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wie zu erwarten war . . .   1 comment

Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika: Jetzt wird ganz offiziell von Umsiedlung gesprochen


https://www.4shared.com/video/yag880Mxca/2015_-_Das_Jahr_das_uns_den_Fi.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/yag880Mxca

Und wieder gegen den Willen das Volkes und am Parlament vorbei

Die Bundesregierung nimmt jetzt weitere 10.000 Wirtschaftsmigranten im Rahmen eines EU-Umsiedlungsprogramms auf.

EU-Flüchtlingskommissar Dimitris Avramopoulos berichtet von mehr als zehntausend „Flüchtlingen“ aus Nordafrika und dem Nahen Osten, die die Bundesrepublik Deutschland nach Zusage der Bundesregierung in Kürze aufnehmen wird.

Diese Zusage der Bundesregierung sei laut Avramopoulos in dieser Woche bei der EU-Kommission eingegangen, berichtet er der Funke Mediengruppe am heutigen Donnerstag. Offiziell wird hier von Umsiedlungs -und Neuansiedlungsprogrammen gesprochen.

„Die deutsche Regierung ist erneut zur Stelle, wenn es um internationale Solidarität geht“, freut sich EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos.

Das Umsiedlungsprogramm für die Umvolkung der deutschen Bevölkerung mit Muslimen und Afrikanern beabsichtigt, Wirtschaftsflüchtlingen einen direkten Weg nach Europa zu ermöglichen. Die EU-Kommission spricht hier von einem „legalen und sicheren Weg“ der Wirtschaftsmigranten aus afrikanischen und muslimischen Dritt-Welt-Staaten nach Europa, obwohl die nationale Gesetzgebung in Deutschland, weder Umsiedlung-, noch Ansiedlungsprogamme vorsieht. Bis 2019 sollen wieder 50.000 Wirtschaftsmigranten aus wirtschaftschwachen Ländern in die EU verbracht werden, die offizielle EU-Vertreter und auch deutsche Politiker den Bürgern als „Flüchtlinge aus Krisengebieten“ verkaufen.

Dieser erneute Flüchtlingsdeal wurde bereits an der deutschen Öffentlichkeit vorbei und unter strikter Geheimhaltung unter Federführung von Bundeskanzlerin Merkel und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Libyen beschlossen, im November letzten Jahres. „Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir mit afrikanischen Ländern Kontingente vereinbaren, erklärte Angela Merkel damals. Jetzt ist es also soweit und diese Vereinbarung wird umgesetzt.

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glG

Veröffentlicht 19. April 2018 von sabnsn in Deutschland, EURABIA, Flüchtlinge, Islam, Uncategorized

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Sulky – 2018 / die Erste   2 comments

eingestellt von Babette

Ich natürlich auch – ist ja schließlich mein Sulky –
und bin auch eine ebensolche Sau wie meine Mama.

Meine Mama die geile Sau – splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt . . .
An einem Andreaskreuz arretiert – und dann wird die geil gemacht . . .
Oder aber auch so wie heute – vor den Sulky gespannt . . .
damit die alle so sehen sollen – Meine Mama – spliternackt und geil.

Kommendes Wochenende findet wieder die Performance im „Lfy“ statt –
wo ich zusammen mit meiner Mama splitternackt zur Schau gestellt werde.

Gem. dem Slogan:
„Mutter und Tochter beide splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt.
Und an ihren Genitalien nunter Strom gestzt – dass die Tochter und ihe Mutter permanent geil sind.“

Arretiet und splitternackt – vor den Leuten jeweils einen Orgasmus haben . . .
Und dann geht das Spiel von neuem los . . .
Was für das Publikm noch umso reizvoller ist, da bekannt ist, dass das Mutter und Tochter sind . . .
Die da splitternackt zur Schau gestellt – vor allen Leuten an ihren Genitalien – an der Fotze und den Titten unter Strom gestzt – und elektrisch geil gemacht werden.

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Die Umerziehung . . . betreutes Denken   Leave a comment

eingestellt von Babette

„Die Deutschen verblöden immer mehr“, wetterte ein Facebook-Nutzer – sein Nutzerkonto wurde gesperrt, der Kommentar gelöscht. Nun ging ein Berliner Gericht mittels einstweiliger Verfügung dagegen vor.

Das Landgericht Berlin hat einem Nutzer Recht gegeben, der eine einstweilige Verfügung gegen die Löschung eines Kommentars und die Sperre seines Nutzerkontos beantragt hatte. Die Entscheidung ist ein juristischer Präzedenzfall in Deutschland.

Geklagt hatte eine Hamburger Anwaltskanzlei im Namen eines Facebook-Nutzers, der unter einen Artikel der „Basler Zeitung“ über eine Äußerung von Ungarns Premier Viktor Orban geschrieben hatte:

„Die Deutschen verblöden immer mehr. Kein Wunder, werden sie doch von linken Systemmedien mit Fake-News über ‚Facharbeiter‘, sinkende Arbeitslosenzahlen oder Trump täglich zugemüllt.“

Kommentar von der Meinungsfreiheit gedeckt

„Man mag die Einschätzung des Kommentators teilen oder die Äußerung als polemisch und unsachlich erachten. Wichtig ist nur: Der Kommentar ist von der Meinungsfreiheit gedeckt“, sagte der Anwalt des Nutzers, Joachim Steinhöfel, in einer Mitteilung. Der Kommentar hatte nach Angaben der Kanzlei die meisten Likes erhalten.

Wenig später war er mit dem Verweis auf einen Verstoß gegen Facebooks Gemeinschaftsstandards gelöscht und das Konto des Nutzers für 30 Tage gesperrt worden.

Eine Bemerkung in eigener Sache:

Ich bin zwar blond, aber nicht blöd.

Ein Mensch mit eigenem Verstand, Wissen, Gefühlen und Erfahrungen.

Ich kann selber denken – und brauche keinen Vormund der mir vorschreibt was gut für mich ist – wer meine Freunde sind und wen ich hassen soll, was ich zu wollen habe und was nicht.

Ich entscheide selbst wer meine Freunde sind, von wem ich mich ficken lasse und von wem auf keinen Fall. Ich mache meine Fehler selbst und stehe auch dafür ein.

Ich weiß, dass ich die Welt nicht verändern kann  – aber ich habe es wenigstes versucht ein ganz klein wenig dazu beizutragen – das, was unsere Identität ausmacht, zu erhalten.

Damit künftige Generationen mir nicht mal vorwerfen können  –  „BABETTE – WARUM HAST DU DAS ZUGELASSEN ? !“

Leuten mit Ressentiments, denen der Bucheinband wichtiger ist als dessen Inhalt – auf die kann ich getrost verzichten. Das sind die falschen Ehrlichen, die wahren Gefährlichen. Die Moralapostel und Spießer.

Auch wenn ich immer nackt bin . . .  entweder man akzeptiert mich so wie ich bin, oder man sollte kommentarlos weitergehen. Ich lebe mein Leben so wie ich es für richtig halte und mich wohl dabei fühle ohne mich verbiegen zu müssen um anderen zugefallen.
Leute die sich darüber echauffieren – möglichst noch stellvertretend für andere – sollten bedenken: 1000 andere finden womöglich Gefalle daran.

Und wenn nur 10 % von denen etwas verweilen und einen Text lesen – ist das nachhaltiger als wenn das in der Zeitung gestanden häte. Denn so erinnern sie sich eventuell auch nach einem Jahr noch daran. (Wer weiß denn heute noch, was in der Zeitung von gestern stand.)

Kein Mensch würde diese Aphorismen lesen wen ich sie als reinen TEXT geschrieben hätte.
Man hat ja nichts gekonnt einen klugen Gedanken zu verbreiten – den keiner zur Kenntnis nimmt. Und noch nachhaltiger ist es, wenn dieser Gedanken über das Unterbewusstsein vermittelt wird . . .

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glG Babette

Veröffentlicht 12. April 2018 von sabnsn in Deutschland, Politik

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Vielleicht klappt es jetzt mit WAR III   Leave a comment


Zuvor hatte Trump den MÖGLICHEN Giftgasangriff als „abscheuliche Tat“ verurteilt und eine „harte Antwort“ angekündigt. Wie diese aussehen soll, ließ die Regierung in Washington bislang offen. Militärische Schritte schloss sie nicht aus. Eine geplante Reise nach Südamerika sagte Trump ab. Er wolle in Washington bleiben, um die Reaktion der USA festzulegen.

Russland würde Abschussvorrichtungen angreifen

Der russische Botschafter im Libanon hatte den USA mit Vergeltungsschlägen gedroht, sollten sie Syrien mit Raketen angreifen. „Wenn es einen Angriff der Amerikaner geben sollte, dann würden die Raketen abgeschossen“, sagte Botschafter Alexander Sasypkin dem Hisbollah-Fernsehsender al-Manar.

Es würden aber auch die Abschussvorrichtungen angegriffen, von denen aus die Raketen abgefeuert würden, sagte Sasypkin unter Berufung auf eine Erklärung des russischen Präsidenten Wladimir Putin und des russischen Armeechefs. Potenzielle Angriffsziele wären damit auch US-Kriegsschiffe in der Region, wenn von denen Marschflugkörper abgefeuert würden.

Bei dem gemeldeten Giftgaseinsatz auf die von Rebellen kontrollierte Stadt Duma in Ost-Ghouta am Samstag sollen nach Angaben der Hilfsorganisation Weißhelme mindestens 42 Menschen getötet worden sein. Mehr als 500 Personen wurden demnach in Krankenhäusern behandelt.

Trump telefoniert mit Macron und May

Trump hatte wegen der Krise erneut mit Macron telefoniert. Dabei bekräftigten beide ihren Wunsch nach einer entschlossenen Reaktion der internationalen Gemeinschaft, wie der Élyséepalast mitteilte. Trump telefonierte auch mit Großbritanniens Premierministerin Theresa May. Die beiden hätten sich darauf geeinigt, dass es keine weiteren Einsätze chemischer Waffen in Syrien geben dürfe, hieß es aus dem Weißen Haus.

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte, dass „die Evidenz“ für den Einsatz von Chemiewaffen „sehr, sehr klar und sehr deutlich ist“. „Es ist schon erschütternd, dass nach so vielen internationalen Diskussionen und Ächtungen immer wieder dort Chemiewaffen eingesetzt werden. Und davon müssen wir leider ausgehen“, so Merkel. Sie forderte die UN auf, diesbezüglich eine „sehr deutliche Sprache“ zu sprechen.

Auch die NATO verturteilte den Angriff in Duma. „Jeder Einsatz von chemischen Waffen ist inakzeptabel und die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden“, sagte Generalsekretär Jens Stoltenberg.

Bemerkung von mir:

Und das alles ohne Beweise, welche Seite das Giftgas eingesetzt hat.

Man braucht sich ja nur die Frage zu stellen: WEM NUTZT DAS?  Assad doch am wenigsten. Der im begriff war die Kontrolle über das Land zurück zu gewinnen.

Zumal das überhaupt keine strategische Bedeutung hat. Einziger Nutznießer sind die Rebellen und deren Verbündete in der westlichen Allianz um das Assad in die Schuhe zu schieben – als Begründung für eine westliche Militärintervention.

Wie schon beim Irakkrieg, der 660.000 Menschen das Leben gekostet hat. Dessen Begründungen sich im Nachhinein als Lüge herausgestellt haben. Keine Spur von Massenvernichtungswaffen wurden im Irak gefunden, die die USA der Welt als in form gefälschter Satellitenbilder präsentiert haben. Und auch das was als Brutkastenlüge in die Analen einging, war eine Erfindung des CIA.

https://de.wikipedia.org/wiki/Begr%C3%BCndung_des_Irakkriegs
https://de.wikipedia.org/wiki/Brutkastenl%C3%BCge

Auch der Vietnamkrieg mit 1,2 Millionen Toten und ebenso vielen durch Chemikalien geschädigte Menschen beruht auf einer Lüge, dem Tonkin-Zwischenfall, der ebenfalls inszeniert war.

https://de.wikipedia.org/wiki/Tonkin-Zwischenfall

Auch der vermeintliche Krieg gegen den Terror wurde mit eine Lüge begründet.

Indem das Ereignis 09/11 eindeutig eine groß angelegte Inszenierung war.

https://sabnsn.wordpress.com/2016/08/24/15-jahre-0911-terrormanagement-made-usa/

https://www.4shared.com/video/F25P7Jzbca/Aktenzeichen_1109_-_UNGELST__S.html

Und nun ist es wieder so weit. Zu lange gab es schon keinen großen Krieg mehr.

Letzten Endes geht es um den IRAN. Den will man haben, mit den größten noch unerschlossenen Ölreserven der Welt. Zuvor muss aber Syrien fallen.

Und man spekuliert auch darauf dass Russland zerfällt. Und dann wird es richtig gefährlich.

Sollte Russland politisch instabil werden und in mehrere Staaten zerfallen die dann natürlich alle moslemisch sein werden . . . Die dann nicht nur über die russischen Kernwaffen, sondern das gesamte Militärpotential Russlands verfügen.

auch Trump und Putin sind nur Marionetten in diesem Spiel

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glG

Veröffentlicht 11. April 2018 von sabnsn in NWO, Politik

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Was geht hier vor – nachgefragt   1 comment


https://sabnsn.wordpress.com/2018/03/18/was-geht-hier-vor-2/


http://allestörungen.de/stoerung/vodafone/karte/
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http://allestörungen.de/stoerung/deutsche-telekom/karte/
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http://allestörungen.de/stoerung/1-und-1/karte/


http://allestörungen.de/stoerung/arcor/karte/


http://allestörungen.de/stoerung/unity-media/karte/

Als vor über 30 Jahren die technischen Grundlagen für das Internet geschaffen wurden, war sein durchschlagender Erfolg kaum absehbar. Inzwischen ist es aber für uns selbstverständlich, dass auch Fernseher und Spielekonsolen immer online sind. Hinzu kommen noch die Milliarden an Smartphones, die für viele von uns aus dem Alltag kaum mehr wegzudenken sind. Und auch die noch vor wenigen Jahren kühne technische Vision von Kühlschränken oder Waschmaschinen, die automatisch Waren beim Händler bestellen, wird Realität werden.

IPv4: Adressen sind restlos aufgebraucht

Was das alles mit dem Internetprotokoll zu tun hat? Eine ganze Menge. Denn wie schon der Name vermuten lässt, bildet es die Basis für jegliche Internetkommunikation. Damit Datenpakete den Weg zu einem Gerät finden, muss es mittels einer individuellen Adresse erreichbar sein. Die IP-Adresse besteht aus vier durch jeweils einen Punkt getrennte Nummernblöcke zwischen 1 und 255, zum Beispiel 192.168.1.1. Rechnerisch erlaubt dieser Adressenpool die Vergabe von 4 Milliarden Adressen und damit Geräten.

Eine enorme Zahl, die den technischen Erfindern des Protokolls Anfang der 1980er Jahre für alle nur denkbaren Bedürfnisse mehr als ausreichend erschien. Doch bereits Anfang der 1990er Jahre wurde deutlich, dass der Adressraum knapp werden könnte. Das lag insbesondere daran, dass das Internet massentauglich wurde und immer mehr Nutzer anzog.

IPv6: Ermöglicht mehrere Sextillionen Adressen

Die Antwort auf die Adressknappheit ist die Version 6 des Internetprotokolls (IPv6). Rein rechnerisch ermöglicht IPv6 die Bereitstellung von mehreren Hundert Sextillionen Adressen. Wirklich jeder aktuell auf der Erde lebende Mensch könnte mehr Adressen erhalten, als er jemals Geräte besitzen könnte. Möglich wird dies durch einen völlig anderen Aufbau der Adressen: Sie bestehen aus acht Blöcken mit jeweils vier Stellen in hexadezimaler Schreibweise. Die Blöcke werden mit Doppelpunkten voneinander getrennt, zum Beispiel:2001:0db8:85a3:08d3:1319:8a2e:0370:7344

Die ersten vier Blöcke werden Prefix genannt und üblicherweise vom Zugangsanbieter zugewiesen und an den Router übermittelt. Die letzten vier Blöcke heißen Device Identifier. Sie werden individuell einem Gerät zugewiesen und bleiben auch dann gleich, wenn es sich in andere Netze einwählt.

Dieser Block kann gemäß Spezifikation direkt aus der Hardware-Adresse (MAC-Adresse) eines Netzwerk-Geräts gebildet werden. Das bedeutet auch ein Umdenken im Alltag, wenn ein Gerät etwa direkt über seine Adresse erreicht werden soll. Denn da auch in diesem Protokoll Portangaben gemacht werden können, müssen diese ja von der eigentlichen Adresse getrennt erfolgen. Bei IPv4 macht man das, indem man die Portnummer durch einen Doppelpunkt getrennt anhängt, zum Beispiel so: 192.168.1.1:21. Da IPv6-Adressen selbst Doppelpunkte in der Adresse tragen, setzt man sie zur Angabe einer Portnummer in eckige Klammern und fügt dahinter einen weiteren Doppelpunkt mit der Portangabe ein, also beispielsweise so: [2001:0db8:66b5:07h5:1012:8c5e:0913:6232]:21

Wollen Sie herausfinden, ob Sie vielleicht bereits den neuen Standard verwenden oder ob zumindest Ihr Internetanschluss technisch dazu in der Lage ist? Mit Web-Diensten wie www.test-ipv6.com finden Sie es heraus.

So finden Sie die IP-Adresse Ihres DSL/WLAN-Routers heraus

Fast alle DSL- und WLAN-Router lassen sich im Browser-Fenster konfigurieren. Welche URL Sie dafür eingeben müssen, ist allerdings nicht immer klar. So geht´s:

Um an die Konfigurationsoberfläche des Routers zu gelangen, müssen Sie ins Adressfeld des Browsers nur die IP-Adresse des Geräts in der Form „192.168.2.1“ eingegeben werden. Doch wie genau lautet diese IP-Adresse? Um das herauszufinden, können Sie einfach Windows fragen.

Router-Adresse ermitteln: Um mit Windows-Bordmitteln an die IP-Adresse des Routers zu gelangen, tippen Sie bei gedrückter Windows-Taste auf die Taste R. Dann geben Sie ins Eingabefeld den Befehl cmd ein und bestätigen mit einem Klick auf „OK“. Es erscheint das schwarze Fenster der Eingabeaufforderung. Hier tippen Sie den Befehl ipconfig ein und drücken die Eingabe-Taste. Damit ermitteln Sie alle wichtigen Informationen über die Anbindung des lokalen Netzwerks. Die IP-Adresse des Routers finden Sie in der Zeile „Standardgateway“ in Form einer durch Punkte getrennten Zahlenreihe wie „192.168.2.1“. Merken oder notieren Sie sich diese Adresse.

Speedport.ip – so klappt das Login mit Telekom-Router

Die Telekom setzt auf Speedport-Router, entsprechend tippen Sie einfach „speedport.ip“ oder „https://speedport.ip“ in die Browser-Zeile. Wenn das nicht funktioniert, klappt gewöhnlich „https://192.168.2.1“ oder bei Funkroutern „https://192.168.1.1“. Das Passwort für die nun erscheinende Anmeldeseite sollten Sie auf der Rückseite des Routers finden.

Die Telekom bietet mit der DSL-Hilfe-App für iOS und Android eine Unterstützung, wenn keine der Eingaben in den Browser funktioniern will.

IPv6 – das sind die Vorteile des neuen Standards

IPv6 löst nicht nur die Adressknappheit des vorherigen Standards. Der Einsatz bietet auch zusätzliche Vorteile. Da es schon heute weniger Adressen als Geräte gibt, muss ein Trick herhalten, um die Datenpakete in den internen Netzwerken in Firmen und Haushalten zu verteilen: „private“ IPv4-Adressen in Kombination mit Network Adress Translation (NAT). Als „private“ IP-Adressen bezeichnet man solche, die nur für die Verwendung in internen Netzwerken gedacht sind und daher mehrfach benutzt werden können, während öffentliche IP-Adressen weltweit einmalig sein müssen, um eine eindeutige Adressierbarkeit zu gewährleisten. Für private IPs sind bestimmte Adressbereiche vorgegeben, zum Beispiel der Bereich 192.168.xxx.xxx. Er wird in nahezu jedem Heim-oder Firmennetzwerk genutzt. Damit Netzwerkgeräte trotz privater IPs auch über das Internet miteinander kommunizieren können, kommt NAT ins Spiel. Dieses Verfahren ist im Router implementiert und übernimmt die Vermittlung zwischen internen IPs und der öffentlichen IP-Adresse, die sich alle Geräte teilen

Netzwerkgeräte mit einer privaten IP-Adresse lassen sich entsprechend nicht über das Internet direkt ansprechen. Das ist sicherheitstechnisch ein entscheidender Vorteil. Der Nachteil ist allerdings, dass es so erst einmal nicht möglich ist, hinter einem Router mit NAT zum Beispiel einen Server zu betreiben, auf den man aus dem Internet zugreifen kann. Dazu muss im Router erst eine Portweiterleitung eingerichtet werden, die Anfragen, die an der öffentlichen IP-Adresse ankommen, je nach angegebenem Port an eine bestimmte interne IP weiterleitet.

NAT fordert eine gewisse Rechenleistung vom Router, kann also im Extremfall die Übertragung der Datenpakete leicht verzögern. Je mehr Geräte gleichzeitig Daten abfordern, umso mehr Arbeit muss der Router verrichten.

Hier kann IPv6 seine Stärken ausspielen. Denn da ja jedes Gerät eine eigene öffentlich erreichbare IP-Adresse bekommen kann, ist es auch potenziell direkt aus dem Internet ansprechbar. Es ist also kein NAT mehr nötig – das vermeidet Verzögerungen.

Umstellung: So verläuft der Übergang von IPv4 zu IPv6

Aus nachvollziehbaren Gründen kann der Wechsel auf das neue Protokoll nicht mit dem sprichwörtlichen Paukenschlag und von einem Tag auf den anderen erfolgen. Das würde zu Chaos allerorten führen, denn noch ist nicht jede Hardware in der Lage, mit IPv6-Adressen umzugehen. Mit einer plötzlichen Umstellung wären alle diese Geräte von heute auf morgen offline. Die Migration auf den neuen Standard wird zwar derzeit von Zugangsanbietern forciert, aber bis flächendeckend nur noch per IPv6 kommuniziert wird, dürfte noch einige Zeit vergehen.

Für eine möglichst reibungslose Umstellung gibt es verschiedene Szenarien. Im einfachsten Fall setzt der Zugangsanbieter einen Parallelbetrieb aus IPv6 und IPv4 auf. Dies wird als Dual-Stack („DS“) bezeichnet. Alle Knoten eines Netzwerks beherrschen beide Verfahren. Dies dürfte auch noch für einige Jahre der Normalbetrieb sein. Der Zugangsanbieter vergibt in diesem Fall für beide Protokolle eine IP-Adresse. Kennzeichnend für einen echten Dual Stack ist, dass der Anschluss eine öffentliche IPv4-Adresse besitzt. Das Verfahren bietet den großen Vorteil, dass alle bestehenden Dienste weiterhin unter gewohnter Adresse erreicht werden können. Nach und nach kann man bestehende Dienste per IPv6 erreichbar machen.

Um einen echten Parallelbetrieb von beiden Protokollen zu ermöglichen, müssten Internetzugangsprovider allerdings jedem Anschluss neben der IPv6-Adresse auch eine „klassische” IP-Adresse zuweisen. Ein echter Dual-Stack-Betrieb kommt aber nicht überall zum Einsatz. Denn vielen Providern, insbesondere denen, die noch nicht lange auf dem Markt sind, gehen schon jetzt die ihnen zugeteilten IPv4-Adressen aus. Dann muss er auf „Dual-Stack Lite“ (DS-Lite) zurückgreifen.

IPv4: Etliche Anwender erhalten keine öffentlichen Adressen mehr

Der Anschluss des Kunden erhält dabei neben einer öffentlichen IPv6-Adresse nur eine private IPv4-Adresse von einem netzseitigen NAT-Router des Providers zugewiesen („Carrier-Grade NAT“). Bei ausgehenden Verbindungen bemerkt der Nutzer davon wenig bis gar nichts. Wenn er aber bestimmte Netzwerkgeräte für eingehende Anfragen benutzen will, stößt er auf ein Problem. Denn diese sind nur über die öffentliche IPv6-Adresse direkt erreichbar, also nur für Benutzer, die ebenfalls bereits IPv6-fähige Internetzugänge und Hardware benutzen.

Um auch auf den privaten IPv4-Adressen für eingehende Verbindungen erreichbar zu sein, müssen Sie theoretisch eine Portweiterleitung auf dem netzseitigen NAT-Router des Providers einrichten – was aber daran scheitert, dass Sie darauf aus nachvollziehbaren Gründen keinen Zugriff haben. Sie können sich aber eines Umwegs bedienen:

IPv6: Probleme mit dem Datenschutz?

Es liegt mehr oder weniger auf der Hand, dass IPv6 Probleme mit dem Datenschutz hervorrufen könnte. Denn nach dem ursprünglichen Konzept sollte der Device Identifier ja automatisiert aus der Hardware-Adresse („MAC-Adresse“) des Geräts erzeugt werden.

Damit entspräche er aber unter dem Gesichtspunkt des Datenschutzes einer eindeutigen Geräte-ID. Jeder, der das Internet nutzt, weiß, dass er beim Surfen Spuren hinterlässt, die mehr oder weniger intensiv von Webseitenbetreibern und Werbetreibenden ausgewertet werden. Da beim derzeit eingesetzten IPv4-Verfahren aber die meisten Nutzer nach gewisser Zeit eine neue IP-Adresse vom Provider zugewiesen bekommen, wird das Erstellen von lückenlosen Nutzerprofilen erschwert. Mit IPv6 könnten umfassendere Profile über die Nutzungsgewohnheiten eines Anwenders angelegt werden.

Diese Tatsache rief bereits früh Datenschützer auf den Plan. Und die Berichterstattung zum Thema IPv6 ist auch heute noch teilweise wegen dieser konzeptionellen Lücke negativ besetzt. Deshalb wurde der Standard mit „Privacy Extensions“ erweitert. Sie übernehmen genau die Aufgabe, die sich aus ihrem Namen ableiten lässt: Sie geben die automatische Erstellung des Device Identifiers aus der MAC-Adresse auf und nutzen stattdessen einen speziellen Algorithmus, um den letzten Teil des Adressblocks zu erzeugen.

Häufig wird dieser Sachverhalt so dargestellt, dass die Erzeugung des Geräte-Identifiers nach dem Zufallsprinzip erfolgen würde. Das ist indes nicht richtig. Korrekt wäre, von einer temporären IPv6-Adresse zu sprechen. Inzwischen nutzen alle aktuellen Betriebssysteme die Privacy Extensions aktiv. Die Identifikation eines Nutzers oder, korrekter, eines Geräts wird damit erschwert. Sie ist aber natürlich nicht völlig unmöglich. Der vom Provider vergebene Prefix, also der vordere Teil, könnte spezifisch genug sein, um das Gerät dennoch verfolgen zu können.

Die Privacy-Extensions können von Systemadministratoren auch abgeschaltet werden. Und das aus gutem Grund: Denn in einigen Szenarien ist das Prinzip der temporären Adresse natürlich nicht gewünscht, zum Beispiel um Servern eine feste Adresse zuzuweisen.

IPv6 Adressen: Alle Infos zur Umstellung

Dem Internet gehen die Adressen aus: Mit „nur“ 4,3 Milliarden möglichen IP-Adressen reicht das zurzeit verwendete IPv4 für die weltweit wachsende Zahl der Internetnutzer nicht mehr aus. Abhilfe schafft das neue Internetprotokoll IPv6, mit dem bis zu 340 Sextillionen IP-Adressen möglich sind. Das ist eine unglaublich große Zahl mit 39 Stellen. IPv6-Adressen sind mit bis zu 32 Zeichen deutlich länger als die bislang verwendeten, maximal zwölfstelligen IPv4-Adressen. Die Deutsche Telekom, O2 und Kabel Deutschland haben erklärt, ihre Internet-Anschlüsse schrittweise IPv6-fähig zu machen — und das sowohl im mobilen Internet als auch an DSL- und Kabelanschlüssen. Bis 2015 soll IPv6 an allen deutschen Internet-Anschlüssen zur Verfügung stehen. Die Kunden merken von der Umstellung auf das neue Internet-Protokoll in der Regel wenig. Denn auch nach dem Start von IPv6 läuft das alte IPv4-Protokoll noch einige Jahre parallel weiter

WENN DAS DER GRUND SEIN SOLLTE – WARUM VERSCHWIGT MAN DAS?

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glG

Veröffentlicht 11. April 2018 von sabnsn in Deutschland, Politik

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Digitaisierungswahn und seine Folgen   1 comment

eingestellt von Babette

Rund 1,5 Milliarden Dokumente mit sensiblen Daten befinden sich nach Erkenntnissen von Forschern weltweit leicht zugänglich im Internet. Diese von Privatpersonen und Unternehmen stammenden Daten seien für jedermann mit minimalen technischen Kenntnissen „frei zugänglich“, sagte der Vizechef der Firma, Rick Holland, der Nachrichtenagentur AFP. Hackern werde so der Job erheblich erleichtert.

Binnen drei Monaten wurden 760.000 Dokumente gefunden 4.000 x mehr als die „Panama Papers“

Insgesamt summierten sich die ungeschützten sensiblen Daten im Netz nach Angaben der Forscher auf eine Menge von 12 Petabyte – das ist eine 4.000 Mal größere Menge als die „Panama Papers“. Rund 36 Prozent der ungeschützten Informationen stammen laut Digital Shadows aus der EU.

Das Unternehmen veröffentlichte den Bericht zu einem Zeitpunkt, da vor dem Hintergrund des Facebook-Skandals verschärft über die Sicherheit privater Daten im Internet diskutiert wird.

Das Onlinenetzwerk hatte am Mittwoch eingeräumt, dass der Skandal eine deutlich größere Dimension hat als bislang angenommen. Insgesamt wurden demnach mutmaßlich die Daten von bis zu 87 Millionen Nutzern „unzulässig“ mit der britischen Datenanalysefirma Cambridge Analytica weitergegeben.

*  *  *

Was ist sensibel?

Damit fängt das doch schon an:

Wenn ich im Web was einstelle muss ich mir im Klaren sein was ich damit bezwecke.
Entweder ich mache es passwortgeschützt für einen mir bekannten Personenkreis zugänglich, oder öffentlich.

Und selbst Passwortgeschützt ist keine Garantie, dass es nicht doch an die Öffentlichkeit gelangt. Denn ich kann nicht garantieren dass eine Person der ich dass Passwort anvertraut habe, weitergibt. (Auf diese Art habe ich schon Bilder von mir und meiner Tochter im Web gefunden, wo ich die nie eingestellt habe. Ja noch nicht einmal die Plattformen kannte).

Das ist erst einmal ganz normal. Damit muss man leben, wenn man das Internet nutzt.

Und dann gib es ja noch die kriminelle Art an Daten zu kommen.

Man muss sich einfach im Klaren sein, „digital“ gibt es keine absolute Sicherheit.

Nicht umsonst hat man in sensiblen Bereichen den Computer verbannt und die Sekretärinnen schreiben wieder mit Schreibmaschinen. Mechanische Schreibmaschinen, keine elektronischen.

Wenn man sicher sein will nicht observiert zu werden, muss man mit seinem Gesprächspartner in den Wald gehen und aus den Handys zusätzlch den Akku noch herausnehmen.

Abgesehen von Trojanern

Alleine schon was von den Netzbetreiber im Rahmen der Vorratsdatenspeicherung erfasst wird.

  • wann man im Web wie lang welche Seite besucht hat.

  • Wann man wie lange mit wem gechattet hat (Festnetz und mobil)

  • Wan man wie lange mit wem telefonier hat. (Festnetz und mobil)

  • Wann man wem eine E-Mail / SMS / MMS gedschrieben hat – oder auch einen Kommentar  zu etwas abgegeben hat.

Wer deine Kontakte einschließlich deren Kontakte sind. (Woraus man schlussfolgern kann, dass es sich bei diesem Personenkreis um Gleichgesinnte handelt.)

Über Mobilfunk wird ständig der Standort lokalisiert. Wann man sich wo wie lange aufgehalten hat.

Der neuste Pervesität auf diesem gebiet ist eCall. Womit ab April diesen Jahres alle Neuwagen ausgerüstet sein müssen. Man will wissen wann du wo herumfährst, wann und wo du tankst.

Im Kabel—TV-Netz wird von den Netzbetreibern registriert:  wann man wie lange welchen Sender gesehen hat.

Außerdem ist es nicht ausgeschlossen, dass es in deiner Wohnung auch noch Wanzen gibt. Jedes elektrische Gerät könnte da in Frage kommen.

Und die Digitalisierung wird immer weiter vorangetrieben und forciert.

elektronischer. . .

Personalausweis – Versicherungskarte – Geldkarte(n) Master, Visa, Euro etc. – Kunden/ Rabattkarten . . . bis hin, zum im Körper implementierter RFID Chip.

WAS SOLL DIESER IRRSINN. Ich brauche – NEIN ich will das nicht.

Zumal niemend garantieren kann, das diese Daten NICHT missbräuchlich verwendet werden. Und man selbst nicht einmal kontrollieren kann, was für Daten da  enthalten sind / ausgelesen werden können. Womöglich auch die politische Gesinnung, sexuellen Vorlieben etc. ?
Was im klassischen Personalausweis stand konnte die Menschen noch selbst lesen. Oder im Reisepass, in der Fahrerlaubnis . . .

Warum geht die Entwicklung so an den Bedürfnissen der Menschen vorbei?

Autonomes fahren, ebenfalls solcher IRRSINN. Keiner will das !!!
Ich würde niemals mit einem autonom fahrenden Auto oder Bus mitfahren.

Und dennoch wird uns von der Politik suggeriert, dass das unsere Zukunft sein wird. Darauf verzichte ich gerne. Nicht alles was machbar ist, ist auch sinnvoll.

Was soll der Blödsinn mit dem intelligenten Kühlschank, der von sich aus, über das internet  Waren nachbestellt. Zumal man dann ja zu Hause sein muss um diese entgegenzunahmen. (Oder muss die Wohnung dann für Jedermann zugänglich sein?)

Was soll der Blödsinn dass ich mit dem Handy von Australien aus – das Licht zu Hause in Berlin, in meimem Schlafzimmer ein und aus schalten kann?

Richtig pervers wird das dann, wenn Computer / Roboter den Menschen überflüssig machen.

Dann sollten auf Roboter Sozialabgeben erhoben werden – im gleichen Umfang wie durch sie Arbeitskräfte freigesetzt werden!
Um die Arbeitslosen zu finanzieren die damit geschaffen werden.

Ich halte diese Form von Technologiewahn sogar für menschenfeindlicher als Waffen zu ersinnen um Menschen möglichst effektiv zu töten.

Auch Roboter töten Menschen nur perverser! Menschen die durch den Einsatz von Robotern ihre Existenzgrundlage verleiern und dann bis zum Exitus mittellos dahinsiechen – bzw. aus Verzweiflung und Pespektivlosigkeit sich das Leben nehmen.


https://sabnsn.wordpress.com/2018/03/15/in-memoriam-hawking/

Auch Stephen Hawking hat vor der Entwicklung künstlicher Intelligenz gewarnt.

Wissenschaft / Erkenntnis soll der Menschheit dienen – nicht diese überflüssig zu machen.

Seine Letzten Worte…Nach dem wohl mehr oder weniger erlösenden Tod des Stephen Hawking fragen sich viele, wie viel Wahrheit in seinen Aussagen steckte und welche von ihnen sich noch bewahrheiten werden!?

Stephen Hawking Aliens als Gefahr sah, warnte mehrfach vor einem Kontakt mit den Außerirdischen Wesen! Ebenso warnte er vor der Künstlichen Intelligenz!


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Die Perversität von Wissenschaftlern ist grenzenlos – ganz gleich ob im Ersinnen von Industrierobotern die den Menschen überflüssig machen, dessen Existenzgrundlage zerstören und ihn damit töten – und nun sogar Waffen ersimnen die autonom töten.

Mary Ellen O’Connell ist Rechtsprofessorin an der Universität von Notre Dame. Sie fordert neue Regeln, um den Einsatz solcher Roboter zu begrenzen: „Was passiert, wenn Computer über die bisherige künstliche Intelligenz hinausgehen und wirklich lernen können? Wenn Nanotechnologie dazu kommt? Oder Hacker die Entwicklungen der Militärforscher auf den Kopf stellen?“

Für O’Connell ist wichtig, dass am Ende ein Mensch über Leben und Tod entscheidet – und nicht ein autonomes System, wie ausgeklügelt es auch immer sein könnte.

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glG Babette

Veröffentlicht 7. April 2018 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

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Alles läuft nach Plan . . .   Leave a comment

Natürlich wird Europa zu EURABIA bzw. EUAFRIA werden!

Sieht vielleicht jemand irgendwo einen auch nur ansatzweise ernstzunehmenden Widersand? Ich nicht! Und wenn dann nur gegen die AfD. Gegen RECHTS allgemein.

Aus dem einstigen Land der Dichter und Denker ist ein Land der Duckmäuser und Denunzianten geworden.

Es bedarf ja nicht mal der Willkür der Eliten um eine möglichen Widerstand im Keime zu ersticken. Das Volk sorgt selbst dafür . . .

Untereinander tun sie sich würgen – in der Meinung ihre Pflicht zu tun.
Keine Lüge kann grob genug ersonnen sein, die Menschen glauben es. Weil sie es glauben wollen um kein Nazi zu sein.
Um eine Parole die man ihnen gab, verflogen sie ihre eigenen Landsleute mit größerer Erbitterung als ihre wahren Feinde.

Wir sollten langsam aufhören uns fortwährend selbst zu belüge und die Situation realistisch einzuschätzen. Der Ball ist längs eingelocht und damit ist die Entwicklung nicht mehr umzukehren.

Man müsste die Ursachen beseitigen statt die Symptome in den Fordergrund zu stellen.

Der Wetterbericht ändert das Wetter nicht!

Er ist aber wichtig um sich darauf einzustellen – um im Extremfall zu überleben.

Was ist denn aus den ganzen bisherigen Prophezeiungen geworden?

Eigentlich hätte der Systemzusammenbruch aus logischen Gründen schon längst stattgefunden haben müssen. Hat aber nicht.

Den Kapitalismus gibt es immer noch, wie auch das Finanzsystem, dessen Zusammenbruch unentwegt vorausgesagt wurde und wird.

Der Euro wurde bereits vor seiner Einführung für tot gesagt. Und dann immer wieder, und es gibt ihn immer noch.

Wie auch die EU und auch die USA, die nach allen Prognosen längs kollabiert sein müsste.

Die Welt ist im Umbruch – der ISLAM wird das Ende der Zivilisation sein. Womit sich auch die marxsche Theorie als falsch erwiesen hat. Nix mit Kommunismus – Allah ist der größte.

Der Niedergang Europas wurde mit der EU besiegelt. Wenn auch die Ursachen weiter zurückliegen und im heutigen Kulturmarxismus mit all seinen Perversitäten, (Gender, Multi-Kulti, Feminismus, Homo, Political correctness. . . ) begründet sind. Doch das zu ändern ist ebenso unrealistisch wie schon der so oft herbeigeredete Systemzusammenbruch. Wer soll das denn tun – und wie?  Das Volk ist zu dumm dazu, die Deutschen jedenfalls. (Die holen sogar Flüchtinge zurück die schon ausgewiesen waren.)

Auch Demokratie halte ich für zweifelhaft:

Demokratie bedeutet neben Volksherrschaft auch immer Mehrheitsentscheidung. Womit sich Demokratie zwangsläufig immer gegen Minderheiten richten muss!

Ein Minderheitenschutz gegen Mehrheitsentscheidungen führt eine Demokratie ad absurdum.

So dass eine funktionierende Demokratie von allen Beteiligten ein hohes Maß an Bewusstsein / Demokratieverständnis / Bildung, erfordert.

Was aber nicht vorhanden ist. Im Gegentel, das Volk wird vorsätzlich verblödet. Dumm regiert sich besser. Jeder und alles wird gegeneinander aufgehetzt und ausgespielt.
Links gegen Rechts, Alt gegen jung, Antifa gegen Pegida, Inländer gegen Ausländer, Arm gegen Reich, Wessis gegen Ossis, Radfahrer gegen Autofahrer, Moralapostel gegen Exhibitionisten, Frauen gegen Männer, Kinder gegen Eltern etc. . . Und jeder soll jeden denunzieren!

Und wenn ich von einer Horde Idioten überstimmt werde, werde ich zurecht . . . radikal
Und das wiederum birgt das Potential bis hin zum Bürgerkrieg.

Oscar Wilde hat das folgendermaßen definiert:
„Demokratie ist das Niederknüppeln des Volkes, durch das Volk, für das Volk.“

Da Widerstand stets an ein Feindbild gekoppelt ist, hat in einer Demokratie wie der unseren das Volk (der Mob, die Dumpfbacken, die braune Soße)

das Volk (die ROTEN, die GRÜNEN, die BUNTEN = die GUTEN) zum Feind und umgedreht.

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glG

Veröffentlicht 6. April 2018 von sabnsn in EURABIA, Islam, Politik

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