Archiv für das Schlagwort ‘splitternackt

Mein Tod gehört mir (Neu)   2 comments

Die Gesetzentwürfe zur Suizidhilfe, die der Bundestag am 2. Juli 2015 behandeln will, schränken das Recht auf Selbstbestimmung ein und gehen am Willen der Mehrheitsbevölkerung vorbei. Der Humanistische Verband wendet sich klar gegen ein Verbot organisierter Suizidhilfe.

Der Bundestag berät heute, am Donnerstag in erster Lesung über eine künftige Regulierung der Suizidhilfe. Keiner der bisher vorliegenden Gesetzesentwürfe wird dem Willen der Bevölkerung in ausreichendem Maße gerecht und kommt ohne Einschränkung bestehender Rechte aus. Darauf hat der Vizepräsident des Humanistischen Verbandes Deutschlands (HVD), Erwin Kress, am Mittwoch in Berlin hingewiesen. „Drei Viertel der Bevölkerung wollen am Ende ihres Lebens kompetente Hilfe finden können, falls sie ihr Leben freiwillig beenden möchten. Die Politik reagiert darauf vielfach mit staatlicher Regulierungswut. Selbstbestimmung und das Recht auf freie Entscheidung werden von übereifrigem Lebensschutz und aufgezwungener Fürsorge erdrückt“.

„Der Entwurf geht so weit, dass sogar deutsche Helfer für eine Freitodbegleitung in der Schweiz bestraft werden können.

Zudem werden mit diesem Entwurf Palliativ- oder Hausärzte, die schwerkranken und hochbetagten Patienten auf deren reiflich überlegten Wunsch hin Sterbe- oder Suizidhilfe leisten, mit Gefängnisstrafe bedroht, wenn sie dies mehr als einmal tun.

„Das Selbstbestimmungsrecht der Bürger darf nicht parlamentarischer Bevormundung zum Opfer fallen. Gegen vermeintlichen Missbrauch oder Verleitung zur Selbsttötung reichen die bestehenden Gesetze aus. Anstatt über Verbote zu diskutieren, sollte besser ein bundesweites Netz von Suizidberatungsstellen aufgebaut werden, um Menschen in ihrer Not ergebnisoffen beraten und mit ihnen Alternativen erarbeiten zu können. Schließlich ist auch bekannt, dass organisierte Sterbehilfe in vielen Fällen suizidverhindernd wirkt.“

Ich kann nur Udo Reiter voll und ganz zustimmen, was er zum selbstbestimmten Sterben sagt. Woher nehmen Politiker, Kleriker und Medizinfunktionäre das Recht, über meinen Tod zu entscheiden? Das Recht auf Selbstbestimmung ist die Grundlage unserer Verfassung. Für alle Lebensbereiche wird es eingefordert. Nur das Recht auf den eigenen Tod will man uns nicht einräumen.

Hier ein Gastbeitrag von Udo Reiter bei der SZ:

Wer mit seinem Leben abgeschlossen hat, soll sich nicht vor den Zug werfen müssen. Das meinen auch 70 Prozent der Deutschen, die sich für ein Recht auf eine menschenwürdige Beendigung des Lebens aussprechen. Ein Plädoyer für das Recht auf selbstbestimmtes Sterben.

Im August erschoss sich der Schriftsteller Wolfgang Herrndorf („Tschick“) in Berlin am Ufer des Hohenzollerkanals. Herrndorf litt an einem unheilbaren Hirntumor; er hatte nach mehreren Operationen und Chemotherapien beschlossen, sein Leben selbst zu beenden. Das konkrete Umsetzen dieses Entschlusses empfand er als überaus schwierig und qualvoll. Es war, schrieb er, „eines zivilisierten mitteleuropäischen Staates nicht würdig“ – eine Erfahrung, die offenbar viele der 10.000 Menschen machen, die sich in Deutschland jährlich für den Freitod entscheiden. Sie werden weitgehend alleingelassen.

Rat und konkrete Hilfe gibt es nur in einer juristischen Grauzone, die den gutwilligen ärztlichen Helfer leicht in Schwierigkeiten bringt. Normale Sterbewillige, die keine Kontakte zu liberalen, risikobereiten Medizinern haben, beenden selten ihr Leben in Würde und ohne unnötiges Leid. Sie müssen aus Fenstern springen, an Brückenpfeiler fahren oder – das macht die Hälfte dieser jährlichen Zehntausend – sich an Bäumen oder Fensterkreuzen aufhängen. Drei werfen sich pro Tag vor einen Zug.

Neuen Umfragen zufolge meinen mehr als 70 Prozent der deutschen Bevölkerung, dass es ein auf eine menschenwürdige Beendigung des Lebens geben müsste und dass dem allseits akzeptierten Recht auf ein selbstbestimmtes Leben ein Recht auf einen selbstbestimmten Tod zu entsprechen habe. Angesichts dieser Stimmungslage ist es bemerkenswert, dass sich keine politische Partei um das Thema kümmert. Die Mehrheitsmeinung wird seit Jahren von einer Allianz aus Kirchenvertretern, Ärztefunktionären und Politikern in Schach gehalten. Erst in jüngster Zeit hat dieses Kartell einige Risse bekommen. Dass jetzt sogar der katholische Theologe Hans Küng das Recht auf Sterben einfordert („Ich will nicht als Schatten meiner selbst weiterexistieren“), könnte nun endlich Bewegung in die Debatte bringen.

Entschluss in freier Entscheidung

Irgendwann wird es zu Ende gehen. Aber wie?
Ich möchte nicht als Pflegefall enden, der von anderen gewaschen, frisiert und abgeputzt wird. Ich möchte mir nicht den Nahrungsersatz mit Kanülen oben einfüllen und die Exkremente mit Gummihandschuhen unten wieder herausholen lassen. Ich möchte nicht vertrotteln und als freundlicher oder bösartiger Idiot vor mich hindämmern. Und ich möchte ganz allein entscheiden, wann es so weit ist und ich nicht mehr will, ohne Bevormundung durch einen Bischof, Ärztepräsidenten oder Bundestagsabgeordneten.

Ich möchte den Bogen aber weite spannen.
Es geht um Menschen, die nicht todkrank sind, aber in freier Entscheidung zu dem Entschluss kommen, nicht mehr weiterleben zu wollen, sei es, weil sie den Verlust ihrer Persönlichkeit im Altwerden nicht erleben wollen, sei es, weil sie einfach genug haben und, wie es im ersten Buch Moses heißt, „lebenssatt“ sind.

Diese Menschen werden in unserer Gesellschaft alleingelassen. Sie müssen sich ihr Ende quasi in Handarbeit selbst organisieren. Das kann nicht so bleiben. Für diese Menschen muss es Notausgänge geben, durch die sie in Würde und ohne sinnlose Qualen gehen können.

Und wenn ich das für mich entschieden habe, möchte ich mich ungern vor einen Zug rollen oder von einem Hochhaus stürzen, wie ich das indem Haus in dem ich wohne schon 4 Mal erlebt habe. Ich möchte auch nicht in die Schweiz fahren und mich dort auf einem Parkplatz oder in einem Hotelzimmer von Mitarbeitern der Exit einschläfern lassen. Ich möchte bei mir zu Hause, wo ich gelebt habe und glücklich war, einen Cocktail einnehmen, der gut schmeckt und mich dann sanft einschlafen lässt.
Das verstehe ich unter einem humanen Leben wozu auch das Sterben dürfen zählt.

Mein Tod gehört mir (S)


https://www.4shared.com/web/embed/file/VMi9YdiWea
.

2022 – Euthanasie Poetic Szene (S)


https://www.4shared.com/web/embed/file/NYDBVtsViq

Im Video “2022 – Euthanasie Poetic Szene (S)” ist eine Vision zu sehen wo ich mir wünschen würde, dass es Realität wäre. Humaner, würdevoller ist es aus meiner Sicht nicht möglich.

* * *

In was für einem scheiß Land leben wir?

Alles was das Leben schön, reizvoll, genussvoll, lebenswert macht ist oder wird verboten. Unser Leben besteht zunehmend aus Verboten. Tendenz steigend!
Alles was mit Freude am Leben zusammenhängt, ob nun Pornographie, Erotik, Sex aber auch Genussmittel, ist oder wird verboten. Mit der schizophrenen Begründung Jugendschutz, wird die letzte Lücke individueller Freiheit geschlossen.

Wozu lebt man eigentlich noch?
Biologisch gesehen zur Erhaltung der Art. Aber das geht nicht ohne Pornographie, Sex und Erotik.
Die, die das in den Dreck ziehen das sind die Verhaltensgestörten. Die sich als die Gutmenschen bezeichnen.
Und das sind die Gleichen die mir das Sterben verbieten wollen, weil ich keine Lust, keine Freude keinen Sinn mehr im Leben sehen, den sie mir genommen haben.

Das deprimierende ist die Machtlosigkeit mit der man dem gegenüber ausgeliefert ist.
Demokratie ist längst zur Farce geworden, da man nichts mehr beeinflussen kann.
Wenn man dagegen opponiert, wird man sofort Repressalien ausgesetzt, bis hin mundtot gemacht.

Das Leben macht keine Freude mehr. Ich sehne mich in meine Jugendzeit in der DDR zurück. Da hab ich eine glückliche Zeit erlebt. Da gab es noch eine Privatsphäre, da hat man noch Freude am Leben gehabt.

Udo Reiters letzter Wille (S)


https://www.4shared.com/web/embed/file/ED6XntXMea


https://www.4shared.com/web/embed/file/x7uFAclAea


https://www.4shared.com/web/embed/file/ho3gOZJTiq

* * *


https://www.4shared.com/web/embed/file/dgQ-1R0Wiq


https://www.4shared.com/web/embed/file/OgmzOpRTiq


glG. Sabine

Veröffentlicht 25. Februar 2020 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Deutschland, Politik

Getaggt mit , , , ,

Nein – es hat keinen Zweck mehr . . .   1 comment

 

Veröffentlicht 24. Februar 2020 von sabnsn in Deutschland, Politik

Getaggt mit , , ,

Hanau und der Mainstream   1 comment


https://www.4shared.com/web/embed/file/FO6u22cHiq

Veröffentlicht 23. Februar 2020 von sabnsn in Deutschland, Politik

Getaggt mit , , ,

Wo die Reise hingeht   1 comment

eingestellt von Babette

1984 – George Orwell (YXY)


http://www.4shared.com/web/embed/file/O5J6CQRdba


https://www.4shared.com/web/embed/file/-AsO4g7Hiq


glG Babette

Veröffentlicht 22. Februar 2020 von sabnsn in Deutschland, Politik

Getaggt mit , , ,

Es widert nur noch an . . .   1 comment

eingestellt von Babette

Es widert nur noch an was in Deutschland in den Medien abgeht.

Da begeht ein Idiot . . .

wo noch nicht mal ausgeschlossen werden kann, dass das vom System inszeniert war.  Zuzutrauen ist das diesem Staat (NSU, Breitscheidplatz . . .)

eine rassistisch motivierte Straftat.

Und alle Medien auf allen Kanälen kriegen sich rund um die Uhr nicht mehr ein, gegen RECHTS zu hetzen.

Als würde RECHTS unmittelbar vor der Machtübernahme stehen. Dabei wird vollkommen außer Acht gelassen, dass Rechts eine politische Orientierung in einem demokratischen Parteienspektrum ist. Ebenso wie LINKS oder nach der Farbenlehre ROT, GRÜN, SCHWARZ, GELB . . . Es sind Menschen die da dahinter stehen.

Dass die Tat zu verurteilen ist, steht außer Zweifel.

Patriotismus sieht anders aus. Man muss die Verantwortlichen, die Systemträger, dessen was man bekämpfen will attackieren:
Richter, Redakteure, Leiter von Behörden und Institutionen, von Kirchen, Gewerkschaften, Schulen, Universitäten . . .

Wenn man dazu die Frage stellt: Wem nutzt das? Kommt man schnell dahinter . . .
Das linksversifft System:
Aus der Regierungskoalation und deren Wasserträger – auch Zivilgesellschaft genannt!
Niemanden sonst.
Als pseudo- Rechtfertigung in deren Kampf gegen RECHTS.

Gegen Menschen gerichtet die eine andere Meinung haben. Und so auch in diesem Fall.

Vollkommen abwegig wird die AfD verantwortlich gemacht.


Das ganze nimmt Formen an, dass man wohl erst rassistisch werden muss, damit das zutreffend ist was uns die Medien rund um die Uhr suggerieren.


lG Babette

Veröffentlicht 21. Februar 2020 von sabnsn in Deutschland, Politik

Getaggt mit , , ,

Es muss ein spektakulärer Anschlag her . . .   1 comment

Es gibt einen Zusammenhang zwischen LINKEN Hasspredigern und Gewaltexzessen an Andersdenkenden. So muss der Satz lauten – dann wäre es korrekt.

Wurde der Anschlag womöglich von einem V-Mann begangen um im Kampf gegen Rechts alle Register ziehen zu können die AfD zu diskreditieren?  Zuzutrauen ist das dieser Regierung, der vor der AfD der Arsch auf Grundeis geht.

Es grenzt in der Tat schon an ein Panoptikum, was die ROTEN, GRÜNEN und BUNTEN jetzt an den Haaren heranziehen um sich der AfD zu entledigen. Und V-Leute spielen da eine entscheidende Rolle.

Sämtliche NSU-Morde wurden von V-Leuten begangen. Etady kam dahinter und wurde deswegen als vermeintlicher Pädophiler, medial hingerichtet.

Alleine mit dem Vorwurf kann man Existenzen von Personen vernichten, die aus welchem Grund auch immer,  in Ungnade gefallen sind.

Angefangen vom NSU Prozess der von Anfang an bis zum Ende eine Farce war. Vergleichbar dem Volksgerichtshof – stand schon vorher fest wie der Prozess auszugehen hat. Und alle die dazu unbequem waren wurden aus dem Verkehr gezogen – Etadhy z.B.

Unter Sebastian Edathys Vorsitz gelang, was bei keinem anderen Untersuchungsausschuss je gelang. Die Ausschussmitglieder wurden über alle Parteien hinweg von Woche zu Woche fassungsloser und wühlten sich durch das bundesrepublikanische Geflecht aus Rassismus und Links- und Rechtsterrorismus. Allen vernichteten Akten zum Trotz. Allem Schweigen der Zeugen zum Trotz. Aller medialen und gesellschaftlichen Unaufmerksamkeit zum Trotz. Edathy blieb pedantisch, akribisch und bestens vorbereitet. Ja, er war auch eitel und anstrengend. Er war immer etwas over the top. Im Auftreten, in seiner Kleidung, aber, und das schien ihm das Wichtigste: Er wollte korrekt bleiben, weil ihm die Rechtsstaatlichkeit über alles ging. Die Grenze zwischen legal und illegal, das wird man später noch häufiger beobachten, nahm er sehr genau.

Eines Tages wird der Vorsitzende dieses Ausschusses also der Pädophilie beschuldigt. Und fortan war vom NSU-Ausschuss und seinem Abschlussbericht, der fast sämtliche Details zutage brachte, die später beim Prozess für Verwirrung und Aufregung sorgten und selten neu waren, nicht mehr die Rede sein.

In diesem Wirrwarr um Edathy ging auch unter, dass sämtliche Männer, die, während der NSU munter Menschen mordete, als Verantwortliche im Sicherheitsapparat agierten, nicht etwa suspendiert wurden, sondern ausnahmslos Karriere im Apparat machten. Geblieben ist von dem Namen Edathy nur ein Wort: Kinderpornos!

Man kann davon ausgehen, dass im Moment die weißen Hemden der Schreibtischtäter in den deutschen Medien und im Bundeskanzleramt nass vom Angstschweiß und der Nervosität jener sind, die professionell mit der Verschleierung von Moslemverbrechen befasst sind. Warten wir also ab, was wir heute im Laufe des Tages über dieses Massaker von offizieller Seite zu hören bekommen.

* * *

Hier der Bericht zum 10fach-Mord in Hanau:

Hanau (dpa) – Bei einer Gewalttat im hessischen Hanau hat ein Mann zehn Menschen getötet. Stunden nach dem Verbrechen an zwei unterschiedlichen Tatorten mit neun Toten entdeckte die Polizei die Leiche des mutmaßlichen Todesschützen in seiner Wohnung in Hanau – dort fanden Spezialkräfte noch eine weitere tote Person.

Insgesamt kamen damit elf Menschen am Mittwochabend und in der Nacht zum Donnerstag ums Leben. Noch in der Nacht übernahm der Generalbundesanwalt die Ermittlungen wegen der besonderen Bedeutung des Falls. Das Motiv des Mannes ist noch nicht klar.

Wenige Tage vor dem Verbrechen hatte der mutmaßliche Täter nach Informationen aus Sicherheitskreisen ein Video bei Youtube veröffentlicht. In diesem Video spricht der Mann in fließendem Englisch von einer «persönlichen Botschaft an alle Amerikaner». Der Clip, der am Donnerstagmorgen weiter im Internet zu sehen war, wurde offensichtlich in einer Privatwohnung aufgenommen, ins Netz gestellt wurde er vor wenigen Tagen.

Darin sagt der Mann, in den USA existierten unterirdische Militäreinrichtungen, in denen Kinder misshandelt und getötet würden. Dort würde auch dem Teufel gehuldigt. Amerikanische Staatsbürger sollten aufwachen und gegen diese Zustände «jetzt kämpfen». Ein Hinweis auf eine bevorstehende eigene Gewalttat in Deutschland ist in dem Video nicht enthalten. Er behauptet auch, Deutschland werde von einem Geheimdienst gesteuert. Außerdem äußert er sich negativ über Migranten aus arabischen Ländern und der Türkei.

Die ersten Schüsse fielen den Ermittlern zufolge am Mittwochabend gegen 22.00 Uhr. Am Heumarkt in der Hanauer Innenstadt blicken Passanten später in der Nacht immer wieder fassungslos auf die Szenerie am abgesperrten Tatort. Nicht weit entfernt in einer Seitenstraße liegen Patronenhülsen auf dem Fußweg.

Nur rund zwei Kilometer davon entfernt im Stadtteil Kesselstadt befindet sich ein weiterer Tatort. Dort wurden ebenfalls Schüsse abgefeuert. Eine mögliche dritte Gewalttat im Stadtteil Lamboy bestätigte sich nicht. Die Polizei war aber auch dort mit einem Großaufgebot vor Ort.

Es ist ein Verbrechen, das die beschauliche und nur wenige Kilometer östlich von Frankfurt gelegene Stadt in ihrer jüngeren Geschichte noch nicht erlebt hat. Einer der Tatorte ist eine Shisha-Bar am Heumarkt, einer Straße, die etwas am Rande der Innenstadt von Hanau mit seinen rund 100.000 Einwohnern liegt. Es ist eine Gegend mit Spielhallen, Wettlokalen und Döner-Imbissbuden – und am späten Mittwochabend auch Polizeisirenen, Blaulicht und Absperrband.

Der zweite Tatort ist fast in Laufnähe, mit dem Auto sind es bis dahin nur etwa fünf Minuten. Der Kurt-Schumacher-Platz liegt in einem Wohnviertel. Dort befindet sich im Erdgeschoss eines Wohnblocks eine Art Kiosk, mit der Aufschrift «24/7 Kiosk» auf der großen Glasscheibe, auf einem Reklame-Leuchtschild steht «Arena Bar & Café». Der Blick ins Innere ist versperrt, die Scheiben sind teils halbhoch mit orangefarbener Folie beklebt.

Ein 24-Jähriger, der nach eigenen Angaben der Sohn des Kioskbesitzers ist, erzählt, er sei bei der Tat nicht vor Ort gewesen – sein Vater auch nicht, wie er erst später erfahren habe. Als er von den Schüssen gehört habe, sei er sofort hergekommen. «Ich habe erstmal einen Schock bekommen.» Die Opfer seien Leute, «die wir jahrelang kennen». Es seien zwei Mitarbeiter und eine Person, die er schon von klein auf kenne. Wer verübt solch ein Verbrechen? Der 24-Jährige ist ratlos: «Wir kennen sowas nicht, wir sind auch nicht mit Leuten zerstritten. Wir können es uns gar nicht vorstellen. Es war ein Schock für alle.»


glG Babette

 

Veröffentlicht 20. Februar 2020 von sabnsn in Deutschland, Politik, Uncategorized

Getaggt mit , , ,

Das war´s – Deutschland meldet sich von der zivilisierten Welt ab.   Leave a comment

Nach dem Mord an dem Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke war sich die Große Koalition einig, dass sie entschiedener gegen Hass und Hetze im Netz vorgehen wollte.

Morde begangen von Muslimen an deutschen Bürgern oder auch Muslime untereinander, sind hingegen Volklore. Verfolgt wird der, der das anprangert – was als Fremdenhass gilt.

Justizministerin Christine Lambrecht setzte dafür nicht nur auf härtere Strafen bei Beleidigungen, sondern vor allem auf eine Verschärfung des 2017 in Kraft getretenen Netzwerkdurchsetzungsgesetzes.

Sie kündigte ihr Vorhaben bereits Ende vergangenen Jahres an.

Ein erster Referentenentwurf wurde kurz danach öffentlich, aus dem hervorging, dass künftig etwa Soziale Netzwerke sogenannte Bestandsdaten und Nutzungsdaten zum Beispiel an Strafverfolgungsbehörden herauszugeben haben.

Mit dem Passwort etwa von Facebook erschließen sich aber beispielsweise nicht nur die Identität eines Nutzers, sondern zugleich auch seine privaten Mails im angeschlossenen Messenger-Dienst. Die Befürchtung, intime Kommunikation könne so mitgelesen werden, liegt nahe.

Das regelt das neue Netzwerkdurchsetzungsgesetz

Die meisten User dürfte es beunruhigen, dass die Passwortherausgabe auch nach einer Überarbeitung des Gesetzesentwurfs ein Bestandteil des heute vom Kabinett beschlossenen Maßnahmenpakets geblieben ist. Google sieht darin sogar das Risiko einer „Online-Hausdurchsuchung“. Die SPD-Justizministerin hat zwar klargestellt, dass eine Passwortherausgabe nur nach Anordnung durch einen Richter zu bekommen ist und nur beim Verdacht schwerer Straftaten erfolgen darf.

Aber die Passwortherausgabe steht noch vor einem ganz praktischen Problem. Facebook und Co. dürfen nach geltendem Datenschutzrecht gar keine Passwörter der Nutzer speichern, die sie herausgeben könnten. Lediglich sogenannte Hash-Werte dieser Passwörter werden gespeichert, mit dem ein Dienstleister nur deren Richtigkeit überprüfen kann. Beruhigen dürfte das aber nur halb, denn auch ein Hash-Wert ist an die Ermittlungsbehörden herauszugeben, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen dafür erfüllt sind. Lambrecht verteidigt die Regel als Klarstellung einer ohnehin schon bestehenden Verpflichtung. Die nun klare Regel über die Auskunft sei für die Strafverfolgung und für die Gefahrenabwehr von zentraler Bedeutung.

Herzstück: Die neuen Meldepflichten

Das eigentliche Kernstück in dem Gesetzentwurf sind aber die neuen Meldepflichten. Lambrecht möchte, dass sich künftig nicht mehr der einzelne User über auffällige Posts bei den Netzwerken beschweren muss, sondern künftig auch Facebook & Co. diese Inhalte dem Bundeskriminalamt von sich aus melden müssen. Dafür soll das Bundeskriminalamt sachlich und personell aufgestockt werden. Die Ministerin sprach in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ Anfang November 2019 von 400 neuen Stellen.

Die Netzwerke müssen Posts immer dann melden, wenn „konkrete Anhaltspunkte“ bestehen, dass sie etwa den Tatbestand einer Volksverhetzung oder Morddrohung erfüllen, also nicht bei ganz normalen alltäglichen Beleidigungen. Diese neue Meldepflicht sieht BKA-Chef Holger Münch als einen wesentlichen Baustein, um gegen Hetze im Netz vorzugehen. „Hasskriminalität hat ein demokratiegefährdendes Maß erreicht“, sagte Münch noch Anfang Februar auf dem europäischen Polizeikongress. Und mit diesen neuen Kompetenzen könne dem nun etwas entgegengesetzt werden.

„Umfassende Datenbank beim BKA“

Die verpflichteten Dienste-Anbieter klingen angesichts ihrer neuen Aufgabe weniger euphorisch. Google schreibt in seiner Stellungnahme, dass dadurch „eine umfassende Datenbank beim Bundeskriminalamt über Nutzer und die von ihnen geposteten Inhalte zum Zwecke der Strafverfolgung“ aufgebaut werde, die ihresgleichen suche.

Die rechtliche Einordnung von Kommentaren auf den sozialen Netzwerken sei zudem eine hochkomplexe Angelegenheit, kritisiert auch der Deutsche Anwaltsverein (DAV). Damit steige die Gefahr, dass auch völlig harmlose Inhalte gemeldet werden. „Das Bundeskriminalamt bekommt neben den beanstandeten Äußerungen die digitalen Adressdaten zur Identifizierung/Verifizierung des Nutzers, und zwar auch dann, wenn sich der Inhalt bei näherer Betrachtung als nicht strafbar erweist“, so der DAV.

1984 – George Orwell (YXY)


http://www.4shared.com/web/embed/file/O5J6CQRdba

1984 – Der komplette Film in Deutsch


http://www.4shared.com/web/embed/file/FQJRObkOba

>1984< ist der Klassiker schlechthin,

George Orwells 1984 ist längst zu einer scheinbar nicht mehr erklärungsbedürftigen Metapher für totalitäre Verhältnisse geworden. Mit atemberaubender Unerbittlichkeit zeichnet der Autor das erschreckende Bild einer durch und durch totalitären Gesellschaft, die bis ins letzte Detail durchorganisierte Tyrannei einer absolute autoritären Staatsmacht. Seine düstere Vision hat einen beklemmenden Wirklichkeitsbezug, dem sich auch der Leser von heute nur schwer entziehen kann.

Im Orwell-Staat wird eine neue Sprache verordnet, das sogenannte „Neusprech“. Zusammen mit dem sogenannten „Zwiedenk“ soll den Menschen das Denken abgewöhnt werden.

Orwell beschriebt eindrucksvoll, wie durch Veränderung der Sprache der Manipulation des Volkes durch die herrschende Klasse Tür und Tor geöffnet werden kann. Besonders deutlich wird das, wenn die unmenschlichsten Züge eines Systems mit wohllautenden Namen besetzt sind. So gibt es zum Beispiel ein „Liebesministerium“. Es sorgt nicht etwa für den liebevollen Umgang der Menschen untereinander, sondern „lehrt“ den Abtrünnigen und Andersdenkenden mittels grausamster Foltermethoden den „Großen Bruder“ zu lieben. Im „Ministerium für Wahrheit“ werden Geschichte und Gegenwart dem gegenwärtigen politischen System angepasst. Wahr ist, was der „Große Bruder“ als wahr definiert. Dem Volk wird klargemacht, dass alles immer schon so war, wie es jetzt ist. Anderslautendes wird aus Zeitschriften und Büchern und damit aus dem Gedächtnis der Menschen systematisch entfernt. Das „Friedensministerium“ hingegen plant „Friedensmissionen“, die nichts anderes sind als Kriegseinsätze. Wer wollte sich da noch wundern, dass sich hinter „Lustlagern“ Zwangsarbeitslager der übelsten Art verbergen.


https://www.4shared.com/web/embed/file/Qdn1-uTdiq


https://www.4shared.com/web/embed/file/Arypza37iq

* * *

Macht das überhaupt noch Sinn, sich in Deutschland politisch zu engagieren?

Diese Frage stelle ich mir jetzt.

Man setzt sich unnötig Repressalien aus, und die Effizienz ist nahezu NULL.

Entweder sind die Deutschen schon zu dumm gemacht – um zu begreifen was da abgeht.

Zu bequem – um vor die Haustür zu treten und für ihre Freiheit zu kämpfen. Wie es unsere Vorfahren taten. In Revolutionen für unsere Freiheit ihr Blut geopfert haben.

Sind eingeschüchtert . . . durch Gewalt Exzesse:
Der Zerstörung von Existenzen, Rufmordkampagnen bis zu medialen Hinrichtungen durch die Regierung und deren Steigbügelhalter, den ROTEN, GRÜNEN BUNTEN. Political correctness machtes möglich. Das Projekt nennt sich ECTR – ersonnen von der EU – und das wird jetzt umgesetzt. UND KEINER PROTESTIRT.

Oder resignieren – Irgendwann ist man zu schwach, zu deprimiert und zu mittellos um noch weiter zu kämpfen.

Blogs die sich selbst als Alternative Medien sehen, zensieren ebenso wie Systemmedien.
Nur eben nicht nach Inhalten, sondern nach dem Bucheinband. Was für mich die falschen Ehrlichen, die wahren Gefährlichen sind. Die mehr auf ihr Image bedacht sind statt aufzuklären.

Die Gesinnungsdiktatur wird immer perfekter. Orwells 1984 ist schon längst Realität
Und Sansals Vision 2084 rückt immer näher.

* * *

.
glG.

Veröffentlicht 19. Februar 2020 von sabnsn in Deutschland, Politik, Uncategorized

Getaggt mit , , , ,