Archiv für Mai 2013

Die Lüge von den Apollo Mondlandungen   1 comment

Die Lüge von den Apollo Mondlandungen

Die größten Lügen der Menschheit
Nr. 1 = das Christentum Neue Testament
Nr. 2 = Apollo Mondlandungen
Nr. 3 = 11. September 2001
Nr. 4 = die CO2 Lüge (Green Economy)

Muss die Geschichte womöglich umgeschrieben werden? .

Die Lüge von den Mondlandungen – 1 (SY)


Die Lüge von den Mondlandungen – 2 (SY)


Die Lüge von den Mondlandungen – 3 (SY)


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Die Akte Apollo (SY)

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Keine Spur von Apollo (SY)

APOLLO – Zynismus zur Mondlandung (SY)

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Ein Bewies ließe sich relativ leicht erbringen.
Man bräuchte nur das Hubble Teleskop einmal auf die Landeorte der Apollo Missionen auf dem Mond zu richten.
Dessen Leistung würden Einzelheiten von 30 cm auf der Mondoberfläche erkennen lassen.
Angeblich noch leistungsfähiger das Observatorium der Europäischen Südsternwarte.
Auf jeden Fall müsste damit der zurückgelassene Schrott der vermeintlichen Mondlandungen auf dessen Oberfläche nachzuweisen sein. Die unterstufen der Landefähren, die zurück gelassenen Mondautos etc. Selbst die hinterlassenen Spuren der Astronauten müssten noch zu sehen sein, da es auf dem Mund kein Wetter gibt.
Man macht es aber nicht, weil man nicht erklären könnte warum man nichts dergleichen sieht. Wie auch der Japanischen Mond Satellit KAKUYA NICHTS gesehen hat. Der extra zu diesem Zweck gestartet wurde, die Landeorte der Mondmissionen zu untersuchen.

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Hubble ganz nah (S)

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Den Sternen zum Greifen nahe (S)


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Der Ursprung von ALLEM

Was haben die USA die Welt nicht schon belogen. Lügen ist ein fester Bestandteil
Der US-Amerikanischen Staatsdoktrin.
Seit dem 2 Weltkrieg haben sie 5 Millionen Tote zu verantworte. In Kriegen deren Begründungen sich im Nachhinein in allen Fällen als Lüge herausgestellt haben. 5 Millionen Menschen könnten noch leben hätten die USA nicht gelogen.
Dazu die Lüge vom 11. September wo es unwiderlegbare Beweise gibt, dass diese Ereignis von den USA selbst inszeniert wurde. Inszeniert um ein neues Zeitalter einzuleiten. Das Zeitalter der Rechtlosigkeit. Kriege zu führen ohne Kriegserklärung, ohne Anfang ohne Ende,
zu töten ohne Beweise, ohne Anklage, ohne Verfahren, ohne Urteil. All das ist legitim geworden wenn die USA das tun. Und sie lügen weiter.

Die Apollo Mondlandungen der größte jemals inszenierte Propagandaschwindel um vor der Weltöffentlichkeit den Eindruck der Überlegenheit gegenüber der Sowjetunion zu suggerieren.
Die Amerikaner brauchen das einfach für ihr Selbstbewusstsein – die Größten zu sein.

Die US-Amerikaner lügen wenn sie den Mund auf machen. Wenn ein Ami “Guten Morgen“ sagt hat er schon 3 Mal gelogen. Diese Nation ist der Abschaum der menschlichen Zivilisation. Man kann diesen Satz getrost für jeden Amerikaner anwenden. Denn sie behaupten von sich selbst, das demokratischste und freieste Land der weil zu sein. Und sie sind überzeugt davon, dass ihnen die Rolle zusteht sich den Planeten Erde anzueignen, zu ihrer Interssenssphäre zu erklären. Schon ganz unten angekommen (obdachlos) halten sie immer noch das Sternenbanner hoch.

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 31. Mai 2013 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

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Wo bleiben die Proteste?   1 comment

Wo bleiben die Proteste?
Ist es den Deutschen schon so egal das sie zu Abfall deklariert werden?
Ist das Bequelichleit – dann geht es denen noch zu gut.
Oder ist das blinder Gehorsam im Sinne Political correctness, um nicht als fremdenfeindlich zu gelten.

Wie lange will das Volk sich das noch gefallen lassen !!!
Haben wir nicht genug Arbeitslose – und sogar Akademiker.
Statt unser gesamtes Bildungssystem zu reformieren, von der Kinderkrippe bis zur Universität. Schluss mit eine föderalen Bildungssystem und 99 Schulsystemen.

Nicht die Zahl der Studienanfänger ist entscheidend (Da steht Deutschland internatonal noch ganz gut da), sondern die Zahl der Absolventen. Möglichst noch mit einem Akademischen Grad. Und da ist Deutschland noch hinter Kenia anzutreffen.

Das hat in der Bundesrepublik Deutschland aber Tradition. Bereits vor der Wende hat man gut ausgebildete Fachkräfte aus der DDR abgeworben. Woran letzten Endes auch die DDR mit gescheitert ist. Und das hat man jetzt wieder vor. Man beraubt anderen Ländern deren Zukunftsträger.
Eine Scheiß Moral der Bundesrepublik Deutschland.

Bemerkung:
Und außerdem wollen wir ja nicht durch die Hintertür die DDR wieder einführen. Da haben wir lieber die dümmsten Kinder der wellt. Und wozu Geld für die Bildung ausgeben, wenn wir die fehlenden Fachkräfte viel billiger aus dem Ausland bekommen.

OECD Bericht – BRD 2011 (SY)

Ein gebildetes Volk ist in Deutschland nicht erwünscht.

Deutschland verliert bei Hochqualifizierten den Anschluss

Deutschland ist Schlusslicht bei der Steigerung der Hochschulabsolventen

Ausgaben für Bildung unterdurchschnittlich

Es gibt kaum mehr Akademiker in Deutschland als vor 50 Jahren – aber deutlich weniger als in den meisten anderen OECD-Ländern. Auch die Bildungsausgaben liegen hier weiter unter dem Durchschnitt.

Ich habe das in anderen Beiträgen schon mehrfach erwähnt. In fasst allen asiatischen Staaten ist Bildung der größte Etat im Staatshaushalt. An chinesischen Universitäten kommen 30 Stundenten auf einen Professor bei uns sind das über 300 und es wird weiter gespart.

Entscheidend ist nicht die Zahl der eingetragenen Stundenten sondern die, die tatsächlich einen Abschluss gemacht haben. Und da steht Deutschland mit Abstand auf dem letzten Platz. Und selbst die haben kaum eine Chance in diesem Land einen Job zu bekommen.

Mir sind Fälle Bekannt wo Studenten in Deutschland mit Top Abschlüssen (Note 1,2) auf 400 Bewerbungen keine Anstellung gefunden haben. So dass sie gezwungen waren um zu überleben TAXI zu fahren oder ins Ausland zu gehen. In die USA, nach Singapur oder nach China, wo sie hervorragende Forschungsbedingungen vorfanden und einer von ihnen bereits nach 2 Jahren als Nobelpreisanwärter galt.
Wieso spricht man dann aber von einem Fachkräftemangel in Deutschland. Da ist doch was faul im Staate Germania?

Aber statt sich eine eigene Intelligenz heranzuziehen, holt man die lieber per Green Card ins land. Die haben dann keine Rechte und können bei bedarf wieder abgeschoben werden.
Uns fehl es aber nicht nur an Intelligenz. Die Industrie und die Handwerkskammer bemängeln die Dummheit unserer Schulabgänger, dass man in der Lehre mit dem Stoff der 6. Klasse anfangen muss. In einem einheitlichen Sprachraum das Bildungssystem föderalen zu gestalten ist schon alleine ein Verbrechen an der Jugend. Hinzu kommen noch unzähligen Schulsystemen, damit unsere Kinder auch mit Sicherheit dumm bleiben.
In Berlin gibt es nicht mal mehr zentral vorgegebene Bildungspläne. Dort kann jede Schule selbst entscheiden wann sie was lehrt.

In der DDR war im September Einschulung und Weihnachten konnten die Kinder lesen. Heute können sie teilweise am Ende der zweiten Klasse noch nicht einmal lesen. Dass man in der Senats-Schulverwaltung eine Arbeitsgruppe gebildet hat, Vorschläge zu erarbeiten um zu gewährleisten, dass die Kinder wenigstens am Ende der 3 Klasse sollen lesen können. Und Klassen mit bis zu 99 % Ausländeranteil mit mangelhaften deutschen Sprachkenntnissen tun ihr Übriges damit wir Weltmeister bleiben, „die dümmsten Kinder der Welt“ zu haben.
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Gruß Sabine

Veröffentlicht 29. Mai 2013 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

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noch mal Political correctness   1 comment

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal an „Political correctness“ verweisen.
Das geht mir hier zu sehr unter und ist doch allgegenwärtig und diktiert unseren Alltag.

Unser Lehrer Dr Specht zu – Political correctnesss [Neger] (SY)

Unser Lehrer Dr Specht zu – Political correctnesss [Rotkäppchen] (SY)

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Political correctness ist eine Art Tugenddiktatur und hat von ihrer Wurzel her einen Hang zu Unduldsamkeit, Intoleranz und Gleichmacherei. Gesagt, und am besten auch gedacht, werden darf nur, was im orwellschen Sinne erlaubt, eben „politisch korrekt“ ist. In diesem Sinne geht Political correctness mit Rede- und Denkgeboten einher.
Gegen Verstöße kann moralisch (Kirche) oder politisch (Staatsräson) vorgegangen werden.

• Martin van Creveld:
„Die Political Correctness versucht zudem die Unterschiede zwischen Objektivität und Subjektivität, zwischen Feigheit und Mut und sogar zwischen Gut und Böse aufzulösen. Um es mit Friedrich Nietzsche zu sagen: Die Political Correctness ist die Manifestation einer Sklavenmoral. Sie ist ein Kennzeichen einer niedergehenden Gesellschaft, die sich selbst in ihrem Niedergang für ihre Rechtschaffenheit, Freiheit und ihre angebliche Toleranz preist.“

• Bruce Willis:
Politische Korrektheit ist der Tod der Komödie. „Da sind ein paar Leute, die Dir sagen wollen, was Du zu denken hast und worüber man lachen darf und worüber nicht“.

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Political correctness

Politische Korrektheit

Politcal correctness 1933 und heute

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 27. Mai 2013 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

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Ein Hetzartikel der Spitzenklasse – Made BRD:   5 comments



http://www.welt.de/kultur/history/article116466562/Warum-wir-die-Symbole-der-DDR-verbieten-sollten.html

Ein Hetzartikel der Spitzenklasse – Made BRD:

Warum wir die Symbole der DDR verbieten sollten
Politiker prüfen ein Verbot von DDR-Symbolen. Das ist ein Eingriff in die Freiheit – aber ein notwendiger: Die Verniedlichung des SED-Staats nimmt immer beängstigendere Formen an.

Beängstigerende Formen – man hat Angst dass die Menschen beginnen zu begreifen, welcher der beiden Staaten der Unrechtsstat war und ist.

Es waren einmal (S)

Wer des Lesens kundig ist, achte auch auf den Text der beiden Hymnen
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Wer hat Deutschland gespalten?

Das war die DDR

Moral der Bundesrepublik Deutschland.

Die Grenze verläuft zwischen Ost und West

Staat – Moral – Demokratie – . . .

Das Bildungssystem in der BRD es trieft von Antikommunismus.

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 25. Mai 2013 von sabnsn in Politik

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Bundesregierung diffamiert Klima-Wissenschaftler   1 comment

Bundesregierung diffamiert Klima-Wissenschaftler

In einer Broschüre erklärt das staatliche Umweltbundesamt die Kritiker der Klima-Erwärmung für inkompetent. Originell: Einer der Kritisierten war einmal Mitarbeiter beim Umweltbundesamt. Das Umweltbundesamt will das verfassungsmäßig garantierte Recht auf die freie Meinung durch Diffamierung aushöhlen.

Hendryk Broder vergleicht in einem Artikel in der Welt das Umweltbundesamt mit der nationalsozialistischen Reichsschrifttums-Kammer. Anlass ist eine neue Broschüre des Umweltbundesamtes, http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/4419.pdf
in welcher die Skeptiker der Klima-Erwärmung pauschal kritisiert werden.

Der Vorgang ist in der Tat bizarr: Das Umweltbundesamt ist dem Bundesumweltministerium zugeordnet beschäftigt 1.500 vom Steuerzahler finanzierte Mitarbeiter. Als staatliche Behörde darf es sich so ziemlich alles leisten, was gut und teuer ist – schließlich muss der Staat seinen Bürgern keine Rechenschaft über die Sinnhaftigkeit der Verwendung von Steuermitteln ablegen.

Das Umweltbundesamt leistet sich in der vorliegenden Broschüre allerdings weitaus mehr: Es diffamiert pauschal und in manipulativer Weise Wissenschaftler, Forscher und Publizisten, die sich skeptisch mit den vom Staat vorgegebenen Folgen des Klimawandels befassen.

Gegen eine faire, kritische Auseinandersetzung wäre nichts einzuwenden – wenngleich man sich fragen muss, warum der Steuerzahler solche Diskussionen bezahlen muss.

Was das Umweltbundesamt jedoch macht, ist weder fair noch kritisch.

Es ist eine staatliche Verunglimpfung von Andersdenkenden.

So etwas gab es in der Tat vornehmlich bei den Nazis.

Denn in der Broschüre werden auf manipulative Weise zwei Argumentationslinien verfolgt, die auf nichts anderes abzielen als auf Rufschädigung der Kritiker.

Die Kritiker des Klima-Wandels werden pauschal als ahnungslos abgestempelt. Sie seien fachfremd und hätten nicht die Ausbildung, um überhaupt mitzureden. Die vom Staat verordneten Klimamodelle seien so komplex, dass man sie nicht in der Freizeit verstehen und beurteilen könne, heißt ein Argument.

Dieser Ansatz erinnert an die Diskussion um die Derivate: Auch hier haben die Investment-Banker komplizierte Begriffe erfunden, um kritische Diskussionen im Keim zu ersticken.

Die Ergebnisse sind bekannt.

Das zweite Argument des Umweltbundesamtes ist eine glatte Unterstellung: Diejenigen Klimaskeptiker, die nicht zu blöd sind, um eine Meinung zu haben, sind von der Industrie gekauft: Sie arbeiten im Dienste der Energiewirtschaft und der Erdöl-Industrie und seien im Grunde bezahlte Propagandisten.

Genauso gut könnte man alle Apokalyptiker als gekauft bezeichnen: Sie werden vom Steuerzahler finanziert und singen das Lied der staatlichen Institutionen, die das Geld der Steuerzahler verteilen.

Zwei Beispiele sind besonders eklatant: So werden die Klimaskeptiker von EIKE, einem Zusammenschluss von Klima-Skeptikern verunglimpft, ohne dass die Staatsbehörde erwähnt, dass sich unter den Mitgliedern massenweise angesehene Professoren aus jenen Bereichen befinden, die das Umweltbundesamt für berechtigt hält, sich zu Klima-Themen zu äußern. Keiner dieser Professoren arbeitet für RWE oder Shell.

Also sind die Professoren nach der staatlichen Definition weder dumm noch korrupt.
Warum werden sie dann aber diffamiert?

Vollends absurd wird es bei der Verhöhnung von Fritz Vahrenholt.

Über den Buchautor und Klimaskeptiker schreibt die staatliche Behörde den Klappentext seines Buches „Die kalte Sonne“ ab.

Der „Werdegang“ Vahrenholt dient dem Staat dazu, ihn zu diffamieren.

Da hätte sich die Behörde vielleicht mal etwas intensiver mit dem „Werdegang“ Vahrenholts beschäftigen sollen.

Bei Wikipedia erfährt man nämlich, dass Vahrenholt bei den Gralshütern des Mythos vom Klimawandel gearbeitet hat: Nämlich beim Umweltbundesamt selbst!

Das Umweltbundesamt beschimpft also ehemalige Mitarbeiter als inkompetent.

Die Broschüre ist ein höchst ärgerliches Dokument: Sie zeigt nämlich, dass der Staat still und leise dazu übergeht zu bestimmen, wer an einer Diskussion mitwirken darf und wer nicht. Das Papier tut dies in einer Weise, die das Recht auf freie Meinungsäußerung beschneidet.

Wir haben also einen Zustand erreicht, in dem der vom Steuerzahler finanzierte Bürokraten-Apparat sich dazu aufschwingt, die Bürger zu diffamieren und ihnen das Recht abspricht, sich in einer höchst kontroversen Frage anders zu äußern als vom Staat gewünscht.
Das ist Political correctness, dem Bürger eine eigene Meinung zu verbieten.

Noch ist der Glaube an einen dramatischen Klimawandel kein von Staat vorgeschriebenes Dogma.
Noch darf man in dieser Frage geteilter Meinung sein.

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Erwiesen ist jedoch, dass klimatische Veränderungen NICHT auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen sind. CO2 als Treibhausgas und Klimakiller zu deklarieren ist eine der größten Lügen der Menschheit. Wer dies behauptet ist nach Bertold Brecht entweder sagenhaft dumm – oder ein Verbrecher. Der Bundesregierung muss man in diesem Fall Letzteres  unterstellen.

Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.
[Bertolt Brecht]
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Daher steht es dem Staat nicht zu, die Bürger zu diffamieren.

Die Broschüre gehört eingestampft, weil sie im Grunde verfassungsfeindlich ist: Denn die Verfassung räumt den Bürgern (noch) das Recht auf freie Meinungsäußerung ein.
Die Kosten, die dem Steuerzahler durch dieses Machwerk entstanden sind, sollten den 1.500 Mitarbeitern des Bundesumweltamtes anteilig vom Gehalt abgezogen werden.
Es ist dem Steuerzahler nicht zuzumuten, dass er verfassungsfeindliche Tendenzen in staatlichen Einrichtungen finanziert.

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20. Mai 2013 um 13:52

Sabn-spn sagt:

Das nennt man Political correkntess
Was ist das:
Political correctness (Abkürzung: PC) meint im allgemeinen die Anbiederung des Sprachgebrauchs an die jeweilig aktuelle Ausrichtung des gerade vorherrschenden (politischen) Zeitgeistes, indem sie die Meinungshoheit ausschließlich für sich beansprucht. Die Anhänger und Nacheiferer verstehen sich selbst immer als die Vertreter einer “politisch korrekten” Sprache im Sinne der Opportunität und somit zugleich als vorgeblich moralische Instanz.

Abweichende Meinungen können mittels der PC verächtlich gemacht und gegen Andersdenkende repressiv vorgegangen werden. Kritikern kann so die berufliche und wirtschaftliche Existenz zerstört werden. Die Political correctness geht fließend in strafrechtlich relevante Meinungsverbote (Holocaust) und Zensur (so genanntes “Jugendschutzgesetz”) über. Das geht soweit, dass eine falsche Meinungsäußerung härter bestraft werden kann, als eine schwere Körperverletzung oder sogar die Tötung eines Menschen.

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Zitate:
«Die PC ist unbarmherzig dichotomisch: Was nicht politisch korrekt ist, ist eben unkorrekt. Grauzonen des Zweifels räumt sie nicht ein, Zickzackprofile gehen über ihren Horizont: Wer das Lager der PC in einem Punkt verlässt, wird sofort in das des Feindes eingewiesen. Sie ist zudem durch und durch moralisch: Das Inkorrekte ist nicht nur falsch, es ist böse.» –
[Dieter E. Zimmer – deutscher Journalist, Autor, Übersetzer und Publizist.]

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«Das vorläufige Endprodukt von 200 Jahren Emanzipation ist der Gutmensch. Er ist Nietzsches blinzelnder letzter Mensch. Anders als ein Gläubiger, der sich zu seinem Glauben bewusst bekennt, ist er als Ungläubiger Sklave seines Glaubens. Seiner Ersatzreligionen sind viele: Feminismus, Pazifismus, Klimaschutz, Antispeziesismus, Konsumismus – und über allem thronend die Political Correctness.» –
[Thomas Fink – Jahrgang 1954, Publizist.]

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Klimatschutz – die neue Weltreligion (SY)

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Im nachstehenden Video wird an Hand der von den Mainstream-Medien öffentlich verbreiteter Informationen nachgewiesen, dass es seit über 150 Jahren zu keiner globalen Erderwärmung gekommen ist.
Bei diesem Zeitraum sprechen wir vom technischen Zeitalter. Wo seitens einer verbrecherischen Lobby religionsartig verkündet wird, dass durch deren Emissionen eine globale Erderwärmung zu verzeichnen ist, die um eine Klimakatastrophe abzuwenden, auf einen max. Temperaturanstieg um 2 Grad, bis 2020 begrenzt werden muss.

Man spricht von der Notwendigkeit der Begrenzung eines Temperaturanstieges um 2 Grad
Um dieses Ziel zu erreichen werden Milliardenbeträge weltweit investiert um darüber Billionen an Profit einzuheimsen.
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Frage:
Ein Begrenzung des Temperaturanstieges um 2 Grad von welchem Ausgangswert?
Die Mittlere Erdtemperatur ist seit über 150 Jahren konstant und in den letzten 20 Jahren sogar gesunken.

Womit die ganze Hysterie der von Menschenhand verursachten Erderwärmung gegenstandslos ist. Gegenstandslos im Sinne Rettung der Welt.

Sinnvoll hingegen als Instrument zur Versklavung der Menschheit unter dem Mantel der Religion
GREEN ECONOMY.

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Seit über 150 Jahren keine Erderwärmung (SY)

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Wie das Volk für blöd verkauft wird.

Wenn Lügen und Dummheit Hochzeit machen.

Doha und der religiöse Klimawahn



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Gruß Sabine

Veröffentlicht 20. Mai 2013 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

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Schluss mit lustig für Deutschland   2 comments


Die schlimmsten Prophezeiungen werden wahr

Auch wenn dieser Beitrag verhältnismäßig lang ist, nehmen sie sich die Zeit und lesen sie ihn, sofern sie des Lesens kundig sind – eventuell auch mehrmals um zu begreifen was da abläuft und was auf die Deutschen zukommt.
Es sind unere / ihre Ersparnisse auf die es die EU als Nächstes abgesehen hat.

Hier in cronologicher Abfolge die Aktivitäten der letzen Wochen seitens der EU

EZB: Deutschland soll für faule Kredite in Südeuropa haften

Mario Draghi will für europäische Unternehmen den Zugang zu Krediten wieder erleichtern. Kauft die EZB faule Kredite von den Banken ab, könnten diese wieder neue Finanzmittel zur Verfügung stellen. Dies bedeutet allerdings weitere Risiken für die EZB und letztlich für die nationalen Zentralbanken, die dafür haften.

Die EZB will ein neues Instrument einsetzen, um die Schuldenkrise zu beenden. Faule Kredite sollen den Banken abgekauft werden. Dann hätten diese wieder Geld, um Kredite an Unternehmen zu vergeben. Ein neuer Vorstoß, der wie die Maßnahmen zuvor, zu keiner Lösung führen wird. Vielmehr verschlechtert er die Bilanz der EZB weiter. Und am Ende muss die Bundesbank dafür gerade stehen.

Nach der EZB-Ratssitzung der vergangenen Woche hatte Mario Draghi angekündigt, den europäischen Unternehmen unter die Arme greifen zu wollen. Bisher hat die Geldschwemme überhaupt nicht dazu beigetragen, dass Unternehmen mehr dringend notwendige Kredite erhalten. Im Gegenteil, die Banken nutzten das Geld zum lukrativen Kauf von Staatsanleihen und verschärften ihre Kreditanforderungen sogar .

Die Idee ist nun, den Banken faule Kredite über die EZB abzukaufen, berichtet Die Welt. Dabei handelt es sich umso genannte asset-backed securities (ABS). Eine Mehrheit würde sich im EZB-Rat bereits dafür finden. Damit könnten die Banken in Südeuropa wieder etwas auf die Beine kommen und den Unternehmen Kredite zur Verfügung stellen. Die Anzahl der faulen Kredite in den Bilanzen der europäischen Banken ist in den vergangenen Jahren massiv angestiegen. Platzende Immobilienblasen waren ein Auslöser, die zunehmende Verarmung großer Teile der Bevölkerung in Südeuropa hat diese Entwicklung noch verschärft.

Dies würde jedoch bedeuten, dass die EZB nun die Rolle einer Bad Bank übernimmt. Wie riskant und unausgegoren dies ist, zeigt sich noch immer bei der zerschlagenen WestLB . Es reicht der EZB scheinbar nicht mehr nur, Schrottanleihen von Ländern wie Zypern als Pseudo-Sicherheiten in die eigene Bilanz aufzunehmen. Nun werden Kredite von Banken aufgekauft, die als faule Kredite gelten, eben weil eine Rückzahlung dieser nahezu ausgeschlossen ist.

Doch angesichts der bereits immens aufgeblasenen EZB-Bilanz scheint dies nun kein wirkliches Problem für Draghi zu sein. Er kennt sich ja dank seiner langjährigen Erfahrung bei Goldman Sachs mit riskanten, undurchsichtigen Finanzprodukten bestens aus. Vielleicht lässt sich daraus ja ein schönes Paket schnüren, mit dem die EZB am Finanzmarkt richtig Geld verdienen könnte. So wie einst die collateralised debt obligations (CDO) in den USA, die mit einem Super-Ranking der Ratingagenturen versehen und anschließend verkauft wurden. Das Ergebnis war die Finanzkrise von 2008.

Sollte dies nicht klappen, stehen dann ja hinter der EZB noch immer die nationalen Zentralbanken. So das beispielsweise die Bundesbank und die Bank of Italy im Endeffekt für die Verluste der EZB wieder haften müssten. Denn diese müssten die EZB dann wieder mit Kapital versorgen. Der Steuerzahler darf sich freuen.

EZB verliert den Überblick: Stress-Tests für Banken verschoben

Die EZB hat die für dieses Jahr geplanten Stresstests für die Banken abgesagt und auf 2014 verschoben. Damit will die EZB die Möglichkeit erhalten, den Banken vor dem Stresstest noch einmal unauffällig unter die Arme greifen zu können. Danach soll die Banken-Union stehen – und damit der Zugriff auf die deutschen Spareinlagen eine sanftere Rettung ermöglichen.

.Eigentlich sollten noch in diesem Jahr alle europäischen Banken einem Stress-Test unterzogen werden. Doch die EU-Bankenaufsicht hat dies nun auf das kommende Jahr verschoben und die EZB für die Untersuchung der großen, systemrelevanten Banken auserkoren.

Grund für die Verschiebung sei eine notwendige Bestandsaufnahme der Großbanken, so die Europäische Bankenaufsicht am Donnerstag in einer Mitteilung. Bei den bisherigen Stress-Tests seien Schwierigkeiten in den Bilanzen nicht gesehen worden. Die Rede ist von dem massiv gestiegenen Anteil fauler Kredite in den Büchern der Banken. Allein im spanischen Bankensektor geht es beispielsweise um geschätzte 200 Milliarden Euro . Vergebene Kredite, die nicht mehr an die entsprechenden Banken zurückgezahlt werden können, und die letztlich abgeschrieben werden müssen. Dies würde jedoch zu herben Verlusten bei den Banken führen.

Nun soll die EZB bei den systemrelevanten Banken selbst die entsprechende Überprüfung der Bilanzen durchführen. Die EZB plant bereits, den Banken die faulen Kredite abzukaufen, um den Banken mehr Luft zu verschaffen, wenn es um die Vergabe neuer Kredite an Unternehmen geht . Und wenn sie die Überprüfungen vornimmt, weiß sie gleich, wie viel Schrottpapiere sie kaufen muss.

Würde sich aufgrund genauerer Untersuchungen der Bilanzen tatsächlich ein klares Bild über den Zustand der großen europäischen Banken abzeichnen, würde dies die aktuelle Krise noch verschärfen. Die Risiken in den Bilanzen der systemrelevanten Banken sind enorm – nicht nur mit Blick auf die faulen Kredite, sondern auch hinsichtlich der Derivate wie etwa bei der Deutschen Bank . Die Bestandsaufnahme würde zumindest annähernd zeigen, wie marode das Bankensystem der Eurozone mittlerweile ist. Die Reaktion der Investoren wäre ein möglicher Rückzug aus dem Staatsanleihen-Markt und damit steigende Zinskosten für Länder wie Spanien, Italien und Frankreich. Das und die wirtschaftliche Schieflage könnte die Notwendigkeit eines Bailouts für diese Länder wiederum beschleunigen. Doch Spanien, Italien und Frankreich sind zu groß, um mit Geldern aus dem ESM ausreichend versorgt zu werden.

Offenbar hat die EZB den Überblick verloren und fürchtet nun, dass es bei einem Stress-Test zu unerfreulichen Ergebnissen kommen könnte.

Und so geht es bei der Verschiebung der Stress-Tests vor allem darum, Zeit zu gewinnen. Die EZB will die Banken-Union so schnell wie möglich etablieren, um gefährdete Banken dann europaweit retten zu können.

Zeitbombe für deutsche Sparer: 720 Milliarden Euro faule Kredite in Europa

Die EU versucht hektisch, Regeln für Banken-Pleiten in Europa aufzustellen. Der Grund: Durch das billige EZB-Geld haben zu viele Leute in Südeuropa billige Kredite bekommen. Nun können sie diese wegen der Rezession nicht mehr bedienen. Ein Wettlauf mit der Zeit hat begonnen. Wenn die Kredit-Blase platzt, müssen die deutschen Spareinlagen verfügbar sein. Anders geht es nicht mehr.

Die faulen Kredite werden zum Existenz-Problem für die europäischen Banken. Die erwarteten Kreditausfälle sind so massiv, dass eine Rettung der Banken auf nationaler Ebene kaum noch möglich ist.

Die aktuellen Zahlen liefern den Beleg für die Hektik der EU, rasch eine europäische Banken-Union auf die Beine zu stellen – und zwar möglichst, ohne das Volk zu befragen .

Dafür reicht die Zeit einfach nicht mehr.

Denn nun beginnt sich langsam die Niedrigzins-Politik der EZB zu rächen: In den vergangenen Jahren wurden hemmungslos Kredite an Privatleute vergeben, die diese Kredite jedoch wegen der Rezession in Südeuropa nicht mehr bedienen können.

Über die Folgen, die eintreten, würde die EZB den Leitzins erhöhen, kann man in diesem Zusammenhang schon gar nicht mehr nachdenken.

Es wäre schlagartig das totale Fiasko.

Der Anteil der faulen Kredite in den Peripherie-Ländern Europas wächst nämlich um durchschnittlich 2,5 Prozent pro Jahr. In Italien machen die faulen Kredite nunmehr 13,4 Prozent aller Kredite aus, berichtet Zero Hedg. In Griechenland sind es 25 Prozent, in Irland 19 Prozent. Auch in Spanien und Portugal eskaliert die Lage. In Deutschland hingegen sind nur 2 Prozent der Kredite vom Ausfall bedroht.

Die EZB versucht verzweifelt, diese Schrottpapiere in ihre Bilanzen zu übernehmen und so eine heimliche Gemeinschafts-Haftung zu einem fait accompli zu machen. Die EZB sieht darin im Moment die einzige Möglichkeit, einen Crash zu verhindern.

Denn die Staaten können ihre Banken nicht mehr retten, weil sie eben erst ihrerseits von den Banken gerettet wurden: Die Banken haben das billige EZB-Geld dazu verwendet, Staatsanleihen aufzukaufen, um die Zinsen am Bond-Markt zu drücken.

Diese Staatsanleihen liegen nun wie Blei im Keller der Banken.

Noch gefährlicher sind jedoch – neben den Derivaten – die Folgen von Kreditausfällen. Sie werden den Steuerzahlern und Sparern noch größte Sorgen bereiten. .

Hier zeigt sich: Es stinkt gewaltig in den Bilanzen der Banken.

Allein in den Ländern der Peripherie haben die faulen Kredite eine Höhe von 500 Milliarden Euro erreicht, einer halben Billion Euro. In der gesamten Eurozone sind es 720 Milliarden Euro.

Die deutschen Sparer und Bank-Kunden sollten sich darauf einstellen, dass der dringende Wunsch nach Zugriff auf die Billionen der Deutschen keiner Frage von Neid und Missgunst ist.

Die Panik der Euro-Retter hat ihren Grund in harten, realen Zahlen.

Diese Zahlen sind die Folge einer verantwortungslosen Schuldenpolitik, bei der jeder mit einem Kredit versorgt wurde, der bei der Bank anklopfte.

Die Banken haben mutwillig darauf gesetzt, dass sie von den Staaten gerettet werden.

Die Süd-Staaten sind aber selbst pleite und können niemanden mehr retten.

„Ohne das Geld der Deutschen geht es nicht“ , sagte der US-Ökonom und Professor Barry Eichengreen am Rande des Weltwirtschaftsgipfels in Davos.

Daher wurde die Zeitbombe diskret den Bank-Kunden und den deutschen Sparern vor die Füße gerollt.

Dort liegt sie nun und kann nicht meht entschärft werden.
Tick-Tack, Tick-Tack.

EU setzt Masterplan um: Enteignung der Sparer kommt

Die EU folgt bei der geplanten Beteiligung der Sparer im Falle von Banken-Pleiten einem Masterplan aus dem Jahr 2012. Die vielgerühmte Bankenaufsicht dient nicht der Kontrolle der Banken. Sie soll den Zugriff auf die Steuergelder im ESM sichern, damit durch die Kosten der Banken-Rettung die Staatsverschuldung nicht weiter steigt.

Beim Treffen der EU-Finanzminster am Dienstag positionierte sich EU-Binnen-Kommissar Michel Barnier durchaus kryptisch. Sparer sollten als Letzte zum „Bail-in“ beitragen, um Banken zu retten. Einlagen unter 100.000 Euro sollten unantastbar bleiben.

EZB-Mitglied Jörg Asmussen erklärte, Banken-Rettungen seien eine äußerst dringliche Angelegenheit. Die Finanzminister der einzelnen Euro-Staaten sind sich noch nicht über die genauen Modalitäten der Banken-Rettung einig .

Tatsächlich brennt das Problem unter den Nägeln. Kein Land kann es sich leisten, eine große oder systemrelevante Bank pleitegehen zu lassen. Allerdings ist auch kein Euro-Staat in der Lage, seine Banken allein zu retten .

Die Lage vieler europäischer Großbanken ist weiter kritisch. Insbesondere in Spanien spitzt sich die Lage nun auch bei der Großbanken Santander zu. Die spanischen Banken müssen insgesamt 200 Milliarden Euro für faule Kredite auftreiben .

Auch die sogenannte „Bankenaufsicht“ (SSM), die unter dem Dach der EZB installiert werden soll, wird das Problem nicht lösen – im Gegenteil: Sie soll lediglich suggerieren, hier würden in Zukunft den Banken heftig auf die gierigen Finger geklopft und womöglich unsaubere und hochspekulative Geschäfte verhindert. Diese erfreuen sich weiter großer Beliebtheit – zumal sie völlig legal getätigt werden .

Die Bankenaufsicht – als vorgeschaltetes Instrument der Bankenunion – dient nämlich in Wahrheit dazu, den direkten Zugriff der Banken auf ESM-Gelder zu ermöglichen, ohne die Staatsverschuldung des jeweiligen Landes maßgeblich zu erhöhen. Der Schweizer Bankenprofessor Manuel Ammann sagte im Tagesanzeiger: „Zentrale Bankenaufsicht ist reine Alibiübung.“

Interessant im Zusammenhang mit den „Bail-in“-Regeln ist ein internes Papier der EU-Kommission, das bereits im Jahr 2012 vorbereitet wurde.

In diesem 171-starken Memorandum wurden bereits in 2012 (das konkrete Datum ist geschwärzt) die sogenannten „Bail-ins“ vorformuliert. Im Kapitel ab Seite 85 (The Bail-In Tool) wird klar: Die EU verfolgt den Plan der Zwangs-Abgabe mitnichten zufällig oder reaktiv.

Die Zwangs-Abgabe ist also spätestens seit 2012 Teil der Werkzeugkastens der Euro-Retter.

Zypern war nur die Probe aufs Exempel, der Masterplan hierfür wurde von der EU-Kommission bereits im Jahr 2012 und davor vorbereitet.

Die eigentliche Gefahr für Deutschland liegt jedoch im sogenannten gemeinsamen europäischen Einlagensicherungssystem. Derzeit wird von der EU vor allem die Bankenaufsicht und Bankenunion thematisiert. Das wichtigste Glied in der Kette ist der nachgelagerte, gemeinsame europäische Einlagensicherungsfonds. Und hier geht es nicht um die Sicherheit für alle Sparer in Europa, wie die Bezeichnung so gern glauben machen möchte.

Dass in den Banken der südeuropäischen Länder eine Unzahl von faulen Krediten lauert, die vor allem in Spanien mittlerweile in „Bad-Banks“ ausgelagert wurden, ist hinreichend bekannt. Auch Slowenien soll sich nun an diesen Modus halten. Damit sind Schulden und faule Kredite jedoch nicht aus der Welt.

Wird der gemeinsame europäische Einlagensicherungsfonds im Kontext mit der Bankenunion etabliert, müssen gesunde und damit vor allem deutsche Banken mit ihrer entsprechenden Liquidität, nämlich vor allem mit deren Spareinlagen, Giro-, Tagesgeld- und Festgeldkonten im Notfall für die maroden Institute in der Peripherie haften. Im Klartext: Deutsche Banken, Sparkassen und Genossenschaftsbanken werden mit ihren Einlagen als die Investment- und Zombie-Banken in allen anderen europäischen Ländern vorgehalten.

Denn noch gibt es in der EU das Bargeldsystem und damit die reale Gefahr, dass Sparer ihre Einlagen abziehen, der jeweilige nationale Einlagensicherungsfonds nicht ausreicht und damit ein Crash herbeigeführt wird.

Dass dies längst erkannt ist, belegen nicht etwa die Aussagen der EU-Kommission oder die Beteuerungen von Bundefinanzminister Wolfgang Schäuble. Die Realitäten werden von anderen sehr viel präziser zum Ausdruck gebracht: „Ohne das Geld der Deutschen geht es nicht“ , sagte laut WirtschaftsWoche der US-Ökonom und Professor Barry Eichengreen am Rande des Weltwirtschaftsgipfels in Davos.

Die angedachte Umverteilung über einen Einlagensicherungsfonds ist also voll im Gang. Funktionierende – deutsche – Einlagensicherungsfonds werden für kaum existierende oder womöglich völlig leere andere nationale Einlagensicherungsfonds haften. Selbst wenn die EU-Kommission und die Finanzminister an Richtlinien für die Bankenunion feilen und Wolfgang Schäuble beim Treffen am Dienstag „etwas frustriert“ war, wie er sagte.

Hinter den Kulissen geht es nur noch um eines.
Es geht um das Geld der Sparer.
Und die sitzen nun einmal zum größten Teil in Deutschland.

Das könnte das Ende der EU – wenn nicht sogar vom System sein.
Der  Kapitalismus hat bewiesen, dass er die Probleme der Menschheit als Ganzes nicht lösen kann.

Ökonom: „Währungsreform ist der einzige Ausweg aus der Schuldenkrise“

Der Ökonom Christoph Braunschweig sieht zur Lösung der Schuldenkrise nur zwei Alternativen: Entweder kommt es zum völligen Chaos oder zu einer Währungsreform. Um einen sozialen Flächenbrand in Europa zu verhindern, dürften sich die Politiker für die Währungsreform vorbereiten. Sie bietet den Eliten den angenehmen Nebeneffekt, dass sie an
der Macht bleiben können.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Der Teufelskreis der kollektiven Unvernunft aus Politiker-Versprechen und Wähler-Anspruch führt zwangsweise in die Überschuldung der Staaten. Kann ein Staat aus diesem Teufelskreis überhaupt aussteigen?

Christoph Braunschweig: Die Logik der Selbstzerstörung des Wohlfahrtsstaates aufgrund unsoliden Finanzgebarens wurzelt in dem fatalen Teufelskreis der kollektiven Unvernunft von Politiker-Versprechen und Wähler-Anspruch. Für die Politiker aller Parteien ist das Verteilen von Sozialleistungen auf Pump, die schamlose Verschuldung zu Lasten kommender Generationen, wegen der sofort wählerwirksamen Auswirkungen über die Maßen verführerisch.

Permanent werden neue „Gerechtigkeitslücken“ entdeckt, die zu entsprechenden Umverteilungsmaßnahmen führen. Der Wähler, der einerseits die Politiker verachtet, hält andererseits mit seinem Anspruchsverhalten genau diesen Teufelskreis in Gang. Jeder fürchtet, ansonsten bei der Verteilung des Sozialkuchens benachteiligt zu werden. Da viele Bürger so denken, gerät das ganze System zwangsläufig in die finanzielle Schieflage. Zu hohe Schulden werden dann mit noch höheren Schulden „bekämpft“, weil die eigentlich notwendigen Sparmaßnahmen und Strukturreformen als nicht durchsetzbar beim Wähler gelten.

Zwar stimmt der einzelne Bürger durchaus der Notwendigkeit zum Sparen zu, aber nur bei anderen Leuten oder Gruppen. Individuelle Rationalität wird zur kollektiven Irrationalität. Der Wohlfahrtsstaat beruht auf der Fiktion, dass jedermann auf Kosten von jedermann leben könne. Im weiten Mantel der staatlichen Fürsorge wird die Entmündigung des einzelnen Bürgers versteckt.

Das weiche Klima des herrschenden Sozial-Protektionismus korrumpiert die Menschen, die entsprechend heftigen Widerstand gegen jede in Aussicht gestellte Leistungsverringerung bekunden. Ludwig Erhard ging zu Recht davon aus, dass man solche umverteilenden Systeme später erfahrungsgemäß kaum mehr ändern könne, weil die Zahl derer, die davon profitieren, im Endeffekt immer größer ist als die der Zahler.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wie lange kann Deutschland noch mit seinen Schulden weitermachen?

Christoph Braunschweig: Wenn man alle gesetzlich festgelegten Zahlungsverpflichtungen von Bund, Ländern und Gemeinden richtigerweise einbezieht, ergibt sich für Deutschland eine öffentliche Verschuldung in Höhe von über 80 Prozent des BIP. Noch viel schlechter fällt die Schuldenbilanz Deutschlands aus, wenn man bedenkt, dass praktisch alle Gebietskörperschaften in großem Stil auf Pump leben und dringend notwendige Investitionen unterlassen.

Zu der offen ausgewiesenen öffentlichen Verschuldung von gut 2 Billionen Euro, zu den Ausgaben für den EU-Rettungsschirm, zu den Ausgaben zur Stützung öffentlicher Banken, zu den im „Sondervermögen“ ausgelagerten öffentlichen Schulden, zu den nicht durch Rückstellungen abgesicherten Pensionslasten für Beamte, zu den öffentlichen Zuschüssen für die Sozialversicherungen, zu all diesen Belastungen der kommenden Generationen müssten eigentlich auch noch die hohen Zahlungsverpflichtungen hinzugezählt werden, die der „Rückbau“ der öffentlichen Infrastruktur verursacht.

Die Abwassernetze in vielen Großstädten befinden sich in einem maroden Zustand. Für Instandhaltung und Erneuerung fehlt ein dreistelliger Milliardenbetrag. Etwa 20 Prozent des Abwassers versickert heute bereits durch Risse und Löcher in den Rohren und Kanälen. Die schlechte Beschaffenheit des Schienennetzes verursacht unnötig hohe Energiekosten. Besonders drastisch ist der Substanzverzehr des Straßennetzes.
Auch Deutschland als das vermeintlich noch stabilste Land der Eurozone steckt also längst im Schuldensumpf. Die verdeckte Staatsschuld ist mit 6,2 Billionen Euro noch viel höher als die offene Verschuldung mit gut 2 Billionen Euro. Insgesamt hat Deutschland demnach (noch ohne die Eurogarantien!) gut 8 Billionen Euro Schulden und Verpflichtungen. Rein statistisch beginnt jedes Neugeborene sein Leben mit 100.000 Euro Schulden. Es ist immer eine reine Frage der Zeit, wann die Gläubiger ihr Vertrauen verlieren.

Der Zeitpunkt als solcher lässt sich nicht bestimmen. Noch nie hat ein Staat in der Geschichte jemals seine Schulden zurückgezahlt. Einstweilen „bekämpfen“ die Regierungen die Schuldenberge durch das „financial repression“, d. h., durch Weginflationieren und Nullzinspolitik zu Lasten der Steuerzahler, Sparer und Anleger. Daneben werden die Steuern und Abgaben weiter erhöht. Da dies rein rechnerisch angesichts der gigantischen Schuldenhöhe jedoch alles nicht ausreicht, wird es auf kurz oder lang dann doch zu einem Schuldenschnitt bzw. einer Währungsreform kommen müssen.

Fachleute gehen mit einer 70-prozentigen Wahrscheinlichkeit davon aus, dass dies innerhalb der nächsten 15 Jahre eintreten wird.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Hat der Staat überhaupt eine Chance aus der Schuldenspirale auszusteigen, wenn man bedenkt, dass rund die Hälfte der Deutschen direkt oder indirekt vom Staat Transferleistungen erhalten?

Christoph Braunschweig: Charakteristisch für das Prinzip des Wohlfahrtsstaates ist es, dass die ständig anwachsende Zahl von Transferempfängern es in der Hand hat, sich auf Kosten anderer Gruppen (Leistungseliten) zu bereichern.

De facto gibt es für den überzogenen und überschuldeten Wohlfahrtsstaat keine realistische Chance mehr, aus eigener Kraft und Einsicht aus der Schuldenspirale auszusteigen.

Hat sich das Krebsgeschwür der Verschuldung erst einmal tief genug in die Volkswirtschaft hineingefressen, haben die Drogen Subventionen und Sozialgeschenke zur Anhängigkeit geführt, ist es zu spät zu einer Rückkehr.

Es ist der Fluch der bösen Tat, der dem Wohlfahrtsstaat innewohnt: Zuerst auf Schulden Wahlgeschenke verteilen, dann pleite gehen und zuletzt die eigenen Bürger und dann möglichst auch noch die der „solidarischen“ Partnerländer für das Versagen der politischen Klasse zur Kasse bitten.

Im Gestrüpp der wuchernden Sozialstaats-Bürokratie blüht Misswirtschaft, greifen Zerfall und Korruption um sich. Am Leviathan der sozialstaatlichen Verwaltungsbürokratie verschleißt sich die Gestaltungskraft der politischen Intelligenz. Dem vagen Ziel der Gerechtigkeits-Optimierung folgend, ist der Staat immer weniger in der Lage, seiner eigentlichen Aufgabe gerecht zu werden.

Es bleibt abzuwarten, wie die politischen Parteien, die bisher Zuteilungs-Parteien waren, mit der Rolle als Zumutungs-Parteien zurechtkommen. Zur Zeit ist der Leidensdruck der Krisis in Deutschland offenbar noch nicht hoch genug, um die allgemeine Lethargie in eine Mobilisierung des nachdenkenden Teils Deutschlands zu überführen.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Wenn der Staat es nicht tut, was passiert dann im „worst case“?

Christoph Braunschweig: Die Abstiegs-Ängste in den hoch verschuldeten westlichen Wohlfahrtsstaaten stehen im krassen Widerspruch zum dynamischen Optimismus der wirtschaftlich prosperierenden asiatischen Länder. Das gesamte westliche Demokratiemodell steht auf der Kippe, wen man die Dinge tatsächlich bis zum unvermeidlichen Crash weiterlaufen lässt. Der dann eintretende Crash könnte das Einfallstor für politische Rattenfänger sein. Was eine politische Radikalisierung mit sich bringen kann, zeigt insbesondere die jüngere deutsche Geschichte auf das Eindringlichste.

Deutsche Wirtschafts Nachrichten: Kann die gemeinsame Schulden-Haftung über den ESM genau die Dynamik entwickeln, die Deutschland in den Crash treibt?

Christoph Braunschweig: Diesbezüglich ist zwischen einer wirtschaftlichen und einer politischen Komponente zu unterscheiden. Der ESM ermöglichst im Endeffekt den unbegrenzten Zugriff auf die nationalen Haushalte durch demokratisch nicht kontrollierbare, rechtlich immune und von den Bürgern nicht überprüfbare EU-Funktionärs-Einrichtungen.

Der letzte verbliebene Bereich nationaler Souveränität, das Haushaltsrecht und im Ergebnis auch die Verfassung werden damit ausgehebelt. Die ESM-Mittel werden aber vermutlich gar nicht zur Gänze gebraucht. Die elektronische Notenpresse der EZB füllt die Finanzierungslücken geräuschlos. Die Behauptung des EZB-Rates, dass das geschaffene Geld ja neutralisiert werde, verfängt nicht.

Wenn Nichtbanken wie Versicherungen, Pensionskassen und Private beginnen, ihre Anleihen zu verkaufen, muss die EZB das neu geschaffene Geld direkt auf die Konten der Verkäufer überweisen. Das erhöht den umlaufenden Zahlungsmittelbestand. Dabei ist zu beachten, dass die Euroraum-Banken lediglich Staatsanleihen in Höhe von knapp 1600 Milliarden Euro halten.

Der Großteil der ausstehenden Staatsschulden in Höhe von etwa 7000 Milliarden Euro dürfte vor allem bei Nichtbanken im In- und Ausland liegen. Die fatale Logik des ungedeckten Papiergeldes wird also zu einer weiteren Ausweitung der Geldmenge führen.

Die Zentralbanken wollen die Zahlungs- und Konjunktur-Probleme mit der Ausgabe von immer neuem Geld lösen. Letztlich wird die vermeintliche Problemlösung dann selber zum zentralen Problem: der offen zutage tretenden Geldentwertung. Spätestens dann wird die Haltung der Bürger gegenüber den „Rettungsinstrumenten“ drastisch umschlagen.

Die politische Komponente ist darin zu sehen, dass die Bürger erst dann die wahre Bedeutung und das tatsächliche Risiko der Haftungsgarantien für sich realisieren, wenn die Haftung zieht – und das wird sie auf jeden Fall. Dann werden die bisher eher abstrakt wirkenden „Rettungs-Instrumente“ zu Brand-Beschleunigern, sowohl in wirtschaftlicher als auch in politischer Hinsicht.

Christoph Braunschweig ist Professor für Wirtschaftswissenschaften an der Staatlichen Wirtschaftsuniversität Jekaterinenburg. Er hat selbst noch bei Friedrich Hayek studiert und ist einer der profiliertesten Vertreter der sogenannten Österreichischen Schule. Sein neues Buch, dem dieser Auszug entstammt, heißt: „Wohlfahrtsstaat – leb wohl! Der wirtschaftliche und moralische Zerfall des Wohlfahrtsstaates“, und ist im LIT Verlag erschienen. 311 Seiten, 29,90 Euro.

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 19. Mai 2013 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

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EU – Absurdistan – Reglementierungswahn   Leave a comment

EU – Absurdistan – Reglementierungswahn

Die Meldung:

Kampf den Karaffen
Das sei nicht lustig, sondern Verbraucherschutz, betonte ein Sprecher: Die EU verbietet ab 2014 offene Olivenöl-Kännchen in Restaurants. Die vier größten Produzenten von Olivenöl in der EU dürfte es freuen – sie hatten das Verbot gefordert.

Auf der Terrasse nur Kännchen, für Kaffee mag das weiter gelten. Bei Olivenöl aber gilt: überhaupt keine Kännchen mehr. In Restaurants darf Olivenöl also nicht mehr umgefüllt werden, in kleine Glasfläschchen etwa oder in Metallkännchen mit Klappdeckel. Das Öl muss immer in der Original-Flasche auf den Tisch. Da kennt die EU-Kommission kein Pardon.

„Die Vorschriften besagen: Restaurants müssen Flaschen verwenden, die nicht wieder nachgefüllt werden können, und mit besonderen Verschlüssen“, so Sprecher Oliver Drewes. „Und natürlich gehört auf so eine Flasche auch ein Etikett, dem genau zu entnehmen ist, ob das Öl nun wirklich kaltgepresst ist und extra nativ.“

Das, so der Kommissionssprecher, sei doch eine gute Nachricht für die Verbraucher in Europa: „Denn vom 1. Januar des nächsten Jahres an werden wir sicherstellen, dass wir die Qualität und die Herkunft des Olivenöls garantieren können“, so Drewes.

Die Betonung liegt auf Olivenöl. Denn Essig darf weiterhin in Nachfüllkännchen serviert werden. Auch Salz- und Pfeffer-Streuer bleiben erlaubt. Aber die Ölkännchen, die gehören bald auf den Müll. Und auch danach werden die Abfallberge wachsen – wenn all die kleinen Original-Ölfläschchen weggeworfen werden, alle vermutlich noch mit jeder Menge Restöl darin. Denn welcher Wirt, der auf sich hält, will seinen Gästen schon eine halb-leere Ölflasche zumuten.

Aber nein, sagt Kommissionssprecher Olivier Bailli, man wolle weder Restaurant-Besitzer noch Verbraucher bevormunden: „Wir verteidigen hier nur das Recht der Konsumenten, genau die Produkte zu bekommen, für die sie bezahlen“, betont Bailli. Und das könnte schon bald etwas mehr sein. Denn natürlich kostet Öl aus kleinen Flaschen mehr als aus dem Kanister, der in Kännchen umgefüllt wird. Vielleicht war das ja auch der Hintergedanke derer, die das Ölkännchen-Verbot gefordert hatten. Darunter sind Spanien, Italien, Portugal und Griechenland – die vier größten Olivenöl-Produzenten in der EU.

Was hat uns diese EU nicht schon alles vorgeschrieben:
Wie krumm eine Banane sein darf
Wann eine Gurke eine Gurke ist
Dass jedes Land eine Seilbahnverordnung haben muss auch wenn es keine Berge hat.
Dass zur Ausrüstung eines LKW eine Schneeschaufel gehört, auch wenn er durch die Sahara fährt.
Wie laut ein WC-Spüler sein darf.
Und natürlich GEREEN ECONOMY von der Energiesparlampe bis zum Biosprit
Aber auch ACTA, CETA, INDECT, Vorratsdatenspeicherung, Political correctness . . . sind auf EU-Mist gewachsen.
Darüber hinaus ist man dabei Menschenrechte zu Privatisieren – vom Wasser bis zu Genen letzten Endes das Recht auf Leben.

Da in der Perversität kein Ende abzusehen ist habe ich mir die Mühe gemacht sämtliche Kommentare bei „tagesschau.de“ zum letzten IRRSINN hier wiederzugeben.

Kommentare:

Am 17. Mai 2013 um 17:13 von kritischer Leser
Ist das ein Aprilscherz??
Das kann doch wohl nicht wahr sein!
Was kommt denn dann als nächstes? Die Vorschrift, dass Restaurantküchen in Zukunft nur noch Tiefkühlfertigessen zubereiten dürfen?? Und das auf jedem Restauranttisch LED-Bildschirme mit bunten Werbeanimationen aufzustellen sind??
Vor 10 Jahren hätte ich so etwas noch für einen Kabarett-Joke gehalten. Und jetzt ist das Realität!

Am 17. Mai 2013 um 17:15 von Lutz Jüncke
Hervorragend!
Endlich ist eins der dringendsten Probleme der EU gelöst, danke.
Schönes Schlusslicht!
Da ja beim Original die Küken auch dauernd entlaufen, nehme ich mal an, dass das hier eins ist.
Das erweitert das Kommentarspektrum …
Warum schaffe ich es bloß nie, solche überaus dämlichen Meldungen zu ignorieren – jetzt können mir andere Kommentatoren zurecht vorwerfen, ich hätte den Artikel ja nicht zu lesen brauchen …
Ich hoffe auf eine, nun sagen wir mal vorsichtig, recht zögerliche Umsetzung dieses besonders skurrilen Beispiels europäischer Regelungswut.

Am 17. Mai 2013 um 17:21 von kiam
Wir haben
Mitte Mai und NICHT den 1. April!
Den Olivenölherstellern ist ganz offenbar zu einer sehr erfolgreichen Lobbyarbeit zu gratulieren. Mir als Verbraucher, der geschützt werden muß/soll, bleibt aber doch das Lachen im Halse stecken.
Erst die Krümmung der Banane und nun die Füllung von Olivenölkännchen? Gut, daß wir „alle“ Europäer sind, sonst könnte man vom Glauben an den Nutzen der Europäischen Einigung abfallen.

Am 17. Mai 2013 um 17:21 von NH2406
…Bevormundung ohne Ende….oder Langeweile..
Es ist ja schon sehr viel über die Bürokraten aus Brüssel berichtet worden…..Nein, ich möchte diesen Wahnsinn nicht mehr! Der Bürger wird langsam aber sicher völlig entmündigt. Keine Entscheidung darf der mündige Bürger selber fällen…angefangen beim absurden „Nichtraucherschutzgesetz“…….
hier noch einige Beispiele mehr, der den Unsinn aufzeigt:
Bananen:
müssen mind. 14 cm lang und 27 mm dick sein (2257/94 EG)
Seilbahnrichtlinie:
Alle Bundesländer sind verpfl. ein Seilbahn-Gesetz zu erlassen – auch die, die gar keine haben (200EG)
und noch jede Menge mehr…..ich könnte noch wesentlich mehr aufzählen, aber dies würde den Rahmen hier sprengen.
Vorschriften über Vorschriften unter den Mantel des Verbraucherschutzes. Die müssen ja einiges tun die Herrschaften in Brüssel, denn die sind ja auch teuer genug. Auch wenn es Unsinn ist.

Am 17. Mai 2013 um 17:24 von Allyana
Der Schwachsinn des Tages …
Es ist unglaublich, mit was für einem Quatsch die EU sich beschäftigt. Verbraucherschutz ist per se ja etwas Gutes, aber man kann es auch übertreiben! Kriegen wir in Zukunft die Nudeln in der mitgekochen Tüte serviert, damit wir die Information vom Herstelleretikett noch lesen können? Das Spiegelei mit Schale in die Pfanne geschlagen, um noch beim Essen den Produktionscode zu entziffern? Ab wann werden dann die hausgemachten Gnocchi verboten, weil sie gar keinen zertifizierten Herkunftsnachweis haben? Und warum ist Öl eigentlich anders zu bewerten als Pfeffer, Salz und Essig? Kann man aus dem Regularienwahn der EU eigentlich aussteigen? Mal ganz davon abgesehen, dass das stark nach der Lobby der Großkonzerne riecht, denn mit so einer Regelung werden doch die kleinen No-Names und regionalen Kanisterabfüller plattgemacht. Wenn mich interessiert, wo mein Essen herkommt, kann ich doch den Wirt bzw. Koch fragen … und wenn ich dem nicht vertraue, sollte ich DA eh nicht essen gehen…

Am 17. Mai 2013 um 17:32 von DeHahn
Man sollte das Gehirn verbieten!
Denn nur durch Geld verdrehte Hirne können solche hahnebüchenen Beschlüsse fassen.
Ich hätte noch nen geilen Vorschlag: mehrfach verwendbare Zahnbürsten sind aus hygienischen Gründen ab sofort zu verbieten. Es wird nur noch der Gebrauch von Einmal-Zahnbürsten gestattet!
Wie wär´s denn, wenn Politiker ihre Diäten jeden Monat neu beantragen und dafür eine Begründung mit Beispielen ihres Erfolges einreichen müssten? Dafür müsste man aber das Hirn wieder zulassen.

Am 17. Mai 2013 um 17:37 von Bernd1
So wird der Unmut gegen die EU weiter geschürt!
DA man kann nur den Kopf schütteln und sich fragen wie viel Mühe diese EU-Kommissionen sich noch geben wollen um den Frust der Bürger gegen diese Bürokraten weiter zu schüren!
Nach den Bananen- und Gurken-größen und -krümmungen und anderem Schwachsinn wird hier mal wieder im Interesse einzelner Großerzeuger der Verbraucher und der kleine Erzeuger von den Bürokraten vorgeführt!
Da kann man nur hoffen dass dieser Schwachsinn vom EU-Parlament noch gestoppt werden kann!

Am 17. Mai 2013 um 17:59 von skippident
Lobbyarbeit
Und schon wieder kuscht die Kommision vor einer Lobby. Erst Getreide, jetzt Olivenöl als nächstes Wasser. Jeder merkt doch was der wahre Grund ist.
„ach schau mal, wir haben Öl von XXX. das müssen wir sofort kaufen.“

Am 17. Mai 2013 um 18:00 von franzotto
Begründung?
Welcher EU-Vertrag gibt die Grundlage für solche Entscheidungen ab? Mir geht jedes Verständnis dafür ab, dass die EU sich in solche Dinge einmischt. Ist das Wettbewerbsrecht oder was? Ohne solchen Hintergrund finde ich das spontan eine Anmaßung.
Franzotto

Am 17. Mai 2013 um 18:01 von gangasat
Wann wird die EU-Kommission endlich abgeschafft?
Wir brauchen keine
– Bananenbieger
– keinen Platz für die Entsorgung von in Ungnade gefallenen Politikern
– keine Ideen, die aus Langeweile nicht ausgelasteter Beamter entstehen
– schon gar keine Gängeleien kleiner Betriebe, in diesem Fall Restaurants
Das ganze ist eher als Aprilscherz geeignet, aber wohl leider wahr.
Wer kann diese undemokratische Kommission verstehen und warum wird sie nicht sofort abgeschafft?

Am 17. Mai 2013 um 18:05 von nok
In der EU sterben vermutlich …
… wesentlich mehr Leute daran, dass die letzte Erste-Hilfe-Ausbildung ihrer Mitbürger Jahrzehnte zurückliegt, als an Olivenöl, das aus Kanistern in kleine Karaffen umgefüllt und dann serviert wird.
Demnächst kommen dann wohl noch Einzelverpackungen für Salz- und Pfefferkörner…
Angesichts dieser Prioritäten kann man nur den Kopf schütteln… und unsere Politiker fragen sich dann auch noch, warum sie niemand mehr ernst nimmt.

Am 17. Mai 2013 um 18:14 von Donottrustafart
Endlich gibt’s was für die Steuergroschen
Diese Regelung war überfällig, mein Dank gehört der weisen Entscheidung der EU.
Olivenöl darf nicht nackt in Kännchen auf den Tisch gestellt werden. Dafür ist es viel zu glitschig und fördert lüsterne Blicke auf den Inhalt.
Nein, es muß züchtig bedeckt in Originalflaschen serviert werden. Am besten abgedunkelt und mit einem EU weiten Hinweis, daß nacktes, kaltgepresstes Olivenöl nur in Begleitung Erwachsener an Kinder ausgegeben werden darf. Zuwiderhandlungen müssen mit mindestens 5 Jahren Zwangsaufenthalt in einer EU Kommission bestraft werden.
Noch eines: diese so aufreizend in Klarsichthüllen verpackten Äpfel, noch dazu mit hartem Stengel. Hier muß ebenfalls durch die EU eingeschritten werden.
Fördergelder in dreistelliger Millionenhöhe wären angemessen, um die EU sauber zu halten. Ein hohes Kommissariat mit mindestens 298 Mitgliedern gehört eingerichtet, um diesen Missstand abzuwenden.
Endlich, endlich wird in der EU gehandelt. Weiter so, auch im Namen von Olivenöl und Äpfeln.

Am 17. Mai 2013 um 18:18 von alteeule
Nun schafft
endlich die EU ab. Dieser durch nichts legitimierte Brüssler Wasserkopf ist unnütz wie ein Kropf. Was wissen die eigentlich vom wirklichen Leben? Nichts!

Am 17. Mai 2013 um 18:24 von jp_italy
EU Kritik
Für mich ist das ein weiterer Grund am Sinn eines Eurolandes zu zweifeln….ggf ist jedes Land allein besser dran

Am 17. Mai 2013 um 18:32 von gs
Wieder einmal hat die Nahrungsmittel-Industrie die Politik
diktiert. Und es wird nicht der Letzte gewesen sein. (Mal sehen, wann Nestle & Monsanto die EU übernehmen). Was ist eigentlich mit Wein? Nur noch Flaschenweise?
Lang lebe der Kapitalismus, der alles Besser macht, jawoll!

Am 17. Mai 2013 um 18:32 von alles_wird_besser
Wie würde Bernd das Brot sagen:
Ich fass es nicht !!!
Die EU übertrifft sogar uns Deutsche in der Bürokratie. Manchmal könnte man meinen, die Parlamentarieren machen das aus Spaß, weil es sonst keine wichtigeren Aufgaben gibt. Einfach nur peinlich !

Am 17. Mai 2013 um 18:39 von willsteel
Kein Wunder das die Politik hierzulande…
… Angst vor der AFD Partei hat. Die EU tut einfach alles um sie nicht zu moegen.
Nutzlos teure, Lobbyismus getriebene Gesetze am willen des Volkes vorbei. Wenn das Karaffen Problem nicht so unsagbar unwichtig waere….

Am 17. Mai 2013 um 18:41 von Niemand
Mehr und mehr komme ich
zu der Überzeugung, dass die Regierungen vor Jahren den EU-Vertrag nicht zu Volksabstimmungen freigegeben haben, weil sie genau wussten, dass die Regelungswut aus der Brüsseler Lobby-Maschine irgendwann den Bürgern den Spass an einem geeinten Europa verdirbt.
Ich war einmal sehr für ein geeintes Europa, bin es auch immer noch, aber bitte ohne eine EU-Kommission sondern mit einer direkt gewählten Regierung.

Am 17. Mai 2013 um 18:41 von Fjordspringer
Ärger über Lobbyismus
Ich könnte mich jetzt darüber echauffieren und die europäische Idee in Frage stellen.
Ich könnte mich darüber lustig machen, zynisch parieren oder sarkastisch kommentieren.
Aber eigentlich ärgere ich mich vor allem über den offen zur Schau getragenen Lobbyismus, der nicht nur der Esskultur schadet, sondern auch dem Verbraucher das Geld aus Tasche zieht und unendlich viel Müll verursacht, wo doch die Welt ein riesiges Müllproblem hat.
Und das alles nur, weil vier (4!) Produzenten noch mehr Kohle machen wollen?
Da ist mächtig was faul im Staate Europa. Mal sehen, wie lange noch…

Am 17. Mai 2013 um 19:10 von Idiocracy 2012
Wie so oft…
werden finanzielle und personelle Ressourcen im europäischen Parlament nicht für die EU Bürger sondern für EU Firmen und deren Lobbyisten verwendet. Grundsätzlich ist Verbraucherschutz eine hervorragende Idee. Wenn ich persönlich in Themen wie Netzneutralität, Schutz vor Privatisierung von Wasser oder Erhalt der Biologischen Vielfalt (Saatgutverordnung) als Bürger der EU Hilfe oder sinnvolle Gesetze erwarte, stehe ich auf verlorenem Posten. Das EU Parlament ist ein für den Bürger nutzloser Selbstbedienungsladen, der ähnlich wie der bayerische Landtag jeglichen Bezug zur Realität verloren hat. Siehe Rückwurfverbot für Fische: Ein Gesetz mit derart vielen Ausnahmen, deren einziger Sinn darin besteht Geld zu verbrennen und Greenwashing zu betreiben. Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, die den gesamten Behörenapparat in Büssel als überflüssig empfinden. Die ganzen Politiker sollten aus ihrem Amt enthoben werden! Leider gibt es personell keine brauchbaren Alternativen…

Am 17. Mai 2013 um 19:24 von pixelhunter
Im Ernst? Wenn das wahr ist,
Im Ernst? Wenn das wahr ist, verliere ich meinen Glauben an den Sinn einer EU Gesetzgebung.

Am 17. Mai 2013 um 19:26 von ThinkTwice
Hier ist noch eine Arte Doku,
Hier ist noch eine Arte Doku, welche wirklich sehenswert ist und einen Einblick in den Lobbyistensumpf der EU gibt:
hxxp://www.youtube.com/watch?v=WO1JfAJvGbM

Am 17. Mai 2013 um 19:30 von FriendlyKind
Kaum zu glauben…
…hier werden nur noch idiotische Gesetze gemacht und wichtige Entscheidungen auf die lange Bank geschoben. Wer soll hinter solchen Euro-Geplänkel eigentlich noch stehen? Mir geht das nur noch auf den Geist und für alle EU-Bürger ist das wirklich nur noch auf den Arm genommen. ZITAT „Die Einigung Europas gleicht dem Versuch, ein Omlett zu backen, ohne Eier zu zerschlagen.“ (Paul Lacroix)

Am 17. Mai 2013 um 19:30 von WattenKnall
Legitimation?
EU? Ich werde jedenfalls das nächste mal nicht mehr hingehen, wenn man mich nötigen will, dieses kranke System durch meine Stimmenabgabe zu legitimieren!

Am 17. Mai 2013 um 19:39 von Sternenkind
die eu diktatur
Treibt immet kroteskere blüten jetzt wird selbst dem letzten klar was da noch alles kommen wird

Am 17. Mai 2013 um 19:39 von Meinungs_frei
Bürokratieabbau?
Da bleibt einem ja das Lachen im Hals stecken. Und das liegt sicher nicht an
schlechtem Olivenöl. In vielen Jahren werden sich bestimmt die Historiker fragen, warum das Projekt Europa gescheitert ist. Nun, weil die Menschen, die Völker, die Europäer keinen Sinn mehr erkennen konnten.
Und das liegt nicht nur an den konfusen Finanzen, sondern auch an solchen schwachsinnigen Regeln und Verboten. Angeblich gibt es doch in Brüssel eine „Arbeitsgruppe zum Abbau der Bürokratie“?
Also, bitte tun sie etwas für Ihr Geld!

Am 17. Mai 2013 um 19:47 von Denkerist
Gute Idee!
Ich hoffe nur, dass den Gastwirten eine derartige „gesetzeskonforme“ Lösung einfällt.
Die EU ist wirklich nur eine Union der Großkonzerne und Reichen. So langsam hoffe ich darauf, dass dieses Konstrukt endlich zusammenbricht. Und damit die Bürger Europas wieder so friedlich und anständig zusammenleben können wie vor der Union.

Am 17. Mai 2013 um 19:50 von Sabn_spn
ES reicht
Schafft endlich die EU ab.
Ich habe die Nase gestrichen voll von deren Reglemetierungswahn.
Europa könnte in Glück ud Frieden leben würde es die EU nicht geben.

Am 17. Mai 2013 um 20:08 von DerBelgarath
Und wer zahlt wieder die Zeche?
Natürlich der Verbraucher.
Dieser Bevormundungsterror der EU widert mich dermaßen an!
Wo bleibt endlich die Partei, die zwar nicht den Euro abschafft, aber diese besserwisserischen Eurokraten endlich zum Teufel jagt?
Meine Stimme hätte sie!

Am 17. Mai 2013 um 20:09 von Fraco
schwachsinn
wieder ein Grund mehr über einen Austritt aus der EU nachzudenken. Danke, ihr Lobby-getriebenen überbezahlten Bürokraten!

Am 17. Mai 2013 um 20:12 von Commentator
Unfassbar!
Unfassbar, wie uns die EU gängeln will. Aber die Bevölkerung scheint es ja zu wollen, dass man bevormundet wird. Ansonsten wüssten die Bürge, an welche Stelle das RICHTIGE Kreuzchen bei der Wahl zu setzen ist. Ich warne nach wie vor vor der wahnwitzigen Idee eines „vereinigten Europas“. Das ging in den USA. Aber dort lagen auch völlig andere Rahmenbedingungen vor. Eine sachliche Aufzählung, warum die EU nie funktionieren kann und wird, ist in den letzten Wochen von führenden Professoren geliefert worden. Wir sollten ein wenig mehr auf die WIRKLICH „schlauen“ Leute hören…

Am 17. Mai 2013 um 20:39 von welt heute
raus aus der EU
wieder eine Entscheidung der EU, die dem AfD Wähler zukommen lassen dürfte: Wir Bürger werden zusehends „Europa-müde“, weil nichts für die Menschen, sondern von überbezahlten Euro-Bürokraten für reiche Lobbies getan wird, und das ist tatsächlich „.. nicht lustig…“ – danke, Andreas Reuter, für den sachlichen Bericht.

Am 17. Mai 2013 um 21:37 von Uebermorgen
ich bin so froh
ich bin so froh, dass dieses dringede thema endlich geregelt wurde und ich mir im restaurant nicht mehr endlose gedanken machen muss.
nun kann ich endlich meine geschaeftspartner in die besten restaurants einladen ohne mich schuldig zu fuehlen oder schaemen zu muessen so dass es mir peinlich ist.
die eu hat mir wirklich geholfen meine komplexe abzulegen und mich wieder wie ein freier mensch zu fuehlen wenn ich ins restaurant gehe.
meine geschaeftspartner sprechen mich nicht mehr auf dieses unangenehme thema an und wir koennen immer sofort zum geschaeftlichen teil kommen.
auch kann ich nun wieder nachts ruhig schlafen und brauche nicht stundenlang wachliegen um mich zu sorgen.
die eu ist ein wahrer helfer fuer jeden und ich frage mich immer mehr warum es eigentlich heisst: eu = euer untergang.
aber, der untergang schreitet unaufhaltsam voran.

Am 17. Mai 2013 um 22:11 von Hideyoshi
Herr Stoiber, übernehmen Sie!
Dieses Gesetz wäre doch ein super Anfang für Herrn Stoiber, ein überflüssiges Gesetz, dessen Durchsetzung Hundertschaften von Ordnungskräften kosten würde, einzustampfen.

Am 17. Mai 2013 um 22:18 von RaZoR
:sarcasm: Na endlich!
Endlich werde ich richtig informiert, was für ein Öl ich mir über das Essen gieße. Geschmack ist ja nicht alles und der Wirt weigerte sich auch partout mir mitzuteilen, was für eine Flüssigkeit im Kännchen war.
Jetzt möchte ich natürlich auch noch geklärt haben, mit welchem Öl er in der Pfanne brät, in der Friteuse hat und seine Antipasti einlegt. Des Weiteren hätte ich gerne einen Nachweis für jede Olive, die für die Ölherstellung genutzt wurde, mit Bild des Bäumchens, des Pflückers und des Guts. Außerdem empfinde ich es als Skandal, dass auf dem Salz nicht die Herkunft und der Abbauzeitpunkt nicht angegeben wird. Schließlich habe ich als Verbraucher auch ein Recht zu erfahren, woher das weiße Gold stammt. Nicht dass mir mit meinen degenerierten Geschmacksknospen gefärbter Sand untergejubelt wird.

Am 17. Mai 2013 um 22:22 von joatjo
Europa ist krank
Dieser Öl-Schwachsinn ist nur eines der zahllosen Symptome der unheilbaren Krankheit, unter der Europa leidet. In der Medizin ergibt sich aus der Summe der einzelnen Symptome die Diagnose der Krankheit, und in diesem Fall heißt die Diagnose „Europäische Union mit einem erheblich erschwerten Krankheitsverlauf durch die Währungsunion“. In der Humanmedizin nennt man eine Erkrankung ohne Hoffnung auf Genesung „infaust“.

Am 17. Mai 2013 um 23:17 von BigOpus
EU = Spielwiese der Konzerne
und wieder ein Verbot mehr, von dem ausschließlich die Konzerne einen Nutzen ziehen können. Ich vertraue beim essen meinem Koch tausendmal mehr als irgendeinem von Aktien angetriebenen, profitgierigen Weltkonzern.
Brüssel ist deren Spielwiese. Dort sitzen soviele Lobbisten herum, dass unsere „Volkvertreter“ kaum noch atmen können. Übrigens dürften die Pollen in der Atemluft inzwischen die Patentnummern von Montesanto tragen. Dann dürfen wir bald nur noch eingetütete und sauber gelabelte Luft aus Südafrika zum Sonderpreis von Nestle atmen.
Je knapper die Lebensmittel werden, um so höher die Verdienste. Heute Öl, morgen Brot und übermorgen…

Am 17. Mai 2013 um 23:41 von Oheim
Ein Riese erwacht
Ich weiß ja nicht, was sich die Europäischen Verantwortlichen dabei gedacht haben. Euro-Krise, Syrien, generell Naher Osten, Nordkorea, Massenarbeitslosigkeit in der EU, aber nein, erst mal muss dringend geklärt werden, wie das Olivenöl serviert zu werden hat. Erinnert an die Gurkenverordnung, die gottseidank abgeschafft wurde. Die daraus gewonnene Einsicht hielt dabei leider nicht lang genug an.
Wenn man dies weiterdenkt mit den Speisen und Getränken, die wir noch so in Gaststätten aufgetischt kriegen, so kommt womöglich noch einiges auf uns zu, ein ganzer Bürokratieriese erwacht in Brüssel. Die Idee, die dahintersteckt, ist zwar nachvollziehbar, dürfte aber eher dazu beitragen, dass die Panik vor der EU-Bürokratie weiter steigt, unabhängig vom Reim, den wir uns darauf machen können, dass es eben die Herstellerländer waren, die dies so forderten.

Am 18. Mai 2013 um 00:41 von peter Schäfer
nicht Olivenöl-Kännchen, sondern Beamte abschaffen
Dieser Schwachsinn zeigt nur, dass es zu viele Beamte in Brüssel gibt. Da ruinieren Banken ganze Volkswirtschaften, da werden z. B. mit Olivenöl viele Millionen durch Subventionsbetrug verdient, aber Brüssel kümmert sich um solche Nichtigkeiten.

Brüssel Business (SY)


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Die EU-Abgeordneten nehmen dankbar jede Hilfe an, die ihnen die etwa 20.000 Industrie-Lobbyisten in Brüssel anbieten. So schreiben sich die Gesetze fast wie von selbst. Aktuelles Beispiel: EU-Abgeordnete haben sich ganze Passagen im Bereich Datenschutz von US-Konzernen diktieren lassen.

Nicht nur die politischen Entschlüsse entfernen sich derzeit immer weiter von den nationalen Parlamenten hin zur EU. Auch die Lobbyismus haben erkannt, dass die intensive Bearbeitung der EU-Parlamentarier der wirkungsvollste Hebel für ihre Interessen ist. Meist erreichen die Lobbyisten mit einem geschickten Schachzug die Gesetzgebung von 27 Staaten. Schätzungen zufolge agieren allein in Brüssel zwischen 15.000 und 20.000 Lobbyisten.
Die Zentralisierung macht die Abgeordneten „deutlich anfälliger. Es gibt mittlerweile sogar entsprechende Gruppen, die von den Unternehmen und Interessensvertretungen extra auf die EU zugeschnitten wurden.

„Die Lobbyisten liefern den Abgeordneten mundgerecht das, was sie benötigen“. „Die Abgeordneten selbst schauen anschließend, ob es ihrer Meinung entspricht, und übernehmen es.“ Umso fraglicher ist es, auch angesichts des riesigen Bürokratieapparates in Brüssel, dass es keine Instanz in der EU selbst gibt, die bei so wichtigen Aspekten wie der Gesetzgebung Kontrollen durchführt. „Das wundert mich. Für jede Packungsbeilage und Doktorarbeit gibt es Programme und Kommissionen, die diese gegenlesen und doppelt und dreifach überprüfen, ob es Fremdeinflüsse gab“. „Und ausgerechnet bei der wichtigsten Instanz, der Gesetzgebung“, werde das unterlassen.
Die Tragweite des Lobbyismus ist immens. Spätestens dann, wenn Geschenke oder Gelder ins Spiel kommen, wird aus Lobbyismus Korruption.

Es ist ja nicht nur dass sich kranke Hirne in Brüssel derartiges einfallen lassen.
Sondern die Abgeordneten im Europaparlament dies dann auch noch absegnen.

Nein das ist kein Parlament im Sinne Volksvertretung. Diese Institution vertritt die Interessen von Lobbyisten, Banken und Konzernen – gegen die Interessen der Menschen in den Mitgliedsländern.
Diese Institution = Scheinparlament ist ein Instrument zur Legitimierung von Verbrechen der EU, begangen an den Bürgern der Mitgliedsländer – nein an den Menschen weltweit.

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Siehe auch

Die Angst geht um:

https://sabnsn.wordpress.com/2013/04/10/alternative-fur-deutschland-afd/comment-page-1/#comment-514
https://sabnsn.wordpress.com/2013/04/10/alternative-fur-deutschland-afd/comment-page-1/#comment-515

Der Aufstand der EU-Gegner

Willkommen in Absurdistan

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 18. Mai 2013 von sabnsn in Politik

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