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AUFHÖREN – es reicht / Klimahysterie   2 comments


https://www.tagesschau.de/ausland/klimaerwaermung-101.html


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Auszug:

PETITION ZUR ANTHROPOGENEN GLOBALEN ERWÄRMUNG
Juni 2019

“Wir, die Unterzeichner, Bürger und Wissenschaftler, fordern die politischen Entscheidungsträger herzlich auf, eine Umweltschutzpolitik zu verfolgen, die mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen übereinstimmt…

Wir müssen uns bewusst sein, dass Kohlendioxid selbst kein Schadstoff ist. Im Gegenteil, sie ist für das Leben auf unserem Planeten unerlässlich.

In den letzten Jahrzehnten gab es eine weit verbreitete These, wonach die seit 1850 beobachtete Erwärmung der Erdoberfläche um etwa 0,9°C anomal ist und ausschließlich durch menschliche Aktivitäten verursacht wird, insbesondere durch die Emission von CO2 in die Atmosphäre durch die Verwendung fossiler Brennstoffe. Dies ist die These der anthropogenen globalen Erwärmung, die vom Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) der Vereinten Nationen gefördert wird, deren Folgen Umweltveränderungen wären, die so schwerwiegend wären, dass sie in naher Zukunft enorme Schäden befürchten lassen, wenn nicht sofort drastische und kostspielige Minderungsmaßnahmen ergriffen werden.

In diesem Zusammenhang haben sich viele Nationen der Welt Programmen zur Reduzierung der Kohlendioxidemissionen angeschlossen und werden selbst von einer hämmernden Propaganda aufgefordert, immer anspruchsvollere Programme zu verabschieden, deren Umsetzung, die mit hohen Belastungen für die Volkswirtschaften der einzelnen Staaten verbunden ist, von der Klimatisierung und damit der “Erlösung” des Planeten abhängen würde.

Der anthropische Ursprung der globalen Erwärmung ist jedoch eine unbewiesene Vermutung, die nur aus einigen Klimamodellen, d.h. komplexen Computerprogrammen, den so genannten General Circulation Models, abgeleitet wird.

Im Gegenteil, die wissenschaftliche Literatur hat zunehmend die Existenz einer natürlichen klimatischen Variabilität hervorgehoben, die Modelle nicht reproduzieren können. Diese natürliche Variabilität erklärt einen wesentlichen Teil der seit 1850 beobachteten globalen Erwärmung. Die im letzten Jahrhundert beobachtete anthropogene Verantwortung für den Klimawandel ist daher zu Unrecht übertrieben und die katastrophalen Vorhersagen sind unrealistisch.

Das Klima ist das komplexeste System auf unserem Planeten, deshalb müssen wir es mit Methoden angehen, die angemessen und dem Komplexitätsgrad entsprechend sind. Klimasimulationsmodelle reproduzieren nicht die beobachtete natürliche Variabilität des Klimas und rekonstruieren insbesondere nicht die heißen Perioden der letzten 10.000 Jahre. Diese wurden etwa alle tausend Jahre wiederholt und umfassen die bekannte warme mittelalterliche Periode, die warme römische Periode und allgemein große heiße Perioden während der ausgezeichneten holozänen Periode.

Diese vergangenen Perioden waren auch wärmer als die aktuelle Periode, obwohl die CO2-Konzentration niedriger war als die aktuelle, während sie mit den tausendjährigen Zyklen der Sonnenaktivität zusammenhängen. Diese Effekte werden von den Modellen nicht wiedergegeben.

Es sei daran erinnert, dass die von 1900 bis heute beobachtete Erwärmung tatsächlich im Jahre 1700 begann, d.h. am Minimum der Kleinen Eiszeit, der kältesten Periode der letzten 10.000 Jahre (entsprechend dem minimalen Jahrtausend der Sonnenaktivität, das Astrophysiker Maunder’s Solar Minimum nennen). Seitdem hat sich die Sonnenaktivität nach dem Jahrtausendwechsel durch die Erwärmung der Erdoberfläche erhöht.

Darüber hinaus können die Modelle die bekannten Klimaschwankungen von etwa 60 Jahren nicht reproduzieren. Diese waren beispielsweise für eine Heizperiode (1850-1880) verantwortlich, gefolgt von einer Kühlperiode (1880-1910), einer Heizperiode (1910-40), einer weiteren Kühlperiode (1940-70) und einer neuen Heizperiode (1970-2000), ähnlich wie 60 Jahre zuvor beobachtet. In den folgenden Jahren (2000-2019) kam es nicht zu dem erwarteten Anstieg der Modelle um etwa 0,2°C pro Jahrzehnt, sondern zu einer erheblichen Klimastabilität, die sporadisch durch die schnellen Eigenschwingungen des äquatorialen Pazifiks, die so genannten El Nino Southern Oscillations, unterbrochen wurde, wie sie zwischen 2015 und 2016 zu einer vorübergehenden Erwärmung führten.

Die Medien sagen auch, dass Extremereignisse wie Hurrikane und Wirbelstürme besorgniserregend zugenommen haben. Umgekehrt werden diese Ereignisse, wie viele Klimasysteme, durch den oben genannten 60-jährigen Zyklus moduliert. Betrachtet man beispielsweise die offiziellen Daten seit 1880 über die tropischen atlantischen Wirbelstürme, die Nordamerika heimgesucht haben, so zeigen sie eine starke Schwingung von 60 Jahren, die mit der thermischen Schwingung des Atlantiks, der sogenannten atlantischen mehrdekadalen Schwingung, korreliert ist. Die pro Jahrzehnt beobachteten Spitzen sind in den Jahren 1880-90, 1940-50 und 1995-2005 kompatibel. Von 2005 bis 2015 nahm die Anzahl der Zyklone nach dem oben genannten Zyklus ab. Daher gibt es im Zeitraum 1880-2015 keinen Zusammenhang zwischen der Anzahl der Zyklone (die schwingen) und CO2 (die monoton ansteigt).

Das Klimasystem ist noch nicht ausreichend verstanden. Obwohl CO2 ein Treibhausgas ist, ist nach Ansicht des IPCC selbst die Klimasensitivität gegenüber seinem Anstieg in der Atmosphäre noch äußerst ungewiss. Es wird geschätzt, dass eine Verdoppelung der atmosphärischen CO2-Konzentration, von etwa 300 vorindustriellen ppm auf 600 ppm, die Durchschnittstemperatur des Planeten von einem Minimum von 1°C auf ein Maximum von 5°C erhöhen könnte.

Diese Unsicherheit ist enorm. Viele neuere Studien, die auf experimentellen Daten basieren, schätzen jedoch, dass die Klimasensitivität gegenüber CO2 deutlich geringer ist als die, die von IPCC-Modellen geschätzt wird.

Daher ist es wissenschaftlich unrealistisch, dem Menschen die Verantwortung für die Erwärmung zuzuschreiben, die vom vergangenen Jahrhundert bis in die Gegenwart beobachtet wurde. Die fortgeschrittenen alarmierenden Vorhersagen sind daher nicht glaubwürdig, da sie auf Modellen basieren, deren Ergebnisse im Widerspruch zu den experimentellen Daten stehen. Alle Beweise deuten darauf hin, dass diese Modelle den anthropischen Beitrag überschätzen und die natürliche klimatische Variabilität unterschätzen, insbesondere die durch die Sonne, den Mond und die ozeanischen Schwingungen hervorgerufenen.

Schließlich verbreiteten die Medien die Botschaft, dass in Bezug auf die anthropogene Ursache des aktuellen Klimawandels gäbe es einen fast einstimmigen Konsens unter den Wissenschaftlern und dass damit die wissenschaftliche Debatte beendet würde. Zunächst müssen wir uns jedoch bewusst sein, dass die wissenschaftliche Methode erfordert, dass es die Fakten und nicht die Anzahl der Anhänger sind, die die Vermutung zu einer konsolidierten wissenschaftlichen Theorie machen.

Auf jeden Fall gibt es nicht den gleichen vermeintlichen Konsens. Tatsächlich gibt es eine beträchtliche Variabilität der Meinungen unter den Fachleuten – Klimatologen, Meteorologen, Geologen, Geophysiker, Astrophysiker – von denen viele einen wichtigen natürlichen Beitrag zur globalen Erwärmung erkennen, der von der vorindustriellen Zeit und auch nach dem Krieg bis heute beobachtet wurde.

Es gab auch Petitionen, die von Tausenden von Wissenschaftlern unterzeichnet wurden, die sich gegen die Vermutung der anthropogenen globalen Erwärmung ausgesprochen haben. Dazu gehören der Physiker F. Seitz, ehemaliger Präsident der American National Academy of Sciences, der 2007 gefördert wurde, und der Nicht-Regierungsausschuss des International Panel on Climate Change (NIPCC), dessen Bericht 2009 zu dem Schluss kommt, dass “die Natur, nicht die menschliche Aktivität, das Klima bestimmt”….

Quelle: http://www.opinione.it/cultura/2019/06/19/redazione_riscaldamento-globale-antropico-clima-inquinamento-uberto-crescenti-antonino-zichichi/

PROMOTORENAUSSCHUSS der Petition: Alles hochrangige Wissenschaftler

Uberto Crescenti, Emeritierter Professor für Angewandte Geologie, Universität G. D’Annunzio,
Chieti-Pescara, ehemaliger Großrektor und Präsident der Italienischen Geologischen Gesellschaft.
Giuliano Panza, Professor für Seismologie, Universität Triest, Akademiker der Lincei und der National Academy of Sciences, bekannt als XL, Internationaler Preis 2018 der American Geophysical Union.
Alberto Prestininzi, Professor für Angewandte Geologie, Universität La Sapienza, Rom, ehemaliger wissenschaftlicher Leiter der internationalen Zeitschrift IJEGE und Direktor des Forschungszentrums für geologische Risikoprognose und -kontrolle.
Franco Prodi, Professor für Physik der Atmosphäre, Universität Ferrara.
Franco Battaglia, Professor für Physikalische Chemie, Universität Modena; Movimento Galileo 2001.
Mario Giaccio, Professor für Technologie und Wirtschaft der Energiequellen, G. D’Annunzio Universität, Chieti-Pescara, ehemaliger Dekan der Wirtschaftsfakultät.
Enrico Miccadei, Professor für Geographie, Physik und Geomorphologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Nicola Scafetta, Professorin für Atmosphärenphysik und Ozeanographie, Universität Federico II, Neapel.

Unterzeichner:

Antonino Zichichichi, emeritierter Professor für Physik, Universität Bologna, Gründer und Präsident des Zentrums für Wissenschaftskultur Ettore Majorana von Erice.
Renato Angelo Ricci, emeritierter Professor für Physik, Universität Padua, ehemaliger Präsident der Italienischen Gesellschaft für Physik und der Europäischen Gesellschaft für Physik; Movimento Galileo 2001.
Aurelio Misiti, Professor für Gesundheits- und Umwelttechnik, Univesità la Sapienza, Rom.
Antonio Brambati, Professor für Sedimentologie, Universität Triest, PNRA Paläoklima-Meer Projektmanager, ehemaliger Präsident der Nationalen Ozeanographiekommission.
Cesare Barbieri, emeritierter Professor für Astronomie, Universität Padua.
Sergio Bartalucci, Physiker, Präsident der Vereinigung der Wissenschaftler und Technologien für die italienische Forschung.
Antonio Bianchini, Professor für Astronomie, Universität Padua.
Paolo Bonifazi, ehemaliger Direktor des Instituts für Physik des interplanetaren Raums, Nationales Astrophysikalisches Institut.
Francesca Bozzano, Professorin für Angewandte Geologie, Universität Sapienza Rom, Direktorin des CERI Forschungszentrums.
Marcello Buccolini, Professor für Geomorphologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Paolo Budetta, Professor für Angewandte Geologie, Universität Neapel.
Monia Calista, Forscherin der Angewandten Geologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Giovanni Carboni, Professor für Physik, Universität Tor Vergata, Rom; Movimento Galileo 2001.
Franco Casali, Professor für Physik, Universität Bologna und Akademie der Wissenschaften von Bologna.
Giuliano Ceradelli, Ingenieur und Klimatologe, ALDAI.
Domenico Corradini, Professor für Historische Geologie, Universität Modena.
Fulvio Crisciani, Professor für Geophysikalische Strömungsmechanik, Universität Triest und Institut für Meereswissenschaften, CNR, Triest.
Carlo Esposito, Professor für Fernerkundung, Universität La Sapienza, Rom.
Mario Floris, Professor für Fernerkundung, Universität Padua.
Gianni Fochi, Chemiker, Scuola Normale Superiore di Pisa; Wissenschaftsjournalist.
Mario Gaeta, Professor für Vulkanologie, Universität La Sapienza, Rom.
Giuseppe Gambolati, Fellow der American Geophysica Union, Professor für numerische Methoden an der Universität Padua.
Rinaldo Genevois, Professor für Angewandte Geologie, Universität Padua.
Carlo Lombardi, Professor für Kernanlagen, Politecnico di Milano.
Luigi Marino, Geologe, Zentrum für Vorhersageforschung und geologische Risikokontrolle, Universität La Sapienza, Rom.
Salvatore Martino, Professor für Seismische Mikrozonierung, Universität La Sapienza, Rom.
Paolo Mazzanti, Professor für Satelliten-Interferometrie, Universität La Sapienza, Rom.
Adriano Mazzarella, Professor für Meteorologie und Klimatologie, Universität Neapel.
Carlo Merli, Professor für Umwelttechnologie, Universität La Sapienza, Rom.
Alberto Mirandola, Professor für Angewandte Energie und Präsident des PhD in Energie, Universität Padua.
Renzo Mosetti, Professor für Ozeanographie, Universität Triest, ehemaliger Direktor der Abteilung für Ozeanographie, OGS Institute, Triest.
Daniela Novembre, Forscherin in Georisorse Minerarie e Applicazioni Mineralogichepetrografiche, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Sergio Ortolani, Professor für Astronomie und Astrophysik, Universität Padua.
Antonio Pasculli, Forscher für Angewandte Geologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Ernesto Pedrocchi, emeritierter Professor für Energie, Politecnico di Milano.
Tommaso Piacentini, Professor für Geographie, Physik und Geomorphologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Guido Possa, Nuklearingenieur, ehemaliger stellvertretender Minister Miur.
Mario Luigi Rainone, Professor für Angewandte Geologie, Universität Chieti-Pescara.
Francesca Quercia, Geologin, Forschungsmanagerin, Ispra.
Giancarlo Ruocco, Professor für Struktur der Materie, Universität La Sapienza, Rom.
Sergio Rusi, Professor für Hydrogeologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Massimo Salleolini, Professor für Angewandte Hydrogeologie und Umwelthydrologie, Universität Siena.
Emanuele Scalcione, Leiter des Regionalen Agrometeorologischen Dienstes Alsia, Basilikata.
Nicola Sciarra, Professorin für Angewandte Geologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Leonello Serva, Geologe, Direktor der Geologischen Dienste Italiens; Movimento Galileo 2001.
Luigi Stedile, Geologin, Zentrum für Forschung, Überprüfung und Kontrolle geologischer Risiken, Universität La Sapienza, Rom.
Giorgio Trenta, Physiker und Arzt, Präsident Emeritus der Italienischen Vereinigung für medizinischen Strahlenschutz; Movimento Galileo 2001.
Gianluca Valenzise, Forschungsleiterin, National Institute of Geophysics and Volcanology, Rom.
Corrado Venturini, Professor für Strukturgeologie, Universität Bologna.
Franco Zavatti, Forscher für Astronomie, Universität Bologna.
Achille Balduzzi, Geologe, Agip-Eni.
Claudio Borri, Professor für Bauwissenschaften, Universität Florenz, Koordinator der Internationalen Promotion im Bauwesen.
Pino Cippitelli, Geologe Agip-Eni.
Franco Di Cesare, Direktor, A

Eine wahrhaft beeindruckende Liste von Wissenschaftlern verschiedenster Fachgebiete wie Physikern, Geologen, Geophysikern, Astronomen, Nuklearingenieuren, Vulkanologen u.a., die sich der Lüge der Klimahysteriker entgegenstellen. Letztere zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich in fast 100 Prozent der Fälle niemals auch nur eine Stunde mit den wissenschaftlichen Resultaten der Klimatologe und Physik auseinandergesetzt haben, aber dafür – wenn überhaupt – Geschwätzfächer wie Sozialwissenschaften, Publizistik, Journalistik und ähnliches “studiert” haben, die niemand braucht und die keinerlei Nutzen für die Gesellschaft haben.

Auch der Heidelberger Appell:

Mehr als 4.000 Wissenschaftler aus über 100 Ländern darunter mehr als 70 Nobelpreisträger beweisen das Gegenteil. Das CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat. niemals hatte und auch nie haben kann!

Warum wird das zumindest nicht auch erwähnt? Da man das vehement verschweigt muss es zutreffend sein.

Unterzeichner des Heidelberger Appells an Staats- und Regierungschefs 3.082 Unterzeichner aus 106 Ländern, darunter 72 Nobelpreisträger:

Mr. Bruce N. Ames- Dir. of Nat. Inst. of Environmental Health Sciences Center, Berkeley- Biochemistry- USA *Mr. Phillip W. Anderson- Nobel Prize (Physics), Princeton University- Physics- USA *Mr. Christian B. Anfinsen- Nobel Prize (Chemistry)- Johns Hopkins University, Baltimore- Biology- USA Mr. Henri Atlan- Pr., Head Nuclear Medicine Department, Hotel Dieu- Paris- Nuclear Medicine- France *Mr. Julius Axelrod- Nobel Prize (Medicine)- Lab. of Cell Biology, Nat. Inst. of Mental Health- Cell Biology- USA Mr. Etienne Baulieu- Inserm, Ac. of Sciences, France, National Ac. of Sciences, USA, Lasker Prize- Endocrinology- france *Mr. Baruj Benacerraf- Nobel Prize (Medicine), National Medal of Science, President. Dana- Farber, Inc.- Cancerology- USA *Mr. Hans Albrecht Bethe- Nobel Prize (Physics), em. Pr., Cornell University, Ithica, NY- Nuclear Physics- USA *Sir James W. Black- Nobel Prize (Medicine), Pr. of Analytical Pharmacology, King’s College, London- Pharmacology- Grande-Bretagne *Mr. Nicolaas Bloembergen- Nobel Prize (Physics), Harvard University- Physics- USA Sir Hermann Bondi- Em. Pr. of Mathematics, King’s College Un., Master of Churchill College Cambridge- Mathematics- Grande-Bretagne *Mr. Norman E. Borlaug- Nobel Prize (Peace), Sc. Consult. Cimmyt, Mexico, Pdt. Sasakawa African Ass.- agriculture- USA Mr. Pierre Bourdieu- College de France, Paris- Sociology- France *Mr. Adolph Butenandt- Nobel Prize (Chemistry), Hon Pres. Max-Planck Institute- Chemistry- Allemagne *Mr. Thomas R. Cech- Nobel Prize (Chemistry), University of Colorado- Chemistry- USA Mr. Carlos Chagas- Academia Pontificia, WIS- Medicine- Bresil *Mr. Owen Chamberlain- Pr., Nobel Prize (Physics), Em. Pr., Un. of California, Berkeley- USA *Mr. Stanley Cohen- Nobel Prize (Medicine), Distinguished Pr., Dept. of Biochem., Vanderbelt Un.- Biochemistry- USA *Sir John Warcup Corniforth- Nobel Prize (Chemistry), School Chemistry and Molecular Sciences, Brighton- Chemistry- Grande-Bretagne *Mr. Jean Dausset- Nobel Prize (Medicine), Ac. of sciences, France, Pres. U.M.S.R.,W.I.S., Paris- Immunology- France *Mr. Gerard Debreu- Nobel Prize (Economy), Em. Pr. of Economics and Mathematics, Un. of California- Economy- USA *Mr. Johan Deisenhoffer- Nobel Prize (Chemistry), Un. of Texas, Southwestern Medical Center, Dallas- Biochemistry- USA Sir Richard Doll- Em. Pr. of Medicine, Radcliffe Infirmary, Oxford- Epidemiology- Grande- Bretagne *Mr. Christian de Duve- Nobel Prize (Medicine), Biology- Belgique *Mr. Manfred Eigan- Nobel Prize (Chemistry), President of Max Plank Institut, Gottingen- Chemistry- Allemagne *Mr. Richard R. Ernst- Nobel Prize (Chemistry), Swiss Federal Institute of Technology, Zurich- Chemistry- Suisse *Mr. Pierre de Gennes- Nobel Prize (Physics), Ac. of Sciences, Pr., College de France, Paris- Physics- France *Mr. Ivar Giaever- Nobel Prize (Physics), Institute Pr. R.P.I.- Physics- USA *Mr. Donald A. Glaser- Nobel Prize (Physics), Pr. of Physics, Un. of California- Physics- USA Mr. Francois Gros- Pr., College de France, Ac. of Sciences, France, Vice-President W.I.S., Paris- Biology of development- France *Mr. Roger Guillemin- Nobel Prize (Medicine), Whittier Institute, La Jolla- Medicine- USA *Mr. Herbert a. Hauptman- Nobel Prize (Chemistry), Pres. Med. Found. of Buffalo, Pr. of Biophysics Sc.- Biophysics- USA Mr. Harald zur Hausen- Pr., Dir., Dir. of German Cancer Research Center, Heidelberg- Cancerology- Allemagne Mrs. Francoise Heritier-Auge- Pr., College de France, Pres. Cons. Nat. du Sida, Dir., EHESS- Anthropology- France *Mr. Dudley R. Herschbach- Nobel Prize (Chemistry), Baird Pr. of Science, Harvard University, Cambridge- Chemistry- USA *Mr. Gerhard Herzberg- Nobel Prize (Chemistry), National Research Council of Canada- Chemistry- Canada Mr. Benno Hess- Pr., Dr., Honorary Senator and former Vice Pdt. of the Max-Planck Society, W.I.S.- Biophysics- Allemagne *Mr. Anthony Hewish- Nobel Prize (Physics), Pr. Cavendish Laboratory, Cambridge Un.- Physics- Grande-Bretagne *Mr. Roald Hoffman- Nobel Prize (Chemistry), Pr. of Chemistry, Cornell University- Chemistry- USA *Mr. Robert Huber- Nobel Prize (Chemistry), Max-Planck Institut for Biochemie- Biochemistry- Allemagne *Sir Andrew Fielding Huxley- Nobel Prize (Medicine), Formerly President of the Royal Society of London- London- Grande-Bretagne Mr. Eugene Ionesco- Literature- France Mr. Serguei Petrivich Kapitza- Pr., Ac. of Sciences, Institut for Physical Problems, W.I.S.- Physics, electrodynamics- Russie *Mr. Jerome Karle- Nobel Prize (Chemistry), Chief Scientist, Lab. for Structure of Matter- Chemistry- USA *Sir John Kendrew- Nobel Prize (Chemistry), Pr., The Old Guildhall, Cambrdige- Molecular Biology- Grande-Bretagne *Mr. Klaus Von Klitzing- Nobel Prize (Physics), Pr., Max-Planck Inst. Solid State Research, Stuttgart- Physics- Allemagne *Mr. Aaron Klug- Nobel Prize (Chemistry), M.R.C. Lab. of Molecular Biology, Cambridge- Chemistry- Grande-Bretagne *Mr. Edwin G. Krebs- Nobel Prize (Medicine), Pr., Em., Dep. of Pharm. & Biochem., Un. of q Washington- Biochemistry- USA *Mr. Leon Lederman- Nobel Prize (Physics), Director Emeritus, Fermi Natl. Accelerator Laboratory- Nuclear Physics- USA *Mr. Yuan T. Lee- Nobel Prize (Chemistry), Pr. of Chemistry, Un. of California, Berkeley- Chemistry- USA *Mr. Jean-Marie Lehn- Nobel Prize (Chemistry), Pr., College de France, W.I.S.- Chemistry- France Mr. Pierre Lelong- Pr., Ac. of Sciences, W.I.S.- Mathematics- France *Mr. Wassily Leontief- Nobel Prize (Economy), Pr., New York University- Economy- USA *Mrs. Rita Levi-Montalcini- Nobel Prize (Medicine), Ac. Lincei, Ac. Pontificia, W.I.S.- Neurosciences- Italie Mr. Andre Lichnerowicz- Pr., Ac. of Sciences, France, Ac. lincei, Ac. Pontificia, President of W.I.S.- Mathematical Physics- France Mr. Richard S. Lindzen- Pr., US National Academy of Sciences, M.I.T., W.I.S.- Meterology- USA *Mr. William N. Lipscomb- Nobel Priuze (Chemistry), Pr. Em., Harvard University, Cambridge- Chemistry- USA *Mr. Harry M. Markowitz- Nobel Prize (Economics), Speizer Pr. of Finance, Baruch College- USA *Mr. Simon van der Meer- Nobel Prize (Physics), Geneva- Nuclear Physics- Suisse *Mr. Cesar Milstein- Nobel Prize (Physiology), Dr., Cambridge- Physiology- Grande-Bretagne *Sir Nevill F. Mott- Nobel Prize (Physics), Em. Pr., Cambridge University- Physics- Grande- Bretagne *Mr. Joseph E. Murray- Nobel Prize (Medicine), Pr., Dr., Surgery, Harvard Med. School- Cell Biology- USA *Mr. Daniel Nathans- Nobel Prize (Medicine), Pr., John Hopkins Un., School og Med., Baltimore- Molecular Genetics- USA Mr. Daniel W. Nebert- Pr., Dir., Center for Environmental Genetics, Un. of Cincinnati- Genetics- USA *Mr. Louis Neel- Nobel Prize (Physics)- Physics- France *Mr. Erwin Neher- Nobel Prize (Medicine), Dr., Dir. Max-Planck Institute, Biophysics, Goettingen- Biophysics- Allemagne *Mr. Marshall W. Nirenberg- Nobel Prize (Medicine), National Institutes of Health, Bethesda- Medicine- USA *Mr. George E. Palade- Nobel Prize (Medicine), Pr., Division of Cellular & Molecular Med.- Cell Medicine- USA *Mr. Linus Pauling- Nobel Prize (Chemistry, Peace), Pr., Linus Pauling Institute Science and Med.- Chemistry- USA Mr. Jean-Claude Pecker- Pr. Hon., College de France, Ac. of Sciences, Royal Ac. of Belg

ium, W.I.S.- Astrophysics- France *Mr. Arno A. Penzias- Nobel Prize (Physics), Pr., Bell Laboratories, Murray Hill- Physics- USA *Mr. Max Ferdinand Perutz- Nobel Prize (Chemistry), MRC Laboratory of Molecular Biology, Cambridge- Biochemistry- Grande-Bretagne Mr. Julian Peto- Pr., Head, Section of Epidemiology, Institute of Cancer Research, London- Epidemiology- Grande-Bretagne Mr. Richard Peto- Pr. of Medical Statistics & Epidemiology, Un. of Oxford- Epidemiology- Grande-Bretagne *Mr, John Charles Polanyi- Nobel Prize (Chemistry), Pr. of Chemistry, University of Toronto- Chemistry- Canada *Lord George Porter- Nobel Prize (Chemistry), Pr., Chariman, Photomolec. Sc., Imperial College, London- Chemistry- Grande-Bretagne *Mr. I. Prigogine- Nobel Prize (Chemistry), Pr., Dir. Inst. Intern. de Phys. et de Chim., Bruxelles- Chemistry- Belgique Mr. A. Prochiantz- Pr., Dir. of Research, CNRS, Ecole Normale Superieure, Paris, W.I.S.- Pharmacology- France Mr. Ichtiaque Rasool- Jet Propulsion Laboratory, Pasadena- Physics- France *Mr. Tadeus Reichstein- Nobel Prize (Medicine), Pr. Em., Org. Chemistry, Un. of Basel- Organic Chemistry- Suisse *Mr, Heinrich Rohrer- Nobel Prize (Physics), IBM Research Laboratory- Physics- Suisse

*Mr. Bert Sakmann- Nobel Prize (Medicine), Pr., Max-Planck Inst. fur Med. Forschung, Heidelberg- Cell Physiology- Allemagne *Mr. Abdus Salam- Nobel Prize (Physics), International Centre for Theoretical Physics- Italie Mr. Jonas Salk- Distinguished Pr., Dr., International Health Sciences- Biology- USA Mr. Evry Schatzman- Pr., Ac. of Sciences, France- Astrphysics- France *Mr. Arthur L. Schawlow- Nobel Prize (Physics), Stanford University- Physics- USA Mr. G. Schettler- Pr., Dr., Former President, Academy of Sciences, Heidelberg- Cardiology- Allemagne Mr. Elie A. Shneour- Pr. Dir., Biosystems Research Institute, San Diego, California- Biochemistry- USA *Mr. Kai Siegbahn- Nobel Prize (Physics)- Physics- Suede Mr. S. Fred Singer- Pr. of Environmental Sciences, Un. of Virginia, Dir. of the Washington S.E.P.P.- Environmental Sciences- USA *Mr. Richard Laurence Millington Synge- Nobel Prize (Chemistry)- Biochemistry- Grande- Bretagne Mr. G. P. Talwar- Pr. of Em., Nat. Inst. of Immunology, Ac. of Science, India, W.I.S.- Immunopathology- Inde *Mr. Jan Tinbergen- Nobel Prize (Economics)- Economics- Pays-Bas *Lord Alexander R. Todd- Nobel Prize (Chemistry)- Chemistry- Grabde-Bretagne Mr. Alvin Toffler- Author, Futurist- Futurology- USA *Mr. Charles H. Townes- Nobel Prize (Physics), W.I.S., Pr. Em of Physics, University of California, Berkeley- Physics- USA Mr. Rene Truhaut- Pr., Pharmacology, Faculte des Sciences Pharmaceutiques, Paris- Toxicology- France *Sir John R. Vane- Nobel Prize (Medicine), Pr., Chairman of William Harvey Research Inst., London- Endocrinology- Grande-Bretagne *Mr. Harold E. Varmus- Nobel Prize (Medicine), Pr. of Microbiology, Un. of California, San Francisco- Microbiology- USA *Mr. Thomas Huckle Weller- Nobe Prize (Medicine), Pr. Em., Harvard- Medicine- USA *Mr. Elie Wiesel- Nobel Prize (Peace), University of Boston- Literature- USA *Mr.
Torsten N. Wiesel- Nobel Prize (Medicine), Pr., Lab. of Neurobio., Rockefeller University, New York- Neurobiology- USA *Mr. Robert W. Wilson- Nobel Prize (Physics), Head, Radio Physics Res. Dept., AT&T Bell Laboratories- Physics- USA

* Denotes Nobel Prize Winner Environmental Genetics, Un. of Cincinnati- Genetics- USA

Pathokratie – Wir leben in einem von Psychopathen geschaffenen System

Wenn Dummheit und der Pöbel den Ton in einer Gesellschaft angeben, dann spricht man von einer Pathokratie. Wir leben ohne Frage nicht nur in Bezug auf das Klima, sondern auch in Bezug auf die Islamisierung und die Errichtung der “Neuen Weltordnung” in einem von Psychopathen geschaffenen System. Da nutzt es nichts darauf hinzuweisen, dass:

  1. über 31000 Wissenschaftler eine Petition unterzeichnet haben, in der sie erkären, dass die Hpothese der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung schlichtweg falsch ist

  2. es keine Korrelation zwischen dem CO2-Gehalt der Atmosphäre und der Globaltemperatur” gibt

  3. Klimatologen betonen, dass sich das Weltklima stetig wandelt –

  4. es über die geologische Dauer von Milliarden Jahren zu keiner Zeit ein beständiges Kllima gegeben hat.

  5. der menschliche Einfluss auf das Klima vernachlässigbar klein ist

  6. nur vier von der NWO bezahlte Institute weltweit die Daten für die Klimamodelle liefern

  7. also nur ein extrem kleiner Kreis von Personen die Welt mit Daten über die vermeintliche Klimaerwärmung durch CO2 versorgt.

  8. es also genügt, wenn ein oder zwei korrupte Wissenschaftler pro Land die Klimalüge zu verbreiten.

  9. der Weltklimarat von Anfang an – so steht es auch in seiner Gründungsakte – den Auftrag hatte, nachzuweisen, dass der Mensch am Klimawandel schuld sei.

  10. hinter der ständigen Propagierung des Klimawandels eine politische Agenda steckt.

  11. sich diese Agenda bestens dafür eignet, den Herrschenden über die wissenschaftlich unhaltbare Theorie vom menschengemachten Klimawandel ein praktikables politisches Kontrollinstrument in die Hand zu geben, eine globale Schuld und Angst vor einer kommenden Klimakatastrophe zu erzeugen, für die man jedem Menschen auf diesem Planeten die Schuld zuschieben kann.

  12. im Vergleich zu natürlichen vergangenen Klimakatastrophen der derzeitige Klimawandel kaum erwähnenswert ist

  13. CO2 ein natürliches Gas ist. Menschen ist.Tiere atmen es aus, Pflanzen nehmen es auf und verwandeln es über Photosynthese in Zucker.

  14. CO2 neben Wasser und Sonnenlicht die Grundlage unseres Lebens bildet.

  15. wissenschaftliche Studien zeigen, dass bereits ein geringer Anstieg des C02-Werts in der Atmosphäre dazu beigetragen hat, Wüsten und Trockengebiete wieder grünen zu lassen, weil CO2 das Wachstum von Bäumen, Büschen und Gräsern fördert, die den Sauerstoff liefern, den der Mensch zum Atmen braucht.

  16. selbst, wenn CO2 das Klima erwärmen würde, die Menschen einen viel zu geringen Einfluss darauf haben. Laut Umweltbundesamt stammen 1,2 Prozent des jährlichen CO2-Ausstosses aus dem Verbrennen fossiler Brennstoffe. 2 Prozent, also doppelt so viel, stammen von der Atemluft des Menschen.

  17. deutsche Klimawissenschaftler nachwiesen, dass Kohlendioxid-Emissionen keinen schädlichen Einfluß auf das Klima haben.

  18. zur Zeit der Dinausauriere der CO2-Gehalt bis zu 20mal höher als gegenwärtig war

  19. der CO2-Gehalt der Atmosphäre seit 600 Millionen Jahren rückläufig ist

  20. der Kohlendioxid-Anstieg eine natürliche Folge der normalen Erderwärmung ist – und nicht umgekehrt (Quelle)

  21. NASA die Klima-Ideologen widerlegt: Das Antarktis-Eis nimmt zu, Meeresspiegel sinken. (Quelle)

  22. die globalen Temperaturen das zweite Jahr in Folge sinken

  23. es auch auf auf dem Mars und Jupiter einen Klimawandel gibt, der schwerliuch menschngemacht sein kann, dafür aber mirt den natürlichen Solarschwankungen zu tun hat

Fazit aller nicht von NWO-Regierungen oder -Institutionen bezahlten Klimatologen:

  1. Kohlendioxid ist kein Schadstoff. Es ist für das Leben auf unserem Planeten lebensnotwendig

  2. Die vom Menschen verursachte globale Erwärmung ist eine unbewiesene Vermutung und basiert nur auf Computersimulationen

  3. Der Anteil des Menschen am Klimawandel ist zu vernachlässigen

  4. Die aktuellen Klimamodelle können die Vergangenheit nicht berechnen. Das müssen sie aber, um korrekt zu sein

  5. Es gibt keinen wissenschaftlichen Konsens über die herrschende Klimatheorie

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Wer macht hier Panik?

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https://www.4shared.com/web/embed/file/gAur0JGGda

Um sich vorstellen zu können um welche Größenordnungen an Schadstoffkonzentrationen es sich hierbei handelt, haben Wissenschaftler das in Vergleiche umgerechnet.

Z.B. vier brennende Kerzen in einem TV – Studio überschreiten darin den Grenzwert erheblich, gegenüber dem, wie er von der EU für Stickoxide auf der Straße [40 Mikrogramm/m3 Luft] vorgegeben wird.


https://www.4shared.com/web/embed/file/rXHozwMDei

Mit religiösem Eifer predigen Politiker und „anerkannte“ Klimaforscher die bevorstehende Apokalypse. Propaganda ersetzt Argumente, die Menschen werden in Angst und Schrecken versetzt. An die mittelalterliche Inquisition erinnert der Umgang mit Kritikern und eine Randnotiz – aus dem Weltkimabericht (TAR) der UN (IPCC) 2001 Seite 774 – verrät uns, womit wir es eigentlich zu tun haben…

Dort heißt es: „Klimamodelle arbeiten mit gekoppelten, nichtlinearen chaotischen Systemen; dadurch ist eine langfristige Voraussage des Systems ‘Klima’ nicht möglich.”

Und dennoch wird uns von den Apologeten der Klimareligion mit ihrer pseudowissenschaftlichen Bigotterie ein düsteres Szenario mit einer infernalen Treibhaushölle auf der Erde prognostiziert.

Und doch gibt es noch Wissenschaftler, die sich nicht darauf spezialisiert haben lediglich Autoritäten zu zitieren und hohe „öffentliche Fördergelder“ illegal aus den Steuerkassen zu kassieren, sondern sie trauen sich dem Nonsens zu widersprechen.

 
https://www.4shared.com/web/embed/file/TmR6-DiQda


https://sabnsn.wordpress.com/2019/07/15/intelligenz-im-sinne-des-homo-sapies/

https://sabnsn.wordpress.com/2019/04/27/und-wieder-klimahysterie-jetzt-duerre/

https://sabnsn.wordpress.com/2018/11/17/am-dieselfahrverbot-stinkt-alles/

https://sabnsn.wordpress.com/2018/11/16/dieselfahrverbote-pure-ideologie/

Veröffentlicht 14. November 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik

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Warum die Zukunft nicht in den Elektroautos liegt.   Leave a comment

Ressourcen sind auch für Elektroautos knapp

Das sollte vor allem jenen zu denken geben, die so sehr von der neuen Technologie schwärmen. Gut möglich, dass das Volk einfach klüger ist als das politisch-mediale Establishment, das glaubt, mit vermeintlich grüner Ideologie ließen sich die Gesetze der Physik überlisten. Das Kernproblem der E-Autos sind die Hochleistungsbatterien, die in Millionenzahl benötigt werden: Wo sollen sie herkommen, wenn bis 2030 stattliche 37 Prozent der in der EU zugelassenen Autos elektrisch und 47 Prozent hybrid (Strom und Verbrennungsmotor) betrieben werden sollen, wie es Brüssel vorschreibt? Und wer genehmigt die hochriskanten Chemiefabriken in einem Land, wo schon der kleine Kiosk einen Behördenmarathon durchlaufen muss? Selbst dem Institut für Energie und Umwelt (Ifeu) ist der Hype um die Stromer mittlerweile nicht geheuer. Sorge bereitet den Heidelberger Forschern, die sich der Ökobewegung verbunden fühlen, vor allem die Herstellung. „Wenn die angestrebten zehn Millionen Elektroautos gebaut werden”, rechnet Hinrich Helms vor, „werden allein dafür 383 Prozent des weltweit gewonnenen Lithiums und 43 Prozent allen Nickels benötigt.”

Wo sollen die Rohstoffe herkommen, zumal sich China die wichtigen Schürfrechte in Afrika gesichert hat? Die Batterien sind nicht nur in der Herstellung der große Schwachpunkt der E-Fahrzeuge. Sie sind auch schwer, teuer und brauchen lange für die Ladung und reichen allenfalls für ein paar hundert Kilometer. Kaum beachtet ist bislang auch die Brandgefahr, auf die das Kieler Institut für Schadensforschung „für alle Elektrogeräte mit Lithium-Akkus” hinweist. Warum sollen sie sich nur in Smartphones oder E-Bikes entzünden, die bereits mehrere Brände mit erheblichem Sachschaden verursacht haben?

Deutsche Arbeitsplätze gefährdet

Zwar wird auch in Deutschland an effizienteren Batterien geforscht, doch produziert werden sie in China und Südkorea. Panasonic und Samsung geben den Ton an und lenken die wichtigste Wertschöpfung der E-Autos von Europa nach Asien um. Peking kauft gezielt deutsches Technologiewissen ein. BMW hat währenddessen seine E-Sparte nach China verlagert. Auch deshalb fürchtet der Verband der Insolvenzverwalter eine Pleitewelle auf die deutsche Zuliefererindustrie zukommen. „Der Umstieg auf die Elektromobilität kostet gut 100.000 Arbeitsplätze”, fürchtet deren Vorsitzender Martin Prager.

Vor allem die finanziellen Kraftzentren Bayern und Baden-Württemberg werden leiden und damit weniger Geld in andere Bundesländer überweisen können. Das hat Folgen nicht nur für die Autos produzierenden Bundesländer, sondern für die gesamte Bundesrepublik.

E-Autos sind nicht klimaneutral

Elektroautos stoßen zwar keine Schadstoffe aus, diese entstehen jedoch bei der Gewinnung des Stroms und bei der Batterieproduktion. Sowohl Ifeu wie auch das Umwelt- und Prognoseinstitut UPI rechnen daher vor: Elektroautos sind nicht klimaneutral. Schon gar nicht, wenn ein 2,1 Tonnen schwerer Tesla Modell S beschleunigt werden muss. Davon wurden in Deutschland im vergangenen Jahr 978 Stück verkauft. Zu Stückpreis ab 78 000 Euro. Ein Ökoschnäppchen für die Masse ist das US-Fahrzeug, das so viel positive PR erfährt, also nicht.

Zumal beim heutigen Strommix (zwei Drittel Kohle und Gas) der CO₂-Ausstoß beim Stromer mit 199 Gramm je Kilometer sogar über einem Diesel (196 Gramm) liegt. Doch die guten Daten beim Kohlendioxid werden neuerdings durch den hohen Ausstoß an Stickoxiden (NOx) überdeckt, den nun SPD-Umweltministerin Barbara Hendricks ihrem Widersacher, Verkehrsminister Alexander Dobrindt von der CSU, genüsslich unter die Nase reibt.

Weder Wirtschaft noch Umwelt sind Gewinner

Angeprangert werden die hohen NOx-Werte freilich erst, seitdem die USA Manipulationen bei VW aufgedeckt und dem deutschen Autokonzern horrende Milliarden-Strafen aberpresst haben. Dass es den Amerikanern nicht nur um Umweltschutz geht, sondern der Anti-Diesel-Kampf auch der eigenen Automobilindustrie, die kaum sparsame Diesel produziert, wird in Europa kaum thematisiert. Denn an den großvolumigen und spritfressenden Pick-ups und SUVs nimmt in den USA niemand Anstoß.

Sollte der Strom für 40 Millionen deutsche Autos kohlefrei produziert werden, erfordert dies nach Berechnungen der FAZ zusätzlich 20 neue Gaskraftwerke, oder 27 Millionen Solaranlagen auf Häusern, oder 35.000 Windkraftanlagen an Land. Doch selbst wenn der viele Strom aus Wind und Sonne gewonnen wird: Es fehlen tausende Ladestationen, zumal das Tanken mit Starkstrom deutlich länger dauert. Und wer kommt dann für den Ausfall der 35 Milliarden Euro auf, mit denen Benzin und Diesel besteuert werden?

Ein Problem welches in der Diskussion nie erwähnt wird:

Der Strom, der für die Ladesäulen benötigt wird kann nicht einfach einem Fundus entnommen werden. Er ist nicht vorhanden und muss erst produziert – und an jeder Ladesäule vorgehalten werden. Er muss ständig verfügbar sein, unabhängig davon, ob die Säule gerade genutzt wird oder nicht. Die Spannung muss zu jeder Zeit an der Ladesäule anliegen (wie an jeder Steckdose).

Für eine Ladesäule muss ein Anschlusswert von 350 kW veranschlagt werden.

Aus der normalen heimischen Steckdose fließen maximal 3,6 kW.

Man muss die Leistung von 350 kW aber erst einmal zur Ladestation bringen, wozu ein spezielles Hochstrom Verteilungsnetz benötigt wird. Zumal wenn lokal mehrere Ladestationen zu versorgen sind. (Mehrfamilienhaus, öffentlicher Parkplatz, Tiefgaragen . . .)
Zum Beispiel ein Mehrfamilienhaus mit 3 Ladestationen benötigt dafür einen zusätzlichen Stromanschluss von 1,05MW, was dem Anschluss von ca. 72 Wohnzungen entspricht.
(Für eine Wohneinheit mit üblicher Haustechnik wird einen Leistungsbedarf von 14,5 kW angenommen.)

Nun haben Politiker beschlossen 1 Million Ladestationen zu bauen.

Was eine Leistung von 350 GW entspricht.

Erforderliche Leistung für 1.000.000 Ladestationen

Um sich das vorstellen zu können muss man wissen, dass Deutschland insgesamt 68,5 GW Strom produziert. (Die Summe aller Kraftwerke plus Ökostrom)

Um den Strom für 1.000.000 Ladesäulen vorzuhalten, wird zusätzlich die fünffache Strommenge benötig wie gegenwärtig in Deutschland produziert wird!

An Hand dieses Beispieles ist zu sehen wie dumm Politiker und all jene sind, die Elektromobilität fordern.

Dazu bitte unbedingt das nachstehende Video ansehen! Insbesondere die zweite Hälfte.


https://www.4shared.com/web/embed/file/RKEkGrBzee

Benzin und Diesel bleiben überlegen

Der renommierte Motorenentwickler Friedrich Indra hält daher die E-Mobilität für einen gefährlichen Irrweg. Sie löse „kein einziges Umweltproblem”. Der Wiener Professor rät: Statt Hass auf den Verbrenner zu schüren, sollten Benziner und Diesel weiter optimiert werden. In der Gesamtbilanz seien diese den Elektroantrieben weit überlegen. Zumal noch niemand wisse, wie lange die teuren Akkus halten und wie man sie recycelt. Aber auch darauf weiß die Schwarmintellligenz eine Antwort: Wohlstand macht blind. Das erkennt mittlerweile auch der populärste Grüne. Der Stuttgarter Ministerpräsident Winfried Kretschmann verteidigt jetzt den Diesel „als in einer Übergangszeit unverzichtbar. Er ist der beste Verbrennungsmotor, den wir je haben und der Ausstoß an Schadstoff wird durch neue Techniken immer besser.” Etwa 50.000 gut bezahlte Arbeitsplätze hängen allein in Baden-Württemberg von der Diesel-Technologie ab.

Betriebskosten

Stromkosten pro 100 km: 0,30*28,8 = 8,64 €
Dazu kommen Batteriekosten die bei einem Preis für einen 60 kWh-Akku von z.B. 280*60 = 16.800 €, einer Lebensdauer von etwa 8 Jahren und einer Fahrleistung von 41 km/Tag oder 15000 km/Jahr auf 1200*100 km umzulegen sind und damit z.B. 14 € pro 100 km ergeben würden. Die Gesamtkosten wären dann 24,6 € pro 100 km, was beim derzeitigen Benzinpreis (Super) von ~1,34 € einem Verbrauch von 18,4 Litern entspräche. Da das E-Fahrzeug im Anschaffungspreis etwa 30% höher liegt als ein Benziner, ist es als ausgesprochen unwirtschaftlich anzusehen – selbst wenn es Steuervorteile gibt.

Weitere Aspekte

Erhebliche Unannehmlichkeiten sind durch die geringe Reichweite (besonders im Winter mit Heizung und alter Batterie) sowie lange Ladezeiten bedingt, wodurch kaum eine Nutzung für größere Strecken möglich war – die Batteriekapazität müsste dazu mindestens um den Faktor vier höher sein als bisher üblich. Allerdings steigt die Energiedichte bei Neuentwicklungen bereits um etwa 50%, und der Trend geht zu deutlich größerer Kapazität. Abgesehen davon dass die geringen Lithium-Vorräte bei Weitem nicht für eine allgemeine Elektromobilität ausreichen, sollte man bedenken dass Autobahn-Raststätten wohl kaum mit einigen hundert Schnellladesäulen mit z.B. 30-50 kW ausgestattet werden. Auch auf ein Brandrisiko sowie verringerte Batterie-Lebensdauer bei Schnellladung ist hinzuweisen. Nachteilig (auch im Hinblick auf den Reifenverschleiß) ist das deutlich erhöhte Fahrzeuggewicht.

Kann das Elektroauto die Umwelt retten WDR DOKU


https://www.4shared.com/web/embed/file/NF82Daneiq

Die Antwort lautet:
NEIN – es belastete die Umwelt um ein Vielfaches mehr – gegenüber einem Diesel oder Benziner!


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glG.

Veröffentlicht 8. November 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik, Technik, Wissenschaft / Politik

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Warum will die Regierung uns entgegen jeder Verunft – zur Elektromobilität nötigen ?   2 comments

eingestellt von Babette


https://www.4shared.com/web/embed/file/To0_U8Viea

Amerika zuerst: Als demokratisch gewählter Präsident der Vereingten Saaten von Amerika – vertritt Trup die interessen seiner Wähler . . .


https://www.4shared.com/web/embed/file/ZeOeagbDiq

Als demokatisch gewählter Regierungsvorsteher vertritt Merkel – entgegen ihrem Amtseid – die interessen Aller – NUR NICHT DER DEUTSCHEN.

Mit keinem Wort wird erwäht dass dazu Strom vorgealten werden muss. – Für 1.000.000 Ladesäulen 350 GW, der weder vorhanden – noch vorgesehen ist diesen zu produzieren. Die 5-fache Menge des gegenwärti in Deutschland produzierten Stromes von 68,5 GW.

So blöd, dass sie das nicht wissen, können Manager userer Wirtschaft auch nicht sein. So dass es naheliegend  ist, dass die Reierung was ganz anderes damit bezweckt. Deutschland für immer zu zersören.  Was mit 2 Weltkriegen und dem Versiller Vertrag nicht möglich war . . . wird jetzt vollendet.


https://www.4shared.com/web/embed/file/IZ0XaDmnea


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https://www.4shared.com/web/embed/file/5PT7y7oZiq

Kaufprämie für E-Autos Die Kunden können sich auf höhere Zuschüsse einstellen, wenn sie E-Autos kaufen. Die bisher bis Ende 2020 befristete Kaufprämie soll deutlich aufgestockt und verlängert werden – und zwar Plänen zufolge bis Ende 2025. Die Wirkung der vor mehr als drei Jahren eingeführten Prämie blieb bisher hinter den Erwartungen zurück. Bund und Autoindustrie wollen wie bisher jeweils zur Hälfte die Kosten übernehmen – zu den genauen Summen gab es keine Angaben, es dürfte sich aber um Milliarden handeln. Für die bestehende Prämie steuern Bund und Industrie jeweils 600 Millionen Euro bei.

Konkret soll der Zuschuss um 50 Prozent bei E-Fahrzeugen bis zu einem Nettolistenpreis von 40.000 Euro und um 25 Prozent bei teureren Fahrzeugen bis zu einer Grenze von 65.000 Euro steigen. Das bedeutet, dass die Prämie für rein elektrische Autos unterhalb eines Listenpreises von 40.000 Euro von derzeit 4000 Euro auf 6000 Euro steigt – und für Autos mit einem Listenpreis über 40.000 Euro auf 5000 Euro. Auch für Plug-in-Hybride soll der Zuschuss steigen. Zwar steigen die Neuzulassungszahlen von E-Autos, aber auf einem immer noch niedrigen Niveau. Mit der höheren Prämie werde es nun ermöglicht, weitere 650.000 bis 700.000 Elektrofahrzeuge zu fördern, teilte die Bundesregierung mit.

Die Autohersteller wollen in den kommenden Monaten und Jahren zahlreiche E-Autos auf den Markt bringen, auch im Massenmarkt. Um die Klimaziele 2030 zu schaffen, sind bis dahin sieben bis zehn Millionen E-Autos in Deutschland notwendig, wie aus einem „Masterplan Ladeinfrastruktur“ der Bundesregierung hervorgeht. Doch schon einmal hat sich die Regierung Ziele gesetzt, die sie dann später wieder einkassierte. Bis 2020 sollten bereits eine Million E-Autos auf den Straßen rollen, hieß es vor Jahren. Längst hat die Regierung eingeräumt, dass dieses Ziel verfehlt werden wird. Im August waren laut „Masterplan Ladeinfrastruktur“ der Regierung rund 220.000 Elektrofahrzeuge zugelassen.

Ladenetz Ein flächendeckendes Ladenetz gilt als zentrale Voraussetzung für den Erfolg der E-Mobilität. Derzeit gibt es rund 21.000 öffentlich zugängliche Ladepunkte. Vor allem auf dem Land muss man oft lange suchen. Bei vielen Autofahrern gibt es eine „Reichweitenangst“ – dass sie mit einem E-Auto nicht an ihr Ziel kommen können, weil es nicht genügend Ladestationen gibt.

Vereinbart wurde nun, dass in den kommenden zwei Jahren 50.000 neue öffentliche Ladepunkte entstehen sollen – die Automobilwirtschaft soll davon 15.000 beisteuern. Doch ob das reicht? Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil von der SPD machte deutlich, er halte das für zu wenig – er hatte vor dem Spitzentreffen 100.000 öffentliche Ladepunkte bis spätestens 2021 gefordert.

Die Bundesregierung hatte in ihrem Klimapaket angekündigt, langfristig eine Million öffentliche Ladepunkte zu schaffen, und zwar bis 2030. Auch die Verbraucherfreundlichkeit soll steigen: So sollen Authentifizierung, Freischaltung, Bezahlung und Abrechnung beim Aufladen künftig ohne Probleme erfolgen. Die Kunden sollen nicht lange warten müssen, bis eine Station frei ist. „Wir brauchen jetzt die Massenwirksamkeit der Mobilität von morgen“, sagte Verkehrsminister Andreas Scheuer von der CSU nach dem Spitzentreffen. Die Menschen müssten begeistert werden – viele Autofahrer fragten sich, ob E-Autos alltagstauglich seien.

Der Bund will in den nächsten Jahren mehr als drei Milliarden Euro in den Ausbau der Ladeinfrastruktur investieren. Außerdem sollen verstärkt Ladepunkte an Kundenparkplätzen zum Beispiel an Supermärkten gefördert werden. An allen Tankstellen sollen auch Ladepunkte angeboten werden.

Ein anderer wichtiger Hebel: Im Miet- und Wohnungseigentumsrecht soll es Erleichterungen geben. Im Kern ist ein Rechtsanspruch für Wohneigentümer und Mieter vorgesehen, etwa in einer Tiefgarage eine Ladestation zu errichten. Bisher gibt es dafür hohe Hürden. Die Neuregelungen sollen nach derzeitigen Planungen in der Regierung aber erst Ende 2020 in Kraft treten.

Zukunft von Jobs Die deutsche Autobranche mit ihren hunderttausenden Beschäftigten befindet sich derzeit mitten in einem grundlegenden Wandel hin zu alternativen Antrieben. Kritiker sagen, sie habe den Umbruch lange verschlafen und zu sehr auf Verbrennungsmotoren wie den Diesel gesetzt. Nun müssen Milliarden in die E-Mobilität investiert werden, auch um strengere EU-Klimavorgaben einhalten zu können – bei vielen Firmen aber ist die Ertragslage wegen des Abschwungs der weltweiten Automärkte schlechter geworden. Das hat bisher vor allem Zulieferer getroffen, es gibt Kurzarbeit und Ankündigungen von Jobabbau. Die Bundesregierung will nun prüfen, ob die Instrumente des Kurzarbeitergeldes „nachgeschärft oder angepasst“ werden müssen. Auch dazu machte VW-Aufsichtsrat Weil klar, er habe sich Konkreteres gewünscht. Zentrale Themen beim Umbruch sollen zudem Qualifizierung und Weiterbildung sein. Für welche Jobs sollen Millionen freigesetzte Fachkräfte umgeschult und quqlifiziert werden?

Autonomes Fahren Beim automatisierten Fahren und vernetzter Mobilität soll Deutschland „Vorreiter“ werden, wie es in den Ergebnissen des Spitzentreffens heißt. Es sollen zügig „innovationsfreundliche“ rechtliche und technische Rahmenbedingungen geschaffen und automatisierte Fahrfunktionen schnell auf die Straße gebracht werden. Bis Ende 2021 soll es ein umfassendes „Datennetzwerk“ Mobilität geben.

Quelle: n-tv.de, kst/dpa

Keiner will das haben – warum wird das dann gemacht?  Selbst wenn Deutschland das Autofahren verbieten würde, würde das am Klima gar nichts ändern. Ungeachtet dessen dass CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat, beträgt der Deutsche Anteil im Weltmaßstab weniger als 2 %. Ein Hauch von Nichts!


https://www.4shared.com/web/embed/file/TmR6-DiQda


lG Babette

Veröffentlicht 5. November 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik

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Unser aller Geld   Leave a comment

Euro, Flüchtlinge, Energiewende: Die drei großen Krisen der vergangenen Jahre fielen in eine einmalige Zeit des wirtschaftlichen Booms. Jedes Mal führte die Politik moralische Argumente ins Feld – und verfügte selbstherrlich über den Wohlstand der Bürger.

Wie gewinnt man Wahlen in der Mitte? Bill Clintons damaliger Berater James Carville brachte es Anfang der 1990er-Jahre auf die berühmte Formel: „It’s the economy, stupid.“ Man könnte es übersetzen mit: Wahlen werden im Geldbeutel entschieden. Sprich: Es geht nicht um abstrakte Werte und Ideen. Wer Mehrheiten erringen will, muss dafür sorgen, dass die Menschen gute Jobs haben und genug Geld, damit es ihren Familien gut geht.

Die geschwächten deutschen Volksparteien scheinen diese Grundregel vergessen zu haben. Geldfragen werden seltsam schulterzuckend behandelt – und erstaunlich selten und leise danach gefragt, was eine Entscheidung für den Wohlstand des Landes bedeutet.

Das berührt den Kern der Demokratie, nämlich das Vertrauen des Volkes in seine gewählten Vertreter. Der Bürger vertraut sein nicht unerhebliches Steuergeld dem Staat an – und verlässt sich darauf, dass es verantwortungsvoll verwendet wird.

In Deutschland fielen paradoxerweise zuletzt drei große Einschnitte in die Zeit der größten wirtschaftlichen Prosperität: die Energiewende, die Euro-Rettung und die Flüchtlingskrise. Alle drei Herausforderungen sind mit extrem hohen Kosten verbunden. Und doch setzte sich in allen drei Fällen ein „Koste es, was es wolle“-Narrativ durch. Für das angeblich Gute und Richtige müsse alles getan werden – finanzielle Details wurden sekundär.

Die neuen Klimagesetze gehören auch in diese Tradition, speisen sie sich doch aus dem Geist der Energiewende, der von Fridays for Future wieder wachgerufen wurde. Die vergangenen Wochen haben gezeigt: Union und SPD haben nichts gelernt aus ihren Fehlern. Man spricht zwar über die Kosten, lässt aber die Botschaft mitschwingen: Die Bedrohung ist akut, die Aufgabe so wichtig – Geld darf in dieser Frage keine Rolle spielen.

Die moralisch überhebliche Attitüde im Umgang mit dem von den Bürgern erwirtschafteten Wohlstand ist ein oft übersehener Grund für die Abkehr vieler Wähler von den Parteien der Mitte. Die AfD hat die Klimafrage nun jüngst zu ihrem Topthema gemacht. Und es zeichnet sich bereits ab, dass die Partei keineswegs versuchen wird, den Klimawandel zu leugnen. Sondern sich darauf kaprizieren wird, offensiv nach den Kosten zu fragen. Eine Strategie, die sie im Laufe der anderen großen Krisen erst groß hat werden lassen.

Die Partei entstand bekanntlich in Reaktion auf den Umgang der etablierten Parteien mit der Euro-Krise. Angela Merkel nannte die Euro-Zone damals eine „Schicksalsgemeinschaft“, die gemeinsame Währung sei deshalb „alternativlos“. 120 Milliarden Euro sollten die Bürger damals auf Basis dieser lapidaren Begründung für die Rettung der Währungsunion riskieren. Viele Bundesbürger aber wollten keine „Schicksalsgemeinschaft“-Romantik, sondern ihren Verstand benutzen und Für und Wider abwägen – auch wegen der Kosten.

In der Flüchtlingskrise wiederholte sich das Muster. Wieder war Gesinnung wichtiger als die Geldfrage. Ein großer Teil der Bürger fragte sich, was die Ankunft von einer Million wenig gebildeter Menschen für das Land bedeutet, für Arbeitsplätze, Schulen, Infrastruktur.

Die Antworten der Regierungsparteien auf diese Fragen empörten viele Bürger, die mit ihren Steuern den Wohlstand des Landes sichern und/oder spitz rechnen müssen, um ihren Familien ein gutes Leben zu ermöglichen. Politiker sagten Dinge, die unverschämt, im besten Fall frappierend naiv waren. Der damalige SPD-Justizminister Heiko Maas behauptete ungeniert im Fernsehen, es werde wegen der Ausgaben für die Flüchtlinge „an keiner anderen Stelle bei Sozialleistungen oder wo auch immer jemandem etwas weggenommen“.

Das offensichtliche Faktum, dass man Geld nur einmal ausgeben kann – und es natürlich bei Bildung, Infrastruktur oder Verteidigung fehlen würde, wenn man es für Integration ausgibt – verschwieg der Minister. Es ging um nicht weniger als 20 Milliarden Euro pro Jahr.

„Extinction Rebellion“

Die Radikalisierung des Irrsinns hat begonnen

In der Klimakrise kehrt die Argumentation zurück: Ja, es kostet Geld. Aber wer will schon nach den Kosten fragen, wenn es gilt, das Richtige zu tun? Getrieben von der Apokalyptik von Grünen und Fridays For Future, signalisiert die Bundesregierung: Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns. Das Klimapaket passierte im Eiltempo das Kabinett. Die Anhörungen von Experten wurden abgekürzt.

Tiefe Spaltung in der Gesellschaft

Euro, Migration, Energie/Klima – diese Topoi haben die Bundesrepublik tief gespalten. Wenn die Bürger in der Rezession sich wieder verstärkt Sorgen um ihren Geldbeutel machen werden, drohen sie das Land zu zerreißen.

Sie bewegen alle Schichten der Bevölkerung. Die mit ihnen verbundenen Entscheidungen sind so komplex, dass sie nur gelöst werden können mit Diskussion, klugem Abwägen und Augenmaß. Deshalb wären sie eine große Chance für die Parteien der Mitte, für die (nun ehemaligen) Volksparteien gewesen. Statt den Populismus von Linken, Grünen oder AfD in ihren extremen Antworten auf die Krisen zu kopieren.

Neue Gesellschaftsordnung

Die radikalen Ziele der Klima-Apokalyptiker

Die Bundesbürger wollen wissen, welche Alternative es gibt und wie viel diese sie kostet. Sie haben das Recht auf eine Begründung, warum ihr Geld für Menschen in südeuropäischen Staaten verwendet wird, nicht für Schulen in Deutschland. Warum es für die Integration von Flüchtlingen verwendet wird, nicht für Straßen oder Innovation. Warum damit der epochale Umbau der Energieversorgung bezahlt wird, nicht jener der Bundeswehr.

Es geht um klare Prioritäten – und um Gerechtigkeit. Nicht nachvollziehbar war, warum bei der EEG-Umlage sozial schwache Mieter die Solardächer von Gutverdienern subventionierten. Oder warum künftig Menschen womöglich auf ihren Sommerurlaub mit den Kindern verzichten müssen, während Gutverdiener höhere Ticketpreise locker zahlen.

Das aktuelle Klimapaket läuft de facto auf eine Verbrauchsteuer hinaus – und belastet Menschen mit niedrigem Einkommen relativ stärker als Gutverdiener. Wenn die Preise für jeden identisch steigen, dann ist die Teuerung prozentual bei den Ärmsten am höchsten. Wozu das führen kann, konnte Deutschland an den Gelbwesten in Frankreich sehen – die ursprünglich aus Protest gegen zu hohe Öko-Abgaben auf die Straße gegangen waren. Aber Schwarz-Rot denkt kaum an Gelbwesten und viel an streikende Schüler.

Die Krisen müssen gerecht und bezahlbar gelöst werden. Die Deutschen müssen das Gefühl haben, dass die Bundesregierung verantwortungsvoll mit dem Geld der Bürger umgeht. So, dass sie und ihre Familien in eine gute Zukunft blicken können. „It’s the economy, stupid.“ Dem ist leider nicht so.

Verfassungswidrig und wirkungslos – Klimagesetze entsetzen die Experten

Woher auf einmal die Hektik kommt, ist nicht ganz klar. Hat sich die Bundesregierung etwa bei Fridays for Future mit Klimapanik infiziert? Oder ist es eher der für den Fortbestand der großen Koalition entscheidende SPD-Parteitag, der zur Eile drängt?

Noch in dieser Woche will die Bundesregierung jedenfalls ein ganzes Bündel von Klimagesetzen durch die Instanzen peitschen. Das Klimaschutzgesetz, die Steuererleichterungen auf Bahnticktes sowie Änderungen beim Luftverkehrsgesetz sollen vom Bundestag in erster Lesung verhandelt werden.

Der selbst auferlegte Zeitdruck ist ungeheuer:


https://www.4shared.com/web/embed/file/bHgSYl-5ea


https://sabnsn.wordpress.com/2019/11/02/irrsinn-energiewende/

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glG.

Veröffentlicht 4. November 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik, Uncategorized

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Irrsinn Energiewende   2 comments


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Windrad-Schrott Das 70.000-Tonnen-Problem der Energiewende


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Nächste Hiobsbotschaft für die deutsche Windkraft: Ausgerechnet das Umweltbundesamt warnt vor einem Entsorgungsproblem von ausgedienten Rotoren. Doch damit nicht genug: Bei den Betreibern klafft eine 300-Millionen-Euro-Lücke.

Auf den ersten Weckruf hatte die Windkraftindustrie noch mit Beschwichtigungen reagiert. Es war Anfang vergangenen Jahres, als der führende deutsche Entsorgungskonzern Remondis öffentlich davor warnte, dass die deutsche Energiewende vor einem erheblichen Entsorgungsproblem stehe.

„Wir stellen mit massiven Subventionen Windräder auf, aber niemand hat sich Gedanken darüber gemacht, was danach mit den Anlagen passiert; dass die eingesetzten Mittel zum Beispiel auch recyclingfähig sein müssen“, erklärte damals Remondis-Geschäftsführer Herwart Wilms. Insbesondere bei den mit Glas- und Kohlenstofffasern verstärkten Kunststoffen für die Rotorblätter sei „unter vernünftigen ökonomischen Bedingungen eine Aufbereitung kaum zu schaffen“.

Der Präsident des Bundesverbandes Windenergie (BWE) winkte damals noch ab: Es gebe etablierte Recyclingverfahren für solche Verbundstoffe, die ja auch im Auto- und Flugzeugbau Verwendung finden, erklärte Hermann Albers. „Die Sorge, künftig vor Bergen alter Rotorblätter zu stehen, sind mehr als unbegründet.“
Jetzt wird genau diese Sorge allerdings erneut laut – und durch ein wissenschaftliches Gutachten sogar noch verstärkt. Ausgerechnet das Umweltbundesamt, erwiesenermaßen kein Feind erneuerbarer Energien, hat das Recyclingproblem der Windkraftbranche in einer 250 Seiten starken Studie analysiert. Ergebnis: Für Entwarnung an der Entsorgungsfront gibt es keinen Grund. Im Gegenteil.
Laut der Studie des Umweltbundesamts fallen Tausende Tonnen Rotorblattschrott an, wenn in den nächsten Jahren immer mehr Windräder der ersten Generation das Ende ihrer 20- bis 30-jährigen Lebensdauer erreichen. Allein im Jahr 2021 sind es demnach mehr als 50.000 Tonnen sogenannte GFK-Verbundwerkstoffe. Bis zum Jahr 2038 kann der Abfallberg in der Spitze auf mehr als 70.000 Tonnen pro Jahr ansteigen.

Verbundwerkstoffe mit verklebten Glas- und Kohlenstofffasern seien „bislang jedoch schwer zu verwerten“, warnt das Umweltbundesamt. In Deutschland gebe es lediglich eine einzige spezialisierte Verwertungsanlage für solche Abfälle.

Und damit nicht genug: Die Betreiber der Windkraftanlagen legen offenbar auch nicht genug Geld zurück, um den ordnungsgemäßen Rückbau und das Recycling ihrer Altanlagen finanzieren zu können. Laut Studie zeigt sich, „dass vor allem ab Mitte der 2020er-Jahre erhebliche Finanzierungslücken bevorstehen“. Für das Jahr 2038 prognostiziert das Umweltbundesamt eine Lücke von 300 Millionen Euro.

Beide Befunde stellen eine zusätzliche Bedrohung für die ohnehin schon angeschlagene deutsche Windkraftbranche dar. Die Anlagenhersteller leiden in diesem Jahr unter einem starken Einbruch der Auftragszahlen, weil immer mehr Projekte von betroffenen Anwohnern, Wald- oder Vogelschützern beklagt werden. In der Folge ziehen sich auch die Genehmigungsverfahren für neue Windparks unkalkulierbar lange hin. Immer häufiger kommt es in der einst erfolgsverwöhnten deutschen Windkraftbranche inzwischen zu Entlassungen und Betriebsschließungen.

Bei einem „Windgipfel“ im Bundeswirtschaftsministerium hatte die Branche erst vor wenigen Wochen deutlich gemacht, was nötig sei, um die Ausbauzahlen wieder auf das gewünschte Niveau zu heben: Weniger Bürokratie, weniger Artenschutz-Auflagen und kürzere Klagewege sollten die Windbranche aus ihrem Tief holen.


https://www.4shared.com/web/embed/file/rxa_GGGfiq

Doch jetzt fordert ausgerechnet das dem Bundesumweltministerium angeschlossene Umweltbundesamt genau das Gegenteil: mehr Auflagen, mehr Bürokratie und höhere finanzielle Rückstellungen für den Rückbau. „Die Studie empfiehlt, die Berechnungsgrundlage für die Rücklagen zu überprüfen und die Rücklagen regelmäßig von einem unabhängigen Sachverständigen prüfen zu lassen, ob sie noch dem Stand der Technik und den zu erwartenden Kosten entsprechen“, heißt es.

Umweltbundesamt fordert Rückbau der Betonfundamente

Eine Frage beantwortet die Studie des Umweltbundesamts dabei jedoch nicht: Wie teuer das sachgemäße Zerlegen der alten Rotorblätter wird, kann bis dato nur geschätzt werden. Verfahren werden erst noch entwickelt. „Aufgrund ihrer hohen Energiedichte sind Carbonfasern nur unter extremen Bedingungen verbrennbar“, heißt es in der Studie. Die elektrische Leitfähigkeit von CFK-Stäuben könne innerhalb der Verbrennungsanlagen „zu Kurzschlüssen, Stromausfällen oder Bränden führen“. Damit nicht genug: Zu vermuten sei, „dass Carbonfasern unter Sauerstoffeinfluss ab einer Temperatur von 650 Grad Celsius lungengängige Teilchen bilden, die nach Einatmung – ähnlich wie bei Asbestfasern – das Lungenkrebsrisiko erhöhen“.

Aufgrund solcher Gesundheitsgefahren beim Zerkleinern faserverstärkter Kunststoffe fordert die Studie des Umweltbundesamts auch strengere Regeln für den Windradabbau. Denn bislang werden alte Windräder oft recht hemdsärmelig per Kran oder Lkw umgerissen oder mit Sprengstoff zu Boden gebracht – eine Praxis, die auf YouTube vielfach zu besichtigen ist.


https://www.4shared.com/web/embed/file/2XHTVkCPea

Auch die Praxis, Tausende Tonnen Betonfundament nach dem Windradabriss einfach im Boden zu belassen, will das Umweltbundesamt so nicht mehr hinnehmen: Die Fundamente sollten in Zukunft „möglichst vollständig zurückgebaut werden“. Das bislang eingesetzte Verfahren, Rotorblätter vor Ort auf dem Acker kleinzusägen oder -flexen, sollte ebenfalls reguliert werden, fordert das Umweltbundesamt mit Blick auf die „lungengängigen“ Carbonfasern, die dabei freigesetzt werden. Bei den Sägearbeiten vor Ort „sollte die Staubbelastung für Mensch und Umwelt durch Einhausung sowie Auffangen von staubbelastetem Wasser minimiert werden“.

Auf die ohnehin bedrängte Branche kommen damit vermutlich kostenträchtige Ökoauflagen zu, denn: „Zusammenfassend kann festgestellt werden, dass sich keine hochwertige Recyclingmethode für CFK etablieren konnte“, stellt das Umweltbundesamt fest. „Die energetische Verwertung in einer Müllverbrennungsanlage ist aufgrund der potenziellen Entstehung problematischer Faserbruchstücke sowie der Problematik möglicher auftretender technischer Defekte innerhalb der Anlagen nicht möglich.“ Schließlich sei auch die mechanische Verwertung zu Füllstoffen im Straßenbau „einerseits unwirtschaftlich“, andererseits sei „die Nachfrage dafür bei prognostizierten steigenden Mengen an CFK-Abfall zu gering“.

In der Bilanz „Energiewende“ ist noch nicht der Strom enthalten der im Zuge Elektromobilität „zusätzlich“ benötigt wird!

Mehrkosten für die vollständige erneuerbare Energieversorgung übersteigen jeden vernünftigen Rahmen und liegen in der Höhe eines Bundeshaushalts, sind doppelt so hoch wie der Sozialhaushalt und betragen etwa das 1,4-fache der Rentenzahlungen. Die „Lösung“ bietet keinen ökologischen Nutzen und ist darüber hinaus sozial unverträglich (was sofort die Frage aufwirft, warum sie dennoch propagiert wird).

Um eine Erdgas-gestützte Elektromobilität realisieren zu können, sind 462 TWh Strom erneuerbar bereitzustellen. Derzeit sind etwa 30.000 Windkraftanlagen in Betrieb, die 104 TWh liefern. Der Windkraftanlagenbestand wäre also – nur für den Antrieb von E-Autos – zu vervierfachen. Als Erdgas-Backup ist die Hälfte des Transportvolumens der Nord-Stream-2-Pipeline vorzusehen.

https://sabnsn.wordpress.com/2019/10/14/elektromobilitaet-im-winter-kann-nach-30-km-schluss-sein/

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Offshore Windparks sind keineswegs für eine kontinuierliche Stromversorgung geeignet.
Was ist neben Windflauten bei extremen Witterungslagen – Stürmen bzw. tiefe Temperaturen wenn die Rotorblätter vereisen. Eine Reparatur ist unter diesen Umständen ausgeschlossen und noch weniger wenn es sich um Windparks im Meer handelt. Man kann diese nicht bei Windstärke 10 und mehr, reparieren, ja nicht einmal erreichen.
Dann gibt es eben für längere Zeit keinen Strom. Was sich über Wochen bis Monate erstrecken kann.
Um dennoch die Versorgungssicherheit der Wirtschaft mit Strom zu gewährleisten muss Strom hinzugekauft werden.
Wer bezahlt das ? ? ?
Doch nicht etwa die Betreiber der Windparks? Wegen deren Versorgungsausfall das notwendig wird.

Weitere offene Fragen:
Schäden am Meeresgrund bei der Errichtung von Offshorewindparks im Meer werden überhaupt nicht erwähnt. Auch deren negative Einflüssen auf die Tierwelt an Land sowie im Wasser werdend tot geschwiegen. Das Robbesterben ist eine Folge davon, die Tere verhungern – weil auf dem Meeresboden ganze Ökosysteme zerstör wurden.

Aber auch an Land setzt sich das fort. Schwäne, Kraniche, Fledermäuse . . . fallen Windrädern zum Opfer. Dass deren Population sogar gefähdet ist. Kein Wort davon ist in den Medien zu vernehmen. Und von den LINKEN und de GRÜNEN schon gar nicht. Und die LINKEN wollen da sogar noch die GRÜNEN übeholen und bis 2030 Strom zu 100% ÖKO . . .

Vogelschretteranlage:

Exclusiv im Ersten – Der Kampf um die Windräder


https://www.4shared.com/web/embed/file/xNS6qxHYei

Wahnsinn Windkraft (nur in D abrufbar) Exakt – die Story


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glG

Veröffentlicht 2. November 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik

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Wenn das nicht Hochverrat ist?   Leave a comment



lG Babette

Veröffentlicht 1. November 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik

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Was kommt danach ?   Leave a comment


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Ein oft totgesagter CDU-Geheimbund arbeitet auf den Sturz von Kanzlerin Merkel hin. Beim Leipziger Parteitag in gut drei Wochen könnte es zum Schwur kommen.

Es sieht im Moment ganz danach aus, als würde Friedrich Merz recht behalten. »Die Große Koalition hält nicht über den Jahreswechsel 2019/2020 hinaus«, sagte der CDU-Politiker Anfang Juni in einem Interview mit dem ›Handelsblatt‹.

Inzwischen scheint sich Merz seiner Sache sogar ziemlich sicher zu sein. Denn der ewige Zauderer hätte sich nach dem Thüringen-Debakel der Union kaum gegen seine Intimfeindin Angela Merkel (CDU) aus der Deckung gewagt, wenn er nicht Morgenluft wittern würde – soll heißen: seine Chance sieht, Merkel zu stürzen. »Ein niederträchtiger Angriff!«, ereiferte sich prompt das quasi zum Kanzleramt gehörende ›ARD‹-Hauptstadtstudio.

Die Zeit arbeitet für Merz: Immer mehr politische Beobachter in der Hauptstadt gehen von einem Bruch der Chaos-GroKo noch vor Weihnachten aus. Schon jetzt ist klar: Die große GroKo-Selbstbeweihräucherung auf dem Leipziger CDU-Parteitag (22./23. November) dürfte ausfallen. Bei einem immer wahrscheinlicher werdenden Bruch der Koalition sähe sich die CDU unversehens vor die Situation gestellt, einen Kanzlerkandidaten küren zu müssen – mit Blick auf Neuwahlen dann möglicherweise schon im Februar.

Dass Merkel versuchen könnte, sich mit einer Minderheitsregierung im Amt zu halten, kann man getrost vergessen. Wenn der Parteitag – zum Beispiel per stürmischer Akklamation – Merz erst einmal so gut wie zum Kanzlerkandidaten ausruft, besorgt die »normative Kraft des Faktischen« alles Weitere. Eine von der Jungen Union (JU) beantragte Mitgliederbefragung, sofern sie der Leipziger Parteitag beschließen sollte, wäre dann nur die sozusagen notarielle Beglaubigung eines Kanzlerkandidaten Merz durch die Basis.

Wer den Sauerländer näher kennt, der weiß, dass ihn immer nur ein Ziel umgetrieben hat: der Traum von der Kanzlerschaft, und sei es jetzt von grünen Gnaden. Dass Merz ausgerechnet jetzt die offene Konfrontation mit Merkel sucht, spricht dafür, dass er seine Stunde für gekommen hält.

Generalabrechnung mit dem System Merkel

Es könnte also in Leipzig zum großen Gemetzel kommen – wenn man so will, zur »Völkerschlacht« in der CDU, zur Generalabrechnung mit dem System Merkel und seinen Altmaiers. Zur Disposition stünde dann sehr schnell auch Annegret Kramp-Karrenbauer als Parteichefin. Dass sie der eigentliche »Griff ins Klo« war, dämmert immer mehr Christdemokraten.

Aus dem Merz-Lager ist zu hören, dass man im Übrigen nicht mehr daran glaubt, Vizekanzler Olaf Scholz werde mit seiner Partnerin Klara Geywitz auf dem SPD-Parteitag Anfang Dezember in Berlin das Rennen um den SPD-Vorsitz machen. Vielmehr stellt sich das Merz-Lager darauf ein, dass sich das Duo Saskia Esken (Baden-Württemberg) und Norbert Walter-Borjans (Nordrhein-Westfalen) bei den SPD-Delegierten durchsetzt. Dies selbst dann, wenn beide in der zweiten Runde der – mangels Beteiligung – kaum noch interessierenden Mitgliederbefragung knapp unterliegen sollten. Das Duo tritt mit der glasklaren Ansage an, die GroKo zu beenden. Auf dem Parteitag haben Esken/Borjans starke Unterstützer, vor allem die Linken und die Jusos mit ihrem Chef Kevin Kühnert. Auch vor diesem Hintergrund ist Merz zum »Durchmarsch« entschlossen.

Noch eine Stimme aus dem politischen Jenseits

Nicht von ungefähr meldete sich diese Woche mit Roland Koch ein weiterer CDU-Politiker aus dem politischen Jenseits bzw. vom »Friedhof hinter dem Kanzleramt«, wo Merkels Leichen liegen.

In einem mehrseitigen Artikel im neuen ›Cicero‹ rechnet Koch wie zuvor schon Merz im ›ZDF‹ gnadenlos mit der Ära Merkel ab. Der hessische Ex-Ministerpräsident zieht eine vernichtende Bilanz und sieht den Niedergang der CDU im »Versagen von politischer Führung« begründet. Kochs Text liest sich zugleich wie ein Manifest für eine konservative Wende in der Union.

Totgesagte leben länger

Wenn Merz und Koch sich zeitgleich zu Wort melden, dann ist ein immer noch existierender CDU-Geheimbund nicht weit – der oft totgesagte »Andenpakt«.

Dieser 1979 gegründete CDU-Geheimzirkel galt lange als mächtigstes Männerbündnis in der deutschen Politik und versank ab 2005, als Merkel Kanzlerin wurde, scheinbar immer mehr in der Bedeutungslosigkeit. Doch Totgesagte leben bekanntlich länger!

Alles begann mit einer Flasche »Chivas Regal«

25. Juli 1979, Nachtflug VA930 von Caracas nach Santiago de Chile: 12 ehrgeizige Männer der »Jungen Union« – unter ihnen Roland Koch, der damalige JU-Chef Matthias Wissmann sowie der spätere EU-Kommissar Günther Oettinger und Hessens heutiger Ministerpräsident Volker Bouffier – sind genervt von ihrer langweiligen Südamerika-Reise. Es gibt »Chivas Regal«-Whiskey an Bord der Douglas DC-8. Man trinkt, redet sich die Köpfe heiß über Politik – und schwört sich ewige Treue:

Auf dem Weg nach oben solle keiner der 12 je gegen einen der anderen antreten. Es war die Stunde null des »Pacto Andino«, des »Andenpaktes«. Beschwingt vom Whisky, verfasste die Gruppe ein Manifest, gekrakelt auf einen Briefbogen der venezolanischen Fluggesellschaft Viasa. »In Sorge um die hochkarätig besetzte Delegation und zum Schutze der Gesundheit schließen wir uns hiermit zum Pacto Andino Segundo zusammen.« Eine Kernforderung des Bündnisses lautete: »Mehr Ambiente in der Politik.«

Tatsächlich hatte das Bündnis vor allem ein Ziel: Einer von uns Männern (!) schafft es bis ins Kanzleramt. 2005 schloss sich dem Geheimbund, der sich scheinbar harmlos »Freundeskreis« nennt und zu dessen Wortführern noch immer Koch gehört, auch Merz an.

Manche der Gründungs-»Andinos« brachten es tatsächlich weit, als Bundes- oder Landesminister, als Ministerpräsidenten, als mächtige Verbandschefs. Einer der ihrigen (Christian Wulff) wurde sogar Bundespräsident. Aber keiner der Paktler schaffte es bisher in das Kanzleramt.

»Die Frau aus dem Osten«

Das lag auch daran, dass sich die Paktler in einem Punkt völlig verschätzt hatten: Sie sahen in Merkel (»die Frau aus dem Osten« oder »die Dame«, wie Merz sie abschätzig nennt) zunächst nur eine Übergangslösung. Jetzt, nach 14 unseligen und langen Merkel-Jahren, könnte der »Andenpakt« seinem Gründungszweck, nämlich den Kanzler zu stellen, so nahe sein wie noch nie in 40 Jahren. Ob Merz tatsächlich der nächste Unionskanzler wird, bleibt abzuwarten. Aber vieles spricht im Moment dafür, dass er mindestens der Kandidat sein wird, sollte es zu Neuwahlen kommen.

* * *


Herr Merz hat da noch nichts verlauten lassen, wie er zur Wahrung der Deutschen Identität steht:
Zu Multi-Kulti, zu Gender, Feminisus, Political correctness . . . VDS, NetzDG . . . zur EU, zur UNO, zur NATO, zu Russland, zum ISLAM . . .

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glG.

Veröffentlicht 30. Oktober 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik

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