichtige, das herauszufinden. Wenn wir keinen Deal machen können, der gut für Amerika ist, dann werden wir den Verhandlungstisch schnell verlassen.

Unsere Beziehungen zu China reparieren ist ein weiterer wichtiger Schritt hin zu einem gedeihenden Jahrhundert. China repsektiert Stärke, und damit, dass wir sie uns ökonomisch übervorteilen lassen haben, haben wir all ihren Respekt verloren. Wir haben ein massives Handelsdefizit mit China, ein Defizit, wo wir einen Weg finden müssen, und das schnell, das auszubalancieren.

Ein starkes und kluges Amerika ist ein Amerika, das in China einen besseren Freund finden wird. Wir können beide Nutzen haben, oder wir können beide unsere getrennten Wege gehen.

Nachdem ich zum Präsidenten gewählt worden bin, werde ich einen Gipfel einberufen mit unseren NATO-Verbündeten, und einen anderen mit unseren asiatischen Verbündeten. Auf diesen Gipfeln werden wir nicht nur die Neubalancierung von finanziellen Verpflichtungen diskutieren, sondern auch einen frischen Blick darauf werfen, wie wir neue Strategien zum Angehen unserer gemeinsamen Herausforderungen annehmen können.

Zum Beispiel, wir werden diskutieren wie wir die veraltete Mission und Struktur von NATO – die gewachse ist aus dem kalten Krieg – aufwerten können, um unsere gemeinsamen Herausforderungen zu konfrontieren, einschließlich Migration und islamischer Terrorismus.

Ich werde nicht zögern, militärische Macht einzusetzen, wenn es keine Alternative gibt. Aber wenn Amerika kämpft, dann muss es kämpfen, um zu gewinnen. Ich werde niemals unsere Feinsten in die Schlacht schicken, außer wenn notwenidg – und ich werde das auch nur dann tun, wenn wir einen klaren Plan für einen Sieg haben.

Unser Ziel ist Frieden und Gedeihen, nicht Krieg und Zerstörung.

Der beste Weg, diese Ziele zu erreichen, ist durch eine disziplinierte, durchdachte und kohärente Außenpolitik.

Mit Präsident Obama und Außenministerin Clinton haben wir das genaue Gegenteil gehabt: eine rücksichtslosen, steuerlose und ziellose Außenpolitik – eine, die in ihrem Lauf eine Spur der Zerstörung eingebrannt hat.

Nach dem Verlieren von Tausenden von Leben und dem Ausgeben von Billionen an Dollar, sind wir im nahen Osten in einem schlechteren Zustand als jemals zuvor.

Ich fordere jeden heraus, die strategische außenpolitische Vision von Obama-Clinton zu erklären – das war ein komplettes und totales Desaster.

Ich werde auch bereit sein, Amerikas ökonomische Ressourcen einzusetzen. Finanzieller Einfluss und Sanktionen können sehr überzeugend sein – aber wir müssen sie selektiv und it Entschlossenheit benutzen. Unsere Macht wird benutzt werden, wenn andere nicht nach den Regeln spielen.

Unsere Freunde und Feinde müssen wiseen, dass, wenn ich eine Linie in den Sand ziehe, dann werde ich sie durchsetzen.

Wie auch immer, im Unterschied zu anderen Kandidaten um die Präsidentschaft, wird Krieg und Aggression nicht mein erster Instinkt sein. Man kann keine Außenpolitik ohen Diplomatie haben. Eine Supermacht versteht, dass Vorsicht und Zurückhaltung Zeichen von Stärke sind.

Obwohl nicht im Dienst der Regierung, war ich total gegen den Krieg im Irak, sagte über viele Jahre, dass das den nahen Osten destabilisieren würde. Bedauerlicherweise hatte ich recht, und der größte Nutznießer war Iran, der systematisch den Irak übernimmt und sich Zugang zu ihren reichen Ölreserven verschafft – etwas, das er schon Jahrzehnte tun wollte. Und jetzt, um noch einen draufzusetzen, haben wir ISIS.

Mein Ziel ist es, eine Außenpolitik zu etablieren, die mehrere Generationen überdauern wird.

Das ist es, warum ich auch nach talentierten Experten mit neuen Ansätzen und praktischen Ideen suchen werde, anstatt mich mit jenen zu umgeben, die perfekte Lebensläufe haben, aber nur sehr wenig worauf sie stolz sein können, außer dass sie Verantwortung getragen haben für eine lange Geschichte von fehlgeschlagener Politik und fortgesetzten Verlusten im Krieg.

Schließlich, ich werde mit unseren Verbündeten zusammenarbeiten, um westliche Werte und Institutionen wiederzubeleben. Anstatt zu versuchen, „universelle Werte“ zu verbreiten, sollten wir verstehen, dass das Stärken und Anpreisen der westlichen Zivilisation und ihrer Errungenschaften mehr dazu beiträgt, positive Reformen quer durch die Welt zu inspirieren als militärische Interventionen.

Das sind meine Ziele, als Präsident.

Ich werde nach einer Außenpolitik suchen, die alle Amerikaner, was auch immer ihre Partei ist, unterstützen können, und die unsere Freunde und Verbündete repsektieren und willkommen heißen.

Die Welt muss wissen, dass wir nicht ins Ausland gehen, um Feinde zu suchen, dass wir immer glücklich sind, wenn aus alten Feinden Freunde werden, und wenn aus alten Freunden Verbündete werden.

Um diese Ziele zu erreichen, müssen die Amerikaner wieder Vertrauen in ihr Land und seine Führung haben.

Viele Amerikaner wundern sich, warum unsere Politiker mehr daran interessiert scheinen, die Grenzen fremder Länder zu verteidigen als ihre eigenen.

Amerikaner müssen wissen, dass wir die Interessen des amerikanischen Volkes wieder an erste Stelle stellen. In Bezug auf Handel, Immigration, Außenpolitik – die Jobs, die Einkommen und die Sicherheit des amerikanischen Arbeiters wird immer meine erste Priorität sein.

Kein Land ist jemals gediehen, dass dabei versagt hat, seine eigenen Interessen an die erste Stelle zu setzen. Sowohl unsere Freunde als auch unsere Feinde haben die Interessen ihrer Länder über unsere gestellt, und wir, während wir gleichzeitig fair zu ihnen sind, müssen dasselbe tun.

Wir werden dieses Land nicht länger aufgeben, oder seine Leute, gegenüber dem falschen Gesang der Globalisierung.

Der Nationalstaat bleibt die wahre Grundlage für Glück und Harmonie. Ich bin skeptisch gegenüber internationalen Vereinigungen, die uns einzuirren und Amerika herunterbringen, und ich werde Amerika nie in irgendeine Vereinbarung bringen, die unsere Fähigkeiten zur Kontrolle unserer eigenen Angelegenheiten reduziert.

NAFTA, zum Beispiel, war ein totales Desaster für die USA und hat unsere Staaten von Fertigung und Arbeitsplätzen geleert. Nie wieder. Nur das Gegenteil wird geschehen. Wir werden unsere Jobs behalten und neue hereinbringen. Es wird Konsequenzen geben für Firmen, die die USA verlassen, nur um sie später auszubeuten.

Unter einer Trump-Regierung wird kein amerikanischer Bürger je wieder fühlen, dass seine Bedürfnisse hinter denen der Bürger fremder Länder kommen.

Ich werde die Welt durch die klare Linse der amerikanischen Interessen sehen.

Ich werde Amerikas größter Verteidiger sein, und der loyalste Vorkämpfer. Wir werden uns nicht entschuldigen dafür, wieder erfolgreich zu werden, sondern werden stattdessen das einzigeartige Erbe begeistert annehmen, das uns zu dem macht, die wir sind.

Die Welt ist am friedlichsten, und am gedeihendsten, wenn Amerika am stärksten ist.

Amerika wird kontinuierlich die Rolle als Friedensstifter spielen.

Wir werden immer helfen, Leben zu retten, und tatsächlich, die Menschheit selbst. Aber um diese Rolle zu spielen, müssen wir Amerika wieder stark machen.

Wir müssen Amerika wieder repspektiert machen. Und wir müssen Amerika wieder großartig machen.

Wenn wir das tun, kann dieses Jahrhundert vielleicht das friedlichste und gedeihendste werden, das die Welt je gekannt hat. Danke.

Wer das gelesen hat, dem müsste eines jedenfalls ganz klar geworden sein: Trumps außenpolitische Rede war eine wohldurchdachte Kampfansage an das außenpolitische Establishment der USA.

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http://www.4shared.com/video/2cwewX-Hba/Donald_Trump_Der_Moment_der_Ab.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/2cwewX-Hba

Rede Donald Trump (YXY)


http://www.4shared.com/video/mDSWMWRxba/Rede_Donald_Trump___YXY_.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/mDSWMWRxba

Rede Donald Trump – Zeitachse gestreckt (YXY)
Um die Untertitel / Übersetzung besser lesen zu können


http://www.4shared.com/video/Sg_k4xcmce/Rede_Donald_Trump_-_Zeitachse_.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/Sg_k4xcmce

Die Rede von Donald Trump – aus dem Video herausgeschrieben:

Unserer Bewegung geht es darum, ein gescheitertes und korruptes politisches Establishment mit einer Regierung zu ersetzen, die von Euch, dem amerikanischen Volk, kontrolliert wird!

Das Washingtoner Establishment sowie die Finanz- und Medienunternehmen, die es finanzieren, existieren nur aus einem Grund:
Um sich selbst zu schützen und zu bereichern!

Bei dieser Wahl stehen Billionen von Dollar für das Establishment auf dem Spiel.
Die, die da in Washington Macht haben, und die Lobbyisten verbünden sich mit Menschen,
die nicht Euer Glück im Blick haben: TPP, TISA, TTIP.

Unsere Kampagne steht für eine echte existentielle Bedrohung, wie wir sie noch nicht zuvor gesehen haben.
Hier geht es nicht nur um einen Wahl für vier Jahre.
Dies ist ein Scheideweg in der Geschichte unserer Zivilisation, wo wir, das Volk, entscheiden, ob wir die Kontrolle über unsere Regierung zurückerlangen.

Das politische Establishment, das versucht, uns zu stoppen, ist dieselbe Gruppe, die verantwortlich ist für desaströse Handelsabkommen, massive illegale Einwanderung sowie für eine Wirtschafts- und Außenpolitik, die unser land ausbluten ließ.
Das politische Establishment brachte uns die Zerstörung unserer Fabriken und unserer Jobs,
da sie nach Mexiko, nach China und in die ganze Welt ausgelagert werden.

Dies ist eine globale Machtstruktur, die für wirtschaftliche Entscheidungen verantwortlich ist, die unsere Arbeiter ausgeraubt haben, die unser Land seines Reichtums beraubt haben und die das Geld in die Taschen einer Handvoll von großen Unternehmen und Politiker gesteckt haben.

Das ist ein Kampf um das Überleben unserer Nation.
Das wird unsere letzte Chance sein, sie zu retten.

Diese Wahl wird zeigen, ob wir eine freie Nation sind, oder ob wir nur eine Illusion einer Demokratie haben, in Wirklichkeit aber von einer Handvoll globaler Lobbyisten kontrolliert werden, die unser System manipulieren, und unser System wird manipuliert.

Das ist die Realität!

Du weißt es, sie wissen es, ich weiß es und so ziemlich die ganze Welt weiß es.
Die Clinton-Maschinerie steht im Zentrum dieser Machtstruktur.
Wir haben das in den Wikileaks-Dokumenten aus erster Hand gesehen,
die beweisen, dass sich Hillary Clinton im Geheimen mit internationalen Banken trifft, um die Zerstörung der Souveränität der USA zu planen, damit diese globalen Finanzmächte, ihre Lobbyisten-Freunde und ihre Spender noch reicher werden.

Ehrlich gesagt – sie sollte weggesperrt werden.

Die mächtigste Waffe, die die Clintons einsetzen, sind die Medien.
…Presse
Lasst es mich ganz klar sagen, die Medien in unserem Land haben nichts mehr mit Journalismus zu tun.
Sie sind politische Interessenvertretungen und nichts anderes als irgendein Lobbyist oder ein Finanzgebilde mit einer politischen Agenda. Und diese Agenda ist nicht für Euch, sondern für sie selbst.
Jeder der sich ihnen entgegensetzt, wird als Sexist gebrandmarkt, als Rassist, als Xenophob,
sie werden lügen, lügen, lügen und danach noch Schlimmeres tun.
Sie werden tun, was auch immer nötig ist.
Die Clintons sind Kriminelle. Das ist gut dokumentiert.
Das Establishment, das sie beschützt, nimmt teil an einer großen Vertuschung von kriminellen Aktivitäten im Außenministerium und der Clinton-Foundation, um die Clintons an der Macht zu halten.

Sie wussten, dass sie jede Lüge gegen mich, meine Familie und meine Angehörigen anbringen würden.
Sie wussten, dass sie niemals aufhören würden, um mich zu stoppen.
Nichtsdestotrotz fange ich freudig diese Pfeile für Euch ab.
Ich fange sie für unsere Bewegung ab, damit wir unser Land zurückbekommen können.

Ich wusste, dass dieser Tag kommen würde. Es war nur eine Frage der Zeit.
Und ich weiß, dass sich das amerikanische Volk erheben würde und für die Zukunft stimmen würde, die es verdient.
Die einzigen, die diese korrupte Maschinerie aufhalten können, seid Ihr.
Die einzige Kraft die stark genug ist, unser Land zu retten, sind wir.
Das eine Volk, das mutig genug ist, dieses korrupte Establishment abzuwählen, bist Du, amerikanisches Volk.

Unsere große Zivilisation ist an dem Punkt der Abrechnung angelangt.

Ich müsste das nicht tun, Leute, glaubt mir.
Ich habe ein großartiges Unternehmen aufgebaut und ich hatte ein wundervolles Leben.
Ich könnte die Früchte von jahrelangen erfolgreichen Geschäfts-Deals und Geschäften genießen, anstatt durch diese Horror-Show aus Lügen, Täuschungen und Attacken zu gehen.
Wer hätte sich das so vorgestellt?

Ich mache das, weil mir das Land so viel gegeben hat, und ich spüre, dass ich an der Reihe bin,
dem Land, welches ich liebe, etwas zurückzugeben.
Ich mache dies für das Volk, für die Bewegung, und wir werden dieses Land für Euch auch zurückbekommen und wir werden Amerika wieder großartig machen.

Trump The Establishmen

FULL EVENT: Donald Trump Rally in West Palm Beach, Florida 10/13/2016 Brutal Anti-Government Speech


http://www.4shared.com/video/yRp3jSRoce/FULL_EVENT_Donald_Trump_Rally_.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/yRp3jSRoce

(Seine Rede beginnt ab Minute 4)

Würde ein Deutscher Politiker eine ähnliche Rede halten . . .
Leider undenkbar in Allah-Manya


glG babette

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Veröffentlicht 6. Mai 2019 von sabnsn in Deutschland, NWO, Politik, Uncategorized

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willkommen liebe Mörder . . .   Leave a comment

eingestellt von Babette


https://www.4shared.com/video/Yakycmwqda/Willkommen_liebe_Mrder__B__aud.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/Yakycmwqda

Willkommen liebe Mörder

Ist es jeder Vierte
ist es jeder Dritte
aber sie sind hier
ganz in unsrer Mitte
jeder kann es sein
keinem kann man trauen
manchmal sind es Männer
ab und zu auch Frauen

Sie wollen uns zerstören
sie wollen uns vernichten
nichts wird sie dazu bringen
darauf zu verzichten
wir möchten das verdrängen
und einfach ignorieren
uns weiter davor drücken
den großen Kampf zu führen

Willkommen liebe Mörder
fühlt euch wie zuhause
bedient euch macht es euch bequem
kurze Atempause
nichts nehmen wir euch übel
Empörung nicht die Spur
ihr habt halt eine andere
Umbringekultur

Jeder sieht es kommen
die Bedrohung steigen
jeder ist beklommen
keiner will es zeigen
laßt uns das vertuschen
nicht darüber reden
alle gegen alle
jeder gegen jeden

Sie pflegen fremde Bräuche
so lautet das Gerücht
Genaueres weiß keiner denn
man erkennt sie nicht
und wenn sie unter sich sind
dann lachen sie uns aus
nie würden sie behaupten
mein Haus ist euer Haus

Willkommen liebe Mörder
wir sind so tolerant
die Dunkelheit bricht bald herein
über dieses Land
wir reichen euch die Kerzen
damit ihr besser seht
und euch das nächste Opfer nicht
durch die Lappen geht

Willkommen liebe Mörder
ein viel zu hartes Wort
wir haben doch Verständnis
ihr nennt das nicht mal Mord
ihr tut’s aus Überzeugung
und wenn man’s überlegt
wir sind so schlaff und müde wir
gehören weggefegt

 


 


Babette

Veröffentlicht 2. Mai 2019 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Deutschland, EURABIA, Politik

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FREIHEIT   Leave a comment

Ein Hoch auf den goldenen Westen,
auf seine Werte und seinen Sieg.
Doch wo ist eigentlich unsere Beute?
Wo ist der Gewinn?

Wir laufen grinsend durch die Straßen,
mit Händen, die gefesselt sind.
Langes Leben, kurze Leine –
das ist das Prinzip.

Wir sind erschöpft vom Warten,
vom Hoffen auf Veränderung,
verbringen unsere Zeit im Halbschlaf,
denken: Es ist besser so.

Freiheit – du hast so viele Freunde
Freiheit – man sagt, dass du im Westen lebst.
Freiheit – warum merke ich nichts von dir.

Freiheit – das ist so ein schöner Name.
Freiheit – wer bist du, ich kenn dich nicht?
Freiheit – ich hab dich hier noch nie gesehen.

Freiheit – für dich gehen wir über Leichen.
Freiheit – zeig mir endlich dein Gesicht.
Freiheit – ich hab dich hier noch nie gesehen.

Die hässliche Fratze der Political correctness thront über Allem.
Uns wird vorgeschrieben was wir zu denken haben und was nicht,
wer unsere Freunde sind und wen wir hassen sollen.
Dazu kommen der Gender- Feminismus- Klima-Wahn,
Homo, Pädophile, Multi-Kulti, Willkommenskultur . . .
Und mit der Nazi-Keule wird alles nieder gemacht
was nicht dem Zeitgeist entspricht.
Ich habe mal gelernt, Politik hat sich am Volkswillen zu orientieren
und nicht umgekehrt. Gilt das nicht mehr?

Freiheit – das ist Diktatur, warum lässt Du so etwas zu?
Freiheit – ich hab dich hier noch nie gesehen.
Freiheit – gibt es Dich überhaupt im Westen noch?
Oder hat man Dich schon vertrieben, interniert, getötet, gekillt?
Für eine neue Weltordnung – OHNE DICH


Betti

Veröffentlicht 2. Mai 2019 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Aufklärung, Deutschland

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