Archiv für die Kategorie ‘Unterhaltung

morgen ist Vatertag . . .   2 comments

eingestellt von Babette

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Ein langes Wochenende steht an – mit Vatertag und reichlich Sonne
Pony-Mädchen sein – oder im Biergarten zur Schau gestellt zu werden.
Das ist die Frage

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und

 

Veröffentlicht 9. Mai 2018 von sabnsn in Pony Mädchen, splitternackt zur Schau gestellt, Unterhaltung

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1. Mai 2018 – in Berlin   Leave a comment

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https://www.4shared.com/video/72nKmYSIgm/Lets_go_to_the_Party__B_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/72nKmYSIgm


https://www.4shared.com/video/UJtFdYBGfi/Tecno_Erotic_Love_-_1___YXY_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/UJtFdYBGfi


https://www.4shared.com/video/YptfD90wee/Die_Party_ist_vorbei__B_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/YptfD90wee


https://www.4shared.com/video/NPkcVkuRfi/Die_Party_ist_vorbei_-_Kraftsc.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/NPkcVkuRfi

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Veröffentlicht 1. Mai 2018 von sabnsn in Deutschland, Politik, Unterhaltung

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wieder Pony-Mädchen sein   2 comments

eingestellt von Babette

Ich natürlich auch – ist ja schließlich mein Sulky – und ich bin auch eine ebensolche Sau wie meine Mama – die geile Sau.

Generalprobe für den 30. April – dem Tag VOR dem 1. Mai.
Der in Berlin schulfrei ist, so dass viele Leute da nicht arbeiten werden, und zudem auch viele Touristen in der Stadt sein werden.
Und das Wetter soll auch mitspielen, so dass es sich da anbietet mit dem Sulky Taler zu verdienen.

So zu sagen als Attraktion:
Meine Mama und ich – splitternackt – mit meinem Sulky Leute durch die Stadt zu fahren.


https://www.4shared.com/video/bPRB8KApca/Das_nackte_Pony-Mdchen_-_nackt.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/bPRB8KApca

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und

Veröffentlicht 27. April 2018 von sabnsn in Pony Mädchen, Unterhaltung

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allen ein schönes Osterfest – 2018   6 comments

eingestellt von Babette

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und

Veröffentlicht 30. März 2018 von sabnsn in Unterhaltung

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SEX – Aufklärung gegen Unwissenheit und Vorurteile   Leave a comment

Bevor ich zum eigentlichen Thema komme eine kurze Einleitung zum allgegenwärtigen Thema SEXUELLE Belästigung – dass immer  neue Blüten treibt von denen #MeToo der letzte Brüller ist:

Man müsste dazu erst einmal klären was unter einer SEXUELLEN Belästigung zu verstehen ist. Unter SEXUELL meinen die ja das andere Geschlecht allgemein.
Was dann darin gipfelt dass ein Kompliment oder auch nur ein begehrenswerter Blick, von den Hyperfeministen bereits als eine „sexuelle Belästigung“ angesehen wird. Ohne dass es da überhaupt zu einem körperlichen Kontakt gekommen ist. Was im weitesten Sinne als Begrabschen bezeichnet wird. Einer Frau an die Titten oder zwischen die Beine zu fassen, oder auch nur ein freundschaftlicher Klepps unter Kollegen auf den Po.

Aber was noch viel schlimmer ist, dass sie das selbst nach Jahrzehnten noch zur Anzeige bringen können. Und dazu kommt dann noch die unter Maas, im Rahmen der Verschärfung des Sexualstrafrechtes, eingeführte Umkehrung der Beweislast. Der Beschuldigte muss beweisen dass er unschuldig ist. Und selbst wenn er das kann, (nach 20 Jahren) ist seine Karriere damit zerstört.
Welches Unternehmen will schon einen Mitarbeiter haben, (und schon gar nicht, wenn dieser ein Führungskader war), der wegen sexueller Belästigung angeklagt wurde. Womöglich sogar in U-Haft war (Kachelmann) und sein Job längst mit einer anderen Person besetzt wurde.

Und wenn man das auf Belästigung reduziert, sind Frauen vielmehr engagiert.
Zickenhaftes Verhalten ist ja nichts anderes – um den Mann zu provozieren, zu diskreditieren. Und auch im Gewalt anwenden sind Frauen viel aktiver.

Ja, es wird Zeit, dass mit einem weiteren, nicht auszurottenden Mythos – jenes des prügelnden weißen Mannes – aufgeräumt wird. Denn Frauen schlagen Männer wesentlich häufiger als umgekehrt. Mehrere Studien zeigten: Besonders höher gebildete Frauen schlagen ihre Partner öfter als umgekehrt. Gerhard Amendt, Soziologe aus Bremen, beleuchtet das Phänomen jetzt in einer umfangreichen Studie über zerbrechende Ehen.

„In einem Drittel der Fälle spielen danach Gewalttätigkeiten eine Rolle. Entgegen gängiger Klischees gingen diese zu knapp zwei Dritteln von den Frauen aus, zu 20 Prozent von beiden und nur zu 14 Prozent vom Mann.“

Gewalt in der Ehe zieht sich nach dieser Studie quer durch die Gesellschaftsschichten. Und dennoch ergeben sich einschlägige Faustregeln: Geht es um was, etwa um Vermögen oder Unterhalt, dann fliegen Hände, Vasen oder Tassen schon mal schneller. Und: Bei höherem Bildungsstand haut eher die Frau zu, bei niedrigerem der Mann. Gewalt gegen Männer – also typischerweise ein Akademikerinnendelikt? Ein Tatbestand jedenfalls, mit dem diejenigen offenbar am unbefangensten umgehen, denen der Diskurs über die so übermächtige Gewalt gegen Frauen besonders vertraut ist:

„Ich hatte die Intelligenz“, sagt Alice Schwarzer, „nur Männer zu ohrfeigen, die so gut erzogen und sanft waren, dass sie nie zurückgeohrfeigt haben.“

Emanzen geht es nie um Gleichberechtigung, sondern um die Herrschaft über den Mann. Vorausgesetzt, dieser ist einer von derselben, meist der weißen Rasse. Emanzen verachten Männer, und sie sind charakterlich keinen Deut besser als der Islam, den sie so ungeniert unterstützen- obwohl dieser gegen alle ihre emanzipatorischen Forderungen grundlegend verstößt.

Das Frauen stattdessen Männer gleichermaßen begrabschen wie das Männer tun, dazu wird es kaum kommen. Frauen habe da ganz andere Mittel ihrem verlangen Nachdruck zu verleihen.
Es sind Männer-Phantasien – und bei Verallgemeinerungen liegen sie damit voll daneben.
Eine Frau splitternackt an einem Andreaskreuz arretiert – das macht nachweislich Männer an.
Selbst Frauen finde das Interessant und beteiligen sich da mit daran . . . Sie sind da sogar brutaler als Männer. Was ich aus eigenen Erfahrungen bestätigen kann.
Gerade wegen der Nachhaltigkeit beruht darauf ein ganzes Managementkonzept.
Ich will da jetzt nicht weiter darauf eingehen zumal wir da auch schon viel darüber geschrieben haben.

Das sich jetzt umgedreht vorzustellen – einen Mann splitternackt an einem Andreaskreuz arretiert . . . Wen soll das anmachen? Eventuelle noch den betroffenen Mann – als Steigerung zu einem Entblößer. Eine exhibitionistische Form bei Männern.
Zu denken dass da Frauen darauf fliegen ist ein Irrtum. Ein Trugschluss dem viele Männer unterliegen. Eher das Gegenteil ist der Fall.
Wie Männer das empfinden würden weiß ich nicht. Ich habe das in der Praxis auch noch nicht erlebt.

Während Männer auf die Genitalien einer Frau fixiert sind, spielen diese für eine Frau bei einem Mann nahezu keine Rolle. Sein Körperbau allgemein, Figur, Haut, Geruch, Umgangsformen . . . das macht Frauen an. Zumal sie dessen bestes Stück viel besser durch einen Vibrator ersetzen kann. Der macht nicht nach der 3. Nummer schlapp, und schurren kann der auch noch – Orgasmus ist Orgasmus, egal wie man dazu kommt.

Das zur Psyche zwischen Frau und Mann.

Entsprechend den sexuellen Vorlieben gibt es dann noch diverse Rollenspiele.

BDSM – Bei denen ein Part devot / Slave – und der andere Part Master / Dom ist.
Hier können dann devote Männer ihre Phantasien ausleben, beherrscht von einer Frau die man Domina nennt. Auch dass beide Parts Frauen sind . . . Während  beides Männer ???  (theoretisch mag das möglich sein, hab ich aber noch nicht vernomen)

Umgedreht die Frau devot / Sklave – beharrst von ihrem Dom / Meister – ist die verbreitest Form von BDSM. Wozu es zahlreiche Studios / Clubs etc. gibt, wie auch einschlägige Partys. Aber auch außerhalb davon stattfinden kann. Bis hin – öffentlich auf der Straße.

Babette – auf Anweisung des Schuldirektors von ihrem Klassenlehrer durch die Stadt gefürt. (3 Stunden)
Da ging Babette in die 10. Klasse

Neben BDSM, gibt es auch noch CMNF und CFNM

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CMNF ist quasi das Gegenteil von CFNM und bedeutet „Clothed Male Naked Female“, die Frau ist also nackt, der Mann angezogen.

Das dadurch entstehende Gefühl der Über- bzw. Unterlegenheit wird gerne im D/S Kontext als Verstärkung des Machtgefälles eingesetzt. Die devote Frau ist in diesem Mindset entblößt, peinlich berührt und verwundbar durch ihre Nacktheit. Diese Gefühle werden durch den Kontrast zum voll bekleideten Maledom intensiviert. Durch die Textilfreiheit der klassischerweise devote Frau wird sie außerdem auf ihre äußeren Reize bzw. ihre sexuellen Körperfunktionen reduziert so dass man diese Praktik im weitesten Sinne zu den Objektifizierungs-Spielen rechnen kann.
CMNF eignet sich auch gut als Basis für Rollenspiele, wenn er zum Beispiel sehr förmliche Kleidung wie einen Anzug trägt.

Oft bestehen Maledoms nicht auf strikte Nacktheit, sondern lassen auch (wenig verhüllende) Reizwäsche zu. Wie streng die Regeln des CMFN im Einzelnen interpretiert werden, ist natürlich immer vom Geschmack der beteiligten Personen abhängig.

Es gibt Praktiken, die erst im Spiel mit anderen Beteiligten oder einer ganzen Gruppe ihren Reiz entfalten.

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CFNM bedeutet ausgeschrieben „Clothed Female Naked Male“, mit anderen Worten: Die Frau ist angezogen, der Mann nackt.

Dadurch entsteht ein natürliches Machtgefälle, da die nackte Person sich verwundbar der anderen offenbart, was mitunter auch peinlich und demütigend für den Betroffenen sein kann. CFNM spielt also mit der natürlichen Scham, die die meisten Menschen empfinden, wenn sie keine Kleidung tragen.

Der besondere Reiz an CFNM ist nicht nur die Nacktheit an sich, sondern der Kontext, in dem sie stattfindet. Anders als zum Beispiel in der Sauna, wird die Nacktheit hier nicht zur Normalität erhoben – sondern im Gegenteil – kontrastiert und in ihrer Symbolwirkung dadurch verstärkt, dass das Gegenüber ganz normal angezogen bleibt. Eventuell sogar in betont hochgeschlossener Kleidung.

Gerade in D/S Konstellationen, in denen die dominante Frau für den submissiven Mann „unberührbar“ ist, macht CFNM besonders viel Sinn. Er zeigt Haut und kann nichts vor seiner Spielpartnerin verstecken. Er ist entblößt und verwundbar in die Rolle es Lustobjekts gedrängt. Sie hingegen ist in der Machtposition – für ihn unzugänglich und auch optisch distanziert.

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BDSM ist eine Zusammenfassung diverser sexueller Präferenzen zu einem Oberbegriff. Er setzt sich zusammen aus Bondage, Dominanz und Submission, Sadismus und Masochismus. (Ein „S“ fällt dabei der Kürze halber weg.)

Bondage bezeichnet dabei eine Vorliebe für Fesselspiele und Fixierungen, hauptsächlich mit Seilen.

Dominanz und Submission, kurz DS bezieht sich auf Spielarten, denen eine klare Machtverteilung zugrunde liegt. Mit anderen Worten: Eine Person übernimmt die dominante / kontrollierende / aktive Rolle, die andere übernimmt die devote / kontrollierte / passive Rolle.

Im BDSM gibt es für diese beiden Machtpositionen viele unterschiedliche Namen. Man nennt den dominanten Part auch Top (weil derjenige „oben“ spielt), Master oder Herrin, Domina oder Dominus – die letzteren Begriffe werden aber hauptsächlich im Dienstleistungsbereich verwendet.

Der devote Part wird geschlechtsunabhängig als Sub bezeichnet, als Sklave oder Sklavin oder als Bottom (weil derjenige „unten“ spielt).
Der letzte Teil des Begriffs BDSM, auch abgekürzt als SM, bezieht sich auf Praktiken, die sich rund um Sadismus und Masochismus drehen, also das Zufügen und Empfangen von (Lust-) Schmerz. Auch hier sind die Spielarten vielzählig. So ist zum Beispiel Spanking ebenso eine typische sadomasochistische Praktik wie Nadel- oder Wachsspiele.

Bei einer nicht geringen Anzahl an BDSM Varianten kann man von Mischpraktiken sprechen, bei denen völlig individuell ist, ob für die beteiligten Personen eher die DS oder die SM Aspekte im Vordergrund stehen. Gute Beispiele hierfür sind Trampling oder Kliniksex, die sowohl demütigende als auch schmerzhafte Facetten beinhalten können.

Eben weil es bei manchen Spielarten des BDSM deutlich „rauer“ zugeht als bei Blümchensex, herrscht in der BDSM Szene ein moralischer Kodex vor. Dieser hält die Agierenden dazu an, sich vorab über ihre Neigungen und geplanten Handlungen ausgiebig zu informieren und gegebenenfalls medizinischen Rat einzuholen, so dass für die körperliche und seelische Sicherheit aller Beteiligten gesorgt ist. Des weiteren ist es in der BDSM Szene üblich, sehr explizit vorab über Neigungen und Tabus zu sprechen, so dass gemeinsame Sessions grundsätzlich nur einvernehmlich stattfinden. Dies ist sowohl moralisch als auch rechtlich ein wichtiger Faktor, vor allem dann, wenn BDSM Praktiken genaugenommen Körperverletzung beinhalten.

Nicht zuletzt gibt es den Ruf nach „gesund“ ausgeführtem BDSM, der sowohl physische als auch psychische Schädigung auszuschließen versucht. Hier ist die Szene aber in zwei Lager gespalten, es gibt die SSC (Safe, Sane, Consensual) und die RACK (Risk Aware Consensual Kink) Anhänger, letztere räumen ein, dass eine Praktik nicht unbedingt „gesund“, sich die Teilnehmer des eingegangenen Risikos aber zumindest voll bewusst sein müssen.

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Bondage ist einer der bekanntesten Ausdrücke innerhalb der BDSM-Kultur. Man versteht darunter alle Arten der Fesselung.
Bondage ist häufig auch die einzige Technik, die auch außerhalb des BDSM Einsatz findet, bei experimentierfreudigen Paaren. Hierbei wird der „unten liegende“ Part zumeist mit den Händen an den Bettpfosten gefesselt.
Auch die Arretierung an einem Andreaskreuz oder Ähnlichem ist sehr verbreitet. Sowohl vertikal als auch horizontal.
Innerhalb des BDSM wird Bondage jedoch als etwas Filigranes verstanden. Fesselungen werden oft sehr kunstvoll praktiziert und gelten oft auch als visuell reizvoll. Die Fesselung kann auch als eine Ausgangssituation für Spanking und Auspeitschungen dienen. Oder für sexuelle Penetration.

Eine kulturelle Sonderrolle spielt hier das Japanische Bondage, das im Original allerdings „Shibari“ oder „Kinbaku“ heißt. Hierbei wird oft betont, dass das Japanische Bondage eben weniger sexueller Natur ist und mehr Kunst und sogar Meditation darstellt. Das ist bis zu einem gewissen Punkt auch richtig, erklärt aber nicht die Fülle an japanischer Hardcore-Bondage-Pornographie, die seit 50 Jahren produziert wird.
Dennoch hat Bondage erst mal die Eigenschaft, nicht unmittelbar sexuell zu wirken. Das ermöglicht eine große Anzahl an gutbesuchten Workshops, die hier auch einzelnen Gleichgesinnten ermöglichen, sich kennenzulernen.
Bondage kann einfach und harmlos sein, doch wer tiefer in die Materie einsteigen möchte, muss Erfahrungen sammeln und vieles lernen. Denn falsch angewandtes Bondage kann gefährlich sein. Einfach nur jemanden wahllos zuschnüren, kann zu Schäden am Nervensystem führen.
Und die Königsdisziplin des Japanischen Bondages ist natürlich das freie Schweben, also das aufhängen des Körpers, nicht selten in ausgefallenen, verschnürten Posen. Da darf weder Halterung noch Seil reißen. Hier ist also technisches und handwerkliches Fachwissen gefragt, da sonst Gefahr an Leib und Leben besteht.

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D/S ist eine Abkürzung für Dominanz und Submission und ist im Oberbegriff BDSM enthalten. Es bezeichnet das Spiel mit dem Machtgefälle. Bei D/S ist eine Person in der dominanten, kontrollierenden, aktiven Rolle. Sie wird als Dom(me), Herr(in) oder Top bezeichnet. Das Gegenüber ist in der devoten/submissiven, passiven Rolle. Sie wird als Sub, Sklave/Sklavin oder Bottom bezeichnet.

D/S ist ein sehr allgemeiner Begriff, der unzählbar viele Spielarten vereint, die einfach nur auf der Basis eines Machtgefälles stattfinden. Beispiele für DS-Praktiken können sein: Petplay, Domestic Discipline, CFNM/CMFN, Englische Erziehung, Pegging, Keuschhaltung und vieles mehr.

Sabine; Babette; Babette und Simone

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glG

Veröffentlicht 12. März 2018 von sabnsn in Aufklärung, splitternackt ausgestellt, Unterhaltung, Zurschaustellung

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es muss nicht immer große Politik sein   1 comment

Eingestellt von Babette

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glG Babette

Veröffentlicht 10. März 2018 von sabnsn in Politik, Unterhaltung

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Abschied von Vertrautem . . .   2 comments

eingestellt von Babette

Februar 2018 – Abschied von Vertrautem . . . oder geben auf.

Das Journal Alternative Medien war für jeden daran Mitwirkenden von Beginn an eine Nebentätigkeit. Mittlerweile gibt es jedoch die Zeit einfach nicht mehr her, diese Plattform auch nur annähernd in der ursprünglich angedachten Form zu betreiben.

Dazu kommt, dass die Anfangs erhofften Zugriffszahlen zu keiner Zeit erreicht wurden, was letztlich auch bedeutet, dass wir nur ein minimales Publikum mit dem hier betriebenen Aufwand erreichen konnten.

Daher wird das Journal Alternative Medien zum 4. Februar 2018 seinen Betrieb vollständig einstellen und die Seite wird vom Netz gehen.

Vielen Dank an alle Abonnenten und Leser, die dem Journal Alternative Medien die Treue gehalten haben und alles Gute für die Zukunft für Sie und unser geliebtes deutsches Volk!

Journal Alternative Medien
Redaktion

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Sie alle wissen es: Alles hat einen Anfang und ein Ende! Nun, mein Ende ist jetzt gekommen! Knapp zwei Jahre lang durfte und wollte ich Ihnen „meine“ Sicht der Welt ein wenig näher bringen. Und etwa zwei Jahre lang hat es mir große Freude bereitet, Ihnen etwas „anderes“ zur Verfügung zu stellen, als das, was in unseren „Medien“ so geschieht!

Nun aber, ist der Moment gekommen, in dem auch ich dazu gezwungen bin, den Mund zu halten! Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich das bedauere oder nicht! Vielleicht bin ich auch etwas erleichtert! Die Aufgabe, die ich mir selbst gab, war einfach zu groß und oft habe ich sie nicht so wahr genommen, wie ich es vielleicht hätte tun sollen!

Ich entschuldige mich damit, dass ich „ein Mensch“ bin und bitte Sie mir zu vergeben! Ich werde jetzt sowohl meine Seite beim Journal „Alternative Medien“ löschen als auch meine persönliche Seite „Deutsches Mädchen“! Dies hat nichts damit zu tun, dass ich meine Meinung über diverse Dinge geändert habe, sondern lediglich mit gewissen Umständen! Ich hoffe Sie verstehen mich und vergeben mir!

Ich bitte Sie inständig weiter zu kämpfen und nicht aufzugeben und sich „vor allem“ nicht den Mund verbieten zu lassen! Meine Zeit ist vielleicht vorbei, doch Ihre fängt gerade erst an! Ich bleibe bei meiner Aussage: Es ist egal, wer etwas tut, es kommt nur darauf an, dass es getan wird!“

Ich habe mein bestes versucht und dies bis zu dem Moment meines „Endes“! Fragen Sie nicht nach diesem Ende, sondern handeln Sie selbstständig! Alles erdenklich Gute und eine bessere Zukunft, wünscht Ihnen…

Ein deutsches Mädchen

Amazing Grace – Abschied von einem Deutschen Mädchen – Betti und ihr Tyros4 (B)


https://www.4shared.com/video/XfJ6Zoa9ca/Amazing_Grace_-_Abschied_von_e.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/XfJ6Zoa9ca

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glG Babette

Veröffentlicht 4. Februar 2018 von sabnsn in Aufklärung, Politik, Unterhaltung

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