Archiv für Dezember 2019

Countdown – 2020   Leave a comment

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Veröffentlicht 31. Dezember 2019 von sabnsn in Deutschland, Unterhaltung, Zurschaustellung

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Die Deutsche Lust auf Untergang . . .   Leave a comment

eingestellt von Babette

Atomausstieg, Kohleausstieg, Dieselfahrverbot, Ausstieg Verbrennungstechnologie Diesel Benziner, Multi-Kulti, Massenmigration, Familiennachzug, Klimahysterie . . . Gender, Feminismus, Homoehe . . .

https://sabnsn.wordpress.com/2019/02/23/ohne-strom-und-die-folgen/


https://sabnsn.wordpress.com/2019/02/04/verboten/


https://sabnsn.wordpress.com/2019/01/28/die-welt-wird-nicht-bedroht-von-denen-die-boeses-tun-sondern-von-denen-die-das-zulassen/


https://sabnsn.wordpress.com/2018/05/14/klimawandel-instrument-um-die-welt-zu-versklaven/


https://sabnsn.wordpress.com/2018/10/13/an-der-diesel-debatte-stink-einfach-alles/


https://sabnsn.wordpress.com/2017/08/11/man-hat-es-eilig-die-welt-die-uns-vertraut-ist-zu-zerstoeren/


https://sabnsn.wordpress.com/2019/03/23/wie-nennt-man-das-system/

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Selbst einem Berufshumoristen wie Dieter Nuhr ist 2018 die Lust am Ulk vergangen. Sein in der ARD übertragener Jahresrückblick geriet zur bitterbösen Abrechnung mit grünen Ideologen und ignoranten Wohlstandsvernichtern: „Die Chemiebranche ist den Bach runter. Die Energiewirtschaft wickeln wir gerade ab. Atomausstieg, Kohleausstieg, jetzt stehen nur noch ein paar Windräder rum. Die Banken haben sich selbst zerschossen. Nun sind wir auch noch dabei, unsere Autoindustrie zu vernichten.“

Nuhr ist nicht nur feinsinniger Satiriker, sondern ein mit Daten beschlagener Beobachter. So weit sind wir also: Witz und Ironie werden mittlerweile selbst bei Kabarettisten überlagert von realer Sorge um das Land: „Es wird oft vergessen, dass es durchaus Wohlstandseinbußen geben könnte, wenn wir nur noch Kartoffeln produzieren. Ich fürchte, unser Wohlstand basiert zu einem nicht geringen Teil auf der Autoindustrie. Doch das Auto ist der Volksfeind Nr. 1. Wir vernichten gerade alles, was irgendwie unseren Sozialstaat bezahlen könnte.“

Das Überdrehen der Ökoschraube

Nebenbei beschäftigen sich die Sozialdemokraten mit elementaren Fragen wie der, darunter auch, ob für Abtreibungen geworben werden darf. Vorausgesetzt, sie sind nicht mit der Ausarbeitung neuer Öko-Steuern ausgelastet, wie sie Umweltministerin Schulze in Form einer zusätzlichen CO2-Abgabe vorschwebt. Dass das Überdrehen der Ökoschraube die Massenproteste der Gelbwesten in Frankreich ausgelöst hat, wird in Berlin augenscheinlich ignoriert. Offenbar auch von einer Noch-Kanzlerin, die vorgibt, als gelernte Physikerin die „Sachen vom Ende her zu denken.“ Aber Angela Merkel schaut ja auch dem chaotischen Treiben ihrer CDU-Minister für Verteidigung (Ursula von der Leyen) und Wirtschaft (Peter Altmaier) gleichgültig zu.

Dass es mit den üppigen Steuereinnahmen rasch zu Ende gehen könnte, kommt den Regierenden offenbar nicht in den Sinn. Stattdessen müssen geistreiche Kabarettisten wie Dieter Nuhr den Irrsinn parodieren: Wir wickeln die Diesel-Technologie ab für Antriebe mit Batterien, „die man nirgends laden kann und schon bei der Produktion so viel CO2 ausstoßen, dass man den Diesel noch gut acht Jahre hätte fahren können. Aber Batterien sind bestimmt vegan und glutenfrei.“

Wir lassen uns von absurden Grenzwerten schikanieren, „die auf Hochrechnungen beruhen, die auf Schätzungen basieren, denen Vermutungen zu Grunde liegen, die auf Spekulationen fußen“. Wir leisten uns ein „Planungsrecht zwanzig Jahre durch alle Instanzen, um dann zu erfahren, dass sich inzwischen der langschwänzige Karpeniltis angesiedelt hat – mit lebenslangem Wohnrecht“.

Arbeitsplatzverluste in Chemie- und Autoindustrie

Darüber mag man schmunzeln. Doch Nuhr trifft nicht den einen wahren Kern. Zu Weihnachten erfuhren die VW-Arbeiter in Emden und Hannover, dass der Umstieg auf Elektromobilität in ihren Werken jeden dritten Arbeitsplatz (7000 von 22.000) kostet und vor allem kleine Autos deutlich teurer macht. Der Chemiekonzern Bayer will 12.000 Stellen abbauen. Der Aktienindex ist auf einem Zwei-Jahrestief. In Europa gewinnen Schuldenmacher wie Italien und Frankreich die Oberhand, derweil die EZB ihr Pulver verschossen und Brüssel keine Antwort auf den Brexit hat. Weltweit baut sich eine gigantische Schuldenwelle auf. Zugleich trübt der Handelsstreit mit den USA die Konjunkturaussichten weiter ein.

Ausgerechnet in dieser unsicheren Lage beschließt die Regierung Merkel ein „Fachkräfteeinwanderungsgesetz“, das rasch Fehlanreize in die ohnehin strapazierten deutschen Sozialsysteme entwickeln dürfte, weil es die Hürden für Migration noch weiter senkt. Schon heute ächzen Kommunen und Landkreise unter Sozialausgaben, die deutlich stärker als Löhne und Wirtschaft wachsen, und fordern ein Ende einer Vollkaskomentalität.

Sorglosigkeit und Lust an Deindustrialisierung

Woher das Geld kommen soll, um zudem all die neu geschaffenen Ansprüche (vom Baukindergeld bis zum Rentenzuschlag) zu finanzieren, wenn die Träger des deutschen Wohlstandes (Automobil, Energie, Chemie, Banken, Maschinenbau) in den Krisenmodus abgleiten? Dazu schweigen die Berliner Akteure ebenso wie jene Landespolitiker, die – siehe Bayern und jetzt Hessen – vor allem teure Koalitionsverträge vereinbaren.

Sorglosigkeit scheint das neue Markenzeichen der deutschen Politik zu sein. Gepaart mit einer grünen Lust an der Deindustriealisierung, die letztlich in den ökonomischen Niedergang mündet. Schon höhnt das Ausland über die Technik-Nation a. D., die weder Flughäfen bauen noch den Bahnverkehr organisieren kann. Ja, selbst beim Transport der eigenen Regierungschefin versagt. Aber für die Flugbereitschaft ist auch eine Bundeswehr zuständig, deren Zustand mit „bedingt abwehrbereit“ noch beschönigt ist: Hubschrauber, die nicht fliegen; U-Boote, die nicht tauchen; Gewehre, die nicht treffen; und Panzer, denen die Ersatzteile fehlen. Und das trotz eines Rekordetats von bald 42 Milliarden Euro.

Der Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen zeichnet die soziale Lage seines Hauptfinanziers Deutschland bereits in den düstersten Farben. Auf elf Seiten werden in dem jetzt bekannt gewordenen Gutachten vor allem „Besorgnis erregende Zustände“ angeprangert. Zunächst ist man geneigt, das Papier als Machwerk der Linkspartei zu vermuten, die daran tatsächlich mitgearbeitet hat und das hiesige Elend zur eigenen Legitimation herbeisehnt. Doch wer weiß: Vielleicht ist diesem Uno-Gremium prophetische Gabe beschieden. Auch die Kohlereviere in England und die Autostadt Detroit waren einmal Regionen der Prosperität. Auch dort wollte man lange nicht wahrhaben, dass Wohlstand vergänglich ist und jeden Tag neu erkämpft werden muss. Bioläden und Radgeschäfte reichen dafür nicht. Da wird selbst ein Berufshumorist wie Dieter Nuhr bierernst: „Wir verhindern Zukunft, anstatt uns dafür zu wappnen.“


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Ein gleichzeitiger Ausstieg aus Atom- und Kohlekraft ist nicht nur unverantwortlich sondern blanker Irrsinn. Da hilft auch kein: „Wir schaffen das.“

 

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Ist Deutschlad noch zu retten?

Für eine Revolution ist das Volk bereits zu dumm gemacht und uneins im Handeln.
Die Menschen attakiert sich gegenseitig, statt gemeinsam den Feind zu bekämpfen.

(Linke gegen Rechte, Arme gegen Reiche, Frauen gegen Männer, Kinder gegen ihre Eltern, Radfahrer gegen Kraftfahrer, Fremde gegen Einheimische, Wessis gegen Ossis . . .)

Widerstand braucht Führung – auch davon ist weit und breit nichts zu sehen.
Bliebe nur ein Putsch von oben oder vom Militär.
Deutschland ist aber in unzählige Gremien UNO, EU, NATO . . . eingebunden, die nicht tatenlos zusehen werden wenn Deutschland da ausschert.

Außerdem läuft uns zum Handeln die Zeit davon. Der Ball ist längst eingelocht . . . und unser Schicksal als Sklaven in einer neuen Weltordnung besiegelt.
Zu viel müsste auf einen Schlag geändert werden – und das weltweit. Was vollkommen unrealistisch ist.

Bestenfalls nach einem großen Krieg – sofern die Erde dann noch bewohnbar ist, KÖNNTE das möglich sein.

Indem die Überlebenden, nachdem sie sich vom ersten Schock erholt haben, auch mal darüber nachdenken, wie es dazu kommen konnte. Um dann auf den Trümmern das alten Systems, etwas Neues, Besseres aufzubauen.

Aber nicht mal da, bin ich mir bei den Deutschen sicher. Im Auslassen historischer Chancen sind sie auch Weltmeister, wie im zensieren und denunzieren Andersdenkender – um kein NAZI zu sein.
Das ist den Deutschen wichtig. Wichtiger als die eigene Identität, das eigene Leben. (Und sei es nur um das Klima zu retten – wegen der CO2 Bilanz)

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lG Babette

Veröffentlicht 27. Dezember 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik, Wissenschaft / Politik

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Wie zerstört man eine Volkswirtschaft – Deutschland machts vor. „Wir schaffen das.“   1 comment


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Deutschland steigt aus . . .

https://sabnsn.wordpress.com/2019/11/02/irrsinn-energiewende/


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Liebe Frau Merkel, ein gleichzeitiger Ausstieg aus Atom- und Kohlekraft ist nicht nur unverantwortlich sondern blanker Irrsinn. Da hilft auch kein: „Wir schaffen das.“  

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glG.

Veröffentlicht 23. Dezember 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik

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Weihnachten 2019   Leave a comment

eingestellt von Babette


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Veröffentlicht 23. Dezember 2019 von sabnsn in Deutschland, Unterhaltung, Zurschaustellung

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NOTSTAND   Leave a comment

eingestellt von Babette

Notstand ist der Zustand gegenwärtiger Gefahr für rechtlich geschützte Interessen, dessen Abwendung nur auf Kosten fremder Interessen möglich ist, erklärt Wikipedia, und führt weiter aus, dass mit dem § 34 StGB ein Rechtfertigungsgrund gemeint ist, der mitunter auch die Rechtswidrigkeit einer tatbestandsmäßigen Handlung beseitigen kann.

Kurz, wer im Notstand ist, der kann auch Dinge tun, die sonst nicht möglich sind – etwa bei Naturkatastrophen die Bewegungsfreiheit einschränken und Evakuierungen anordnen, oder Zwangseinquartierungen vornehmen.

Gemeinhin muss man da gar nicht groß reden – wurde früher ein Notstand ausgerufen, sah jeder die lodernden Flammen, das alles überflutende Wasser, die explodierende Chemiewaffenfabrik oder das Bildungsniveau des Berliner Abiturs.

Heute wird einfach behaupte dass ein Notstand vorliegt. Und das Volk nimmt das hin.

Obwohl es  von namhaften Persönlichkeiten, Wissenschaftlern einschließlich Nobelpreisträgern Tausende Gegenargumnte / Beweise gibt . . .


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Auszug:

PETITION ZUR ANTHROPOGENEN GLOBALEN ERWÄRMUNG
Juni 2019

Auch der Heidelberger Appell:

Mehr als 4.000 Wissenschaftler aus über 100 Ländern darunter mehr als 70 Nobelpreisträger beweisen das Gegenteil. Das CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat. niemals hatte und auch nie haben kann!

Der Michel will das gar nicht zur Kentnis nehmen – und fühlt sich wohl in der Opferrolle die Welt retten zu müssen.
Auf alles zu verzichten was uns vertraut war. . .
Unseren Freiheit, unseren Wohlstand, soziale Errungenschaften, bis hin zu unserer Identität.

>>https://img2.dreamies.de/img/499/b/vls9a7v1lxv.jpg


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Bemerkung von mir: Eine Satte Lüge – Nicht ein Wissenschaftler hat unterzeichnet. Es war eine privat erstellte, öffentliche Petition die jeder unterzeichnen konnte was insgesamt 11.000 Teilnehmer taten die von den Meinstream Medien zu Wissenschaftlern gemacht wurden. So wird Meinung suggeriert.


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https://sabnsn.wordpress.com/2019/12/15/kkimapolitik/


glG Babette

Veröffentlicht 22. Dezember 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik

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Klimapolitik   2 comments

eingestellt von Babette

https://sabnsn.wordpress.com/2019/12/05/klimapolitik-das-maerchen-vom-konsens/

Prof. Dr. Werner Kirstein (em. Prof. für Geographie und Geoinformatik, Uni Leipzig)

„Ich bin jetzt im Ruhestand: jetzt kann ich sagen, was ich denke! […] Solange man im Staatsdienst ist, muss man aufpassen, dass man nicht aneckt. […] Ich zeige ihnen noch später, was mit Leuten passiert, die angeeckt sind; wie der Staat reagiert, darauf …“

„Ich bin Klimatologe. ‚Klimawissenschaft‘ ist eine selbsternannte ‚Wissenschaft‘ mit fragwürdigen Methoden.“ (sinngemäß aus dem folgenden Vortrag)

Ein Fachvortrag:


https://www.4shared.com/web/embed/file/Y2qcD3hYiq

dto. Vortrag gesplittet in 3 Teile a 30 Minuten

Teil-1 https://www.4shared.com/web/embed/file/wC6cahKQiq

Teil-2 https://www.4shared.com/web/embed/file/pZLzbA8Aea

Teil-3 https://www.4shared.com/web/embed/file/eezAfH8liq

Die „Klimaschützer“ und ihr durchweg unwissendes, aber gläubiges Gefolge sind trotz zerstörerischer Folgen penetrante Aufhetzer. Unverdrossen behaupten sie, menschengemachtes Kohlendioxid (CO2) heize das Erdklima auf. Sie tun dies, obwohl ein Beweis für ihre Behauptung nach wie vor fehlt. Unabweisbar dagegen ist dies: Die Behauptung ist in vielfacher Weise eindeutig widerlegt. In zahlreichen Büchern und Abhandlungen lässt es sich nachlesen. Aus den letzten Jahren gibt es rund 800 wissenschaftliche Veröffentlichungen, die die CO2-Treibhausthesen widerlegen (Quelle hier). Was nicht bewiesen, aber widerlegt ist, davon sollte man die Finger lassen, also von der Anti-CO­2-Klimaschutzpolitik mit ihren horrenden Kosten.

Gleichwohl unterwirft sich dem bloßen Glauben auch der Sach­ver­stän­di­gen­rat zur Be­gut­ach­tung der ge­samt­wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lung (SVR). In seinem jüngsten Sondergutachten („Aufbruch zur neuen Klimapolitik“, hier) setzt sich der mit Wirtschaftswissenschaftlern besetzte Rat ebenfalls dafür ein, das anthropogene CO2 mit einem Preis zu belegen. Statt vor den wirtschaftlich unsinnigen Folgen der Anti-CO­2-Klimaschutzpolitik zu warnen, wirken diese Ökonomen daran mit, sie noch stärker voranzutreiben. Immerhin gilt der SVR als das wich­tigs­te öko­no­mi­sche Be­ra­ter­gre­mi­um der Bun­des­re­gie­rung. Aber in Sachen Klimaschutz sind sie Sachverständige ohne Sachverstand. Was bloß ist in diese Ökonomen gefahren?

Die künstliche Verteuerung der Produktion

Bis­her ist das Bezahlen für den Ausstoß von (anthropogenem) CO2 in der Europäischen Union auf Kraftwerksbe­trei­ber und In­dus­trie­be­trie­be beschränkt. Sie müssen für je­de emittierte Ton­ne CO2 Austoß-Erlaubnisscheine (Zer­ti­fi­ka­te) er­wer­ben. Weil die Ge­samt­men­ge an Zer­ti­fi­ka­ten Jahr für Jahr verringert und damit verknappt wird, werden die Zertifikate, wie beabsichtigt, teurer. Derzeit beträgt dieser interventionistische Preis rund 25 Euro je Tonne, was die Produktion dieser Unternehmen künstlich verteuert und verteuern soll. Doch sieht die staatliche Planwirtschaft vor, bis zum Jahr 2030 sämtliche große Wirt­schafts­zwei­ge in das Emis­si­ons­han­dels­sys­tem der EU einzubeziehen. Dem schließen sich die SVR-Ökonomen an. Bis 2030 wollen sie den EU-Emissionshandel auf die Bereiche Ver­kehr und Ge­bäu­de aus­ge­dehnt sehen.

CO2-Steuer oder separate CO2-Zertifikate auch für den Verkehr und Gebäude

Dabei denken sie daran, zum Kauf von Zertifikaten entweder die För­der­un­ter­neh­men und die Im­por­teu­re von Brenn­stof­fen zu verpflichten oder aber die Tank­stel­len und Spe­di­tio­nen. Den Zertifikatepreis schlü­gen diese dann auf die End­pro­duk­te wie Heiz­öl und Treibstoffe auf. Doch das sei politisch schwierig, weil einer solchen Ausdehnung 27 EU-Ländern zustimmen müssten. Deshalb schlagen SVR-Ökonomen übergangsweise eine nationale Lösung vor, also nur eine Lösung für Deutschland allein, nämlich entweder eine CO2-Steu­er auf Treib- und Heiz­stof­fe oder einen se­pa­ra­ten Emis­si­ons­han­del für Ver­kehr und Ge­bäu­de. Bei­des sei aber von 2030 an „zwin­gend“ durch den dann ent­spre­chend aus­ge­bau­ten Emis­si­ons­han­del der EU zu er­setzen. Zwar würde ein se­pa­ra­ter Emis­si­ons­han­del für den Ver­kehr und Ge­bäu­de anstelle einer CO2-Steuer, so die SVR-Ökonomen, mehr Zeit in An­spruch neh­men. Aber er sei „ein­fa­cher zu kom­mu­ni­zie­ren und spä­ter leich­ter in den in­te­grier­ten Emis­si­ons­han­del zu über­füh­ren“.

So wird aus Marktwirtschaft schrittweise mehr und mehr Staatswirtschaft

An alldem sieht man: Die sonst achtbaren Ökonomen des SVR verlieren sich wie ihre staatlichen Auftraggeber im Gestrüpp des staatlichen Interventionismus’. Seit Ludwig von Mises (1881-1973) müsste jeder Ökonom wissen: Beginnen Staat und Gesellschaft, sich in dieses Gestrüpp hineinzubegeben, geraten sie immer tiefer hinein und finden immer schwerer hinaus. Jede staatliche Intervention in den Markt und den freien Wettbewerb führt an den Märkten zu Ausweichreaktionen und hat stets unerwartete Folgen, die der Staat mit weiterer Intervention zu beheben versucht. So wird aus Marktwirtschaft schrittweise mehr und mehr Staatswirtschaft. Lesempfehlung: Henry HazlittEconomics! Über Wirtschaft und Misswirtschaft. Olzog-Verlag, München 2009. ISBN 978-3-78928311-6.

Interventionismus pur auf unbewiesener Grundlage

Wohl ist der freie Handel mit CO2’-Emissions-Erlaubnisscheinen ein marktwirtschaftliches Instrument – deswegen schwärmen so viele Ökonomen davon – aber die ganze Energiewende- und Klimaschutzpolitik ist es nicht, sie ist Interventionismus pur und obendrein auf unbewiesener Grundlage. Allein der ganze, nur schwer überschaubare Regelungswust zu dieser Politik macht deutlich, was für ein Irrweg sie ist. Die SVR-Ökonomen sollten sich lieber dafür einsetzen, dass sich die alternativen Energien im freien Wettbewerb durchsetzen müssen, wie es sich für Ökonomen gehört – ohne Subventionen und staatlichen Zwang. Stattdessen schwimmen sie – der Job darf nicht gefährdet werden – im Hauptstrom mit. Aber dieser Hauptstrom ist ein Mahlstrom, ein gefährlicher Strudel. Vorbei sind die Zeiten, als der SVR noch mit liberalen Ökonomen besetzt war, die für Marktwirtschaft und Wettbewerbsfreiheit noch wirklich eintraten.

Für die Klimaschutzpolitik ohne auch nur einen Hauch von Zweifel

Gewiss, das Sondergutachten ist eine Auftragsarbeit, die Klimaschutzpolitik also dem SVR von der Bundesregierung als „Politik-Datum“ vorgegeben. Gleichwohl könnte er, wenn er denn wollte, einen gewissen Abstand zur Möglichkeit von Klimaschutz deutlich machen, ohne den Auftrag nicht zu erfüllen, also trotzdem das (wie auch immer sinnvolle oder sinnlose) Vorgegebene nur nach ökonomischen Prinzipien (Wirksamkeit und Effizienz) zu prüfen. Zwar sind die SVR-Ökonomen „nur“ Wirtschaftswissenschaftler, aber sie sind Wissenschafter. Als solche sollten sie mit dem Vorgegebenen auch kritisch umgehen, sich über diese Klimaschutzpolitik auch bei unabhängigen Naturwissenschaftlern (Physikern, Meteorologen, Geologen …) informiert haben, daher wissen, dass sie auf unbewiesenen Behauptungen beruht, und die Widerlegungen kennen. In einem Absatz als Nebenbemerkung könnten sie darauf hinweisen. Aber ihr Gutachten lässt nicht einmal einen Hauch von Zweifel erkennen.

IfW-Präsident Felbermayr: Die deutsche Klimapolitik wirkt nicht und schadet

Der Ökonom und Präsident des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel, Gabriel Felbermayr, hat es doch auch hinbekommen, sich klar und deutlich gegen die (jedenfalls gegenwärtige) Klimaschutzpolitik auszusprechen: „Die deutsche Klimapolitik wirkt nicht und schadet der deutschen Wirtschaft.“ „Die Klimapolitik sei teuer, bringe aber überhaupt nichts. Das gelte auch für den klimapolitisch völlig wirkungslosen Braunkohle-Ausstieg. Doch merkwürdig: Klimaschutz durch weniger anthropogenes CO2 hält offensichtlich auch er trotzdem für möglich. Denn eine „Lösungsmöglichkeit“ könne ein einheitlicher Preis auf CO2 sein, der für einheimische und ausländische Güter gelten müsse. Freilich werde sich das auf die Lebensweise aller auswirken, weil so jede Form von Konsum teurer werde (Quelle hier).

Neue Studie bestätigt: Anthropogenes CO2 keine Ursache für Klimawandel

Gerade wurde bekannt: Wissenschaftler in Finnland zusammen mit einer Gruppe der Universität im japanischen Kobe stellten nach einer Reihe von Untersuchungen „praktisch keinen anthropogenen [vom Menschen verursachten] Klimawandel“ fest. Durch menschliche Aktivitäten sei nur ein kleiner Teil der erhöhten Kohlendioxidkonzentration verursacht. Der anthropogene Anteil am erhöhten CO2 betrage weniger als 10 Prozent. In den letzten hundert Jahren sei die Temperatur aufgrund von Kohlendioxid um etwa 0,1 Grad Celsius gestiegen. Der menschliche Beitrag liege bei etwa 0,01 Grad Celsius. Die Maßnahmen zum Senken der CO2-Emissionen würden noch nicht einmal funktionieren, aber potenziell zum Bankrott führen. Eine Zusammenfassung ihrer Studie („No experimental evidence for the significant anthropogenic [man-made] climate change“) ist in der Zeitschrift Science Daily veröffentlicht (Quelle hier). Diese neue Studie bestätigt in ihrem Ergebnis nur, was ohnehin schon bekannt ist.

Eine Politik gegen physikalische Gesetze – In den Schulen Physik und Chemie nicht mehr gefragt

Die meisten Menschen laufen den grün-linken Ideologen nach, weil sie sich naturwissenschaftlich nicht auskennen. In einer Mitteilung der Vereinigung NAEB-Stromverbraucherschutz vom 13. Juni mit der Überschrift „Deutschland hat Physik abgewählt“ heißt es: „Das Ergebnis der EU-Wahl zeigt, Deutschland will von Physik nichts mehr wissen. Klimarettung und Energiewende sind wichtiger, auch gegen physikalische Gesetze. … In den Schulen wird Physik und Chemie vielfach abgewählt zugunsten von musischen Fächern oder Fremdsprachen. So können Ideologen die Jugend leicht mit unsinnigen Behauptungen über die Klimarettung durch Energieeinsparung beeinflussen. Die Nachprüfung fällt schwer, wenn keine ausreichenden Grundkenntnisse in den naturwissenschaftlichen Fächern da sind. Die Schülerstreiks „Friday for Future“ zeigen das. Nur wenige Schüler und Lehrer hinterfragen, ob die Forderungen auch durch die physikalischen Gesetze gedeckt sind. Unwissenschaftliche Äußerungen von Politikern, wie „Atomstrom verstopft die Leitungen für regenerativen Strom“ (Jürgen Trittin, Grüne), oder „der Strom wird im Netz gespeichert“ (Annalena Baerbock, Grüne), oder „die niedrigen Börsenpreise würden an die Kunden nicht weiter gegeben“ (Claudia Kempfert) werden von den Medien verbreitet. Physiker und Elektro-Ingenieure kommen nicht zu Wort. Die Europäische Union beschließt mit Zustimmung der Bundesregierung verbindliche Richtlinien gegen die Physik und gegen den gesunden Menschenverstand.“

Für den CO2-Ausstoß von Autos unsinnige EU-Grenzwerte

In der gleichen Mitteilung erfahren Sie auch, dass die EU-Grenzwerte für den CO2-Ausstoß von Autos unsinnig sind, dass Elektroautos mehr Energie brauchen als Benzin- und Dieselfahrzeuge, dass die deutsche Kohlekommission ohne Fachkenntnisse ist und dass Parlamentsbeschlüsse gegen die Physik gefasst werden. Der ganze Text hier. O Herr, lass Hirn vom Himmel regnen.

Forscher Svensmark: Klimaforschung ist keine Wissenschaft mehr, sie wurde völlig politisiert

Schon 2009 resümierte der dänische Forscher Henrik Svensmark: „Klimaforschung ist keine normale Wissenschaft mehr. Sie wurde völlig politisiert. In den letzten Jahren besteht gar kein Interesse mehr an neuen Erkenntnissen. Man hat sich auf eine Theorie geeinigt und fertig. Das widerspricht zutiefst den Prinzipien von Wissenschaft.“ (Quelle hier). Svensmark ist einer der weltweit führenden Forscher auf dem Gebiet der Wolkenbildung und der kosmischen Strahlung. Und Recht hat er auch mit dieser Äußerung (ebenda): „Politiker mögen den Gedanken nicht, dass wir Menschen den größten Teil des Klimageschehens nicht beeinflussen können“, sagt er. „Wenn es so ist, gäbe es nichts mehr zu regulieren. Sie würden nicht gebraucht. Dabei wäre es gar nicht so schlimm für sie. Es gibt doch genug Umweltprobleme, um die sie sich kümmern könnten.“

„Keine Partei wird dieser Versuchung widerstehen“

Schon 1998 prophezeite Nigel Calder: „Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, werden die CO2-Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitzetod bewahren, erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine Partei wird dieser Versuchung widerstehen.“ Calder ist vielfach ausgezeichneter britischer Wissenschaftsjournalist und war jahrelanger Herausgeber vom New Scientist. (Quelle hier).

P.S.: Das Klima schützen kann der Mensch durchaus, aber nicht mit dem Vermeiden von anthropogenem CO2, sondern damit, dass er für viel Grün auf der Erde sorgt, dass er – wo immer noch oder wieder möglich – viele Gebiete aufforstet sowie damit, dass er die weitere Zerstörung des Regenwalds unterbindet. Pflanzen auf der Erde sind die natürlichen Klimaschützer. Sie unterstützen die Bildung von Wasserdampf in der Luft und die Wolkenbildung und damit den notwendigen Regen.

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Ohne naturwissenschaftliche Kenntnisse leicht manipulierbar
In den Schulen werden Physik und Chemie vielfach abgewählt zugunsten von musischen Fächern oder Fremdsprachen. So können Ideologen die Jugend leicht mit unsinnigen Behauptungen über eine Klimarettung durch Energieeinsparung beeinflussen. Eine Nachprüfung misslingt, wenn keine ausreichenden Grundkenntnisse in naturwissenschaftlichen Fächern vorhanden sind. Die Schülerstreiks „Friday for Future“ zeigen das. Nur wenige Schüler und Lehrer hinterfragen, ob die Forderungen auch durch physikalische Gesetze gedeckt sind.

Unwissenschaftliche Äußerungen von Politikern, wie „Atomstrom verstopft die Leitungen für regenerativen Strom“ (Jürgen Trittin, Bündnis 90/Die Grünen), oder „der Strom wird im Netz gespeichert“ (Annalena Baerbock, Bündnis 90/Die Grünen), oder „die niedrigen Börsenpreise würden an die Kunden nicht weiter gegeben“ (Claudia Kempfert, Professorin für Energieökonomie und Nachhaltigkeit an der Hertie School of Governance in Berlin) werden von den Medien verbreitet. Physiker und Elektro-Ingenieure kommen nicht zu Wort.

Unsinnige Grenzwerte der EU
Die Europäische Union beschließt mit Zustimmung der Bundesregierung verbindliche Richtlinien gegen die Physik und gegen den gesunden Menschenverstand. Als Beispiel mögen die zukünftigen Grenzwerte für den Ausstoß von Kohlenstoffdioxid (CO2) aus Kraftfahrzeugen dienen. Die Grenzwerte sind nur einzuhalten, wenn das Auto längs halbiert wird, um den Luftwiederstand zu senken, und wenn die maximale Geschwindigkeit auf 80 Kilometer/Stunde herabgesetzt wird. Weiter muss die Treibstoff verbrauchende Abgasreinigung abgeschaltet werden. Wird sich die Kanzlerin in ein solches Auto setzen?

Wesentliche Steigerungen des Motorwirkungsgrades können nur mit höheren Motortemperaturen erreicht werden. Dazu fehlen aber geeignete Werkstoffe, die über längere Zeiten den Temperaturen standhalten. Daher muss der Motor gekühlt werden. Es geht ein erheblicher Teil der Verbrennungsenergie als Abwärme verloren. Hier sollten Mittel bereitgestellt werden zur Entwicklung hochwarmfester Werkstoffe für einen höheren Wirkungsgrad der Verbrennungsmotoren.

Elektroautos brauchen mehr Energie als Benzin- und Dieselfahrzeuge
Schlimm ist es, den Elektroantrieb als emissionsfrei zu bezeichnen. Das Elektroauto braucht aus folgenden Gründen deutlich mehr Energie als ein Fahrzeug mit Verbrennungsmotor: Die Batterie bringt eine zusätzliche Masse von 200 bis 300 kg, die jeweils mitbeschleunigt werden muss. Im Stadtverkehr bedeutet das mehr Energieverbrauch und mehr Bremsverschleiß. Die Abwärme des Verbrennungsmotors heizt das Auto. Das Elektroauto muss dagegen elektrisch beheizt werden. Die Folge ist ein deutlich höherer Energieverbrauch.

Die Energie für die Elektroautos muss vorwiegend aus den Kohle- und Gaskraftwerken kommen. Es ist ein Wunschdenken, den Strom für die Batterien aus Wind- und Solaranlagen zu liefern. Dieser unstete wetterabhängige Strom ist dafür nicht geeignet. Eine Überschlagsrechnung ergibt: Wenn Deutschland vollständig auf den Elektroantrieb umrüstet, würden 20 neue Großkraftwerke nur für die PKWs gebraucht. Zur Erzeugung der Elektroautos und vor allem der großen Batterien wird deutlich mehr Energie benötigt als für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren. Elektroautos brauchen in der Gesamtrechnung deutlich mehr Energie und emittieren mehr Schadstoffe als Fahrzeuge mit Diesel- oder Benzinmotor. Eine solche höhere Belastung wird von den EU-Gremien den Bürgern zugemutet und als umwelt- und klimaschonend gepriesen. Einfache physikalische Gesetze bleiben unbeachtet.

Grenzwert: Ein NO2-Molekül auf 50.000.000 (fünfzig Millionen) Luftmoleküle
Zu den Unsinnigkeiten der EU-Verordnungen gehört auch der Grenzwert für Stickstoffdioxid (NO2) von 40 Mikrogramm pro Kubikmeter (µg/m³) Luft. Das ist NO2-Molekül in 50.000.000 (fünfzig Millionen) Luftmolekülen. Dieser minimale Anteil, der fast an der Nachweisgrenze liegt, soll bereits kritisch für die Gesundheit sein? Nur extrem giftige Verbindungen könnten in einer solchen geringen Konzentration noch einige Wirkung zeigen.

NO2 ist jedoch ein harmloses und recht instabiles Molekül. Es zerfällt leicht und bildet dann die stabileren Luftmoleküle Sauerstoff und Stickstoff. Bei der Festlegung dieses Grenzwertes hat man offensichtlich Mikrogramm mit Milligramm (ein NO2-Molekül auf 50.000 Luftmoleküle) verwechselt. Auch bei dieser immer noch geringen Konzentration gibt es keine erkennbare gesundheitliche Beeinträchtigung.

Mit solchen unsinnigen und unübersichtlichen Grenzwerten wird die deutsche Autoindustrie zerstört. Der Dieselmotor ist der Antrieb mit der geringsten Umweltbelastung. Doch das können offensichtlich Politiker heute nicht mehr ausrechnen. Ihnen fehlen die naturwissenschaftlichen Grundlagen.

Kohlekommission ohne Fachkenntnisse
Die Politik ohne naturwissenschaftliche und technische Fachkenntnisse offenbart sich deutlich in der Zusammensetzung der von der Bundesregierung eingesetzten „Kohlekommission“, die einen Plan für den Ausstieg aus der Kohleverstromung empfehlen sollte. Von den 28 Mitgliedern war keiner ein Fachmann für die Stromversorgung. Kenntnisse über Momentan-Reserve und Blindstromkompensation, die für ein stabiles Stromnetz unerlässlich sind, waren wohl bei keinem der Mitglieder vorhanden.

Auch die Natur des wetterwendischen Wind- und Solarstrom dürfte den meisten Mitgliedern nicht klar sein. Die Leistung der Anlagen richtet sich nach dem Wetter und nicht nach dem Bedarf. Daher ist dieser Strom praktisch ohne Wert. Mal gibt es zu viel, mal gibt es zu wenig davon. Und bei nächtlicher Windstille fällt der Strom aus. Wir bezeichnen ihn daher zu Recht mit Fakepower. Gibt es zu viel davon, muss er kostenpflichtig entsorgt werden. Ostern wurde für Fakepower, die mit 115 Millionen Euro vergütet wurde, noch weitere 17 Millionen Euro für die Entsorgung aufgewendet.

Parlamentsbeschlüsse gegen die Physik
In Zukunft sollen Speicher die Lösung bringen. Es wird sich auf die Ingenieure verlassen, die das schon schaffen werden. Denn die Politik hat es ja gefordert. Und ein Parlamentsbeschluss ist auch gegen physikalische Grundlagen bindend! Über Kosten wird nicht geredet.

Die politische Grundhaltung in Deutschland wird offensichtlich in der Förderung der Wissenschaften. Kernphysik und Genforschung werden abgelehnt. Lehrstühle auf diesen Gebieten werden nicht mehr mit Forschungsaufträgen bedacht und schrumpfen. Dafür werden soziologische Fächer gefördert und ausgebaut. Laut Wikipedia gab es 2014 an deutschen Hochschulen bereits 188 Genderprofessuren. Die Abwahl der Physik in Deutschland geht weiter.

Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel
Pressesprecher NAEB e.V. Stromverbraucherschutz

www.NAEB.info und www.NAEB.tv


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Es soll hier nicht primär um die Frage gehen, ob der Mensch am Klimawandel schuld ist oder nicht. Es soll hier vor allem um die bewusst und aus politischen Gründen verbreitete Fake-News vom wissenschaftlichen Konsens darüber gehen. Unter anderem führe ich hier eine Liste namhafter Wissenschaftler aus aller Welt auf, die insbesondere die CO2-These für völligen Unsinn erklären.

Es gibt in der Tat einen wissenschaftlichen Konsens darüber, dass der Klimawandel u. a. auch auf menschliche Einflüsse zurückführbar ist bzw sein könnte, ABER:

1. Es ist da NICHT primär vom CO2 die Rede (darüber gibt es keinen Konsens),

2. Es ist weiterhin von „AUCH“ die Rede: Der Mensch könnte u. a. „auch“ Einfluss haben! Aber kaum ein Wissenschaftler wagt Prognosen darüber, in welchem Ausmaß, bzw. behauptet, es gäbe primär menschliche Ursachen. „Auch“ kann eben auch anteilig, gering bis belanglos bedeuten. In diesem Punkt divergieren die Forscher erheblich bzw. kaum ein ernstzunehmender Meteorologe wagt da Vermutungen auf Basis der viel zu geringen Datenmenge.

3. Es waren niemals 97 Prozent aller Wissenschaftler, denen dieser ohnehin sehr weit gefasste, oben beschriebene „Konsens“ zugesprochen werden kann. Dies ist eine gezielt verbreitete Fake-News (gestartet von Präsident Obama), die selbst im in dieser Hinsicht wohl unverdächtigen Spiegel entlarvt wurde.

Tatsächlich wurden 2 Drittel der untersuchten wissenschaftlichen Studien von vorneherein außen vorgelassen (also auch 2/3 der Wissenschaftler), weil sie keine eindeutige Aussage zum menschlichen Einfluss machten. Die verbliebenen 30 Prozent hielten einen Einfluss für wahrscheinlich, äußerten sich aber eben NICHT zur Dimension dieses Einflusses geschweige denn zum CO2 (Beleg)

Man kann also bestenfalls davon sprechen, das ca. 1/3 der Wissenschaftler menschliche Einflüsse auf das Klima für möglich hält. Alles andere ist Politik und Öffentlichkeitsarbeit des Weltklimarates, der über nur wenige Wissenschaftler verfügt und Kritiker mundtot macht.

Mit religiösem Eifer predigen Politiker und „anerkannte“ Klimaforscher die bevorstehende Apokalypse. Propaganda ersetzt Argumente, die Menschen werden in Angst und Schrecken versetzt. An die mittelalterliche Inquisition erinnert der Umgang mit Kritikern und eine Randnotiz – aus dem Weltkimabericht (TAR) der UN (IPCC) 2001 Seite 774 – verrät uns, womit wir es eigentlich zu tun haben…

Dort heißt es: „Klimamodelle arbeiten mit gekoppelten, nichtlinearen chaotischen Systemen; dadurch ist eine langfristige Voraussage des Systems ‘Klima’ nicht möglich.”

Und dennoch wird uns von den Apologeten der Klimareligion mit ihrer pseudowissenschaftlichen Bigotterie ein düsteres Szenario mit einer infernalen Treibhaushölle auf der Erde prognostiziert.


https://www.4shared.com/web/embed/file/Ktv6uthXiq

Bemerkung von mir: Eine Satte Lüge – Nicht ein Wissenschaftler hat unterzeichnet. Es war eine privat erstellte, öffentliche Petition die jeder unterzeichnen konnte was insgesamt 11.000 Teilnehmer taten die von den Meinstream Medien zu Wissenschaftlern gemacht wurden. So wird Meinung suggeriert.


https://www.4shared.com/web/embed/file/bQNYN10vea

11.000 (97 Prozent der) Wissenschaftler und Mickey Mouse

https://www.4shared.com/web/embed/file/Q9BFkSB8ea

Und doch gibt es noch Wissenschaftler, die sich nicht darauf spezialisiert haben lediglich Autoritäten zu zitieren und hohe „öffentliche Fördergelder“ illegal aus den Steuerkassen zu kassieren, sondern sie trauen sich dem Nonsens zu widersprechen.

Nachfolgend stelle ich renommierte Wissenschaftler vor:

Die sich gegen die These vom primär „menschengemachten“ Klimawandel aussprechen.

Prof. Richard Tol (Umweltökonom, Prof. u. a. an der Vrije Universiteit Amsterdam)

Der IPCC-Mitarbeiter Tol trat 2014 aus Protest gegen den Welt-Klimareport der UN zurück:

„Das Resümee des UNO-Berichts driftet Richtung Alarmismus“

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/streit-um-ipcc-klimabericht-der-uno-richard-tol-ruecktritt-a-960818.html

Prof. John R. Christy (Klimatologe, Prof. an der University of Alabama in Huntsville. Mitarbeiter und zeitweise Leitautor des IPCC)

„Globale Erwärmung ist kein Grund zur Panik. […] Wir nehmen zwar an, dass Treibhausgase einen gewissen Einfluss auf das Klima haben, können aber (anhand der Daten) keine besorgniserregenden Veränderungen feststellen.“

Ivar Giaever (Nobelpreisträger Physik)

„Die Aussage, dass der Klimawandel unwiderlegbar sei, ist eine religiöse Aussage. Sie ist mit Wissenschaft nicht zu vereinbaren.“

„Globale Erwärmung ist eine Pseudowissenschaft … von 1880 bis 2013 stieg die Temperatur von ca. 288K (Kelvin) auf 288,8K (0,3%) […] die Temperatur bleibt erstaunlich beständig“

Ein Spezialgebiet von Giaever ist die Überprüfung theoretischer Aussagen (Thesen) durch Empirik. Da für die Aussagen der Klimawandelhypthese nicht annähernd hinreichende Daten vorliegen, zieht er mit seinen Aussagen natürlich den Zorn Tausender „Klimatologen“ auf sich, die sich auf Kosten des Steuerzahlers in öffentlichen Instituten als Kaffeesatzleser betätigen. Die sachfremden Verrisse von Möchtegern-Klimaforschern sollten aber an seiner Reputation abprallen.

Prof. Dr. Werner Kirstein (em. Prof. für Geographie und Geoinformatik, Uni Leipzig)

„Ich bin jetzt im Ruhestand: jetzt kann ich sagen, was ich denke! […] Solange man im Staatsdienst ist, muss man aufpassen, dass man nicht aneckt. […] Ich zeige ihnen noch später, was mit Leuten passiert, die angeeckt sind; wie der Staat reagiert, darauf …“

„Ich bin Klimatologe. ‚Klimawissenschaft‘ ist eine selbsternannte ‚Wissenschaft‘ mit fragwürdigen Methoden.“ (sinngemäß aus dem folgenden Vortrag)

Ein Fachvortrag:


https://www.4shared.com/web/embed/file/Y2qcD3hYiq

dto. Vortrag gesplittet in 3 Teile a 30 Minuten

Teil-1 https://www.4shared.com/web/embed/file/wC6cahKQiq

Teil-2 https://www.4shared.com/web/embed/file/pZLzbA8Aea

Teil-3 https://www.4shared.com/web/embed/file/eezAfH8liq

Unabhängig von der Politik, die sich immer stärker in die Wissenschaft einmischt: Die Hetze und Verunglimpfung wissenschaftlicher Autoritäten, wenn sie die linksgrünen Glaubensdogmen nicht unterstützen, rotiert bereits. Die Hasstiraden im Internet über die hier aufgeführten Personen sind beispiellos. Mit Wissenschaft hat das nichts zu tun, es erinnert an Religionskriege und Ketzerprozesse.

Prof. Bjørn Lomborg (Politikwissenschaftler, Präsident des Copenhagen Consensus Center)

„Global warming is by no means our main environmental threat.“ (Die globale Erwärmung ist mitnichten unser größtes Umweltproblem)


https://www.4shared.com/web/embed/file/A6K57LLzea

Freeman Dyson (einer der renommiertesten Physiker der Welt)

„Es gibt enorme, nicht-klimatische Einflüsse von Kohlendioxid, die äusserst vorteilhaft sind. […] Die gesamte Erde wird aufgrund von Kohlendioxid in der Atmosphäre zunehmend grüner, also steigert es die agrarwirtschaftliche Ernte, den Wachstum der Wälder und aller Arten in der biologischen Welt – und das ist wichtiger und zweifelsfreier als die Auswirkung auf das Klima. Es ist überaus wichtig für die Lebensmittelproduktion …“

Prof. S. Fred Singer (em. Professor für Umweltforschung, University of Virginia)

„Die gute Nachricht: Es gibt keine wissenschaftlichen Beweise für eine globale Erwärmung. Die schlechte Nachricht: Die Öffentlichkeit interessiert das nicht. Die Medien interessiert das nicht. Die Politiker interessiert das nicht. Sie lieben Katastrophennachrichten.“

„In 10 Jahren werden wir zurückblicken und uns fragen: Wie konnten wir nur glauben, globale Erwärmung sei ein Problem.“

>>https://youtu.be/40fQ85pFDzg

Prof. Dr. Gerhard Gerlich (Institut für mathematische Physik, TU-Braunschweig, † 2014)

„Die Klimakatastrophe ist eine professionelle Lüge. […] Jedem naturwissenschaftlich Ausgebildeten muss es klar sein, dass es diesen Treibhauseffekt nicht gibt.“

Eine Facharbeit:

http://download.dimagb.de/docs/gerlich/Gerlich%20Prag%20Vortrag%20071115.pdf

Zusammen mit Co-Autor Dr. Tscheuschner (siehe anschließend) veröffentlichte er „Falsification Of The Atmospheric CO2 Greenhouse Effects Within The Frame Of Physics“ (Die Widerlegung des Treibhauseffekts im Rahmen der Physik).

https://arxiv.org/pdf/0707.1161.pdf

Dr. Ralf D. Tscheuschner (Diplomphysiker)

„Es gibt keinen physikalischen Mechanismus, nach dem CO2 das Klima beeinflussen könnte.“

„Sie können nicht aus dem Mittelwert einer Klausur (Klassenarbeit) den Mittelwert einer zukünftigen Klausur berechnen. Das ist Kaffeesatzleserei. […] Bei den Computersimulationen des Globalklimas handelt es sich um nutzlose Spielereien auf Kosten des Steuerzahler.“

NATÜRLICH wird den beiden vorgeworfen, keine Klimatologen zu sein.

Was für ein Unsinn. Die Klimatologen berufen sich schließlich auf physikalische Modelle (Treibhauseffekt) und wer außer Physikern sollte da gefragt sein? Es zeigt, wie unwissenschaftlich und fanatisch diese Diskussion geführt wird. Man will den Gegner diskreditieren, statt mit ihm wissenschaftlich zu diskutieren.

Jennifer Marohase (Biologin, bis 2008 Direktorin der Australian Environment Foundation)

„There has been cooling if you take 1998 as your point of reference. If you take 2002 as your point of reference then temperatures have plateaued. This is certainly not what you’d expect if carbon is driving temperature because carbon dioxide levels have been increasing but temperatures have actually been coming down over the last ten years.“

Im Rahmen einer zusammen mit dem Chemikers John Abbot erstellten, durch Fachgutachter als fehlerfrei beurteilten CO2-Studie kommen die Beiden zum Schluss:

„die Erwärmungswirkung durch zusätzliches CO2 in der Atmosphäre muss viel geringer sein, als andere Klimaforscher behaupten.“

Dr. David Evans (6 Diplome, bis 2005 beim Australian Greenhouse Office)

„Die Erklärung des atmosphärischen Klimamodells stimmt nicht mit den ermittelten Daten überein […] die Daten werden zurückgehalten … Es geht hier nicht um Wissenschaft und Wahrheit, es geht um Macht und Politik.“

>>https://youtu.be/s99z2yRmqiM

Dr. Denis Rancourt (em. Physik-Professor University of Ottawa)

„Nichtregierungsorganisationen (NGO´s) und Umweltverbände, die sich in die Sache mit der globalen Erwärmung einkaufen, profitieren sehr im Sinne dadurch, dass die einflussreichen Interessen […] sie finanzieren.“

Prof. Dr. Judith A. Curry (Professorin für Geo- und Atmosphärenwissenschaften am Georgia Institute of Technology)

„Keiner stellt in Frage, dass die Oberflächentemperaturen seit 1880 gestiegen sind […] es gibt jedoch eine beträchtliche Unklarheit und Meinungsverschiedenheit zu den daraus folgenden Fragen: ob die Erwärmung durch menschliche Ursachen gegenüber den natürlichen Veränderbarkeit dominiert […] Klimaforscher wurden in eine erbitterte politische Debatte verwickelt …“

Dr. Don Easterbrook (em. Professor der Geologie an der Western Washington University)

„Seit 1998 findet laut den Boden- und Satellitenmessungen eine globale Abkühlung statt, sowohl die Eisdecken der Arktis als auch der Antarktis nehmen zu […] der Meeresspiegel steigt (besonders in Seattle) und fällt (generell im Pazifischen Nordwesten der USA), je nachdem, wo man sich befindet …“

Piers Corbyn (Meteorologe und Physiker)

„Der IPCC der Vereinten Nationen ist eine politische und keine wissenschaftliche Institution. Wissenschaftliche Dokumente werden vor der Veröffentlichung sogar verändert.“

Prof. Robert M. Carter (Professor und Marine-Geologe, † 2016)

„390ppm (derzeit 400ppm = 0,04%) an Kohlendioxid in der Atmosphäre, oder sogar 560ppm sind für das Pflanzenwachstum suboptimal. Die Werte könnten weit höher sein und es wäre trotzdem noch keineswegs gefährlich!“

John L. Casey (Raumfahrtingenieur, wissenschaftlicher Berater u. a. der NASA), sagt in Buchveröffentlichungen eine neue Kältephase voraus.

Prof. Dr. Gernot Patzelt (em. Prof. der Geologie, Uni Innsbruck)

„Was bislang geschah, ist erstaunlich undramatisch – die Katastrophe findet bisher ausschließlich im Computer statt.“

Hendrik Svensmark (Physiker und Klimaforscher)

»In Simulationen und Experimenten in Wolkenkammern findet Svensmark in einer 2017 publizierten Arbeit die Wirkmechanismen zur Wolkenbildung bestätigt. Hierdurch konnten sich in der Vergangenheit Temperaturschwankungen von bis zu 2 Grad erklären lassen, die abhängig von der Sonnenaktivität oder von Supernova-Ereignissen in der näheren Umgebung der Erde sind und auf sehr großen Zeitskalen wirken.« Quelle: Wikipedia

Prof. Frank Tipler (Professor für mathematische Physik an der Tulane University in New Orleans)

„Die Treibhaus-Hypothese ist eine Pseudowissenschaft wie die Astrologie.“

Dr. Roy W. Spencer (Forschungsleiter an der Universität Alabama in Huntsville, NASA-Mitarbeiter)

„Zum Beispiel behauptet Herr Gore, dass die Erde jetzt wärmer wäre als sie in tausenden von Jahren gewesen war. Doch der jüngste United States National Academy of Sciences (NAS) Report zu diesem Thema gab nun zu, dass alles, was wir wirklich wissen, darin besteht, dass es jetzt wärmer ist als in den letzten 400 Jahren, was vor allem auf die Kleine Eiszeit zurückzuführen ist.“

Nach einer Studie von Roy Spencer gibt es eine negative Rückkopplung in der Wolkendecke, die die globale Erwärmung durch Anstieg der Treibhausgase weitgehend aufhebt.

Prof. Richard Lindzen (em. Professor für Meteorologie am Massachusetts Institute of Technology)

Nach Ansicht Lindzens beruhen die Klimamodelle auf nicht hinreichenden Daten und würde die negative Rückkopplung durch vermehrte Wolkenbildung nicht ausreichend berücksichtigen. Inzwischen bezeichnet der die derzeitigen Klimamodelle sogar als physikalische Unmöglichkeit.

Ein Vortrag zum Narrativ der globalen Erwärmung:

https://www.youtube.com/watch?v=X2q9BT2LIUA#t=4m25s

Dr. Wolfgang Thuene (em. Meteorologe beim deutschen Wetterdienst)

„Der Ausdruck ‚Klimakatastrophe‘ ist ein Unwort, das es verdient, Unwort des Jahresl oder sogar des Jahrzehnts zu werden.“

Das Global Warning Petition Projekt

Über 31.000 Wissenschaftler sprechen sich GEGEN die Klimaprognosen des IPCC aus:

http://www.petitionproject.org/index.php

Es wird bemängelt, dass nur ein kleiner Teil der 31.487 Wissenschaftler, die diese Petition unterzeichnet haben, Klimatologen sind. Dabei wird unterschlagen, dass die meisten Mitarbeiter des IPCC nicht mal Wissenschaftler sondern Beamte sind. Es wird weiterhin unterschlagen, dass die Petition ja grundsätzliche wissenschaftliche Fehler bei den Klimamodellen des IPCC kritisiert, wie zB. das Kaffeesatzlesen aus viel zu wenigen Daten oder die falsche Interpretation von physikalischen Modellen (was zB. Physiker viel besser beurteilen können als Klimatologen). Auch hier wird mit beeindruckender Mediengewalt eine Strategie des Diffamierens und Verschleierns gefahren.

Mehr als 1000 Wissenschaftler widersprechen

der These vom menschengemachten Klimawandel bei der Klimakonferenz 2010 in Mexico:

http://www.cfact.org/pdf/2010_Senate_Minority_Report.pdf

EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie

»Ein anthropogener Klimaeinfluss des beschriebenen Ausmaßes kann in Wirklichkeit nirgendwo festgestellt werden. Wir haben es hier ganz offensichtlich mit einer maßlos übertriebenen Aussage zu tun, die von vorn herein in der Absicht des IPCC gelegen hat.«

Dr. Holger Thuss (Direktor)

Dipl. Ing. Michael Limburg;

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke (Dipl.-Physiker);

Dipl. Meteorologe Klaus-Eckart Puls;

Fachbeirat von Eike Klima Energie

Prof. Dr. Helmut Alt, Dipl.-Ing., FH Aachen, i.R.

Prof. Dr. Dieter Ameling, Dipl.-Ing., Technische Universität Clausthal

Richard S. Courtney, Mitglied des the editorial board von Energy & Environment,

Prof. Dr. Friedrich-Karl Ewert, Geologe, Universität Paderborn, i.R.

Edgar Ludwig Gärtner, Diplom-Ökologe, Hydrobiologe, Buchautor, Bad Nauheim

Prof. Dr., Dr. h.c. Gerhard Hosemann, Dipl.-Ing., Universität Erlangen, i.R.

Dr. Hans Jelbring, Klimatologe, Universität Stockholm

Dr. Hans H.J. Labohm, Ökonom u. Publizist (1987-1992 OECD-Vertreter der Niederlande) IPCC Expert Reviewer AR4 (2007)

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke, Physiker, Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, i.R.

Prof. Dr. Horst Malberg, Meteorologe, Freie Universität Berlin, ehem. Direktor des meteorologischen Instituts der FU, i.R.

Prof. Dr. Niels Mörner, Ozeanograph, Universität Stockholm, ehem. Präsident der Neotektonik-Kommission der INQUA (International Union for Quaternary Research), i.R.

* * *

Auch der Heidelberger Appell:

Mehr als 4.000 Wissenschaftler aus über 100 Ländern darunter mehr als 70 Nobelpreisträger beweisen das Gegenteil. Das CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat. niemals hatte und auch nie haben kann!

Aber der Michel will das nicht zur Kenntnis nehmen. Er füht sich wohl in seiner Rolle – die Welt retten zu müssen – koste es was es wolle.

Der Mensch stellt IDEOLOGIEN über Naturgesetze . . .

Wenn die Politik beschlossen hat dass . . . dann hat das so zu sein. Womit er sich über Gott stellt –
diesen korrigieren zu wollen . . .

Gott das ist die Natur, die all das hervorgebracht hat – vom Universum, bis zum Leben in all seiner Vielfalt auf der Erde.

Alles ist in Bewegung. Es gibt nichts Statisches im Universum. Unentwegt wird Neues entstehen und Altes vergehen. Und so wird es auch den Menschen nicht ewig geben. Es gibt keine Spezies auf dem Planten die vor einer Eiszeit gelebt hat. Und so wird es auch den Menschen nach der nächsten Eiszeit (sofern er sich bis dahin nicht selbst ausgerottet hat.) nicht mehr geben. Die Natur bringt einfach neue Lebensformen hervor und die Ede wird sich trotzdem weiterdrehen.

Instinkt und Intuition währen die bessere wegbereiter – als Intelligenz im Sinne des Homo Sapiens zum Überleben.

Während Leute wie Al Gore behaupten, dass diese Korrelation eine Kausalität beschreibt, nach der mehr CO2 in der Atmosphäre zu einer höheren Erdtemperatur führt, zeigen die historischen Daten, dass die CO2-Konzentration in der Atmosphäre regelmäßig ernst nach einer vorausgehenden Temperaturerhöhung gestiegen ist. Sie kann somit nicht kausal für die Temperaturerhöhung sein. Physiker wie William Happer sprechen von einer CO2-Dürre, denn die 400 ppm CO2, die derzeit in der Atmosphäre gemessen werden können, sind nur wenig von der Grenze von 150 ppm entfernt, ab der auf der Erde keine Pflanzen mehr wachsen und im historischen Kontext sind die 400 ppm ein selten erreichter Tiefstwert. Da Pflanzen CO2 zum Wachstum benötigen, ist mehr CO2, so Happer, ein Segen für die Umwelt. Abermals wird dies von NASA Daten bestätigt, denn die Erde wird in den letzten Jahrzehnten immer grüner.

Es gibt somit keinen gesicherten Befund, der die Kausalität von CO2 für die Erdtemperatur belegen würde.


https://www.4shared.com/web/embed/file/yqzBPrjJee

Wenn man das Alter der Erde auf 1 Jahr (365 Tage) festlegt
Würde es in diesem Modell den Menschen seit 1.401,6 sec. = 23 min. 21 sec. geben.
dto. Zivilisation seit 35 sec. / vor 14 sec. begann unsere Zeitrechnung / vor 1,1 sec. das techn. Zeitalter.

Das erste direkte Leben ( erste einzellige Lebensformen ) entstanden vor 3,9728 Milliarden Jahren in flachen Ur – Ozeanen. Die Atmospäre war 80 % CO² mit etwas Stickstoff, Methan und Ammoniak und ohne jeden Sauerstoffgehalt.
Der erste Sauerstoff kam erst vor 2,9455 Milliarden Jahren, als Cyano – Bakterien ( besser bekannt als Blaualgen ) die Photosynthese entwickelten. Und auch dann war er nur im Wasser enthalten.

Allerdings gab es auch mehrere Massenausterben, mindestens bis heute 7 Stück. Das erste war im übrigen vor 2,1 Milliarden Jahren, als der erste freihe Sauerstoff in die Atmosphäre gelangte. Für die ersten Lebewesen ausser den Cyanobakterien war Sauerstoff absolutes Gift. Danach war im sogenannten Cryogenium ( 910 – 700 Millionen Jahren VNZ [ vor normaler Zeitrechnung ]), als es eine fast totale Abkühlung der Erde gab ( Schneeball Erde ), ein Massenausterben, im ZR der Grenze zwischen Ordovicium / Silur ( 448 Mio Jahre VNZ ), Devon ( 379 Mio J VNZ ), zum Ende des Perm vor 250 Mio J VNZ ( dem größten Massenausterben aller Zeitperioden ), in der Mitte der Trias vor 220 Mio J VNZ und am bekanntesten, im Übergang Kreide / Tertiär vor 65,0 Millionen Jahren VNZ.
Also haben auch viele Arten wieder den Planeten mittlerweile verlassen, und heute arbeitet die Menschheit am nächsten Massenaussterben.

Ohne CO2 würde es gar kein Leben auf der Erde geben. Sauerstoff ist erst viel viel später dazu gekommen durch die Photosynthese der Pflanzen. Wir habe zu wenig CO2 in der Atmosphäre daher auch die Wüstengebiete. Z. Zt. beträgt der CO2 Antei 400 ppm. Bei 150 ppm hört das Pflanzenwachtum auf. – das Leben auf der Erde stirbt aus. Und die LINKEN und GRÜNEN wollen den CO2 Anteil auf NULL reduzeren. 400 ppm ist von 150 ppm nicht mehr weit entfernt.

Der momentane CO2 Anteil in der Erdatmosphäre betrgt 400 ppm.
Davon 3 % wäre der Anteil des Menschen.
Wie viel das ist muss man sich an Hand der Vergleiche verdeutlichen.
Und dieser verschwindend geringe Teil, soll . . . ja was eigentlich?
Den Fortbestand der Menschheit gefährden???

Die letzten 600 Millionen Jahre:
Gab es Zeiten wo der CO2 Gehalt bei bis zu 7000 ppm lag. Im Schnitt um 4000 ppm und es gab eine üppige Vegetation. Nahezu die gesamte Landmasse des Planeten war Urwaldartig voller Vegetation. Ideale Bedingungen zu Entfaltung eine Vielzahl von Lebensformen.
Was mit einer Eiszeit je abgebrochen wurde. Es gibt auf der ganzen Erde keine Spezies die vor einer Eiszeit gelebt hat. Und so wird es auch den Menschen nach der nächsten Eiszeit nicht mehr geben. Die Natur bringt einfach neue Lebensformen hervor.

Ich wiederhole mich: Ohne CO2 währe kein Leben auf der Erde entstanden. CO2 ist lebensnotwendig für unsere Pflanzen, die über die Photosynthese den Sauerstoff produzieren den wir zum Leben brauchen. CO2 war nie ein Schadstoff (Treibhausgas), ist es nicht und kann es nie sein.
CO2 zum Schadstoff zu deklarieren welcher um jeden Preis vermieden werden muss, ist ein Verbrechen!
Damit wird die Grundlage des Lebens auf unserem Planeten bedroht. Weniger CO2 bedeutet weniger Pflanzenwachstum, das wiederum weniger Photosynthese und das wiederum weniger Sauerstoff in der Luft.

Und noch etwas kommt hinzu:
Weniger CO2 bedeutet weniger- bzw. spärlicheres Pflanzenwachstum und damit weniger Biomasse. Und das wiederum um so mehr Menschen und auch Tiere werden verhungern.
Weniger tierisches Leben auf der Erde bedeutet weniger CO2 wird auf natürliche Weise produziert und das wiederum . . . . EIN TEUFELSKREIS

CO2 ist ein natürlicher Bestandteil der Luft, wo es derzeit in einer mittleren Konzentration von 0,400 Vol.-% (400 ppm) vorkommt. Unter 150 ppm git es kein Pflanzenwachstum mehr. Das Leben auf der Erde stirbt aus. Und da sind wir bereits verdammt dicht dran.


https://www.4shared.com/web/embed/file/PMbnPkX0ee


https://www.4shared.com/web/embed/file/OVXyqIGUfi


https://www.4shared.com/web/embed/file/TmR6-DiQda


https://www.4shared.com/web/embed/file/6C7Eb4Zida


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Auszug:

PETITION ZUR ANTHROPOGENEN GLOBALEN ERWÄRMUNG
Juni 2019

“Wir, die Unterzeichner, Bürger und Wissenschaftler, fordern die politischen Entscheidungsträger herzlich auf, eine Umweltschutzpolitik zu verfolgen, die mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen übereinstimmt…

Wir müssen uns bewusst sein, dass Kohlendioxid selbst kein Schadstoff ist. Im Gegenteil, sie ist für das Leben auf unserem Planeten unerlässlich.

In den letzten Jahrzehnten gab es eine weit verbreitete These, wonach die seit 1850 beobachtete Erwärmung der Erdoberfläche um etwa 0,9°C anomal ist und ausschließlich durch menschliche Aktivitäten verursacht wird, insbesondere durch die Emission von CO2 in die Atmosphäre durch die Verwendung fossiler Brennstoffe. Dies ist die These der anthropogenen globalen Erwärmung, die vom Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) der Vereinten Nationen gefördert wird, deren Folgen Umweltveränderungen wären, die so schwerwiegend wären, dass sie in naher Zukunft enorme Schäden befürchten lassen, wenn nicht sofort drastische und kostspielige Minderungsmaßnahmen ergriffen werden.

In diesem Zusammenhang haben sich viele Nationen der Welt Programmen zur Reduzierung der Kohlendioxidemissionen angeschlossen und werden selbst von einer hämmernden Propaganda aufgefordert, immer anspruchsvollere Programme zu verabschieden, deren Umsetzung, die mit hohen Belastungen für die Volkswirtschaften der einzelnen Staaten verbunden ist, von der Klimatisierung und damit der “Erlösung” des Planeten abhängen würde.

Der anthropische Ursprung der globalen Erwärmung ist jedoch eine unbewiesene Vermutung, die nur aus einigen Klimamodellen, d.h. komplexen Computerprogrammen, den so genannten General Circulation Models, abgeleitet wird.

Im Gegenteil, die wissenschaftliche Literatur hat zunehmend die Existenz einer natürlichen klimatischen Variabilität hervorgehoben, die Modelle nicht reproduzieren können. Diese natürliche Variabilität erklärt einen wesentlichen Teil der seit 1850 beobachteten globalen Erwärmung. Die im letzten Jahrhundert beobachtete anthropogene Verantwortung für den Klimawandel ist daher zu Unrecht übertrieben und die katastrophalen Vorhersagen sind unrealistisch.

Das Klima ist das komplexeste System auf unserem Planeten, deshalb müssen wir es mit Methoden angehen, die angemessen und dem Komplexitätsgrad entsprechend sind. Klimasimulationsmodelle reproduzieren nicht die beobachtete natürliche Variabilität des Klimas und rekonstruieren insbesondere nicht die heißen Perioden der letzten 10.000 Jahre. Diese wurden etwa alle tausend Jahre wiederholt und umfassen die bekannte warme mittelalterliche Periode, die warme römische Periode und allgemein große heiße Perioden während der ausgezeichneten holozänen Periode.

Diese vergangenen Perioden waren auch wärmer als die aktuelle Periode, obwohl die CO2-Konzentration niedriger war als die aktuelle, während sie mit den tausendjährigen Zyklen der Sonnenaktivität zusammenhängen. Diese Effekte werden von den Modellen nicht wiedergegeben.

Es sei daran erinnert, dass die von 1900 bis heute beobachtete Erwärmung tatsächlich im Jahre 1700 begann, d.h. am Minimum der Kleinen Eiszeit, der kältesten Periode der letzten 10.000 Jahre (entsprechend dem minimalen Jahrtausend der Sonnenaktivität, das Astrophysiker Maunder’s Solar Minimum nennen). Seitdem hat sich die Sonnenaktivität nach dem Jahrtausendwechsel durch die Erwärmung der Erdoberfläche erhöht.

Darüber hinaus können die Modelle die bekannten Klimaschwankungen von etwa 60 Jahren nicht reproduzieren. Diese waren beispielsweise für eine Heizperiode (1850-1880) verantwortlich, gefolgt von einer Kühlperiode (1880-1910), einer Heizperiode (1910-40), einer weiteren Kühlperiode (1940-70) und einer neuen Heizperiode (1970-2000), ähnlich wie 60 Jahre zuvor beobachtet. In den folgenden Jahren (2000-2019) kam es nicht zu dem erwarteten Anstieg der Modelle um etwa 0,2°C pro Jahrzehnt, sondern zu einer erheblichen Klimastabilität, die sporadisch durch die schnellen Eigenschwingungen des äquatorialen Pazifiks, die so genannten El Nino Southern Oscillations, unterbrochen wurde, wie sie zwischen 2015 und 2016 zu einer vorübergehenden Erwärmung führten.

Die Medien sagen auch, dass Extremereignisse wie Hurrikane und Wirbelstürme besorgniserregend zugenommen haben. Umgekehrt werden diese Ereignisse, wie viele Klimasysteme, durch den oben genannten 60-jährigen Zyklus moduliert. Betrachtet man beispielsweise die offiziellen Daten seit 1880 über die tropischen atlantischen Wirbelstürme, die Nordamerika heimgesucht haben, so zeigen sie eine starke Schwingung von 60 Jahren, die mit der thermischen Schwingung des Atlantiks, der sogenannten atlantischen mehrdekadalen Schwingung, korreliert ist. Die pro Jahrzehnt beobachteten Spitzen sind in den Jahren 1880-90, 1940-50 und 1995-2005 kompatibel. Von 2005 bis 2015 nahm die Anzahl der Zyklone nach dem oben genannten Zyklus ab. Daher gibt es im Zeitraum 1880-2015 keinen Zusammenhang zwischen der Anzahl der Zyklone (die schwingen) und CO2 (die monoton ansteigt).

Das Klimasystem ist noch nicht ausreichend verstanden. Obwohl CO2 ein Treibhausgas ist, ist nach Ansicht des IPCC selbst die Klimasensitivität gegenüber seinem Anstieg in der Atmosphäre noch äußerst ungewiss. Es wird geschätzt, dass eine Verdoppelung der atmosphärischen CO2-Konzentration, von etwa 300 vorindustriellen ppm auf 600 ppm, die Durchschnittstemperatur des Planeten von einem Minimum von 1°C auf ein Maximum von 5°C erhöhen könnte.

Diese Unsicherheit ist enorm. Viele neuere Studien, die auf experimentellen Daten basieren, schätzen jedoch, dass die Klimasensitivität gegenüber CO2 deutlich geringer ist als die, die von IPCC-Modellen geschätzt wird.

Daher ist es wissenschaftlich unrealistisch, dem Menschen die Verantwortung für die Erwärmung zuzuschreiben, die vom vergangenen Jahrhundert bis in die Gegenwart beobachtet wurde. Die fortgeschrittenen alarmierenden Vorhersagen sind daher nicht glaubwürdig, da sie auf Modellen basieren, deren Ergebnisse im Widerspruch zu den experimentellen Daten stehen. Alle Beweise deuten darauf hin, dass diese Modelle den anthropischen Beitrag überschätzen und die natürliche klimatische Variabilität unterschätzen, insbesondere die durch die Sonne, den Mond und die ozeanischen Schwingungen hervorgerufenen.

Schließlich verbreiteten die Medien die Botschaft, dass in Bezug auf die anthropogene Ursache des aktuellen Klimawandels gäbe es einen fast einstimmigen Konsens unter den Wissenschaftlern und dass damit die wissenschaftliche Debatte beendet würde. Zunächst müssen wir uns jedoch bewusst sein, dass die wissenschaftliche Methode erfordert, dass es die Fakten und nicht die Anzahl der Anhänger sind, die die Vermutung zu einer konsolidierten wissenschaftlichen Theorie machen.

Auf jeden Fall gibt es nicht den gleichen vermeintlichen Konsens. Tatsächlich gibt es eine beträchtliche Variabilität der Meinungen unter den Fachleuten – Klimatologen, Meteorologen, Geologen, Geophysiker, Astrophysiker – von denen viele einen wichtigen natürlichen Beitrag zur globalen Erwärmung erkennen, der von der vorindustriellen Zeit und auch nach dem Krieg bis heute beobachtet wurde.

Es gab auch Petitionen, die von Tausenden von Wissenschaftlern unterzeichnet wurden, die sich gegen die Vermutung der anthropogenen globalen Erwärmung ausgesprochen haben. Dazu gehören der Physiker F. Seitz, ehemaliger Präsident der American National Academy of Sciences, der 2007 gefördert wurde, und der Nicht-Regierungsausschuss des International Panel on Climate Change (NIPCC), dessen Bericht 2009 zu dem Schluss kommt, dass “die Natur, nicht die menschliche Aktivität, das Klima bestimmt”….

Quelle: http://www.opinione.it/cultura/2019/06/19/redazione_riscaldamento-globale-antropico-clima-inquinamento-uberto-crescenti-antonino-zichichi/

PROMOTORENAUSSCHUSS der Petition: Alles hochrangige Wissenschaftler

Uberto Crescenti, Emeritierter Professor für Angewandte Geologie, Universität G. D’Annunzio,
Chieti-Pescara, ehemaliger Großrektor und Präsident der Italienischen Geologischen Gesellschaft.
Giuliano Panza, Professor für Seismologie, Universität Triest, Akademiker der Lincei und der National Academy of Sciences, bekannt als XL, Internationaler Preis 2018 der American Geophysical Union.
Alberto Prestininzi, Professor für Angewandte Geologie, Universität La Sapienza, Rom, ehemaliger wissenschaftlicher Leiter der internationalen Zeitschrift IJEGE und Direktor des Forschungszentrums für geologische Risikoprognose und -kontrolle.
Franco Prodi, Professor für Physik der Atmosphäre, Universität Ferrara.
Franco Battaglia, Professor für Physikalische Chemie, Universität Modena; Movimento Galileo 2001.
Mario Giaccio, Professor für Technologie und Wirtschaft der Energiequellen, G. D’Annunzio Universität, Chieti-Pescara, ehemaliger Dekan der Wirtschaftsfakultät.
Enrico Miccadei, Professor für Geographie, Physik und Geomorphologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Nicola Scafetta, Professorin für Atmosphärenphysik und Ozeanographie, Universität Federico II, Neapel.

Unterzeichner:

Antonino Zichichichi, emeritierter Professor für Physik, Universität Bologna, Gründer und Präsident des Zentrums für Wissenschaftskultur Ettore Majorana von Erice.
Renato Angelo Ricci, emeritierter Professor für Physik, Universität Padua, ehemaliger Präsident der Italienischen Gesellschaft für Physik und der Europäischen Gesellschaft für Physik; Movimento Galileo 2001.
Aurelio Misiti, Professor für Gesundheits- und Umwelttechnik, Univesità la Sapienza, Rom.
Antonio Brambati, Professor für Sedimentologie, Universität Triest, PNRA Paläoklima-Meer Projektmanager, ehemaliger Präsident der Nationalen Ozeanographiekommission.
Cesare Barbieri, emeritierter Professor für Astronomie, Universität Padua.
Sergio Bartalucci, Physiker, Präsident der Vereinigung der Wissenschaftler und Technologien für die italienische Forschung.
Antonio Bianchini, Professor für Astronomie, Universität Padua.
Paolo Bonifazi, ehemaliger Direktor des Instituts für Physik des interplanetaren Raums, Nationales Astrophysikalisches Institut.
Francesca Bozzano, Professorin für Angewandte Geologie, Universität Sapienza Rom, Direktorin des CERI Forschungszentrums.
Marcello Buccolini, Professor für Geomorphologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Paolo Budetta, Professor für Angewandte Geologie, Universität Neapel.
Monia Calista, Forscherin der Angewandten Geologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Giovanni Carboni, Professor für Physik, Universität Tor Vergata, Rom; Movimento Galileo 2001.
Franco Casali, Professor für Physik, Universität Bologna und Akademie der Wissenschaften von Bologna.
Giuliano Ceradelli, Ingenieur und Klimatologe, ALDAI.
Domenico Corradini, Professor für Historische Geologie, Universität Modena.
Fulvio Crisciani, Professor für Geophysikalische Strömungsmechanik, Universität Triest und Institut für Meereswissenschaften, CNR, Triest.
Carlo Esposito, Professor für Fernerkundung, Universität La Sapienza, Rom.
Mario Floris, Professor für Fernerkundung, Universität Padua.
Gianni Fochi, Chemiker, Scuola Normale Superiore di Pisa; Wissenschaftsjournalist.
Mario Gaeta, Professor für Vulkanologie, Universität La Sapienza, Rom.
Giuseppe Gambolati, Fellow der American Geophysica Union, Professor für numerische Methoden an der Universität Padua.
Rinaldo Genevois, Professor für Angewandte Geologie, Universität Padua.
Carlo Lombardi, Professor für Kernanlagen, Politecnico di Milano.
Luigi Marino, Geologe, Zentrum für Vorhersageforschung und geologische Risikokontrolle, Universität La Sapienza, Rom.
Salvatore Martino, Professor für Seismische Mikrozonierung, Universität La Sapienza, Rom.
Paolo Mazzanti, Professor für Satelliten-Interferometrie, Universität La Sapienza, Rom.
Adriano Mazzarella, Professor für Meteorologie und Klimatologie, Universität Neapel.
Carlo Merli, Professor für Umwelttechnologie, Universität La Sapienza, Rom.
Alberto Mirandola, Professor für Angewandte Energie und Präsident des PhD in Energie, Universität Padua.
Renzo Mosetti, Professor für Ozeanographie, Universität Triest, ehemaliger Direktor der Abteilung für Ozeanographie, OGS Institute, Triest.
Daniela Novembre, Forscherin in Georisorse Minerarie e Applicazioni Mineralogichepetrografiche, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Sergio Ortolani, Professor für Astronomie und Astrophysik, Universität Padua.
Antonio Pasculli, Forscher für Angewandte Geologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Ernesto Pedrocchi, emeritierter Professor für Energie, Politecnico di Milano.
Tommaso Piacentini, Professor für Geographie, Physik und Geomorphologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Guido Possa, Nuklearingenieur, ehemaliger stellvertretender Minister Miur.
Mario Luigi Rainone, Professor für Angewandte Geologie, Universität Chieti-Pescara.
Francesca Quercia, Geologin, Forschungsmanagerin, Ispra.
Giancarlo Ruocco, Professor für Struktur der Materie, Universität La Sapienza, Rom.
Sergio Rusi, Professor für Hydrogeologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Massimo Salleolini, Professor für Angewandte Hydrogeologie und Umwelthydrologie, Universität Siena.
Emanuele Scalcione, Leiter des Regionalen Agrometeorologischen Dienstes Alsia, Basilikata.
Nicola Sciarra, Professorin für Angewandte Geologie, Universität G. D’Annunzio, Chieti-Pescara.
Leonello Serva, Geologe, Direktor der Geologischen Dienste Italiens; Movimento Galileo 2001.
Luigi Stedile, Geologin, Zentrum für Forschung, Überprüfung und Kontrolle geologischer Risiken, Universität La Sapienza, Rom.
Giorgio Trenta, Physiker und Arzt, Präsident Emeritus der Italienischen Vereinigung für medizinischen Strahlenschutz; Movimento Galileo 2001.
Gianluca Valenzise, Forschungsleiterin, National Institute of Geophysics and Volcanology, Rom.
Corrado Venturini, Professor für Strukturgeologie, Universität Bologna.
Franco Zavatti, Forscher für Astronomie, Universität Bologna.
Achille Balduzzi, Geologe, Agip-Eni.
Claudio Borri, Professor für Bauwissenschaften, Universität Florenz, Koordinator der Internationalen Promotion im Bauwesen.
Pino Cippitelli, Geologe Agip-Eni.
Franco Di Cesare, Direktor, A

Eine wahrhaft beeindruckende Liste von Wissenschaftlern verschiedenster Fachgebiete wie Physikern, Geologen, Geophysikern, Astronomen, Nuklearingenieuren, Vulkanologen u.a., die sich der Lüge der Klimahysteriker entgegenstellen. Letztere zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich in fast 100 Prozent der Fälle niemals auch nur eine Stunde mit den wissenschaftlichen Resultaten der Klimatologe und Physik auseinandergesetzt haben, aber dafür – wenn überhaupt – Geschwätzfächer wie Sozialwissenschaften, Publizistik, Journalistik und ähnliches “studiert” haben, die niemand braucht und die keinerlei Nutzen für die Gesellschaft haben.

Auch der Heidelberger Appell:

Mehr als 4.000 Wissenschaftler aus über 100 Ländern darunter mehr als 70 Nobelpreisträger beweisen das Gegenteil. Das CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat. niemals hatte und auch nie haben kann!

Warum wird das zumindest nicht auch erwähnt? Da man das vehement verschweigt muss es zutreffend sein.

Unterzeichner des Heidelberger Appells an Staats- und Regierungschefs 3.082 Unterzeichner aus 106 Ländern, darunter 72 Nobelpreisträger:

Mr. Bruce N. Ames- Dir. of Nat. Inst. of Environmental Health Sciences Center, Berkeley- Biochemistry- USA *Mr. Phillip W. Anderson- Nobel Prize (Physics), Princeton University- Physics- USA *Mr. Christian B. Anfinsen- Nobel Prize (Chemistry)- Johns Hopkins University, Baltimore- Biology- USA Mr. Henri Atlan- Pr., Head Nuclear Medicine Department, Hotel Dieu- Paris- Nuclear Medicine- France *Mr. Julius Axelrod- Nobel Prize (Medicine)- Lab. of Cell Biology, Nat. Inst. of Mental Health- Cell Biology- USA Mr. Etienne Baulieu- Inserm, Ac. of Sciences, France, National Ac. of Sciences, USA, Lasker Prize- Endocrinology- france *Mr. Baruj Benacerraf- Nobel Prize (Medicine), National Medal of Science, President. Dana- Farber, Inc.- Cancerology- USA *Mr. Hans Albrecht Bethe- Nobel Prize (Physics), em. Pr., Cornell University, Ithica, NY- Nuclear Physics- USA *Sir James W. Black- Nobel Prize (Medicine), Pr. of Analytical Pharmacology, King’s College, London- Pharmacology- Grande-Bretagne *Mr. Nicolaas Bloembergen- Nobel Prize (Physics), Harvard University- Physics- USA Sir Hermann Bondi- Em. Pr. of Mathematics, King’s College Un., Master of Churchill College Cambridge- Mathematics- Grande-Bretagne *Mr. Norman E. Borlaug- Nobel Prize (Peace), Sc. Consult. Cimmyt, Mexico, Pdt. Sasakawa African Ass.- agriculture- USA Mr. Pierre Bourdieu- College de France, Paris- Sociology- France *Mr. Adolph Butenandt- Nobel Prize (Chemistry), Hon Pres. Max-Planck Institute- Chemistry- Allemagne *Mr. Thomas R. Cech- Nobel Prize (Chemistry), University of Colorado- Chemistry- USA Mr. Carlos Chagas- Academia Pontificia, WIS- Medicine- Bresil *Mr. Owen Chamberlain- Pr., Nobel Prize (Physics), Em. Pr., Un. of California, Berkeley- USA *Mr. Stanley Cohen- Nobel Prize (Medicine), Distinguished Pr., Dept. of Biochem., Vanderbelt Un.- Biochemistry- USA *Sir John Warcup Corniforth- Nobel Prize (Chemistry), School Chemistry and Molecular Sciences, Brighton- Chemistry- Grande-Bretagne *Mr. Jean Dausset- Nobel Prize (Medicine), Ac. of sciences, France, Pres. U.M.S.R.,W.I.S., Paris- Immunology- France *Mr. Gerard Debreu- Nobel Prize (Economy), Em. Pr. of Economics and Mathematics, Un. of California- Economy- USA *Mr. Johan Deisenhoffer- Nobel Prize (Chemistry), Un. of Texas, Southwestern Medical Center, Dallas- Biochemistry- USA Sir Richard Doll- Em. Pr. of Medicine, Radcliffe Infirmary, Oxford- Epidemiology- Grande- Bretagne *Mr. Christian de Duve- Nobel Prize (Medicine), Biology- Belgique *Mr. Manfred Eigan- Nobel Prize (Chemistry), President of Max Plank Institut, Gottingen- Chemistry- Allemagne *Mr. Richard R. Ernst- Nobel Prize (Chemistry), Swiss Federal Institute of Technology, Zurich- Chemistry- Suisse *Mr. Pierre de Gennes- Nobel Prize (Physics), Ac. of Sciences, Pr., College de France, Paris- Physics- France *Mr. Ivar Giaever- Nobel Prize (Physics), Institute Pr. R.P.I.- Physics- USA *Mr. Donald A. Glaser- Nobel Prize (Physics), Pr. of Physics, Un. of California- Physics- USA Mr. Francois Gros- Pr., College de France, Ac. of Sciences, France, Vice-President W.I.S., Paris- Biology of development- France *Mr. Roger Guillemin- Nobel Prize (Medicine), Whittier Institute, La Jolla- Medicine- USA *Mr. Herbert a. Hauptman- Nobel Prize (Chemistry), Pres. Med. Found. of Buffalo, Pr. of Biophysics Sc.- Biophysics- USA Mr. Harald zur Hausen- Pr., Dir., Dir. of German Cancer Research Center, Heidelberg- Cancerology- Allemagne Mrs. Francoise Heritier-Auge- Pr., College de France, Pres. Cons. Nat. du Sida, Dir., EHESS- Anthropology- France *Mr. Dudley R. Herschbach- Nobel Prize (Chemistry), Baird Pr. of Science, Harvard University, Cambridge- Chemistry- USA *Mr. Gerhard Herzberg- Nobel Prize (Chemistry), National Research Council of Canada- Chemistry- Canada Mr. Benno Hess- Pr., Dr., Honorary Senator and former Vice Pdt. of the Max-Planck Society, W.I.S.- Biophysics- Allemagne *Mr. Anthony Hewish- Nobel Prize (Physics), Pr. Cavendish Laboratory, Cambridge Un.- Physics- Grande-Bretagne *Mr. Roald Hoffman- Nobel Prize (Chemistry), Pr. of Chemistry, Cornell University- Chemistry- USA *Mr. Robert Huber- Nobel Prize (Chemistry), Max-Planck Institut for Biochemie- Biochemistry- Allemagne *Sir Andrew Fielding Huxley- Nobel Prize (Medicine), Formerly President of the Royal Society of London- London- Grande-Bretagne Mr. Eugene Ionesco- Literature- France Mr. Serguei Petrivich Kapitza- Pr., Ac. of Sciences, Institut for Physical Problems, W.I.S.- Physics, electrodynamics- Russie *Mr. Jerome Karle- Nobel Prize (Chemistry), Chief Scientist, Lab. for Structure of Matter- Chemistry- USA *Sir John Kendrew- Nobel Prize (Chemistry), Pr., The Old Guildhall, Cambrdige- Molecular Biology- Grande-Bretagne *Mr. Klaus Von Klitzing- Nobel Prize (Physics), Pr., Max-Planck Inst. Solid State Research, Stuttgart- Physics- Allemagne *Mr. Aaron Klug- Nobel Prize (Chemistry), M.R.C. Lab. of Molecular Biology, Cambridge- Chemistry- Grande-Bretagne *Mr. Edwin G. Krebs- Nobel Prize (Medicine), Pr., Em., Dep. of Pharm. & Biochem., Un. of q Washington- Biochemistry- USA *Mr. Leon Lederman- Nobel Prize (Physics), Director Emeritus, Fermi Natl. Accelerator Laboratory- Nuclear Physics- USA *Mr. Yuan T. Lee- Nobel Prize (Chemistry), Pr. of Chemistry, Un. of California, Berkeley- Chemistry- USA *Mr. Jean-Marie Lehn- Nobel Prize (Chemistry), Pr., College de France, W.I.S.- Chemistry- France Mr. Pierre Lelong- Pr., Ac. of Sciences, W.I.S.- Mathematics- France *Mr. Wassily Leontief- Nobel Prize (Economy), Pr., New York University- Economy- USA *Mrs. Rita Levi-Montalcini- Nobel Prize (Medicine), Ac. Lincei, Ac. Pontificia, W.I.S.- Neurosciences- Italie Mr. Andre Lichnerowicz- Pr., Ac. of Sciences, France, Ac. lincei, Ac. Pontificia, President of W.I.S.- Mathematical Physics- France Mr. Richard S. Lindzen- Pr., US National Academy of Sciences, M.I.T., W.I.S.- Meterology- USA *Mr. William N. Lipscomb- Nobel Priuze (Chemistry), Pr. Em., Harvard University, Cambridge- Chemistry- USA *Mr. Harry M. Markowitz- Nobel Prize (Economics), Speizer Pr. of Finance, Baruch College- USA *Mr. Simon van der Meer- Nobel Prize (Physics), Geneva- Nuclear Physics- Suisse *Mr. Cesar Milstein- Nobel Prize (Physiology), Dr., Cambridge- Physiology- Grande-Bretagne *Sir Nevill F. Mott- Nobel Prize (Physics), Em. Pr., Cambridge University- Physics- Grande- Bretagne *Mr. Joseph E. Murray- Nobel Prize (Medicine), Pr., Dr., Surgery, Harvard Med. School- Cell Biology- USA *Mr. Daniel Nathans- Nobel Prize (Medicine), Pr., John Hopkins Un., School og Med., Baltimore- Molecular Genetics- USA Mr. Daniel W. Nebert- Pr., Dir., Center for Environmental Genetics, Un. of Cincinnati- Genetics- USA *Mr. Louis Neel- Nobel Prize (Physics)- Physics- France *Mr. Erwin Neher- Nobel Prize (Medicine), Dr., Dir. Max-Planck Institute, Biophysics, Goettingen- Biophysics- Allemagne *Mr. Marshall W. Nirenberg- Nobel Prize (Medicine), National Institutes of Health, Bethesda- Medicine- USA *Mr. George E. Palade- Nobel Prize (Medicine), Pr., Division of Cellular & Molecular Med.- Cell Medicine- USA *Mr. Linus Pauling- Nobel Prize (Chemistry, Peace), Pr., Linus Pauling Institute Science and Med.- Chemistry- USA Mr. Jean-Claude Pecker- Pr. Hon., College de France, Ac. of Sciences, Royal Ac. of Belg

ium, W.I.S.- Astrophysics- France *Mr. Arno A. Penzias- Nobel Prize (Physics), Pr., Bell Laboratories, Murray Hill- Physics- USA *Mr. Max Ferdinand Perutz- Nobel Prize (Chemistry), MRC Laboratory of Molecular Biology, Cambridge- Biochemistry- Grande-Bretagne Mr. Julian Peto- Pr., Head, Section of Epidemiology, Institute of Cancer Research, London- Epidemiology- Grande-Bretagne Mr. Richard Peto- Pr. of Medical Statistics & Epidemiology, Un. of Oxford- Epidemiology- Grande-Bretagne *Mr, John Charles Polanyi- Nobel Prize (Chemistry), Pr. of Chemistry, University of Toronto- Chemistry- Canada *Lord George Porter- Nobel Prize (Chemistry), Pr., Chariman, Photomolec. Sc., Imperial College, London- Chemistry- Grande-Bretagne *Mr. I. Prigogine- Nobel Prize (Chemistry), Pr., Dir. Inst. Intern. de Phys. et de Chim., Bruxelles- Chemistry- Belgique Mr. A. Prochiantz- Pr., Dir. of Research, CNRS, Ecole Normale Superieure, Paris, W.I.S.- Pharmacology- France Mr. Ichtiaque Rasool- Jet Propulsion Laboratory, Pasadena- Physics- France *Mr. Tadeus Reichstein- Nobel Prize (Medicine), Pr. Em., Org. Chemistry, Un. of Basel- Organic Chemistry- Suisse *Mr, Heinrich Rohrer- Nobel Prize (Physics), IBM Research Laboratory- Physics- Suisse

*Mr. Bert Sakmann- Nobel Prize (Medicine), Pr., Max-Planck Inst. fur Med. Forschung, Heidelberg- Cell Physiology- Allemagne *Mr. Abdus Salam- Nobel Prize (Physics), International Centre for Theoretical Physics- Italie Mr. Jonas Salk- Distinguished Pr., Dr., International Health Sciences- Biology- USA Mr. Evry Schatzman- Pr., Ac. of Sciences, France- Astrphysics- France *Mr. Arthur L. Schawlow- Nobel Prize (Physics), Stanford University- Physics- USA Mr. G. Schettler- Pr., Dr., Former President, Academy of Sciences, Heidelberg- Cardiology- Allemagne Mr. Elie A. Shneour- Pr. Dir., Biosystems Research Institute, San Diego, California- Biochemistry- USA *Mr. Kai Siegbahn- Nobel Prize (Physics)- Physics- Suede Mr. S. Fred Singer- Pr. of Environmental Sciences, Un. of Virginia, Dir. of the Washington S.E.P.P.- Environmental Sciences- USA *Mr. Richard Laurence Millington Synge- Nobel Prize (Chemistry)- Biochemistry- Grande- Bretagne Mr. G. P. Talwar- Pr. of Em., Nat. Inst. of Immunology, Ac. of Science, India, W.I.S.- Immunopathology- Inde *Mr. Jan Tinbergen- Nobel Prize (Economics)- Economics- Pays-Bas *Lord Alexander R. Todd- Nobel Prize (Chemistry)- Chemistry- Grabde-Bretagne Mr. Alvin Toffler- Author, Futurist- Futurology- USA *Mr. Charles H. Townes- Nobel Prize (Physics), W.I.S., Pr. Em of Physics, University of California, Berkeley- Physics- USA Mr. Rene Truhaut- Pr., Pharmacology, Faculte des Sciences Pharmaceutiques, Paris- Toxicology- France *Sir John R. Vane- Nobel Prize (Medicine), Pr., Chairman of William Harvey Research Inst., London- Endocrinology- Grande-Bretagne *Mr. Harold E. Varmus- Nobel Prize (Medicine), Pr. of Microbiology, Un. of California, San Francisco- Microbiology- USA *Mr. Thomas Huckle Weller- Nobe Prize (Medicine), Pr. Em., Harvard- Medicine- USA *Mr. Elie Wiesel- Nobel Prize (Peace), University of Boston- Literature- USA *Mr.
Torsten N. Wiesel- Nobel Prize (Medicine), Pr., Lab. of Neurobio., Rockefeller University, New York- Neurobiology- USA *Mr. Robert W. Wilson- Nobel Prize (Physics), Head, Radio Physics Res. Dept., AT&T Bell Laboratories- Physics- USA

* Denotes Nobel Prize Winner Environmental Genetics, Un. of Cincinnati- Genetics- USA

Pathokratie – Wir leben in einem von Psychopathen geschaffenen System

Wenn Dummheit und der Pöbel den Ton in einer Gesellschaft angeben, dann spricht man von einer Pathokratie. Wir leben ohne Frage nicht nur in Bezug auf das Klima, sondern auch in Bezug auf die Islamisierung und die Errichtung der “Neuen Weltordnung” in einem von Psychopathen geschaffenen System. Da nutzt es nichts darauf hinzuweisen, dass:

  1. über 31000 Wissenschaftler eine Petition unterzeichnet haben, in der sie erkären, dass die Hpothese der vom Menschen verursachten globalen Erwärmung schlichtweg falsch ist

  2. es keine Korrelation zwischen dem CO2-Gehalt der Atmosphäre und der Globaltemperatur” gibt

  3. Klimatologen betonen, dass sich das Weltklima stetig wandelt –

  4. es über die geologische Dauer von Milliarden Jahren zu keiner Zeit ein beständiges Kllima gegeben hat.

  5. der menschliche Einfluss auf das Klima vernachlässigbar klein ist

  6. nur vier von der NWO bezahlte Institute weltweit die Daten für die Klimamodelle liefern

  7. also nur ein extrem kleiner Kreis von Personen die Welt mit Daten über die vermeintliche Klimaerwärmung durch CO2 versorgt.

  8. es also genügt, wenn ein oder zwei korrupte Wissenschaftler pro Land die Klimalüge zu verbreiten.

  9. der Weltklimarat von Anfang an – so steht es auch in seiner Gründungsakte – den Auftrag hatte, nachzuweisen, dass der Mensch am Klimawandel schuld sei.

  10. hinter der ständigen Propagierung des Klimawandels eine politische Agenda steckt.

  11. sich diese Agenda bestens dafür eignet, den Herrschenden über die wissenschaftlich unhaltbare Theorie vom menschengemachten Klimawandel ein praktikables politisches Kontrollinstrument in die Hand zu geben, eine globale Schuld und Angst vor einer kommenden Klimakatastrophe zu erzeugen, für die man jedem Menschen auf diesem Planeten die Schuld zuschieben kann.

  12. im Vergleich zu natürlichen vergangenen Klimakatastrophen der derzeitige Klimawandel kaum erwähnenswert ist

  13. CO2 ein natürliches Gas ist. Menschen ist.Tiere atmen es aus, Pflanzen nehmen es auf und verwandeln es über Photosynthese in Zucker.

  14. CO2 neben Wasser und Sonnenlicht die Grundlage unseres Lebens bildet.

  15. wissenschaftliche Studien zeigen, dass bereits ein geringer Anstieg des C02-Werts in der Atmosphäre dazu beigetragen hat, Wüsten und Trockengebiete wieder grünen zu lassen, weil CO2 das Wachstum von Bäumen, Büschen und Gräsern fördert, die den Sauerstoff liefern, den der Mensch zum Atmen braucht.

  16. selbst, wenn CO2 das Klima erwärmen würde, die Menschen einen viel zu geringen Einfluss darauf haben. Laut Umweltbundesamt stammen 1,2 Prozent des jährlichen CO2-Ausstosses aus dem Verbrennen fossiler Brennstoffe. 2 Prozent, also doppelt so viel, stammen von der Atemluft des Menschen.

  17. deutsche Klimawissenschaftler nachwiesen, dass Kohlendioxid-Emissionen keinen schädlichen Einfluß auf das Klima haben.

  18. zur Zeit der Dinausauriere der CO2-Gehalt bis zu 20mal höher als gegenwärtig war

  19. der CO2-Gehalt der Atmosphäre seit 600 Millionen Jahren rückläufig ist

  20. der Kohlendioxid-Anstieg eine natürliche Folge der normalen Erderwärmung ist – und nicht umgekehrt (Quelle)

  21. NASA die Klima-Ideologen widerlegt: Das Antarktis-Eis nimmt zu, Meeresspiegel sinken. (Quelle)

  22. die globalen Temperaturen das zweite Jahr in Folge sinken

  23. es auch auf auf dem Mars und Jupiter einen Klimawandel gibt, der schwerliuch menschngemacht sein kann, dafür aber mirt den natürlichen Solarschwankungen zu tun hat

Fazit aller nicht von NWO-Regierungen oder -Institutionen bezahlten Klimatologen:

  1. Kohlendioxid ist kein Schadstoff. Es ist für das Leben auf unserem Planeten lebensnotwendig

  2. Die vom Menschen verursachte globale Erwärmung ist eine unbewiesene Vermutung und basiert nur auf Computersimulationen

  3. Der Anteil des Menschen am Klimawandel ist zu vernachlässigen

  4. Die aktuellen Klimamodelle können die Vergangenheit nicht berechnen. Das müssen sie aber, um korrekt zu sein

  5. Es gibt keinen wissenschaftlichen Konsens über die herrschende Klimatheorie

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https://www.4shared.com/web/embed/file/JVqaI9awda

Physik-Nobelpreisträger über den Klimawandel (YXY)

in deutscher Simultanübersetzung

https://www.4shared.com/web/embed/file/A5_5J5ywfi

Videobotschaft an Frau Dr. A. Merkel (YXY)

http://www.4shared.com/web/embed/file/n9y0QG8rba

https://www.4shared.com/web/embed/file/7kzqkgbGgm

Mit religiösem Eifer predigen Politiker und „anerkannte“ Klimaforscher die bevorstehende Apokalypse. Propaganda ersetzt Argumente, die Menschen werden in Angst und Schrecken versetzt. An die mittelalterliche Inquisition erinnert der Umgang mit Kritikern und eine Randnotiz – aus dem Weltkimabericht (TAR) der UN (IPCC) 2001 Seite 774 – verrät uns, womit wir es eigentlich zu tun haben…

Dort heißt es: „Klimamodelle arbeiten mit gekoppelten, nichtlinearen chaotischen Systemen; dadurch ist eine langfristige Voraussage des Systems ‘Klima’ nicht möglich.”

Und dennoch wird uns von den Apologeten der Klimareligion mit ihrer pseudowissenschaftlichen Bigotterie ein düsteres Szenario mit einer infernalen Treibhaushölle auf der Erde prognostiziert.

Und doch gibt es noch Wissenschaftler, die sich nicht darauf spezialisiert haben lediglich Autoritäten zu zitieren und hohe „öffentliche Fördergelder“ illegal aus den Steuerkassen zu kassieren, sondern sie trauen sich dem Nonsens zu widersprechen.


lG Babette

Veröffentlicht 15. Dezember 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik, Technik, Wissenschaft / Politik

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Dieser groteske Hass auf Autos . . .   1 comment

eingestellt von Babette

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Deutschland ist kein Land der Rohstoffe. Wir haben nur wenig eigene Ressourcen. Wir können auch nicht von der Landwirtschaft allein leben. Der Dienstleistungssektor reicht ebenfalls nicht aus, um die Wirtschaft am Laufen zu halten.

Deutschland ist nur aufgrund seiner Industrie und Ingenieurskunst zur Weltwirtschaftsspitze aufgestiegen. Der Aufstieg begann bereits mit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert und gründete auf der jahrhundertealten Tradition des organisierten Handwerkswesens.

Im 19. Jahrhundert waren es vor allem der Maschinenbau und die Autoindustrie, die Deutschlands wirtschaftliches Rückgrat bildeten. Immerhin wurde in Deutschland das Auto erfunden. Volkswagen, Porsche, BMW und Audi sind zu Weltmarken geworden. An der deutschen Autoindustrie hängt eine umfangreiche Zulieferer-Industrie. Hunderttausende Arbeitsplätze hängen vom Wohlergehen der deutschen Autoindustrie ab.

Das alles scheint die jungen Klimaaktivisten wenig zu berühren. Sie nehmen den Wohlstand Deutschlands als Selbstverständlichkeit hin, wollen ihn sogar weltweit verteilen, haben aber keinen Plan, wie sich der Wohlstand halten lassen kann.

Auf der IAA haben sich verschiedene Gruppen demnach aus so manches einfallen lassen, um mit Demonstrationen und Aktivismus gegen das Auto zu glänzen. In Teilen der Bevölkerung wird ein regelrechter Hass auf die Autoindustrie geschürt. Der Autoindustrie könne man nicht trauen, heißt es. Die Autoindustrie stelle »Klimakiller« her. Kurz: Die Autoindustrie ist böse. Sie ist zu einem Ersatz für den alten »Klassenfeind« geworden.

Dabei sind der Wahn um das Elektroauto und der Hass gegen den Verbrennungsmotor völlig überzogen und irrational. Deutschland stellt die saubersten und modernsten Verbrennungsmotoren her. Dort würde es noch viel Spielraum geben. Außerdem gibt zahlreiche alternative Treibstoffe, die im Verbrennungsmotor genutzt werden könnten. Warum also hier nicht weiter investieren?

Zunehmend wird die Öffentlichkeit gewahr, um was für einen Wahn es bei der CO2-Debatte geht und wie das der deutschen Autoindustrie schadet [siehe auch Bericht »Welt«]. Die Technologiefeindlichkeit vieler junger Deutscher könnte den gesamten Wirtschaftsstandort Deutschland gefährden. In den USA und in Ost-Asien ist man weniger technologiefeindlich gesinnt. Von dort werden die meisten Innovationen kommen. Deutschland wird das Nachsehen haben.

Nach dem schweren Unfall in Berlin, bei dem vier Menschen starben, wäre es angemessen diese Tragödie zu betrauern und den Unfallhergang sachlich aufzuklären. DUH und Grüne zögern jedoch keine Sekunde ein tragisches Einzelschicksal für politische Zwecke zu instrumentalisieren.

Ein geschmack- und pietätloser Stil. Der ökologisch-industrielle Verbotskomplex aus Grünen, DUH, Attac und Greenpeace bedient damit reflexartig niedere Instinkte mit einem Feindbild SUV.

Es kommt auf den Fahrer an, nicht auf das Auto. Nach jetzigem Kenntnisstand war das Unglück ein tragischer Einzelfall, durch ein medizinisches Problem des Fahrers ausgelöst. Es ist also nicht die Frage nach dem Auto – der Unfall wäre wahrscheinlich unter den gleichen Voraussetzungen auch mit einem Kleinwagen oder einem Familien-Van nicht anders ausgegangen – sondern vielmehr die nach der Schuld des Fahrers. Auch Unfallforscher sehen nicht den Fahrzeugtyp als Problem an. Hätten grüne Politiker und Aktivisten daher auch ein Verbot von VW Polo oder VW Sharan gefordert? SUV Fahrern vielmehr zu unterstellen, ihre besonders großen, sicheren Fahrzeuge seien der Grund für rücksichtsloses Verhalten im Straßenverkehr, entbehrt jeder Grundlage und ist zynisch. Die Zahl der tödlichen Unfälle mit Pkw hat sich in den letzten Jahren verringert. Einen Zusammenhang zwischen SUVs und Verkehrstoten herzustellen ist unseriös und Verweise auf die wachsende Bedrohung im Verkehr sind nicht korrekt. Laut Euro NCAP-Tests sind SUVs wegen der größeren Knautschzone, welche abfedernd wirkt, und der öfter verbauten lebensrettenden Assistenzsysteme sicherer für Fußgänger als Fahrzeuge der Kompaktklasse.

SUVs sind beim Kunden beliebt. Stetig wachsende Zulassungszahlen, fast ein Viertel bei den Neuzulassungen, sprechen für die Modelle. Aufgrund ihrer Flexibilität und des Stauraums sind SUVs nicht nur die „neuen Kombis“, wobei der Trend klar zu kleineren SUV geht. Sie bieten auch ausreichen Platz für verschiedenste Antriebstechnologien, vom Verbrenner über E- und Wasserstoffantriebe. Der höhere Preis ermöglicht zudem die Verwendung neuer Technologien und Antriebe, wie beim Audi e-tron. Der Trend zu SUVs bleibt zudem aufgrund des demografischen Wandels ungebrochen, da sie Älteren einen einfachen Ein- und Ausstieg ermöglichen. Die Autoindustrie folgt der Nachfrage des Kunden. Statt sachlicher Argumente bricht hier eine Neiddebatte aus.

Wenn der grüne Bezirksbürgermeister von Berlin-Mitte jetzt „panzerähnliche Autos“ aus der Stadt verbannen will, ist das ein Beispiel für sprachliche Verrohung und Populismus, der nur noch überboten wird von der rechtlich unmöglichen Forderung der Grünen im Bundestag nach einer kommunalen „SUV-Obergrenze“. Die sprachliche CSU-Anleihe der Grünen ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten. Da ein Tesla S schwerer ist als ein Porsche Macan und auch schneller beschleunigt, müssten auch E-Autos aus den Städten verbannt werden. Die spaltende Verbindung von Neid und Klimapanik funktioniert aber in grüner „Logik“ nur mit SUVs.

Der irrationale grüne Kulturkampf gegen das Auto treibt immer neue Blüten, die Instrumentalisierung eines tragischen Unfalls für die Forderung nach einem SUV Verbot demaskiert grüne Politiker und Aktivisten.
Grüne mögen keine Autos, Ok. Der hämische Hass auf SUV Fahrer aber leistet durch radikale Sprache auch einen Beitrag zur Spaltung der Gesellschaft. So werden diese durch „SUV töten“-Parolen zu Mördern diffamiert, anstatt einzugestehen, dass ein Unfall mit jedem Fahrzeug in dieser Situation passiert wäre.


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Veröffentlicht 12. Dezember 2019 von sabnsn in Deutschland, Politik

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