Archiv für das Schlagwort ‘Untergang

Sozialismus – und wohin das führt   1 comment

eingestellt von Babette

Sie wissen ja, daß der Sozialismus nur die Vorstufe zum Kommunismus ist, jene Phase, in der die Opfer gebracht werden, um die Menschen endgültig zu befreien. Der Kommunismus ist das Paradies auf Erden, wo jeder nach seinen Bedürfnissen alles erhält und nach seinen Fähigkeiten gefördert und eingesetzt wird. Ich möchte deshalb mit dem Kommunismus und seinen Segnungen beginnen. Also nicht das Leben in kommunistischen Staaten beschreiben, sondern dessen Vollendung, das Leben der befreiten Menschheit. Es geht dabei um Johanna, die nach der Vorkämpferin für das Proletariat und aufrechten Volksheldin Jeanne d’Arc benannt wird, und Gisbert, der den Namen seines Großvaters trägt, der als Held der Arbeit bei ständig mindestens 250%iger Normerfüllung kürzlich einem Herzinfarkt erlegen ist.

Kommunismus

Johanna und Gisbert werden im Volkskrankenhaus ihrer jeweiligen Kleinstadt geboren. Anders als die großen Universitätskliniken haben die Volkskrankenhäuser keine Kaderetage, die nur hochrangigen Parteifunktionären vorbehalten ist. Sie sind gut ausgestattete Häuser der medizinischen Grundversorgung, die nach dem staatlichen Gesundheitsplan mindestens 90% der anfallenden Behandlungen durchführen können. Nur schwere Fälle werden an die nächste Universitätsklinik überstellt. Beide Kliniken haben im letzten Jahr mit 97% bzw. 94% ihr Plansoll übererfüllt. Es ist ein Zeichen für die fähigen Ärztinnen und Ärzte, daß sie einen derart hohen Planerfüllungsgrad erreichen. Sie sparen damit der proletarischen Gemeinschaft jene Kosten, die bei einer Überstellung in die Universitätsklinik entstünden.

Die Mütter der beiden verbleiben eine Woche zur medizinischen Nachsorge im Volkskrankenhaus. Sie liegen im komfortablen Zweibettzimmer, mit Radio, Fernsehen und Telephon. Die Behandlung ist vollkommen kostenfrei, sie hätten auch nichts, um diese zu bezahlen, denn das Geld ist abgeschafft. Die befreiten Arbeiter haben antiquierte Zahlungsmittel nicht nötig. Die Mütter wurden auf die Geburt gründlich vorbereitet, sie haben an den Mütterschulungen der Partei teilgenommen, wo ihnen erklärt wurde, wie Kinder versorgt werden. Es hat keinerlei medizinische Komplikationen gegeben.

Nach dem Klinikaufenthalt gehen die Mütter in den fünfwöchigen Mutterschaftsurlaub. Sie stillen ihre Kinder, und sie bringen ihre Kinder zur Pflichtuntersuchung, bei der die Kinder nach dem medizinischen Plan geimpft werden. Sechs Wochen nach der Geburt kehren die Mütter wieder an ihren Arbeitsplatz zurück, um zum Wohl der proletarischen Gemeinschaft beizutragen. Ihre abgestillten Kinder erfahren die bestmögliche Erziehung in den staatlichen Kindertagesstätten. Dort beginnen qualifizierte Erzieherinnen – es sind fast ausschließlich Frauen, die Planungsbehörde hat auf Grund wissenschaftlicher Untersuchungen festgestellt, daß dies vorteilhaft für die Kinder ist – mit der Heranbildung des neuen Menschen, des befreiten Proletariers, der die Beschränkungen der Vergangenheit hinter sich gelassen hat. Die Erzieherinnen protokollieren die Entwicklung ihrer Schützlinge, halten deren Fähigkeiten und Neigungen fest. So kann die Planungsbehörde die bestmögliche Förderung der Entwicklung dieser Kinder festlegen. Auf diese Weise bleiben keine Fähigkeiten unentdeckt im Verborgenen.

Die eher ruhige, fürsorgliche Johanna geht in eine Kindergartengruppe, die Meerschweinchen versorgt und besonders viele Tierbücher im Regal stehen hat. Gisbert ist robuster, verfügt über einen starken Bewegungsdrang. Seine Kindergartengruppe trägt dem Rechnung, sie verbringt deutlich mehr Zeit in der Sporthalle und bei Geländespielen. Der Wettbewerb untereinander, zur optimalen Entfaltung der individuellen Fähigkeiten, gehört zu den Prinzipien der proletarischen Gemeinschaft. Jedem Kind werden auf diese Weise die gleichen Chancen geboten. Während Johanna immer noch von Erzieherinnen betreut wird, hat Gisbert zwei Sportlehrer, die ihn bei Turnübungen und Geländespielen fördern.

Mit sechs Jahren werden Johanna und Gisbert bei den Jungen Pionieren aufgenommen. sie tragen stolz ihr rotes Halstuch und das weiße Hemd. Johanna lernt bei den Jungen Pionieren erste hauswirtschaftliche Fähigkeiten, Gisbert hat sich für die Judogruppe empfohlen. Die Grundschule bereitet die Kinder weiter aufs Leben vor. Beiden gefällt die Erzählstunde, die zweimal die Woche stattfindet. Dort erfahren die Kinder, wie das Leben früher gewesen war, als die Arbeiterklasse noch ausgebeutet wurde. Die Funktionärin, die diesen Unterricht erteilt, bringt gelegentlich sogar Geld mit. Damit können die Kinder einkaufen, doch es gibt immer zu wenig Geld, um sich die ganzen Süßigkeiten leisten zu können. Am Ende einer solchen Unterrichtsstunde wird immer der Kommunismus ausgerufen, das Geld wieder eingesammelt und die übrig gebliebenen Süßigkeiten gerecht verteilt.

Johannas Schulergebnisse rechtfertigen die Überstellung in ein Internat. In ihrer neuen Mittelschule bekommt sie sogar Reitunterricht, als Belohnung für ihren Einsatz für die proletarische Gemeinschaft. Wer außergewöhnliche Leistungen hervorbringt, darf auch außergewöhnliche Belohnungen erwarten. Gisbert hat weniger gut abgeschnitten. Die Hoffnungen, daß er sich zu einem herausragenden Sportler entwickelt, haben sich nicht erfüllt. Er tritt auf eine normale Mittelschule über, die ihn auf das spätere Berufsleben vorbereitet. Er darf weiterhin an der Judogruppe teilnehmen, die jedoch nur zweimal pro Woche trainiert. In einem Sportinternat hätte er fünf Trainingseinheiten pro Woche absolviert. Mit zehn Jahren werden die beiden Junge Proletarier, die nächste Stufe der staatlichen Jugendorganisation. Die Erzählstunden werden vom Fach Geschichte des Proletariats abgelöst. In den Büchern hierzu finden die Kinder ausgewählte und kindgerecht aufbereitete Texte von Marx, Lenin und Mao Tse-Tung.

Mit 14 Jahren schließen Johanna und Gisbert die Mittelschule ab. Die proletarische Gemeinschaft kennt kein Sitzenbleiben oder das Wiederholen eines Schuljahres. Der Vertrauenslehrer, ein Parteifunktionär, betreut schwache Schüler und sorgt dafür, daß sie Nachhilfe bekommen, um das Klassenziel doch zu erreichen. Gisbert hatte dafür einmal einen Förderkurs bekommen, in den Sommerferien, um das zuvor Versäumte nachzuholen. Nun ist der große Tag der Jugendweihe gekommen. Die jungen Proletarier legen dabei das Gelöbnis ab, ihre ganze Kraft der Fortentwicklung der proletarischen Gemeinschaft zu widmen. Im Gegenzug werden sie freigesprochen, sind nunmehr Mitglieder der Freien Jugend.

Johanna hat sich für den sozialen Zweig empfohlen. Sie wechselt das Internat, besucht nun die Oberschule. Noch weiß Johanna nicht, ob sie Tierärztin oder Humanärztin werden soll. Sie spricht mit ihrem Vertrauenslehrer darüber, der für sie zwei Praktika organisiert, bei einer Tierärztin und in einem Volkskrankenhaus. Gisbert besucht das Polytechnikum in der Stadt, das ebenfalls ein Internat ist. Dort bereitet er sich im Orientierungsjahr auf seinen künftigen Beruf vor. Auch er bekommt zwei Praktika bei Handwerkern vermittelt. Nach dem Orientierungsjahr hat sich Johanna entschieden, Humanärztin zu werden, Gisbert wird Klempner. Sein Polytechnikum wird nun zur Berufsschule, parallel zum Unterricht beginnt Gisbert eine Klempnerlehre. Die Handwerkerausbildung der proletarischen Gemeinschaft dauert insgesamt vier Jahre, die ersten drei Jahre erhält der Lehrling Blockunterricht, im ersten Jahr abwechselnd sechs Wochen Schule und sechs Wochen Lehre, im zweiten und dritten Jahr vier Wochen Schule und acht Wochen Lehre. Im vierten Jahr arbeitet der Lehrling nur noch im Volkseigenen Betrieb. Sein Zimmer im Schülerheim bewohnt der Lehrling während der ganzen fünf Jahre.

Johanna absolviert die nächsten vier Jahre jeweils drei vierwöchige Praktika als Schwesterhelferin im Volkskrankenhaus. Auch sie erwirbt in diesen fünf Jahren einen ersten Abschluß als Krankenschwester. Bei der Freien Jugend erhält Johanna zusätzlich eine Ausbildung als Sanitäterin, Gisbert hingegen erhält eine erste Grundausbildung als Soldat, einschließlich des Dienstes an der Waffe. Die Freie Jugend rückt dazu an zwei Wochenenden im Monat in die Kasernen der Volksarmee ein, wo sie von ausgewählten Soldaten betreut und ausgebildet werden. Die Ausbildungssoldaten haben sich für diesen Dienst freiwillig gemeldet, es sind entweder Längerdienende oder Soldaten in ihrem zweiten Jahr.

Gisbert wird nach seinem Abschluß für zwei Jahre zur Armee eingezogen. Die proletarische Gemeinschaft muß wehrhaft sein, die Errungenschaften der kommunistischen Gesellschaft verteidigen. Wer wie Johanna die Universität besucht, wird vom Wehrdienst freigestellt. Universitätsabsolventen werden erst nach ihrem Studium eingezogen, für ein einziges Jahr. Wobei die Volksarmee jedoch hofft, daß sich die Absolventen für einen längeren Dienst als Offiziere verpflichten.

Für Johanna ist gesorgt, sie erhält ein großzügiges Studenten-Apartment. Ihr Studienplan ist durchorganisiert, es gibt keinerlei Leerlauf. Nach vier Jahren wird sie für ein Jahr Ärztin im Praktikum, danach dient sie als Ärztin in der Volksarmee. Nach einem weiteren Jahr als Assistenzärztin in einem Volkskrankenhaus kann sie an die Universität zurückkehren, um eine Facharzt-Ausbildung zu absolvieren. Für ihre Erfolge im Studium darf Johanna als Kandidatin der Partei beitreten. Gisbert wird von seinem Politoffizier wegen vorbildlicher kommunistischer Geisteshaltung ebenfalls der Partei empfohlen. Nach drei Jahren als Kandidaten wird die Partei über ihre endgültige Aufnahme entscheiden.

Einfache Parteimitglieder haben von ihrer Zugehörigkeit nur wenige Vorteile. Jeder Proletarier erhält eine modern ausgestattete Wohnung, die er nach Wunsch möblieren darf. Die Dinge des täglichen Bedarfs sind kostenfrei, ebenso Verkehrsmittel oder Urlaubsreisen. Allerdings stehen besondere Güter unter Bewirtschaftung, wer diese beziehen will, muß einen Antrag stellen. Parteimitglieder haben bei diesen Auswahlverfahren einen geringen Vorteil. Die Parteimitglieder sollen den Proletariern ein Vorbild geben. Wenn ein Proletarier durch schlechte Leistungen und Arbeitsverweigerung auffällt, zieht der Parteifunktionär, der die Probleme des Proletariers lösen soll, ein Parteimitglied heran, das ihm über den Problemfall Auskunft geben kann. Der Funktionär sucht das Gespräch und ergreift gegebenenfalls weitere Maßnahmen, um dem Betroffenen zu helfen, ein wertvolles Mitglied der proletarischen Gemeinschaft zu bleiben.

Der real existierende Sozialismus

Gefällt Ihnen die Zukunft im Kommunismus? Sie werden dort nicht allein gelassen, man kümmert sich um Sie. Das einfache Parteimitglied von nebenan ist ein hervorragender Nachbarschaftshelfer, wenn Sie Sorgen und Probleme haben, können Sie diesen Mann gerne aufsuchen. Er hilft Ihnen gerne als Seelsorger, denn die Religion gibt es nicht mehr. Die war eben nur Opium fürs Volk. Ob es Gott wirklich gibt, weiß niemand, doch die Partei, die gibt es. Und die Partei sieht alles.

Sozialismus propagiert die Gleichheit, doch diese ist nur Gleichmacherei. Wer mit 14 Jahren schon 80 Kilo wiegt, dürfte beim 100-Meter-Lauf nicht zu den Schnellsten gehören. Sozialismus wäre, wenn zwei sportlichere Schüler diesem etwas Beleibteren helfen, ihn also beim 100-Meter-Lauf ziehen, damit er eine halbwegs passable Zeit erzielt und eine bessere Note erhält. Leider bekommen die an sich guten Sportler deswegen eine etwas schlechtere Note. Wir sind eben alle gleich, oder?

Der Sozialismus kennt etwas, das nennt sich Gesinnung. Wobei die rechte Gesinnung natürlich die linke ist. Wer mehr hat, soll von diesem Mehr abgeben, und tut er das nicht freiwillig, wird er dazu gezwungen. Wenn jemand eine rechte Gesinnung hat, also nicht die rechte, im Sozialismus erwünschte linke, muß er auf Kurs gebracht werden. Der Sozialismus benutzt dafür mehr oder weniger subtile Methoden. Gleichgeschaltete Medien fördern eine Einheitsmeinung. Donald Trump ist eben ein durchgeknallter Hampelmann, der zum Pech der Welt gerade den US-Präsidenten spielt. Das ist die öffentlich verbreitete Meinung. Donald Trump hat einen Intelligenzquotienten von 155, dürfte damit den deutschen Schmierenjournalisten durch die Bank überlegen sein. Donald Trump ist ein erfolgreicher Geschäftsmann, während die Schmierenjournalisten sich als Pressehuren verkaufen müssen, um überhaupt ihre Rechnungen bezahlen zu können. Die USA erlebt unter Donald Trump einen glänzenden wirtschaftlichen Aufschwung, während Merkeldeutschland sich mit Dumpinglöhnen unbeliebt macht.

Die Gesinnung soll immer gehobenen Zielen dienen. Der Befreiung der Menschheit zum Beispiel. Wir befreien die Menschheit, indem wir sie nach Deutschland holen. Afrika ist 30.370.000 Quadratkilometer groß und hatte 2016 1,216 Milliarden Bewohner. Das sind etwa 40 Menschen pro Quadratkilometer. Merkeldeutschland ist 357.376 Quadratkilometer groß und hatte 2016 82,67 Millionen Bewohner. Das sind 231 Menschen pro Quadratkilometer. Trotzdem soll ausgerechnet Deutschland ein Einwanderungsland sein, das den Menschenüberschuß aus Afrika aufnimmt. Das hat nichts mit Logik zu tun, sondern mit Ideologie. Oder besser, mit Idiotologie. Sozialismus ist nicht logisch.

Aktuell heißt das hehre Ziel „Toleranz“. Die Toleranz wird am besten mittels Null Toleranz gegen abweichende Gesinnung erreicht. Wir sind tolerant gegen andere Kulturen, erweisen den Menschen Respekt und nehmen Rücksicht auf deren Gefühle. Die eigene Kultur hingegen wird vernachlässigt, den Einheimischen wird kein Respekt erwiesen und auf unsere Gefühle braucht niemand Rücksicht zu nehmen.

Vor lauter Toleranz geben wir das auf, was uns als Volk ausmacht. Donald Trump hat – laut Propagandamedien – diverse Länder zu Drecklöchern erklärt. Drecklöchern kann man nur helfen, indem man sie vor Ort säubert. Wer den Dreck nach Deutschland holt, bewirkt nur, daß Deutschland ebenfalls zum Drecksloch wird.

Es ist Sozialismus, wenn man sich einbildet, „Verfolgten“ aus islamischen Ländern zu helfen, indem man die Ideologie, die dort für die Verfolgung gesorgt hat, nach Deutschland holt. Juden, die zwischen 1933 und 1945 in die USA geflüchtet sind, haben dort eben nicht den Nationalsozialismus praktiziert. Moslems hingegen praktizieren hier, im Land ihrer Zuflucht, genau den Islam, dem sie entkommen sind. Die einzige Begründung, wieso wir diese Menschen aufnehmen sollen, ist der „Holocaust“. Entschuldigung, der Holocaust liegt 73 Jahre zurück. Daran ändert sich nichts, wenn wir Deutschland in Trümmer legen und an allen Ecken anzünden.

Der Sozialismus ist auf Bespitzelung angewiesen. Denunzianten erleben in Deutschland eine neue Hochblüte. Denunziantentum gehört leider zu Deutschland. Das war zur Zeit der Hexenprozesse so, das war im nationalen Sozialismus so. Nichts dazugelernt, ewig gestrig, menschlich minderwertig – und natürlich intolerant. Denunzianten sind eine wahre Zierde der Menschheit.

Was passiert in einem Land mit Gesinnungskontrolle? Das Erfolgsmodell des VW-Konzerns ist der Golf. Den kennen Sie natürlich. Allerdings wissen viel weniger Leute, daß Sachsenring den Golf zuerst gehabt hatte. Der P760 hatte große Ähnlichkeit mit dem VW-Golf, der vier Jahre danach auf den Markt kam. Jedoch darf niemand einen Golf bauen, wenn die Leute mit der rechten Gesinnung auf den Trabant setzen. Deshalb belächeln wir heute arrogant das, was die DDR fabriziert hat.

Ich habe einmal eine Geschichte aus der Sowjetunion gehört. Es ging, soweit ich mich erinnere, um ein Turbinengehäuse. Das war derart groß, daß es auf einem Binnenschiff transportiert wurde. Für diesen Schiffstransport wurden Kanäle erweitert und Schleusen vergrößert, vielleicht sogar Brücken demontiert. Kurz vor dem Ziel wurde das Gehäuse abgeladen, um am Ufer zu verrotten. Warum? Weil der Plan geändert worden ist. Das Kraftwerk sollte woanders gebaut werden, und es war billiger, das Gehäuse dem Verfall preiszugeben, als es an die neue Baustelle zu transportieren. Bitte fragen Sie mich nicht nach der Quelle, ich habe das nur einmal gehört, im Fernsehen, und das auch noch vor Jahrzehnten.

Sozialismus ist immer schlecht für die Bildung. Der Sozialismus möchte „erziehen“, also seine Vorstellungen der neuen Generation einpflanzen. Dummerweise lassen sich Schulstunden nicht beliebig vermehren. Jede Stunde, in der „Toleranz“ vermittelt wird, muß anderweitig eingespart werden, an Mathematik, Chemie, Physik…, also an Fächern, die für die Indoktrination weniger wichtig sind. Gerade ROT / GRÜN regierte Läder schneiden da im negativen Sinne besonders gut ab. So könen Abituienten heute zwar Gendern, haben aber NULL Ahnung von Prozentrechnung. Und dann wundern wir uns, wenn bei Aufnahmeprüfungen an Universitäten 98% der Aspiranten duchfallen. Eine Klassenfahrt ins Konzentrationslager Dachau ist eine Klassenfahrt, die nicht ins Deutsche Museum geführt hat. Über den Wohlstand eines Landes entscheiden jedoch immer dessen Ingenieure, niemals dessen Ideologen.

Sozialismus mißt Bildung nach Produktionszahlen, nicht nach Qualität. Die menschliche Intelligenz hat eine bestimmte Verteilung, wer mehr Abiturienten will, als diese Verteilungskurve vorgibt, muß das Niveau nach unten schrauben. Diese Abiturienten haben danach eine formale Hochschulzugangsberechtigung, sind aber nur bedingt studierfähig. Wer Mathematik für schwarze Magie hält, wird kein Ingenieur. Aller Wahrscheinlichkeit wird so jemand nie etwas entwickeln, was den Wohlstand des Volkes mehrt, sondern dem Volk in irgendeiner Weise auf der Tasche liegen.

Der Sozialismus schafft Arbeitsplätze, nur sind diese nicht produktiv. Es sind Stellen, für die man das richtige Parteibuch benötigt, und natürlich die richtige Gesinnung. Ein bißchen Verwaltung, ein wenig Schnüffelei, Gesinnungskontrolle oder die bloße Repräsentation als Frühstücksdirektor, das hat der Sozialismus verdienten Funktionären als Austragstellen zu bieten. Solange diese Herrschaften nicht nur unfähig, sondern auch faul sind, richten sie keine Schäden an. Erst, wenn sie sich einmischen, entstehen Baustellen wie Stuttgart 21. oder noch Besser, der BER.

Der Sozialismus ist generell ein dunkles Zeitalter, in dem die Entwicklung eines Landes stagniert. Der Sozialismus führt in der Regel zu einem Zusammenbruch, dieser kann sowohl durch äußere (Krieg) als auch innere Umstände (Revolution) ausgelöst werden. Träger des Sozialismus ist die niedere Funktionärsebene, ob nun in der Partei oder nicht. Die Hexenprozesse wurden nicht durch die kleinen Richter beendet, die Hexen auf den Scheiterhaufen geschickt haben. Richter funktionieren, sie sind staatstreu bis zuletzt. Hans Filbinger ist dafür ein gutes Beispiel, er steht für alle Richter, auch für jene der DDR, die bis zu deren Zusammenbruch noch „Republikflüchtlinge“ verurteilt haben.

Die Richter und Beamten sind in diesem Fall die Frösche, die man nicht fragen darf, ob der Teich trocken gelegt werden soll.

Oh, wir sind schon weit gekommen auf dem Weg nach unten, in die Hölle des Sozialismus. Zwar hängen keine Hakenkreuzfahnen in den Straßen, und anders als in Hollywood-Filmen brüllt nirgendwo jemand „Heil Hitler!“ Aber sonst sind wir den Hollywood-Perversionen über das Dritte Reich schon sehr nahe gekommen. Die Blockwarte sind heute selbsternannt, sie überwachen ihnen völlig Unbekannte im Internet und schreiben fleißig Denunziationen. Die SA marschiert wieder auf den Straßen, sie nennt sich diesmal Antifa. Zwar haben deren Angehörige keine so schönen Uniformen, sie werden jedoch staatlich bezahlt, oft besser als die Polizisten, die Ausschreitungen der Antifa eindämmen sollen.

Die Presse ist in einem Maße gleichgeschaltet, von dem Josef Goebbels nicht einmal zu träumen gewagt hätte. Der „Stürmer“ heißt heute Bild-Zeitung und hetzt nicht gegen Juden, sondern gegen „Reichsbürger“. Die sollen ganz, ganz böse sein, haben sich gegen den deutschen Staat verschworen und bereiten eine Revolution vor. Deshalb müssen Reichsbürgern aus dem Staatsdienst entfernt werden. Der Merkelstaat hat sich neue Juden geschaffen, die verfolgt und diskriminiert werden.

George Orwell hat meines Wissens das Wort „Gedankenverbrecher“ erfunden. Die BRD hat das aufgegriffen und veranstaltet eine Hexenjagd auf Gedankenverbrecher.

Die Kirche hat einst Ketzer, die sich zu ihren Sünden bekannt und bereut haben, wieder aufgenommen. Die BRD-Justiz kennt hingegen keine Gnade, da wird ein 96jähriger, der zu Kreuze gekrochen ist und alles gestanden hat, was man ihm aufnötigte, trotzdem einfach weggesperrt. Das Land der Richter und Henker hat schließlich einen Ruf zu verteidigen, und das mit dem Henken, das bekommen sie auch noch hin. Notfalls wird bei dem Verdacht, ein potentieller Reichsbürger könnte eine geladene Spielzeugpistole bei sich haben, in präventiver Notwehr scharf geschossen.

Wird das jemals enden? Wird der Sozialismus schließlich zusammenbrechen? Sicher! Der Sozialismus ist bisher immer zusammengebrochen, wenn er die Ressourcen eines Landes, die ihm in den Schoß gefallen sind, aufgebraucht hatte. Der Zustand der Schultoiletten sagt deutlich mehr über die Verhältnisse in einem Land aus als die Diäten der Abgeordneten. In den ersten drei Jahrzehnten ihrer Existenz hat die BRD ihr Geld mittels Innovationen verdient. Damals galt der menschliche Geist als der einzige Rohstoff, über den Deutschland verfügt. In der Kohl-Ära, der Zeit des bleiernen Kanzlers, verschob sich die Innovation zum Lohndumping. Das Geld, das an den Arbeitern eingespart wird, nehmen die großen Firmen den Völkern Europas weg.

Die großen Konzerne sind jedoch längst nicht mehr so deutsch, wie es ihre altehrwürdigen Namen versprechen. Sozialismus hat nichts mit Gleichstellung zu tun, sondern sehr viel mit Gleichmacherei. Das Ziel des Sozialismus ist erreicht, wenn die Masse des Volkes zum Lumpenproletariat verarmt ist. Der Sozialismus zeichnet sich dadurch aus, daß die Qualität der Funktionäre immer weiter nachläßt.

Die Unterdrückung des freien Geistes verhindert intellektuelle Auseinandersetzungen. Wer nicht mehr kämpfen muß, weil er seine Gegner ausmerzen oder vertreiben kann, wird zu dumm zum Kämpfen. Hören Sie doch einmal Angela Merkel genau zu, dann merken sie, daß diese Frau nicht einmal fähig ist, sich verständlich zu artikulieren.

Die Sowjetunion war ein sozialistischer Musterstaat. Die Mehrheit der Bevölkerung wurde in Armut gehalten, kam gerade so über die Runden. Die Spitzenfunktionäre lebten deutlich besser, doch sie hatten sich keine Paläste leisten können. Villen, Landhäuser – in etwa das, was ein erfolgreicher Unternehmer in Deutschland besitzt. Der Reichtum des Landes wurde von Anderen abgeschöpft, in der Sowjetunion eher verdeckt, in Merkeldeutschland ganz offen. Die „Heuschrecken“, die Betriebe übernehmen und ausschlachten, sind nur die Spitze des Eisbergs. Die wahren Profiteure sind wie Blutegel, die fortwährend die Unternehmen aussaugen, die Dividenden und Ausschüttungen verlangen.

Uns bleibt nur die Hoffnung in die alte Weisheit, wonach der Tod des Wirts das Ende der Parasiten bedeutet. Der Tod Deutschlands ist jedoch nicht das Ende. Würde unsere Bevölkerungsdichte im Lauf des Zusammenbruchs auf jene Afrikas reduziert, wären das immer noch fast 15 Millionen Menschen. So viele sind wir gewesen, hier, in diesem Land, als wir zum Volk der Dichter und Denker geworden sind. Für Richter und Henker hingegen wird dann kein Platz mehr sein.

Der Sozialismus ist und war immer schon ein Irrtum der Geschichte. Ein kostspieliger Irrtum für die Völker, die er befallen hat. Aber wenn es überhaupt ein Volk gibt, das sich aus der Asche des Sozialismus zu neuer Größe aufzuschwingen vermag, ist es das deutsche!

Quelle:angelehnt an Michael Winkler

.


glG Babette

Veröffentlicht 6. Februar 2018 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

Getaggt mit , , , ,

der Untergang der LINKEN Weltanschauung   Leave a comment


.

Eine Revolution ist die meist gewaltsame oder zumindest sehr rasch vollzogene politische Umwälzung. Wenn eine Revolution gelingt, herrschen binnen kurzer Zeit definitiv andere Verhältnisse. Regelmäßig gibt es aber während und nach der Revolution zahlreiche Opfer und die Revolutionäre werden oft selbst zu solchen, wenn sich die Ereignisse überstürzen und die Machtverhältnisse instabil bleiben. Das Bonmot dazu lautet: „Die Revolution frisst ihre Kinder“ (Pierre Vergniaud, 1792) .

Ähnlichkeiten zur Biologie

Bei der politischen Evolution hingegen entwickeln sich die Dinge wesentlich langsamer – aber ebenfalls längst nicht immer zum Besten der Beteiligten und Betroffenen. Es ist ähnlich wie bei der biologischen Evolution: Die Devise heisst da wie dort Survival of the fittest. Überleben können politisch nur diejenigen Haltungen und Anschauungen, die langfristig am besten passen und mit denen man die anfallenden Herausforderungen am ehesten bewältigt.

In der Natur beobachten wir, wie Arten kommen und gehen. Nur wenige von ihnen bringen die Fitness mit, über lange Zeiträume bestehen zu können. Sie schaffen das nur, wenn sie ein im wahrsten Sinne des Wortes konservatives Rüstzeug besitzen, mit dem sie sich erhalten können. In der Politik ist es genauso: Neue Anschauungen kommen und gehen. Und nur das Konservative bleibt.

Zeitenwechsel

Wir stehen aus evolutionären Gründen heute unmittelbar vor dem Untergang der linken Weltanschauung. War es in Europa über Jahrzehnte en vogue und zum guten Ton gehörend, dass die „Intelligentsija“ auch in den bürgerlichen Parteien zumindest irgendwie links angehaucht daherkommen musste, so ist das Ende dieser Haltung nun schon spürbar. Die vielen Aktivitäten, die uns aus den diversen linken Lagern noch entgegen schäumen, sind nur der Beweis für die beginnende Agonie der linken Epoche. Mit der Linken geht es zu Ende. Anders gesagt: Die politische Evolution frisst ihre Enkelkinder. Die erste Garnitur der Enkel von Marx und Lenin wurde 1989 verzehrt: Damals implodierte die Extremform der Linken, der Kommunismus.

Die Ironie des Schicksals will es, dass nun die gemäßigte Linke gerade an ihren eigenen und größten Errungenschaften scheitert. Nehmen wir als anschaulichstes Beispiel den Sozial- und Wohlfahrtsstaat westlicher Prägung her: Ein solcher kann nur funktionieren, wenn er klar begrenzt und abgeschlossen ist und wenn jeder Bürger darauf vertrauen kann, dass er gewisse Exklusivrechte durch die Erfüllung seiner Beitrags- und sonstigen Bürgerpflichten erwirbt. Im Sozialstaat ist für Pension, Krankenversorgung, Arbeitslosenversicherung usw. gesorgt. Das kann aber eben nur in geschlossenen und kontrollierten Systemen funktionieren. Werden die Grenzen des Systems vulgo des Staates geöffnet, ist sein Ende programmiert. Niemand kann in offenen Systemen für irgendetwas garantieren, es ist bald vorbei mit der Wohlfahrt.

Friedmans Diktum

Der weltbekannte Ökonom und Nobelpreisträger Milton Friedman hat das in einem prägnanten Satz zusammengefasst: „Man kann einen Wohlfahrtsstaat haben oder man kann offene Grenzen haben. Aber man kann niemals beides zugleich haben.“ Jede Art von Migration muss daher genau überwacht, eingeschränkt und kontingentiert werden, da der Zustrom von den nicht ins Gefüge passenden und sozialstaatsinkompatiblen Immigranten fatal endet.

In Europa ist man nun in dieser sozialistischen Sackgasse angelangt. Verzweifelt versuchen die europhilen Sozialdemokraten und sämtliche anderen Sozialisten wie die Rest-Grünen und diverse „Liberale“, den sozialen Superstaat Europa als die einzige Überlebensmöglichkeit der EU darzustellen. Sie ignorieren dabei, dass dieser Superstaat ja erst recht wieder definierte Grenzen bräuchte und  ein geschlossenes System sein müsste, sonst kann er nicht einmal in der Theorie funktionieren.

Die Linken, die heute aus moralischen Gründen nur noch sozialistisch-international agieren können, weil sich die Kombination national und sozialistisch aus naheliegenden Gründen auf ewige Zeiten verbietet, steuern wie die Lemminge auf ihr Ende zu: Es gibt kein Entrinnen aus der trotzkistischen und destruktiven Vision der Internationalen, aber nur eine Minderheit der Bürger will ein grenzenloses Europa ohne Nationalstaaten. Die Vision hat sachlich und demokratisch betrachtet keine Chance auf Umsetzung. Einige kluge Köpfe haben das offenbar beim letzten EU-Sozialgipfel in Göteborg durchschaut und daher lediglich ein paar vage Formulierungen ohne verbindliche Inhalte zu Papier gebracht. Eine Sozial-Union wird und kann es nicht geben.

Berlin ist anders

Im rotgrünen Berlin, einer Stadt, die Marx, Lenin und Stalin übrigens persönlich kannten, wird dafür ein Hochfest der spätsozialistischen Migrationspolitik gefeiert. Das „Fest“ ist aber keine soziale Tat, sondern ein letztes verzweifeltes Investment in eventuelle zukünftige Wähler: Das Sozialgeld – Hartz4 (die Mindestsicherung)  soll ohne Wenn und Aber allen nach Deutschland strömenden und einkommenslosen Menschen sofort beim Eintreffen zugesprochen werden. Da kommt es wohl auf ein paar -zigmillionen Zuwanderer nicht mehr an. Das rotgrüne Berlin pflegt den sozialistischen Zynismus, der gepaart mit hilflosem Ausgeliefertsein an die eigene Ideologie zur breitflächigen Zerstörung des Sozialsystems wird. Was nicht mehr finanziert werden kann, das muss zugrunde gehen.

Der letzte Akt

Doch zurück zum Wesenhaften des Sozialismus: Alles, was einst progressiv, humanistisch, fortschrittlich und nahezu befreiungstheologisch links war, weist jetzt in die Richtung der Endzeit, weil der Sozialismus der Natur des Menschen widerspricht und weil es ganz pragmatisch gesehen nicht möglich ist, die linke Utopie Realität werden zu lassen. Die gemäßigten Linken haben zwar in Mittel- und Westeuropa versucht, dem sozialistischen Sturm seine Schärfe zu nehmen, sind aber letztlich genauso gescheitert wie ihre gnadenlosen roten Brüder im Osten. Die Sozialisten wollten die gesellschaftliche Umwälzung durch eine Evolution statt durch eine Revolution herbeiführen – und nun werden sie zum Dank dafür überall abgewählt. Der Vorhang fällt, das Spiel ist aus.

.

.
glG

Veröffentlicht 21. November 2017 von sabnsn in Aufklärung, Politik, Wissenschaft / Politik

Getaggt mit , , , , ,

Der Untergang des Römischen Reiches und unserer heutigen Zivilisation . . .   Leave a comment

Für den Untergang des Römischen Reiches, einst Hochkultur am Mittelmeerraum, ging es mit dem Tod des letzten von Ostrom anerkannten Kaisers Julius Nepos im Jahre 480 endgültig Zuende. Über die Gründe für den Zerfall des Römischen Reiches sind sich die Wissenschaftler bis heute uneins. In der historischen Forschung gibt es vier gewichtige Positionen, die den Fall Roms insbesondere im Verlauf, nachvollziehbar machen:

Dekadenz – ein moralischer Verfallsprozess

Katastrophe – Druck von außen: Völkerwanderung und Invasion

Transformation – in eine vorfeudale und in sich verfaulende Gesellschaft

Bürgerkrieg – Quintessenz: jahrelange Bürgerkriege

Unstrittig sei, dass sich der Untergang des Römischen Großreiches in zwei wesentlichen Schritten vollzog:

Rund 550 Jahre ist es her, dass der osmanische Sultan Mehmed II. Byzanz – den Nachfolger Ostroms mit der Hauptstadt Konstantinopel besiegte und damit auch dessen Ende besiegelt hat. Doch was rund eintausend Jahre vorab in dem westlichen Teil des Imperiums tatsächlich geschah und wie das zu heute interpretieren ist, darüber diskutieren die Wissenschaftler, – denn nach wie vor fraglich ist – ob die Übergabe des Kaiserornats 476 n.Chr. an Konstantinopel tatsächlich den Untergang des alten Weströmischen Reiches bedeutete.

Letztlich fiel das Römische Reich Invasionen unterschiedlicher Stämme zum Opfer. Diese bildeten auf ehemals römischem Gebiet neue, ganz eigene Reiche. Die Abwehrkämpfe an den vielen unterschiedlichen Grenzen stürzten die innenpolitische Ordnung ins Chaos.

In den letzten Jahrzehnten hat sich in unserer westlichen Gesellschaft sehr vieles dramatisch verändert. Die Älteren unter uns haben, ganz losgelöst von ihrer politischen Einstellung, Probleme damit, diese Veränderungen, die eher an eine Zerstörung erinnern, nachzuvollziehen. Die Jüngeren wachsen in eine turbolente Zeit hinein und können sich kaum vorstellen, dass die Welt um sie herum einmal ganz anders aussah. Jahrzehntelang galt es Werte wie Familie oder Mitmenschlichkeit zu verteidigen – doch wo sind diese Werte heute geblieben?

Über die gesellschaftspolitischen Veränderungen in unserem Land wurden mittlerweile soviele wissenschaftliche Publikationen herausgegeben, Bücher geschrieben und auch Zeitungsartikel veröffentlicht, die sie Mangels Zeit kaum lesen werden, oder aber sich in Ihrem Behagen gestört fühlen könnten. Daher schauen Sie sich nur diese 2 Video an, was „besorgte Bürger“ schon länger kennen, aber Schlafmützen unbedingt einmal sehen sollten.

Der Kampf gegen die Familie


https://www.4shared.com/video/1lATzIKhei/Der_Kampf_gegen_die_Familie_xv.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/1lATzIKhei

Der Krieg ist überall – Du hast nur verlernt genau hinzuschauen


https://www.4shared.com/video/ZMe-CSyOei/Der_Krieg_ist_berall_-_Du_hast.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/ZMe-CSyOei

Im Januar 2015 prophezeite Barbara Coudenhove-Kalergi die „neue Völkerwanderung“ und sagte damit punktgenau voraus, was wenige Monate später eintraf. Ihr Onkel, Richard Nikolaus, gilt als Gründervater der EU und wollte bereits vor 100 Jahren Europas Gesicht für immer verändern.

Graf Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi war der Gründer der Paneuropa-Union und wird als der Vordenker und Wegbereiter der „Europäischen Union“ angesehen. Sein Programm sah eine nie dagewesene Einwanderung nach Europa vor, um Europa lenkbar zu machen.

1925 schrieb er in seinem Buch „Praktischer Idealismus“: „Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äusserlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“

Coudenhove-Kalergi freute sich über die Charaktereigenschaften der Mischlinge, da diese vielfach mit gewissen Eigenschaften behaftet wären, welche sie für die Zwecke des künftigen Europas besonders qualifizierten: „Charakterlosigkeit, Hemmungslosigkeit, Willensschwäche, Unbeständigkeit, Pietätlosigkeit und Treulosigkeit“.

Europa müsste jährlich 1,5 Millionen aufnehmen, damit es nie wieder …

Thomas Barnett(*) hat sein Urteil über Europa längst gefällt: „Das Alte Europa ist – historisch gesehen – längst tot und kann nicht wiedererweckt werden.“ Zudem müsse Europa jährlich 1,5 Millionen Immigranten aufnehmen, damit sich Europa nie wieder aus der Umarmung der Globalisierung befreien werde können. (Eine Vorgabe, welche Merkel im Oktober 2015 endlich erfüllte.)

„Blueprint for action“ (New York, 2005), träumt Barnett von einer Wiederkunft einer biblischen Ideal-Rasse: „Wer sich gegen die Vermischung der Rassen sträubt, handelt unmoralisch und unzeitgemäss. Ich bin mir sicher, dass die ersten Menschen hellbrauner Farbe waren … War dies nicht auch Jesus Christus, als er auf Erden wandelte?“ (S. 282)

Wer dennoch „das Wiedererwecken einer früheren Gemeinschaft und vergangener Wertvorstellungen“ verfolge, sei in einem Atemzug zu nennen wie „radikal fundamentalistische Islamisten wie Osama Bin Laden“. All jene feindlichen Kräfte „befürchten den Verlust ihrer Identitäten innerhalb einer gleichgeschalteten, urbanisierten, aufgespalteten Masse, in der jeder seine Einzelinteressen vertritt.“

Für sie hält er eine einfache Lösung bereit: „Jawohl, ich nehme die vernunftwidrigen Argumente meiner Gegner zur Kenntnis. Doch sollten sie Widerstand gegen die globale Weltordnung leisten, fordere ich: Tötet sie!“

Thomas Barnett: Thomas Barnett stellte die geostrategischen Ergebnisse des damaligen US-Verteidigungsminister Donalds Rumsfeld der Öffentlichkeit vor. Die Pläne und Analysen hat er in mehreren Büchern zusammengefasst

Das Jahr das uns den Frieden nahm


https://www.4shared.com/video/5vrnncTJce/2015_-_das_Jahr_das_uns_den_Fr.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/5vrnncTJce
.
https://www.4shared.com/video/3PrN_Jdace/2015_-_das_Jahr_das_uns_den_Fr.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/3PrN_Jdace
.


https://sabnsn.wordpress.com/2017/03/05/linker-rassismus-und-seine-folgen/


https://sabnsn.wordpress.com/2016/12/09/holocaust-schuldig-fuehlen-ist-mit-mir-nicht-zu-machen/


https://sabnsn.wordpress.com/2016/11/19/deutschland-das-ende/

Rassismus gegen die weiße Rasse – Auszug aus Teil 1 (G)


https://www.4shared.com/video/oTYXnf1rca/Rassismus_gegen_die_weie_Rasse.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/oTYXnf1rca

Rassismus gegen die weiße Rasse – Auszug aus Teil 2 (G)


https://www.4shared.com/video/wIf8NPxyca/Rassismus_gegen_die_weie_Rasse.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/wIf8NPxyca

Unter besonderer Beobachtung – Die Berliner Zeitung vom 6.11.2017


https://www.4shared.com/video/hyQzJc5jca/Unter_besonderer_Beobachtung_D.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/hyQzJc5jca
.
Quelle: angelehnt an G.Kraal

.
glG

Veröffentlicht 14. November 2017 von sabnsn in EURABIA, Politik

Getaggt mit , , , , ,

der programmierte Untergang   1 comment

eingestellt von Babette

Das Chaos im „Paradies“ der neuen afro-europäischen Multikulti-Gesellschaft scheint nicht mehr aufzuhalten. Noch begeistert der ganz normal gewordene Wahnsinn, der uns umgibt, Millionen, die, nach der in ihre Hirne gebrannten vorgeblichen 1000-jährigen Erbsünde ihrer Großväter (und -mütter), jetzt endlich als „Gutmenschen“ Flüchtlingsretter und Asylhelfer spielen dürfen.

Die Gummiphrase „Flüchtlinge anständig behandeln“ verschleiert, daß aktuell ein ganzes Volk endgültig seine Identität verlieren soll.

Die Lüge, Deutschland ginge vor die Hunde, wenn wir nicht in den nächsten Jahren Tausende zusätzliche Arbeitskräfte (vor allem Facharbeiter, Pfleger und Ingenieure) aus dem Ausland zu uns lassen, ist längst entlarvt und D wäre mit den „Bildungsbürgern“ der Subsahara sowieso nicht zu retten.

.
Flüchtling, Flüchtling über alles…
.

Jeder einzelne Asylforderer, über den sich Politik und Medien derzeit in grenzenloser Naivität freuen, darf in absehbarer Zeit seine Familie und deren Angehörige nachholen – natürlich auf Kosten der Steuerzahler. Wer also schon jetzt behauptet, dass die Grenzen der Aufnahmekapazitäten erschöpft seien, der hat nicht ansatzweise verstanden, was da draußen gerade passiert.

Der Bürgermeister von Büttelborn hat verstanden. Er bereitet seine Gemeinde auf die nicht mehr abzuwendende Zukunft vor. Die Lokalzeitung zitiert ihn mit den Worten, die Migranten könnten irgendwann ihre Familien nachholen. Und dann heißt es im Artikel: »So habe in einer Nachbargemeinde ein einzeln aufgenommener Flüchtling seine zwei Frauen und neun Kinder nachgeholt, was die dortige Verwaltung vor eine große Herausforderung stellte.« Da kommen bei der Familienzusammenführung dann nicht europäische Singlehaushalte oder Kleinstfamilien, sondern orientalische oder afrikanische Sippen.

http://www.echo-online.de/lokales/kreis-gross-gerau/buettelborn/kapazitaetsprobleme-wegen-familiennachzug_15900861.htm

Das ist abzusehen und nach unseren bestehenden Gesetzen auch nicht mehr abzuwenden. Insofern ist es fast schon lustig, wenn Politiker und Journalisten sich jetzt Gedanken darüber machen, wo man die frisch eintreffenden Asylanten unterbringen kann. Wenn man schon das nicht mehr hinbekommt und um Hilfe schreit, wo bitte werden dann deren Sippen beim Familiennachzug leben?

Das alles ist seit Jahren abzusehen gewesen. Albtraum Zuwanderung als Prognose. Und die Folge davon lautet: »Armut für alle im Lustigen Migrantenstadl«. Und dann heißt es: »Vorsicht Bürgerkrieg«. Diese Schritte kann jetzt keiner mehr aufhalten. Denn der Wutstau in der Bevölkerung über die Zustände, welche Politik und Medien uns beständig schönreden, wird sich ganz sicher irgendwann entladen.

Man kann irgendwann einen Schlussstrich ziehen, sie auflisten und abarbeiten. Das ist bei den Heuschrecken der Migrations- und Integrationsindustrie völlig anders. In den europäischen Sozialsystemen ist der Kahlfraß dieser Heuschrecken schon deutlich sichtbar. Doch man hat uns die unvorstellbaren Kosten aus Gründen der politischen Korrektheit bislang (noch) verschwiegen. Sie verschlingen Billionen.

Wir errichten derzeit in ganz Deutschland Zeltlager für Menschen, die wir »Flüchtlinge« nennen. Wir vergessen, dass diese bald schon ihre (Groß-) Familien nachholen dürfen. Und wir wissen auch nicht, wie wir im bevorstehenden Winter die Zeltlager beheizen wollen. Ökologisch korrekt mit Windenergie oder mit Solarstrom? Wir bauen da gerade ganz Deutschland zu einem riesigen Zeltlager aus, in dem wir unsere Energie verheizen werden – und zwar rundum.

http://www.rbb-online.de/politik/thema/fluechtlinge/brandenburg/zweites-zeltlager-fuer-fluechtlinge-in-eisenhuettenstadt.html

Wir freuen uns, wenn eine neue Zeltstadt eröffnet wird. Und wir feiern allen Ernstes Feste, um die in immer größerer Zahl zu uns kommenden Asylforderer an unseren Tischen zu begrüßen. Unterdessen sollen Schiffe der Bundesmarine noch mehr Asylforderer aus dem Mittelmeer holen. Und das reicht noch nicht – auch die Reeder sollen jetzt beim Asylantenimport verstärkt mitmachen.

http://www.focus.de/regional/sachsen-anhalt/fluechtlinge-einsatzkraefte-arbeiten-fieberhaft-an-aufbau-von-zeltstadt_id_4838632.html
http://www.zeit.de/politik/deutschland/2015-07/ursula-von-der-leyen-mittelmeer-fluechtlinge
http://www.wiwo.de/politik/deutschland/engpaesse-bei-bundeswehr-reeder-muessen-fluechtlinge-retten/12094454.html

Sind wir völlig verrückt? Wie kann es sein, dass wir Millionen von Menschen in der Migrationsindustrie dafür entlohnen, dass sie diese Zustände im Eigeninteresse zur Sicherung ihrer Arbeitsplätze immer weiter verschlimmern und unseren einstigen Wohlstand skrupellos vernichten? Wie kann es sein, dass wir so auf dem besten Wege sind, jedem Migranten einen Betreuer an die Seite zu stellen – möglichst mit einem Muttersprachler des Migranten an seiner Seite, der alles übersetzt? Und wie kann es sein, dass wir diesen Wahnsinn aus Gründen der politischen Korrektheit bislang niemals infrage gestellt haben? Diese gigantische Wohlstandsvernichtung bewirkt doch nur eines: Fremdenfeindlichkeit und wachsenden Unmut unter jenen, die dafür bezahlen müssen.

Für die horrenden Folgekosten dieser Politik müssen nun alle Menschen in Europa, bis an Ihr Lebensende bezahlen. Das ist völlig unabhängig davon, ob Sie in Deutschland, Österreich oder der Schweiz leben. Und dann Ihre Kinder. Die werden im deutschsprachigen Fernsehen wohl im ARD-Programm anstelle von Die Sendung mit der Maus künftig »Die Pfändung mit der Maus« zu sehen bekommen. Da wird unserem Nachwuchs dann durch staatliche Volkserzieher der öffentlich-rechtlichen Sender von klein auf schonend beigebracht, warum er sein ganzes Leben wird arbeiten müssen, um die Schulden abzutragen.

Kinder haften künftig für die Fehler ihrer Eltern – das müssen die Kleinen jetzt lernen. Denn das ist ja derzeit durchgehend das Motto unserer Politiker und Journalisten, die den nachfolgenden Generationen die schlimmen Zustände im »Mekka Deutschland« bescheren.

Quelle: angelehnt an Udo Ulfkotte


.

Deutsche Medien verstecken sich und verweigern jedwede Berichterstattung über skandalöse, alltägliche Vorgänge.

Die Bevölkerungsmasse wird täglich mit Lügen und abgedroschenen Phrasen bombardiert….nicht nur über die deutsche Geschichte…

Aber die Realität ist eine andere…und jeder kann es selber prüfen…aufstehen und aktiv werden so wie ich nackt gehe, das ist sinnvoller als nur mit dem Kopf nicken…

Politik und Medien solidarisieren sich heute nicht mehr mit der deutschen Urbevölkerung, sondern mit Zuwanderern.

Allerdings nur mit bestimmten Zuwanderern.
Schließlich gibt es eine ganze Reihe von Immigrantengruppen, bei denen wir nicht einmal ansatzweise darüber nachdenken, ihnen zuliebe einen Teil unserer Werte aufzugeben.
Einige Beispiele:
Für einen friedfertigen Hindu ist es das größte Verbrechen und die größte Beleidigung seiner Religion, wenn wir Kühe schlachten und diese auch noch essen.

Haben Sie schon einmal von deutschen Politikern oder Journalisten gehört, die von uns fordern, die Religion der Hindus nicht länger zu «beleidigen» und endlich alle Rinder-Schlachthöfe im deutschsprachigen Raum zu schließen und den Verzehr von diesem Fleisch zu verbieten?

Nur dem Islam wird Narrenfreiheit eingeräumt.

.

Hooton-Plan – wie lasse ich ein Volk verschwinden

.


glG Babette

Veröffentlicht 29. Juli 2015 von sabnsn in Politik

Getaggt mit , , , ,

EU = Europas Untergang   Leave a comment


EU = Europas Untergang

Das haltlose Festhalten am Euro schadet bei weitem nicht nur Krisenstaaten, sondern auch Länder wie Deutschland. Kaum jemand kann durch seine Arbeit noch die anfallenden Lebenshaltungskosten bezahlen, wodurch die Schuldgeldfalle wächst, Bürger mitunter gar unter ewigen Forderungsdruck zusammenbrechen. Trotzdem halten Europas Politiker am Euro fest.

Während elektronische Konsumgüter im Preis fallen, was unter anderem mittelständischen Informatikgeschäften schadet, steigen indes Gebühren, Steuern, Lebensmittelpreise, Gas- und Stromkosten unaufhaltsam in die Höhe. Konträr dazu herrscht weiterhin Lohndumping – willkommen im US-System.

Sicherlich bieten Lebensmittelkonzerne wie Aldi entsprechend günstige Lebensmittel an. Günstige Preise entstehen jedoch aufgrund vehementen Lohndumpings im Einzelhandel. Menschen und Tiere leiden, ein Teufelskreis.

Eine Familie bestehend aus drei Personen (Mutter, Vater und Kind) samt Einmannverdiener, der durchschnittlich 1.600 Euro Netto verdient, muss demzufolge bereits bei schlechter Lebensmittelversorgung Schulden aufnehmen: Miete etwa 600 Euro, Lebensmittel für alle drei 600 Euro, Nebenkosten wie Telefon, Heizung, Wasser, GEZ, sonstige Gebühren grob 300 Euro. Bleiben 100 Euro für Schulbücher, Kultur, kleinere Ausflüge. Auto zwecks Arbeit? Entsprechend Eurofalle und schlechten Löhnen ganz klar unvorstellbar.

Wer Preise genauer vergleicht, erkennt sofort, daß seit Euroeinführung die Inflationsrate um gefühlte 20 Prozent angestiegen, hinzu kommt eine vorangegangene Preiserhöhung von über 100 Prozent. Kaum eingeführt, wurden D-Mark-Preise in Euro unverändert übernommen, jedoch erhielten Arbeiter, welche zuvor 3.000 D-Mark verdienten, keine 3.000 Euro, sondern bestenfalls 1.500 Euro.

Die ausgewertete Gesamtrechnung offenbart dramatische Entwicklungen: Inflation inklusive Preiserhöhungen, zusätzlichen Gebühren sowie steigenden Steuerlasten ergeben eine Mehrbelastung von ca. 200 Prozent seit Euroeinführung. Gleichzeitig erhielten Arbeiter 40 bis 60 Prozent weniger Lohn.

Infolgedessen scheinen Sparanlagen, soziale Absicherung oder Familiengründungen zweifelsohne undenkbar. Europas Bevölkerung liegt wegen dem Eurowahnsinn am Boden, ist kaputt, resigniert. Arbeiter haben ein Recht auf Zukunft, Familiengründungen, Urlaub, Erholungszeiten. Arbeiten zwecks Lebenswertverbesserung und nicht arbeiten bis zum Umfallen, war einst Deutschlands Markenzeichen.

Früher hatte man für 200 D-Mark eine Familie glücklich ernähren können, es blieb Geld für Freizeit übrig. Heute überall Druck, sogar das Atmen fällt manchen schwer. Dieses „perverse“, kranke System vernichtet gewissenlos Menschenleben, zeigt keinerlei Reue.

http://www.buergerstimme.com/Design2/2014-04/albtraum-euro-wahnsinn-nimmt-kein-ende/#prettyPhoto

Vom 22. bis 25 Mai 2014 können Wähler dem Euro endgültig die rote Karte zeigen – die Europawahl nutzen, den Euro abwählen!

Nicht den Euro abwählen die EU muss weg. Der Euro ist nur ein Teil davon, das Bindeglied um alle Mitgliedsstaaten zu entmündigen.
Seit es die EU gibt geht es mit der Freiheit der Bürger begab.
Schluss mit dem Reklementierungswahn. Ich will nicht, dass in Brüssel entschieden wird wann ich auf Toilette gehen kann.
(EU-Beschlüsse in den Mitgliedsländern in nationales Recht überführt werden MÜSSEN, ohne dass das von den nationalen Regierungen beeinflusst werden kann.
Womit jeder Protest, der sich ja nur gegen die eigene Regierung richten kann, gegenstandslos wird. Selbst die Regierung abwählen, würde nicht zum Erfolg führen einen EU-Beschluss abzuwenden.)

Nicht die Eingliederung in eine Weltgemeinschaft kann das Bestreben der Völker sein, sondern das harmonische Unterhalten gegenseitiger Beziehungen. Beziehungen von unabhängigen, souveränen Staaten, in denen wiederum einzelne Regionen über eigenständige Rechte verfügen. In denen die heimische Wirtschaft unterstützt und auch geschützt wird, anstatt die Bürger zu zwingen, mit der internationalen Konkurrenz mitzuhalten. Je größer dieser Apparat aufgeblasen wird, desto verschwindender wird die Position des Einzelnen.

Allerdings ist es Paradox zur Europawahl einen Abgeordneten zu wählen der sich selbst abschaffen soll. Ich sehe einen sinnvollen Protest im Boykott dieser Wahl. Wen die Beteiligung europaweit unter 20 % ist, wüssten die Leute in Brüssel was die Stunde geschlagen hat.

Gender, Feinismus, Political correctness, Green Economy, Klimawahn, Ökowahn . . .
ACTA, CETA, IPRED, INDECT, EUROGENTFOR . . . .
Wasser-Privatisierung, Emissions-Handel, Bio-Kraftstoff . . . .
Verordnung zu:
Energiesparlampe, Duschköpfe, Toilettenspülung, Staubsauger,
Abschaffung Bankgeheimnis, Passagier-Flugdatenerfassung,
ITTP . . .
Man könnte es beliebig fortsetzen.
Bis hin zum Multi-Kulti – unkontrollierten Einwanderung unter Aufgabe der eigenen Identität.

Raus aus dem Euro reichen nicht. Raus aus der EU ist alternativlos um die Demokratie zu retten.
Die EU ist ein durch nichts legitimiertes undemokratisches Gebilde. Wer hat die Mitglieder der EU-Kommission wählen können? Wer den Präsident der Europäischen Kommission José Barroso oder den Präsident des Europäischen Rates Herman Van Rompuy? Wer hat den Präsident der Europäischen Zentralbank Mario Draghi auf einem Wahlzettel gesehen? Niemand!!! Woher nehmen diese Figuren die Unverschämtheit her für Europa zu sprechen oder für Europa etwas zu entscheiden?

Und auch bei der bevorstehenden Wahl zum “Europaparlament“ wähle wir nur Marionetten die nichts zu sagen haben. OHNE MICH !

Alleine die Geheimverhandlungen zum transatlantischen Handelsabkommen rechtfertigen den Austritt aus der EU. Die so geheim sind dass nicht einmal Parlamentarier wissen dürfen um was es da geht.

All diese Perversitäten würden weiter besehen, würde man NUR den Euro abschaffen.
Die ganze EU muss weg. Wenn dann sollte man auf der Basis der einstigen EWG einen Neuanfang machen mit souveränen Staaten.

.

Gruß Sabine

Veröffentlicht 23. April 2014 von sabnsn in Politik

Getaggt mit , , , ,

Wenn alles hier gelaufen ist   1 comment


Wenn alles hier gelaufen ist

100 Tage bis Zum Untergang

Hast du alles eingepackt
was dir hier lieb und wichtig war?
Hast du deinen Reisepass
und überall „Lebwohl“ gesagt?
Ist irgendwas noch nicht erledigt?
Jede Rechnung abbezahlt?
Ist dein Grabstein schon bestellt
oder ist er dir egal?

Was würdest du tun wenn die Nachricht käm:
„Nur noch 100 Tage bis zum Untergehn“?
Wär dein letzter Spruch ein Witz oder ein Gebet?
100 Tage bis zum Untergehn.
100 Tage bis zum Untergehn.

Du hast Zeit auf jeden Berg zu steigen
und durch jedes Tal zu gehen,
jedes Meer zu überqueren,
und jedes Land der Welt zu sehn.
100 mal kannst du noch wählen
in welche Richtung du jetzt rennst.

Was wirst du tun wenn die Nachricht kommt:
„100 Tage bis zum Untergang“?
Bist du bereit oder glaubst du nicht daran?
100 Tage bis zum Untergang.
100 Tage bis zum Untergang.

Langsam musst du dich entscheiden,
was du von deinem Leben willst.
Wer für dich ab heute Feinde
und wer deine Freunde sind.
Wen du in deinen Armen hältst,
wenn alles hier gelaufen ist.
.

Was würdest du tun wenn die Nachricht käm:
„100 Tage bis zum Untergehn“?
Wär dein letzter Spruch ein Witz oder ein Gebet?
100 Tage bis zum Untergehn.
100 Tage bis zum Untergehn. .

Was würdest du tun wenn die Nachricht käm:
„Nur noch 100 Tage bis zum Untergehn“?

Wär dein letzter Spruch ein Witz oder ein Gebet?
100 Tage bis zum Untergehn.
Nur noch 100 Tage bis zum Untergehn.
100 Tage bis zum Untergehn.

[Songtext: Die Toten Hosen]

.

Gruß Sabine