Archiv für Juli 2013

Zur Totalen Überwachung soll noch die totale Zensur kommen   3 comments

Zur Totalen Überwachung soll noch die totale Zensur kommen.

Britische Pornwall blockt nicht nur Pornos
Internetprovidern zufolge blockiert der vom britischen Premierminister Cameron angeordnete Pornofilter auch politische Inhalte, Foren und Hilfen zur Umgehung von Internetsperren.

Die britische Pornwall blockiert nicht nur Pornografie, sondern auch eine Reihe von anderen Themen. Killock beruft sich dabei auf Angaben von Internetprovidern. «Hier wird deutlich, dass David Cameron die Menschen schlafwandelnd in die Zensur führen will».

In einer Auflistung aus Daten von ISPs zeigt sich das Ausmass der automatisch eingeschalteten Filter: Geblockt werden neben Pornografie auch die Themenbereiche «Gewaltdarstellungen, extremistische und terroristische politische Inhalte, Webseiten zu Magersucht und Essstörung, Suizid-Webseiten, Alkohol, Rauchen, Webforen, esoterisches Material und Umgehungstools für Netzsperren.» Die Sperren können von Provider zu Provider variieren.

Der Pornofilter soll 2014 in Kraft treten und für alle Internetnutzer in Grossbritannien standardmässig eingeschaltet sein. Ausschalten lässt sich der Filter nur nach einer erfolgreichen Altersverifikation beim ISP.

Ihr lernt das, was Ihr wissen dürft,
und nicht das, was Ihr nicht wissen solltet.
Ganz einfach!


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Ein Hoch auf den goldenen Westen,
auf seine Werte und seinen Sieg.
Doch wo ist eigentlich unsere Beute?
Wo ist der Gewinn?

Wir laufen grinsend durch die Straßen,
mit Händen, die gefesselt sind.
Langes Leben, kurze Leine –
das ist das Prinzip.

Wir sind erschöpft vom Warten,
vom Hoffen auf Veränderung,
verbringen unsere Zeit im Halbschlaf,
denken: Es ist besser so.

Freiheit – du hast so viele Freunde
Freiheit – man sagt, dass du im Westen lebst.
Freiheit – warum merke ich nichts von dir.

Freiheit – das ist so ein schöner Name.
Freiheit – wer bist du, ich kenn dich nicht?
Freiheit – ich hab dich hier noch nie gesehen.

Freiheit – für dich gehen wir über Leichen.
Freiheit – zeig mir endlich dein Gesicht.
Freiheit – ich hab dich hier noch nie gesehen.

ACTA, CETA, IPRED, INDECT, Eurogendfor.
Dazu kommt Green Economy – ja die ganze EU.
Es geht weiter, Prisma, Tempora, Bestandsdatenauskunftsgesetz
Onlineüberwachung, Bundestrojaner, Vorratsdatenspeicherung
und, und, und … und nicht zuletzt Political correctness
Freiheit – das ist Diktatur, warum lässt Du so etwas zu?
Freiheit – ich hab dich hier noch nie gesehen.
Freiheit – gibt es Dich überhaupt im Westen noch?

Oder hat man Dich schon vertrieben, interniert, getötet, gekillt.
Für eine neue Weltordnung – OHNE DICH
[sabn-spn]

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 29. Juli 2013 von sabnsn in Anstand / Moral / Politik, Politik

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Unsere Heimat   Leave a comment


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Unsere Heimat (S)


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In diesem Staat hat man nur noch zwei Alternativen:
Zu resignieren oder radikal zu werden!
Ich war bisher gegen jede Form von Extremismus.
Doch wenn unser höchstes Gut, die Demokratie versagt – auf demokratischem Weg kein Einfluss mehr genommen werden kann – und die Regierung gegen die Mehrheitsinteressen des Volkes regiert und lügt, und lügt und lügt – ist der Bürger sogar verpflichtet auf die Barrikaden zu gehen – um die Demokratie wieder herzustellen.

Denn das was jetzt stattfindet ist schon Faschismus. Eine flächendeckende Überwachung des Volkes, eingebettet in eine EU-Diktatur noch nie da gewesenen Ausmaßes. Es wird allerhöchste Zeit zum Widerstand gegen dieses Establishment.

ANGST
nach dem was in den letzten Wochen passiert ist – mitunter in den Medien – habe ich Angst, kalte Angst. Ich war bereit für unsere Freiheit, für die Demokratie mein Leben zu opfern. Ich habe Angst, es ist soweit.
Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis wir auch wieder Internierungslager, (KZ / Guantanamos) für Andersdenkende haben.

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Wahnsinn

Die größte Gefahr für die Menschen gehe aber nicht vom US-Geheimdienst, sondern „vom Terrorismus […] aus“, sagte Ex-Innenminister Otto Schily.
Damit beweist er, dass er überhaupt nicht versteht, worum es geht.

Der Terrorismus gefährdet nicht unserer freiheitliche Gesellschaft. Von Zeit zu Zeit ein terroristischer Anschlag mag nicht schön sein. Aber realistisch betrachtet, sterben jeden Tag mehr Menschen an anderen vermeidbaren Todesursachen als Terroristen in einem ganzen Jahrzehnt töten können. In keiner Statistik über Todesursachen taucht deshalb der Terrorismus auf.
Natürlich gibt es ein diffuses Gefühl der Bedrohung, wenn einerseits bei jedem Anschlag die Medien live dabei sind und Politiker nicht müde werden, die Gefahr des Terrorismus zu betonen, um damit ihre Grundrechtseinschränkungen zu rechtfertigen.
Auf der anderen Seite betrifft die Totalüberwachung durch die NSA wirklich und tatsächlich jeden und niemand kann ihr entgehen.

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NSA und die Verharmloser

An alle die Multi-Kulti „TOLL“ finden.

Bundesregierung diffamiert Klima-Wissenschaftler

Political correctness

das Ende der Freiheit naht immer näher Teil 2

Doha und der religiöse Klimawahn

IRRSINN Energiewende – und die Folgen

Dumm – dümmer – am Dümmsten – oder die Energiewende

WENN LÜGEN UND DUMMHEIT HOCHZEIT MACHEN:

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 28. Juli 2013 von sabnsn in Politik, Unterhaltung, Wissenschaft / Politik

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Da stimmt was nicht – zum Zugunglück in Spanien   2 comments

Momentan scheint man Technik, Konzerne, Institutionen etc. für unfehlbar zu halten. D.h. dass deren Ruf auf keinen Fall geschädigt werden darf.
Kommt es dennoch zu Katastrophe hat man ganz schnell Sündenböcke gefunden und gibt Menschliches Versagen als Ursache an.

Beim Flugzeugcrash San Francisco waren niemals die Piloten schuld.
Und jetzt der Bahnunfall in Spanien. Ganz schnell hat man herausgefunden dass der Lokführer die Schuld daran trägt weil er viel zu schnell gefahren sei. Nämlich 190 km/h in einer Kurve wo 80 km/h gelten sollen. Was GELOGEN ist. Diese Kurve ist für 180 km/h konzipiert. Das heißt dass man sie mindestens mit 220 km/h durchfahren können muss.

Ich habe aus dem veröffentlichten Crashvideo eine SUPER ZEITLUPE hergestellt.
Und in dieser ist zu sehen, dass bereits vor der Kurve ein Wagen (Wagen 1 oder 2) unmittelbar hinter dem Triebkopf / Lok entgleist. Vermutlich durch einen Radbruch wie beim ICE-Unglück 1998 in Eschede.
Und in der Kurve hat der entgleiste Wagen die Lock dann aus den Schienen gedrückt, mit den bekannten Folgen.

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Da stimmt was nicht – Zugunglück in Spanien (SY)

Der Beweis

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Panorama/d/3242250/unglueckszug-fuhr-110-km-h-zu-schnell.html
Unglückszug fuhr 110 km/h zu schnell
Nach dem schweren Bahnunglück im Nordwesten Spaniens hat der Lokführer eingeräumt, viel zu schnell gefahren zu sein. Der Zug sei mit rund 190 Stundenkilometern unterwegs gewesen, obwohl in der Unglückskurve höchstens Tempo 80 zulässig gewesen sei, bestätigte er nach Angaben der Ermittler.

UND ALLE Mainstrem Medien übernehmen das!!!

Aber:
Man achte in diesem Video auf den Kommentar. Da ist die Rede von 180 km/h für die die Kurve konzipiert ist. Es währe ja auch Nonsens, eine Trasse für Hochgeschwindigkeitszüge mit (80 km/h) Beschränkungen zu betreiben.

Da stimmt was nicht – Zugunglück in Spanien 2 (SY)


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Aber alle Mainstrem Medien übernehmen wie im Fall San Francisco ganz schnell die Story, dass menschliches Versagen die Unglücksursache sein.
Welche Firmen, Institutionen etc. will man hier decken. Wer hat die Züge gebaut, gewartet, wer ist dessen Betreiber ???

Es empfiehlt sich dazu, die ca. 50-minütige Dokumentation

ICE-Unfall Eschede 03.Juni 1998 (SY)


Anzusehen.
Hintergründe, Ursachen und Folgen vom größten Unfall mit Hochgeschwindigkeitszügen überhaupt.

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Bzw. für Leute mit wenig Zeit, ein ca. 12-minütiger Auszug aus diesem Video:

ICE Unfall Eschede – 03 Juni 1998 Auszug (SY)


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Der AVE für „Spanische Hochgeschwindigkeit“) ist der Markenname der spanischen Eisenbahngesellschaft Renfe für das Hochgeschwindigkeitsnetz in Spanien.
Ende 2012 erreichte das AVE-Netz eine Gesamtlänge von 2.665 km und ist damit das längste Hochgeschwindigkeitsbahnnetz Europas und das zweitlängste der Welt nach China.

Es ist vollkommen unrealistisch, dass sich der oder die Lokomotivführer unmittelbar nach diesem Unfall selbst beschuldigen würden zu schnell gefahren zu sein.

Ob es eine solche Äußerung gab mag dahingestellt sein. Zumal man nicht weiß wie diese zustande gekommen ist. Um so unseriöser ist es, dass dies über alle Medien verbreitet wird, ohne dass offizielle Unersuchungsergebnisse vorliegen.
Jeder Zug verfügt über Fahrtenschreiber analog den Flugschreibern in der Luftfahrt. Ohne diese Auszuwerten weiß man aber in den Mainstrem Medien dass der Zug zu schnell gefahren sei. WOHER?

N24will sogar wissen 110 km/h zu schnell. Woher nehmen sie diese Erkenntnis?
Und alle übernehmen die Lüge dass diese Kurve nur für Tempo 80 zugelassen sei.
Was soll das? Im neugebauten Hochgeschwindigkeitsnetz der Bahn (in dem die Züge mit bis zu 350 km/h fahren) eine Kurve zu haben, die nur mit 80 km/h befahren werden darf! Das ist unglaubwürdig.
Darüber hinaus verfügen Hochgeschwindigkeitszüge über automatische Bremssysteme wenn Kritische Fahrzustände eintreten sollten, die ganz offensichtlich auch nicht angesprochen haben.

Denkbar wären noch Geschwindigkeitsreduzierungen in Folge von Bastellen. Doch davon war bisher in KEINEM Bericht die Rede.

Wie an Hand meines Zeitlupenvideos zweifelsfrei zu sehen ist, entgleist ein Wagen bereits VOR erreichen der Kurve. So dass überhöhte Geschwindigkeit als Unfallursache NICHT in Betracht kommen kann. Es ist Nahe liegend, dass ein Radbruch analog dem ICE Unglück 1998 in Eschede der Auslösende Faktor des Unglücks war. Und das will man vertuschen.
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Liegt hier das Problem?

Mit Milliarden aus Brüssel und Krediten hat sich Spanien das zweitgrößte Hochgeschwindigkeitsnetz der Welt aufgebaut. Doch jetzt kann sich das klamme Land den Betrieb kaum mehr leisten.

Hat man womöglich die Wartung der Züge minimiert um Kosten zu sparen?

http://www.welt.de/wirtschaft/article117416325/Spanien-steckt-Milliarden-in-unnuetze-Zuege.html

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Bruchlandung in San Francisco – da stimmt was nicht.

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 26. Juli 2013 von sabnsn in Politik

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Die Sonntagsumfrage „EXTRA“ vom 25.07.2013   1 comment

Dem Volk ist nicht mehr zu helfen.
ODER hier wird vom Mainstrem mächtig gewaltig gelogen und gefälscht.


Die Live – Online Unfrage vom gleichen Tag

Die Sonntagsumfrage

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Eine Überwachung dieser Größenordnung war bislang nicht bekannt. Vermutet haben es viele, das stimmt. Hacker zum Beispiel, die sich schon immer entsprechend geschützt haben. Doch wer bisher davor warnte, wurde mangels Beweisen nicht gehört, sondern als Verschwörungstheoretiker belächelt.

Jetzt zu sagen: „Das war doch ohnehin klar“, und es dabei zu belassen, hieße, seine Bürgerrechte aufzugeben. Mit dieser Haltung ist kein (Rechts-)Staat zu machen.

NSA und die Verharmloser

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 25. Juli 2013 von sabnsn in Politik

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NSA und die Verharmloser   4 comments


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NSA-Ausspähskandal: Fünf Argumente gegen die Verharmloser
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Placebo fürs Volk (SY) audio

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Die Bundesregierung übt sich in Sachen Prism, Tempora und NSA in Schildkrötentaktik. Innenminister Friedrich hat bei seiner USA-Reise zwar nichts Neues in Erfahrung bringen können, findet den Besuch aber „erfolgreich“. Man könne zwar nicht so genau sagen, wie viele Terroranschläge durch die flächendeckende Internetüberwachung verhindert worden seien, aber wenn die Amerikaner sagten, es seien in Deutschland fünf gewesen, dann müsse „man das mal so hinnehmen“. Die Opposition wittert ihre Chance, doch in der Öffentlichkeit ist es bemerkenswert ruhig.

Es geht um die flächendeckende Abschöpfung des Internetgebrauchs, nicht nur um sogenannte Metadaten, sondern um E-Mails, Chat-Protokolle, Suchanfragen, Videotelefonate. Maßnahmen, die sich am ehesten mit einer Video-Totalüberwachung des gesamten öffentlichen Raums und auch aller privaten Räumlichkeiten vergleichen lassen. Mittlerweile scheint sich fast so etwas wie Resignation breitzumachen – dabei glauben laut ZDF-Politbarometer 79 Prozent der Deutschen, dass die deutsche Regierung von der Überwachung wusste.

Es sind sogar Argumente zu hören, warum man sich über die Überwachung nicht aufzuregen bräuchte – ‚wer Facebook nutzt, hat ohnehin keine Privatsphäre‘, ‚ich habe nichts zu verbergen‘, ‚wir können sowieso nichts dagegen tun‘.

Hier einige Antworten auf Behauptungen der Abwiegler.

1. Verharmlosung: Viele Menschen finden Datenschutz und Privatsphäre nicht mehr so wichtig. Schließlich teilen sie auch Privates auf Facebook – selber schuld.

Falsch. Nur jeder zehnte Jugendliche fühlt sich bei Facebook völlig sicher, 87 Prozent haben Datenschutz-Einstellungen vorgenommen – und zum Beispiel ihr Profil gegen Fremde abgeschottet. Das ist das Ergebnis der aktuellen Jim-Studie. Kinder und Jugendliche sind nicht so naiv, wie es oftmals dargestellt wird: Sie nutzen zwar soziale Medien, teilen dort aber nur bestimmte Informationen mit bestimmten Leuten. Und zwar, das zeigen andere Untersuchungen, überwiegend mit Menschen, die sie aus ihrem realweltlichen Sozialleben kennen.

Selbstverständlich hat sich herumgesprochen, dass allzu exzessive Partyfotos in sozialen Netzwerken sich bei einer Bewerbung nicht gut machen. Fälle von Cybermobbing oder aus dem Ruder gelaufenen Privatpartys sind allgemein bekannt. Auch wissen viele, dass Polizei und Ordnungsamt öffentliche Profile durchsuchen.

Nur weil jemand Dinge aus seinem Privatleben öffentlich macht, trifft er damit keine allgemeine Aussage über den Wert der Privatsphäre. Er verwirkt durch Mitteilungsfreude auch nicht seine Grundrechte. Dass jemand bei Facebook mit seinen Freunden über sein Privatleben spricht, heißt nicht, dass man erfassen darf, was er oder sie privat in einer E-Mail, am Telefon, im Chat oder per Skype übermittelt.

2. Verharmlosung: Wer nichts zu verbergen hat, muss nichts fürchten. Der staatliche Überwachungsapparat interessiert sich nicht für Durchschnittsbürger.

Kann schon sein, dass manche Menschen mit sich selbst absolut im Reinen sind. Trotzdem gilt:

• Sie haben etwas zu verbergen: Ihr Privatleben. Deshalb haben Sie zu Hause Vorhänge an den Fenstern, deshalb verschicken Sie vieles lieber als Brief, nicht als Postkarte.
• Was heute als bedeutungslose Information erscheinen mag, könnte eines Tages verhängnisvoll sein. Niemand weiß, welche Regierungsformen in der Zukunft herrschen, welche gesellschaftlichen Werte gelten werden.
• Die meisten Menschen wissen nicht, für wen oder was sich Geheimdienste interessieren. Wenn es tatsächlich – wie behauptet – vornehmlich um die Suche nach Terroristen geht, dürften besonders unauffällige Menschen ins Visier geraten. Vielleicht auch nur, weil Sie mit jemandem in Kontakt stehen, der noch unauffälliger ist als Sie selbst – und damit verdächtig. In kurzer Zeit lässt sich aus den Daten, die die Geheimdienste erfassen, ein umfassendes Profil und eine Karte des sozialen Umfelds erstellen.
• Einem Algorithmus nutzen auch vermeintlich unwichtige Informationen. Sie können mindestens zur Vergleichsstichprobe werden – bis irgendwann ein Computer unterscheiden kann, was harmloses Geschwätz ist und was nicht. So gesehen helfen Ihre nichtssagenden E-Mails an Tante Frida womöglich der NSA.
• Es geht nicht nur um Sie. Wer trotz allem glaubt, dass weder er selbst noch eines seiner Familienmitglieder, noch ein Bekannter eines Familienmitglieds je in das Suchraster eines Geheimdiensts fallen könnte, sollte einmal einen Schritt zurücktreten. Eine automatisierte Überwachung kann in anderen Ländern helfen, blitzschnell Regierungsgegner ausfindig zu machen. Hierzulande bedroht sie Firmeninhaber oder Forscher, Ärzte oder Aktivisten. Und sie kann Journalisten und deren Informanten in Gefahr bringen.
• Organisationen, auch die NSA, bestehen aus Menschen, und Menschen sind fehlbar. Allzu mächtige, allzu gut informierte Geheimdienstmitarbeiter könnten durch Unachtsamkeit Daten in die Öffentlichkeit bringen – oder sie für eigene Zwecke missbrauchen.

3. Verharmlosung: Wir speichern nur, wer mit wem von wo aus kommuniziert hat, um Straftaten wie Terrorismus und Kinderpornografie zu bekämpfen.

Zeitweise gab es in Deutschland eine Vorratsdatenspeicherung. In einer Studie für das Justizministerium fanden Forscher vom Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht keine Hinweise darauf, dass die Speicherung einen Terroranschlag verhindert hätte – oder dass sich damit Kinderpornografie wirksamer bekämpfen ließe. Forscher der Technischen Universität Darmstadt kommen zu dem Ergebnis, dass die Vorratsdatenspeicherung wohl nicht zur Prävention geeignet ist.

Gerade erst musste Innenminister Friedrich seine Aussagen relativieren: Prism habe doch keine fünf konkreten Terroranschläge in Deutschland verhindert, wie es zunächst hieß. „Vielleicht mehr, vielleicht weniger“, sagte Friedrich jetzt. Dafür musste also unsere gesamte Kommunikation überwacht werden? Ohne, dass wir um Erlaubnis gefragt wurden?

Wohl lassen sich Straftaten wie Computerbetrug mit Hilfe von Vorratsdaten besser aufklären. Aber rechtfertigt das einen derart tiefen Eingriff in die Grundrechte aller Bürger, der geeignet ist, „ein diffus bedrohliches Gefühl des Beobachtetseins hervorzurufen“? So nannte das Bundesverfassungsgericht die anlasslose Speicherung in einem Urteil. Politiker und Ermittler sprechen vor allem aus einem Grund immer wieder von Terrorismus und Kinderpornografie: Das sind Straftaten, auf die Menschen besonders empfindlich und emotional reagieren.

4. Verharmlosung: Gegen Überwachung und Datensammeln von Geheimdiensten sind wir letztlich machtlos.

Sie sind der Souverän. Zu glauben, dass man als Bürger keinen Einfluss hat, spricht für Politikverdrossenheit und ein tiefes Misstrauen gegenüber der Demokratie. Wer wirklich etwas ändern möchte, hat viele Möglichkeiten der Partizipation, zum Beispiel: Protestieren, Demonstrieren, Initiativen gründen, Petitionen starten, und vor allem: Wählen. Welche Partei setzt sich für eine wirksame Kontrolle der Geheimdienste ein? Welche Politiker stehen für mehr, welche für weniger Überwachung?
Wer nicht auf den Staat vertrauen mag, hat außerdem die Möglichkeit, seine Kommunikation zu verschlüsseln. Das ist nicht einfach, aber die Programme dafür sind kostenlos verfügbar. Nach allem, was bekannt ist, brauchen auch die Mathematiker der NSA mit ihren Großrechnern für das Knacken asymmetrischer Verschlüsselung viele Jahre. Das ist auch der Grund dafür, dass Geheimdienste Firmen zur Zusammenarbeit zwingen: Sie wollen Nachrichten abfangen können, bevor sie unlesbar verschlüsselt werden. Übernimmt man das selbst, haben Firmen und Geheimdienste keinen Zugriff.

5. Verharmlosung: Das haben wir doch alles längst gewusst.

So wie bei Fußball-Weltmeisterschaften plötzlich viele heimliche Bundestrainer vor den Fernsehgeräten sitzen, so tauchen nach dem Prism-Spähskandal auf einmal viele Geheimdienstkenner auf. An realen und digitalen Stammtischen tun sie kund, dass sie doch all das längst gewusst haben.

Wäre das aber alles längst bekannt gewesen, hätte Edward Snowden nicht sein Leben aufgeben müssen, nur um diese Information an die Öffentlichkeit zu bringen. Die USA müssten nicht mit Nachdruck nach ihm suchen. Und Politiker hierzulande und in den USA nicht seit Wochen leugnen, abwiegeln, rechtfertigen.

Eine Überwachung dieser Größenordnung war bislang nicht bekannt. Vermutet haben es viele, das stimmt. Hacker zum Beispiel, die sich schon immer entsprechend geschützt haben. Doch wer bisher davor warnte, wurde mangels Beweisen nicht gehört, sondern als Verschwörungstheoretiker belächelt.

Jetzt zu sagen: „Das war doch ohnehin klar“, und es dabei zu belassen, hieße, seine Bürgerrechte aufzugeben. Mit dieser Haltung ist kein (Rechts-)Staat zu machen.

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Wer die Wahrheit nicht weiss . . . Fortsetzung

Wer die Wahrheit nicht weiss . . . . .

USA – NSA – Prisma – XKeyscore – BND / BfV – BRD

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 24. Juli 2013 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

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Wer die Wahrheit nicht weiss . . . Fortsetzung   4 comments

Fortsetzung von:

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Mit der NSA „unter einer Decke“

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Hamburg (dpa) – Der Enthüllungsjournalist Glenn Greenwald, ein Vertrauter des Informanten Edward Snowden, hat weitere brisante Veröffentlichungen über die Abhöraktivitäten der USA angekündigt.
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„Ich bin sicher, dass in den nächsten Tagen weitere Artikel erscheinen werden, die wahrscheinlich noch explosiver sind als die, die schon veröffentlicht sind“, sagte der „Guardian“-Journalist Greenwald in der ARD-Sendung „Beckmann“, in die er aus Rio de Janeiro zugeschaltet war.

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Videos

Beckmann – 18.07.2013 [Auszug] (SY)

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Beckmann – 18.07.2013 [kompl. Sendung] (SY)

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Der frühere US-Geheimdienstmitarbeiter Snowden habe ihm und einem „Spiegel“-Journalisten ungefähr 9.000 bis 10.000 streng geheime Dokumente gegeben.
„Es gibt keine Kommunikation, ohne dass die Amerikaner es wissen“, sagte Greenwald. Die deutsche Regierung nehme an diesem Spionagesystem teil, sagte der Journalist.

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http://www.tagesschau.de/inland/merkel3186.html
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Am 19. Juli 2013 um 19:05 von Sabn_spn

Könnte der Witz des Jahres werden.
„Nicht alles, was machbar ist, darf gemacht werden“
Wenn das die Meinung von Frau Merkel ist, wieso konnte es dann zu den Bespitzelungen kommen???
Wenn das die Meinung der „Ahnungslosen“ ist die von all dem nichts gewusst und gemerkt haben wollen, wie will sie das dann verhindern?
Den Amis einfach glauben, dass sie das nicht mehr machen werden? Könnte der Witz des Jahres werden.
Wenn das unsere Spionageabwehr bei diesem Umfang verborgen geblieben ist, merken die auch nicht wenn die Amis damit weitermachen. Ansonsten hätte Merkel das schon längst unterbinden müssen.
Man kann Merkel also kein einziges Wort davon glauben. Schließlich stehen Wahlen vor der Tür.
Wenn sie es Ernst meint müsste sie:
1. Das Atlantikkabel durchschneiden
2. Alle amerikanischen Abhörposten in BRD schließen
3. Einreisevisum für alle Amerikaner und Engländer einführen
4. Snowden zu ihrem Berater machen

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Am 19. Juli 2013 um 19:24 von Stima
In Deutschland herrscht die Stärke des Rechts?
Ja, seit wann das denn? Der mit Abstand beste Witz des Jahres! Vielleicht wird uns demnächst klar gemacht, dass die Erde ein Scheibe ist!? Das Beste an Merkels Aussage ist allerdings, dass nun endgültig jedem klar sein dürfte, für wie dumm Frau Merkel die Menschen halten muss!

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 19. Juli 2013 von sabnsn in Politik

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Die Sonntagsumfrage vom 19.07.2013   3 comments

vom 19.07.2013

vom Mainstrem

die Live – Online Umfrage vom gleichen Tag

http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/umfragen/id_63395934/forsa-umfrage-beide-politischen-lager-ohne-mehrheit.html

Natürlich sind bei derartigen “LIVE – Online Umfragen“ auch Mehrfachstimmenabgeben möglich. Sogar sehr wahrscheinlich.
Das betrifft dann aber auch das Lager der “Merkel-Fans“, die sich laut Mainstrem in einem Stimmenhoch suhlen.
Damit müsste man die für das Establishment in der Live-Online Umfrage abgegebenen Stimmen ebenfalls nach unten korrigieren.
Da das alle Parteien gleichermaßen betrifft kann man aus den Live-Onlinemfragen trotzdem ein reales Verhältnis der Akzeptanz der Parteien im Volk ableiten.
Womit die vom Mainstrem ausgewiesenen Werte der Meinungsmacherinstitutionen des Establishments fernab jeder Realität sind, um nicht vorsätzlich gelogen zu sagen um das Volk zu beeinflussen / zu manipulieren statt zu informieren.

Das Deutsche Wahlvieh soll denken es hat keinen Zweck die AfD zu wählen, die sind zu unbedeutend um über die 5 %-Hürde zu kommen.
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https://sabnsn.wordpress.com/2013/06/22/die-sonntagsumfrage-im-juni-2013/
https://sabnsn.wordpress.com/2013/06/22/die-sonntagsumfrage-im-juni-2013/comment-page-1/#comment-571

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Gruß Sabine

Veröffentlicht 19. Juli 2013 von sabnsn in Politik, Wissenschaft / Politik

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