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Performance – 27. Febrar 2016   Leave a comment

eingestellt von Babette

Weil es viele erwarten,
ein paar Bemerkungen zum letzten Event am 27. Februar 2016 im Lafayette.

Wie bei jedem derartigen Event werden wir dort auf einem ca. 60 cm hohen kreisrunden Potest, Durchmesser 4 m
splitternackt – in senkrecht stehenden Rahmen arretiert.
Das Podest ist über 2 Stufen, von allen Seiten begehbar.

14:00 war offiziell Eventbeginn.
Arretiert wurden wir gleich nach unserem Eintreffen im Lafayette in den entsprechenden Rahmen. So dass wir bereits 20 Minuten vorher dort zur Schau gestellt waren.
Die Rahmen sind nahezu gegenüberliegend angebracht, so dass wir, Mama und ich, uns gegenseitig sehen können. Und natürlich auch das Publikum, die vielen Leute denen wir zur Schau gestellt sind. Das macht natürlich auch schon geil, dass die Fotze nass wird, ohne dass uns einer angefasst hat. Und das sehen die Leute natürlich auch, einschließlich auf den Videowänden in Großaufnahme, wenn uns da schon Ausfluss an den Beinen runter läuft.

14:00 hat der DJ in die Menschenmenge gefragt:
“Wer hat Mut damit anzufangen, die beiden hier richtig geil zu machen. Anfangen tun wir mit der Mama. Wer schon öfters hier dabei war wird wissen, dass das eine MEGA geile Sau ist.“
Und da haben sich dann auch gleich 20 oder 30 Leute gemeldet. Und der DJ hat unter diesen Leuten Simones Mama ausgesucht.
Ich glaube nicht, dass das ein Zufall war. Da hat garantiert Ruth daran gedreht. Soll mir aber auch egal sein. Und Simones Mama hat meiner Mama dann anständig an den Titten rumgezottelt und sich an ihrer Fotze ausgelassen. Mama hat dann da 2 mal einen Orgasmus dabei gehabt, dass Simones Mama ganz schön nass war.
Nach etwa 20 Minuten war ich dann dran. An mir hat sich ein juger Mann ausgelassen den ich nicht kannte. Der ganz nett aussah und auch keine Skrupel hatte . . .

Anschließend wurden wir dann für das Publikum insgesamt freigegeben. Der DJ hat nur hin und wieder eingegriffen wenn zu viele Leute auf dem Podest waren. Die haben den anderen ja auch die Sicht genommen die um das Podest darum herum standen.

16:00 war dieser Programmteil dann beendet und dann war die Performances mit Strom dran.
Wo wir in Reihe geschaltet verkabelt – und dann jeweils so lange unter Strom gesetzt wurden, bis wir beide einen Orgasmus hatten. Und anschließend wurden wir dann in einer anderen Kombination verkabelt und das gleiche ging dann von vorne los. Wieder bis wir beide einen Orgasmus hatten. Und so ging das dann über 2 Stunden. Wobei mich aber auch die Zeiten zwischen den einzelnen Performances geil gemacht haben – wenn wir neu verkabelt wurden. (Man bekommt das ja mit, wenn die mir da z.B. Kontaktklemmen an den Schamlippen anbringen.) Wissentlich was dem dann folgen wird. . .

Und noch etwas, da wir in Reihe geschaltet sind und jedes Mal so lange bis wir beide einen Orgasmus haben, steht diejenige die zuerst einen Orgasmus hat weiter unter Strom, dessen Intensität dazu ständig erhöht wird, bis auch die andere einen Orgasmus hat. Man könnte schreien vor Geilheit.
Und jedes Geräusch das wir von uns geben hecheln, stöhnen quieken, ist im ganzen Lafayette zu hören. Es wird im ganzen Haus übertragen. Wodurch dann auch immer mehr Leute Hinzukommen. Die dann begeistert sind.

An den Kabeln mit denen wir da verkabelt sind, sind zudem Glimmlampen angebracht, die umso heller leuchten je intensiver der Strom ist der hindurchfließt. So dass die Leute auch visuell sehen konnten wenn wir unter Strom standen und nicht nur an Hand unserer Reaktionen.

18:00 bis 19:00 war dann der Programmteil „Folter“ dran.
Wo eine von uns dabei zugucken muss wie die andere darunter zu leiden hat.

Zuerst war meine Mama dran.
Dazu haben sie ihr Orgasmuskugeln in die Scheide gesteckt und ihr dann dazu schwere Gewichte an den Titten und an den Schamlippen angehangen. Und sie dann ½ Stunde so stehen lasen. Und die Leute konnten da mitverfolgen wie es ihr die Titten immer mehr nach unten gezogen hat und ihr die Schamlippen immer länger gezogen wurden.
Was zum einen MEGA geil aussah und die Leute begeistert waren, und ich beim zugucken einen Orgasmus bekommen habe.
Und danach haben sie das Gleiche dann mit mir gemacht, auch mit den gleichen Gewichten und meine Mama musste zugucken.
Ich hab’s überstanden.

Von 19:00 bis 20:00 konnte sich dann das Publikum noch einmal uneingeschränkt an unseren Genitalien auslassen. Nur dass uns jetzt die Augen dazu verbunden waren. So dass ich da nicht viel dazu sagen kann. Auser dass die Leute um ein Vielfaches brutaler waren. Ich habe meine Mama etliche Male quieken hören. Und auch ich hab einige Male . . . Was die Leute aber immer als Geilheit interpretiert haben.

20:00 war dann offiziell Schluss. Etwa 20:20 nachdem die meisten Leute gegangen waren wurden wir von unseren Arretierungen gelöst. Und Simone war natürlich auch gleich da und hat geschwärmt wie phantastisch das war. Simone war ja mit uns zusammen hingekommen und war die ganze Zeit dabei.
So eingesaut wie wir Mama und ich war, und meine Fotze lief immer noch aus, sind wir dann Zusammen mit dem Veranstalter, dem DJ und noch einigen anderen Leuten die wir nicht kannten, die einfach nur begeistert waren, in die Bar im Lafayette gegangen, wo wir noch einige Zeit zusammen gesessen haben.
Vom Lafayette zu Mamas Arbeitsstelle ist es ja nicht weit. Keine 5 Minuten zu laufen. Wo Mama ihr Auto in der Tiefgarage hatte. Und zusammen mit Simone sind wir dann nach Hause gefahren. Etwa 21:40 waren wir dann zu Hause und restlos fertig. Trotz der Torturen möchte ich diese Erlebnis aber nicht missen. Es macht mich Stolz dabei gewesen zu sein und will das auch immer wieder.


glG Babette

Veröffentlicht 28. Februar 2016 von sabnsn in Performance, splitternackt zur Schau gestellt

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Es gibt Erlebnisse die so nachhaltig sind, dass sie . . .   1 comment

eingestellt von Babette

 

Eines dieser Erlebnisse war:

Wo ich zum 1. Mal mitbekommen habe, dass meine Mama bei sich auf Arbeit splitternackt zur Schau gestellt wird.

Dass meine Mama immer nackt ist wusste ich ja. Ich kenne die gar nicht anders als nackt.
Ich bin 2000 geboren – und seit 2000 muss meine Nackt gehen. Das war für mich ganz normal. Ob nun zu Hause, oder wenn wir spazieren gegange sind, oder einkaufen, oder Oma und Opa (Mamas Eltern) besucht haben, immer ist meine Mama ganz nackt gegangen. Und ich habe mir da auch nie Gedanken darüber gemacht.
An meine Kindheit bis zum 5. Lebensjahr kann ich mich ja kaum noch erinnern. So das sich vieles aus dieser Zeit nur vom Erzählen her Kenne.

Erst als ich dann in die Schule ging habe ich eigene Erinnerungen:

So kann ich mich auch daran erinnern, ich ging in die 1. Klasse, muss also 6 Jahre alt gewesen sein, als mich Mamas Chefin nach der Schule zu Hause anrief und mich fragte:
“Ob ich nicht Lust hätte zu meiner Mama in die Bank zu kommen um mal zuzugucken was meine Mama da so macht.“

Und ich hatte natürlich Lust.

Sie sagte dann:
„Sie würde mir ein Taxi schicken um mich abzuholen, ich soll nur unten vor dem Haus auf das Taxi warten.“

Und das Taxi kam dann auch kurz darauf.

Alls ich dann dort ins Empfangsfoyer kam, war meine Mama gegenüber dem Empfangstresen splitternackt und die Beine ihr dazu auseinander gespreizt, an einem Gestell wie ein großes X, festgemacht.

Alls ich dann dort ins Empfangsfoyer kam, war meine Mama gegenüber dem Empfangstresen splitternackt an einem Gestell wie ein großes X (Andreaskreuz) mit auseinander gespreizten Beinen festgemacht.

Dazu waren meiner Mama die Augen mit einem Tuch verbunden. So dass sie mich nicht sehen konnte, während vermutlich ein Kollege – meiner Mama die Titten geknetet und ihr an der Fotze herumgefummelt hatte – und meine Mama laut dabei gestöhnt hatte.

Ich bin dann zum Empfangstresen gegangen und habe der Frau dort erzählt:
“Dass meine Mama hier arbeitet würde. Und dass ich zuzugucken könnte, was meine Mama hier macht.“
Die Frau hinter dem Empfangstresen hatte mich daraufhin ganz freundlich begrüßt und ist mit mir zu meiner Mama gegangen die mich ja nicht sehen konnte da ihr die Augen verbundenen waren und hat meiner Mama gesagt, dass ihre Tochter gekommen sei um mal zuzugucken was ihre Mama hier den ganzen Tag so macht.

Was meiner Mama ganz offensichtlich peinlich war, indem sie zögerlich fragte:
“Betti, Du?“
ich:
„Hi Mama – ja ich, Betti.
Deine Chefin hat zu Hause angerufen dass ich herkommen soll um mal zuzugucken was Du hier den ganzen Tag machst. Und nun bin ich hier.“

Anschließend hatte die Frau vom Empfang telefoniert und Mamas Chefin Informiert, dass ich gekommen sei und kurz darauf kam dann auch Mamas Chefin hinzu.
Und die habe ich dann gefragt: “Warum denn meine Mama dort festgemacht sei.”

Und die hatte mir das dann auch erklärt:
„Dass meine Mama eine große Sau sei. Und damit alle sehen sollen was meine Mama für eine Sau ist, muss die auch immer nackt gehen.“

und weiter:

„Und weil die so eine Sau ist, wird die dann dort immer festgemacht, so wie jetzt, und die Kollegen müssen deiner Mama dann alle in die Fotze fassen bzw. an den Titten rumzotteln. Wie man das eben mit so einer Sau macht.“

Und dabei verwies sie darauf, wie meine Mama um ihre Fotze herum eingesaut war und ihr Ausfluss an den Beinen herunter gelaufen ist. Was auch stimmte.

Und das hatte mir sogar eingeleuchtet.

Denn dass meine Mama immer nackt ging wusste ich ja. Ich kenne die gar nicht anders als splitternackt.

Und nun wusste ich auch warum:

Eben Damit die Leute sehen sollen was meine Mama für eine Sau ist – und der Sau in die Fotze fassen und an den Titten herumzotteln sollen.

Was ich ausgesprochen cool fand, dass die das mit meiner Mama machen.

Mamas Chefin hatte mir dann einen Eisbecher spendiert und zusammen haben wir dann ganz lange dabei zugeguckt wie sich Leute an Mamas Fotze und an ihren Titten ausgelassen haben. Worauf Mamas Chefin bemerkte:

“Ist das nicht phantastisch – was deine Mama für eine Sau ist. Und du siehst ja auch, was das den Leuten für einen Spaß macht. Und darum wir deine Mama jeden Donnerstag hier so fest gemacht. Da kann das jeder machen.”

Anschließend sind wir dann zu meiner Mama hingegangen und Mamas Chefin hat meiner Mama das Tuch von den Augen abgenommen damit mich meine Mama sehen kann und hat meiner Mama dann ganz kräftig an den Titten rumgezottelt.
Worauf meine Mama zu ihr sagte:

“Du Miststück – mich so vor meiner Tochter zu präsentieren“

Worauf Mamas Chefin erwiderte:

“Das wird gleich noch viel schöner werden“

Und dann hat sich Mamas Chefin vor meiner Mama hingekniet und ihr mit beiden Händen die Schamlippen auseinander gezogen. Und ich musste meiner Mama dann in die Fotze fassen. Ganz tief rein so tief es ging.

Und das fand ich schau. Da war es ganz warm drin und nass. Ich hab da versucht immer noch tiefer reinzufassen. Dabei war ich mit der Hand schon am Muttermund. Fasst bis zum Ellebogen war ich da mit meinem Arm in Mamas Scheide. Ich wollte dann meine Hand gar nicht mehr rausnehmen. So toll fand ich dasmeiner Mama in die Fotze zufassen.

Das war das erste Mal wo ich meiner Mama richtig in die Fotze gefasst habe.

Für meine Mama muss das auch ein unvergessenes Erlebnis gewesen sein:

Am nächsten Tag habe ich in der Schule allen erzählt das meine Mama eine geile Sau ist. – Und weil die so eine Sau ist muss die immer nackt gehen damit das alle sehen sollen. Und dass die Leute meiner Mama immerzu an den Titten herumzotteln und in die Fotze fassen müssen. Und dazu habe ich allen gezeigt, wie tief man in die Fotze reinfassen kann.

Am darauf folgenden Donnerstag bin ich nach der Schule mit Klassenkameraden hingefahren um denen meine Mama so vorzuführen. Und da haben wir natürlich auch mit der Sau gespielt. Meiner Mama an den Titten rumgezottet und in die Fotze gefaßt. Was meinen Klassenkameraden einen mortz Spaß gemacht hat. Und das hat sich dann jeden Donnerstag wiederholt.

Nach einigen Wochen sind meinen Schulkameraden dann auch schon alleine hingefahren, ohne dass ich da immer mit dabei war. So das das bis heute ein fester Termin im Außerschulischen Stundenplan ist:
“Donnerstag nach der Schule – Babettes Mama geil machen“ heißt es da.
Ich habe dann nur versucht darauf Einfluss zu nehmen, dass nicht mehr als 6 Schüler hinfahren. Sonst gibt es Zoff weil nicht alle zugleich zum Zug kommen können. Das haben wir dann 2 Jahre so praktiziert.

Da das Interesse aber bei Weitem größer als die Möglichkeiten waren, habe ich Mamas Chefin überredet meine Mama auf die gleiche Art bei uns in der Schule zur Schau zu stellen. Mamas Chefin hat das dann mit der Schulleitung besprochen und die dafür zu schaffenden Voraussetzungen Finanziert.

In Allen Schulklassen vorne neben der Tafel Ösen anzubringen, an denen meine Mama wie an einem Andreaskreuz arretiert werden kann. – splitternackt – So dass die Schüler in der betreffenden Klasse, meine Mama dann den ganzen Unterricht über so sehen müssen.

Vereinbart wurde: Meine Mama jeweils in der letzten Woche eines Monats an 3 zusammenhängenden Tagen in der Schule zur Schau zu stellen.

Da Mamas Chefin ungeachtet dessen weiter darauf bestand meine Mama Donnerstags in der Bank zur Schau zu stellen, blieb nur Mo, Di und Mi für die Schule übrig. Jeden Tag davon in einer anderen Klasse.

Stimmt nicht ganz. Den mittleren der 3 Tage, Dienstags IMMER in meiner Klasse. Da habe ich darauf bestanden. Ist ja schließlich meine Mama.

Und seit diesem Jahr, zusätzlich jeden 2. Monat in der 2. Kalenderwoche mit den gleichen Bedingungen.
Weitere Arretierungsmöglichkeiten meine Mama in der Schule zur Schau zu stellen sind im Lehrerzimmer, im Foyer de Schule sowie an mehreren Stellen auf dem Schulhof.

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* * *

Genau dieses Erlebnis wo ich zum ersten Mal mitbekommen habe, dass meine Mama splitternackt zur Schau gestellt wird, hat mich so fasziniert, dass ich dieses Bild nicht mehr losgeworden bin und zu meinem Lebensinhalt geworden ist:

„Meine Mama splitternackt zur Schau zu stellen – damit die alle so sehen sollen – was die für eine geile Sau ist.“

Mama kenne ich gar nicht anders als nackt, so dass ich anfangs gar keine Notiz davon genommen habe. Sie ging eben nackt. Das hat sich schlagartig geändert als ich das warum – erfahrenen haben. Und das hat mir sogar eingeleuchtet – indem das plötzlich einen Sinn ergeben hat: – Das die eine geile Sau ist – und damit das alle sehen sollen muss die immer nackt gehen.

Das ist doch schlüssig – und weiter:

Und weil die so eine Sau ist, wird die splitternackt zur Schau gestellt, wo die Leute ihr an den Titten rumzottel und ihr in die Fotze fassen müssen. Und genau das habe ich da auch gemacht.
Ich war da 6 Jahre alt, wo ich meiner Mama zum ersten Mal in die Fotze gefasst habe. Und das hat Spaß gemacht.
Und genau so phantastisch finde ich es dabei zuzugucken:
Wenn meine Mama splitternackt zur Schau gestellt ist und die Sau da richtig fertiggemacht wird.

Was mal mit einer wöchentliche Zurschaustellung meiner Mama begonnen hatte, (jeden Donnerstag den ganzen Tag), wo ich auch zum ersten Mal mitbekommen habe, dass meine Mama auf Arbeit splitternackt zur Schau gestellt wird, ist auf mein Betreiben hin für meine Mama seit dem zur dominierenden Aufgabe geworden.

Ich war damals 6 Jahre alt als mich Mamas Chefin hinbestellt hatte um mich damit zu konfrontieren – oder meine Mama?
Ich weiß nicht ob Mamas Chefin damit gerechnet hatte, dass ich davon sooo fasziniert war.

Ich fand das ja ganz toll dass die das mit meiner Mama machen.
Dass ich daraufhin dann auch regelmäßig mit Schulkameraden hingegangen bin um denen meine Mama so vorzuführen.
Die natürlich auch alle begeistert waren und dann donnerstags nach der Schule auch schon alleine hingefahren sind, ohne dass ich da immer mit dabei war.
Und so hat sich das dann verselbstständigt, dass das bis heute zu einem festen Termin im außerschulischen Stundenplan wurde.
“Donnerstag nach der Schule – Babettes Mama geil machen“ heißt es da.

Und Mamas Chefin war natürlich auch über mein Engagement begeistert, meine Mama allen vorzuführen. Dass wir uns gegen meine Mama verbündet haben, die immer mehr vorzuführen.

Irgendwann kam es dann zum Zoff zwischen meiner Mama, die ja eigentlich für die Kundenbetreuung zuständig war, und ihrer Chefin.
Und die hat meiner Mama dann unmissverständlich klar gemacht:

“Das sie nur dazu da sie: Sich nackt zur Schau stellen – und von allen in die Fotze fassen zu lassen – und zu nichts anderem!“

Und dazu brachte sie dann noch mich ins Spiel:

“Dass selbst ihre Tochter Gefallen daran findet, ihre Mama nackt zur Schau zu stellen.“

Das war natürlich voll in meinem Sinn!

So dass ich Mamas Chefin u. a. dann auch überredet habe, meine Mama auf die gleiche Art, auch in meiner Schule zur Schau zu stellen. Was dann einen immer größeren Umfang angenommen hat. Dass maien Mama neben ihren vereinbarten Zurschaustellungen in den Klassen bzw. auf dem Schulhof oder im Foyer, auch zu jeder Schuldisco, zu Klassenpartys, zentralen Elternabenden, bei Kinderfesten und anderen Anlässen, splitternackt zur Schau gestellt und vorgeführt wird. Dabei werde ich von meiner Freundin Simone unterstützt, die darauf versessen ist, meine Mama vorzuführen und richtig geil zu machen. Was ein phantastischer Anblick ist wenn die Sau dann richtig geil ist.

Und auch die Lehrer finden da Gefallen daran. Zumal ja alle wissen, dass das meine Mama ist. Dass ich dann meiner Mama an den Titten herumzotteln und ihr in die Fotze fassen muss. Was ich mir natürlich nicht zweimal sagen lasse, zumal wenn die ganze Klasse dabei zuguckt.

Neben Mamas Zurschaustellungen in der Schule und dessen Umfeld, finden zunehmend weitere Zurschaustellungen meiner Mama statt.
Wie zu Pfingsten im Biergarten der Kneipe in unserem Haus.
Auf einem betriebsinternen Oktoberfest der Firma, in der Simones Papa beschäftigt ist.
Zu Silvester bei uns im Haus
Zu privaten Partys, sowohl von Schulkameraden aber auch von Simones Eltern.
Simones Mama ist ja regelrecht darauf versessen, meine Mama, wenn die splitternackt zur Schau gestellt ist, ihren Kollegen, Bekannt und Verwandten vorzuführen.
Damit die alle sehen sollen, was die Mama, der Freundin ihrer Tochter, für eine geile Sau ist.

Und dann gibt es noch Events die regelmäßig mit meiner Mama veranstaltet werden.
Wo es dann richtig zur Sache geht.

Wo die Leute sowohl zugucken, sich aber auch daran beteiligen können meine Mama restlos fertigzumachen. Einschließlich mit Strom.
Meiner Mama ein Metallstab in die Fotze gesteckt und Kontaktklemmen an den Nippeln angebracht werden, und das dann mit Kabel an einem Gärt angeschlossen wird.
Und dann wird der Strom eingeschaltet. . . . Sowohl Reizstrom dessen Intensität ständig erhöht wird, als auch Stromschläge von bis zu 75.000 V sind da Möglich.
Was ein tolles Erlebnis ist – wenn meine Mama da bei jedem Stromschlag wie am Spieß quiekt und ihre Titten bei jedem Stromschlag hochspringen und ganz steif abstehen. Und aus der Fotze spritzt ihr da bei jedem Stromschlag Ausfluss regelrecht heraus.

Aber auch andere Spiele sind nett anzusehen.
Meiner Mama da die Titten abgeschnürt werden dass die Brüste kugelrunde, pralle Bälle sind. Schwere Gewichte ihr an den Titten an den Nippel und an den Schamlippen angehangen werden und die Sau dann so zur Schau gestellt wird. Was ebenfalls ein phantastischer Anblick ist.
Oder meine Mama splitternackt auf ihrer Fotze aufgespießt wird, und dann so zur Schau gestellt wird.

Wenn ich das rückwirkend betrachte, habe ich doch schon Einiges erreicht meine Mama immer effektiver zur Schau zu stellen – obszöner, ordinärer geiler!
Und auch vom Umfang her wird das immer mehr.

Meine Mama hat sich damit abgefunden, dass das ihr Schicksal ist:
– Splitternackt zur Schau gestellt und vorgeführt zu werden.
Vorgeführt von ihrer Tochter und von meiner Freundin Simone.

Und das ist noch entwicklungsfähig. Simone hat dazu schon ganz konkrete Pläne, wenn meine Mama erst einmal die Leitung der Niederlassung übernommen hat.
Die Niederlassungsleiterin dann vor ihren Mitarbeitern splitternackt zur Schau zu stellen.
Dass die Mitarbeiter ihre Chefein sehen sollen, was die für eine geile Sau ist.


Ich denke, dass ich das Thema hiermit umfassend abgehandelt habe:
“Wie ein Erlebnis – zur wichtigsten Inspiration für mich wurde.“

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glG Babette

 

Veröffentlicht 24. Februar 2016 von sabnsn in splitternackt zur Schau gestellt

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Zurschaustellungen – Hintergründe und Infos dazu   15 comments



 

Ich denke dass es von allgemeinen Interesse ist Bekanntes
– worüber ich und meine Tochter Babette schon mehrfach geschrieben haben –
noch einmel zusammenzustellen.

Beginnen möchte ich da mit dem Event im Lafyette – wie es dazu gekommen ist und die Rahmenbedingungen dazu.

Das Event im Lafayette beruht auf einer Vereinbarung zwischen meiner Chefin (Ruth) und dem Lafayette. Man kann daher auch sage zwischen der Bank und dem Lafayette.
NICHT zwischen uns und dem Lafayette. Damit ist es Angelegenheit der Bank, Personen für das Event zu benennen.

Während meine Chefin mich anweisen konnte, dass ich mich dort zur Schau zu stellen lassen habe, sollte meine Tochter das Bezahlt bekommen. Dazu hat meine Chefin ein Konto für meine Tochter angelegt, auf das das Lafayette vor dem Event 600 Euro zu überweisen hatte.
Ohne zu wissen, dass das das Honorar für meine Tochter ist. Das Lafayette nimmt an, dass das ein von der Bank festgelegter Pauschalbetrag sei. Was vom Lafayette bedingungslos akzeptiert wurde.

Das Lafayette hat dann einen Aktionskünstler beauftragt das Thema “Mutter und Tochter“ in eine Performance umzusetzen. Und dabei muss es zu einem Missverständnis gekommen sein.
Vielleicht auch nicht, ich bin mir da nicht ganz sicher.
Ursprünglich war vorgesehen dass ich dort splitternackt zur Schau gestellt werde und die Tochter ihrer Mama dann dort vor dem Publikum an den Titten rumzotteln und sich an der Fotze ihrer Mama auslassen soll.

Zu dem Zeitpunkt war noch nicht die Rede davon, dass meine Tochter dort nackt in Erscheinung treten sollte.

Als es dann so weit war, teilte Ruth uns mit, dass Babette, ich ja sowieso, bereits nackt dort erscheinen sollten. Was wir auch taten.
Und dort haben wir dann mitbekommen, dass meine Tochter auf die gleiche Art wie ich, zu Schau gestellt wurde.
Also “Mutter und Tochter – beide splitternackt – öffentlich zur Schau gestellt“

Einzelheiten dazu, kann man unseren Beiträgen entnehmen.


https://sabnsn.wordpress.com/2015/02/22/performance-21-02-2015-mutter-und-tochter-splitternackt-offentlich-zur-schau-gestellt/

Ursprünglich war das als einmaliges Event geplant.
Auf Grund der Begeisterung der Leute ist das Lafayette kurz darauf an Ruth herangetreten das Event nicht nur zu wiederholen sondern als Standardveranstaltung zu etablieren.

Nach ihren Vorstellungen sollte das dann monatlich stattfinden.
Mit Rücksicht auf Babette habe ich auf max. 4 Mal im Jahr plädiert, also aller 3 Monate.
Ruth hat sich dann mit dem Lafayette auf “aller zwei Monate“ verständigt, Und dazu hat sie den Preis / Bettis Honorar auf 1000 Euro heraufgesetzt. Mit der Festlegung dass es für die Tochter keinen Sonderbonus hinsichtlich Rücksichtnahme geben soll.

Was voll in Bettis Sinn war und ist.

Um letzteres noch hervorzuheben wurde ein zusätzlicher Programmteil in das Event eingefügt, bei dem wir nicht Zeitgleich, sondern nacheinander an unseren Genitalien gequält werden.

Wir sind da ja beide splitternackt fast gegenüberstehend arretiert. So dass eine immer dabei zugucken muss wie die andere fertiggemacht wird.
Mir z.B. die Augen verbunden werden, und meine Tochter dann dabei zugucken muss wie sie mir . . . Wissentlich, dass das anschließend auch mit ihr gemacht wird und umgedreht. Ich dann dabei zugucken muss wie sie meine Tochter fertigmachen.

Ich höre sie da nicht nur quieken, wimmern und stöhnen, sondern kann sie auch sehen – ohne ihr helfen zu können. Da ich ja selbst spliternackt arretiert bin.

Das hat bei meiner Tochter und bei mir dann dazu geführt, dass wir beim Zugucken einen Orgasmus bekommen haben. Wodurch das für das Publikum noch reizvoller war.

Das nächste Event / Performance im Lafayette findet am Sa., den 27. 02. statt. Betti kann es ja kaum noch erwarten da wieder zur Schau gestellt zu werden. Ich glaube nicht, dass es ihr da nur um die 1000 Euro geht.
Und unter den Zuschauern werden natürlich auch wieder viele Schulkameraden von Babette, Lehrer sowie zahlreiche Nachbarn und Kollegen sein. Das hat sich ja rumgesprochen. Und natürlich Simone und ihre Eltern.

Das zum Lafayette.

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Veröffentlicht 18. Februar 2016 von sabnsn in Uncategorized, Zurschaustellung

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von der Geschichte längst überholt – können sie es nicht lassen   Leave a comment

Von der Geschichte längst überholt können sie nicht aufhören die ewige Leier zu betätigen.
Und wenn man genau hinschaut, es sind nur die, die längst ausgetauscht gehören . Wir brauchen neues Politpersonal mit frischen Ideen nicht nur für Deutschland , auch für Europa. Die Regierungen der Länder sind in erster Linie ihren Völkern verpflichtet – dem Wähler – und sonst niemand anderem.

Ein klares Indiz für die zunehmende Unzufriedenheit in der Bevölkerung mit der Regierung Merkel und den ihnen noch anhängenden Parteikonglomerat von Rot bis Grün, ist in den einschlägigen Medien das augenscheinliche Zurückfahren von Meldungen über jegliche Opposition. Plötzlich gibt es kaum noch Meldungen etwa über die Friedensbewegung oder gar über PEGIDA & Co.

Während man im vergangenem Jahr noch recht genüsslich in eben diesen Medien uns etwa die Zahl der Demonstranten der PEGIDA-Demonstrationen am Montag in Dresden genannt – natürlich im Kontext zu jener der Gegendemonstranten – , so schweigt man sich 2016 plötzlich auffallend aus. Einzig gegen die AfD wird nun der Feldzug der Berichterstattung geführt. Offensichtlich ist es nun Staatsdoktrin geworden, eine Negativberichterstattung gegen die AfD zu führen, und dies in einem Rahmen, wie man es nur aus der dunkelsten Zeit der deutsche Geschichte kennt.

Mal ganz ehrlich, wann haben Sie in derlei Massenmedien zuletzt einmal etwas Positives über die AfD gelesen ? Oder über die Friedensbewegung, sowie über PEGIDA und ihre Ableger. Nein, es gibt keine unparteiische und schon gar nicht eine unabhängige sachliche Berichterstattung in diesem Land, zumindest nicht wenn es um jegliche Opposition gegen das Merkel-Regime geht !

Ja die Regierung Merkel ist längst zu einem Regime mutiert, in welchem nichts weniger als die Demokratie, also der Wille des Volkes, zählt !

Wann nämlich ist das deutsche Volk jemals von den selbsternannten ´´ Volksvertretern “ gefragt worden, etwa ob die Deutschen wirklich eine Million Flüchtlinge im Land haben wollen oder in der Außenpolitik einen Minister, welcher mit einer Reihe von Schurkenstaaten ala Saudi Arabien Bündnisse schließt und Waffen liefern lässt ? Wurde etwa das Volk gefragt als im Bundestag die Politiker mal einfach so geltendes EU-Recht außer Kraft gesetzt ? Was denn die Frage aufwirft, welche Legitimation all diese im Bundestag herum lungernden Politiker überhaupt noch aufzuweisen haben. Zumal nachdem im Jahre 2000 es ein Großteil eben dieser Politiker es im Bundestag an Haackes Blumenkübel sich geschworen, nicht mehr dem deutschen Volke, sondern wesentlich einer imaginären Bevölkerung dienen zu wollen. Eigentlich haben sie mit jenem für unser Land so verhängnisvollen Entscheidung das Recht verwirkt, sich ´´ Volksvertreter “ nennen zu dürfen. Wem also dient die Merkel-Regierung dann, wenn sie eben nicht ihr Volk vertritt ?

Daher nun auch das Schweigen in den Massenmedien, weil immer mehr Deutsche sich in diesem Land weitaus besser von AfD-Politikern und den Machern von PEGIDA vertreten sehen als von der vorgeblich ´´ deutschen “ Regierung im Bundestag ! Ganz gewiß befindet sich die Demokratie in Deutschland in großer Gefahr, allerdings nicht so wie es uns ständig propagiert, durch rechte Kräfte und Neonazis, sondern vielmehr durch jene Politiker im Bundestag, welche die Demokratie quasi als Geisel genommen und zur Marionette gemacht, damit sie unter dem Vorwand der Herrschaft der Demokratie, ihre eigenen finsteren Ziele realisieren können ! Und nur auf dem in Deutschland weit verbreitetem Humus des Gutmenschentums konnte ihre bittere Saat aufgeben !

Es gibt immer noch viele Schönredner.
Blühende Landschaften sag ich da nur, es wird heute noch kassiert !
Von was bitte soll das bezahlt werden ?
Wenn ich 14 000 € im Monat habe wie ein EU Abgeordneter kann ich ruhig sagen ja Frau Merkel wir schaffen das.
Wenn ich allerdings schon 2 Jobs habe um zu überleben, und dazu noch splitternackt gehen muss – der Tag aber nicht mehr als 24 Stunden hat – bleibt mir nur zu sagen wir schaffen das NICHT !
Denkt auch mal an die Sozialkassen Krankenkasse, Rentenkasse usw. ja ja ich weiss rosarote Brille wir schaffen das, alle mit Staatlicher Stütze später aber wo kommt die wieder her ?
Manomann rafft es endlich !

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http://www.4shared.com/video/VAAFagUfba/Video_Die_Story_xvid.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/VAAFagUfba
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Wie kann man davon ausgehen, dass man auf dem richtigen Weg ist, wenn alle anderen EU-Länder gegen diesen Weg sind??
Merkel hat längst jeglichen Bezug zur Realität verloren und ignoriert die Ängste und finanziellen Belastungen der eigenen Bevölkerung.
Die erhöhte Polizeipräsenz bei Veranstaltunge, die vervielfachte Nachfrage an Pfefferspray oder die hohe Anzahl an Anträgen auf den kleinen Waffenschein zeigen doch, dass Behörden und Bevölkerung schlicht und einfach Angst haben….Angst im eigenen Land….interessiert Merkel wohl aber nicht, denn dazu hat sie keine „alternativlose“ Antwort.
Wie die immensen Kosten finanziert werden sollen oder wie hoch die Kosten tatsächlich sind, wird bis heute verschwiegen…Merkel versucht mit Floskeln wie „Deutschland ist ein starkes Land…“ die Bürger ruhig zu stellen.
Wann wird diese Person endlich abgesetzt??

Demokratie muß von unten nach oben funktionieren!
Wenn der Wille des Volkes nur demokratisch anstatt ignoriert würde von unten nach oben durchgesetzt würde hätten wir eine Anzahl X -Flüchtlinge jedes Jahr u. wir würden uns um die kümmern die Hilfe nötig haben u. das anständig u. effizient ohne die eigenen Bürger verarschen zu müssen!
Und Fransen an den extemen Rändern oben wie unten rechts wie links hätten wir auch noch mit denen wir jedes Jahr uns neu einigen oder fetzen um was;wieviel für wen?Und das wäre gut so jedes Jahr u. jeder findet Sinn u. Zweck neu bis sie nicht gestorben sind die Vernunft u. gesundem Menschenverstand!
Das würde aber weniger Heilsversprecher aller Orten auf Lebenszeit erfordern wie Lobbyisten;Politiker;Bürokraten;Chefideologen usw. Wichtigtuer und und und….
Jetz ist Party open End bis der Krug bricht oder der Brunnen leer ist wenn man es dann mitbekommt!Und „wir“ müssen dann Durst schieben wenn auch nicht alle? Das ist mal eine Zukunftsperspektive fürs“wir“? Na ,das „wir “ schaffen wir schon!

Die Konsequenzen des jetzigen Handelns von Merkel werden zwar erahnt – in ihrer vollen Dimension auswirken werden sie sich erst in zwei, drei Generationen. Nein, Deutschland schafft sich nicht ab – es ist bereits geschehen, es HAT sich abgeschafft, das Kind liegt bereits im Brunnen. Die exponentiell wachsenden Probleme in wirtschaftlicher, sozialer und gesellschaftlich-kultureller Hinsicht können gar nicht gestemmt werden, zumal sie ja bei den Verantwortlichen im „Hohen Haus“ garnicht ankommen – dort ist ja, wie es vor kurzem jemand so schön schrieb – „Freßplatz-Erringung, Freßplatzerhaltung, Freßplatzmanagement“ das Gebot der Stunde. Nein, es gibt mittelfristig keine Zukunft für dieses Land. Da werden auch die anstehenden Wahlen nichts ändern, zumal auch da die Kreuzchen wieder bei der CDU gemacht werden werden…wir wollen es offensichtlich nicht anders haben. Der letzte macht das Licht aus.

„…Deutschland ist so isoliert in Europa wie noch nie seit bestehen der BRD. Selbst in der Finanzkrise hatten wir die Skandinavier und Osteuropäer auf unsere Seite und nun ? Niemand….“

Merkel ist krank, starrsinnig oder will ihren Fehler nicht zugeben. Nur wegen ihrer Krankheit oder ihres Starrsinns dürfen nicht 80 Millionen Deutsche leiden oder sogar ein ganzer Kontinent. Das ist himmelschreiend unmenschlich. Wer immer auch irgendwo helfen will, soll und kann es auch tun, aber bitte in freiwilliger, persönlicher Nächstenliebe mit seinem eigenen Geld, mit seinen eigenen Schweißtropfen, mit seinen eigenen Muskelzellen. Aber er soll bitte schön die anderen in Ruhe lassen, die anderen nicht versklaven und den anderen nichts aufbürden. Denn er hat kein Recht auf die Arbeitskraft des anderen, auf das Geld des anderen, auf die Schweißtropfen des anderen, auf die Muskelzellen des anderen.

Fr.Merkel:Vordergründig wurde sie gefeiert für Ihre humanitäre Geste; das Ihre Regierungsmannschaft beim umsetzen Ihres „Wir schaffen das“ so eine schlechte Figur macht war keine wirkliche Überraschung.
Reich wird reicher- Arm wird ärmer; Bildungszugang für Oberschicht sehr gut – für die anderen sehr viel schwieriger; Boom bei den Tafeln; Wohnungsnot lange absehbar – bisher viel zu wenig getan.
Die Flüchtlingspolitik wirkt da wie ein negativer Katalsysator. Das schlimmste haben bisher wohl nur die vielen freiwilligen Helfer verhütet.
Außenpolitisch ein Desaster: Merkel allein in Europa. Die EU ernsthaft in ihrem Zusammenhalt gefährdet.
Unsere neuen besten Freunde.
Erdogan: heimlicher IS-Unterstützer; führt einen blutigen Bürgerkrieg gegen die Kurden im eigenen Land und giert auf einen Militärschlag in Syrien.
Die Saudis: Sie zerbomben gerade den Jemen, schaffen bewusst ein weiteres Trümmerland von denen die Welt schon viel zu viel hat.
Fr.Merkel – Umdenken oder Abdanken…….

keiner in der EU will mehr den Kurs von Frau Merkel mit tragen. Sie steht allein in Europa da, Herr Junker steht allein auf weiter Flur da.
160.000 Flüchtlinge sollten auf der EU verteilt werden, was ist daraus bis auf das man einige wenige mit einem Riesen Aufgebot der Medien und Politik in den Flieger setzte.
Sie hat es überschätzt, der Alltag ist eingekehrt. Die jubelnden Massen an den Bahnhöfen sind verschwunden, das Verständnis im Großteil der Bevölkerung auch. Missbrauch der Gastfreundschaft wir immer offener.
Das ist kein gutes Beispiel für andere Länder und verständlich dass sie den Kurs nicht tragen wollen, eigene Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung unternehmen.
Ich kann nicht Deals mit Erdogan eingehen wo jeder weiß wie verstrickt der Clan mit der IS ist, nur seine Interessen im Kampf mit der PKK durchsetzen will.
Frau Merkel es reicht.

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glG Sabine

Veröffentlicht 17. Februar 2016 von sabnsn in Politik, Uncategorized

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Was geschah vor dem Crash ?   Leave a comment

An der Technik lag es wohl nicht

Um diese Frage eindeutig beantworten zu können, müsste man wissen, was genau am Dienstag passiert ist. Und zwar in einem hochkomplexen System mit einer diffizilen Technik, über die sich auch die ermittelnde Staatsanwaltschaft in den vergangenen Tagen erst einmal von den hinzugezogenen Experten des Eisenbahn-Bundesamtes (EBA) und der Eisenbahn-Unfalluntersuchungsstelle des Bundes aufklären lassen musste. Dabei lernten die Ermittler, dass die Technik offenbar komplett in Ordnung war. Ob bei den Weichen oder den Signalen, ob im Stellwerk oder bei dem Sicherungssystem der Punktförmigen Zugbeeinflussung (PZB) – nirgends gab es bislang Hinweise auf Störungen.

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Zugunglück Bad Aibling – Schockierendes Video im Zug kurz nach dem Unfall


http://www.4shared.com/video/AlUmHP-9ba/Zugunglck_Bad_Aibling_-_2_xvid.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/AlUmHP-9ba
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http://www.4shared.com/video/C73ClSsOce/Zugunglck_in_Bad_Aibling_xvid.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/C73ClSsOce
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Zwar lässt sich das bislang nicht von den Zügen sagen. Denn bevor die untersucht werden können, muss man sie erst vorsichtig bergen. Doch wird die Untersuchung der elektrischen Triebzüge vom modernen Typ Stadler Flirt im Besitz des Privatunternehmens Bayerische Oberlandbahn (BOB) höchstwahrscheinlich nicht den entscheidenden Aufschluss geben.

Die zentrale Frage lautet: Wie kam es, dass die Züge gleichzeitig in entgegengesetzter Richtung auf die eingleisige Strecke zwischen Bad Aibling und Kolbermoor gelangten und dort offenbar ungebremst aufeinander zurasten?

Was die Lokführer der beiden Privatbahn-Züge betrifft, so ergab die – allerdings erst teilweise – Auswertung der Datenaufzeichnungskassetten in den Zügen („Blackboxes“) bislang „keine Hinweise auf Missachtung von Signalen“, wie das EBA am Freitag mitteilte. Zwangsläufig in den Fokus rückt damit der dritte menschliche Faktor, der Fahrdienstleiter in dem von der Deutschen Bahn AG betriebenen Stellwerk Bad Aibling, von wo aus der ganze Streckenabschnitt gesteuert wird.

Zwar sagt die Staatsanwaltschaft, es gebe keinen „dringenden“ Verdacht gegen den offenbar erfahrenen Mann, der an dem Morgen bereits mehrere Zugläufe auf der Strecke problemlos abgewickelt haben soll. Man verwahre sich gegen Spekulationen. Aber verlässliche Hinweise verdichten sich zu einer Geschichte, in der dieser Fahrdienstleiter die entscheidende Rolle spielen müsste. Diese Geschichte ist mit Fragezeichen zu versehen, ist aber die einzige, in der sich die belastbaren Angaben unterbringen lassen.

Sicher ist: Weitgehend pünktlich kam am Dienstagmorgen gegen 6.40 Uhr aus östlicher Richtung, aus Rosenheim, der Zug M 79506 (nennen wir ihn 06) nach Kolbermoor in den Bahnhof. Dort gibt es zwei Gleise, sodass sich Züge begegnen („kreuzen“) können. Das war hier auch fahrplanmäßig vorgesehen: Der Gegenzug M 79505 (05) aus Bad Aibling sollte um 6.44 Uhr in Kolbermoor eintreffen, sodass 06 eine Minute später auf der wieder freien Strecke nach Bad Aibling fahren konnte. Doch Zug 05 hatte einige Minuten Verspätung.

PZB-System hätte Zwangsbremsung auslösen solle

Da gab es zwei Möglichkeiten, die unproblematisch sind. Erstens: Zug 06 wartet in Kolbermoor den Bad Aiblinger Gegenzug ab, bekommt dadurch aber auch Verspätung. Zweitens: Man verlegt das Kreuzen nach Bad Aibling, wo ebenfalls zwei Gleise sind und zu anderen Zeiten das Kreuzen ebenfalls fahrplanmäßig stattfindet. Dadurch wäre 06 pünktlich geblieben, während der Gegenzug durchs Warten in Bad Aibling noch mehr Verspätung bekommen hätte.

Alles deutet darauf hin, dass Variante zwei gewählt wurde. Dem Zug aus Kolbermoor dürfte im Stellwerk eine sogenannte Fahrstraße nach Bad Aibling gestellt worden sein. Eine Fahrstraße ist ein technisch gesicherter Fahrweg, der für andere Züge verschlossen bleibt. Sie kommen nicht rein. Denn auf dieser Fahrstraße, in diesem Gleisabschnitt, darf sich nur der vorgesehene Zug bewegen.

Das Ausfahrtsignal in Kolbermoor, automatisch gesteuert durch die Fahrstraßeneinstellung im Stellwerk, zeigte also „Grün“ und konnte daher von Zug 06 Richtung Bad Aibling überfahren werden. Hingegen hätte für den Gegenzug in Bad Aibling das dortige Ausfahrtsignal „Halt“ gezeigt und nicht überfahren werden dürfen. Würde der Lokführer dieses missachten, so hätte das PZB-System spätestens am Signal eine Zwangsbremsung ausgelöst und den Zug dadurch zum Stehen gebracht.

Nun gibt es Anhaltspunkte, dass im Stellwerk zwei Mal versucht wurde, diesem Zug 05 in Bad Aibling trotzdem eine Fahrstraße für die betreffende Zeit von Bad Aibling nach Kolbermoor zu stellen. Was aber das System nicht mitmachte, weil es ja die umgekehrte Fahrstraße für 06 gab. Mithin bestand bis hierher keine Gefahr. Zwei Mal wäre Falsches versucht worden, zwei Mal hätte das System es verhindert. Also wäre alles beim Bisherigen geblieben: „Halt“ in Bad Aibling, „Fahrt“ in Kolbermoor.

Dann aber, so ist auf belastbarer Basis zu vermuten, dürfte im Stellwerk etwas unternommen worden sein, was bei Störungen angewandt werden kann. Die scheint es hier zwar nicht gegeben zu haben, aber trotzdem ist wohl am Ausfahrtsignal in Bad Aibling für 05 das „Ersatzsignal“ bedient worden. Hierbei bleibt das Signal rot (die Fahrstraße ist ja für den Gegenzug eingerichtet), aber drei weiße Lampen zeigen an, dass gefahren werden kann. Dies muss der Lokführer durch Umlegen eines Kippschalters bestätigen, damit die Zwangsbremsung durch PZB an dem ja immer noch roten Signal unterbleibt.

So könnte Zug 05 in Bad Aibling losgefahren sein. Bald musste er wieder stoppen. Fahrplanmäßig, in Bad Aibling Kurpark. Hinter diesem Haltepunkt steht das nächste Signal, ein Blocksignal. Solche Signale sichern die Blöcke, in denen die Bahn auf freier Strecke fährt. Züge sind nicht auf Sicht unterwegs. Vielmehr fahren sie, geführt durch Signale, in festgelegten Abständen. Dergestalt, dass sich im Block, im definierten Gleisabschnitt mit je einem Signal am Anfang und am Ende, nur ein Zug aufhalten darf.

In diesem Fall ist der Block die Strecke zwischen Kurpark und dem Bahnhof Kolbermoor. Und weil anzunehmen ist, dass dort der Zug 06 aus Kolbermoor die Fahrstraße gestellt bekommen hatte mit grünem Ausfahrtsignal, ist zu schließen, dass 05 in diesen Block in Kurpark nicht einfahren durfte. Dass also dort für 05 das Blocksignal „Halt“ zeigte, inklusive aktiver PZB-Zwangsbremsungstechnik. Derweil stand in Kolbermoor das Ausfahrtsignal weiterhin auf Grün.

Richtig gefährlich wäre es aber immer noch nicht gewesen.
Gewiss, in Kurpark ist die Strecke eingleisig, da hätte nun 05 gestanden. Aber der wäre ja nicht am Blocksignal vorbeigekommen. Und wenn da bereits der Zug aus Kolbermoor gekommen wäre, hätte diesen ein weiteres Blocksignal, das für 06 wirksame einige Hundert Meter östlich von Kurpark, mit „Halt“-Stellung zum Stehen gebracht. Blöd wäre das zwar gewesen: Zwei Züge hätten sich auf eingleisiger Strecke gegenübergestanden. Einer hätte zu einer Kreuzungsstelle zurückfahren müssen. Aber außer zu Ärger wäre es zu nichts gekommen.

Sie krachten bei Kilometer 30,3 zusammen

Doch dann scheint dem in Kurpark wartenden Zug 05 die Einfahrt in den für 06 vorgesehenen Block erlaubt worden zu sein. Denn auch das für 05 gültige Blocksignal am Haltepunkt Kurpark ist wohl auf „Ersatz“ gestellt worden. Damit konnte es von Zug 05 in Richtung Kolbermoor überfahren werden, nachdem der Lokführer den Kippschalter zur Deaktivierung der PZB-Zwangsbremsung umgelegt hatte.

Von nun an war es zu spät.

06 in Kolbermoor dürfte mit grünem Ausfahrtsignal in den Block gefahren sein, und 05 in Kurpark von der anderen Seite auf Ersatzsignal. Beiden war es erlaubt, mit dem zugelassenen Tempo 100 zu fahren. Sie krachten bei Kilometer 30,3 zusammen.

Das wollte der Fahrdienstleiter offenbar noch verhindern: Wie am Freitag bekannt wurde, richtete er per Zugfunk zwei Notrufe an die Triebfahrzeugführer. Doch der erste Notruf, offenbar vor dem Unfall, blieb aus ungeklärten Gründen wirkungslos. Der zweite ging erst nach dem Zusammenstoß ab.

Bedeutsam ist die Lage der Unfallstelle: Sie befindet sich näher an Kurpark als an Kolbermoor. Unterstellt man bei beiden Zügen die gleiche Geschwindigkeit, dürfte Zug 06 zuerst im Block gewesen und 05 aus Bad Aibling später hineingefahren sein. Bestätigt wird damit die Vermutung, dass Zug 06 Grün hatte und dann erst 05 auf Ersatzsignal in den Abschnitt fuhr.

Warum all das geschah, ist völlig schleierhaft. Aber sicher ist: Wenn es sich so zutrug, dann wurde krass gegen zahlreiche Vorschriften und auch die technischen Rahmenbedingungen gehandelt. Es ist bisher nicht möglich, ein solches Handeln anderswo zu verorten als beim Fahrdienstleiter. Einen offiziellen Untersuchungsbericht zum Hergang wird es wohl erst in einigen Wochen geben.

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glG. Sabine

Veröffentlicht 14. Februar 2016 von sabnsn in Technik, Uncategorized

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verliere keine Zeit durch Beten – Tu was   4 comments


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Das Böse ist
für den Individualisten das Kollektive
für den Kapitalisten der Sozialismus
für den Sozialisten der Kapitalismus
für den Demokraten die Diktatur
für den Religiösen der Atheismus
für den Anarchisten der Staat
für den Liberalen die Vorschrift
für den Kosmopoliten der Nationalismus
für den Nationalsozialisten der Judaismus
und
für den Drachenflieger der Seitenwind
Gesetzt den Fall, man ließe sich von der Überzeugung der Existenz „des Bösen“ doch nicht abringen, dann muss man sich zumindest die Frage gefallen lassen: Warum lässt ein allmächtiger, seine Geschöpfe „liebender“ Gott das Böse zu?
Und: Wie konnte er zulassen, dass Engel von ihm abfielen und dass Satan zu einem so mächtigen Gegenspieler avancierte konnte? Er hätte doch auch alles ganz anders planen und ausführen können?
Schließlich müsste man sich fragen, ob Gott immer schon sadistische Züge aufwies bzw. aus welchem Grund Gott zum Sadisten wurde? Oder anders: Aus welchem Grund beliebte Gott den Marquis de Sade in besonders hohem Maße mit göttlichen Eigenschaften auszustatten?
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Das Christentum ist die Religion der Sklaven; der Priester ist der Sklavenhalter, und die Sklaven sind die armen Sünder, die niederknieen und zu einem Gott beten, der auf ihre Gebete nicht hören wird.
(Anagãrika Dharmapãla, Vertreter der buddhistischen Revitalisierung, 1864-1933)
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Gott ist nur ein erdachtes Wort, die Welt uns zu erklären.
(Alphonse de Lamartine, Lyriker der frz. Romantik, 1790-1869)

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glG Sabine

Veröffentlicht 12. Februar 2016 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Uncategorized

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staatliche Willkür   Leave a comment

Ergänzung zu:

GESINNUNG – politisch korrekt

Mut gegen Macht Wenn Gerichtsgutachten Familien zerstören


http://www.4shared.com/video/HHOGwezRce/Mut_gegen_Macht_Wenn_Gerichtsg.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/HHOGwezRce
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Mut gegen Macht – Die fünfteilige Doku-Reihe im WDR Fernsehen über Menschen, die gegen Unrecht kämpfen. Es geht um Menschen, die ihr gutes Recht durchsetzen wollen und nicht klein bei geben, obwohl sie sich manchmal machtlos fühlen. Wie „David gegen Goliath“ kämpfen sie gegen Behörden, Institutionen oder auch große Unternehmen.

Die brisanten Fälle, die die Reihe präsentiert, zeigen aktuelle gesellschaftliche und politische Missstände aus den Bereichen Justiz, Gesundheit, Wirtschaft und Arbeit auf. Die Reihe wird im Hörfunk und Internet umfassend begleitet. Die Adresse http://www.mutgegenmacht.wdr.de wird dazu Zusatzinformationen und Links bieten und Kommunikationsplattform für Kommentare, Fragen und Anregungen der Zuschauer sein. Neuigkeiten und Bonusmaterialien rund um die Filme werden über Facebook, Google+ und Twitter kommuniziert.

Den Auftakt der fünfteiligen Doku-Reihe macht der Film: „Mut gegen Macht: Wenn Gerichtsgutachten Familien zerstören“. Gutachter an Familiengerichten können über die Zukunft ganzer Familien entscheiden – über die Frage, ob ein Kind beim Vater oder der Mutter lebt, wie oft ein Elternteil es sehen darf oder ob es sogar in einem Heim leben muss. Doch es gibt zahlreiche Fälle, in denen Gutachten nachgewiesenermaßen gravierende Mängel aufweisen, zu hanebüchenen Urteilen führen und ganze Familien zerstören.

Nur mit Mut und Durchhaltewillen können Eltern dagegen vorgehen, denn die Gutachter haben vor Gericht viel Macht. Doch ob sie überhaupt für diese wichtige Aufgabe qualifiziert sind, ist gesetzlich nicht vorgeschrieben. Auch kontrolliert werden die Gutachter von niemandem. Der Film „Wenn Gerichtsgutachten Familien zerstören“ geht dramatischen Fällen nach, erzählt die Leidensgeschichten betroffener Eltern und Kinder und zeigen, dass unser Justizsystem hier dringenden Reformbedarf hat.

Mut gegen Macht – Nicht ohne meine Kinder


http://www.4shared.com/video/4wvhiXY3ce/Mut_gegen_Macht_-_Nicht_ohne_m.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/4wvhiXY3ce
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Als sie sich vor 20 Jahren in Greifswald in den jungen Syrer Haissem M. verliebte,
hätte sich Kerstin G. in ihren schlimmsten Albträumen nicht vorstellen können,
wie dramatisch ihre Beziehung enden würde.

Der sympathische „Prinz“, der sie auf Händen trug, entwickelt sich nach ihrer Hochzeit zum fanatisierten Muslim, der sich der radikalen Glaubensgemeinschaft der Salafisten anschließt.
„Du kannst gehen – die Kinder bleiben hier!“
Doch Kerstin G. weigert sich, kämpft um ihre vier Kinder, will nicht ohne sie zurück nach Deutschland.

MDR Exakt – die Story Das Kind ist weg


http://www.4shared.com/video/UCbI8B5Kce/Exakt_-_Das_Kind_ist_weg_xvid.html
http://www.4shared.com/web/embed/file/UCbI8B5Kce

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Wie Jugendämter Kinder aus Familien holen, Kinder werden traumatisiert und bekommen durch Jugenämter schwere Psychotraumata. Stoppt diese Willkür und teilt das Video. Dieses Video wurde nach nur einem Tag aus der MDR Mediathek entfernt

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glG. Sabine

Veröffentlicht 11. Februar 2016 von sabnsn in Politik, Uncategorized

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