Archiv für Januar 2018

Der IRRSINN mit dem Holocaust-Kult und der ISLAMOPHOBOE   Leave a comment


Geheuchelte Tränen !!!!

Man kann nur Anteil nehmen wenn man ein Opfer oder eine im nahestehende Person persönlich kannte. Und nicht, wenn das per Gesetz verordnet wird.

Täglich sterben tausende Manschen auf der Welt oder werden gestorben . . . Auch von Menschen getötet die wir als Freunde bezeichnen sollen.  Mehr noch, die wir lieb haben sollen. Und die uns nach ihrem Glauben / Religion ebenfalls töten sollen. (Sure2/191 – und tötet sie wo immer ihr ihnen habhaft werdet) Womit wir, als Ungläubige, gemeint sind.

Ich kann nicht das Leid der Welt auf meinen Schultern tragen – und ich verwahre mich davor eine Mitschuld zu tragen, für etwas, wofür ich nicht verantwortlich bin.

Ich habe noch in der Schule gelernt, alles zu hinterfragen. Gesetze werden von Menschen gemacht – und damit sind sie dem Zeitgeist unterworfen. Was heute Recht ist, kann morgen Unrecht sein und mgedreht. Und auch zeitgleich kann es regional unterschiedlich  gewertet werden.

Deutschland ist dabei jegliche Rechtsstaatlichkeit in Bezug auf Meinungsfreiheit abzuschaffen – und mutiert zu einer „Gesinnungsdiktatur“ wie sie die Welt noch nicht kannte.

Auch bezeichnend – man suggeriert etwas, und lässt dazu keine Meinung zu!

ARD wir machen Meinung

In einer bewegenden Rede appelliert die 92-Jährige, dem Hass keine Chance mehr zu geben.

Dem schließe ich mich unter Vorbehalt an. (Wenn keine Grundrechte außerkraft gesetzt weden . . . was zurecht wieder HASS erzeugt.)

Das bedeutet aber auch,  den ISLAM aus Deutschland zu verbannen!
Zum Holocaust will ich mich an dieser Stelle nicht weiter äußern . . .

Aber das was heute geschieht, da mische ich mich ein!

Schon um zu vermeiden dass nachfolgende Generationen / meine Enkelkinder . . .  mir mal die Frage stellen können:  WARUM HAST DU  DAS  ZUGELASSEN . . . !!!

So wie das die Political correctness von – uns, an unsere Eltern gerichtet, verlangt.

 

Ein blühendes Land, das man einst das Land der Dichter und Denker genannt hatte, grundlos und gegen den Willen der Menschen deren Heimat das ist, dem ISLAM zu übergeben.  Wissentlich, dass der ISLAM der größte Feind der JUDEN ist. Aber nicht nur der Juden. Der Islam strebt nach der Weltherrschaft (Schihad) – alles zu töten was nicht ALLAH huldigt.

Juden werden wieder verfolgt in Deutschland . . .
Und die, die das anprangern werden von den „GUTEN“  als NAZIS niedergemacht.  Ich empfinde das als schizophren.

Den Islam können wir nicht verändern, aber von Deutschland fernhalten!

 

Und das bedeutet: Geduldete oder gar gewollte Verfolgung von Juden auf Deutschem Boden!

Nur die ROTEN, die GRÜNEN, die GELBEN, die BUNTEN merken nicht – wollen oder dürfen nicht meken,  dass unter ihrem Schutz der nächste Holocaust längst im Gange ist.

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glG

Veröffentlicht 31. Januar 2018 von sabnsn in EURABIA, Islam, Politik

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Angst und Schuld – Ein Deusches Mädchen   Leave a comment

eingestellt von Babette

aus gegebenem Anlass möchte ich mit Ihnen einmal über ein Thema sprechen, welches zwar wahrgenommen wird, jedoch nicht jene Beachtung bekommt, die es m.E verdient, nämlich über „Angst und Schuld“! Wir alle wissen es: Diese beiden Dinge sind die ultimativen Mittel um einen Menschen (oder sogar ein ganzes Volk) in die geistige Knechtschaft zu zwingen und damit „folgsam“ zu machen! Es gibt, und da bin ich mir wirklich sehr sicher, kaum ein größeres Mittel, um Menschen mundtot zu machen und sie zum Schweigen zu bringen!

Angst und Schuld begegnen uns quasi überall und vor allem begegnen sie uns „Deutschen“! Wir lesen die Nachrichten über Krieg, Leid, Not usw… und bekommen Angst! Wir hören uns die Gräuelgeschichten über unsere Vorfahren an und bekommen unweigerlich Schuldgefühle! Wir lesen von Menschen, die es gewagt haben, in welcher Form auch immer, den Mund aufzumachen und verfolgen entsetzt was mit ihnen geschieht! Wir lesen, wie die Medien sie zerreißen und dafür sorgen, dass sie ihre Jobs und ihren Ruf los werden!

Ganz ehrlich, wer würde hierbei „keine“ Angst bekommen? Wer würde hierbei „nicht“ in Schuldgefühle und damit einhergehende „Verpflichtungen“ verfallen? Wer von uns hat schon Lust darauf die wichtigsten und existenziellsten Dinge zu verlieren, auf denen sein Leben nun einmal unweigerlich aufgebaut ist?

Ich möchte Sie an dieser Stelle an einen, wie mir scheint, sehr aktuellen Spruch erinnern:

Ein Ring sie zu knechten,

sie alle zu finden,

ins Dunkel zu treiben

und ewig zu binden!

Gibt es einen solchen „magischen Ring“? Ich würde sagen: Ja! Es gibt ihn! Dieser Ring hat verschiedene Namen: Er heißt „Facebook, Google, Whatsapp, Sozialversicherungsnummer, etc…“! Dieser Ring hat „viele“ Gesichter. Auf die ein oder andere Art und Weise wird „jeder“ von uns mit ihm in Berührung kommen und damit unweigerlich zu seinem Sklaven werden. Denn das System ist nun einmal so ausgelegt, dass es an diesem Ring gar kein Vorbei kommen geben „kann“!

Während wir damit beschäftigt waren Fußball zu schauen, für unseren Lebensunterhalt zu malochen und für den „Weltfrieden“ (im Sinne einer linken Kultur) zu kämpfen, wurde dieser Ring um uns herum geschmiedet und hat sich immer fester um unsere Seelen und Identitäten gezogen. Es gibt diesen Ring, das können Sie nun abstreiten und leugnen oder nicht. Doch er ist da und er ist so echt, wie die Luft, die Sie atmen! Spüren werden Sie ihn jedoch erst dann, wenn Sie damit beginnen „dem System“ unliebsam zu werden. Wenn Sie auf einmal damit anfangen Ihre eigenen Gedanken zu äußern und zu veröffentlichen. Wenn Sie es wagen einen Blick „hinter“ die große Kulisse der Weltenbühne zu werfen und damit anfangen sich nach den „wahren Regisseuren“ zu fragen!

Mit Angst und Schuld kann man beinahe jeden knechten! Das ist so, das war immer so und das wird auch immer so sein!

Doch gleichzeitig ist dieser Ring auch ein Geschenk. Denn nichts auf der Welt könnte uns deutlicher zeigen, in was für Ketten wir hier seelisch und gesetzlich überhaupt gelegt werden. Und nichts auf der Welt könnte uns deutlicher zeigen, mit welchen Mitteln man versucht eine ganz bestimmte Weltanschauung durchzudrücken! Wir reden ja schon gar nicht mehr von wirklicher „Hate-speach“ wenn wir über die Opfer des Paragraphen 130 reden. Wir reden inzwischen über Aussagen wie: Ich glaube nicht an diverse geschichtliche Ereignisse! Ich bin mit dieser Regierung unzufrieden! Oder: Ich halte die Regierung für im Grunde nicht legal!

Das sind doch keine „Hate-Speach“ Aussagen. Es sind einfach nur Glaubensbekenntnisse und Feststellungen selbstständig denkender Menschen, die im Grunde vom ältesten Recht der Welt Gebrauch machen, nämlich „ihre Meinung zu vertreten“! Doch heutzutage reicht es schon aus, wenn ein Spiegel-Redakteur diese harmlosen Aussagen zitiert und ihren Verfasser einen „Nazi“ oder „Reichsbürger“ nennt und schon erstarrt der Rest des Volkes in ängstlicher Ehrfurcht! Man kann hier kaum noch von „normalen Verhältnissen“ sprechen, genauso wenig wie man kaum noch etwas glauben kann, das in den „öffentlichen Medien“ erzählt wird, ohne es mittels einer stundenlangen Recherche auf seinen Wahrheitsgehalt zu überprüfen!

Dies ist Kriegspropaganda und Volksunterdrückung vom Feinsten! Es kann doch nicht angehen, dass man sich als angeblich freier Mensch in einem Land, welches sich mit Meinungsfreiheit rühmt, davor fürchten muss, offensichtliche Missstände anzusprechen! Da läuft doch selbst für den Dümmsten etwas ganz gehörig schief!

Die Wahrheit ist: Wir lassen uns überhaupt nicht mehr von „Fakten“ leiten, sondern von „Gefühlen“. Von Gefühlen, die uns in Bezug auf bestimmte Dinge schlichtweg „antrainiert“ wurden. Von Sachlichkeit kann man weder innerhalb der Presse, noch innerhalb der Justiz und schon gar nicht innerhalb der Regierung sprechen. Es geht nur noch um „Ideologie“ und die „richtige Gesinnung“!

Diese Rechte auf wahrhaftige Meinungsäußerung wurden nicht auf einmal, sondern nach und nach beschnitten. Und die Beschneidung geht munter weiter. Wir sehen es an der Anzahl unserer „politischen Gefangenen“ oder durch das System verfolgten und diffamierten Mitbürger! Es genügt schon auf einen dem System unliebsamen Widersacher das Wort „Reichsbürger“ drauf zu kleben und schon kommt der wilde Mob und schreit sensationsgeil nach der Verbrennung der bösen Hexe!

Was genau „ist“ ein Reichsbürger eigentlich?

Was genau „ist“ ein Nazi heutzutage?

Und was genau verstand man damals unter dem Wort „Hexe“?

Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, dass es für all diese Begriffe kaum eine überzeugende Definition gibt? Die Reichsbürger, wie die Nazis oder die Hexen wurden quasi nach Gutdünken von der Regierung bestimmt und ihnen wurde, damals wie heute, der wilde (und ungebildete) Mob, mit von vorn herein bestimmter Hinrichtung durch den Henker, auf den Hals gehetzt. Jegliche Prozesse, die angeblich „fair“ sein sollten und die „Unschuld“ beweisen sollten, sind nichts weiter als präparierte Hexenproben!

Und wenn Sie die Geschichte der Hexen genau verfolgt haben, dann dürften Sie wissen, dass man den Hexen meist unterstellte nicht „allein“ zu agieren, sondern ihnen stets „Clans“ und „Zirkel“ andichtete. Was also tat „eine Hexe“ wenn sie mittels Folter ihre „Mittäter“ gestehen sollte? Genau, sie tat das einzig Richtige: Sie nannte die Namen all derer, die sie angezeigt und der Hexerei bezichtigt hatten! Und was geschah danach? Die Inquisition schnappte sich all jene Denunzianten, deren Namen genannt wurden und unterzogen sie ebenfalls der Folter! Und zwar so lange bis diese ebenfalls gestanden „Hexen“ und „mit dem Teufel“ im Bunde zu sein!

So funktioniert „Terrorherrschaft“! So funktioniert gesteuertes Denunziantentum mit inbegriffener Selbstzerstörung! Glauben Sie ja nicht, wir hätten das Mittelalter überwunden. Das haben wir längst nicht. Vielleicht gibt es heute keine Scheiterhaufen mehr, dafür aber gibt es Haftstrafen, Diffamierungen, Entrechtungen und Existenzmorde!

Und „warum“ passiert uns allen das? Nicht weil wir primitiv und dumm sind, wie es die meisten vermutlich, von den Menschen glauben, die in der Zeit der „Hexen“ lebten! Nein, es passiert uns, weil man uns „immer noch“ mit den selben Mitteln knechtet und verwirrt! Nämlich mit Angst und Schuld!

Wer diese Angst und Schuld hinterfragt bewegt sich ebenfalls in die gefährliche Nähe einer „Hexenverfolgung“. Denn so was „darf“ man nicht hinterfragen! So erstickt man also schon im Keim den natürlichen Selbsterhaltungstrieb eines Menschen, der nach der Wahrheit über die finsteren Machenschaften eines teuflischen Systems sucht!

Und ich wiederhole mich gerne: Genau heute und hier und jetzt, stellen sich die selben Menschen hinter dieses System, die im Brustton vollster Überzeugung die „Hexenjagden“ des Mittelalters verurteilen! Der Wahrheit, wie auch immer sie aussehen mag, auf die Welt zu verhelfen bedeutet also in erster Linie sich von Angst und Schuld freizumachen! Ein Mensch, der das nicht schafft, geht in seinem Leben keine zwei Schritte als „freier Mensch“, dafür aber zweihundert als nützlicher Systemtrottel, der erst ein wenig später mit dem „Sondermüll“ abgeholt wird!

Wir dürfen nicht vergessen, dass dieses System, so grausam es auch sein mag, von „Menschen“ gemacht wurde. Und das heißt: „Menschen“ können und werden es auch eines Tages wieder zum Einsturz bringen! So wird es sein und so ist es immer geschehen! Tauschen Sie Ihre Angst gegen ein gesundes (Selbst)vertrauen und ihre Schuld durch ein paar „logische Erklärungen“ aus. Fangen Sie an, die Vergangenheit und die Gegenwart zu vergleichen und sich Ihre eigenen „selbstständigen“ Gedanken zu machen und Sie werden sich wundern, wie weit Sie kommen werden!

Die Wahrheit steht nicht (und stand niemals) in der Bildzeitung. Sondern sie bildet sich mit der Zeit in Ihnen selbst. Je offener Sie für das Unvorstellbare sind, desto näher werden Sie ihr kommen und je näher Sie ihr kommen, desto schneller werden die Angst und die Schuld der Gewissheit weichen, dass diese Welt einen Regimewechsel braucht. Und je mehr diese Gewissheit wächst, desto mehr Ideen werden Sie haben, wie man einen solchen Wechsel erreichen kann. Und je mehr Ideen Sie haben, desto motivierter und kraftvoller werden Ihre Handlungen sein. Und eines Tages werden genug Menschen gehandelt haben, damit eine neue Ära anbrechen kann!

Wenn man eines Tages in den „alten Geschichtsbüchern“ lesen wird, so wollen Sie mit Sicherheit „nicht“ diejenigen sein, über die man den Kopf schüttelt, weil Sie so primitiv und grausam waren, ein solches Martyrium ihrer Mitmenschen zu unterstützen, anstatt sich „als freie Menschen“ dagegen zu wehren!

Ich beende meinen Text mit einem schönen Zitat, welches ich kürzlich als „letzten Satz eines Menschen, der sich für etwas größeres geopfert hat“ in einem Film gehört habe. Es handelt sich um einen Menschen, der auf die Justiz und ihre „unmenschlichen“ Forderungen und selbst auf sein eigenes Weiterleben gepfiffen hat, indem er zum ersten mal auf sein Gewissen hörte und dies auch mit dem Tod bezahlte. Er hat damit viel bewirkt! Es mag in einem Film gewesen sein, doch die Story dahinter ist echt:

Ich wollte einfach „einmal“ in meinem Leben das Richtige tun!

Ein Deutsches Mädchen

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glG Babette

Veröffentlicht 30. Januar 2018 von sabnsn in Politik

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Hey Du! Wach auf . . . !   Leave a comment

Hey Du – Wach auf (SB)


https://www.4shared.com/video/EfZtsO7vca/Hey_Du_-_Wach_auf___SB_.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/EfZtsO7vca

1. Ich sehe was, was du nicht siehst
weil´s nicht so irre lustig ist.
Ich sehe das, was du nicht sehen willst –
weil du blind bist – und lieber shoppst und chillst.
„I lies gar nix, i kauf mir jetzt a Kleid!“

2. Die Welt wird fieser und an wem mag´s liegen?
Ich bin umzingelt von Staatsmacht und Intrigen.
Es rafft noch mehr, wer großen Reichtum hat
und die Menschen neben mir, die werd´n nicht satt.

3. Der Schattenstaat, die Schurkenbank, der Gierkonzern,
Wer nennt die Namen und die Sünden dieser feinen Herrn.
Rothschilds, Rockefeller, Soros & Consorten,
die auf dem Scheißeberg des Teufels Dollars horten.

4. Die Masterminds und grauen Eminenzen
JP Morgans, Goldman Sachs u. deren Schranzen,
Waffenhändler, Spekulanten, Militär,
Geheimdienste, Spione und noch mehr.

5. Die elitären Clubs der bösen Herrn,
denen liegt dein kleines Einzelschicksal – so fern.
Es gibt sowieso zu viele Esser,
ohne die Vielen geht´s den Wenigen besser.

Die Kaltblüter mauern unsere Freiheit ein
Jahr für Jahr – ohne Eile – Stein um Stein…

6. Und wir sind zu blöd, um zu kapieren,
zu träge und zu faul zum Informieren,
kaufen Taschen, Schuhe, Schoko, Fußballkarten,
während Satans Drachenreiter auf uns warten.

He, du…! — He, du…!
7. Mach die Ohren auf und höre, wie sie lügen!
Mach die Augen auf und sieh, wie sie betrügen!
Mach den Mund auf und sage, was du siehst!
Die Wahrheit ist oft leider ziemlich fies.

8. Die Weltenlenker sitzen ganz woanders –
Ein illustrer Kreis, oh ja, der kann das.
Der Teufel sponsert die, kackt auf den Haufen,
Die können Teile von der Welt sich einfach kaufen.

9. Sind nie in Flüchtlingsheimen oder an der Tafel
In großen Schlössern wird diniert zu Geschwafel,
In Luxusghettos residiern´s im Seidenhemd
Parallelwelt und Moschee sind denen fremd.

10. Ich sehe was, was du nicht siehst,
weil du halt ganz a Brave bist,
die immer noch ans Gute glaubt,
auch wenn man ihr das Liebste raubt.

11. Deine Vision ist so naiv
und dein Glaube an den Gott, der ist so tief.
Doch sag ich dir, my love, dein Gott ist tot –
auf der Welt regieren Mord und Geld und Not.

„Wo isser denn? Warum sagt er nix? I hab doch so vui bet´ ?!“
Lisa: Aha. Ja, wo isser denn? Tja.

12. Dein Gott macht Urlaub, er sitzt auf den Kanaren
Und im Pazifik, wo die Atomtests waren.
Ihm macht das nix, er ist ja nur aus Luft
Und er verduftet, wenn die ganze Welt verpufft.

13. Dein Unwissen birgt große Gefahr,
denn was du nicht weißt, wird immerdar
Elitenwissen bleiben und geheim
Und sie fangen uns wie Fliegen auf dem Leim.

14. Wir müssen aufstöbern, zeigen und enthüllen
Sie aus dem Fuchsbau jagen und zerknüllen
die Verbrecher gegen Liebe und das Menschenrecht –
Doch im Deutschen wurzelt leider tief der Knecht.

15. Geh hinaus und mach die Augen ganz weit auf!
Benutz dein Hirn und lern begreifen, was da lauft…
Mach dich auf deinen Weg, musst dich beeilen.
Schau genau hin und lies zwischen den Zeilen!

16. Wart nicht, mein Lieb, du musst dich sputen
Die Zeit arbeitet nicht mehr für die Guten…
Es ist nicht fünf vor zwölf – s´ ist fünf nach eins
und wenn du wo Gewissen suchst – s´gibt keins.

17. Gierige Männer, Mördergreise,
spielen vom Tod die böse alte Weise,
reißen im Fallen die halbe Welt mit sich,
wach auf und handle – lass dich nicht im Stich.

18. Alles, was das Volk je wollte
und was es bekommen sollte,
wurde niemals ihm geschenkt,
Wir müssen kämpfen – daran denkt!!

Wer kann den Tango der Verleugnung besser tanzen….
Die Elite – oder die dummen Schranzen? (4x wiederholen)

Hey Du! Wach auf…!

Wie kommen wir endlich in Bewegung


https://www.4shared.com/video/fbk1b4Krca/Andreas_Popp_Wie_kommen_wir_en.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/fbk1b4Krca

Wie der Linksextremismus vom Staat systematisch gefördert wird


https://www.4shared.com/video/qiAZ7Zcqei/Wie_der_Linksextremismus_vom_S.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/qiAZ7Zcqei
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glG

Veröffentlicht 29. Januar 2018 von sabnsn in Aufklärung, Politik, Unterhaltung

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Hypermoral   1 comment

Seit in Österreich angeblich die Nazis die Herrschaft übernommen haben, steht kein Redaktions-Computer mehr still und kein Kommentator tut noch ein Auge zu. Die heldenmütig selbsternannten antifaschistischen Kämpfer, die dann doch nur als Schreibtischtäter daherkommen und in ihren teils staatsfinanzierten „Qualitätsmedien“ der Inquisition frönen, wetzen unruhig auf ihren (Durch-)Drehsesseln hin und her und wissen gar nicht, wo sie anfangen sollen. Im eigenen Medium? Auf Twitter? Auf Facebook? Beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk anrufen? Oder beim „Falter“, dem offiziellen Kirchenblatt der Linken nachfragen und da wie dort die vielen gleichgesinnten Hypermoralisten zusammentrommeln? Hallo, Armin?

Das lodernde Feuer der Hypermoral

Die Hypermoralisten brennen im atemlosen Dauerkontakt mit ihrer Informantenherde, die schafsgleich die weiten Wiesen der Social Media abgrast. Die medialen Erzbischöfe als Hüter des Hypermoralismus sind mit ihrer Herde dort stets auf der fiebrig-schnüffelnden Suche nach einem besonderen Gustostück, das man nach dem Fund beglückt beblöken kann. Unter all dem Heu findet sich immer noch irgendwo ein abgegriffenes Liederbüchlein, vielleicht gar mit Runenschrift.  Oder man hat überhaupt das größte Glück und trifft auf einen grenzdebilen Zu-Spät-Nazi, der seinen Ideologie-Quargel zum besten geben möchte und den man dann genüsslich vorführen kann.

Die Situation ist heiss und wird immer heisser, der Motor der Gesinnungsethiker und also hypermoralistischen Weltanschauungsfanatiker dreht immer höher. Der Kolbenreiber ist nahe. Wer hätte gedacht, dass die längst ausgeleierte Nazi-Keulen-Maschine in der letzten Phase ihrer Nutzung noch solche Drehzahlen und solch eine Hitze entwickeln kann? Wer hätte gedacht, dass sich augenscheinlich normale Leute mit virtuellem Schaum vorm Mund in der Wiener City vor einem Ballsaal zusammenrotten, um gegen Nazis zu demonstrieren, wo gar keine Nazis sind?

Ein psychologisches Phänomen

Tiefenpsychologisch ist dieses absurde Empörungsphänomen leicht erklärt: Es geht um einen seelischen Prozess namens  Projektion. Und diese Projektion ist nach Sigmund Freud nichts anderes als „das Verfolgen eigener Wünsche im anderen.“  Man wird ja immer von denjenigen Dingen im Anderen am meisten affiziert, deren Anteile man auch in sich trägt. Wer also eine heimliche Sympathie für die Schandtaten der längst toten bösen Recken des Dritten Reiches empfindet, dies aber im Gewissensnotstand nicht zugeben kann, projiziert seinen inwendigen Konflikt nach außen und kehrt seine inneren Wünsche in äussere Ablehnungen um. Der Nutzen dieses Verhaltens ist klar: Man bleibt dadurch immer mit seinen heimlichen Desideraten in Verbindung,

Erst die Projektion macht die Aggression

Nach der Projektion beschimpft man dann die anderen als das, was man sich nicht selbst zu sein traut: Eben als Nazis. Dabei ist es völlig unerheblich, ob die anderen wirklich Nazis sind (sie sind es zu 99,7% nicht) oder sonst etwas. Wichtig ist dem überhitzten Gesinnungsethiker, dass er bestimmte Symbole und Codes vorfindet. Die heissen:  Rechts sein, nationale Anliegen pflegen, die deutsche Kultur bevorzugen, eine Affinität zur Armee haben, Waffen für sinnvoll halten, Säbelfechten können, alte Werte pflegen, die traditionelle Familie wertschätzen usw. Reicht doch, oder? Alles Nazi, eh klar.

Alle brauchen Rituale

Um sich selbst in dieser oft gar nicht erkannten mangelhaften Situation zurechtzufinden, braucht der gesinnungsethisch heissgelaufene Hypermoralist stets bestimmte Rituale. Eines davon ist die Demonstration. Oder die Lichterkette. Diese Phänomene sind nach dem Soziologen Alexander Grau die Formen der „Heiligen Messe des Hypermoralismus“. In der einmal erreichten kollektiven Erregung kann nur durch die mediale Zurschaustellung eines quasi-priesterlichen Hochamts ein „Betroffenheitsabbau“ (Alexander Grau)  geschehen und erst nach der Demo kann der überhitzte Gesinnungsethiker seinen festgefressenen Kolben wieder flottmachen.

Sisyphos lässt grüßen

Weil der Hypermoralist aber wesensmäßig zum sisyphosartigen Dasein bestimmt ist und aus diesem ohne Einsicht, ohne einen Gnadenakt  bzw. ohne eine professionelle Intervention nicht herauskommen kann, ist er dazu verdammt, schon am nächsten Tag sein schepperndes Antifa-Mobil neu zu starten und es wiederum so lange zu treten und heißzufahren, bis der unvermeidliche nächste Kolbenreiber per „Heiliger Messe“ behoben werden muss.

Und so geht das Leben der Hypermoralisten seinen stets vorhersagbaren Gang. Gefangen im Zeitgeist müssen die orthodoxen Gesinnungsethiker ihre gemischte Rolle aus Opfertum, Aktivismus, Empörung, Vorwurfshaltung und der ununterbrochenen gegenseitigen tröstenden Versicherung, ohnehin die Guten zu sein, offenbar bis zum St. Nimmerleinstag weiterspielen.

Keine von den Akteuren hat die NS-Zeit selbst live erlebt. So dass es  müßig ist, bestimmte Handlungsweisen dieser Ideologie zuzuschreiben. Denn wie es wirklich war weiß von denen keiner. Und es gibt berechtigte Zweifel, dass es anders war . . .

Zeitzeugen die der vorgegebenen Meinung widersprechen, werden von den Hypermoralisten mit der Nazikeule erschlagen!

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glG

Veröffentlicht 28. Januar 2018 von sabnsn in Politik

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RRG in Berlin – und wohin das führt . . .   1 comment

Alle sollen kommen und auch bleiben können – egal wie dumm oder Kriminell.

Die Deutschen können ja gehen, die störe sowieso nur. Deutsche Raus aus Deutschland, so einfach ist das nach dem Willen von RRG.



Auszug RBB-Abendschau 26.01.2017 – 19:30


https://www.4shared.com/video/oK-V5Yiaca/Abendschau_vom_26012018_rbb_Ru.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/oK-V5Yiaca


https://www.4shared.com/video/Id34Ku5Aei/Hauptstadt_des_Verbrechens_I_D.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/Id34Ku5Aei


https://www.4shared.com/video/PoYKcVvcei/Staatsschutz-Leiterin_besttigt.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/PoYKcVvcei


https://www.4shared.com/video/YWCcKf9Qca/Behrdeninterne_Dokumente_Berli.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/YWCcKf9Qca


https://www.4shared.com/video/xm4nDToPca/Berlin_Kottbusser_Tor_Gewalt_D.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/xm4nDToPca

Aber keiner verweist auf die eigentlich verantwortliche Person an dieser Situation. Die, die Grenzen öffnen ließ um das Land mit Terroristen und Kriminellen zu fluten. Statt Merkel wegen Hochverrates wegzusperren, die Grenzen zu schließen und dann anfangen Ordnung im Land zu schaffen.

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glG. Sabine

Veröffentlicht 27. Januar 2018 von sabnsn in Politik

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WILLKOMMEN – in der totalen Meinungsfreiheit . . .   1 comment

„… Am 23. Januar 2018 in der Morgenfrühe hatte der Dissident und meinungsmutige Kämpfer für das freie Wort der Wahrheit, Alfred Schaefer, erneut einen Polizeiüberfall in seinem Haus. Dies geschah, von der „Staatsanwaltschaft“ angeordnet, mit dem Zweck des Raubens seiner Computer, seines Mobiltelefons und aller seiner Datenträger sowie von Schriften. Und auch seine überhaupt nicht beschuldigte Ehefrau wurde in gleicher Weise ihres Eigentums beraubt, deren „Verbrechen“ laut Beschluß der „Justiz“ darin besteht, daß sie mit Alfred Schaefer verheiratet ist.

Alfred Schaefer wird die Veröffentlichung des Textes „First Information about Monika´s Arrest“ („Erste Information über Monikas Verhaftung“) vorgeworfen. In diesem Text hatte Alfred Schaefer auf das Justizverbrechen der Verhaftung seiner Schwester Monika hingewiesen, einer Volksdeutschen mit der Staatsangehörigkeit Kanadas. Denn die Geigenspielerin und Musiklehrerin Monika Schaefer war am 3. Januar 2018 als Besucherin eines Inquisitionsprozesses gegen Sylvia Stolz, ebenfalls eine mutige Kämpferin für das Recht der freien Rede, im Landgericht München festgenommen und ins Gefängnis Stadelheim gebracht worden. Der Vorwurf gegenüber Monika Schaefer: völlig gewaltlose dissidente Äußerungen!

Monika Schaefer hatte nichts anderes getan, als das natürlichste und unbedingteste Recht eines zum selbständigen Denken fähigen Menschen in Anspruch zu nehmen: Das eine Lüge zu nennen, was sie nun einmal für eine Lüge hält! Was auch ich für eine LÜGE halte und was immer mehr, nicht nur im Deutschen Volk für eine Lüge halten – und zwar gerade auch deshalb, weil immer mehr Menschen spüren, daß mit unter Strafandrohung zwangsglaubensverordneten Erpressergeschichten etwas nicht stimmen kann und ZUM HIMMEL STINKT, wenn diese Geschichten bei Gefängnisstrafe nicht kritisch hinterfragt und angezweifelt werden dürfen; wenn Menschen wie Schwerverbrecher ins Gefängnis gesperrt werden, nur weil sie, mit dem vollen Recht von selbständig urteilen wollenden Menschen, den Wahrheitsgehalt von wahnfantastisch absurden Geschichten anzweifeln. Und dies, während die, welche als tatsächliche Schwerverbrecher, als Mörder, Totschläger und Vergewaltiger in diesen Gefängniszellen sitzen müssten, unbehelligt bleiben, weil die Einheitsfront der Deutschenhasser diese als Volksvernichtungswaffen im Überfremdungskrieg gegen das Deutsche Volk im Dauereinsatz haben will!

Wie lange will sich das Deutsche Volk das noch bieten lassen? 

Alfred Schaefer wird von der Inquisition vorgeworfen: „Vor dem Hintergrund der aktuellen gesellschaftlichen Debatten sowie insbesondere auch der bereits aufgebauten medialen Präsenz des Beschuldigten und seiner Schwester war die Veröffentlichung dieses Beitrags geeignet, das ohnehin bereits angespannte politische Klima in der Bevölkerung weiter aufzuhetzen und das allgemeine Vertrauen in die Rechtssicherheit zu gefährden.“

Zynischer könnten unrechtsjustizielle Inquisitoren ihre abscheuliche Niedertracht und ihre wirkliche Absicht kaum zum Ausdruck bringen! …“

Diese Art der Argumentation des Systems nennt man ganz klar Rabulistik. Es ist der verzweifelte Versuch, die Deutungshoheit auch an den Stammtischen zu behalten.

Dies sollte man sich wirklich noch einmal auf der Zunge zergehen lassen: Die Tatsache, daß Alfred Schäfer Informationen über die Verhaftung seiner Schwester ins Weltnetz gestellt hat, ist dazu geeignet „… das ohnehin bereits angespannte politische Klima in der Bevölkerung weiter aufzuhetzen und das allgemeine Vertrauen in die Rechtssicherheit zu gefährden.“

Nun, wie groß dieses Vertrauen in breiten Schichten des deutschen Volkes mittlerweile ist, kann man selbst dann erfahren, wenn man in den, wenn vorhandenen, Kommentarbereich der Weltnetzausgabe eines beliebigen alliierten Lizenzmediums schaut. Das „Maas“ der Zufriedenheit über die Rechtssicherheit zwischen Kandel und Cottbus wird dann aber sicher bald wieder in einer neuen „unabhängigen Studie“ gerade gerückt werden. An allem anderen sind die „Nazis schuld„.

Willkommen in der totalen Meinungsfreiheit …

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glG

Veröffentlicht 26. Januar 2018 von sabnsn in Politik

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RECHTS macht schön – LINKS macht hässlich   2 comments

Rechts ist recht, links ist link, und die Früchte der rechten Einstellung zeigen sich in äußerer und innerlicher Schönheit.
Zwar ist das schöne Geschlecht im Durchschnitt linker im Sinne von chaotisch [1], politisch unbedarft, linkisch-dämlich [2], und dies in jungen Jahren ganz besonders, da Linkssein viel mit Gesinnungsethik und regressivem Verharren in Unreife [3]zu tun hat.
Aber Schönheit geht mit konservativeren Einstellungen einher [4], wohingegen Linkssein hässlich macht. In einem gesunden Körper wohnt [5]eben ein gesunder Geist.

Studie: Planmäßiges Handeln und gutes Aussehen sind mit konservativen Einstellungen korreliert

Das sagen schon eine Menge Denker und Forscher [6] und jetzt hat [7] der Politologe Rolfe Daus Peterson die Hypothese auch noch mit statistischen Studien über Schönheit erhärtet [8]:

Controlling for socioeconomic status, we find that more attractive individuals are more likely to report higher levels of political efficacy, identify as conservative, and identify as Republican. These findings suggest an additional mechanism for political socialization that has further implications for understanding how the body intertwines with the social nature of politics.

Studie: Linkes Verhalten um eine Standardabweichung krimnogener

Was könnte das nur sein?
Linke Einstellungen sind schon fast per Definition durch Zurückweisung von Verantwortung, durch Ablehnung von natürlicher Hierarchie, und durch Selbststilisierung als Opfer von Diskriminierung und Ausbeutung gekennzeichnet.
Linke („liberals“) sind in den USA um eine Standardabweichung krimineller als Rechte („Konservative“).
Zugleich hat sich besonders in den Sozialwissenschaften ein linkes Milieu etabliert, welches Karrieren von Kriminellen in den eigenen Reihen sehr tolerant sieht. All dies belegt der amerikanische Kriminalistikprofessor John Paul Wright ausführlich durch Statistiken.

Umgekehrt kann es sein, dass schöne Menschen aufgrund ihres frühen Erfolgs von vorneherein weniger in Versuchung kommen, sich auf linke Wege zu begeben, die ja stets mit dem Ressentiment der zu kurz gekommenen Kreatur zusammenhängen.

Beim schönen Geschlecht bedeutet dies vielleicht im Schnitt früheres und glücklicheres Heiraten und damit dann eine Identifikation mit dem Interesse der Familie an wirtschaftlicher und politischer Eigenständigkeit und Eigenverantwortlichkeit, wohingegen die weniger schöne Frau dazu neigen wird, sich politische Ansprüche auf Teilhabe am Reichtum der unterdrückerischen weißen Männer anzudichten oder schmeichlerischen Gurus zu folgen, die ihr solche zusprechen.

[1]

Ex-Panorama-Chef Joachim Wagner fürchtet eine „Feminisierung“ der Justiz und skizziert behutsam ein paar negative Folgen. Die „Feminisierung“ sei ein „Schimpfwort“ geworden, klagen empörte EgalitärfrömmlerInnen. Der Subtext bei alldem ist, dass „Feminisierung“ eben nicht nur mit Ausfall bei Schwangerschaft sondern mit Leistungsabfall einhergeht. Danisch bringt noch ein paar erschreckende Beispiele von weiblicher Unfähigkeit zu systematischen Interessenabwägungen, m.a.W. unterentwickeltem Gerechtigkeitssinn, und schreibt Klartext:
«
Hehe, das war doch jedem vernünftigen Menschen klar. Weil die Feminisierung eben nicht nur ein Austausch von Männern durch Frauen ist, sondern Korruption und Verblödung mit sich bringt. Denn für die Feminisierung hat man die Anforderungen massiv gesenkt und damit massenhaft unqualifizierte und ideologisierte Leute reingeholt.
Aber schön, dass sie es mal merken, dass Feminisierung inzwischen ein Schimpfwort ist. Frauen haben das in wenigen Jahren geschafft. Noch vor wenigen Jahren war es schwierig, vor Frauenquoten zu warnen, weil doch jeder davon überzeugt war, dass das alles so gut, so fair, so gerecht sei, und durch Diversität alles besser würde. Firmen würden erfolgreicher, hieß es. Teams in jeder Hinsicht besser. Nun sind ein paar Jahre rum, und plötzlich ist die Euphorie weg und kaputt. Das haben sie offenbar toll geschafft.

Denn wir hatten ja nun – in Deutschland, in den USA, in Kanada und anderswo – unzählige Fälle, in denen weibliche Lynchmobs Leute auch unschuldig verurteilen wollten, die Abschaffung der Unschuldsvermutung forderten, den Angeklagten – gerade auch an den Universitätsgerichtsbarkeiten – keinerlei Verteidigung und oft nicht mal Kenntnis der Vorwürfe zugestehen wollten.
Dazu die Fülle falscher Vergewaltigungsvorwürfe, ich schrieb ja mal, dass die Polizei irgendwo inzwischen weit über 50% (waren es nicht 70%?) der Anzeigen und Vorwürfe für frei erfunden hält?
Gemessen an dem, was Frauen in den letzten Jahren weltweit an Falschbeschuldigungen, Verurteilungen, Hexenjagend, Hetze, Rufmord, Bewusster Hetze gegen Unschuldige, #Aufschrei, #MeToo abgezogen haben, muss man in der Tat zu dem Ergebnis kommen, dass Frauen und Recht nicht gut zusammenpassen. Als ob es da wirklich ein biologisches Problem gibt.
Und wenn ich mir anschaue, was Verbindungen wie der Juristinnenbund schon alles gebracht haben, habe ich ohnehin meine Zweifel. Und warum sollten sie als Juristinnen besser sein als als Journalistinnen? Da geht’s ja auch bergab.

Über die Verweiblichung der Justiz

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Feminile, Anale und Vaginale „Geisteswissenschaft“ & Politik

Im Bild zu sehen ist Águeda Banon, Kommunikationschefin der Bürgermeisterin von Barcelona, Ada Colau. Tatsächlich fragte „The Guardian“ bereits 2016, ob es sich bei Ada Colau um die „radikalste Bürgermeisterin der Welt“ handelt. Nachdem sie ihr Philosophiestudium abgebrochen hatte, wurde sie Aktivistin und nahm unter anderem an Hausbesetzungen teil. Sie gründete die Partei Barcelona en Comú, die mit Unterstützung der linken Podemos im Jahr 2015 bei den Kommunalwahlen als stärkte Kraft hervorging. Ihr Schwerpunkt liegt auf Flüchtlingspolitik. Sie führte unter anderem 2017 eine Großdemonstration für die Aufnahme von mehr „Flüchtlingen“ an. Zur Kommunikations-Chefin von Barcelona ernannte sie Águeda Bañón, eine feministische Aktivistin. Diese sorgte für Wirbel wegen eines Fotos, auf dem sie im Rahmen der Kampagne „GirlsWhoLikePorno“ auf die Straße pinkelt.

Hadmut Danisch beschäftigt sich auf seinem Blog immer wieder mit Politik und Geisteswissenschaft dieser Art.
Gerade jetzt berichtet er über eine amerikanische Professorin Amy Sueyoshi, deren Vorlesungen um sexuelle Gleichheitsfrömmelei kreisen:

Ist Euch mal aufgefallen, dass sich bei Feministinnen eigentlich alles nur noch um Sex und ihr Süd-Loch dreht? Menstruationskünste, Urinieren in der Öffentlichkeit, Stehpinkeln, Dildos. Nördlicher als Milchdrüsen wird’s nicht. Hirn kommt da nicht vor, es geht immer nur um vegetative Körperfunktionen. Die drehen sich um gar nichts anderes als die eigenen Körperfunktionen, wie ein Kleinkind, das man zum ersten Mal auf’s Töpfchen setzt und das darüber staunt, was da unten komisches passiert. Wieso die sich „Geisteswissenschaften“ nennen, ist mir doppelt schleierhaft, denn es hat weder mit Geist, noch mit Wissenschaft noch etwas zu tun.
Aber sie kommen zu der Erkenntnis, dass Dildos Schwarze diskriminieren, weil weiße Dildos als angenehm und freundlich, schwarze Dildos dagegen als bedrohlich dargestellt werden. (Ah, sind die da vielleicht hautfarbenrassistisch? So rein technisch gesehen dachte ich nämlich immer, die Hersteller verwendeten da dieselben Gussformen, und spritzen da nur etwas Farbe in den Kunststoff mit rein. Das wäre mal eine interessante Frage, ob Geisteswissenschaftlerinnern Dildos, die sich nur in der Hautfarbe unterscheiden, als unterschiedlich gut oder bedrohlich einstufen. Und hier in Berlin habe ich ja schon mehrfach von Frauen gehört, dass sie nur noch mit Schwarzen schliefen, weil ihnen die Schwänze der Weißen zu mickrig wären. Nicht nur die Geschmäcker sind verschieden, die Kaliber anscheinend auch.)

Was Amy Sueyoshi als „Rassismus“ darstellt, nämlich die mit schwarzen Schwänzen angeblich assoziierten Vorstellungen, spiegelt teilweise wie von Danisch hier bereits angesprochen Realitäten wieder, die sich auch in einer besonderen Willkommenserotik niederschlagen, aber umgekehrt gerne genutzt werden um diejenigen, die Unterschiede wahrnehmen, anzuklagen.
Das Ergebnis des feminil-infantilen Kampfes gegen das Erkennen von Gruppenunterschieden konnten wir zuletzt bei Google beobachten.
Feminismus ist die Mutter der „Diversität“.
Diversität ist ein anderes Wort für den Zwang, Minderleister im Namen der „Vielfalt“ zu bevorzugen.
Feminilität ist eng mit Infantilität und naiv-aggressiver Buntblödelei verbunden.
Deshalb ist es kein Wunder, dass sie um Fäkal- und Sexual-Organe kreist.
Es handelt sich offenbar um eine Retardierung des Geistes, der in kindlichen Entwicklungsphasen festgehalten oder dorthin zurückgedrängt wird.

Gemeint ist mit dieser Radikalität natürlich nicht die Vertretung von Interessen unterer oder gar aufstrebender Gesellschaftsklassen (Industriearbeiter) sondern die Suche nach einer mimosenhaften Klientel, die angeblich benachteiligt wird. Dies gelingt fast immer nur auf der Basis körperlicher Befindlichkeiten.
Mithilfe von Gleichstellungsforderungen gelingt es wiederum, diese regressive, politikuntaugliche Mentalität zur gesellschaftlichen Norm zu erheben und in das Bundesverfassungsgericht durchzuboxen.
Im Namen der Diversität oder der Bekämpfung angeblicher Benachteiligungen bis hin zu angeblicher „Vergewaltigungskultur“ im privaten Bereich werden regelmäßig Menschen mit mittelalterlichen Inquisitionsprozeduren terrorisiert, bei denen die Unschuldsvermutung stets nur für die angeblich benachteiligte Seite (z.B. Frau, Schwarzer, Migrant) gilt und die angeblich strukturell von Unterdrückung profitierende beschuldigte Seite so lange ohne klare Anschuldigung mithilfe windiger Zeugenaussagen durchleuchtet wird, bis sich irgendwelche Anhaltspunkte für Schuld finden lassen.

Auch hierfür zitiert Danisch Beispiele. Man könnte viele andere zitieren, wie z.B. auch Jörg Kachelmann oder Daniel Holtzclaw.
Die gleiche Mentalität sieht man bei Dr. Miriam Heigl und den von ihr geleiteten Münchner Frauenverbänden am Werk.  Die Mentalität von Bevölkerungsgruppen mit niedrigem IQ, die ihren niedrigen sozialen Status auf Unterdrückung durch weiße Männer zurückführen müssen, gehört zur natürlichen Klientel dieser pseudowissenschaftlichen GleichheitsfrömmlerInnen.
Links ist der Feminismus offenbar vor allem deshalb, weil er regressiv ist und darauf zielt, Minderleistung und Infantilität zur Norm zu erheben. Aus dieser Mentalität heraus erzeugt er überall Unordnung und Auflösung von Eigentumsstrukturen, was natürlich auch als „Kommunismus“ gesehen werden kann.
Vereinzelt gibt es immerhin Menschen, die aus den Reihen der EgalitärfrömmlerInnen ausscheren. Sie werden dann allerdings besonders heftig als Verräter (Onkel Tom, Haustürke) beschimpft und besonders heftig dämonisiert.

Es gibt offenbar zwischen Yin und Yang, progressivem und regressivem Affekt ebenso wie zwischen verschiedenen IQ-Stufen natürliche Effekte der Polarisierung und Segregation, und feministische Geisteswissenschaft geht regelmäßig so weit, sich selber als antiwissenschaftlich zu positionieren und die Wissenschaft als ein System der männlichen Unterdrückung zu begreifen.
Daher untertreibt Hadmut Danisch teilweise noch, wenn er resümiert:

Jahrelang, jahrzehntelang, hat man dieses pseudogeisteswissenschaftlich-feministische Geschwafel gefördert, befördert, bezahlt, in der soziologischen Annahme, dass Wissenschaft ja auch nur Kultur ist und aus beliebigen Leuten Wissenschaftler werden, wenn man sie nur in dieses soziale Umfeld reindrückt.
Man kann das natürlich als – gescheitertes – empirisches Experiment ansehen, das die soziologischen Thesen nachweisen sollte und das Gegenteil bewiesen hat. Es funktioniert nicht. Die Leute bleiben dumm.

Sie bleiben nicht nur dumm sondern sie erzeugen ein politisches Geschäftsmodell, welches das Streben nach Dummheit belohnt.

Interessanterweise liefert der islamische Iran in diesem Zusammenhang eine möglicherweise wegweisende Perspektive.  Dortige Frauen studieren MINT-Fächer.  Sie tun genau das, was hiesige Gleichstellungsbeauftragte vergeblich zu erreichen versuchten  Dies gerade weil die Verschleierung ihre Fokussierung auf die Schamteile blockiert. Ähnliches gilt für China, wo Frauen in Unternehmen und auch im MINT-Bereich relativ stark sind aber die Kultur relativ konservativ ist und der Feminismus kaum Einfluss hat. Gemäß den Studien von J.D. Unwin ist eine gewisse Prüderie und insbesondere weibliche Keuschheit Grundvoraussetzung für das Erblühen der Zivilisation. Ferner besagt das Geschlechtergleichheitsparadox, dass in egalitären Gesellschaften die Geschlechtsunterschiede sich am stärksten ausprägen.

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Ketzer Korwin-Mikke @EP: „Frauen verdienen weniger weil kleiner, schwächer und dümmer“

Das Europäische Parlament ergreift gegen einen gewählten Abgeordneten Disziplinarmaßnahmen, weil dieser in unfeiner Weise eine unbequeme Wahrheit äußerte.
Im Zusammenhang mit Debatten über angebliche Frauendiskriminierung („Gender-Pay-Gap“), gegen die mit Gesetzen vorzugehen sei, bemerkte der polnische Abgeordnete Korwin-Mikke im Rahmen eines hitzigen Wortgefechtes: „Frauen verdienen weniger, weil sie kleiner, schwächer und dümmer sind“. Das klingt überspitzt und uncharmant, aber jeder politisch denkfähige Mensch wird verstehen, dass es bei dieser Aussage um den statistischen Vergleich zweier Kollektive, nämlich an Führungsposten interessierte Männer und Frauen, in der Summe geht. Umstritten kann dabei nur die Aussage sein, die Frauen seien insgesamt dümmer. Aber auch diese lässt sich im gegebenen Kontext verteidigen.  Man denke an Schachweltmeisterschaften oder Mathe-Olympiaden.  Wenn man die IQ-Tests zugrunde legt, schneiden beide Geschlechter zwar etwa gleich ab, aber das liegt an einer bewusst gewählten Gewichtung der Fragengruppen. Innerhalb des IQ-Tests gibt es Subtests, bei denen Frauen besser abschneiden und andere, bei denen Männer bessser abschneiden, was mit den geschlechtsspezifischen Gehirnstrukturen zu tun hat. Wenn es aber um den Arbeitsmarkt geht, kann es sehr wohl sein, dass die spezifisch männlichen Stärken (etwa Systematik, räumliche Vorstellungskraft) in einigen gut bezahlten Berufsgruppen sehr gefragt sind. Dies kann sich auch wandeln, wenn etwa solche Berufe stärker durch Roboter ersetzt werden und empathie-lastige Pflegeberufe sich in den Vordergrund der Wertschöpfungskette schieben. Von Bedeutung für die Einkommensverteilung ist ferner, dass die Leistungen der Frauen größtenteils im Mittelbereich liegen, wohingegen es bei den Männern mehr Spitzenleister und mehr Nichtskönner gibt. Bei Pareto-Normalverteilung bedeutet dies, dass die im Arbeitsleben aktiven Männer hinsichtlich der gefragten kognitiven Kompetenzen den Frauen im Schnitt überlegen sind, wobei dank Pareto-Normalverteilung auch eine geringe Überlegenheit zu großen durchschnittlichen Einkommensunterschieden führt.
Eine Debatte mit Korwin-Mikke aus dem polnischen Fernsehen findet sich bereits auf Youtube:

Es kann kaum ein Zweifel daran bestehen, dass der Gleichheitsfimmel insbesondere der Frauen und die darauf basierte Diversitäts-Agenda Europa schweren Schaden zugefügt hat und weiterhin zufügt. Wer sich nach harmoniestiftenden Erzählungen statt nach Fakten richtet, schafft Ungerechtigkeit. Genau diese Einstellung, wie sie das Europäische Parlament mit seinem Disziplinarverfahren wieder zutage fördert, ist Bigotterie. Humanitäre Hetzmedien wie die Kleine Zeitung sind sogleich vorverurteilend und skandalisierend unterwegs. Wenn unsere Zivilisation überleben soll, müssen wir gegen diese Art von Hetze aufstehen und faktische Ungleichheit so hinnehmen und wertschätzen, wie wir sie durch unsere Intuition und durch wissenschaftliche Daten erfahren.  Von der Ungleichheit lebt die Differenzierung.  Von Differenzierung lebt die Wirtschaft. Die Zeit der politischen Vormünder, die von oben herab angebliche Ungerechtigkeiten beseitigen wollen und stattdessen neue schaffen, wäre wahrscheinlich schon lange vorbei, wenn nicht der bunte Feminismus zusammen mit anderen Spielarten des auf Medienbilder-Empathie gegründeten normativen Individualismus für politische Verdummung gesorgt hätte.

Anhang

  • Auch an Europas Hochschulen herrscht die Lumpenintelligentsia immer unumschränkter. Mit IQ steht sie auf Kriegsfuß, aber für das Verunglimpfen realitätsorientierter Sozialstatistiker reicht ihr intellektuelles Potenzial gerade noch, wobei als Argumente der Wahl zunehmend Fäuste und Stiefel zum Einsatz kommen. Vor 20 Jahren konnte man sich noch auf den Widerstand echter Studenten verlassen. Ein Großteil dieser Lumpenintelligentsia beschäftigt sich mit einer reduzierten Ideologie des normativen Individualismus, derzufolge ein Höchstes Wesen oder imaginäres Weltsozialamt für die „Menschenrechte“ aller Erdenbewohner zuständig ist und es für uns nicht auf kollektive Lösungen sondern nur auf massenweise zelebrierte Empathie mit Medienbildern ankommt. Im Gegensatz zur alten Linken hat die neue Linke (Bunte) ihre systematischen Konzepte abgebaut und fokussiert sich ganz auf Empathie mit von ihr adoptierten Fürsorgeobjekten. So konnte sie ein Breites Bündnis der KonformistInnen herstellen, das seinen Konsens genießt und gegen Harmoniestörer aggressiv verteidigt. Auch dies hängt eng mit dem Aufstieg der feministischen Diversitäts-Agenda zusammen. Das bunte „Vielfaltsgequatsche“ führe zur Abwertung der Frau, stellt Birgit Kelle fest, die ihrerseits zur Zielscheibe stutenbissiger Theaterkunst geworden ist.

  • Feministische Politiker reden zum Weltfrauentag wahrheitswidrig einen GenderPayGap herbei.

  • Gerade den Interessen der Frauen dienen am wenigsten jene Frauen, die aus Opfergruppenzugehörigkeit politisches Kapital zu schlagen versuchen.  In letzter Zeit sind Frauenmärsche (Pussy Riots) ein zentraler Bestandteil der Destabilisierungsagenda von Soros-Vereinen und Geheimdiensten.  Der Kapo mobilisiert vor allem Frauen für konformistische Kampagnen wie #Gegenhalten und Pro-EU-Demos wie etwa morgen Sonntag in München.

  • Das Europäische Parlament hat sich gerade neue Verfahrensregeln gegeben, die das Kapo-Verhalten des Parlamentspräsidenten zur Regel machen.   Dies ist besonders deshalb bedenklich, weil Reden von Volksvertretern rechtlich besonders geschützt sein müssen und normalerweise sind.  Das Parlament ist ein Raum besonders freier Rede, weil dort der Wille von Wählern vertreten werden soll, der ein Urquell der politischen Legitimität ist.  Aber diesen Status macht sich das EP selber zunichte, weil es besondere Tugend signalisieren will.

  • Der dänische Evolutionspsychologe Helmut Nyborg wurde rechtswidrig von seinem Lehrstuhl vertrieben, weil er Artikel über die auf Gleichheit der Geschlechter hin manipulierte Gewichtung der IQ-Tests veröffentlichte.  Er wagte dies erst kurz vor seiner Emeritierung und obsiegte vor Gericht gegen seine Universität.

  • Die physiologischen Unterschiede zwischen dem empathisierenden weiblichen und dem systematisierenden männlichen Gehirn wurden zuletzt vor allem von Simon Baren-Cohen verfeinert.  Den Anstoß gab die Erforschung des Autismus, der fast nur bei Männern vorkommt.  Wo Frauen betroffen sind, weisen sie männliche Geschlechtsmerkmale auf.  Sozialkonstruktivistische Geschlechtertheorien (Gender) haben sich als ein gewaltiges politisches Betrugsmanöver erwiesen, das noch immer fortgesetzt wird.  So auch im EP.

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„Psychopathologisch gestörte links-grüne Gutmenschen“: Ein Xing-Sturm im deutschen Kindergarten

Tichy ist vor politisch bestens vernetzten selbstbezeichneten „links-grünen Gutmenschen“ (eher professionellen SPD-Infokriegern) eingeknickt, die ihn bei Xing anschwärzten, weil einer seiner Authoren sie angeblich „pathologisiert“ hatte. Nach dem Einknicken leckten die Guteskrieger erst richtig Blut und verstärkten den Druck auf Xing, so dass Tichy von seinem Amt bei Xing News, das er mit viel Herzblut aufgebaut hat, zurückgetreten wurde.  Damit geht ein zuletzt im US-Wahlkampf wild gewordener medialer Bürgerkrieg in die nächste Runde.

Der Unwille, reale gesellschaftliche Wirkungszusammenhänge zu erfassen, und die Neigung, volkspädagogisch wertvolle Märchen an ihre Stelle zu setzen, bei deren Erzählung man seinen Mitbürgern auf deren Kosten („Wir“ schaffen das) Empathiefähigkeit signalisiert, erzeugt kognitive Dissonanz und führt bei einigen Leuten zur zunehmenden Abkapselung von der Wirklichkeit und zu intensiver Abneigung und Verfolgungslust gegen „empathielose“ Realisten. Dass hieraus eine psychische Störung werden kann, bei der ein Dialog kaum noch möglich geschweige denn fruchtbar ist, liegt nahe. Der amerikanische Psychiater Lyle Rossiter hat ein Buch über klinische Geisteskrankheit der Gutmenschen verfasst. Er ist nicht der einzige in diesem Gewerbe.

Wie  sich die Humanitärfrömmelei zum Massenwahn steigert, scheint auch gerade das Verhalten der selbstbezeichneten Xing-Gutmenschen zu zeigen. Andererseits ist es betrüblich, zu sehen, wie diese ungesunden Verhältnisse bei Tichys Einblick  gewissermaßen eine Spiegelung und Fortpflanzung erfahren. Ein weiterer Tichy-Autor, Alexander Wallasch, zitiert allerlei Stellungnahmen gegen den gelöschten Artikel des Kollegen, nicht aber den Artikel selber. Anderswo grenzt sich Wallasch regelmäßig mit der Kantenschere nach „rechts“ ab, indem er Rechtsabweichler durch argumentloses Abwerten stigmatisiert. Dieses Spiel macht sich stets dort breit, wo Medienmenschen an „Salonfähigkeit“ gewinnen wollen.  Sie verinnerlichen dann die Schere im Kopf bisweilen besonders stark.  Die Tichy-Redaktion musste tatsächlich abwägen, welchen Einsatz ihr der angegriffene Artikel wert war. Dies zeigt, dass die Taktik der beleidigten Leberwurst (oder des weltoffenen Arsches) insoweit nicht pathologisch sondern rational begründet war. Und ebenso zweischneidig-zweckmäßig ist mitunter die Selbstzensur. So funktioniert er eben, der bunte Kindergarten.

Quelle: „Psychopathologisch gestörte links-grüne Gutmenschen“: Ein Xing-Sturm im deutschen Kindergarten

Anhang

  • Die Bundeszentrale für politische Bildung löschte vor ein paar Jahren einen Artikel von Prof. Konrad Löw, nachdem die üblichen Verdächtigen eine mediale Hetzjagd dagegen veranstaltet hatten. Dabei rief sie bereits ausglieferte Hefte zurück und ließ sie einstampfen. Löw fühlte sich von dieser stigmatisierenden Prozedur der BPB diffamiert und klagte dagegen erfolgreich vor Gericht. Mediengoliath und Humanitärhetzer Heribert Prantl, der sich prominent an der Hetzjagd beteiligt hatte, prozessierte durch alle Instanzen und verlor. Thilo Sarrazin erwähnt in seinem Gutmenschen-Pathologie-Buch „Der Neue Tugendterror“, dass Prantl, der auch bei der Hetzjagd gegen Sarrazin an vorderster Front mitjagte, ihm gegenüber später nach einem gemeinsamen Bier erklärt habe, dass er sein Buch nicht gelesen habe, da schon das Lesen einer einzigen Seite in ihm einen unüberwindbaren Widerwillen hervorrufe.

  • Professor Kevin MacDonald schrieb ein Monumentalwerk über Neigungen von Juden und jüdischen Institutionen,  die Gesellschaften der Nichtjuden zu schwächen und linksliberalen Wahnsinn zu fördern.  Das aufwändig recherchierte Werk „The Critique Series“ erhielt allerhand Zuspruch aber noch mehr Gegenwind.  Auch „konservative“ Zeitschriften, deren Leser eher Unterstützung für MacDonald erwartet hätten, distanzierten sich, und erklärten dabei mitunter in sehr aufschlussreicher Weise, warum für sich der Einsatz für MacDonald nicht lohne, s. auch Antwort von MacDonald darauf.     Im AfD-Streit um Wolfgang Gedeon war es der Chefredakteur der zunehmend salonfähigen JF, der sich besonders vehement für Parteihygiene stark machte. Kaum eine Redaktion wollte für Gedeon eine Lanze brechen.   Ob es nur an Fehlern Gedeons lag, wissen wir nicht, aber vieles spricht dafür, dass hier ähnlich wie im Fall MacDonald die Kritik an Gedeon ein notwendiges taktisches Kalkül maskierte.

  • Der Psychiater und Psychoanalytiker Hans-Joachim Maaz diagnostizierte 2015 bei der herrschenden Willkommenskultur und speziell bei Angela Merkel psychische (vor allem narzisstische) Störungen.  Neue Einschätzungen zu Merkel lieferte Maaz im Gespräch mit RT:


https://www.4shared.com/video/fvq18dlrca/Merkel_wills_nochmal_wissen_S2.html
https://www.4shared.com/web/embed/file/fvq18dlrca

Der amerikanische Psychiater Dr. Lyle Rossiter, Autor des Buches „The Liberal Mind — The Psychological Causes of Political Madness“ erklärt im Gespräch, wie der in Amerika seit den 1960er Jahren dominierende permissiv-kollektivistische „Liberalismus“ oftmals aus psychischen Fehlentwicklungen entsteht und zu ihnen führt. Rossiter verweist zum Schluss auf einen weiteren Psychiater James Connolly (?), der über ähnliches publiziert hat.

>>https://youtu.be/FElRy9fX3xs

Linksliberale Einstellungen begünstigen kriminelle Biografien. Linksliberale sind um eine Standardabweichung krimineller als Konservative. Zugleich hat sich besonders in den Sozialwissenschaften ein linkes Milieu etabliert, welches Karrieren von Kriminellen in den eigenen Reihen sehr tolerant sieht. All dies belegt der amerikanische Kriminalistikprofessor John Paul Wright ausführlich durch Statistiken

>>https://youtu.be/i2w23Zc-Zfs

Amerikanische Humanitärfrömmler („Liberals“, „Social Justice Warriors“) flippen nach dem Wahlsieg des als „empathielos“ pathologisierten Donald aus

>https://youtu.be/OmRc9N1WGjI

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https://www.susqu.edu/academics/faculty/fac/rolfe-peterson

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https://www.cambridge.org/core/journals/politics-and-the-life-sciences/article/effects-of-physical-attractiveness-on-political-beliefs/D5214D0CAE37EE5947B7BF29762547EE

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Veröffentlicht 25. Januar 2018 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

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