Archiv für November 2016

Die Weichen sind gestellt   1 comment

Wo geht die Reise hin? –
Diese Frage muss man nicht mehr stellen – die Weichen sind gestellt.
EURABIA heißt das Ziel – die Übergabe Deutschlands an den ISLAM

Es liest sich wie eine Pressemitteilung des Zentralrats der Muslime, verfasst von dessen allgegenwärtigem Vorsitzenden, Aiman Mazyek. Tatsächlich jedoch handelt es sich um eine Pressemitteilung der CDU-Bundestagsabgeordneten Cemile Giousouf, die sich für den »verstärkten Ausbau muslimischer Strukturen« in Deutschland stark macht.

Diese Lobbyarbeit erledigt die Hagener Bundestagsabgeordnete Cemile Giousouf (CDU) akribisch. Sieht man sich die Vita der griechisch-stämmigen ehemaligen Studentin der Politik- und Islamwissenschaften sowie der Soziologie an, wird ihr Engagement für den Islam in der christdemokratischen Partei klar. Giousouf zog als erste muslimische Direktkandidatin der CDU in den Bundestag ein und wurde dort in Windeseile, trotz ihrer fehlenden politischen Erfahrung, für die Christdemokraten als Integrationsbeauftragte der CDU/CSU-Fraktion tätig.

Die bekennende Muslima will  »Dank« ihrer Parteivorsitzenden Merkel die Strukturen für muslimisches Leben weiter ausbauen.

Die 38-Jährige freut sich, dass ihre Partei die islamische Theologie an Hochschulen und den islamischen Religionsunterricht erfolgreich etabliert habe.

Jetzt jedoch wird nach bekanntem Muster die nächste Stufe eingefordert: Nach dem Willen der Islamfunktionärin Giousouf ist es Zeit, den bekenntnisorientierten Islamunterricht, von streng konservativen muslimischen Vereinen wie der Ditib stark beeinflusst, an Schulen auszubauen und »aktiv voranzutreiben«. Denn bislang, so die wegen ihrer unkritischen Nähe zu Vertretern islamistischer Organisationen häufiger in die Kritik geratene CDU-Politikerin, »werden viel zu wenige muslimische Schülerinnen und Schüler unterrichtet«.

Als eine der mächtigsten islamischen Vertretungen in Deutschland gilt die Ditib, die der dauerhaften Leitung, Kontrolle und Aufsicht des staatlichen Präsidiums für Religiöse Angelegenheiten der Türkei, und somit dem türkischen Ministerpräsidentenamt untersteht. Kritiker sind sich sicher, dass es den fundamentalistischen Vereinigungen wie der Ditib, Milli Görüs oder dem Zentralrat der Muslime darum gehe, Deutschland weiter zu islamisieren und ihren Einfluss auf die Politik auszubauen.

Aber nicht genug, das Verständnis von Integration der muslimischen Christdemokratin greift noch weiter: Darüber hinaus brauche es muslimisches Personal, zum Beispiel für die Seelsorge in Krankenhäusern und Strafvollzugsanstalten. Um dieses Personal auszubilden, benötige Deutschland dringend eine islamische Akademie, die diese Ausbildung konzeptionell organisiert.

Und deshalb, so der Zirkelschluss der Islamfunktionärin Giousouf, brauche es dringend mehr Strukturen, die »muslimisches Leben in Deutschland  und Verständnis zum Islam  fördern«.

Wie weit der von Giousouf geforderte Ausbau »islamischer Strukturen« in Deutschland bereits vorangeschritten ist, zeigt sich unter anderem daran, dass »mit Beteiligung von Gelehrten und Imamen aus dem In- und Ausland (…) der »Fatwa Ausschuss Deutschland« am 12.03. 2016 ins Leben gerufen wurde«. Vordergründig gehe es bei diesem Ausschuss für islamische Rechtsgutachten um die zunächst harmlos erscheinende Vereinheitlichung der muslimischen Gebetszeiten in Deutschland.

Tatsächlich jedoch darf getrost bei solchen ‒ von der CDU-Politikerin mutmaßlich verharmlosend als »muslimische Struktur« bezeichneten Vereinigungen davon ausgegangen werden, dass es um den Machtausbau und die Einflussnahme des Islam auf die Deutsche Gesellschaft geht.

 „Neue Hebel nutzen“ um Abschiebungen zu verhindern

Doch während sich die CDU aufgrund des bevorstehenden Bundestagswahlkampfes dazu durchgerungen hat, mehr Abschiebungen zu fordern, stemmen sich die Landesregierung dagegen. Vor allem die rot-rot-grüne Regierung in Berlin.

In ihrer aktuellen Koalitionsvereinbarung schreiben SPD, Linke und Grüne, dass „die bundesrechtlichen Vorschriften des Aufenthalts- und Asylrechts im landesrechtlichen Vollzug so ausgelegt und angewendet werden, dass sie die Integration erleichtern und Bleibeperspektiven auch in bislang ungelösten Fällen ermöglichen,“ berichtet „Focus-Online“.

Linken-Politikerin Katina Schubert sagte demnach, die Mitarbeiter in der Flüchtlingshilfe sollten nun alle „neuen Hebel nutzen“ um Abschiebungen zu verhindern.

Auch ausreisepflichtige Ausländer erhalten Aufenthaltserlaubnis

Aktuell laufe es in Deutschland so, dass wenn „die Rückführung ausreisepflichtiger Ausländer, darunter viele abgelehnte Asylbewerber, lange nicht gelingt, erhalten sie trotzdem eine Aufenthaltserlaubnis“.

Dadurch erhalten illegale Zuwanderer letztendlich „die unbefristete Niederlassungserlaubnis und nach acht Jahren ‚rechtmäßigem‘ Aufenthalt die deutsche Staatsangehörigkeit“.

Dem Bericht zufolge lebten in Berlin zur Jahresmitte 39.000 „noch nicht eingebürgerte, aber teilweise schon vor vielen Jahren abgelehnte Asylbewerber“.

Die rot-rot-grüne Koalition fordern auch das Ende der Abschiebehaft und des Abschiebegewahrsam, schreibt „Focus“ weiter. Dies seien „unangemessene Maßnahmen“. Auch Abschiebungen in Regionen, „in die Rückführungen aus humanitären Gründen nicht tragbar sind“, soll es nicht mehr geben.

Langsam kehrt die Routine in Deutschland ein: „Normale“ Vergewaltigungen, verschlagene Polizisten, „Ehrenmorde“, Diebstähle, Kinderehen, Brandstiftungen in den eigenen Flüchtlingsunterkünften durch die in den letzten 24 Monaten eingereisten Migranten schockieren kaum jemanden mehr in Deutschland. Zu sehr hat man sich an den Schrecken in den „eigenen vier Wänden“ gewöhnt. Die großen, ganz den etablierten Politikern ergebenen Medien berichten gar nicht mehr oder nur widerwillig, beschönigend und am Rande.

Böse Zungen behaupten gar, der Antifa-Ruf „Deutschland verrecke!“sei das einzige politische Programm, das derzeit wirklich erfolgreich laufe.

In anderen Ländern, zumal in den osteuropäischen, in der Schweiz, Israel und den USA schaut man fassungslos auf Deutschland und die naive Gutmütigkeit der Deutschen, die scheinbar alles mit sich machen lassen. Und sich – kann man den deutschen Medien glauben – sogar noch über die Wiederkandidatur jener Politikerin freuen, die ihnen das alles eingebrockt hat.

Soeren Kern vom renommierten Gatestone-Institut aus den USA hat sich vor diesem Hintergrund einfach einmal die Mühe gemacht, noch einmal einige der bekannt gewordenen Fälle aus dem Monat Oktober in einer Chronik aufzulisten. Dabei handelt es sich nur um eine Auswahl dessen, was passiert ist und was bis in die Medien geschafft hat.

Aber schon diese Spitze des Eisbergs ergibt ein solch schockierendes Bild, das eigentlich jeden – ganz unabhängig von seiner parteipolitischen Einstellung – aufrütteln und zum Handeln veranlassen sollte. Vielleicht ist es auch schon zu spät, vielleicht besteht noch Hoffnung. Wie auch immer: Viel Zeit bleibt uns nicht mehr!

  1. Oktober: Zwei Migranten vergewaltigen eine 23 Jahre alte Frau in Lüneburg. Die Frau geht mit ihrem Kleinkind in einem Park spazieren, als die beiden Männer sie von hinten umschubsen. Die Männer zwingen das Kind, zuzusehen, wie sie sich abwechselnd an der Frau vergehen. Die Täter fliehen und sind auf freiem Fuß.

  2. Oktober: Ein 19-jähriger Migrant vergewaltigt eine 90-jährige Frau, als sie eine Kirche in der Düsseldorfer Innenstadt verlässt. Die Polizei beschreibt den Verdächtigen anfangs als einen „Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln“. Später kommt heraus, dass es sich um einen Marokkaner mit spanischem Pass handelt.

  3. Oktober: Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble fordert die Entwicklung eines „deutschen Islam“, um Muslimen im Land zu helfen, sich zu integrieren. In einem Kommentar für die Welt am Sonntag schreibt er:

„Wir … wollen, gerade angesichts der so vielfältigen Herkunft der Muslime in Deutschland, die Entwicklung eines deutschen Islam fördern, die Entwicklung eines Selbstgefühls der hier lebenden Muslime als Muslime in Deutschland, in einer freiheitlichen, offenen, pluralen und toleranten Ordnung, mit ihrer guten Mischung – nach unserem Grundgesetz – von staatlicher religiöser Neutralität. …“

„Ohne Zweifel ist die wachsende Zahl von Muslimen in unserem Land heute für die Aufgeschlossenheit der Mehrheitsgesellschaft eine Herausforderung. Die Herkunft der allermeisten Flüchtlinge bedeutet auch, dass wir es zunehmend mit Menschen aus ganz anderen Kulturkreisen zu tun haben als bisher. … Wir dürfen in dieser angespannten Situation keine Atmosphäre entstehen lassen, in der gut integrierte Menschen sich in Deutschland fremd fühlen.“

  1. Oktober: Wie der Münchner Merkur berichtet, lag die Besucherzahl beim Münchener Oktoberfest auf dem niedrigsten Stand seit 2001. Berichten zufolge blieben die Besucher aus Angst vor Terrorismus und sexuellen Übergriffen durch Migranten fern.

  2. Oktober: Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtet über eine Untersuchung deutscher Geheimdienste, wonach fast die Hälfte der Salafisten, die nach Syrien oder Irak ausreisten, zuvor in Moscheen aktiv war. „Die Moscheen spielen für die Radikalisierung von Islamisten in Deutschland weiterhin eine zentrale Rolle“, sagt eine Sprecherin des Bundesamtes für Verfassungsschutz (BfV). Die Untersuchung analysiert fortlaufend Hintergründe und Verlauf der Radikalisierung von Personen, die mit islamistischer Motivation nach Syrien oder Irak ausreisten. Grundlage sind Daten von insgesamt 784 Personen, die ausreisten oder eine solche Ausreise aktiv versuchten. Die Gesamtzahl der Salafisten wird vom Verfassungsschutz bundesweit mit 9200 Personen angegeben.

  3. Oktober: Mehr als 400 Einwohner des Essener Stadtteils Altenessen kommen zu einem vom Fernsehen übertragenen „Stadtgespräch“ mit Kommunalpolitikern zusammen, um über die eskalierende Gewalt und Kriminalität in ihren Vierteln zu diskutieren. Anwohner beklagen sich, die Polizei weigere sich oft, auf Hilferufe zu reagieren. Sie flehen die Vertreter der Stadt an, die Ordnung wiederherzustellen. Ein Anwohner sagt: „Ich bin hier geboren und fühle mich nicht mehr sicher.“ Die Kommunalfunktionäre weisen die Beschwerden barsch zurück. Essens Oberbürgermeister Thomas Kufen (CDU) sagt: „Altenessen ist keine No-go-Area, die Leute hier haben nur einen dicken Hals.“ Polizeipräsident Frank Richter fügt hinzu: „Ich kann es nicht mehr hören, von No-go-Areas in Essen zu hören.“ Er besteht darauf: In Essen und Altenessen lebe man völlig sicher.

  4. Oktober: Das Sarah-Nußbaum-Haus, ein Kindergarten in Kassel, erklärt, dieses Jahr nicht Weihnachten zu feiern, „wegen des hohen Anteils muslimischer Kinder“. Wie Lokalmedien berichten, gibt es „keinen Weihnachtsbaum, keine Weihnachtsgeschichten, keine Weihnachtsstimmung“. Nichtmuslimische Eltern argumentieren, zur Integration gehöre es, „die neue Kultur kennenzulernen“. Erzieherinnen sagen, wegen der „unterschiedlichen Kulturen der Kinder“ würde auf „christliche Rituale verzichtet“. Weiter wird bekannt, dass die Erzieherinnen angewiesen sind, darauf zu achten, dass Kinder ihre Pausenbrote nicht tauschen, um zu verhindern, dass muslimische Kinder Schweinefleisch essen.

  5. Oktober: Wie die Welt am Sonntag berichtet, wurden in den ersten sechs Monaten von 2016 die Ausweise von mehr als 2.000 Migranten, die Asyl beantragt haben, als Fälschungen entlarvt – trotzdem ließen die Grenzkontrolleure sie nach Deutschland einreisen. Sicherheitsanalysten warnen davor, dass Migranten mit gefälschten Papieren Verbindungen zum Islamischen Staat haben könnten.

  6. Oktober: Jaber al-Bakr, ein 22-jähriger Flüchtling aus Syrien, wird verhaftet, nachdem die Polizei in seiner Chemnitzer Wohnung Sprengstoff gefunden hat. Er wird verdächtigt, einen Bombenanschlag auf einen Flughafen in Berlin geplant zu haben. Zwei Tage später erhängt er sich in seiner Gefängniszelle in Leipzig.

  7. Oktober: Bundespräsident Joachim Gauck, der aus Gesundheitsgründen nicht noch einmal für sein Amt kandidiert, sagt, er glaube, dass Deutschland irgendwann einen muslimischen Präsidenten haben werde. Von den bisherigen elf Bundespräsidenten waren neun Protestanten und zwei Katholiken. Gaucks Aussage sorgt in Deutschland für Aufregung. Einige sagen, das Amt stehe jedem Deutschen offen, unabhängig von der Konfession; andere meinen, ein muslimischer Präsident würde die Gesellschaft weiter polarisieren. Alexander Graf Lambsdorff, der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, sagt: „Ein Mullah mit Turban ginge gar nicht; aber ein Vertreter des modernen, aufgeklärten Islam, wie in London der Bürgermeister – natürlich.“ Das Bundespräsidialamt teilt Bild unterdessen mit, dass der Amtseid keinesfalls von „so wahr mir Gott helfe“ in „so wahr mir Allah helfe“ geändert werde.

  8. Oktober: Der Grünen-Politiker Volker Beck ruft die Deutschen dazu auf, Arabisch zu lernen, damit sie sich mit Migranten unterhalten können, die kein Deutsch sprechen. Vom Fernsehsender N-TV gefragt, wie sich Migranten integrieren können sollen, wenn es in vielen Teilen deutscher Städte niemanden gibt, der Deutsch spricht, antwortet er: „Andere Länder gehen damit entspannter um, dass in manchen Vierteln auch mal eine andere Sprache von einer Migrationscommunity gesprochen wird. In den USA finden Sie ihr Chinatown, da finden Sie die Gegenden, wo die Mexikaner wohnen, oder je nachdem, welche Community in der Stadt gerade stark ist.“ Weiter sagt Beck, es sei gut, dass in vielen deutschen Moscheen kein Deutsch gesprochen wird. Arabische Predigten seien „auch ein bisschen Heimat“, so Beck.

  9. Oktober: Volker Kauder, einer der wichtigsten Politiker in Angela Merkels CDU, droht Internetgiganten wie Facebook und Google mit Strafen von bis zu 50.000 Euro, sollten sie nicht gegen Hassreden im Internet vorgehen. Hintergrund der Drohung ist eine wachsende Stimmung gegen Einwanderung in Deutschland.

  10. Oktober: Ein syrischer Migrant stört eine Hochzeitszeremonie in der Karmel-Kirche in der Duisburger Innenstadt. Er platzt in die Kirche und fängt an, die Madonnenfigur zu streicheln, während er „Allahu Akhbar“ („Allah ist der Größte“) schreit. Der Mann wird in die Psychiatrie gebracht, aus der er erst Tage zuvor entlassen worden war. Dies ist einer von einer wachsenden Zahl von Vorfällen, bei denen muslimische Migranten in deutschen Kirchen stören oder Vandalismus verüben.

  11. Oktober: Ein 16-jähriger Junge und seine 15 Jahre alte Freundin gehen in Hamburg an der Alster spazieren, als ein Unbekannter ihnen auflauert und dem Jungen von hinten ein Messer in den Rücken sticht. Der Angreifer schubst anschließend das Mädchen ins Wasser und läuft weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt an seinen Verletzungen. Der Verdächtige, ein Mann „südländischer Erscheinung“ Anfang zwanzig, ist weiterhin auf freiem Fuß. Nach Angaben der Polizei wurden die Opfer nicht ausgeraubt, es gebe für das Verbrechen kein erkennbares Motiv. Der Verdächtige scheint sein Opfer zufällig ausgewählt und den Jungen erstochen zu haben, weil er gerade Lust dazu hatte. Später bezichtigt sich der Islamische Staat der Tat, doch die Polizei zweifelt an dessen Urheberschaft.

  12. Oktober: Der Deutsche Presserat erteilt der Wochenzeitung Junge Freiheit eine Rüge, weil sie die Nationalität dreier afghanischer Teenager genannt hatte, die im April 2016 an einem Wiener Bahnhof eine Frau vergewaltigt hatten. Die Nationalität der Täter, so der Presserat, sei „nicht relevant“ für den Fall; indem die Zeitung sie genannt habe, habe sie sie „bewusst abwertend als Person zweiter Klasse dargestellt“. Im Interesse „fairer Berichterstattung“ verlangte der Presserat, dass die Zeitung den anstößigen Artikel von ihrer Website entfernt. Diese weigerte sich jedoch, der Aufforderung zu folgen und sagte, sie werde auch weiterhin die Nationalitäten von Strafverdächtigen nennen.

  13. Oktober: Die deutsche Sektion von Open Doors, einer Nichtregierungsorganisation, die verfolgten Christen hilft, berichtet, dass Muslime überall in deutschen Flüchtlingsunterkünften Christen attackieren. Die NGO hat im Zeitraum zwischen Mai und September 2016 743 Fälle dokumentiert; diese seien nur die „Spitze des Eisbergs“. In dem Bericht heißt es:

„Viele der betroffenen Flüchtlinge haben bereits in ihren islamischen Herkunftsländern Verfolgung und Diskriminierung erlebt und sind deshalb nach Deutschland geflohen. Die in den Herkunftsländern vorherrschende Bedrängung erleben religiöse Minderheiten hier in den Flüchtlingsunterkünften eins zu eins wieder.“

  1. Oktober: Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, hat die Geburtenrate in Deutschland 2015 den höchsten Stand seit 33 Jahren erreicht, vor allem getrieben durch Babys, die von Migrantinnen geboren werden. Die Geburtenrate lag 2015 bei 1,5 Geburten pro Frau, gegenüber 1,47 im Jahr 2014. Das ist der höchste Wert seit 1982, damals lag er bei 1,51. Bei deutschen Frauen stieg die Geburtenrate allerdings nur geringfügig: von 1,42 Kinder pro Frau (2014) auf 1,43 (2015). Bei ausländischen Frauen stieg die Rate im selben Zeitraum von 1,86 auf 1,95 Kinder pro Frau.

  2. Oktober: Ein Brandbrief wird bekannt, den Sigrid Meierhofer (SPD), die Bürgermeisterin von Garmisch-Partenkirchen an die bayerische Landesregierung geschrieben hat. Darin droht sie die Schließung einer Unterkunft an, die 250 zumeist männliche Migranten aus Afrika beherbergt, sollte die öffentliche Sicherheit und Ordnung nicht wiederhergestellt werden. In dem Brief, der dem Münchner Merkur zugespielt worden ist, heißt es, die örtliche Polizei habe in den vorangegangenen sechs Wochen auf mehr Notrufe hin ausrücken müssen, als in den gesamten 12 Monaten zuvor.

  3. Oktober: Wie die Süddeutsche Zeitung meldet, haben in den ersten acht Monaten von 2016 mehr als 17.000 Migranten das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) verklagt, weil ihnen nicht der volle Flüchtlingsstatus zugesprochen worden war. Die meisten syrischen Flüchtlinge in Deutschland erhalten nur teilweisen Asylstatus, subsidiärer Schutz genannt, der den Familiennachzug um mindestens zwei Jahre verzögert. Laut dem Bericht der Süddeutschen hätten 90 Prozent der Flüchtlinge, die den subsidiären Schutzstatus angefochten hätten, vor Gericht gewonnen und die vollen Rechte nach der Genfer Konvention erstritten. Flüchtlinge mit vollem Status können sofort einen Antrag einreichen, Ehegatten und Kinder nach Deutschland zu bringen. Wenn alle diese 17.000 Migranten vor Gericht gewinnen, würde Hunderttausenden weiteren Migranten genehmigt, nach Deutschland zu kommen.

  4. Oktober: Bild berichtet, dass ein 49-jähriger syrischer Flüchtling in Rheinland-Pfalz Sozialleistungen für seine vier Ehefrauen und 23 Kinder beantragt hat. Der Mann, der als Ghazia A. vorgestellt wird, sagte Bild: „Nach unserer Religion habe ich die Pflicht, jede Familie gleichermaßen zu besuchen und bei ihnen zu sein, keine zu bevorzugen.“ Behördenvertreter sagten der Zeitung, die Familie integriere sich gut und alle Kinder gingen zur Schule.

  5. Oktober: Ein 29-jähriger Migrant aus Syrien muss sich vor Gericht verantworten, weil er in Freiburg und Müllheim zehn Kinder sexuell missbraucht hat. Der Vater eines der Opfer machte ein Foto des Verdächtigen und übergab es der Polizei, doch diese wartete zehn Tage, ehe sie dem Hinweis nachging.

  6. Oktober: Eine 16-jährige Deutsch-Marokkanerin muss sich vor Gericht wegen Terrorismus verantworten. Im Februar 2016, als sie 15 war, hatte sie am Hauptbahnhof von Hannover einen Polizisten mit einem Messer angegriffen. Die Staatsanwaltschaft sagt, sie habe eine „Märtyreroperation“ für den Islamischen Staat ausgeführt.

  7. Oktober: Es wird bekannt, dass Schüler einer Grundschule in Garmisch-Partenkirchen im ökumenischen Gottesdienst die shahada, das islamische Glaubensbekenntnis („Es gibt keinen Gott außer Allah, und Mohammed ist sein Gesandter“) auswendig lernen und aufsagen mussten.

  8. Oktober: In einem Interview mit der Welt am Sonntag sagt der Islamexperte und Grünenpolitiker Kurt Edler, um Radikalisierung zu verhindern, solle syrischen Migranten gestattet werden, in Deutschland ihre eigene Stadt zu gründen. Wörtlich sagt er: „Warum richten wir nicht in Vorpommern ein Neu-Aleppo ein? Dann zeigen wir, dass das, was die britischen und irischen Auswanderer im Nordosten der USA geschafft haben, auch bei uns möglich ist.“

  9. Oktober: In Hamburg wird eine Gruppe serbischer Teenager, die ein 14-jähriges Mädchen gruppenvergewaltigt und es bei Temperaturen unter null dem Erfrieren ausgesetzt hatte, zu Bewährungsstrafen verurteilt. „Die Strafen mögen einem Teil der Öffentlichkeit milde erscheinen“, sagt der Richter, doch hätten die Teenager Geständnisse abgelegt, erschienen reumütig und würden nicht mehr länger eine Gefahr für die Gesellschaft darstellen. Das Urteil, das Vergewaltigern de facto einen Freifahrtschein gibt, führt in Deutschland zu einem der seltenen Momente des öffentlichen Aufschreis über das Problem der von Migranten verübten Sexualverbrechen.

  10. Oktober: Eine YouGov-Umfrage kommt zu dem Ergebnis, dass 68 Prozent der Deutschen glauben, die Sicherheitslage in ihrem Land habe sich in den letzten Jahren verschlechtert. Ebenfalls 68 Prozent der Teilnehmer gaben an, sie fürchteten an Eisenbahn- und U-Bahn-Stationen um Leben und Besitz, 63 Prozent fühlen sich bei großen öffentlichen Veranstaltungen unsicher.

  11. Oktober: In einem Berliner Schwimmbad verüben sieben Migrantenjungen, von denen die jüngsten erst sieben sind, einen sexuellen Angriff auf drei Mädchen im Alter von neun, elf und vierzehn.

  12. Oktober: Die deutsche Ausgabe der Huffington Post veröffentlicht einen Artikel eines syrischen Migranten namens Aras Bacho, in dem dieser fordert, dass alle Schilder und Produkte in Deutschland auf Arabisch beschriftet zu sein hätten, um Migranten das Leben einfacher zu machen. Er schreibt:

„Ich als Flüchtling finde, dass in Europa die Aufschrift auf Straßenschilder in Arabisch übersetzt werden sollte. Genauso sollte auf der Verpackung von Lebensmitteln auf Arabisch zu lesen sein, was sich darin befindet. Auch in Prüfungen sollte die Möglichkeit bestehen, Arabisch zu sprechen. … Die meisten Flüchtlinge haben den Führerschein in Syrien gemacht. Es wäre doch hilfreich, wenn die Straßenschilder auf Arabisch wären. Wir sollten diesen Menschen mehr helfen. Egal, was es kostet.“

  1. Oktober: In fünf Bundesländern durchsucht die Polizei ein Dutzend Wohnungen und Flüchtlingsunterkünfte. Die Razzia ist Teil einer Antiterrorfahndung. 14 Tschetschenen, die 2013 nach Deutschland kamen, stehen im Zentrum der Ermittlungen zur „Terrorismusfinanzierung“. Niemand wird verhaftet.

  2. Oktober: Eine Gruppe muslimischer Kinder wirft, von „Allahu Akbar“-Rufen begleitet, Steine auf einen äthiopischen Priester, der zu Fuß zu einer Kapelle in Raunheim unterwegs ist. Nach Polizeiangaben wird der Priester zum Ziel, weil er ein Kreuz trägt.

  3. Oktober: In Leipzig wird ein zehnjähriges Mädchen, das mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Schule ist, überfallen und vergewaltigt. Die Polizei veröffentlicht ein Phantombild des Verdächtigen, dazu die politisch korrekte Warnung: „Diese Bitte um Veröffentlichung bezieht sich ausschließlich auf Printerzeugnisse im Großraum Leipzig. Eine Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook) ist von dem richterlichen Beschluss zur Öffentlichkeitsfahndung nicht gedeckt und daher nicht zulässig.“

  4. Oktober: Die Stadt Monheim spendet zwei islamischen Organisationen 845.000 Euro an Steuergeldern, um in der Stadt Moscheen zu bauen. Das Geld wird dafür benutzt, Grundstücke für die Moscheen zu kaufen, den Bau bezahlt die türkische Regierung. Bürgermeister Daniel Zimmermann sagt, er hoffe, dass die Moscheen die muslimische Integration beförderten. „Ich hoffe, dass die Moscheen auch stadtbildprägend sein werden und später einmal Baudenkmäler.“ Die Spende ist nur an eine Bedingung geknüpft: Die Minarette dürfen nicht höher als 25 Meter sein.

  5. Oktober: Den Eltern eines Teenagers droht, wie die Deutsche Welle berichtet, ein Prozess, weil sie ihren Sohn nicht an einem Schulausflug in eine Moschee haben teilnehmen lassen. Die Eltern sollten für das unentschuldigte Fehlen ihres Sohnes ein Bußgeld von 300 Euro zahlen. Die Staatsanwaltschaft Itzehoe prüft nun, ob die Eltern vor Gericht erscheinen müssen, weil sie die Strafe nicht gezahlt haben. Die Schulleiterin Renate Fritzsche sagt, es gebe keine Ausnahmen von der Schulpflicht. Das Erziehungsziel, betont Fritzsche, sei es, „die Bereitschaft bei den Kindern zu erwecken, sich mit fremden Kulturen zu beschäftigen und sie zu tolerieren.“

  6. Oktober: Die Berliner Zeitung berichtet, dass ein 19-jähriger syrischer Migrant, der nur als Shaas Al-M. identifiziert wird, in Berlin Terrorziele für den Islamischen Staat ausgespäht habe. Als er im März 2016 verhaftet wurde, soll er in Deutschland aktiv Terroristen rekrutiert und Anschläge vorbereitet haben. Der Mann, der vom Islamischen Staat religiöses und militärisches Training erhielt, kam im Sommer 2015 in Deutschland an und gab sich als syrischer Flüchtling aus.

  7. Oktober: Viele arabische Moscheen in Deutschland seien konservativer als die in Syrien; das berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. In dem Bericht heißt es: „Ein Dutzend Syrer, die sechs Moscheen in drei Städten besuchen, sagten Reuters, sie fühlten sich unwohl angesichts der sehr konservativen Botschaften in arabischsprachigen Moscheen. Andere Besucher der Moschee würden die Neuankömmlinge dafür kritisieren, wie sie sich kleiden und ihre Religion ausüben, sagen sie. Einige bestünden darauf, den Koran wortwörtlich auszulegen.“

  8. Oktober: Vor einer Kirche in Freiburg verübt ein Mob von 17 muslimischen Migranten einen Sexüberfall auf zwei Frauen. Die Polizei verhaftet drei der Männer, die allesamt aus Gambia stammen; sie waren 2015 als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen und vorher bereits wegen anderer Straftaten festgenommen worden.

  9. Oktober: Der Spiegel berichtet, dass Bundesjustizminister Heiko Maas es deutschen Gerichten leichter machen will, Kinderehen für ungültig zu erklären. Derzeit gibt es 1.475 verheiratete Kindern in Deutschland, darunter 361 Kinder unter 14. 120 sind 14 oder 15 Jahre alt. Nach deutschem Recht können Jugendliche, die 16 Jahre oder älter sind, heiraten, aber nur, wenn ihr Partner volljährig ist und ein Familiengericht eine Ausnahmegenehmigung erteilt. Die Kriterien hierfür will Maas verschärfen. Die Befreiung soll nur erteilt werden, „wenn die beabsichtigte Ehe das Wohl des Antragstellers nicht beeinträchtigt“. Dem parlamentarischen Staatssekretär im Bundesinnenministerium Günter Krings (CDU) geht das nicht weit genug. „Im Sinne der Klarheit unserer Rechtsordnung sollten wir ganz konsequent dafür sorgen, dass in unserem Land keinerlei Ehen mit Minderjährigen mehr geschlossen werden können, auch nicht in Ausnahmefällen“, sagt er.

  10. Oktober: Eine 53-Jährige attackiert zwei Polizisten, als diese ihre Wohnung in Mülheim betreten. Die Beamten werden bei ihr vorstellig, weil sie Möbel aus ihren Fenstern geworfen haben soll. Weil sie sich weigert zu öffnen, brechen die Polizisten die Tür auf. Als die Beamten in der Wohnung sind, greift die verschleierte Frau sie mit einem Teppichmesser an und schreit dabei „Allahu Akbar“ („Allah ist der Größte“). Nach Angaben der Polizei handelt es sich um eine muslimische Konvertitin, die aufgrund einer Serie von früheren Vorfällen, die mit islamischem Extremismus zu tun hatten, bereits polizeibekannt ist.


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Bürgerkrieg – demnächst auch in Deutschland 1v3 (YXY)


https://www.4shared.com/video/cXk_WGKwba/Brgerkrieg_-_demnchst_auch_in_.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/cXk_WGKwba
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Bürgerkrieg – demnächst auch in Deutschland 2v3 (YXY)


https://www.4shared.com/video/5uZ4Vct2ce/Brgerkrieg_-_demnchst_auch_in_.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/5uZ4Vct2ce
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Bürgerkrieg – demnächst auch in Deutschland 3v3 (YXY)


https://www.4shared.com/video/42o415YNce/Brgerkrieg_-_demnchst_auch_in_.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/42o415YNce

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glG Sabine und Babette

Veröffentlicht 30. November 2016 von sabnsn in Islam, Politik

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wem nutzt das . . . ?   1 comment

eingestellt von Babette

Wem nutzt das . . .


https://www.4shared.com/video/rVRANisuba/Wem_nutzt_das__B_.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/rVRANisuba

Aha – also hacker waren es

womöglich aus Russland oder China, Nord Korea oder dem Iran . . .
Wenn man schon beim „Spektakulieren“ ist, sollte man auch den BND mit einbeziehen“

Wurde doch vor gar nicht langer Zeit erst verkündet dass man den BND gerade in dieser Branche massiv aufrüsten will. Alle E-Mails will man mitlesen können und auch verschlüsselte Chats . . .

Rechner sind im Allgemeinen mit entsprechender Sicherheitssoftware relativ gut gegen “ Trojaner“  aus dem Hause BRD geschützt.

Nicht aber die Router!

Über die alles geht, was ein User im Web so treib – sich ansieht oder Mitteilt. Dazu kommt dann noch die IP-Telefonie und ggf. auch TV.

Da bietet sich das für den BND doch an:
Um den Mob, die Dumpfbacken, die braunen Soße – man kann auch Volk dazu sagen – zu observieren – flächendeckend einen Trojaner auf dessen ROUTERN zu deponieren. Womit man die auf den Rechnern installierte Sicherheitssoftware genial umgeht.

Und da Router zu 99 % Providergebunden sind, erreicht man bei der Telekom nun mal die größte Effizirnz damit.

Bemerkung:
Was sollte es für einen Hacker für einen Sinn machen – die Kommunikation eines Landes flächendeckend lahm zu legen? Würde er sich damit doch selbst den Ast absägen auf dem ersitzt – und zugleich die Kommunikation Seinesgleichen damit unterbinden.

So das man davo ausgehen kann, dass hier was anderes stattgefunden hat – oder vorgsehen war.
Ansonsten nde ich das schizophren.

Denn bezeichnend in unserem Land ist auch, dass man dem Volk noch nie von vorn herein klaren Wein eingeschenkt hat. (genannt seien hier die NSA Affäre oder die vielen EU-Schweinereien an denen unsere Regierung maßgeblich beteiligt ist)
Es wird immer nur so viel zugegeben was andere herausgefunden haben und das nicht mehr leugnen kann.

E-Mails, Mitteilungen etc. werden meistens erst beim Kommunikationsbetreiber
(*.gmx, Web.de, Whatsab . . . etc.) verschlüsseln. Und da wird das eben vorher abgegriffen.
Verbindungsdaten, Informationsinhalte – alles was den BND und Maas und Maizière glücklich macht. Die im eigenen Volk den größten Feind für das System sehen.

Doch das hat offensichtlich nicht so funktioniert wie vorgesehen war.
Welche Rolle die Telekom möglicher Weise selbst dabei spielt ???
Ist ja auch eine nahezu staatliches Institution, wie auch der BND. Ich halte in diesem Land jedenfalls alles für möglich. Wo man unter dem Mantel der Political correctness die Demokratie abgeschafft hat.

Erst vor ein paar Tagen hat man in der EU beschlossen politische Inhalte im Web zu zensieren. Und facebook hat verkündet, eine Software entwickelt zu haben die automatisch bestimmte politische Inhalte ausfiltert.

Das ist die Zeit in der wir leben.

Wie sagte TRUMP ganz richtig:
Das Volk muss die Regierung kontrollieren, nicht die Regiereden das Vol überwachen (um IHRE Macht zu sichern.)

Alle Macht geht vom Volke aus, nicht von den Eliten. Wie das unser Bundespräsident “Gauck“ beklagt hat. “Nicht die Eliten sind das Problem – das Problem sind die Menschen.“ Das sagt doch alles.

„Nicht die Eliten sind das Problem – die Bevölkerung ist das Problem!“


http://www.4shared.com/video/AiuxPMn1ce/Gauck_Nicht_die_Eliten_-_die_V.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/AiuxPMn1ce
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glG Babette

Veröffentlicht 29. November 2016 von sabnsn in Politik

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1. Advent Event 2016   10 comments

eingestellt von Babette

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Das Jahr neigt sich dem Ende zu.
Und wie schon im vergangenen Jahr, finden auch in diesem Jahr wieder, die ADVENT-EVENTs Statt. Und dennoch ist in diesem Jahr einiges Anders.

Während meine Mama jetzt die Niederlassung leitet, bin ich jetzt diejenige, die diese Tradition fortführt und meine Mama EXKLUSIV für einen auserwählten Gast nebst dessen Angehörige zur Schau stellt.
Dabei werden Simone und jetzt auch Angelica, immer mit dabei sein. Und beide- splitternackt so wie ich.
Die müssen sich da an meiner Mama auslasen und die Sau richtig geil machen.
Und wenn sie dabei selber nackt sind, ist das für den geladenen Gast noch umso reizvoller.
Und wie ich die beiden kenne, lassen die sich da auch liebend gerne von jedem fingern.

Als Gast habe ich zu diesem Event meinen ehemaligen Klassenlehrer mit seiner Familie eingeladen – Seiner Frau und drei Kinder, ein Junge und 2 Mädchen 9, 12 und 14 Jahre alt.

Es soll zugleich noch einmal ein “Danke“ für all die wunderbare Zeit sein, die wir zusammen verbracht haben. Wie er mich in allem unterstützt hat – seinen Ideenreichtum wenn meine Mama bei uns in der Klasse zur Schau gestellt war – und nicht zuletzt unsere Abschlussprüfungen, wo er mich ganz unkonventionell vor einem Debakel bewahrt hat. Schließlich hing vom Bestehen der Prüfung meine heutige Tätigkeit in der Bank ab.
Indem ich jetzt Mamas ehemaligen Job innehabe, und meiner Mama die Leitung der NL übertragen wurde.
Was auch auf Simone zutrifft. Die ja auch eine Schlüsselstellung in der Bank hat.
Angelica will ich aber auch erwähnen die eine echte Bereicherung ist.
So das meine ehemalige Klasse in der Bank wieder präsent ist.

Nun aber zum heutigen Event, was in der Tat MEGA-Geil war.
Die Events ADVENT-EVENT wie auch die EXKLUSIVEN Zurschaustellungen meiner Mama, finden jetzt immer als geschlossene Veranstaltung in der Kneipe in unserem Haus statt.
Wo dem geladenen Gast und dessen Angehörigen in einem angenehmen Ambiente, bei Kerzenschein, Kaffee, Weihnachtsgebäck und heißer Schokolade, meine Mama splitternackt vorgeführt wird. Das Schema ist da ja immer das Gleiche. Meine Mama ist da splitternackt arretiert und wird vor dem Gast und dessen Angehörigen – von Simone, Angelica und mir, zwei Stunden lang restlos fertig gemacht. Und anschließend muss dann der Gast zusammen mit seinen Angehörigen (einzeln oder auch gemeinsam) eine Stundelang damit weiter machen.

Einzelheiten will ich hier jetzt nicht schildern. Das ist ja immer das Gleiche. Meine Mama ist nackt am Andreaskreuz arretiert und dann wird die Sau fertiggemacht. Auch mit Strom – was besonders reizvoll anzusehen ist.
Meine Mama wird dazu ein Metallstab / Rohr (ca. 30 cm lang und 4 cm Durchmesser) so tief wie möglich in die Scheide gesteckt – und der andere Pol wird an beiden Titten (mit Kontaktklemmen an den Nippeln) angebracht. Und dann wird der Strom eingeschaltet . . .
Und so wird meiner Mama dann ein Stromschlag nach dem anderen verpasst – immer in der Fotze und zugleich an beide Titten.
Was ein geiler Anblick ist, wenn ihre Titten da bei jedem Stromschlag hochspringen und ganz steif abstehen. Und aus der Fotze spritzt der Sau bei jedem Stromschlag Ausfluss regelrecht heraus.
Aber auch sonst ist das ein tolles Erlebnis. Während meine Mama anfangs bei jedem Stromschlag wie am Spieß quieken tut – ist nach einige gewissen Zeit, bei jedem Stromschlag nur noch ein lautes Stöhnen von ihr zu vernehmen. Und letzten Endes bekommt die dann auch noch einen Orgasmus dabei.

18:00 als das Event offiziell zu Ende war, kam Simone auf die Idee, meine Mama weiter arretiert zu lassen, und der Budiker die Kneipe dann für jedermann öffnen sollte.
Was sich der Budiker nicht zweimal hat sagen lassen.
Zumal die vergangenen 3 Stunden Spuren bei meiner Mama hinterlassen hatten, was zugleich ein dementsprechend geiler Anblick war. (Zum einen ihre Titten schlaff herunter hingen. Und wären der 3 Stunden mindestens 20 Mal einen Orgasmus hatte, so dass sie dementsprechend eingesaut war.)
Meine Mama so, weiter arretiert zu lassen und die Kneipe dann öffentlich zumachen, war eine tolle Idee. So dass meine Mama für die anderen Gäste, dann so zur Schau gestellt war.

Der Budiker und auch ich haben dann Leute angerufen und gebeten in die Kneipe zu kommen – damit die meine Mama so sehen sollen. Eine Situation die für meine Mama besonders skurril war. Da das vorwiegend alles Leute waren die in unserem Haus wohnen. Natürlich hat Simone auch ihre Mama angerufen, die sich das ansonsten ja nicht entgehen lässt wenn meine Mama nackt zur Schau gesellt ist.

Wir sind natürlich auch alle dort geblieben. Und während die Kinder mit meiner Mama dann weite gespielt haben, habe alle anderen Gäste dabei begeistert zugeguckt, ihr Bier dabei getrunken und gegenüber dem Budiker und mir zum Ausdruck gebracht: “Wie phantastisch das sei, meine Mama in der Kneipe so zu sehen zu bekommen“ (Was die für eine geile Sau ist.) Die meisten Mieter aus unserem Haus, wussten ja, dass das meine Mama ist – und sonst hat Simone dafür gesorgt, dass das alle mitbekommen.

Ach ja, das ist jetzt vollkommen untergegangen. Simone, Angelica und ich waren ja ebenfalls splitternackt. Was dann im öffentlichen Teil zusätzlich noch zu spontane Sympathiebekundungen beigetragen hat. Natürlich haben wir da auch provoziert, und Angelica hat sich sogar selbstbefriedigt – und hat es regelrecht genossen, dass da Leute dabei zugeguckt haben. Und Simone hat sich da von zahlreichen Gästen fingern lassen.
Ich bin da aber auch auf meine Kosten gekommen. Sowohl der Budiker und auch Simones Mama haben sich da ganz schön an mir ausgelassen. (An den Nippeln rumgezogen – sich an meiner Fotze ausgelassen – mit beiden Händen die Schamlippen auseinadergezogen – alles Möglich in die Scheide gestopft – so tief sie konnten hineingefasst . . .) Dass ich manchmal ganz schön gequiekt habe. Was die als Wonne interpretiert haben. War es indirekt ja auch.
Während meine Mama wie geschildert arretiert war, und gezwungen war dabei zuzugucken.

20:00 war dann aber endgültig Schluss.
Und morgen am Montag, wie auch an den beiden darauffolgenden Tagen ist meine Mama in der Schule zur Schau gestellt. Worauf sich mein ehemaliger Klassenlehrer besonders freut.
Am Do, den 1., Dez bin ich dann auf Arbeit, zusammen mit meiner Mama zur Schau gestellt,
und kommenden Sonntag, den 04. Dez., findet dann das nächste ADVENT-Event statt.
Und für Dienstag den 6. Dezember = Nikolaustag, hab ich mir auch was nettes einfallen lassen.

Meine Mama wird da bis Weihnachten noch ganz schön Stress haben, Aber das ist ja gerade das geile daran – wenn das der Sau anzusehen ist. Was ja auch eine Forderung von München ist:
Meine Mama als NL-Leiter, gegenüber ihren Mitarbeitern so ordinär, obszön und extrem wie möglich zur Schau zu stellen – und geil.

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glG Babette

Veröffentlicht 28. November 2016 von sabnsn in splitternackt zur Schau gestellt, Unterhaltung, Zurschaustellung

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Was soll das ?   Leave a comment

https://manfredoblog.wordpress.com/2016/11/27/syrische-armee-rueckt-im-osten-von-aleppo-weiter-rapide-vor/

https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2016/11/27/syrische-armee-rueckt-im-osten-von-aleppo-weiter-rapide-vor/

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https://manfredoblog.wordpress.com/2016/11/27/aleppo-hanano-fluechtlinge-werden-durch-terroristen-beschossen-jabalpedro-badro-terroristen-medien-und-propaganda-syrien-syria/

https://urs1798.wordpress.com/2016/11/27/aleppo-hanano-fluechtlinge-werden-durch-terroristen-beschossen-jabalpedro-badro-terroristen-medien-und-propaganda-syrien-syria/

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https://manfredoblog.wordpress.com/2016/09/09/syrien-terroristen-kriegsverbrecher-medienaktivisten-als-propagandasprachrohre-von-al-qaeda-co-aleppo-hama-soran/

https://urs17982.wordpress.com/2016/09/09/syrien-terroristen-kriegsverbrecher-medienaktivisten-als-propagandasprachrohre-von-al-qaeda-co-aleppo-hama-soran/

Was sollen solche bis ins Detail gehenden Frontberichterstattungen aus Syrien?
Ich kenne keine einzige der darin gezeigten Personen – und habe auch keinen Einfluss auf den Kriegsverlauf. Es widert mich nur an.

Während die Probleme bei uns damit kaschiert werden.
Ist doch alles gar nicht so schlimm was bei uns abgeht wenn man sich diese Bilder aus Syrien anschaut.

Es ist zwar richtig, aber verleitet doch zu falschen Schlussfolgerungen:
Sich mit etwas zu belasten worauf man keinen Einfluss hat.

Ich kann nicht, und ich will nicht – alles Leid dieser Welt auf meinen Schultern tragen. Aber das was mich, meine Tochter und meine Freunde unmittelbar betrifft, da will ich kämpfen und suche Verbündete.

Das ist ja das Problem – wir werden mit Informationen zugemacht, und die Masse erkennt nicht mehr, was im Moment für uns existenziell wichtig ist.

Wenn für die Menschen „Pokemon“ wichtiger ist, als sich Gedanken um ihre Zukunft zu machen, ist es schon fasst zu spät.

Nämlich die Islamisierung unseres Landes, die vehement vorangetrieben wird – umzukehren!

Wenn die Immigranten das Wahlrecht zugestanden bekommen ist das nicht mehr rückgängig zu machen. Dann brauchen wir keinen Widerstand mehr zu leisten. Damit ist unser Schicksal und das unserer Kinder für alle Zeiten besiegelt, als Ungläubige in einem Kalifat zu enden. 

Es reicht nicht nur hin und wieder mal einen ANTI-Merkel Beitrag zu schreiben oder jeden Montagabend friedlich spazieren zu gehen.
Wir haben sooo viele Probleme im Land. Die zu lösen mir wichtiger sind als eine Syrienkrieg Front Berichterstattung.
Aufrichtige Anteilnahme am Schicksal andere Menschen kann man nur empfinden, wenn man diese oder deren Angehörige persönlich kennt oder kannte. Jede andere bekundete Anteilnahme ist HEUCHELEI.

Soziale Gerechtigkeit, Feminismus – Genderwahn, Political correctness. Klimahysterie, Energiewende, Harz4, Leiharbeit, Werkverträge, Kinderarmut, Altersarmut, Renten . . ., Renteneintrittsalter, skandalöse Justizurteile, Zweiklassenjustiz, Ein Bildungssystem dass diesen Namen zu Unrecht trägt. Ein kaputt gesparter öffentlicher Dienst, Totale Überwachung, Abschaffung der Privatsphäre, des Bankgeheimnisses . . . Gesinnungsdiktatur, Abschaffung der freien Meinungsäußerung und damit der Demokratie. Lügenpresse, Zensur, gekaufte Journalisten, Meinungsmanipulation . . . Russland Bashing, Völkerhetze, EU-Diktatur.
Und natürlich Multi-Kulti, als Instrument den nationalen Zusammenhalt zu zerstören. Was mit einer Islamisierung des Landes = Vernichtung unserer Kultur einhergeht.

Die Aufzählung ist längst nicht vollständig.

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glG Sabine

Veröffentlicht 27. November 2016 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Politik

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Deutschland – „diejenigen die schon länger hier leben – müssen weg!“   Leave a comment

Mit Merkel und der CDU wird das Modell der alten Bundesrepublik beseitigt. Das ist ganz im Sinne der islamischen Migrantenverbände und den von ihnen angestrebten Zielen der Machtübernahme in unserem Land

Merkel ist rhetorisch nun wirklich nicht besonders begabt. Man kann sie auch für die am wenigsten rhetorisch begabte Kanzlerin der deutschen Geschichte halten. Bismarck etwa war ein rhetorisches Naturtalent, der mit seiner puren sprachlichen Gewalt ganze Welten bewegen konnte. Helmut Schmidt war ein geschliffener Rhetoriker, gefürchtet von Freund und Feind und bekannt als die „Schmidt-Schnauze“. Selbst Helmut Kohl war rhetorisch seiner Nachfolgerin Merkel um Längen überlegen.

Ab sofort wird die Mehrheit der Deutschen von Staats wegen diskriminiert

Daher könnte man meinen, dass ihre Formulierung anlässlich des 9. Integrationsgipfels, in welcher sie sich über die Deutschen wie folgt ausdrückte: „Diejenigen, die schon länger hier leben“ und die Immigranten sprachlich als „die, die neu dazugekommen sind“ bezeichnete, eine besonders umständliche und missglückte Formulierung gewesen sei.

Doch weit gefehlt. Merkel hatte sicherlich ihre Berater, die ihr genau diese Formulierung empfahlen. Denn sie ist programmatisch, was ihre heimtückische Politik des Bevölkerungsaustausches anbetrifft – den sie immer noch wahrheitswidrig bestreitet und mit dem absurden Motiv einer angeblichen humanitären Politik gegenüber „Flüchtlingen“ tarnt.

„Indem „diejenigen, die schon länger hier leben“, denjenigen gegenübergestellt werden, „die neu dazugekommen sind“, spielt man nicht nur Bevölkerungsgruppen gegeneinander aus und betreibt Desintegration, sondern beginnt die schleichende, aber konsequent betriebene Entrechtung der deutschen Bürger, denn die sind es, die „positiv diskriminiert“ werden sollen…

Die Einteilung von Menschengruppen dient der Diskriminierung, in diesem Fall natürlich der positiven Diskriminierung, der aktiven und womöglich bald schon gesetzlich geregelten Benachteiligung der Bürger, „die schon länger hier leben“, und ihrer Kinder.“

Sprache ist verräterisch. Zumindest für jene, die Sprache analysieren und in einen aktuellen politischen Kontext bringen können.

Eine solche Formulierung, wie Merkel sie brachte, ist jedenfalls einmalig in der gesamten deutschen Geschichte. Nie hat ein politischer Führer, ein Fürst, ein Monarch oder Kaiser Deutschlands sich so über die Deutschen ausgedrückt.

„Diejenigen, die schon länger hier leben“: Das würde, wenn überhaupt, nur von einer ausländischen Besatzungsmacht formuliert werden, die die erkennbare Absicht hat, sich ein Land für immer einzuverleiben und alles tut, um die kulturell- historische Gewachsenheit dieses Landes zuerst in Frage zu stellen, um sie dann aufzulösen.

Das Besondere an Deutschland ist, dass der wahre Feind im inneren sitzt. Er ist genau so heimtückisch und gefährlich wie es die Roten Khmer für Kambodscha waren. Oder Stalin für die Kulaken. In beiden Fällen waren es Sozialisten, die einen Auto-Genozid an ihren Völkern durchführten.
Und auch im Falle Deutschland sind es Sozialisten, die die Zerstörung ihres eigenen Volks betreiben. Die Argumente sind anders. Die Ergebnisse sind identisch.

Es bleibt nur noch wenig Zeit, Merkel und das ihr andienende linkspolitische Establishment zu beseitigen. Bevor sie Deutschland endgültig beseitigt hat.

Fällt Deutschland an den ISLAM – fällt Europa und wird zu EURABIA! Mit allen bekannten Folgen „für diejenigen, die schon länger hier leben.“

Wie sagte doch unser Bundespräsident vor gar nicht einmal so langer Zeit:

„Nicht die Eliten sind das Problem – die Bevölkerung ist das Problem!“


http://www.4shared.com/video/AiuxPMn1ce/Gauck_Nicht_die_Eliten_-_die_V.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/AiuxPMn1ce

Diejenigen die schon länger hier leben, und sich nicht freiwillg austauschen lassen wollen – müssen eben weg.

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glG Sabine

Veröffentlicht 27. November 2016 von sabnsn in EURABIA, Islam, Politik

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politisch korrekt – und der Weihachtsmann   Leave a comment

Ich habe mal mehr ironisch zum Besten gegebe:
Ein Glück, dass Hitler in keiner seiner Reden erwähnt hat:

„Dass die Sonne im Osten aufgeht“, oder:

„Dass die Erde eine Kugel ist“

Da hätten heute einige ein gewaltiges Problem – politisch korrekt – keine NS-Propaganda zu betreiben.

Genau das ist jetzt dem Weihnachtsmann passiert:
Er hat auf facebook ein Posting gegen “KINDEREHEN“ geteilt,
Der Inhalt des Postin leutete:
„Kinderehe = Kindesmissbrauch“

Sein Vergeh war:
Er hatte einen Post gegen Kinderehen geteilt, nicht ahnend, dass der Text von der Identitären Bewegung stammte.

Für die Bürgermeisterin des Ortes Grund genug ihn sofort und fristlos zu feuern.

Seit dreißig Jahren verteilt Peter Mück als Weihnachtsmann verkleidet Süßigkeiten an Kinder und zaubert ein Lächeln auf ihre Gesichter.

Doch dieses Jahr findet der Weihnachtsmarkt des Ortes ohne ihn statt.

„Ich habe ihm erklärt, dass die Identitäre Bewegung gegen die Gleichheit und Vielfalt der Menschen ist und sie sich nicht innerhalb unserer demokratischen Grundordnung bewegt. Diese Einstellung ist unvereinbar mit der Arbeit als Weihnachtsmann,“ erklärt Bürgermeisterin Marianne Zollner.

Die Stellungnahme des Weihnachtsmannes dazu:
„Ich hätte mich vielleicht besser über die Bewegung informieren sollen, aber ich habe
nichts mit ihnen zu tun. Ich habe nie in Worten, Taten oder auch nur in Gedanken gegen
die Verfassung dieses Landes verstoßen,“ versucht er sich zu rechtfertigen .“

Als Weihnachtsmann will er nicht mehr auftreten, zu groß ist seine
Befürchtung, dass alle in ihm nun den „Nazi-Weihnachtsmann“ sehen.

Bemerkung von mir:

Der Vorgang zeigt offenkundig, wie weit sich unser Land von der Demokratie entfernt hat. Politische Korrektheit unser Sein bestimmt.

Aber auch die Stellungnahme des Weihnachtsmannes ist nicht besser, indem er sich einleitend gleich entschuldigt und sich nicht nur vom Verfasser „Kinderehe = Kindesmissbrauch“ vehement distanziert – sondern gleich noch herausstellt – was er doch für ein guter Mensch ist.
“Ich habe nie in Worten, Taten oder auch nur in Gedanken gegen die Verfassung dieses Landes verstoßen.“

In einem anderen Beitrag habe ich genau zu diesem Verhalten Stellung bezogen.

Sofort wird sie verlangt, die Liturgie des Sich-distanzierens. Bevor der Gesprächspartner noch auf den Gedanken kommt, mit Fakten argumentieren zu können, muß er in den Lobgesang der Sichdistanz einstimmen. als heiliges Ritual um überhaupt die Chance zu bekommen über andere Themen zu sprechen. Die Worte „Ich distanziere mich …“ sind die Eintrittskarte in eine politisch korrekte rosarote Welt, in der es der einfachheithalber nur eine Meinung gibt. Das ist überschaubar, auch für Kleinhirne, und jeder, der zu den zwölf (12!!) Jahren Tausendjähriges Reich eine abweichende Meinung hat, ist ein Häretiker und wird mit größter Genugtuung, vor einer geifernden Menge am Scheiterhaufen der political correctness verbrannt.

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glG Sabine

Veröffentlicht 26. November 2016 von sabnsn in Politik

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gegen das Vergessen . . .   Leave a comment


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Linkliste gegen das Vergessen: Angela Merkel

Angela Merkel möchte im Jahr 2017 wieder Kanzlerin der Deutschen werden. Von den Medien wird sie vergöttert und von den Menschen geliebt. Grund hierfür ist das kollektive Vergessen. Daher ist es mehr als wichtig, die folgende thematisch geclusterte Linkliste zu verbreiten.

Vergangenheit

Irakkrieg

Finanzkrise

Eurokrise

BND/No-Spy/NSA-Affäre

Medien & Propaganda

Fiskal, Sozial – und Wirtschaftspolitik:

Flüchtlingskrise

Freie, weltoffene, liberale Menschen müssen sich endlich trauen, sich gegen den ausufernden Merkelismus zu wehren. Das kollektive Vergessen ist Merkels alleiniger Erfolgsgarant.

Verbreitet diese Linkliste an eure Freunde und Bekannte. Information ist die beste Waffe gegen Merkellismus.

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glG Sabine

Veröffentlicht 26. November 2016 von sabnsn in Politik

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