Archiv für März 2014

Anti_Gender – Anti_Feminismus   2 comments

Anti_Gender – Anti_Feminismus

Nimm mich! Sex-Fantasien von Frauen

Der Feminismus maskiert sich als Bewegung für die Frauenrechte. In der Realität ist der Feminismus aber gegen die Frauen gerichtet, eine grausame Lüge, in dem ihnen erzählt wird, ihre natürlichen biologischen Instinkte sind „konstruiert“ worden um sie zu unterdrücken. Wie kann aber die natürliche Rolle der Frau etwas schlechtes sein?

Tatsächlich ist der Feminismus von der Elite erfunden worden, ein bewusster sozialer Umbau, um beide Geschlechter zu neutralisieren, in dem man Frauen maskulin und Männer feminin macht. Dadurch werden Frauen gegen die Ehe und die Mutterschaft aufgehetzt und Männer finden keine Frauen mehr die eine Familie gründen wollen. Es wird ihnen eingeredet die „Karriere“ wäre wichtiger als die traditionelle Mutterrolle und die von der Elite kontrollierten Medien verbreiten diese Lügenbotschaft.


Klappe, die erste:
Eine Frau hat Sex mit ihrem geliebten, vertrauten Partner. In der Missionarsstellung. Bei Kerzenschein und Kuschelmusik. Im Ehebett. Cut. Alle auf Anfangsposition. Noch einmal.

Klappe, die zweite:
Eine Frau hat wilden, harten Sex mit ihrem geliebten Partner. Er nimmt sie von hinten. Auf dem Küchenboden. Cut. Alle auf Anfangsposition. Noch einmal.

Klappe, die dritte:
Eine Frau hat wilden, harten Sex mit einem Fremden. Er nimmt sie von hinten. Auf einem öffentlichen Parkplatz. Und alle schauen zu. Cut. Perfekt.

Die letzte Szene beschreibt keineswegs eine Sexfantasie von Männern. Sondern eine klassische Fantasie von Frauen. Klar, Männer können sich daran sicher auch erfreuen. Aber Frauen eben auch. Sie träumen nämlich nicht nur von Blümchensex, sondern von wilden Orgien, fremden Männern und Gewalt. Das ist das Ergebnis des neuen Buches des preisgekrönten US-Autors Daniel Bergner.

http://danielbergner.com/

In seinem Buch „Die versteckte Lust der Frauen“

http://www.amazon.de/Die-versteckte-Lust-Frauen-Forschungsbericht/dp/3813506150

schreibt Bergner über das erotische Verlangen von Frauen, das so intensiv selten beleuchtet wurde. Seine Thesen basieren dabei auf Forschungsergebnissen aus aller Welt.

Und das Buch fördert so einige überraschende Thesen zu Tage, zum Beispiel:
30 bis 60 Prozent der Frauen verspüren eine Erregung bei Vergewaltigungsfantasien. Neun unterschiedliche Studien, deren Ergebnisse die Sexualforscher Jenny Bivona und Joseph Critelli von der „University of North Texas“

http://www.unt.edu/

zusammengetragen haben, bestätigen diese Aussage.

Daher widmet Bergner dem Thema Fantasien ein ganzes Kapitel. „In einem dunklen Hinterhof“ trägt Bergner Sexfantasien von Frauen zusammen. Ein tiefer Einblick, der schmunzeln lässt und an manchen Stellen auch überrascht. So offen sprechen Frauen nur selten über ihr Verlangen: Die fünf beliebtesten Sexfantasien von Frauen.

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1. Vergewaltigungsfantasien

Frauen stehen auf Vergewaltigung. Natürlich nur in ihrer Fantasie. Sicherlich wünscht sich keine Frau, tatsächlich vergewaltigt zu werden. Fantasie und Realität könnten sich hierbei nicht stärker unterscheiden. Sie verhalten sich wie zwei abstoßende Magnete. In der Fantasie kann die Frau die Sex-Szene kontrollieren, selbst bestimmen, wer sie wie nimmt. In der Realität hat sie diese Kontrolle nicht.

Für die von Bergner gesammelten Studien haben Forscher Dutzende Frauen befragt, die auch in dem Buch immer wieder zu Wort kommen. Eine sagt zum Beispiel:

„Vergewaltigung. Bis vor sehr kurzer Zeit hatte ich sogar Schwierigkeiten, mir das selbst einzugestehen. Es kam mir vor wie eine Verhöhnung aller Aktivitäten gegen sexuelle Gewalt am College und der ganzen Kurse zur Frauenforschung. Verschiedene Männer halten mich abwechselnd nieder.“
Woher kommt diese merkwürdige Fantasie?

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Vanessa del Rae,

http://sensuality-school.de/sensuality-school/coaching/

Sex-Coach und Autorin des Buches „Silber. Sinnlich. Sexy.“

http://www.amazon.de/Silber-sinnlich-sexy-Vanessa-del/dp/B007FPPI8C/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1396021401&sr=8-1&keywords=vanessa+del+rae

gefällt der Begriff „Vergewaltigung“ in dem Zusammenhang nicht. Denn es weckt beängstigende Bilder.

Sie hat mit vielen Frauen über solche Fantasien gesprochen und sagt, dass „in vielen Frauen der Wunsch oder gar die Sehnsucht schlummert, von einem Mann „genommen“ zu werden und damit seine männliche Stärke zu spüren. Im Sinne höchster Begehrlichkeit und Leidenschaft, aber verknüpft mit größter Aufmerksamkeit für die Frau – mit einer Härte, die sie zugleich aber nicht verletzt“.

„Ich stelle mir vor, ich würde genommen. In meinem ganzen Leben würde ich mir mehr davon wünschen: dass mein Mann das Kommando übernimmt. Aber dazu ist er nicht fähig. Ich weiß nicht, ob es daran liegt, dass er die Message ‚Nein heißt nein’ im Aufklärungsunterricht der Mittelschule zu ernst genommen hat. Aber so schaffe ich mir eben eine Welt in meinem Kopf.“

Ein weiteres Phänomen, das die Vergewaltigungsfantasie laut Psychologen erklärt, ist ein sogenannter Erregungstransfer. Den hat Cindy Meston beobachtet. Die Psychologin forscht an der „University of Texas“ in Austin.

Bei einem Experiment hat sie festgestellt, dass im Gehirn die Schaltkreise von Panik und sexueller Erregung miteinander verbunden sind. Vergewaltigungsszenen lösen Furcht aus und das steigert wiederum die Lust. Und genau das ist der Erregungstransfer.

Manche Frauen haben diese Fantasien schon als Jugendliche:

„Ich fing an zu masturbieren, als ich etwa zehn oder elf war – das Häufigste war damals ein glatzköpfiger Mann mittleren Alters, während ich durch irgendwelche Chemikalien gelähmt war. Dass ich dabei Lust empfand, war nicht meine Schuld, denn ich wurde ja vergewaltigt; ich musste mich also nicht vor Jesus oder meinen Eltern rechtfertigen.“

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2. Orgien

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Warum soll sich Frau auch mit einem einzigen Mann zufrieden geben? Das ist doch steigerungsfähig. Viele Frauen, so schreibt Bergner, stellen sich in ihrer Fantasie Sex-Orgien vor. Ob mit zwei, drei oder gar sieben anderen, ob mit Männern, Frauen oder beiden: In der Fantasie gibt es offenbar keine Grenzen, wie die Aussagen in Bergeners Bucht zeigen:

„Männer und Frauen. Mehr Männer, solange ich Single war, jetzt mehr Frauen.“

Dabei geht es nicht nur um Sex mit mehreren. Auch bei dieser Fantasie spielt Gewalt eine Rolle. Frauen stellen sich vor, dass sie sich nicht nur von einem, sondern mit vielen Männern vergnügen.

„Ich bin gefesselt und meine Augen sind verbunden, während sich jemand, den ich liebe, mich mit einer Reihe anderer Leute teilt, die ich nicht sehen kann.“

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3. Junges Mädchen trifft auf alten Mann

Die amerikanische Wissenschaftlerin und Sextherapeutin Marta Meana entschärft die Bezeichnung „Vergewaltigungsfantasien“. Sie verwendet stattdessen die Umschreibung „Unterwerfungsfantasien“. Auch bei der Fantasie „Junges Mädchen trifft auf alten Mann“ spiele Unterwerfung und Autorität eine Rolle. Ältere Männer werden oft mit Stärke und Erfahrung gleichgesetzt. Sie wissen, was sie wollen. Und nehmen es sich.

„Ein verheirateter, älterer Mann, mit dem ich zusammenarbeite und zu dem ich mich nicht einmal hingezogen fühle, fickt mich von hinten, während er mich gegen ein Whiteboard presst – wir arbeiten in einer Schule -, und mein Gesicht dagegen schlägt. Dann dreht er mich zu sich um, damit ich ihm einen blase. Er kommt in mein Gesicht.“

4. Sexfantasien in der Öffentlichkeit

Auch der britische Forscher Brett Kahr http:

http://www.dccclinical.com/our-team-2/professor-brett-kahr/

hat sich vor einigen Jahren den Sexfantasien von Männern und Frauen in einer Studie gewidmet. 22 Prozent der Frauen

http://www.zeit.de/angebote/partnersuche/magazin/magazin_sexfantasien_frauenauen

haben die Fantasie, dass sie jemand beim Sex beobachtet.

In „Die versteckte Lust der Frauen“ zeigen die Zitate der Frauen, dass sie es sich nicht nur wünschen, unter Beobachtung Sex haben. Sie würden auch selbst gern Fremde beim Sex beobachten.

„Ein anderes Paar hat Sex in meiner Nähe, sodass ich sie sehen kann. Jemand leckt oder berührt mich, vielleicht zwei Menschen, und dann nimmt ein Mann mich von hinten.“

In Realität können sich vermutlich nur wenige Frauen vorstellen, Sex in der Öffentlichkeit zu haben. Allerdings erregt der Gedanke einige Frauen in ihrer Fantasie. Die Gefahr, an einem öffentlichen Ort erwischt zu werden, ruft im Gehirn wieder die Reaktion des „Erregungstransfers“ hervor. Die Schaltkreise von Panik und Anspannung verbinden sich mit sexueller Erregung.

„Was ich gern mit meinem Freund machen würde. An einem öffentlichen Ort.“
Auch die Lust am Voyeurismus

http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/sexualitaet/risiko/tid-12525/sexuelle-abweichungen-voyeurismus-der-reiz-des-verborgenen_aid_347750.html

ist so alt wie die Menschheit selbst. Die Studie von den kanadischen Forschern B.J. Rye und Glenn J. Meaney zeigt:

http://www.stern.de/wissen/mensch/sex-oder-nie-spannen-als-volkssport-589551.html?q=Spannen+als+VolkssportX

40 Prozent der Frauen sind dem Voyeurismus nicht abgeneigt.

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5. Ein unheimlicher Fremder

Ein Fremder kommt in den Sexfantasien von Frauen besonders oft vor. Der Fremde hat kein Gesicht, keine Identität, keinen Namen. Er ist anonym. Irgendwie ist er auch ein bisschen unheimlich. Denn er taucht aus dem Nichts auf und verschwindet auch wieder lautlos. Was hat er wohl vor?

„Ein Fremder, meistens der Typ Bauarbeiter, schaut durch mein Fenster herein.“
Mit ihm kann eine Frau alles machen. Er kennt sie ja nicht. Und sie treffen sich vermutlich auch nie wieder. Deswegen ist es ungezwungen. Frau kann tun und lassen, was sie will.

„Mein Chef, ein Fremder in einer Bar, der Freund meines Vaters. Geil und fordernd und brutal.“

ANTI_Gender – ANTI_Feminismus (S)


http://www.4shared.com/video/BrX-rRFUce/ANTI_Gender_-_ANTI_Feminismus_.html
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Quelle: http://www.huffingtonpost.de/2014/03/29/sex-fantasien-frauen_n_5049260.html?utm_hp_ref=mostpopular
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Das sind die Top 5 Sex-Fantasien von Frauen

Liebe Männer: Ja, auch Frauen denken an Sex und lieben das Kopfkino. Frauen können genauso lüstern und geil sein wir ihr. Schließlich sind wir nicht nur euer Lustobjekt, sondern haben auch unsere Begierden und Wünsche. Und wir haben Sex-Fantasien, die es in sich haben …
Forscher um die Psychologin Terri Fisher von der Ohio State University haben das sogar wissenschaftlich belegt. Zwar toppen uns die Männer immer noch – sie denken durchschnittlich 34 Mal pro Tag an Sex – aber auch wir Frauen können gut mithalten: Immerhin denken wir täglich ganze 19 Mal an Sex – das ist etwa ein Mal pro Stunde!
Was genau sich die Frauen da so vorstellen, wenn das Kopfkino angeht, das wollte der britische Professor Brett Kahr wissen. Er hat über 19.000 Männer und Frauen nach ihren Sex-Fantasien befragt. Welche Dinge stellen wir uns besonders gerne vor? Es gibt fünf Favoriten, die die meisten Damen zum Träumen bringen, so die Studie von Brett Kahr. Hier sind die Top 5 der weiblichen Sex-Fantasien!

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Willenlos & willig

Die erste Frauen-Fantasie hat es in sich: Ein Viertel der Frauen hat Sex-Fantasien, in denen Dominanz und Unterwerfung eine entscheidende Rolle spielen. Seit ‚Shades Of Grey‘ weiß jeder sich etwas darunter vorzustellen. Die Verkaufzahlen des Buches sind eindeutig: Frauen finden das Spiel mit Dominanz und Unterwerfung durchaus spannend und heiß.

Wichtig jedoch: Nicht jede Frau, die davon träumt, im Bett willenlos zu sein oder andere Gewaltfantasien hat, möchte auch, dass das Ganze real passiert. Meist ist es nur die Vorstellung, die uns anmacht. Ob es in der Realität zum eigenen Sexleben passt, sollte man mit dem richtigen Partner ausprobieren – und ‚Stop‘ sagen, wenn es einem Unbehagen bereitet.

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Der flotte Dreier … oder Vierer …

Ein flotter Dreier steht auch auf der Liste unserer liebsten Sex-Fantasien. Allerdings steht der Gruppensex bei uns Frauen nicht so hoch im Kurs wie bei den Männern: Zehn Prozent der Damen träumen von Sex mit mehreren Männern, bei den Herren sind es stolze 60 Prozent, die mehrere Frauen im Bett extrem gut fänden.
Kein Wunder: Sex mit mehreren Personen hat das Potenzial für diverse heiße Spiele und Techniken im Bett – die Möglichkeiten der sexuellen Stimulation sind mit mehreren Beteiligten einfach viel umfangreicher. Das allein ist schon Grund genug für heiße Dreier- oder Vierer-Fantasien. Bei Gruppensex gibt es zudem diesen Hauch von Anonymität.

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Die Lust an der Macht

Nicht nur Unterwürfigkeit, nein, auch dominantes Verhalten im Bett ist der Traum von Frauen – laut Umfrage. Sei es, dass der Partner der Frau willenlos ausgeliefert ist und sie mit ihm machen kann, was sie will, oder Fantasien, bei denen die Frau ihm gegenüber klare Ansagen macht, Befehle erteilt, in züchtigt oder um Gnade betteln lässt. Gerade weil traditionell oft der Mann im Bett die Kontrolle hat, scheint es der Traum vieler Frauen zu sein, den Spieß einmal umzudrehen und zu sagen, was gemacht wird und was nicht. Die Lust an der Macht eben.

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Dabei von anderen beobachtet werden

Auch überraschend zu hören: In der Fantasie finden es 22 Prozent der Frauen erregend, sich beim Sex von anderen erwischen oder gar beobachten zu lassen. So ein bisschen Voyeurismus und Exhibitionismus sind also durchaus Teil des weiblichen Kopfkinos.

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Sex mit einem Fremden

Der Fremde im Bett – diese Vorstellung scheint extrem viele Frauen anzumachen. Der Reiz des Unbekannten, man kennt sich nicht wirklich, Spannung und die Aufregung, wie es sein wird mit ihm. Das muss Männer in festen Beziehungen jetzt jedoch nicht frustrieren. Die eigene Frau träumt nicht nur vom Sex mit dem wilden Fremden, sondern – das ergab die Studie auch – mit ihrem aktuellen Partner, mit dem sie ungehemmt und leidenschaftlich Sex hat.
Ist doch schön zu wissen, liebe Männer, dass ihr Teil der geheimsten Fantasien eurer Frauen seid …

http://www.gofeminin.de/sex-praxis/das-sind-die-top-5-sex-fantasien-von-frauen-s353005.html
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Die Top 10 Kamasutra-Stellungen (S)


http://www.4shared.com/video/zFj3v2sFba/Die_Top-10_Kamasutra-Stellunge.html

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Lesbisches Kamasutra – Kamasutra für Lesben: Die Top 100 Sex-Stellungen

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Antifeminismus / Anti-Gender-Wahn

Gutmenschen Terror “Politcal correktness“ 2

Argloser Badespaß war gestern

Sensibilisierung

SEX – das ist mehr als . . .

Nackt

ich splitternackt öffentlich ausgestellt“ – 2

 

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Gruß Sabine

Phantom – Flug MH 370   1 comment

Phantom-Flugzeug : hier steckt mehr dahinter
Es gibt Parallelen zu Ereignissen vom 11. September 2001

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Heute wird uns mitgeteilt, dass das Schicksal des Fluges 370 bekannt geworden ist, da man Trümmer unbekannter Herkunft im „südlichen Indischen Ozean“ gesichtet hat, genauer wäre vielleicht der Ortsbeschrieb „nördlich der Antarktis“ gewesen.

Wir wissen auch, dass die 777/200 eine „fly-by-wire“-Maschine ist, mit einer eingebauten Fernsteuerung, die es der CIA erlaubt, das Flugzeug „im Notfall“ fernzusteuern. Es war uns möglich, den Entwurf und die Umsetzung dieser Steuerung durch Boeing, Raytheon und gewerbliche Piloten bestätigen zu lassen.

„Schlechte Neuigkeiten“
Die heutigen Beschreibungen in der New York Times und anderen Veröffentlichungen sind mit Absicht ungenau und widersprüchlich verfasst. Ihre Erklärungen, wie gewerbliche Flugmaschinen kommunizieren und überwacht werden sind bestenfalls fantasievoll, im schlimmsten Fall „kriminell“.

CIA steuert gewerbliches Flugzeug
Als gemeldet wurde, der Malaysian Airlines Flug 370 sei im Südchinesischen Meer ab-gestürzt, begann eine massive Vertuschung, aber niemand spricht darüber, nichts wird darüber geschrieben und die breiten Folgen davon werden nicht untersucht.

Während den Menschen überall auf der Erde erzählt wurde, das Flugzeug sei „verloren“ oder „abgestürzt“, wurde es durch die NORAD (North American Aerospace Defense Command) und deren regionalen Partnern in Verteidigungsfragen beobachtet, mithilfe von im Flugzeug angebrachten, geheimen Systemen.

2006 kündete Boeing in einem Artikel von John Croft in Flight Global folgendes an:
Boeing erhielt letzte Woche ein US-Patent auf ein System, welches, sobald aktiviert, dem Pilot alle Steuerungen entzieht um gewerbliche Flugzeuge automatische zu einer vorher festgelegten Landezone zurückzuführen.

Der „ununterbrechbare“ Autopilot würde aktiviert – durch die Piloten, Sensoren an Bord oder sogar aus der Ferne per Funk oder Satellit, durch Regierungsorganisationen wie die CIA, falls Terroristen versuchen sollten, ein Cockpit unter ihre Kontrolle zu bringen.
Boeing sagt: „Wir forschen fortwährend daran, die Sicherheit, den Schutz und die Effizienz der weltweiten Flugzeugflotte zu verbessern“.

In einen ähnlichen Fall bekam Raytheon Corp. vor 8 Jahren von der Federal Aviaton Administration (Bundesverwaltung für Flugverkehr) einen Vertrag zugesichert, ein “Advanced Route Evaluation System” (ARES) in Einklang mit dem System der CIA umzusetzen.

Zusätzlich wurde der Flug der Maschine von Technikern von Rolls Royce fortwährend beobachtet, eine Tatsache die auch vom Wall Street Journal berichtet wurde.

Hunderte Personen wussten genau wo das Flugzeug war, dass alle Systeme funktionierten, welche davon abgeschaltet worden waren, nicht nur wann sondern auch wo und wo genau das Flugzeug jetzt ist.

Jedes Wort der eingebetteten Presse war eine Lüge.

Die „Fliegender Holländer“-Fluglinie
Nun weiss jedermann, dass das Flugzeug für Stunden weiterflog. An dieser Stelle wird die Vertuschung problematisch; Sie sehen dass alles über das Flugzeug bekannt war, Position, Zustand der Triebwerke, Sauerstoffgehalt im Cockpit und der Kabine, dies und viel mehr.

Sogar falls das Flugzeug nicht ferngesteuert werden konnte, durch die „ununter-brechbare“ Kontrolle, ein Begriff der von Boeing selbst geprägt wurde, scheint die „Fliegender Holländer“-Reise der 777/200 zum Südpol mehr als unwahrscheinlich.

Die CIA in Zusammenarbeit mit den vereinten militärischen Befehlshabern, die während dem weltweiten Krieg gegen Terror geschaffen wurden, verfolgten den Flug 370, be-obachteten ihn fortwährend, beobachteten die Ermordung seiner Passagiere, be-obachteten seine Landung, beobachteten seine Betankung und wissen genau wo er ist.

Falls das Flugzeug tatsächlich „vor der Antarktis“ abgestürzt ist, dann haben sie das beobachtet und „erlaubt“.

Stille bei Rolls Royce
In Grossbritannien wurde das Flugzeug von Technikern bei Rolls Royce auch beobachtet, wobei seine Position der Britischen Regierung jede Minute des Fluges gemeldet wurde. Diese Techniker sind still geblieben, die Britische Regierung wurde nicht gefragt, niemand wurde gefragt.

Während die grösste „Wo ist Waldo“-Suche der Geschichte fortschreitet, nun unter Einbezug von Wettersatellitendaten und Flotten von U-Jagdflugzeugen, die über dem Indischen Ozean von der Leine gelassen werden, verkommt das Ganze zu einem Theaterstück, eine Möchtegernkomödie, eine Farce.

Flug 370 ist eine Boeing 777/200, eines der am meisten automatisierten Flugzeuge der Welt. Wir werden einige der Eigenschaften beschreiben, die diesen Diebstahl, diese Alienentführung oder was die eingebetteten Presse es nennen will nicht nur unwahr-scheinlich machen, sondern zu Terrorismus, gesponsert von der Regierung.

Noch einmal wie am 11. September
Das ist nicht das erste Mal, dass so etwas passiert ist. Als am 11. September 20014 Linienflugzeuge „verschwanden“, geschah vieles von dem was wir jetzt sehen, aber die Technologie wurde weniger geleugnet und unterdrückt.

Laut Dr. James Fetzer und Dr. Dean Hartwell waren die Flugzeuge die für die Angriffe am 11. September benutzt wurden noch in der Luft, als sie als abgestürzt aufgelistet wurden, oder waren gar nie gestartet. Diese Berichte, obwohl sie auf überprüfbaren Fakten basieren, wurden von den meisten als wilde Mutmassungen abgetan, doch im Hinblick auf das Debakel des Flug 370 verdienen sie es, neu betrachtet zu werden.

Ja, Flugzeuge können für Stunden weiterfliegen nachdem sie abgestürzt sind und Ja, die Behörden werden nicht nur über die Lage der Flugzeuge lügen, sondern auch eine beängstigende Gleichgültigkeit an den Tag legen, wenn es um das jetzt offensichtlich vorausgeplante „Verschwinden“ der Passagiere geht.

370 nachverfolgen
In gewerbliche Flugzeuge wird eine ganze Anzahl an Geräten so eingebaut, dass man sie nicht im Flug ausschalten kann. Sie werden nie erfahren, wo sie sich befinden, auf welchen Wellenlängen sie senden oder wie sie funktionieren.

Es gibt sie. Sie sind streng geheim und waren im Flug 370, fortwährend überwacht von Militär und Sicherheitskräften, die eigens beauftragt sind, zu verhindern dass ein gewerbliches Flugzeug als Waffe benutzt wird.

Wir erinnern uns alle an die Aussagen vor der 9/11-Kommission. Condoleezza Rice, General Myers, Rumsfeld und Cheney, keiner hat je von der Möglichkeit gehört, Flugzeuge als Waffe zu nutzen, ungeachtet aller Memos, die von ihnen versandt oder empfangen wurden und ihren Aussagen widersprachen.

Tage, sogar Wochen nach dem grössten „Verschwinde-Trick“ aller Zeiten weiss das Amerikanische Militär nicht nur über jede Meile Bescheid, die das Flugzeug gereist ist, sondern wissen genau wo und wann die Passagiere getötet wurden. Teil der zugegebenen „Umlenkung“ von Flug 370 beinhalten 45 Minuten auf knapp 14‘000 Metern.

Es gibt ein Vorgehen, dass auf diese Höhe genau diese Zeitspanne braucht um den Druck in der Kabine abfallen zu lassen, den Sauerstoff somit stark zu verdünnen und die Passagiere zu töten.

Aus einem Artikel im New Easter Outlook (RU):
Es gibt einige System die man nicht abschalten kann und eines davon ist die Triebwerk-überwachung. Das Flugzeug aus Malaysia, wie unsere 777/200, ist mit Rolls Royce Trent–Triebwerken ausgestattet. Rolls Royce least diese Motoren an uns und über-wacht sie ständig während sie laufen. Vor einigen Jahren entwickelte sich an einem der Motoren einer 777 ein kleines Ölleck. Es war nicht schlimm genug, um die Warnsystem des Flugzeuges auszulösen, aber Rolls Royce hat es auf ihren Computern beobachtet. Sie sitzen in England und kontaktieren unsere Meldestelle, die wiederum uns kontaktiert und mitteilt, dass Rolls Royce uns empfiehlt, den Öldruck und die Temperatur des linken Triebwerks genau zu beobachten.

Die Mannschaft hat das getan und ist ereignislos gelandet, doch nach der Landung auf dem Rollfeld hat sich das linke Triebwerk selbst abgeschaltet, durch sein computerge-steuertes Betriebssystem, welches ihm nicht erlaubt, in der Luft auszuschalten… erst am Boden. Recht gute Technik. Jedenfalls, der wichtige Punkt ist, dass Rolls Royce diese Triebwerke 100% der Zeit, die sie in Betrieb sind überwacht. Und steigen Sie niemals in einen Airbus!

Verschwörung?
Was wissen wir mit Sicherheit? Wir sind uns sicher, dass das Flugzeug andauernd überwacht wurde. Wir wissen, dass geheime Systeme an Bord waren, die das Flugzeug umlenken und landen können, ungeachtet dessen, was ein möglicher Entführer unternommen hätte.

Wir wissen, dass die Passagiere einfach getötet werden könnten durch Steuersysteme die der Mannschaft oder einem Entführer nicht zur Verfügung stehen sollten, aber aus irgendeinem Grund ein grosses „Loch“ in der Sicherheit eines Flugzeuges sind, das mehrere Ersatzsystem hat für andere „Unvorhergesehenheiten“.

Wir wissen, dass die Presse nie einfache technische Themen angesprochen hat, die eine einfache Recherche über Google hervorgebracht hätte. Haben sie absichtlich gelogen?
Hat jemand ihnen befohlen, zu lügen?

Einige Quellen behaupten, dass Flugzeug sei auf Diego Garcia gelandet, betankt worden, tote Passagiere „ausgeladen“ und die Maschine weggebracht worden. Ist das eine bessere Erklärung als zum Südpol fliegen, versteckt von der Welt durch simultanes Versagen aller mehrfach gesicherten Schutz-, Kommunikations-, Konterentführung- und Autopilotsystemen?

Wir sind uns sicher, dass, in Betrachtung der heutigen Ankündigung, eine Serie von scheinbar glaubwürdigen Begründungen für etwas, von dem wir wissen, dass es absolut unmöglich ist,zusammengebraut wird.

Diese Anstrengung nennt man heute „berichten“.
Übersetzung des Press-TV-Artikels vom 25.3.2014
Die Insel der Schande (Tagesanzeiger vom 07.10.2010)
Die USA unterhalten ein weltweites Netz von Militärbasen. Strategisch besonders wichtig ist Diego Garcia, ein Atoll im Indischen Ozean, vor allem mit Blick auf den Iran.

Diego Garcia
http://de.wikipedia.org/wiki/Diego_Garcia
Die USA haben die Insel bis zum Jahr 2016 gepachtet und nutzen sie ausschließlich militärisch beziehungsweise geheimdienstlich. Die strategisch günstige Lage zwischen Afrika, Australien, Indien und der Arabischen Halbinsel macht die Insel für diese Nutzung interessant. Im Zuge der militärischen Nutzung wurde ein Flugplatz mit einer 3659 Meter langen Start- und Landebahn angelegt (IATA-Code NKW / ICAO-Code FJDG). Daneben befindet sich ein kleiner Hafen auf dieser Insel.

Die USA sind ein Imperium, das sich mit militärischen Mitteln weltweit Einfluss und Vorteile sichert. Dafür verletzen sie selbst eigene Grundsätze, insbesondere die Menschenrechte. Zu diesem Urteil gelangt der Anthropologe David Vine in seinem Buch «Island of Shame», in dem er die geheim gehaltene Geschichte der amerikanischen Militärbasis Diego Garcia im Indischen Ozean aufarbeitet.

Diego Garcia, das grösste Korallenriff im Chagos-Archipel, einer Inselgruppe 750 Kilometer südlich der Malediven, ist eine der abgelegensten Inseln der Welt. Zugleich ist das 27 Quadratkilometer grosse Atoll eine der wichtigsten US-Militärbasen ausserhalb Nordamerikas. Denn Diego Garcia liegt strategisch günstig zwischen Afrika, Australien, Indien und der Arabischen Halbinsel.

Tausend US-Basen
Die genaue Zahl der Stützpunkte, welche die USA über den ganzen Planeten verteilt unterhalten, ist geheim. Fachleute schätzen sie auf etwa tausend. Auf Diego Garcia dürfte das Pentagon permanent 3000 bis 5000 Mann stationiert haben, dazu B-1-, B-2- und B-52-Bomber, Aufklärungsflugzeuge, U-Boote und vermutlich auch Atomwaffen. Drei Kriege hat Washington bereits von dieser Insel aus gestartet: zwei gegen den Irak, einen gegen Afghanistan.

Auch für Kommando-Aktionen und geheime CIA-Flüge mit Häftlingen diente die Insel in der Vergangenheit wiederholt als Basis, und sollten die USA jemals den Iran angreifen, würden wohl erneut von Diego Garcia aus Kampfjets aufsteigen. Die amerikanische Marine hat unlängst angeblich ein U-Boot-Begleitschiff nach Diego Garcia entsandt mit dem Auftrag, die atombetriebenen amerikanischen Unterseeboote, die im Indischen Ozean kreuzen, mit Tomahawk-Raketen auszurüsten.

Präsidentenlüge
In den USA belogen derweil mehrere Präsidenten den Kongress. So wurde behauptet, Diego Garcia sei unbewohnt gewesen, nur einige Zeitarbeiter hätten dort gelebt. Und weil die Inselbewohner keine amerikanischen Bürger sind und die Verschleppung ausserhalb der USA geschah, genossen sie keinen rechtlichen Schutz. Vine vergleicht dieses Vorgehen mit der kontroversen Behandlung Gefangener durch die Regierung von George W. Bush; Terrorverdächtige wurden ins Ausland verschleppt und gefoltert, damit sie für die amerikanische Verfassung und das US-Recht «unsichtbar» blieben.

Nicht nur von Diego Garcia seien Menschen verschleppt worden, schreibt Vine. Dasselbe Schicksal hätten auch Einwohner anderer Inseln erlitten, die 15 weiteren US-Basen weichen mussten. Ein Beispiel sind die Marshall-Inseln. Der frühere US-Aussenminister Henry Kissinger soll auf Bedenken erwidert haben, dass nur 90’000 Menschen betroffen seien. «Who gives a damn!?», soll er gesagt haben, auf Deutsch: «Wen kümmert das schon!?»

Dabei würden die Chagossier, wie sich die ehemaligen Bewohner von Diego Garcia nennen, alle Kriterien erfüllen, um als kleine Nation zu gelten. Entstanden ist sie aus afrikanischen und indischen Sklaven, die vor zwei Jahrhunderten zur Zwangsarbeit auf die Kokosnussplantagen der Insel verschleppt worden waren: Die Chagossier sind die Nachfahren der Opfer früherer Imperien.

In ihrer Erinnerung sei Diego Garcia ein Paradies, in dem sie arm, aber zufrieden gelebt hätten, schreibt Vine. Im Buch kommt Rita Bancoult, die 1928 geborene Mutter des heutigen Leiters der Chagossier-Flüchtlingsgruppe, ausführlich zu Wort. Sie verlor ihren Mann und drei Kinder bei der Deportation.

Ihr Sohn kämpft bis heute um das Recht auf Rückkehr. Britische Gerichte haben ihm in den vergangenen Jahren mehrfach recht gegeben, doch die Regierung in London hinter-trieb die Urteile. 2008 gab auch das britische Oberhaus den Chagossiern recht, die letzte juristische Instanz in Grossbritannien. An eine Rückkehr ist freilich nicht zu denken, denn die USA wollen davon nichts wissen, zumal sich der Konflikt mit dem Iran verschärfen könnte.

Die Idee, das Korallenriff Diego Garcia, auf dem eine Kolonialfirma seit dem 18. Jahrhundert Kokosnüsse produziert hatte, als Militärstützpunkt zu nutzen, hatte Stuart Barber, ein früherer Nachrichtenoffizier der US-Navy. Er beugte sich 1958 über die Weltkarte und fand, die Vereinigten Staaten müssten das Vakuum füllen, welches das zerfallende Britische Empire hinterlasse. Nur so könne die im Zweiten Weltkrieg errungene Kontrolle über weite Teile der Welt gesichert werden. So wurde Diego Garcia zu einem der etwa tausend Stützpunkte, welche die USA zwischen Grönland und dem Südpazifik unterhalten.

Von diesen abgelegenen, oft auf Inseln errichteten Basen aus können die USA weite Gebiete mit ihrer Luftwaffe erreichen. Das ist laut Vine ein entscheidender Unterschied zum Britischen Reich, das seinen imperialen Anspruch einst mit Kanonenbooten und Truppen vor Ort durchsetzte. Die Amerikaner hingegen würden ihren Machtanspruch von fernen Stützpunkten aus signalisieren, von Diego Garcia aus vor allem im ölreichen Nahen und Mittleren Osten.

Vine zitiert den amerikanischen Militärexperten John Pike mit der Aussage, selbst wenn sämtliche Staaten in der östlichen Hemisphäre die US-Truppen hinauswürfen, könnten die amerikanischen Streitkräfte 2015 «den Planeten von Guam und Diego Garcia aus beherrschen».

Selbstversorger-Insel
Für dieses sogenannte Strategic Island Concept sollten die Stützpunkte möglichst isoliert und selbstversorgend sein, wie dem ursprünglichen Plan zu entnehmen ist. Das weltweite Netz permanenter Militärbasen sollte weder vom Wohlwollen der lokalen Bevölkerung abhängig sein noch die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich ziehen. Das Konzept zeigt Vine zufolge, dass die Kriege im Irak und in Afghanistan keine «abweichenden Aktionen einer einzelnen US-Regierung waren, sondern (. . .) die Erfüllung der Vision zur Kontrolle weiter Teile Asiens und der Weltwirtschaft».

So ähnlich der Anspruch und der Zweck des amerikanischen Imperiums jenem des britischen Vorgängers auch sei, so dramatisch anders seien Washingtons Werkzeuge und Methoden der Herrschaft, betont Vine. Denn die USA kontrollierten andere Nationen nicht mit Kolonien, sondern via die zahlreichen Stützpunkte sowie mit wirtschaftlichem und politischem Druck. Die USA seien deshalb ein Imperium der «Unsichtbarkeit und der Fernsteuerung».

 

Welche Rolle spielt möglicher Weise Israel?
Wegen einem Laserwaffen-Test war der Flughafen von Diego Garcia an diesem Tag, an dem die MH370 dort verschwand, für 72 Stunden geschlossen. Israel versteckt in Tel Aviv seit 04.11.2013 eine völlig identische Boeing 777. Warum?

Nach Berichten von Christopher Bollyn – einem investigativen Journalisten – steht in Israel eine identische Boeing 777-200 in einem Lager in Tel Aviv seit November 2013 (Boeing liefert zu einer Bestellung immer zwei identische Maschinen, fraglich bleibt, warum eine an Malaysia Airlines und eine nach Israel geliefert wurde?).
Was haben die Israelis mit dem Zwillings-Flugzeug geplant?

Quelle:(Übersetzung)
http://www.dailymail.co.uk/news/article-2591318/This-USELESS-Satellite-images-debris-sightings-chilling-announcement-no-answers-MH370-investigators-reveal-searching-WRONG-spot.html

http://www.presstv.ir/detail/2014/03/25/355959/the-cia-hoax-flight-370-revealed/

http://www.sovereignindependentuk.co.uk/2014/03/28/latest-posts-role-of-israel-and-soros-exposed-by-mh370-twin-jet-in-tel-aviv-top-10-veterans-stories-in-todays-news-march-26-2014-adl-deceit-sinks-judgeship-t/

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Wenn ein Flugzeug unvorhergesehen verschwindet, muss an Bord ein plötzliches Ereignis stattgefunden habe.

Was könnte geschehen sein?

Und warum wird dieses von mir für möglich gehaltene Szenario NICHT auch in Erwägung gezogen?
Das kann eine Explosion, aus welchem Grund auch immer, technischer Defekt, terroristischer Anschlag gewesen sein.
Oder eine Kollision mit einem anderen Flugobjekt. Da kein anderes Flugzeug vermisst wird, wäre auch eine Drohne denkbar.
Modernen Drohnen verfügen über Stealth-Eigenschaften, so dass diese weder von einem Bodenradar noch von einem bordgestützten Radar = Kollisionswarngerät bemerkt werden würde. Darüber hinaus verfügen Drohnen über große Reichweiten und können bis zu 30 Stunden in der Luft bleibe. Man kann auch davon ausgehen, dass die Drohne sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht in ihrem vorgesehenen Einsatzgebiet befand und autonom flog, d.h. noch nicht ferngesteuert und damit eine Annäherung an ein Flugzeug (MH-370) von deren Leitstelle nicht bemerkt wurde.
Der Betreiber der Drohne wird sich in diesem Fall hüten dessen Verlust bekannt zu geben.

Ein Crash mit einer Drohne könnte zu einem schlagartigen Druckabfall an Bord der Boing777 geführt haben, in dessen Folge die Passagiere womöglich sofort bewusstlos wurden.
Man könnte auch den plötzlichen Kurswechsel erklären, indem die Piloten noch versucht haben könnten, die beschädigte Maschine zu wenden um zurückzufliegen.
Was offensichtlich nicht gelang. Eingeschränkte Manövrierfähigkeit, oder auch, dass nicht auszuschließen ist, dass nach kurzer Zeit alle Passagiere und Besatzungsmitglieder bereits tot waren. (Die Maschine flog in 14.000m Höhe)
So dass MH-377 dann per Autopilot bis zum aufbrauchen des gesamten Treibstoffes autonom weitergeflogen ist. Ungeklärt ist der vom Autopiloten angeblich eingeschlagene Kurs zum Südpol, was in Anbetracht des verfügbaren Treibstoffe keinen Sinn macht.

(Normaler Weise geht ein Passagierflugzeug bei einem schlagartigen Druckabfall in der Kabine sturzflugartig in “Überlebenshöhe“ (auf ca 2000m) nach unten um das Überleben der Passagiere zu ermöglichen. Dieses Manöver ist ausgeblieben oder man erwähnt es aus bestimmten Gründen nicht – die da sein könnten: Man will einen Crashs vertuschen.)

Mysteriös ist das unauffindbare verschwinden des Flugzeuges in Verbindung mit sich widersprechenden Medienmeldungen bis hin zu ofensichtlichen Falschmeldungen.

Die Boing777 ist technisch eines der modernsten Flugzeuge der Welt.
Für die Besatzung ist es NICHT möglich während des Fluges ALLE Kommunikationssysteme abzuschalten.
Im Rahmen der Terrorabwehr verfügen moderne Jetts, auch MH-377 über „fly-by-wire“,
ein System dass es erlaubt das Flugzeug „im Notfall“ fernzusteuern.
Das setzt voraus dass ständig dessen Position und wichtige Telemetriedaten Bekannt sein müssen.
Nun weiss jedermann, dass das Flugzeug für Stunden weiterflog. An dieser Stelle wird die Vertuschung problematisch; Sie sehen dass alles über das Flugzeug bekannt war, Position, Zustand der Triebwerke, Sauerstoffgehalt im Cockpit und der Kabine, dies und viel mehr.
Falls das Flugzeug tatsächlich „vor der Antarktis“ abgestürzt ist, dann haben sie das beobachtet und „erlaubt“. WARUM ??????

Während die grösste „Wo ist Waldo“-Suche der Geschichte fortschreitet, nun unter Einbezug von Wettersatellitendaten und Flotten von U-Jagdflugzeugen, die über dem Indischen Ozean von der Leine gelassen werden, verkommt das Ganze zu einem Theaterstück, eine Möchtegernkomödie, eine Farce.

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Es gibt Parallelen zu Ereignissen vom 11. September 2001
Auch da wird bis heute zurückgehalten dass dieses Ereignis vom CIA inszeniert war.
Obwohl es unwiderlegbare Beweise dazu gibt.

Ergänzung zu Absurdistan / 11.09.2001
https://sabnsn.wordpress.com/2013/01/04/erganzung-zu-absurdistan-11-09-2001/

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 29. März 2014 von sabnsn in Politik

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Das ENDE der Freiheit   Leave a comment

Fortsetzung von:
https://sabnsn.wordpress.com/2013/05/03/das-ende-der-freiheit-naht-immer-naher-teil-5/comment-page-1/

Es naht nicht mehr – die Freiheit ist begraben.

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Mit einem richtungweisenden Urteil hat der EuGH die Telekoms und Kabelbetreiber in Europa zu obersten Zensoren im Internet ernannt. Sie müssen illegale Inhalte sperren. Was illegal ist, bestimmen die Staaten per Gesetz oder die EU per Richtlinie. Außerdem kann jeder Denunziant die Sperrung einer Seite erzwingen. Damit ist das freie Internet in Europa Geschichte.

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Der (un)mündige Bürge in der EU:
Ihr erfahrt das, was Ihr wissen dürft,
und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet.

Ganz einfach!

Zum Schutz von Urheberrechten im Internet nimmt der Europäische Gerichtshof (EuGH) Kabelnetzbetreiber und Telekom-Firmen in die Pflicht. Das höchste EU-Gericht urteilte am Donnerstag, dass Netzanbieter dazu verdonnert werden können, den Zugang zu Internetseiten mit illegalem Inhalt zu sperren.

Mit diesem Urteil werden die Telekoms und die Kabelbtreiber zu reinen Exekutoren jedweder Denunziation im Internet. Mittels entsprechender Gesetze können sie zu Sittenwächtern werden, was das Ende der Netzneutralität bedeuten würde.
Die oft staatlichen Telekoms sind nun berechtigt, jeden Inhalt zu sperren, der ein staatliches Gesetz verletzt.

Diskussionen über das Urheberrecht und illegale Dowloads sind, wie der Kampf gegen Pornografie und Terror, nur ein Vorwand, der in einer zunehmend repressiven Gesellschaft zur Einschränkung der Meinungsfreiheit verwendet wird. Gerade kritische Websites sind den Regierenden zunehmend ein Dorn im Auge.

Wenn nun im Zuge der zunehmenden Repression der Staaten eine Regierung beschließt, dass bestimmte kritische Wortmeldungen unter “Terror” fallen, dann kann die Telekom jede kritische Website abdrehen.

Die EU ist Diktatur und Faschismus. 736 EU-Abgeordnete die nichts zu sagen haben und nur zur Show und zum Schein da sind. Sie dürfen nur die Anweisungen und Richtlinien der EU-Kommissäre abnicken. Aber alle diese 736 Marionetten sind still, sie verdienen ja prächtig, und brauchen kaum etwas dafür tun. Ich hoffe, dass die EU von den Rechten eine schallende Ohrfeige im Mai bekommt.

Die EU MUSS WEG! Bzw. wir müssen da raus.

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 28. März 2014 von sabnsn in Politik

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Eine Nachricht an ganz Deutschland   1 comment

Eine Nachricht an ganz Deutschland (SY)


http://www.4shared.com/video/qFWSCIGHba/Eine_Nachricht_an_ganz_Deutsch.html
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Freiheit

Ein Hoch auf den goldenen Westen,
auf seine Werte und seinen Sieg.
Doch wo ist eigentlich unsere Beute?
Wo ist der Gewinn?

Wir laufen grinsend durch die Straßen,
mit Händen, die gefesselt sind.
Langes Leben, kurze Leine –
das ist das Prinzip.

Wir sind erschöpft vom Warten,
vom Hoffen auf Veränderung,
verbringen unsere Zeit im Halbschlaf,
denken: Es ist besser so.

Freiheit – du hast so viele Freunde
Freiheit – man sagt, dass du im Westen lebst.
Freiheit – warum merke ich nichts von dir.

Freiheit – das ist so ein schöner Name.
Freiheit – wer bist du, ich kenn dich nicht?
Freiheit – ich hab dich hier noch nie gesehen.

Freiheit – für dich gehen wir über Leichen.
Freiheit – zeig mir endlich dein Gesicht.
Freiheit – ich hab dich hier noch nie gesehen.

ACTA, CETA, IPRED, INDECT, Eurogendfor.
Dazu kommt Green Economy – ja die ganze EU.
Es geht weiter, Prisma, Tempora, Bestandsdatenauskunftsgesetz
Onlineüberwachung, Bundestrojaner, Vorratsdatenspeicherung
und, und, und … und nicht zuletzt Political correctness.

Freiheit – das ist Diktatur, warum lässt Du so etwas zu?
Freiheit – ich hab dich hier noch nie gesehen.
Freiheit – gibt es Dich überhaupt im Westen noch?Oder hat man Dich schon vertrieben, interniert, getötet, gekillt.
Für eine neue Weltordnung – OHNE DICH

[sabn-spn]
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Der Sinn des Lebens…? Überleben…!!!

„Die Bereitschaft, die Wahrheit deiner selbst zu verwirklichen, die Bereitschaft, frei zu sein, ist auch die Bereitschaft, nicht länger das Opfer zu spielen- ungeachtet der Schmerzen, der Umstände oder der Taten anderer.
Kein Opfer mehr sein zu wollen heißt nicht, das Schreckliche im Leben herunterzuspielen, zu verleugnen, zu schönen oder zu verdrängen. Es bedeutet, sich voll dem zu stellen, was immer gerade geschieht. Es steht Dir frei, zu leiden und es steht dir frei, mit dem Leiden aufzuhören. Niemand außer dir kann ihm ein Ende bereiten; darin liegt die Freiheit.“

[sabn-spn]
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2014 unsere Zukunft ?

Irgendwann
wird uns ein kluges Kind fragen, warum wir ein blühendes Land, das die Welt einst als Nation der Dichter und der Denker beschrieb, Widerstandslos Einer Horde skrupelloser Raubtiere überliessen.

Irgendwann
werden wir uns fragen lassen müssen, warum wir unser mündiges Denken völlig grundlos gegen abgestumpfte Dummheit tauschten.

Irgendwann
wird man uns die Frage stelen, warum wir uns nicht wehrten, als jegliche wirtschaftlichen, politischen oder gesellschaftlichen Unternehmungen ihren kleinsten gemeinsamen Nenner im Betrug am Bürger fanden.

Irgendwann
schulden wir eine Erklärung, warum wir eine selbst ernannte Kaiserin Frenetisch dafür bejubelten, dass sie ihr Volk in die geregelte Armut führte.

Irgendwann
werden wir bekennen müssen, ob wir dem Schmierentheater 0pportunistischer Regierungszwerge tatsächlich Glauben schenkten, die unter dem Deckmantel einer so genannten Koalition und der Behauptung das Volk zu vertreten, nur ihre eigene Macht mehren wollten,

Irgendwann
werden wir triftige Gründe komponieren müssen, warum wir uns mutlos in behaglicher Gleichgültigkeit einrichteten, während vor unserer Tür die totale Verrohung von Seele und Geist die soziale Gemeinschaft verrecken liess.

Irgendwann
werden wir erkennen, dass es zu spät ist, etwas zu ändern, weil wir dann schon zu müde, zu krank und zu mittellos sind, die Verbrecher aus den Palästen des Kapitals und deren hilflos regierende Marionetten aus den Gemächern der Macht zu vertreiben.

Und dann,
irgendwann werden uns unsere Kinder in die Augen schauen und sie werden uns abgrundtief hassen. Nicht nur weil wir ihnen zerstörte Städte und verrottete Dörfer, vergiftete Erde, kontaminierte Luft und verseuchtes Wasser hinterliessen, sondern weil wir im Namen angeblich traumhafter Profite auch die letzten Reste menschlicher Würde aus den drei Ingredienzien Wissen, Moral und Nächstenliebe vernichtet haben.

Irgendwann
werden die Kinder der nächsten Generation, im irrigen Glauben klüger zu handeln, als ihre Eltern, ihre Hand erst gegen uns und dann gegen sich selbst erheben, bis sie merken, dass es nichts mehr gibt, wofür es zu morden noch lohnen würde.

Das Irgendwann wird dann das Heute von Morgen sein und es hat schon begonnen.
Jetzt.

[Sabn-spn]

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 25. März 2014 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Politik

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Antifeminismus – Anti-Geder-Wahn   2 comments

Antifeminismus / Anti-Gender-Wahn
(Alle Bilder entstammen: Gleichberechtigung statt Gleichmacherei)

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Genderwahn die ideologische Vergewaltigung unserer Kinder

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Genderwahn 1v4 (SY)


http://www.4shared.com/video/pts9idLSce/Genderwahn_-_1v4__SY_.html
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Genderwahn 2v4 (SY)


http://www.4shared.com/video/8ND60nKxba/Genderwahn_-_2v4__SY_.html
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Genderwahn 3v4 (SY)


http://www.4shared.com/video/hzJsipQSce/Genderwahn_-_3v4__SY_.html
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Genderwahn 4v4 (SY)


http://www.4shared.com/video/9MdCVICMba/Genderwahn_-_4v4__SY_.html
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siehe auch:

argloser Badespaß war gesten

es geht weiter

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 25. März 2014 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Politik

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die Rhetorik des Medienkartells   6 comments


Die Krim-Krise und die Rhetorik des Medienkartells.
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Wollt ihr den totalen Krieg (SY)


http://www.4shared.com/video/fEYnOkwLba/Wollt_ihr_den_totalen_Krieg__S.html

Wer sich über die Krim-Krise ein eigenes Bild machen will, der sollte nun selbst aktiv werden. Er sehe sich einmal das jüngst zurückliegende Weltgeschehen an: Wie entstanden die letzten Kriege im Irak oder in Libyen? Welche Rolle spielten die Medien dabei? Wer mitreden will, muss wissen, dass es in der jetzigen Phase zwischen Russland und dem Westen in erster Linie um Propaganda geht, um die gleichgeschaltete Rhetorik von Politikern und Journalisten. Und nicht etwa um so etwas wie Wahrheit. Aktuelles Beispiel: Die vergangene ZDF-Sendung von Maybrit Illner.

Das Thema der Sendung versetzte den Zuschauer gleich zu Beginn in Unruhe:
„Putins Alleingang – Droht jetzt Krieg in Europa?“

Die quotenfördernde Schlagzeile verdeutlichte die Richtung: Böser Russe, guter Westen.

Dann verkündete Illner besorgt:

„In Europa wächst die Angst vor einem Krieg!“
Schon ein Funke in der Ukraine könne ausreichen, und in Europa wäre dann nichts mehr, wie es gewesen sei. Mit dem kurzen zackigen Eingangsmonolog wurde die Denkrichtung für Millionen Zuschauer klar vorgegeben: Der Russe will Krieg!

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Für eine Analyse ist es wichtig, die Regeln einer TV-Talk-Sendung genauer zu kennen. Der Journalist lernt als erstes, dass jeder Politikergast zumeist genau jene Antworten zu geben pflegt, die er geben will! Egal, welche Frage man ihm auch stellt. Das ist Rhetorik, denn deren Aufgabe lautet, den Zuhörer oder Wähler von einer Aussage zu überzeugen oder ihn zu einer bestimmten Handlung zu bewegen. Durch zahlreiche Seminare und Kurse werden unsere Volksvertreter regelmäßig darauf geeicht, alle öffentlichen Gelegenheiten zu nutzen, um ihre politischen Botschaften loswerden, die zuvor meist mit den obersten Parteigremien entwickelt und abgestimmt werden. Weswegen viele Zuschauer übrigens die immer gleiche Leier kaum noch hören können.
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Daneben weiß aber auch jeder Journalist, dass er selbst viel zu manipulieren vermag: Zum Beispiel durch ständige Wiederholungen einer vermeintlichen Tatsache, ob diese zutrifft oder nicht, und die er damit als neue „Wahrheit“ installiert. Gerade so, wie Maybrit Illner gestern Abend im ZDF es tat, als sie Russland vor Millionen Zuschauern einen „Alleingang“ unterstellte, während der Westen nahtlos Sanktionen aneinandersetzte und Russland aus G8 entfernte. Auch diese Parolen werden zuvor festgelegt, meist in Redaktionskonferenzen oder im direkten Austausch mit der Chefredaktion. Letztere achtet streng darauf, dass die politische Richtung des Hauses eingehalten wird, nach welcher grundsätzlich agiert wird. Es ist kein Geheimnis, dass die öffentlich-rechtlichen Sender auf regierungs-und EU-freundlicher Ebene zu Hause sind, zahlreiche Eklats der Vergangenheit zeugen davon. Große Freiheiten individueller Entscheidungen bleiben den Machern der TV-Shows also meist nicht- und damit auch nicht dem Moderator, selbst, wenn diese es wollten.
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Es sind gewaltige Kräfte, die da auf die öffentliche Meinungsbildung der Bürger wirken. Und viele Menschen sind zunehmend verwirrt, denn das Interessengeflecht ist nahezu undurchschaubar für sie geworden. Sie folgen immer noch eher ihrer Empfindung, wenn sie im aktuellen Fall der Krimkrise fragen: Hatten sich nicht die Bürger der Krim selbst mit überwältigender Mehrheit für einen Anschluss an Russland entschieden? Wer kann es dem russischen Präsidenten verdenken, dass er dieses auch geopolitisch wichtige und historisch bedeutsame Gebiet nun wieder einfügt in das große gemeinsame Land? Hatten es die Deutschen mit der Wiedervereinigung 1989 nicht genau so gemacht? Warum verhängt der Westen jetzt Sanktionen gegen Russland? Und vor allem: Warum erwartet der Westen weitere „gefährliche Schritte des Aggressors“, wie den Einmarsch in die Ost-Ukraine, während dieser selbst stets diesen Schritt ausschließt?
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Vernünftige Antworten erhält der besorgte Bürger, der schon den Krieg vor der Haustür wähnt, nicht. In nahezu allen Stellungnahmen von Politikern und Medien geht es jetzt immer wieder um diese eine Unterstellung, ohne wirkliche Gründe. Vielleicht so lange, bis jeder es auch glaubt, dass Russland in die Ost-Ukraine will?
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Mit dieser gleichgeschalteten Verleumdungspolitik ist in zurückliegenden Zeiten schon viel Leid entfacht worden. Nun werden nicht nur einzelne Personen der Zeitgeschichte, wenn sie durch unbequeme Meinungen selbst zum politischen Thema werden, auf diese Weise öffentlich diskreditiert, indem man ihnen einfach üble Gesinnungen oder Haltungen unterstellt, die z.B. „rechts“ sind, oder „homophob“, oder „europhob“ usw. Hier sind der Phantasie des Medienkartells übrigens keine Grenzen gesetzt: Schon blonde Haare, blaue Augen und die Nennung des Begriffs „Autobahn“ reichen manchmal aus, um dem Opfer in öffentlicher Breite Dummheit und Hitlernähe zu unterstellen. Wenn derartige Verurteilungen nur häufig genug wiederholt werden, so verfehlen sie nur selten das Ziel: Sie gelangen irgendwann in das öffentliche Bewusstsein der Menschen als eine „Tatsache“. Frei nach dem Motto: Wenn alle es behaupten, muss wohl auch etwas dran sein, oder?
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Doch nicht nur Einzelpersonen sind betroffen, sondern der Schaden dieser brisanten Medienrhetorik hat weitaus gewaltigere Ausmaße: Wie gefährlich der Mechanismus für die ganze Welt geworden ist, zeigt die unumstößliche Tatsache, dass auf diese Weise die meisten Kriege entfacht werden. Hier liegen die Interessensgründe meist ganz woanders: In der Gier nach Rohstoffen und Ressourcen, die die kriegsgeschädigten Länder haufenweise besitzen. Man erinnere sich nur an die Warnung der USA und Europas Anfang 2000, der Irak besitze Massenvernichtungswaffen. Was das Land in Hülle und Fülle besitzt, ist Erdöl! Doch plötzlich berichteten die Medien auf nahezu der ganzen Welt darüber, der „Diktator“ Saddam Hussein wolle dem Westen mit einsatzfähigen B-und C-Waffen an den Kragen. Man entfachte einen Krieg, schließlich ermordete man Saddam und zerstörte sein Land, das bis heute in Schutt und Asche liegt: Das Erdöl wird jetzt von westlichen Firmen gefördert. Als 2003 der frühere US-Außenminister Powell vor dem UN-Sicherheitsrat diesen „Fehler“ bedauerte, weil sich herausgestellt hatte, dass der Irak eben keine Massenvernichtungswaffen besaß, war es zu spät: Weit über eine Million Menschen hatten den Tod gefunden.
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Auch dem Iran werden vom Westen Atomwaffen-Unterstellungen gemacht, weswegen ständig über einen möglichen Kriegsbeginn im Nahen Osten spekuliert wird. Das Säbelrasseln findet seit Jahren statt, zu Recht spricht man hier von einem gefährlichen Pulverfass. Und auch der Libyenkrieg: Was wurde Muammar al Gaddafi eigentlich vorgeworfen? Ein gefährlicher Diktator sei er gewesen, hieß es auf einmal, als „Revolutionsführer“ habe er seine blutigen Regierungsgeschäfte zulasten der Bevölkerung geführt. Libyen hat Erdöl! Welches nach Gaddafis Hinrichtung unter westlichen Staaten aufgeteilt wurde.
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Warum also erwartet der Westen ein weiteres Einschreiten Russlands, z.B. in die Ost-Ukraine, während Präsident Putin dies die ganze Zeit klar ablehnt? Gilt das Wort des Präsidenten nicht mehr? Oder steckt etwa der Vorsatz zum Missverständnis hinter dieser gleichgeschalteten Befürchtung westlicher Politiker und Medien, um den Gas-und Rohstoff- Giganten zu provozieren? Bislang lieferte Wladimir Putin jedenfalls keinen ersichtlichen Grund für diese Annahme.
Der russische Botschafter Wladimir Grinin, der u.a. neben Hans Dietrich Genscher und Martin Schulz bei Maybrit Illner saß, stellte ebenfalls noch einmal klar, dass man „gewiss eine Lösung zur weiteren Eskalation des Konfliktes finden“ werde, wenn man nur die Rhetorik des Konflikts dämpfe. Ausdrücklich sagte der Mann, dass Russland „keine weiteren Interventionen geplant“ habe.

Man kann nur hoffen, dass jede neue Provokation vonseiten des Westens, zu dem wir nun einmal gehören, unterbleiben möge. Denn ansonsten könnte Maybrit Illner mit ihrer Äußerung leider recht behalten: „Schon ein Funke in der Ukraine kann ausreichen, und in Europa wäre dann nichts mehr so, wie es gewesen ist!“

Quelle: Stimme Russland
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Gruß Sabine

Veröffentlicht 24. März 2014 von sabnsn in Politik

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Wer sind die Freunde wer die wahren Feinde   2 comments



Wer sind die Freunde wer die wahren Feinde


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Ja es sieht so aus als ob der Verfall der einstigen UdSSR über die Köpfe der Menschen hinweg erfolgte. Wie auch die Wiedervereinigung Deutschlands.

Die Menschen wollten mehrheitlich nicht BRD werden, sie wollten eine bessere DDR im Sinne der “Perestroika“ von Michael Gorbatschow. (Losungen wie “Deutschland einig Vaterland“, oder “wenn die D-Mark nicht zu uns kommt gehen wir zu ihr“ wurden vom Westen implementiert. Wie der Westen seit bestehen der BRD alles daran gesetzt hat die DDR politisch und wirtschaftlich zu schaden, zu destabilisieren. Was letzten Endes zum Mauerbau geführt hat.

Es wäre nie zum Mauerbau gekommen – wenn der Westen unter Missachtung der Vereinbarungen des Potsdamer Abkommens und Hintergehung der UdSSR (in Person J.W. Stalin), mit der Währungsreform am 20. Juni 1948 in den 3 westlichen Besatzungszonen, – Deutschland nicht gespalten hätte.

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Weitere Fakten wer hat Deutschland gespalten:

Zuerst wurde die BRD gegründet. Die Gründung der DDR war nur eine Reaktion darauf. Stalin selbst war gegen die Gründung der DDR, weil er immer noch gem. den Festlegungen von Potsdam und Jalta vom Erhalt eines zusammengehörenden Staatsgebietes Deutschland ausging. Lediglich unter alliierter Kontrolle.
Dann ist die BRD der NATO beigetreten. Erst darauf wurde der “Warschauer Pakt“ gegründet.
Und so geht das immer weiter bis heute.
Die ganze Bürgerrechtsbewegung der DDR um Bärbel Bohley, aber auch anderen Kräften, darunter ein Gregor Gysi, Friedrich Schorlemmer . . .

Liste von Oppositionellen in der DDR

trat für dieses Ziel ein. NICHT FÜR DIE EINGLIEDERUNG IN DIE BRD

Wer hat Deutschland gespalten?

Das war die DDR

Die Grenze verläuft zwischen Ost und West

Staat – Moral – Demokratie – . . .

Das Bildungssystem in der BRD es trieft von Antikommunismus.

Nahezu ¼ Jahrhundert nach der Einverleibung der DDR in die BRD wird man immer noch nicht müde, von den ehemaligen DDR Bürgern zu verlangen ihre Vergangenheit aufzuarbeiten.
Lässt man nichts aus, die Spaltung Deutschlands fortzusetzen, ja zu vertiefen.
23 Jahren danach gibt es immer noch 2 Tarifsysteme unterteilt in OST und WEST. „Zum Nachteil der Ostler natürlich!“ . Wobei die Lebenshaltungskosten schon lange gleiches Niveau haben.
23 Jahre danach maßen sich immer noch die WESSIS an die besseren Deutschen zu sein. Mit welchen RECHT?
Deutschland hat nicht die DDR mit dem Mauerbau gespalten wie es in den Bundesdeutschen Schulbüchern steht. Der Westen hat Deutschland bereits am 21. Juni 1948 mit der Währungsreform in den westlichen Besatzungszonen gespalten!
Wenn über Nacht in einem Teil Deutschlands eine andere Währung gilt, ist das die vollendete Spaltung.
Noch nie wurde die Geschichte so gefälscht gelehrt, wie in dieser Bundesrepublik.
Wer hat Deutschland gespalten?

Die Wessis habe in Besatzermanier den Osten ausgeplündert. Für 1,- symbolische Mark (DM) DDR-Betriebe von der Treuhand gekauft, Das vorhandene Betriebskapital herausgezogen, teilweise sogar Anlagen Demontiert und in den Westen verbracht und dann Konkurs angemeldet. Das aber nicht als Einzelfall, das war der Normalfall.
Wessis waren es, die die DDR Bürger reingelegt, in betrügerischer Absicht alles Mögliche (Versicherungen, Kreditverträge, usw.) untergejubelt haben. Blühende Landschaften sollte es geben und was ist gekommen?
„In Wahrheit waren fünf Jahre Aufbau Ost das größte Bereicherungsprogramm für Westdeutsche, das es je gegeben hat.“
Selbst von den sogenannten Fördermitteln für die ostdeutsche Wirtschaft, den Bürgern großzügig als Transfermittel aufs Butterbrot geschmiert, flossen laut Harald Ringstorff, lange Ministerpräsident von Mecklenburg-Vorpommern, 80 Prozent an Unternehmen und Unternehmer im Westen zurück.

Weiter mit Fakten:
„Die Ostdeutschen machen rund 20 Prozent der Bevölkerung aus, stellen aber weniger als fünf Prozent der Elite“, selbst im Osten mit 95 Prozent Bevölkerungsanteil sind es nur 30 Prozent. „Das ist soziale Exklusion. Sie können es auch Diskriminierung nennen.“
„Deutschland ist noch immer Westdeutschland. Ostdeutsche sind außen vor, während Westdeutsche gestalten.“
Weitere Belege: Im Bundeskabinett sitzen – außer Angela Merkel – ausschließlich Westdeutsche; keiner der 16 Bundesverfassungsrichter ist im Osten aufgewachsen; 95 Prozent der Professuren in den Geistes- und Sozialwissenschaften sind – selbst im Osten – von Westdeutschen besetzt; kein wichtiges Medium wird von einem/einer Ostdeutschen geleitet. „Eliten neigen dazu, sich selbst zu reproduzieren“, sie achteten darauf, dass Ihresgleichen aufsteigen. Habitus und Herkunft, Dress- und Benimmcodes spielten eine Rolle.

Aber auch:
3. Okober – da war doch was?

Es ist also gar nicht soooo abwegig, dass die Neuen Bundesländer wieder DDR sein wollen.
Was dann???

Zum Westen dazu zu gehören hat sich für ALLE als Nachteil herausgestellt. Und zur EU insbesondere.
Man hatte gehofft eine vermeintliche Diktatur überwunden zu haben und landet in einer noch viel schlimmeren.
Denn nichts anderes ist die EU. Ein Konstrukt in dem die Menschenwürde, die Zukunft künftiger Generationen, dem Wohlergehen von Banken und Konzernen geopfert wird.
Wo man im Volk die größte Gefahr für das System sieht und mehr als der Teufel das Weihwasser Volksentscheide fürchtet.
Frei- und geheime Wahlen alleine sind noch keine Demokratie, wenn die Parteien hinterher nicht an ihre Wahlaussagen gebunden sind. Eigentlich noch schlimmer als eine Diktatur, da das Volk vorsätzlich „verarscht“ wird. In der DDR hatten die Menschen mehr Möglichkeiten die Gesellschaft mitgestalte zu können als in der heutigen BRD.

Schaut hin, was gegenwärtig mit der Ukraine stattfindet:
Der Westen ist sooo verlogen, dass man einen Volksentscheid mit einem eindeutigen Votum (96.8 %) für Völkerrechtswidrig deklariert, weil das Ergebnis dem Westen nicht in den Kram passt.
Es geht dem Westen ganz eindeutig NICHT um die Menschen, es geht dem Westen einzig und alleine um politische- und wirtschaftliche Interessen. In diesem Fall um die Osterweiterung der NATO. Man will mit Offensivwaffen wieder ein stück näher an Russland heran. Man erhofft sich dadurch einen Vorteil wenn es zum Showdown mit Russland und China kommt.
Alle Kriege seit 1945, wurden vom Westen inszeniert. Und der Westen ist dabei den nächsten herbeizuführen. Die Kriegstreiber sitzen in Washington, Brüssel und Berlin. Und man bereitet das Volk mental auch schon auf den nächsten vor. Das Feindbild vom bösen Russen muss dazu wieder herhalten.

Gaucks Antikommunismus sowie Merkels irrationaler Hass gegen Russland sind nicht zu Toppen.

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 22. März 2014 von sabnsn in Politik

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