Archiv für September 2014

Hong Kong fremd inszenierte Proteste – Made CIA   Leave a comment


Hong Kong fremd inszenierte Proteste – Made CIA

Für mich sind diese Proteste fremdinszeniert, wie wir das als Spezialität der CIA weltweit beobachten können. Ob nun die Randale auf dem Maidan dem sogenannten Arabischen Frühling und die vielen anderen Unruhen weltweit.
Warum gibt es z. B. kein Aufbegehren der Menschen nach mehr Demokratie in den feudalen arabischen Emiraten? Gerade dort ist doch das Demokraiedefizit am Größten

ANTWORT: Eben weil die Emirate USA-hörig sind – und die Unruhen vom CIA insszeniert werden.

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Hong Kong – Maidan (SY)


http://www.4shared.com/video/6J9Se-Evba/Hong_Kong_-_Maidan__SY_.html
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China, das sind 1,3 Milliarden Menschen, doppelt so viele wie ganz Europa vom Atlantik bis zum Ural.
Hong Kong hat 7,1 Millionen Einwohner, wie viele Protestieren denn dort nun wirklich? Unserem Meinstream kann man ja nicht trauen. (Mit dessen Ukraine-Berichterstattung hat er jedes Vertrauen verspielt)
Selbst wenn das einige 10-Tausend sein sollten, ist das kaum erwähnenswert.

Anders für unsere Medien. Ich habe nebenbei “ntv“ zu laufen. Wirklich aller 10 Minuten wird das erwähnt. Warum wohl. Um dem Volk ein Feindbild zu suggerieren: “Die bösen, bösen Chinesen.“ Man muss es dem Volk nur unentwegt eintrichtern . . .
Man möge auch bedenken, China ist Arommacht. Die Folgen für die Welt währen nicht auszudenken, wenn China politisch instabil werden würde.

Die westliche Welt braucht Feindbilder um im eigenen System kein Verlangen nach Freiheit aufkommen zu lassen.

Der 3. Weltkrieg inszeniert vom Westen hat längst begonnen, ideologisch, wirtschaftlich, und die Lunte brennt auch schon.

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Ich bin überzeugt davon,
würden bei uns ähnliche Proteste stattfinden, würde der Staat mächtig gewaltig dazwischen gehen. Stuttgart 21 etc. haben das gezeigt.
Dabei richtete sich dieser Protest nicht einmal gegen das System.

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Demokratie was ist das?

Im eigentlichen Sinne Volksherrschaft, indem über Wahlen, der Wille des Volkes umgesetzt wird. Und Demokratie bedeutet zugleich auch immer Mehrheitsentscheidung. Es geht gar nicht anders, ansonsten wird das Anarchie.
Und da fängt das Problem schon an. Die Unterlegenen akzeptieren das entgegen demokratischer Spielregeln oftmals nicht, und setzen eine Spirale in Gang, die nicht selten in einen Bürgerkrieg mündet. Wir können das weltweit, Tag täglich verfolgen.

Zurück zu den Grundsätzen von Wahlen in einer Demokratie:
Wenn die Wahlen aber eine Farce sind, indem der Abgeordnete, nachdem er in „freien und geheimen Wahlen“ gewählt ist – das Gegenteil von dem machen kann und macht was er vor den Wahlen seinen Wählern versprochen hat, – so wie bei uns – hat das nichts mit Demokratie = Volksherrschaft zu tun.
Das ist Volksverarschung – ich finde noch schlimmer als eine Diktatur, da das Volk vorsätzlich betrogen wird. Zur Legitimierung einer Politik die das Volk gar nicht haben will.
Dann hätte man ja gleich anders wählen können.

Es geht aber noch weiter, wenn dieser Abgeordnete – so wie bei uns – noch ganz legal Nebeneinkünfte hat (in den Vorständen und Aufsichtsräten von Konzernen sitzt, womöglich sogar in mehreren gleichzeitig und dafür noch Bezüge erhält wogegen seine schon hohen Abgeordneten Diäten Peanuts sind, bezeichne ich das als korrupt. Er wird niemals die Interessen seiner Wähler vertreten sondern immer die seines Brötchengebers.
Auch das hat nichts mit Demokratie zu tun eher mit Bananenrepublik.

Das wirklich verwerflich ist, dass in einer solchen Scheindemokratie
– wie der unseren – Die Volksvertreter für sich in Anspruch nehmen, durch ihre Wahl, zu allem legitimiert zu sein.

Mit anderen Worten:
Wenn in einem vermeintlich demokratischen Staat so wie bei uns – der mehrheitliche Volkswille in grundsätzlichen Dingen derart eklatant missachtet wird – so wie bei uns – . . . Möchte ich lieber in einer Diktatur leben die zum Wohle des Volkes regiert.

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 30. September 2014 von sabnsn in Politik

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Völkermord in der Ukraine   4 comments

Berüchtigte Freiwilligen-Verbände

„Die ukrainischen Nationalisten und die Regierungstruppen wollen uns besiegen. Aber das schaffen sie nicht“, sagt einer der Separatisten. Mit ukrainischen Nationalisten meint er die Freiwilligen-Verbände, die an der Seite des ukrainischen Militärs im Osten der Ukraine im Einsatz sind. Sie stehen zwar formell unter dem Oberkommando der Streitkräfte, handeln aber offenbar immer wieder auf eigene Faust und nach eigenen Regeln.

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Besonders berüchtigt ist das Bataillon AIDAR, zu dem rechtsgerichtete ukrainische Nationalisten gehören, von denen sich einige mit Hakenkreuzen und anderen Nazi-Symbolen schmücken, als Abzeichen auf der Tarnkleidung oder als Tätowierung auf dem Körper. Die Anführer und viele Mitglieder sind bekennende Neonazis und Mitglieder von rechtsextremen Gruppen.

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Weiteres Massengrab entdeckt

Die pro-russischen Separatisten haben heute angeblich weitere Massengräber entdeckt, mit insgesamt, so heißt es, rund 400 Leichen. Die Gräber befänden sich in Gebieten, die zuvor von der ukrainischen Armee und den Freiwilligen-Bataillonen kontrolliert worden waren, sagte der Separatistenführer Andrej Purgin. Eine unabhängige Bestätigung gab es dafür nicht.

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Auch die Menschenrechtsorganisation Amnesty International untersucht Massengräber oder Sammelgräber mit mehreren Leichen. Der Sprecher von Amnesty in der Ukraine, Bogdan Ovcharuk, verlangte von der ukrainischen Regierung eine Untersuchung und strafrechtliche Verfolgung. Auch mögliche Menschenrechtsverletzungen durch Freiwilligen-Bataillone wie AIDAR müssten untersucht werden: „Die operieren völlig unabhängig von den Streitkräften. Und sie verstoßen gegen Menschenrechte, wir haben das dokumentiert“, so Ovcharuk. „Aber sie werden überhaupt nicht strafrechtlich verfolgt. Sie gehen vor wie eine normale Verbrecherbande.“

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Ukraine – der Vorhof zur Hölle (SY)


http://www.4shared.com/video/_G6A9tW0ce/Ukraine_-_der_Vorhof_zur_Hlle_.html

Lugansk im Sommer 2014 -2 (SY)


http://www.4shared.com/video/Ss3Chzwhce/Lugansk_im_Sommer_2014_-2__SY_.html

Lugansk im Sommer 2014 -1 (SY)


http://www.4shared.com/video/sLsMqXOjce/Lugansk_im_Sommer_2014_-1__SY_.html
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Massengräber in der Ostukraine werden exhumiert:
»Hände mit Klebeband gefesselt, Schusswunden«

Massengräber mit Leichen, die deutliche Anzeichen eines gewaltsamen Todes aufweisen, und trauernde Angehörige der bereits identifizierten Opfer: Mit dieser grauenerregenden Szene sah sich ein Aufnahmeteam von Russia Today in der Ortschaft Nyschnia Krynka, etwa 35 Kilometer von der Stadt Donezk in der gleichnamigen Region im Osten der Ukraine konfrontiert.

Insgesamt vier Leichen waren dort zuvor in zwei Granatkratern hinter einem ausgebrannten Kohlebergwerk entdeckt worden. Maria Finoshina von RT berichtete direkt von dem Fundort: »Die ganze Anlage, die Sie hier sehen können, wurde bereits vor längerer Zeit aufgegeben. Es handelt sich um ein abgelegenes Gebiet und offenbar wollten diejenigen, die für diese Taten verantwortlich sind, verhindern, dass die Leichen gefunden wurden.«

Zu den Opfern gehört auch der 21-jährige Nikita Kolomijzew, der im Dorf wohnte, und dessen tieftrauernde Mutter an den Fundort der Massengräber kam, um ihren Sohn zu identifizieren. »Ich konnte es nicht länger aushalten, dass er getötet und wie ein Hund irgendwo verscharrt wurde – ich musste hierherkommen und ihn identifizieren«, sagte Galina, Nikitas Mutter gegenüber RT.

Wie Galina weiter berichtete, war sie in die Zentralukraine geflohen, um ihren anderen, jüngeren 16-jährigen Sohn aus der Gefahrenzone zu bringen, aber nun plage sie das Gefühl, beim Schutz ihres älteren Sohnes versagt zu haben. »Die ukrainische Armee verschleppte [Nikita] … mein Mann ging zu ihnen und sagte, sie sollten ihn anstelle seines Sohnes gefangen nehmen. Aber sie entgegneten nur, sie hätten ihn mitgenommen, um ihn bei einem weiteren Gefangenenaustausch als Pfand zu benutzen.«

Galina wartete darauf, dass er ausgetauscht und dann nach Hause zurückkehren würde, aber sie sah ihn niemals lebend wieder. »Es fand gar kein Austausch statt. Sie haben ihn einfach außerhalb des Dorfes erschossen und ihn dann wie einen Hund verscharrt«, sagte sie unter Tränen schluchzend.

Der leitende Gerichtsmediziner Konstantin Gerasimenko erklärte: »Alle vier Opfer – alle männlich – weisen vielfache Gewehrschusswunden an Kopf und Rumpf auf. Ihre Hände waren mit Klebeband hinter ihrem Rücken gefesselt. Einige von ihnen trugen lediglich Unterwäsche.«

Das RT-Team suchte noch einen weiteren Leichenfundort auf, der von den OSZE-Beobachtern entdeckt worden war und der sich nur drei Kilometer vom ersten Fundort entfernt befand. Auf den ersten Blick wirkt das Grab wie ein Erdhügel, auf dem eine Tafel mit fünf in russischer Sprache geschriebene Namen angebracht war. Zunächst konnten die Beobachter die Fundstelle nicht direkt untersuchen, da die Umgebung vermint war.

Erst jetzt konnte mit der Exhumierung der Leichen begonnen werden. Einer der an der Exhumierung beteiligten Personen erklärte gegenüber RT, sie hätten fünf Leichen gefunden, bei denen bereits die Verwesung eingesetzt habe.

Wie sich zeigte, waren auf der Tafel nur vier Namen verzeichnet, der Platz für einen fünften Namen war freigeblieben und an seiner Stelle befand sich lediglich eine Zahl. Neben den Namen waren auch das Geburts- und das Todesdatum der Opfer aufgeführt, wobei der Todestag in allen Fällen derselbe war: der 27. August 2014. Aber die Tafel trug noch eine weitere Inschrift. Sie lautete: »Sie starben für Putins Lügen«.

RT versuchte Augenzeugen zu finden, die etwas Licht auf die Ereignisse werfen könnten. »Ich weiß von nichts«, sagte ein Einwohner, »Die ukrainischen Soldaten kamen hierher und forderten uns auf, das Dorf zu verlassen und so flohen wir … wir sind erst vor Kurzen zurückgekehrt«.

Ein anderer Dorfbewohner namens Ewgenij erklärte: »Ein Fahrzeug mit Tarnfarben mit Leuten von der selbsternannten Volksrepublik Donezk (VRD) fuhr in den Ort – sie wurden alle aus kurzer Entfernung niedergeschossen.«

Die Gräber wurden am 23. September durch Soldaten der VRD entdeckt, nachdem sie von Dorfbewohnern darüber informiert worden waren, dass die ukrainischen Regierungssoldaten die Massengräber angelegt hätten. Zwei Tage vor der Entdeckung der Leichen waren Soldaten der ukrainischen Nationalgarde in dem Gebiet stationiert, berichteten die Dorfbewohner weiter.

Am Freitag bestätigten die Sonderbeobachter der OSZE, dass Angehörige der Selbstverteidigungskräfte drei anonyme Gräber gefunden hätten, in denen sich angeblich mehrere Leichen befänden. Zwei dieser Gräber befanden sich auf dem Gelände des Bergwerks Kommunar in der Nähe der Ortschaft Nyschnia Krynka und ein Weiteres im Dorf selbst.

Auf die Entdeckung angesprochen, bekräftigte der Vorsitzende der Parlamentarischen Versammlung der OSZE, Ilkha Kanerva gegenüber RT, die dortige »Beobachtermission muss sich unbedingt mit dieser Angelegenheit befassen.«

Der Vorsitzende des Präsidialen Menschenrechtsrats Russlands, Michail Fedotow, forderte am Mittwoch die Behörden auf, alles zu unternehmen, um eine »unabhängige internationale Untersuchung« zu gewährleisten und »internationalen Menschenrechtsaktivisten und Journalisten« Zugang zu den Fundstellen in der umkämpften Donezk im Osten der Ukraine zu gewähren.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow erklärte am Freitag, Moskau werde sich für eine offene und unabhängige Untersuchung der Umstände des Todes der in Massengräbern im Osten der Ukraine gefundenen Menschen einsetzen. »Bereits im jüngsten OSZE-Bericht, der in Wien vorgelegt wurde, werden erste Anzeichen dafür bestätigt, dass es sich bei den Opfern um Zivilisten handelt und dass diese aus kurzer Entfernung erschossen wurden. Zuvor kann es auch zu Missbräuchen gekommen sein. Diese Angelegenheit bereitet uns große Sorgen. Wir werden niemandem die Schuld zuschieben, bevor wir nicht die Ergebnisse der Ermittlungen kennen«, sagte er weiter.

http://de.sott.net/article/15558-Massengraber-in-der-Ostukraine-werden-exhumiert-Hande-mit-Klebeband-gefesselt-Schusswunden
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Odessa 02.05.2014

MH17- das Schweigen der Medien ist ohrenbetäubend

MH17 Untersuchung: Abschuss durch Kampfjet

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 30. September 2014 von sabnsn in Politik

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Glanzstück des politischen Kabaretts:   1 comment


Glanzstück des politischen Kabaretts:
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Die Alternative zur Tagesschau !

Die Anstalt hat in einem Glanzstück des politischen Kabaretts die Berichterstattung in den deutschen Medien karikiert. Ein „must see“ für alle kritischen Zeitgenossen.

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Video
Die ganze Sendung
(mit einem bemerkenswerten Teil Geschichtsunterreicht zur Lage im Nahen Osten, oder wie die IS entstand)

Globaler Krieg – Die Anstalt_kpl. Sendung (SY)


http://www.4shared.com/video/50PCKnDnce/Globaler_Krieg_-_Die_Anstalt_k.html

Auszug:

Globaler Krieg (SY)


http://www.4shared.com/video/GEI-dNgLce/Globaler_Krieg__SY_.html

Quelle:
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/09/26/glanzstueck-des-politischen-kabaretts-die-alternative-zur-tagesschau/

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 29. September 2014 von sabnsn in Politik, Unterhaltung

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Bricht uns unsere Toleranz das Genick?   4 comments


Bricht uns unsere Toleranz das Genick?

Toleranz, auch Duldsamkeit, ist allgemein ein Geltenlassen und Gewährenlassen fremder Überzeugungen, Handlungsweisen und Sitten.
Als Steigerung der Toleranz gilt die Akzeptanz, die verstehende Haltung gegenüber einer anderen Person oder ihrem Verhalten.

Soweit Wikipedia.

Das bedeutet bezogen auf den ISLM:
tolerant gegenüber der INTOLERANZ eines Systems / Religion zu sein, deren Anhänger gemäß dem KORAN, verpflichtet sind, alle Ungläubigen also auch mich, meine Tochter, meine Freunde, Kollegen, Nachbarn, Bekannte . . . als Feind anzusehen, zu versklaven oder zu töten.
Ein ISLAM ohne den Koran ist ebenso undenkbar wie das Christentum ohne die 10 Gebote.
Das möge man doch endlich auch bei uns begreifen!
Ich empfehle jedem, sich mal etwas tiefgründiger mit dem Koran zu befassen:
Sure 2, Vers 193: Sure 2, Vers 216: Sure 4, Vers 74: Sure 4, Vers 76: Sure 4, Vers 84: Sure 4, Vers 89: Sure 4, Vers 104: Sure 5, Vers 33: Sure 5, Vers 38: Sure 5, Vers 51: Sure 8, Vers 12: Sure 8, Vers 39: Sure 8, Vers 41: Sure 8, Vers 60: Sure 9, Vers 5: Sure 9, Vers 52: Sure 9, Vers 111: Sure 47, Vers 35: Sure 61 , Vers 3 u. 4

[1]

Meine Toleranzgrenze was den Islam betriff, ist seit Langem überschritten!

Dam war gestern ein weitere Bestätigung hinzugekommen, als ich den angeblich geläuterten Hassprediger Abdul Adhim Kamouss bei Günther Jauch ertragen musste. Was heißt musste….ich hab’s ja freiwillig getan. Dieser kreischende Derwisch riss kurzerhand – unterstützt von mitgebrachten Claqueuren – die Diskussionsleitung an sich, ließ niemanden ausreden, redete mehr von Islamphobie als von den IS-Milizionären und hatte zu allem und jedem seinen Senf beizutragen.

Was noch fehlte, war der typische erhobene Zeigefinger. Mit diesem bühnenreifen Auftritt trug Kamouss ganz sicher nicht zu mehr Toleranz bei, im Gegenteil. Wieso Jauch diesen Schreihals eingeladen hatte, weiß ich nicht. Wenn es ihm darum ging, zu mehr Verständnis dem Islam gegenüber beizutragen, dann ist das gründlich misslungen.

Was hätte dagegen gesprochen, diesen Kerl aus der Sendung zu schmeißen, wenn er sich benimmt wie ein offener Hosenstall? Achso, geht nicht, die Toleranzwächter hätten bestimmt sofort aufgeheult.
“Herr Kamouss, wenn jemand zur Islamphobie beiträgt, dann sind das Prediger wie Sie.”

So! Und jetzt nochmal:” Wer hier Gebote und Gesetze aus Koran/Bibel/Talmud oder whatever über das geltende weltliche Recht stellt, der soll dahin gehen, wo das toleriert wird” Es wird niemand gezwungen, unter Ungläubigen zu leben.

Sonst bricht uns unsere Toleranz tatsächlich irgendwann das Genick.

Habe fertig.

http://daserste.ndr.de/guentherjauch/Guenther-Jauch-fuer-die-NDR-Mediathek,guentherjauch448.html

Bemerkungen zur Sendung:

Die Terrorgruppe IS erobert, foltert, tötet. In Deutschland wachsen die Vorurteile gegen Muslime. Wer den Heuchel-Prediger Abdul Adhim Kamouss bei „Günther Jauch“ gesehen hat, fühlt sich zu Recht bedroht.

Es kursiert ein Propaganda-Video der IS-Kämpfer, dessen Kernaussage ist: „Der Dschihad ist Spaß!“. Also, Versager aller Länder, vereinigt euch, zieht in den Heiligen Krieg! Gegen Ungläubige, gegen Frauen, gegen Demokratie. Für Unterdrückung, Steinzeitdenken, Hinrichtungen. Auch junge Deutsche folgen den Islamisten, 450 sollen es derzeit sein, die im Heer der IS im Irak und in Syrien kämpfen. Auffallend ist, dass diese Terrorfreunde meist keinen Schulabschluss haben, keine Ausbildung. Aber offenbar den festen Glauben, dass mehr Tote auch ein paar mehr Jungfrauen im Paradies bescheren.

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Mutlose Gäste, beängstigend

Die Sonntags-Runde „Günther Jauch“, oftmals ein bräsiges In-den-Montag-Geschwafel, hat ein starkes Thema mit „Gewalt im Namen Allahs – wie denken unsere Muslime?“ Starke Gäste? Nein. Doch! Einen. Der Mann heißt Abdul Adhim Kamouss, er ist Imam, also ein Anführer. Herr Kamouss predigt normalerweise in verschiedenen Moscheen – auch in der berüchtigten Al-Nur Moschee in Berlin, die der Verfassungsschutz unter Beobachtung hat.

Die anderen Gäste sind die Journalisten Özlem Gezer vom „Spiegel“ und Stefan Buchen von der ARD, auch Heinz Buschkowsky, Bürgermeister in Berlin-Neukölln, und CDU-Politiker Wolfgang Bosbach. Gezer und Buchen sind indifferent und mutlos, richtig beängstigend, wie wenig Meinungsstärke da rumsitzt.

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Man gibt einer Frau nicht die Hand

Auch Buschkowsky, sonst ein Mann der deutlichen Worte, wirkt geradezu deprimiert, fast sediert. Kann nur erzählen, dass manche Jungs muslimischen Glaubens ihrer Grundschullehrerin die Hand zum Gruß verweigern, weil man das nicht tut.

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Beifall-Personal in der ersten Reihe

Der Star des Abends ist der Mann mit der längsten Redezeit, mit der penetrantesten Stimme, mit der frechsten Verdrehungskunst der Tatsachen. Und, wie der an diesem Abend sehr überforderte Moderator Günther Jauch vermutet: mit mitgebrachtem Beifall-Personal in der ersten Reihe.

Vier Millionen Muslime leben in Deutschland. Sicher anzunehmen ist, dass die Meisten davon rechtschaffene Menschen sind. Die sich integrieren wollen (und integriert sind), die arbeiten, Steuern zahlen und friedlich an Allah glauben. Dass einige Männer sich in Macho-Posen gefallen, muss einen nicht weiter bekümmern. Wenn Burka-Zwang herrscht, ist das schwer befremdend, soll aber auch nicht unser Problem sein.

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Wilde Blicke, große Gesten

Was bekümmert, befremdet und wirklich aggressiv macht, ist der Imam Kamouss, der bei „Günther Jauch“ sein Schauspiel abliefern darf. Keine Frage wird von ihm ernsthaft beantwortet, kein Vorwurf entkräftet, kein klarer Gedanke formuliert. Es ist nur Geschrei zu hören. „Voll, voll integriert“ sind seine Anhänger. Mit Salafisten, also den Hardcore-Muslimen, habe er nichts zu schaffen. Und Denis Cuspert, in Berlin geboren, als Gangsta-Rapper irgendwie bekannt, jetzt im Heiligen Krieg tätig? Die gemeinsamen Auftritte in der Vergangenheit will Kamouss nicht wirklich erinnern. Er habe „viele Tausende erreicht“ und „Einzelne nicht erreicht“. Dieses Geschwätz untermalt der Heuchel-Prediger mit wilden Blicken und großen Gesten. Dreht das Ganze geschickt in Richtung Islamophobie. Wollen wir mal sehen, wie weit wir hier kommen. Sehr weit, bei „Günther Jauch“, leider. „Radikale Friedensstifter“ will er höchstselbst hervorgebracht haben. Leider bringt niemand in der Runde gegen diesen Schwachsinn etwas heraus. Buschkowsky schafft nur eine Leidensmine. Und den Satz: „Ich muss meinen Blutdruck in den Griff kriegen.“

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Die Frau hat gefügig zu sein


dpa Erst am Ende der Sendung prangerte Wolfgang Bosbach die „glasklaren Hasspredigten“ an

Ist die Frau dem Mann im Ehebett nicht gefügig? „Engel verfluchen sie die ganze Zeit“, hat Prediger Kamouss früher dazu gesagt. Und jetzt? Oh, ja. Er habe sich weiterentwickelt. Beifall von den verschleierten Engeln aus der ersten Reihe. Ja, weiterentwickelt, zum Engel, mindestens. 68 Prozent der Deutschen halten Muslime für „nicht tolerant“. Der Engel in der Runde, er zweifelt die repräsentative Untersuchung an. Und verzweifelt daran, dass noch andere Gäste rumsitzen, irgendwie. Aber eben doch nicht wirklich.

Und dann greift, fast am Ende der Sendung, wenigstens noch einer an. Einer, der übrigens an Krebs erkrankt ist, und doch nicht nachlässt. Wolfgang Bosbach, der bei „Günther Jauch“ als Einziger die Traute hat, das auszusprechen, was richtig ist. Er sieht „glasklare Hasspredigten“, wo Kamouss vom gefühligen Miteinander schwärmt. Endlich kommt einer in Fahrt gegen den vermeintlich freundlichen Prediger. „Die klare Kante“ fehle, redet er sich in Rage. Und: „Keine Toleranz an der falschen Stelle“. Da wirkt dann doch etwas nachgezüglert, was Günther Jauch am Ende noch im Angebot hat. Zu viel Redezeit habe der Prediger in seiner Sendung gehabt. Echt? Es wäre zwingend gewesen, wenn Jauch dies früher erkannt und gehandelt hätte.

 

 

[1]

Nach der Überzeugung im Islam ist jede pluralistische Gesellschaft abzulehnen und zu bekämpfen, die Scharia das einzig geltende Gesetzeswerk, Gewalt gegen Frauen zur Züchtigung nach den Regeln des Koran und der Hadithen legitim und alle Bemühung auf die Errichtung eines Gottestaates zu richten.
Auch der Koran richtet sich gegen eine freiheitliche Weltordnung, zumindest gesteht er den Ungläubigen, also Christen keine Freiheiten zu und bedroht sie in ihrer Freiheit sowie ihr Leben.

Der Koran sagt dazu:

Sure 2, Vers 193: “Und bekämpfet sie, bis die Verführung zum Unglauben aufgehört hat, und der Glaube an Allah da ist. …”

Sure 2, Vers 216: “Vorgeschrieben ist euch der Kampf, doch ist er euch ein Abscheu. Aber vielleicht verabscheut ihr ein Ding, das gut für euch ist, und vielleicht liebt ihr ein Ding, das schlecht für euch ist; und Allah weiß, ihr aber wisset nicht.”

Sure 4, Vers 74: “Und so soll kämpfen in Allahs Weg, wer das irdische Leben verkauft für das Jenseits. Und wer da kämpft in Allahs Weg, falle er oder siege er, wahrlich dem geben wir gewaltigen Lohn.”

Sure 4, Vers 76: „Wer da glaubt, kämpft in Allahs Weg, und wer da nicht glaubt, kämpft im Weg des Tagut. So bekämpft des Satans Freunde. Siehe, des Satans List ist schwach.“

Sure 4, Vers 84: „So kämpfe in Allahs Weg; nur du sollst gezwungen werden; und sporne die Gläubigen an. …“

Sure 4, Vers 89: „Sie wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr ihnen gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswanderten in Allahs Weg. Und so sie euch den Rücken kehren, so ergreifet sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmet keinen von ihnen zum Freund oder Helfer.“

Sure 4, Vers 89: „Sie möchten gern, ihr wäret ungläubig, so wie sie ungläubig sind, damit ihr gleich wäret. Nehmt euch daher niemand von ihnen zu Freunden, solange sie nicht um Gottes willen auswandern! Und wenn sie sich abwenden, dann greift sie und tötet sie, wo ihr sie findet, …“

Sure 5, Vers 33: “Der Lohn derer, die gegen Allah und seinen Gesandten Krieg führen und im Land eifrig auf Unheil bedacht sind , soll darin bestehen, daß sie umgebracht oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen wechselweise Hand und Fuß abgehauen wird, oder daß sie des Landes verwiesen werden. Das kommt ihnen als Schande im Diesseits zu. Und im Jenseits haben sie eine gewaltige Strafe zu erwarten.”
Dies war die Sure, die auf dem Zettel stand, den der Mörder Bouyeri mit einem Messer an die Brust seines Opfers Theo van Gogh geheftet hatte.

Sure 5, Vers 51: “Oh ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und Christen zu Freunden; …”

Sure 8, Vers 12: „ … Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“

Sure 8, Vers 39: „Und kämpfet wider sie, bis kein Bürgerkrieg mehr ist und bis alles an Allah glaubt..“

Sure 8, Vers 41: „ Und wisset, wenn ihr etwas erbeutet, so gehört der fünfte Teil davon Allah und dem Gesandten und Verwandten und…“

Sure 8, Vers 60: „So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt. …“

Sure 9, Vers 5: „Sind aber die heiligen Monate verflossen, so erschlaget die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packet sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen. Siehe, Allah ist verzeihend und barmherzig.“

Sure 9, Vers 5: „Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf! …“

Sure 9, Vers 111: „Siehe, Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft. Sie sollen kämpfen in Allahs Weg und töten und getötet werden. … Freut euch daher des Geschäfts, das ihr abgeschlossen habt; und das ist die große Glückseligkeit.“

Sure 9, Vers 111: „Gott hat den Gläubigen ihre Person und ihr Vermögen dafür abgekauft, dass sie das Paradies haben sollen. Nun müssen sie um Gottes willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden. … Freut euch über euren Handel, den ihr mit ihm abgeschlossen habt. Das ist dann das große Glück.“

Sure 9, Vers 52: „Sprich: ‚Erwartet ihr etwa, dass uns nicht eins der beiden schönsten Dinge treffen wird?’ Und wir erwarten von euch, dass euch Allah mit einer Strafe treffen wird, sei es von Ihm oder durch unsere Hand. Und so wartet; siehe wir warten mit euch.“

Sure 61 , Vers 3 u. 4 : „Großen Hass erzeugt es bei Allah, dass ihr sprecht, was ihr nicht tut. Siehe Allah liebt die, welche in seinem Weg in Schlachtordnung kämpfen, als wären sie ein gefestigter Bau.“

Sure 4, Vers 104: „ Und erlahmet nicht in der Verfolgung des Volkes der Ungläubigen; leidet ihr, so leiden sie, wie ihr leidet. …“

Sure 47, Vers 35: „Werdet daher nicht matt und ladet sie nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt; …“

Sure 5, Vers 38: „Und der Dieb und die Diebin, schneidet ihnen ihre Hände ab als Lohn für ihre Taten. Dies ist ein Exempel von Allah, und Allah ist mächtig und weise.“

Es muss hier in aller Deutlichkeit betont werden, dass im Gegensatz zur Bibel der Koran von den Gläubigen und insbesondere die Salafisten bekennen sich ausdrücklich dazu, Buchstaben getreu verwirklicht werden muss und nicht interpretiert, oder an andere Regelwerke angeglichen werden darf. Behauptungen, die besagen, dass diese Koranstellen nicht befolgt werden müssten oder anders ausgelegt werden könnten, sind unwahr und stehen den Forderungen des Koran selbst entgegen, als auch den Lehrbriefen der höchsten islamischen Lehranstalt, der iranischen Universität von Quom.
Die meisten dieser Zitate erfüllen nach deutschem Recht den Tatbestand der Anstiftung zu Verbrechen, §30 StGB, oder der öffentlichen Billigung einer Straftat, § 140 StGB.

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 29. September 2014 von sabnsn in Politik

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UNO: Westen lehnt Prinzip der Gleichheit aller Staaten ab   Leave a comment


UNO: Westen lehnt Prinzip der Gleichheit aller Staaten ab

Der Westen mit den USA an der Spitze präsentiert sich zwar als Verfechter von Demokratie und Menschenrechten, in der internationalen Arena lehnt er aber laut Russlands Außenminister Sergej Lawrow das in der UNO-Charta verankerte Prinzip der Gleichheit aller Staaten ab.

„Immer offensichtlicher wird der Widerspruch zwischen dem Bedarf an kollektiven und partnerschaftlichen Schritten im Interesse einer adäquaten Antwort auf generelle Herausforderungen und dem Streben einiger Staaten nach Dominanz und Wiederherstellung der archaischen ‚Blöcke-Mentalität‘, der eine Kasernen-Disziplin und eine verwerfliche ‚Freund-Feind‘-Logik zugrunde liegt“, sagte Lawrow in seiner Rede auf der 69. Tagung der UNO-Vollversammlung.

Immer wieder seien die westlichen Partner einer gemeinsamen Arbeit mit Russland an der Schaffung eines unteilbaren Sicherheitsraums vom Atlantik bis zum Pazifik ausgewichen, so Lawrow. „Die westlichen Partner haben unsere zahlreichen Mahnungen ignoriert, dass eine Verletzung der Prinzipien der UNO-Charta und der Schlussakte von Helsinki unzulässig ist.“

Abgelehnt worden sei unter anderem der Vorschlag Russlands, einen Vertrag über die europäische Sicherheit zu konzipieren. „Uns wurde ohne Umschweife erklärt, dass nur die Mitglieder der Nordatlantischen Allianz juristisch verbindliche Sicherheitsgarantien haben können“, sagte Lawrow. Diese Allianz habe sich indessen weiterhin in Richtung Osten erweitert, „obgleich uns früher das Gegenteil versprochen worden war“.

„Die schlagartige Umstellung der NATO auf eine feindselige Rhetorik und auf den Abbau der Zusammenarbeit mit Russland selbst zum Nachteil der Interessen des Westens und zur zusätzlichen Verstärkung der Militärinfrastruktur an den russischen Grenzen hat die Unfähigkeit der Allianz bloßgestellt, ihren genetischen Code zu ändern, der in der Epoche des Kalten Krieges festgelegt worden war.“

Heute sei die Ukraine zum Opfer dieser Politik geworden, betonte Lawrow. „Die Situation dort hat die tief liegenden und im System verwurzelten Gebrechen der jetzigen euroatlantischen Architektur offen gelegt. Der Westen hat Kurs auf eine ‚vertikale Strukturierung der Menschheit‘ entsprechend seinen bei weitem nicht harmlosen Standards eingeschlagen.

Die USA und die EU haben, nachdem sie ihren „Sieg im Kalten Krieg“ und ein „Ende der Geschichte“ erklärt hatten, eine Erweiterung des von ihnen kontrollierten geopolitischen Raums anvisiert, ohne dabei die legitimen Interessen aller Völker Europas zu berücksichtigen“, betonte der russische Außenminister.

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20140928/269658724.html
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http://www.4shared.com/video/ZgNyLrTnce/UNO-Vollversammlung__S_.html


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Globaler Krieg (SY)


http://www.4shared.com/video/GEI-dNgLce/Globaler_Krieg__SY_.html

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 28. September 2014 von sabnsn in Politik

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Die Enteignung beginnt (2)   Leave a comment


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Die Enteignung beginnt

wie es Experten vor Jahren schon prognostiziert haben.

 

Und keiner verlangt:
RAUS AUS DEM EURO / RAUS AUS DER EU.

Wie blöd hat man dieses Volk schon gemacht,
das noch mehr EU haben will um nicht rechtspopulistisch zu sein.
EU = Europas Untergang, dann geht mal schön damit unter.

Unternehmen und andere große Kunden müssen bei manchen Banken inzwischen einen „Strafzins“ für ihre Einlagen bezahlen. „Es gibt bereits Banken, die für Anlagen von bis zu drei Monate Strafzinsen verlangen“.

Die Verhängung eines Strafzinses bedeutet, dass Kunden für Ihre Ersparnisse von der Bank keine Zinsen mehr kassieren – sondern Zinsen zahlen müssen. Bei großen Unternehmen können diese Cashbestände durchaus in die Milliarden gehen.

Neben Industrieunternehmen sind auch institutionelle Anleger wie Fonds, Versicherer oder Pensionskassen betroffen. Investmentfonds zum Beispiel legen das meiste Geld zwar in Immobilien, Aktien oder Anleihen an – halten daneben aber meistens auch liquide Mittel. Für dieses Geld brauchen sie normalerweise – im Grunde genauso wie jeder Kleinsparer – ein Konto bei der Bank.

Manche Banken, so berichtet die „FAZ“, wollen dieses Geld aber gar nicht mehr und nutzen den Minuszins. Der Grund: Die Banken wissen aufgrund der allgemein niedrigen Zinsen selbst nicht mehr, wie sie das Geld ihrer Kunden ertragbringend anlegen sollen.

In normalen Zeiten leihen sich Banken ihre überschüssigen Barmittel untereinander, oft sogar nur für wenige Tage oder gar nur „über Nacht“. Weil aber kaum noch ein Geldhaus wirklich Geld braucht, werden auf dem sogenannten „Interbankenmarkt“ schon lange keine richtigen Zinsen mehr gezahlt.

Auch der Einlagenzins bei der EZB ist seit Monaten negativ und wurde jüngst nochmals von minus 0,1 auf minus 0,2 Prozent gesenkt. Mit anderen Worten: Auch die EZB will kein Geld mehr.

Schlussfolgerung:
Die Banken wollen kein Geld mehr von ihren Kunden, da sie zu ihrer Liquidät billiger Geld von der EZB bekommen können.
Experten sagen seit Monaten schon, dass Banken streng genommen auch von Privatkunden einen Strafzins verlangen müssten.

Dem wird eine 100%ige Abschaffung des Bargeldes vorangehen, um zu verhindern dass die Bürger ihre Ersparnisse (welche sowieso real nicht mehr vorhanden sind), von ihre Konten abeben zu können. Bargeld zu Hause unter dem Kopfkissen aufzubewahren um sich dem Negativzins zu entziehen wird gegenstandslos, da man mit diesem Geld nichts mehr anfangen kann.

Ein weiterer Baustein der generalstabsmäßigen Freiheitsberaubung der Menschen ist die Abschaffung des Bargeldes. Mit diesem echten Terroranschlag gegen die Völker durch das herrschende Finanzsystem wird offenbar ein Gang höher geschaltet in der angestrebten Neuordnung der Welt.

Die Gefahr: Wer in Zukunft nicht mehr im Interesse des Wahnsinns spurt, wird durch ein einfaches Abschneiden vom Zahlungsverkehr in seiner Existenz zerstört. Dass wir uns längst nicht mehr in einem Rechtsstaat bewegen, ist inzwischen vielen klar geworden.

George Orwell hat mit seinem Roman „1984″ schon damals unsere Zukunft vorausgesagt. Die totale Kontrolle der Menschen wird angestrebt, dafür ist jeder erfundene Vorwand recht, ob er nun Massenvernichtungswaffen, Pandemien, Klimakatastrophe oder Terrorismus heißt.

Die Abschaffung des Bargeldes (SY)


http://www.4shared.com/video/p2tWu5AA/Die_Abschaffung_des_Bargeldes_.html

Die anvisierte Abschaffung des Bargeldes macht alle Menschen völlig abhängig von den Vorgaben der Machtsysteme und ihrer ausführenden Politiker.

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Das perfekte Verbrechen (SY)


http://www.4shared.com/video/mA8KCic-ce/Das_pefekte_Verbrechen__SY_.html
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STOPPT DIE NEUE WELTORDNUNG (SY)


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Und wem haben wir das zu verdanken?

MERKEL mit ihren Eurowahn und einen MEGA dummen Volk!

Bereits zur Einführung des Euro haben wirkliche EXPERTEN gewarnt,
dass das gegen den Baum gehen muss. Doch wenn die Politik beschlossen hat . . .

Und sie können nicht sagen, dass sie es nicht gewusst haben.
Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt,
der ist ein Verbrecher.

[Bertolt Brecht]

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 26. September 2014 von sabnsn in Politik

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Wo Bundestag draufsteht muss nicht Bundesregierung drin sein.   2 comments



Wo Bundestag draufsteht muss nicht Bundesregierung drin sein.

Die Tagesordnungspunkte „Befragung der Regierung“ und „Fragestunde“ gehören nicht zu den Highlights einer Sitzungswoche des Bundestags. Minister schwänzen Fragestunden regelmäßig, die Kanzlerin sowieso. Eine Anwesenheitspflicht gibt es nicht. Vor leeren Regierungsbänken lesen dann Staatssekretäre schriftlich vorbereitete Antworten auf Fragen, die die Abgeordneten mindestens fünf Tage vorher einreichten mussten.

Bei der Befragung der Regierung gibt diese meist das Thema selbst vor. Damit verhindert sie, zu umstrittenen Themen oder Projekten Stellung nehmen zu müssen. Das Verlesen ist aber zumindest Sache der Minister – so steht es in der Geschäftsordnung des Bundestags. Am vergangenen Mittwoch sprach aber nur eine parlamentarische Staatssekretärin. Zudem nahmen an der Veranstaltung nur zwei der mehr als 300 Unionsabgeordneten teil.

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Das geht so gar nicht, findet Bundestagspräsident Norbert Lammert. Nach Informationen von tagesschau.de kritisierte er im Ältestenrat das Verhalten der Regierung scharf. Demnach will Lammert diese Ignoranz gegenüber der Opposition und der Bundestagsgeschäftsordnung nicht mehr hinnehmen. Er drohte: Wenn in der nächsten Befragung wieder kein Minister erscheine, werde er diese sofort abbrechen.
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Opposition will Merkel direkt befragen
An dem äußert starren Ablauf von Fragestunden und Befragungen gibt es seit langem Kritik
Forderung: eine monatliche direkte Befragung der Kanzlerin und Minister nach britischem Vorbild. Die ‚Prime Minister’s Question Time‘, ist ein Highlight der parlamentarischen Demokratie. Da geht es sehr konkret zur Sache.“

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Union strikt dagegen
Die Union will davon nichts wissen. Grundsätzlich sperrt man sich zwar nicht gegen lebendigere Debatten, aber Merkel direkt befragen lassen? Indiskutabel, bügelt der Parlamentarische Geschäftsführer der Unionsfraktion, Michael Grosse-Brömer, die Idee ab.

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Schauspielhaus Bundestag (SY)


http://www.4shared.com/video/4G1iF2pFce/Schauspielhaus_Bundestag_SY.html
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Man könnte sich aufregen über das Laienschauspiel der “Demokratie” im Schauspielhaus “Bundestag” . Sie geben sich noch nicht einmal mehr Mühe oder vielleicht doch nur eine Sparmaßnahme aufgrund der Finanzkrise (Ironie off)… ca. 32 “Abgeordnete” beschließen mal wieder ein Gesetz, was nicht brisanter sein könnte! 32 von 620 ! Das 3. Reich lässt grüßen! Ein Gesetz mit dem Menschen entgegen der Grund- und Menschenrechte zwangsweise mit Psychopharmaka behandelt werden können! Also aufpassen, liebe politischen Gegner, Whistleblower und Unbequeme alla Gustl Mollath.. Und die Schizophrenie hat noch lange nicht Ihren Höhepunkt erreicht.

Wenn nicht wenigstens 50 % + 1 (311) Abgeordneter anwesend sind ist keine Beschlussfähigkeit des Parlamentes gegeben,
somit dürten keine gesetzgebenden Beschlüsse getoffen werden / Gültigkeit haben.

Das Schlimmste ist die Bewusstlosigkeit der Masse, das allgemeine Desinteresse an Politik, obwohl die Menschen nichts direkter betrifft, als politische Entscheidungen. Traurig, traurig… Sie regen sich aber gern auf über die Symptome und wenn ihnen Menschen die Ursache und die Wurzel der Symptome zeigen, dann werden diese noch bekämpft, belacht, beschimpft oder das System noch in Schutz genommen, welches man in allen Belangen nur als mafiös bezeichnen kann.

Krieg ist Frieden
Freiheit ist Sklaverei
Ignoranz ist Stärke

(George Orwell)
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noch ein Verrat zur UEFA-EM im Bundestag (SY)


http://www.4shared.com/video/c22ngcXyce/noch_ein_Verrat_zur_UEFA-EM_im.html

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BUNDESTAG:
WASSER IST KEIN MENSCHENRECHT

Es ging um Ablenkungsmanöver, um ein Gesetz durchzuwinken, das jedem Menschenrecht Hohn spricht.
Ähnliche Ablenkungsmanöver sind z.B. Fußball-WM oder olympische Spiele.
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Dies wissen auch unsere “Volksvertreter” und so wird dieser komatöse Zustand gern zum Durchwinken von unglaublichen Schweinereien genutzt.
Zu der Zeit war aber weder das Eine noch das Andere….was also war? Meine Tochter Babette hat’s recherchiert. Der Papst war zurückgetreten!!! Das sollte genügen um die Bundesbildungsmedien dazu zu bringen, uns von den kriminellen Machenschaften in Berlin abzulenken.
Es ging um den Vorschlag der europäischen Kommission zur Konzessionsvergabe zur Privatisierung unseres Trinkwassers. Einige Grüne und die gesamte Linke stellten einen Antrag auf Ablehnung dieses Vorschlages.
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Es ging um nicht weniger als die Frage, ob Trinkwasser ein Menschenrecht ist. Wenn man sich das Ergebnisprotokoll anschaut, kommt man zu folgendem Schluss:299 Abgeordnete meinen, Trinkwasser gehört in die Hände von Nestlé &Co. 122 glauben, das Trinkwasser gehört Allen, 124 sind zu feige ihre Meinung zu sagen und 75 ist es scheissegal. Achja…rechts unten…das Ganze dauerte 2 Minuten.

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Und diese Menschen nennen sich “Volksvertreter”. Ich muss zugeben, dass ich dieses Abstimmungsprotokoll zum ersten Mal sehe….vermutlich war auch ich damals vom weihrauchgeschwängerten Duft der BLIND benebelt…

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 26. September 2014 von sabnsn in Politik

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